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DE2916079A1 - Toner zum entwickeln eines latenten elektrostatischen bildes und verfahren zum fixieren eines tonerbildes auf papier - Google Patents

Toner zum entwickeln eines latenten elektrostatischen bildes und verfahren zum fixieren eines tonerbildes auf papier

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DE2916079A1
DE2916079A1 DE19792916079 DE2916079A DE2916079A1 DE 2916079 A1 DE2916079 A1 DE 2916079A1 DE 19792916079 DE19792916079 DE 19792916079 DE 2916079 A DE2916079 A DE 2916079A DE 2916079 A1 DE2916079 A1 DE 2916079A1
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DE
Germany
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toner
toner according
vinyl acetate
thermoplastic
alkylene
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DE19792916079
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English (en)
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Fumio Koizumi
Masahiko Matsunawa
Makoto Tomono
Katsutoshi Tozawa
Shigeru Uetake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konica Minolta Inc
Original Assignee
Konica Minolta Inc
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Publication date
Application filed by Konica Minolta Inc filed Critical Konica Minolta Inc
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Description

  • Toner zum Entwickeln eines latenten elektrostatischen Bil-
  • des und Verfahren zum Fixieren eines Tonerbildes auf Papier Beschreibunff Die Erfindung betrifft einen Toner zum Entwickeln eines latenten elektrostatischen Bildes auf elektrostatographischen, insbesondere elektrophotographischen Gebieten, insbesondere einen durch beheizte Walzen fixierbaren elektrophotographischen Toner.
  • In der Regel werden in Entwicklern verwendete Toner in sogenannte Zweikomponentbntoner aus dem eigentlichen Toner und einem Träger und sogenannte Einkomponententoner, bei denen ein fsinpulverisiertes magnetisches Material in dem Toner als solcham dispergiert ist, eingeteilt. Letztere Toner werden ohne Träger zum Einsatz gebracht. Einkomponententoner können als magnetische Toner bezeichnet werden. Da sie eine Reihe hervorragender Eigenschaften aufweisen, werden sie in der Praxis bevorzugt.
  • Die bei der Entwicklung mit solchen Tonern erhältlichen Tonerbilder müssen auf einem Übertragungspapier und dergleichen fixiert werden. Zum Fixieren bedient man sich größtenteils einer Hitzefixierung. Unter den verschiedensten Hitzefixierverfahren zeichnet sich insbesondere das in einer beheizte Walzen aufweisenden Fixiervorrichtung durchgeführte Fixierverfahren durch einen hohen thermischen Wirkungsgrad aus, da dieses Fixierverfahren durch den unmittelbaren Kontakt der Heizeinrichtung mit dem Fixiergut eine sichere Fixierung eines Tonerbildes mittels einer eine relativ niedrige Temperatur aufweisenden Heizquelle ermöglicht. Dieses Fixierverfahren ist auch deshalb von Vorteil, weil eine weit geringere Brandgefahr besteht, und dies auch dann, wenn das Ubertragungspapier (in der Vorrichtung) steckenbleibt.
  • Wenn ein Tonerbild durch Inberührungbringen einer wärmefixierbaren Substanz mit einer Wärmequelle in der mit beheizten Walzen ausgestatteten Fixiervorrichtutlg fixiert wird, besteht die Möglichkeit, daß sich sogenannte Geisterbilder bilden. Hierbei wird ein Teil des an der Wärmequelle haftenbleibenden Toners beim folgenden Übertragungsvorgang auf das folgende Übertragungspapier mit übertragen. Dieses Auftreten von Geisterbildern, das auch als Offset-Phänomen bezeichnet wird, findet insbesondere dann statt, wenn die Viskoelastizität des zu erwärmenden Toners ungeeignet, d.h. zu groß oder zu gering ist. Folglich hängt der Temperaturbereich, in dem keine Geisterbilder auftreten, von der Art des einen Haupt= teil des Toners bildenden Harzes und von der Art und dem Gehalt der sonstigen im Toner enthaltenen pestandteile ab.
  • Bei den bekannten Einkomponententonern, die in der Regel 40 bis 70 Gew. - an darin dispergiertem feinpulverigen magnetischen Material enthalten, liegt der Erweichungspunkt über dem Erweichungspunkt von Zweikomponententonern, weswegen die Mindesttemperatur, bei der eine Fixierung möglich ist, naturgemäß höher ist. Dies führt in der Praxis dazu, daß der Temperaturbereich, in dem bei Verwendung von-ginkomponententonern keine Geisterbilder auftreten und eine Fixierung möglich ist, extrem eng ist, d.h. in der Praxis existiert kaum ein solcher Temperaturbereich.
  • Aus den genannten Gründen ist es zum Fixieren eines mit einem Einkomponententoner hergestellten Tonerbildes mittels einer beheizte Walzen aufweisenden Fixiervorrichtung erforderlich, die Walzenoberfläche mit einem Siliconöl zu imprägnieren oder der Walzenoberfläche ein Siliconöl zuzuführen. Beide Maßnahmen sind wiederum mit den verschiedensten Problemen behaftet.
  • Schließlich kommt es bei Verwendung der bekannten Einkomponententoner zu einer Verschleierung der Oberfläche eines das latente Bild haltenden Trägers ("Zwischenbildträgersn), z.B.
  • einer lichtempfindlichen Substanz und dergleichen, durch den Toner. Diese Erscheinung beruht vermutlich auf einem Eindringen feiner Tonerteilchen in die konkaven Stellen der Zwischenbildträgeroberfläche (die feinen Tonerteilchen resultieren aus einer Zerkleinerung des Toners beim Rühren, da er ein feinpulverisiertes magnetisches Material enthält), oder durch Haftenbleiben des Toners auf der Zwischenbildträgeroberfläche, die beim Verteilen des Toners auf dem Zwischenbildträger mit dem Toner bestäubt wird. Beim Fortschreiten einer solchen Verschleierung durch den Toner bzw. Tonerfilmbildung läßt sich die erforderliche elektrische Ladung nicht mehr auf den Zwischenbildträger applizieren, so daß die Bilddichte nach und nach sinkt und die Haltbarkeit des Zwischenbildträgers vermindert wird.
  • Die Verschleierung durch den Toner bzw. die Tonerfilmbildung wird nicht nur durch die durch Zerkleinern entstandenen feinen Tonerteilchen, sondern auch durch feine Tonerteilchen, die durch Klassifizieren von Hause aus nicht entfernbar sind, hervorgerufen. Bezüglich der feinen Tonerteilchen ist es jedoch möglich, sie durch Anschmelzen an die Oberfläche von Tonerteilchen großen Durchmessers (z.B. durch Einsprühen in einen Heißluftstrom mittels einer Vorrichtung, z.B. eines Sprühtrockners und dergleichen) zu entfernen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein magnetisches Einkomponententonersystem zu schaffen, dessen Temperaturbereich, in dem beim Fixieren mit einer üblichen beheizte Walzen.aufweisenden Fixiervorrichtung keine Geisterbilder auftreten, breit ist und der, wenn überhaupt, nur eine äußerst geringe Verschleierung (des Zwischenbildträgers) bzw. Tonerfilmbild.ung hervorruft.
  • Erfindungsgemäß werden nun zur Lösung dieser Aufgabe einem Einkomponententoner üblicher Art, der als Hauptbestandteile ein thermoplastisches Harz und ein magnetisches Iiaterial enthält, zusätzlich eine thermoplastische kautschukartige Substanz und ein Formtrennmittel einverleibt.
  • Als thermoplastische Harze kommen erfindungsgemäß vorzugsweise Styrolpolymerisate oder Mischpolymerisate aus Styrol und sonstigen a,ß-äthylenisch ungesättigten Monomeren mit einem Erweichungspunkt von 600 bis 2000C und einer Einfriertemperatur von 300 bis 1500C in Frage. Als magnetisches Material gelangt üblicherweise ein feinpulveriger Magnetit einer Teilchengröße von unter 1 jim zum Einsatz. Ferner eignen sich Metalle, wie Kobalt, Eisen oder Nickel, sowie deren Legierungen, Ferrit oder Mischungen derselben.
  • Geeignete a,ß-äthylenisch ungesättigte Monomere sind beispielsweise Styrole, wie a-Nethylstyrol, p-Äthylstyrol, 2,4-Dimethylstyrol, p-n-Butylstyrol, p-tert.-Butylstyrol, p-n-Hexylstyrol, p-n-Octylstyrol, p-n-Nonylstyrol, p-n-Decylstyrol, p-n-Dodecylstyrol, p-Methoxystyrol, p-Phenylstyrol, p-Chlorstyrol, 3,4-Dichlorstyrol, Vinylnaphthaline, äthylenisch ungesättigte Monoolefine, wie Äthylen, Propylen, Butylen, Isobutylen, Vinylhalogenide, wie Vinylchlorid, Vinylbromid, Vinylfluorid, Vinylester, wie Vinylacetat, Vinylpropionat, Vinylbenzoat, aliphatische a-Methylenmonocarbonsäureester, z.B. Methylacrylat, Äthylacrylat, n-Butylacrylat, Isobutylacrylat, Propylacrylat, n-Octylacrylat, Dodecylacrylat, Laurylacrylat, 2-Äthylhexylacrylat, Stearylacrylat, 2-Chloräthylacrylat, Phenylacrylat, Methyl-a-chloracrylat, Methylmethacrylat, Äthylmethacrylat, Propylmethacrylat, n-Butylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, n-Octylmethacrylat, Dodecylmethacrylat, Laurylmethacrylat, 2-Äthylhexylmethacrylat, Stearylmethacrylat, Phenylmethacrylat, Dimethylaminoäthylmethacrylat, Diäthylaminoäthylmethacrylat, Acrylsäure- oder Methacrylsäurederivate, z.B. Acrylnitril, Methacrylnitril, Acrylamid, Vinyläther, wie Vinylmethyläther, Vinyläthyläther, Vinylisobutyläther, Vinylketone, wie Vinylmethylketon, Vinylhexylketon, Vinylisopropenylketon, N-Vinylverbindungen, wie N-Vinylpyrrol, N-Vinylcarbazol, N-Vinylindol, N-Vinylpyrroliden und dergleichen.
  • Geeignete thermoplastische kautschukartige Substanzen sind beispielsweise Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisate, Teilhydrolyseprodukte von Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisaten, Pfropfmischpolymerisate von Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisaten und Vinylchlorid, Pfropfkombinationen von Teilhydrolyseprodukten von Alkylen/Vinylacetat-Mischalymerisaten und ungesättigten organischen Säuren, Mischpolymerisate aus Alkylenen und a-Olefinen und Styrol/Butadien-Mischpolymerisate, insbesondere Athylen/Vinylacetat-Mischpolymerisate oder llydrolyseprodukte derselben sowie Mischpolymerisate aus Äthylen und a-Olefinen. Der Anteil an der genannten thermoplastischen kautschukartigen Substanz in dem Toner beträgt 2 bis 20, vorzugsweise 4 bis 10 Gew.-. Wenn die thermoplastische kautschukartige Substanz aus einem Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat besteht, beträgt dessen Anteil an Vinylacetateinheiten vorzugsweise 10 bis 40 Gew. -/%.
  • Erfindungsgemäß läßt sich durch Zusatz der thermoplastischen kautschukartigen Substanz die Tonerfilmbildung bzw. die Verschleierung (des Zwischenbildträgers) vermeiden. Dies beruht vermutlich auf einer Erhöhung der Elastizität und Zähigkeit der Tonerteilchen durch den Zusatz an der thermoplastischen elastischen kautschukartigen Substanz. Wenn der Anteil an der kautschukartigen Substanz übermäßig groß ist, sinkt die Fließfähigkeit des Toners beim Aufschmelzen unter gleichzeitiger Erniedrigung der thermischen Stabilität und Nahlbarkeit.
  • Wenn dagegen der Anteil an kautschukartiger Substanz viel zu groß ist, kommt es zu einer starken Tonerfilmbildung.
  • Wenn der Gehalt der als kautschukartige Substanz bevorzugten Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisate an Vinylacetateinheiten viel zu groß ist, sinkt der Erweichungspunkt des Toners unter gleichzeitiger Beeinträchtigung der thermischen Stabilität und unter gleichzeitigem Schlechterwerden des elektrischen Widerstands (des Toners). Dies führt dazu, daß bei hoher Feuchtigkeit eine Bildausblutung stattfindet und die Mahlbarkeit sinkt. Wenn dagegen der Gehalt der betreffenden Mischpolymerisate an Vinylacetateinheiten zu gering ist, kommt es sowohl zu einer Tonerfilmbildung als auch zum Auftreten bzw. Mstehen von Geisterbildern.
  • Das erfindungsgemäß mitverwendete Formtrennmittel dient zur Verhinderung des Entstehens von Geisterbildern. Verwendbare Formtrennmittel sind insbesondere niedrigmolekulare Polyalkylenharze, z.B. Polyäthylen- und Polypropylenharze, Metallsalze von Fettsäuren, höhere Fettsäuren, höhere Alkohole, höhere Fettsäureamide, natürliche oder synthetische Paraffine und Mischungen derselben. Der Anteil des Toners an Formtrennmittel beträgt zweckmäßigerweise 0,1 bis 10, vorugsweise 1 bis 5 Gew.-. Wenn der Gehalt an Formtrennmittel zu gering ist, kommt es zum Entstehen wn Geisterbildern. Wenn dagegen der Gehalt an Formtrennmittel übermäßig groß ist, leidet die Fließfähigkeit des Toners. Gleichzeitig verschlechtert sich die Reinigungsfähigkeit.
  • Der Anteil des Toners an magnetischem Material beträgt 40 bis 70 Gew.-O/o Wenn der Anteil zu groß ist, sinkt der elektrische Widerstand des Toners. Gleichzeitig verschlechtert sich die Ladungshaltigkeit des Toners. Schließlich kommt es auch noch zu einem Ausbluten des Bildes, zu einer Erhöhung des Erweichungspunkts des Toners und zu Schwierigkeiten hinsichtlich einer geeigneten Fixierung des Toners. Darüber hinaus verstärkt sich auch noch die Tonerfilmbildurig. Wenn dagegen der Anteil des Toners an magnetischem Material zu gering ist, verliert ein solcher Toner seine Funktion als magnetischer Toner, da er die erforderliche Aufladbarkeit verliert. Schließlich kommt es zu einer leichten Zerstäubung eines solchen Toners.
  • Ein Toner gemäß der Erfindung besitzt zweckmäßigerweise eine durchschnittliche Teilchengröße von 5 bis 30 P m. In der Regel enthält er keine Tonerteilchen einer durchschnittlichen Teilchengröße unter 1 jim. Wenn er nämlich Tonerteilchen einer Teilchengröße unter 1 pm enthalten würde, wird der Zwischenbildträger stark verschmutzt. Wenn ferner die durchschnittliche Teilchengröße des Toners 5 Pm unterschreitet, kommt es nicht nur zu einer leichten Tonerfilmbildung, es verschlechtert sich auch die Fließfähigkeit des Toners stark. Wenn die durchschnittliche Teilchengröße des Toners 30 P m übersteigt, läßt er sich in der Praxis kaum bzw. nicht mehr zum Einsatz bringen, da die damit erzeugten Bilder ungleichmäßig werden.
  • Ein erfindungsgemäßer Toner kann selbstverständlich ein Färbemittel enthalten. Geeignete Färbemittel sind beispielsweise Pigmente und/oder Farbstoffe, wie Ruß oder Nigrosinfarbstoffe. Durch Zusatz der Farbstoffe läßt sich auch die elektrische Ladung des Toners steuern.
  • Einem magnetischen Toner gemäß der Erfindung kann, bezogen auf sein Gewicht, 0,1 bis 1 Gew.-% hydrophobes Siliciumdioxid einverleibt werden. Dies dient einer Verbesserung der erforderlichen Fließfähigkeit.
  • Bei den erfindungsgemäßen Tonern handelt es sich um magnetische Einkomponententoner, die in der Regel gegen Elektrizität isoliert sind. Da die Höhe der Mindesttemperatur, bei der eine Fixierung erfolgen kann, für die Praxis geeignet ist und da ferner der Temperaturbereich oberhalb der Mindesttemperatur, bei dem keine Geisterbilder auftreten, breit ist, nämlich von 1400 bis 2400C reicht, kann ein mit einem solchen Toner erzeugtes Bild mittels einer Fixiervorrichtung mit beheizten Walzen mit Teflonbeschichtung auch ohne Zufuhr eines Siliconöls ohne Auftreten von Geisterbildern in geeigneter Weise fixiert werden. Gleichzeitig läßt sich die Tonerfilmbildung bzw.
  • Verschleierung stark zurückdrängen.
  • Somit stellt also ein erfindungsgemäßer Toner einen für die Praxis insbesondere in zur Ivlehrfachübertragung ausgelegten elektrophotographischen Kopiergeräten mit einer beheizte Walzen aufweisenden Fixiereinrichtung gut geeigneten Einkomponententoner dar. Die Herstellung des erfindungsgemäßen Toners läßt sich ebenso einfach gestalten wie die Herstellung vergleichbarer bekannter Toner.
  • Da die magnetischen Toner gemäß der Erfindung wgen Elektrizität isoliert sind, lassen sich die mit solchen Tonern erzeugten Tonerbilder in geeigneter Weise auf elektrostatischem Wege übertragen. Selbst wenn die erfindungsgemäßen Toner elektrisch leitend gemacht werden, wird dadurch der erfindungsgemäß angestrebte Erfolg nicht beeinträchtigt. In letzterem Falle wird als Ubertragungspapier entweder ein elektrisch isolierendes Papier hohen Widerstands verwendet oder aber das Tonerbild wird zunächst auf eine elektrisch leitende Ubertragungswalze oder eine Siliconübertragungswalze übertragen und von dort erneut auf ein Bildempfangsmaterial weiter übertragen.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen. Unter Teilen sind "Gewichtsteile" zu verstehen.
  • Beispiel 1 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung: Styrol/Acrylharz (Mischpolymerisat aus Styrol und Butylmethacrylat im Verhältnis 65 : 35) 40 Teile handelsübliches magnetisches Pulver 50 Teile handelsübliches Äthylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat 10 Teile handelsübliches Polypropylen 2 Teile handelsüblicher Ruß (C.I. Nr. 77 266) . 2 Teile Öl-Schwarz BS (Nigrosinfarbstoff der C.I. Nr. 50 415B) 1 Teil wird in einer Porzellankugelmühle 20 h lang durchgemischt und danach 1 h lang mit Hilfe eines beheizten Walzenpaars gemahlen. Die hierbei erhaltene Masse wird auf Raumtemperatur abgekühlt un4iittels einer Strahlmühle fein pulverisiert.
  • Die hierbei erhaltenen pulverisierten Teilchen werden mittels eines Sprühtrockners einer Wärmebehandlung unterworfen und danach mittels einer Zickzack-Klassifizierungsvorrichtung klassifiziert. Hierbei erhält man einen erfindungsgemäßen magnetischen Toner einer durchschnittlichen Teilchengröße von 17 ym.
  • Zu Vergleichszwecken wird ein entsprechender magnetischer Toner hergestellt, wobei jedoch das Äthylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat weggelassen wird.
  • Den beiden Arten magnetischer Toner wird nun jeweils 0,2 Gew.-% eines handelsüblichen hydrophoben Siliciumdioxids zugesetzt. Danach werden beide Toner in ein handelsübliches elektrophotographisches Kopiergerät mit einer Entwicklungsstation für den magnetischen Toner gefüllt. Unter Verwendung eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials vom Zinkoxidtyp und unter Einstellung der Fixiertemperatur in der mit beheizten Walzen arbeitenden Fixiereinrichtung auf 2000 C werden kontinuierlich 1000 Bildkopien hergestellt. Hierbei zeigt es sich, daß bei keinem der beiden magnetischen Toner Geisterbilder auftreten und daß mit beiden Tonern eine Fixierung mittels beheizter Walzen möglich ist. Bei Verwendung des erfindungsgemäßen magneti:-chen Toners sind die erhaltenen Bildkopien scharf und von hoher Bilddichte mit kaum grauem Bildhintergrund. Während der kontinuierlichen Herstellung der 1000 Bildkopien wird die Bildqualität, wenn überhaupt, nur kaum beeinträchtigt. Bei Verwendung des magnetischen Vergleichstoners ist jedoch nach Herstellung der 1000 Bildkopien eine Filmbildung oder Verschleierung von 0,25, bezogen auf die Reflexionsdichte, festzustellen. Die Verschleierung nimmt mit zunehmender Kopierdauer zu. Darüber hinaus kommt es bei Verwendung des Vergleichstoners zu Unregelmäßigkeiten bzw.
  • Ungleichmäßigkeiten der Bildkopien und zu einer Beeinträchtigung der Bildqualität, z.B. einer Dichteabnahme. Bei Verwendung des magnetischen Toners gemäß der Erfindung ist die Tonerfilmbildung bzw. Verschleierung nach Herstellung der 1000 Bildkopien nur 0,03, bezogen auf die Reflexionsdichte.
  • Beispiel 2 Eine Mischung aus folgenden Bestandteilen: Styrol/Acryl-Harz (Mischpolymerisat aus Styrol/Butylmethacrylat/Methylme thacrylat im Verhältnis 5 : 3 : 2) 35 Teile handelsübliches magnetisches Pulver 60 Teile handelsübliches Polyäthylen 1,4 Teile handelsüblicher Ruß (C.I. Nr. 77 266) 2 Teile Öl-Schwarz SO (Nigrosinfarbstoff der C.I. Nr. 50 415B) 1 Teil handelsübliches Xthylen/a-Olefin-Mischpolymerisat 5 Teile wird entsprechend Beispiel 1, jedoch mit der Ausnahme, daß das Gemisch nach dem 20-stündigen Vermischen und Dispergieren in der Porzellankugelmühle, in einem Extruder durchgeknetet wird, zu einem Toner einer durchschnittlichen Teilchengröße von 15 rm verarbeitet.
  • Der zu Vergleichszwecken hergestellte magnetische Vergleichstoner wird in entsprechender Weise, jedoch ohne Mitverwendung des Polyäthylens, zubereitet.
  • Den beiden Tonerarten wird entsprechend Beispiel 1 0,4 Gew.-%O des hydrophoben Siliciumdioxids zugesetzt, worauf beide Toner in dem handelsüblichen elektrophotographischen Kopiergerät mit einer Entwicklungsvorrichtung für einen magnetischen Toner zur Bildherstellung verwendet werden. Hierbei erhält man mit beiden Tonern scharfgestochene Bildkopien hoher Dichte und geringer Hintergrundverschmutzung. Beide magnetischen Toner werden nun auf ihre Fixierbarkeit und das Entstehen von Geisterbildern hin untersucht. Dies geschieht mittels einer beheizte Walzen aufweisenden Fixiertestvorrichtung bei variierender Fixiertemperatur von 1400 bis 2200C.
  • Bei Verwendung des Polyäthylen als Formtrennmittel enthaltenden magnetischen Toners gemäß der Erfindung treten über den gesamten lemperaturbereich keine Geisterbilder auf. Dies bedeutet, daß ein erfindungsgemäßer Toner bei Temperaturen von 1600C oder höher fixiert werden kann. Im Gegensatz dazu treten bei Verwendung des magnetischen Vergleichstoners bereits bei 1700C Geisterbilder auf, so daß Temperaturen von 1700C oder darüber als Fixiertemperaturen erforderlich sind.
  • BeisPiel 3 Eine Mischung der folgenden Zusammensetzung: handelsübliches Styrolharz 40 Teile handelsübliches magnetisches Pulver 55 Teile handelsübliches Polypropylen 3 Teile handelsüblicher Ruß (C.I. Nr. 77 266) 2 Teile Öl-Schwarz EX (Nigrosinfarbstoff der C.I. Nr. 50 415B) 1 Teil handelsübliches Teilhydrolyseprodukt eines Äthylen/Vinylacetat-Mischpolymerisats 5 Teile wird entsprechend Beispiel 1 zu einem magnetischen Toner gemäß der Erfindung verarbeitet. Dieser wird mittels des im Beispiel 1 verwendeten handelsüblichen elektrophotographischen Kopiergeräts einem Dauertest zur Herstellung von 10000 Bildkopien unterworfen. Die Fixierwalzentemperatur ist auf 190 0C eingestellt.
  • Selbst nach Herstellung von 10000 Bildkopien treten keine Geisterbilder auf. Die Verschmutzung der Fixierwalzen des Zwischenbildträgers ist nur sehr gering. Die Verschmutzung des Zwischenbildträgers beträgt nach Herstellung von 10000 Bildkopien zwischen 0,02 und 0,05, bezogen auf die Reflexionsdichte. Bei den Bildkopien ist nach dem Fixieren der Kontrast hervorragend. Auch der graue Bildhintergrund und die Bilddichte sind zufriedenstellend.
  • BeisPiel 4 Mischungen der folgenden Zusammensetzungen: Rezeptur 1: handelsübliches Styrol/Acryl-Harz (Mischpolymerisat aus Styrol/Butylmethacrylat/ Methylmethacrylat im Verhältnis 5 : 3 : 2) 35 Teile handelsübliches Äthylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat eines Vinylacetatgehalts von 15'O/o 5 Teile handelsübliches magnetisches Pulver 60 Teile Öl-Schwarz EX (Nigrosinfarbstoff der C.I. Nr. 50 415B) 1 Teil handelsübliches Polypropylen 2 Teile handelsüblicher Ruß (C.I. Nr. 77 266) 2 Teile Rezeptur 2: handelsübliches Styrol/Acryl-Harz (vgl.
  • Rezeptur 1) 25 Teile handelsübliches j.thylen/Vinylacetat-Nischpolymerisat eines Vinylacetatgehalts von 285o' 15 Teile handelsübliches magnetisches Pulver 60 Teile Öl-Schwarz EX (Nigrosinbase der C.I.
  • ifr. 50 415B) 1 Teil handelsübliches Polypropylen 2 Teile handelsüblicher Ruß (C.I. Nr. 77 266) 2 Teile Rezeptur 3: handelsübliches Styrol/Acryl-Harz (vgl.
  • Rezeptur 1) 15 Teile handelsübliches Äthylen/Vinylacetat-Nischpolymerisat eines Vinylacetatgehalts von 100,6 25 Teile handelsübliches magnetisches Pulver 60 Teile Öl-Schwarz EX (Nigrosinbase der C.I.
  • Nr. 50 415B) 1 Teil handelsübliches Polypropylen 2 Teile handelsüblicher Ruß (C.I. Nr. 77 266) 2 Teile Rezeptur 4: handelsübliches Styrol/Acryl-EIarz (vgl.
  • Rezeptur 1) 30 Teile handelsübliches Äthylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat eines Vinylacetatgehalts von 40% 10 Teile handelsübliches magnetisches Pulver 60 Teile Öl-Schwarz EX (Nigrosinbase der C.I.
  • Nr. 50 415B) 1 Teil handelsübliches Polypropylen 2 Teile handelsüblicher Ruß (C.I. Nr. 77 266) 2 Teile werden mittels einer beheizten Walze aufgeschmolzen und vermahlen und danach abgekühlt und grob zerkleinert. Das grob zerkleinerte Material wird mittels eines Extruders weiter gemahlen. Die folgenden Granulierungsschritte, beginnend mit einem Feinmahlen, werden entsprechend Beispiel 1 durchgeführt, wobei man jeweils einen magnetischen Toner einer durchschnittlichen Teilchengröße von 15 ym erhält.
  • Den verschiedenen magnetischen Tonern wird entsprechend Beispiel 1 0,2 Gew. 0/0 eines hydrophoben Siliciumdioxids zugeführt, worauf die verschiedenen Toner entsprechend Beispiel 1 Dauertests zur Herstellung von 1000 Bildkopien mit Hilfe des handelsüblichen elektrophotographischen Kopiergeräts unterworfen werden. Ferner werden die verschiedenen Toner auf ihr Fixiervermögen und das Entstehen von Geisterbildern mit Hilfe des im Beispiel 2 beschriebenen Testgeräts mit beheizten Walzen untersucht. Schließlich werden die verschiedenen magnetischen Toner 10 Tage lang in einem Thermohygrostaten, in dem eine Temperatur von 50 0C und eine relative Feuchtigkeit von 8OVa herrschen, aufbewahrt, um deren thermische Beständigkeit und Feuchtigkeitsbeständigkeit zu untersuchen.
  • Bei den verschiedenen Tests werden folgende Ergebnisse erhalten: T a b e l l e Bildqua- Auftreten Fixier- Verschmutzung Granulierung thermische Belität von Gei- fähigkeit des Zwischen- ständigkeit sterbildern bildträgers und Feuchtigkeitsbeständigkeit Rezeptur 1 * o o o * * Rezeptur 2 o * * * o + Rezeptur 3 + o + o x + Rezeptur 4 + o o * x x Bedeutung der verschiedenen Symbole: *: hervorragend o: gut +: schlechter x: schlecht Aus der tabellarischen Zusammenstellung geht hervor, daß sich der erfinclungsgemäße Toner durch hervorragende Eigenschaften auszeichnet. Insbesondere läßt er keine Geisterbilder entstehen und führt nicht zur Tonerfilmbildung bzw.
  • Verschleierung. Wenn jedoch der Gehalt an kautschukartiger Substanz erhöht wird oder wenn bei Verwendung eines Athylen/Vinylacetat-Mischpolymerisats als kautschukartiger Substanz deren Gehalt an Vinylacetateinheiten zu groß wird, werden in der Praxis die Mahl- und Granulierbarkeit schlecht.
  • Folglich sinkt die Menge des nach der im Anschluß an das Mahlen durchgeführten Klassifizierung erhaltenen Toners des erforderlichen Mahlgrades. Folglich ist also die Erhöhung des Anteils an kautschukartiger Substanz nicht von Vorteil.

Claims (17)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Toner zum Entwickeln latenter elektrostatischer Bilder aus einem thermoplastischen Harz, einem magnetischen Material, einer thermoplastischen kautschukartigen Substanz und einem Formtrennmittel.
  2. 2. Toner nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß er als thermoplastisches Harz ein Styrolpolymerisat oder ein Mischpolymerisat aus einem Styrol und einem a,ß-ungesättigten äthylenischen Monomeren enthält.
  3. 3 Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er als thermoplastische kautschukartige Substanz ein Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat, ein Teilhydrolyseprodukt eines Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisats, ein Piropimischpol-ymerisat aus einem Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat und Vinylchlorid, eine gepfropfte Kombination aus einem Teilhydrolyseprodukt aus einem Alkylen/ Vinylacetat-Mischpolymerisat und einer ungesättigten organischen Säure oder ein Mischpolymerisat aus Alkylen, einem Styrol/ J3utadien-Mischpolymerisat und einem a,Olefin enthält.
  4. 4. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er, bezogen auf sein Gesamtgewicht, 2 bis 20 Gew.-% an der thermoplastischen kautschukartigen Substanz enthält.
  5. 5. Toner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er, bezogen auf sein Gesamtgewicht, 4 bis 10 Gew. -% an der thermoplastischen kautschukartigen Substanz enthält.
  6. 6. Toner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Alkylen/Vinylacetat-Mischpolymerisat mit 10 bis 40 Gew.-% an Vinylacetateinheiten enthält.
  7. 7. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er als Formtrennmittel ein niedrigmolekulares Polyalkylenharz, ein Metallsalz einer Fettsäure, eine höhere Fettsäure, einen höheren Alkohol, ein höheres Fettsäureamid, ein Paraffin oder eine IUlischung hiervon enthält.
  8. 8. Toner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er, bezogen auf sein Gesamtgewicht, 0,1 bis 10 Gew.-% Formtrennmittel enthält.
  9. 9. Toner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß er, bezogen auf sein Gesamtgewicht, 1 bis 3 Gew. - Formtrennmittel enthält.
  10. 10. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er, bezogen auf sein Gesamtgewicht, 40 bis 70 Gew.-% magnetisches Material enthält.
  11. 11. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein thermoplastisches Harz mit einem Erweichungspunkt von 600 bis 1200 G enthält.
  12. 12. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein thermoplastisches Harz mit einer Einfriertemperatur von 300 bis 1500C enthält.
  13. 13. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine durchschnittliche Teilchengröße 5 bis 30 11m beträgt.
  14. 14. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er zusätzlich ein Färbemittel enthält.
  15. 15. Toner nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß er als Färbemittel einen Farbstoff und/oder ein Pigment enthält.
  16. 16. Toner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er zusätzlich ein hydrophobes Siliciumdioxid enthält.
  17. 17. Verfahren zum Fixieren eines Tonerbildes auf Papier durch Hindurchleiten des Papiers zwischen beheizten Walzen ohne Zufuhr einer das Entstehen von Geisterbildern verhindernden Flüssigkeit zu der Oberfläche der Walzen, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonerbild aus einem Toner aus einem thermoplastischen Harz, einem magnetischen Material, einer thermoplastischen kautschukartigen Substanz und einem Formtrennmittel besteht.
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