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DE69211118T2 - Sammelbehälter für Kraftstoffdämpfe - Google Patents

Sammelbehälter für Kraftstoffdämpfe

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DE69211118T2
DE69211118T2 DE1992611118 DE69211118T DE69211118T2 DE 69211118 T2 DE69211118 T2 DE 69211118T2 DE 1992611118 DE1992611118 DE 1992611118 DE 69211118 T DE69211118 T DE 69211118T DE 69211118 T2 DE69211118 T2 DE 69211118T2
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DE
Germany
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canister
housing
separation chamber
tank
fuel vapor
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DE1992611118
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DE69211118D1 (de
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Peter John Alfred
Bois Patti Smith Du
William Elihu Gifford
Richard Harry Simons
Kenneth William Turner
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Delphi Technologies Inc
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General Motors Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • F02M25/08Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture adding fuel vapours drawn from engine fuel reservoir
    • F02M25/0854Details of the absorption canister

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supplying Secondary Fuel Or The Like To Fuel, Air Or Fuel-Air Mixtures (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Fahrzeugkraftstoffverdampfungsverluststeuersystem im allgemeinen und im besonderen einen Kraftstoffdampfspeicherbehälter, der eine Flüssigkeitsfalle enthält, der in einem Fahrzeug in einer Anzahl von möglichen Orientierungen eingebaut sein kann.
  • In den meisten gegenwärtigen verdampfungssystemen entlüftet Kraftstoffdampf, der sich in dem Kraftstofftank anreichert, in einen Kraftstoffdampfspeicherbehälter, der bei einer Stelle entfernt von dem Kraftstofftank in dem Fahrzeug angeordnet ist. Der Kraftstoffdampf wird durch ein Adsorptionsmittelbett gefangen; das gewöhnlich aus Kohle besteht. Flüssiger Kraftstoff aus Kondensation oder direktem Eintritt in den Speicherbehälter kann das Adsorptionsmittelbett kontaminieren oder dessen Wirksamkeit verschlechtern, weshalb viele verdampfungssysteme Flüssigkeitsfallen enthalten, um zu verhindern, daß Flüssigkeit in das Adsorptionsmittelbett eintritt.
  • Ein Beispiel einer Flüssigkeitsfalle ist in dem US-Patent 4 750 465 ersichtlich. In dieser veröffentlichung weist das Unterteil des Speicherbehälters eine konusförmige Umhüllung unterhalb des Adsorptionsmittelbettes auf. Ein Rohr, das mit dem Kraftstofftank verbunden ist, erstreckt sich durch das Adsorptionsmittelbett und öffnet sich in die konusförmige Umhüllung. Jegliche flüssige Komponente des Fluids von dem Kraftstofftank sammelt sich in dem Fortsatz der Umhüllung.
  • In dem US-Patent Nr. 4 655 189 verhindert eine Trennkammer an dem oberen Ende des Speicherbehälters, daß die flüssige Komponente in das Adsorptionsmittelbett fließt. Wenn das Fluid in den Speicherbehälter eintritt, wird die flüssige Komponente bei an dem Unterteil der Trennkammer gesammelt.
  • Öffnungen zu dem Adsorptionsmittelbett sind über der Oberfläche der flüssigen Komponente in der Trennkammer angeordnet, um zu erlauben, daß nur die gasförmige Komponente in dem Adsorptionsmittelbett gespeichert wird.
  • Ein Nachteil dieser Speicherbehälter ist, daß sie in dem Fahrzeug nur in einer besonderen Orientierung angeordnet werden können. Diesen Speicherbehältern mangelt es an Anpassungsmöglichkeit, in manchen Motorräumen angeordnet zu werden. In dem US-Patent Nr. 4 853 009 weist ein Speicherbehälter eine Anzahl von Flüssigkeitsfallenausrüstungen auf, die mit dem Speicherbehälter verbunden werden können, um verschiedene Einbauorientierungen in dem Fahrzeug zu erlauben.
  • Ein Kraftstoffdampfspeicherbehälter gemäß der vorliegenden Erfindung ist durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 spezifizierten Merkmale gekennzeichnet.
  • Die gegenwärtige Erfindung ist ein Kraftstoffsdampfspeicherbehälter mit einer Flüssigkraftstoffalle, die die Fähigkeit von Einbauweisen mehrerer Orientierungen in dem Fahrzeug aufweist, ohne die Notwendigkeit der Lieferung einer Anzahl von zusammenbauausrüstungen, um einen besonderen Speicherbehälter für ein besonderes Fahrzeug anzupassen. Ein Speicherbehälter sorgt für die notwendige Flüssigkraftstoffalle mit der Annehmlichkeit, in der Lage zu sein, sie in dem Fahrzeug in irgendeiner einer Anzahl von verschiedenen Orientierungen zu positionieren.
  • Der Speicherbehälter ist mit einem Adsorptionsmittelmaterial, wie Kohle, gefüllt. Innerhalb des Behältergehäuses ist das Innere longitudinal in zwei Fächer unterteilt, ein Haupt- und ein Hilfsfach. Die zwei Fächer kommunizieren miteinander durch einen verbindungsdurchgang. An dem Ende gegenüber dem Verbindungsdurchgang befindet sich eine Luftöffnung, welche sich in das Hilfsfach öffnet. An dem gleichen Ende des Speicherbehälters befindet sich ein kastenförmiges Fallengehäuse, welches eine Trennkammer umschließt, die die flüssige Komponente des Fluides sammelt. Das Fallengehäuse ist neben dem Hauptfach des Speicherbehälters angeordnet. Im Zentrum des Fallengehäuses befindet sich ein Säuberungsrohr, das sich durch die Trennkammer erstreckt und in das Hauptfach des Speicherbehälters öffnet. In einer Ecke des Fallengehäuses angeordnet befindet sich das Tankentlüftungsrohr, das Fluid aufnimmt, das von dem Kraftstofftank entlüftet wird. Das Tankentlüftungsrohr erstreckt sich nahe dem Unterteil der Trennkammer. Innerhalb der Trennkammer befindet sich ein erhöhtes Einlaßrohr, das sich von etwa der Mitte der Trennkammer öffnet und in das Hauptfach des Speicherbehälters erstreckt. Durch Positionieren des Speicherbehälters in dem Fahrzeug derart, daß das Tankentlüftungsrohr sich in der unteren Position bezüglich des Einlaßrohres befindet, wird die flüssige Komponente nicht in das Einlaßrohr und in das Adsorptionsmittelbett fließen. Weil das Einlaßrohr nicht durch Blick auf das Äußere des Behältergehäuses sichtbar ist, wird sich das Tankentlüftungsrohr in der unteren Position relativ zu dem Einlaßrohr befinden, wenn es so orientiert ist, daß es sich in der unteren Position bezüglich des Säuberungsrohres befindet. Auf diese Weise wird jegliche Flüssigkeit, die in das Fallengehäuse eintritt, in der Trennkammer verbleiben, während der gasförmigen Komponente erlaubt wird, durch das Einlaßrohr in das Adsorptionsmittelbett in dem Speicherbehälter zu strömen.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun beispielhaft mit Bezug auf dem Rest der Beschreibung und die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:-
  • Fig. 1 eine Schnittansicht eines Kraftstoffdampfspeicherbehälters ist, der diese Erfindung anwendet;
  • Fig. 2 eine Draufsicht des Kraftstoffdampfspeicherbehälters aus der Perspektive der Linie 2-2 in Fig. 1 ist; und
  • Fig. 3A-3C Teilschnittansichten der drei möglichen Einbauorientierungen des Kraftstoffdampfspeicherbehälters sind, die zeigen, wie Flüssigkeit gefangen wird.
  • Ein Kraftstoffdampfspeicherbehälter 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den Zeichnungen gezeigt, welcher ein (im allgemeinen längliches, rechtwinkliges) Behältergehäuse 12 mit abgerundeten Ecken aufweist. Fig. 1 zeigt den Kraftstoffdampfspeicherbehälter 10, wobei die verlängerung auf einer vertikalen Achse liegt. Der Querschnitt des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 weist eine unterschiedliche Breite W und Länge L auf, wie in Fig. 2 dargestellt. Das Behältergehäuse 12 wird gewöhnlich aus Kunststoffmaterial hergestellt und umfaßt eine Endfläche 14, die den Kraftstoffdampfspeicherbehälter 10 an dem einen Ende umschließt. In der bevorzugten Ausführungsform weist das andere Ende 15 des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 einen Volumenkompensator 16 auf. Die gegenwärtige Erfindung hängt nicht von einem derartigen Volumenkompensator 16 ab und das andere Ende 15 des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 könnte durch eine Abdeckung verschlossen sein.
  • Das Behältergehäuse 12 umschließt ein inneres Volumen, das ein Adsorptionsmittelbett 18 enthält, das mit Aktivkohlekörnchen oder dergleichen beladen ist. Das innere Volumen ist parallel zu seiner Längsachse in ein Hauptfach 20 und ein Hilfsfach 22 partitioniert. Eine Partition 24 trennt das Hauptfach 20 und das Hilfsfach 22 und weist einen Durchgang 26 an dem anderen Ende 15 des Behältergehäuses 12 auf, welcher Dampf erlaubt, zwischen die zwei Fächer zu treten. In Sandwichbauweise befindet sich zwischen dem Adsorptions mittelbett 18 und dem Volumenkompensator 16 eine Schaumabschirmung 28. Schaumabschirmungen 30 trennen auch die Endfläche 14 des Behältergehäuses 12 und das Adsorptionsmittelbett 18. Die Seite der Endfläche 14, die an die Schaumabschirmungen 30 anstößt, kann Rippen 31 aufweisen, um zu verhindern, daß die Schaumabschirmumgen 30 sich bewegen und den Luftstrom zu und von dem Absorptionsmittelbett 18 stören. In der Endfläche 14 befindet sich eine rohrförmige Luftöffnung 32, welche sich in das Hilfsfach 22 des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 öffnet.
  • Ein (kastenförmiges) Fallengehäuse 34, das auch aus Kunststoffmaterial hergestellt, ist an die Endfläche 14 geschweißt und umschließt eine Trennkammer 36. Das Fallengehäuse 34 weist eine Endwand 38 auf, die beabstandet ist von und parallel ist zu der Endfläche 14 des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10. In dem Zentrum der Endwand 38 befindet sich ein Säuberungsrohr 42, das sich durch die Trennkammer 36 erstreckt und durch eine Öffnung 43 in der Endfläche 14 in das Hauptfach 20 des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 öffnet. Das Säuberungsrohr 42 ist zur Verbindung mit der Motorvakuumquelle ausgelegt. In einer Ecke der Endwand 38 befindet sich ein Tankentlüftungsrohr 44, welches sich durch die Endwand 38 erstreckt, um ein offenes Ende 45 nahe der Endfläche 14 und innerhalb der Trennkammer 36 vorzusehen. Das Tankentlüftungsrohr 44 ist zur Verbindung mit dem Kraftstofftank ausgelegt. Innerhalb der Trennkammer 36 befindet sich ein Einlaßrohr 46, welches auf der gegenüberliegenden Seite zu dem Säuberungsrohr 42 von dem Tankentlüftungsrohr 44 angeordnet ist. Das Einlaßrohr 46 beginnt an einem Ende 47 innerhalb der Trennkammer 36 bei einer Position, die von der Endfläche 14 beabstandet ist, und erstreckt sich durch die Endfläche in das Hauptfach 20 des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10. Gasförmiges Fluid, das in die Trennkammer 36 durch das Tankentlüftungsrohr 44 von dem Kraftstofftank eingetreten ist, wird durch das Einlaßrohr 46 zu dem Adsorptionsrmittelbett 18 in das Hauptfach 20 strömen. Jegliches flüssige Fluid, das in die Trennkammer 36 eintritt, wird sich im Tiefpunkt der Trennkammer 36 absetzen. Es wird dort verbleiben, bis es entweder verdampft und dann durch das Einlaßrohr 46 zu dem Adsorptionsmittelbett strömt, oder zurück zu dem Kraftstofftank gesäubert wird, wenn der Tankdruck unter Atmosphärendruck abfällt. An dem Endpunkt des Einlaßrohres 46, das in dem Hauptfach 20 angeordnet ist, befindet sich ein Nylonmaschenfilter 48, das auf das Einlaßrohr 46 preßgesetzt ist. Das Nylonmaschenfilter 48 verhindert, daß Kohlekörnchen in die Trennkammer 36 eintreten.
  • Das Tankentlüftungsrohr 44 ist in einer Ecke des Fallengehäuses 34 angeordnet, so daß sein offenes Ende 45 immer bei einem Tiefpunkt bezüglich des Einlaßrohres 46 angeordnet sein kann und dadurch die flüssige Komponente nahe der Verbindung zu dem Kraftstofftank und weg von dem Adsorptionsmittelbett 18 halten kann. Da das Einlaßrohr 46 durch Blick auf das Behältergehäuse 12 oder das Fallengehäuse 34 nicht sichtbar ist, kann das Säuberungsrohr 42 als ein Bezugspunkt verwendet werden. Wenn das Tankentlüftungsrohr 44 so orientiert ist, daß es bei einem Tiefpunkt bezüglich des Säuberungsrohres 42 liegt (siehe Figuren 3B und 3C), wird dies das gleiche Ergebnis liefern, als wenn es bei einem Tiefpunkt bezüglich des Einlaßrohres 46 läge.
  • Während der Säuberung wird Vakuum an das Säuberungsrohr 42 angelegt. Atmosphärische Luft wird in die Luftöffnung 32 eintreten und durch die Hilfs- und Hauptfächer 22, 20 des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 strömen. Dampf, der in dem Adsorptionsmittelbett 18 gefangen worden ist, wird desorbiert und zu dem Motoreinleitungssystem durch das Säuberungsrohr 42 geschickt.
  • Figuren 3A-3C stellen die drei möglichen Einbauweisen unterschiedlicher Orientierungen des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 dar und zeigen die Trennkammer 36, die teilweise mit Flüssigkeit 50 gefüllt ist. Beispielsweise zeigt Fig. 3A den Kraftstoffdampfspeicherbehälter 10 in einer aufrechten Position, wobei seine longitudinale Achse vertikal liegt, wo das Fallengehäuse 34 sich auf dem Oberteil des Kraftstoffdampfspeicherbehälters 10 befindet. Der Kraftstoffdampfspeicherbehälter 10 kann um seine vertikale Achse in irgendeine Richtung gedreht werden, da das Tankentlüftungsrohr 44 nicht höher als das Säuberungsrohr 42 sein wird. Die Positionierung des einen Endes 47 des Einlaßrohres 46 mit einem Abstand von der Endfläche 14 stellt sicher, daß die Flüssigkeit 50 nicht das Adsorptionsmittelbett 18 erreicht. Wie in den Figuren 3B und C ersichtlich, kann der Kraftstoffdampfspeicherbehälter 10 auch so eingebaut werden, daß seine longitudinale Achse horizontal liegt. Der Kraftstoffdampfspeicherbehälter 10 ist in Fig. 3B mit vertikal liegender Hauptquerachse und in Fig. 3C mit vertikal liegender Nebenquerachse gezeigt. In beiden Figuren 3B und 3C ist es wichtig, wo das Tankentlüftungsrohr 44 bezüglich des Säuberungsrohres 42 angeordnet ist. In beiden diesen Orientierungen muß das Fallengehäuse 34 so eingebaut sein, daß das Tankentlüftungsrohr 44 sich bei dem Tiefpunkt bezüglich des Säuberungsrohres 42 befindet. Dies wird dann sicherstellen, daß das Einlaßrohr 46 sich bei einer höheren Position als das Tankentlüftungsrohr 44 befindet, so daß die Flüssigkeit 50 sich in der Trennkammer 36 sammeln und nicht das Einlaßrohr 46 erreichen wird, das zu dem Adsorptionsmittelbett 18 führt.
  • Als eine Alternative zum Obigen, kann das Tankentlüftungsrohr in die Trennkammer durch eine Seitenwand des Fallengehäuses so eintreten, daß es ein offenes Ende benachbart einer Ecke des Fallengehäuses und benachbart der Endfläche 14 aufweist. Ebenso kann, obwohl die Endwand 38 als im wesentlichen rechtwinklig gezeigt worden ist, irgendeine andere geeignete Form, wie kreisförmig, verwendet werden, solange wie das Tankentlüftungsrohr 44 wie erforderlich relativ zu dem Einlaßrohr 46 positioniert ist.

Claims (3)

1. Ein Kraftstoffdampfspeicherbehälter (10) zur Verbindung mit einem Kraftstofftank eines Fahrzeuges, wobei der Kraftstoffdampfspeicherbehälter ein Behältergehäuse (12) mit einer Außenform, welche den Behälter befähigt, in wenigstens zwei unterschiedlichen Orientierungen eingebaut zu werden, wobei das Behältergehäuse ein Absorptionsmittelbett (18) zum Absorbieren der Dampfkomponente von Fluid aus dem Kraftstofftank enthält; ein Fallengehäuse (34), das bei einer Endfläche (14) des Behältergehäuses angeordnet ist, wobei das Fallengehäuse eine Trennkammer (36) umschließt, in welcher die flüssige Komponente des Fluids gehalten werden kann, um im wesentlichen zu verhindern, daß die flüssige Komponente in das Absorptionsmittelbett fließt; ein Einlaßrohr (46), das sich von der Trennkammer in das Behältergehäuse erstreckt, wobei das Ende (47) des Einlaßrohres innerhalb der Trennkammer von der Endfläche beabstandet ist; und ein Tankentlüftungsrohr (44) zur Verbindung mit dem Kraftstofftank umfaßt, das sich in die Trennkammer erstreckt und ein offenes Ende (45) darin aufweist, und worin das Tankentlüftungsrohr von dem Einlaßrohr beabstandet und relativ zu dem Einlaßrohr so positioniert ist, daß es sich unterhalb des Einlaßrohres in wenigstens zwei unterschiedlichen Orientierungen des Kraftstoffdampfbehälters befindet; dadurch gekennzeichnet, daß die Endfläche (14) des Behältersgehäuses in einem Stück gebildet ist, um ein Schließende des Behältergehäuses zu definieren, durch welches das Einlaßrohr (46) verläuft, und daß das Fallengehäuse (34) separat gebildet und an der Endfläche (14) des Behältergehäuses befestigt und abgedichtet ist.
2. Ein Kraftstoffdampfspeicherbehälter wie in Anspruch 1 beansprucht, worin das offene Ende (45) des Tankentlüftungsrohres (44) benachbart der Endfläche (14) innerhalb der Trennkammer (36) positioniert ist.
3. Ein Kraftstoffdampfspeicherbehälter wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 beansprucht, worin das Fallengehäuse (34) im wesentlichen kastenförmig ist und eine Endwand (38) aufweist, welche im wesentlichen rechtwinklig und im wesentlichen parallel zu der Endfläche (14) ist, wobei das Tankentlüftungsrohr (44) durch die Endwand verläuft und benachbart einer Ecke der Endwand positioniert ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DELPHI TECHNOLOGIES, INC., TROY, MICH., US

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