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TECHNISCHES GEBIET
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter bzw. Kanister, welcher an einem Fahrzeug, wie beispielsweise einem Kraftfahrzeug montiert ist, um Kraftstoffdampf zu adsorbieren und zu desorbieren, und auf eine an einem Fahrzeug befindliche Struktur des Behälters.
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STAND DER TECHNIK
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Patentdokument 1 offenbart einen Behälter, welcher Kraftstoffdampf adsorbiert und desorbiert. Ein Durchtritt, welcher einem Fluid erlaubt, dadurch hindurchzutreten, ist in diesem Behälter bzw. Kanister ausgebildet. Ein Ende dieses Durchtritts ist mit einer Kraftstoffdampf-Einbring- bzw. -Eintragsöffnung für ein Einbringen von Kraftstoffdampf von einem Kraftstofftank, und einer Entleerungs- bzw. Austragsöffnung versehen, welche dem Durchtritt erlaubt, mit einem Einlassdurchtritt eines Motors zu kommunizieren bzw. in Verbindung zu stehen. Das andere Ende des Durchtritts ist mit einer zu Luft offenen Öffnung versehen, welche mit atmosphärischer bzw. Umgebungsluft kommuniziert. Der Durchtritt beinhaltet eine erste Kammer und eine zweite Kammer, welche aufeinanderfolgend von dem einen Ende des Durchtritts angeordnet sind. Die erste Kammer nimmt ein erstes Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens auf, welches zu einem Adsorbieren und Desorbieren von Kraftstoffdampf fähig ist. Die zweite Kammer nimmt ein zweites Adsorptionsmittel auf, welches zu einem Adsorbieren und Desorbieren von Kraftstoffdampf fähig ist.
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In vielen Fällen ist bzw. wird ein derartiger Behälter an einem Fahrzeug derart montiert, dass der Durchtritt horizontal, wie dies im Patentdokument 2 geoffenbart ist, aufgrund von Layout-Beschränkungen von an Bord befindlichen Komponenten verläuft.
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LITERATURLISTE
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PATENTDOKUMENT
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- Patentdokument 1: Japanische nicht geprüfte Patentveröffentlichung Nr. 2015-117603
- Patentdokument 2: Japanische nicht geprüfte Patentveröffentlichung Nr. 2014-208518
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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TECHNISCHES PROBLEM
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Im Allgemeinen führen Behälter, wie beispielsweise der Behälter, welcher im Patentdokument 1 geoffenbart ist, einen Austrag bzw. eine Spülung bzw. Entleerung durch, indem beispielsweise ein negativer bzw. Unterdruck des Einlassdurchtritts während des Betriebs des Motors verwendet wird, um Kraftstoffkomponenten zu desorbieren, welche an den Adsorptionsmitteln adsorbiert sind, welche in der ersten und zweiten Kammer aufgenommen sind, und die desorbierten Kraftstoffkomponenten in den Einlassdurchtritt einzubringen.
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Während des Austrags bewegen sich die Kraftstoffkomponenten, welche an den Adsorptionsmitteln in der ersten und zweiten Kammer adsorbiert sind, in Richtung zu dem Einlassdurchtritt aufgrund des Unterdrucks des Einlassdurchtritts. Beispielsweise bewegt sich der Kraftstoff, welcher an dem zweiten Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens in der zweiten Kammer adsorbiert ist, in Richtung zu der ersten Kammer. Wenn der Motor anhält und die Entleerung bzw. Spülung anhält bzw. stoppt, verschwindet der Unterdruck des Einlassdurchtritts. Derart bewegen sich die Kraftstoffkomponenten, welche an den Adsorptionsmitteln in der ersten und zweiten Kammer adsorbiert verbleiben, nicht länger in Richtung zu dem Einlassdurchtritt, sondern bewegen sich nach unten innerhalb der Adsorptionsmittel aufgrund der Schwerkraft.
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Wenn die Entleerung bzw. der Austrag nicht durchgeführt wird, wie dies oben erwähnt ist, tritt ein Ausgleich zwischen den Konzentrationen der Kraftstoffkomponenten in den Adsorptionsmitteln in der ersten und zweiten Kammer auf. Beispielsweise wird die Kraftstoffkomponente, welche an dem zweiten Adsorptionsmittel in der zweiten Kammer verbleibt, beaufschlagt bzw. veranlasst, sich in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung innerhalb des zweiten Adsorptionsmittels zu bewegen, wenn die Konzentration dieser Kraftstoffkomponente eine gewisse Konzentration erreicht oder überschreitet. Die Kraftstoffkomponente, welche bis zu einem Ende in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung innerhalb des zweiten Adsorptionsmittels gelangt ist, kann von der zu Luft offenen Öffnung bzw. dem Port freigegeben bzw. abgegeben werden.
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Eine Technik der vorliegenden Offenbarung zielt darauf ab, einen Behälter, welcher zu einem Drosseln bzw. Beschränken einer derartigen Freigabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft fähig ist, und auch eine an einem Fahrzeug befindliche Struktur des Behälters zur Verfügung zu stellen.
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LÖSUNG FÜR DAS PROBLEM
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Eine Technik, welche hierin geoffenbart wird, ist auf einen Behälter gerichtet, welcher an einem Fahrzeug montiert ist, um einen Kraftstoffdampf zu adsorbieren und zu desorbieren. Der hierin geoffenbarte Behälter bzw. Kanister weist einen Durchtritt darin auf, welcher einem Fluid erlaubt, dadurch hindurchzutreten. Ein Ende des Durchtritts ist mit einer Kraftstoffdampf-Einbringöffnung für ein Einbringen von Kraftstoffdampf von einem Kraftstofftank und mit einer Austragsöffnung versehen, welche den Durchtritt mit einem Einlassdurchtritt eines Motors verbindet. Das andere Ende des Durchtritts ist mit einer zu Luft offenen Öffnung versehen, welche mit Atmosphären- bzw. Umgebungsluft kommuniziert. Der Durchtritt beinhaltet eine erste Kammer und eine zweite Kammer, welche aufeinanderfolgend bzw. sequentiell von dem einen Ende des Durchtritts angeordnet sind. Die erste Kammer nimmt ein erstes Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens auf, welches zu einem Adsorbieren und Desorbieren von Kraftstoffdampf fähig ist, und die zweite Kammer nimmt ein zweites Adsorptionsmittel auf, welches zu einem Adsorbieren und Desorbieren von Kraftstoffdampf fähig ist. Der Behälter ist derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist, ein erster Durchtritt des Durchtritts entsprechend der ersten Kammer ungefähr horizontal ist und dass ein zweiter Durchtritt des Durchtritts entsprechend der zweiten Kammer ungefähr vertikal ist, wobei eine Seite des zweiten Durchtritts näher zu der zu Luft offenen Öffnung oberhalb der anderen Seite des zweiten Durchtritts angeordnet ist.
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Gemäß dieser Konfiguration ist der Behälter derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert bzw. angeordnet ist, der zweite Durchtritt des Durchtritts entsprechend der zweiten Kammer ungefähr vertikal ist, wobei eine Seite des zweiten Durchtritts näher zu der zu Luft offenen Öffnung oberhalb der anderen Seite des zweiten Durchtritts angeordnet ist. Derart wird die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens verbleibt, welches in der zweiten Kammer aufgenommen ist, beaufschlagt bzw. veranlasst, sich in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung bei einer geringeren Geschwindigkeit aufgrund der Schwerkraft zu bewegen. Dementsprechend erfordert es eine lange Zeit, bis die Kraftstoffkomponente das Ende des Adsorptionsmittels näher zu der zu Luft offenen Öffnung nach dem Anhalten des Motors erreicht. Die Freigabe bzw. Abgabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft ist bzw. wird daher reduziert.
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In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Behälter derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist, ein Ende der zweiten Kammer näher zu der ersten Kammer höher als ein Ende der ersten Kammer näher zu der zweiten Kammer positioniert ist.
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Gemäß dieser Konfiguration ist der Behälter derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist, ein Ende der zweiten Kammer näher zu der ersten Kammer höher als ein Ende der ersten Kammer näher zu der zweiten Kammer positioniert ist. Somit kann, selbst wenn die Kraftstoffkomponente, welche sich in einem unteren Abschnitt der zweiten Kammer aufgrund der Schwerkraft angesammelt hat, durch einen Durchbruch verflüssigt wird, die Kraftstoffkomponente in das erste Adsorptionsmittel in der ersten Kammer geführt und daran adsorbiert werden.
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Vorzugsweise ist in dem Behälter das zweite Adsorptionsmittel derart konfiguriert, dass ein Abschnitt näher zu der zu Luft offenen Öffnung in einer sich erstreckenden Richtung des zweiten Durchtritts mehr Kraftstoffdampf als ein Abschnitt weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung in der sich erstreckenden Richtung des zweiten Durchtritts adsorbiert.
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Gemäß dieser Konfiguration ist das zweite Adsorptionsmittel derart konfiguriert, dass ein Abschnitt näher zu der zu Luft offenen Öffnung in einer sich erstreckenden Richtung des zweiten Durchtritts mehr Kraftstoffdampf als ein Abschnitt weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung in der sich erstreckenden Richtung des zweiten Durchtritts adsorbiert. Somit wird, je näher die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel verbleibt, zu der zu Luft offenen Öffnung ist bzw. liegt, umso niedriger die Geschwindigkeit, bei welcher die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel verbleibt, beaufschlagt wird, um sich zu der zu Luft offenen Öffnung aufgrund einer Kapillarwirkung zu bewegen. Demgemäß ist es möglich, weiter die Zeit zu erhöhen, bis die Kraftstoffkomponente das Ende des zweiten Adsorptionsmittels näher zu der zu Luft offenen Öffnung nach dem Stoppen bzw. Anhalten des Motors erreicht. Die Freigabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft ist bzw. wird daher in vorteilhafterer Weise reduziert.
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Vorzugsweise nimmt in dem Behälter die zweite Kammer das zweite Adsorptionsmittel auf, welches aus einer Mehrzahl von zweiten Adsorptionsmitteln besteht, und sind in der zweiten Kammer die zweiten Adsorptionsmittel und Räume bzw. Zwischenräume abwechselnd in einer sich erstreckenden Richtung des Durchtritts angeordnet.
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Gemäß dieser Konfiguration nimmt die zweite Kammer eine Mehrzahl von zweiten Adsorptionsmitteln auf. In der zweiten Kammer sind die zweiten Adsorptionsmittel und die Freiräume bzw. Räume abwechselnd in der sich erstreckenden Richtung des Durchtritts angeordnet. Daher wird die Kraftstoffkomponente, welche in irgendeinem der zweiten Adsorptionsmittel verbleibt, weniger beaufschlagt, sich in Richtung zu dem nächsten zweiten Adsorptionsmittel zu bewegen. D.h., es wird die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel verbleibt, weniger beaufschlagt, sich in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung zu bewegen. Demgemäß ist es möglich, weiter die Zeit zu erhöhen, bis die Kraftstoffkomponente das Ende des Adsorptionsmittels näher zu der zu Luft offenen Öffnung nach dem Anhalten des Motors erreicht. Die Freigabe bzw. Abgabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft ist bzw. wird daher in vorteilhafterer Weise reduziert.
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Vorzugsweise beinhaltet der Behälter eine erste Ummantelung, welche die erste Kammer bildet, und eine zweite Ummantelung, welche die zweite Kammer bildet, und es sind der erste Durchtritt und der zweite Durchtritt miteinander mit einem Schlauch verbunden.
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Gemäß dieser Konfiguration beinhaltet der Behälter eine erste Ummantelung bzw. Umhüllung, welche die erste Kammer bildet, und eine zweite Ummantelung bzw. Umhüllung, welche die zweite Kammer bildet, und es sind der erste Durchtritt und der zweite Durchtritt miteinander mit einem Schlauch verbunden. Diese Konfiguration erlaubt, dass die erste und zweite Ummantelung geeignet bzw. entsprechend positioniert werden. Somit verbessert sich der Freiheitsgrad des Layouts am Fahrzeug des Behälters.
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Die hierin geoffenbarte Technik ist auch auf eine am Fahrzeug befindliche Struktur eines Behälters gerichtet, welche die erste und zweite oben beschriebene Ummantelung aufweist. Gemäß der am Fahrzeug befindlichen Struktur des Behälters, welche hierin geoffenbart ist, ist die erste Ummantelung unter einem Fahrzeugunterboden des Fahrzeugs positioniert, und es ist die zweite Ummantelung in einem Raum positioniert, welcher durch eine rückwärtige Stoßstange des Fahrzeugs umgeben ist.
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Gemäß dieser Konfiguration ist bzw. wird der Raum unter dem Fahrzeugunterboden des Fahrzeugs effektiv bzw. wirksam für ein Positionieren der ersten Ummantelung bzw. des ersten Gehäuses verwendet, und es wird der Raum, welcher durch die rückwärtige Stoßstange des Fahrzeugs umgeben wird, effektiv für ein Positionieren der zweiten Ummantelung bzw. des zweiten Gehäuses verwendet.
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Vorzugsweise ist in der am Fahrzeug befindlichen Struktur des Behälters die erste Ummantelung zwischen dem Fahrzeugunterboden des Fahrzeugs und einem Schalldämpfer positioniert, welcher unterhalb des Fahrzeugunterbodens vorgesehen ist.
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Gemäß dieser Konfiguration ist bzw. wird die erste Ummantelung zwischen dem Fahrzeugunterboden des Fahrzeugs und dem Schalldämpfer positioniert. Somit ist bzw. wird die untere Seite der ersten Ummantelung durch den Schalldämpfer abgedeckt, wobei dies erlaubt, dass die erste Ummantelung vor einer Beschädigung geschützt wird, welche beispielsweise durch aufgewirbelten Kies bzw. Kieselsteine bewirkt wird. Zusätzlich ist bzw. wird die erste Ummantelung oberhalb des Schalldämpfers positioniert, in welchem ein Abgas mit einer relativ hohen Temperatur relativ zu Umgebungsluft fließt bzw. strömt, so dass die gesamte erste Ummantelung durch den Schalldämpfer erwärmt wird. Diese Konfiguration kann den Aktivierungszustand des ersten Adsorptionsmittels in der ersten Ummantelung verbessern und helfen, dass das erste Adsorptionsmittel die Kraftstoffdampfkomponente zufriedenstellend desorbiert.
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VORTEILE DER ERFINDUNG
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Gemäß einer Technik, welche hierin geoffenbart wird, ist es möglich, einen Behälter, welcher zu einem Beschränken einer Freigabe bzw. Abgabe einer Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft fähig ist, und eine an einem Fahrzeug befindliche Struktur zur Verfügung zu stellen, welche für einen derartigen Behälter geeignet ist.
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Figurenliste
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- 1 illustriert eine perspektivische Ansicht des Aussehens eines Behälters gemäß einer ersten Ausführungsform.
- 2 illustriert eine Bodenansicht eines Fahrzeugs, an welchem der Behälter der ersten Ausführungsform montiert ist.
- 3 illustriert eine Seitenansicht eines rückwärtigen Abschnitts des Fahrzeugs, an welchem der Behälter der ersten Ausführungsform montiert ist.
- 4 illustriert schematisch eine Konfiguration eines Kraftstoffdampf-Verarbeitungssystems, welches den Behälter der ersten Ausführungsform aufweist.
- 5 illustriert eine Querschnittsansicht eines ersten Behälters des Behälters der ersten Ausführungsform.
- 6 illustriert eine Querschnittsansicht eines zweiten Behälters des Behälters der ersten Ausführungsform.
- 7 illustriert eine Querschnittsansicht eines zweiten Behälters eines Behälters einer dritten Ausführungsform.
- 8 illustriert eine Bodenansicht eines Fahrzeugs, an welchem ein Behälter einer fünften Ausführungsform montiert ist.
- 9 illustriert eine Seitenansicht eines rückwärtigen Abschnitts eines Fahrzeugs, an welchem der Behälter der fünften Ausführungsform montiert ist.
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BESCHREIBUNG EINER AUSFÜHRUNGSFORM
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Beispielhafte Ausführungsformen werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden.
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«Erste Ausführungsform»
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Ein Behälter bzw. Kanister 1 einer ersten Ausführungsform wird beschrieben werden. 1 illustriert eine perspektivische Ansicht des Aussehens des Behälters 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Wie dies in 1 illustriert ist, beinhaltet der Behälter 1 einen ersten Behälter 1A und einen zweiten Behälter 1B.
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Der erste Behälter 1A weist eine Ummantelung 10 als eine erste Ummantelung auf. Die Ummantelung bzw. das Gehäuse 10 liegt in einer rohrförmigen Form bzw. Gestalt mit geschlossenem Ende vor. Eine Bodenwand von einem Ende der Ummantelung 10 in der axialen Richtung der rohrförmigen Form (nachfolgend einfach als die „axiale Richtung“ bezeichnet) ist mit einer Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11, einer Austrags- bzw. Entleerungsöffnung 12 und einer Verbindungsöffnung 17 versehen. Der zweite Behälter 1B weist eine Ummantelung 70 als eine zweite Ummantelung auf. Die Ummantelung bzw. das Gehäuse 70 liegt in einer rohrförmigen Form mit geschlossenem Ende vor. Eine Bodenwand von einem Ende der Ummantelung 70 in der axialen Richtung der rohrförmigen Form (nachfolgend einfach als die „axiale Richtung“ bezeichnet) ist mit einer zu Luft offenen Öffnung 13 versehen. Eine Bodenwand an dem anderen Ende der Ummantelung 70 in der axialen Richtung der rohrförmigen Form ist mit einer Verbindungsöffnung bzw. einem Verbindungsport 18 versehen.
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Die Verbindungsöffnung 17 des ersten Behälters 1A und die Verbindungsöffnung 18 des zweiten Behälters 1B sind bzw. werden durch ein Verbindungsrohr bzw. eine Verbindungsleitung 19 verbunden. Wie dies später im Detail beschrieben wird, ist ein Durchtritt, welcher einem Fluid ein Durchtreten erlaubt, in dem Behälter 1 (1A, 1B) ausgebildet. Ein Ende des Durchtritts ist mit der Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 und der Entleerungs- bzw. Austragsöffnung 12 versehen. Das andere Ende des Durchtritts ist mit der zu Luft offenen Öffnung 13 versehen, welche mit der Atmosphären- bzw. Umgebungsluft kommuniziert bzw. in Verbindung steht.
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Der Durchtritt beinhaltet weiters eine erste Kammer (d.h. einen inneren bzw. Innenraum des ersten Behälters 1A) 21 und eine zweite Kammer (d.h. einen Innenraum des zweiten Behälters 1B) 22, welche aufeinanderfolgend von dem einen Ende des Durchtritts angeordnet sind. Die erste Kammer nimmt erste Adsorptionsmittel 51, 61 auf, welche zu einem Adsorbieren und Desorbieren von Kraftstoffdampf fähig sind, und die zweite Kammer nimmt ein zweites Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens 81 auf, welches zu einem Adsorbieren und Desorbieren von Kraftstoffdampf fähig ist (siehe 5 und 6, auf welche später Bezug genommen wird). Mit anderen Worten bilden die erste und zweite Kammer 21 und 22 ein Teil (d.h. einen ersten und zweiten Durchtritt) des gesamten Durchtritts des Behälters 1. Der erste Durchtritt der ersten Kammer 21 erstreckt sich in einer Richtung, welche ungefähr mit der axialen Richtung der rohrförmigen Gestalt der Ummantelung bzw. des Gehäuses 10 des ersten Behälters 1A zusammenfällt. Der zweite Durchtritt der zweiten Kammer 22 erstreckt sich in einer Richtung, welche ungefähr mit der axialen Richtung der rohrförmigen Gestalt des Gehäuses bzw. der Ummantelung 70 des zweiten Behälters 1B zusammenfällt.
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Der Behälter 1 der ersten Ausführungsform ist bzw. wird an einem Fahrzeug, wie beispielsweise einem Kraftfahrzeug montiert. 2 illustriert eine Bodenansicht eines Fahrzeugs, an welchem der Behälter 1 der ersten Ausführungsform montiert ist. 3 illustriert eine Seitenansicht eines rückwärtigen bzw. Heckabschnitts des Fahrzeugs, an welchem der Behälter 1 der ersten Ausführungsform montiert ist. Wie dies in 2 illustriert ist, ist ein Paar von linken und rechten Seitenrahmen 41L und 41R an Seitenabschnitten des Fahrzeugs in seiner Breitenrichtung angeordnet und erstreckt sich von einem vorderen zu einem rückwärtigen Abschnitt des Fahrzeugs. Ein Motor 30 ist an dem vorderen Abschnitt des Fahrzeugs zwischen den Seitenrahmen 41L und 41R montiert. Ein Auslass- bzw. Auspuffrohr 39 erstreckt sich von dem Motor 30 zu einem rückwärtigen Abschnitt des Fahrzeugs und ist mit einem Schalldämpfer 40 verbunden, welcher unter einem Fahrzeugunterboden 101 vorgesehen ist. Ein Kraftstofftank 31 ist auf einer unteren Oberfläche des Fahrzeugunterbodens 101 an einem rückwärtigen Abschnitt des Fahrzeugs positioniert.
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Der erste Behälter 1A ist an einer Position hinter dem Kraftstofftank 31 nahe der Vorderseite des Schalldämpfers 40 und näher zu der inneren Seite des Fahrzeugs in der Fahrzeugbreitenrichtung relativ zu dem linken Seitenrahmen 41L angeordnet. Der Behälter 1 ist an der Position nahe der Vorderseite des Schalldämpfers 40 angeordnet, um den Behälter 1 durch den Schalldämpfer 40 gewärmt bzw. erwärmt zu halten und einen Temperaturabfall in der Aktivkohle (d.h. latente Wärme einer Verdampfung) zu reduzieren, wodurch Desorptionseigenschaften des Behälters 1 verbessert werden. Der erste Behälter 1A ist quer derart montiert bzw. angeordnet, dass seine axiale Richtung ungefähr horizontal ist. Weiters ist, wie dies in 3 illustriert ist, der erste Behälter 1A auf nahezu derselben Höhe wie der Kraftstofftank 31 durch ein Verwenden eines Raums unterhalb des Fahrzeugunterbodens 101 positioniert.
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Wie dies in 2 und 3 illustriert ist, ist der zweite Behälter 1B gegenüberliegend zu dem ersten Behälter 1A relativ zu dem linken Seitenrahmen 41L und in einem Raum angeordnet, welcher durch eine rückwärtige Stoßstange 45 hinter dem linken Hinterrad 42L umgeben ist. Der zweite Behälter 1B, welcher an dieser Position angeordnet ist, kann durch den linken Seitenrahmen 41L davor geschützt werden, in Kontakt mit dem Auspuffrohr 39 beispielsweise in dem Fall eines Seitenaufpralls zu gelangen. Die Verbindungsöffnungen bzw. -ports bzw. -anschlüsse 17 und 18 des ersten und zweiten Behälters 1A und 1B sind bzw. werden durch ein Verbindungsrohr 19 verbunden. Beispielsweise können für Zwecke eines Biegens flexible Materialien, wie beispielsweise ein Schlauch als das Verbindungsrohr bzw. die Verbindungsleitung 19 verwendet werden.
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Ein Austrags- bzw. Entleerungsdurchtritt 35, welcher den Motor 30 (einen Einlassdurchtritt 34 davon) und die Austrags- bzw. Entleerungsöffnung 12 des Behälters 1 verbindet, erstreckt sich entlang des linken Seitenrahmens 41L in der longitudinalen bzw. Längsrichtung des Fahrzeugs. Ein Kraftstoffdampf-Eintrags- bzw. -Einbringdurchtritt 32, welcher den Kraftstofftank 31 und die Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 des Behälters 1 verbindet, erstreckt sich in der Längsrichtung des Fahrzeugs zwischen dem Kraftstofftank 31 und der Öffnung bzw. dem Anschluss bzw. Port 11. Ein zu Luft offenes Rohr (nicht gezeigt), welches mit der zu Luft offenen Öffnung 13 des Behälters 1 verbunden ist, erstreckt sich in den Raum, welcher durch die rückwärtige Stoßstange 45 hinter dem linken Hinterrad 42L von dem linken und rechten Hinterrad 42L und 42R umgeben ist.
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Wie dies in 1 illustriert ist, ist bzw. wird der zweite Behälter 1B vertikal derart montiert, dass seine axiale Richtung ungefähr vertikal ist und dass seine eine Seite näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 oberhalb der anderen Seite angeordnet ist. In der vorliegenden Ausführungsform beinhaltet die „ungefähr vertikale“ Position Positionen, welche unter Winkeln von 0 bis 45 Grad relativ zu der vertikal orientierten Position geneigt sind.
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Weiters ist der zweite Behälter 1B derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist, ein Ende der zweiten Kammer 22 näher zu der ersten Kammer 21 höher als ein Ende der ersten Kammer 21 näher zu der zweiten Kammer 22 positioniert ist. Die zweite Kammer 1B wird auf diese Weise montiert, um zu verhindern, dass die Kraftstoffkomponente, welche sich in einem unteren Abschnitt der zweiten Kammer 22 aufgrund der Schwerkraft angesammelt hat, beispielsweise in dem Verbindungsrohr bzw. der Verbindungsleitung 19 angesammelt wird, selbst wenn die Kraftstoffkomponente durch einen Durchbruch verflüssigt wird, und um zu erlauben, dass die Kraftstoffkomponente in die ersten Adsorptionsmittel 51, 61 in der ersten Kammer 21 geführt bzw. geleitet und darauf adsorbiert wird.
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4 illustriert schematisch eine Konfiguration bzw. einen Aufbau eines Kraftstoffdampf-Bearbeitungssystems, welches den Behälter 1 der ersten Ausführungsform aufweist. Das Kraftstoffdampf-Verarbeitungssystem be- bzw. verarbeitet den Kraftstoffdampf, welcher in dem Kraftstofftank 31 erzeugt bzw. generiert wird. Das Kraftstoffdampf-Gas, welches den Kraftstoffdampf enthält, welcher in dem Kraftstofftank 31 erzeugt wird, wird in den Behälter 1 (1A, 1B) über den Kraftstoffdampf-Einbring- bzw. -Eintragsdurchtritt 32 und die Kraftstoffdampf-Eintragsöffnung 11 eingebracht. Der eingebrachte Kraftstoffdampf wird an den Adsorptionsmitteln (d.h. den ersten Adsorptionsmitteln 51, 61 und dem zweiten Adsorptionsmittel 81) in dem Behälter 1 (1A, 1B) adsorbiert.
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Diese Austrags- bzw. Entleerungsöffnung 12 ist mit dem Einlassdurchtritt 34 des Motors 30 über den Austragsdurchtritt 35 verbunden. Wenn der Einlassdurchtritt 34 einen negativen bzw. Unterdruck aufgrund von Öffnungs/Schließ-Betätigungen eines Drosselventils 37 während des Betriebs des Motors 30 aufweist, wird Luft in den Behälter 1 über die zu Luft offene Öffnung 13 eingebracht, wodurch erlaubt wird, dass die Adsorptionsmittel (d.h. die ersten Adsorptionsmittel 51, 61 und das zweite Adsorptionsmittel 81) die darauf adsorbierte Kraftstoffkomponente desorbieren. Die desorbierte Kraftstoffkomponente wird in die Verbrennungskammer des Motors 30 von bzw. aus dem Austragsdurchtritt 35 über den Einlassdurchtritt 34 eingebracht und wird als ein Kraftstoff für eine Verbrennung verwendet.
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Ein Austrags- bzw. Entleerungsventil 36 ist an dem Austrags- bzw. Entleerungsdurchtritt 35 vorgesehen. Ein Grad bzw. Ausmaß eines Öffnens des Austragsventils 36 ist bzw. wird geregelt bzw. gesteuert, um die Menge des Kraftstoffdampfs einzustellen, welcher in den Einlassdurchtritt 34 durch einen Austrag bzw. eine Entleerung einzubringen ist. Der Grad eines Öffnens des Austragsventils 36 wird durch einen Motor-Controller (ECU), nicht gezeigt, beispielsweise basierend auf dem Zustand eines Betriebs des Motors 30 geregelt bzw. gesteuert.
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5 illustriert eine Querschnittsansicht des ersten Behälters 1A des Behälters 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Wie dies in 5 illustriert ist, weist der erste Behälter 1A die Ummantelung bzw. das Gehäuse 10 auf. Die Ummantelung 10 beinhaltet einen Ummantelungskörper 10A in einer rohrförmigen Form bzw. Gestalt mit geschlossenem Ende, und einen Deckel 10B, welcher ein offenes Ende des Ummantelungskörpers 10A verschließt. Die Ummantelung 10 ist beispielsweise aus einem Harz bzw. Kunststoff hergestellt. Die Ummantelung 10 ist bzw. wird an dem Fahrzeug derart montiert, dass der Deckel bzw. die Abdeckung 10B zu der Rückseite gerichtet ist und eine Bodenplatte 10x zu der Vorderseite gerichtet ist, d.h. die axiale Richtung der Ummantelung 10 mit der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenfällt.
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Die Bodenplatte 10x des Ummantelungskörpers 10A der Ummantelung 10 ist auf ihrer äußeren Oberfläche mit der Kraftstoffdampf-Eintragsöffnung 11, der Verbindungsöffnung 17 und der Austragsöffnung 12 versehen. Die Verbindungsöffnung bzw. der Verbindungsanschluss 17 ist mit der Verbindungsöffnung bzw. dem Verbindungsanschluss 18 des zweiten Behälters 1B über das Verbindungsrohr 19 verbunden, welches oben erwähnt wurde.
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Die Ummantelung 10 beinhaltet die erste Kammer 21, welche die ersten Adsorptionsmittel 51, 61 aufnimmt. Die Bodenplatte 10x des Ummantelungskörpers 10A ist auf ihrer inneren Oberfläche mit einer ersten und zweiten Trennwand 14 und 15 versehen, welche in Richtung zu dem offenen Ende des Ummantelungskörpers 10A (d.h. in Richtung zu dem Deckel 10B) in der axialen Richtung des Ummantelungskörpers 10A in dem Raum innerhalb des Ummantelungskörpers 10A vorragen. Die erste Kammer 21 ist bzw. wird durch die erste und zweite Trennwand 14 und 15 unterteilt.
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Die erste Trennwand 14 weist ein distales Ende auf, welches nahe dem Deckel 10B angeordnet ist, und unterteilt die erste Kammer 21 in eine Kammer 21A, welche mit der Austragsöffnung 12 und der Kraftstoffdampf - Eintragsöffnung 11 kommuniziert bzw. in Verbindung steht, und eine Kammer 21B, welche mit der Verbindungsöffnung 17 kommuniziert bzw. in Verbindung steht. Das Ausmaß eines Vorragens der zweiten Trennwand 15 ist geringer als das Ausmaß eines Vorragens der ersten Trennwand 14. Die zweite Trennwand 15 unterteilt einen Raum an einem Ende der ersten Kammer 21 in der axialen Richtung in zwei Räume: einen Raum in Richtung zu der Kraftstoffdampf-Eintragsöffnung 11 und einen Raum in Richtung zu der Austragsöffnung 12.
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Die Kammer 21A nimmt eine luftdurchlässige Platte 54, eine Filterplatte 53, das erste Adsorptionsmittel 51, eine andere Filterplatte 53 und eine andere luftdurchlässige Platte 54 auf, welche aufeinanderfolgend von der Bodenplatte 10x des Ummantelungskörpers 10A angeordnet sind. Die Wand des Ummantelungs- bzw. Gehäusekörpers 10A und die erste Trennwand 14 sind mit einem Anschlag 16 versehen, welcher in Richtung zu der inneren Seite der Kammer 21A an einer Position nahe der Bodenplatte 10x des Ummantelungskörpers 10A vorragt. Eine Feder 55 ist zwischen dem Deckel 10B der Ummantelung 10 und der luftdurchlässigen Platte 54 in Richtung zu dem Deckel 10B zwischengeschaltet.
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Die Feder 55 drückt die luftdurchlässige Platte 54, die Filterplatte 53, das erste Adsorptionsmittel 51, die Filterplatte 53 und die luftdurchlässige Platte 54 in Richtung zu dem Anschlag 16. Somit wird jede der luftdurchlässigen Platten 54, der Filterplatten 53 und des ersten Adsorptionsmittels 51 gegen das benachbarte dieser Glieder geschoben bzw. gedrückt, wobei dies zu einem Verhindern beiträgt, dass ein Spalt zwischen diesen Gliedern und zwischen dem ersten Adsorptionsmittel 51 und der Ummantelung 10 gebildet wird. Diese Konfiguration kann die Ausbildung der oben beschriebenen Struktur durch ein einfaches Einsetzen der Glieder bzw. Elemente in die Kammer 21A in der angegebenen Reihenfolge von dem offenen Ende des Ummantelungskörpers 10A erleichtern.
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Die Kammer 21B nimmt eine luftdurchlässige Platte 64, eine Filterplatte 63, das erste Adsorptionsmittel 61, eine andere Filterplatte 63 und eine andere luftdurchlässige Platte 64 auf, welche aufeinanderfolgend von der Bodenplatte 10x des Ummantelungskörpers 10A angeordnet sind. Die Wand des Ummantelungskörpers 10A und die erste Trennwand 14 sind mit einem Anschlag 16 versehen, welcher in Richtung zu der inneren Seite der Kammer 21B an einer Position nahe der Bodenplatte 10x des Ummantelungskörpers 10A vorragt. Eine Feder 65 ist zwischen der luftdurchlässigen Platte 64 und dem Deckel 10B der Ummantelung 10 zwischengeschaltet.
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Die Feder 65 drückt bzw. beaufschlagt die luftdurchlässige Platte 64 in Richtung zu dem Anschlag 16. Somit wird jede der luftdurchlässigen Platten 64, der Filterplatten 63 und des ersten Adsorptionsmittels 61 gegen das benachbarte dieser Glieder gedrückt, wobei dies zu einem Verhindern beiträgt, dass ein Spalt zwischen diesen Gliedern und zwischen dem ersten Adsorptionsmittel 61 und der Ummantelung 10 gebildet wird. Diese Konfiguration kann die Ausbildung der oben beschriebenen Struktur durch ein einfaches Einsetzen der Glieder in die Kammer 21B in der angegebenen Reihenfolge von dem offenen Ende des Ummantelungskörpers 10A erleichtern.
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Wie dies früher beschrieben wurde, adsorbieren und desorbieren die ersten Adsorptionsmittel 51 und 61 in den Kammern 21A und 21B den Kraftstoffdampf, welcher in dem Kraftstofftank 31 erzeugt wird. Beispiele der ersten Adsorptionsmittel 51 und 61 beinhalten Aktivkohle, welche den Kraftstoffdampf adsorbieren und desorbieren kann.
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Beispiele der Aktivkohle für eine Verwendung als die ersten Adsorptionsmittel 51 und 61 beinhalten diejenige in der Form von Pellets mit einem Durchmesser von etwa 2 mm und einer axialen Länge von etwa 4 mm und welche eine Porengrößen-Volumsverteilung mit einer Spitze bei einer Porengröße von etwa 5 nm aufweist.
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Die Filterplatten 53 und 63, welche in den Kammern 21A und 21B vorgesehen sind, sind beispielsweise aus einem Vliesstoff hergestellt. Die Filterplatten 53 und 63 reduzieren den Eintritt der beispielsweise aufgrund einer Vibration fein zerstäubten Aktivkohle in die Durchtritte durch die Öffnungen bzw. Ports bzw. Anschlüsse. Die luftdurchlässigen Platten 54 und 64, welche in den Kammern 21A und 21B vorgesehen sind, sind beispielsweise eine Gitter- bzw. Rasterplatte, welche eine große Anzahl von Durchtrittslöchern 64a aufweist. Die luftdurchlässigen Platten 54 und 64 sind beispielsweise aus einem Harz bzw. Kunststoff hergestellt.
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An dem Ende der Ummantelung 10 näher zu dem Deckel 10B gibt es einen Raum, wo die Federn 55 und 65 jeweils zwischen der luftdurchlässigen Platte 54 der Kammer 21A und dem Deckel 10B und zwischen der luftdurchlässigen Platte 64 der Kammer 21B und dem Deckel 10B zwischengeschaltet sind, und einen Spalt zwischen dem Ende der ersten Trennwand 14 näher zu dem Deckel 10B und dem Deckel 10B. Dieser Raum und dieser Spalt bilden einen kommunizierenden Abschnitt T, durch welchen die Kammern 21A und 21B miteinander kommunizieren bzw. in Verbindung stehen.
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6 illustriert eine Querschnittsansicht des zweiten Behälters 1B des Behälters 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Wie dies in 6 illustriert ist, weist der zweite Behälter 1B die Ummantelung bzw. das Gehäuse 70 auf. Die Ummantelung 70 beinhaltet einen Ummantelungskörper 70A in einer rohrförmigen Form bzw. Gestalt mit geschlossenem Ende und einen Deckel 70B, welcher ein offenes Ende des Ummantelungskörpers 70A verschließt. Die Ummantelung 70 ist beispielsweise aus einem Harz bzw. Kunststoff hergestellt. Die Ummantelung 70 ist bzw. wird an dem Fahrzeug derart montiert, dass der Deckel bzw. die Abdeckung 70B nach oben gerichtet ist und eine Bodenplatte 70x nach unten gerichtet ist, d.h. die axiale Richtung der Ummantelung 70 mit der vertikalen Richtung des Fahrzeugs zusammenfällt.
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Der Deckel 70B (d.h. eine obere Endwand der Ummantelung 70) ist mit der zu Luft offenen Öffnung 13 versehen. Die Bodenplatte 70x des Ummantelungskörpers 70A (d.h. eine untere Endwand der Ummantelung 70) ist mit der Verbindungsöffnung 18 versehen, welche mit der Verbindungsöffnung 17 des ersten Behälters 1A über das Verbindungsrohr bzw. die Verbindungsleitung 19 kommuniziert bzw. in Verbindung steht. Die Ummantelung 70 beinhaltet die zweite Kammer 22, welche das zweite Adsorptionsmittel 61 aufnimmt.
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Die zweite Kammer 22 nimmt eine luftdurchlässige Platte 84, eine Filterplatte 83, das zweite Adsorptionsmittel 81, eine andere Filterplatte 83 und eine andere bzw. weitere luftdurchlässige Platte 84 auf, welche aufeinanderfolgend von der Bodenplatte 70x des Ummantelungskörpers 70A angeordnet sind. Die Wand des Ummantelungskörpers 70A ist mit einem Anschlag 76 versehen, welcher in Richtung zu der inneren Seite der zweiten Kammer 22 an einer Position nahe der Bodenplatte 70x des Ummantelungskörpers 70A vorragt. Eine Feder 85 ist zwischen der luftdurchlässigen Platte 84 und dem Deckel 70B der Ummantelung 70 zwischengeschaltet.
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Die Feder 85 drückt die luftdurchlässige Platte 84, die Filterplatte 83, das zweite Adsorptionsmittel 81, die Filterplatte 83 und die luftdurchlässige Platte 84 in Richtung zu dem Anschlag 76. Somit wird jede der luftdurchlässigen Platten 84, der Filterplatten 83 und des zweiten Adsorptionsmittels 81 gegen das benachbarte dieser Glieder bzw. Elemente gedrückt, wobei dies zu einem Verhindern beiträgt, dass ein Spalt zwischen diesen Gliedern und zwischen dem zweiten Adsorptionsmittel 81 und der Ummantelung 70 gebildet wird. Diese Konfiguration bzw. dieser Aufbau kann die Ausbildung der oben beschriebenen Struktur durch ein einfaches Einsetzen dieser Glieder in die zweite Kammer 22 in der angegebenen Reihenfolge von dem offenen Ende des Ummantelungskörpers 70A erleichtern.
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Das zweite Adsorptionsmittel 81 adsorbiert und desorbiert den Kraftstoffdampf, welcher in dem Kraftstofftank 31 erzeugt wird. Beispiele des zweiten Adsorptionsmittels 81 beinhalten Aktivkohle, welche den Kraftstoffdampf adsorbieren und desorbieren kann. Spezifischer wird Aktivkohle, welche eine geringere Adsorptionsfähigkeit und höhere Desorptionseigenschaften als das erste Adsorptionsmittel 51 in dem ersten Behälter 1A aufweist, als das zweite Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens 81 verwendet. Eine derartige Aktivkohle wird als das zweite Adsorptionsmittel 81 verwendet, da von dem zweiten Adsorptionsmittel 81 gefordert wird, den Kraftstoff zu adsorbieren, jedoch zu derselben Zeit fähig zu sein, die adsorbierte Kraftstoffkomponente leicht während eines Austrags bzw. einer Entleerung bzw. Reinigung zu desorbieren, während von dem ersten Adsorptionsmittel 51 gefordert wird, soviel Kraftstoff wie möglich zu adsorbieren und soviel adsorbierten Kraftstoff wie möglich an einem Bewegen in Richtung zu der zweiten Kammer 22 zu hindern.
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Beispiele der Aktivkohle für eine Verwendung als das zweite Adsorptionsmittel 81 beinhalten diejenige in der Form von Pellets oder von einem monolithischen Typ mit einer größeren Teilchengröße als das Material für das erste Adsorptionsmittel 51, 61 und welche eine Porengröße-Volumsverteilung mit einer Spitze bei einer Porengröße von etwa 1000 nm aufweist.
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Die Filterplatten 83 sind beispielsweise aus einem Vliesstoff hergestellt. Die Filterplatten 83 reduzieren den Eintritt der beispielsweise aufgrund einer Vibration fein zerstäubten Aktivkohle in die Durchtritte durch die Öffnungen bzw. Ports. Die luftdurchlässigen Platten 84 sind beispielsweise eine Gitter- bzw. Rasterplatte, welche eine große Anzahl von Durchtrittslöchern 84a aufweist. Die luftdurchlässigen Platten 84 sind beispielsweise aus einem Harz bzw. Kunststoff hergestellt.
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Nun werden Effekte des Behälters 1 der ersten Ausführungsform beschrieben werden. Beispielsweise wird während eines neuen Betankens oder Parkens eines Fahrzeugs Kraftstoffdampf-Gas, welches Kraftstoffdampf enthält, welcher ein verdampfter Kraftstoff ist, welcher in dem Kraftstofftank 31 erzeugt wird, in den Behälter 1 über die Kraftstoffdampf-Eintragsöffnung 11 aufgrund eines Anstiegs in dem Innendruck des Kraftstofftanks 31 eingebracht. Die Kraftstoffkomponente wird durch die Aktivkohle in der ersten Kammer 21 (dem ersten Behälter 1A) und der zweiten Kammer 22 (dem zweiten Behälter 1B) adsorbiert. Das Gas, von welchem die Kraftstoffkomponente nahezu vollständig entfernt ist, wird in die Umgebungsluft von der zu Luft offenen Öffnung 13 ausgebracht bzw. freigesetzt.
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In einem Fall, wo das Kraftstoffdampf-Gas fortgesetzt an dem ersten Adsorptionsmittel 51 adsorbiert wird und die Konzentration der Kraftstoffkomponente in dem ersten Adsorptionsmittel 51 ein gewisses Niveau erreicht und überschreitet, bewegt sich das Kraftstoffdampf-Gas in den kommunizierenden bzw. Verbindungsabschnitt T. Wenn die Konzentration der Kraftstoffkomponente in dem kommunizierenden Abschnitt T ein gewisses Niveau erreicht und überschreitet, wird das Kraftstoffdampf-Gas an dem zweiten Adsorptionsmittel 61 in der zweiten Kammer 22 von einem Abschnitt weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung 13 adsorbiert. Wenn die Konzentration der Kraftstoffkomponente an dem Ende des zweiten Adsorptionsmittels 61 näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 einen gewissen Wert erreicht und diesen überschreitet, kann das Kraftstoffdampf-Gas in die Umgebungsluft über die zu Luft offene Öffnung 13 abgegeben bzw. freigesetzt werden. Wenn der Motor 30 betätigt wird und eine Entleerung bzw. Reinigung ausgeführt wird, wird die Kraftstoffkomponente zunehmend bzw. schrittweise von dem zweiten Adsorptionsmittel 61 auf der Seite näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 desorbiert.
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Spezifisch wird, wenn beispielsweise der Motor 30 betätigt bzw. betrieben wird und das Austrags- bzw. Entleerungsventil 36 durch die ECU (nicht gezeigt) geregelt bzw. gesteuert wird, um offen zu sein, oder durch eine Druckdifferenz geöffnet wird, die Atmosphären- bzw. Umgebungsluft in die zweite und erste Kammer 22 und 21 des Behälters 1 über die zu Luft offene Öffnung 13 aufgrund des negativen bzw. Unterdrucks der Einlassluft des Motors 30 eingebracht. In diesem Moment wird der Kraftstoffdampf von den ersten Adsorptionsmitteln 51 und 61 in der Kraftstoffkammer 21 und dem zweiten Adsorptionsmittel 81 in der zweiten Kammer 22 desorbiert (d.h. gereinigt) und wird zu dem Einlassdurchtritt 34 des Motors 30 über die Austrags- bzw. Entleerungsöffnung 12 gemeinsam mit der Luft zugeführt.
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In der ersten Ausführungsform ist der Behälter 1 derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist, der zweite Durchtritt entsprechend der zweiten Kammer 22 ungefähr vertikal ist und dass eine Seite des zweiten Durchtritts näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 oberhalb der anderen Seite davon angeordnet ist. Somit wird die Kraftstoffkomponente, welche an dem zweiten Adsorptionsmittel 61 in der zweiten Kammer 22 verbleibt, beaufschlagt bzw. veranlasst, sich in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung 13 bei einer geringeren Geschwindigkeit aufgrund der Schwerkraft zu bewegen. Demgemäß erfordert es eine lange Zeit, bis die Kraftstoffkomponente das Ende des zweiten Adsorptionsmittels 61 näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 nach dem Stoppen bzw. Anhalten des Motors 30 erreicht. Die Freigabe bzw. Abgabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft ist bzw. wird daher reduziert.
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Weiters ist in der ersten Ausführungsform der Behälter 1 derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist, das Ende der zweiten Kammer 22 näher zu der ersten Kammer 21 höher als das Ende der ersten Kammer 21 näher zu der zweiten Kammer 22 positioniert ist. Somit wird, selbst wenn die Kraftstoffkomponente, welche sich in einem unteren Abschnitt der zweiten Kammer 22 aufgrund der Schwerkraft angesammelt hat, durch einen Durchbruch verflüssigt wird, die Kraftstoffkomponente in das erste Adsorptionsmittel 51 in der ersten Kammer 21 geführt bzw. geleitet und daran adsorbiert.
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Weiters weist in der ersten Ausführungsform der Behälter 1 die Ummantelung 10 des ersten Behälters 1A, welcher die erste Kammer 21 bildet, und die Ummantelung 70 des zweiten Behälters 1B auf, welcher die zweite Kammer 22 bildet. Der erste Durchtritt und der zweite Durchtritt sind miteinander durch das Verbindungsrohr 19 verbunden. Diese Konfiguration erlaubt, dass die Ummantelung bzw. das Gehäuse 10 des ersten Behälters 1A und die Ummantelung bzw. das Gehäuse 70 des zweiten Behälters 1B entsprechend bzw. geeignet positioniert werden. Somit verbessert sich der Freiheitsgrad des Layouts am Fahrzeug des Behälters 1.
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Weiters wird in der ersten Ausführungsform der Raum unterhalb des Fahrzeugunterbodens 101 des Fahrzeugs effektiv für ein Positionieren der Ummantelung 10 des ersten Behälters 1A verwendet. Der Raum, welcher durch die rückwärtige Stoßstange 45 des Fahrzeugs umgeben wird, wird effektiv für ein Positionieren der Ummantelung 70 des zweiten Behälters 1B verwendet.
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<<Zweite Ausführungsform>>
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Ein Behälter 1 einer zweiten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf dieselben Zeichnungen beschrieben werden, wie sie in der ersten Ausführungsform verwendet wurden. In der zweiten Ausführungsform ist das zweite Adsorptionsmittel 61 derart konfiguriert, dass ein Abschnitt näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 in der axialen Richtung der Ummantelung 70 (d.h. in der sich erstreckenden Richtung des Durchtritts) mehr Kraftstoffdampf als ein Abschnitt weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung 13 adsorbiert. Die anderen Konfigurationen des Behälters 1 der zweiten Ausführungsform sind dieselben wie oder ähnlich wie diejenigen des Behälters 1 der ersten Ausführungsform.
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Somit wird, je näher die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel 61 verbleibt, zu der zu Luft offenen Öffnung 13 ist, die Geschwindigkeit umso langsamer, bei welcher die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel 61 verbleibt, beaufschlagt bzw. veranlasst wird, sich aufgrund der Kapillarität in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung 13 zu bewegen. Dementsprechend ist es möglich, weiter die Zeit zu erhöhen, bis die Kraftstoffkomponente das Ende des zweiten Adsorptionsmittels 61 näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 nach dem Anhalten des Motors 30 erreicht. Die Freigabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft wird daher in vorteilhafterer Weise reduziert.
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<<Dritte Ausführungsform>>
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Ein Behälter 1 einer dritten Ausführungsform wird beschrieben werden. 7 illustriert eine Querschnittsansicht eines zweiten Behälters 1B des Behälters 1 der dritten Ausführungsform. Wie dies in 7 illustriert ist, nimmt gemäß dem zweiten Behälter 1B der dritten Ausführungsform die zweite Kammer 22 eine Mehrzahl von zweiten Adsorptionsmitteln 81 auf. In der zweiten Kammer 22 sind die zweiten Adsorptionsmittel 81 und die Räume S abwechselnd in der axialen Richtung der Ummantelung 70 (d.h. in der sich erstreckenden Richtung des Durchtritts) angeordnet.
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Spezifisch nimmt die zweite Kammer 22 eine luftdurchlässige Platte 84, eine Filterplatte 83, ein zweites Adsorptionsmittel 81, eine Filterplatte 83, eine luftdurchlässige Platte 84, ein Raumausbildungsglied 86, eine luftdurchlässige Platte 84, eine Filterplatte 83, ein zweites Adsorptionsmittel 81, eine Filterplatte 83, eine luftdurchlässige Platte 84, ein Raumausbildungsglied 86, eine luftdurchlässige Platte 84, eine Filterplatte 83, ein zweites Adsorptionsmittel 81, eine Filterplatte 83, eine luftdurchlässige Platte 84, ein Raumausbildungsglied 86, eine luftdurchlässige Platte 84, eine Filterplatte 83, ein zweites Adsorptionsmittel 81, eine Filterplatte 83, eine luftdurchlässige Platte 84, ein Raumausbildungsglied 86, eine luftdurchlässige Platte 84, eine Filterplatte 83, ein zweites Adsorptionsmittel 81, eine Filterplatte 83 und eine luftdurchlässige Platte 84 auf, welche aufeinanderfolgend von einer Seite näher zu der Bodenplatte 70x des Ummantelungskörpers 70A (d.h. einer Seite weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung 13) angeordnet sind.
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Das zweite Adsorptionsmittel 81 adsorbiert und desorbiert den Kraftstoffdampf, welcher in dem Kraftstofftank 31 erzeugt wird. Die zweiten Adsorptionsmittel 81 der dritten Ausführungsform weisen unterschiedliche Längen in der axialen Richtung der Ummantelung 70 von dem zweiten Adsorptionsmittel 81 der zweiten Ausführungsform auf, wobei sie jedoch ähnliche Zusammensetzungen zu den Zusammensetzungen des zweiten Adsorptionsmittels 81 der ersten Ausführungsform aufweisen können. Beispielsweise kann Aktivkohle, welche zu einem Adsorbieren und Desorbieren von Kraftstoffdampf fähig ist, verwendet werden. Dieselben luftdurchlässigen Platten 84 und dieselben Filterplatten 83 wie diejenigen, welche in der ersten Ausführungsform verwendet werden, können verwendet werden.
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Das Raumausbildungsglied 86 ist zwischen zwei benachbarten luftdurchlässigen Platten 84 zwischengeschaltet, um den Raum S zwischen diesen luftdurchlässigen Platten 84 auszubilden. Die Raumausbildungsglieder 86 und die luftdurchlässigen Platten 84 sind beispielsweise aus einem Harz bzw. Kunststoff hergestellt. Das Raumausbildungsglied 86 kann integral bzw. einstückig mit der luftdurchlässigen Platte 84 benachbart zu dem Raumausbildungsglied 86 ausgebildet oder mit einem Klebstoff oder anderen Mitteln verbunden sein bzw. werden.
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Auf diese Weise beinhaltet die zweite Kammer 22 eine Mehrzahl von Kombinationen (fünf Kombinationen in diesem Beispiel) des zweiten Adsorptionsmittels 81 mit der Filterplatte 83 und der luftdurchlässigen Platte 84, welche das zweite Adsorptionsmittel 81 von beiden Seiten sandwichartig einschließen. Die Kombinationen sind in Serie in der axialen Richtung der Ummantelung 70 angeordnet. Der Raum S ist zwischen benachbarten der Kombinationen des zweiten Adsorptionsmittels 81, der Filterplatte 83 und der luftdurchlässigen Platte 84 ausgebildet.
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Die Wand des Ummantelungskörpers 70A ist mit einem Anschlag 76 versehen, welcher in Richtung zu der Innenseite der zweiten Kammer 22 an einer Position nahe der Bodenplatte 70x des Ummantelungskörpers 70A vorragt. Eine Feder 85 ist zwischen der luftdurchlässigen Platte 84 und dem Deckel 70B der Ummantelung 70 zwischengeschaltet.
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Die Feder 85 drückt die luftdurchlässige Platte 84 in Richtung zu dem Anschlag 76. Somit wird jede der luftdurchlässigen Platten 84, der Filterplatten 83, der zweiten Adsorptionsmittel 81 und der Raumausbildungsglieder 86 gegen das benachbarte dieser Glieder geschoben bzw. gedrückt, wobei dies dazu beiträgt zu verhindern, dass ein Spalt zwischen diesen Gliedern bzw. Elementen ausgebildet wird. Diese Konfiguration kann die Ausbildung der oben beschriebenen Struktur durch ein einfaches Einsetzen der Glieder in die zweite Kammer 22 in der angegebenen Reihenfolge von dem offenen Ende des Ummantelungskörpers 70A erleichtern.
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Die anderen Konfigurationen des Behälters 1 der dritten Ausführungsform sind dieselben wie oder ähnlich wie diejenigen des Behälters 1 der ersten Ausführungsform.
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Gemäß der dritten Ausführungsform nimmt die zweite Kammer 22 eine Mehrzahl von zweiten Adsorptionsmitteln 61 auf. In der zweiten Kammer 22 sind die zweiten Adsorptionsmittel 61 und die Räume S abwechselnd in der sich erstreckenden Richtung des Durchtritts angeordnet. Daher wird die Kraftstoffkomponente, welche in einem der zweiten Adsorptionsmittel 61 verbleibt, weniger beaufschlagt bzw. veranlasst, sich in Richtung zu dem nächsten zweiten Adsorptionsmittel 61 zu bewegen. D.h., die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel 61 verbleibt, wird weniger beaufschlagt, sich in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung 13 zu bewegen. Demgemäß erfordert es eine längere Zeit für die Kraftstoffkomponente, das Ende des zweiten Adsorptionsmittels 61 näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 nach dem Anhalten des Motors 30 zu erreichen. Die Freigabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft wird daher in vorteilhafterer Weise reduziert.
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<<Vierte Ausführungsform>>
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Ein Behälter 1 einer vierten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf dieselben Zeichnungen beschrieben werden, wie sie in der dritten Ausführungsform verwendet wurden. In der vierten Ausführungsform ist eine Mehrzahl von zweiten Adsorptionsmitteln 81 derart konfiguriert, dass ein zweites Adsorptionsmittel 81 näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 in der sich erstreckenden Richtung des Durchtritts mehr Kraftstoffdampf als ein zweites Adsorptionsmittel 81 weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung 13 adsorbiert. Im Allgemeinen wird die Kraftstoffdampf-Adsorptionsfähigkeit ausgedrückt durch die Butan-Arbeitskapazität (BWC). In dieser Ausführungsform sind die zweiten Adsorptionsmittel 81 derart konfiguriert, dass ein zweites Adsorptionsmittel 81, welches näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 in der sich erstreckenden Richtung des Durchtritts angeordnet ist, einen höheren BWC Wert nach einer Reinigung bzw. einem Austrag als ein zweites Adsorptionsmittel 81 weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung 13 aufweist.
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Es ist festzuhalten bzw. anzumerken, dass ein Adsorptionsmittel, welches einen höheren BWC Wert aufweist, ein Adsorptionsmittel ist, welches eine erhöhte Porendichte pro Einheitsvolumen der Aktivkohle aufweist, welche als das Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens verwendet wird. Beispielsweise kann bei einem Ausbilden der zweiten Adsorptionsmittel 81 ein zweites Adsorptionsmittel 81, welches weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung 13 angeordnet ist, aus gesammelten Pellets hergestellt werden, welche eine größere Partikel- bzw. Teilchengröße als ein zweites Adsorptionsmittel 81 aufweisen, welches näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 angeordnet ist.
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Die zweiten Adsorptionsmittel 81 näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 müssen nicht nur eine höhere Adsorptionsfähigkeit aufweisen, sondern müssen auch fähig sein, eine zuverlässige Desorption zur Zeit einer Abgabe bzw. Reinigung zur Verfügung zu stellen. Daher wird vorzugsweise die Adsorptionsfähigkeit unter Berücksichtigung eines Ausgleichs mit den Desorptionseigenschaften zu der Zeit einer Abgabe bestimmt. Die anderen Konfigurationen des Behälters 1 der vierten Ausführungsform sind dieselben wie oder ähnlich wie diejenigen des Behälters 1 der ersten Ausführungsform.
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Somit wird, je näher die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel 81 verbleibt, zu der zu Luft offenen Öffnung 13 ist, umso geringer die Geschwindigkeit, bei welcher die Kraftstoffkomponente, welche in dem zweiten Adsorptionsmittel 81 verbleibt, beaufschlagt bzw. veranlasst wird, sich in Richtung zu der zu Luft offenen Öffnung 13 aufgrund der Kapillarität zu bewegen. Demgemäß ist es möglich, weiter die Zeit zu erhöhen, bis die Kraftstoffkomponente die zu Luft offene Öffnung 13 nach dem Anhalten des Motors 30 erreicht. Die Abgabe der Kraftstoffkomponente in die Umgebungsluft wird daher in vorteilhafterer Weise reduziert.
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<<Fünfte Ausführungsform>>
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Ein Behälter 1 einer fünften Ausführungsform wird beschrieben werden. 8 illustriert einen Bodenabschnitt eines Fahrzeugs, an welchem der Behälter 1 der fünften Ausführungsform montiert ist. 9 illustriert eine Seitenansicht eines rückwärtigen Abschnitts des Fahrzeugs, an welchem der Behälter 1 der fünften Ausführungsform montiert ist. Gemäß der fünften Ausführungsform ist bzw. wird, wie dies in 8 und 9 illustriert ist, der erste Behälter 1A zwischen dem Fahrzeugunterboden 101 des Fahrzeugs und dem Schalldämpfer 40 positioniert, welcher unter dem Fahrzeugunterboden 101 vorgesehen ist.
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Spezifisch ist bzw. wird der erste Behälter 1A quer, wobei sich seine axiale Richtung ungefähr horizontal erstreckt, an einer Position nahe einem oberen Abschnitt des Schalldämpfers 40 montiert. An der Position erreicht, obwohl der erste Behälter 1A nicht den Schalldämpfer 40 berührt, Hitze bzw. Wärme von dem Schalldämpfer 40 den ersten Behälter 1A. Der erste Behälter 1A wird von dem Boden durch den Schalldämpfer 40 abgeschirmt. Der erste Behälter 1A ist an der Position nahe dem oberen Abschnitt des Schalldämpfers 40 angeordnet, um den gesamten ersten Behälter 40 durch die Wärme des Schalldämpfers 40 zu wärmen, in welchem ein Abgas relativ hoher Temperatur fließt bzw. strömt.
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Wie dies in 9 illustriert ist, ist der erste Behälter 1A an einer höheren Position als der Kraftstofftank 31 angeordnet. Die Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 des ersten Behälters 1A ist höher als eine Öffnung bzw. ein Port 31a des Kraftstofftanks 31 positioniert. Die Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 und die Öffnung 31a des Kraftstofftanks 31 sind bzw. werden durch bzw. über den Kraftstoffdampf-Einbringdurchtritt 32 verbunden. Eine derartige Positionsbeziehung zwischen der Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 und dem Port bzw. der Öffnung 31a des Kraftstofftanks 31 ist effektiv bei einem Verhindern, dass flüssiger Kraftstoff in dem Kraftstofftank 31 (d.h. Kraftstoff, welcher sich nicht in dem Dampfzustand befindet) in den ersten Behälter 1A eingebracht wird.
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Gemäß der fünften Ausführungsform ist der erste Behälter 1A zwischen dem Fahrzeugunterboden 101 des Fahrzeugs und dem Schalldämpfer 40 positioniert, welcher unter dem Fahrzeugunterboden 101 positioniert ist. Somit ist bzw. wird die untere Seite des ersten Behälters 1A durch den Schalldämpfer 40 abgedeckt, wodurch erlaubt wird, dass der erste Behälter 1A gegenüber einer Beschädigung geschützt wird, welche beispielsweise durch fliegende Kieselsteine bewirkt wird. Zusätzlich wird die Gesamtheit des ersten Behälters 1A durch den Schalldämpfer 40 erwärmt, da der erste Behälter 1A nahe dem oberen Abschnitt des Schalldämpfers 40 positioniert ist. Diese Konfiguration kann den Aktivierungszustand des ersten Adsorptionsmittels 51 in der Ummantelung 10 verbessern und helfen, dass das erste Adsorptionsmittel 51 die Kraftstoffdampf-Komponente zufriedenstellend desorbiert.
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Die Behälter 1 der obigen Ausführungsformen weisen die folgenden Konfigurationen und Merkmale auf.
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Der Behälter 1 gemäß jeder der ersten bis fünften Ausführungsform ist auf einen Behälter 1 gerichtet, welcher an einem Fahrzeug montiert ist, um einen Kraftstoffdampf zu adsorbieren und zu desorbieren, wobei
ein Durchtritt, welcher erlaubt, dass ein Fluid dadurch hindurchtritt, im Inneren des Behälters ausgebildet ist,
ein Ende des Durchtritts mit einer Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 für ein Einbringen des Kraftstoffdampfs von einem Kraftstofftank 31 und mit einer Austragsöffnung 12 versehen ist, welche den Durchtritt mit einem Einlassdurchtritt 34 eines Motors 30 verbindet,
das andere Ende des Durchtritts mit einer zu Luft offenen Öffnung 13 versehen ist, welche mit Atmosphären- bzw. Umgebungsluft kommuniziert,
der Durchtritt eine erste Kammer 21 und eine zweite Kammer 22 beinhaltet, welche aufeinanderfolgend von dem einen Ende des Durchtritts angeordnet sind, wobei die erste Kammer 21 ein erstes Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens 51, 61 aufnimmt, welches zu einem Adsorbieren und Desorbieren des Kraftstoffdampfs fähig ist, und wobei die zweite Kammer 22 ein zweites Adsorptionsmittel 81 aufnimmt, welches zu einem Adsorbieren und Desorbieren des Kraftstoffdampfs fähig ist, und
der Behälter derart konfiguriert ist, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist,
ein erster Durchtritt des Durchtritts entsprechend der ersten Kammer 21 ungefähr horizontal ist und
ein zweiter Durchtritt des Durchtritts entsprechend der zweiten Kammer 22 ungefähr vertikal ist, wobei eine Seite des zweiten Durchtritts näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 oberhalb der anderen Seite des zweiten Durchtritts angeordnet ist.
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Gemäß der ersten bis fünften Ausführungsform ist der Behälter derart konfiguriert, dass, wenn er an dem Fahrzeug montiert ist, ein Ende der zweiten Kammer 22 näher zu der ersten Kammer 21 höher als ein Ende der ersten Kammer 21 näher zu der zweiten Kammer 22 positioniert ist.
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Gemäß der zweiten bis vierten Ausführungsform ist das zweite Adsorptionsmittel 81 derart konfiguriert, dass ein Abschnitt näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 in einer sich erstreckenden Richtung des zweiten Durchtritts mehr Kraftstoffdampf als ein Abschnitt weiter entfernt von der zu Luft offenen Öffnung 13 in der sich erstreckenden Richtung des zweiten Durchtritts adsorbiert.
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Gemäß der dritten und vierten Ausführungsform nimmt die zweite Kammer 22 das zweite Adsorptionsmittel 81 auf, welches aus einer Mehrzahl von zweiten Adsorptionsmitteln 81 besteht, und sind in der zweiten Kammer 22 die zweiten Adsorptionsmittel 81 und Räume S abwechselnd in einer sich erstreckenden Richtung des Durchtritts angeordnet.
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Gemäß der ersten bis fünften Ausführungsform beinhaltet der Behälter 1 eine Ummantelung 10 als eine erste Ummantelung, welche die erste Kammer 21 bildet, und eine Ummantelung 70 als eine zweite Ummantelung, welche die zweite Kammer 22 bildet, und sind der erste Durchtritt und der zweite Durchtritt miteinander mit einem Verbindungsrohr 19 verbunden.
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Gemäß dieser Konfiguration beinhaltet der Behälter 1 die Ummantelung bzw. das Gehäuse 10, welche(s) die erste Kammer 21 bildet, und die Ummantelung bzw. das Gehäuse 70, welche(s) die zweite Kammer 22 bildet, und es sind bzw. werden der erste Durchtritt und der zweite Durchtritt miteinander durch das Verbindungsrohr bzw. die Verbindungsleitung 19 verbunden.. Diese Konfiguration erlaubt, dass beide der Ummantelungen bzw. Gehäuse 10 und 70 entsprechend positioniert werden. Somit verbessert sich der Freiheitsgrad des Layouts am Fahrzeug des Behälters 1.
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Gemäß der ersten bis fünften Ausführungsform
ist die Ummantelung 10, welche die erste Kammer 21 bildet, unter einem Fahrzeugunterboden 101 des Fahrzeugs positioniert, und
ist die Ummantelung 70, welche die zweite Kammer 22 bildet, in einem Raum positioniert, welcher durch eine rückwärtige Stoßstange 45 des Fahrzeugs umgeben ist.
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Gemäß dieser Konfiguration wird der Raum unterhalb des Fahrzeugunterbodens 101 des Fahrzeugs effektiv bzw. wirksam für ein Positionieren der Ummantelung 10 verwendet, welche die erste Kammer 21 bildet, und es wird der Raum, welcher durch die rückwärtige Stoßstange 45 des Fahrzeugs umgeben wird, effektiv für ein Positionieren der Ummantelung 70 verwendet, welche die zweite Kammer 22 bildet.
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Gemäß der fünften Ausführungsform
ist die Ummantelung 10, welche die erste Kammer 21 bildet, zwischen dem Fahrzeugunterboden 101 des Fahrzeugs und einem Schalldämpfer 40 positioniert, welcher unterhalb des Fahrzeugunterbodens 101 vorgesehen ist.
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<<Andere Ausführungsformen>>
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Wie dies ersichtlich ist, wurden bevorzugte Ausführungsformen als Beispiele der Technik der vorliegenden Offenbarung soeben beschrieben. Jedoch ist die Technik der vorliegenden Offenbarung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt bzw. begrenzt und ist auch auf diejenigen Ausführungsformen anwendbar, in welchen Änderungen, ein Ersatz, eine Hinzufügung, eine Weglassung und andere Modifikationen bzw. Abänderungen durchgeführt werden. Alternativ können Komponenten, welche in den obigen Ausführungsformen beschrieben sind, als eine andere Ausführungsform kombiniert werden. Zusätzlich können einige der Komponenten, welche in den beigeschlossenen Zeichnungen illustriert oder in der detaillierten Beschreibung erwähnt sind, nicht wesentlich für ein Lösen des Problems sein. Daher sollten derartige nicht wesentliche Komponenten nicht als wesentliche Komponenten einfach deshalb genommen bzw. erachtet werden, weil derartige nicht wesentliche Komponenten in den Zeichnungen illustriert oder in der detaillierten Beschreibung erwähnt sind.
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Beispielsweise können die vorangehenden Ausführungsformen auch die folgenden Strukturen aufweisen.
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In der ersten bis fünften Ausführungsform ist bzw. wird die erste Kammer 21 in dem ersten Behälter 1A ausgebildet und es wird die zweite Kammer 22 in dem zweiten Behälter 1B ausgebildet. D.h., die erste und zweite Kammer 21 und 22 sind in den unterschiedlichen Ummantelungen bzw. Gehäusen 10 und 70 ausgebildet. Jedoch können die erste und zweite Kammer 21 und 22 integral bzw. einstückig beispielsweise in einer Ummantelung 10 ausgebildet werden, solange der Behälter wie folgt konfiguriert ist, wenn er an dem Fahrzeug montiert wird: der erste Durchtritt des Durchtritts entsprechend der ersten Kammer 21 ist ungefähr horizontal; und der zweite Durchtritt des Durchtritts entsprechend der zweiten Kammer 22 ist ungefähr vertikal, wobei seine eine Seite näher zu der zu Luft offenen Öffnung 13 oberhalb der anderen Seite davon angeordnet ist.
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In der ersten bis vierten Ausführungsform ist der erste Behälter 1A auf nahezu derselben Höhe wie der Kraftstofftank 31 positioniert. In einem derartigen Fall ist bzw. wird, ähnlich zu der fünften Ausführungsform, die Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 des ersten Behälters 1A vorzugsweise höher als die Öffnung 31a des Kraftstofftanks 31 positioniert (mit welcher Öffnung 31a die Kraftstoffdampf-Einbringöffnung 11 über den Kraftstoffdampf-Einbringdurchtritt 32 verbunden ist), um zu verhindern, dass flüssiger Kraftstoff in dem Kraftstofftank 31 in den ersten Behälter 1A eingebracht wird.
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In der dritten und vierten Ausführungsform werden fünf Kombinationen der luftdurchlässigen Platte 64, des zweiten Adsorptionsmittels 61 und der luftdurchlässigen Platte 64 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Jedoch kann die Anzahl von Kombinationen dieser Komponenten vier oder weniger oder sechs oder mehr sein bzw. betragen.
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INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
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Der hierin geoffenbarte Behälter kann weit verbreitet als ein Behälter verwendet werden, welcher an einem Fahrzeug, wie beispielsweise einem Kraftfahrzeug montiert bzw. angeordnet wird, um Kraftstoffdampf zu adsorbieren und zu desorbieren.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Behälter
- 1A
- erster Behälter
- 1B
- zweiter Behälter
- 10
- Ummantelung bzw. Gehäuse
- 10A
- Ummantelungskörper
- 10B
- Deckel
- 10x
- Bodenplatte
- 11
- Kraftstoffdampf-Einbringöffnung bzw. -port
- 12
- Austrags- bzw. Reinigungsöffnung bzw. -port
- 13
- zu Luft offene(r) Öffnung bzw. Port
- 14
- Trennwand
- 15
- Trennwand
- 16
- Anschlag
- 17
- Verbindungsöffnung bzw. -port
- 18
- Verbindungsöffnung bzw. -port
- 19
- Verbindungsrohr bzw. -leitung
- 21
- erste Kammer
- 21A
- Kammer
- 21B
- Kammer
- 22
- zweite Kammer
- 30
- Motor
- 31
- Kraftstofftank
- 32
- Kraftstoffdampf-Einbringdurchtritt
- 34
- Einlassdurchtritt
- 35
- Austrags- bzw. Entleerungsdurchtritt
- 36
- Austrags- bzw. Entleerungsventil
- 37
- Drosselventil
- 39
- Abgas- bzw. Auspuffrohr
- 40
- Schalldämpfer
- 41L
- linker Seitenrahmen
- 41R
- rechter Seitenrahmen
- 42L
- linkes Hinterrad
- 42R
- rechtes Hinterrad
- 45
- rückwärtige Stoßstange
- 51
- erstes Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens
- 53
- Filterplatte
- 54
- luftdurchlässige Platte
- 51a
- Durchtrittsloch
- 55
- Feder
- 61
- erstes Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens
- 63
- Filterplatte
- 64
- luftdurchlässige Platte
- 64a
- Durchtrittsloch
- 65
- Feder
- 70
- Ummantelung bzw. Gehäuse
- 70A
- Ummantelungskörper
- 70B
- Deckel
- 70x
- Bodenplatte
- 81
- zweites Adsorptionsmittel bzw. Adsorbens
- 83
- Filterplatte
- 84
- luftdurchlässige Platte
- 84a
- Durchtrittsloch
- 85
- Feder
- 86
- Raumausbildungsglied
- S
- Raum
- T
- kommunizierender Abschnitt