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Die Erfindung bezieht sich auf einen Drucksensor, der
einen kapazitiven Druckgeber aufweist.
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Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt eines herkömmlichen
Drucksensors des oben angesprochenen Typs.
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Ein Gehäuse 10 des herkömmlichen Drucksensors hat eine
metallische erste kappenartige Gehäusehälfte 10a. Ein
Flüssigkeitseinlaßkanal 10b ist an einem oberen Abschnitt der ersten
Gehäusehälfte 10a ausgebildet, um dafür angepaßt zu sein, mit
einem Flüssigkeitsdurchlaß (nicht dargestellt) zu
kommunizieren.
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Eine vergrößerte Öffnung der ersten Gehäusehälfte 10a ist
durch einen im wesentlichen scheibenförmigen kapazitiven
Druckgeber 14 unter Zwischenfügung eines O-Rings 12 luftdicht
verschlossen. Der kapazitive Druckgeber 14 hat zwei stabförmige
elektrische Klemmen 14a, die sich in einer Richtung weg von dem
Flüssigkeitseinlaßkanal 10b der ersten Gehäusehälfte 10a
erstrecken.
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Ein ringförmiger Abstandsring 16, der aus einem
nicht-leitenden Plastikmaterial hergestellt ist, ist an einem
Umfangskantenabschnitt der Seitenfläche des kapazitiven Druckgebers 14
angeordnet, die nicht dern Flüssigkeitseinlaßkanal 10b der
ersten Gehäusehälfte 10a zugewandt ist. Eine Schaltplatte 18 ist
an einer Seitenfläche des Abstandsrings 16 aufgelagert, die
nicht dem kapazitiven Druckgeber 14 zugewandt ist.
Zwei elektrische Klemmen 14a des kapazitiven Druckgebers
14 sind in zwei Elektroanschlußlöcher eingesetzt, die an
vorbestimmten Positionen der Schaltplatte 18 ausgebildet sind, und
an einen auf der Schaltplatte 18 ausgebildeten elektrischen
Schaltkreis elektrisch angeschlossen.
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Der Abstandsring 16 schafft zwischen der Schaltplatte 18
und dem kapazitiven Druckgeber 14 einen vorbestimmten Abstand.
Auf der dem kapazitiven Druckgeber 14 zugewandten Fläche der
Schaltplatte 18 und auf deren anderer Fläche, die nicht dem
Geber 14 zugewandt ist, sind mehrere elektrische oder
elektronische Teile 18a angeordnet, um eine vorbestimmte elektronische
Signalverarbeitung auf der Grundlage eines zum Druck
korrespondierenden elektrischen Signals, welches von dem kapazitiven
Druckgeber 14 ausgesandt ist, auszuführen.
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An einer Mehrzahl von vorbestimmten Positionen der Fläche
der Schaltplatte 18, die nicht dem kapazitiven Druckgeber 14
zugewandt ist, ist eine Mehrzahl von Steckfassungen 18b
vorgesehen, um das elektrische Signal von der Schaltplatte 18
weiterzugeben.
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Ein Umfangskantenabschnitt einer vergrößerten Öffnung
einer zweiten kappenartigen Gehäusehälfte 10c, die aus einem
nicht-leitenden Plastikmaterial hergestellt ist, ist auf einem
Umfangskantenabschnitt der Fläche der Schaltplatte 18
angeordnet, die nicht dem kapazitiven Druckgeber 14 zugewandt ist.
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Mehrere elektrische oder elektronische Teile 18a und die
Mehrzahl von Steckfassungen 18b auf der Fläche der
Schaltplatte, die nicht dern kapazitiven Druckgeber 14 zugewandt ist,
sind in einem inneren Raum der zweiten Gehäusehälfte 10c
enthalten. Eine Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 20 sind an
vorbestimmten Positionen des oberen Abschnitts der zweiten
Gehäusehälfte 10c gehalten, um der Mehrzahl von Steckfassungen
18b gegenüberzustehen, und lange und dünne Basisendabschnitte
20a der Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 20 sind in die
Mehrzahl von Steckfassungen 18b eingesetzt.
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Der Abstandsring 16 und die zweite Gehäusehälfte 10c sind
von einem Randabschnitt umgeben, der sich vom Rand der
vergrößerten Öffnung der ersten Gehäusehälfte 10a in einer Richtung
weg von dem Flüssigkeitseinlaßkanal 10b erstreckt. Die zweite
Gehäusehälfte 10c ist an die erste Gehäusehälfte 10a durch
Eingriff des sich erstreckenden Endes des Randabschnitts der
ersten Gehäusehälfte 10a mit einer Schulter, die an einer
Randfläche der zweiten Gehäusehälfte 10c ausgebildet ist,
angeschlossen.
Dadurch klemmen die zweite Gehäusehälfte 10c und die
erste Gehäusehälfte 10a den Abstandsring 16 ein. Ferner klemmen
der Abstandsring 16 und der Umfangskantenabschnitt der
vergrößerten Öffnung der ersten Gehäusehälfte 10a den O-Ring 12 und
die Randkantenabschnitte der beiden Seitenflächen des
kapazitiven Druckgebers 14 ein. Desweiteren klemmen der Abstandsring 16
und der Umfangskantenabschnitt der vergrößerten Öffnung der
zweiten Gehäusehälfte 10c die Randkantenabschnitte der beiden
Seitenflächen der Schaltplatte 18 ein.
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Die Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 20 des oberen
Abschnitts der zweiten Gehäusehälfte 10c erstreckt sich in einer
Richtung weg von dern oberen Abschnitt entlang der Längsachse
der zweiten Gehäusehälfte 10c und ist von einem an dem oberen
Abschnitt ausgebildeten zylindrischen Fassungsführungsabschnitt
22 umgeben.
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Im Bereich des oberen Abschnitts sind, umgeben von dem
zylindrischen Fassungsführungsabschnitt 22, Öffnungen 24
ausgebildet, um den vorbestimmten elektrischen oder elektronischen
Teilen 18a der Schaltplatte 18, die in dem inneren Raum der
zweiten Gehäusehälfte 10c enthalten sind, gegenüberzustehen.
Die Öffnungen 24 sind mit einer staub- und wasserdichten Kappe
26 abgedeckt und die vorbestimmten elektrischen oder
elektronischen Teile 18 können von außen durch Öffnungen 24
eingestellt werden, nachdem die staub- und wasserdichte Kappe 26
abgenommen wurde.
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Der wie oben beschrieben aufgebaute herkömmliche
Drucksensor wird wie folgt gebildet. Zunächst wird der Abstandsring
16 durch den kapazitiven Druckgeber 14 und die Schaltplatte 18
eingeklemmt, dann werden der Geber 14 und die Schaltplatte 18
elektrisch miteinander verbunden und schließlich wird eine
Abstandsringeinheit ausgebildet. Die erste Gehäusehälfte 10a und
die zweite Gehäusehälfte 10c sind gegenseitig in einem Zustand
miteinander verbunden, in dern die Abstandsringeinheit
dazwischen geschichtet ist. Dadurch ist die Montage des
Drucksensors beendet.
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Jedoch werden in einem solchen herkömmlichen Drucksensor
zwei elektrische Klemmen 14a des kapazitiven Druckgebers 14
leicht verbogen. Ebenso ist es schwer eine hohe Lagegenauigkeit
der Klemmen 14a zu erhalten. Daher wird die elektrische
Verbindung zwischen dem kapazitiven Druckgeber 14 und der
Schaltplatte 18 über die Klemmen 14a in dem Zustand, in dem der
Abstandsring 16 dazwischen geschichtet ist, manuell ausgeführt.
Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um das obige
Problem zu lösen, und es ist die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, einen Drucksensor zu schaffen, der leicht montiert
werden kann und dazu geeignet ist, maschinell montiert zu
werden.
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Um die obige Aufgabe zu lösen sieht die vorliegende
Erfindung einen Drucksensor vor mit: einer ersten kappenartigen
Gehäusehälfte, die an ihrem oberen Abschnitt einen Flüssigkeits
einlaßkanal hat; einen kapazitiven Druckgeber, der an einer
vergrößerten Öffnung der ersten Gehäusehälfte angebracht ist,
die vergrößerte Öffnung luftdicht abteilt und ein Klemmenteil
hat, das sich in Richtung weg von dem Flüssigkeitseinlaßkanal
der ersten Gehäusehälfte erstreckt; einem ringförmigen
Abstandsring, der an einem Umfangskantenabschnitt einer
Seitenfläche des kapazitiven Druckgebers angeordnet ist, positioniert
auf der Rückseite einer anderen, dem Flüssigkeitseinlaßkanal
zugewandten Seitenfläche; einer Schaltplatte, die an einer
Seitenfläche des Abstandsrings angeordnet ist, positioniert auf
der Rückseite einer anderen, dem kapazitiven Druckgeber
zugewandten Seitenfläche, und ein erstes Elektroanschlußklemmen
Aufnahmeloch und ein zweites
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmeloch hat, das unabhängig von dem ersten Elektroanschlußklemmen-
Aufnahmeloch ist und einen langgestreckten Abschnitt des
Klemmenteils des kapazitiven Druckgebers aufnimmt; und einer
zweiten kappenartigen Gehäusehälfte, die eine äußere Anschlußklemme
trägt, an einem Umfangskantenabschnitt einer Seitenfläche der
Schaltplatte angeordnet ist, positioniert auf der Rückseite
einer anderen, dem Abstandsring zugewandten Seitenfläche, und
sich mit der ersten Gehäusehälfte in einem Zustand in Eingriff
befindet, in dem ein Endabschnitt der äußeren Anschlußklemme in
das erste Elektroanschlußklemmen-Aufnahmeloch der Schaltplatte
eingesetzt ist, und der kapazitive Druckgeber, der Abstandsring
und die Schaltplatte zwischen der ersten und zweiten
Gehäusehälfte geschichtet sind, wobei das Klemmenteil des kapazitiven
Druckgebers wie eine Kurbel gebogen ist und ein Klemmenteil-
Führungsabschnitt in einer Umfangswand des Abstandsrings
ausgebildet ist, um das Klemmenteil des kapazitiven Druckgebers
aufzunehmen und um das Klemmenteil zu dem zweiten
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmeloch der Schaltplatte zu führen.
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In dem wie oben beschrieben aufgebauten Drucksensor der
vorliegenden Erfindung kann das kurbelartig gebogene
Klemmenteil des kapazitiven Druckgebers die Lage seines sich
erstrekkenden Endes relativ zu dem kapazitiven Druckgeber leicht
einstellen. Ebenso erlaubt der in der Umfangswand des
Abstandsrings ausgebildete Klemmenteil-Führungsabschnitt die Aufnahme
des sich erstreckenden Endes des Klemmenteils des kapazitiven
Druckgebers in dem Elektroanschlußloch der Schaltplatte und
sichert sie.
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Daher kann der wie oben beschrieben aufgebaute Drucksensor
der vorliegenden Erfindung leicht montiert werden und ist
geeignet, maschinell montiert zu werden.
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Bei dem wie oben beschrieben aufgebauten Drucksensor der
vorliegenden Erfindung ist es von Vorteil, daß eine Öffnung in
einem Teil des Klemmenteil-Führungsabschnitts der Umfangswand
des Abstandsrings ausgebildet ist, um von außen einen Zugriff
auf den sich erstreckenden Endabschnitt des Klemmenteils und
das Elektroanschlußloch der Schaltplatte zu ermöglichen.
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Durch die Öffnung kann die elektrische Verbindung zwischen
dem Klemmenteil des kapazitiven Druckgebers und dern
Elektroanschlußloch leicht hergestellt werden.
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Um die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, hat
ein anderer Drucksensor gemäß der vorliegenden Erfindung: eine
erste kappenartige Gehäusehälfte, die an ihrem oberen Abschnitt
einen Flüssigkeitseinlaßkanal aufweist; einen kapazitiven
Druckgeber, der an einer vergrößerten Öffnung der ersten
Gehäusehälfte angebracht ist und die vergrößerte Öffnung luftdicht
abteilt; einen ringförmigen Abstandsring, der an einem
Umfangskantenabschnitt einer Seitenfläche des kapazitiven Druckgebers
angeordnet ist, positioniert auf der Rückseite einer anderen,
dern Flüssigkeitseinlaßkanal zugewandten Seitenfläche; eine
Schaltplatte, die an einer Seitenfläche des Abstandsrings
angeordnet ist, positioniert auf der Rückseite einer anderen, dem
kapazitiven Druckgeber zugewandten Seitenfläche, und ein
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmeloch aufweist; ein
Elektroanschlußmittel zum elektrischen Anschließen des kapazitiven Druckgebers
an die Schaltplatte; und eine zweite kappenartige
Gehäusehälfte, die eine äußere Anschlußklemme trägt, an einem
Umfangskantenabschnitt einer Seitenfläche der Schaltplatte angeordnet
ist, positioniert auf der Rückseite einer anderen, dem
Abstandsring zugewandten Seitenfläche, und sich mit der ersten
Gehäusehälfte in einem Zustand in Eingriff befindet, in dem ein
Endabschnitt der äußeren Anschlußklemme in das
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmeloch der Schaltplatte eingesetzt ist, und der
kapazitive Druckgeber, der Abstandsring und die Schaltplatte
zwischen der ersten und zweiten Gehäusehälfte geschichtet sind,
wobei das Elektroanschlußmittel durch ein stabartiges Klemmen
teil ausgebildet ist, das sich von der Schaltplatte in Richtung
auf den kapazitiven Druckgeber erstreckt, und der kapazitive
Druckgeber eine Öffnung, in die das sich erstreckende Ende des
Klemmenteils der Schaltplatte mit Spiel eingesetzt ist, und
eine elektrische Anschlußklemme hat, die in der Öffnung
positioniert
und an das sich erstreckende Ende des Klemmenteils
elektrisch angeschlossen ist.
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Bei dem wie oben beschrieben aufgebauten anderen
Drucksensor der vorliegenden Erfindung beseitigt die Öffnung des
kapazitiven Druckgebers, in welche das sich erstreckende Ende des
Klemmenteils der Schaltplatte eingesetzt ist, ein genaues und
relatives Positionieren des sich erstreckenden Endes des
Klemmenteils der Schaltplatte relativ zu dem kapazitiven Druckgeber
und das sich erstreckende Ende des Klemmenteils kann leicht in
die Öffnung eingesetzt werden.
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Daher kann der wie oben beschrieben aufgebaute andere
Drucksensor der vorliegenden Erfindung leicht montiert werden
und ist geeignet, maschinell montiert zu werden.
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Bei dem wie oben beschrieben aufgebauten anderen
Drucksensor der vorliegenden Erfindung ist es von Vorteil, daß die
Öffnung Öffnungsabschnitte in der Seitenfläche und der
Umfangsfläche des kapazitiven Druckgebers hat, wobei die Seitenfläche der
Schaltplatte zugewandt ist und die elektrische Anschlußklemme
an der inneren Umfangsfläche der Öffnung angeordnet ist.
Gemäß dem obigen Aufbau kann in einem Fall, in dem die
Schaltplatte und der kapazitive Druckgeber angeordnet sind, um
den Abstandsring einzuklemmen, und das sich erstreckende Ende
des Klemmenteils der Schaltplatte in den Öffnungsabschnitt in
der Seitenfläche des kapazitiven Druckgebers eingesetzt ist,
das sich erstreckende Ende des Klemmenteils leicht an die
elektrische Anschlußklemme in der Öffnung durch den
Öffnungsabschnitt in der Umfangsfläche des kapazitiven Druckgebers
angeschlossen werden und die Klemmenanschlußarbeit kann sicher
durchgeführt werden.
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Es ist von Vorteil, daß ein Abschnitt des kapazitiven
Druckgebers zwischen dem Seitenflächen-Öffnungsabschnitt und
dem Umfangsflächen-Öffnungsabschnitt ausgeschnitten ist.
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Eine derartige Öffnung kann leicht ausgebildet werden und
vergrößert den Seitenflächen-Öffnungsabschnitt, so daß das
Einsetzen
des sich erstreckenden Endes des Klemmenteils in den
Seitenflächen-Öffnungsabschnitt leicht durchgeführt werden
kann. Ferner kann die Klemmenanschlußarbeit leicht durchgeführt
werden, da die Fläche des Umfangsflächen-Öffnungsabschnitts
ebenfalls vergrößert ist.
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Wenn die Schaltplatte mindestens ein weiteres Klemmenteil
für den kapazitiven Druckgeber bei dem wie oben beschrieben
aufgebauten anderen Drucksensor der vorliegenden Erfindung hat,
ist es von Vorteil, daß die Öffnung des kapazitiven Druckgebers
derart ausgebildet ist, daß die jeweiligen sich erstreckenden
Enden des oben beschriebenen ersten Klemmenteils und des
mindestens einen weiteren Klemmenteils darin mit Spiel eingesetzt
sind, und eine Mehrzahl von elektrischen Anschlußklemmen
entsprechend den jeweiligen sich erstreckenden Enden des oben
beschriebenen ersten Klemmenteils und des mindestens einen
weiteren Klemmenteils an der inneren Umfangsfläche der Öffnung
angeordnet sind.
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Gemäß dem obigen Aufbau können, im Vergleich zu dem Fall,
in dem die Mehrzahl von Öffnungen, die unabhängig ausgebildet
sind, um mit dem oben beschriebenen ersten Klemmenteil und dem
mindestens einen weiteren Klemmenteil zu korrespondieren, in
dem kapazitiven Druckgeber ausgebildet ist, die Arbeiten zum
Ausbilden der Öffnung und zum Anordnen jeder elektrischen
Anschlußklemme an der korrespondierenden inneren Umfangsfläche
leicht durchgeführt werden.
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Mit der obigen Öffnung kann mindestens ein elektrisches
oder elektronisches Teil, das an die Mehrzahl von elektrischen
Anschlußklemmen elektrisch angeschlossen ist, zwischen der
Mehrzahl der elektrischen Anschlußklemmen angeordnet sein. Da
durch kann der Grad an Freiheit in der Anordnung von den
elektrischen oder elektronischen Teilen auf der Schaltplatte
verbessert werden. Auch können die Höhen der Vorsprünge der
elektrischen oder elektronischen Teile auf der Fläche der
Schaltplatte verringert werden.
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Das oben beschriebene mindestens eine elektrische oder
elektronische Teil kann ein fester Kondensator oder ein
Drehkondensator sein. Da der Kondensator ein relativ großes Teil
unter den verschiedenen elektrischen oder elektronischen
Teilen, die an die Schaltplatte elektrisch anzuschließen sind,
ist, wird der oben beschriebene technische Vorteil gesteigert.
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Diese Erfindung kann aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung deutlicher verstanden werden, wenn diese im
Zusammenhang mit den anliegenden Zeichnungen betrachtet wird, in
welchen:
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Die Fig. 1 ein Längsschnitt eines herkömmlichen
Drucksensors ist;
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die Fig. 2 eine Draufsicht eines Drucksensors gemäß einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
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die Fig. 3 eine Seitenansicht des Drucksensors der Fig. 2
ist;
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die Fig. 4 ein Längsschnitt entlang der Linie IV-IV in
Fig. 2 ist;
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die Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines kapazitiven
Druckgebers des Drucksensors der Fig. 2 ist;
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die Fig. 6 eine Explosionsdarstellung ist, die einen
Zustand zeigt, in dern der kapazitive Druckgeber von einem
Abstandsring getrennt ist, der zusammen mit einer Schaltplatte an
einer vorbestimmten Position in einer vergrößerten Öffnung
einer zweiten Gehäusehälfte gehalten wird, nachdem eine erste
Gehäusehälfte von dern Drucksensor der Fig. 2 getrennt wurde;
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die Fig. 7 eine perspektivische Ansicht ist, die eine
Modifikation des kapazitiven Druckgebers zeigt;
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die Fig. 8 ein Längsschnitt eines Drucksensors gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
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die Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des kapazitiven
Druckgebers des Drucksensors der Fig. 8 ist;
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die Fig.
10A eine perspektivische Ansicht einer ersten
Modifikation des kapazitiven Druckgebers des Drucksensors der
Fig. 8;
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die Fig. 10B eine perspektivische Ansicht einer zweiten
Modifikation des kapazitiven Druckgebers des Drucksensors der
Fig. 8;
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die Fig. 10C eine perspektivische Ansicht einer dritten
Modifikation des kapazitiven Druckgebers des Drucksensors der
Fig. 8;
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die Fig. 11A eine perspektivische Ansicht einer vierten
Modifikation des kapazitiven Druckgebers des Drucksensors der
Fig. 8; und
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die Fig. 11b eine perspektivische Ansicht einer fünften
Modifikation des kapazitiven Druckgebers des Drucksensors der
Fig. 8.
[Erstes Ausführungsbeispiel]
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Im folgenden wird ein Drucksensor eines ersten
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung und eine Modifikation
eines kapazitiven Druckgebers, der in dem Drucksensor verwendet
wird, unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 7 erläutert.
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Die Fig. 2 und 3 sind eine Draufsicht und eine
Seitenansicht, die das Außere eines Drucksensors gemäß einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen. Das Außere des
Ausführungsbeispiels ist dasselbe wie das eines anderen
Ausführungsbeispiels eines Drucksensors der vorliegenden Erfindung,
welches später erklärt wird.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein Hüllengehäuse des
Drucksensors durch eine metallische erste kappenartige
Gehäusehälfte 30 und eine zweite kappenartige Gehäusehälfte 32
gebildet, die aus einem nicht-leitenden Plastikmaterial hergestellt
ist und an die erste Gehäusehälfte 30 in einem Zustand
angeschlossen ist, in dern eine vergrößerte Öffnung der ersten
Gehäusehälfte 30 einer vergrößerten Öffnung der zweiten
Gehäusehälfte 32 gegenüberliegt
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Ein Flüssigkeitskanal-Anschlußvorsprung 30a, in dem ein
Flüssigkeitseinlaßkanal ausgebildet ist, der dafür angepaßt
ist, mit einem Flüssigkeitsdurchlaß (nicht dargestellt) zu
kommunizieren, ist an einem oberen Abschnitt der ersten
Gehäusehälfte 30 ausgebildet. Der Flüssigkeitskanal-Anschlußvorsprung
30a erstreckt sich in einer Richtung weg von der zweiten
Gehäusehälfte 32.
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Eine Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 34, die sich von
einem inneren Raum der zweiten Gehäusehälfte 32 in Richtung
nach außen erstrecken, sind an einem oberen Abschnitt der
zweiten Gehäusehälfte 32 gehalten. Die äußeren Anschlußklemmen 34
erstrecken sich in einer Richtung weg von der ersten
Gehäusehälfte 30.
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Ein zylindrischer Fassungsführungsabschnitt 36 ist an
einer äußeren Fläche des oberen Abschnitts der zweiten
Gehäusehälfte 32 ausgebildet, um die Mehrzahl von äußeren
Anschlußklemmen 34 zu umgeben. Der zylindrische
Fassungsführungsabschnitt 36 erstreckt sich ebenfalls in einer Richtung weg von
der ersten Gehäusehälfte 30, um parallel zu der Mehrzahl von
äußeren Anschlußklemmen 34 zu verlaufen.
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Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, ist ein horizontaler
Querschnitt des zylindrischen Fassungsführungsabschnitts 36 ein im
wesentlichen langes und dünnes Quadrat und hindert eine
Steckfassung (nicht dargestellt), die an der äußeren Umfangsfläche
des zylindrischen Fassungsführungsabschnitts 36 anliegt und mit
der Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 34 des zylindrischen
Fassungsführungsabschnitts 36 elektrisch verbunden ist, daran,
in Umfangsrichtung zu drehen. Ein Eingriffsvorsprung 38 ist an
einem Teil der äußeren Umfangsfläche ausgebildet, um ein Lösen
der Steckfassung (nicht dargestellt) zu verhindern.
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In einem von dem zylindrischen Fassungsführungsabschnitt
36 umgebenen Bereich an dem oberen Abschnitt der zweiten
Gehäusehälfte 32 sind zwei Öffnungen 40 ausgebildet, um Zugang zu
dem inneren Raum der zweiten Gehäusehälfte 32 zu gestatten. Die
zwei Öffnungen 40 sind durch eine gemeinsame Gummikappe 42
abgedichtet.
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Die Fig. 4 ist ein Längsschnitt, der den inneren Aufbau
des Drucksensors des obigen Ausführungsbeispiels zeigt, dessen
Draufsicht und Seitenansicht des Äußeren in den Fig. 2 und 3
dargestellt sind.
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An einer inneren Umfangsfläche der vergrößerten Öffnung
der ersten Gehäusehälfte 30 sind zwei Stufen über den gesamten
Umfang ausgebildet. Ein Unfangskantenabschnitt der einen
Seitenfläche eines im wesentlichen scheibenförmigen kapazitiven
Druckgebers 46 ist auf einem inneren Stufenabschnitt kleinen
Durchmessers unter Zwischenfügung eines O-Rings 44 angeordnet.
Mit anderen Worten gesagt teilt der kapazitive Druckgeber 46
den inneren Raum der ersten Gehäusehälfte 30 an dem inneren
Stufenabschnitt kleinen Durchmessers der vergrößerten Öffnung
der ersten Gehäusehälfte 30 ab.
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Der kapazitive Druckgeber 46 wird durch eine Membran 46a,
die eine dem Flüssigkeitseinlaßkanal 30b des Flüssigkeitskanal-
Anschlußvorsprungs 30a an dem oberen Abschnitt der ersten
Gehäusehälfte 30 zugewandte Seitenfläche ausbildet, und einen
Grundkörper 46b gebildet, der den Umfangskantenabschnitt der
Membran 46a auflagert. Die Membran 46a ist aus einem
keramischen Material wie Aluminiumoxid gebildet und der Grundkörper
46b besteht aus einem nicht-leitenden Material wie einem
Glasschmelzmaterial.
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Der zentrale Abschnitt der einen der Membran 46a
zugewandten Seitenfläche des Grundkörpers 46b ist vertieft, um von der
Membran 46a um eine vorbestimmte Strecke beabstandet zu sein.
Metallische Schichten sind auf der Bodenfläche der vertieften
Fläche und der vertieften zugewandten Fläche des zentralen
Abschnitts der Membran 46a ausgebildet, um einen Kondensator zu
bilden, der in Abhängigkeit vom Grad der Auslenkung des
zentralen Abschnitts der Membran 46a seine elektrostatische Kapazität
ändert. Mit anderen Worten gesagt, da der Grad der Auslenkung
des zentralen Abschnitts der Membran 46a zum Betrag des Drucks
der Flüssigkeit korrespondiert, die in den
Flüssigkeitseinlaßkanal 30b der ersten Gehäusehälfte 30 geflossen ist, erzeugt
der Kondensator das druckkorrespondierende elektrische Signal
korrespondierend zum Betrag des Flüssigkeitsdrucks.
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Im Umfangskantenabschnitt der anderen Seitenfläche des
Grundkörpers 46b, die auf der Rückseite der einen der Membran
46a zugewandten Seitenfläche positioniert ist oder die nicht
der Membran 46a zugewandt ist, erstreckt sich, wie in Fig. 5
dargestellt, ein Paar elektrischer Anschlußklemmen 46c vom
Kondensator. Die elektrischen Anschlußklemmen 46c erstrecken sich
entlang der anderen Seitenfläche über eine kurze Strecke und
erstrecken sich dann in einer Richtung weg von der anderen
Seitenfläche. Mit anderen Worten gesagt, das Paar elektrischer
Anschlußklemmen 46c erstreckt sich vom Umfangskantenabschnitt der
anderen Seitenfläche des Grundkörpers 46b in einem Zustand, in
dem jede elektrische Anschlußklemme 46c in Kurbelform gebogen
ist.
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Auf dem Umfangskantenabschnitt der anderen Seitenfläche
des Grundkörpers 46b des kapazitiven Druckgebers 46 ist ein
ringförmiger Abstandsring 48 wie in Fig. 4 dargestellt
angeordnet. Der Abstandsring 48 ist aus einem nicht-leitenden Material
wie Polybutylenterephthalat ausgebildet.
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Eine Klemmenführungsöffnung 48a ist in der Umfangswand des
Abstandsrings 48 an einer Position ausgespart, die zu dem Paar
elektrischer Anschlußklemmen 46c des kapazitiven Druckgebers 46
korrespondiert. Äußere sich erstreckende Abschnitte des Paars
elektrischer Anschlußklemmen 46c des kapazitiven Druckgebers 46
sind in der Klemmenführungsöffnung 48a enthalten.
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Eine Schaltplatte 50 ist auf einer Endfläche des
Abstandsrings 48 angeordnet, positioniert auf der Rückseite der dem
kapazitiven Druckgeber 46 zugewandten Endfläche Die Schaltplatte
50 ist aus einem solchen Material ausgebildet, beispielsweise
keramischen Material, das eine ausgezeichnet hohe
Hitzebeständigkeit und eine hohe Feuchtigkeitsbeständigkeit hat.
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Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöcher 50a sind in dern
Umfangskantenabschnitt der Schaltplatte 50 an Positionen
ausgebildet, die zu der Klemmenführungsöffnung 48 der Umfangswand
des Abstandsrings 48 korrespondieren. Die äußeren sich
erstrekkenden Enden des Paars elektrischer Anschlußklemmen 46c, die in
der Klemmenführungsöffnung 48a enthalten sind, sind in die
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöcher 50a eingesetzt und damit
elektrisch verbunden.
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Verschiedene Arten elektrischer oder elektronischer Teile
50, die verwendet werden, um das vom Kondensator des
kapazitiven Druckgebers 46 ausgesandte druckkorrespondierende
elektrische Signal zu verarbeiten, sind elektrisch verbunden mit und
befestigt auf beiden Seitenflächen der Schaltplatte 50.
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Eine Endfläche der vergrößerten Öffnung der zweiten
kappenartigen Gehäusehälfte 32 ist auf dem Umfangskantenabschnitt
der Seitenfläche der Schaltplatte 50 angeordnet, positioniert
auf der Rückseite der dem Abstandsring 48 zugewandten
Seitenfläche.
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In diesem Ausführungsbeispiel ist auf der Endfläche der
vergrößerten Öffnung der zweiten Gehäusehälfte 32 ein
Randabschnitt 32a ausgebildet, um sich entlang der Umfangsfläche der
Schaltplatte 50 und der Umfangsfläche des Abstandsrings 48 zu
der Endfläche des Abstandsrings 48 auf der Seite des
kapazitiven Druckgebers zu erstrecken. Die sich erstreckende Endfläche
des Randabschnitts 32a ist auf dem äußeren Stufenabschnitt
großen Durchmessers in der inneren Umfangsfläche der vergrößerten
Öffnung der ersten Gehäusehälfte 30 angeordnet. Zwei Öffnungen
32b sind in dem Randabschnitt 32a an Positionen ausgebildet,
die zu der Klemmenteil-Führungsöffnung 48a der Umfangsfläche
des Abstandsrings 48 korrespondieren, um Zugriff zu den äußeren
sich erstreckenden Enden der gepaarten elektrischen
Anschlußklemmen 46c zu gestatten, die in die Elektroanschlußklemmen-
Aufnahmelöcher 50a des Randkantenabschnitts der Schaltplatte 50
eingesetzt sind.
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Ferner ist in der Schaltplatte 50 eine Mehrzahl von
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöchern 50C korrespondierend zu den
Endabschnitten 34a der Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 34
der zweiten Gehäusehälfte 32 an einer Mehrzahl von
vorbestimmten Positionen unabhängig von den
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöchern 50a für das Paar elektrischer Anschlußklemmen 46c
des kapazitiven Druckgebers 46 ausgebildet. Die Endabschnitte
34a der Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 34 sind in die
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöcher 50c eingesetzt, sind
elektrisch angeschlossen und an diesen befestigt.
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Ein O-Ring 52 ist auf der äußeren Umfangsfläche der
Umfangswand der zweiten Gehäusehälfte 32 angebracht. Der O-Ring
52 dichtet einen Spalt zwischen der oben beschriebenen äußeren
Umfangsfläche der zweiten Gehäusehälfte 32 und der inneren
Umfangsfläche der vergrößerten Öffnung der ersten Gehäusehälfte
ab, die die oben beschriebene äußere Umfangsfläche abdeckt.
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Die zweite Gehäusehälfte 32 und die erste Gehäusehälfte 30
sind wie in Fig. 4 gezeigt durch Eingriff eines ringförmigen
sich erstreckenden Abschnitts 30c, der sich von der Endfläche
der ersten Gehäusehälfte 30 auf der Seite der vergrößerten
Öffnung erstreckt, mit einem Schulterabschnitt an der
Trennungslinie zwischen dem oberen Abschnitt und der Umfangswand in der
zweiten Gehäusehälfte 32 miteinander verbunden.
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Auf der dern oberen Abschnitt der zweiten Gehäusehälfte 32
zugewandten Seitenfläche der Schaltplatte 50 sind elektrische
oder elektronische Teile 50B wie ein Trimmerkondensator, der
eingestellt werden muß nachdem die zweite Gehäusehälfte 32 und
die erste Gehäusehälfte 30 miteinander wie in Fig. 4 gezeigt
verbunden sind, an Positionen angeordnet, die den zwei
Öffnungen 40 in dem oberen Abschnitt der zweiten Gehäusehälfte 32
gegenüberliegen.
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Der Trimmerkondensator muß eingestellt werden nachdem der
Drucksensor montiert ist, um zu verhindern, daß der
Trimmerkondensator durch ein äußeres elektrisches Feld und eine
Streukapazität beeinflußt wird. Die elektrischen oder elektronischen
Teile 50B wie ein Trimmerkondensator, der eingestellt werden
muß, können durch die zwei Öffnungen 40 eingestellt werden
bevor die Gummikappe 42 im letzten Schritt der Montage an den
zwei Öffnungen 40 des oberen Abschnitts der zweiten
Gehäusehälfte 32 angebracht wird. Nachdem die Gummikappe 42 angebracht
wurde kann die oben beschriebene Einstellung erfolgen sobald
die Gummikappe 42 abgenommen ist.
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In den obigen Ausführungsbeispiel kann bei dem Paar
elektrischer Anschlußklemmen 46c des kapazitiven Druckgebers 45,
die in Kurbelform gebogen sind, die Lagegenauigkeit deren
äußerer sich erstreckender Enden leicht eingestellt werden. Ferner
macht die Klemmenteil-Führungsöffnung 48a der Umfangswand des
Abstandsrings 48 die Einsetzarbeit der äußeren sich
erstreckenden Enden der elektrischen Anschlußklemmen 46c des Gebers 45 in
die Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöcher 50a der Schaltplatte
50 einfach.
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In dem tatsächlichen Zusammenbau des Drucksensors gemäß
dem obigen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird
die Montage in einer Reihenfolge durchgeführt, die umgekehrt zu
der oben beschriebenen Reihenfolge ist.
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Genauer gesagt wird die zweite Gehäusehälfte 32 so
gesetzt, daß ihre vergrößerte Öffnung nach oben orientiert ist,
und die verschiedene Typen von elektrischen oder elektronischen
Teilen 50b aufweisende Schaltplatte 50 wird auf der
vergrößerten Öffnung der zweiten Gehäusehälfte 32 angeordnet. Dann wird
die elektrische Verbindung zwischen den Endabschnitten 34a der
Mehrzahl von äußeren Anschlußklemmen 34 und der Mehrzahl von
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöchern 50c der zweiten
Gehäusehälfte 32 durchgeführt. Als nächstes werden der Abstandsring 48
und der kapazitive Druckgeber 46 nacheinander auf der
Schaltplatte
50 aufgestapelt. Die äußeren sich erstreckenden Enden
des Paars elektrischer Anschlußklemmen 46c des kapazitiven
Druckgebers 46 werden in die
Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöcher 50a des Umfangskantenabschnitts der Schaltplatte 50
eingesetzt und die elektrische Verbindung zwischen den äußeren
sich erstreckenden Enden der gepaarten elektrischen
Anschlußklemmen 46c und den Elektroanschlußklemmen-Aufnahmelöchern 50a
wird durch eine Löteinrichtung sicher durchgeführt, die
beispielsweise einen Lichtstrahl oder eine elektrische Heizung
durch die Öffnungen 32b des Randabschnitts 32a der Endfläche
der zweiten Gehäusehälfte 32 auf der Seite der vergrößerten
Öffnung und die Klemmenteil-Führungsöffnung 48a der Umfangswand
des Abstandsrings 48 verwendet. Schließlich wird die
vergrößerte Öffnung der ersten Gehäusehälfte 30 auf die vergrößerte
Öffnung der zweiten Gehäusehälfte 32 aufgelegt und die
Verbindung dazwischen kann erfolgen.
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Die Fig. 7 ist eine Modifikation des kapazitiven
Druckgebers 46, der in dern Drucksensor des oben beschriebenen
Ausführungsbeispiels verwendet wird.
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Bei dieser Modifikation wird das Paar elektrischer
Anschlußklemmen 46c von der Grenzlinie zwischen der Membran 46a
und dem Grundkörper 46b zu der Umfangsfläche des Grundkörpers
46b gezogen. Dann sind die elektrischen Anschlußklemmen 46c in
einer Nut 54 enthalten, die in einer Umfangsfläche des
Grundkörpers 46b ausgebildet ist, um sich von dessen membranseitiger
Seitenfläche zu dessen Seitenfläche auf der Seite der
Schaltplatte zu erstrecken. Ferner sind die elektrischen
Anschlußklemmen 46c radial nach innen entlang der Seitenfläche auf der
Seite der Schaltplatte gebogen. Schließlich sind die
elektrischen Anschlußklemmen 46c angehoben, um sich in einer Richtung
weg von der Seitenfläche auf der Seite der Schaltplatte zu
erstrecken.
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In dieser Modifikation sind die gepaarten elektrischen
Anschlußklemmen 46c an der Seitenfläche des Grundkörpers 46b in
einer Kurbelform gebogen. Daher kann der kapazitive Druckgeber
46 der Modifikation dieselben technischen Vorteile erzielen,
wie die des kapazitiven Druckgebers 46, der in dem Drucksensor
des vorher beschriebenen Ausführungsbeispiels verwendet wird.
[Anderes Ausführungsbeispiel]
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Im folgenden werden ein Drucksensor eines anderen
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung und verschiedene
Modifikationen eines kapazitiven Druckgebers, der in dem Drucksensor
verwendet wird, unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 10B
beschrieben.
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Der Unterschied zwischen dem Drucksensor des ersten unter
Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 7 beschriebenen
Ausführungsbeispiels und dem des anderen, zu beschreibenden
Ausführungsbeispiels liegt lediglich im Aufbau für die elektrische Verbindung
zwischen dem kapazitiven Druckgeber 46, der in den inneren
Räumen der ersten und zweiten Gehäusehälfte 30 und 32 aufgenommen
ist, und der Schaltplatte 50. Daher wird nur der sich
unterscheidende Aufbau beschrieben und dieselben Bezugszeichen
werden zu den Abschnitten des anderen Ausführungsbeispiels
hinzugefügt, die denen des ersten Ausführungsbeispiels entsprechen,
und eine detaillierte diesbezügliche Beschreibung unterbleibt.
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In dem Drucksensor des anderen Ausführungsbeispiels ist,
wie in den Fig. 8 und 9 dargestellt, ein Paar elektrischer
Anschlußklemmen 60 des kapazitiven Druckgebers 46 auf der inneren
Umfangsfläche von Öffnungen 62 angeordnet, die an dem
Umfangskantenabschnitt der schaltplattenseitigen Seitenfläche des
Grundkörpers 46b ausgebildet sind. Auf der Schaltplatte 50
erstreckt sich ein Paar stabartiger elektrischer Anschlußklemmen
64 von Positionen, die zu den elektrischen Anschlußklemmen 60
korrespondieren, zu den elektrischen Anschlußklemmen 60. Sich
erstreckende Endabschnitte des Paars stabartiger elektrischer
Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50 sind in Öffnungen 62 des
kapazitiven Druckgebers 46 eingesetzt und an das Paar
elektrischer Anschlußklemmen 60 elektrisch angeschlossen.
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Genauer gesagt sind die Öffnungen 62 durch ein Paar
Aussparungen ausgebildet, die unabhängig voneinander von dem
Randkantenabschnitt der Seitenfläche des Grundkörpers 46b zu dessen
Umfangsfläche ausgebildet sind. Das Paar elektrischer
Anschlußklemmen 60 ist auf den inneren Flächen der Aussparungen
angeordnet.
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Eine Fläche des Seitenflächen-Öffnungsabschnitts jeder des
Paars Aussparungen ist viel größer als jede horizontale
Querschnittsfläche des Paars elektrischer Anschlußklemmen 64 der
Schaltplatte 50. Daher können die sich erstreckenden
Endabschnitte des Paars elektrischer Anschlußklemmen 64 der
Schaltplatte 50 leicht in den Seitenflächen-Öffnungsabschnitt des
Paars Aussparungen eingesetzt werden.
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Ferner machen die umfangsseitigen Öffnungsabschnitte des
Paars Aussparungen, von denen jeder stark ausgeschnitten ist,
Lötarbeit einfach, die die elektrische Verbindung zwischen den
sich erstreckenden Endabschnitten des Paars elektrischer
Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50 und dem Paar elektrischer
Anschlußklemmen 60 der inneren Umfangsflächen des Paars
Öffnungen 62 sicherstellt.
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Mit anderen Worten gesagt kann die Lötarbeit leicht durch
die umfangsflächenseitigen Öffnungsabschnitte durchgeführt
werden, kurz bevor die erste Gehäusehälfte 30 endgültig auf die
zweite Gehäusehälfte 32 aufgesetzt wird, um diese im letzten
Schritt der Montage des Drucksensors des anderen
Ausführungsbeispiels miteinander zu verbinden.
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Die Fig. 10A zeigt eine erste Modifikation des kapazitiven
Druckgebers 46, der in dem Drucksensor des oben beschriebenen
anderen Ausführungsbeispiels verwendet wird.
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In dieser Modifikation ist eine Öffnung 62a für das Paar
elektrischer Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50 in dem
Grundkörper 46b des kapazitiven Druckgebers 46 ausgebildet. Die
Öffnung 62a ist durch eine große Aussparung ausgebildet, die
von dem Urnfangskantenabschnitt der Seitenfläche des
Grundkörpers
46 bis zu dessen Umfangsfläche ausgespart ist. Das Paar
elektrischer Anschlußklemmen 60 des kapazitiven Druckgebers 46
ist an zwei gegenseitig beabstandeten Positionen auf der
inneren Umfangsfläche der oben beschriebenen einen großen
Aussparung angeordnet.
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Gemäß dieser Modifikation werden dieselben technischen
Vorteile erzielt, wie die des in der Fig. 9 dargestellten
kapazitiven Druckgebers 46. Zudem kann eine groß dimensionierte
Öffnung für die sich erstreckenden Endabschnitte des Paars
elektrischer Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50 leicht
ausgebildet werden. Ferner kann die Einsetzarbeit der sich
erstreckenden Endabschnitte des Paars elektrischer
Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50 in den ausgesparten Seitenflächen-
Öffnungsabschnitt der oben beschriebenen einen groß
dimensionierten Öffnung leicht durchgeführt werden.
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Desweiteren ist bei der ersten Modifikation eine weitere
Aussparung 62a', die dieselbe Größe und Form hat wie die der
Öffnung 62a, in dem Grundkörper 46b des kapazitiven Druckgebers
46 an einer zu der oben beschriebenen einen groß
dimensionierten Öffnung 62a radial symmetrischen Position ausgebildet. Wenn
lediglich eine groß dimensionierte Öffnung 62a in dern
Grundkörper 46b ausgebildet wird und der Grundkörper 46b eine
nichtsymmetrische Form hat, wird ein Fehler in der Größe des
Grundkörpers 46b erzeugt, wenn der Grundkörper 46b durch Brennen
eines keramischen Materials hergestellt wird. Der Grund, warum
eine weitere groß dimensionierte Aussparung 62a' ausgebildet
wird, ist, daß der Grundkörper 46b eine symmetrische Form hat,
so daß verhindert wird, daß ein Fehler in der Größe des
Grundkörpers 46b erzeugt wird.
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Die Fig. 10B zeigt eine zweite Modifikation des
kapazitiven Druckgebers 46, der in dem Drucksensor des oben
beschriebenen anderen Ausführungsbeispiels verwendet wird.
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Bei der zweiten Modifikation sind zwei Blindöffnungen 62b
unabhängig voneinander in der schaltplattenseitigen
Seitenfläche
des Grundkörpers 46b des kapazitiven Druckgebers 46
ausgebildet, um das Paar elektrischer Anschlußklemmen 64 der
Schaltplatte 50 aufzunehmen. Das Paar elektrischer Anschlußklemmen 60
des kapazitiven Druckgebers 46 ist in den inneren
Umfangsflächen der zwei Blindöffnungen 62b angeordnet.
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Die Fig. 10C zeigt eine dritte Modifikation des
kapazitiven Druckgebers 46, der in dem Drucksensor des oben
beschriebenen anderen Ausführungsbeispiels verwendet wird.
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Bei der dritten Modifikation sind zwei gebogene Öffnungen
62c unabhängig voneinander in dem Grundkörper 46b des
kapazitiven Druckgebers 46 ausgebildet, um das Paar elektrischer
Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50 aufzunehmen. Beide Enden
jeder der zwei gebogenen Öffnungen 62c sind in der
schaltplattenseitigen Seitenfläche und der Umfangsfläche des Grundkörpers
46b geöffnet. Das Paar elektrischer Anschlußklemmen 60 des
kapazitiven Druckgebers 46 ist in den inneren Umfangsflächen der
umfangsflächenseitigen Öffnungsabschnitte der gebogenen
Öffnungen 62c angeordnet.
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Bei dieser Modifikation kann die elektrische Anschlußar
beit zwischen dern Paar elektrischer Anschlußklemmen 60 des
kapazitiven Druckgebers 46 in den
Umfangsflächen-Öffnungsabschnitten der zwei gebogenen Öffnungen 62c und den sich
erstreckenden Endabschnitten des Paars elektrischer
Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50, die in die Seitenflächen-Öffnungs
abschnitte der zwei gebogenen Öffnungen 62c eingesetzt sind,
mittels Löten durch die umfangsflächenseitigen
Öffnungsabschnitte leicht durchgeführt werden kurz bevor in dem letzten
Schritt der Montage des Drucksensors des oben beschriebenen
anderen Ausführungsbeispiels die vergrößerte Öffnung der ersten
Gehäusehälfte 30 auf die vergrößerte Öffnung der zweiten
Gehäusehälfte 32 zum gegenseitigen Verbinden aufgesetzt wird.
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Die Fig. 11A zeigt eine vierte Modifikation des
kapazitiven Druckgebers 46, der in dern Drucksensor des oben
beschriebenen anderen Ausführungsbeispiels verwendet wird.
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Bei dieser Modifikation ist, gleich der in der Fig. 10A
dargestellten ersten Modifikation, die Öffnung 62a für das Paar
elektrischer Anschlußklemmen 64 der Schaltplatte 50 durch eine
groß dimensionierte Aussparung ausgebildet, die von dem
Umfangskantenabschnitt der schaltplattenseitigen Seitenfläche bis
zu der Umfangsfläche des Grundkörpers 46 ausgespart ist. Das
Paar elektrischer Anschlußklemmen 60 des kapazitiven
Druckgebers 46 ist an den gegenseitig beabstandeten Positionen auf der
inneren Umfangsfläche der oben beschriebenen einen groß
dimensionierten Aussparung angeordnet.
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Ferner ist bei dieser Modifikation ein elektrisches oder
elektronisches Teil wie ein fester Kondensator, der auf einer
Fläche angebracht werden kann, auf einer inneren Bodenfläche 64
der Öffnung 62a angeordnet, die durch die oben beschriebene
groß dimensionierte Aussparung ausgebildet ist. Das elektrische
oder elektronische Teil ist durch beispielsweise eine Lötung an
Leiterbahnen 68 elektrisch angeschlossen, die auf die innere
Bodenfläche 64 aufgedruckt wurden. Ebenso ist das elektrische
oder elektronische Teil an das Paar elektrischer
Anschlußklemmen 60 auf der inneren Umfangsfläche der Öffnung 62 über die
Leiterbahnen 68 elektrisch angeschlossen.
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Die Fig. 11B zeigt eine fünfte Modifikation des
kapazitiven Druckgebers 46, der in dem Drucksensor des oben
beschriebenen anderen Ausführungsbeispiels verwendet wird.
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Bei dieser Modifikation ist anstelle des festen
Kondensators 66 der vierten Modifikation gemäß Fig. 11a, der auf einer
Fläche angebracht werden kann, ein Drehkondensator 70, der auf
einer Fläche angebracht werden kann, durch beispielsweise eine
Lötung elektrisch an Leiterbahnen 68 angeschlossen, die auf der
inneren Bodenfläche 64 der Öffnung 62a ausgebildet wurden,
welche durch die oben beschriebene groß dirnensionierte Aussparung
ausgebildet ist. Ebenso ist der Drehkondensator 70 an das Paar
elektrischer Anschlußklemmen 60 auf der inneren Umfangsfläche
der Öffnung 62 über die Leiterbahnen 68 elektrisch
angeschlossen.
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Bei dieser Modifikation ist eine Öffnung in dem
Umfangskantenabschnitt der Schaltplatte 50 an einer Position
ausgebildet, die dem Drehkondensator 70 gegenüberliegt, und die Öffnung
ist positioniert, um einer der zwei Öffnungen 40 des oberen
Abschnitts der zweiten Gehäusehälfte 32 gegenüberzuliegen, oder
eine weitere, von den zwei Öffnungen 40 unabhängige Öffnung ist
in dem oberen Abschnitt der zweiten Gehäusehälfte 32
ausgebildet, um der Öffnung des Umfangskantenabschnitts der
Schaltplatte 50 gegenüberzuliegen. Dadurch kann der Drehkondensator
70 von außerhalb des Drucksensors eingestellt werden, nachdem
der Drucksensor des oben beschriebenen anderen
Ausführungsbeispiels montiert wurde. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn
die unabhängige weitere Öffnung normalerweise durch eine
abnehmbare Kappe abgedichtet wird, gleich den zwei Öffnungen 40.
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Wie in der vierten und fünften Modifikation gemäß den Fig.
11A und B gezeigt, erhöht die Anordnung des elektrischen oder
elektronischen Teils auf der inneren Bodenfläche 64 der Öffnung
62a in dern Grundkörper 46b des kapazitiven Druckgebers 46 den
Grad an Freiheit in der Anordnung der elektrischen oder
elektronischen Teile auf den beiden Seitenflächen der Schaltplatte
50. Ferner kann durch Anordnen des höchsten elektrischen oder
elektronischen Teils auf der inneren Bodenfläche 64 die Höhe
der Vorsprünge der elektrischen oder elektronischen Teile von
der Seitenfläche der Schaltplatte 50 auf der Seite des
kapazitiven Druckgebers reduziert werden.