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DE29519701U1 - Elektrischer Verbinder mit programmierbarem Schaltungsplatten-Filter - Google Patents

Elektrischer Verbinder mit programmierbarem Schaltungsplatten-Filter

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Publication number
DE29519701U1
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DE
Germany
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circuit board
surface mount
electrical connector
printed circuit
pins
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Expired - Lifetime
Application number
DE29519701U
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English (en)
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Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
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Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
Publication of DE29519701U1 publication Critical patent/DE29519701U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/719Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

K 42 711/6
Elektrischer Verbinder mit programmierbarem
Schaltungsplatten-Filter
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und im spezielleren auf mit Filter versehene elektrische Verbinder. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Konfiguration zur Verwendung gemeinsamer Teile zur Herstellung mehrerer mit Filter und Abschirmung versehener Verbinderkonfigurationen.
Elektrische Verbinder, die von Filterelementen Gebrauch machen, werden zum Filtern elektromagnetischer Störungen sowie von Hochfrequenzstörungen bei Schaltungen häufig verwendet, die in rauschbehafteten Umgebungen verwendet werden. Filterverbinder werden auch verwendet, um ungewollte Emissionen von rauschbehafteten Schaltungen zu verhindern. Ein übliches Verfahren zum Integrieren eines Filtermerkmals in elektrische Verbinder besteht in der Anbringung einer Hilfsschaltungsplatten-Unteranordnung mit darin vorhandenen Kondensatoren und anderen Filterkomponenten an dem Verbinder. Diese Hilfs-Schaltungsplatten werden für den speziellen Filter-Anwendungsfall ausgebildet. Eine induktive Filterung wird häufig durch Verwendung von Ferrit-Perlen geschaffen. Ferrite in Form von Platten mit Löchern zum Aufnehmen einer Stiftanordnung sind ebenfalls im Handel erhältlich.
Typischerweise werden diese Filter-Unteranordnungen entweder in neue elektrische Verbinder, die speziell
für den jeweiligen Anwendungsfall ausgebildet sind, oder aber in herkömmliche Verbinder integriert, die für die Filteranwendungen speziell modifiziert werden. Dies gilt insbesondere bei Anwendungen in Kraftfahrzeugen. Jedoch bestehen nicht bei allen Anwendungsfällen dieselben Filteranforderungen, wodurch der wirtschaftliche Vorteil, der ansonsten unter Verwendung von im Handel erhältlichen Standardverbindern realisiert werden kann, begrenzt wird. Selbst bei solchen Anwendungen, bei denen Standardverbinder verwendet werden, war es allgemein üblich, eine Filterung für alle Leitungen vorzusehen, und zwar selbst in solchen Fällen, in denen das Rauschen nur auf bestimmten Leitungen ein Problem ist. Unteranordnungen, die allen Leitungen eine Filterung hinzufügen, sind außerdem mit solchen Anwendungsfällen unvereinbar, bei denen einige Leitungen oder Einzelschaltungen Erdungsleitungen anstatt Signalleitungen sind. Die vorliegende Erfindung sieht modulartige oder programmierbare Komponenten, die bei Standardverbinderkonfigurationen verwendet werden können, sowie Konfigurationen für unterschiedliche Anwendungen vor, die unterschiedliche Filteranforderungen sowie verschiedene Signal-/Erdungs-Konfigurationen aufweisen.
Ein mit Filter versehener elektrischer Verbinder, der vorzugsweise jedoch nicht notwendigerweise in Form eines Schaltungsplatten-Sockelverbinders vorliegt, beinhaltet erfindungsgemäß eine programmierbare Filterunteranordnung, die Standardkomponenten verwendet, die für unterschiedliche Anwendungen speziell konfiguriert werden können. Derselbe Grundverbinder kann für alle diese Anwendungen verwendet werden. Die FiIterunteranordnung beinhaltet eine Filterschaltungsplatte, die zur Verwendung mit einem herkömmlichen elektri-
schen Verbinder ausgebildet ist. Es erfolgt eine elektrische Verbindung zwischen Anschlüssen, wie zum Beispiel Stiften, und plattierten Durchgangslöchern in der Filter-Schaltungsplatte. Es kann ein nachgiebiger Stiftabschnitt zwischen den Enden der Anschlüsse verwendet werden, oder aber der Stift kann in die plattierten Durchgangslöcher gelötet werden. Standardkomponenten zur Oberflächenmontage, wie zum Beispiel EIA-Standardkondensatoren des Typs 0805, werden dann zwisehen Kontaktflächen zur Oberflächenmontage, die den plattierten Durchgangslöchern zugeordnet sind, und geerdeten Kontaktflächen zur Oberflächenmontage gelötet. Es sind zwar alle plattierten Durchgangslöcher mit zugehörigen Kontaktflächen zur Oberflächenmontage versehen, jedoch werden Komponenten bzw. Bauteile nur an den Stellen aufgelötet, wo eine Filterung erwünscht ist. Für Stifte, die geerdet werden sollen, werden Nullwert-Widerstände zur Oberflächenmontage anstatt der Kondentsatoren aufgelötet. Es können herkömmliche Montagetechniken und Montagegerätschaften, wie zum Aufnahme- und Plazierungsmaschinen, zum Konfigurieren oder Programmieren von Standardfilter-Schaltungsplatten zur Verwendung bei elektrischen Standardverbindern für unterschiedliche Anwendungen verwendet werden, die durch die Schaltungseinrichtungen diktiert werden, bei denen dieser programmierbare, gefilterte elektrische Verbinder verwendet wird.
Die vorliegende Erfindung schafft einen als Standard verwendbaren, kostengünstigen Lösungsweg, der bei einer großen Vielzahl verschiedener Schaltungen verwendet werden kann. Außerdem schafft die vorliegende Erfindung einen kostengünstigen Lösungsweg, da nur Standardkomponenten, einschließlich einer gedruckten Schaltungsplatte des Standardtyps, verwendet werden. Für jeden Verbinder mit einer Anzahl von Anschlüssen
ist nur eine gedruckte Schaltungsplatte erforderlich. Es sind nur Standard-Montagevorgänge, wie eine Aufnahme- und Plazierungsmontage sowie ein herkömmliches Verlöten für eine Oberflächenmontage, erforderlieh. Die vorliegende Erfindung ist auch mit der Verwendung lötfreier, nachgiebiger Stifte kompatibel, um elektrische Verbindungen mit jedem Anschluß herzustellen. Es können gemeinsame Grundkonfigurationen für herkömmliche Verbinder verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung ist mit einer zeitgerechten Vorratshaltung kompatibel und sie gestattet dem Benutzer ein Zuschneiden der Ausbildung speziell auf seine Bedürfnisse, wobei eine rasche Umstellung möglieh ist. Zum Beispiel kann ein Endverbraucher rasch und kostengünstig ein unerwartetes Rauschproblem dadurch lösen, daß er die Aufnahme- und Plazierungs-Montagegerätschaften einfach umprogrammiert, so daß nur diejenigen Filterkomponenten hinzugefügt werden, die notwendig sind. Die vorliegende Erfindung ist sowohl bei Produktionsläufen mit niedrigem als auch hohem Volumen anwendbar, und sie macht keine neuen Werkzeuge für jeden Anwendungsfall erforderlich. Außerdem ist die Erfindung auch mit Schaltungen kompatibel, die Erdungsstifte zusätzlich zu gefilterten Einzelschaltungen beinhalten. Weiterhin ist die Erfindung auch bei Anwendungen verwendbar, bei denen zusätzlich eine Abschirmung erforderlich ist.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Vorrichtung zum Filtern und Erden einzelner elektrischer Schaltungen in einem elektrischen Verbinder. Der elektrische Verbinder basiert auf Standardkonfigurationen, wie zum Beispiel einen Schaltungsplatten-Sockel mit einer standardmäßigen Grundkonfiguration. Eine Filter-Unteranordnung beinhaltet eine programmierbare Filter-
Schaltungsplatte, mit der Komponenten zur Oberflächenmontage verlötet sind. Schaltungsplattenanschlüsse, wie zum Beispiel rechtwinklige Schaltungsplattenstifte, werden in durchplattierte Löcher eingeführt, und zwischen den Enden der Anschlüsse wird eine elektrische Verbindung hergestellt. Es kann ein löfreier nachgiebiger Stiftabschnitt dafür verwendet werden. Kondensatoren können selektiv zum Filtern bestimmter Einzelschaltungen oder Leitungen verwendet werden, und Nullwert-Widerstände können zum Erden anderer Leitungen verwendet werden. Die Bestückung dieser Komponenten zur Oberflächenmontage erfolgt vorzugsweise unter Verwendung programmierbarer Aufnahme- und Plazierungsgerätschaften, wobei sie zwischen zur Oberflächenmontage dienenden Stiftkontaktflächen sowie benachbarten, zur Oberflächenmontage dienenden, geerdeten Kontaktflächen verlötet werden. Die geerdeten Kontaktflächen sind mit einer Abschirmungsschicht auf einer Seite der gedruckten Schaltungsplatte sowie mit einem am Rand befindlichen Erdungsstreifen auf der anderen Seite derselben zusammengeschaltet, so daß die Schaltungsplatte in zwei entgegengesetzten Orientierungen angebracht werden kann.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen mehrerer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene Perspektivansicht einer elektrischen Verbinderanordnung mit einem Steckerverbinder und einem Sockelverbinder, die miteinander verbindbar sind, wobei eine Sockelunteranord-
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nung eine gedruckte Schaltungsplatte beinhaltet, die auf der Oberfläche anbringbare Komponenten enthält, die sich in einer Anzahl verschiedener, mit Filter versehener Konfigurationen herstellen lassen;
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Fig. 2 eine Schnittansicht eines abgeschirmten elektrischen Verbinders in Form eines Schaltungsplatten-Sockels unter Darstellung der Position einer Filteranordnung, die auf der Oberfläche anbringbare Kondensatoren beinhaltet, welche auf einer gedruckten Schaltungsplatte angebracht sind;
Fig. 3 eine Ansicht der Lötseite einer gedruckten Schaltungsplatte, auf der auf der Oberfläche montierbare Komponenten positionierbar sind, um eine oder mehrere der Leitungen oder einzelnen Schaltungen zu filtern, die durch den Sockelverbinder verbunden sind, in dem diese gedruckte Schaltungsplatte angebracht ist;
Fig. 4 eine Ansicht der Abschirmungsseite der in Fig. 3 gezeigten gedruckten Schaltungsplatte, wobei sich die Abschirmungsseite auf der der Lötseite gegenüberliegenden Seite der gedruckten Schaltungsplatte befindet ;
Fig. 5 eine Ansicht einer ersten Filterkonfiguration, bei der auf der Oberfläche anzubringende Kondensatoren zwischen jeder Leitung und Masse positioniert sind, um ein Filter für jede Leitung zu schaffen;
Fig. 6 eine Ansicht einer zweiten Filterkonfiguration, bei der dieselbe gedruckte Schaltungsplatte wie bei der Konfiguration der Fig. 5 verwendet wird, wobei jedoch nur bestimmte Leitungen in dem Verbinder gefiltert sind;
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Fig. 7 eine Ansicht einer dritten Filterkonfiguration, bei der dieselbe gedruckte Schaltungsplatte wie bei der Konfiguration der Fig. 5 und 6 verwendet wird, wobei jedoch wiederum nur manche Leitungen gefiltert sind und wobei auf der Oberfläche anzubringende Nullwert- Widerstände zum Zusammenschalten ausgewählter Leitungen mit Masse verwendet werden, wie dies aufgrund der speziellen Schaltung erforderlich ist, bei der diese mit Filter versehene Verbinderkonfiguration verwendet wird;
Fig. 8 eine Ansicht der Lötseite eines weiteren Ausführungsbeispiels einer gedruckten Schaltungsplatte, die als Filter für einen Verbinder mit einer anderen Anzahl von Leitungen sowie einer anderen Konfiguration als der in Fig. 1 gezeigten aufweist; und
Fig. 9 eine Ansicht der Abschirmungsseite der in Fig. 8 gezeigten gedruckten Schaltungsplatte.
Fig. 1 zeigt einen elektrischen Verbinderstecker 2, der mit einem Schaltungsplattensockel 10 verbunden wird, um eine Anzahl von Drähten mit einer gedruckten Schaltungsplatte zu verbinden (nicht gezeigt). Der Verbinderstecker 2 und die Grundkonfiguration des Sockels 10 sind herkömmlicher Art, jedoch enthält der Sockel 10 zusätzliche Komponenten zur Schaffung sowohl einer Filterung als auch einer Abschirmung für diese grundlegende Verbinderkonfiguration. Bei dem der Erläuterung dienenden Ausführungsbeispiel der miteinander verbindbaren Verbinderhälften, wie sie in Fig. 1 gezeigt sind, handelt es sich um den elektrischen MULTILOCK-Verbinder, der von der AMP Incorporated hergestellt und vertrieben wird. MULTILOCK ist ein Warenzeichen der Firma The Whitaker Corporation. Diese her-
kömmliche Verbinderkonfiguration soll veranschaulichen, daß die programmierbare Filterung der vorliegenden Erfindung bei elektrischen Verbinderkonfigurationen verwendet werden soll, die üblicherweise in einer nicht abgeschirmten und ungefilterten Konfiguration verwendet werden. Diese spezielle elektrische Verbinderkonfiguration soll jedoch lediglich als Beispiel dienen, da die programmierbare Filterung gemäß der vorliegenden Erfindung auch bei anderen herkömmliehen Konfigurationen zur Verwendung kommen kann.
Der in Fig. 1 gezeigte elektrische Verbinderstecker 2 ist ein 20-poliger elektrischer Verbinder, bei dem einander benachbarte Leitungen oder Anschlüsse in einer Mittenlinienbeabstandung von 2,5 mm (0,098 Inch) positioniert sind. Dieser Verbinder besitzt zwei Reihen von Anschlüssen, und die Anschlüsse in beiden Reihen sind in einer nicht zueinander versetzten Konfiguration angeordnet. In Fig. 1 ist ein einzelner aufnehmender oder buchsenartiger Anschluß 4 dargestellt. Dieser Anschluß wird auf einen Draht gecrimpt und dann in einem eine Vielzahl von Hohlräumen aufweisenden Steckergehäuse 8 positioniert, an dem eine Anschlußfes thai tekappe 6 befestigt wird. Jeder Anschluß besitzt einen buchsenartien Verbindungsbereich herkömmlicher Konstruktion, der sich in dem Gehäuse 8 in Position zur Verbindung mit Stiften bei einem komplementären Verbinder, wie zum Beispiel Stiften 14 des damit verbindbaren Sockelverbinders 10, befindet.
Der komplementäre Sockelverbinder 10 verwendet ein Gehäuse 12 aus einem herkömmlichen isolierenden Material. Das Sockelgehäuse 12 besitzt in seiner Rückseite Öffnungen, durch die sich die Stifte 14 hindurcherstrecken. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Stiften 14 um rechtwinklig abge-
bogene Stifte, wobei das eine Ende derselben zur Herstellung eines elektrischen Kontakts mit den aufnehmenden bzw. buchsenartigen Anschlüssen 4 ausgerichtet ist, die sich in dem komplementären Verbinder 2 befinden. Die gegenüberliegenden Enden dieser Stifte 14 sind derart positioniert, daß sie sich in eine gedruckte Schaltungsplatte einsetzen lassen, an der der Sockel 10 angebracht werden soll. Diese gedruckte Schaltungsplatte ist in Fig. 1 nicht dargestellt. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Sockel 10 handelt es sich um einen zur Schaffung einer Verbindung im rechten Winkel ausgebildeten Schaltungsplattensockel, der rechtwinklig abgebogene Stifte verwendet. Es versteht sich jedoch, daß auch andere Ausführungsbeispiele verwendet werden könnten, einschließlich eines Sockels, bei dem gerade Schaltungsplattenstifte verwendet werden.
In Fig. 1 ist eine programmierbare gedruckte Schaltungsplatte 16 mit Filter zu sehen, die auf der Oberfläche angebrachte Komponenten 18 aufweist. Die Stifte 14 erstrecken sich durch diese gedruckte Schaltungsplatte 16 hindurch, und ein elektrischer Kontakt wird zwischen den auf der Oberfläche angebrachten Komponenten 18 auf dieser programmierbaren gedruckten Schaltungsplatte und den entsprechenden Stiften 14 hergestellt. Bei den Komponenten 18 kann es sich um auf der Oberfläche anzubringende Kondensatoren handeln, die zum Filtern von Rauschen auf den durch die Stifte 14 dargestellten Leitungen oder einzelnen Schaltungen verwendet werden können. Weiterhin zeigt Fig. 1 eine Rauschunterdrückungs-Ferritplatte 20, die sich auf der Stiftanordnung 14 anbringen läßt, um eine induktive Filterung zu schaffen. Löcher 36 in der Ferritplatte 20 sind derart angeordnet, daß sie der Position der Stifte 14 entsprechen. Die Rauschunterdrückungs -Ferritplatte 20 ist bei Anwendungen, bei
denen keine induktive Filterung erforderlich ist, eliminiert .
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Sockelverbinders 10 handelt es sich um einen sowohl mit Filter versehenen als auch abgeschirmten Verbinder. Eine untere Abschirmung 22 paßt auf das Äußere des Gehäuses 12, und eine obere Abschirmung 24 befindet sich auf der Oberseite des Gehäuses 12. Die untere Abschirmung beinhaltet Zungen, die mit Erdungsbahnen auf der gedruckten Schaltungsplatte verlötbar sind, mit der dieser Sockel 10 verbunden wird. Die Abschirmungen 22 und 24 können miteinander verlötet werden. Die Abschirmungen können auch mit einer Erdungsfläche auf der gedruckten Schaltungsplatte 16 mit programmierbarer Filterung verlötet werden, wie dies im folgenden noch ausführlicher beschrieben wird. Die Abschirmungen bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden zwar mit Erdungsbahnen auf der gedruckten Schaltungsplatte verlötet und dann zusammengelötet, jedoch versteht es sich, daß auch andere Mittel zum Anbringen der Abschirmungen aneinander oder an der gedruckten Schaltungsplatte verwendet werden könnten. Zum Beispiel könnte eine federnd nachgiebige, lötfreie Verbindung verwendet werden. Es versteht sich auch, daß zwei separate Abschirmungen nicht zwingend notwendig sind, sondern daß auch eine einstückige Abschirmung verwendet werden könnte.
Die Schnittansicht der Fig. 2 zeigt den zusammengebauten Sockel 10 sowie die relativen Positionen des Gehäuses 12, der Stifte 14 und der Abschirmungen 22 und 24. Der Sockel 10 ist entlang der Unterseite des Sockelgehäuses 12 auf einer gedruckten Schaltungsplatte montiert gezeigt. Außerdem zeigt Fig. 2 die Position der Filterkomponenten, die die progammierbare
Filterunteranordnung beinhalten, die wiederum die gedruckte Schaltungsplatte 16 und die auf der Oberfläche anzubringenden Komponenten 18 sowie die Rauschunterdrückungs-Ferritplatte 20 beinhaltet.
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Die Stifte 14, die einen nachgiebigen Abschnitt 30 aufweisen, sind in dem Sockel 10 der Fig. 2 zu sehen. Dieser nachgiebige Abschnitt stellt eine elektrische Preßsitz-Verbindung mit den plattierten Durchgangslöchern 38 in der Filter-Schaltungsplatte 16 her. Die plattierten Durchgangslöcher 38 besitzen eine zylindrische leitfähige Oberfläche, entlang derer elektrischer Kontakt mit dem nachgiebigen Stiftabschnitt 30 hergestellt werden kann. Bei dem in diesem Ausführungsbeispiel dargestellten, nachgiebigen Abschnitt 30 handelt es sich um einen herkömmlichen nachgiebigen Abschnitt, der eine federnd nachgiebige, mechanische und elektrische Verbindung mit den plattierten Durchgangslöchern 38 herstellt und aufrecht erhält. Stifte dieses Typs werden zur Herstellung einer lötfreien elektrischen Verbindung mit Leiterbahnen gedruckter Schaltungsplatten häufig verwendet. Bei dem hier dargestellten Abschnitt 30 handelt es sich um einen nachgiebigen Abschnitt mit Spaltarm des Typs, wie er von der Firma AMP Incorporated unter der Bezeichnung ACTION PIN hergestellt und vertrieben wird. ACTION PIN ist ein Warenzeichen der Firma The Whitaker Corporation. Andere herkömmliche nachgiebige Stiftabschnitte könnten ebenfalls verwendet werden. Die Stifte 14 könnten auch unter Verwendung mehrerer herkömmlicher Löttechniken, wie Schwallöten, Infrarot-Löten oder Laser-Aufschmelzlöten in den plattierten Durchgangslöchern 38 verlötet werden. Diese Lötvorgänge machen jedoch entweder einen zusätzlichen Arbeitsgang erforderlich, oder aber dieser Lötvorgang muß mit der durch Löten erfolgenden Anbringung der Komponenten 18 auf
der Oberfläche derselben gedruckten Schaltungsplatte kompatibel sein.
Der nachgiebige Stiftabschnitt 30 der Stifte 14 befindet sich zwischen dem vorderen Kontaktbereich 28, der in einem Verbindungshohlraum 26 des Gehäuses 12 angeordnet ist, und der rechtwinkligen Abbiegung des Anschlußstifts 14. Das gegenüberliegende Stiftende 34 jedes Stifts in der Anordnung, wie sie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, befindet sich in einer Position, in der sich dieses Ende in Löcher in der gedruckten Schaltungsplatte, an der der Sockel 10 angebracht wird, einführen sowie mit diesen verlöten läßt. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 werden die Stifte 14 durch Öffnungen in der Rückwand des Sockelgehäuses 12 hindurch eingeführt, und danach werden die Stifte dieser Unteranordnung in Öffnungen in der Filter-Schaltungsplatte 16 eingeführt. Ein Festsitz läßt sich vor dem nachgiebigen Abschnitt 30 zwischen den Stiften und der Rückwand des Sockelgehäuses 12 herstellen. Die Anschlußstifte 14 können auch als Teil desselben Einführvorgangs in das Gehäuse und die gedruckte Schaltungsplatte eingeführt werden. Alternativ hierzu können die Stifte 14 einzeln in das Gehäuse 12 eingesetzt werden, bevor sie in die plattierten Durchgangslöcher 38 in der gedruckten Schaltungsplatte 16 eingeführt werden. Dieser alternative Vorgang könnte durch Einführen der Stifte 14 in die Rückwand von der Gehäusevorderseite her ausgeführt werden. Bei dieser Einführweise müßte ein Freiraum für den nachgiebigen Stiftabschnitt 30 in der Rückwand des Gehäuses vorhanden sein. Dieser Freiraum ist in Fig. 2 nicht dargestellt. Für die Version mit Einführung von der Frontseite her kann die rechtwinklige Abbiegung 32 der Anschlußstifte 14 nach der Positionierung der Stifte
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in der Filter-Schaltungsplatte 16 und dem Sockelgehäuse 12 gebildet werden.
Fig. 2 zeigt eine Version des Sockels 10, bei dem die Schaltungsplatten-Filterunteranordnung an der Außenseite der Rückwand des Gehäuses 12 angebracht gezeigt ist, wobei die auf der Oberfläche angebrachten Komponenten 18 dem Gehäuse 12 benachbart positioniert sind. Die Konfiguration der Fig. 2 zeigt, daß zwei Schlitze 35 in dem Sockelgehäuse ausgebildet sind, um einen Freiraum für die auf der Oberfläche angebrachten Komponenten 18 zu schaffen. Der untere der beiden Schlitze 35 befindet sich zwischen den beiden Stiftreihen 14. Der obere der beiden Schlitze 35 befindet sich oberhalb der oberen Stiftreihe 14. Diese beiden Schlitze erstrecken sich über die gesamte Länge der beiden Stiftreihen, da auf der Oberfläche anzubringende Komponenten 18 in der Nähe aller Stifte 14 in dem Sockel 10 angeordnet werden können. Selbstverständliche könnten auch einzelne Taschen an der Rückseite des Gehäuses anstatt der kontinuierlichen Schlitze ausgebildet werden. Der durch die Schlitze 35 geschaffene Freiraum gestattet, daß die gegenüberliegenden Enden 34 der Stifte 14 und somit die plattierten Durchgangslöcher, in der diese verlötet werden, näher bei dem Körper des Gehäuses 12 angeordnet werden können, um dadurch die durch den mit Filter versehenen Sockel 10 eingenommene, nutzbare Schaltungsplattenfläche auf ein Minimum zu reduzieren.
Bei Anwendungen, bei denen die nutzbare Schaltungsplattenflache nicht von kritischer Bedeutung ist, könnten die Schlitze 35 eliminiert werden. Alternativ hierzu könnte die Ausrichtung der gedruckten Schaltungsplatte umgekehrt werden und die Komponenten 18 könnten nach außen weisen. Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 2 ist die obere Abschirmung 24 mit der Rück-
seite der gedruckten Schaltungsplatte 16 verlötet, die in der nachfolgend noch erläuterten Weise eine Abschirmungsschicht 52 aufweist, die sich im wesentlichen über die gesamte gedruckte Schaltungsplatte erstreckt. Die untere Abschirmung 22 besitzt Zungen, die durch Löten oder eine Preßsitz-Verbindung auf Erdungsbahnen auf der gedruckten Schaltungsplatte angebracht werden können, an der der Sockel 10 angebracht ist. Auf diese Weise läßt sich eine gemeinsame Erdungsverbindung zwischen der Abschirmungsschicht 52 und elektrischer Masse auf der gedruckten Schaltungsplatte hergestellt werden. Bei der alternativen Konfiguration, bei der die auf der Oberfläche angebrachten Komponenten nach außen weisen, ließe sich diese Erdungsverbindung durch einen speziell dafür vorgesehenen Erdungsstift in der Stiftanordnung 14 herstellen, oder die Abschirmung könnte mit einem Erdungsstreifen auf der Seite der Komponenten der gedruckten Schaltungsplatte 16 verlötet werden. Zusätzlich zu der Umkehrung der Ausrichtung der Schaltungsplatten-Filterunteranordnung, die die gedruckte Schaltungsplatte 16 und die Komponenten 18 beinhaltet, könnte diese Unteranordnung auch an der Innenseite des Sockelhohlraums 26 angebracht werden.
Eine innere Anbringung wäre jedoch nicht mit allen herkömmlichen Konfigurationen kompatibel, da die Länge des Stiftverbindungsabschnitts 26 über ein kritisches Limit hinaus reduziert werden könnte. Außerdem könnten bei herkömmlichen Gehäusekonfigurationen auch Verriegelungsprobleme entstehen, da die Einsetztiefe komplementärer Gehäuse normalerweise konstant sein muß, wenn Verbinder-Verriegelungsmerkmale richtig funktionieren sollen. Auf diese Probleme würde man möglicherweise nur dann stoßen, wenn die Schaltungsplatten-Filterkonfiguration zur Nachrüstung einer herkömmlichen Verbinderkonfiguration verwendet werden
sollte. Bei vollständig neuen Verbinderkonfigurationen ließe sich dieser Weg stets in funktionierender Weise realisieren.
Ein Beispiel für eine gedruckt Schaltungsplatte, die bei einer programmierbaren Filter-Unteranordnung verwendbar ist, ist in den Figuren 3 und 4 dargestellt. Fig. 3 zeigt dabei die Komponentenanbringungsseite der gedruckten Schaltungsplatte 16, und Fig. 4 zeigt die gegenüberliegende Abschirmungsseite. Bei dieser gedruckten Schaltungsplatte handelt es sich um eine herkömmliche doppelseitige gedruckte Schaltungsplatte mit Kupferlaminat-Leiterbahnen und -Schichten auf gegenüberliegenden Seiten eines isolierenden Substrats 50.
Eine Anzahl plattierter Durchgangslöcher 38 erstreckt sich durch das isolierende Substrat hindurch auf beide Seiten der gedruckten Schaltungsplatte 16. Bei dem der Erläuterung dienenden Beispiel der Fig. 3 sind 20 plattierte Durchgangslöcher 38 in zwei Reihen angeordnet, wobei einander benachbarte plattierte Durchgangslöcher in den beiden Reihen in demselben Abstand von dem Rand der gedruckten Schaltungsplatte angeordnet sind. Mit anderen Worten heißt dies, daß diese plattierten Durchgangslöcher in nicht zueinander versetzten Reihen angeordnet sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Mittenlinien einander benachbarter, plattierter Durchgangslöcher in jeder Reihe in einem Abstand von 2,5 mm {0,098 Inch) voneinander angeordnet. Die plattierten Durchgangslöcher 38 sind somit zum Aufnehmen von Stiften 14 in einem 20-poligen Schaltungsplattensockel 10 positioniert. Jedes plattierte Durchgangsloch 38 ist einer zur Oberflächenmontage dienenden Kontaktfläche 44 zugeordnet, die sich von dem entsprechenden Durchgangsloch wegerstreckt. Das Durchgangsloch und die diesem zugeordnete, zur Oberflächenmontage dienende Kontaktfläche bil-
den ein kontinuierliches elektrisch leitfähiges Element. Alle diese Kontaktflächen 44 erstrecken sich in einer Richtung. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, erstrecken sich die den plattierten Durchgangslöchern der unteren Reihe zugeordneten Kontaktflächen 44 zu einer Stelle zwischen den beiden Reihen plattierter Durchgangslöcher 38. Die der oberen Reihe plattierter Durchgangslöcher zugeordneten Kontaktflächen 44 zur Oberflächenmontage erstrecken sich zu einer oberhalb dieser Reihe befindlichen Stelle, die zwischen der oberen Reihe der plattierten Durchgangslöcher 38 und dem oberen Rand der gedruckten Schaltungsplatte 16 liegt. Die Kontaktflächen 44 sind von den Mittenlinien der entsprechenden plattierten Durchgangslöcher 38 geringfügig versetzt, und einander benachbarten Durchgangslöcher in derselben Reihe zugeordnete Kontaktflächen 44 erstrecken sich von entgegengesetzten Seiten der plattierten Durchgangslöcher 38 weg.
Ein zweiter Satz von Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage befindet sich auf der Komponentenanbringungsseite der gedruckten Schaltungsplatte 16, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Wie im folgenden noch beschrieben wird, werden diese Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage direkt mit einer separaten Oberfläche auf der gedruckten Schaltungsplatte verbunden, die sich auf Massenpotential befindet. Jede dieser geerdeten Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage befindet sich zwischen zwei benachbarten Kontaktflächen 44, die einander benachbarten plattierten Durchgangslöchern 38 in derselben Reihe plattierter Durchgangslöcher zugeordnet sind. Eine Reihe der geerdeten Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage befindet sich zwischen den beiden Reihen der plattierten Durchgangslöcher. Die zweite Reihe der geerdeten Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage befindet sich
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zwischen der oberen Reihe der plattierten Durchgangslöcher und dem benachbarten Rand der gedruckten Schaltungsplatte 16. Diese zweite Reihe geerdeter Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage ist derart positioniert, daß sich die einzelnen Kontaktflächen zwischen einander benachbarten Kontaktflächen 44 der oberen Reihe befinden, die der oberen Reihe plattierter Durchgangslöcher 3 8 zugeordnet sind. Jede der geerdeten Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage ist einem Durchgangsloch bzw. einem Durchgang oder metallisierten Verbindungsloch 48 zugeordnet bzw. damit verbunden, wobei dieser Durchgang 48 die Kontaktfläche 46 zur Oberflächenmontage mit der gegenüberliegenden Seite der gedruckten Schaltungsplatte 16 verbindet. Wie zu erkennen ist, verbinden die Durchgänge oder Durchgangslöcher oder metallisierten Verbindungslöcher 48 die Kontaktflächen 46 mit einer geerdeten Schicht auf der gegenüberliegenden Seite der gedruckten Schaltungsplatte 16.
Ein elektrisch leitfähiger, kontinuierlicher Erdungsstreifen 40 erstreckt sich vollständig um den Rand der Komponentenanbringungsseite der gedruckten Schaltungsplatte 16 herum, wie dies in Fig. 3 zu sehen ist. Bei diesem Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist dieser Erdungsstreifen auf der Komponentenanbringungsseite der gedruckten Schaltungsplatte nicht direkt mit den anderen Leiterbahnen auf dieser Seite der gedruckten Schaltungsplatte verbunden. Es ist jedoch ein zweiter Satz plattierter Durchgangslöcher bzw. Durchgänge 42 um den Erdungsstreifen herum positioniert, um mehrere Verbindungen mit der gegenüberliegenden Seite der gedruckten Schaltungsplatte zu schaffen.
Die gegenüberliegende Seite bzw. Abschirmungsseite der gedruckten Schaltungsplatte 16 der Fig. 3 ist in Fig.
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4 dargestellt. Eine leitfähige Abschirmungsschicht 52 erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Oberfläche. Nur ein kleiner Bereich um jede Reihe plattierter Durchgangslöcher 38 herum ist nicht Bestandteil dieser Abschirmungsschicht 52. Die plattierten Durchgangslöcher 38 sind von Lot-Resist 54 umgeben. Die Abschirmungsschicht 52 ist in diesem Bereich von dem isolierenden Substrat weggeätzt worden, um die Abschirmungsschicht von den plattierten Durchgangslöchern 38 elektrisch zu isolieren. Das Löt-Resist 54 ist in diesem Bereich aufgedruckt, um jegliche Lötbrücken zu verhindern. Die metallisierten Verbindungslöcher 52, die eine Verbindung zwischen dem Erdungsstreifen 40 und der Abschirmungsschicht 52 herstellen, sind in Fig. 4 dargestellt, wobei außerdem metallisierte Verbindungslöcher 48 zu sehen sind, die eine Verbindung zwischen den geerdeten Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage und der Abschirmungsschicht 52 herstellen. Die Abschirmungsschicht 52, der Erdungsstreifen 40 und die geerdeten Kontaktflächen 46 zur Oberflächenmontage sind somit alle elektrisch zusammengeschaltet. Die Abschirmungsschicht 54 und der Erdungsstreifen 40 schaffen eine zusammengeschaltete, elektrisch leitfähige Oberfläche an dem Rand auf beiden Seiten der gedruckten Schaltungsplatte 16. Wenn die Platte 16 zwischen der oberen Gehäuseabschirmung 24 und dem Sockelgehäuse 12 positioniert ist, kann die Abschirmung mit einer dieser Schichten verlötet werden. Dieselbe gedruckte Schaltungsplatte kann somit entweder mit der Komponentenanbringungsseite dem Sockelgehäuse 12 benachbart, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, oder mit den Komponenten nach außen weisend angeordnet sein, wobei in letzterem Fall die obere Gehäuseabschirmung 24 direkt mit dem Erdungsstreifen 40 verlötet würde.
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Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten gedruckten Schaltungsplatte handelt es sich um eine übliche Schaltungsplatte, die für eine große Anzahl verschiedener Filterkonfigurationen für einen üblichen elektrischen Verbinder, wobei es sich in diesem Fall um den Sockelverbinder 10 handelt, verwendet werden kann. In den Figuren 5, 6 und 7 sind drei Beispiele für verschiedenen Konfigurationen dargestellt. Da dieselbe gedruckte Schaltungsplatte zur Erfüllung von Anforderungen bei unterschiedlichen Filterkonfigurationen verwendet werden kann, kann man sagen, daß die Filter-Unteranordnungen sowie diese gemeinsame gedruckte Schaltungsplatte programmierbar sind. Fig. 5 zeigt eine gemeinsame Filter-Unteranordnung 60, bei der jede der 20 Leitungen in der Unteranordnung 60 sowie der gefilterte Sockel 10 unter Verwendung eines auf der Oberfläche anzubringenden Kondensators 56 gefiltert werden. Die Kondensatoren 56 zur Oberflächenmontage werden auf der gedruckten Schaltungsplatte unter Verwendung herkömmlicher Aufnahme- und Plazierungsgerätschaften positioniert, oder sie können unter Verwendung eines Roboters positioniert werden. Es kann jede übliche Herstellungstechnik zum Positionieren von Komponenten zur Oberflächenmontage verwendet werden.
Jeder auf der Oberfläche anzubringende Kondensator 56 wird derart positioniert, daß die metallisierten Enden 58 mit einander benachbarten Kontaktflächen 44 zur Oberflächenmontage, die einem Durchgangsloch 38 zugeordnet sind, sowie mit einer geerdeten Kontaktfläche 46 zur Oberflächenmontage ausgerichtet ist. Normalerweise wird ein Kleber verwendet, um die Kondensatoren 56 für die Oberflächenmontage vor dem Lötvorgang anfänglich zu positionieren. Ein herkömmlicher Lötvorgang zur Oberflächenmontage, wie zum Beispiel ein Heißluft-Aufschmelzvorgang, könnte dann zum Verlöten der Kondensatoren zwischen den Kontaktflächen verwen-
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det werden. Ein Schwall-Lötvorgang könnte ebenfalls vor dem Einsetzen der nachgiebigen Stifte 14 in die plattierten Durchgangslöcher 38 verwendet werden. Wenn Lötpaste in die plattierten Durchgangslöcher eingebracht wird, könnten nicht-nachgiebige Stifte des Standard-Typs verwendet und während des Aufschmelz-Lötvorgangs festgelötet werden. Wie dem auch sei, handelt es sich bei den verschiedenen Lötvorgängen allesamt um herkömmliche Vorgänge, wobei zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Die bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendeten Kondensatoren 56 zur Oberflächenmontage sind Standardkomponenten zur Oberflächenmontage des Typs 0805. Die Länge dieser Standardkomponenten zur Schaffung einer rechtwinkligen Oberflächenmontage beträgt 2,0 mm (0,080 Inch), und ihre Breite beträgt 1,2 mm (0,050 Inch). Bei den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden diese Standardkomponenten derart positioniert, daß sich ihre längeren, in Längsrichtung erstreckenden Abmessungen parallel zu den Durchgangslochreihen erstrecken, so daß sich die kürzere Breitenabmessung zwischen den beiden Reihen erstreckt. Dies erleichtert eine kompakte Beabstandung der Komponenten, so daß diese zwischen den Stiftreihen positioniert werden können, die mit einer Mittenlinienbeabstandung von 2,5 mm (0,098 Inch) angeordnet sind. Bei anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können andere Standardkomponentengrößen, wie zum Beispiel Komponenten des Typs EIA 1206 oder 0603, verwendet werden.
Ein Gesichtspunkt der Programmierbarkeit von Komponenten dieser Filter-Unteranordnungen wird durch die FiI-ter-Unteranordnung 62 der Fig. 6 veranschaulicht. Dabei wird dieselbe gedruckte Schaltungsplatte sowohl
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für die Filter-Unteranordnung 60 als auch für die Filter-Unteranordnung 62 verwendet. In der Filter-Unteranordnung 62 werden weniger Leitungen oder einzelne Schaltungen gefiltert, und auf der Oberfläche anzubringende Komponenten werden nur nach Bedarf verwendet. Die Filter-Unteranordnung 62 soll nur ein Beispiel für eine Anzahl von Anordnungen darstellen, bei denen nur ein Teil der Leitungen oder einzelnen Schaltungen, die durch die Stifte 14 und die plattierten Durchgangslöcher 38 dargestellt sind, einer kapazitiven Filterung bedürfen. Bei dieser programmierbaren Ausführung wären keine überflüssigen Komponenten erforderlich, und es wären nicht mehrere gedruckte Schaltungsplatten für dieselben Verbinder notwendig, wodurch weniger Lagerbestand erforderlich wäre, eine schnellere Ansprechzeit ermöglicht wäre und die Kosten reduziert würden.
Ein weitere Gesichtspunkt der bei dieser Ausführung möglichen Programmierbarkeit wird durch die in Fig. 7 gezeigte Filter-Unteranordnung 64 dargestellt. Bei dieser Unteranordnung werden einige der Leitungen oder Stifte unter Verwendung von auf der Oberfläche angebrachten Komponenten 56 gefiltert. Die übrigen Stifte sind ungefiltert. Diese ungefilterten Stifte beinhalten jedoch Signalstifte und Erdungsstifte. Die Stifte werden unter Verwendung von Nullwert-Widerständen 66 zur Oberflächenmontage zwischen der Kontaktfläche 44, die dem entsprechenden plattierten Durchgangsloch 38 zugeordnet ist, und einer benachbarten geerdeten Kontaktfläche 46 zur Oberflächenmontage geerdet. Diese zur Oberflächenmontage dienenden Widerstände 66 können unter Verwendung desselben Aufnahme- und Plazierungsvorgangs plaziert werden, wie er auch zum Positionieren der Kondensatoren 56 zur Oberflächenmontage verwendet wird. Da-
für ist lediglich eine einfach Umprogrammierung der Aufnahme- und Plazierungsgerätschaften erforderlich, wobei sowohl lange als auch kurze Läufe möglich sind. Nullwert-Widerstände zur Oberflächenmontage sind auch in Standard-0805-Gehäusen erhältlich. Zum Beispiel sind Null-Ohm-Widerstände in Standard-0805-Gehäusen als Bestandteile der Phillips Components Commercial SMD-Widerstände der Serie 9C erhältlich. Die Länge dieser rechtwinkligen EIA-Chip-Widerstände des Standard-Typs 0805 beträgt 2,0 mm (0,080 Inch), und die Breite beträgt 1,2 mm (0,050 Inch). Selbstverständlich könnten bei anderen Ausführungsformen auch andere Größen verwendet werden. Diese rechtwinkligen Nullwert-Chip-Widerstände werden ebenfalls derart positioniert, daß ihre Längsdimension parallel zu den parallelen Durchgangsloch-Reihen ausgerichtet ist.
Die gedruckte Schaltungsplatte 16 ist zur Verwendung bei einem herkömmlichen 20-poligen Sockel 10 gedacht.
Eine gedruckte Schaltungsplatte 68, die zur Verwendung bei einem 26-poligen Standardsockel ähnlicher Konfiguration geeignet ist, ist in den Figuren 8 und 9 gezeigt. Diese gedruckte Schaltungsplatte besitzt ebenfalls zwei nicht voneinander versetzte Reihen von Durchgangslöchern 78. Aufgrund der Konfiguration des elektrischen Verbindersockels des Standardtyps, bei dem diese gedruckte Schaltungsplatte 68 verwendet wird, befinden sich geringfügig versetzte Durchgangslöcher 80 an jedem Ende der Reihen der Durchgangslöcher 78. Die gedruckte Schaltungsplatte 68 besitzt einen kontinuierlichen Erdungsstreifen 70 um den umlaufenden Randbereich der Komponentenanbringungsseite der gedruckten Schaltungsplatte, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Metallisierte Verbindungslöcher 72 erstrecken sich von dem Erdungsstreifen 70 auf die gegenüberliegende Seite der gedruckten Schaltungsplatte
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68. Kontaktflächen 74 für die Oberflächenmontage erstrecken sich von jedem der Durchgangslöcher 78 und 80 weg, wobei sich diese Kontaktflächen zwischen den Mittenlinien benachbarter Durchgangslöcher befinden. Die einander benachbarten Durchgangslöchern zugeordneten Kontaktflächen 74 zur Oberflächenmontage weisen in entgegengesetzte Richtungen, ebenso wie dies auch bei den Kontaktflächen 44 der gedruckten Schaltungsplatte 16 der Fall ist. Geerdete Kontaktflächen 76 zur Oberflächenmontage befinden sich zwischen Kontaktflächen 74, die benachbarten Durchgangslöchern zugeordnet sind. Diese geerdeten Kontaktflächen 76 sind mit dem Erdungsstreifen 70 durch Leiterbahnen auf der Komponentenanbringungsseite verbunden, oder es handelt sich einfach um Fortsätze des ErdungsStreifens 70 an solchen Stellen, wo der Erdungsstreifen den Durchgangslöchern 80 benachbart ist. Metallisierte Verbindungslöcher von den geerdeten Kontaktflächen 76 zur Oberflächenmontage, die sich direkt auf die gegenüberliegende Seite der gedruckten Schaltungsplatte 68 erstrecken, sind nicht notwendig. Eine Erdungsabschirmungsschicht 82 überdeckt den größten Teil der gegenüberliegenden Seite der gedruckten Schaltungsplatte 68, und die metallisierten Verbindungslöcher 72 verbinden diese Schicht mit dem Erdungsstreifen 70 auf der Komponentenanbringungsseite. Die Abschirmung ist um die Durchgangslöcher 78 und 80 herum weggeätzt, und Löt-Resist 84 wird zur Verhinderung von Lötbrücken aufgebracht. Auf der Oberfläche anzubringende Komponenten, einschließlich Kondensatoren und Nullwert-Widerstände, können selektiv an dieser gedruckten Schaltungsplatte 68 in derselben programmierbaren Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 1 bis 7 selektiv angebracht werden.
Diese beiden Äusfuhrungsbeispiele der programmierbaren FiIter-Unteranordnungen sind repräsentativ für die vielen Konfigurationen, die bei anderen herkömmlichen elektrischen Verbinderkonfigurationen verwendet werden können. Dieselbe Programmierbarkeit und dichte Anordnung läßt sich auch bei anderen Verbindern erzielen. Die vorliegende Erfindung ist in ihren breiteren Gesichtspunkten nicht auf eine Verwendung bei abgeschirmten Konfigurationen begrenzt. Eine einseitige gedruckte Schaltungsplatte, die zum Beispiel das Leitungsmuster der Fig. 8 enthält, könnte ebenfalls zur Schaffung der vorstehend beschriebenen Filterprogrammierbarkeit verwendet werden. Eine Erdung für eine solche Schaltungsplatte könnte mittels eines Erdungs-Stifts erfolgen, und ein einzelner Nullwert-Widerstand könnte dazu verwendet werden, den Erdungsstreifen sowie alle der geerdeten Kontaktflächen zur Oberflächenmontage auf dem Erdungspotential bzw. Massepotential zu halten. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf eine Verwendung bei Schaltungsplatten-Sockeln begrenzt. Diese Ausbildung mit einer programmierbaren gedruckten Schaltungsplatte könnte auch bei Draht-Draht- Verbindern verwendet werden, selbstverständlich vorausgesetzt, daß einer der bei diesen Verbindern verwendeten Anschlüsse in einer zwischengeordneten, an einem der Gehäuse angebrachten Filter-Schaltungsplatte angebracht werden könnte, oder aber es wird ein alternativer Weg zum Anbringen jeder Leitung an der gedruckten Schaltungsplatte verwendet. Die vorliegende Erfindung ist auch nicht auf die Verwendung von Kondensatoren oder Nullwert-Widerständen begrenzt. Zum Beispiel könnten zur Oberflächenmontage ausgelegte Widerstände mit endlichem Wert bei dieser programmierbaren gedruckten Schaltungsplatte verwendet werden, wobei eine Leitung in der Schaltung auf einem anderen Potential als Masse gehalten werden soll. Andere Korn-
ponenten, wie Ubergangsunterdruckungs-Vorrichtungen, Varistoren, Funkenstrecken, Sicherungen oder Dioden könnten ebenfalls verwendet werden. Diese alternativen Konfigurationen wären bei solchen Anwendungen besonders nützlich, bei denen die nutzbare Oberfläche auf der Haupt-Schaltungsplatte begrenzt ist. Die Filter-Schaltungsplatte würde dann zusätzlichen Raum für die Plazierung von Komponenten schaffen. Dieser zusätzliche Raum könnte den Unterschied zwischen der Verwendung einer einseitigen anstatt einer doppelseitigen Platte für die Haupt-Schaltungsplatte ausmachen, wodurch sich für das Endprodukt niedrigere Herstellungskosten ergeben würden.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Elektrischer Verbinder (10) zur Verbindung mit einem komplementären elektrischen Verbinder zur Herstellung von Verbindungen mit einer Vielzahl einzelner Schaltungen, wobei der elektrische Verbinder (10) eine Vielzahl von Anschlüssen (14) aufweist, die in einem isolierenden Gehäuse (12) positioniert sind, wobei jeder Anschluß (14) einen Verbindungsabschnitt (28) für den Eingriff mit einem komplementären Anschluß in dem komplementären Verbinder sowie einen externen, außerhalb des Gehäuses (12) angeordneten Leiterbefestigungsabschnitt (34) besitzt, und wobei der elektrische Verbinder (10) eine Filter-Unteranordnung aufweist, die zum Filtern nur ausgewählter einzelner Schaltungen programmierbar und an den Anschlüssen
    (14) anbringbar ist, wobei die Filter-Unteranordnung folgendes aufweist:
    eine Filter-Schaltungsplatte (16);
    eine Vielzahl plattierter Durchgangslöcher (38) in der Filter-Schaltungsplatte (16), die in einer der Konfiguration aller Anschlüsse entsprechenden Konfiguration angeordnet sind;
    zur Oberflächenmontage dienende Kontaktflächen (44) , die mit jedem der plattierten Durchgangslöcher elektrisch zusammengeschaltet sind;
    zur Oberflächenmontage dienende, geerdete Kontaktflächen (46) in der Nähe jeder Kontaktfläche (44) ;
    zur Oberflächenmontage dienende Kondensatoren (56) , die mit den Kontaktflächen (44) verlötet sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Kondensatoren (56) zur Oberflächenmontage nur mit solchen Kontaktflächen (44) , die nur mit ausgewählten, zu filternden Einzelschaltungen entsprechenden Anschlüssen zusammengeschaltet sind, sowie mit benachbarten, geerdeten Kontaktflächen (46) zur Oberflächenmontage verlötet sind, während keine Kondensatoren (56) zur Oberflächenmontage mit nicht ausgewählten Einzelschaltungen verlötet sind, so daß unterschiedliche Kombinationen ausgewählter Einzelschaltungen unter Verwendung einer gemeinsamen gedruckten Schaltungsplatte (16) und desselben elektrischen Verbinders gefiltert werden können.
    2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (14) Schaltungsplattenstifte aufweisen, die wenigstens in zwei Reihen angeordnet sind, wobei die Kondensatoren (56) zur Oberflächenmontage in Reihen angeordnet sind, die parallel zu den plattierten Durchgangslöchern (38) angeordnet sind, durch die sich die Stifte hindurcherstrecken, und wobei wenigstens eine Reihe von Kondensatoren (56) zur Oberflächenmontage zwischen den einander benachbarten Stiftreihen (14) angeordnet ist.
    3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Nullwert-Widerständen (66) zur Oberflächenmontage, die mit anderen ausgewählten Stiften (14), mit denen keine Kondensatoren (56) verlötet sind, zum Erden der anderen ausgewählten Stifte (14) verlötet sind.
    4. Elektrischer Verbinder nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere Abschirmung (22, 24) vorgesehen ist, daß die Filter-Schaltungsplatte (16) eine doppelseitige gedruckte Schaltungsplatte aufweist, die eine Abschirmungsschicht (52) auf der der Seite mit den Kontaktflächen (44) zur Oberflächenmontage gegenüberliegenden Seite sowie einen Erdungsstreifen (40) entlang des Randbereichs derjenigen Seite der gedruckten Schaltungsplatte (16) aufweist, auf der sich die Kontaktflächen (44) zur Oberflächenmontage befinden, wobei der Erdungsstreifen (40), die Abschirmungsschicht (52) und die geerdeten Kontaktflächen (46) zur Oberflächenmontage auf demselben elektrischen Potential elektrisch zusammengeschaltet sind, und daß die gedruckte Schaltungsplatte (16) an dem elektrischen Verbinder derart angeordnet ist, daß eine ihrer Oberflächen nach außen weist und die Abschirmung (22, 24) entweder mit der nach außen weisenden Abschirmungsschicht
    (52) oder mit dem nach außen weisenden Erdungsstreifen (40) verlötet ist.
    . Elektrischer Verbinder nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die geerdeten Kontaktflächen (46) zur Oberflächenmontage durch metallisierte Verbindungslöcher (42) direkt mit der Abschirmungsschicht (52) verbunden sind.
    6. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die geerdeten Kontaktflächen (76) zur Oberflächenmontage durch Leiterbahnfortsätze des Erdungsstreifens (70) direkt mit dem Erdungsstreifen verbunden sind.
    7. Elektrischer Verbinder nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (14) in mehreren Reihen angeordnet sind und sich durch eine Seite des Gehäuses (12) hindurcherstrecken und daß die Breite und die Höhe der gedruckten Schaltungsplatte (16) nicht größer sind als die Breite und die Höhe der Seite des isolierenden Gehäuses (12) , und daß die Kondensatoren (56) zur Oberflächenmontage ebenfalls in Reihen angeordnet sind, wobei sich wenigstens eine Reihe von Kondensatoren (56) zwischen einander benachbarten Reihen von Anschlüssen (14) befindet.
    8. Elektrischer Verbinder nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
    gekennzeichnet durch weitere Komponenten (66) zur Oberflächenmontage, die mit entsprechenden Kontaktflächen (44) zur Oberflächenmontage und mit benachbarten, geerdeten Kontaktflächen (46) zur Oberflächenmontage verlötet sind, wobei ausgewählte Schaltungen kapazitiv gefiltert sind und die weiteren Komponenten zur Oberflächenmontage in anderen Schaltungen als den ausgewählten Schaltungen beinhaltet sind.
    9. Elektrischer Verbinde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Komponenten (66) zur Oberflächenmontage Nullwert-Widerstände zur Oberflächenmontage aufweisen, die entsprechende Anschlüsse (14) in anderen Schaltungen als den ausgewählten Schaltungen erden.
    10. Elektrischer Verbinder nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschluß (14) zwischen seinen Enden einen nachgiebigen Stiftabschnitt (30) aufweist, wobei der nachgiebige
    -30-
    Stiftabschnitt (30) in einem entsprechenden plattierten Durchgangsloch (38) positioniert ist, um eine federnd nachgiebige, elektrische und mechanische Verbindung herzustellen.
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