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DE6920578U - Kranbruecke - Google Patents

Kranbruecke

Info

Publication number
DE6920578U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
plates
crane bridge
rails
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6920578U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF BRUNNHUBER STAHLBAU MASC
Original Assignee
JOSEF BRUNNHUBER STAHLBAU MASC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF BRUNNHUBER STAHLBAU MASC filed Critical JOSEF BRUNNHUBER STAHLBAU MASC
Priority to DE6920578U priority Critical patent/DE6920578U/de
Publication of DE6920578U publication Critical patent/DE6920578U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description

Kranbrücke
Die Erfindung betrifft eine Kranbrücke mit am Untergurt vorgesehenen Schienen für eine Laufkatze, insbesondere eine Kranbrücke, die im Freien betrieben werden soll.
Derartige Kranbrücken bestehen in der Hegel aus Fachwerkträgern, an deren Unbergurt als Schienen für die Laufkatze in der Regel zwei I-Profile angeordnet sind. Diese I-Profile bedingen jedoch ein äußerst aufwendiges Fahrwerk für die Katze, da zur Vermeidung von Biegemomenten zu beiden Seiten des Steges jedes I-Profiles ein Laufrad auf dem Unterflansch abrollen muß. Eine Laufkatze benötigt also insgesamt acht Laufräder. Ein weiterer wesentlicher Nachteil bei im Freien angeordneten Kranbrücken besteht darin, daß sich Schnee und Eis am Unterflansch der I-Profile festsetzen kann. Durch Schnee und Eis ablagerungen wird die Bewegung der Laufkatze stark beeinträchtigt und erfolgt ruckaarbig bzw. können Schnee und Eis die Laufkatze überhaupt blockieren.
Telefon 0821/330433 Telegr.-Adr.i ELPATENT Postsdiedckonto München 86510 Deutsche Sank Augsburg Kto. O8|34192
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Es ist im Kranbau auch 'bekannt, Kranbrücken als Kastenträger in Vollwandbauweise auszubilden· Bei diesen Kranbrücken sind die Schienen für die Laufkatze jedoch meistens am Obergurt des Kastenträgers angeordnet, wobei zwei derartige Kastenträger parallel in einigem Abstand nebeneinander vorgesehen sind, und sich die Laufkatze brückenartig zwischen beiden Kastenträgern erstreckt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kranbrücke mit am Untergurt vorgesehenen Schienen für eine Lauf- j katze zu schaffen, die einerseits eine einfachere Fahrwerkkonstruk- \ tion für die Laufkatze gestattet und bei der andererseits die Schienen vor Schnee und Eis geschützt angeordnet sind.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Kranbrücke in an sich bekannter Weise als Kastenträger ausgebildet ist, daß die senkrechten Stegbleche dieses Kastenträgers annähernd um Fahrwerkshöhe der Laufkatze nach unten über den Untergurt vorstehen und an den unteren Enden der Stegbleche waagerechte, schmale Gurtplatten angeordnet sind, deren einander zugekehrte Innenflansche die Schienen für die Laufkatze bilden. Bei dieser neuartigen Kranbrückenkonstruktion sind also die Lauf bChienen mit in die Konstruktion des Kastenträgers einbezogen. Die nach unten verlängerten Stegbleche bilden die Träger für die Gurtplatten, die ihrerseits die Schienen bilden. An den nach innen ragenden FlaBch»nder Gurtplatten stützen sich die LaufiSäder der Laufkatze ab,
3 -
wobei diese nur noch vier Lauf räder aufzuweisen braucht. Die Fahrwerks ausbildung wird damit wesentlich einfacher. Besonders hervorzuheben ist aber die Tatsache, daß die nach innen gerichteten Flansche der Gurtplatten, welche die Laufschienen bilden, durch die darüber befindlichen Teile des Kastenträgers vollständig gegen Witterungseinflüsse geschützt sind. Es können sich infolgedessen weder Schnee noch Eis an den Laufschienen ablagern und ein einwandfreier Betrieb der Laufkatze ist damit sichergestellt. Auch die übrigen Teile der Laufkatze sind durch den darüber befl· !liehen Kastenträger vätgehend gegen Witterungseinflüase geschützt. Duch die Einbeziehung der Schienen in die Kastenträgerkonstruktion dienen ferner die Laufschienen als tragende Elemente, wodurch die gesamte Kranbrückenkonstruktion leichter wird. Die erfindungsgemäße Kranbrückenkonstruktion eignet sich sowohl für Fortalkrane als auch für Brückenkrane·
Weitere Einzelheiten sind anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Aasführungsbeispiel im Querschnitt; Fig. 2 einen Teilquerschnitt eines zweiten Ausführungsbeispieles.
Xn der Zeichnung ist mit 1 die gesamte Kranbrücke bezeichnet, welche in an sich bekannter Weise als Kastenträger ausgebildet ist. Dieser Kastenträger besteht aus dem Obergurt 2, dem Untergurt 3 und den senkrechten Stegblechen 4. Die senkrechten Stegbleche 4- stehen nach unten mit Verlängerungen 4a über den
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Untergurt; 3 vor. Die Höhe dieser Verlängerungen 4a entspricht in etwa dar Höhe des Fahrwerkes 3 der Laufkatze 6. Aa den unteren Enden der yerlängerungen 4a der Stegbleche sind waagerechte, schmale Gurtplatten 7 vorgesehen, deren Gesamtbreite zusammen wesentlich kleiner ist als die Breite des Untergurtes $· Die einander zugekehrten Jnnenflasche 7a dieser Gurtplatten bilden die Schienen fur die Lauiräder 8 der Laufkatze 6. Wie man aus der Zeichnung erkennen kann, wird auf diese Weise unterhalb des Untergurtes 3 ein im wesentlichen nur nach unten offener U-förmiger Kanal gebildet, in dem sich-das Fahrwerk 5 der Laufeatz e befindet. Die Laufschienen 7a sind somit gegen Schnee und Eis sowie sonstige Witterungseinflüsse völlig geschützt. Ebenso ist erkennbar, daß auch die übrigen Teile der Laufkatze durch den darüber befindlichen Elastenträger 1 gegen Witterungseinflüsse weitgehend geschützt sind.
Zur Aufnahme der Biegemomente, die durch die einseitig auf den Gurtplatten 7 abgestützten Laufräder 8 hervorgerufen werden, ist es vorteilhaft, wenn zwischen den Verlängerungen 4a der Stegbleche und den Innenflanschen 7a der Gurtplatten 7 de ein sich parallel zu den Stegblechen erstreckendes Versteifungsblech 9 vorgesehen ist. Dieses ist einerseits mit dem Untergurt 3 und andererseits mit den Gurtplatten 7 fest verbunden, was vorzugsweise durch Schweißen erfolgt. Die Gurtplatten 7 sowie auch die Versteifungsbleche 9 bilden gleichzeitig tragende Elemente der kranbrücke 1. Gegebenenfalls können airf den nach innen ragenden Flanschen 7a der
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- Gurtplatten 7 auch zusätzliche Verschleißschienen angeordnet sein,
an denen die Lauf räder 8 abrollen.
In Fig. 2 ist eine weitere Konstruktion einer Kranbrücke dargestellt. Auch hier weisen die Stegbleche 41 Verlängerungen 4*a auf. An den unteren Enden der Verlängerungen 4* a sind Gurtplatten 7' vorgesehen. Diese Gurtplatten 7* stehen sowohl nach innen als auch nach außen vor. An den inneren Planken 7* a stützen sich die Laufuäder 8 der Laufkatze ab, während an den äußeren Flanschen 7(b Versteifungsbleche 10 vorgesehen sind.

Claims (2)

  1. • I »till )
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    • III···· »· tu
    ge
    ansprüche
    Kranbrücke mit am Untergurt vorgesehenen Schienen für eine Laufkatze, dadurch gekennzeichnet, daß die Kranbrücke (1) in an sich bekannter Veise als Kastenträger (2,3,4 bzw. 41) ausgebildet ist, daß die senkrechten Stegbleche (4,4*) dieses Kastenträgers annähernd um Fahrwerkshöhe der Laufkatze (6) nach unten über den Untergurt(3, 31) vorstehen und an den unteren Enden (4a,41 a) der Stegbleche waagerechte, schmale Gurtplatten (7*7') angeordnet sind, deren einander zugekehrte Innenflansche (7a,7'a) die Schienen für die Laufkatze (6) bilden.
  2. 2. Kranbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Verlängerungen (4a) der Stegbleche (4) und den Innenflanschen (7a) der Gurtplatten (7) je ein sich parallel zu den Verlängerungen (4a) ersteokendes Versteifungsblech (9) vorgesehen ist, welches einerseits am Uaterjjurt (3) und andererseits an der Gurtplatte (7) befestigt ist.
    69205?ä
DE6920578U 1969-05-21 1969-05-21 Kranbruecke Expired DE6920578U (de)

Priority Applications (1)

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DE6920578U DE6920578U (de) 1969-05-21 1969-05-21 Kranbruecke

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DE6920578U Expired DE6920578U (de) 1969-05-21 1969-05-21 Kranbruecke

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DE (1) DE6920578U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6761615B2 (en) 2001-11-01 2004-07-13 Advanced Dicing Technologies, Ltd. In-situ wear measurement apparatus for dicing saw blades

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6761615B2 (en) 2001-11-01 2004-07-13 Advanced Dicing Technologies, Ltd. In-situ wear measurement apparatus for dicing saw blades

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