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DE69203944T2 - Frontgangschaltung für ein Fahrrad mit Anordnung zur Wiederherstellung einer Kette. - Google Patents

Frontgangschaltung für ein Fahrrad mit Anordnung zur Wiederherstellung einer Kette.

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DE69203944T2
DE69203944T2 DE69203944T DE69203944T DE69203944T2 DE 69203944 T2 DE69203944 T2 DE 69203944T2 DE 69203944 T DE69203944 T DE 69203944T DE 69203944 T DE69203944 T DE 69203944T DE 69203944 T2 DE69203944 T2 DE 69203944T2
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    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Frontgangschaltung für ein Fahrrad mit einer Kettenrückführeinrichtung.
  • Fig. 7a bis 7e zeigen ein bekanntes Beispiel der Frontgangschaltung. Diese Gangschaltung umfaßt ein vorderes Zahnrad oder Kettenrad G1 mit einer Kettenrückführeinrichtung 150, so daß eine Kette 4, die von dem Kettenrad G1 heruntergefallen ist, durch Drehen des Keltenrads G1 und Betätigen eines vorderen Kettenumwerfers 6 wieder auf das Kettenrad G1 rückgeführt werden kann. Insbesondere umfaßt die Rückführeinrichtung 150, wie in Fig. 7b gezeigt, einen Kettenaufnahmebereich 151, der sich axial von dem Kettenrad G1 aus erstreckt, und einem Kettenerfassungsbereich 152, der sich von dem Kettenaufnahmebereich 151 von dem Kettenrad G1 aus radial nach außen erstreckt. Wenn die Kette 4 von dem Kettenrad G1 herunterfällt, fängt die Rückstelleinrichtung 150 bei ihrer Bewegung vom Inneren der Schleife der Kette 4 nach außen, wenn sich das Kettenrad G1 dreht, ein oberes Trum 4b der Kette 4 an der mit einer durchgehenden Linie in Fig. 7a gezeigten Stellung und hebt das obere Trum 4b der Kette 4 in die mit einer gestrichelten Linie gezeigten Stellung. Wenn das obere Trum 5b auf die Höhe des vorderen Kettenumwerfers 6 angehoben ist, betätigt der Radfahrer den Kettenumwerfer 6, um zu bewirken, daß die Kette 4 das Kettenrad G1 kreuzt. Dieses Kreuzen und die Drehung des Kettenrads G1 bringen die Kette 4 wieder zurück auf das Kettenrad G1.
  • Beim vorstehend angegebenen Stand der Technik kann die von dem Kettenrad auf die Rückführeinrichtung fallende Kette manchmal aufgrund von Vibrationen und dergleichen von der Rückführeinrichtung herunterfallen. Die Kette neigt eher dazu, von der Rückführeinrichtung zu fallen, wenn der Kettenerfassungsbereich so konstruiert ist, daß er sich von dem Kettenaufnahmebereich wegen der Kompaktheit und Leichtigkeit der Kettenrückführeinrichtung um eine verkürzte Länge erstreckt.
  • Außerdem kann sich, wie durch eine gestrichelte Linie in Fig. 7c gezeigt wird, falls sich die Rückführeinrichtung 150 außerhalb der Schleife der Kette 4 befindet, wenn die Kette 4 von dem Kettenrad G1 fällt, die Rückführeinrichtung 150 in Berührung mit einer äußeren Stellung des unteren Trums 4a der Kette bewegen, das sich unterhalb einer Kurbelachse 3 befindet. Wie in Fig. 7d gezeigt, hat die Rückführeinrichtung 150 eine Form, die schwierig an dem unteren Trum 4a der Kette vorbeigleiten kann. Wenn sich die Rückführeinrichtung 150 nach der Berührung des unteren Trums 4a der Kette nach oben bewegt, beginnt der Kettenerfassungsbereich 152 wie in Fig. 7e gezeigt, auf das untere Trum 4a der Kette zu wirken. Folglich ist das untere Trum 4a nicht leicht von der Rückführeinrichtung 150 trennbar und wie mit einer durchgezogenen Linie in Fig. 7c gezeigt, wird das untere Trum 4a von der Rückführeinrichtung 150 ergriffen, wodurch sich das Kettenrad G1 nicht länger drehen kann.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Mehrstufenfrontgangschaltung für ein Fahrrad mit einer Kettenrückführeinrichtung zu schaffen, die selbst wenn sie außerhalb der Schleife der Kette, liegt die von dem Kettenrad heruntergefallen ist, die Kette zuverlässig auf das Kettenrad ohne die vorstehend angegebenen Probleme zurückführen kann.
  • Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Mehrstufenfrontgangschaltung für ein Fahrrad mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
  • Der Kern der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung des Ablagebereichs, des Kettenerfassungsbereichs und des Führungsbereichs. Dies beruht auf der Erkenntnis, daß ein oberes Trum der Kette, das von einem Kettenrad heruntergefallen ist, oberhalb der Kurbelachse liegt und sich im wesentlichen waagerecht erstreckt, während ein unteres Trum dieser Kette unterhalb der Kurbelachse liegt und sich aufgrund der Schwerkraft geneigt erstreckt, um rückwärts von der Kurbelachse weg tiefer zu liegen.
  • Um den Kern der Erfindung zu erklären, wird jetzt auf die Zeichnungen Bezug genommen, die bei der Beschreibung der nachstehenden Ausführungsform verwenden werden.
  • In Fig. 4a und 5a erstreckt sich ein oberes Trum 4b der heruntergefallenen Kette 4 im wesentlichen waagerecht, wie vorstehend angegeben, während sich ein unteres Trum 4a in einem großen Neigungswinkel nach unten neigt. Die Erfindung macht Gebrauch von dieser unterschiedlichen Lage des oberen Trums 4b und des unteren Trums 4a der Kette. Wenn eine Rückstelleinrichtung 50 eine Linie kreuzt, entlang derer sich das untere Trum 4a erstreckt, erreicht der Kettenerfassungsbereich 52 diese Linie, nachdem sich das untere Trum 4a von dem Ablagebereich 51 seitlich nach außen durch die Wirkung des Führungsbereichs 53 bewegt hat, wie dies in Fig. 4b bis 49 gezeigt ist. Der Führungsbereich 53 und der Kettenerfassungsbereich 52 sind derart geformt, daß der Kettenerfassungsbereich 52 an einer Seite des unteren Trums 4a der Kette, die einer Seitenfläche des Kettenrads gegenüberliegt, vorbeigleitet. Dann kreuzt die Rückführeinrichtung 50 eine Linie, entlang welcher sich das obere Trum 4b der Kette erstreckt. Die Gestalt des Führungsbereichs 53 und des Kettenerfassungsbereichs 52 sind derart, daß, wie in Fig. 5b bis 5d gezeigt, ein äußeres Ende des Kettenerfassungsbereichs 52 diese Linie erreicht und das obere Trum 4b der Kette fängt, bevor sich das obere Trum 4b vollständig zu einer Stellung von dem Ablagebereich 51 seitlich nach außen durch die Einwirkung des Führungsbereichs 53 bewegt. D.h. wenn die Rückführeinrichtung 50 die Linie des unteren Trums 4a von außerhalb der Schleife der heruntergefallenen Kette 4 kreuzt, bewegt sich die Rückführeinrichtung 50 entlang einer Bahn unter Bildung eines groben Winkels mit dem unteren Truin 4a der Kette. Folglich gestattet es der Führungsbereich 53 der Rückführeinrichtung 50 an der Seite des unteren Trums 4a der Kette, die dem Kettenrad gegenüberliegt, vorbei und in die Schleife der Kette 4 zu gleiten, ohne das untere Trum 4a zu fangen. Wenn die Rückführeinrichtung 50 die Linie des oberen Trums 4b von der Innenseite der Schleife der heruntergefallenen Kette 4 kreuzt, bildet die Bewegungsbahn der Rückführeinrichtung 50 einen kleinen Winkel mit dem oberen Trum 4b der Kette. Folglich fängt der Kettenerfassungsbereich 52 das obere Trum 4b der Kette trotz der Wirkung des Führungsbereichs 53 ein. Das obere Trum 4b der so gefangenen Kette wird auf eine Stellung angehoben, die mit dem vorderen Kettenumwerfer, wie mit einer gestrichelten Linie in Fig. 5a gezeigt, auf gleicher Höhe liegt. Der Kettenumwerfer 6 wird dann betätigt, der in Kombination mit der Drehung des Kettenrads G1 das obere Trum 4b der Kette auf das Kettenrad G1 zurückführt.
  • Wie vorstehend beschrieben gestattet, wenn die Rückführeinrichtung außerhalb der Schleife der heruntergefallenen Kette liegt, das geneigte Kettenrad, daß die Rückführeinrichtung an dem unteren Trum der Kette ohne Fangen des unteren Trums vorbeigleitet. Danach fängt die Rückführeinrichtung das obere Trum der Kette und hebt es an. Auf jeden Fall kann die heruntergefallene Kette leicht und einfach durch Drehen des Kettenrads und Betätigen des vorderen Kettenumwerfers zurückgeführt werden.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform ersichtlich.
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Frontgangschaltung,
  • Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Frontgangschaltung,
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Rückstelleinrichtung,
  • Fig. 4a bis 4g sind Seitenansichten, die die Art und Weise zeigen, in der die Rückstelleinrichtung an dem unteren Trum einer Kette vorbeigleitet,
  • Fig. 5a bis 5d sind Seitenansichten, die die Art und Weise zeigen, in der die Rückstelleinrichtung ein oberes Trum der Kette ergreift,
  • Fig. 6 ist eine Seitenansicht, welche die die Kette erfassende Rückstelleinrichtung zeigt,
  • Fig. 7a bis 7e sind schematische Ansichten, die eine herkömmliche Frontgangschaltung zeigen.
  • Mit Bezug auf Fig. 1 und 2 umfaßt eine Frontgangschaltung für ein Fahrrad drei vordere Zahnräder oder Kettenräder G1, G2 und G3, die unterschiedliche Außendurchmesser aufweisen. Diese Kettenräder G1, G2 und G3 werden von einem einzigen Träger 1 koaxial und im Gleichklang drehbar abgestützt. Der Träger 1 weist einen Kurbelarm 2 zum Drehen des Trägers 1 im Gleichklang mit einer Kurbelachse 3 über eine Nabe 1a auf. So sind die Kettenräder G1, G2 und G3 mit dem Träger durch Drehen des Kurbelarms 2 drehbar.
  • Das äußerste und größte Kettenrad G1 weist Rückführeinrichtungen 50 auf, die an zwei Stellen an einer äußeren Seitenfläche davon zur Einwirkung auf eine von dem Kettenrad G1 heruntergefallene Kette 1 befestigt sind. Diese Rückführeinrichtungen 50 bringen die Kette 4, die von dem Kettenrad G1 heruntergefallen ist, nur durch die Drehung des Kettenrads G1 und die Betätigung eines vorderen Kettenumwerfers 6 wieder auf das Kettenrad G1.
  • Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, umfaßt jede der Rückführeinrichtungen 50 einen Ablagebereich 51, der sich von der Außenfläche des Kettenrads G1 von dem Kettenrad G1 axial erstreckt, und einen Kettenerfassungsbereich 52, der sich von dem freien Endbereich des Ablagebereichs 51 von dem Kettenrad G1 radial nach außen erstreckt. Ein Kettenaufnahmeraum ist durch den Ablagebereich 51, den Kettenerfassungsbereich und die Seitenfläche des Kettenrads G1 ausgebildet. Wie aus einer Ansicht in Richtung des Pfeils A in Fig. 2 ersichtlich ist, erstreckt sich der Ablagebereich 51 von der Seitenfläche des Kettenrads G1 rechtwinklig zu einer radialen Richtung davon und Ränder des in Drehrichtung gegenüberliegenden Kettenerfassungsbereichs 52 erstrecken sich im wesentlichen rechtwinklig zu dem Ablagebereich 51. Eine Führung 53 zur Einwirkung auf die heruntergefallene Kette 4 ist an Stirnflächen des Ablagebereichs 51 ausgebildet. Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich umfaßt die Führung 53 eine Oberfläche, die sich parallel zu der Seitenfläche des Kettenrads G1 erstreckt, und die geneigten Oberflächen, die sich von entgegengesetzten Enden zu der Fläche der Seitenfläche des Kettenrads G1 erstrecken.
  • Wie aus Fig. 4a ersichtlich, bewegt sich eine der Rückführeinrichtungen 50, die außerhalb der Schleife der von dem Kettenrad G1 heruntergefallenen Kette 4 liegt, mit der Drehung des Kettenrads G1 in Berührung mit dem unteren Trum 4a der Kette unterhalb der Kurbelachse 3. Zu diesem Zeitpunkt geht wie in Fig. 4b und 4c gezeigt eine der geneigten Flächen der Führung 53 dem Kettenerfassungsbereich 52 voran und beginnt, auf das untere Trum 4a der Kette zu wirken. Bei einer weiteren Drehung des Kettenrads G1 drückt die Führung 53 das untere Trum 4a der Kette von dem Kettenrad G1 mit Hilfe der geneigten Fläche weg, wie in Fig. 4d und 4e gezeigt. Nachdem sich das untere Trum 4a der Kette zu einer Stellung außerhalb des Ablagebereichs 51 bewegt hat, erreicht der Kettenerfassungsbereich 52 eine Linie, entlang derer sich das untere Trum 4a erstreckt. Folglich gleitet wie in Fig. 4f und 4g gezeigt der Kettenerfassungsbereich 52 an einer Innenseite des unteren Trums 4a vorbei und tritt in die Schleife der Kette 4 ein. Bei einer weiteren Drehung des Kettenrads G1 erreicht, wie in Fig. 5a gezeigt, die Rückführeinrichtung 50 innerhalb der Schleife der Kette 4 das oberes Trum 4b der Kette 4, das sich oberhalb der Kurbelachse 3 befindet. Es ist hier zu beachten, daß sich das obere Trum 4b der Kette im wesentlichen waagerecht im Unterschied zu dem unteren Trum 4a erstreckt, das sich, wie in Fig. 4a gezeigt, geneigt erstreckt. Wenn die geneigte Führung 53 das obere Trum 4b der Kette, wie in Fig. 5b bis 5d gezeigt, drückt, berührt ein Rand des Kettenerfassungsbereich 52 das obere Trum 4b und fängt es und hebt es an, bevor das obere Trum 4b von dem Ablagebereich 51 seitlich nach außen gedrückt wird. Wenn das obere Trum 4b der Kette zu einer Stellung angehoben wird, die auf einer Höhe mit dem vorderen Kettenumwerfer 6 liegt, wie durch eine gestrichelte Linie in Fig. 5a gezeigt, wird der Kettenumwerfer 6 betätigt, um das obere Trum 4b zur Seite zu verschieben, wodurch das obere Trum 4b das Kettenrad G1 in Draufsicht kreuzt. Als Folge dieses Kreuzens und der Drehung des Kettenrads G1, wird das obere Trum 4b der Kette auf das Kettenrad G1 zurückgeführt.
  • Es ist möglich, daß eine der Rückführeinrichtungen 50 innerhalb der Schleife der von dem Kettenrad G1 heruntergefallenen Kette 4, wie in Fig. 6 gezeigt, liegt. In diesem Fall wirkt die Rückführeinrichtung 50 selbstverständlich auf das obere Trum 4b der Kette, wenn die Rückführeinrichtung 50 eine Linie kreuzt, entlang derer sich das obere Trum 4b erstreckt. Dann hebt die Rückführeinrichtung 50 das obere Trum 4b an und führt mit der Betätigung des vorderen Kettenumwerfers 6 das obere Trum 4b auf das Kettenrad G1 zurück.
  • Die vorstehende Ausführungsform kann auf verschiedene Weise innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung abgeändert werden. Das innerste Kettenrad G3 kann beispielsweise auch Rückführeinrichtungen 50 an einer Innenfläche davon zur Rückführung der Kette befestigt aufweisen, wenn die Kette vom Fahrrad aus nach innen herunterfällt. Eine oder drei oder mehr Rückführeinrichtungen 50 können statt zwei Rückführeinrichtungen vorgesehen werden. Die geneigte Führung 53 kann statt als Teil jeder Rückführeinrichtung 50 ausgebildet zu sein an dem Kettenrad G1 getrennt von der Rückführeinrichtung 50 befestigt sein, um mit dem Kettenrad G1 und der Rückführeinrichtung bewegbar zu sein.

Claims (2)

1. Mehrstufenfrontgangschaltung für ein Fahrrad mit: einer Drehwelle (3),
einer Vielzahl von Kettenrädern (G1, G2, G3) mit unterschiedlichen Außendurchmessern, die an der Drehwelle (3) befestigt sind,
einer Kettenrückführeinrichtung (50), die mit mindestens einem des mindestens einen Kettenrads (G1, G2, G3) drehbar ist, um eine Kette (4) zurückzuführen, die von einem der Kettenräder heruntergefallen ist, wobei die Kettenrückführeinrichtung umfaßt:
einen Ablagebereich (51), der sich axial zu der Drehwelle (3) erstreckt, und
einen Kettenerfassungsbereich (52), der sich von einem freien Endbereich des Aolagebereichs (51) radial von der Drehwelle (3) nach außen erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Führungsbereich (53) in Umfangsrichtung von dein Ablagebereich (51) angeordnet ist, um ein geneigtes Kettenuntertrum (4a) von dem Kettenerfassungsbereich (52) wegzuführen, um es jedoch dem Kettenerfassungsbereich (52) zu gestatten, ein waagerechtes Kettenobertrum (4b) zu erfassen.
2. Mehrstufenfrontgangschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ablagebereich (51) von einer Seitenfläche des einen (G1) des mindestens einen Kettenrads (G1, G2, G3) rechtwinklig zu einer radialen Richtung des mindestens einen Kettenrads erstreckt, wobei der Kettenraderfassungsbereich (52) gegenüberliegende Ränder in einer Drehrichtung aufweist, die sich im wesentlichen rechtwinklig zu dem Ablagebereich (51) erstrecken.
DE69203944T 1991-05-13 1992-05-08 Frontgangschaltung für ein Fahrrad mit Anordnung zur Wiederherstellung einer Kette. Expired - Fee Related DE69203944T2 (de)

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