DE69202841T2 - Kraftstoffabgabevorrichtung. - Google Patents
Kraftstoffabgabevorrichtung.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft eine Kraftstoffabgabevorrichtung und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, den Typ von Abgabevorrichtung, der auf Tankstellenvorhöfen zum Abgeben von Dieselöl oder Petroleum zur Verwendung in Kraftfahrzeugen üblich ist.
- Wenn Kraftstoff abgegeben wird, wird er fast immer zu Eerechnungszwecken abgemessen. Aufgrund der relativ hohen Preis- und Besteuerungsniveaus von Kraftstoff im Vergleich zu anderen Massenflüssigkeiten sind strenge Grenzen hinsichtlich der Genauigkeit festgelegt, mit der der Kraftstoff abgemessen werden muß. Eine Verunreinigung mit Gas, wobei dieser Begriff zum Zweck dieser Beschreibung einschließlich der Ansprüche Dampf und/oder Luft und andere Gase umfaßt, hat eine ungenaue Messung der Menge abgegebenen Kraftstoffs zur Folge. Verunreinigung tritt leicht während des Pumpens von Kraftstoff, besonders Diesel, während der Abgabe auf, da dies die Verdampfung des Kraftstoffs fördert und Luft in den Kraftstoff durch Lecks in dem System induzieren kann.
- Eine Möglichkeit zur Überwindung des vorstehenden Problems ist, einen Separator in ein Abgabesystem stromaufwärts von der Meßeinrichtung einzubeziehen. Dieser umfaßt im wesentlichen einen geschlossenen Tank, in dem der Kraftstoff durch eine Drahtgaze verläuft, die dazu neigt, das Gas herauszutrennen, so daß es ausgelassen werden kann. Der meiste Kraftstoff verläuft hindurch zu einem Auslaß im Boden des Separators und zu der Meßeinrichtung. Der Separator muß eine ausreichende Größe aufweisen, um eine angemessene Separation sicherzustellen. Diese Größe hängt von der Strömungsrate, der Viskosität und dem Ausmaß an Verunreinigung ab. Diese Werte können normalerweise berechnet werden, jedoch extreme Wetterlagen (Kraftstoff ist viskoser bei kaltem Wetter, besonders Dieselöl) oder Fehler im System (beispielsweise Luftlecks im Saugrohr von der Pumpe zu einem Tank) können nicht immer berücksichtigt werden. Selbst unter normalen Bedingungen kann des weiteren die Größe eines Separators untragbar sein, besonders im Fall viskoserer Kraftstoffe, und kostspielige Zentripetalseparatoren können notwendig sein, wenn das Abmessen von gasfreiem Kraftstoff sichergestellt werden soll.
- Eine Vorrichtung, die versucht, die vorstehenden Probleme zu lösen, ist in dem Österreichischen Patent AT-B-313 095, das eine Kraftstoffabgabevorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 offenbart, und in dem Australischen Patent Nr. 48522/72 im Namen von Gilbarco Australia Limited offenbart. Eine Ausführungsform der Erfindung, die in der früheren Australischen Patentbeschreibung offenbart ist, ist in den Figuren 1 und 2 der begleitenden Zeichnungen gezeigt.
- In den Figuren 1 und 2 ist ein Abgabesystem dargestellt, das einen Gasseparator 1 umfaßt, der so angeordnet ist, daß Gas, das in das System gelangt, im wesentlichen durch ein Rohr 2 abgezogen wird, während im wesentlichen gasfreier Kraftstoff über ein Rohr 3 durch ein Ventil 4 und eine Meßeinrichtung 10 zum Abgeben verläuft. Das Rohr 2 verläuft durch eine Venturi 5 und in einen Sumpf oder Sammelbehälter 6 hinein. Jeglicher Kraftstoff, der sich in dem Sumpf 6 ansammelt, wird durch ein Rohr 7 zu dem Einlaß einer Pumpeneinheit (nicht gezeigt) zurückgeführt. Wenn gasfreier Kraftstoff entlang der Leitung 2 verläuft, erzeugt die Venturi eine Reduzierung im Druck, hier nachstehend als ein Vakuum bezeichnet, in der in Figur 2 gezeigten Kammer 8, der das Ventil 4 veranlaßt, sich zu öffnen. Sollte jedoch Luft vorhanden sein, wird das Vakuum reduziert, und das Ventil 4 schließt sich unter der Wirkung einer Feder 9, wodurch der Kraftstoff zum Abgeben abgestellt wird, wenn Gas vorhanden ist, und daher lediglich gasfreiem Kraftstoff gestattet ist, zu der Meßeinrichtung 10 zu verlaufen, die von einem Computer 11 überwacht wird.
- Es hat sich herausgestellt, daß der Einsatz eines Systems wie in den Figuren 1 und 2 offenbart, keine ideale Lösung für das Problem darstellt, da das System zum Oszillieren oder Schwappen neigt.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Kraftstoffabgabevorrichtung geschaffen mit einem Gasdetektor zur Erzeugung eines elektrischen Signals in Abhängigkeit von dem Vorhandensein von Gas in durch den Detektor fließendem Kraftstoff und Verarbeitungsmitteln, die das elektrische Signal empfangen und das Abgeben von Kraftstoff wenigstens zum Teil in Abhängigkeit von dem einpfangenen Signal steuern, worin der Gasdetektor eine erste und eine zweite geschlossene Kammer, die von einem flexiblen Diaphragma getrennt sind, sowie einen Einlaß und einen Auslaß in der ersten Kammer derartiger Abmessungen und relativer Versetzung umfaßt, daß durch sie verlaufender Kraftstoff eine Reduzierung im Druck in der ersten Kammer durch den Venturi-Effekt erzeugt, wobei die zweite Kammer durch einen Durchgang mit dem Auslaß verbunden ist. Durch den Einsatz einer derartigen Abgabevorrichtung ist es möglich, die Abgabe von Kraftstoff auf irgendeine gewünschte Art und Weise in Abhängigkeit von dem empfangenen Signal zu steuern. Dies kann zur Reduzierung oder Verhinderung des Schwappens eingesetzt werden und schafft eine Steuerungsflexibilität, wodurch ermöglicht wird, die Abgabevorrichtung auf einfache Weise so auszubilden, daß sie unterschiedlichen gesetzlichen Bedingungen nachkommt. Das Vorsehen der zweiten Kammer in dem Gasdetektor stellt sicher, daß, sollte das Diaphragma versagen oder durchlässig werden, der Kraftstoff nach wie vor in dem Gasdetektor enthalten ist.
- Vorzugsweise umfaßt die Abgabevorrichtung weiter einen Kraftstoffseparator mit einem Einlaß zum Empfangen von Kraftstoff und ersten und zweiten Auslässen, worin der erste Auslaß positioniert ist, um einen größeren Anteil von Gas als der zweite Auslaß zu empfangen, und worin der Gasdetektor Kraftstoff von dem ersten Auslaß empfängt und Kraftstoff zum Abgeben von dem zweiten Auslaß empfangen wird. Dies gestattet das Abziehen von Gas durch den Gasdetektor, was die Abgabe von Kraftstoff wie im Normalfall ermöglicht, wenn sich das durch den Detektor gezogene Gas unterhalb eines voreingestellten Niveaus befindet. Wenn der Gasgehalt dieses voreingestellte Niveau überschreitet, kann die Kraftstoffabgabe gestoppt und das System von dem durch den Detektor verlaufenden Gas gereinigt werden. Auch kann durch Einsetzen eines derartigen einfachen Separators die Konzentration von Luft 20mal größer sein durch den ersten Auslaß verlaufend als durch den zweiten Auslaß verlaufend. Kraftstoff, der durch den Gasdetektor verläuft, wird vorteilhafterweise durch den Separator zurückgeführt, wobei er vorzugsweise zuerst in ein ventiliertes Reservoir fließt, so daß jegliches Gas ausgelassen werden kann.
- Kraftstoff, der durch den zweiten Auslaß des Separators austritt, verläuft vorzugsweise durch eine Meßeinrichtung, bevor er abgegeben wird, so daß lediglich im wesentlichen gasfreier Krafstoff abgemessen wird.
- Vorteilhafterweise ist ein metallisches Bauteil an dem Diaphragma angebracht, das so ausgebildet ist, daß es von dem Diaphragma in ein und aus einem Magnetfeld zwischen einer Magnetquelle und einem magnetisch empfindlichen Schaltelement in dem Gehäuse des Detektors bewegt wird, um das elektrische Signal zu erzeugen. Dies ermöglicht, daß ein Ausgang durch das Gehäuse des Gasdetektors ohne die Notwendigkeit für eine Öffnung in dem Gehäuse erhalten wird.
- Die Kraftstoffabgabevorrichtung kann zusätzlich eine Düse umfassen, durch die Kraftstoff abgegeben wird, wobei die Düse an dem Hauptkörper der Abgabevorrichtung durch einen flexiblen Schlauch befestigt ist, worin die Abgabevorrichtung eine Aufnahme, zu der die Düse zurückgebracht wird, wenn nicht in Benutzung, und einen Schlauchhahnschalter umfaßt, um ein Signal zu dem Computer zu übertragen, das das Vorhandensein oder das Fehlen der Düse in der Aufnahme anzeigt. Dies ermöglicht, daß die Verarbeitungsmittel derart ausgebildet sind, daß, sobald gasfreier Kraftstoff nachgewiesen worden ist, nachdem die Düse aus der Aufnahme entfernt worden ist, das Verarbeitungsmittel ein Ventil dazu veranlaßt, sich zu öffnen, wodurch gestattet wird, daß Kraftstoff abgegeben wird, und das Ventil dazu veranlaßt, sich zu schließen, wenn Gas erneut nachgewiesen wird. Das Verarbeitungsmittel kann so eingestellt sein, daß das Ventil geschlossen bleibt, bis die Düse zu der Aufnahme zurückgebracht worden ist, oder alternativ kann das Verarbeitungsmittel eingestellt sein, um das Ventil zu veranlassen, sich wieder zu öffnen, wenn gasfreier Kraftstoff wieder nachgewiesen wird in einer vorbestimmten Periode nach dem anfänglichen Schließen des Ventils, und, wenn kein gasfreier Kraftstoff in der Periode nachgewiesen wird, um das Ventil zu veranlassen, geschlossen zu bleiben, bis die Düse zu ihrer Aufnahme zurückgebracht worden ist.
- Es ist vorteilhaft, wenn das Verarbeitungsmittel die Dauer aufzeichnet, für die Gas nachgewiesen wird, und diese Information verwendet, um festzustellen, ob der bisher abgegebene Kraftstoff sich innerhalb vorbestimmter metrologischer Grenzen für die bisher in einer Transaktion abgegebene Kraftstoffmenge befindet, und um dann das Ventil dementsprechend zu steuern. Dies ermöglicht der Abgabevorrichtung, Kraftstoff kontinuierlich während einer Transaktion abzugeben, auch wenn der von der Abgabevorrichtung empfangene Kraftstoff für eine kurze Dauer einen sehr hohen Gasgehalt enthalten kann, wodurch die Abgabevorrichtung daran gehindert wird, zu schwappen. Das Ventil kann außerdem mehr als eine Einstellung aufweisen, wodurch gestattet wird, daß die Abgaberate reduziert wird, und ermöglicht wird, daß der Separator mit einem höheren Prozentsatz von Gas in dem Kraftstoff zurechtkommt. Dies schafft eine Alternative zu dem vollständigen Abstellen der Kraftstoffabgabe, was für einen Bediener der Abgabevorrichtung verwirrend sein kann.
- Vorteilhafterweise zeichnet das Verarbeitungsmittel die Dauer auf, für die Gas nachgewiesen wird, und sorgt für eine Warnung, wenn diese eine vorbestiminte Grenze überschreitet. Diese Warnung könnte die Form eines Signals direkt zu einem Pumpenbediener annehinen und/oder irgendeine Art von Marke innerhalb der Abgabevorrichtung schaffen, um einen Wartungstechniker vor dem Vorliegen eines Problems zu warnen.
- Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun lediglich beispielhaft anhand der Figuren 3 und 4 der begleitenden Zeichnungen beschrieben, von denen:
- Figur 3 schematisch eine Kraftstoffabgabevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
- Figur 4A ein Querschnitt durch den Gasdetektor der in Figur 3 gezeigten Kraftstoffabgabevorrichtung ist, und
- Figur 4B ein Querschnitt entlang der Linie X-X von Figur 4A ist.
- Nach Figur 3 umfaßt die Kraftstoffabgabevorrichtung 20 eine Pumpe 21, um Kraftstoff von einem unterirdischen Tank über ein Saugrohr 22 emporzuholen, der dann dem Separator 23 zugeführt wird. In dem Separator 23 verläuft der Kraftstoff durch ein Sieb 24, das Gase anregt, sich aus dem Kraftstoff herauszutrennen. Im wesentlichen gasfreier Kraftstoff wird durch ein Rohr 25 über eine Meßeinrichtung 26, ein Ventil 27 und einen flexiblen Schlauch 28 der Düse 29 zugeführt, von wo er abgegeben wird. Die Düse 29 ist in ihrer Aufnahme 30 ruhend gezeigt, die einen Schlauchhahnschalter 31 einbezieht, der das Vorhandensein der Düse 29 registriert und diese Information zu einem Computer 32 überträgt.
- Zusätzlich zum Empfangen von Informationen von dem Schlauchhahnschalter 30 empfängt der Computer 32 außerdem Informationen von der Meßeinrichtung 26, einer Fernkonsole 33, die von dem Tankwart gesteuert wird, und einem Bedienersteuerfeld 34. Der Computer 32 steuert die Pumpe 21 und das Ventil 27 und liefert außerdem Informationen zu einer Darstellung 35. Außerdem empfängt der Computer auch Informationen von einem Gasdetektor 36, der ausführlicher in den Figuren 4A und 4B dargestellt ist.
- Der Gasdetektor 36 empfängt Gas und Kraftstoff über ein Rohr 37 von dem Oberteil des Separators 23, wo das meiste des Gases angesammelt wird. Wie nachstehend ausführlicher anhand der Figuren 4A und 4B beschrieben, verläuft Gas/Kraftstoff, das/der über das Rohr 37 durch den Gasdetektor 36 verläuft, durch eine Venturi in dem Detektor, was einen Schalter innerhalb des Gasdetektors veranlaßt, sich zu öffnen und zu schließen, und zwar in Abhängigkeit von der vorhandenen Gasmenge. Kraftstoff und Gas, der bzw. das durch den Detektor verläuft, wird über ein Rohr 38 zu einem Sumpf oder Sammelbehälter 39 übertragen, wo das Gas an die Atmosphäre über einen Entlüfter 40 ausgelassen wird, der in der Düsenaufnahme 30 angeordnet ist. Der Sumpf 39 umfaßt einen Schwimmer 41, der, wenn das Kraftstoffniveau innerhalb des Sumpf es 39 hoch genug ist, das Ventil 42 anhebt, so daß der Kraftstoff über ein Rohr 43 zurück zu dem Einlaß 22 abgelassen wird.
- Nach Figur 4A umfaßt der Gasdetektor 36 von Figur 3 einen Einlaß 49 und einen Auslaß 50, die jeweils mit Rohren 37 und 38 von Figur 3 verbunden sind. Die Abmessungen des Einlasses und des Auslasses sind derart, daß ein Venturi-Effekt in der Region 51 erzeugt wird, der ein Reduzieren des Drucks in einer ersten Kammer 52 über die Öffnung 53 bewirkt, wenn Kraftstoff von dem Einlaß 49 zum Auslaß 50 fließt. Die Kammer 52 ist durch ein Diaphragma 54 abgedichtet, das außerdem eine zweite Kammer 55 abdichtet. Diese zweite Kammer 55 ist über eine Entlüftung 56 mit dem Auslaß 50 verbunden. Mit dem Diaphragma 54 ist ein metallisches Bauteil 57 verbunden, das in Richtung "A" durch eine Feder 58 vorgespannt ist.
- In Betrieb verursacht vom Einlaß zum Auslaß verlaufender Kraftstoff ein Vakuum, das gegen die Feder 58 wirkt und das metallische Bauteil 57 in Richtung "B" zieht. Wenn jedoch ein wesentlicher Anteil von Gas in dem Kraftstoff vorhanden ist, nimmt das Vakuum in der ersten Kammer 52 ab, und das metallische Bauteil 57 bewegt sich in einer Richtung "A", so daß es sich in eine Ausnehmung 59 bewegt. Die Ausnehmung 59 ist zwischen zwei Ausnehmungen 60 und 61 auf der äußeren Oberfläche des Gasdetektors 36 positioniert, wie deutlicher aus Figur 4B zu erkennen ist. In die Öffnung 60 ist ein Stück magnetischen Materials 62 und in die Öffnung 61 ein magnetischer empfindlicher Reed-Schalter 63 eingesetzt, der durch eine Stopfbuchse 64 mit einem Kabel 65 verbunden ist, das mit dem Computer 32 von Figur 3 verbunden ist. Wenn im wesentlichen gasfreier Kraftstoff durch den Detektor 35 fließt, ist das metallische Bauteil 57 angeordnet wie in Figur 4 gezeigt, und ein von dem magnetischen Bauteil 62 erzeugtes Magnetfeld bewirkt, daß die Kontakte in dem Reed-Schalter 63 geschlossen werden. Wenn der Kraftstoffluß stoppt oder Gas vorhanden ist, nimmt das Vakuum in der Kammer 52 ab, und die Feder 58 drängt das metallische Bauteil 57 in die Ausnehmung 59, so daß der Reed-Schalter 63 von dem Magnetfeld abgeschirmt wird, wodurch der Schalter 63 veranlaßt wird, sich zu öffnen.
- Um die Kraftstoffabgabevorrichtung zu betreiben, schaltet ein Pumpenbediener an der Fernkonsole 63 (Figur 3) die Abgabevorrichtung ein, und zwar entweder nachdem sie abgeschaltet worden war oder nachdem eine vorherige Transaktion abgeschlossen worden ist. Ein Bediener mit dem Wunsch, die Pumpe zu verwenden, wählt die Kraftstoffklasse aus, die er benötigt, und zwar über die Benutzersteuerung 34, und nimmt die Düse 29 aus der Düsenaufnahme 30 heraus und aktiviert den Schlauchhahnschalter 31, worauf der Computer 32 die Pumpe 21 aktiviert. Wenn gasfreier Kraftstoff durch den Gasdetektor 36 verläuft, schließt der Reed-Schalter 63, und der Computer veranlaßt das Ventil 27, sich zu öffnen, wodurch gestattet wird, daß Kraftstoff über die Düse 29 abgegeben wird. Gasl das von dem Kraftstoff über den Separator 23 getrennt wurde und durch den Gasdetektor 36 verläuft, veranlaßt den Reed-Schalter 63, sich zu öffnen. Der Computer 32 zeichnet die Dauer auf, für die der Reed-Schalter offen ist, und verwendet diese Zeit, mit Informationen von der Meßeinrichtung 26, um zu berechnen, ob der abgegebene Kraftstoff metrologische Grenzen für die laufende Transaktion erfüllt. Wenn er sich zu nah an derartigen Grenzen befindet, schließt der Computer 32 teilweise das Ventil 27, wodurch die Rate von abgegebenem Kraftstoff verlangsamt wird und somit der Separator 23 mit mehr Zeit versehen wird, um in dieser den Kraftstoff zu separieren. Wenn dies die Transaktion nicht weiter zurück in die metrologischen Grenzen bringt, schließt der Computer 32 das Ventil 27 vollständig. Unterdessen wird Gas in dem System durch Verlauf durch den Gasdetektor 36 und das Rohr 38 zu dem Sumpf 39 abgeführt, wo es ausgelassen wird, wobei jeglicher Kraftstoff, der sich ansammelt, zum Pumpeneinlaß 21 zurückgebracht wird. Wenn innerhalb einer vorbestimmten Zeit der Gasdetektor 36 erneut den Zustand ändert, wodurch angezeigt wird, daß im wesentlichen reiner Kraftstoff durch ihn hindurch verläuft, öffnet der Computer 32 erneut das Ventil 27 und die Transaktion geht weiter. Wenn jedoch Gas weiter durch den Gasdetektor 36 für eine Periode länger als die vorbestiinmte Zeit verläuft, stoppt der Computer 32 die Pumpe 21 und beendet die Transaktion, bis die Düse 29 zurückgesetzt worden ist. Der Computer 32 überträgt außerdem ein Signal zu der Steuerkonsole 33, um die Aufmerksamkeit des Bedieners auf die Tatsache zu lenken, daß die Transaktion beendet werden mußte.
- Zusätzlich zu den obigen Funktionen berechnet der Computer 32 außerdem den Prozentsatz von Gesamtbetriebszeit der Pumpe, für die der Gasdetektor das Vorhandensein von Gas anzeigt. Wenn dieser einen vorbestimmten Prozentsatz überschreitet, wird der Wartungstechniker während der nächsten Wartung über die Darstellung 35 informiert.
Claims (13)
1. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung mit einem Gasdetektor
(36) zur Erzeugung eines elektrischen Signals in
Abhängigkeit von dem Vorhandensein von Gas in durch den
Detektor fließendem Kraftstoff, und Verarbeitungsmitteln
(32), die das elektrische Signal empfangen und das
Abgeben von Kraftstoff wenigstens zum Teil in Abhängigkeit
von dem empfangenen Signal steuern,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gasdetektor eine erste und eine zweite
geschlossene Kammer (52, 55), die von einem flexiblen Diaphragma
(54) getrennt sind, und einen Einlaß (50) und einen
Auslaß (51) in der ersten Kammer (52) derartiger
Abmessungen und relativer Versetzung umfaßt, daß durch sie
verlaufender Kraftstoff eine Reduzierung im Druck in der
ersten Kammer (52) durch den Venturi-Effekt erzeugt, wobei
die zweite Kammer (55) durch einen Durchgang (56) mit
dem Auslaß (51) verbunden ist.
2. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in Anspruch 1
beansprucht,
ferner mit einem Kraftstoffseparator (23) mit einem
Einlaß zum Empfangen von Kraftstoff und ersten und zweiten
Auslässen, worin der erste Auslaß (37) so positioniert
ist, daß er einen größeren Anteil von Gas als der zweite
Auslaß (25) empfängt, und worin der Gasdetektor (36)
Kraftstoff von dem ersten Auslaß (37) empfängt und
Kraftstoff zum Abgeben von dem zweiten Auslaß (25) empfangen
wird.
3. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in Anspruch 2
beansprucht,
worin durch den Gasdetektor verlaufender Kraftstoff
durch den Separator zurückgeführt wird.
4. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in Anspruch 2 oder
3 beansprucht,
worin Kraftstoff von dem zweiten Auslaß des Separators
durch eine Meßeinrichtung (26) verläuft, bevor er
abgegeben wird.
5. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in einem der
vorhergehenden Ansprüche beansprucht,
worin Kraftstoff nach Verlauf durch den Gasdetektor in
ein ventiliertes Reservoir (39) fließt.
6. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in einem der
vorhergehenden Ansprüche beansprucht,
mit einem metallischen Bauteil (57), das an einem
Diaphragma (54) befestigt und ausgebildet ist, um von dem
Diaphragma in ein und aus einem Magnetfeld zwischen
einer Magnetquelle (67) des Detektors und einem magnetisch
empfindlichen Schaltelement (63) in dem Gehäuse des
Detektors bewegt zu werden, um das elektrische Signal zu
erzeugen.
7. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in einem der
vorhergehenden Ansprüche beansprucht,
ferner mit einer Düse (29), durch die Kraftstoff
abgegeben wird, wobei die Düse an einem Hauptkörper (20) der
Abgabevorrichtung durch einen flexiblen Schlauch (28)
befestigt ist, worin die Abgabevorrichtung eine Aufnahme
(30), zu der die Düse zurückgebracht wird, wenn nicht in
Benutzung, und einen Schlauchhahnschalter (31) umfaßt,
um ein Signal zu dem Verarbeitungsmittel (32) zu
übertragen, das das Vorhandensein oder das Fehlen der Düse (29)
in der Aufnahme (30) anzeigt.
8. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in Anspruch 7
beansprucht,
worin, sobald gasfreier Kraftstoff nachgewiesen worden
ist, nachdem die Düse von der Aufnahme entfernt worden
ist, das Verarbeitungsmittel ein Ventil (27) veranlaßt,
sich zu öffnen, wodurch Kraftstoff gestattet wird,
abgegeben zu werden, und das Ventil (27) veranlaßt, sich zu
schließen, wenn Gas dann nachgewiesen wird.
9. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in Anspruch 8
beansprucht,
worin das Ventil geschlossen bleibt, bis die Düse zu der
Aufnahme zurückgebracht worden ist.
10. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in Anspruch 8
beansprucht,
worin das Verarbeitungsmittel das Ventil veranlaßt, sich
wieder zu öffnen, wenn gasfreier Kraftstoff wieder
nachgewiesen wird in einer vorbestimmten Periode nach dem
anfänglichen Schließen des Ventils, und das Ventil
veranlaßt, geschlossen zu bleiben, bis die Düse zu ihrer
Aufnahme zurückgebracht worden ist, wenn gasfreier
Kraftstoff in der Periode nicht nachgewiesen wird.
11. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in Anspruch 8, 9
oder 10 beansprucht,
worin das Verarbeitungsmittel die Dauer aufzeichnet, für
die Gas nachgewiesen wird, und diese Information
benutzt, um festzustellen, ob der bisher abgegebene
Kraftstoff sich innerhalb vorbestimmter metrologischer
Grenzen für die bisher in der Transaktion abgegebene
Kraftstoffmenge befindet, und das Ventil dementsprechend
steuert.
12. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in einem der
Ansprüche 8 bis 11 beansprucht,
worin das Ventil mehr als eine Einstellung aufweist,
wodurch ein Modifizieren der Strömungsrate gestattet ist.
13. Eine Kraftstoffabgabevorrichtung wie in einem der
vorhergehenden Ansprüche beansprucht,
worin das Verarbeitungsmittel die Dauer aufzeichnet, für
die Gas nachgewiesen wird, und für eine Warnung sorgt,
wenn diese eine vorbestimmte Grenze überschreitet.
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