DE2161564C3 - Leckanzeigeeinrichtung - Google Patents
LeckanzeigeeinrichtungInfo
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Description
Behälter zur Lagerung gruitJwassergefährdender
Flüssigkeiten müssen nach gesetzlicher Vorschrift mit einer Schutzeinrichtung versehen sein, durch die das
Auslaufen der Flüssigkeiten verhindert wird und auftretende Leckagen angezeigt werden. Zu diesem
Zweck werden einwandige Behälter üblicher Bauart mit einer Innenhülle verschen, und der zwischen Stahlmanlei
und Innenhülle befindliche Raum wird zur Überwachung an ein Kontrollgerät angeschlossen. Die Überwachung
des Kontrollraumes erfolgt im allgemeinen nach dem Vakuumprinzip, d. h. im Kontrollraum wird ein
Vakuum erzeugt das mit Hilfe einer Vakuumpumpe •ines Kontrollgerätes innerhalb eines bestimmten
Regelbereiches aufrechterhalten wird. Durch den Einbau bedingte geringe Undichtigkeiten werden mit
Hilfe der Vakuumpumpe, die durch einen gleichfalls am System angeschlossenen Druckschalter gesteuert wird,
innerhalb des Regelbereiches ausgeglichen. Tritt infolge einer Undichtigkeit ein größerer Vakuumverlust auf, so
wird über den Druckschalter optisch und/oder akustisch
Alarm gegeben.
Die zur Alarmgabe führenden Vorgänge seien nach Art der auftretenden Leckagen kurz skizziert
Bei einem Leck oberhalb des Flüssigkeitsspiegels bzw. im Stahlmantel baut die in den Kontrollraum
eindringende Luft das Vakuum in demselben ab. Bei Überschreitung der Pumpenleistung kann das Vakuum
nicht mehr aufrechterhalten werden. Bei weiter
abfallendem Vakuum spricht der Druckschalter des Leckanzeigegerätes an und löst Alarm aus. Bei einem
Leck unterhalb des Flüssigkeitsspiegels gelangt das zu tchützende Medium, z. B. Heizöl, in den Kontrollraum.
Als Folge sinkt der Unterdruck ab« und die Vakuumpumpe
saugt durch eine in den Kontrollraum bis zum Behälterboden geführte Saugleitung Flüssigkeit an. Die
durch die Saugleitung strömende Flüssigkeit schließt eine Flüssigkeitssperre, die die Vakuumpumpe vom
Kontrollraum trennt Der Kontrollraum kann nicht mehr weiter evakuiert werden. Die in den Kontrollraum
nachströmende Flüssigkeit baut das Testvakuum immer mehr ab, und bei Erreichen eines festgelegten
Druckwertes wird über die Meßleitung durch den
ι ο Druckschalter Alarm ausgelöst
Eine derartige, z.B. durch das DE-GM 19 63 216 bekannte Schutzeinrichtung gemäß dem Oberbegriff
des A1 wird bisher zur Überwachung nur eines Behälters eingesetzt, so daß beispielsweise bei einer
is Tankbatterie jeder Behälter mit einem eigenen Leckanzeigegerät
ausgerüstet werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, eine Leckanzeigeeinrichtung zu schaffen, die zur Überwachung
mehrerer Behälter eingesetzt werden kann und eine schnelle Anzeige ermöglicht
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Leckanzei-
gCCinriCutiing uCr Cingafiga LrCSCiinCL/CnCji vjaiiüng ίΐΏ
wesentlichen dadurch gelöst daß die Leckanzeigeeinrichtung ein einzelnes an sich bekanntes Leckanzeigegerät
mit einer Vakuumpumpe und einer druckabhängigen Schaltvorrichtung zur Steuerung der Vakuumpumpe
sowie einer aus einer optischen und/oder akustischen Anzeige bestehendun Alarmeinrichtung zur gleichzeitigen
und kontinuierlichen Überwachung mehrerer
μ Behälter aufweist deren Kontrollräume über mindestens
eine Saug- und Meßleitung und ggf. eine Sammelleitung mit einem gemeinsamen Kontrollbehälter
verbunden sind, der durch eine Saugleitung an die Vakuumpumpe des Leckanzeigegerätes und eine
Meßleitung an die druckabhängige Schaltvorrichtung des Leckanzeigegerätes angeschlossen ist wobei Saug-
und Meßleitung in an sich bekannter Weise eine Flüssigkeitssperre aufweisen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Kontrollbehälter eine ,'um B.-hälterboden offene
Meßtasse auf. an deren oberem Deckel die Meßleitung angeschlossen ist und daß die Saugleitung am Boden
des Kontrollbehälters angeordnet ist
Die erfindungsgemäße Leckanzeigeeinrichtung zeichnet sich gegenüber den bekannten Einrichtungen
dieser Art dadurch aus, daß sie eine gleichzeitige und kontinuierliche Überwachung mehrerer Behälter mit
einem einzelnen Leckanzeigegerät ermöglicht Durch die Verwendung eines einzigen Leckanzeigegerätes
wird eine größere Funktionssicherheit bei einer wesentlichen Verbilligung der Überwachungsanlage
und eine gegenüber den bekannten Geräten beschleunigte Anzeige erzielt Bei Auftritt eines Lecks ist immer
gewährleistet daß die Leckflüssigkeit über den Behälterdom
ansteigt so daß eine optische Anzeige des defekten Behälters erfolgt
Die dargestellte Leckanzeigeeinrichtung dient zur Überwachung von fünf doppelwandigen Behältern 1,2,
3, 4, S mit einem Kontrollraum 7. in den jeweils zwei
eo Saug- und Meßleitungen 21, 22 eingeführt sind. Die
Leitungen 21.22 werden jeweils in einer Sammelleitung 23 vereinigt die eine entgegen der Saugrichtung a der
nicht dargestellten Vakuumpumpe des Leckanzeigegerätes 14 schließende Flüssigkeitssperre 11 enthält und
an den Deckel 25 eines Kontrollbehältcrs 24 angeschlossen ist Die Flüssigkeitssperren 11 haben die
Aufgabe, angesaugte Leckflüssigkeit nur in einer Richtung,- und zwar in Säugrichtung a, fließen zu lassen.
Weiterhin verhindern sie, daß Leckflüssigkeit von einem Behälter in den anderen gelangen kann. Zur sicheren
Evakuierung und Überwachung können im Kontrollsystem vom Tankdom 19 aus auch mehr als zwei Saug-
und Meßleitungen 21, 22 in den Kontrollraum 7 zum Tankboden 10 hin verlegt werden. Falls zwei Leitungen
21,22 verlegt werden, kann in eine der beiden Leitungen
am Behälterdom 19 ein Dreiwegehahn 26 installiert werden. Durch Drehung desselben um 90° wird ein
Belüftungsstulzen geöffnet und die Saug- und Meßleitung
22 zur Flüssigkeitssperre 11 hin geschlossen. Die einströmende Luft muß den Kontrollraum 7 durchqueren
und kann nur über die zweite Saugleitung 21 das Vakuum im Kontrollraum 7 abbauen. Somit ist
gewährleistet, daß die in Nähe der Tanksohle 10 liegenden Saug- und Meßleitungen 21, 22 hinreichend
überprüft werden. Die Anordnung der Dreiwegehähne 26 ist für eine etwa jährlich stattfindende Oberprüfung
der Leckanzeigeeinrichtung erforderlich. Der Einbau von zwei Saug- und Meßleitungen gewährleistet eine
sichere Alarmgabe selbst bei Abknickung oder Verstopfung einer Leitung. Fails nur eine Leitung installiert
wird, wird der Dreiwegehahn 26 am Tankdom 19 direkt in den Kontrollraum 7 eingesetzt
Der Kontrollbehälter 24 besteht aus einem zylindrischen Gefäß, an dessen Deckel 25 die fünf Sammelleitungen
23 der Tankbehälter 1, 2,3,4,5 angeschlossen
sind. Desweiteren befindet sich am Deckel 25 des Kontrollbehälters 24 ein Leitungsanschluß 27, der über
die Meßleitung 28 an die druckabhängige Schaltvorrichtung des Leckanzeigegerätes 14 angeschlossen ist Der
Leitungsanschluß 27 ist im Kontrollbehälter-innenraum
29 mit einer nach unten hin offenen Meßtasse 30 verbunden, die kurz über dem Behälterboden 31 endet
Die für alle Behälter 1,2,3,4,5 gemeinsame Saugleitung
32, die mit der Saugseite der Vakuumpumpe des Leckanzeigegerätes 14 verbunden ist mündet am
Behälterboden 31 in den Innenraum 29 des Kontrollbehälters 24. Die Saugleitung 32 weist eine in Saugrichtung
a der Vakuumpumpe schließende Flüssigkeitssperre 33 auf, und \\, die Meßleitung 28 ist eine entgegen der
Saugrichtung a schließende Flüssigkeitssperre 34 angebaut Die Auspuffleitung 17 der Vakuumpumpe des
Leckanzeigegerätes 14 ist über eine Zuführleitung 20 an die Entlüftungsleitung 18 im Behälterdom 19 des
Behälters 1 angeschlossen.
Die Wirkungsweise der Leckanzeigeeinrichtung ist folgende:
Durch die Vakuumpumpe des Leckanzeigegerätes 14 wird im gesamten System Vakuum erzeugt Bei geringer
Undichtigkeit der Anlage fällt dieses Vakuum ab und wird durch die Vakuumpumpe innerhalb des festgesetzten
Regelbereiches immer wieder erneuert Fällt das Vakuum stärker ab, so wird über den Druckschalter des
Leckanzeigegerätes Alarm ausgelöst Diese Art der Alarmgabe erfolgt bei Luftlecks, wobei es keine Rolle
spielt ob Metallwand oder Innenhülle oberhalb des Flüssigkeitsspiegels im Behälter leck wird. Bei der
Anzeige von Luftlecks dienen die Leitungen 21, 22 und die Sammelleitung 23 gleichzeitig als Meß- und
Saugleitungen.
Tritt unterhalb des Flüssigkeitsspiegels beispielsweise an der Imenhülle 6 des Behälters 1 ein Leck auf, so
gelangt infolge des Vakuums r;'issigkeit in den
Kontrolirauni 7. Diese Flüssigkeit wild "-her die beiden
jetzt ausschließlich als Saugleitungen dienenden Leitungen 21, 22 und die Sammelleitung 23 durch die
Flüssigkeitssperre 11 in den Kontrollbehälter 24 gesauf .*. Der Kontrollbehälter 24 füllt sich und die
Flüssigkeit gelangt über die gemeinsame Saugleitung 32 in die Flüssigkeitssperre 33 und schließt diese, so daß die
Vakuumpumpe des Leckanzeigegerätes 14 gegen das Ansaugen von Flüssigkeit geschützt und nicht mehr in
der Lage ist das absinkende Vakuum wieder aufzubauen. Das noch bestehende Vakuum im Kontrollbehälter
24 zieht immer mehr Flüssigkeit in denselben, so daß das Vakuum in der Meßtasse 30 und in der Meßleitung 28
J5 stetig abgebaut wird. Die Vakuumpumpe bleibt
eingeschaltet kann aber nicht mehr evakuierea Nach kurzer Zeit ist das Vakuum so weit gefallen, daß über
den Druckschalter des Leckanzeigegerätes 14 Alarm ausgelöst wird.
In Abänderung des beschriebenen Ausführungsbeispiels kann die Leckanzeigeeinrichtung zur Überwachung
von Tankbatterien eingesetzt werden, die mehr oder weniger als fünf Einzeltanks aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Leckanzeigeeinrichtung für Tankbatterien, insbesondere Heizöltanks, aus mehreren doppelwandigen
Einzeltanks mit einem Kontrollraum, der über eine mit einer Flüssigkeitssperre versehene
Saugleitung an ein Vakuumgerät angeschlossen ist gekennzeichnet durch ein einzelnes an sich
bekanntes Leckanzeigegerät (14) mit einer Vakuumpumpe und einer druckabhängigen Schaltvorrichtung
zur Steuerung der Vakuumpumpe sowie einer aus einer optischen und/oder akustischen Anzeige
bestehenden Alarmeinrichtung zur gleichzeitigen und kontinuierlichen Überwachung mehrerer Behälter
(1, 2, 3, 4, 5), deren Kontrollräume (7) über mindestens eine Saug- und Meßleitung (21, 22) und
ggf. eine Sammelleitung (23) mit einem gemeinsamen Kontrollbehälter (24) verbunden sind, der durch
eine Saugleitung (32) an die Vakuumpumpe des Leckanzeigegerätes (14) und eine Meßleitung (28) an
die dnicLJbhängige Schaltvorrichtung des Leckan-
ZCigCgCi*utwS \*~t/ iiil^CSCiiiGSSCn SSt1 WGuCi uaüg* üiiu
Meßleitung (32,28) in an sich bekannter Weise eine Flüssigkeitssperre (33,34) aufweisen.
2. Leckanzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Kontrollbehälter (24)
eine zum Behälterboden (311 offene Meßtasse (30) aufweist an deren oberem Deckel (25) die
Meßleitung (28) angeschlossen ist und daß die Saugleitung (32) am Boden (31) des Kontrollbehälters
(24) angeordnet ist
Priority Applications (1)
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| DE2161564C3 true DE2161564C3 (de) | 1980-01-31 |
Family
ID=5827700
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE2161564C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19637868C1 (de) * | 1996-09-17 | 1997-11-20 | Sicherungsgeraetebau Gmbh | Leckanzeigeeinrichtung für Behälterbatterien |
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| US5117677A (en) * | 1990-08-17 | 1992-06-02 | J.A.A.M. Revocable Trust | Two-stage vacuum monitoring and leak detection system for liquid product containment facilities |
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-
1971
- 1971-12-11 DE DE2161564A patent/DE2161564C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19637868C1 (de) * | 1996-09-17 | 1997-11-20 | Sicherungsgeraetebau Gmbh | Leckanzeigeeinrichtung für Behälterbatterien |
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| Publication number | Publication date |
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| DE2161564B2 (de) | 1979-05-23 |
| DE2161564A1 (de) | 1973-06-20 |
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