DE69128604T2 - Aufwickelverfahren und Aufwickelvorrichtung - Google Patents
Aufwickelverfahren und AufwickelvorrichtungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Aufwickelverfahren.
- Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Aufwickelvorrichtung mit einer ersten drehbaren Walze, d. h. einem Aufwickelzylinder, und einer zweiten drehbaren Walze, d. h. einer Aufwickeltrommel, wobei die Bahn in der Aufwickelvorrichtung mittels der ersten Rolle durch einen Spalt auf die zweite Rolle aufgewickelt wird.
- Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufwickeln einer Bahn ist aus dem Stand der Technik, wie in der EP-A-0 330 169 beschrieben, bekannt, in der eine aufzuwickelnde Bahn über einen Aufwickelzylinder auf eine Aufwickeltrommel geht, wobei, wenn die Rolle voll ist und die Bahn zu einer neuen Aufwickeltrommel transferiert werden soll, diese neue Aufwickeltrommel auf die Bahngeschwindigkeit vorbeschleunigt wird. Die neue Aufwickeltrommel wird anschließend in Kontakt mit dem Aufwickelzylinder angeordnet, wobei die Bahn auf die neue Aufwickeltrommel transferiert wird, bevor die "alte" Aufwickeltrommel mit ihrer Rolle entlang der Schienen abgenommen wird. Die neue Aufwickeltrommel wird anschließend auf die Schienen gesenkt. Diese Positionsänderung und Spaltänderung ist nachteilhaft. Eine gleichartige Maschine ist aus der Druckschrift US-A-3 258 217 bekannt, wobei jedoch in dieser Maschine die neue Aufwickeltrommel nicht vorbeschleunigt wird, keinen Mittelantrieb hat und ihre Geschwindigkeit lediglich aus dem Kontakt mit der Bahn erhält. Die Druckschrift DE-B-1 101 938 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufwickeln einer Bahn, in der eine neue Aufwickeltrommel mit ihrem eigenen Mittelantrieb versehen ist. In all diesen Druckschriften ist eine nachteilhafte Positionsänderung der neuen Aufwickeltrommel vorhanden, nachdem die Bahn darauf transferiert worden ist.
- Beim Aufwickeln, beispielsweise beim Aufwickeln nach der Pope- Art, verursacht der Austausch von den Primärgabeln auf die Sekundärgabeln eine Unstetigkeit beim Aufwickeln der Bahn, wodurch in dem Papierrollenboden ein Fertigungsausschuß auftritt, aus welchem Grund die Austauschsituation beseitigt werden sollte und insbesondere die Anfangsphase beim Aufwickeln in einer standardisierten Situation stattfinden soll.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lösung für die obigen Probleme beim Austausch während des Aufwickelns zu schaffen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Struktur der Rolle zu verbessern.
- Im Hinblick auf das Erreichen der oben genannten Zielsetzungen und jener, die später ersichtlich werden, ist das Verfahren der Erfindung hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß wenn die Maschinenrolle voll wird, eine neue Aufwickeltrommel mit Hilfe von Transferelementen in die Warteposition gebracht wird und auf die Bahngeschwindigkeit beschleunigt wird, daß die mit dem Mittelantrieb verbundene Maschinenrolle mit Hilfe der Maschinenrollentransfervorrichtung zu der Austauschposition transferiert wird, daß die neue vorbeschleunigte Aufwickeltrommel auf die Schienen gesenkt wird, und der Austausch in einer an sich bekannten Weise durchgeführt wird, und daß daraufhin die volle Maschinenrolle verlangsamt wird und die Transfervorrichtung für eine volle Maschinenrolle zu der neuen Aufwickeltrommel verstellt wird und der Mittelantrieb mit der neuen Aufwickeltrommel verbunden wird.
- Ferner ist die erfindungsgemäße Aufwickelvorrichtung hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung mit Transferelementen für das Führen einer neuen Aufwickeltrommel zu der Aufwickelinitialposition und mit einem Transferelement für das Transferieren der mit einem Mittelantrieb versehenen vollen Aufwickeltrommel zu der Austauschposition versehen ist.
- Ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Maschinenrolle voll wird, eine neue Aufwickeltrommel mit Hilfe von Transferelementen in die Warteposition gebracht wird und auf die Bahngeschwindigkeit beschleunigt wird, daß die mit einem ersten Mittelantrieb verbundene erste Aufwickeltrommel mit Hilfe einer ersten Stütz- und Transfervorrichtung der Aufwickeltrommel zu der Austauschposition transferiert wird, daß die mit einem zweiten Mittelantrieb verbundene neue vorbeschleunigte Aufwickeltrommel mit Hilfe einer zweiten Stütz- und Transfervorrichtung auf die Schienen gesenkt wird und der Austausch in an sich bekannter Weise durchgeführt wird, und daß die volle Maschinenrolle verlangsamt wird und die erste Stütz- und Transfervorrichtung und der erste Mittelantrieb zu der folgenden neuen Aufwickeltrommel verstellt wird, während das Aufwickeln fortschreitet.
- Ein zweites Ausführungsbeispiel der Aufwickelvorrichtung in dem erfindungsgemäßen Verfahren ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung mit einer ersten Stütz- und Transfervorrichtung sowie mit einer zweiten Stütz- und Transfervorrichtung versehen ist, die alternierend mit der neuen Aufwickeltrommel verbunden sind, um die neue Aufwickeltrommel während des Aufwickelns zu stützen und um die volle Maschinenrolle zu der Austauschposition zu verstellen.
- Wenn erfindungsgemäß die auf den Schienen ausgebildete Maschinenrolle nahezu voll ist, wird eine neue Aufwlckeltrommel mit Hilfe von Transferelementen, wie etwa Hilfsgabeln oder dergleichen, zu der Austauschposition gebracht und auf die Bahngeschwindigkeit beschleunigt. Die Aufwickeltrommel- Transfervorrichtung, die an den Schienen angebracht ist und zwischen der Betriebsseite und der Antriebsseite synchronisiert ist, transferiert die mit dem Mittelantrieb verbundene Aufwickeltrommel zu der Austauschposition. Die notwendige Spannung der Bahn wird mittels eines Drehmoments an der Rollenmitte erzeugt. Die neue vorbeschleunigte Aufwickeltrommel wird auf die Schienen gesenkt, wobei der Austausch mit Hilfe von normalen aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren durchgeführt wird, wie etwa mit Hilfe von einem Sackaustausch und von Seitengebläsen oder dergleichen. Daraufhin wird die volle Maschinenrolle verlangsamt und werden die Aufwickeltrommel-Transferschlitten zu der neuen Aufwickeltrommel gebracht und wird der Mittelantrieb zu der neuen Aufwickeltrommel transferiert.
- Wenn eine volle Machinenrolle von der Fläche des Aufwickelzylinders separiert ist, besteht kein Spaltkontakt. In einem solchen Fall neigt Luft dazu, durch den Zwischenraum zwischen der vollen Maschinenrolle und der ankommenden Bahn in die Maschinenrolle einzutreten, wodurch eine mögliche Beeinträchtigung der Qualität der Maschinenrolle verursacht wird. In der erfindungsgemäßen Lösung kann dies dadurch verhindert werden, daß vor dem Transfer der Maschinenrolle ein zusätzlicher Spalt angebracht wird, der vorzugsweise an dem Punkt angeordnet ist, an dem die ankommende Bahn den Mantel der Maschinenwalze trifft, wobei dieser Spalt den Zugang von Luft in die Maschinenwalze verhindert.
- Nachstehend ist die erfindungsgemäße Aufwickelvorrichtung ausführlicher anhand der Figuren in der beigefügten Zeichnung beschrieben, wobei die Erfindung jedoch nicht strikt auf die Darstellungen in den Figuren beschränkt sein soll. Es zeigen:
- Figur 1 eine schematische Darstellung des Zustands in der Aufwickelanordnung der Erfindung, in der die neue Aufwickeltrommel in die Warteposition gebracht ist.
- Figur 2 eine schematische Darstellung des Zustands in der Aufwickelanordnung der Erfindung, in der die neue Aufwickeltrommel auf die Bahngeschwindigkeit beschleunigt ist.
- Figur 3 eine schematische Darstellung des Zustands in der Aufwickelanordnung der Erfindung, in der die volle Maschinenwalze zu der Austauschposition transferiert ist.
- Figur 4 eine schematische Darstellung des Zustands in der Aufwickelanordnung der Erfindung, in der die neue Aufwickeltrommel mit der Aufwickelvorrichtung verbunden ist.
- Figur 5 eine schematische Darstellung des Zustands in der Aufwickelanordnung der Erfindung, in der die volle Maschinenwalze verlangsamt ist und die Transfervorrichtung und der Mittelantrieb zu der neuen Aufwickeltrommel verstellt sind.
- Figur 6 eine schematische Darstellung eines beispielhaften Ausführungsbeispiels der Aufwickelanordnung der Erfindung, in der zwei Mittelantriebe angewendet sind.
- Figur 7 eine schematische Darstellung eines beispielhaften Ausführungsbeispiels der Aufwickelanordnung der Erfindung, in der zwei Mittelantriebe und zwei Stütz- und Transfervorrichtungen angewendet sind.
- In dem Zustand gemäß Figur 1 dreht sich die erste Walze, d. h. der Aufwickelzylinder 15, in der Richtung des Pfeils S1, wobei die Bahn W auf die zweite Walze, d. h. die Aufwickeltrommel 20, aufgewickelt wird. Die Bahn W wird durch den Spalt N über den Aufwickelzylinder 15 auf die Aufwickeltrommel 20 aufgewickelt. Die Aufwickeltrommel dreht sich in der Richtung des Pfeils S2. Die Aufwickeltrommel 20 ist an Schienen 10 montiert, wobei sie mit einem Mittelantrieb 44 und mit der Aufwickeltrommel- Transfervorrichtung 45 verbunden ist. Mittels einer Stützvorrichtung 40 und eines Zylinders 41 wird gewährleistet, daß die Aufwickeltrommel nicht losgelöst wird und daß die Aufwickeltrommel 20 während des Aufwickelns nicht vibriert. Die Maschinenrolle 20 ist nahezu voll, so daß mittels der Transferelemente 32 eine neue Aufwickeltrommel 22 zu der Warteposition gebracht worden ist. Eine Druckwalze 35 ist in der Nähe der Maschinenwalze 20 in einer Warteposition.
- In dem Zustand gemäß Figur 2 ist die an den Schienen 10 gebildete Maschinenrolle 20 nahezu voll. Wenn die Maschinenrolle 20 voll wird, wird die neue Aufwickeltrommel 22 mittels Hilfsgabeln oder gleichartiger Transferelemente 32 zu der Warteposition gebracht und die neue Aufwickeltrommel 22 auf die Bahngeschwindigkeit beschleunigt. Die Druckwalze 35 ist mit der Maschinenrolle 20 in Kontakt gebracht worden, um einen zusätzlichen Spalt zu erzeugen, um einen Zutritt von Luft in die Maschinenwalze 20 zu verhindern. Die Druckwalze 35 ist in Kontakt gebracht worden, bevor die Maschinenrolle 20 von dem Aufwickelzylinder 15 separiert wurde.
- Gemäß Figur 3 transferiert die an den Schienen 10 montierte und zwischen der Betriebsseite und der Antriebsseite synchronisierte Transfervorrichtung 45 der Aufwickeltrommel 20 die mit dem Mittelantrieb 44 verbundene Maschinenrolle 20 zu der Austauschposition. Die notwendige Spannung der Bahn wird mittels eines Drehmoments M an der Rollenmitte erzeugt. Die Stützvorrichtung 40 mit ihrem Zylinder 41 wird von dem Eingriff mit der Maschinenrolle 20 separiert und zu ihrer Position rückgesetzt, in der sie bereit ist, eine neue Aufwickeltrommel 22 aufzunehmen, die mit Hilfe von Transferelementen, beispielsweise Hilfsgabeln 32, auf die Schienen 10 transferiert wird.
- Gemäß Figur 4 wird die neue vorbeschleunigte Aufwickeltrommel 22 auf die Schienen 10 gesenkt, wobei der Austausch mittels normaler aus dem Stand der Technik bekannter Verfahren durchgeführt wird. Die neue Aufwickeltrommel 22 ist mit dem Zylinder 15 in Kontakt gebracht worden, wobei die neue Aufwickeltrommel in Richtung des Pfeils S3 mit einer Bahngeschwindigkeit dreht. Die Stützvorrichtung 40 und der Zylinder 41 sind mit der neuen Aufwickeltrommel 22 in Kontakt.
- Die volle Maschinenrolle dreht sich in ihrer Austauschposition in der Richtung des Pfeils S2 weiter, und zwar in Eingriff mit dem Mittelantrieb 44 und der Transfervorrichtung 45. Mit Hilfe des Zylinders 41 oder dergleichen wird die Aufwickeltrommel 22 mit einer solchen Kraft angepreßt/verriegelt, daß die Aufwickeltrommel 22 nicht losgelöst wird, wobei die Reibungskraft zwischen den Walzen 48, 47 oder der Reibungsflächen oder dergleichen und der Fläche der Aufwickeltrommel 22 Vibrationen der Aufwickeltrommel 22 während des Aufwickelns verhindert.
- Gemäß Figur 5 wird die volle Maschinenrolle 20 verlangsamt und wird die Aufwickeltrommel-Transfervorrichtung 45 zu der neuen Aufwickeltrommel 22 gebracht, wobei der Mittelantrieb 44 zu der neuen Aufwickeltrommel 22 transferiert wird. Die Hilfsgabeln 32, d. h. die Transferelemente, sind zu ihrer Anfangsposition zurückgesetzt worden, wobei das Aufwickeln auf der neuen Aufwickeltrommel 22 stattfindet. Die Transfervorrichtung 45 und der Mittelantrieb 44 werden für den nächsten Austausch zu der neuen Aufwickeltrommel 22 rückgesetzt.
- In den in den Figuren 2 bis 4 gezeigten Zuständen ist eine Druckwalze 35 angewendet worden, um einen Zutritt von Luft in die Maschinenrolle 20 zu verhindern. Mittels der Druckwalze 35 ist es auch möglich, auf die Struktur der Maschinenrolle 20 einzuwirken. Die Druckwalze 35 wird mit der Maschinenrolle in Kontakt gebracht, bevor die Maschinenrolle 20 von dem Aufwickelzylinder 15 losgelöst wird.
- Gemäß Figur 6 ist es in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Lösung möglich, zwei Mittelantriebe 44, 54 anzuwenden, beispielsweise ein Antrieb an jeder Seite der Aufwickelanordnung, in welchem Falle es nicht notwendig ist, den Antrieb in der Mitte des Aufwickelns in Eingriff zu bringen. Die notwendige Linearlast kann mittels der Stützvorrichtung 40 und des Zylinders 41 vorgesehen werden, die bereits vor dem Austausch einen Lastkontakt haben (Figur 4). Die volle Maschinenrolle 20 wird mittels der Transfervorrichtung gesteuert.
- Gemäß Figur 7 ist die mit dem ersten Mittelantrieb 44 in Eingriff befindliche volle Maschinenrolle 20 mittels der ersten Transfer- und Stützvorrichtungen 50, d. h. den ersten Aufwickelgabeln, zu der Austauschposition transferiert worden. Die neue Aufwickeltrommel 22 befindet sich mit dem zweiten Mittelantrieb 54 in Eingriff, wobei deren Abstützung und Transfer von dem Beginn des Aufwickelns bis zu dem Ende mittels der zweiten Stütz- und Transfervorrichtung 52, beispielsweise den zweiten Aufwickelgabeln, übernommen wird. Die Stütz- und Transfervorrichtungen 50 der vollen Maschinenrolle 20 werden zu der neuen Aufwickeltrommel gebracht, wobei der Mittelantrieb mit der neuen Aufwickeltrommel in Eingriff gebracht wird, nachdem die vorangegangene neue Aufwickeltrommel 22 voll geworden ist und mittels der Stütz- und Transfervorrichtung 52 zu der Austauschposition transferiert worden ist. Die notwendige Linearlast kann mittels der Stütz- und Transfervorrichtung 50, 52 eingerichtet werden. Die volle Maschinenrolle 20 wird mittels der ersten Stütz- und Transfervorrichtung 50 gesteuert, wobei die zweite Stütz- und Transfervorrichtung 52 das Abstützen und Steuern der neuen Aufwickeltrommel 22 übernimmt, die aufgewickelt wird. Die Stütz- und Transfervorrichtung 50, 52 besteht vorzugsweise aus Aufwickelgabeln, die in der Aufwickelanordnung derart angebracht sind, daß in der ersten Stütz- und Transfervorrichtung 50 eine Gabel an einem Ende der Aufwickeltrommel innerhalb der Schiene 10 angeordnet ist, wohingegen die andere Gabel an dem gegenüberliegenden Ende der Aufwickeltrommel außerhalb der anderen Schiene 10 angeordnet ist, wobei in der zweiten Stütz- und Transfervorrichtung 52 sich die Gabeln an gegenüberliegenden Seiten der Schiene 10 befinden, wie aus der Figur 7 ersichtlich ist.
- Gemäß Figur 7 sind die ersten Stütz- und Transfervorrichtungen 50 und die zweiten Stütz- und Transfervorrichtungen 52 mit der neuen Aufwickeltrommel 22 alternierend in Eingriff und übernehmen diese alternierend die Abstützung und den Transfer der Aufwickeltrommel von dem Beginn des Aufwickelns bis zu dem Ende ohne einen Austausch. In dem beispielhaften Ausführungsbeispiel aus Figur 7 können auch zwei Mittelantriebe 44, 54 angewendet werden.
- Vorstehend ist die Erfindung lediglich mit Bezugnahme auf einige ihrer bevorzugten beispielhaften Ausführungsbeispiele beschrieben worden. Dies soll jedoch die Erfindung nicht nur auf diese Ausführungsbeispiele beschränken, sondern sind viele Abwandlungen und Modifikationen innerhalb des in den folgenden Ansprüchen definierten Bereiches der erfinderischen Idee möglich.
Claims (10)
1. Aufwickelverfahren, in dem eine aufzuwickelnde Bahn (W)
über einen Aufwickelzylinder (15) auf eine Aufwickeltrommel
geht, die über einen Mittelantrieb (44, 54) angetrieben wird und
auf Schienen (10) angeordnet ist und an der eine Maschinenrolle
(20) gebildet wird, und in dem, wenn die Maschinenrolle (20)
voll wird, eine neue Aufwickeltrommel (22) mit Hilfe von
Transferelementen (32) in eine Warteposition gebracht wird, in
der sie auf die Bahngeschwindigkeit beschleunigt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Absenken der vorbeschleunigten neuen
Aufwickeltrommel (22) auf die Schienen (10) die Maschinenrolle
(20) mit Hilfe einer Maschinenrollentransfervorrichtung (45) zu
einer Austauschposition transferiert wird, in der sie mit dem
Aufwickelzylinder (15) außer Kontakt ist, und daß danach ein
Austausch durch Transferieren der Bahn zu der neuen
Aufwickeltrommel (22) in einer an sich bekännten Weise
durchgeführt, die volle Maschinenrolle (20) verlangsamt, die
Transfervorrichtung (45) von der vollen Maschinenrolle zu der
neuen Aufwickeltrommel (22) verstellt und der Mittelantrieb (44,
54) mit der neuen Aufwickeltrommel (22) verbunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein zweiter Mittelantrieb (54) mit der neuen Aufwickeltrommel
(22) verbunden wird.
3. Aufwickelverfahren, in dem eine aufzuwickelnde Bahn (W)
über einen Aufwickelzylinder (15) auf eine Aufwickeltrommel (22)
geht, die über einen Mittelantrieb (44) angetrieben wird und auf
Schienen (10) angeordnet ist und an der eine Maschinenrolle (20)
gebildet wird, und in dem, wenn die Maschinenrolle (20) voll
wird, eine neue Aufwickeltrommel (22) mit Hilfe von
Transferelementen (32) in eine Warteposition gebracht wird, in
der sie auf die Bahngeschwindigkeit beschleunigt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die neue Aufwickeltrommel (22) mit einem
zweiten Mittelantrieb (54) verbunden wird und, vor einem
Absenken der vorbeschleunigten neuen Aufwickeltrommel (22) auf
die Schienen (10) mit Hilfe einer zweiten Stütz- und
Transfervorrichtung (52), die auf ihrer Aufwickeltrommel
befindliche und mit einem ersten Mittelantrieb (44) verbundene
Naschinenrolle (20) mit Hilfe einer ersten Stütz- und
Transfervorrichtung (50) der Aufwickeltrommel zu einer
Austauschposition transferiert wird, in der sie mit dem
Aufwickelzylinder (15) außer Kontakt ist, und daß danach ein
Austausch durch Transferieren der Bahn zu der neuen
Aufwickeltrommel (22) in einer an sich bekannten Weise
durchgeführt, die volle Maschinenrolle (20) verlangsamt und die
erste Stütz- und Transfervorrichtung (50) und der erste
Mittelantrieb (44) zu der folgenden neuen Aufwickeltrommel
verstellt wird, während das Aufwickeln fortschreitet.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß mit Hilfe eines zusätzlichen Spalts ein
Zugang von Luft in die Naschinenrolle verhindert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die notwendige Spannung der Bahn mit Hilfe
eines Drehmoments (M) an der Rollenmitte erzeugt wird.
6. Aufwickelvorrichtung, die einen Aufwickelzylinder (15)
und eine Aufwickeltrommel (22) aufweist und in der eine Bahn (W)
aufgewickelt wird, und zwar mittels des Aufwickelzylinders (15)
über einen Spalt (N) auf die Aufwickeltrommel, so daß eine auf
Schienen (10) montierte Maschinenrolle (20) gebildet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung mit
Transferelementen (32) für ein Absenken einer neuen
Aufwickeltrommel (22) auf die Schienen (10) und für ein Führen
derselben zu einer Aufwickelanfangsposition und mit einem
Transferelement (45) für ein Transferieren der vollen
Maschinenrolle (20) auf ihrer mit einem Mittelantrieb (44)
versehenen Aufwickeltrommel zu einer Austauschposition versehen
ist, in der sie mit dem Aufwickelzylinder (15) außer Kontakt
ist, bevor die Bahn zu der neuen Aufwickeltrommel (22)
transferiert wird.
7. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung ferner eine
Stützvorrichtung (40) aufweist, und zwar für den Zweck, ein
Ablösen und mögliche Vibrationen der neuen Aufwickeltrommel (22)
zu verhindern.
8. Aufwickelvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung zwei
Mittelantriebe (44, 54) aufweist, und zwar einen an jeder Seite
der Aufwickelvorrichtung.
9. Aufwickelvorrichtung, die einen Aufwickelzylinder (15)
und eine durch einen Mittelantrieb (44, 54) angetriebene.und auf
Schienen (10) angeordnete Aufwickeltrommel (22) aufweist und in
der eine Bahn (W) mittels des Aufwickelzylinders (15) über einen
Spalt (N) auf die Aufwickeltrommel aufgewickelt wird, so daß
eine Maschinenrolle (20) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufwickelvorrichtung mit ersten und zweiten
Mittelantrieben (44, 54), mit einer ersten Stütz- und
Transfervorrichtung (50) sowie mit einer zweiten Stütz- und
Transfervorrichtung (52) versehen ist, die alternierend mit
einer neuen Aufwickeltrommel (22) verbunden sind, die durch
einen der ersten und zweiten Mittelantriebe angetrieben wird, um
die neue Aufwickeltrommel während des Aufwickelns zu stützen und
um, sofern eine volle Maschinenrolle (20) gebildet worden ist,
die volle Maschinenrolle zu einer Austauschposition zu
verstellen, in der die Bahn zu einer weiteren neuen
Aufwickeltrommel transferiert wird, die durch den anderen der
ersten und zweiten Mittelantriebe angetrieben wird.
10. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Mittelantriebe (44, 54) jeweils
an jeder Seite der Aufwickelvorrichtung angeordnet sind.
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