DE19607349A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln einer Papierbahn zu einer Rolle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln einer Papierbahn zu einer RolleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufwickeln einer
laufenden Papierbahn zu einer Rolle. Die folgenden Druckschriften sind
relevant:
- (1) DE 40 07 329
- (2) DE 32 44 510
- (3) FR 15 13694
- (4) GB 12 97812
- (5) US 1923670
- (6) EP 0 483 092 A1
- (7) US 3 857 524
- (8) DE 44 15 324.
Wickelmaschinen zum Aufwickeln von Papierbahnen können am Ende einer
Papiermaschine angeordnet, um die dort anfallende Papierbahn in Rollenform
zu bringen (sogenannter Pope-Roller). Sie werden aber auch dazu benutzt,
um eine fertige Rolle umzurollen, um Rollen einer ganz bestimmten
Wickelqualität herzustellen.
In jedem Falle soll der Wickel ganz bestimmte Eigenschaften aufweisen,
insbesondere was die Wickelhärte betrifft. Die Wickelhärte soll meistens von
einem gewissen Anfangswert auf einen Endwert abfallen, wobei ganz am
Anfang eine harte Kernwicklung besonders wichtig ist. Der Abfall soll von der
ersten bis zur letzten Lage möglichst gleichmäßig sein. Er soll einen
bestimmten Gradienten aufweisen, d. h. nicht zu stark und nicht zu schwach
sein. Der Verlauf der Wickelhärte soll auf gar keinen Fall Sprungstellen
aufweisen, z. B. einen plötzlichen Abfall. Im Wickel dürfen keine die
Papierbahn beeinträchtigenden oder zerstörenden Radial- oder
Tangentialspannungen auftreten.
All dies wurde bisher angestrebt, jedoch nicht erreicht. Wickelmaschinen
bekannter Bauart erzeugen statt dessen z. B. Wickel, bei denen der Kern
entweder extrem weich oder extrem hart ist, und bei denen gegen Ende -
etwa bei vier Fünftel des Wickeldurchmessers - ein starker Abfall der
Wickelhärte eintritt. Dies hat zur Folge, daß der erste Teil, also der extrem
weiche oder harte Kern, unbrauchbar ist, weil nämlich die Bahn in diesem
Bereich gestaucht wird und platzt, so daß dieser Teil als Ausschuß
weggeworfen werden muß; im Endbereich, in dem der Wickel nicht genügend
hart gewickelt ist, kommt es zu einem seitlichen Verschieben der Lagen relativ
zueinander, so daß die Stirnseiten der fertigen Rolle ausgefranst erscheinen
und die Bahnränder leicht beschädigt werden können.
Ein schlecht aufgebauter Kern (zu geringe oder zu große Härte) erlaubt
nämlich keinen einwandfreien Aufbau des übrigen Wickels. Das Problem ist
besonders gravierend bei druckempfindlichen Papieren, z. B.
selbstdurchschreibenden (SD-) Papieren, wobei dem Anpressen des
Tambours mit dem hierauf befindlichen, entstehenden Wickel gegen die
Mantelfläche der Tragtrommel enge Grenzen gesetzt sind.
Bei dem Verfahren gemäß Dokument (1) wird die entstehende Papierrolle, wie
erwähnt, in horizontaler Richtung entsprechend dem Rollenwachstum
verschoben. Die Papierrolle erreicht ein gewaltiges Gewicht, das hundert
Tonnen übersteigen kann. Deswegen kann die Papierrolle bei ihrem
Anwachsen gar nicht so feinfühlig gegen die Anpreßtrommel angedrückt
werden, daß Schwankungen der Linienkraft vermieden werden.
Dokument (8) zeigt und beschreibt eine Wickelmaschine zum Aufwickeln einer
Papierbahn auf einen Tambour mit Zentralantrieb. Diese Maschine umfaßt
eine Wickelstation, eine Aufnahmestation und eine antriebslose Andrückwalze.
Die Andrückwalze liegt am Umfang des Sekundärwickels kontinuierlich bis in
die Wickelstation an. Die Bahn ist derart geführt, daß sie ständig
umschlingungsfrei in den Einlaufspalt eintritt. Der Durchmesser der
Andrückwalze ist so klein wie derjenige einer normalen Bahnleitwalze. Sie ist
deshalb mangels ausreichender Biegesteifigkeit nicht zum Aufbringen beliebig
hoher Linienkräfte geeignet, insbesondere nicht für extrem große Bahnbreiten
(bis ca. 10 m).
Eine besondere Einrichtung fördert dabei einen Sekundärtambour und die mit
ihm gekoppelte Andrückwalze bis zum Niveau der Wickelstation, aus welcher
eine zuvor aufgewickelte Papierrolle entfernt wurde. Der hierzu notwendige
Hubantrieb bedingt eine aufwendige Konstruktion.
Dieses Dokument beschreibt das folgende Verfahren:
Ein Leertambour ist zusammen mit der genannten antriebslosen Andrückwalze an einem Vertikalschlitten gelagert. Tambour und Trommel sind an dem genannten Schlitten auf- und abfahrbar. Zunächst wird der Tambour in einer ersten oberen Position angewickelt. Sodann wird er auf horizontale Schienen abgesenkt, zusammen mit der Andrückwalze, und in eine feste erste Position auf den Schienen verbracht. Während dieser Vorgänge läuft der Wickelprozeß weiter. In dieser ersten Position wird die Papierbahn bis zur vollen Rolle aufgewickelt, sodann in eine Abgabeposition verbracht und aus der Maschine entfernt.
Ein Leertambour ist zusammen mit der genannten antriebslosen Andrückwalze an einem Vertikalschlitten gelagert. Tambour und Trommel sind an dem genannten Schlitten auf- und abfahrbar. Zunächst wird der Tambour in einer ersten oberen Position angewickelt. Sodann wird er auf horizontale Schienen abgesenkt, zusammen mit der Andrückwalze, und in eine feste erste Position auf den Schienen verbracht. Während dieser Vorgänge läuft der Wickelprozeß weiter. In dieser ersten Position wird die Papierbahn bis zur vollen Rolle aufgewickelt, sodann in eine Abgabeposition verbracht und aus der Maschine entfernt.
Bei dem Verfahren gemäß Dokument (8) wird der Tambour zwar auch in einer
ersten Position nur angewickelt, sodann auf die Schienen abgesenkt und
dann in einer zweiten Position fertiggewickelt. Beim Aufsetzen auf die
Schienen kann es zu einem Stoß kommen, der die Umfangskraft beeinflußt,
so daß es wiederum zu einer unstetigen Wickelhärte kommt.
Ein weiterer wichtiger Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die
Papierbahn direkt in den Preßspalt zwischen Andrückwalze und Tambour
eingeführt wird, d. h. ohne daß sie hierbei die Andrückwalze umschlingt. Die
Erfinder haben erkannt, daß dies zu Lufteinschlüssen zwischen den einzelnen
Lagen der entstehenden Papierrolle führt.
US 3 857 524 zeigt und beschreibt eine Wickelmaschine, die nach dem
Poperoller-Prinzip arbeitet. Eine Tragtrommel dient hierbei u. a. zum Anwerfen
eines ersten Tambours. Alternativ hierzu ist eine Tambour-Anwurf-Vorrichtung
oder "Beschleunigungseinrichtung" vorgesehen (Sp. 5, Z. 61-67). Der
Tambour wird um den Umfang der Tragtrommel herumgeschwenkt und
gelangt auf horizontale Schienen, wobei er an die Tragtrommel angedrückt
wird. Nach dem Durchtrennen der laufenden Bahn beginnt der Wickelvorgang
auf dem Tambour. Mittels der Tragtrommel wird auf den Umfang des
Tambours und der entstehenden Papierrolle ein Drehmoment übertragen. Das
Aufwickeln erfolgt hierbei ausschließlich durch Aufbringen der am Umfang
angreifenden Kraft. Sobald die Papierrolle voll ist, wird sie, angetrieben mittels
einer "enveloper roll 31", von der Tragtrommel entfernt, um Raum für einen
nachfolgenden Leertambour zu schaffen. Der Nachteil dieser Maschine ist
ähnlich wie bei der Maschine gemäß Dokument (1). Hinzu kommt, daß für
den Tambour kein Zentralantrieb vorhanden ist. Dadurch ist der Aufbau der
Wickelhärte nicht beliebig steuerbar; außerdem kann die Bahnspannung
zwischen Tragtrommel und der von dieser entfernten Wickelrolle - für das
Durchtrennen der Bahn - nicht beliebig gesteuert werden.
EP 0 483 092 A1 betrifft das folgende Verfahren: Ein Leertambour wird auf
Bahngeschwindigkeit beschleunigt, sodann auf horizontale Schienen
aufgelegt, an einen "Wickelzylinder" angedrückt, und der Bahnanfang wird auf
den Leertambour aufgeführt. Die Papierbahn wird sodann bis zur vollen Rolle
aufgewickelt. Dabei ist der Wickelzylinder ortsfest, während der Tambour mit
der entstehenden Rolle entsprechend deren Wachstum auf den Schienen
verschoben wird. Dabei wirken ein Zentrumsantrieb sowie ein Umfangsantrieb
auf die Rolle ein. Ist die Rolle voll, so wird sie in eine Abgabeposition
verbracht und aus der Maschine entfernt, während ein neuer Leertambour
beschleunigt und auf die Schienen abgesenkt wird. Auch hier ist es (wie bei
Dokument 1 und 7) nicht möglich, die Linienkraft zwischen dem
Wickelzylinder und der entstehenden Rolle genügend feinfühlig auf beliebige
Werte einzustellen.
Die Erfindung geht aus von EP 0 483 092 A1. Dort ist eine Wickelmaschine
dargestellt, bei der das Aufwickeln in erster Linie mittels eines
Zentrumsantriebes vonstatten geht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine
Vorrichtung zum Aufwickeln einer laufenden Papierbahn derart zu gestalten,
daß die Wickelhärte der Rolle vom Anfang bis zum Ende des
Wickelvorganges den gewünschten Verlauf hat, d. h. daß sich die Wickelhärte
in jedem Augenblick des Wickelvorganges unter Kontrolle befindet. Mit
anderen Worten: Der Verlauf der Wickelhärte soll mit zunehmendem
Rollendurchmesser beliebig einstellbar sein; er soll z. B. konstant oder leicht
zunehmend oder (bevorzugt) leicht abnehmend, immer jedoch stetig sein. Im
Kernbereich wird meistens eine besonders hohe, manchmal aber auch eine
relativ geringe Wickelhärte verlangt (s. Patentanmeldung 195 22 975.4 - PA
10176). Dabei soll die Wickelhärte bei Bedarf auch ohne das Aufbringen
einer Linienkraft zwischen dem entstehenden Wickel und der Mantelfläche der
Anpreßwalze beeinflußt werden können. Anders ausgedrückt: Das
Drehmoment für den zentralen Tambourantrieb und die genannte Linienkraft
müssen in weiten Grenzen voneinander unabhängig einstellbar sein. Eine
zusätzliche Forderung kann darin bestehen, daß die Längsspannung der
zulaufenden Bahn - wiederum unabhängig von den anderen Größen -
einstellbar ist. Trotzdem soll natürlich der maschinelle Aufwand möglichst
gering gehalten werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst.
Die Erfinder haben zunächst erkannt, daß die mangelhafte Qualität der auf
bekannten Wickelmaschinen erzeugten Wickel auf eine Reihe von
Störeinflüssen zurückgeht. Diese sind im einzelnen:
Schwenken des Tambours während des Wickelvorganges entlang des Umfangs der Trommel,
stoßartiges Aufsetzen des angewickelten Tambours auf die Führungsbahn, Stöße und damit Unregelmäßigkeiten, verursacht durch die Übergabe des Tambours vom Primärhebel-Paar an das Sekundärhebel-Paar, Unregelmäßigkeiten beim Wechsel der Antriebe. Eine wichtige Erkenntnis besteht darin, daß die Eigenschaften der fertigen Papierrolle in entscheidendem Maße in der ersten Phase des Aufwickelns geschaffen werden. Die Erfinder haben weiterhin erkannt, daß selbst geringste Unregelmäßigkeiten beim Aufwickeln äußerst schädlich sein können, sofern sich diese Unregelmäßigkeiten in der genannten ersten Phase ereignen. Derartige Unregelmäßigkeiten können beispielsweise darin bestehen, daß die Papierrolle in einer ersten Station angewickelt, zu einer zweiten Station verbracht und in dieser zweiten Station fertiggewickelt wird, wenn hierbei Erschütterungen auftreten.
Schwenken des Tambours während des Wickelvorganges entlang des Umfangs der Trommel,
stoßartiges Aufsetzen des angewickelten Tambours auf die Führungsbahn, Stöße und damit Unregelmäßigkeiten, verursacht durch die Übergabe des Tambours vom Primärhebel-Paar an das Sekundärhebel-Paar, Unregelmäßigkeiten beim Wechsel der Antriebe. Eine wichtige Erkenntnis besteht darin, daß die Eigenschaften der fertigen Papierrolle in entscheidendem Maße in der ersten Phase des Aufwickelns geschaffen werden. Die Erfinder haben weiterhin erkannt, daß selbst geringste Unregelmäßigkeiten beim Aufwickeln äußerst schädlich sein können, sofern sich diese Unregelmäßigkeiten in der genannten ersten Phase ereignen. Derartige Unregelmäßigkeiten können beispielsweise darin bestehen, daß die Papierrolle in einer ersten Station angewickelt, zu einer zweiten Station verbracht und in dieser zweiten Station fertiggewickelt wird, wenn hierbei Erschütterungen auftreten.
All dies wird vermieden durch Anwendung der Erfindung. Während des
kritischen Bereiches des Anwickelns wird die entstehende Papierrolle absolut
ruhig gehalten, frei von irgendwelchen Stößen. Hat die auf den Tambour
aufgewickelte Papierschicht eine bestimmte Dicke erreicht, beispielsweise das
0,24ache der Soll-Schichtdicke, so kann der Tambour in eine
Fertigwickelposition überführt werden, ohne daß dies der Wickelqualität
schadet. Auch eine Auf- und Abbewegung unterbleibt - entgegen dem
Verfahren gemäß Dokument (8). In einer Variante (Anspruch 8) verbleibt der
Tambour mit der entstehenden Papierrolle dauernd in ein und derselben
"Wickelposition". In allen Varianten wird die Maschine extrem einfach im
Aufbau. Außerdem haben sich die Erfinder konsequent auf den Zentralantrieb
konzentriert, der das wichtigste Mittel ist, um den Verlauf der Wickelhärte
während des Wickelvorganges zu steuern. Dies hat den Vorteil, daß durch
das zentral aufgebrachte Drehmoment eine "eingewickelte" Bahnspannung
entsteht, die völlig stetig ist, und die während des gesamten Wickelvorganges
hinweg konstant gehalten oder stetig verändert werden kann. Es treten somit
keinerlei Sprungstellen der Bahnspannung auf, so daß die Wickelhärte
während des gesamten Wickelvorganges unter Kontrolle gehalten wird, indem
sie auf jeden beliebigen Wert einstellbar ist. Abweichend von Dokument (8) ist
die Andrückwalze als eine biegesteife und mit einem Antrieb versehene
"Anpreßtrommel" ausgebildet. Dadurch wird zweierlei erreicht: Die
"eingewickelte" Bahnspannung kann durch Steuern der beiden Antriebe
besonders feinfühlig geregelt werden. Davon unabhängig ist die Linienkraft
zwischen Anpreßtrommel und Wickelrolle in weiten Grenzen beliebig
einstellbar, z. B. zwischen 0,2 und 3,0 kN/m, also auch, falls gewünscht, auf
sehr niedrige Werte.
Gemäß der Erfindung wird der bewährte Zentrumsantrieb eingesetzt, bei
gleichzeitigem Aufbringen einer Linienkraft, die am Mantel der entstehenden
Papierrolle angreift, und zwar mittels der Anpreßtrommel.
Die Erfinder haben im einzelnen folgendes erkannt:
Die auf den Mantel der Papierrolle aufzubringende Linienkraft hat auf das Wickelergebnis einen überragenden Einfluß. Kleinste Veränderungen dieser Linienkraft führen zu einer überproportionalen Beeinflussung der Wickelhärte. Scharfe Umlenkungen der Rolle während des Wickelns, besonders während des Anwickelns, sind schädlich. Gemäß der Erfindung werden solche Umlenkungen vermieden.
Die auf den Mantel der Papierrolle aufzubringende Linienkraft hat auf das Wickelergebnis einen überragenden Einfluß. Kleinste Veränderungen dieser Linienkraft führen zu einer überproportionalen Beeinflussung der Wickelhärte. Scharfe Umlenkungen der Rolle während des Wickelns, besonders während des Anwickelns, sind schädlich. Gemäß der Erfindung werden solche Umlenkungen vermieden.
Ferner verbleibt die Papierrolle während des Wickelvorganges im
wesentlichen an ein und derselben Stelle - entweder in der Anwickelposition,
oder in der Fertigwickelposition. Nur die Anpreßtrommel wird entsprechend
dem Rollenwachstum verschoben, nicht die schwere Rolle selbst. Die
Anpressung ist daher feinfühlig.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen die Fig. 1 bis 6 sechs verschiedene Arbeitsphasen einer
ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wickelmaschine.
Die Fig. 7 bis 9 sowie 10 und 11 zeigen weitere Ausführungsbeispiele.
Die Maschine umfaßt einen Horizontalschlitten 1, der auf einer Führungsbahn
2 in horizontaler Richtung verfahrbar ist. Der Horizontalschlitten 1 trägt eine
Anpreßtrommel 3. Diese weist einen Antrieb auf. Die Lager 3a der
Anpreßtrommel 3 sind mittels eines Kurzhub-Kraftgebers 3.1 ("Sensomat") auf
dem Horizontalschlitten 1 ebenfalls horizontal verfahrbar. Der
Horizontalschlitten 1 trägt weiterhin einen Schaber 3.2 zum vorübergehenden
Führen der Papierbahn (als Ausschuß) nach unten.
In einem horizontalen Abstand vom Horizontalschlitten 1 befindet sich eine
Vorrichtung 4 zum flächigen Unterstützen der entstehenden Papierrolle 9
(Stützvorrichtung). Die Stützvorrichtung 4 ist hier nur schematisch angedeutet.
Sie kann unterschiedliche Ausführungsformen haben. So kann sie
beispielsweise zwei zur Papierrolle parallele Walzen umfassen, die von einem
Stützband umschlungen sind.
Im Bereich der Stützvorrichtung 4 ist eine Andrückrolle 5 vorgesehen. Diese
erstreckt sich über die gesamte Breite der Papierrolle 9.
Dem neuen Tambour 8 ist eine Vorrichtung 7 zu dessen Beschleunigen
zugeordnet (Beschleunigungsvorrichtung). Im vorliegenden Falle umfaßt die
Beschleunigungsvorrichtung Rollen 7.1, 7.2 sowie ein Antriebsband 7.3.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Arbeitsphase ist die Papierrolle 9 nahezu
fertig gewickelt. Der Horizontalschlitten 1 befindet sich in seiner rechten
Extremposition. Die Anpreßtrommel 3 liegt noch am Umfang der Papierrolle 9
an. Die Andrückwalze 5 liegt hingegen noch nicht am Umfang der Papierrolle
9 an.
Bei der Phase gemäß Fig. 2 ist der Horizontalschlitten 1 in seine linke
Extremposition (Ausgangsposition) zurückgefahren. Die Andrückrolle 5 liegt
nunmehr am Umfang der Papierrolle 9 an. Sie wurde bereits vor dem
Abfahren des Horizontalschlittens 1 angelegt, so daß es keine andruckfreie
Zeitspanne gibt. Der neue Leertambour 8 befindet sich in
Bereitschaftsposition und wird auf die Geschwindigkeit der Papierbahn 10
beschleunigt.
Bei der Phase gemäß Fig. 3 ist der neue Leertambour 8 in seine
Arbeitsposition abgesenkt. Hierbei liegt er auf einem Schienenpaar, das hier
nicht weiter dargestellt ist, das sich aber in horizontaler Richtung erstreckt und
unterhalb der Achsen der Anpreßtrommel 3, des Tambours 8 und der
Papierrolle 9 verläuft.
Bei der Phase gemäß Fig. 4 wurde die Papierbahn 10 durchtrennt, so daß ein
Bahnanfang entsteht. Dieser wird mit Hilfe einer Blasdüse am Schaber 3.2
sowie einer weiteren Blasdüse 3.3 auf dem Tambour 8 angewickelt.
Bei der Phase gemäß Fig. 5 hat die neue Papierrolle 9.1 einen gewissen
Durchmesser (besser: eine gewisse Schichtdicke) erreicht. Die fertige
Papierrolle 9 hingegen wurde bereits aus der Maschine entfernt. Bei der
Phase gemäß Fig. 6 befindet sich die neue, entstehende Papierrolle 9.1 in der
Fertigwickelposition auf der Stützvorrichtung 4. Sie wurde dorthin auf den
genannten Schienen verfahren, wobei ihr der Horizontalschlitten 1 mit der
Anpreßtrommel 3 folgte, wobei die Mantelflächen der entstehenden Papierrolle
9.1 und der Anpreßtrommel 3 ständig aneinander anliegen.
Bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 7 bis 9 ist die Wickelmaschine
mit einer Niederhaltevorrichtung 12 ausgerüstet. Diese umfaßt einen
Schwenkarm 12.1 mit einer Niederhalterolle 12.2. Die Fig. 7 bis 9
veranschaulichen drei verschiedene Phasen. Bei der in Fig. 7 dargestellten
Phase ist die Niederhaltevorrichtung in ihre funktionslose Position
geschwenkt.
Bei der Phase gemäß Fig. 8 sind Horizontalschlitten 1 und fertige Papierrolle 9
in horizontaler Richtung voneinander getrennt, so daß ein Zwischenraum für
das Herabfahren des neuen Tambours 8 geschaffen wird.
Bei der Phase gemäß Fig. 9 ist die Niederhaltevorrichtung 12 in ihre
Arbeitsposition eingeschwenkt, in der sie die Papierbahn 10 niederhält.
Deshalb konnte der neue Leertambour 8 auf die Schienen abgesenkt werden,
ohne vorher angeworfen zu werden.
Es besteht somit die Möglichkeit, ihn jetzt an einen Zentralantrieb zu koppeln.
Dieser beschleunigt sodann den Leertambour 8 auf die
Maschinengeschwindigkeit, wonach die Niederhaltevorrichtung 12 wieder
hochgeschwenkt wird. Gleichzeitig bewegt sich der Horizontalschlitten 1, so
daß Anpreßtrommel 3 und Tambour 8 in Kontakt kommen und ein neuer
Wickelvorgang gemäß den Fig. 4 bis 9 ablaufen kann.
Fig. 10 veranschaulicht den Verfahrensablauf, so wie in Anspruch 8 definiert,
und zwar in drei Phasen, A, B und C des Wickelvorganges. Die Positionen
der entstehenden bzw. fertigen Papierrolle sind dabei mit I und II
gekennzeichnet.
In der Phase A steht der Wickelvorgang kurz vor seinem Ende; die Wickelrolle
9 befindet sich in Wickelposition.
In der Position B befindet sich die Wickelrolle 9 in ihrer Endposition; ein neuer
Leertambour 8 wird auf Bahngeschwindigkeit beschleunigt.
In der Position C ist der Leertambour 8 in die Wickelposition eingesetzt.
Fig. 11 zeigt denselben Gegenstand wie Fig. 10, jedoch ohne Druckwalze
5. Hierbei geht die Anpreßtrommel 3 kurzzeitig mit der Wickelrolle 9 in die
Endposition.
Claims (10)
1. Verfahren zum Aufwickeln einer Papierbahn zu einer Papierrolle mit den
folgenden Merkmalen:
- 1.1 ein erster Tambour wird auf Bahngeschwindigkeit beschleunigt und in eine erste Position verbracht (Anwickelposition), in der er mit einer antreibbaren Anpreßtrommel einen Spalt bildet;
- 1.2 der Bahnanfang der Papierbahn wird um die Anpreßtrommel herumgeführt und auf dem ersten Tambour angewickelt;
- 1.3 bei Erreichen einer bestimmten ersten Schichtdicke wird der erste Tambour mit der angewickelten Papierrolle zu einer zweiten Position überführt (Fertigwickelposition);
- 1.4 die angewickelte Papierrolle wird in der Fertigwickelposition auf ihre Soll-Schichtdicke aufgewickelt;
- 1.5 während des gesamten Wickelvorganges werden die Anpreßtrommel oder eine besondere Druckwalze gegen die Wickelfläche der entstehenden Papierrolle gedrückt;
- 1.6 während des gesamten Wickelvorganges wird mittels eines Zentrumsantriebs ein Drehmoment in die Achse des ersten Tambours eingeleitet;
- 1.7 während des gesamten Wickelvorganges werden Anpreßtrommel bzw. Druckwalze sowie der erste Tambour mit der darauf befindlichen entstehenden Papierrolle ohne wesentliche Richtungsumlenkung (vorzugsweise ausschließlich in horizontaler Richtung) verfahren;
- 1.8 ein zweiter Tambour wird beschleunigt und in die erste Position verbracht, bevor das Überführen der Bahn auf den zweiten Tambour stattfindet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Schichtdicke wenigstens das 0,1fache, vorzugsweise das 0,3fache der
Soll-Schichtdicke beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anpreßtrommel relativ zu einem Schlitten verfahrbar ist, zwecks
Steuerung der Linienkraft zwischen Anpreßtrommel und Wickelrolle.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anpreßwalze mittels eines Schwenkarmes verschwenkbar ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die entstehende Papierrolle wenigstens in der Fertigwickelposition
flächig unterstützt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Papierrolle während des Wickelns nur zum Wechsel von der
Anwickel- in die Fertigwickelposition (in annähernd horizontaler
Richtung) verfahren wird.
7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten
selbst ebenfalls verfahrbar ist mit einer Geschwindigkeit, die der
Durchmesser-Zunahme (je Zeiteinheit) der Wickelrolle entspricht.
8. Verfahren zum Aufwickeln einer Papierbahn zu einer Papierrolle mit den
folgenden Merkmalen (betreffend Fig. 10):
- 8.1 ein erster Tambour wird auf Bahngeschwindigkeit beschleunigt und in eine Wickelposition verbracht, in der er mit einer antreibbaren Anpreßtrommel einen Spalt bildet;
- 8.2 der Bahnanfang der Papierbahn wird um die Anpreßtrommel herumgeführt und auf dem ersten Tambour angewickelt;
- 8.3 der erste Tambour mit der entstehenden Papierrolle verbleibt im wesentlichen während des gesamten Wickelvorganges in der Wickelposition;
- 8.4 während des gesamten Wickelvorganges werden die Anpreßtrommel oder eine besondere Druckwalze gegen die Wickelfläche der entstehenden Papierrolle gedrückt;
- 8.5 die Anpreßtrommel ist relativ zu einem Schlitten verfahrbar, zwecks Steuerung der Linienkraft (L) zwischen Anpreßtrommel und Wickelrolle
- 8.6 während des gesamten Wickelvorganges wird mittels eines Zentrumsantriebs ein Drehmoment in die Achse des ersten Tambours eingeleitet;
- 8.7 erst kurz vor Ende des Wickelvorganges werden Anpreßtrommel oder die besondere Druckwalze sowie der erste Tambour mit der darauf befindlichen Papierrolle in eine Endposition verfahren,
- 8.8 danach wird ein zweiter Tambour beschleunigt und in die Wickelposition verbracht.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
entstehende Papierrolle wenigstens in der Wickelposition flächig
unterstützt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schlitten selbst ebenfalls verfahrbar ist mit einer Geschwindigkeit, die
der Durchmesser-Zunahme (je Zeiteinheit) der Wickelrolle entspricht.
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