DE69100033T2 - Zuendkerzenzusammenbau fuer verbrennungsmotor. - Google Patents
Zuendkerzenzusammenbau fuer verbrennungsmotor.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbrennungsmotor mit Funkenzündung und insbesondere auf eine Zündkerzenanordnung, die in einen Zylinderkopf des Motors eingebaut ist, wie in dem Oberbegriff von Anspruch 1 spezifiziert wird, zum Beispiel wie in US-A-2 252 636 dargelegt.
- Eine gewöhnliche Zündkerze für einen Verbrennungsmotor weist eine Mittelelektrode, die in einem länglichen Keramikkörper eingeschlossen ist, und eine L-förmige Seitenelektrode auf, die an eine Metallschale angebracht ist, die um den Keramikkörper gepresst ist. An der Spitze der Zündkerze ragt die Mittelelektrode aus dem Keramikkörper heraus und ist von der Seitenelektrode beabstandet, um einen Funkenspalt zu bilden. Die Metallschale schließt Schraubengewinde ein, um zu gestatten, daß die Zündkerze in eine mit einem damit zusammenwirkenden Gewinde versehenen Bohrung eines Zylinderkopfes eingebaut wird, so daß die Spitze sich innerhalb einer Verbrennungskammer des Motors erstreckt. Die Mittelelektrode ist mit einer äußeren elektrischen Schaltung an einer äußeren Anschlußstelie verbunden, wohingegen die Seitenelektrode elektrisch durch die Metallschale mit dem elektrisch geerdeten Motorblock verbunden ist. Während des Motorbetriebes erzeugt ein elektrisches Potential, das an die Mittelelektrode relativ zu der geerdeten Seitenelektrode angelegt ist, einen Funken über den Spalt, um ein Kraftstoff-Luft-Gemisch innerhalb der Verbrennungskammer zu zänden.
- Man glaubt, daß die Motorfunktion durch die Orientierung der Seitenelektrode innerhalb der Verbrennungskammer, zum Beispiel relativ zu der Einlaßöffnung oder der Abgasöffnung, beeinfiußt wird. Die optimale Seitenelektrodenorientierung kann von der Konstruktion der Verbrennungskammer abhängen und kann sogar zwischen Verbrennungskammern eines Mehrzylindermotors variieren. Für eine gewöhnliche Zündkerze, die in eine Zylinderkopfbohrung geschraubt und gegen einen Sitz darin abgedichtet ist, ist die Orientierung der Seitenelektrode zufällig und ungeregelt. Somit ist es erforderlich gewesen, kostspielige und umständliche Verfahren zu verwenden, um eine gewünschte Seitenelektrodenorientierung zu erreichen. Zum Beispiel wird in Rennmotoren oder Testmotoren eine gewünschte Orientierung erreicht durch ein Indizierungsverfahren, welches eine Erprobung von mehr als tausend kommerziellen Zündkerzen umfassen kann, um eine Zündkerze zu identifizieren, worin die Zufallsorientierung der Seitenelektrode der gewünschten Orientierung für den besonderen Zylinder entspricht. Dies erfordert auch die Entfernung des Zylinderkopfes, um die Orientierung der Seitenelektrode festzustellen. Solche Verfahren sind zu mühsam, teuer und zeitraubend für einen allgemeinen Gebrauch in Automobilen.
- Ein Verbrennungsmotor gemäß der vorliegenden Erfindung ist gekennzeichnet durch die Merkmale, die in dem beschreibenden Teil von Anspruch 1 spezifiziert sind.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Verbrennungsmotor zu schaffen, der eine Zündkerzenanordnung mit einer Seitenelektrode aufweist, die in einen Zylinderkopf eingebaut wird, so daß die Seitenelektrode in einer vorher bestimmten Orientierung innerhalb der Verbrennungskammer angeordnet ist.
- Es ist ein besonderes Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Verbrennungsmotor zu schaffen, der eine Zündkerzenanordnung aufweist, die in einer Bohrung eines Zylinderkopfes befestigt ist, wobei die Anordnung eine Seitenelektrode aufweist, die in einem Schlitz in der Bohrungswand aufgenommen wird, um eine vorher bestimmte Orientierung innerhalb der Verbrennungskammer zu erreichen, und die weiter ein Verschlußmittel zum Befestigen der Zündkerzenanordnung, einschließlich der Seitenelektrode, innerhalb des Zylinderkopfes aufweist. Das Verschlußmittel wird in die Bohrung geschraubt unabhängig von der Seitenelektrode, um zu gestatten, daß die Zündkerze ohne ein Ändern der Seitenelektrodenorientierung befestigt wird.
- Die vorliegende Erfindung hat einen Verbrennungsmotor mit einer Zündkerzenanordnung zum Gegenstand, die in einem Zylinderkopf auf eine Weise befestigt ist, um eine positive Regelung der Orientierung einer Masseelektrode relativ zu der Geometrie der Verbrennungskammer zu schaffen.
- Der Zylinderkopf schließt eine äußere Wand, eine innere Wand, die mindestens einen Teil der Verbrennungskammer bildet, und eine axiale, eine Zündkerze aufnehmende Zylinderkopfbohrung zwischen den äußeren und inneren Zylinderkopfwänden ein. Die Zylinderkopfbohrung schließt einen ringförmigen, querlaufenden Sitz, der zwischen den äußeren und inneren Zylinderkopfwänden angeordnet und allgemein auf die äußere Wand gerichtet ist, und einen axialen Schlitz ein, der sich zwischen dem Sitz und der inneren Zylinderkopfwand erstreckt.
- Die Zündkerzenanordnung weist ein Masseelektrodenelement und ein Mittelelektrodenelement auf, die ersetzbar in der Zylinderkopfbohrung befestigt sind. Das Masseelektrodenelement schließt einen auf dem Bohrungssitz angeordneten Ring und eine längliche Masseelektrode ein, die sich von dem Ring aus erstreckt und in dem axialen Schlitz aufgenommen wird, um in die Verbrennungskammer mit einer vorher bestimmten Orientierung hineinzuragen, die durch die umfangsmäßige Anordnung des Schlitzes relativ zu der Zylinderkopfbohrung geregelt wird.
- Das Mittelelektrodenelement schließt eine Mittelelektrode und einen umgebenden (dielektrischen) Isolatorkörper ein. Der Isolatorkörper schließt eine ringförmige Schulter ein, um mit der Masseelektrode auf dem Sitz im Eingriff zu stehen. Die Schulter des Isolatorkörpers wird gegen den Masseelektrodenring auf dem Sitz gedrückt durch ein Verschlußmittel, das zusammenwirkungsmäßig mit dem Zylinderkopf und dem Isolatorkörper im Eingriff steht. Das bevorzugte Verschlußmittel wird in die Bohrung um den Isolatorkörper geschraubt und steht im Eingriff mit dem Isolatorkörper, um die Anordnung unabhängig von dem Masseelektrodenelement zu befestigen, um die Orientierung der Masseelektrode nicht zu stören.
- Die Erfindung und, wie sie ausgeführt werden kann, werden hieran anschließend mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
- Figur 1 eine Querschnittsansicht eines Teils eines Zylinderkopfes eines Verbrennungsmotors ist, die eine Zündkerzenanordnung, die in einer Zylinderkopfbohrung befestigt ist, gemäß der Erfindung zeigt.
- Figur 2 ist eine Querschnittsansicht, teilweise im Aufriß, einer Zündkerzenanordnung gemäß der Erfindung.
- Figur 3 ist eine Querschnittsansicht des Zylinderkopfes von unten, nach Linie 3-3 in Figur 1, wobei die Zündkerzenanordnung weggelassen wurde, um deutlich einen axialen Schlitz der Zylinderkopfbohrung zu zeigen.
- Nach Figur 1 ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung eine Zündkerzenanordnung 10 in einem Zylinderkopf 12 eines Verbrennungsmotors 13 befestigt. Der Zylinderkopf 12 weist eine äußere Wand 14 und eine innere Wand 16 auf und ist an einem (nicht dargestellten) Motorblock angebracht, um eine Verbrennungskammer 18 zu bilden. Der Zylinderkopf 12 schließt eine eine Zündkerze aufnehmende Bohrung 20 ein, die sich zwischen der äußeren Wand 14 und der inneren Wand 16 entlang einer Bohrungsachse L erstreckt. Die Zylinderkopfbohrung 20 weist einen ersten inneren zylindrischen Bohrungsteil 22 bei der inneren Zylinderkopfwand 16, einen zweiten dazwischen befindlichen, zylindrischen Bohrungsteil 24, der axial auswärts von und benachbart dem inneren Bohrungsteil 22 angeordnet ist, und einen äußeren zylindrischen Gewindebohrungsteil 26 bei der äußeren Zylinderkopfwand 14 auf. Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, ist der Durchmesser des ersten Bohrungsteils 22 geringer als der Durchmesser des axial benachbarten, zweiten Bohrungsteils 24, um einen ringförmigen Sitz 30 zu definieren, der quer zu der Bohrungsachse L verläuft und der äußeren Zylinderkopfwand 14 zugewandt ist.
- Die Zylinderkopfbohrung 20 schließt auch einen axialen Schlitz 32 ein, der sich zwischen dem ringförmigen Sitz 30 und der inneren Zylinderkopfwand 16 erstreckt, um eine geerdete Seitenelektrode 50 der Zündkerzenanordnung 10 aufzunehmen. Wie hier unten erklärt werden wird, ist der axiale Schlitz 32 umfangsmäßig relativ zu der Zylinderkopfbohrung 20 angeordnet, um eine bevorzugte Orientierung der Masseelektrode relativ zu der Geometrie der Verbrennungskammer 18 zu schaffen.
- Nach den Figuren 1 und 2 weist die Zündkerzenanordnung 10 ein Metall- Masseelektrodenelement 40 und ein Mittelelektrodenelement 42 auf. Das Masseelektrodenelement 40 weist einen Ring 44 mit einer äußeren ringförmigen Schulter 46 auf, die mit dem Bohrungssitz 30, siehe Figur 1, im Eingriff stehen kann, und mit einer inneren ringförmigen Schulter 48, die mit dem Mittelelektrodenelement 42 auf eine zu beschreibende Weise im Eingriff stehen kann. Das Masseelektrodenelement 40 weist weiter eine L-förmige Seitenelektrode 50 auf, die an dem Ring 44 befestigt ist (z.B. geschweißt) und davon herabhängt. Die Elektrode 50 schließt einen axialen Teil 52, der sich von dem Ring 44 aus erstreckt und in dem axialen Schlitz 32 der Zylinderkopfbohrung 20 aufgenommen wird, und einen inneren Endteil 54 ein, der sich quer von dem axialen Teil 52 aus zu Zwecken, die beschrieben werden sollen, erstreckt.
- Der axiale Schlitz 32 ist bei einer vorher bestimmten, umfangsmäßigen Stelle rela tiv zu der Zylinderkopfbohrung 20 angeordnet, um, wenn die Zündkerzenanordnung 10 in der Zylinderkopfbohrung 20 eingebaut ist, eine bevorzugte Orientierung der Masseelektrode 50 relativ zu der Geometrie der Verbrennungskammer 18 für eine verbesserte Verbreimungseffizienz zu schaffen. Die Orientierung der Masseelektrode 50 wird von der besonderen, verwendeten Verbrennungskammergeometrie abhängen und kann von Zylinder zu Zylinder des Motors variieren. Der axiale Schlitz 32 wird maschinell oder auf eine andere Weise in dem Zylinderkopf 12 zu diesem Zweck geformt.
- Das Mittelelektrodenelement 42 weist eine axial längliche Mittelelektrode 60 und einen axial länglichen (dielektrischen) Isolatorkörper 62 auf, der die Mittelelektrode 60 umgibt. Die Mittelelektrode 60 schließt einen inneren metallischen Teil 64 mit einer Endspitze 66, um in die Verbrennungskammer 18 hineinzuragen, einen äußeren metallischen Teil 68 mit einem Ende 70, das ausgebildet ist, um mit einem (nicht gezeigten) gewöhnlichen Zündkerzenkabelschuh im Eingriff zu stehen, und eine dazwischen befindliche Widerstandsglasdichtung 72 zwischen den inneren und äußeren Teilen 64, 68 ein. Die Widerstandglasdichtung 72 ist von der allgemein in der Zündkerzenindustrie zum Schaffen einer Gasdichtung bekannten Art.
- Der axial längliche Isolatorkörper 62 ist aus einem elektrisch isolierenden Keramikmaterial gebildet und schließt eine erste, innere, ringförmige Schulter 76 ein, um mit der Schulter 48 des Masseelektrodenelements 40, siehe Figur 2, im Eingriff zu stehen. Eine (nicht gezeigte) optionale, ringförmige Dichtung aus Kupfer, Stahl oder einem anderen Material kann zwischen den Schultern 48, 76 zum Zwecke der Gasabdichtung angeordnet werden. Eine zweite, äußere, ringförmige Schulter 78 ist auf dem Isolatorkörper 62 vorgesehen in axial beabstandeter Beziehung zu der ersten Schulter 76, um mit einem Verschlußmittel 80, das hier unten beschrieben werden soll, im Eingriff zu stehen.
- Die Fachleute werden der bisherigen Beschreibung entnehmen, daß das Mittelelektrodenelement 42 keine äußere Metallschale (z.B. Stahl) der Art einschließt, die auf einer gewöhnlichen Zündkerze vorhanden ist.
- Das Verschlußmittel 80, auf das oben verwiesen wurde, weist vorzugsweise eine ringförmige Schraubenschlüssel-Halterungsmutter 82 auf, die in den Figuren 1-2 gezeigt ist. Die Schraubenschlüssel-Halterungsmutter 82 schließt einen ringförmigen Metallkörper 84 (z.B. Stahl, Aluminium oder Kupfer) mit einem äußeren, peripheren Gewindeteil 84a und einer inneren Bohrung 86 ein, um den Isolatorkörper 62 aufzunehmen. Die innere Bohrung 86 schließt eine ringförmige Schulter 88 ein, um mit der äußeren Schulter 78 des Isolatorkörpers im Eingriff zu stehen, siehe Figur 2. Das obere Ende der Halterungsmutter 82 schließt mindestens zwei und vorzugsweise vier (zwei dargestellte) radiale Schlitze 90 ein, die in diametral gegenübergelegenen Paaren angeordnet sind. Die Schlitze 90 sind ausgebildet und umfangsmäßig beabstandet, um mit einem (nicht gezeigten) Schraubenschlüssel im Eingriff stehen zu können für einen Einbau/ein Entfernen der Zündkerzenanordnung 10 relativ zu der Zylinderkopfbohrung 20.
- Das Masseelektrodenelement 40, das Mittelelektrodenelement 42 und die Schraubenschlüssel-Halterungsmutter 82, die hier oben beschrieben wurden, sind anfänglich für einen Montageplatz (Arbeitsplatz) als getrennte Komponenten für einen Zusammenbau mit dem Zylinderkopf 12 vorgesehen. Um die Zündkerzenanordnung 10 in die Zylinderkopfbohrung 20 einzubauen, wird das Masseelektrodenelement 40 zuerst in der Zylinderkopfbohrung 20 angeordnet, wobei der Ring 44 auf dem Sitz 30 angeordnet wird und die Masseelektrode 50 in dem axialen Schlitz 32 aufgenommen wird, um in die Verbrennungskammer 18 hineinzuragen, siehe Figur 1. Das Mittelelektrodenelement 42 wird dann in die Bohrung 20 eingesetzt, bis die Schulter 76 des Isolatorkörpers mit dem Masseelektrodenring 44 (d.h. der Ringschulter 48) auf dem Sitz 30 im Eingriff steht. Danach wird die Schraubenschlüssel-Halterungsmutter 82 in den äußeren Gewindebohrungsteil 26 geschraubt, um die Schulter 88 der Halterungsmutter gegen die Schulter 78 des Isolatorkörpers zu drücken. Wenn die Halterungsmutter 82 fest angezogen ist, wird die Schulter 76 des Isolatorkörpers abdichtend gegen die Schulter 48 des Masseelektrodenringes gedrückt. Diese Druckwirkung wiederum ordnet die Masseelektrode in einem innigen, abgedichteten, elektrisch und thermisch leitenden Kontakt mit dem Sitz 30 der Zylinderkopfbohrung an. Diese Druckwirkung befestigt und dichtet somit ausbaubar das Masseelektrodenelement 40 und das Mittelelektrodenelement 42 in der Zylinderkopfbohrung 20 ab, wobei das Mittelelektrodenendstück 66 und der Masseelektrodenendteil 54 axial beabstandet sind, um einen gewünschten Funkenspalt G dazwischen zu schaffen, siehe Figur 1.
- Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Zändkerze, die eine Gewindemetallschale aufweist, die um den Isolatorkörper zum Befestigen der Zündkerze in einer Zylinderkopfbohrung gepresst ist, erlaubt die schalenlose Konstruktion der Zündkerzenanordnung 10 und die Verwendung einer Schraubenschlüssel-Halterungsmutter 82, daß der Durchmesser der Bohrung 20 reduziert wird, insbesondere bei der äußeren Zylinderkopfwand 14. Außerdem wird auch der Zwischenraum reduziert, der für das Zündkerzeneinbau/Ausbau-Werkzeug (d. h. ein Schraubenschlüssel anstatt eines hexagonalen Steckschlüssels) erforderlich ist. Zusätzlich kann die Größe (d.h. der Durchmesser) des Isolatorkörpers der Mittelelektrode reduziert werden, um weiter den durch die Zündkerzenanordnung 10 in dem Zylinderkopf 12 eingenommenen Raum zu reduzieren. Dies vergrößert den verfügbaren Raum für andere Merkmale, die typischerweise in dem Zylinderkopf gefunden werden, so wie Einlaß/Abgasventile, Einlaß/Abgasdurchgänge, Nockenwellen und Wassermäntel.
- Desweiteren schafft diese Erfindung eine positive Regelung für die Orientierung der Masseelektrode 50 relativ zu der Zylinderkopfbohrung 20 und somit zu der Geometrie der Verbrennungskammer 18. Dies wird erreicht, ohne einen Kompromiß bei der Ausführung der Zündkerzenanordnung 10 hinsichtlich des Gasleckverlustes, der dielektrischen Festigkeit, der mechanischen Festigkeit, des Verschmutzungswiderstaudes, der Leerlaufstabilität und der Elektrodenlebensdauer zu schließen.
- Obwohl diese Erfindung in Form besonderer Ausführungsformen davon beschrieben worden ist, ist nicht beabsichtigt, diese darauf zu begrenzen, sondern eher nur auf den Bereich, der in den Ansprüchen hiernach festgelegt wird.
Claims (7)
1. Ein Verbrennungsmotor (13) aufweisend: (a) einen Zylinderkopf (12) mit einer
äußeren Wand (14), einer inneren Wand (16), welche mindestens einen Teil einer
Verbrennungskammer (18) bildet, einer eine Zündkerze aufnehmenden Bohrung
(20) zwischen den äußeren und inneren Wänden (14, 16) und mit einer
Bohrungsachse (L), wobei die Bohrung (20) einen ringförmigen Sitz (30) besitzt, der
zwischen den äußeren und inneren Wänden (14, 16) angeordnet ist und allgemein
auf die äußere Wand (14) gerichtet ist, (b) eine Zündkerzenanordnung (10), die
in der Bohrung (20) aufgenommen wird, wobei die Zündkerzenanordnung (l0)
ein Masseelektrodenelement (40) mit einem Ring (44), der auf dem
ringförmigen Sitz (30) angeordnet ist, und mit einer länglichen Masseelektrode (50), die
sich von dem Ring (44) aus erstreckt und in die Verbrennungskammer
hineinragt, und ein Mittelelektrodenelement (42) mit einer Mittelelektrode (60) und
einen umgebenden Isolatorkörper (62) aufweist, wobei der Isolatorkörper (62)
eine ringförmige Schulter (76) besitzt, um mit dem Ring (44) im Eingriff zu
stehen, wobei die Mittelelektrode (60) in die Verbrennungskammer (18) hineinragt
und von der Masseelektrode (50) in der Verbrennungskammer (18)
beabstandet ist, und (c) ein Verschlußmittel (80), um zusammenwirkungsmäßig mit dem
Zylinderkopf (12) und dem Isolatorkörper (62) im Eingriff zu stehen, um die
Schulter (76) des Isolatorkörpers gegen den Ring (44) auf dem ringförmigen Sitz
(30) zu drücken, um dadurch das Mittelelektrodenelement (60) und das
Masseelektrodenelement (40) am Ort in der Zylinderkopfbohrung (20) zu befestigen,
dadurch gekennzeichnet, daß es einen axialen Schlitz (32) in dem Zylinderblock
(12) gibt, welcher sich zwischen dem ringförmigen Sitz (30) und der inneren
Zylinderkopfwand (16) des Zylinderblocks (12) erstreckt, und daß die längliche
Masseelektrode (50) der Zündkerzenanordnung (10) in dem Schlitz (32)
aufgenommen wird.
2. Ein Verbrennungsmotor (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrung (20) einen ersten Bohrungsteil (22), der sich von der inneren
Zylinderkopfwand (16) aus erstreckt, und einen zweiten Bohrungsteil (24) einschließt, der
axial nach außen gerichtet, dem ersten Bohrungsteil (22) benachbart angeordnet
ist und einen größeren Durchmesser als der erste Bohrungsteil (22) besitzt, wobei
der ringförmige Sitz (30) zwischen den ersten und zweiten Bohrungsteilen (22,
24) definiert ist.
3. Ein Verbrennungsmotor (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet, daß
das Masseelektrodenelement (40) aus einem Metall gebildet ist und auf dem
ringförmigen Sitz (30) in innigem, elektrisch und thermisch leitendem Kontakt
mit dem Zylinderkopf (12) angeordnet ist.
4. Ein Verbrennungsmotor (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet, daß die
längliche Masseelektrode (50) eine L-förmige Elektrode aufweist mit einem
axialen Teil (52), der in dem Schlitz (32) aufgenommen wird, und einem inneren
Endteil (54), der sich quer von dem axialen Teil (52) in der
Verbrennungskammer (18) aus erstreckt, um axial von der Mittelelektrode (60) beabstandet zu
sein, um einen axialen Funkenspalt (G) dazwischen zu definieren.
5. Ein Verbrennungsmotor (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet, daß das
Verschlußmittel (80) eine ringförmige Schraubenschlüssel-Halterungsmutter (82)
aufweist, die schraubbar in einem Gewindeteil (26) der Bohrung (20) um den
Isolatorkörper (62) aufgenommen wird, um die Schulter (76) des Isolatorkörpers
gegen den Ring (44) auf dem ringförmigen Sitz (30) zu drücken.
6. Eine Zündkerzenanordnung (10) zur Verwendung in einem Verbrennungsmotor
(13) nach Anspruch 1, die in der Zylinderkopfbohrung (20) des Motors (13)
befestigt werden kann, wobei die Zündkerzenanordnung (10) aufweist: (a) ein
Masseelektrodenelement (40) mit einem Ring (44), der auf dem ringförmigen Sitz
(30) der Zylinderkopfbohrung (20) aufgenommen werden kann und einer
länglichen Masseelektrode (50), die sich von dem Ring (44) aus erstreckt und in dem
axialen Schlitz (32) der Zylinderkopfbohrung (20) aufgenommen werden kann;
(b) ein Mittelelektrodenelement (42) mit einer Mittelelektrode (60) und einem
umgebenden Isolatorkörper (62), wobei der Isolatorkörper (62) eine ringförmige
Schulter (76) besitzt, um mit dem Ring (44) auf dem ringförmigen Sitz (30) der
Zylinderkopfbohrung (20) im Eingriff zu stehen, um das Mittelelektrodenelement
(42) und das Masseelektrodenelement (40) am Ort in der Zylinderkopfbohrung
(20) zu befestigen, so daß die Mittelelektrode (60) in die Verbrennungskammer
(18) des Motors (13) hineinragt und von der Masseelektrode (50) in der
Verbrennungskammer (18) beabstandet ist; und (c) ein Verschlußmittel (80), um
zusammenwirkungsmäßig mit dem Zylinderkopf (12) des Motors (13) und dem
Isolatorkörper (62) des Mittelelektrodenelements (42) im Eingriff zu stehen, um
die Schulter (76) des Isolatorkörpers gegen den Ring (44) auf dem ringförmigen
Sitz (30) der Zylinderkopfbohrung (20) zu drücken, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verschlußmittel (80) eine ringförmige Schraubenschlüssel-Halterungsmutter
(82) aufweist, die schraubbar in einem Gewindeteil (26) der Zylinderkopfbohrung
(20) um den Isolatorkörper (62) des Mittelelektrodenelements (42) aufgenommen
werden kann, um die Schulter (76) des Isolatorkörpers gegen den Ring (44) auf
dem ringförmigen Sitz (30) der Zylinderkopfbohrung (20) zu drücken.
7. Eine Zündkerzenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
längliche Masseelektrodenelement (50) eine L-förmige Elektrode aufweist mit
einem axialen Teil (52), der in dem axialen Schlitz (32) der Zylinderkopfbohrung
(20) aufgenommen werden kann, und einem inneren Endteil (54), der sich quer
von dem axialen Teil (52) aus erstreckt, wobei der innere Endteil (54), wenn die
Zündkerzenanorduung (10) in die Zylinderkopfbohrung (20) eingebaut ist, axial
von der Mittelelektrode (60) beabstandet ist, um einen axialen Funkenspalt (G)
dazwischen zu definieren.
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