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DE102006000070A1 - Zündkerze mit einem Schild für eine Erdungselektrode - Google Patents

Zündkerze mit einem Schild für eine Erdungselektrode Download PDF

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Publication number
DE102006000070A1
DE102006000070A1 DE102006000070A DE102006000070A DE102006000070A1 DE 102006000070 A1 DE102006000070 A1 DE 102006000070A1 DE 102006000070 A DE102006000070 A DE 102006000070A DE 102006000070 A DE102006000070 A DE 102006000070A DE 102006000070 A1 DE102006000070 A1 DE 102006000070A1
Authority
DE
Germany
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spark plug
ground electrode
plug according
shield
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006000070A
Other languages
English (en)
Inventor
Koji Kariya Yamanaka
Tetsuya Kariya Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102006000070A1 publication Critical patent/DE102006000070A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/46Sparking plugs having two or more spark gaps
    • H01T13/467Sparking plugs having two or more spark gaps in parallel connection
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • H01T13/32Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by features of the earthed electrode
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/54Sparking plugs having electrodes arranged in a partly-enclosed ignition chamber

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Abstract

Eine Zündkerze gemäß der vorliegenden Erfindung hat eine rohrförmige Metallschale, ein Isolierelement, eine Mittelelektrode, eine Erdungselektrode und ein Schild. Das Isolierelement wird in der Metallschale gehalten. Die Mittelelektrode ist in dem Isolierelement so gesichert, dass ein Endabschnitt der Mittelelektrode aus dem Isolierelement hervorsteht. Die Erdungselektrode hat einen Basisabschnitt, einen Spitzenabschnitt und einen verbindenden Abschnitt, der den Basisabschnitt mit dem Spitzenabschnitt verbindet. Der Basisabschnitt ist an der Metallschale befestigt. Der Spitzenabschnitt liegt der Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode durch einen Funkenspalt in einer Richtung senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze gegenüber. Das Schild schirmt den verbindenden Abschnitt der Erdungselektrode von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze in der Längsrichtung der Zündkerze ab, wodurch die Zuverlässigkeit des verbindenden Abschnitts erhöht wird.

Description

  • Diese Anmeldung basiert auf und beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 2005-39463, die am 16. Februar 2005 eingereicht wurde, deren Inhalt hiermit durch Bezug in diese Anmeldung eingeschlossen ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Zündkerzen für eine Verwendung in Verbrennungsmotoren von Automobilen und Kraft-Wärme-Kopplungssystemen.
  • Genauer gesagt bezieht sich die Erfindung auf eine Zündkerze für einen Verbrennungsmotor, in der ein Schild vorgesehen ist, um eine sichere Verbindung von zwei verschiedenen Teilen einer Erdungselektrode sicherzustellen.
  • 18 zeigt eine bestehende Zündkerze 9 für eine Verwendung in einem Verbrennungsmotor, z.B. eines Kraft-Wärme-Kopplungssystems. Wie in der Figur gezeigt ist, hat die Zündkerze 9 eine Mittelelektrode 91, eine Erdungselektrode 92, ein Isolierelement 93 und eine rohrförmige Metallschale 94.
  • Die Mittelelektrode 91 ist in dem Isolierelement 93 gesichert, und hat einen Endabschnitt 911, der außerhalb von dem Isolierelement 93 hervorsteht. Das Isolierelement 93 wird in der rohrförmigen Metallschale 94 gehalten. Die Erdungselektrode 92 hat einen Basisabschnitt 921, einen Spitzenabschnitt 922 und einen verbindenden Abschnitt 923, der den Basisabschnitt 921 und den Spitzenabschnitt 922 miteinander verbindet. Der Basisabschnitt 921 ist an der Metallschale 94 befestigt. Der Spitzenabschnitt 922 liegt der Seitenfläche des Endabschnitts 911 der Mittelelektrode 91 in der Radialrichtung der Zündkerze 9 gegenüber. Der Basisabschnitt 921 und der Spitzenabschnitt 922 sind aus verschiedenen Materialien gemacht und durch Schweißen miteinander verbunden, so dass eine Schweißnaht zwischen ihnen als der verbindende Abschnitt 923 ausgebildet ist. (Im Hinblick auf solch eine Zündkerze kann auf die japanische Erstveröffentlichung Nr. 2002-83662 Bezug genommen werden, deren englisches Äquivalent das U.S. Patent Nr. 6,724,132 ist.)
  • Nach der Installation der Zündkerze 9 in dem Verbrennungsmotor ist der verbindende Abschnitt 923 der Erdungselektrode 92 in einer Verbrennungskammer des Verbrennungsmotors gelegen, und somit den Verbrennungsgasen in der Verbrennungskammer ausgesetzt. Demzufolge kann der verbindende Abschnitt 923, der eine niedrigere Festigkeit als sowohl der Basisabschnitt 921 als auch der Spitzenabschnitt 922 hat, leicht oxidiert werden.
  • Darüber hinaus, um die neuesten Anforderungen eines hohen Motorwirkungsgrads und niedriger Motoremissionen zu erfüllen, haben sich sowohl die Strömungsgeschwindigkeit als auch die Temperatur des Luft/Kraftstoff-Gemisches innerhalb der Verbrennungskammer des Verbrennungsmotors erhöht, wodurch erleichtert wird, dass der verbindende Abschnitt 923 der Erdungselektrode 92 aufgrund einer Oxidation bricht oder verdampft. Demzufolge wird es schwierig, eine zuverlässige Verbindung des Spitzenabschnitts 922 an den Basisabschnitt 921 sicherzustellen, und somit kann der Spitzenabschnitt 922 leicht von dem Basisabschnitt 921 getrennt werden.
  • Des weiteren, in dem Fall, dass der Verbrennungsmotor in einem Kraft-Wärme-Kopplungssystem verwendet wird, wird eine Wärmelast auf den verbindenden Abschnitt 923 der Erdungselektrode 92 für eine lange Zeitspanne aufgebracht, wodurch es des weiteren schwierig wird, eine zuverlässige Verbindung des Spitzenabschnitts 922 an den Basisabschnitt 921 sicherzustellen.
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das vorstehend genannte Problem zu bewältigen, das im Zusammenhang mit bestehenden Zündkerzen auftritt.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zündkerze für einen Verbrennungsmotor vorzusehen, die eine verbesserte Struktur hat, welche eine zuverlässige Verbindung von zwei verschiedenen Teilen einer Erdungselektrode sicherstellt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Zündkerze vorgesehen, die eine rohrförmige Metallschale, ein Isolierelement, eine Mittelelektrode, eine Erdungselektrode und ein Schild bzw. Abschirmung hat.
  • Das Isolierelement wird in der Metallschale gehalten. Die Mittelelektrode ist in dem Isolierelement so gesichert, dass ein Endabschnitt der Mittelelektrode aus dem Isolierelement hervorsteht. Die Erdungselektrode hat einen Basisabschnitt, einen Spitzenabschnitt und einen verbindenden Abschnitt, der den Basisabschnitt und den Spitzenabschnitt miteinander verbindet. Der Basisabschnitt ist an der Metallschale befestigt. Der Spitzenabschnitt liegt der Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode durch einen Funkenspalt in einer Richtung gegenüber, die senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze ist. Das Schild bzw. der Schirm schirmt den verbindenden Abschnitt der Erdungselektrode von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze in der Längsrichtung der Zündkerze ab.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Schild so ausgebildet, um wenigstens einen Abschnitt zu haben, der sich in der Richtung senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze erstreckt, durch den der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode komplett von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze in der Längsrichtung der Zündkerze abgeschirmt ist.
  • Der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode ist näher zu dem Endabschnitt der Mittelelektrode in der Richtung senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze als das Schild, und zwar 0,3 mm oder mehr.
  • Der Abstand zwischen dem Schild und dem Spitzenabschnitt der Erdungselektrode in der Längsrichtung der Zündkerze ist 2 mm oder weniger.
  • Das Schild kann einstückig mit der Metallschale ausgebildet sein. Im Speziellen kann die Metallschale eine Innenkammer haben, in der die Erdungselektrode montiert ist, und einen Endabschnitt, der als das Schild dient. In diesem Fall kann vorzugsweise ein Schlitz in dem Endabschnitt der Metallschale ausgebildet sein, ohne dieselbe Winkelposition zu haben wie der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode. Der Schlitz kann vorzugsweise eine Breite in dem Bereich von 1 mm bis 2 mm haben.
  • Des weiteren können das Schild und die Erdungselektrode separat ausgebildet sein und an der Metallschale befestigt sein.
  • Des weiteren kann das Schild einstückig mit der Erdungselektrode ausgebildet sein. In diesem Fall kann der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode als das Schild dienen. Stattdessen kann der Basisabschnitt der Erdungselektrode als das Schild dienen, wobei der Basisabschnitt, der verbindende Abschnitt und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode in Reihe in der Richtung angeordnet sind, die senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze ist. Ansonsten kann der Basisabschnitt der Erdungselektrode als das Schild dienen, wobei der Basisabschnitt, der verbindende Abschnitt und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode in Reihe in der Längsrichtung der Zündkerze angeordnet sind.
  • Das Schild ist vorzugsweise entweder aus einer Ni-Legierung oder Stahl gemacht.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht das Schild aus einer Deckschicht, die die Oberfläche des verbindenden Abschnitts der Erdungselektrode bedeckt.
  • Es ist bevorzugt, dass die Deckschicht die Oberfläche des verbindenden Abschnitts der Erdungselektrode über dessen gesamten Umfang bedeckt. Es ist auch bevorzugt, dass die Deckschicht aus einem Keramikmaterial gemacht ist.
  • Darüber hinaus kann die Zündkerze gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut sein, um weiter eine Vielzahl der Erdungselektroden zu haben, wobei die verbindenden Abschnitte aller der Erdungselektroden durch das einzelne Schild abgeschirmt sind. Ansonsten kann die Zündkerze auch aufgebaut sein, um eine Vielzahl der Erdungselektroden und eine Vielzahl der Schilde zu haben, wobei der verbindende Abschnitt von jeder von allen den Erdungselektroden durch ein Entsprechendes von allen den Schilden abgeschirmt wird.
  • In der Zündkerze gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode vorzugsweise aus entweder einer Ir-Legierung oder einer Pt-Legierung gemacht.
  • In der Zündkerze gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Basisabschnitt der Erdungselektrode vorzugsweise aus entweder einer Ni-Legierung oder Stahl gemacht.
  • In der Zündkerze gemäß der vorliegenden Erfindung kann der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode eine Schweißnaht sein, die durch Laserschweißen des Spitzenabschnitts an den Basisabschnitt der Erdungselektrode ausgebildet ist. Ansonsten kann der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode eine Schweißnaht sein, die durch Widerstandsschweißen des Spitzenabschnitts an den Basisabschnitt der Erdungselektrode ausgebildet ist.
  • In der Zündkerze gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Endabschnitt der Mittelelektrode eine Prismaform haben, und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode kann eine flache Endfläche haben, die der Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode durch den Funkenspalt gegenüberliegt. Ansonsten kann der Endabschnitt der Mittelelektrode eine zylindrische Form haben, und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode kann eine Endfläche haben, die nach außen entlang der Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode ausgespart ist, wobei der Funkenspalt dazwischen ausgebildet ist.
  • Demzufolge werden durch Vorsehen der vorstehend beschriebenen Zündkerze die Aufgaben der vorliegenden Erfindung gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung wird umfassender von der detaillierten, nachstehenden Beschreibung und von den beiliegenden Figuren der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung verstanden, die jedoch nicht herangezogen werden sollten, um die Erfindung auf die spezifischen Ausführungsformen zu begrenzen, sondern nur für den Zweck der Erklärung und des Verstehens sind.
  • In den beiliegenden Zeichnungen ist:
  • 1 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Endabschnitt einer Zündkerze gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Endansicht, teilweise im Querschnitt gezeigt, der Zündkerze von 1;
  • 3 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die die Zündkerze von 1 zeigt, die in einer Verbrennungskammer eines Verbrennungsmotors installiert ist;
  • 4 eine schematische Ansicht, die die Schlüsselparameter in der Zündkerze von 1 zeigt;
  • 5 eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen einem Abstand A und der Festigkeit eines verbindenden Abschnitts einer Erdungselektrode in der Zündkerze von 1 zeigt;
  • 6 eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen einer Schlitzbreite S und der Zündfähigkeit der Zündkerze von 1 zeigt;
  • 7 eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen einem Abstand W und der Festigkeit des verbindenden Abschnitts der Erdungselektrode in der Zündkerze von 1 zeigt;
  • 8 eine Endansicht, die teilweise im Querschnitt gezeigt ist, die eine Zündkerze gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 9 eine Endansicht, die teilweise im Querschnitt gezeigt ist, die eine Zündkerze gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 10 eine Endansicht, die teilweise im Querschnitt gezeigt ist, die eine Zündkerze gemäß der vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 11 eine Endansicht, die teilweise im Querschnitt gezeigt ist, die eine Zündkerze gemäß der fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 12 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Endabschnitt einer Zündkerze gemäß der sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 13 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Endabschnitt einer Zündkerze gemäß der siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 14 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Endabschnitt einer Zündkerze gemäß der achten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 15 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Endabschnitt einer Zündkerze gemäß der neunten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 16 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Endabschnitt einer Zündkerze gemäß der zehnten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 17 eine schematische Ansicht, die einen verbindenden Abschnitt einer Erdungselektrode einer Zündkerze gemäß der elften Ausführungsform der Erfindung zeigt; und
  • 18 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Endabschnitt einer Zündkerze des Stands der Technik zeigt.
  • Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die 117 beschrieben.
  • Es sollte angemerkt sein, dass aus Gründen der Klarheit und der Verständlichkeit identische Komponenten, die identische Funktionen haben, in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung mit den gleichen Bezugszeichen in jeder der Figuren versehen worden sind, wo es möglich ist.
  • [Erste Ausführungsform]
  • 13 zeigen die Gesamtstruktur einer Zündkerze 1 gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • Die Zündkerze 1 ist für eine Verwendung in einem Verbrennungsmotor entwickelt, z.B. eines Automobils oder eines Kraft-Wärme-Kopplungssystems. Im Speziellen ist die Zündkerze 1 entwickelt, um ein Luft/Kraftstoff-Gemisch innerhalb einer Verbrennungskammer des Verbrennungsmotors zu zünden.
  • Wie in den Figuren gezeigt ist, hat die Zündkerze 1 eine Mittelelektrode 2, ein Isolierelement 3, eine rohrförmige Metallschale 4 und vier Erdungselektroden 5.
  • Die rohrförmige Metallschale 4 hat einen Außengewindeabschnitt 41 an einem Außenumfang von sich, durch den die Zündkerze 1 in der Verbrennungskammer des Verbrennungsmotors installiert wird. Die Metallschale 4 ist aus einem leitenden Metallmaterial gemacht, wie einer Ni-Legierung und/oder Stahl.
  • Das Isolierelement 3 wird in der Metallschale 4 gehalten. Das Isolierelement 3 ist z.B. aus Aluminiumoxid (Al2O3) gemacht.
  • Die Mittelelektrode 2 ist in dem Isolierelement 3 so gesichert, dass sie von der Metallschale 4 elektrisch isoliert ist. Die Mittelelektrode 2 hat einen Endabschnitt 21, der aus dem Isolierelement 3 hervorsteht. In der vorliegenden Ausführungsform hat der Endabschnitt 21 eine Quaderform und demzufolge vier Seitenflächen.
  • Die Mittelelektrode kann aus einem hochwärmeleitenden Metallmaterial, wie Cu als das Kernmaterial, und aus einem hochwärmeresistenten, korrosionsresistenten Metallmaterial, wie einer Ni(Nickel)-Legierung als das Hüllmaterial, gemacht sein. Darüber hinaus kann der Endabschnitt 21 der Mittelelektrode 2 aus einem Edelmetallchip bestehen, der z.B. aus einer Ir-Legierung oder einer Pt-Legierung gemacht ist.
  • Die vier Erdungselektroden 5 sind, wie in 2 gezeigt ist, gleichförmig ringsum um die Mittelelektrode 2 herum beabstandet.
  • Jede der Erdungselektroden 5 hat einen Basisabschnitt 51, einen Spitzenabschnitt 52 und einen verbindenden Abschnitt 53, der den Basisabschnitt 51 und den Spitzenabschnitt 53 miteinander verbindet.
  • Der Basisabschnitt 51 ist z.B. aus einer Ni-Legierung oder Stahl gemacht. Der Basisabschnitt 51 ist an der Metallschale 4 so befestigt, dass er elektrisch mit der Metallschale 4 verbunden ist.
  • Der Spitzenabschnitt 52 ist aus einem Edelmetallmaterial gemacht, wie einer Ir-Legierung und/oder einer Pt-Legierung. Der Spitzenabschnitt 52 liegt einer Entsprechenden der vier Seitenflächen des Endabschnitts 21 der Mittelelektrode 2 durch einen Funkenspalt G in der Radialrichtung der Zündkerze 1 gegenüber.
  • Der Basisabschnitt 51 und der Spitzenabschnitt 52, die aus verschiedenen Materialien gemacht sind, wie vorstehend beschrieben ist, werden z.B. durch Laserschweißen miteinander verbunden, so dass eine Schweißnaht zwischen ihnen als der verbindende Abschnitt 53 ausgebildet wird. Der verbindende Abschnitt 53 hat eine niedrigere Festigkeit als sowohl der Basisabschnitt 51 als auch der Spitzenabschnitt 52, und kann beschädigt werden, wenn er direkt zu den Hochgeschwindigkeits- und Hochtemperatur-Verbrennungsgasen in der Verbrennungskammer ausgesetzt wird.
  • Um den verbindenden Abschnitt 53 zu schützen, ist ein Schild 6 in der Zündkerze 1 vorgesehen. Das Schild 6 ist so ausgebildet, wie in 1 gezeigt ist, um sich in der Radialrichtung der Zündkerze 1 zu erstrecken, um den verbindenden Abschnitt 53 der Erdungselektrode 5 von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze 1 in der Axialrichtung der Zündkerze 1 abzuschirmen.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist das Schild 6 einstückig mit der Metallschale 4 ausgebildet. Im Speziellen hat, wie in 1 gezeigt ist, die Metallschale 4 einen verlängerten Abschnitt 42, der sich in der Axialrichtung der Zündkerze 1 von dem Gewindeabschnitt 41 über das Isolierelement 2 hinaus erstreckt. Der verlängerte Abschnitt 42 hat vier Innenkammern 421, in denen die vier Erdungselektroden 5 jeweils montiert sind, und einen Endabschnitt 6, der als das Schild 6 dient.
  • Des weiteren hat der verlängerte Abschnitt 42 der Metallschale 4 vier Schlitze 61, von denen jeder bei der Umfangszwischenposition zwischen zwei benachbarten Innenkammern 421 ausgebildet ist. In anderen Worten gesagt, haben alle die Schlitze 61 eine Winkelposition, die verschieden ist von denjenigen der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 ist, so dass alle die verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 davon abgehalten werden, direkt nach außen von der Zündkerze 1 in der Axialrichtung der Zündkerze 1 zu schauen.
  • Mit solch einer Ausbildung von Schlitzen 61 kann der Endabschnitt 6 des verlängerten Abschnitts 42 der Metallschale 4 als vier separate Schilde 6 geteilt betrachtet werden, von denen jedes den verbindenden Abschnitt 53 einer Entsprechenden der vier Erdungselektroden 4 abschirmt.
  • Nachdem die Gesamtstruktur der Zündkerze 1 beschrieben worden ist, werden die folgenden Dimensionsparameter in der Zündkerze 1 mit Bezug auf die 2 und 4 spezifiziert.
  • Der Abstand A zwischen der Innenendfläche 62 von jedem der Schilde 6 und dem Innenende 531 des verbindenden Abschnitts 53 einer Entsprechenden der Erdungselektroden 5 in der Radialrichtung der Zündkerze 1 ist gleich oder größer als Null.
  • Der Abstand a zwischen der Innenendfläche 521 des Spitzenabschnitts 52 von jeder der Erdungselektroden 5 und der Innenendfläche 62 eines Entsprechenden der Schilde 6 in der Radialrichtung der Zündkerze 1 ist gleich oder größer als 0,3 mm.
  • Der Abstand W zwischen dem Spitzenabschnitt 52 von jeder der Erdungselektroden 5 und eines entsprechenden der Schilde 6 in der Axialrichtung der Zündkerze 1 ist gleich oder kleiner als 2 mm.
  • Die Breite S von jedem der Schlitze 61 ist in dem Bereich von 1 mm bis 2 mm.
  • Die zuvor beschriebene Zündkerze 1 ist, wie in 3 gezeigt ist, in der Verbrennungskammer 72 des Verbrennungsmotors durch den Eingriff zwischen dem Gewindeabschnitt 41 der Metallschale 4 und eines Gewindelochs 711 installiert, das in einem Zylinderkopf 71 des Verbrennungsmotors ausgebildet ist. Demzufolge sind der Endabschnitt 21 der Mittelelektrode 2 und die Erdungselektroden 5 in der Verbrennungskammer 72 gelegen, um Funken zwischen sich innerhalb der Verbrennungskammer 72 zu entladen.
  • Die Zündkerze 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform hat die folgenden Vorteile.
  • In der Zündkerze 1 sind die Schilde 6 so ausgebildet, um sich in der Radialrichtung der Zündkerze 1 zu erstrecken, um die verbindenden Abschnitte 53 der entsprechenden Erdungselektroden 5 abzuschirmen, so dass diese nicht direkt von der Zündkerze 1 in der Axialrichtung der Zündkerze 1 nach außen hervorschauen.
  • Mit solch einer Ausbildung, wenn die Zündkerze 1 in der Verbrennungskammer 72 des Verbrennungsmotors installiert ist, werden die verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 nicht direkt den Hochgeschwindigkeits- und Hochtemperatur-Verbrennungsgasen in der Verbrennungskammer 72 ausgesetzt.
  • Demzufolge wird es möglich zu verhindern, dass die verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden aufgrund von Oxidation brechen oder verdampfen, wodurch ein zuverlässiges Verbinden des Basisabschnitts 51 und des Spitzenabschnitts 52 von jeder der Erdungselektroden 5 sichergestellt wird.
  • Des weiteren werden in der Zündkerze 1 Funkenentladungen zwischen den Spitzenabschnitten 52 der Erdungselektroden 5 und den entsprechenden Seitenflächen des Endabschnitts 21 der Mittelelektrode 2 in der Radialrichtung der Zündkerze 1 gemacht.
  • Demzufolge wird es möglich, eine Abnützung der Erdungselektroden 5 zu unterdrücken.
  • In der Zündkerze 1 ist der Abstand A bestimmt, um gleich oder größer als Null zu sein. In anderen Worten gesagt, sind die verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 von einem direkten nach außen schauen von der Zündkerze 1 in der Axialrichtung der Zündkerze 1 vollständig abgeschirmt.
  • Demzufolge wird es möglich, noch sicherer eine zuverlässige Verbindung des Basisabschnitts 51 und des Spitzenabschnitts 52 von jeder der Erdungselektroden 5 sicherzustellen.
  • In der Zündkerze 1 ist der Abstand a bestimmt, um gleich oder größer als 0,3 mm zu sein. In anderen Worten gesagt, sind die Spitzenabschnitte 52 der Erdungselektroden 5 näher zu dem Endabschnitt 21 der Mittelelektrode 2 in der Radialrichtung der Zündkerze 1 als die entsprechenden Schilde 6, und zwar 0,3 mm oder mehr.
  • Demzufolge wird es möglich zu gestatten, dass die Schilde 6 die Zunahme der anfänglichen Flamme nicht behindern, wodurch die Zündfähigkeit (d.h. die Fähigkeit, das Luft/Kraftstoff-Gemisch zu zünden) der Zündkerze 1 sichergestellt wird.
  • Ansonsten, falls der Abstand a weniger als 0,3 mm ist, können die Schilde 6 eine Zunahme der anfänglichen Flamme behindern, und somit die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 verringern.
  • In der Zündkerze 1 ist der Abstand W bestimmt, um gleich oder geringer als 2 mm zu sein.
  • Demzufolge wird es möglich, wirksamer zu verhindern, dass die verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 direkt den Hochgeschwindigkeits- und Hochtemperatur-Verbrennungsgasen in der Verbrennungskammer 72 ausgesetzt sind, wodurch noch sicherer eine zuverlässige Verbindung des Basisabschnitts 51 und des Spitzenabschnitts 52 von jeder der Erdungselektroden 5 sichergestellt wird.
  • Ansonsten, falls der Abstand W größer als 2 mm ist, können die Verbrennungsgase in die Spalten bzw. Zwischenräume zwischen den Schilden 6 und den entsprechenden Erdungselektroden 5 strömen, wodurch es schwierig wird, die Festigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 sicherzustellen.
  • In der Zündkerze 1 sind die Spitzenabschnitte 52 der Erdungselektroden 5 aus einem Edelmetallmaterial gemacht, wie einer Ir-Legierung und/oder einer Pt-Legierung.
  • Demzufolge wird es möglich, die Haltbarkeit der Erdungselektroden 5 sicherzustellen.
  • Andererseits sind die Basisabschnitte 51 der Erdungselektroden 5 und die Schilde 6 aus einer Ni-Legierung oder Stahl gemacht.
  • Demzufolge wird es möglich, die Zündkerze 1 kostengünstig zu machen.
  • In der Zündkerze 1 sind die Metallschale 4 und die Schilde 6 einstückig ausgebildet.
  • Demzufolge wird es möglich, die Anzahl der Teile der Zündkerze 1 zu verringern, wodurch die Herstellungskosten der Zündkerze 1 verringert werden.
  • Der verlängerte Abschnitt 42 der Metallschale 4, dessen Endabschnitt als die Schilde 6 dient, hat Schlitze 61 in sich ausgebildet, ohne dass diese dieselben Winkelpositionen wie die verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 haben.
  • Demzufolge wird es möglich, den Raum sicherzustellen, der für eine Zunahme der anfänglichen Flamme verfügbar ist, wodurch die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 verbessert wird.
  • Des weiteren ist die Breite S der Schlitze 61 in dem Bereich von 1 mm bis 2 mm festgelegt.
  • Mit solch einer Festlegung wird es möglich, eine zuverlässige Verbindung des Basisabschnitts 15 und Spitzenabschnitts 52 von jeder der Erdungselektroden 5 sicherzustellen, während die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 sichergestellt wird.
  • Ansonsten, falls die Breite W geringer ist als 1 mm, kann es schwierig sein, einen ausreichenden Raum sicherzustellen, der für eine Zunahme der anfänglichen Flamme verfügbar ist, wodurch die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 verringert wird. Andererseits, falls die Breite W größer ist als 2 mm, können die Verbrennungsgase in die Zwischenräume bzw. Spalten zwischen den Schilden 6 und den entsprechenden Erdungselektroden 5 durch die Schlitze 61 hindurchströmen, wodurch es schwierig wird, die Festigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 sicherzustellen.
  • In der Zündkerze 1 ist mehr als eine Erdungselektrode 5 vorgesehen.
  • Mit der vergrößerten Anzahl von Erdungselektroden 5 wird es möglich, die Frequenz der Funkenentladungen für jede der Erdungselektroden 5 zu verringern, wodurch eine Abnutzung der Erdungselektroden 5 unterdrückt wird.
  • In der Zündkerze 1 ist der verbindende Abschnitt 53 von jeder der Erdungselektroden 5 durch ein entsprechendes der separaten Schilde 6 abgeschirmt.
  • Demzufolge wird es möglich, noch zuverlässiger die Festigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 sicherzustellen, während die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 sichergestellt wird.
  • Die zuvor beschriebenen Bereiche der Dimensionsparameter A, S und W wurden durch Experimente bestimmt, die nachstehend beschrieben sind.
  • Experiment 1
  • Dieses Experiment wurde ausgeführt, um den Effekt des Abstands A auf die Zuverlässigkeit des verbindenden Abschnitts 53 der Erdungselektroden 5 in der Zündkerze 1 zu bestimmen.
  • Es sollte angemerkt sein, dass in der vorliegenden Ausführungsform der Abstand A einen positiven Wert annimmt, in dem Fall, dass die Innenendfläche 62 eines Schilds 6 näher zu der Mittelelektrode 2 in der radialen Richtung der Zündkerze 1 ist, als das Innenende 531 des verbindenden Abschnitts 53 der entsprechenden Erdungselektrode 5, und einen negativen Wert in dem umgekehrten Fall annimmt.
  • In dem Experiment wurde die Zuverlässigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 im Hinblick auf die Festigkeit von diesen vor und nach einem Haltbarkeitstest bewertet.
  • Der Haltbarkeitstest wurde unter Verwendung eines Sechszylinder-Verbrennungsmotors für ein Kraft-Wärme-Kopplungssystem ausgeführt, unter einer Testbedingung von 2000 Stunden fortlaufenden Betreibens bei Nennleistung.
  • Die Testzündkerzen, die dieselbe Struktur wie die Zündkerze 1 haben, wurden getestet, wobei in jeder von diesen die Basisabschnitte 51 der Erdungselektroden 5 aus einer Ni-Legierung gemacht waren, die Spitzenabschnitte 52 derselben waren aus einer Ir-Legierung gemacht, und der Abstand B, der die Distanz zwischen dem Innenende 531 des verbindenden Abschnitts 53 und der Innenendfläche 521 des Spitzenabschnitts 52 in der Radialrichtung repräsentiert, wie in 4 gezeigt ist, war 1,5 mm. Jedoch wurde der Abstand A für diese Testzündkerzen variiert.
  • Die Testergebnisse sind in 5 gezeigt, wo die graphischen Darstellungen mit
    Figure 00190001
    die Festigkeiten anzeigen, die vor dem Test gemessen wurden, und die graphischen Darstellungen mit
    Figure 00190002
    die Festigkeiten anzeigen, die nach dem Test gemessen wurden.
  • Es kann von 5 gesehen werden, dass, wenn der Abstand A 0,2 mm oder weniger war, die Festigkeit durch den Test beträchtlich verringert wurde. Im Vergleich dazu, wenn der Abstand A 0 mm oder mehr war, war die Abnahme der Festigkeit durch den Test sehr gering. Zusätzlich, wenn der Abstand A gleich zu –0,6 mm war, wurden die Spitzenabschnitte 52 von den Basisabschnitten 51 während dem Test getrennt.
  • Demzufolge ist durch das Experiment klar geworden, dass die Zuverlässigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 in der Zündkerze 1 sichergestellt werden kann durch Festlegen des Abstands A derart, dass dieser nicht geringer als Null ist, oder in anderen Worten gesagt, durch ein Anordnen des Schildes 6, um die verbindenden Abschnitte 53 komplett abzuschirmen.
  • Experiment 2
  • Dieses Experiment wurde ausgeführt, um den Effekt der Breite S der Schlitze 61 auf die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 zu ermitteln.
  • In dem Experiment wurde die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 im Hinblick auf die Standardabweichung von BMEP (Brake Mean Effective Pressure = Effektiver Mitteldruck) bewertet. BMEP ist der effektive Mitteldruck der Verbrennungsmotor-Zylinder über den Verbrennungsmotor-Betriebszyklus. Eine kleinere Standardabweichung von BMEP bedeutet eine höhere Verbrennungsstabilität und eine höhere Zündfähigkeit.
  • Die Testzündkerzen, die eine unterschiedliche Breite S hatten, wurden unter Verwendung desselben Verbrennungsmotors getestet, der in dem Experiment 1 verwendet wurde. Der Motor wurde für 300 Zyklen betrieben, von denen jeder vier Takte des Einlassens, Verdichtens, Arbeitens und Auslassens hat. BMEP wurde für jeden Zyklus bestimmt und die Standardabweichung von BMEP wurde für die 300 Zyklen bestimmt.
  • 6 zeigt die Testergebnisse, wobei die horizontale Achse die Breite S der Schlitze 61 repräsentiert, während die vertikale Achse die Standardabweichung von BMEP repräsentiert.
  • Von 6 kann gesehen werden, dass, wenn die Breite S 1 mm oder mehr war, die Standardabweichung von BMEP beträchtlich klein war.
  • Demzufolge ging aus dem Experiment klar hervor, dass die Zündfähigkeit der Zündkerze 1 sichergestellt werden kann durch Festlegen der Breite S der Schlitze 61, um gleich oder größer als 1 mm zu sein.
  • Experiment 3
  • Dieses Experiment wurde ausgeführt, um den Effekt des Abstands W auf die Zuverlässigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 in der Zündkerze 1 zu bestimmen.
  • Testzündkerzen, die unterschiedliche Abstände W hatten, wurden für das Experiment hergestellt. Für jede der Testzündkerzen wurde die Zuverlässigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 in derselben Weise wie in dem Experiment 1 bewertet.
  • Die Ergebnisse des Haltbarkeitstests für die Testzündkerzen sind in 7 gezeigt, wo die graphischen Darstellungen mit
    Figure 00220001
    die Festigkeiten anzeigen, die vor dem Test gemessen wurden, und die graphischen Darstellungen mit
    Figure 00220002
    die Festigkeiten anzeigen, die nach dem Test gemessen wurden.
  • Von 7 kann gesehen werden, dass, wenn der Abstand W gleich oder kleiner als 2 mm war, die Festigkeit davon abgehalten wurde, sich zu verringern.
  • Demzufolge ging von dem Experiment klar hervor, dass die Zuverlässigkeit der verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 in der Zündkerze 1 sichergestellt werden kann durch Festlegen des Abstands W so, dass dieser nicht größer als 2 mm ist.
  • [Zweite Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 2 vor, die fast die gleiche Struktur hat, wie die Zündkerze 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Demzufolge werden nachstehend nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen beschrieben.
  • In der Zündkerze 2 ist, wie in 8 gezeigt ist, die Anzahl der Erdungselektroden 5 drei, anstatt vier, wie in der Zündkerze 1.
  • Der Endabschnitt 21 der Mittelelektrode 2 hat die Form eines dreieckigen Prismas, anstelle eines quadratischen Prismas (z.B. eines Quaders) wie in der Zündkerze 1. Demzufolge hat der Endabschnitt 21 der Mittelelektrode drei Seitenflächen, wobei jede einer entsprechenden der drei Erdungselektroden 5 in der Radialrichtung der Zündkerze 1 gegenüberliegt.
  • Für jede der Erdungselektroden 5 ist der Spitzenabschnitt 52 mit dem Basisabschnitt 51 durch Widerstandsschweißen verbunden, anstatt durch Laserschweißen wie in der Zündkerze 1.
  • Die Anzahl der Schlitze 61, die in dem verlängerten Abschnitt 42 der Metallschale 4 ausgebildet ist, ist drei, anstelle von vier wie in der Zündkerze 1. Die Schlitze 61 haben, entlang der Axialrichtung der Zündkerze 1 gesehen, die Form eines Fächers bzw. Ventilators.
  • Demzufolge wird die Anzahl der separaten Schilde 6 drei, anstelle von vier wie in der Zündkerze 1.
  • Die Zündkerze 2 hat dieselben Vorteile wie die Zündkerze 1.
  • [Dritte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 3 vor, die fast dieselbe Struktur hat, wie die Zündkerze 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Demzufolge werden nachstehend nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen beschrieben.
  • In der Zündkerze 3 ist, wie in 9 gezeigt ist, die Anzahl der Erdungselektroden 5 acht, anstelle von vier wie in der Zündkerze 1.
  • Im Speziellen sind vier Paare der Erdungselektroden 5 gleichmäßig ringsum um die Mittelelektrode 2 herum beabstandet. Die Spitzenabschnitte 52 von jedem Paar der Erdungselektroden liegen einer gemeinsamen Seitenfläche des Endabschnitts 21 der Mittelelektrode 2 gegenüber.
  • Die verbindenden Abschnitte 53 von jedem Paar der Erdungselektroden 5 sind durch ein gemeinsames Schild 6 abgeschirmt.
  • Für jede der Erdungselektroden 5 ist der Spitzenabschnitt 52 mit dem Basisabschnitt 51 durch Widerstandsschweißen verbunden, anstatt durch Laserschweißen wie in der Zündkerze 1.
  • Die Zündkerze 3 hat dieselben Vorteile wie die Zündkerze 1.
  • [Vierte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 4 vor, die fast die gleiche Struktur hat, wie die Zündkerze 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Demzufolge werden nachstehend nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen beschrieben.
  • In der Zündkerze 4 gibt es, wie in 10 gezeigt ist, keinen Schlitz 61, der in dem verlängerten Abschnitt 42 der Metallschale 4 ausgebildet ist. Demzufolge sind die verbindenden Abschnitte 53 der Erdungselektroden 5 durch das einzelne Schild 6 abgeschirmt, anstelle der vier separaten Schilde 6, wie in der Zündkerze 1.
  • Die Zündkerze 4 hat fast dieselben Vorteile wie die Zündkerze 1.
  • [Fünfte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 5 vor, die fast dieselbe Struktur hat, wie die Zündkerze 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Demzufolge werden nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen nachstehend beschrieben.
  • In der Zündkerze 5, wie in 11 gezeigt ist, hat der Endabschnitt 21 der Mittelelektrode 2 die Form eines Zylinders, anstelle eines Quaders wie in der Zündkerze 1.
  • Der Spitzenabschnitt 52 von jeder der Erdungselektroden 5 hat die Innenendfläche 521, die nach außen entlang dem Umfang des Endabschnitts 21 der Mittelelektrode 2 ausgespart ist, wobei der Funkenspalt zwischen diesen ausgebildet ist.
  • Zusätzlich ist für jede der Erdungselektroden 5 der Spitzenabschnitt 52 mit dem Basisabschnitt 51 durch Widerstandsschweißen verbunden, anstelle von Laserschweißen, wie in der Zündkerze 1.
  • Die Zündkerze 5 hat dieselben Vorteile wie die Zündkerze 1.
  • [Sechste Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 6 vor, die fast die gleiche Struktur hat, wie die Zündkerze 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Demzufolge werden nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen nachstehend beschrieben.
  • In der Zündkerze 6 sind, wie in 12 gezeigt ist, die Erdungselektrode 5 und das Schild 6 separat bezüglich der Metallschale 4 ausgebildet, anstatt des integralen Ausbildens, wie in der Zündkerze 1.
  • Der Basisabschnitt 51 der Erdungselektrode 5 ist gebogen, um eine L-Form zu haben, mit einem Basisende, das mit der Metallschale 4 verbunden ist, und einem Spitzenende, an dem der Spitzenabschnitt 52 der Erdungselektrode 5 durch Laserschweißen verbunden ist.
  • Das Schild 6 ist auch mit der Metallschale 4 verbunden und gebogen, um eine L-Form bei der Außenseite der Erdungselektrode 5 zu haben, so dass ein Abschnitt von diesem sich in der Radialrichtung der Zündkerze 6 entlang der Außenseitenfläche der Erdungselektrode 5 mit einem Spalt dazwischen ausgebildet erstreckt. Die Größe des Spalts zwischen dem Schild 6 und dem Spitzenabschnitt 52 der Erdungselektrode 5 in der Axialrichtung der Zündkerze 6 ist 2 mm oder weniger.
  • Obwohl nur ein Paar der Erdungselektrode 5 und des Schilds 6 in 12 dargestellt ist, kann die Zündkerze 6 darüber hinaus aufgebaut sein, um mehr als ein Paar der Erdungselektrode 5 und des Schilds 6 zu haben.
  • Die Zündkerze 6 hat dieselben Vorteile wie die Zündkerze 1.
  • [Siebte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 7 vor, die fast die gleiche Struktur hat, wie die Zündkerze 6 gemäß der sechsten Ausführungsform. Demzufolge werden nur die Unterschiede in der Struktur zwischen diesen nachstehend beschrieben.
  • In der Zündkerze 7 ist, wie in 13 gezeigt ist, das Schild 6 einstückig mit der Erdungselektrode 5 ausgebildet, anstatt separat wie in der Zündkerze 6.
  • Im Speziellen hat der Basisabschnitt 51 der Erdungselektrode 5 einen Endabschnitt 511, der teilweise an der axialen Außenseite abgeschnitten ist. Der Spitzenabschnitt 52 ist angeordnet, um die freie Stelle in dem Endabschnitt 511 des Basisabschnitts 51 zu füllen, und der verbindende Abschnitt 53 ist zwischen dem Spitzenabschnitt 52 und dem verbleibenden Teil des Endabschnitts 511 des Basisabschnitts 51 ausgebildet.
  • Demzufolge wird der verbindende Abschnitt 53 durch den Spitzenabschnitt 52 von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze 7 in der Axialrichtung abgeschirmt. Mit anderen Worten gesagt, ist der Spitzenabschnitt 52 der Erdungselektrode 5 in der Zündkerze 7 aufgebaut, um als das Schild 6 zu dienen.
  • Mit solch einem Aufbau hat die Zündkerze 7 im Vergleich zu der Zündkerze 6 einen weiteren Vorteil, nämlich dass die Anzahl der Teile und somit die Herstellungskosten verringert werden können.
  • Obwohl nur die einzelne Erdungselektrode 5 in 13 dargestellt ist, kann die Zündkerze 7 darüber hinaus aufgebaut sein, um mehr als eine der Erdungselektroden 5 zu haben.
  • [Achte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 8 vor, die fast dieselbe Struktur hat wie die Zündkerze 7 gemäß der siebten Ausführungsform. Demzufolge werden nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen nachstehend beschrieben.
  • In der Zündkerze 8, wie in 14 gezeigt ist, dient der Basisabschnitt 51 der Erdungselektrode 5 als das Schild 6, anstelle des Spitzenabschnitts 52 wie in der Zündkerze 7.
  • Im Speziellen hat in der Zündkerze 8 der Basisabschnitt 51 der Erdungselektrode 5 einen Endabschnitt 512, der teilweise an der axialen Innenseite abgeschnitten ist. Der Spitzenabschnitt 52 und der verbindende Abschnitt 53 sind angeordnet, um die freie Stelle in dem Endabschnitt 512 des Basisabschnitts 51 zu füllen, so dass der verbindende Abschnitt 53 durch den verbleibenden Teil des Endabschnitts 512 des Basisabschnitts 51 von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze 8 in der Axialrichtung abgeschirmt wird. Mit anderen Worten gesagt, ist in der Zündkerze 8 der Basisabschnitt 51 der Erdungselektrode 5 aufgebaut, um als das Schild 6 zu dienen.
  • Obwohl nur die einzelne Erdungselektrode 5 in 14 gezeigt ist, kann die Zündkerze 8 darüber hinaus auch aufgebaut sein, um mehr als eine der Erdungselektroden 5 zu haben.
  • Die Zündkerze 8 hat dieselben Vorteile wie die Zündkerze 7.
  • [Neunte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 9 vor, die fast die gleiche Struktur hat, wie die Zündkerze 8 gemäß der achten Ausführungsform. Demzufolge werden nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen nachstehend beschrieben.
  • In der Zündkerze 9, mit Bezug auf 15, dient der Basisabschnitt 51 der Erdungselektrode 5 als das Schild 6, wie in der Zündkerze 7.
  • Jedoch gibt es in der Zündkerze 9 einen Spalt, der zwischen dem verbleibenden Teil des Endabschnitts 512 des Basisabschnitts 51 ausgebildet ist, der als das Schild 6 dient, und dem Spitzenabschnitt 52. Die Größe des Spalts in der Axialrichtung der Zündkerze 9 ist 2 mm oder weniger.
  • Obwohl nur die einzelne Erdungselektrode 5 in 15 gezeigt ist, kann die Zündkerze 9 darüber hinaus auch aufgebaut sein, um mehr als eine der Erdungselektroden 5 zu haben.
  • Die Zündkerze 9 hat dieselben Vorteile wie die Zündkerze 8.
  • [Zehnte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 10 vor, die fast die gleiche Struktur hat, wie die Zündkerze 8 gemäß der achten Ausführungsform. Demzufolge werden nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen nachstehend beschrieben.
  • In der Zündkerze 10, mit Bezug auf 16, dient der verbleibende Teil des Endabschnitts 512 des Basisabschnitts 51 als das Schild 6 wie in der Zündkerze 8.
  • Jedoch ist in der Zündkerze 10 der Spitzenabschnitt 52 mit dem verbleibenden Teil des Endabschnitts 512 des Basisabschnitts 51 durch den verbindenden Abschnitt 53 verbunden. Demzufolge sind der Basisabschnitt 51, der verbindende Abschnitt 53 und der Spitzenabschnitt 52 in Reihe in der Axialrichtung der Zündkerze 10 angeordnet, anstatt in der Radialrichtung wie in der Zündkerze 8.
  • Obwohl nur die einzelne Erdungselektrode 5 in 16 gezeigt ist, kann die Zündkerze 10 darüber hinaus auch aufgebaut sein, um mehr als eine Erdungselektrode 5 zu haben.
  • Die Zündkerze 10 hat dieselben Vorteile wie die Zündkerze 8.
  • [Elfte Ausführungsform]
  • Diese Ausführungsform sieht eine Zündkerze 11 vor, die fast die gleiche Struktur hat wie die Zündkerzen 110 gemäß den vorhergehenden Ausführungsformen. Demzufolge werden nachstehend nur die Unterschiede der Struktur zwischen diesen beschrieben.
  • In der Zündkerze 11 ist, wie in 17 gezeigt ist, die Oberfläche des verbindenden Abschnitts 53 der Erdungselektrode 5 durch eine Deckschicht 6 bedeckt. In anderen Worten gesagt, bildet die Deckschicht 6 das Schild 6, um den verbindenden Abschnitt 53 der Erdungselektrode 5 von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze 11 in der Axialrichtung der Zündkerze 11 abzuschirmen. Die Deckschicht 6 wird z.B. durch Galvanisieren oder thermisches Spritzen ausgebildet.
  • Es ist bevorzugt, dass die Deckschicht 6 den gesamten Umfang des verbindenden Abschnitts 53 der Erdungselektrode 5 bedeckt, so dass sie den verbindenden Abschnitt 53 von einem ausgesetzt sein zu den Verbrennungsgasen in der Verbrennungskammer 72 vollständig abschirmen kann.
  • Es ist auch bevorzugt, dass die Deckschicht 6 (d.h. das Schild 6) aus einem Keramikmaterial gemacht ist, so dass eine Wärmeübertragung von den Verbrennungsgasen in der Verbrennungskammer 72 zu dem verbindenden Abschnitt 53 unterdrückt werden kann, wodurch eine Oxidation des verbindenden Abschnitts 53 noch effektiver verhindert wird.
  • Während die vorstehenden, speziellen Ausführungsformen der Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind, ist es für diejenigen, die die Erfindung ausführen, und diejenigen, die Fachleute sind, klar, dass verschiedene Modifikationen, Änderungen und Verbesserungen an der Erfindung gemacht werden können, ohne von dem Umfang des offenbarten Konzepts abzuweichen.
  • Es ist beabsichtigt, dass solche Modifikationen, Änderungen und Verbesserungen innerhalb des Fachwissens durch die angehängten Ansprüche abgedeckt werden.
  • Eine Zündkerze gemäß der vorliegenden Ausführungsform hat eine rohrförmige Metallschale, ein Isolierelement, eine Mittelelektrode, eine Erdungselektrode und ein Schild. Das Isolierelement wird in der Metallschale gehalten. Die Mittelelektrode ist in dem Isolierelement so gesichert, dass ein Endabschnitt der Mittelelektrode aus dem Isolierelement hervorsteht. Die Erdungselektrode hat einen Basisabschnitt, einen Spitzenabschnitt und einen verbindenden Abschnitt, der den Basisabschnitt und den Spitzenabschnitt miteinander verbindet. Der Basisabschnitt ist an der Metallschale befestigt. Der Spitzenabschnitt liegt der Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode durch einen Funkenspalt in einer Richtung gegenüber, die senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze ist. Das Schild schirmt den verbindenden Abschnitt der Erdungselektrode von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze in der Längsrichtung der Zündkerze ab, wodurch die Zuverlässigkeit des verbindenden Abschnitts sichergestellt wird.

Claims (25)

  1. Zündkerze für einen Verbrennungsmotor mit: einer rohrförmigen Metallschale; einem Isolierelement, das in der Metallschale zurückgehalten wird; einer Mittelelektrode, die in dem Isolierelement so gesichert ist, dass ein Endabschnitt der Mittelelektrode aus dem Isolierelement hervorsteht; einer Erdungselektrode, die einen Basisabschnitt, einen Spitzenabschnitt und einen verbindenden Abschnitt hat, der den Basisabschnitt und den Spitzenabschnitt miteinander verbindet, wobei der Basisabschnitt an der Metallschale befestigt ist, der Spitzenabschnitt einer Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode durch einen Funkenspalt in einer Richtung gegenüberliegt, die senkrecht zu einer Längsrichtung der Zündkerze ist; und einem Schild, das den verbindenden Abschnitt der Erdungselektrode von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze in der Längsrichtung der Zündkerze abschirmt.
  2. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei das Schild so ausgebildet ist, um wenigstens einen Abschnitt zu haben, der sich in der Richtung senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze erstreckt, durch den der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode vollständig von einem direkten Nachaußenschauen von der Zündkerze in der Längsrichtung der Zündkerze abgeschirmt ist.
  3. Zündkerze gemäß Anspruch 2, wobei der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode näher zu dem Endabschnitt der Mittelelektrode in der Richtung senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze ist als das Schild, um 0,3 mm oder mehr.
  4. Zündkerze gemäß Anspruch 2, wobei ein Abstand zwischen dem Schild und dem Spitzenabschnitt der Erdungselektrode in der Längsrichtung der Zündkerze 2 mm oder weniger ist.
  5. Zündkerze gemäß Anspruch 2, wobei das Schild einstückig mit der Metallschale ausgebildet ist, und wobei die Metallschale eine Innenkammer hat, in der die Erdungselektrode montiert ist, und einen Endabschnitt, der als das Schild dient.
  6. Zündkerze gemäß Anspruch 5, wobei ein Schlitz in dem Endabschnitt der Metallschale ausgebildet ist, ohne dieselbe Winkelposition wie der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode zu haben.
  7. Zündkerze gemäß Anspruch 6, wobei der Schlitz eine Breite in dem Bereich von 1 mm bis 2 mm hat.
  8. Zündkerze gemäß Anspruch 2, wobei das Schild und die Erdungselektrode separat ausgebildet und an der Metallschale befestigt sind.
  9. Zündkerze gemäß Anspruch 2, wobei das Schild einstückig mit der Erdungselektrode ausgebildet ist.
  10. Zündkerze gemäß Anspruch 9, wobei der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode als das Schild dient.
  11. Zündkerze gemäß Anspruch 9, wobei der Basisabschnitt der Erdungselektrode als das Schild dient.
  12. Zündkerze gemäß Anspruch 11, wobei der Basisabschnitt, der verbindende Abschnitt und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode in Reihe in der Richtung senkrecht zu der Längsrichtung der Zündkerze angeordnet sind.
  13. Zündkerze gemäß Anspruch 11, wobei der Basisabschnitt, der verbindende Abschnitt und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode in Reihe in der Längsrichtung der Zündkerze angeordnet sind.
  14. Zündkerze gemäß Anspruch 2, wobei das Schild entweder aus einer Ni-Legierung oder Stahl gemacht ist.
  15. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei das Schild aus einer Deckschicht besteht, die eine Oberfläche des verbindenden Abschnitts der Erdungselektrode bedeckt.
  16. Zündkerze gemäß Anspruch 15, wobei die Deckschicht die Oberfläche des verbindenden Abschnitts der Erdungselektrode über einen gesamten Umfang des verbindenden Abschnitts bedeckt.
  17. Zündkerze gemäß Anspruch 15, wobei die Deckschicht aus einem Keramikmaterial gemacht ist.
  18. Zündkerze gemäß Anspruch 1, des weiteren mit einer Vielzahl der Erdungselektroden, wobei die verbindenden Abschnitte all der Erdungselektroden durch ein einziges Schild abgeschirmt sind.
  19. Zündkerze gemäß Anspruch 1, des weiteren mit einer Vielzahl der Erdungselektroden und einer Vielzahl der Schilde, wobei der verbindende Abschnitt von jeder von allen den Erdungselektroden durch ein Entsprechendes von allen den Schilden abgeschirmt ist.
  20. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode entweder aus einer Ir-Legierung oder einer Pt-Legierung gemacht ist.
  21. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei der Basisabschnitt der Erdungselektrode entweder aus einer Ni-Legierung oder Stahl gemacht ist.
  22. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode eine Schweißnaht ist, die durch Laserschweißen des Spitzenabschnitts an den Basisabschnitt der Erdungselektrode ausgebildet wird.
  23. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei der verbindende Abschnitt der Erdungselektrode eine Schweißnaht ist, die durch Widerstandsschweißen des Spitzenabschnitts an den Basisabschnitt der Erdungselektrode ausgebildet wird.
  24. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei der Endabschnitt der Mittelelektrode eine Prismaform hat und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode eine flache Endfläche hat, die der Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode durch den Funkenspalt gegenüberliegt.
  25. Zündkerze gemäß Anspruch 1, wobei der Endabschnitt der Mittelelektrode eine zylindrische Form hat und der Spitzenabschnitt der Erdungselektrode eine Endfläche hat, die nach außen entlang der Seitenfläche des Endabschnitts der Mittelelektrode ausgespart ist, wobei der Funkenspalt dazwischen ausgebildet ist.
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