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DE69100863T2 - Isolierungsdurchdringender Verbinder. - Google Patents

Isolierungsdurchdringender Verbinder.

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DE69100863T2
DE69100863T2 DE69100863T DE69100863T DE69100863T2 DE 69100863 T2 DE69100863 T2 DE 69100863T2 DE 69100863 T DE69100863 T DE 69100863T DE 69100863 T DE69100863 T DE 69100863T DE 69100863 T2 DE69100863 T2 DE 69100863T2
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DDK Ltd
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
    • H01R4/2429Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base
    • H01R4/2433Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base one part of the base being movable to push the cable into the slot
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/59Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
    • H01R12/65Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal
    • H01R12/67Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal insulation penetrating terminals
    • H01R12/675Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal insulation penetrating terminals with contacts having at least a slotted plate for penetration of cable insulation, e.g. insulation displacement contacts for round conductor flat cables

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder, dessen Kontakte in einem die Isolierung durchdringenden System mit Anschlußdrähten verbunden sind und insbesondere auf die Anordnung der Kontakte und die Konfiguration der Anschlußdrahtaufnahmeabschnitte eines Verbinderhauptteils und der Einzwängabschnitte eines Deckels.
  • Es gibt viele Möglichkeiten zur Verbindung von Drähten mit den Kontakten eines Verbinders, beispielsweise Löten, Schweißen, Wrappen, Verquetschen und das Verfahren der Isolierdurchdringung u.dgl. Beim Verfahren der Isolierdurchdringung unter diesen verschiedenen Verfahren wird ein Anschlußdraht 3 mit Hilfe eines Deckels B in die Zungen 2 eines Kontakts gedrückt, der an einem isolierenden Stützblock 1 eines Verbinderhauptteils A befestigt ist. Die Zunge 2 hat eine Durchdringungsnut 2a in der Mitte und geneigte Schneiden 2b auf beiden Seiten, wie es in Fig. 1a gezeigt ist. Als Ergebnis davon wird die Umhüllung 3a eines Anschlußdrahts 3 durch die geneigten Schneiden 2b bis zur Seele 3b des Anschlußdrahts 3 durchschnitten. Anschließend wird der Anschlußdraht 3 in die Durchdringungsnut 2a gezwängt, so daß die Kontaktzunge 2 mit der Seele 3b des Anschlußdrahtes 3 verbunden ist.
  • Mit der Entwicklung der Elektronik hat es sich als notwendig erwiesen, elektronische Teile zu schaffen, die Jahr zu Jahr dichter und stärker miniaturisiert werden. Entsprechend diesen Anforderungen ist in der japanischen Patentanmeldung Nr. 63-253,419 und in EP-A-323340 ein Isolationsduchdringungsverbinder vorgeschlagen worden, wie er in den Figuren 2a und 2b dargestellt ist. Fig. 2a zeigt einen Verbinderhauptteil A in perspektivischer Ansicht, während Fig. 2b ebenfalls in perspektivischer Ansicht einen Deckel B des Verbinders zeigt, der auf den Kopf gestellt abgebildet ist, um seine charakteristischen Teile deutlich zu zeigen.
  • Bezugnehmend auf die Figuren 2a und 3a enthält das Verbinderhauptteil A eine Vielzahl von isolierungsdurchdringenden Kontaktzungen (die im folgenden abgekürzt als "Kontaktzungen" bezeichnet werden) 2, die in ersten, zweiten, dritten und vierten Reihen 2A&sub1;, 2A&sub2;, 2B&sub1; und 2B&sub2; parallel zueinander und voneinander beabstandet angeordnet sind. Darüber hinaus sind geneigte Basisabstützabschnitte 3C und 3D zum Abstützen der Anschlußdrähte an der Oberfläche eines Isolierstützblocks 1 angeordnet, so daß die geneigten Basisabschnitte 3C und 3D innerhalb der Breite der Kontaktzungen liegen, und die Oberflächen der geneigten Basisabschnitte 3C und 3D sind in entgegengesetzten Richtungen geneigt. Zwischen zwei geneigten Basisabschnitten 3C, die in der gleichen Richtung geneigt sind, ist ein geneigter Basisabschnitt 3D angeordnet, der in umgekehrter Richtung geneigt ist, der in der Mitte einer Kontaktzunge positioniert ist, welche die erste Reihe 2A&sub1; bilden.
  • Darüber hinaus sind die die zweite Reihe 2A&sub2; bildenden Kontaktzungen so am Isolierstützblock 1 befestigt, daß die Zentren dieser Kontaktzungen in der Mitte zwischen den Kontaktzungen positioniert sind, welche die erste Reihe 2A&sub1; bilden und innerhalb der Breite jeder Kontaktzunge sind zwei geneigte Basisabschnitte 3D angeordnet, die in die gleiche Richtung geneigt sind, und ein geneigter Basisabschnitt 3C, der in die Gegenrichtung geneigt ist. Des weiteren sind die die dritte und vierte Reihe 2B&sub1; und 2B&sub2; bildenden Kontaktzungen am Isolierstützblock 1 befestigt, so daß sie durch einen geneigten Basisabschnitt 30 getrennt sind und sich über zwei geneigte Basisabschnitte 3D erstrecken, so daß die Kontakte der dritten und vierten Reihen gestaf felt oder abwechselnd versetzt sind. Die Höhen und Neigungen der geneigten Basisabschnitte sind so ausgewählt, daß nur Durchdringungsnuten der mit den Anschlußdrähten 3 zu verbindenden Kontaktzungen 2 über die geneigten Basisabschnitte nach oben ragen, während andere Kontaktzungen 2 nicht über die geneigten Basisabschnitte hervorragen.
  • Bezugnehmend auf Fig. 2b enthält der Deckel B geneigte Basisabschnitte 3E und 3F zum Abstützen von Verbindungsdrähten, die so ausgebildet sind, daß sie zwischen die geneigten Basisabschnitte 30 und 3D des Verbinderhauptteils A eingesetzt werden können und die in umgekehrte Richtungen geneigt sind wie die geneigten Basisabschnitte 30 und 3D. Der Deckel B enthält darüber hinaus Aufnahmeschlitze 5 zur Aufnahme der Kontaktzungen 2, die vom Verbinderhauptteil A vorstehen. Die Bezugszeichen 4A und 4B bezeichnen Haken und Verankerungsglieder zum Verriegeln des Verbinderhauptteils A und des Deckels B.
  • Bei dieser Anordnung werden Verbindungsdrähte, beispielsweise Verbindungsdrähte 3A und 3B eines flachen Kabels 3 (Fig. 3b) auf die Oberflächen der geneigten Basisabschnitte 3C und 3D aufgelegt und der Deckel B über dem Verbinderhauptteil A angeordnet und gegen dieses Verbinderhauptteil A gedrückt. Als Ergebnis davon wird das flache Kabel 3 mit den Kontakten 2 verbunden, die die Kontaktzungenreihen 2A11 2A&sub2;, 2B&sub1; und 2B&sub2; bilden, wie es in den Figuren 1b und 3a dargestellt ist.
  • Der vorstehend beschriebene isolierungsdurchdringende Verbinder nach dem Stand der Technik enthält jedoch die folgenden zu lösenden Probleme.
  • Die Figuren 4a, 4b und 4c illustrieren die Verhältnisse der Höhe zwischen den Kontaktreihen 2A&sub1;, 2A&sub2;, 2B&sub1; und 2B&sub2; der Kontaktzungen 2 des bekannten in den Figuren 2a und 2b gezeigten Verbinders.
  • (1) Wie in Fig. 4a, die den Kontakthauptteil A und den Deckel B in zusammengebautem Zustand wiedergibt, gezeigt ist, sind die Durchdringungstiefen zwischen den Kontaktreihen 2A&sub1; und 2B&sub2;, die an den Außenseiten angeordnet sind, und den Kontaktreihen 2A&sub2; und 2B&sub1; an den Innenseiten verschieden, was durch a und b angedeutet ist Dadurch ergibt sich ein Unterschied in der Durchdringungskraft, mit welcher die Seele 3b des Verbindungsdrahts in die Bestimmungsnut 2a eingedrückt wird. Dementsprechend werden die Kontakte an den Innenseiten, dann wenn der Verbinder miniaturisiert wird kurz, was zu einer geringen Zuverlässigkeit der Verbindung führt.
  • (2) Wenn das flache Kabel 3, das in Fig. 3b gezeigt ist, auf die geneigten Basisabschnitte 30 und 3D des Verbinderhauptteils aufgelegt ist und dann der Deckel B darübergelegt und gegen das Verbinderhauptteil A gedrückt wird, so werden dadurch die Anschlußdrähte 3A nach oben gedrückt und die Anschlußdrähte 3B nach unten, so daß die Kontaktzungen in die Anschlußdrähte 3A und 3B einschneiden. Beim Stand der Technik ist ein aufgerissener Abschnitt c des flachen Kabels 3, das in Fig. 4c gezeigt ist, lang ausgebildet. Daher erfüllt dieser Verbinder nicht die Anforderungen der Miniaturisierung.
  • Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten isolierungsdurchdringenden Verbinders, der die Nachteile des Standes der Technik eliminiert und die Zuverlässigkeit der Verbindung verbessert und auch die Anforderungen der Miniaturisierung erfüllt.
  • Dieses Ziel kann durch die erf indungsgemäßen Maßnahmen, wie sie in Anspruch 1 definiert sind, erfüllt werden.
  • Der erfindungsgemäße Verbinder umfaßt insbesondere: (1) Die Anschlußdrahtverbindungsabschnitte geneigter Basisabschnitte 30, 3D, 3E und 3F eines Verbinderhauptteils A und eines Deckels B sind gebogen. Die Anschlußdrahtverbindungsabschnitte sind an Positionen angeordnet, wo die Seelen 3b der Anschlußdrähte 3 mit den Kontaktzungen verbunden sind.
  • (2) Reihen 2A&sub1; und 2B&sub2; der Kontaktzungen sind in gleichen Abständen 1 von den Spitzen der gebogenen Abschnitte angeordnet. In ähnlicher Weise sind Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2; von Kontaktzungen in gleichen Abständen 1 von den Spitzen der gebogenen Abschnitte angeordnet.
  • (3) An den Ausgangsenden der geneigten Basisabschnitte des Verbinderhauptteils und des Deckels sind Vorspünge zur Führung der Anschlußdrähte vorgesehen.
  • Zum Beispiel sind, wie in Fig. 5b dargestellt, die Reihen 2A&sub1; unf 2A&sub2; der Kontaktzungen 2 symmetrisch bezüglich der Spitzen der gekrümmten Abschnitte 0 der geneigten Basisabschnitte des Verbinderhauptteils angeordnet, während die Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2; symmetrisch bezüglich der Spitzen der gekrümmten Abschnitte D der geneigten Basisabschnitte des Verbinderhauptteils angeordnet sind.
  • Wie in Fig. 5a gezeigt, ist der Deckel B darüber hinaus mit gekrümmten Abschnitten E und F versehen, die mit den gebogenen Abschnitten C und D des Verbinderhauptteils A kompatibel sind, wenn der Deckel auf dem Verbinderhauptteil A angeordnet ist.
  • Durch die vorstehend beschriebene Ausbildung gemäß der vorliegenden Erfindung können die nachfolgenden signifikanten Effekte erzielt werden.
  • (1) Die Höhen der Kontaktzungen 2, welche die Reihen 2A&sub1; und 2A&sub2; und die Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2; bilden, kann im wesentlichen gleich sein. Darüber hinaus können die Durchdringungsabstände der Seelen der Anschlußdrähte 3 im wesent1ichen gleich sind, wie es in Fig. 5c bei d gezeigt ist.
  • (2) Wie in Fig. 5c gezeigt, verhindern die Vorsprünge 0', D', E' und F' zum Führen der Anschlußdrähte 3, daß die herausragenden Abschnitte der Anschlußdrähte zu weit nach oben und nach unten gedrückt werden, wenn der Deckel B auf das Verbinderhauptteil A gepreßt wird, nachdem die Anschlußdrähte zwischen dem Verbinderhauptteil A und den Deckel B eingelegt worden sind. Daher können aufgerissene Längsabschnitte des flachen Kabels 3 im herausführenden Abschnitt, wie in Fig. 5c gezeigt, gegenüber dem Stand der Technik verkürzt werden.
  • Die Erfindung wird besser verständlich durch die folgende detaillierte Beschreibung und die Ansprüche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen.
  • Figuren 1a und 1b sind Erläuterungsansichten für das Isolierungsdurchdringungsverfahren zur Verbindung von Drähten mit Kontakten eines Verbinders nach dem Stand der Technik;
  • Figuren 2a und 2b; 3a und 3b; und 4a, 4b, und 4c sind ebenfalls Ansichten zur Erläuterung von isolierungsdurchdringenden Verbindungen nach dem Stand der Technik; und
  • Figuren 5a, 5b und 5c; und 6a, 6b sind Ansichten zur Erläuterung eines erfindungsgemäßen isolierungsdurchdringenden Verbinders.
  • Die Figuren 6a und 6b zeigen in perspektivischer Ansicht jeweils ein Verbinderhauptteil A und einen Deckel B einer Ausführungsform der Erfindung. Das Verbinderhauptteil A nach Fig. 6a umfaßt einen Isolierstützblock 1 mit Haken 4A zur Verriegelung mit dem Deckel B. Der Stützblock 1 umfaßt die geneigten Basisabschnitte 3C und 3D zum Abstützen des Anschlußdrahts, die in diversen entgegengesetzten Richtungen geneigt sind. Darüber hinaus enthält der Stützblock 1 isolierungsdurchdringende Kontaktzungen 2 gleicher Höhe und gleicher Breite.
  • Wie oben beschrieben sind die Kontakte in Reihen 2A&sub1; und 2A&sub2;, und 2B&sub1; und 2B&sub2; in einer Weise angeordnet, daß sie gestuft oder abwechselnd versetzt sind. Darüber hinaus sind die Kontaktzungenreihen 2B&sub1; und 2B&sub2; relativ zu den Kontaktzungenreihen 2A&sub1; und 2A&sub2; um die Breite eines geneigten Basisabschnitts versetzt. Die Kontaktzungen und die geneigten Basisabschnitte sind in folgender Weise angeordnet. Zwei geneigte Basisabschnitte 30, die in die gleiche Richtung geneigt sind, und ein geneigter Basisabschnitt 3D, der in umgekehrter Richtung geneigt ist, sind innerhalb der Breite jeder Kontaktzunge, welche die Kontaktreihen 2A&sub1; und 2A&sub2; bilden, angeordnet. Der eine geneigte Basisabschnitt 3D ist in der Mitte zwischen den beiden geneigten Basisabschnitten angeordnet. Zwei geneigte Basisabschnitt 3D und ein geneigter Basisabschnitt 30 sind innerhalb der Breite jeder der Kontaktzungen angeordnet, welche die Kontaktzungenreihen 2B&sub1; und 2B&sub2; bilden. Darüber hinaus sind die Neigungen und Höhen der geneigten Basisabschnitte so bestimmt, daß nur Durchdringungsnuten 2a der mit Anschlußdrähten zu verbindenden Kontaktzungen über die geneigten Basisabschnitte nach oben überstehen, während andere Kontaktzungen nicht über die geneigten Basisabschnitte überstehen. Diese Konstruktion ist im wesentlichen gleich wie die beim Stand der Technik.
  • Erfindungsgemäß sind gebogene Abschnitte C und D an den geneigten Basisabschnitte 30 und 3D zum Abstützen von Anschlußdrähten an der Seite des Verbinderhauptteils A vorgesehen. Wie man in den Figurne 5a bis 5c erkennen kann, sind die gebogenen Abschnitte an Stellen angeordnet, die den Anschlußpositionen der Kabelseele entspricht. Darüber hinaus sind die ersten und zweiten Reihen 2A&sub1; und 2A&sub2; symmetrisch bezüglich der Spitzen der gebogenen Abschnitte 0 angeordnet, während die dritten und vierten Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2; symmetrisch bezüglich der Spitzen der gebogenen Abschnitte D angeordnet sind. Wie in Fig. 6 gezeigt, sind die gebogenen Abschnitte der geneigten Basisabschnitte vorzugsweise Kreisbogenflächen.
  • An den Ausgangsenden der geneigten Basisabschnitte 30 und 3D, wenigstens der geneigten Basisabschnitte 30, sind Anbschlußdrahtführungsvorsprünge C' und D' zur Führung der Anschlußdrähte vorgesehen. Diese Vorsprünge sind vorzugsweise als Fortsetzungen der Flächen der gekrüinmten Abschnitte ausgebildet7 die an den geneigten Basisabschnitten vorgesehen sind, da ein flaches Kabel leicht und ohne Schwierigkeiten verformt werden kann.
  • Bezugnehmend auf Fig. 6b umfaßt der Deckel B Verankerungsglieder 4B zur Verriegelung mit dem Verbinderhauptteil A und geneigte Basisabschnitte 3E und 3F zum Abstützen der Anschlußdrähte, die in Richtungen umgekehrt zu der Richtung geneigt sind, unter denen die Basisabschnitte 30 und 3D des Verbinderhauptteils A geneigt sind. Der Deckel B enthält darüber hinaus Aufnahmeschlitze 5 zur Aufnahme der Kontaktzungen 2 und Anschlußdrahtführungsvorsprünge E' und F' mit gebogenen Flächen zur Führung der Anschlußdrähte (die Vor-Sprünge F' sind in der Zeichnung nicht gezeigt).
  • Ein flaches Kabel 3 mit einer Vielzahl von in einer Ebene angeordneten Anschlußdrähten wird dann auf das Verbinderhauptteil A aufgelegt und der Deckel B darüber angeordnet und gegen das Verbinderhauptteil A gedrückt. Wenn die Verankerungsglieder 4B des Deckels B mit den Haken 4A des Verbinderhauptteils A verriegelt sind, dringen die vorspringenden Kontaktzungen in die Aufnahmeschlitze 5 ein, so daß die Anschlußdrähte 3A und 3B des flachen Kabels 3 in die Durchdringungsöffnungen 2a der mit den Kontakten zu verbindenden Kontaktzungen eingedrückt werden. Zur gleichen Zeit werden die Anschlußdrähte 3A umfaßt und sicher gehalten, so daß sie an einer Bewegung aus dem Verbinder gehindert sind, mit Hilfe der geneigten Basisabschnitte 30 und 3E und 3D und 3E des Verbinderhauptteils A und des Deckels B. Die Anschlußdrahtführungsvorsprünge C' und D' und E' und F' dienen des weiteren zur Führung der Anschlußdrähte 3A und 3B, so daß die aufgerissenen Längenabschnitte des flachen Kabels kürzer ausfallen.
  • Statt an Fortsätzen der gebogenen Abschnitte angeordnet zu sein, können die Anschlußdrahtführungsvorsprünge des Verbinderhauptteils A und des Deckels B an flachen Abschnitten des herausführenden Endes angeordnet sein, wie es in gestrichelten Linien in Fig. 5 dargestellt ist. Wenn die heraus führenden Enden der Anschlußdrähte nur auf einer Seite liegend so können auch Anschlußdrahtführungsvorsprünge nur auf dieser Seite vorgesehen sein.
  • Wie man aus der obigen Beschreibung ersehen kann, umfaßt der erfindungsgemäße Verbinder Kontakte, die in vier gestuften Reihen angeordnet sind und mit Anschlußdrähten nach der Isolierungsdurchdringungsmethode verbunden werden können durch Verwendung von geneigten Basisabschnitten zum Abstützen der Anschlußdrähte. Durch Ausbildung gleicher jeweilige Höhen und Durchdringungstiefen der Kontaktzungen weist der erfindungsgemäße Verbinder eine hohe Verläßlichkeit der Verbindung zu den Drähten auf und ermöglicht eine Miniaturisierung des Verbinders infolge der abgekürzten aufgebrochenen Längsabschnitte des flachen Kabels.

Claims (4)

1. Isolierungsdurchdringender Verbinder mit einem Verbinderhauptteil (A) und einem Deckel (B) und isolierungsdurchdringenden Kontakten, die in vier paralleln und beabstandeten Reihen (2A1, 2A2, 2B1, 2B2) in einem Isolierstützblock (1) des Verbinderhauptteils angeordnet sind, wobei der Isolierstützblock geneigte Basisabschnitte (30, 3D) zum Abstützen der Verbindungsdrähte umfaßt, die abwechselnd in die eine und dann die andere Richtung geneigt sind und in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind, wobei jeder der die vier Reihen bildenden Kontaktzungen so angeordnet ist, daß drei aufeinanderfolgende Basisabschnitte innerhalb der Breite der Kontaktzungen liegen und jeder der die zweite Reihe bildenden Kontaktzungen so angeordnet ist, daß seine Mittellinie in der Mitte zwischen den Mittellinien der die erste Reihe bildenden Kontaktzungen angeordnet ist, und die die dritte und vierte Reihe bildenden Kontaktzungen um einen geneigten Basisabschnitt gegeneinander versetzt angeordnet sind und die Höhen und Neigungen der geneigten Basisabschnitte so gewählt sind, daß lediglich diejenigen Kontaktabschnitte, die mit Verbindungsdrähten (3A, 3B) kontaktiert werden sollen, über die Oberflächen der geneigten Basisabschnitte überstehen und wobei der Deckel geneigte Basisabschnitte (3E, 3F) zum Abstützen der Verbindungsdrähte aufweist, die entgegengesetzt zur Richtung der genannten Basisabschnitte zur Abstützung der Verbindungsdrähte des Verbinderhauptteils geneigt sind und darüber hinaus Schlitze (5) zur Aufnahme der Kontaktzungen aufweist1 die über die geneigten Basisabschnitte des Verbinderhauptteils überstehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsabschnitte der geneigten Basisabschnitte des Verbinderhauptteils und des Deckels als gekrümmte Oberflächen (C, D, E, F) ausgebildet sind, und daß die ersten und zweiten Reihen, und in gleicher Weise die dritten und vierten Reihen, der Kontaktzungen symmetrisch bezüglich der Mittellage der gekrümmten Oberflächen angeordnet sind, und daß die geneigten Basisabschnitte zum Abstützen der Verbindungsdrähte des Verbinderhauptteils und des Deckels mit Verbindungsdrahtführungsvorsprüngen (C', D', E', F') zur Führung der Verbindungsdrähte versehen sind.
2. Isolierungsdurchdringender Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmten Oberflächen (C, D, E, F) der die Verbindungsdrähte abstützenden Basisabschnitte (3C, 3D, 3E, 3F) Kreisbogenflächen sind.
3. Isolierungsdurchdringender Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktzungen (2) im wesentlichen die gleiche Breite aufweisen und im Isolierungsblock so befestigt sind, daß sie auch die gleiche Höhe besitzen.
4. Isolierungsdurchdringender Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsdrahtführungsvorsprünge (C, D, E, F) als glatte Fortsätze der gekrümmten Oberflächen der geneigten Basisabschnitte zum Abstützen der Verbindungsdrähte (3C, 3D, 3E, 3F) geformt sind.
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