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Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen
Verbinder, dessen Kontakte in einem die Isolierung
durchdringenden System mit Anschlußdrähten verbunden sind und
insbesondere auf die Anordnung der Kontakte und die Konfiguration
der Anschlußdrahtaufnahmeabschnitte eines
Verbinderhauptteils und der Einzwängabschnitte eines Deckels.
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Es gibt viele Möglichkeiten zur Verbindung von Drähten mit
den Kontakten eines Verbinders, beispielsweise Löten,
Schweißen, Wrappen, Verquetschen und das Verfahren der
Isolierdurchdringung u.dgl. Beim Verfahren der
Isolierdurchdringung unter diesen verschiedenen Verfahren wird ein
Anschlußdraht 3 mit Hilfe eines Deckels B in die Zungen 2
eines Kontakts gedrückt, der an einem isolierenden Stützblock
1 eines Verbinderhauptteils A befestigt ist. Die Zunge 2
hat eine Durchdringungsnut 2a in der Mitte und geneigte
Schneiden 2b auf beiden Seiten, wie es in Fig. 1a gezeigt
ist. Als Ergebnis davon wird die Umhüllung 3a eines
Anschlußdrahts 3 durch die geneigten Schneiden 2b bis zur
Seele 3b des Anschlußdrahts 3 durchschnitten. Anschließend
wird der Anschlußdraht 3 in die Durchdringungsnut 2a
gezwängt, so daß die Kontaktzunge 2 mit der Seele 3b des
Anschlußdrahtes 3 verbunden ist.
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Mit der Entwicklung der Elektronik hat es sich als
notwendig erwiesen, elektronische Teile zu schaffen, die Jahr zu
Jahr dichter und stärker miniaturisiert werden.
Entsprechend diesen Anforderungen ist in der japanischen
Patentanmeldung Nr. 63-253,419 und in EP-A-323340 ein
Isolationsduchdringungsverbinder vorgeschlagen worden, wie er in den
Figuren 2a und 2b dargestellt ist. Fig. 2a zeigt einen
Verbinderhauptteil A in perspektivischer Ansicht, während Fig.
2b ebenfalls in perspektivischer Ansicht einen Deckel B des
Verbinders zeigt, der auf den Kopf gestellt abgebildet ist,
um seine charakteristischen Teile deutlich zu zeigen.
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Bezugnehmend auf die Figuren 2a und 3a enthält das
Verbinderhauptteil A eine Vielzahl von isolierungsdurchdringenden
Kontaktzungen (die im folgenden abgekürzt als
"Kontaktzungen" bezeichnet werden) 2, die in ersten,
zweiten, dritten und vierten Reihen 2A&sub1;, 2A&sub2;, 2B&sub1; und 2B&sub2;
parallel zueinander und voneinander beabstandet angeordnet
sind. Darüber hinaus sind geneigte Basisabstützabschnitte
3C und 3D zum Abstützen der Anschlußdrähte an der
Oberfläche eines Isolierstützblocks 1 angeordnet, so daß die
geneigten Basisabschnitte 3C und 3D innerhalb der Breite der
Kontaktzungen liegen, und die Oberflächen der geneigten
Basisabschnitte 3C und 3D sind in entgegengesetzten
Richtungen geneigt. Zwischen zwei geneigten Basisabschnitten 3C,
die in der gleichen Richtung geneigt sind, ist ein
geneigter Basisabschnitt 3D angeordnet, der in umgekehrter
Richtung geneigt ist, der in der Mitte einer Kontaktzunge
positioniert ist, welche die erste Reihe 2A&sub1; bilden.
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Darüber hinaus sind die die zweite Reihe 2A&sub2; bildenden
Kontaktzungen so am Isolierstützblock 1 befestigt, daß die
Zentren dieser Kontaktzungen in der Mitte zwischen den
Kontaktzungen positioniert sind, welche die erste Reihe 2A&sub1;
bilden und innerhalb der Breite jeder Kontaktzunge sind
zwei geneigte Basisabschnitte 3D angeordnet, die in die
gleiche Richtung geneigt sind, und ein geneigter
Basisabschnitt 3C, der in die Gegenrichtung geneigt ist. Des
weiteren sind die die dritte und vierte Reihe 2B&sub1; und 2B&sub2;
bildenden Kontaktzungen am Isolierstützblock 1 befestigt, so
daß sie durch einen geneigten Basisabschnitt 30 getrennt
sind und sich über zwei geneigte Basisabschnitte 3D
erstrecken,
so daß die Kontakte der dritten und vierten
Reihen gestaf felt oder abwechselnd versetzt sind. Die Höhen
und Neigungen der geneigten Basisabschnitte sind so
ausgewählt, daß nur Durchdringungsnuten der mit den
Anschlußdrähten 3 zu verbindenden Kontaktzungen 2 über die
geneigten Basisabschnitte nach oben ragen, während andere
Kontaktzungen 2 nicht über die geneigten Basisabschnitte
hervorragen.
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Bezugnehmend auf Fig. 2b enthält der Deckel B geneigte
Basisabschnitte 3E und 3F zum Abstützen von
Verbindungsdrähten, die so ausgebildet sind, daß sie zwischen die
geneigten Basisabschnitte 30 und 3D des Verbinderhauptteils A
eingesetzt werden können und die in umgekehrte Richtungen
geneigt sind wie die geneigten Basisabschnitte 30 und 3D.
Der Deckel B enthält darüber hinaus Aufnahmeschlitze 5 zur
Aufnahme der Kontaktzungen 2, die vom Verbinderhauptteil A
vorstehen. Die Bezugszeichen 4A und 4B bezeichnen Haken und
Verankerungsglieder zum Verriegeln des Verbinderhauptteils
A und des Deckels B.
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Bei dieser Anordnung werden Verbindungsdrähte,
beispielsweise Verbindungsdrähte 3A und 3B eines flachen Kabels 3
(Fig. 3b) auf die Oberflächen der geneigten Basisabschnitte
3C und 3D aufgelegt und der Deckel B über dem
Verbinderhauptteil A angeordnet und gegen dieses Verbinderhauptteil
A gedrückt. Als Ergebnis davon wird das flache Kabel 3 mit
den Kontakten 2 verbunden, die die Kontaktzungenreihen 2A11
2A&sub2;, 2B&sub1; und 2B&sub2; bilden, wie es in den Figuren 1b und 3a
dargestellt ist.
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Der vorstehend beschriebene isolierungsdurchdringende
Verbinder nach dem Stand der Technik enthält jedoch die
folgenden zu lösenden Probleme.
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Die Figuren 4a, 4b und 4c illustrieren die Verhältnisse der
Höhe zwischen den Kontaktreihen 2A&sub1;, 2A&sub2;, 2B&sub1; und 2B&sub2; der
Kontaktzungen 2 des bekannten in den Figuren 2a und 2b
gezeigten Verbinders.
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(1) Wie in Fig. 4a, die den Kontakthauptteil A und den
Deckel B in zusammengebautem Zustand wiedergibt, gezeigt ist,
sind die Durchdringungstiefen zwischen den Kontaktreihen
2A&sub1; und 2B&sub2;, die an den Außenseiten angeordnet sind, und
den Kontaktreihen 2A&sub2; und 2B&sub1; an den Innenseiten
verschieden, was durch a und b angedeutet ist Dadurch ergibt sich
ein Unterschied in der Durchdringungskraft, mit welcher die
Seele 3b des Verbindungsdrahts in die Bestimmungsnut 2a
eingedrückt wird. Dementsprechend werden die Kontakte an
den Innenseiten, dann wenn der Verbinder miniaturisiert
wird kurz, was zu einer geringen Zuverlässigkeit der
Verbindung führt.
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(2) Wenn das flache Kabel 3, das in Fig. 3b gezeigt ist,
auf die geneigten Basisabschnitte 30 und 3D des
Verbinderhauptteils aufgelegt ist und dann der Deckel B
darübergelegt und gegen das Verbinderhauptteil A gedrückt wird, so
werden dadurch die Anschlußdrähte 3A nach oben gedrückt und
die Anschlußdrähte 3B nach unten, so daß die Kontaktzungen
in die Anschlußdrähte 3A und 3B einschneiden. Beim Stand
der Technik ist ein aufgerissener Abschnitt c des flachen
Kabels 3, das in Fig. 4c gezeigt ist, lang ausgebildet.
Daher erfüllt dieser Verbinder nicht die Anforderungen der
Miniaturisierung.
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Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten
isolierungsdurchdringenden Verbinders, der die Nachteile
des Standes der Technik eliminiert und die Zuverlässigkeit
der Verbindung verbessert und auch die Anforderungen der
Miniaturisierung erfüllt.
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Dieses Ziel kann durch die erf indungsgemäßen Maßnahmen, wie
sie in Anspruch 1 definiert sind, erfüllt werden.
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Der erfindungsgemäße Verbinder umfaßt insbesondere:
(1) Die Anschlußdrahtverbindungsabschnitte geneigter
Basisabschnitte 30, 3D, 3E und 3F eines Verbinderhauptteils A
und eines Deckels B sind gebogen. Die
Anschlußdrahtverbindungsabschnitte sind an Positionen angeordnet, wo die
Seelen 3b der Anschlußdrähte 3 mit den Kontaktzungen verbunden
sind.
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(2) Reihen 2A&sub1; und 2B&sub2; der Kontaktzungen sind in gleichen
Abständen 1 von den Spitzen der gebogenen Abschnitte
angeordnet. In ähnlicher Weise sind Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2; von
Kontaktzungen in gleichen Abständen 1 von den Spitzen der
gebogenen Abschnitte angeordnet.
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(3) An den Ausgangsenden der geneigten Basisabschnitte des
Verbinderhauptteils und des Deckels sind Vorspünge zur
Führung der Anschlußdrähte vorgesehen.
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Zum Beispiel sind, wie in Fig. 5b dargestellt, die Reihen
2A&sub1; unf 2A&sub2; der Kontaktzungen 2 symmetrisch bezüglich der
Spitzen der gekrümmten Abschnitte 0 der geneigten
Basisabschnitte des Verbinderhauptteils angeordnet, während die
Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2; symmetrisch bezüglich der Spitzen der
gekrümmten Abschnitte D der geneigten Basisabschnitte des
Verbinderhauptteils angeordnet sind.
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Wie in Fig. 5a gezeigt, ist der Deckel B darüber hinaus mit
gekrümmten Abschnitten E und F versehen, die mit den
gebogenen
Abschnitten C und D des Verbinderhauptteils A
kompatibel sind, wenn der Deckel auf dem Verbinderhauptteil A
angeordnet ist.
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Durch die vorstehend beschriebene Ausbildung gemäß der
vorliegenden Erfindung können die nachfolgenden signifikanten
Effekte erzielt werden.
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(1) Die Höhen der Kontaktzungen 2, welche die Reihen 2A&sub1;
und 2A&sub2; und die Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2; bilden, kann im
wesentlichen gleich sein. Darüber hinaus können die
Durchdringungsabstände der Seelen der Anschlußdrähte 3 im
wesent1ichen gleich sind, wie es in Fig. 5c bei d gezeigt ist.
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(2) Wie in Fig. 5c gezeigt, verhindern die Vorsprünge 0',
D', E' und F' zum Führen der Anschlußdrähte 3, daß die
herausragenden Abschnitte der Anschlußdrähte zu weit nach oben
und nach unten gedrückt werden, wenn der Deckel B auf das
Verbinderhauptteil A gepreßt wird, nachdem die
Anschlußdrähte zwischen dem Verbinderhauptteil A und den Deckel B
eingelegt worden sind. Daher können aufgerissene
Längsabschnitte des flachen Kabels 3 im herausführenden Abschnitt,
wie in Fig. 5c gezeigt, gegenüber dem Stand der Technik
verkürzt werden.
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Die Erfindung wird besser verständlich durch die folgende
detaillierte Beschreibung und die Ansprüche in Verbindung
mit den beigefügten Zeichnungen.
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Figuren 1a und 1b sind Erläuterungsansichten für das
Isolierungsdurchdringungsverfahren zur Verbindung von Drähten
mit Kontakten eines Verbinders nach dem Stand der Technik;
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Figuren 2a und 2b; 3a und 3b; und 4a, 4b, und 4c sind
ebenfalls Ansichten zur Erläuterung von
isolierungsdurchdringenden Verbindungen nach dem Stand der Technik; und
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Figuren 5a, 5b und 5c; und 6a, 6b sind Ansichten zur
Erläuterung eines erfindungsgemäßen isolierungsdurchdringenden
Verbinders.
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Die Figuren 6a und 6b zeigen in perspektivischer Ansicht
jeweils ein Verbinderhauptteil A und einen Deckel B einer
Ausführungsform der Erfindung. Das Verbinderhauptteil A
nach Fig. 6a umfaßt einen Isolierstützblock 1 mit Haken 4A
zur Verriegelung mit dem Deckel B. Der Stützblock 1 umfaßt
die geneigten Basisabschnitte 3C und 3D zum Abstützen des
Anschlußdrahts, die in diversen entgegengesetzten
Richtungen geneigt sind. Darüber hinaus enthält der Stützblock 1
isolierungsdurchdringende Kontaktzungen 2 gleicher Höhe und
gleicher Breite.
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Wie oben beschrieben sind die Kontakte in Reihen 2A&sub1; und
2A&sub2;, und 2B&sub1; und 2B&sub2; in einer Weise angeordnet, daß sie
gestuft oder abwechselnd versetzt sind. Darüber hinaus sind
die Kontaktzungenreihen 2B&sub1; und 2B&sub2; relativ zu den
Kontaktzungenreihen 2A&sub1; und 2A&sub2; um die Breite eines geneigten
Basisabschnitts versetzt. Die Kontaktzungen und die geneigten
Basisabschnitte sind in folgender Weise angeordnet. Zwei
geneigte Basisabschnitte 30, die in die gleiche Richtung
geneigt sind, und ein geneigter Basisabschnitt 3D, der in
umgekehrter Richtung geneigt ist, sind innerhalb der Breite
jeder Kontaktzunge, welche die Kontaktreihen 2A&sub1; und 2A&sub2;
bilden, angeordnet. Der eine geneigte Basisabschnitt 3D ist
in der Mitte zwischen den beiden geneigten Basisabschnitten
angeordnet. Zwei geneigte Basisabschnitt 3D und ein
geneigter Basisabschnitt 30 sind innerhalb der Breite jeder
der Kontaktzungen angeordnet, welche die
Kontaktzungenreihen 2B&sub1; und 2B&sub2; bilden. Darüber hinaus sind die Neigungen
und Höhen der geneigten Basisabschnitte so bestimmt, daß
nur Durchdringungsnuten 2a der mit Anschlußdrähten zu
verbindenden Kontaktzungen über die geneigten Basisabschnitte
nach oben überstehen, während andere Kontaktzungen nicht
über die geneigten Basisabschnitte überstehen. Diese
Konstruktion ist im wesentlichen gleich wie die beim Stand der
Technik.
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Erfindungsgemäß sind gebogene Abschnitte C und D an den
geneigten Basisabschnitte 30 und 3D zum Abstützen von
Anschlußdrähten an der Seite des Verbinderhauptteils A
vorgesehen. Wie man in den Figurne 5a bis 5c erkennen kann, sind
die gebogenen Abschnitte an Stellen angeordnet, die den
Anschlußpositionen der Kabelseele entspricht. Darüber hinaus
sind die ersten und zweiten Reihen 2A&sub1; und 2A&sub2; symmetrisch
bezüglich der Spitzen der gebogenen Abschnitte 0
angeordnet, während die dritten und vierten Reihen 2B&sub1; und 2B&sub2;
symmetrisch bezüglich der Spitzen der gebogenen Abschnitte
D angeordnet sind. Wie in Fig. 6 gezeigt, sind die
gebogenen Abschnitte der geneigten Basisabschnitte vorzugsweise
Kreisbogenflächen.
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An den Ausgangsenden der geneigten Basisabschnitte 30 und
3D, wenigstens der geneigten Basisabschnitte 30, sind
Anbschlußdrahtführungsvorsprünge C' und D' zur Führung der
Anschlußdrähte vorgesehen. Diese Vorsprünge sind vorzugsweise
als Fortsetzungen der Flächen der gekrüinmten Abschnitte
ausgebildet7 die an den geneigten Basisabschnitten
vorgesehen sind, da ein flaches Kabel leicht und ohne
Schwierigkeiten verformt werden kann.
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Bezugnehmend auf Fig. 6b umfaßt der Deckel B
Verankerungsglieder 4B zur Verriegelung mit dem Verbinderhauptteil A
und geneigte Basisabschnitte 3E und 3F zum Abstützen der
Anschlußdrähte, die in Richtungen umgekehrt zu der Richtung
geneigt sind, unter denen die Basisabschnitte 30 und 3D des
Verbinderhauptteils A geneigt sind. Der Deckel B enthält
darüber hinaus Aufnahmeschlitze 5 zur Aufnahme der
Kontaktzungen 2 und Anschlußdrahtführungsvorsprünge E' und F' mit
gebogenen Flächen zur Führung der Anschlußdrähte (die
Vor-Sprünge F' sind in der Zeichnung nicht gezeigt).
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Ein flaches Kabel 3 mit einer Vielzahl von in einer Ebene
angeordneten Anschlußdrähten wird dann auf das
Verbinderhauptteil A aufgelegt und der Deckel B darüber angeordnet
und gegen das Verbinderhauptteil A gedrückt. Wenn die
Verankerungsglieder 4B des Deckels B mit den Haken 4A des
Verbinderhauptteils A verriegelt sind, dringen die
vorspringenden Kontaktzungen in die Aufnahmeschlitze 5 ein, so daß
die Anschlußdrähte 3A und 3B des flachen Kabels 3 in die
Durchdringungsöffnungen 2a der mit den Kontakten zu
verbindenden Kontaktzungen eingedrückt werden. Zur gleichen Zeit
werden die Anschlußdrähte 3A umfaßt und sicher gehalten, so
daß sie an einer Bewegung aus dem Verbinder gehindert sind,
mit Hilfe der geneigten Basisabschnitte 30 und 3E und 3D
und 3E des Verbinderhauptteils A und des Deckels B. Die
Anschlußdrahtführungsvorsprünge C' und D' und E' und F'
dienen des weiteren zur Führung der Anschlußdrähte 3A und 3B,
so daß die aufgerissenen Längenabschnitte des flachen
Kabels kürzer ausfallen.
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Statt an Fortsätzen der gebogenen Abschnitte angeordnet zu
sein, können die Anschlußdrahtführungsvorsprünge des
Verbinderhauptteils A und des Deckels B an flachen Abschnitten
des herausführenden Endes angeordnet sein, wie es in
gestrichelten Linien in Fig. 5 dargestellt ist. Wenn die
heraus führenden Enden der Anschlußdrähte nur auf einer Seite
liegend so können auch Anschlußdrahtführungsvorsprünge nur
auf dieser Seite vorgesehen sein.
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Wie man aus der obigen Beschreibung ersehen kann, umfaßt
der erfindungsgemäße Verbinder Kontakte, die in vier
gestuften Reihen angeordnet sind und mit Anschlußdrähten nach
der Isolierungsdurchdringungsmethode verbunden werden
können durch Verwendung von geneigten Basisabschnitten zum
Abstützen der Anschlußdrähte. Durch Ausbildung gleicher
jeweilige Höhen und Durchdringungstiefen der Kontaktzungen
weist der erfindungsgemäße Verbinder eine hohe
Verläßlichkeit der Verbindung zu den Drähten auf und ermöglicht eine
Miniaturisierung des Verbinders infolge der abgekürzten
aufgebrochenen Längsabschnitte des flachen Kabels.