DE10319728A1 - Abzweig-Steckverbinder - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung betrifft einen Abzweig-Steckverbinder zum elektrischen
Kontaktieren der Leitungsadern von Durchgangsleitungen, die zu mehreren in
Art von Flachbandkabeln mit einem engstmöglichen Rasterabstand zueinander
in einem Leitungshalter lagefixiert gehalten sind, wobei alle Abgriffszonen
der Durchgangsleitungen innerhalb des Leitungshalters in einer Abgriffsebene
positioniert sind. Zur Realisierung des engstmöglichen Rasterabstandes wird
vorgeschlagen, die Teilbereiche der Durchgangsleitungen, die zu
der Abgriffszone einer Durchgangsleitung benachbart angeordnet sind,
in einer von der Abgriffsebene beabstandeten Überbrückungsebene verlaufen zu lassen,
derart, daß diese
von den aufgesteckten Gabelkontakten eines Abgriffskontaktelementes
nicht mehr erreichbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Abzweig-Steckverbinder mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
- Solche Abzweig-Steckverbinder für Durchgangsleitungen, deren Abgriffszonen in einer Abgriffsebene positioniert sind, sind aus der
US-PS 4 630 879 bekannt. Sie werden bevorzugt für sogenannte Schienenleuchten verwendet, in deren Leuchtentragschienen z. B. fünf Durchgangsleitungen (drei Phasenleiter sowie Nulleiter und Schutzleiter) in Form eines Flachbandkabels oder als parallele Einzelleitungen verlegt sind, wobei die Anzahl der Durchgangsleitungen auch deutlich höher sein kann, beispielsweise wenn Steuerleitungen für eine Lichtdimmung vorgesehen sind und/oder wenn zusätzlich Notstromleitungen erforderlich sind. - Alle diese Durchgangsleitungen sind aus Platzspargründen in Art von Flachbandkabeln mit einem engstmöglichen Rasterabstand zueinander verlegt, wobei als Idealfall ein Rasterabstand gleich groß dem Isolierungs- bzw. Leitungsaußendurchmesser der jeweiligen Durchgangsleitungen angestrebt wird. Beispielsweise hat eine handelsübliche Stromleitung einen 2,5 mm2 Kupferquerschnitt der Leitungsader und einen Isolierungs- bzw. Leitungsaußendurchmesser von 3,3 – 3,5 mm. Der ideale Rasterabstand würde dann 3,5 mm betragen.
- In der Praxis konnte der ideale Rasterabstand der Durchgangsleitungen bisher nicht verwirklicht werden, da die Gabelkontaktarme der Abzweig-Steckverbinder, die die Abgriffszonen der Durchgangsleitungen seitlich übergreifen, immer einen gewissen Platz zwischen den Durchgangsleitungen benötigen, so daß deren Rasterabstand immer größer ist als der vorgenannte ideale Rasterabstand.
- Der Platzbedarf zwischen den Durchgangsleitungen wird nach dem Vorschlag der
US-PS 4 630 879 dadurch verringert, daß die Gabelkontakte des Abzweig-Steckverbinders als Schneidklemm-Gabelkontakte mit einer besonderen Formgebung ausgebildet sind derart, daß die Gabelkontakte eine breitere Materialbasis (= Federwurzel) und schmalere Gabelkontaktarme haben, wobei die breitere Materialbasis unterhalb der Abgriffsebene, in der die Abgriffszonen der Durchgangsleitungen liegen, angeordnet ist und nur die schmaleren Gabelkontaktarme zwischen den Durchgangsleitungen hindurchgreifen (siehe8 derUS-PS 4 630 879 ) . Zugleich sind die Abgriffszonen benachbarter Durchgangsleitungen in der Leitererstreckungsrichtung versetzt zueinander angeordnet, so daß die Gabelkontakte, die die Abgriffszonen benachbarter Durchgangsleitungen übergreifen, voneinander beabstandet sind und sich dadurch ihr jeweiliger Platzbedarf zwischen den Durchgangsleitungen nicht addiert (siehe7A derUS-PS 4 630 879 ). - Von zueinander versetzten Abgriffszonen benachbarter Durchgangsleitungen geht auch die
DE 196 15 600 A1 aus, die jedoch zur Verringerung der Baubreite von Abzweig-Steckverbindern eine andere Bauart vorschlägt, bei der die bandartig zueinander verlaufenden Durchgangsleitungen seitlich neben, d. h. in Art eines hochkant gestellten Flachbandkabels neben dem Leitungshalter positioniert sind. Die einzelnen Durchgangsleitungen wechseln innerhalb des Leitungshalters Z-förmig von der einen Längs-Seitenwand des Leitungshalters auf die gegenüberliegende Längs-Seitenwand des Leitungshalters, wobei die Abgriffszonen der Durchgangsleitungen im Leitungshalter jeweils mittig zwischen den Längs-Seitenwänden liegen, jedoch in der Längser streckungsrichtung des Leitungshalters hintereinander gestaffelt angeordnet sind und zudem jeweils auf einer eigenen Höhenposition liegen, die ihnen jeweils durch die seitliche Hochkant-Anordnung der Durchgangsleitungen vorgegeben ist. Dadurch sind zwar die einzelnen Abgriffszonen der Durchgangsleitungen räumlich gut zugänglich, aber es treten bei dieser Bauart von Abzweig-Steckverbindern erhebliche Probleme bezüglich der Bauhöhe und auch bezüglich der Baulänge auf, wenn mehr als die in derDE 196 15 600 A1 benannten fünf Durchgangsleitungen zu verlegen und zu kontaktieren sind. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Gattung des im Oberbegriff des Anspruches 1 definierten Abzweig-Steckverbinders, bei dem die Abgriffszonen aller Durchgangsleitungen in einer Abgriffsebene positioniert sind, so weiterzuentwickeln, daß der Idealfall eines engstmöglichen Rasterabstandes der Durchgangsleitungen gleich groß dem Isolierungs- bzw. Leitungsaußendurchmesser der jeweiligen Durchgangsleitungen erreichbar ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Teilbereiche der Durchgangsleitungen, die zu der Abgriffszone einer Durchgangsleitung benachbart angeordnet sind, zumindest mit einer Leitungslänge, die der axialen Länge der Abgriffszone entspricht, in einer Überbrückungsebene verlaufen, die in Richtung des Aufsteckens des Abgriffskontakt elementes auf den Leitungshalter hinter der Abgriffsebene liegt und die von der Abgriffsebene derart beabstandet ist, daß sie von den aufgesteckten Gabelkontakten des Abgriffskontaktelementes nicht mehr erreichbar ist.
- Nach der Lehre der Erfindung ist die erforderliche Bauhöhe für den neuen Abzweig-Steckverbinder im wesentlichen nur von zwei Höhenebenen und deren Abstand voneinander bestimmt, nämlich von der vorgenanten Abgriffsebene, in der alle Abgriffszonen der Durchgangsleiter liegen, und von der vorgenannten Überbrückungsebene, in der zumindest diejenigen Teilbereiche der Durchgangsleitungen verlaufen, die einer Abgriffszone benachbart sind.
- In Verbindung mit dem gattungsgemäßen Merkmal, daß die Abgriffszonen in der Abgriffsebene zueinander versetzt sind, ergibt sich in der Abgriffsebene eine Art Mulden-Struktur in der Weise, daß beidseitig zu jeder Abgriffszone Mulden (= Vertiefungen) gebildet sind, in die die Gabelkontaktarme eines Gabelkontaktes beim Aufstecken des Abgriffskontaktelementes auf den Leitungshalter mit der gewünschten Berührungsfreiheit zu den benachbarten Durchgangsleitungen einfahren können.
- Trotz dieser beidseitig zu jeder Abgriffszone vorhandenen Berührungsfreiheit kann die Baubreite des neuen Abzweig-Steckverbinders auf den Idealfall des engstmöglichen Rasterabstandes der Durchgangsleitungen gleich groß dem Isolierungs bzw. Leitungsaußendurchmesser der jeweiligen Durchgangsleitungen beschränkt werden.
- Der erfindungsgemäße Abzweig-Steckverbinder kann sowohl für abisolierte Abgriffszonen von Durchgangsleitungen als auch für nicht-abisolierte Abgriffszonen von Durchgangsleitungen realisiert werden. In dem ersten Fall arbeitet das Abgriffskontaktelement mit einem Flachfeder-Gabelkontakt, und in dem zweiten Fall arbeitet das Abgriffskontaktelement mit einem Schneidklemm-Gabelkontakt. Solche Gabelkontakte sind in verschiedenen Bauformen bekannt.
- Weitere Details der Erfindung werden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung verdeutlicht. Es zeigen:
-
1 bis4 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, -
5 bis7 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung. -
1 zeigt die übliche Systemanordnung eines Abzweig-Steckverbinders mit einem Leitungshalter10 aus Isolierstoff, in dem die Durchgangsleitungen11 lagefixiert gehalten sind, und mit einem Abgriffskontaktelement12 , das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel fünf Gabelkontakte aufweist, die jeweils von einem Modulgehäuse13 aus Kunststoff umgeben sind. Die Modulgehäuse können in der Bodenplatte14 des Abgriffskontaktelementes verschoben werden, z. B. zum Zwecke einer Phasenvorwahl, wie dies bekannt ist. Das dargestellte Abgriffskontaktelement12 wird darstellungsgemäß von unten auf den Leitungshalter10 aufgesteckt (siehe die Pfeile15 in1 ), wobei die in den Modulgehäusen13 vorhandenen Gabelkontakte (siehe hierzu4 ) die abisolierten Abgriffszonen16 der jeweils zugeordneten Durchgangsleitungen11 übergreifen und dabei die jeweiligen Leitungsadern der Durchgangsleitungen11 kontaktieren. Die Abzweig-Leitungen17 werden am Fuß des Gabelkontaktes an einen Federkraftklemmanschluß18 angeschlossen. Eine solche Systemanordnung und Funktionalität des dargestellten Abzweig-Steckverbinders ist bekannt und nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung. - Die Erfindung befaßt sich mit der Positionierung der Durchgangsleitungen
11 in dem Leitungshalter10 und diesbezüglich wird auf2 und3 Bezug genommen. Aus diesen Figuren ist erkennbar, daß alle Abgriffszonen16 der Durchgangsleitungen (die bei diesem Ausführungsbeispiel zweilagig, d. h. nebeneinander und übereinander angeordnet sind) in der darstellungsgemäß unteren Abgriffsebene A positioniert sind. - Nach der Lehre der Erfindung verlaufen die Teilbereiche
19 der Durchgangsleitungen11 , die zu den Abgriffszonen16 der Durchgangs leitungen benachbart angeordnet sind, in einer Leitungslänge, die in etwa der axialen Länge der Abgriffszonen16 entspricht, in einer Überbrückungsebene Ü (siehe3 ) , wobei die Überbrückungsebene Ü in Richtung des Aufsteckens des Abgriffskontaktelementes12 auf den Leitungshalter10 (siehe hierzu die Pfeile15 in1 ) hinter der Abgriffsebene A liegt und von der Abgriffsebene A derart beabstandet ist, daß die in der Überbrückungsebene Ü verlaufenden Teilbereiche19 der Durchgangsleitungen von den aufgesteckten Gabelkontakten des Abgriffskontaktelementes12 nicht mehr erreichbar sind (siehe hierzu3 ). - Die
5 bis7 zeigen dieselbe Erfindungsidee, diesmal realisiert an einem Flachbandkabel, bei dem alle Durchgangsleitungen21 einlagig nebeneinander positioniert sind. Auch hier befinden sich alle Abgriffszonen22 der Durchgangsleitungen in der dargestellungsgemäß unteren Abgriffsebene A, und die Teilbereiche23 der Durchgangsleitungen, die zu den Abgriffszonen22 benachbart sind, verlaufen in der Überbrückungsebene Ü. - Als Besonderheit ist in den
6 und7 dargestellt, daß bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung in den Leitungshalter24 (siehe die strichpunktierte Umrißkontur in7 ) Schneidklemm-Gabelkontakte25 eingebaut sind (siehe6 ) , die die Abgriffszonen22 der Durchgangsleitungen21 übergreifen und dabei die jeweiligen Leitungsadern durch deren Isolierung hindurch kontaktieren. Die Schneidklemm-Gabelkontakte25 besitzen fußseitig jeweils ein Ansatzstück26 , das sich stabförmig (steif) und parallel sowie im Abstand zu den Durchgangsleitungen21 erstreckt. - Auf diese Ansatzstücke
26 der Schneidklemm-Gabelkontakte25 werden die Flachfeder-Gabelkontakte des Abgriffskontaktelementes12 (siehe7 ) aufgesteckt, wobei bemerkenswert ist, daß dieses Abgriffskontaktelement12 in7 baugleich ist mit dem Abgriffkontaktelement12 in3 . In beiden Fällen kann also das gleiche Abgriffskontaktelement12 auf den Leitungshalter10 in3 und auf den Leitungshalter24 in7 aufgesteckt werden. - Ansonsten unterscheidet sich das Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den
2 bis4 von dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den5 bis7 dadurch, daß bei dem erstgenannten Ausführungsbeispiel die Abgriffszonen16 der Durchgangsleitungen11 abisoliert sind, wobei dann diese Abgriffszonen von einem Flachfeder-Gabelkontakt übergriffen werden (wie dies in4 dargestellt ist) und daß bei dem zweitgenannten Ausführungsbeispiel die Abgriffszonen22 der Durchgangsleitungen21 nicht-abisoliert sind, d. h. eine Isolierung besitzen, so daß die Gabelkontakte, die die Abgriffszonen übergreifen, als Schneidklemm-Gabelkontakte auszuführen sind. - Flachfeder-Gabelkontakte und Schneidklemm-Gabelkontakte der dargestellten Art sind im Prinzip bekannt, und es ist anzumerken, daß auch andere Bauarten von Gabelkontakten zur Realisierung eines erfindungsgemäßen Abzweig-Steckverbinders verwendet werden können.
Claims (5)
- Abzweig-Steckverbinder – zum elektrischen Kontaktieren der Leitungsadern von Durchgangsleitungen, die zu mehreren in Art von Flachbandkabeln mit einem engstmöglichen Rasterabstand zueinander durch einen Leitungshalter aus Isolierstoff hindurchgeführt sind und die in dem Leitungshalter lagefixiert gehalten sind, – mit axial sich erstreckenden Abgriffszonen der Durchgangsleitungen, die innerhalb des Leitungshalters in einer Abgriffsebene positioniert sind, – und mit einem auf den Leitungshalter aufsteckbaren Abgriffskontaktelement, das Gabelkontakte aufweist, die beim Aufstecken des Abgriffskontaktelementes auf den Leitungshalter die Abgriffszonen der jeweils zugeordneten Durchgangsleitungen übergreifen und dabei die jeweiligen Leitungsadern der Durchgangsleitungen kontaktieren, – wobei die Abgriffszonen benachbarter Durchgangsleitungen in der Leitungserstreckungsrichtung versetzt zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, – daß die Teilbereiche (
19 ,23 ) der Durchgangsleitungen (11 ,21 ) , die zu der Abgriffszone (16 ,22 ) einer Durchgangs leitung benachbart angeordnet sind, zumindest mit einer Leitungslänge, die der axialen Länge der Abgriffszone entspricht, in einer Überbrückungsebene (= Ü) verlaufen, die in Richtung des Aufsteckens des Abgriffskontaktelementes (12 ) auf den Leitungshalter (10 ,24 ) hinter der Abgriffsebene (= A) liegt und die von der Abgriffsebene derart beabstandet ist, daß die in der Überbrückungsebene verlaufenden Teilbereiche der Durchgangsleitungen von den aufgesteckten Gabelkontakten des Abgriffskontaktelementes nicht mehr erreichbar sind. - Abzweig-Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – daß die Abgriffszonen (
16 ) der Durchgangsleitungen (11 ) abisoliert sind und daß die Gabelkontakte des Abgriffskontaktelementes (12 ) als Flachfeder-Gabelkontakte ausgeführt sind. - Abzweig-Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – daß die Abgriffszonen der Durchgangsleitungen eine Isolierung besitzen – und daß die Gabelkontakte des Abgriffskontaktelementes als Schneidklemm-Gabelkontakte ausgeführt sind.
- Abzweig-Steckverbinder – zum elektrischen Kontaktieren der Leitungsadern von Durchgangsleitungen, die zu mehreren in Art von Flachbandkabeln mit einem engstmöglichen Rasterabstand zueinander durch einen Leitungshalter aus Isolierstoff hindurchgeführt sind und die in dem Leitungshalter lagefixiert gehalten sind, – mit axial sich erstreckenden Abgriffszonen der Durchgangsleitungen, die innerhalb des Leitungshalters in einer Abgriffsebene positioniert sind, – und mit einem auf den Leitungshalter aufsteckbaren Abgriffskontaktelement, das Gabelkontakte aufweist, die beim Aufstecken des Abgriffselementes auf den Leitungshalter einen Kontakt zu den Abgriffszonen der jeweils zugeordneten Durchgangsleitungen herstellen, dadurch gekennzeichnet, – daß in den Leitungshalter (
24 ) Schneidklemm-Gabelkontakte (25 ) eingebaut sind, die die Abgriffszonen (22 ) der Durchgangsleitungen (21 ) übergreifen und dabei die jeweiligen Leitungsadern kontaktieren, – daß die Schneidklemm-Gabelkontakte (25 ) fußseitig jeweils ein Ansatzstück (26 ) besitzen, das sich stabförmig (steif) und parallel sowie im Abstand zu den Durchgangsleitungen (21 ) erstreckt, – und daß das auf den Leitungshalter (24 ) aufsteckbare Abgriffskontaktelement (12 ) Flachfeder-Gabelkontakte besitzt, die beim Aufstecken des Abgriffskontaktelementes auf den Leitungshalter das Ansatzstück (26 ) des jeweils zugeordneten Schneidklemm-Gabelkontaktes (25 ) des Leitungshalters übergreifen. - Abzweig-Steckverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, – daß dessen Merkmale mit den Merkmalen des Abzweig-Steckverbinders nach Anspruch 1 kombiniert sind.
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