DE2906031A1 - Selbstkontaktierende elektrische anschlussvorrichtung - Google Patents
Selbstkontaktierende elektrische anschlussvorrichtungInfo
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Landscapes
- Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
• U · " OR-ING.
290603t W· STOCKMAlR
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
DtPL-ING.
G. BEZOLD
8 MÜNCHEN 22
16. *Λ. 1979
BUMER RAMO CORPORATION
Commerce Drive, Oak Brook, Illinois 60521, USA
Commerce Drive, Oak Brook, Illinois 60521, USA
Selbstkontaktierende elektrische AnschJLußvorrichtung
909834/0801
telefon (oa») aas··« tklkx oa-9*sao telesrammk monapat tklekopimm
*-■■- ■ · ■ ■ 2906Ü31
Die Erfindung bezieht sich, auf eine Anschlußvorrichtunff
für isolierte elektrische Leiter und betrifft insbesondere eine Anschlußklemme und einen Verbinder zum elektrischen
Verbinden zweier isolierter Leiter ohne diese abzuisolieren.
Eine ohne Abisolieren verwendbare bekannte Anschlußvorrichtung hat eine aus einem Federblech geformte Anschlußklemme
in Form einer etwa U-förmigen Gabel deren Schenkel federnd aufeinander zu belastet sind und mit ihren zugeschärften
Rändern einen Schlitz für die Aufnahme eines anzuschließenden isolierten Leiters begrenzen. Eine derartige
Vorrichtung ist in DT-Gm 70 30 836 beschrieben.
Bei dieser Vorrichtung wird der anzuschließende isolierte
Leiter an den freien Enden der Schenkel in den Schlitz eingeführt, wobei seine Isolierung durchschnitten wird.
Der Leiter wird dann bis an das andere Ende des Schlitzes eingedrückt und dort zwischen den federelastischen Schenkeln,
festgehalten.
Aus dieser Gestaltung und Wirkungsweise der Vorrichtung
ergeben sich gewisse Nachteile. Da das Durchsehneiden der Isolierung
an den Enden der Schenkel stattfindet, an denen diese am leichtesten verformbar sind, müssen die Schenkel
relativ steif sein, damit die Isolierung auch sicher durchschnitten wird. Das Pesthalten des freigelegten Leiters
geschieht dann näher an einem die Schenkel miteinander verbindenden Fußteil, an einer Stelle also, an welcher
die Schenkel nur wenig nachgeben können. Sind die Schenkel dabei zu steif, so besteht die Gefahr einer Beschädigung
des Leiters, und sind sie zu nachgiebig, dann ist eine sichere elektrische und mechanische Verbindung nicht gewährleistet.
' ■
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Um die Elastizität der Schenkel an ihrer Berührungsstelle
mit dem freigelegten Leiter zu verbessern, müssen die Schenkel verlängert werden, und nahe ihrem Fußteil muß
der Schlitz breiter sein als an der Stelle, an welcher die Isolierung durchschnitten wird.
Die US-PS 3 936 128 beschreibt einen Verbinder, welcher
das Anschließen von isolierten Leitern an einer solchen Vorrichtung erleichtert. Bei diesen Verbinder sitzt eine
Anschlußklemme der vorstehend beschriebenen Art im Deckel eines Gehäuses, welches zwei parallele Bohrungen zum Einführen
von anzuschließenden isolierten Leitern aufweist. Zum Anschließen der Leiter werden diese lediglich in die
Bohrungen des Gehäuses eingeführt, worauf dann der Deckel auf das Gehäuse gesetzt wird.
Da die Leiter jedoch am freien Ende der Schenkel in den Schlitz der Anschlußklemme eingeführt werden, müssen innerhalb
des Gehäuses Einrichtungen für die genaue Führung und Ausrichtung der Leiter vorhanden sein.
Derartige Verbinder können daher nicht beliebig verkleinert werden und erfordern darüber hinaus die Verwendung verschiedener
Anschlußklemmen ge nach dem Durchmesser der anguschließenden Leiter. Ein derartiger Verbinder ist daher
wenig anpassungsfähig und in einer genormten Grundausführung nicht zum Verbinden von Leitern mit verschiedenem
Durchmesser verwendbar. Bei einem als Litze aus mehreren einzelnen Drähten ausgebildeten Leiter besteht außerdem
die Möglichkeit, daß sich einzelne Drähte nicht richtig in den Schlitz zwischen den freien Enden der Schenkel einführen
lassen, so daß sie das Aufsetzen des"Deckels behindern
und die elektrische Verbindung beeinträchtigen können.
Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Anschlußvorrichtung,
welche ohne vorheriges Abisolieren von isolierten Leitern verwendbar ist, und bei welcher die Mängel
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bekannter Vorrichtungen im Hinblick auf das Durchschneiden
der Isolierung und das !Festhalten des Leiters beseitigt sind.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer selbstkontaktierenden Anschlußvorrichtung für die Verwendung
mit elektrischen Leitern von innerhalb eines relativ weiten Bereichs unterschiedlichem Durchmesser.
Noch ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines selbstkontaktierenden
Verbinders, welcher mühelos anschließbar ist und in Miniaturbauweise gefertigt werden kann. .
Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung eines selbstkontaktierenden
elektrischen Verbinders, an welchem zwei elektrische Leiter erheblich verschiedenen Durchmessers
anschließbar sind. ■ .
Weiterhin bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Verfahrens zum Anschließen von elektrischen Leitern an einem
Verbinder ohne vorheriges Abisolieren der Leiter.
In einer Ausführungsform schafft die Erfindung eine Anschlußklemme
aus einem ebenen Federblech, mit wenigstens einem etwa TJ-förmigen Gabelkontakt, dessen Schenkel federnd
aufeinander zu belastet sind, um das Durchschneiden der Isolierung und das sichere Festhalten eines dadurch freigelegten
Leiters in dem durch die Schenkel begrenzten Schlitz zu gewährleisten. Die Anschlußklemme hat ferner
ein Teil für die Verbindung mit anderen elektrischen Einrichtungen,
sowie eine öffnung, welche das Einführen des isolierten Leiters an dem dem Fußteil des Grabelkontakts
zugekehrten Ende des Schlitzes ermöglicht.
In einer anderen Ausführungsform schafft die Erfindung
einen Verbinder mit einem eine Kammer umgebenden und eine
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■2-
von wenigstens einer Bohrung für die Aufnahme eines anzuschließenden
isolierten Leiters durchsetzte Wandung aufweisenden Isoliergehäuse und einem als Drucktaste ausgebildeten,
in das Gehäuse einführbaren beweglichen Teil. Das bewegliche Teil trägt eine parallel zu der betreffenden
Wandung des Gehäuses angeordnete Anschlußklemme und ist im wesentlichen parallel zu deren Schenkeln zwischen einer
ersten Stellung, in welcher die Einführöffnung der Anschlußklemme mit der Bohrung fluchtet, und einer zweiten
Stellung bewegbar, in welcher das von der Öffnung entfernte Ende des Schlitzes der Bohrung gegenüberliegt.
Ferner schafft die Erfindung ein Verfahren zum Anschließen von Leitern ohne vorheriges Abisolieren derselben unter
Verwendung eines Verbinders, welcher ein eine Kammer umgebendes und wenigstens eine Bohrung zum Einführen eines
isolierten Leiters aufweisendes Isoliergehäuse, ein als Drucktaste ausgebildetes und in das Gehäuse einführbares
bewegliches Teil und eine Anschlußklemme der vorstehend beschriebenen Art auf v/eist.
Das Verfahren sieht vor, daß in jede Bohrung des Gehäuses ein isolierter Leiter eingeführt wird und daß die Drucktaste
in das Gehäuse eingedrückt wird, um den Leiter zwischen den dem gemeinsamen Fußteil abgewandten Enden
der Schenkel der Anschlußklemme zu plazieren.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer bekannten Anschlußklemme,
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Zwillings-Anschlußklemme in einer Ausführungsform der Erfindung,
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• 4J-°
Fig. 3 eine zerlegte Schrägansicht eines Verbinders in einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 4 eine Schnittansicht des Verbinders nach Fig» 3
vor dem Einführen eines Leiters-,
IIgo 5 eine Schnittansicht des Verbinders nach dem Anschließen
eines Leiters,
Figo 6 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie 6-6
In Figo 4
In Figo 4
Figo 7 eine FIg0 4 entsprechende Schnittansicht eines Verbinders
mit zwei Anschlußklemmen,
Fig» 8 eine Schrägansicht einer Anschlußklemme in einer
anderen Ausführungsform der Erfindung und
Fig» 9 eine Schnittansicht eines Verbinders mit einer
Anschlußklemme nach Fig» 8ο
Eine in Figo 1 dargestellte bekannte Anschlußklemme hat
die Form eines etwa ü-fÖrmigen Gabelkontakts mit zwei parallelen Schenkeln 19 2, welche einen Schlitz 3 für
die Aufnahme eines anzuschließenden isolierten Leiters begrenzen» Um das Einführen des Leiters in Richtung des
Pfeiles 5 zu erleichtern, sind die freien Enden. 4 der
Schenkel 1, 2 einwärts abgeschrägt= Die abgeschrägten Enden 4 und die den Schlitz 3 begrenzenden Ränder der
Schenkel sind gewöhnlich zugeschärft, während eine an den Schlitz 3 anschließende Verbreiterung 6 desselben
relativ breite, glatte Ränder hat, um die Elastizität
der beiden Schenkel 1, 2 zu verbessern.»
2 zeigt eine erfindungsgemäße Anschlußklemme zum
Verbinden zweier isolierter Leiter miteinander»
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Die Anschlußklemme ist aus leitendem Blech gestanzt und hat zwei Gabelkontakte 11, 1?. Der Gabelkontakt 12 hat
zwei einen Schlitz 16 begrenzeende Schenkel 14-, 15,und
ein diese miteinander verbindendes Fußteil 18, welches von einer an den Schlitz 16 anschließenden, erweiterten
Öffnung 17 durchsetzt ist. Die Öffnung 17 dient zum Einführen eines isolierten Leiters 19, welcher dann in Richtung
des Pfeiles 20 in den Schlitz 16 gedruckt wird. Das an die öffnung 17 anschließende Ende des Schlitzes 16 hat
eine solche Breite, daß die Isolierung des Leiters 19 durchschnitten, dieser selbst ösdoch nicht beschädigt
wird. Der auf diese Weise freigelegte Leiter 19 wird dann zum anderen Ende des Schlitzes geschoben, an welchem die
Elastizität der Schenkel 14, 15 am günstigsten ist. Dadurch
ist die Verbindung widerstandsfähig gegenüber mechanischen und. thermischen Belastungen» Vorzugsweise verjüngt sich
der Schlitz 16 in der Bewegungsrichtung des Leiters.
Die beiden Gabelkontakte 11 und 12 sind über einen leitenden. Steg 13 miteinander verbunden, so daß daran angeschlossene
Leiter 19 und 21 elektrisch miteinander verbindbar sind.
Ein vorheriges Abisolieren der Beiden Leiter ist dazu nicht notwendig.
Bei der Verwendung der beschriebenen Anschlußklemme.zum
Verbinden von als Litzen ausgebildeten isolierten Leitern ist durch die Öffnungen 17>
in welche die Leiter zunächst eingeführt werden, gewährleistet, daß.sämtliche Litzendrähte in den Schlitz 16 eingeführt werden.
Ein in Fig. 3 in einer zerlegten Schrägansicht dargestellter
Verbinder für den Anschluß zweier isolierter Leiter enthält eine Anschlußklemme der in Fig. 2 gez-eigten
Art und setzt sich aus einem Isoliergehäuse 25 und einem beweglichen leil 26 «usammen. Die beiden Teile können etwa
aus einem durchsichtigen Kunststoff geformt sein.
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Das im wesentlichen kubische Form aufweisende Gehäuse
umgibt eine Kammer 70 für die Aufnahme des durch eine"
Öffnung 71 in einer Seite 72 des Gehäuses einführbaren
beweglichen Teils 26. Eine Wandung 73 des Gehäuses 25 ist von zwei parallelen Bohrungen 27? 28 durchsetzt, welche
lotrecht zur Bewegungsrichtung des beweglichen Teils 26 in der Kammer 70 ausmünden.
Am beweglichen Teil 26 ist die Zwillings-Anschlußklemme derart angeordnet, daß ihre Schenkel im wesentlichen
parallel zur Bewegungsrichtung des beweglichen Teils 26 im Gehäuse 25 verlaufen. Zum Festhalten und Zentrieren
der Anschlußklemme 29 hat ein zum beweglichen Teil 26 gehöriger Deckel 31 ein Paar Yorsprünge 30, welche zxd.-schen
den freien Enden der paarweise zusammengehörigen ■ Schenkel der Anschlußklemme Aufnahme finden (Fig. 6).
Eine am Deckel 31 hervorstehende Leiste 32 hält die Anschlußklemme
lotrecht zu den Bohrungen 27, 28 des Gehäuses 25, und seitliche Flächen 22, 74 des beweglichen Teils
26 führen dieses innerhalb des Gehäuses 25·
Das bewegliche Teil 26 hat in der seitlichen Fläche 74
zwei parallele Nuten 78, 79 für den Eingriff einer im Gehäuse 25 angeordneten, abgerundeten Leiste 76 zum Festhalten des beweglichen Teils 26 innerhalb des Gehäuses 25·
Fig. 4 zeigt den Verbinder im geöffneten Zustand zum Einführen der isolierten Leiter 19« Von der der die Öffnung
aufweisenden Seite 72 des Gehäuses 25 gegenüberliegenden
Wand 75 desselben steht ein Steg 35 in die Kammer 70
hinein hervor» Eine Seitenfläche 36 des Stegs 35 dient
der Führung der Anschlußklemme 29, und seine Stirnfläche
37 fluchtet mit den Rändern der Bohrungen 2?9 28
und dient dazu, das innere Ende der Leiter abzustützen«.
90S 83A/OBOl
In dem in Fig. 4 gezeigten geöffneten Zustand des Verbinders
fluchten die Öffnungen 17 der Anschlußklemme 29 mit den Bohrungen 27» 28 des Gehäuses 25· Das bewegliche
Teil 26 ist in dieser Stellung durch den Eingriff der abgerundeten Leiste 76 an der Innenseite des Gehäuses mit
der Nut 79 in der Seitenfläche 74 festgehalten.
Der isolierte Leiter 19 wird in Richtung des Pfeils 80
vorzugsweise so weit in die Bohrung 27 und die Öffnung der Anschlußklemme 29 eingeführt, daß sein freies Ende
an der inneren Wand des beweglichen Teils 26 anstößt.
Darauf wird das bewegliche Teil 26, wie in Pig. 5 dargestellt,
in das Gehäuse 25 eingedrückt, so daß dann die
freien Enden 81 der Schenkel der Anschlußklemme 29 den
Bohrungen 27, 28 gegenüberliegen. Dabei werden die isolierten
Leiter gleichzeitig von den Wandungen der Bohrungen 27, 28 und der Stirnfläche 37 des Stegs 35 abgestützt.
Durch die Bewegung des beweglichen Teils 26 werden die Leiter in die Schlitze 16 gedruckt, wobei
ihre Isolierung durchschnitten wird und sie dann zwischen
den freien Enden der Schenkel der Anschlußklemme festgehalten werden.
Die Vorsprünge 30 des Deckels 31 und die Zwischenräume
zwischen den Endstücken 40 der Anschlußklemme 29 sind so
geformt, daß die elastische Rückstellkraft der Schenkel beim Eindrücken der Leiter in die Anschlußklemme in
keiner Weise beeinträchtigt ist (Fig. 6).
Nach Fertigstellung der Anschlüsse sind die freien Enden der Schenkel der Anschlußklemme durch den in den Schlitz
eingeführten Leiter um ein Stück auseinandergespreizt, so daß die Anschlußklemme nicht mehr am Deckel 31 festgehalten
ist.
9O9834/0BO1
Die Abmessungen der seitlichen Flächen 22, 74- sind vorzugsweise
so gewählt, daß die Stirnseite 82 des beweglichen Teils im eingedrückten Zustand in Anlage an der Innenseite
der Gehäusewand 75 ist«
In dieser Stellung ist das bewegliche Teil 26 dann durch den Eingriff der Leiste 76 nit der Mut 78 sowie durch
innerhalb des Gehäuses 25 angeordnete Nasen 85 festgehalten.
In Fig» 6 sind die Vorsprünge 30 des Deckels y\ und die
diese aufnehmenden Zwischenräume 33 zwischen den Endstükken 4-0 der Schenkel der Anschlußklemme deutliche zu
erkennen»
Dank der Verwendung der vorstehend anhand von Pig» 2
beschriebenen Anschlußklemme eignet sich der Verbinder zum Anschlägen von isolierten Leitern mit erheblich verschiedenen
Durchmessern zwischen beispielsweise 0,4- und 0,8 mm» Verschiedene Leiter mit innerhalb dieses Bereichs
liegenden Durchmessern können daher mittels eines genormten Verbinders miteinander verbunden werden»
Um einen solchen Verbinder noch anpassungsfähiger zu gestalten, kann darin eine zweite,, in der Bewegungsrichtung
beim Einführen der Drähte rückwärts versetzte Anschlußklemme angeordnet werden,, bei welcher der Abstand zwischen
den Schenkeln vor dem einführen der Leiter in den Schlitz 16 kleiner ist als bei der ersten Klemme» Die
zweite Anschlußklemme ist in diesem Pelle elektrisch mit
der ersten Klemme verbunden. Ein Leiter größeren Durchmessers wird dann an der ersten, näher an der Mündung
der Bohrungen angeordneten Anschlußklemme angeschlossen.
Die zweite Anschlußklemme kann dann zx^ar den betreffenden
Leiter beschädigen oder gar abschneiden, was dann jedoch die Verbindung mit der ersten Anschlußklemme nicht beeinträchtigt«
Ein isolierter Leiter kleineren Durchmessers
9B9834/0801
wird dagegen nicht an der ersten Anschlußklemme angeschlossen,
da hier der Abstand zwischen den Schenkeln zu groß ist, sondern erst an der zweiten Anschlußklemme.
Fig. 7 zeigt eine Pig. 4 entsprechende Schnittansicht
eines Verbinders mit einer zweiten, engeren Anschlußklemme 50, welche einfach an der Rückseite der ersten
Klemme 29 angesetzt ist.
Fig. 8 zeigt eine Schrägansicht einer einstückig aus Blech geformten Anschlußvorrichtung 57 rait einer ersten und
einer zweiten Zwillings-Anschlußklerarae 51 bzw. 52. Der
Abstand zwischen den Schenkeln der einen Anschlußklemme ist kleiner als der zwischen den Schenkeln der anderen.
Das mittlere Seil der Anschlußvorrichtung 57 ist von einer Führungsöffnung 58 durchsetzt.
Fig. 9 zeigt eine Fig. 4 entsprechende Schnittansicht eines
Verbinders mit der in Fig. 8 dargestellten doppelten Zwillings-Anschlußklemme 57· Der Verbinder hat ein mit
Bohrungen 54 versehenes Gehäuse 53>
in welches ein bewegliches Seil 60 einführbar ist. Das bewegliche Teil 60 hat
einen die Anschießvorrichtung 57 tragenden Deckel 55 und
ist durch einen mit der Führungsöffnung 58 zusammenwirkenden Führungszapfen 59 im Gehäuse geführt.
Die Anschlußvorrichtung 57 ist so ausgerichtet, daß die
die breiteren Schlitze aufweisende Anschlußklemme 52
näher an den Bohrungen 54- liegt. Die Wirkungsweise des
Verbinders ist die gleiche wie die des Verbinders nach KLg. 7. ■'■"
Die die Schlitze 16 begrenzenden Ränder der Schenkel der
Anschlußklemmen können auch zugeschärft sein. Dies ist jedoch zum Anschließen von Leitern kleineren Durchmessers
nicht notwendig. . .
0.OB8 34/OB.TM
Verbinder der beschriebenen Art können auch für den Anschluß einer größeren Anzahl von Leitern eingerichtet
sein, zu xtfelchem Zxieck sie mit einer entsprechenden
Anzahl von Gabelkontakten sowie einer entsprechenden Anzahl von Bohrungen im Gehäuse versehen sind.
Die Erfindung ist somit nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele
begrenzt, sondern allein durch die Ansprüche definiert.
Claims (10)
13 547
P_a_t_e_n_t_a_n_s_p_r_ü_c_li_e
rl.) Selbstkontaktierende Klemme für den Anschluß
wenigstens eines isolierten elektrischen Leiters, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus
einem elastischen Blech geformt ist und wenigstens einen Gabelkontakt (11, 12)"mit einem Fußteil (18) und
zwei davon ausgehenden Schenkeln (14, 15) aufweist,
daß die beiden Schenkel einen Schlitz (16) begrenzen, daß der Gabelkontakt nahe dem Fußteil zwischen den Schenkeln
eine Öffnung (17) aufweist, welche breiter als der Schlitz und groß genug für die Aufnahme eines isolierten
Leiters (19) ist, und daß der Schlitz so bemessen ist, daß die Schenkel federnd in Anlage an der Seele des
isolierten Leiters kommen.
2. Anschlußklemme nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Blech
mehrere Gabelkontakte (11, 12) bildet.
3- Anschlußklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (16) der
Gabelkontakte (11, 12) parallel zueinander verlaufen.
4. Anschlußklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelkontakte (11r 12)
in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
90983A/0801
5- Anschlußklemme nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gabelkontakte (51, 52) paarweise angeordnet sind und miteinander fluchten,
so daß ein in die Öffnung eines Gabelkontakts eingeführter Leiter die Öffnung des anderen Gabelkontakts des jeweiligen
Paares derselben durchsetzt, und daß der Schlitz des einen Gabelkontakts breiter ist als der des anderen
Gabelkontakts eines Paares.
6. Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Schlitzes
(16) vom Fußteil (18) weg abnimmt.
7. Selbstkontaktierender elektrischer Verbinder für den Anschluß wenigstens eines isolierten elektrischen
Leiters, dadurch g e kenn ze i chnet, daß er ein eine Kammer (70) umgebendes Isoliergehäuse (25) ι ein
in die Kammer einführbares bewegliches Teil (26) und eine gemeinsam mit diesem bewegbare Anschlußklemme (29) aufweist,
daß die Anschlußklemme aus einem federelastischen Blech geformt ist und wenigstens einaa ein Fußteil und zwei
von diesem ausgehende Schenkel aufweisenden Gabelkontakt hat, dessen Sehenkel erinan Schlitz begrenzen und welches
nahe dem Fußteil eine öffnung zwischen den Schenkeln hat, welche breiter ist als der Schlitz, daß das Gehäuse
wenigstens eine in der Kammer ausmündende Bohrung (27, 28) hat, welche in einer ersten Stellung des beweglichen
Teils mit der Öffnung des Gabelkontakts fluchtet und in einer zweiten Stellung des beweglichen Teils einer von
der Öffnung entfernten Stelle des Schlitzes gegenübersteht.
8. Verbinder nach Anspruch 7» gekennzeichnet
durch wenigstens einen zweiten, mit jeweils einem ersten Gabelkontakt fluchtenden, von der jeweiligen Bohrung
(27? 28) entfernt angeordneten Gabelkontakt (51)i
dessen Schlitz schmäler ist als der des ersten Gabelkontakts (51).
9D9834/0801
9· Verbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemme (29) mehrere
Gabelkontakte aufweist, deren Schlitze parallel zueinander verlaufen, und daß das Gehäuse (25) eine entsprechende
Anzahl von Bohrungen (27, 28) hat.
10. Verbinder nach Anspruch 7 ■> dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (25) innerhalb der
Kammer (70) auf die Bohrung (27, 28) ausgerichtete Einrichtungen (35, 37) zum Abstützen des inneren Endes eines
durch die Bohrung eingeführten Leiters (19) aufweist.
909834/0801
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family Applications (1)
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| GB (2) | GB2015832B (de) |
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