DE6909183U - Schreibgeraet mit einer drehmechanik - Google Patents
Schreibgeraet mit einer drehmechanikInfo
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Description
Patentanwalt Dr. D. Louis
85 NÜRNBERG Keßlerplatz 1
Telefon 0911/558176
Telegramme: Burgpatent
9897
9846 10/re
Firma Schwan-Bleietift-Fabrik Schwanhäusser & Co, Nürnberg
Schreibgerät mit einer Drehmechanik.
Es sind Schreibgeräte mit einer Mechanik zum Vorschieben einer im Innern des Schreibgerätegehäuses axial verschiebbaren
Mine in mannigfacher Ausführung bekannt. Mit einer solchen Mechanik kann die Mine in eine Schreibstellung gebracht werden,
in der die Schreibspitze der Mine aus. dem vorderen Ende des Gehäuses herausragt, sowie in eine sogenannte Ruhestellung,
in der die Schreibspitze durch das Gehäuse verdeckt ist. In Fällen, in denen sich die Schreibspitze der Mine beim
Schreiben laufend verbraucht, beispielsweise bei einer Bleistiftmine, ist die Mechanik vielfach als Drehmechanik ausgebildet.
Durch Verdrehen eines von aussen zugänglichen Betätigungssglieds der Mechanik, im allgemeinen eines aus dem
rückwärtigen Gehäuseende herausgeführten Stifts, kann die Mine hin und her bewegt werden. Die Drehbewegung des Betätigungsgliedes
wird durch entsprechend ausgebildete Gewindetei-
Ie in eine translatorische Bewegung umgesetzt, wodurch die
Mine dann axial verschoben wird* Eine solche Drehmechanik
findet vorzugsweise bei sehr dünnen Minen Anwendung.
Ein Nachteil der bekannten Schreibgeräte mit einer Drehmechanik besteht darin, dass ihre Betätigung verhältnismässig zeitaufwendig
ist. Dies gilt sowohl für das Vorschieben der Mine in die Schreibstellung als auch für das Zurückholen der Mine in die
Ruhestellung.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Schreibgerät mit einerDrehmechanik zum axialen Verschieben einer im Schreib- ' I
gerätegehäuse angeordneten Mine mit sich beim Schreiben laufend verbrauchender Spitze zu schaffen, bei dem nur noch für das
Einstellen der gewünschten Länge der in der Schreibstellung aus dem Gehäuse oder eines Minenführungsteils heraueragenden Minen
spitze (Schreibspitze) eine Drehbetätigung notwendig ist, während
für das Vorschieben der Mine in die Schreibstellung und das Zurückholen der Mine in die Ruhestellung eine im Vergleich
zur Drehbetätigung sehr viel einfachere Bedienungsmöglichkeit vorgesehen ist.
Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einem Schreibgerät mit einer Drehmechanik zum axialen Verschieben einer
im Gerätegehäuseiinnerhalb eines Führungsteils angeordneten Mine mit sich beim Schreiben laufend verbrauchender Spitze aus,
wobei das drehbar gelagerte Betätigungsglied der Mechanik am rückwärtigen Ende des Gehäuses vorgesehen und vorzugsweise als
Stift ausgebildet ist. Die Lösung derErfindungsaufgabe besteht
ganz allgemein darin, dass sämtliche zur Drehmechanik gehören-
den Teile durch Druckbeaufschlagung des Betätigungsgliedes in dem Gerätegehäuse entgegen bzw. unter der Kraft einer in dem
Gehäuse angeordneten Feder zwischen zwei Stellungen verschiebbar sind, wobei in der einen Stellung die über das vordere Ende
des Minen-Pührungsteils vorstehende Minenschreibspitze aus
dem Gehäuse herausragt (Schreibstellung) und in der anderen Stellung die Schreibspitze durch das Gehäuse verdeckt ist
(Ruhestellung) und dass in an sich bekannter Weise eine Arretierung für das Betätigungsglied in diesen Stellungen vorgesehen
ist.
Bei denferfindungsgemässen Schreibgerät braucht eine Drehbetätigung
des Betätigungsgliedes nur vorgenommen zu werden, wenn sich die Mine an ihrem Schreibende soweit abgenutzt hat, dass
ein noch in demPührungsteil liegender Minenabschnitt nunmehr aus demFührungsteil herausgeschoben werden muss, um für das
Schreiben eine hinreichend lange Schreibspitze zur Verfugung zu haben. Im übrigen kann die Mechanik durch einfachen Druck
auf das Betätigungsglied bedient werden.
Wenn im Zusammenhang mit der Erfindung von einem Schreibgerät
mit einer Mine mit sich beim Schreiben laufend verbrauchender Spitze die Rede ist, dann soll hierunter jede Art von Markierungsgerät
verstanden werden, mit dem sich auf einer Unterlage ein Abstrich der durch ein Schreibmittel gebildeten Mine erzeugen
lässt. Die Erfindung ist also nicht auf Schreibgeräte mit Bleistiftminen beschränkt. Sie kann beispielsweise auch
bei Markierungsstiften für ko.-smetische Zwecke verwendet werden,
bei denen die Mine eine mit eiper Bleistiftmine nicht mehr
vergleichbare Zusammensetzung beeitzt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Arretierung für das Betätigungsglied durch eine Mechanik gebildet,
bei der ein Wälzkörper, vorzugsweise eine Kugel, mit seinem einen Teil in eine Ringnut und mit seinem anderen Teil in eine
weitere in sich geschlossene Führungsbahn läuft, die, in bezug auf die Gehäuseachse»nicht nur eine umfängliche sondern auch eine
axiale Erstreckung, sowie übereinanderliegende Raststellen für die Festlegung des Wälzkörpers in der Schreib- und
Ruhestellung besitzt, wobei die die Ringnut und die andere Führungsbahn
aufweisenden Teile in axialer Richtung zueinander verschiebbar sind. Eise solche Mechanik 1st. als "Herzkurvenmechanik11
bekannt. Sie signet sich für die Zwecke der Erfindung deshalb besonders
gut, weil sich bei ihr das Betätigungsglied nicht nur in axiale: Richtung verschieben sondern auch verdrehen lässt, was bei
vielen Druckmechaniken für Schreibgeräte nicht möglich ist. Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Schreibgeräts mit
der vorerwähnten Herzkurvenmechanik ist in der Zeichnung wieder= gegeben. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch das Schreibgerät, wobei sich die Mine und die Mechanikteile in der Schreibstellung
befinden;
Figur 2 eine der Figur 1 entsprechende Darstellung, wobei jedoch jetzt die Mine und die Mechanikteile eine der Ruhestellung
entsprechende Lage einnehmen und
Figur 3 einen vergrösserten Schnitt nach der Linie III-III der ·
Figur 1.
Das Gehäuse des Schreibgeräts besteht aus den miteinander ve'rechraubbaren
Teilen 1, 2. An der Verbindungsstelle der beiden Gehäuseteile ist ein.Zierring 3 vorgesehen.
Aus dem rückwärtigen Ende des Gehäuseteils 1 ist das stiftförmige Betätigungsglied 4 für die Mechanik zum Bewegen der von einem
Führungsteil 5 aufgenommenen Mine 6 herausgeführt. Auf dem Umfang des innerhalb des Gehäuseteils 1 liegenden zylindrischen
Ansatzes 4' des Betätigungsgliedes isb eine herzförmige Führungsbahn
15 für ein kugelförmiges Sperrglied 25 ausgebildet, das gleiQhzeitig in eine auf der Innenseite einer in das Gehäuseteil
1 eingesetzten Büchse 7 ausgebildeten Ringnut 8 eingreift. Die Büchse 7 ist in dem gezeigten Ausführungsbeis'piel in nicht dargestellter
Weise gegen axiale Verschiebung an demGehäuseteil 1 festgelegt. Die Führungsbahn 15 besitzt zwei übereinander liegende
Raststellen, wobei die Raststelle 9 der Schreibstellung entspricht (Figur 1), während die Kugel in der Ruhestellung
(Figur 2) in die untere Raststelle 10 zu liegen kommt. Die Funktion der Herzkurvenmechanik ist im einzelnen bekannt, so dass
hierauf nicht im einzelnen eingegangen zu werden braucht. Es sei lediglich darauf hingewiesen, dass diese Mechanik eine axiale
Verschiebung und eine Verdrehung des BetätigungsgliedeB 4 in- I nerhalb des Schreibgerätegehäuses zulässt, was für die Funktion
der erfindungsgemässen Mechanik wesentlich ist.
Mit dem zylindrischen Ansatz 4' des Betätigungsgliedes 4 ist
ein Gewindestift 11 verbunden, der mit einer ein Innengewinde aufweisenden Hülse 12 verschraubt ist, die in dem Gehäuse verdrehungssicher,
jedoch axial verschiebbar gelagert ist. Die'Verdrehungssicherung wird noch im einzelnen beschrieben werden.
Der das untere Ende der Hülse 12 verschliessende Boden 12' ist
mit einem Stössel 13 verbunden, der in das Minenführungsteil 5 einführbar ist, das zu diesem Zwecke an seinem oberen Ende
vorteilhafterweise eine trichterförmige Erweiterung 51 besitzt.
Die oben beschriebenen Teile 4, 4', 11, 12, 13, bilden die Drehmechanik.
Sie werden von einem Rohr 14 umschlossen, das in dem Gehäuse des Schreibgeräts axial verschiebbar gelagert, jedoch
gegen Verdrehung gesichert ist. Gegen das untere Ende dieses Rohres stützt sich mittelbar die in dem unteren Gehäuseteil 2
angeordnete Druckfeder 19 ab, die auf dem Minenführungsteil 5 aufgeschoben ist. Das untere Ende der Feder 19 liegt gegen
eine auf der Innenseite des Gehäuseteils 2 ausgebildeten Schulter 21 an, während das obere Eederende gegen die Unterseite eines
an dem Minenführungsteil 5 ausgebildeten ringförmigen Ansatzes 5" zur Anlage kommt. Die Oberseite dieses Ansatzes dient
als Anschlagfläche für das untere Ende des Rohres 14, das sich mit seinem oberen Ende gegen den gegenüber dem Gewindestift
radial vorspringenden Ansatz 41 des Betätigungsgliedes 4 abstützt.
An dem Boden 12' der Gewindehülse 12 ist eine radial vorstehen-
de Nase 12"ausgebildet, die in einem achsparallelen Schlitz
16 des Rohres 14- längsverschiebbar, jedoch verdrehungssicher geführt ist. Das Rohr 14 besitzt seinerseits einen radialen
Vorsprung 14-*» der in eine auf der Innenseite des oberen Gehäuseteils
1 ausgebildete achsparallele Ausnehmung 17 eingreift, wodurch der Vorsprung 141 ebenso wie der Vorsprung 12" längsverschiebbar
und verdrehungssicher geführt wird. Durch die vorerwähnten radialen Vorsprünge und länglichen Ausnehmungen wird
letztlich gewährleistet, dass sich die Gewindehülse 12 beim Drehen des Betätigungsgliedes 4 nicht mitdrehen kann, wodurch
die Drehbewegung des Betätigungsgliedes 4 in eine achsparallele Bewegung der Gewindehülse 12 und damit auch des mit dieser verbundenen
Stössels 13 umgesetzt wird. Da der Stössel 13 auf das rückwärtige Ende der Mine 6 einwirkt, kann durch ein Drehen des
Betätigungsgliedes 4 das vordere Ende der Mine 6 mehr oder weniger aus demMinenführungsteil 5 herausgedrückt werden. Eine
Rückholung der Mine 6 in das Führungsteil 5 ist allerdings nicht möglich, was auch nicht erforderlich ist, weil die Schreibspitze
der Mine 6 durch Druckbeaufschlagung des Betätigungsgliedes 4
in das Gehäuseteil 2 zurückgeholt werden kann, wie aus der Figur 2 ersichtlich ist. Da sämtliche Teile 4, 4', 11, 12, 13 der
Drehmechanik untereinander verbunden sind, werden sie bei der Druckbeaufschlagung des Betätigungsgliedes ebenso wie dieses in
axialer Richtung im Gehäuse 1,2 bewegt.
In das obere Gehäuseteil 1 ist ein Ring 18.eingoß.tzt, welcher
die Mechanikteile gegen ein Herausfallen aus dem Gehäuseteil 1
• It «β * <
AO
sichert, wenn zum Zwecke des Einsetzend einer neuen Mine
die Verschraubung zwischen den Gehäuseteilen 1, 2 gelöst wird.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das in der Zeichnung beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Es
sind eine VieLzahl von Änderungen und Ausgestaltungen möglich, die den Rahmen der Erfindung nicht überschreiten. So kann
beispielsweise der zur verdrehungssicheren Lagerung der Hülse 12 beitragende Vorsprung 12" auch an demStösael 13 vorgesehen sein.
6309183
Claims (1)
- Pa>6nt- (Schutz-) Ansprüche <_1. Schreibgerät mit einer Drehmechanik zum axialen Verschieben einer im Gerätegehäuse innerhalb eines Führungsteils angeordneten Mine mit sich beim Schreiben laufend verbrauchender Spitze, wobei das drehbar gelagerte Betätigungsglied der Mechanik am rückwärtigen Ende des Gehäuses vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche zur Drehmechanik gehörenden Teile (4> 11, 12, 13) durch Druckbeaufschlagung des Betätigungsgliedes (4-) in demGerätegehäuse (1,2) entgegen bzw. unter der Kraft einer in dem Gehäuse angeordneten Feder (19) zwischen zwei Stellungen verschiebbar sind, wobei in der einen Stellung die über das vordere Ende des Führungsteils (5) vorstehende Minenecbreiuspitss aus dein Gehäuse herausragt (Schreibstellung) und in der anderen Stellung die Schreibspitze durch das Gehäuse verdeckt ist (Ruhestellung), und dass in an sich bekannter Weise eine Arretierung für das Betätigungsglied in diesen Stellungen vorgesehen ist. ·-2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Arretierung des Betätigungsgliedes (4) eine Mechanik vorgesehen ist, bei der ein Wälzkörper (6) mit seinem einen Teil in eine ringnutförmige Führungsbahn (8) und mit seinem anderenTeil in eine weitere in sich geschlossene Führungsbahn (15) läuft, die in bezug auf die Gehäuselängsachse neben einer umfänglichen auch eine axiale Erstreckung und zwei übereinanderliegende Raststellen für den Wälzkörper in der Scbreibstellung und in der Ruhestellung besitzt, wobei eines I der die beiden Pührungsbahnen aufweisenden Teile gegen' axiale Verschiebung festgelegt und das andere Teil demgegenüber axial verschiebbar iat.3· Schreibgerät nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Jeder(19) gegen ein die Teile (4, 11, 12, 13) der Drehmechanik umschliessendes, axial verschiebbar gelagertes Rohr (14) und dieses sich wiederum gegen das Betätigungsglied (4) abstützt.4* Schreibgerät naoh Aneprueh 3, daduroh gekenneeiohnet, daae das Führungsteil (5) für die Mine (6) an seinem rückwärtigen Ende in das Rohr (14) eingesteckt ist.5. Schreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein ringförmiger Ansatz (5") auf der Aussenseite des Minenführungsteils (5) vorgesehen ist, dessen Unterseite das Widerlager für das obere Ende der ^eder (19) und dessen Oberseite einen Anschlag für das untere Ende des Rohres (14) bildet.6. Schreibgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass das Bet?' gungsglied (4) mit einem Gewindestift (11) verbunden, ist, der mit einer ein Innengewinde aufweisenden, axial verschiebbarund verdrehungsBicher gelagerten Hülse (12) verschraubt ist, die einen in das Minenführungsteil (5) einschiebbaren Stössel (13) besitzt.7. Schreibgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Gewindehülse (12) oder einem mit dieser verbundenen Teil ein radialer Vorsprung (12 ") vorgesehen ist, der in einer achsparallelen Ausnehmung des Rohres (14) längsverschiebbar und verdrehungssicher geführt ist und dass an dem Rohr (14·) ebenfalls ein radialer Vorsprung (H1) vorgesehen ist, der in einer achsparallelen Ausnehmung (17) auf der Innenseite des Gehäuses längsverschiebbar und verdrehungssicher geführt ist.8. Schreibgerät nach einem oder mehreren d-er vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schreibgerätegehäuse aus zwei miteinander lösbar verbundenen Teilen besteht und dass in den»feückwärtigen Gehäuseteil ein Ring (18) eingesetzt ist, der die Mechanikteile gegen ein Herausfallen sichert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696909183 DE6909183U (de) | 1969-03-07 | 1969-03-07 | Schreibgeraet mit einer drehmechanik |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19696909183 DE6909183U (de) | 1969-03-07 | 1969-03-07 | Schreibgeraet mit einer drehmechanik |
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| DE6909183U true DE6909183U (de) | 1969-07-24 |
Family
ID=6600368
Family Applications (1)
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| DE19696909183 Expired DE6909183U (de) | 1969-03-07 | 1969-03-07 | Schreibgeraet mit einer drehmechanik |
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| DE (1) | DE6909183U (de) |
-
1969
- 1969-03-07 DE DE19696909183 patent/DE6909183U/de not_active Expired
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