DE1214575B - Kugelschreiber mit durch Aufdruecken auf eine Unterlage in die Ruhelage verschiebbarer Schreibmine - Google Patents
Kugelschreiber mit durch Aufdruecken auf eine Unterlage in die Ruhelage verschiebbarer SchreibmineInfo
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- DE1214575B DE1214575B DEF22353A DEF0022353A DE1214575B DE 1214575 B DE1214575 B DE 1214575B DE F22353 A DEF22353 A DE F22353A DE F0022353 A DEF0022353 A DE F0022353A DE 1214575 B DE1214575 B DE 1214575B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K24/00—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
- B43K24/02—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 43 c
Deutsche KL: 70 b-5/20
Nummer: 1214 575
Aktenzeichen: F 22353 VII b/70 b
Anmeldetag: 14. Februar 1957
Auslegetag: 14. April 1966
Die Erfindung betrifft einen Kugelschreiber mit durch Aufdrücken auf eine Unterlage in die Ruhelage
verschiebbarer Schreibmine, die unter der Wirkung einer sie nach der Schreiblage hin drückenden Vorschubfeder
steht und an ihrer Minenspitze von einer aus dem Schaft herausragenden und durch Drücken
auf ihr freies Ende entgegen der Wirkung einer federnden Kraft in das Schaftinnere zurückschiebbaren
Hülse frei umfaßt wird.
Es ist ein Druckschreibstift bekannt, bei dem die Schreib- und die Ruhestellung der Schreibmine durch
je eine Raststelle eines mit der Schreibmine verbundenen Rastbolzens innerhalb der Schreibstiftwandung
festgelegt ist. Hierbei wird der Rastbolzen jeweils durch eine Druckfeder in die Raststellen hineingedrängt.
Die Verschiebung der Schreibmine von der Schreib- in die Ruhestellung und umgekehrt erfolgt
dabei durch eine von Hand vorgenommene Verschiebung des Rastbolzens nach vorheriger Lösung seiner
Rastverbindung mit der Schreibstiftwandung, insbesondere unter der Mitwirkung einer Feder, die die
Schreibmine entweder in die Schreib- oder die Ruhestellung drückt. Nach vollendeter Verschiebung des
Rastbolzens fällt dieser in die andere Raststelle ein.
Die Betätigung dieses bekannten Schreibstiftes erfordert jedoch umständliche Handreichungen, bei
denen die Schreibhaltung der schreibenden Hand nicht beibehalten werden kann.
Es ist weiterhin ein Druckbleistift mit Spitzendruckschaltung für beide Bewegungsrichtungen, nämlich
für die Überführung des Bleistiftes von der Ruhestellung in die Schreibstellung und von der Schreibstellung
in die Ruhestellung, bekannt. Dieser Druckbleistift hat jedoch den Nachteil einer sehr komplizierten
Mechanik. Außerdem müßten bei einer Übertragung dieser Konstruktion auf einen Druckkugelschreiber
Spezialminen verwendet werden, an denen Spreizfedern angesetzt sind. Die Verwendung einer
bei heutigen Kugelschreibern üblichen Mine wäre bei dieser bekannten Konstruktion unmöglich. Die Nachteile
der bekannten Konstruktionen vermeidet der Druckkugelschreiber gemäß der Erfindung.
Bei dem eingangs genannten Kugelschreiber besteht die Erfindung darin, daß die Schreibmine durch
eine sie umschließende, mit ihr kraftschlüssig verbundene und mit einem schaftfesten Halteglied zusammenwirkende
Hülse in der Ruhelage gegen den Druck der Vorschubfeder verriegelbar ist und daß
zur Lösung der Verriegelung und damit zur Überführung der Schreibmine in die Schreibstellung ein
den Schaft durchdringendes, an sich bekanntes Betätigungselement dient.
Kugelschreiber mit durch Aufdrücken auf eine
Unterlage in die Ruhelage verschiebbarer
Schreibmine
Unterlage in die Ruhelage verschiebbarer
Schreibmine
Anmelder:
Fa. A. W. Faber-Cästell, Stein bei Nürnberg
Als Erfinder benannt:
Erhard Sattmann,
Josef Schwarzäugl, Stein bei Nürnberg
Durch diese Lösung gemäß der Erfindung ist eine im Aufbau äußerst einfache Bauart eines Kugelschreibers
mit Spitzendruckschaltung geschaffen. Sowohl zur Verschiebung der Schreibmine aus der Schreibin
die Ruhestellung als auch umgekehrt aus der Ruhein die Schreibstellung braucht die Schreibhaltung der
schreibenden Hand nicht geändert zu werden, zumal das Betätigungselement zur Entriegelung der Verrastung
zwischen Kugelschreibermine und Kugelschreiberschaft im Bereich der in Schreibstellung am
Kugelschreiberschaft anliegenden Fingerspitzen der schreibenden Person liegt.
In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, die Verriegelung der Schreibmine mit
dem Schaft durch eine mit der Hülse fest verbundene, an einer als Blattfeder ausgebildeten Raste vorzunehmen,
die durch das Betätigungselement lösbar ist. Diese Raste ist ein widerhakenartiger, zur Schaftwandung
hin vorragender Vorsprung, welcher sich am freien Ende der Blattfeder befindet. Bei einer besonders
vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, die Hülse und die Blattfeder einstückig auszubilden.
Gemäß der Erfindung hintergreift die Blattfeder in Verriegelungsstellung mit ihrem widerhakenartigen
Vorsprung das schaftfeste Halteglied, das als ein in Richtung auf die Schreibminenachse vorspringender
Bund ausgebildet ist. Der Bund kann durch einen ringförmigen Ansatz gebildet sein, der einstückig mit
dem Schaft geformt oder lösbar an diesem angebracht ist. Als Anlagefläche des widerhakenartigen Vorsprungs
dient dabei die der Schreibspitze abgewandte Stirnfläche des Bundes.
Als derartiges Halteglied kann auch eine in den Schaft des Kugelschreibers einsetzbare Schraubhülse
dienen. Die Verwendung von Schraubhülsen als Halteglied ist besonders vorteilhaft, da diese gleichzeitig
der Verbindung von Schaftteilen dienen können.
609 558/53
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt eines Kugelschreibers nach der Erfindung mit einer in -den Kugelschreiberschaft
eingezogenen Schreibmine,
Fig. 2 einen Axialschnitt eines Kugelschreibers nach der Erfindung mit in die Schreibstellung vorgeschobener
Schreibmine,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der
Fig.l.
Bei dem in den F i g. 1 bis 3 gezeigten Ausfuhrungsbeispiel wird der Schaft des Kugelschreibers durch
die beiden Schaftteile 2 und 35 sowie die Schaftspitze 36 gebildet. Die beiden Schaftteile 2 und 35 sind miteinander
lösbar verschraubt. Der Schaftteil 35 ist mit der Schaftspitze 36 durch ein als Schraubhülse ausgebildetes
Halteglied 37 verbunden. In die Schaftspitze 36 ist die axial verschiebbare Hülse 3 eingesetzt,
die die Minenspitze 6 der Schreibmine 7 umfaßt und aus der die Minenspitze 6 wahlweise herausragt
oder in der letztere versenkt ruht. Die Hülse 3 ist mit dem. J3und 8 versehen, der als Widerlager der
Hülsendruckfeder 4 dient, deren anderes Ende sich auf denBund 38' der Hülse 38 abstützt. Die Hülse 38
umfaßt die Schreibmine? und ist auf diese längsverschiebbar aufgesteckt. Sie liegt mit ihrem rückwärtigen
Ende an dem an der Schreibmine? ausgebildeten Bund 39 an. Sie weist ferner die federnde
Verriegelung auf, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel, wie insbesondere in F i g. 3 gezeigt ist, durch
die Blattfeder 41 gebildet wird, deren der Schreibspitze 6 zugewandtes Ende fest mit der Hülse 38 verbunden
ist. Der Bund 39 dient gleichzeitig als Widerlager des auf der Schreibmine 7 aufgeschobenen
Minenrohres 14, auf dessen Bund 40 sich die Vorschubfeder 12 abstützt. Das andere Ende der Vorschubfeder
12 kommt an der den Klipp 31 haltenden Kappe 30 zur Anlage.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Kugelschreiber ist die Schreibmine? in ihrer rückwärtigen Stellung gehalten.
Wie ersichtlich, übergreift hierbei ein widerhakenartiger Vorsprung der mit der Hülse 38 fest verbundenen
und quer zur Verschieberichtüng der Schreibmine schwenkbaren Blattfeder 41 eine als schaftfestes
Halteglied 37 dienende Schraubhülse und verhindert so Vorschubbewegungen der Schreibmine 7. Die in
der Schaftspitze verschiebbare Hülse 3 überragt hierbei die Minenspitze 6 und dient als Schutzorgan derselben.
Durch Verschieben des in der Ausnehmung 44 im Schaftteil 35 angeordneten Betätigungselementes
42 in Richtung auf die Schreibmine 7 wird der widerhakenartige Vorsprung am freien Ende der Blattfeder
41 in Richtung auf die Schreibmine? verschwenkt und die Verriegelung gelöst. Durch Federdruck der
Vorschübfeder 12 wird anschließend die Schreibmine 7 in die in F i g. 2 gezeigte Schreibstellung vorgeschoben.
Die Minenspitze 6 tritt hierdurch aus der Hülse 3 heraus. Die Rückführung der Schreibmine 7
erfolgt durch Aufdrücken der Minenspitze auf eine Unterlage. Hierbei verschieben sich die Hülse 3, die
Schreibmine 7 und die Hülse 38 in Richtung auf das rückwärtige Kugelschreiberende, wobei nach entsprechender
Verschiebung die Blattfeder 41 die Schraubhülse 37, wie in F i g. 1 gezeigt, erneut übergreift.
Claims (1)
- Patentansprüche:ίο 1. Kugelschreiber mit durch Aufdrücken'aufeine Unterlage in die Ruhelage verschiebbarer Schreibmine, die unter der Wirkung einer sie nach der Schreiblage hin drückenden Vorschubfeder steht und an ihrer Minenspitze von einer aus dem Schaft herausragenden und durch Drücken auf ihr freies Ende entgegen der Wirkung einer federnden Kraft in das Schaftinnere zuriickschiebbaren Hülse frei umfaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibmine (7) durch eineao sie umschließende, mit ihr kraftschlüssig verbundene und mit einem schaftfesten Halteglied (37). zusammenwirkende Hülse (38) in der Ruhelage gegen den Druck der Vorschubfeder (12) verriegelbar ist und daß zur Lösung der Verriegelung und damit zur Überführung der Schreibmine in die Schreibstellung ein den Schaft (Schaftteil 35) durchdringendes, an sich bekanntes Betätigungselement (42) dient.2. „Kugelschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung der Schreibmine (7) mit dem Schaft durch eine mit der Hülse (38) fest verbundene, an einer als Blattfeder (41) ausgebildeten Raste erfolgt, die durch das Betätigungselement (42) lösbar ist.3. Kugelschreiber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste ein widerhakenartiger, zur Schaftwandung hin vorragender Vorsprung ist, welcher sich am freien Ende der Blattfeder (41) befindet.4. Kugelschreiber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Hülse (38) und Blattfeder (41) einstückig ausgebildet sind.5. Kugelschreiber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Verriegelungsstellung die Blattfeder (41) mit ihrem widerhakenartigen Vorsprung das schaftfeste Halteglied (37) hintergreift,, das als ein in Richtung auf die Schreibminenachse vorspringender Bund ausgebildet ist.6. Kugelschreiber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Schraubhülse als schaftfestes Halteglied (37).In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 88 655;
britische Patentschrift Nr. 640179.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 558/53 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DEF22353A DE1214575B (de) | 1956-09-25 | 1957-02-14 | Kugelschreiber mit durch Aufdruecken auf eine Unterlage in die Ruhelage verschiebbarer Schreibmine |
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| GB4812/58A GB822259A (en) | 1956-09-25 | 1958-02-13 | Improvements in or relating to ball-point pens |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1214575B true DE1214575B (de) | 1966-04-14 |
Family
ID=25948906
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| GB (2) | GB810719A (de) |
Families Citing this family (9)
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| DE88655C (de) * | ||||
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1957
- 1957-02-14 DE DEF22353A patent/DE1214575B/de active Pending
- 1957-09-25 GB GB30090/57A patent/GB810719A/en not_active Expired
-
1958
- 1958-02-13 GB GB4812/58A patent/GB822259A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB810719A (en) | 1959-03-18 |
| GB822259A (en) | 1959-10-21 |
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