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DE69002753T2 - Aufbau eines elektrischen Schiebedaches. - Google Patents

Aufbau eines elektrischen Schiebedaches.

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DE69002753T2
DE69002753T2 DE1990602753 DE69002753T DE69002753T2 DE 69002753 T2 DE69002753 T2 DE 69002753T2 DE 1990602753 DE1990602753 DE 1990602753 DE 69002753 T DE69002753 T DE 69002753T DE 69002753 T2 DE69002753 T2 DE 69002753T2
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DE
Germany
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roof opening
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electric
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opening construction
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DE1990602753
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Johannes Nicolaas Huyer
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Vermeulen Hollandia Octrooien II BV
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Vermeulen Hollandia Octrooien II BV
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs
    • B60J7/0573Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs power driven arrangements, e.g. electrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Dachöffnungskonstruktion für ein Fahrzeug, das eine Öffnung in seinem feststehenden Dach aufweist, mit einer verstellbaren Verschlußeinrichtung zum selektiven Schließen und Freigeben der Öffnung in dem feststehenden Dach; einer von einem Elektromotor bewegbaren und zum Verstellen der Verschlußeinrichtung angepaßten Antriebseinrichtung; einer Bezugseinrichtung, die wirkungsmäßig an die Antriebseinrichtung angeschlossen ist, wobei eine Position der Bezugseinrichtung einer bestimmten Position der Verschlußeinrichtung entspricht und die Bezugseinrichtung mit einer oder mehr Schalteinrichtungen versehen ist; und einer Fühlereinrichtung, die mit der Schalteinrichtung der Bezugseinrichtung zum Erkennen gewisser Positionen der Verschlußeinrichtung zum Steuern des Elektromotors zusammenwirkt.
  • Das Erkennen bestimmter Stellungen der Verschlußeinrichtung der Dachöffnungskonstruktion ist insbesondere wichtig, um zusätzliche Bedienungsmöglichkeiten zu ermöglichen, welche den Bedienungskomfort der Dachöffnungskonstruktion verbessern. Ein Beispiel dafür ist die Integration der Dachöffnungskonstruktion in ein Zentralverriegelungssystem des Fahrzeugs.
  • Bei der bekannten Dachöffnungskonstruktion, wie sie in dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 aufgeführt ist (vgl. beispielsweise DE-GM-7629034) wird eine Nockenscheibe als Bezugseinrichtung verwendet, wobei die Nocken derselben als Schalteinrichtungen dienen und mit einem Schalter zusammenwirken. Die Stellung des Schalters zeigt die Stellung des Schiebedachdeckels an. Die Nockenscheibe wird mittels eines Elektromotors über eine Untersetzungseinrichtung derart angetrieben, daß die Nockenscheibe um nicht mehr als eine volle Umdrehung während der Bewegung der Verschlußeinrichtung zwischen ihren äußersten Extremstellungen gedreht wird. Auf diese Weise entspricht jede Stellung der Verschlußeinrichtung einer bestimmten Stellung der Nockenscheibe. Der Nachteil dieser Konstruktion ist, daß infolge der notwendigerweise geringen Drehzahl der Nockenscheibe die Genauigkeit des Umschaltens des Schalters mittels der Nocken leidet und infolgedessen die Genauigkeit in der Bestimmung bestimmter Stellungen gering ist, und Abweichungen, Spiel und so weiter zwischen dem Motor und der Nockenscheibe einen relativ großen Einfluß auf die Genauigkeit haben.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Dachöffnungskonstruktion der in dem Oberbegriff genannten Art zu schaffen, wobei diese Nachteile in wirksamer Weise beseitigt werden.
  • Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemäße Dachöffnungskonstruktion gekennzeichnet durch eine Hilfsbezugseinrichtung, die ebenfalls wirkungsmäßig an die Antriebseinrichtung angeschlossen ist, wobei die Untersetzung zwischen der Antriebseinrichtung und der Hilfsbezugseinrichtung kleiner als die Untersetzung zwischen der Antriebseinrichtung und der Bezugseinrichtung ist und die Hilfsbezugseinrichtung mit einer oder mehreren zusätzlichen Schalteinrichtungen ausgerüstet ist, die ebenfalls mit der Fühlereinrichtung zusammenwirken, derart, daß die Fühlereinrichtung eine entsprechende Position nur dann abtastet, wenn die Schalteinrichtungen beider Bezugseinrichtungen die Fühlereinrichtung aktivieren.
  • Aufgrund des Hinzufügens einer Hilfsbezugseinrichtung, welche sich schneller bewegt als die Bezugseinrichtung, ist es einerseits möglich, die Stellung der stark untersetzten Bezugseinrichtung unzweideutig zu bestimmen, während andererseits die Schaltgenauigkeit verbessert wird, weil die Hilfsbezugseinrichtung sich schneller als die Bezugseinrichtung bewegt. Die Hilfsbezugseinrichtung unterliegt keinen Beschränkungen hinsichtlich der Bewegungsgeschwindigkeit; das Untersetzungsverhältnis und die Position der Schalteinrichtung sollten nur auf das entsprechende Verhältnis und die entsprechende Position der Bezugseinrichtung abgestimmt sein. Die Bezugseinrichtung bestimmt dabei die Schaltstellung zum Bestimmen der Stellung des Schiebedachdeckels, während die Hilfsbezugseinrichtung den Schaltpunkt genau bestimmt.
  • Vorteilhaft bestehen die Bezugseinrichtung und die Hilfsbezugseinrichtung aus Drehscheiben, welche in konzentrischer Anordnung einander überlagern.
  • Drehscheiben bieten den Vorteil, daß sie einfach anzutreiben sind, während sie nur geringen Bauraum einnehmen, insbesondere wenn sie konzentrisch übereinander angeordnet sind. Vom Prinzip her ist es selbstverständlich auch möglich, sich linear bewegende Bezugseinrichtungen zu verwenden, oder beispielsweise eine sich linear bewegende Bezugseinrichtung und eine rotierende Hilfsbezugseinrichtung vorzusehen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel mit einander konzentrisch überlagernden Drehscheiben ist es vorteilhaft, wenn die Fühlereinrichtung einen optischen Fühler aufweist und die Schalteinrichtung Löcher in den Drehscheiben aufweist, wobei die entsprechenden Löcher in beiden Drehscheiben auf Teilkreisen gleichen Durchmessers angeordnet sind.
  • Ein optisches Fühler- und Schaltsystem hat den Vorteil einer hohen Genauigkeit aufgrund eines Fehlens von mechanischem Kontakt, welcher Verschleiß hervorrufen kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand eines Beispiels zeigt.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf ein Fahrzeugdach, welches mit einer elektrischen Dachöffnungskonstruktion gemäß der Erfindung versehen ist.
  • Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Schnitt entlang der in Fig. 1 mit II-Ii bezeichneten Schnittlinie.
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung der wichtigsten Teile des Schnitts gemäß Fig. 2.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht eines Fahrzeugdachs 1 mit einer darin ausgebildeten Dachöffnung 2. Das gezeigte Ausführungsbeispiel der elektrischen Dachöffnungskonstruktion ist mit einem steifen Schiebedachdeckel 3 versehen, welcher die Dachöffnung 2 in seiner geschlossenen Stellung verschließt und einerseits ausgehend von der geschlossenen Stellung nach hinten unter das Dach 1 verschiebbar ist sowie andererseits in eine nach hinten und oben geneigte Belüftungsstellung geschwenkt werden kann. Die Erfindung kann auch für verschiedene andere Arten von Dachöffnungskonstruktionen verwendet werden, wie Spoiler-Dächer, zu öffnende Dächer mit mehreren Deckeln oder Dachöffnungskonstruktionen, bei welchen anstatt Deckel andere Verschlußeinrichtungen vorgesehen sind.
  • Zum Einstellen des Schiebedachdeckels 3 der Dachöffnungskonstruktion ist der Schiebedachdeckel auf jeder Seite durch eine Einstelleinrichtung 4 abgestützt, welche verlagerbar ist und innerhalb einer Längsführung 6 einstellbar ist, welche auf den Rahmen 5 montiert ist. Jede Einstelleinrichtung wird durch ein Zug-Druck-Kabel 7 angetrieben. Die Zug-Druck-Kabel 7 sind mit einem spiralförmigen Gewinde 8 (vgl. Fig. 2) versehen, mit welchem sich ein Antriebsrad eines Elektromotors 9 im Eingriff befindet, um das Zug-Druck-Kabel 7 zu verlagern.
  • Gemäß der Erfindung weist die Dachöffnungskonstruktion eine Vorrichtung 10 zum Erkennen einer Mehrzahl von bestimmten Stellungen des Schiebedachdeckels 3 auf, womit der Elektromotor 9 geregelt werden kann.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen die wichtigsten Teile der Vorrichtung 10. Die Vorrichtung 10 weist vor allem zwei konzentrische Drehscheiben 12 und 13 auf, welche auf einem gemeinsamen Achszapfen 11 gelagert sind. Der Achszapfen 11 ist an einer Stützeinrichtung 11 ausgebildet, welche an dem Rahmen 5 befestigt ist. Die erste und in diesem Fall untere Drehscheibe 12 ist mit Schlitzen 15, 16a und b, sowie 17 versehen, welche als ein Kreissegment ausgebildet sind und als Schalteinrichtungen dienen, während die zweite, obere Drehscheibe 13 Schlitze 16' und 17' aufweist, welche auf dem gleichen Durchmesser wie die entsprechenden Schlitze 16 und 17 in der ersten Drehscheibe 12 angeordnet sind. Die Funktion der als Schalteinrichtungen dienenden Schlitze 15, 16, und 17 wird weiter unten genau erläutert.
  • Ein optischer Sensor 18, welcher aus einem an dem Rahmen 5 angeordneten Sender und einem an der Stützeinrichtung 14 angeordneten Empfänger besteht, welche auf beiden Seiten der Drehscheiben 12 und 13 angeordnet sind, hat drei Lichtpfade 10, 20 und 21, welche durch die Scheiben 12 und 13 versperrt sein können oder durch die jeweiligen Schlitze 15, 16 und 17 in den Drehscheiben 12 und 13 verlaufen können. Das Blockieren oder Freigeben der Lichtpfade bewirkt einen Schaltvorgang, wodurch der Elektromotor 9 gesteuert werden kann.
  • Die untere Drehscheibe 12 und die obere Drehscheibe 13 werden durch eine gemeinsame Transmissionseinrichtung 22 angetrieben, welche um einen Achszapfen 23 an der Stützeinrichtung 14 gelagert ist und eine Spezialverzahnung 14 aufweist, welche sich im Eingriff mit dem um das Zug-Druck-Kabel 7 ausgebildeten schraubenartigen Gewinde 8 befindet, so daß eine Längsverschiebebewegung des Zug-Druck-Kabe1s 7 eine Drehbewegung der Transmissionseinrichtung 22 hervorruft.
  • Die Transmissionseinrichtung 22 ist mit nach unten vorspringenden Stiften 25 versehen, welche abwechselnd mit den in der ersten Drehscheibe ausgebildeten Radialnuten 26 in Eingriff gelangen können, wobei die Stifte 25 und die Nuten 26 gemeinsam eine Art Malteserkreuz für eine intermittierende Rotation der ersten Drehscheibe 12 bilden. Die Transmissionseinrichtung 22 ist weiter mit einer geraden Stirnverzahnung 27 versehen, welche sich im Eingriff mit einer entsprechenden Verzahnung 28 auf dem Außenumfang der zweiten Drehscheibe 13 befindet, um die zweite Drehscheibe 13 zu drehen. Die Untersetzung zwischen der Transmissionseinrichtung 22 und der ersten Drehscheibe 12 ist um ein mehrfaches größer als die Untersetzung zwischen der Transmissionseinrichtung 22 und der zweiten Drehscheibe 13, so daß die zweite Drehscheibe 13 um ein mehrfaches schneller rotiert als die erste Rotationsscheibe 12. Die Transmission zwischen dem Zug-Druck- Kabel 7 und der ersten Drehscheibe 12 durch die Getriebeeinrichtung 22 ist so gewählt, daß eine vollständige Einstellung des Zug-Druck-Kabels zwischen den beiden Extremstellungen eine Drehbewegung der unteren Drehscheibe 12 von nicht mehr als 360º hervorruft. Infolgedessen ist jeder Winkelstellung der ersten Drehscheibe 12 eine einzige Stellung des Schiebedachdeckels 3 zugeordnet.
  • Was die Bedeutung der Schlitze 15, 16 und 17 anbelangt, ist zu bemerken, daß bei dem exemplarisch gezeigten Ausführungsbeispiel durch die Schlitze die folgenden Stellungen angezeigt werden können: Schlitz 15 die geschwenkte Belüftungsstellung des Schiebedachdeckels 3, der Schlitz 16a das Ende der Belüftungsstellung und möglicherweise das Ende der Verschiebestellung des Schiebedachdeckels 3, und die Schlitze 16b und 17 die geschlossene Stellung des Schiebedachdeckels 3. Die verschiedenen Kombinationen der hindurchgelassenen oder versperrten Lichtstrahlen 19, 20 und 21 gewährleisten eine eindeutige Identifikation der Stellung des Schiebedachdeckels 3. Wenn beispielsweise die Lichtstrahlen 19 und 21 hindurchpassieren können, befindet sich der Schiebedachdeckel 3 in seiner äußersten Belüftungsstellung, während sich der Schiebedachdeckel 3 in seiner Verschiebestellung befindet, wenn alle Lichtstrahlen 19, 20 und 21 abgesperrt sind.
  • Weil die zweite Drehscheibe 13 um ein mehrfaches, beispielsweise das fünffache, schneller als die erste Drehscheibe 12 rotiert, welche maximal eine ganze Umdrehung rotiert, wird die Genauigkeit des Schaltpunkts, im gezeigten Fall an dem Ende der Schwenk- und Verschiebebewegung des Schiebedachdeckels und wenn dessen geschlossene Stellung erreicht ist, durch die Rotationsgenauigkeit der Drehscheibe 13 bestimmt. Nur wenn die entsprechenden Schlitze 16' und 17' mit den jeweiligen Schlitzen 16 und 17 in der ersten Drehscheibe 12 zu den Lichtstrahlen 20 und 21 ausgerichtet sind, wird die entsprechende Stellung erfaßt und es kann dann beispielsweise ein Schaltsignal durch einen Regelungskreis erzeugt werden, um den Elektromotor 9 zu stoppen.

Claims (8)

1. Elektrische Dachöffnungskonstruktion für ein Fahrzeug, das eine Öffnung (2) in seinem feststehenden Dach (1) aufweist, mit einer verstellbaren Verschlußeinrichtung (3) zum selektiven Schließen und Freigeben der Öffnung (2) in dem feststehenden Dach (1); einer von einem Elektromotor bewegbaren und zum Verstellen der Verschlußeinrichtung angepaßten Antriebseinrichtung (7, 8); einer Bezugseinrichtung (12), die wirkungsmäßig an die Antriebseinrichtung (7, 8) angeschlossen ist, wobei eine Position der Bezugseinrichtung einer bestimmten Position der Verschlußeinrichtung (3) entspricht und die Bezugseinrichtung (7, 8) mit einer oder mehr Schalteinrichtungen (15-17) versehen ist; und einer Fühlereinrichtung (18), die mit der Schalteinrichtung (15-17) der Bezugseinrichtung (12) zum Erkennen gewisser Positionen der Veschlußeinrichtung (3) zum Steuern des Elektromotors (9) zusammenwirkt, gekennzeichnet durch eine Hilfsbezugseinrichtung (13), die ebenfalls wirkungsmäßig an die Antriebseinrichtung (7, 8) angeschlossen ist, wobei die Untersetzung zwischen der Antriebseinrichtung (7, 8) und der Hilfsbezugseinrichtung (13) kleiner als die Untersetzung zwischen der Antriebseinrichtung (7, 8) und der Bezugseinrichtung (12) ist und die Hilfsbezugseinrichtung (13) mit einer oder mehreren zusätzlichen Schalteinrichtungen (16', 17') ausgerüstet ist, die ebenfalls mit der Fühlereinrichtung (18) zusammenwirken, derart, daß die Fühlereinrichtung (18) eine entsprechende Position nur dann abtastet, wenn die Schalteinrichtungen (16, 17, 16', 17') beider Bezugseinrichtungen (12, 13) die Fühlereinrichtung (18) aktivieren.
2. Elektrische Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 1, bei welcher die Bezugseinrichtung (12) und die Hilfsbezugseinrichtung (13) aus Drehscheiben bestehen.
3. Elektrische Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 2, bei welcher die Drehscheiben (12, 13) in konzentrischer Anordnung einander überlagern.
4. Elektrische Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 3, bei welcher die Fühlereinrichtung (18) einen optischen Fühler aufweist und die Schalteinrichtung (16, 17) Löcher in den Drehscheiben (12, 13) aufweist, wobei die entsprechenden Löcher (16, 16'; 17, 17') in beiden Drehscheiben (12, 13) auf Teilkreisen gleichen Durchmessers angeordnet sind.
5. Elektrische Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 4, bei welcher die Bezugseincichtung (12) und die Hilfsbezugseinrichtung (13) von einer gemeinsamen Transmission (22) getrieben sind.
6. Elektrische Dachöffnungskonstruktion nach den Ansprüchen 3 und 5, bei welcher die gemeinsame Transmission (22) ein Rädergetriebe ist.
7. Elektrische Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 6, bei welcher die gemeinsame Transmission (22) mit einer Verzahnung (24) versehen ist, die in Eingriff mit einem Zug- und Druckkabel (7) steht, die ein Schraubgewinde (8) aufweist und als Antriebseinrichtung dient.
8. Elektrische Dachöffnungskonstruktion nach einem der Ansprüche 5-7, bei welcher die Drehscheibe (12) und die Transmission (22) über ein Malteserkreuz miteinander gekuppelt sind.
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