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DE69001173T2 - Verfahren zum fuellen von behaeltern mit produkten gemaess einem bestimmten muster. - Google Patents

Verfahren zum fuellen von behaeltern mit produkten gemaess einem bestimmten muster.

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DE69001173T2
DE69001173T2 DE9090124144T DE69001173T DE69001173T2 DE 69001173 T2 DE69001173 T2 DE 69001173T2 DE 9090124144 T DE9090124144 T DE 9090124144T DE 69001173 T DE69001173 T DE 69001173T DE 69001173 T2 DE69001173 T2 DE 69001173T2
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DE
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Talleres Daumar SA
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    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
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  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Befüllen von Behältern mit Produkten entsprechend einem vorbestimmten Muster, welches Verfahren verschiedene Vorteile bietet, die in dieser Beschreibung hervorgehoben werden sollen, neben anderen, die dem Verfahren selbst und seiner Ausführung innewohnen.
  • Behälterfüllmaschinen, insbesondere Maschinen zum Befüllen von Kisten mit verschiedenen Produkten, insbesondere Früchten und gewissen Gemüsen (allgemein mit Kistenfüllmaschinen bezeichnet) sind bereits bekannt. Unter diesen Maschinen gibt es einige, die die Produkte mit Hilfe von durch Unterdruck erzeugter Saugwirkung aufnehmen und transportieren, zu welchem Zweck sie mit flexiblen Saugglocken ausgerüstet sind, deren Flexibilität entsprechend der größeren oder kleineren Widerstandsfähigkeit der Oberfläche der zu handhabenden Produkte gewählt ist, um einen optimalen Kopplungseffekt zwischen den Saugglocken und den Produkten sicherzustellen und dadurch Unterdruckverluste zu begrenzen.
  • Maschinen der zuvor genannten Art werden dazu eingesetzt, Lagen von Früchten oder anderen mehr oder weniger runden Produkten in Kisten oder dgl. in Übereinstimmung mit vorbestimmten geometrischen Mustern zu bilden, die normalerweise derart gestaltet sind, daß die einzelnen Produkte in jeder Lage und von einer Lage zur anderen Lage eng gepackt sind, um dadurch den Inhalt der Kiste für den Versand zu stabilisieren und um ein gefälliges Aussehen am Verkaufsort zu erzielen, wenn das Produkt den möglichen Käufern in der offenen Kiste dargeboten werden soll.
  • Das Betriebsverfahren dieser bekannten Maschinen (US-A-3 590 551) besteht darin, die zu verpackenden Produkte unter der Wirkung eines Unterdrucks von einer Zuführzone zu einem entsprechenden Behälter zu überführen, sie darin in einer oder mehreren gestapelten Lagen in Übereinstimmung mit zuvor festgelegten Konfigurationen zu verteilen, die leeren Behälter von einer Eintrittssektion zum Füllort und nach dem Befüllen zu der Austrittssektion zu überführen und den Behälter ggf. in Schritten abzusenken, die für die Ausbildung einer jeden gestapelten Lage ausreichend sind.
  • Bei diesem bekannten Verfahren wird die oben beschriebene Überführung der Produkte jedoch in vollständigen Lagen oder vollständigen Reihen vorgenommen, was die Ausführung des Verfahrens schwieriger macht im Hinblick auf die Notwendigkeit gewisser zueinander passender Vorgänge zur Erzielung der in der Praxis erforderlichen Mustervariationen, wenn in jeder Lage und von einer Lage zur nächsten eine bestimmte Konfiguration erzielt werden soll zur optimalen Verpackung und Stabilisierung der Produkte in ihren Kisten und zum Erzielen eines gefälligen Aussehens derselben am Verkaufsort.
  • Das Verfahren zum gleichzeitigen Überführen einer vollständigen Lage erfordert das Vorhandensein von zwei Übertragungsstationen für eine einzige Kiste, damit aufeinanderfolgende Lagen bestimmter und zueinander passender Muster hergestellt werden können. Dies kompliziert augenscheinlich den Abfüllvorgang und erfordert eine Anpassungsfähigkeit dieses Teils des Verfahrensablaufs bezüglich seiner Betriebsphasen und erfordert insbesondere vielfältige Einstellungen zur Anpassung der zwei Übertragungsvorgänge pro Kiste an die verschiedenen Raumverteilungen der Früchte in den Behältern und an verschiedene Abmessungen und Formen der letztgenannten, was Unterbrechungen für die erforderlichen Änderungen notwendig macht und zu einer Verminderung des Betriebswirkungsgrades und zu zusätzlicher Handarbeit für diese Anpassungen an die praktischen Erfordernisse führt. Das Verfahren zum gleichzeitigen Überführen einer vollständigen Reihe von Früchten ist ziemlich ähnlich und leidet an denselben Nachteilen.
  • Das Verfahren nach der Erfindung zum Befüllen von Behältern mit Produkten in Übereinstimmung mit einem vorbestimmten Muster besteht aus der Überführung der zu verpackenden Produkte durch Saugwirkung aus einer Zuführzone in den entsprechenden Behälter, das Verteilen derselben darin in Übereinstimmung mit bestimmten, zuvor festgelegten Konfigurationen in einer oder mehreren gestapelten Lagen und dem Überführen der leeren Behälter von einer Eintrittssektion in eine Füllstation und nach dem Befüllen zu einer Ausgangssektion. Dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch das Fördern der zu verpackenden Produkte in eine Anzahl N getrennter Fächer, das Überführen der Produkte aus jedem Fach nacheinander zu einem zugeordneten individuellen Träger, wobei eine Anzahl von wenigstens N der genannten individuellen Träger in gleichen Umfangsabständen angeordnet sind, das Überführen, räumlich getrennt und gleichzeitig, jedes der N Produkte von den Trägern durch vorübergehende Unterwerfung derselben der Wirkung von Unterdruck, das Drehen derselben um eine vertikale Achse um einen Betrag, der gleich dem Ergebnis der Unterteilung eines jeden Umfangswinkels in eine Anzahl von Teilen, die gleich dem Quotienten aus 360º und 2 N, multipliziert mit der Anzahl von Umfangsabständen, ist, und das Absenken derselben, um sie an der genauen Stelle der korrespondierenden Reihe in der Lage der Produkte, die in einem betreffenden der N Behälter zusammengestellt wird, in Stellung zu bringen, das Überführen der N Behälter, um sie unter der Stelle in Position zu bringen, wo die N Produkte abzusetzen sind, nachdem sie durch Saugwirkung überführt worden sind, das Instellungbringen einer Querwand in jedem Behälter zur Begrenzung des Raumes für die Zusammenstellung jeder Reihe der Produkte, das Zusammenstellen der ersten Reihe der Produkte nacheinander, gleichzeitig in jedem der genannten Behälter durch schrittweises Verstellen derselben in quer in der Richtung, in der die Ausbildung der Reihe fortschreitet, bis die Reihe vollständig ist, das Festhalten der vervollständigten ersten Reihe, um sie bezüglich des betreffenden Behälters festzulegen, das Vorschieben der N Behälter mit ihren ersten Produktreihen in Längsrichtung gegen die Ausgabesektion, um wieder die Behälter unter der Stelle in Position zu bringen, wo die Produkte abgesetzt werden, das Wiederholen des obigen Zyklus für die Ausbildung der zweiten Reihe durch Querverstellung der Behälter in der Richtung entgegengesetzt zu der des vorangehenden Zyklus, das Anheben der Halterung der ersten Reihe von Produkten nach Vervolständigung der zweiten Produktreihe und das Festhalten der zweiten Reihe, das Wiederholen dieser Vorgänge bis zur Vervollständigung der entsprechenden Lage der Produkte wonach die beschriebenen Vorgänge wiederholt werden, falls erforderlich, für die Ausbildung einer weiteren oder weiterer gestapelter Lagen, zu welchem Zweck die Trennwände und die Einrichtungen zum Halten der Produktreihen in die geeignete Höhe angehoben werden, und das Steuern und Regeln der Raumverteilung der Produkte im Hinblick sowohl auf die Konfiguration der erforderlichen Lage oder Lagen der Produkte als auch auf die relative Anordnung der Lagen in jedem Behälter.
  • Das Verfahren nach der Erfindung zum Füllen von Behältern mit Produkten mit einem vorbestimmten Muster beseitigt die erwähnten Nachteile der bereits bekannten Verfahren durch Beseitigung der dazu erforderlichen abgestimmten Vorgänge und bietet unter anderem die Vorteile, die aus seiner Vielseitigkeit bei der Handhabung von Produkten und Behältern verschiedener Größen und Proportionen resultieren und aus seiner Möglichkeit entspringen, die Raumverteilung der Produkte in dem betreffenden Behälter zu variieren, d.h. die Konfiguration jeder Lage der Produkte und der Lagen relativ zueinander, und all dies ohne Schwierigkeiten, schnell und in zuverlässiger Weise.
  • Das Verfahren nach der Erfindung zum Füllen von Behältern mit Produkten in Übereinstimmung mit einem vorbestimmten Muster bietet die oben beschriebenen und weiteren Vorteile, die aus der Ausführungsform des nachfolgend im Detail beschriebenen Verfahrens hervorgehen, die beispielhaft zur Erleichterung des Verständnisses und der oben beschriebenen Eigenschaften erläutert wird, um gleichzeitig verschiedene Details seiner Ausführung zu verstehen, und zi diesem Zweck ist der vorliegenden Beschriebung ein Satz Zeichnungen hinzugefügt, die nur beispielhaft und ohne Beschränkung des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung einen praktischen Ausführungsfall des oben beschriebenen Verfahrens darstellen.
  • In den Zeichnungen ist eine Maschine zum Befüllen von Behältern mit Produkten in Übereinstimmung mit einem vorbestimmten Muster dargestellt, wobei die Maschine im Betrieb das Verfahren nach der Erfindung in einer praktischen Ausführungsform derselben ausführt.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Maschine von ihrer rechten Seite,
  • Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht,
  • Fig. 3 zeigt eine Draufsicht,
  • Fig. 4, 5 und 6 zeigen einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 6, einen weiteren Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4 bzw. eine Draufsicht auf eine Produktzuführsektion,
  • Fig. 7 und 8 zeigen eine Vorderansicht in Richtung A in Fig. 6 bzw. eine Schnittdarstellung längs der Linie VIII- VIII in Fig 7,
  • Fig. 9 und 10 zeigen eine Seitenansicht von der linken Seite bzw. eine Draufsicht auf Produktkomponenten,
  • Fig. 11 und 12 zeigen eine Seitenansicht von der rechten Seite bzw. eine Vorderansicht von Behälterförderkomponenten,
  • Fig. 13, 14 und 15 zeigen eine Seitenansicht von der rechten Seite, eine Vorderansicht bzw. eine Draufsicht auf eine Querwandanordnung und Einrichtungen zum Halten der Produktreihen.
  • In Übereinstimmung mit dem Verfahren nach der Erfindung werden die zu verpackenden Produkte mittels einer Fördereinrichtung (Fig. 1, 2 und 4 bis 8) gefördert, die im vorliegenden Falle Förderbänder 1 und 2 und Schwingungströge 3, 4, 5 und 6 aufweisen, wobei in den Trögen 4 und 6 die Produkte in getrennten einzelnen Fächer gefördert werden und einzeln auf entsprechende Einzelträger 7 und 8 abgegeben werden, die an einem Durchmesser eines imaginären Kreisumfangs in gleichen Abständen von der geometrischen Mitte 9 und somit von einer in gleicher Weise imaginären Vertikalachse 10, die durch sie hindurchläuft (Fig. 2 und 7) angeordnet sind. Die von den Trägern 7 und 8 getragenen Produkte werden dann von einem Drehträger 11 aufgenommen (Fig. 1, 2, 9 und 10), der mit Einrichtungen 12 versehen ist, um entsprechende Saugglocken 13 anzuheben und abzusenken, die dazu dienen, einen Saugeffekt hervorzurufen, um vorübergehend ein entsprechendes Produkt zu halten, auf das die Saugglocke abgesenkt wird und das auf dem zugeordneten Einzelträger ruht.
  • Der Träger 11 hebt dann - im vorliegenden Falle zwei - Produkte von ihren entsprechenden Trägern 7 und 8, wird um die vertikale Achse 10 gedreht und senkt dann die Produkte, um sie auf eine vorbestimmte Stelle der entsprechenden Reihe einer Produktlage abzusetzen, die in einem entsprechenden Behälter zusammengesetzt wird, wobei zwei dieser Behälter somit gleichzeitig im vorliegenden Beispiel gefüllt werden. In den Fig. 9 und 10 bezeichnet der Buchstabe A den Zutritt von Druckluft, die von einer Druckluftquelle geliefert in, in Hebe-und Senkeinrichtungen 12, und der Buchstabe V bezeichnet den jeder Saugglocke 13 zugeführten Unterdruck, der von einer zugehörigen Unterdruckquelle 14 durch den Venturieffekt erzeugt wird und die zu diesem Zweck mit der Druckluftzuführleitung verbunden ist. Die beschriebene Anheb- und Absenkeinrichtung 12 und die zugehörigen Druckluft- und Unterdruckverbindungen können selbstverständlich auch durch andere geeignete Vorrichtungen und Energiequellen ersetzt werden.
  • Der Träger 11 wird durch einen geeigneten Mechanismus gedreht, der beispielsweise einen Zahnkranz 15 aufweist, der mit einem Ritzel 16 eines Schrittmotors 17 kämmt, wobei der Drehwinkel gleich dem Ergebnis der Teilung jedes Umfangs, im vorliegenden Falle eines einzigen Umfangs, in eine Anzahl von Teilen ist, die gleich dem Quotienten aus 360º und dem Zweifachen der Anzahl unabhängiger Fächer ist, und multipliziert mit der Anzahl der Umfänge, im vorliegenden Falle ein Umfang, d.h. in jedem Schritt wird der Träger um einen Winkel von 90º gedreht (90º = 360º / 2 x 2 unabhängige Fächer x 1 Umfang).
  • Der Träger wird vorzugsweise alternierend in entgegensetzten Richtungen gedreht, d.h. ein Schritt in der einen Richtung und der nächste in der entgegengesetzten Richtung, wodurch die elektrischen und pneumatischen Verbindungen einfacher werden. Die schrittweise Drehung kann jedoch auch in ein und derselben Richtung ausgeführt werden, in welchem Falle die elektrischen und pneumatischen Verbindungen so gestaltet sein müssen, daß sie eine unidirektionale Drehung erlauben.
  • Die Behälter, deren Anzahl gleich der der unabhängigen Fächer ist, im vorliegenden Falle zwei, werden durch geeignete Fördereinrichtungen (Fig. 1 bis 3, 11 und 12) gefördert, die im vorliegenden Falle einen Schlitten 18 umfassen, der an Querführungsschienen 19 zur Verschiebung quer zur Längsachse der Maschine gelagert ist, wobei letztere Achse als die Verstellrichtung der Behälter von der Eintrittssektion im leeren Zustand zur Austrittssektion, nachdem sie gefüllt worden sind, betrachtet wird, wobei diese Längsrichtung durch den Pfeil G bezeichnet ist, während der Pfeil F in Fig. 3 die Verstellung in Querrichtung bezeichnet. Diese Querverstellung ist alternativ von links nach rechts und von rechts nach links gerichtet, wie in Fig. 3 gezeigt, und wird beispielsweise durch die Wirkung einer Gewindespindel 20 hervorgebracht, die im Uhrzeigersinn und entgegen dem Uhrzeigersinn durch einen Schrittmotor 21 gedreht werden kann, und auf dieser Spindel befindet sich eine Verstellmutter am zugehörigen Schlitten. Diese Einrichtung, die dem Schlitten die alternative Querverstellung verleiht, kann selbstverständlich durch andere geeignete Mechanismen ersetzt werden.
  • Die beschriebene Fördereinrichtung dient dazu, die entsprechenden Behälter in Bezug auf den Punkt in Position zu bringen, wo die getrennt und gleichzeitig durch Unterdruckwirkung vom drehbaren Träger 11 geförderten Produkte durch Absenkung der zwei diametral gegenüberliegenden Saugglocken der Gesamtzahl von vier solcher an dem Träger angeordneter Glocken abgegeben werden, um die davon herangeführten Früchte in jeweils einen der zwei Behälter abzusetzen; zu diesem Zweck ist eine Querwand 22 (Fig. 2 und 13 bis 15) in jedem Behälter vorgesehen, wobei diese Querwand vertikal auf und nieder (Fig. 13 und 14) mittels eines Mechanismus 23 verstellbar ist, dessen unterer Abschnitt an einem Wandträger angelenkt ist und dessen oberer Abschnitt an einem festen Plattenelement (nicht dargestellt) eines Rahmens 25 angelenkt ist, wobei ein Zylinder, beispielsweise ein pneumatischer Zylinder 26, zum Absenken und Abheben der Querwände vorgesehen ist, die in ihrer abgesenkten Betriebsstellung den für die Zusammenstellung jeder Produktreihe benötigten Raum begrenzen, sodaß eine erste Reihe nach und nach simultan in jedem der zwei Behälter aufgebaut wird, wobei letztere quer schrittweise in der Richtung verstellt werden, in der die Ausbildung der Reihe fortfährt, und zwar durch eine entsprechende Verstellung des zugehörigen Schlittens 18. Die zwei Querwände 22 (Fig. 13) sind mit dem Rahmen 25 verbunden, der seinerseits fest an dem zugehörigen Schlitten 18 beispielsweise mittels vier vertikaler Säulen 27 angebracht ist (Fig. 2 und 14), sodaß der Rahmen parallel zu dem Schlitten und in einer gewissen Höhe darüber angeordnet ist.
  • Nachdem die erste Produktreihe auf diese Weise vervollständigt worden ist, muß sie gegenüber dem entsprechenden Behälter fest und unbeweglich gehalten werden, wobei diese Festhaltung im vorliegenden Beispiel mit Hilfe von in diesem Falle zwei Querhaltevorrichtungen erfolgt, die jeweils Haltequerstangen 28 (Fig. 13) aufweisen, die dazu dienen, einen gewissen Druck auf die vervollständigten Reihen in jedem der zwei nebeneinander befindlichen Behälter auszuüben, ohne dadurch die Produkte in der Reihe zu beschädigen, und die in der gleichen Weise montiert sind, wie in Bezug auf die Querwände 22 beschrieben. Die Haltestangen 28 sind zusätzlich mit Einrichtungen für alternierende Längsverstellung relativ zu dem Rahmen 25 und somit relativ zu dem Schlitten versehen, zu welchem Zweck die zwei Haltevorrichtungen wirkungsmäßig miteinander verbunden und in einer Weise montiert sind, die es erlaubt, sie in Längsrichtung relativ zu dem Rahmen 25 durch Verwendung geeigneter Führungseinrichtungen 29 (Fig. 13 und 14) zu verstellen. Was die Verstellung der Behälter gegen die Austrittssektion betrifft, ist die alternierende Längsverstellung der Haltestangen 28 mit der intermittierenden Vorwärtsverstellung der dem Füllvorgang unterworfenen Behälter koordiniert, die in Schritten ausgetragen werden, die eine Länge aufweisen, die gleich der Distanz zwischen der Achse einer vollständigen Produktreihe und der der nachfolgend zu bildenden Reihe ist. Um diese Wirkung zu erzielen, kann ein geeigneter Mechanismus 30 vorgesehen sein, um eine Verbindung zwischen dem Schlitten 18 und den zwei Haltestangen 28 einzurichten, wobei dieser Mechanismus im vorliegenden Beispiel mit nur einer der Querhaltevorrichtungen verbunden ist - der rechten in Fig. 13 -, die ihrerseits mit der anderen Haltevorrichtung in einer in den Zeichnungen nicht dargestellten Weise verbunden ist. Dieser Mechanismus ist wirkungsmäßig mit dem Schlitten 18 durch wenigstens eine endlose Kette 31 verbunden, um die Verstellung der zwei Querhaltevorrichtungen mit der Verstellung der Behälterfördereinrichtung in Richtung des Pfeiles G (Fig. 3 und 11) zu synchronisieren; in Fig. 14 ist die verstellbare Montage der Platte 24 in der Führungseinrichtung 29 für jede der zwei Haltestangen 28 zusätzlich zur Montage jeder der zwei Trennwände 22 dargestellt.
  • Wie bereits erwähnt, enthält die Behälterfördereinrichtung zwei Endlosketten 31, die über einem Teil ihrer Gesamtlänge mit einer Anzahl von Querstangen zum Tragen der Behälter und einer Anzahl von Anschlägen zum Halten der Behälter versehen sind, wobei der Längenabschnitt der Anzahl der gleichzeitig in jedem vollständigen Zyklus des vorliegenden Verfahrens zu befüllenden Behälter, im vorliegenden Falle zwei, entspricht, wobei die Endlosketten von einem Schrittmotor 32 (Fig. 11 und 12) über ein geeignetes Getriebe angetrieben werden.
  • Nachdem die erste Produktreihe vervollständigt worden und gegenüber ihrem entsprechenden Behälter mittels der zugehörigen Haltestange 28 festgelegt worden ist, werden die beiden Behälter, die die ersten Produktreihen enthalten, in Längsrichtung gegen den Ausgang vorgeschoben, um die Behälter gegenüber den Produktabgabepunkten des Trägers 11, 12 neu in Position zu bringen, woraufhin der beschriebene Zyklus wiederholt wird, um die zweite Produktreihe zu bilden, wobei der Träger 18, der die Längsfördereinrichtung für die Behälter darstellt, zu diesem Zweck in der Richtung entgegengesetzt zur Verstellrichtung des vorangehenden Zyklus in Querrichtung verstellt wird. Nachdem die zweite Produktreihe auf diese Weise vervollständigt worden ist, wird das Festhalten der ersten Reihe durch die Haltestangen 28 beendet und auf die zweite Reihe übertragen, die in dem betreffenden Behälter gebildet worden ist. Diese Vorgänge werden dann wiederholt bis zum Abschluß der betreffenden Produktlage. Nachdem die erste Produktlage auf diese Weise vervollständigt worden ist, und falls so gewünscht und erforderlich, werden die beschriebenen Vorgänge für die Bildung einer weiteren Lage aus mehreren gestapelten Lagen wiederholt, zu welchem Zweck die Trennwände 22 und Haltequerstangen 28 schrittweise in die geeignete Höhe gebracht werden. Nachdem die zwei betrachteten Behälter vollständig gefüllt worden sind, werden sie zum Ausgang der Maschine in Richtung des Pfeils G in den Fig. 1, 3 und 11 fortbewegt. Die Maschine kann mit einem Förderer 33 für leere Behälter kombiniert werden, der stromaufwärts der Eintrittssektion der Maschine angeordnet ist, und mit einem weiteren Förderer 34, im vorliegenden Falle vom Schwerkrafttyp, für die Paare gefüllter Behälter, der stromabwärts der Austrittssektion der Maschine angeordnet ist. Die verschiedenen oben beschriebenen Betriebsphasen, die es erlauben, die Produkte in den Behältern in verschiedenen räumlichen Konfigurationen anzuordnen, die vom Benutzer in Übereinstimmung mit dem Aufnahmevermögen der Behälter ausgewählt sind, kann mit Hilfe einer Programmsteuereinheit 35 gesteuert und überwacht werden, die es dem Benutzer erlaubt, ein geeignetes Muster für jede Lage in Übereinstimmung mit der Länge und der Breite gegebener Behälter und zum Stapeln aufeinanderfolgender Lagen in Übereinstimmung mit der Höhe der Behälter auszuwählen.

Claims (1)

1. Verfahren zum Befüllen von Behältern mit Produkten entsprechend einem vorbestimmten Muster, bei dem die zu verpackenden Produkte durch Saugüberführungseinrichtungen von einer Zuführzone zu einem zugeordneten Behälter überführt und darin in Übereinstimmung mit gewissen, zuvor bestimmten Mustern in einer einzigen Lage oder mehreren gestapelten Lagen angeordnet werden und die Behälter leer von einer Eintrittssektion zu einer Füllstation und nach dem Befüllen zu einer Austrittssektion gefördert werden, gekennzeichnet durch die Schritte: Fördern der zu verpackenden Produkte in eine Anzahl N getrennter Fächer, Überführen der Produkte aus jedem Fach nacheinander zu einem zugeordneten individuellen Träger (7,8), wobei die N Träger in wenigstens einer Umfangsanordnung mit gleichen gegenseitigen Abständen angeordnet sind, Überführen der N Produkte - wobei sie zwischenzeitlich durch Unterdruckwirkung gehalten sind - räumlich getrennt und gleichzeitig durch Abheben derselben von ihren jeweiligen individuellen Trägern (7,8), Drehen um eine vertikale Achse (10) um einen Winkel, der aus der Unterteilung jeder Umfangsanordnung in eine Anzahl von Teilen resultiert, die gleich dem Quotienten aus 360º und 2 N, multipliziert mit der Anzahl von Umfangsanordnungen ist, und Absenken derselben, um sie an einer exakten Stelle der korrepsondierenden Reihe einer Lage von Produkten abzusetzen, die in dem betreffenden Behälter einer Anzahl von N Behältern gebildet wird, Überführen der N Behälter zum Positionieren derselben bezüglich der Abgabestelle der unter Saugwirkung geförderten Produkte, Anordnen einer Querwand (22) in jedem Behälter zum Begrenzen des Platzes, der zum Ausbilden jeder Produktreihe erforderlich ist, Bilden einer ersten Produktreihe nacheinander in jedem der Behälter durch schrittweises Querverschieben derselben in der Richtung, in der die betreffenden Reihen erstellt werden, bis sie vervollständigt sind, Festhalten der fertiggestellten ersten Reihe zu ihrer Immobilisierung in ihrem zugehörigen Behälter, Längsverschieben der N Behälter mit ihren ersten Produktreihen gegen den Ausgang zur Neupositionierung der Behälter in Bezug auf die Produktabgabestellen, Wiederholen des Zyklus zur Bildung des zweiten Fachs mit Querverstellung der Behälter in der der Verstellung beim ersten Zyklus entgegengesetzten Richtung, Aufheben des Festhaltens der ersten Reihe nach Vervollständigung der zweiten Produktreihe zum nachfolgenden Festhalten der zweiten Reihe, Wiederholen der obigen Schritte, bis die betreffende Produktlage vervollständigt ist, Wiederholen, falls gewünscht, der beschriebenen Vorgänge zum Ausbilden einer weiteren Lage oder gestapelter Lagen, zu welchem Zweck die Querwände und die Vorrichtungen zum Festhalten der Produktreihen in die geeignete Höhe angehoben werden, und Steuern und Überwachen der Raumverteilung der Produkte sowohl hinsichtlich der Konfiguration der oder jeder Produktlage als auch der Anordnung der Lagen in Bezug zueinander in jedem Behälter.
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