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DE69000767T2 - Fahrzeug-scheibenwischersystem mit verbesserter verbindung zwischen gehaeuse und traggestell. - Google Patents

Fahrzeug-scheibenwischersystem mit verbesserter verbindung zwischen gehaeuse und traggestell.

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DE69000767T2
DE69000767T2 DE9090203128T DE69000767T DE69000767T2 DE 69000767 T2 DE69000767 T2 DE 69000767T2 DE 9090203128 T DE9090203128 T DE 9090203128T DE 69000767 T DE69000767 T DE 69000767T DE 69000767 T2 DE69000767 T2 DE 69000767T2
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DE
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housing
frame tube
tube
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Buchanan, Jr
Ralp John Unterborn
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Motors Liquidation Co
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General Motors Corp
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/0413Modular wiper assembly
    • B60S1/0422Modular wiper assembly having a separate transverse element
    • B60S1/0427Modular wiper assembly having a separate transverse element characterised by the attachment of the wiper motor holder to the transverse element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft allgemeinen Fahrzeug-Windschutzscheiben-Wischersysteme, und speziell ein System von der Art, das einen röhrenartigen Rahmen besitzt, an dem verschiedene Gehäuse montiert sind, wie dies im einzelnen in dem Oberbegriff zum Anspruch 1 angegeben ist oder beispielsweise in GB-A-2 227 926 offenbart ist.
  • Ein Typ eines Wischersystems, das eine längliche Stahlröhre beinhaltet, die an dem Fahrzeugkörper unterhalb der Windschutzscheibe angebracht ist und die als eine Grundlage oder Rahmen dient, an dem andere Komponenten befestigt werden können, findet zunehmende Akzeptanz. Unter diesen Komponenten sind verschiedene Gehäuse, wie beispielsweise eine Gehäuse für einen Antriebsmotor oder Schwenk-Gehäuse für die Wischerschäfte. Herkömmlicherweise ist das Motorgehäuse an einen getrennten Träger befestigt, der an das Rahmenrohr angeschweißt ist. Ein solcher Träger bietet eine relativ große und flache Oberfläche, an der das Motorgehäuse sicher mittels Bolzen befestigt werden kann. Der Träger stellt jedoch eine zusätzliche Komponente dar, die unvermeidlich Kosten zuführt. Weiterhin erfordern die hohen Kräfte, die in Wischersystemen auftreten, insbesondere in Systemen mit langen Wischern und starken Motoren eine sehr starke Verschweißung zwischen dem Träger und dem Rohr, um Metallermüdung zu vermeiden, die sich durch die hohen Arbeitsbelastungen ergeben kann. Eine direkte Verbindung des Gehäuses mit dem Rahmenrohr könnte Komponenten und Herstellungsschritte beseitigen. Es besteht jedoch kein sofort offensichtlicher Weg, ein Gehäuse, beispielsweise das Motorgehäuse, sicher an einem Rohr mit rundem Querschnitt zu befestigen.
  • Ein Windschutzscheiben-Wischersystem gemäß der Erfindung ist durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 im einzelnen genannten Merkmale gekennzeichnet.
  • Die Erfindung schafft ein Mittel, um ein Gehäuse direkt und sicher an einem Rahmenrohr zu befestigen. Dies wird in einer Weise ausgeführt, die einen engen Kontakt an der Zwischenfläche des Rohres und des Gehäuses sicherstellt, und jegliche Herstellungstoleranzen zwischen den beiden kompensiert.
  • In der offenbarten bevorzugten Ausführungsform ist ein längliches Rahmenrohr eines relativ harten Metalls, beispielsweise Stahl, zur Befestigung an den Fahrzeugkörper unterhalb der Windschutzscheibe angepaßt. In der Nähe des Mittelpunkts des Rohres ist ein Halterungsabschnitt mit einer im wesentlichen trapezförmigen Form eingestanzt, wobei obere und untere Wände durch sich nach innen verjüngende Seitenwände verbunden sind. Der Querschnitt des Halterungsabschnittes, gemessen in Normalrichtung zur Rahmenrohr-Achse, wird innerhalb der Beschränkungen des Stanz-Prozesses so konstant wie nur möglich gehalten, obgleich einige unvermeidliche Herstellungstoleranzen bestehen.
  • Ein Antriebsmotor-Gehäuse ist aus einem relativ weichen Material wie beispielsweise Aluminium geformt. Das Gehäuse ist mit einem integralen Kanal-Abschnitt geformt, der aus zwei Paaren gegenüberliegender, sich nach innen verjüngender Flansche besteht. Die durch die gegenüberliegenden Flansche definierte Querschnittsfläche paßt zu der Querschnittsfläche des RahmenrohrHalterungsabschnittes. Lokalisierte Vorsprünge in Form von dünnen, integral mit den Flanschoberflächen geformte Rippen stehen jedoch in diese Querschnittsfläche vor. Da die dünnen Rippen aus demselben relativ weichen Material geformt sind, sind sie deformierbar, wenn sie durch ein härteres Material unter Kraft kontrahiert werden. Das Befestigungsmittel der Erfindung wird durch ein Paar von Schließbolzen, die durch ausgerichtete Löcher in den oberen und unteren Wänden des Rahmenrohrs verlaufen und in das Gehäuse eingeführt sind, vervollständigt.
  • Um das Gehäuse an das Rahmenrohr zu befestigen, werden die Bolzenlöcher ausgerichtet und die Bolzen eingeführt, um das Rahmenrohr zwischen die gegenüberliegenden Gehäuseflanschen zu ziehen. Aufgrund des passenden Querschnitts des Rahmenrohres und der Gehäuseflansche, scheren die härteren Seitenwände des Rohres und deformieren die dünnen Rippen beim Festziehen des Rohres in seinen Sitz. Die Rippen sind groß genug um zu gewährleisten, daß sie zu einem gewissen Grad verformt werden, ungeachtet jeglicher Herstellungstoleranzen der Gehäuseflansche und Rahmenrohr-Seitenwände. Insofern ist ein fester, enger Kontakt zwischen dem Rohr und dem Gehäuse gewährleistet. Zur Erhöhung der Sicherheit der Verbindung sind Keil-Abschnitte nahe der Oberseite eines jeden Bolzens ausgebildet, die genau in die Bolzenlöcher in der oberen Rohrwand eingepaßt sind, um die Seitenwände aus und in die Gehäuseflansche zu drücken.
  • Es ist daher ein allgemeines Ziel der Erfindung, in einem Wischersystem des Typs mit einem am Fahrzeugkörper gehalterten Rahmenrohres eine sicherere und stabilere Befestigung eines Gehäuses an dem Rohr zu schaffen.
  • Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, durch das Zusammenwirken eines sich nach innen verjüngenden Befestigungsabschnittes auf dem Rahmenrohr eines härteren Materials eine verbesserte Befestigung zu schaffen, indem dieser Befestigungsabschnitt in einen nach innen sich verjüngenden Stützabschnitt von passender Querschnittsfläche auf dem Gehäuse mittes eines Bolzens eingesetzt wird, wobei sich an dem Befestigungsabschnitt auf dem Gehäuse verformbare Vorsprünge aus einem weicheren Material weit genug nach außen erstrecken, um ihre Verformung zu gewährleisten und ihrerseits engen Kontakt und eine sichere und stabile Verbindung sicherzustellen.
  • Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist es, ein nach innen verjüngenden Befestigungsabschnitt auf einem Rahmenrohr mit einer oberen Wand und ein Paar von beabstandeten Seitenwänden zu schaffen und den Befestigungsbolzen mit einem Keilabschnitt auszustatten, der in die obere Wand eintritt und die Seitenwände auseinander und in das Gehäuse drückt, um die Festigkeit der Verbindung zu verbessern.
  • Die Erfindung und eine mögliche Ausführungsform sind im folgenden mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen im besonderen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 eine Grundrißansicht eines Fahrzeug-Wischersystems ist, das eine verbesserte Befestigung gemäß der Erfindung beinhaltet;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des in Fig. 1 eingekreisten Abschnittes darstellt, wobei ein Teil des Rahmenrohrs aufgebrochen ist, um das darunterliegende Gehäuse aufzudecken;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht längs der Linie 3 - 3 ist, die die Teile vor dem Zusammenfügen zeigt;
  • Fig. 4 eine Ansicht wie Fig. 3 ist, jedoch die Teile während des Befestigungsprozesses zeigt;
  • Fig. 5 eine Querschnittsansicht längs der Linie 5 - 5 von Fig. 2 ist;
  • Fig. 6 eine Querschnittsansicht längs der Linie 6 - 6 von Fig. 3 ist;
  • Fig. 7 eine Querschnittsansicht längs der Linie 7 - 7 von Fig. 4 ist;
  • Fig. 8 eine Querschnittsansicht längs der Linie 8 - 8 von Fig. 5 ist;
  • in Bezug auf die Figuren 11 und 2 wird ein Fahrzeug-Wischersystem, das eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beinhaltet allgemein mit 10 bezeichnet. System 10 ist auf einem Rahmenrohr ausgebaut, das allgemein mit 12 bezeichnet wird und das aus einem Stück eines runden Stahl-Rohrmaterials gebildet ist, das in die verschiedenen, gewünschten Formen gebogen und gestanzt ist. Das Rohr 12 besitzt Befestigungsringe 14 und 16 an den Enden, die ausgebildet sind, um an dem Fahrzeugkörper befestigt zu werden und von denen Abschnitte mit 18 bezeichnet sind. Das Rohr 12 befindet sich hierbei unterhalb und im allgemeinen parallel zu einer nicht gezeigten Windschutzscheibe und kann als die Grundlage, an der andere Komponenten angebracht werden können, dienen. Unter den anderen Komponenten befindet sich ein Paar von Wischern 20, ein Antriebsgestänge 22 und ein Antriebsmotorgehäuse, im allgemeinen mit 24 bezeichnet. Die Erfindung ist im einzelnen in Hinblick auf die Weise, mit der das Antriebsmotorgehäuse 24 an dem Rohr 12 befestigt ist, erläutert.
  • Bezüglich den Figuren 2 und 3 ist ein Teil des Rahmenrohrs 12 als Befestigungsabschnitt ausgebildet, der im allgemeinen senkrecht zu der Achse des Rohres 12 einen trapezförmigen Querschnitt aufweist. Der Querschnitt umf aßt eine obere Wand 26, eine im wesentliche parallele untere Wand 28, und sich nach innen verjüngende Seitenwände 30. Die Seitenwände 30 sind im wesentlichen flach während die untere Wand 28 in ihren freien Zustand leicht aufspringt und so in einem Abstand D von der oberen Wand 26 entfernt liegt. Die oberen und unteren Wände 26 und 28 sind an zwei axial-beabstandeten Stellen von einem ausgerichteten Paar von Bolzenlöchern 32 und 34 durchbrochen, wobei das obere einen größeren Durchmesser als das untere Loch 34 aufweist und nach innen überhängend ausgebildet ist. Ein eingeführter Befestigungsbolzen, allgemein mit 36 bezeichnet, ist für jedes Paar von ausgerichteten Löchern 32 und 34 vorgesehen. Jeder Bolzen 36 besitzt eine obere, vorspringende Muffe 38, die durch das obere Loch 32, aber nicht durch das untere Loch 34 hindurchpaßt, mit einem zugespitzten Kopf 40 der eng anliegend in das überhängende obere Loch 32 hineinpaßt. Die Länge der Muffe der 38, mit X bezeichnet, ist aus einer im folgenden zu beschreibenden Absicht etwas größer als die Distanz D.
  • In Bezug auf die Figuren 2, 3 und 6 besitzt das Motorgehäuse 24, das aus Spritzgußaluminium gebildet ist, zwei Paare von nach innen zugespitzten einander gegenüberliegenden Flanschen 42, die integral angeformt sind. Die innere Oberfläche der Flanschpaare 42 sind innerhalb der erreichbaren Herstellungstoleranzen im wesentlichen um den gleichen Betrag beabstandet wie die Seitenwände 30 des Rahmenrohres. Die Flansche 42 bilden daher zusammen einen Kanalabschnitt an dem Gehäuse 24 aus, das im wesentlichen den gleichen trapezförmigen Querschnitt aufweist, der durch die Seitenwände 30 des Rahmenrohr bestimmt ist. Integral an die innere Oberfläche der gegenüberliegenden Gehäuseflansche 42 sind örtlich festgelegte Vorsprünge angeformt, die aus parallelen Paaren von dünnen Rippen 44 bestehen. Wie am besten in Figur 6 gezeigt, befinden sich die Rippen 44 nahe der Ränder der Flansche 42, und sind scharfkantig. Wegen der Tatsache, daß die Rippen 44 dünn und integral aus demselben, relativ weichen Aluminiuininaterial ausgebildet sind, sind sie deformierbar wenn sie durch eine ausreichende Kraft zusammengezogen werden. Im Zentrum zwischen jedem Paar von Flanschen 42 ist ein eingeführter Sockel 46 im allgemeinen senkrecht zu der endgültigen Lage der Achse des Rahmenrohres 12 ausgerichtet. Das Notorgehäuse 24 besitzt ebenfalls einen einteilig an einer Seite angeformten Befestigungsring 48.
  • Die Figuren 4 bis 8 erläutern, wie das Gehäuse 24 an dem Rahmenrohr 12 befestigt ist. Jedes Paar von Bolzenlöchern 32 und 34 wird mit einem Sockel 46 ausgerichtet und ein Bolzen 36 wird hineingesteckt und festgezogen. Dies zieht die Rahmenrohrseitenwande 30 zwischen die inneren Oberflächen der gegenüberliegenden Paare von Gehäuseflanschen 42 in eine Richtung, die im allgemeinen rechtwinklig zu der Achse des Rahmenrohres 12 verläuft. Da die sich verjüngenden Querschnitte der Seitenwände 30 mit den Gehäuseflanschen 42 im allgemeinen zusammenpassen und da die Rippen 44 sich in den Querschnitt hineinerstrecken, berühren die härteren Seitenwände 30 des Stahlrohrs das weichere Aluminium der Rippen 44 und scheren und verformen diese zunehmend. Die Rippen 44 sind hoch genug um zu gewährleisten, daß dieser Kontakt trotz einer ungünstigster Schwankung der Herstellungstoleranz zwischen den Seitenwänden 30 des Rohres und den Gehäuseflanschen 42 auftritt, aber nicht so groß, daß ihre Verformung übermäßige Kraft auf die Gehäuseflansche 42 ausübt. Das Auftreten dieses Kontaktes und dieser Deformation ist in den Figuren 4 und 7 gezeigt. Die vorspringende Bolzenmuffe 38 berührt schließlich die untere Wand des Rohres 28 und drückt sie soweit nieder, bis der Bolzen 36 und das Rohr 12 vollständig aufliegen, und die Verbindung fertiggestellt ist.
  • Nachdem das Gehäuse 24 am Rahmenrohr 12 befestigt ist, werden nach den Figuren 1, 5 und 8 die verschiedenen Ringe 14, 16 und 48 am Fahrzeugkörper 18 befestigt. Dies ergibt eine stabile Drei-Punkt-Halterung des Wischersystems 10. Wichtiger für die Erfindung ist, daß einige Mechanismen mitwirken, um zu gewährleisten, daß die Verbindung des Gehäuses 24 mit dem Rahmenrohr 12 fest und sicher ist. Die Verformung der Rippen 44 gewährleistet, daß ein kontinuierlicher, enger Kontakt zwischen den Seitenwänden 30 des Rohres und den Flanschen 42 besteht, ganz ähnlich des Ausfließens von Mörtel, um die Lücke zwischen Ziegelsteinen zu füllen. Das Niederdrücken der unteren Rohrwand 28 durch die Bolzenmuffe 38 gewährleistet einen gespannten, klapperfreien Sitz der unteren Wand 28. Wenn der Bolzenkopf 40 in das obere Bolzenloch 32 eintritt neigt er dazu, die Seitenwände 30 auseinander zu zwängen und sie in die Flansche 42 zu drücken. Der Kontakt zwischen dem Bolzenkopf 40 und dem nach innen überhängenden oberen Loch 32 schafft einen zusätzlichen Widerstand gegenüber einem axialen Gleiten des Rohres 12 gegenüber dem Gehäuse 24. Eine sichere feste Verbindung wird ohne zusätzliche Träger oder anderen Befestigungskomponenten zwischen dem Rohr 12 und dem Gehäuse 24 erreicht.
  • Abwandlungen der hier beschriebenen bevorzugten Ausführungsform können ausgeführt werden. Ein jedes Befestigungsteil an dem Rohr 12 und dem Kanal-Abschnitt des Gehäuses mit passendem, sich verjüngenden Querschnitt und mit lokalisierten Vorsprüngen, die in diesen Querschnitt hineinreichen, würde einen engen Kontakt an der Verbindungs-Zwischenfläche gewährleisten. Möglicherweise muß das Rohr 12 nicht einmal hohl sein, obgleich das hohle Rohr 12 ein Vorteil darstellt, da es ebenfalls zuläßt, daß der Bolzen 36 die oben beschriebenen gespannten, sicheren Kontakte bewirkt. Das gleiche System könnte benutzt werden, um ein anderes Gehäuse, beispielsweise ein Wischer-Schwenk-Gehäuse am Rahmenrohr 12 zu befestigen. Das Gehäuse könnte möglicherweise aus jedem Material, sogar einem geeigneten Plastikmaterial, geformt sein, das weich genug ist um deformierbar zu sein, wenn es in einen dünnen Vorsprung eingeformt wird. Wenn das Gehäuse aus Spritzguß besteht, würde eine Möglichkeit darin bestehen, es so zu formen, daß die unvermeidbaren hervorspringenden Streifen, die sich an Trennfugen bilden, als deformierbare Vorsprünge genutzt werden. Daher soll vorrausgesetzt werden, daß die Erfindung nicht nur auf die offenbarte Ausführungsform beschränkt vorgesehen ist, sondern den durch die folgenden Ansprüche bestimmten Umfang aufweist.

Claims (2)

1. Windschutzscheiben-Wischersystem (10) für ein Fahrzeug, beinhaltend: ein sich im wesentlichen in axialer Richtung erstreckendes Rahmenrohr (12), ausgeführt um an das Fahrzeug befestigt zu werden, wobei das Rahmenrohr (12) aus einem ersten, relativ harten Material geformt ist; ein Gehäuse (24), das aus einem zweiten, relativ weichen Material geformt ist; und Befestigungsmittel (36) um das Rahmenrohr (12) an das Gehäuse (24) zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenrohr (12) einen sich nach innen verjüngenden Befestigungsabschnitt (30) aufweist mit einer vorbestimmten Querschnittsfläche gemessen in einer Normalebene zu der Achse des Rahmenrohres (12); daß das Gehäuse (24) eine sich nach innen verjüngenden Kanalabschnitt (42) besitzt, mit einem Paar von geneigten Seitenoberflächen, die zwischen einander eine Querschnittsoberfläche festlegen, die im wesentlichen mit dem Befestigungsab schnitt (30) des Rahmenrohres (12) zusammenpaßt, wobei der Kanalabschnitt (42) weiterhin wenigstens einen lokalisierten Vorsprung (44) umfaßt, der sich in die passende Querschnittsfläche erstreckt; und daß das Befestigungsmittel (36) so angepaßt ist, um den Befestigungsabschnitt (30) des Rahmenrohres (12) in den Kanalabschnitt (42) des Gehäuses (24) längs eines im allgemeinen senkrecht zur Rohrachse verlaufenden Weges zu ziehen, wobei der relativ harte Befestigungsabschnitt (30) veranlaßt wird, den relativ weichen, lokalisierten Vorsprung (44) zu scheren und zu verformen, und zwar mittels seiner passenden, sich verjüngenden Querschnitte, bis das Rahmenrohr (12) eng in das Gehäuse (24) eingepaßt ist, so daß ein enger Kontakt zwischen dem Befestigungsabschnitt (30) des Rahmenrohres (12) und dem Kanalabschnitt (42) des Gehäuses (24) sichergestellt ist.
2. Windschutzscheiben-Wischersystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, bei dem das Rahmenrohr (12) ein hohles Rahmenrohr ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenrohr (12) eine obere Wand (26) und ein Paar von Seitenwänden (30) umfaßt, die einen sich nach innen verjüngenden, zwischenliegenden Raum festlegen, gemessen in einer Normalrichtung zur Rahmenrohrachse; daß der Kanalabschnitt des Gehäuses (24) ein Paar von geneigten, gegenüberliegenden Flanschen (42) umfaßt, und diese wenigstens einen lokalisierten Vorsprung besitzen, der eine dünne, einteilig angeformte Rippe (44) darstellt, die sich von einem betreffenden Flansch (42) erstreckt; und daß das Befestigungsmittel ein Befestigungsbolzen (36) ist, der so ausgebildet ist, daß er durch die obere Wand des Rahmenrohres (26) und in das Gehäuse verläuft, in einer Richtung, die im wesentlichen senkrecht zur Rohrachse liegt, um die Seitenwände (30) des Rahmenrohres zwischen die Gehäuseflansche (42) zu ziehen, wobei der Bolzen (36) ebenfalls einen keilförmigen Abschnitt (40) besitzt, der an einer Stelle angebracht ist, um in die obere Wand (26) des Rahmenrohrs einzutreten und infolgedessen die Seitenwände (30) auseinander zu drücken und in engen Kontakt mit den Gehäuseflanschen (42) zu führen.
DE9090203128T 1989-12-01 1990-11-26 Fahrzeug-scheibenwischersystem mit verbesserter verbindung zwischen gehaeuse und traggestell. Expired - Fee Related DE69000767T2 (de)

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