[go: up one dir, main page]

DE69937383T2 - Steckverbinder mit Verriegelungshebel - Google Patents

Steckverbinder mit Verriegelungshebel Download PDF

Info

Publication number
DE69937383T2
DE69937383T2 DE69937383T DE69937383T DE69937383T2 DE 69937383 T2 DE69937383 T2 DE 69937383T2 DE 69937383 T DE69937383 T DE 69937383T DE 69937383 T DE69937383 T DE 69937383T DE 69937383 T2 DE69937383 T2 DE 69937383T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
locking
connector
section
unlocking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69937383T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69937383D1 (de
Inventor
Koichiro 1-14 Nishisuehiro-cho Yokkaichi-city Tokuwa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69937383D1 publication Critical patent/DE69937383D1/de
Publication of DE69937383T2 publication Critical patent/DE69937383T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever
    • H01R13/62955Pivoting lever comprising supplementary/additional locking means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/5219Sealing means between coupling parts, e.g. interfacial seal
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever
    • H01R13/62938Pivoting lever comprising own camming means

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder.
  • 13 und 14 zeigen einen Steckverbinder mit Verrie gelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder 100, welcher in der japanischen, nicht geprüften Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 6-45275 geoffenbart ist. Dieser Verbinder 100 ist mit einem Hebel 102 versehen, welcher drehbar damit zusammengebaut ist. In einem mittleren Abschnitt des U-förmigen Hebels 102 ist eine Verriegelungsklaue 105 ausgebildet, welche mit einem verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt 104 in Eingriff bringbar ist, welcher an der Oberseite eines zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinders 103 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist.
  • Wenn der Hebeltyp-Verbinder 100 mit dem zusammenpassenden Verbinder 103 verbunden ist bzw. wird, wird der Hebel 102 zu einer Position gedreht, wo er ein oberes Teil des zusammenpassenden Verbinders 103 abdeckt. Indem dies durchgeführt wird, gelangen die Verriegelungsklaue 105 und der verriegelnde Abschnitt 104 in Eingriff, um den Hebel 102 in einer verriegelnden bzw. Verriegelungsposition zu halten (siehe 14).
  • Um die Verriegelungsklaue 105 und den verriegelnden Abschnitt 104 außer Eingriff zu bringen, wird ein entriegelnder bzw. Entriegelungsabschnitt 106, welcher sich in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt von dem verriegelnden Abschnitt 104 erstreckt, gedrückt, um den Hebel 102 in einer Richtung entgegengesetzt von der eingreifenden bzw. Eingriffsrichtung zu drehen, während elastisch der verriegelnde Abschnitt 104 nach oben deformiert bzw. verformt wird.
  • Wenn die Verriegelungsklaue 105 und der verriegelnde Abschnitt 104 in Eingriff sind, wird der entriegelnde Abschnitt 106 freigelegt. Somit gibt es, wenn eine externe Kraft auf den entriegelnden Abschnitt 106 wirkt, eine unerwünschte Wahrscheinlichkeit, daß der verriegelnde Abschnitt 104 und die Verriegelungsklaue 105 irrtümlicherweise außer Eingriff gelangen.
  • EP 0 812 038 A2 offenbart eine verriegelnde bzw. Verriegelungsvorrichtung für ein aus Harz gegossenes Produkt, wobei eine hiezu gerichtete Fläche bzw. Seite eines Freigabeglieds, welches an einem vorderen Ende eines rückstellfähigen, verriegelnden bzw. einrastenden Glieds angeordnet ist, parallel zu einer stoppenden Fläche bzw. Seite eines Vorsprungs bzw. einer Erhebung gemacht ist bzw. wird. Somit wird das Formen der stoppenden Fläche durch ein geformtes Teil durchgeführt, dessen Formöffnungsrichtung parallel zu der stoppenden Fläche und der hiezu gerichteten Fläche ist, wodurch die Notwendigkeit vermieden wird, ein Formentfernungsloch in dem Freigabeglied zurückzulassen.
  • EP 0 736 935 A2 offenbart einen Steckverbinder mit Verriegelungshebel, in welchem ein Paar von Gehäusen miteinander durch ein Betätigen eines Hebels gekoppelt ist bzw. wird, wobei der Hebel selektiv an dem Gehäuse in einer umkehrbaren Weise bei bzw. nach einem Koppeln zwischen einem Paar von Support- bzw. Abstützachsen und Lagerlöchern montiert bzw. angeordnet ist.
  • Unter Berücksichtigung des obigen Problems ist es ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder zur Verfügung zu stellen, in welchem der Eingriff durch einen Hebel nicht unbeabsichtigt gelöst wird bzw. außer Eingriff gelangt.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Steckverbinder mit Verriegelungshebel gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
    ein Verbindergehäuse,
    einen vorzugsweise im wesentlichen U-förmigen Hebel, welcher drehbar oder schwenkbar an dem Verbindergehäuse montiert bzw. angeordnet ist und mit wenigstens einer Verriegelungsklaue versehen ist, welche elastisch mit wenigstens einem entsprechenden verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt in Eingriff bringbar ist, welcher an dem Verbindergehäuse zur Verfügung gestellt ist, und einen entriegelnden bzw. Entriegelungsabschnitt für ein Lösen der Verriegelungsklaue von dem verriegelnden Abschnitt aufweist,
    wobei ein ein fehlerhaftes Lösen beschränkender Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt benachbart einer Oberfläche des entriegelnden Abschnitts zur Verfügung gestellt ist, wo ein Entriegeln bewirkt ist bzw. wird, wenn die Verriegelungsklaue und der verriegelnde Abschnitt miteinander in Eingriff gelangen, um einen Raum zu verschmälern, welcher notwendig ist, um ein Entriegeln zu bewirken.
  • Demgemäß macht, selbst wenn eine externe Kraft auf den Steckverbinder mit Verriegelungshebel wirkt, der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt es schwierig für diese externe Kraft, direkt auf den entriegelnden bzw. Entriegelungsabschnitt zu wirken. Somit kann ein unbeabsichtigtes Lösen bzw. Trennen des Hebels und des verriegelnden Abschnitts beschränkt werden.
  • Darüber hinaus umfaßt das Verbindergehäuse eine Drahtschutzabdeckung für ein Schützen von Drähten, welche sich durch die rückwärtige Oberfläche des Verbindergehäuses erstrecken, wobei die Drahtschutzabdeckung auch als der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt wirkt.
  • Demgemäß ist es, da die Drahtschutzabdeckung auch als der Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt wirkt, nicht erforderlich, getrennt den Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt zur Verfügung zu stellen.
  • Vorzugsweise sind eine Vertiefung bzw. Aussparung, in welcher die Verriegelungsklaue angeordnet ist, und ein Verbindungsstück, welches über der Verriegelungsklaue für ein Verbinden von Öffnungsrändern bzw. -kanten der Vertiefung ausgebildet ist, vorzugsweise in einem im wesentlichen mittleren Abschnitt des Hebels vorgesehen, wobei das Verbindungsstück ausgebildet ist, um eine übermäßige Deformation bzw. Verformung der Verriegelungsklaue in einer entriegelnden Richtung zu beschränken.
  • Demgemäß ist es, da der Hebel durch das Verbindungsstück verstärkt ist bzw. wird und eine übermäßige Deformation der Verriegelungsklaue durch das Verbindungsstück beschränkt ist bzw. wird, nicht notwendig, zwei Glieder getrennt vorzusehen bzw. zur Verfügung zu stellen, welche derartige Funktionen aufweisen.
  • Zusätzlich ist das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts so gekrümmt, um sich entlang einer gekrümmten Konfiguration der äußeren Oberfläche des Drahtschutzabschnitts zu erstrecken, während ein minimales Intervall oder ein Raum frei bleibt (welches(r) dazwischen definiert ist), welches(r) notwendig ist, um ein Entriegeln zu bewirken, wenn die Verriegelungsklaue und der Verriegelungsabschnitt in Eingriff miteinander sind bzw. gelangen.
  • Demgemäß wird, da das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts gekrümmt ist, um sich entlang der gekrümmten Konfiguration der äußeren Oberfläche der Drahtschutzabdeckung zu erstrecken, eine ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Funktion weiter verstärkt bzw. verbessert.
  • Am bevorzugtesten ist der verriegelnde Abschnitt an der Drahtschutzabdeckung vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Demgemäß kann das Verriegeln des Hebels sicher durchgeführt werden, da das Zusammenwirken zwischen einem verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt und einem Hebel vorzugsweise an einem distalen Abschnitt des Hebels durchgeführt wird. Vorzugsweise sind zwei verriegelnde Abschnitte an gegenüberliegenden Seiten der Drahtschutzabdeckung vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Dann ist bzw. wird es leicht möglich, sicher die Drahtschutzabdeckung mit einem Verbindergehäuse in einer zweiten Position zu verbinden, in welcher die Abdeckung und das Gehäuse um 180° um ihre gemeinsame Längsachse gedreht sind.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindergehäuse mit einem oder mehreren Verriegelungsabschnitt-Schutzabschnitt(en) vorzugsweise an seinem rückwärtigen Abschnitt zum Schützen eines vorderen Teils des verriegelnden Abschnitts versehen. Demgemäß wird eine externe Kraft daran gehindert, direkt auf den verriegelnden Abschnitt von vorne zu wirken. Daher kann ein unerwünschtes Ereignis, wo die Verriegelungsklaue und der verriegelnde Abschnitt unbeabsichtigt außer Eingriff gelangen, sicherer vermieden werden.
  • Vorzugsweise ist bzw. sind der eine oder die mehreren Verriegelungsabschnitt-Schutzabschnitt(e) vor dem verriegelnden Abschnitt angeordnet und weist (weisen) eine größere vertikale Abmessung als der verriegelnde Abschnitt auf.
  • Weiter bevorzugt ist der Hebel drehbar oder schwenkbar an dem Verbindergehäuse mittels eines oder mehrerer Hebelmontageabschnitts(e) montiert bzw. angeordnet, wobei die Hebelmontageabschnitte vorzugsweise Anschlagabschnitte zum Stoppen einer Rotation des Hebels in einer vorbestimmten oder vorbestimmbaren Position umfassen.
  • Am bevorzugtesten sind Nockenelemente an dem Hebel für das Zusammenwirken von zusammenpassenden Nockenelementen, welche an dem zusammenpassenden Verbinder zur Verfügung gestellt, für ein zwangsweises Zusammenpassen der Verbinder bei bzw. nach einem Rotieren oder Verschwenken des Hebels zur Verfügung gestellt.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einem Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und aus den beiliegenden Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Steckverbinders mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinders gemäß einer Ausführungsform und eines zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinders ist, bevor sie miteinander verbunden sind bzw. werden,
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines Steckverbinders mit Verriegelungshebel und des zusammenpassenden Verbinders ist, nachdem sie miteinander verbunden wurden,
  • 3 eine Rückansicht eines Gehäusehauptkörpers ist, bevor eine Drahtschutzabdeckung montiert bzw. angeordnet wird,
  • 4 ein Schnitt entlang von A-A von 3 ist,
  • 5 eine Seitenansicht des Steckverbinders mit Verriegelungshebel ist,
  • 6 eine Draufsicht auf den Steckverbinder mit Verriegelungshebel ist,
  • 7 eine Vorderansicht des Steckverbinders mit Verriegelungshebel ist,
  • 8 ein Schnitt entlang von B-B von 7 ist,
  • 9 ein Schnitt entlang von C-C von 7 ist,
  • 10 eine Seitenansicht des in Eingriff befindlichen Steckverbinders mit Verriegelungshebel und des zusammenpassenden Verbinders ist, bevor ein Hebel gedreht bzw. rotiert wird,
  • 11 eine Seitenansicht des in Eingriff befindlichen Steckverbinders mit Verriegelungshebel und des zusammenpassenden Verbinders ist, nachdem der Hebel gedreht ist,
  • 12 eine Seitenansicht ist, welche den gedrehten Hebel in dem Steckverbinder mit Verriegelungshebel zeigt,
  • 13 eine perspektivische Ansicht eines Steckverbinders mit Verriegelungshebel und eines zusammenpassenden Verbin ders ist, bevor sie miteinander in einem Stand der Technik in Eingriff gelangen, und
  • 14 eine Seitenansicht im Schnitt des Standes der Technik ist, wenn ein verriegelnder Abschnitt und eine Verriegelungsklaue in Eingriff sind bzw. gelangen.
  • Als nächstes wird eine Ausführungsform der Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf 1 bis 12 beschrieben.
  • 1 zeigt einen Zustand, bevor ein Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder 1 und ein zusammenpassender bzw. abgestimmter Verbinder 2 verbunden sind bzw. werden. In der folgenden Beschreibung wird von Seiten von beiden Verbindern 1, 2, welche miteinander zu verbinden sind, angenommen, daß sie Vorder- bzw. Frontseiten sind.
  • Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke 3 sind in dem zusammenpassenden Verbinder 2 aufgenommen und sind bzw. werden im wesentlichen durch eine Aufnahme 4 abgedeckt. Ein Paar von Nockenstiften bzw. -zapfen 5 ragt an den gegenüberliegenden Seiten des zusammenpassenden Verbinders 2 vor. Die Nockenzapfen 5 sind bzw. werden in Nockenrillen bzw. -nuten 6 eingepaßt, welche in einem Hebel 7 des Steckverbinders 1 mit Verriegelungshebel ausgebildet sind, vorzugsweise wenn die Verbinder 1, 2 miteinander verbunden werden. Wie dies in 2 gezeigt ist, wird der zusammenpassende Verbinder 2 im wesentlichen in den Steckverbinder 1 mit Verriegelungshebel gezogen, wenn der Hebel 7 gedreht wird, wodurch sie verbunden werden.
  • Der Steckverbinder 1 mit Verriegelungshebel ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und ist mit einem Verbindergehäuse 8 und dem Hebel 7 ver sehen, welcher drehbar oder schwenkbar mit dem Verbindergehäuse 8 zusammengebaut ist. Das Verbindergehäuse 8 besteht aus einem Gehäusehauptkörper 19 und einer Drahtschutzabdeckung 9 für ein im wesentlichen Abdecken eines rückwärtigen Teils des Gehäusehauptkörpers 19.
  • Wie dies in 3 oder 4 gezeigt ist, ist der Gehäusehauptkörper 19 mit Hohlräumen 11 zum Aufnehmen von Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstücken 10 ausgebildet (siehe 8 und 9). Zwei oder mehrere Arten von Hohlräumen 11 sind vorzugsweise ausgebildet, um an die Größe der Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 angepaßt zu sein, um darin aufgenommen zu werden. Die Hohlräume 11 sind an ihren vorderen und rückwärtigen Enden offen. Die rückwärtigen Enden der Hohlräume 11 sind vorzugsweise aufgeweitet, um als Anschlußeinsetzöffnungen 11A zu dienen, wo die Aufnahme der Buchsen-Anschlußpaßstücke bzw. -kontakte 10 gestartet wird, während die vorderen Enden der Hohlräume 11 vorzugsweise verschmälert bzw. verengt sind, um als Anschluß-Verbindungsöffnungen 11B zu dienen, durch welche die Stecker-Anschlußpaßstücke 3 eingesetzt werden. In der im wesentlichen Mitte jedes Hohlraums 11 ist ein verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt 12 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt, welcher elastisch mit dem entsprechenden Buchsen-Anschlußpaßstück 10 in Eingriff bringbar ist.
  • Die Buchsen-Anschlußpaßstücke 10, welche in den Hohlräumen 11 aufgenommen oder aufnehmbar sind, sind bzw. werden beispielsweise durch ein Biegen von leitenden bzw. leitfähigen Gliedern ausgebildet und haben ein im wesentlichen kastenförmiges, vorderes Ende, in welches das Stecker-Anschlußpaßstück 3 einsetzbar ist.
  • An einem vorderen Teil des Gehäusehauptkörpers 19 ragt ein Kragen- bzw. Randabschnitt 13, in welchen die Aufnahme 4 des zusammenpassenden Verbinders 2 einpaßbar ist, vor.
  • Ein wasserdichtes Glied 16 (4) ist bzw. wird im wesentlichen vollständig an der Rückseite eines Wandabschnitts 14 eingepaßt. Dieses wasserdichte Glied 16 ist beispielsweise aus einem synthetischen Gummi hergestellt, und vorzugsweise drei sich in Umfangsrichtung erstreckende Vorsprünge bzw. Erhebungen 16A sind an der äußeren Oberfläche davon ausgebildet. Die Vorsprünge 16A sind bzw. werden komprimierend bzw. zusammenpressend durch die Aufnahme 4 des zusammenpassenden Verbinders 2 deformiert, um verbundene Abschnitte der Verbinder 1, 2 wasserdicht zu halten.
  • Darüber hinaus ist eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 17 vorzugsweise von der Vorderseite des Wandabschnitts 14 montiert oder montierbar. Die Rückhalteeinrichtung 17 weist einen geringfügig kleineren Außendurchmesser als der Randabschnitt 13 auf und ist mit einer Öffnung in einer Position im wesentlichen entsprechend den Positionen von Anschlußverbindungsöffnungen 11B der entsprechenden Hohlräume 11 ausgebildet. Die Rückhalteeinrichtung 17 ist mit eine Deformation beschränkenden Abschnitten 17A an Positionen entsprechend denjenigen ausgebildet, wo die eingreifenden Abschnitte 12 elastisch deformiert sind bzw. werden, wenn sie in Eingriff mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken 10 gebracht werden. Wenn die Rückhalteeinrichtung 17 mit dem Gehäusehauptkörper 19 zusammengebaut wird, sind bzw. werden die eine Deformation bzw. Verformung beschränkenden Abschnitte bzw. Deformationsbeschränkungsabschnitte 17A in einen Abschnitt zwischen den eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitten 12 und dem Wandabschnitt 14 gedrückt bzw. ge preßt, wodurch verhindert wird, daß die eingreifenden Abschnitte 12 elastisch deformiert oder abgelenkt werden.
  • Eine äußere bzw. Außenwand 178 der Rückhalteeinrichtung 17 ergreift den Wandabschnitt 14 in einer Position geringfügig weiter vorne als der vordere Rand bzw. die vordere Kante des wasserdichten Glieds 16 (siehe 8 und 9). Somit weist die Rückhalteeinrichtung 17 auch eine Funktion eines Verhinderns auf, daß das wasserdichte Glied 16 austritt bzw. herausfällt. Im Zusammenwirken mit dem Randabschnitt 13 bilden die Rückhalteeinrichtung 17 und das wasserdichte Glied 16 einen Eingriffsraum 15, um im wesentlichen den Eintritt der Aufnahme 4 des zusammenpassenden Verbinders 2 zu erlauben.
  • Ein Paar von Verriegelungsabschnitt-Schutzstücken 20 ragt vorzugsweise an dem oberen und Bodenabschnitt des rückwärtigen Endes des Gehäusehauptkörpers 19 vor oder steht seitlich oder vertikal. Diese Schutzstücke 20 sind vor verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten 18 angeordnet, welche später zu beschreiben sind, und weisen eine längere oder größere vertikale Abmessung (Querschnitts- oder frontale oder transversale Abmessung) als die verriegelnden Abschnitte 18 auf, um vordere Teile der verriegelnden Abschnitte 18 zu schützen. Ein Paar von eine Abdeckung ergreifenden Abschnitten bzw. Abdeckungsergreifungsabschnitten 21 ragt an der linken und rechten Seite jedes Schutzstücks 20 vor. Die oberen und unteren, eine Abdeckung ergreifenden Abschnitte 21 sind im wesentlichen symmetrisch zueinander angeordnet und eingreifende Abschnitte 22 der Drahtschutzabdeckung 9 sind in Eingriff damit gebracht oder bringbar.
  • Ein Paar von linken und rechten Hebelmontageabschnitten 23 ragt von dem Randabschnitt 13 des Gehäusehauptkörpers 19 vor. Die Hebelmontageabschnitte 23 sind im wesentlichen zylindrisch, und der Hebel 7 wird zusammengebaut, so daß die Hebelmontageabschnitte 23 als ein Rotationszentrum oder als ein Schwenkzentrum dienen. An dem vorderen Ende jedes Hebelmontageabschnitts 23 ragt ein Paar von Anschlagabschnitten 23A im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen vor. Ein Paar von Eingriffsschlitzen 30, um das Einsetzen der Nockenzapfen 5 des zusammenpassenden Verbinders 2 zu erlauben, ist in der linken und rechten Öffnungskante des Randabschnitts 13 ausgebildet.
  • Als nächstes wird die Drahtschutzabdeckung 9 beschrieben (siehe 6 und 10). Die Drahtschutzabdeckung 9 ist adaptiert, um im wesentlichen Drähte W, welche mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken 10 verbunden sind, in einer bestimmten Richtung zu orientieren, während sie wenigstens teilweise ein rückwärtiges Teil des Gehäusehauptkörpers 19 abdeckt. Ein abdeckender Abschnitt 9A für ein wesentliches Abdecken des rückwärtigen Teils des Gehäusehauptkörpers 19 ist an dem vorderen Teil der Drahtschutzabdeckung 9 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. An dem vorderen Ende des abdeckenden Abschnitts 9A sind vorzugsweise vier eingreifende bzw. Eingriffsabschnitte 22 an Positionen in Übereinstimmung mit oder entsprechend den eine Abdeckung ergreifenden Abschnitten 21 vorgesehen, welche an dem Gehäusehauptkörper 19 vorgesehen sind. Die eingreifenden Abschnitte 22 sind geringfügig elastisch entlang einer vertikalen Richtung deformierbar bzw. verformbar, und verhindern im wesentlichen, daß die Drahtschutzabdeckung 9 außer Eingriff von dem Gehäusehauptkörper 19 gelangt, durch ihren Eingriff mit den die Abdeckung ergreifenden Abschnitten 22. Vertiefungen bzw. Aussparungen 25 sind vorzugsweise in im wesentlichen mittleren Abschnitten des oberen und unteren Teils des abdeckenden Abschnitts 9A ausgebildet, um die Verriegelungsabschnitt-Schutzstücke 20 des Gehäusehauptkörpers 19 zu vermeiden. Die verriegelnden Abschnitte 18 ragen an den rückwärtigen Rändern bzw. Kanten der Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 25 vor (6). Ein jeder der verriegelnden Abschnitte 18 ist an dem oberen und unteren Teil der Schutzabdeckung 9 ausgebildet, und der Hebel 7 ist mit einem von diesen in Eingriff bringbar. Mit anderen Worten kann der Hebel 7 an einer geeigneteren Seite montiert bzw. angeordnet werden, wobei berücksichtigt wird, wie der Steckverbinder 1 mit Verriegelungshebel zu verwenden ist. Eine nach rückwärts vorragende Klaue 18A ist an dem vorderen Ende jedes verriegelnden Abschnitts 18 ausgebildet. In einem oberen Abschnitt der Klaue 18A ist eine Führungsoberfläche 18B ausgebildet, um den Eingriff mit einer Verriegelungsklaue 26 des Hebels 7 zu erleichtern, welche später zu beschreiben ist. Eine rückwärtige Endoberfläche der Drahtabdeckung 9 ist ausgebildet, um sich nach außen, vorzugsweise nach rückwärts zu wölben, und dieser Abschnitt wirkt als ein ein fehlerhaftes Lösen verhindernder Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Verhinderungsabschnitt 28.
  • Ein einen Draht zurückhaltender Abschnitt bzw. Drahtrückhalteabschnitt 27 ist an einer lateralen oder linken Seite des rückwärtigen Teils der Drahtschutzabdeckung 9 in 1 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Der einen Draht rückhaltende Abschnitt 27 weist einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, wie dies eine Rinne bzw. ein Rinnsal tut. Die Drähte W, welche im wesentlichen durch den abdeckenden Abschnitt 9A abgedeckt sind, sind bzw. werden im wesentlichen im Inneren des den Draht rückhaltenden Ab schnitts 27 aufgenommen und durch ein Kleben oder Klemmen oder durch ein abdeckendes bzw. Abdeckungselement gebündelt, um sich im wesentlichen in einer bestimmten Richtung zu erstrecken. Die Drahtschutzabdeckung 9 ist an einem der Oberseite oder des Bodens des Gehäusehauptkörpers 19 montierbar bzw. anordenbar.
  • Der Hebel 7 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt, um vorzugsweise eine im wesentlichen U-Form aufzuweisen, und ist bzw. wird zusammengebaut, um die lateralen oder linken und rechten Oberflächen des Gehäusehauptkörpers 8 im Inneren der Endabschnitte des U-förmigen Hebels 7 anzuordnen. Der Hebel 7 ist zwischen einer Verbindungs-Startposition (Position, welche in 1 gezeigt ist), wo das Einsetzen der Nockenzapfen 5 des zusammenpassenden Verbinders 2 erlaubt ist bzw. wird, und einer Verbindungsendposition (Position, welche in 2 gezeigt ist) drehbar oder schwenkbar, wo die Verbindung des Verbinders 1 und des zusammenpassenden Verbinders 2 abgeschlossen ist.
  • Eine Vertiefung bzw. Aussparung 31 ist in einem im wesentlichen mittleren Abschnitt des Hebels 7 ausgebildet. Die Verriegelungsklaue 26 ist im Inneren der Vertiefung 31 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Die Verriegelungsklaue 26 ist an einem verbindenden bzw. Verbindungsstück für ein Verbinden der vorderen Enden eines Paars von elastischen Streben 26A ausgebildet, welche sich schräg nach rückwärts von der äußeren Oberfläche der Vertiefung bzw. Ausnehmung 31 erstrecken. Die elastischen Streben bzw. Abstützungen 26A sind geringfügig vertikal deformierbar, so daß die Verriegelungsklaue 26 elastisch mit dem verriegelnden Abschnitt 18 des Verbindergehäuses 8 in Eingriff bringbar ist. Das verbindende Stück für ein Verbinden des Paars von elastischen Streben 26A ist mit einem entriegelnden bzw. Entriegelungsabschnitt 33 in seinem Abschnitt weiter in Richtung zu dem vorderen Ende als die Verriegelungsklaue 26 versehen. Das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts 33 ist gekrümmt, um einer gekrümmten Konfiguration der äußeren Oberfläche des ein fehlerhaftes Lösen beschränkenden Abschnitts 28 der Drahtschutzabdeckung 9 zu entsprechen. Demgemäß sind, wenn der Hebel 7 zu der Verbindungsendposition gedreht oder verschwenkt wird, wobei die Verriegelungsklaue 26 und der verriegelnde Abschnitt 18 miteinander in Eingriff sind bzw. gelangen, der entriegelnde Abschnitt 33 und der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt 28 nahe oder nebeneinander oder benachbart zueinander, während sie nur einen minimalen Abstand dazwischen freilassen bzw. belassen, welcher notwendig ist, um ein Entriegeln zu bewirken. Über der Verriegelungsklaue 26 ist der Hebel 7 mit einem Verbindungsstück 32 für ein Verbinden einer Öffnungsseite der Vertiefung 31 ausgebildet. Dieses Verbindungsstück 32 verstärkt die Festigkeit bzw. Stärke der Vertiefung 31 und verhindert, daß die Verriegelungsklaue 26 übermäßig elastisch nach oben deformiert bzw. verformt wird.
  • An den gegenüberliegenden oder lateralen Seiten des Hebels 7 ist ein Paar von Montagefüßen bzw. -schenkeln 29 vorgesehen. Die Montagefüße 29 sind geringfügig elastisch in einer derartigen Richtung deformierbar, um einen Abstand dazwischen zu vergrößern. Die Nockenrillen 6 sind in den inneren Seiten der Montagefüße 29 ausgebildet (Seiten, welche zu dem Verbindergehäuse 8 gerichtet sind). Die Nockenzapfen 5 sind bzw. werden entlang der Nockenrillen geführt, wenn der Hebel 7 gedreht oder geschwenkt wird, wodurch die Verbinder 1, 2 näher zu einer Position gebracht oder gezwungen bzw. beaufschlagt werden, wo sie verbunden sind bzw. werden. Die entsprechenden Montagefüße 29 sind mit Montagelöchern 24 ausgebildet (5). An dem inneren Ende jedes Montagelochs 24 ist eine verriegelnde Kante 24A ausgebildet, welche nach einwärts von dem Montageloch 24 vorragt. Die verriegelnden Kanten bzw. Ränder 24A sind geformt, um den Durchtritt der Hebelmontageabschnitte 23 und von Haken 23A des Gehäusehauptkörpers zu erlauben. Spezifisch weisen die verriegelnden Kanten 24A einen Durchmesser geringfügig größer als den Außendurchmesser der Hebelmontageabschnitte 23 auf, und sind mit Kerben ausgebildet, um den Durchtritt der Haken 23A zu erlauben. Mit anderen Worten können der Hebel 7 und das Verbindergehäuse 8 nur in einer Position zusammengebaut werden, wo die Hebelmontageabschnitte 23 und die Montagelöcher 24 ausgerichtet sind. Eine Position, wo die verriegelnden Kanten 24A den Durchtritt der Haken 23A erlauben, ist erhältlich, wenn sich der Hebel 7 in der Verbindungsstartposition befindet.
  • Als nächstes werden die Wirkung und Effekte dieser Ausführungsform, welche wie oben konstruiert ist, unter Bezugnahme auf 10 bis 12 beschrieben.
  • 10 zeigt den Steckverbinder 1 mit Verriegelungshebel, wenn sich der Hebel 7 im wesentlichen in der Verbindungsstartposition befindet. In diesem Zustand sind die Nockenrillen 6 des Hebels 7 in Ausrichtung mit oder entsprechend den Eingriffsschlitzen 30 des Gehäusehauptkörpers 19, wodurch erlaubt wird, daß die Nockenzapfen 5 des zusammenpassenden Verbinders 2 eingesetzt werden. Wenn der zusammenpassende Verbinder 2 zu einer bestimmten Position geschoben bzw. gedrückt wird, sind bzw. werden die Nockenzapfen 5 im wesentlichen in Kontakt mit den Rändern bzw. Kanten der Nockenrillen 6 gebracht.
  • Nachfolgend werden die Verbinder 1, 2 in derartigen Richtungen geführt, um miteinander durch ein Drehen oder Schwenken des Hebels 7 von der Verbindungsstartposition zu der Verbindungsendposition verbunden zu werden (siehe 11). Wenn sich die Verriegelungsklaue 26 elastisch über die Klaue 18A des verriegelnden Abschnitts 18 bewegt, sind bzw. gelangen die Verriegelungsklaue 26 und der verriegelnde Abschnitt 18 in Eingriff miteinander, wodurch verhindert wird, daß sich der Hebel 7 in einer umgekehrten Richtung (oder Löse- bzw. Trennrichtung) dreht. Zu dieser Zeit erreichen die Nockenzapfen 5 vorzugsweise das äußerste rückwärtige Ende der Eingriffsschlitze 30, indem sie entlang der Nockenrillen 6 gezogen werden, und die Verbindung der Verbinder 1, 2 ist abgeschlossen bzw. fertiggestellt (siehe 12).
  • Zu dieser Zeit ist der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt 28 an einer Seite des entriegelnden Abschnitts 33 angeordnet, wo ein Entriegeln bewirkt ist bzw. wird. Somit macht es, selbst wenn eine externe Kraft auf den Steckverbinder 1. mit Verriegelungshebel wirkt, der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt 28 für die externe Kraft schwierig, direkt auf den entriegelnden Abschnitt 33, vorzugsweise aufgrund seiner äußeren Form bzw. Gestalt zu wirken, welche im wesentlichen derjenigen des entriegelnden Abschnitts 33 entspricht (vergleiche beispielsweise 12). Dadurch kann ein unbeabsichtigtes Lösen bzw. Trennen des Hebels 7 und des verriegelnden Abschnitts 18 beschränkt werden.
  • Darüber hinaus ist es, da die Drahtschutzabdeckung 9 vorzugsweise auch als der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt 28 wirkt, nicht notwendig, getrennt den ein Lösen bzw. Trennen beschränkenden Abschnitt 28 vorzusehen bzw. zur Verfügung zu stellen.
  • Darüber hinaus verstärkt das Verbindungsstück 32 (4, 9) den Hebel 7 durch ein Verbinden der Öffnungsseite der Vertiefung 31 und verhindert die übermäßige Deformation bzw. Verformung der Verriegelungsklaue 26. Daher ist es nicht notwendig, zwei getrennte Glieder zur Verfügung zu stellen: das Verbindungsstück 32 und ein Glied zum Verhindern der übermäßigen Deformation.
  • Zusätzlich ist das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts 33 gekrümmt, um der gekrümmten Konfiguration der äußeren Oberfläche der Drahtschutzabdeckung 9 zu entsprechen. Dies verbessert weiter eine Funktion eines Beschränkens des fehlerhaften Lösens bzw. Trennens der Verriegelungsklaue 26 und des verriegelnden Abschnitts 18.
  • Der Gehäusehauptkörper 19 ist mit den Verriegelungsabschnitt-Schutzstücken 20 versehen, wodurch verhindert wird, daß eine externe Kraft direkt auf den verriegelnden Abschnitt von vorne wirkt. Daher kann ein unerwünschtes Ereignis, wo die Verriegelungsklaue 26 und der verriegelnde Abschnitt 18 unbeabsichtigt außer Eingriff gelangen bzw. gelöst bzw. getrennt werden, sicherer vermieden werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorangehende Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind Ausführungsformen unten auch durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
    • (1) Die Drahtabdeckung kann integral bzw. einstückig mit dem Gehäusehauptkörper ausgebildet sein.
    • (2) Das Verbindungsstück muß nicht vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sein.
  • 1
    Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder
    7
    Hebel
    8
    Verbindergehäuse
    9
    Drahtschutzabdeckung
    18
    verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt
    26
    Verriegelungsklaue
    28
    fehlerhaftes Lösen beschränkender Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt
    31
    Vertiefung bzw. Aussparung
    32
    Verbindungsstück
    33
    entriegelnder bzw. Entriegelungsabschnitt
    W
    Draht

Claims (8)

  1. Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder (1), umfassend: ein Verbindergehäuse (8), einen Hebel (7), welcher drehbar oder schwenkbar an dem Verbindergehäuse (8) montiert bzw. angeordnet ist und mit wenigstens einer Verriegelungsklaue (26) versehen ist, welche elastisch mit wenigstens einem entsprechenden verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt (18) in Eingriff bringbar ist, welcher an dem Verbindergehäuse (8) zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen ist, und einen entriegelnden bzw. Entriegelungsabschnitt (33) für ein Lösen bzw. Entkuppeln der Verriegelungsklaue (26) von dem verriegelnden Abschnitt (18) aufweist, wobei ein ein fehlerhaftes Lösen beschränkender Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt (28) benachbart einer Oberfläche bzw. Fläche des entriegelnden Abschnitts (33) zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen ist, wo ein Entriegeln bewirkt ist bzw. wird, wenn die Verriegelungsklaue (26) und der verriegelnde Abschnitt (18) miteinander in Eingriff gelangen (12), um einen Raum zu verschmälern, welcher notwendig ist, um ein Entriegeln zu bewirken, wobei das Verbindergehäuse (8) eine Draht- bzw. Kabelschutzabdeckung (9) für ein Schützen von Drähten bzw. Kabeln (W) umfaßt, welche sich durch die rückwärtige Oberfläche bzw. Fläche des Verbindergehäuses (8) erstrecken, wobei der Hebeltyp-Verbinder (1) dadurch gekennzeichnet ist, daß der Drahtschutzabschnitt (9) auch als der Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt (28) wirkt, und das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts (33) so gekrümmt ist, um sich entlang einer gekrümmten Konfiguration der äußeren Oberfläche bzw. Fläche des Drahtschutzabschnitts (9) zu erstrecken, während ein minimales Intervall oder ein Raum frei bleibt, welches(r) dazwischen definiert ist, welches(r) notwendig ist, um ein Entriegeln zu bewirken, wenn die Verriegelungsklaue (26) und der Verriegelungsabschnitt (18) in Eingriff miteinander sind.
  2. Hebeltyp-Verbinder (1) nach Anspruch 1, wobei eine Vertiefung bzw. Aussparung bzw. ein Rücksprung (31), in welcher die Verriegelungsklaue (26) angeordnet ist, und ein Verbindungsstück (32), welches über der Verriegelungsklaue (26) für ein Verbinden von Öffnungsrändern bzw. -kanten der Vertiefung ausgebildet ist, vorzugsweise in einem im wesentlichen mittleren Abschnitt des Hebels (7) zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen sind, wobei das Verbindungsstück ausgebildet ist, um eine übermäßige Deformation der Verriegelungsklaue (26) in einer entriegelnden Richtung zu beschränken.
  3. Hebeltyp-Verbinder (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der verriegelnde Abschnitt (18) an der Drahtschutzabdeckung (9) zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen ist.
  4. Hebeltyp-Verbinder (1) nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei das Verbindergehäuse (8) mit einem oder mehreren Verriegelungsabschnitt-Schutzabschnitt(en) (20) vorzugsweise an seinem rückwärtigen Abschnitt zum Schützen eines vorderen Teils des verriegelnden Abschnitts (18) versehen ist.
  5. Hebeltyp-Verbinder nach Anspruch 4, wobei der eine oder die mehreren Verriegelungsabschnitt-Schutzabschnitt(e) (20) vor dem verriegelnden Abschnitt (18) angeordnet ist bzw. sind und eine größere vertikale Abmessung als der verriegelnde Abschnitt (18) aufweist (aufweisen).
  6. Hebeltyp-Verbinder (1) nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Hebel (7) drehbar oder schwenkbar an dem Verbindergehäuse (8) mittels eines oder mehrerer Hebelmontageabschnitts(e) (23) montiert bzw. angeordnet ist, wobei die Hebelmontageabschnitte (23) vorzugsweise Anschlagabschnitte (23A) zum Stoppen bzw. Anschlag einer Rotation des Hebels (7) in einer vorbestimmten oder vorbestimmbaren Position umfassen.
  7. Hebeltyp-Verbinder (1) nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei Nockenelemente (6) an dem Hebel (7) für das Zusammenwirken von zusammenpassenden Nockenelementen (5), welche an dem zusammenpassenden Verbinder (2) zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen sind, für ein zwangsweises Zusammenpassen der Verbinder (1, 2) bei bzw. nach einem Rotieren oder Verschwenken des Hebels (7) zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen sind.
  8. Hebeltyp-Verbinder (1) nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche und Anspruch 3, wobei zwei verriegelnde Abschnitte (18) an gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seiten der Drahtschutzabdeckung (9) zur Verfügung gestellt sind.
DE69937383T 1998-05-21 1999-05-19 Steckverbinder mit Verriegelungshebel Expired - Lifetime DE69937383T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP13965898A JP3252955B2 (ja) 1998-05-21 1998-05-21 レバー式コネクタ
JP13965898 1998-05-21

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69937383D1 DE69937383D1 (de) 2007-12-06
DE69937383T2 true DE69937383T2 (de) 2008-07-24

Family

ID=15250405

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69937383T Expired - Lifetime DE69937383T2 (de) 1998-05-21 1999-05-19 Steckverbinder mit Verriegelungshebel

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6241540B1 (de)
EP (1) EP0959532B1 (de)
JP (1) JP3252955B2 (de)
CN (1) CN1132277C (de)
DE (1) DE69937383T2 (de)

Families Citing this family (31)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4156774B2 (ja) * 2000-05-01 2008-09-24 住友電装株式会社 レバー式コネクタ
USD459702S1 (en) 2001-01-12 2002-07-02 Japan Aviation Electronics Industry, Limited Electrical connector
JP3493628B2 (ja) * 2001-01-18 2004-02-03 日本航空電子工業株式会社 コネクタ装置
FR2819944B1 (fr) * 2001-01-23 2004-02-27 Parker Hannifin Rak Sa Dispositif de raccordement electrique embrochable
JP3911142B2 (ja) * 2001-09-19 2007-05-09 矢崎総業株式会社 レバー嵌合式コネクタ
JP3889627B2 (ja) * 2002-01-16 2007-03-07 Smk株式会社 フレキシブル基板接続用コネクタ
US20040192090A1 (en) * 2003-03-28 2004-09-30 Flowers Robert J. Lever type electrical connector with CPA member
US6827594B1 (en) * 2003-06-23 2004-12-07 Deere & Company Connector assembly
JP4001113B2 (ja) * 2004-01-14 2007-10-31 住友電装株式会社 レバー式コネクタ
US7070438B2 (en) * 2004-03-31 2006-07-04 Jst Corporation Connector lever lock
JP4229282B2 (ja) * 2004-04-28 2009-02-25 タイコエレクトロニクスアンプ株式会社 レバー式コネクタ
CN100397724C (zh) * 2005-01-12 2008-06-25 英业达股份有限公司 防止多功能扩充基座内的周边设备退出的锁具机构
US7278867B1 (en) * 2006-05-24 2007-10-09 Super Micro Computer, Inc. Displacement control device for an extractable power supply
JP4679458B2 (ja) * 2006-07-19 2011-04-27 モレックス インコーポレイテド レバー付コネクタ
JP4857048B2 (ja) * 2006-08-07 2012-01-18 日本航空電子工業株式会社 レバー式コネクタ
EP1903641B1 (de) * 2006-09-21 2010-03-31 Molex Incorporated Hebelartiger elektrischer Steckverbinder
JP4985172B2 (ja) * 2007-07-19 2012-07-25 住友電装株式会社 レバー式コネクタ
JP4387438B2 (ja) 2008-03-28 2009-12-16 タイコエレクトロニクスアンプ株式会社 レバー式コネクタ
JP4468465B2 (ja) * 2008-03-28 2010-05-26 タイコエレクトロニクスジャパン合同会社 レバー式コネクタ
JP4405564B2 (ja) 2008-04-21 2010-01-27 タイコエレクトロニクスジャパン合同会社 レバー式コネクタ
US8221153B2 (en) * 2010-04-05 2012-07-17 Anderson Power Products, Inc. Tool-releasable solar power connector
USD679254S1 (en) 2010-11-01 2013-04-02 Anderson Power Products, Inc. Plug for tool-releasable solar power connector
CN102074840B (zh) * 2010-11-24 2013-03-06 胡连精密股份有限公司 电连接器的锁定结构
CN102480083B (zh) * 2010-11-29 2014-05-14 胡连精密股份有限公司 一种电连接器的锁定结构及该电连接器
USD686978S1 (en) 2011-10-13 2013-07-30 Anderson Power Products, Inc. Four position panel mount receptacle shell for tool-releasable solar power connector
JP5846105B2 (ja) * 2012-11-13 2016-01-20 住友電装株式会社 レバー式コネクタ
JP6190242B2 (ja) * 2013-10-18 2017-08-30 タイコエレクトロニクスジャパン合同会社 レバー式コネクタ
JP2019117765A (ja) * 2017-12-27 2019-07-18 第一精工株式会社 レバー式コネクタ
CN108346935B (zh) * 2018-03-02 2024-05-07 浙江正泰建筑电器有限公司 带自锁结构的插座
JP2020149811A (ja) * 2019-03-12 2020-09-17 住友電装株式会社 レバー式コネクタ
DE102019219769A1 (de) * 2019-12-16 2021-06-17 Te Connectivity Germany Gmbh Steckeranordnung und Steckersatz mit Positionssicherung

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0645275A (ja) 1991-06-21 1994-02-18 Citizen Watch Co Ltd 半導体装置の製造方法
EP0727847B1 (de) 1992-11-27 1998-08-26 Sumitomo Wiring Systems, Ltd. Handhebel betätigter Verbinder
JP2817088B2 (ja) 1994-02-23 1998-10-27 矢崎総業株式会社 レバーロックの補強構造
JP3516243B2 (ja) 1994-11-30 2004-04-05 矢崎総業株式会社 コネクタレバーのロック機構
US5735702A (en) 1995-04-07 1998-04-07 Sumitomo Wiring Systems, Ltd. Lever type connector
JP3206431B2 (ja) 1996-06-05 2001-09-10 住友電装株式会社 樹脂成形品のロック装置
JP3275290B2 (ja) * 1996-08-09 2002-04-15 住友電装株式会社 レバー式コネクタ

Also Published As

Publication number Publication date
EP0959532B1 (de) 2007-10-24
JPH11329582A (ja) 1999-11-30
US6241540B1 (en) 2001-06-05
EP0959532A1 (de) 1999-11-24
CN1237016A (zh) 1999-12-01
CN1132277C (zh) 2003-12-24
JP3252955B2 (ja) 2002-02-04
DE69937383D1 (de) 2007-12-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69937383T2 (de) Steckverbinder mit Verriegelungshebel
DE3873861T2 (de) Elektrischer steckverbinder.
DE60105723T2 (de) Elektrischer Verbinder
DE69923051T2 (de) Verriegelbarer elektrischer Steckverbinder
DE60100320T2 (de) Aufbau verriegelbarer Verbinder
DE3839728C2 (de)
DE60000705T2 (de) Ein Verbinder
DE60020922T2 (de) Verbinder
DE69302355T2 (de) Elektrischer Steckverbinder mit Kontaktpositionier- und Lagesicherungssystem
DE69900199T2 (de) Elektrischer Stecker mit Vorrichtung zur Lagesicherung der Kontakte
DE69326696T2 (de) Elektrischer Verbinder mit Deckel und Endlagesicherungsvorrichtung
DE10146560B4 (de) Steckverbinder mit Verriegelungs-Sicherungsvorrichtung
DE69109720T2 (de) Elektrischer Verbinder.
DE102008026589B4 (de) Verriegelbarer Steckverbinder
DE19543009C2 (de) Verriegelungsmechanismus für ein elektrisches Steckverbinderpaar
DE102005041294B4 (de) Verbinder und Verfahren zum Zusammenbauen desselben
DE69925094T2 (de) Elektrischer Verbinder
DE3527916A1 (de) Elektrische steckerkupplung
DE19815862C2 (de) Steckverbinderanordnung
DE1964529B2 (de) Elektrische steckvorrichtung
DE69701557T2 (de) Verbinder mit Kupplungserkennungsmitteln
DE69938376T2 (de) Ein Verbinder und eine Abdeckung dafür
DE102008034345A1 (de) Verbinder, Verbinderanordnung und Verfahren zum Zusammensetzen dafür
DE69505758T2 (de) Elektrischer Verbinder mit Scharnierdeckel
DE60317400T2 (de) Verbinder

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition