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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder mit
Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder.
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13 und
14 zeigen
einen Steckverbinder mit Verrie gelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder
100,
welcher in der
japanischen, nicht
geprüften Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 6-45275 geoffenbart ist. Dieser Verbinder
100 ist
mit einem Hebel
102 versehen, welcher drehbar damit zusammengebaut
ist. In einem mittleren Abschnitt des U-förmigen Hebels
102 ist
eine Verriegelungsklaue
105 ausgebildet, welche mit einem
verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt
104 in Eingriff
bringbar ist, welcher an der Oberseite eines zusammenpassenden bzw.
abgestimmten Verbinders
103 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt
ist.
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Wenn
der Hebeltyp-Verbinder 100 mit dem zusammenpassenden Verbinder 103 verbunden
ist bzw. wird, wird der Hebel 102 zu einer Position gedreht,
wo er ein oberes Teil des zusammenpassenden Verbinders 103 abdeckt.
Indem dies durchgeführt
wird, gelangen die Verriegelungsklaue 105 und der verriegelnde
Abschnitt 104 in Eingriff, um den Hebel 102 in
einer verriegelnden bzw. Verriegelungsposition zu halten (siehe 14).
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Um
die Verriegelungsklaue 105 und den verriegelnden Abschnitt 104 außer Eingriff
zu bringen, wird ein entriegelnder bzw. Entriegelungsabschnitt 106,
welcher sich in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt von
dem verriegelnden Abschnitt 104 erstreckt, gedrückt, um
den Hebel 102 in einer Richtung entgegengesetzt von der
eingreifenden bzw. Eingriffsrichtung zu drehen, während elastisch der verriegelnde
Abschnitt 104 nach oben deformiert bzw. verformt wird.
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Wenn
die Verriegelungsklaue 105 und der verriegelnde Abschnitt 104 in
Eingriff sind, wird der entriegelnde Abschnitt 106 freigelegt.
Somit gibt es, wenn eine externe Kraft auf den entriegelnden Abschnitt 106 wirkt,
eine unerwünschte
Wahrscheinlichkeit, daß der
verriegelnde Abschnitt 104 und die Verriegelungsklaue 105 irrtümlicherweise
außer
Eingriff gelangen.
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EP 0 812 038 A2 offenbart
eine verriegelnde bzw. Verriegelungsvorrichtung für ein aus
Harz gegossenes Produkt, wobei eine hiezu gerichtete Fläche bzw.
Seite eines Freigabeglieds, welches an einem vorderen Ende eines
rückstellfähigen, verriegelnden
bzw. einrastenden Glieds angeordnet ist, parallel zu einer stoppenden
Fläche
bzw. Seite eines Vorsprungs bzw. einer Erhebung gemacht ist bzw. wird.
Somit wird das Formen der stoppenden Fläche durch ein geformtes Teil
durchgeführt,
dessen Formöffnungsrichtung
parallel zu der stoppenden Fläche und
der hiezu gerichteten Fläche
ist, wodurch die Notwendigkeit vermieden wird, ein Formentfernungsloch
in dem Freigabeglied zurückzulassen.
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EP 0 736 935 A2 offenbart
einen Steckverbinder mit Verriegelungshebel, in welchem ein Paar von
Gehäusen
miteinander durch ein Betätigen
eines Hebels gekoppelt ist bzw. wird, wobei der Hebel selektiv an
dem Gehäuse
in einer umkehrbaren Weise bei bzw. nach einem Koppeln zwischen
einem Paar von Support- bzw. Abstützachsen und Lagerlöchern montiert
bzw. angeordnet ist.
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Unter
Berücksichtigung
des obigen Problems ist es ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden
Erfindung, einen Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder
zur Verfügung zu
stellen, in welchem der Eingriff durch einen Hebel nicht unbeabsichtigt
gelöst
wird bzw. außer
Eingriff gelangt.
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Dieses
Ziel wird gemäß der Erfindung
durch einen Steckverbinder mit Verriegelungshebel gemäß Anspruch
1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird ein Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder zur Verfügung gestellt,
umfassend:
ein Verbindergehäuse,
einen
vorzugsweise im wesentlichen U-förmigen
Hebel, welcher drehbar oder schwenkbar an dem Verbindergehäuse montiert
bzw. angeordnet ist und mit wenigstens einer Verriegelungsklaue
versehen ist, welche elastisch mit wenigstens einem entsprechenden
verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt in Eingriff bringbar ist,
welcher an dem Verbindergehäuse
zur Verfügung
gestellt ist, und einen entriegelnden bzw. Entriegelungsabschnitt
für ein
Lösen der
Verriegelungsklaue von dem verriegelnden Abschnitt aufweist,
wobei
ein ein fehlerhaftes Lösen
beschränkender
Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt
benachbart einer Oberfläche
des entriegelnden Abschnitts zur Verfügung gestellt ist, wo ein Entriegeln bewirkt
ist bzw. wird, wenn die Verriegelungsklaue und der verriegelnde
Abschnitt miteinander in Eingriff gelangen, um einen Raum zu verschmälern, welcher notwendig
ist, um ein Entriegeln zu bewirken.
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Demgemäß macht,
selbst wenn eine externe Kraft auf den Steckverbinder mit Verriegelungshebel wirkt,
der ein fehlerhaftes Lösen
beschränkende
Abschnitt es schwierig für
diese externe Kraft, direkt auf den entriegelnden bzw. Entriegelungsabschnitt
zu wirken. Somit kann ein unbeabsichtigtes Lösen bzw. Trennen des Hebels
und des verriegelnden Abschnitts beschränkt werden.
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Darüber hinaus
umfaßt
das Verbindergehäuse
eine Drahtschutzabdeckung für
ein Schützen
von Drähten,
welche sich durch die rückwärtige Oberfläche des
Verbindergehäuses
erstrecken, wobei die Drahtschutzabdeckung auch als der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt
bzw. Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt
wirkt.
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Demgemäß ist es,
da die Drahtschutzabdeckung auch als der Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt wirkt, nicht
erforderlich, getrennt den Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt zur Verfügung zu
stellen.
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Vorzugsweise
sind eine Vertiefung bzw. Aussparung, in welcher die Verriegelungsklaue
angeordnet ist, und ein Verbindungsstück, welches über der Verriegelungsklaue
für ein
Verbinden von Öffnungsrändern bzw.
-kanten der Vertiefung ausgebildet ist, vorzugsweise in einem im
wesentlichen mittleren Abschnitt des Hebels vorgesehen, wobei das
Verbindungsstück
ausgebildet ist, um eine übermäßige Deformation
bzw. Verformung der Verriegelungsklaue in einer entriegelnden Richtung
zu beschränken.
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Demgemäß ist es,
da der Hebel durch das Verbindungsstück verstärkt ist bzw. wird und eine übermäßige Deformation
der Verriegelungsklaue durch das Verbindungsstück beschränkt ist bzw. wird, nicht notwendig,
zwei Glieder getrennt vorzusehen bzw. zur Verfügung zu stellen, welche derartige Funktionen
aufweisen.
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Zusätzlich ist
das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts so gekrümmt, um
sich entlang einer gekrümmten
Konfiguration der äußeren Oberfläche des
Drahtschutzabschnitts zu erstrecken, während ein minimales Intervall
oder ein Raum frei bleibt (welches(r) dazwischen definiert ist),
welches(r) notwendig ist, um ein Entriegeln zu bewirken, wenn die Verriegelungsklaue
und der Verriegelungsabschnitt in Eingriff miteinander sind bzw.
gelangen.
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Demgemäß wird,
da das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts gekrümmt ist,
um sich entlang der gekrümmten
Konfiguration der äußeren Oberfläche der
Drahtschutzabdeckung zu erstrecken, eine ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Funktion
weiter verstärkt
bzw. verbessert.
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Am
bevorzugtesten ist der verriegelnde Abschnitt an der Drahtschutzabdeckung
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt. Demgemäß kann das Verriegeln
des Hebels sicher durchgeführt
werden, da das Zusammenwirken zwischen einem verriegelnden bzw.
Verriegelungsabschnitt und einem Hebel vorzugsweise an einem distalen
Abschnitt des Hebels durchgeführt
wird. Vorzugsweise sind zwei verriegelnde Abschnitte an gegenüberliegenden
Seiten der Drahtschutzabdeckung vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt.
Dann ist bzw. wird es leicht möglich, sicher
die Drahtschutzabdeckung mit einem Verbindergehäuse in einer zweiten Position
zu verbinden, in welcher die Abdeckung und das Gehäuse um 180° um ihre
gemeinsame Längsachse
gedreht sind.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist das Verbindergehäuse
mit einem oder mehreren Verriegelungsabschnitt-Schutzabschnitt(en)
vorzugsweise an seinem rückwärtigen Abschnitt
zum Schützen
eines vorderen Teils des verriegelnden Abschnitts versehen. Demgemäß wird eine
externe Kraft daran gehindert, direkt auf den verriegelnden Abschnitt
von vorne zu wirken. Daher kann ein unerwünschtes Ereignis, wo die Verriegelungsklaue
und der verriegelnde Abschnitt unbeabsichtigt außer Eingriff gelangen, sicherer
vermieden werden.
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Vorzugsweise
ist bzw. sind der eine oder die mehreren Verriegelungsabschnitt-Schutzabschnitt(e) vor
dem verriegelnden Abschnitt angeordnet und weist (weisen) eine größere vertikale
Abmessung als der verriegelnde Abschnitt auf.
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Weiter
bevorzugt ist der Hebel drehbar oder schwenkbar an dem Verbindergehäuse mittels
eines oder mehrerer Hebelmontageabschnitts(e) montiert bzw. angeordnet,
wobei die Hebelmontageabschnitte vorzugsweise Anschlagabschnitte
zum Stoppen einer Rotation des Hebels in einer vorbestimmten oder vorbestimmbaren
Position umfassen.
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Am
bevorzugtesten sind Nockenelemente an dem Hebel für das Zusammenwirken
von zusammenpassenden Nockenelementen, welche an dem zusammenpassenden
Verbinder zur Verfügung
gestellt, für
ein zwangsweises Zusammenpassen der Verbinder bei bzw. nach einem
Rotieren oder Verschwenken des Hebels zur Verfügung gestellt.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden bei einem Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und
aus den beiliegenden Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden,
in welchen:
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1 eine
perspektivische Ansicht eines Steckverbinders mit Verriegelungshebel
bzw. Hebeltyp-Verbinders gemäß einer
Ausführungsform
und eines zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinders ist, bevor
sie miteinander verbunden sind bzw. werden,
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2 eine
perspektivische Ansicht eines Steckverbinders mit Verriegelungshebel
und des zusammenpassenden Verbinders ist, nachdem sie miteinander
verbunden wurden,
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3 eine
Rückansicht
eines Gehäusehauptkörpers ist,
bevor eine Drahtschutzabdeckung montiert bzw. angeordnet wird,
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4 ein
Schnitt entlang von A-A von 3 ist,
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5 eine
Seitenansicht des Steckverbinders mit Verriegelungshebel ist,
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6 eine
Draufsicht auf den Steckverbinder mit Verriegelungshebel ist,
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7 eine
Vorderansicht des Steckverbinders mit Verriegelungshebel ist,
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8 ein
Schnitt entlang von B-B von 7 ist,
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9 ein
Schnitt entlang von C-C von 7 ist,
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10 eine
Seitenansicht des in Eingriff befindlichen Steckverbinders mit Verriegelungshebel und
des zusammenpassenden Verbinders ist, bevor ein Hebel gedreht bzw.
rotiert wird,
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11 eine
Seitenansicht des in Eingriff befindlichen Steckverbinders mit Verriegelungshebel und
des zusammenpassenden Verbinders ist, nachdem der Hebel gedreht
ist,
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12 eine
Seitenansicht ist, welche den gedrehten Hebel in dem Steckverbinder
mit Verriegelungshebel zeigt,
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13 eine
perspektivische Ansicht eines Steckverbinders mit Verriegelungshebel
und eines zusammenpassenden Verbin ders ist, bevor sie miteinander
in einem Stand der Technik in Eingriff gelangen, und
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14 eine
Seitenansicht im Schnitt des Standes der Technik ist, wenn ein verriegelnder
Abschnitt und eine Verriegelungsklaue in Eingriff sind bzw. gelangen.
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Als
nächstes
wird eine Ausführungsform
der Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf 1 bis 12 beschrieben.
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1 zeigt
einen Zustand, bevor ein Steckverbinder mit Verriegelungshebel bzw.
Hebeltyp-Verbinder 1 und ein zusammenpassender bzw. abgestimmter
Verbinder 2 verbunden sind bzw. werden. In der folgenden
Beschreibung wird von Seiten von beiden Verbindern 1, 2,
welche miteinander zu verbinden sind, angenommen, daß sie Vorder-
bzw. Frontseiten sind.
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Vater-
bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke 3 sind
in dem zusammenpassenden Verbinder 2 aufgenommen und sind
bzw. werden im wesentlichen durch eine Aufnahme 4 abgedeckt.
Ein Paar von Nockenstiften bzw. -zapfen 5 ragt an den gegenüberliegenden
Seiten des zusammenpassenden Verbinders 2 vor. Die Nockenzapfen 5 sind
bzw. werden in Nockenrillen bzw. -nuten 6 eingepaßt, welche
in einem Hebel 7 des Steckverbinders 1 mit Verriegelungshebel
ausgebildet sind, vorzugsweise wenn die Verbinder 1, 2 miteinander
verbunden werden. Wie dies in 2 gezeigt
ist, wird der zusammenpassende Verbinder 2 im wesentlichen
in den Steckverbinder 1 mit Verriegelungshebel gezogen,
wenn der Hebel 7 gedreht wird, wodurch sie verbunden werden.
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Der
Steckverbinder 1 mit Verriegelungshebel ist beispielsweise
aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und ist mit einem
Verbindergehäuse 8 und
dem Hebel 7 ver sehen, welcher drehbar oder schwenkbar mit
dem Verbindergehäuse 8 zusammengebaut
ist. Das Verbindergehäuse 8 besteht aus
einem Gehäusehauptkörper 19 und
einer Drahtschutzabdeckung 9 für ein im wesentlichen Abdecken
eines rückwärtigen Teils
des Gehäusehauptkörpers 19.
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Wie
dies in 3 oder 4 gezeigt
ist, ist der Gehäusehauptkörper 19 mit
Hohlräumen 11 zum Aufnehmen
von Mutter- bzw.
Buchsen-Anschlußpaßstücken 10 ausgebildet
(siehe 8 und 9). Zwei oder mehrere Arten
von Hohlräumen 11 sind vorzugsweise
ausgebildet, um an die Größe der Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 angepaßt zu sein, um
darin aufgenommen zu werden. Die Hohlräume 11 sind an ihren
vorderen und rückwärtigen Enden
offen. Die rückwärtigen Enden
der Hohlräume 11 sind vorzugsweise
aufgeweitet, um als Anschlußeinsetzöffnungen 11A zu
dienen, wo die Aufnahme der Buchsen-Anschlußpaßstücke bzw. -kontakte 10 gestartet
wird, während
die vorderen Enden der Hohlräume 11 vorzugsweise
verschmälert
bzw. verengt sind, um als Anschluß-Verbindungsöffnungen 11B zu dienen,
durch welche die Stecker-Anschlußpaßstücke 3 eingesetzt werden.
In der im wesentlichen Mitte jedes Hohlraums 11 ist ein
verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt 12 vorgesehen
bzw. zur Verfügung gestellt,
welcher elastisch mit dem entsprechenden Buchsen-Anschlußpaßstück 10 in
Eingriff bringbar ist.
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Die
Buchsen-Anschlußpaßstücke 10,
welche in den Hohlräumen 11 aufgenommen
oder aufnehmbar sind, sind bzw. werden beispielsweise durch ein Biegen
von leitenden bzw. leitfähigen
Gliedern ausgebildet und haben ein im wesentlichen kastenförmiges,
vorderes Ende, in welches das Stecker-Anschlußpaßstück 3 einsetzbar ist.
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An
einem vorderen Teil des Gehäusehauptkörpers 19 ragt
ein Kragen- bzw. Randabschnitt 13, in welchen die Aufnahme 4 des
zusammenpassenden Verbinders 2 einpaßbar ist, vor.
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Ein
wasserdichtes Glied 16 (4) ist bzw. wird
im wesentlichen vollständig
an der Rückseite
eines Wandabschnitts 14 eingepaßt. Dieses wasserdichte Glied 16 ist
beispielsweise aus einem synthetischen Gummi hergestellt, und vorzugsweise
drei sich in Umfangsrichtung erstreckende Vorsprünge bzw. Erhebungen 16A sind
an der äußeren Oberfläche davon
ausgebildet. Die Vorsprünge 16A sind bzw.
werden komprimierend bzw. zusammenpressend durch die Aufnahme 4 des
zusammenpassenden Verbinders 2 deformiert, um verbundene
Abschnitte der Verbinder 1, 2 wasserdicht zu halten.
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Darüber hinaus
ist eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 17 vorzugsweise
von der Vorderseite des Wandabschnitts 14 montiert oder
montierbar. Die Rückhalteeinrichtung 17 weist
einen geringfügig
kleineren Außendurchmesser
als der Randabschnitt 13 auf und ist mit einer Öffnung in
einer Position im wesentlichen entsprechend den Positionen von Anschlußverbindungsöffnungen 11B der
entsprechenden Hohlräume 11 ausgebildet.
Die Rückhalteeinrichtung 17 ist
mit eine Deformation beschränkenden Abschnitten 17A an
Positionen entsprechend denjenigen ausgebildet, wo die eingreifenden
Abschnitte 12 elastisch deformiert sind bzw. werden, wenn
sie in Eingriff mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken 10 gebracht werden.
Wenn die Rückhalteeinrichtung 17 mit
dem Gehäusehauptkörper 19 zusammengebaut wird,
sind bzw. werden die eine Deformation bzw. Verformung beschränkenden
Abschnitte bzw. Deformationsbeschränkungsabschnitte 17A in
einen Abschnitt zwischen den eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitten 12 und
dem Wandabschnitt 14 gedrückt bzw. ge preßt, wodurch
verhindert wird, daß die
eingreifenden Abschnitte 12 elastisch deformiert oder abgelenkt
werden.
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Eine äußere bzw.
Außenwand 178 der
Rückhalteeinrichtung 17 ergreift
den Wandabschnitt 14 in einer Position geringfügig weiter
vorne als der vordere Rand bzw. die vordere Kante des wasserdichten Glieds 16 (siehe 8 und 9).
Somit weist die Rückhalteeinrichtung 17 auch
eine Funktion eines Verhinderns auf, daß das wasserdichte Glied 16 austritt
bzw. herausfällt.
Im Zusammenwirken mit dem Randabschnitt 13 bilden die Rückhalteeinrichtung 17 und
das wasserdichte Glied 16 einen Eingriffsraum 15,
um im wesentlichen den Eintritt der Aufnahme 4 des zusammenpassenden
Verbinders 2 zu erlauben.
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Ein
Paar von Verriegelungsabschnitt-Schutzstücken 20 ragt vorzugsweise
an dem oberen und Bodenabschnitt des rückwärtigen Endes des Gehäusehauptkörpers 19 vor
oder steht seitlich oder vertikal. Diese Schutzstücke 20 sind
vor verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten 18 angeordnet,
welche später
zu beschreiben sind, und weisen eine längere oder größere vertikale
Abmessung (Querschnitts- oder frontale oder transversale Abmessung) als
die verriegelnden Abschnitte 18 auf, um vordere Teile der
verriegelnden Abschnitte 18 zu schützen. Ein Paar von eine Abdeckung
ergreifenden Abschnitten bzw. Abdeckungsergreifungsabschnitten 21 ragt an
der linken und rechten Seite jedes Schutzstücks 20 vor. Die oberen
und unteren, eine Abdeckung ergreifenden Abschnitte 21 sind
im wesentlichen symmetrisch zueinander angeordnet und eingreifende Abschnitte 22 der
Drahtschutzabdeckung 9 sind in Eingriff damit gebracht
oder bringbar.
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Ein
Paar von linken und rechten Hebelmontageabschnitten 23 ragt
von dem Randabschnitt 13 des Gehäusehauptkörpers 19 vor. Die
Hebelmontageabschnitte 23 sind im wesentlichen zylindrisch, und
der Hebel 7 wird zusammengebaut, so daß die Hebelmontageabschnitte 23 als
ein Rotationszentrum oder als ein Schwenkzentrum dienen. An dem vorderen
Ende jedes Hebelmontageabschnitts 23 ragt ein Paar von
Anschlagabschnitten 23A im wesentlichen entlang von Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen
vor. Ein Paar von Eingriffsschlitzen 30, um das Einsetzen
der Nockenzapfen 5 des zusammenpassenden Verbinders 2 zu
erlauben, ist in der linken und rechten Öffnungskante des Randabschnitts 13 ausgebildet.
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Als
nächstes
wird die Drahtschutzabdeckung 9 beschrieben (siehe 6 und 10).
Die Drahtschutzabdeckung 9 ist adaptiert, um im wesentlichen Drähte W, welche
mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken 10 verbunden
sind, in einer bestimmten Richtung zu orientieren, während sie
wenigstens teilweise ein rückwärtiges Teil
des Gehäusehauptkörpers 19 abdeckt.
Ein abdeckender Abschnitt 9A für ein wesentliches Abdecken
des rückwärtigen Teils
des Gehäusehauptkörpers 19 ist
an dem vorderen Teil der Drahtschutzabdeckung 9 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt. An dem vorderen Ende des abdeckenden Abschnitts 9A sind
vorzugsweise vier eingreifende bzw. Eingriffsabschnitte 22 an
Positionen in Übereinstimmung
mit oder entsprechend den eine Abdeckung ergreifenden Abschnitten 21 vorgesehen,
welche an dem Gehäusehauptkörper 19 vorgesehen sind.
Die eingreifenden Abschnitte 22 sind geringfügig elastisch
entlang einer vertikalen Richtung deformierbar bzw. verformbar,
und verhindern im wesentlichen, daß die Drahtschutzabdeckung 9 außer Eingriff
von dem Gehäusehauptkörper 19 gelangt,
durch ihren Eingriff mit den die Abdeckung ergreifenden Abschnitten 22.
Vertiefungen bzw. Aussparungen 25 sind vorzugsweise in
im wesentlichen mittleren Abschnitten des oberen und unteren Teils
des abdeckenden Abschnitts 9A ausgebildet, um die Verriegelungsabschnitt-Schutzstücke 20 des
Gehäusehauptkörpers 19 zu
vermeiden. Die verriegelnden Abschnitte 18 ragen an den
rückwärtigen Rändern bzw. Kanten
der Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 25 vor (6).
Ein jeder der verriegelnden Abschnitte 18 ist an dem oberen
und unteren Teil der Schutzabdeckung 9 ausgebildet, und
der Hebel 7 ist mit einem von diesen in Eingriff bringbar.
Mit anderen Worten kann der Hebel 7 an einer geeigneteren
Seite montiert bzw. angeordnet werden, wobei berücksichtigt wird, wie der Steckverbinder 1 mit
Verriegelungshebel zu verwenden ist. Eine nach rückwärts vorragende Klaue 18A ist
an dem vorderen Ende jedes verriegelnden Abschnitts 18 ausgebildet.
In einem oberen Abschnitt der Klaue 18A ist eine Führungsoberfläche 18B ausgebildet,
um den Eingriff mit einer Verriegelungsklaue 26 des Hebels 7 zu
erleichtern, welche später
zu beschreiben ist. Eine rückwärtige Endoberfläche der
Drahtabdeckung 9 ist ausgebildet, um sich nach außen, vorzugsweise
nach rückwärts zu wölben, und
dieser Abschnitt wirkt als ein ein fehlerhaftes Lösen verhindernder
Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Verhinderungsabschnitt 28.
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Ein
einen Draht zurückhaltender
Abschnitt bzw. Drahtrückhalteabschnitt 27 ist
an einer lateralen oder linken Seite des rückwärtigen Teils der Drahtschutzabdeckung 9 in 1 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt. Der einen Draht rückhaltende
Abschnitt 27 weist einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, wie
dies eine Rinne bzw. ein Rinnsal tut. Die Drähte W, welche im wesentlichen
durch den abdeckenden Abschnitt 9A abgedeckt sind, sind
bzw. werden im wesentlichen im Inneren des den Draht rückhaltenden
Ab schnitts 27 aufgenommen und durch ein Kleben oder Klemmen
oder durch ein abdeckendes bzw. Abdeckungselement gebündelt, um sich
im wesentlichen in einer bestimmten Richtung zu erstrecken. Die
Drahtschutzabdeckung 9 ist an einem der Oberseite oder
des Bodens des Gehäusehauptkörpers 19 montierbar
bzw. anordenbar.
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Der
Hebel 7 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw.
Kunstharz hergestellt, um vorzugsweise eine im wesentlichen U-Form
aufzuweisen, und ist bzw. wird zusammengebaut, um die lateralen
oder linken und rechten Oberflächen
des Gehäusehauptkörpers 8 im
Inneren der Endabschnitte des U-förmigen Hebels 7 anzuordnen.
Der Hebel 7 ist zwischen einer Verbindungs-Startposition
(Position, welche in 1 gezeigt ist), wo das Einsetzen
der Nockenzapfen 5 des zusammenpassenden Verbinders 2 erlaubt
ist bzw. wird, und einer Verbindungsendposition (Position, welche
in 2 gezeigt ist) drehbar oder schwenkbar, wo die
Verbindung des Verbinders 1 und des zusammenpassenden Verbinders 2 abgeschlossen
ist.
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Eine
Vertiefung bzw. Aussparung 31 ist in einem im wesentlichen
mittleren Abschnitt des Hebels 7 ausgebildet. Die Verriegelungsklaue 26 ist
im Inneren der Vertiefung 31 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt.
Die Verriegelungsklaue 26 ist an einem verbindenden bzw.
Verbindungsstück
für ein
Verbinden der vorderen Enden eines Paars von elastischen Streben 26A ausgebildet,
welche sich schräg
nach rückwärts von
der äußeren Oberfläche der
Vertiefung bzw. Ausnehmung 31 erstrecken. Die elastischen Streben
bzw. Abstützungen 26A sind
geringfügig
vertikal deformierbar, so daß die
Verriegelungsklaue 26 elastisch mit dem verriegelnden Abschnitt 18 des Verbindergehäuses 8 in
Eingriff bringbar ist. Das verbindende Stück für ein Verbinden des Paars von elastischen
Streben 26A ist mit einem entriegelnden bzw. Entriegelungsabschnitt 33 in
seinem Abschnitt weiter in Richtung zu dem vorderen Ende als die
Verriegelungsklaue 26 versehen. Das vordere Ende des entriegelnden
Abschnitts 33 ist gekrümmt,
um einer gekrümmten
Konfiguration der äußeren Oberfläche des
ein fehlerhaftes Lösen
beschränkenden
Abschnitts 28 der Drahtschutzabdeckung 9 zu entsprechen.
Demgemäß sind,
wenn der Hebel 7 zu der Verbindungsendposition gedreht
oder verschwenkt wird, wobei die Verriegelungsklaue 26 und
der verriegelnde Abschnitt 18 miteinander in Eingriff sind
bzw. gelangen, der entriegelnde Abschnitt 33 und der ein fehlerhaftes
Lösen beschränkende Abschnitt 28 nahe
oder nebeneinander oder benachbart zueinander, während sie nur einen minimalen
Abstand dazwischen freilassen bzw. belassen, welcher notwendig ist,
um ein Entriegeln zu bewirken. Über
der Verriegelungsklaue 26 ist der Hebel 7 mit
einem Verbindungsstück 32 für ein Verbinden
einer Öffnungsseite
der Vertiefung 31 ausgebildet. Dieses Verbindungsstück 32 verstärkt die
Festigkeit bzw. Stärke
der Vertiefung 31 und verhindert, daß die Verriegelungsklaue 26 übermäßig elastisch
nach oben deformiert bzw. verformt wird.
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An
den gegenüberliegenden
oder lateralen Seiten des Hebels 7 ist ein Paar von Montagefüßen bzw.
-schenkeln 29 vorgesehen. Die Montagefüße 29 sind geringfügig elastisch
in einer derartigen Richtung deformierbar, um einen Abstand dazwischen
zu vergrößern. Die
Nockenrillen 6 sind in den inneren Seiten der Montagefüße 29 ausgebildet
(Seiten, welche zu dem Verbindergehäuse 8 gerichtet sind).
Die Nockenzapfen 5 sind bzw. werden entlang der Nockenrillen
geführt,
wenn der Hebel 7 gedreht oder geschwenkt wird, wodurch
die Verbinder 1, 2 näher zu einer Position gebracht
oder gezwungen bzw. beaufschlagt werden, wo sie verbunden sind bzw.
werden. Die entsprechenden Montagefüße 29 sind mit Montagelöchern 24 ausgebildet
(5). An dem inneren Ende jedes Montagelochs 24 ist
eine verriegelnde Kante 24A ausgebildet, welche nach einwärts von dem
Montageloch 24 vorragt. Die verriegelnden Kanten bzw. Ränder 24A sind
geformt, um den Durchtritt der Hebelmontageabschnitte 23 und
von Haken 23A des Gehäusehauptkörpers zu
erlauben. Spezifisch weisen die verriegelnden Kanten 24A einen
Durchmesser geringfügig
größer als
den Außendurchmesser
der Hebelmontageabschnitte 23 auf, und sind mit Kerben
ausgebildet, um den Durchtritt der Haken 23A zu erlauben.
Mit anderen Worten können
der Hebel 7 und das Verbindergehäuse 8 nur in einer
Position zusammengebaut werden, wo die Hebelmontageabschnitte 23 und
die Montagelöcher 24 ausgerichtet
sind. Eine Position, wo die verriegelnden Kanten 24A den
Durchtritt der Haken 23A erlauben, ist erhältlich,
wenn sich der Hebel 7 in der Verbindungsstartposition befindet.
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Als
nächstes
werden die Wirkung und Effekte dieser Ausführungsform, welche wie oben
konstruiert ist, unter Bezugnahme auf 10 bis 12 beschrieben.
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10 zeigt
den Steckverbinder 1 mit Verriegelungshebel, wenn sich
der Hebel 7 im wesentlichen in der Verbindungsstartposition
befindet. In diesem Zustand sind die Nockenrillen 6 des
Hebels 7 in Ausrichtung mit oder entsprechend den Eingriffsschlitzen 30 des
Gehäusehauptkörpers 19,
wodurch erlaubt wird, daß die
Nockenzapfen 5 des zusammenpassenden Verbinders 2 eingesetzt
werden. Wenn der zusammenpassende Verbinder 2 zu einer bestimmten
Position geschoben bzw. gedrückt
wird, sind bzw. werden die Nockenzapfen 5 im wesentlichen
in Kontakt mit den Rändern
bzw. Kanten der Nockenrillen 6 gebracht.
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Nachfolgend
werden die Verbinder 1, 2 in derartigen Richtungen
geführt,
um miteinander durch ein Drehen oder Schwenken des Hebels 7 von
der Verbindungsstartposition zu der Verbindungsendposition verbunden
zu werden (siehe 11). Wenn sich die Verriegelungsklaue 26 elastisch über die Klaue 18A des
verriegelnden Abschnitts 18 bewegt, sind bzw. gelangen
die Verriegelungsklaue 26 und der verriegelnde Abschnitt 18 in
Eingriff miteinander, wodurch verhindert wird, daß sich der
Hebel 7 in einer umgekehrten Richtung (oder Löse- bzw.
Trennrichtung) dreht. Zu dieser Zeit erreichen die Nockenzapfen 5 vorzugsweise
das äußerste rückwärtige Ende
der Eingriffsschlitze 30, indem sie entlang der Nockenrillen 6 gezogen
werden, und die Verbindung der Verbinder 1, 2 ist
abgeschlossen bzw. fertiggestellt (siehe 12).
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Zu
dieser Zeit ist der ein fehlerhaftes Lösen beschränkende Abschnitt 28 an
einer Seite des entriegelnden Abschnitts 33 angeordnet,
wo ein Entriegeln bewirkt ist bzw. wird. Somit macht es, selbst wenn
eine externe Kraft auf den Steckverbinder 1. mit Verriegelungshebel
wirkt, der ein fehlerhaftes Lösen
beschränkende
Abschnitt 28 für
die externe Kraft schwierig, direkt auf den entriegelnden Abschnitt 33, vorzugsweise
aufgrund seiner äußeren Form
bzw. Gestalt zu wirken, welche im wesentlichen derjenigen des entriegelnden
Abschnitts 33 entspricht (vergleiche beispielsweise 12).
Dadurch kann ein unbeabsichtigtes Lösen bzw. Trennen des Hebels 7 und
des verriegelnden Abschnitts 18 beschränkt werden.
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Darüber hinaus
ist es, da die Drahtschutzabdeckung 9 vorzugsweise auch
als der ein fehlerhaftes Lösen
beschränkende
Abschnitt 28 wirkt, nicht notwendig, getrennt den ein Lösen bzw.
Trennen beschränkenden
Abschnitt 28 vorzusehen bzw. zur Verfügung zu stellen.
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Darüber hinaus
verstärkt
das Verbindungsstück 32 (4, 9)
den Hebel 7 durch ein Verbinden der Öffnungsseite der Vertiefung 31 und
verhindert die übermäßige Deformation
bzw. Verformung der Verriegelungsklaue 26. Daher ist es
nicht notwendig, zwei getrennte Glieder zur Verfügung zu stellen: das Verbindungsstück 32 und
ein Glied zum Verhindern der übermäßigen Deformation.
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Zusätzlich ist
das vordere Ende des entriegelnden Abschnitts 33 gekrümmt, um
der gekrümmten
Konfiguration der äußeren Oberfläche der
Drahtschutzabdeckung 9 zu entsprechen. Dies verbessert weiter
eine Funktion eines Beschränkens
des fehlerhaften Lösens
bzw. Trennens der Verriegelungsklaue 26 und des verriegelnden
Abschnitts 18.
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Der
Gehäusehauptkörper 19 ist
mit den Verriegelungsabschnitt-Schutzstücken 20 versehen,
wodurch verhindert wird, daß eine
externe Kraft direkt auf den verriegelnden Abschnitt von vorne wirkt.
Daher kann ein unerwünschtes
Ereignis, wo die Verriegelungsklaue 26 und der verriegelnde
Abschnitt 18 unbeabsichtigt außer Eingriff gelangen bzw.
gelöst bzw.
getrennt werden, sicherer vermieden werden.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorangehende Ausführungsform
beschränkt.
Beispielsweise sind Ausführungsformen
unten auch durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie
sie in den Ansprüchen
definiert ist.
- (1) Die Drahtabdeckung kann
integral bzw. einstückig
mit dem Gehäusehauptkörper ausgebildet sein.
- (2) Das Verbindungsstück
muß nicht
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sein.
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- 1
- Steckverbinder
mit Verriegelungshebel bzw. Hebeltyp-Verbinder
- 7
- Hebel
- 8
- Verbindergehäuse
- 9
- Drahtschutzabdeckung
- 18
- verriegelnder
bzw. Verriegelungsabschnitt
- 26
- Verriegelungsklaue
- 28
- fehlerhaftes
Lösen beschränkender
Abschnitt bzw. Fehlerlöse-Beschränkungsabschnitt
- 31
- Vertiefung
bzw. Aussparung
- 32
- Verbindungsstück
- 33
- entriegelnder
bzw. Entriegelungsabschnitt
- W
- Draht