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DE102008034345A1 - Verbinder, Verbinderanordnung und Verfahren zum Zusammensetzen dafür - Google Patents

Verbinder, Verbinderanordnung und Verfahren zum Zusammensetzen dafür Download PDF

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Publication number
DE102008034345A1
DE102008034345A1 DE102008034345A DE102008034345A DE102008034345A1 DE 102008034345 A1 DE102008034345 A1 DE 102008034345A1 DE 102008034345 A DE102008034345 A DE 102008034345A DE 102008034345 A DE102008034345 A DE 102008034345A DE 102008034345 A1 DE102008034345 A1 DE 102008034345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
main body
connector
wire cover
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008034345A
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroyuki Yokkaichi Hiramatsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE102008034345A1 publication Critical patent/DE102008034345A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/56Means for preventing chafing or fracture of flexible leads at outlet from coupling part
    • H01R13/567Traverse cable outlet or wire connection

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, das Lösen einer Drahtabdeckung zu verhindern. Eine Drahtabdeckung 60 ist so an einem hinteren Teil eines Gehäusehauptkörpers 21 montiert, dass sie Drähte 50 be- bzw. abdeckt, die aus der hinteren Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 21 herangezogen sind. Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 sind an Seitenwänden 62 der Drahtabdeckung 60 vorgesehen und Abdeckungseingriffsabschnitte 33 sind an Seitenflächen bzw. -oberflächen des Gehäusehauptkörpers 21 vorgesehen. Die Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 und die Abdeckungseingriffsabschnitte 33 werden rückstellfähig miteinander in Eingriff gebracht, wenn die Seitenwände 62 rückstellfähig verformt werden, wodurch die Drahtabdeckung 60 auf bzw. an dem Gehäusehauptkörper 21 gehalten wird. Ein Lösen verhindernde Stücke 76 sind parallel zu den Abdeckverriegelungsabschnitten 72 an den Seitenwänden 62 vorgesehen. Wenn zwei Verbindergehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind, sind die ein Lösen verhindernden Stücke 76 so in der Aufnahme untergebracht bzw. aufgenommen, dass sie lose bzw. lockere Bewegungen machen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbinder, eine Verbinderanordnung und ein Verfahren zum Zusammensetzen dafür.
  • Verbinder, die mit einer Drahtabdeckung versehen sind, sind üblicherweise bekannt. Beispielsweise ist ein Verbinder, der in der nicht geprüften japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2003-45554 offenbart ist, derart konstruiert, dass eine Drahtabdeckung an einem hinteren Teil eines Gehäusehauptkörpers montiert ist, und eine Gruppe von Drähten, die aus der hinteren Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers herausgezogen ist, ist in eine spezifizierte Richtung geführt, während sie durch die Drahtabdeckung abgedeckt ist. Die Drahtabdeckung enthält einen rückstellfähig verformbaren Abdeckungsverriegelungsabschnitt, der Gehäusehauptkörper enthält einen Abdeckungseingriffsabschnitt und die Drahtabdeckung ist untrennbar auf bzw. an dem Gehäusehauptkörper durch den gegenseitigen Eingriff des Abdeckungseingriffsabschnitts und des Abdeckungsverriegelungsabschnitts gehalten.
  • In dem obigen Fall bestand die Wahrscheinlichkeit, dass, wenn eine externe Kraft auf die Drahtabdeckung wirkt, der Abdeckungsverriegelungsabschnitt rückstellfähig verformt wird, um mit dem Abdeckungseingriffsabschnitt außer Eingriff zu gelangen, und die Drahtabdeckung von dem Gehäusehauptkörper gelöst wird.
  • Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der obigen Situation entwickelt und es ist eine Aufgabe, das Lösen einer Drahtabdeckung zu verhindern.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Verbinder vorgesehen, der umfasst:
    ein Verbindergehäuse, das mit einem zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuse dadurch verbindbar ist, dass ein Gehäusehauptkörper des Verbindergehäuses zumindest teilweise in eine Aufnahme des zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuses gepasst wird, wobei der Gehäusehauptkörper in der Lage ist, ein oder mehr Anschlusspassstücke bzw. -kontakte, die mit einem oder mehr Enden jeweiliger Drähte verbunden sind, zumindest teilweise unterzubringen bzw. aufzunehmen, und
    eine Drahtabdeckung, die so an einem Teil des Gehäusehauptkörpers zu montieren ist, dass sie zumindest teilweise die Drähte be- bzw. abdeckt, die aus einer Herausziehfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers herausgezogen sind,
    wobei zumindest ein Teil der Drahtabdeckung so in der Aufnahme unterzubringen ist, dass er keine losen bzw. lockeren Bewegungen macht, wenn das Verbindergehäuse mit dem zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuse verbunden ist.
  • Da der Teil der Drahtabdeckung so ist, dass er zumindest teilweise in der Aufnahme unterbracht ist, um keine losen bzw. lockeren Bewegungen zu machen, wenn das Verbindergehäuse mit dem zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuse verbunden ist, kann das Lösen der Drahtabdeckung von dem Gehäusehauptkörper in dem Fall verhindert werden, wo eine externe Kraft auf die Drahtabdeckung wirkt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zumindest ein Abdeckungsverriegelungsabschnitt an zumindest einer Seitenwand der Drahtabdeckung vorgesehen,
    ist zumindest ein Abdeckungseingriffsabschnitt an zumindest einer Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers vorgesehen und
    sind der Abdeckungsverriegelungsabschnitt und der Abdeckungseingriffsabschnitt rückstellfähig miteinander in Eingriff, vorzugsweise einhergehend mit der rückstellfähigen Verformung der Seitenwand, wodurch die Drahtabdeckung untrennbar an dem Gehäusehauptkörper gehalten werden kann.
  • Vorzugsweise stellt der Teil der Drahtabdeckung, der zumindest teilweise in der Aufnahme unterzubringen ist, einen Teil der Seitenwand dar, der bzw. die den Abdeckungsverriegelungsabschnitt aufweist.
  • Wenn die Seitenwand rückstellfähig durch eine externe Kraft verformt wird, kann die Drahtabdeckung von dem Gehäusehauptkörper dadurch gelöst werden, dass der Abdeckungsverriegelungsabschnitt und der Abdeckungseingriffsabschnitt außer Eingriff gebracht werden. Da die rückstellfähige Verformung der Seitenwand dadurch verhindert wird, dass der Teil der Drahtabdeckung zumindest teilweise in der Aufnahme untergebracht ist, werden jedoch gemäß dem oben Beschriebenen der Abdeckungsverriegelungsabschnitt und der Abdeckungseingriffsabschnitt in Eingriff gehalten, und das Lösen der Drahtabdeckung kann zuverlässig verhindert werden.
  • Es ist weiterhin bevorzugt, dass das vordere Ende der Aufnahme mit dem rückstellfähig verformten Teil der Seitenwand in einem Verbindungsvorgang in Kontakt kommt, wenn die beiden Verbindergehäuse mit der Drahtabdeckung verbunden sind bzw. werden, die unvollständig montiert ist.
  • Wenn das Verbindergehäuse mit dem zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuse verbunden ist, wobei die Drahtabdeckung unvollständig montiert ist, kommt das vordere Ende der Aufnahme in dem Verbindungsvorgang mit dem rückstellfähig verformten Teil der Seitenwand in Kontakt. Somit wird die Drahtabdeckung von dem Gehäusehauptkörper durch eine Aufschlags- bzw. Stoßkraft gelöst, die aus dem Kontakt oder durch den Kontakt resultiert, wodurch der unvollständig montierte Zustand der Drahtabdeckung in Erfahrung gebracht werden kann.
  • Es ist weiterhin bevorzugt, dass eine Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille in der Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers gebildet ist, in die eine Rückhalteeinrichtung zum Zurückhalten des einen oder der mehreren Anschlusspassstücke bzw. -kontakte einsetzbar ist, so dass diese(s) nicht herausfallen/herausfällt und
    der Teil der Drahtabdeckung, der zumindest teilweise in der Aufnahme unterzubringen ist, eine solche Tiefe aufweist, um in der Tiefe der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille untergebracht zu sein.
  • Da der Teil der Drahtabdeckung zumindest teilweise in der bestehenden Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille untergebracht sein kann, ist es nicht nötig, den Gehäusehauptkörper mit einer speziellen Aufnahme- bzw. Unterbringungsstruktur zu versehen, um den Teil der Drahtabdeckung aufzunehmen bzw. unterzubringen. Da ferner der Teil der Drahtabdeckung eine solche Tiefe aufweist, um in der Tiefe der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille untergebracht zu sein, steht er nicht von der Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers ab und es ist daher nicht nötig, die Aufnahme mit einer Notstruktur zu versehen, um die Beeinträchtigung bzw. Kollision mit dem Teil der Drahtabdeckung zu verhindern. Folglich kann die Konstruktion des gesamten Verbinders vereinfacht werden bzw. sein.
  • Es ist ferner bevorzugt, dass an oder naher der führenden Enden des Teils der Drahtabdeckung, der zumindest teilweise in der Aufnahme unterzubringen ist, eine oder mehr verjüngte Schnittkanten bzw. -ränder vorgesehen sind, um die Reibungs- bzw. Problemlosigkeit der Einsetzoperation des Verbindergehäuses in die Aufnahme während des Verbindungsvorgangs der beiden Verbindergehäuse sicherzustellen.
  • Es ist am bevorzugtesten, dass die Abdeckung zumindest ein Spielunterdrückungsstück umfasst, das zumindest teilweise in zumindest eine Eintrittsnut bzw. -rille des Gehäusehauptkörpers eintreten kann, während lose bzw. lockere Bewegungen da von verhindert werden, um ein Spiel der Abdeckung zu verhindern, wobei das Spielunterdrückungsstück beim zumindest teilweisen Einsetzen in die Eintrittsnut bzw. -rille vorzugsweise an vier Seiten durch die Nut- bzw. Rillenflächen bzw. -oberflächen der Eintrittsnut bzw. -rille zurückgehalten bzw. beschränkt ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Abdeckung zumindest eine vorstehende Wand mit einem dicken vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitt, der beim Montieren der Drahtabdeckung auf bzw. an dem Gehäusehauptkörper im Wesentlichen mit der Herausziehfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers in Kontakt kommt, und zumindest ein dünnes Spielunterdrückungsstück, das von dem vorderen Ende des vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitts nach vorne ragt.
  • Vorzugsweise ist ein Vorsprungsabstand des Spielunterdrückungsstücks von dem vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitt kürzer als die Hälfte der Tiefe der Eintrittsnut bzw. -rille.
  • Es ist weiterhin bevorzugt, dass ein Vorsprungsabstand des vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitts im Wesentlichen gleich demjenigen einer Wand der Drahtabdeckung ist, so dass das vordere Ende des vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitts und das der Wand im Wesentlichen mit dem Gehäusehauptkörper in Kontakt kommen können.
  • Es ist am bevorzugtesten, dass die Abdeckung eine Wand umfasst, die zumindest mit einem Fensterloch gebildet ist, so dass der zumindest teilweise eingesetzte Zustand des Spielunterdrückungsstücks in der Eintrittsnut bzw. -rille durch das Fensterloch gesehen werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner eine Verbinderanordnung vorgesehen, die einen Verbinder gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon sowie einen zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbinder umfasst, der mit diesem verbindbar ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst ein/eine Verbinder (anordnung):
    ein Paar Verbindergehäuse, die miteinander verbindbar sind, wobei ein Verbindergehäuse eine rohrförmige Aufnahme enthält und das andere Verbindergehäuse einen Gehäusehauptkörper enthält, der in die Aufnahme passbar ist und in der Lage ist, Anschlusspassstücke bzw. -kontakte, die mit Enden von Drähten verbunden sind, aufzunehmen bzw. unterzubringen,
    eine Drahtabdeckung, die so an einem hinteren Teil des Gehäusehauptkörpers zu montieren ist, dass sie die Drähte abdeckt, die aus der hinteren Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers herausgezogen sind,
    wobei ein Teil der Drahtabdeckung so in der Aufnahme untergebracht ist, dass er keine losen bzw. lockeren Bewegung macht, wenn die beiden Verbindergehäuse verbunden sind.
  • Da der Teil der Drahtabdeckung so in der Aufnahme untergebracht ist, dass er keine losen bzw. lockeren Bewegung macht, wenn die beiden Verbindergehäuse verbunden sind, kann das Lösen der Drahtabdeckung von dem Gehäusehauptkörper in dem Fall verhindert werden, wo eine externe Kraft auf die Drahtabdeckung wirkt.
  • Es ist bevorzugt, dass ein Abdeckungsverriegelungsabschnitt an einer Seitenwand der Drahtabdeckung vorgesehen ist,
    ein Abdeckungseingriffsabschnitt an einer Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers vorgesehen ist,
    der Abdeckungsverriegelungsabschnitt und der Abdeckungseingriffsabschnitt rückstellfähig miteinander in Eingriff sind, und zwar einhergehend mit der rückstellfähigen Verformung der Seitenwand, wodurch die Drahtabdeckung untrennbar an dem Ge häusehauptkörper gehalten ist, und
    ein Teil der Drahtabdeckung, der in der Aufnahme unterzubringen ist, einen Teil der Seitenwand darstellt, der bzw. die den Abdeckungsverriegelungsabschnitt aufweist.
  • Wenn die Seitenwand rückstellfähig durch eine externe Kraft verformt wird, kann die Drahtabdeckung von dem Gehäusehauptkörper dadurch gelöst werden, dass der Abdeckungsverriegelungsabschnitt und der Abdeckungseingriffsabschnitt außer Eingriff gebracht werden. Da die rückstellfähige Verformung der Seitenwand dadurch verhindert wird, dass der Teil der Drahtabdeckung in der Aufnahme untergebracht ist, werden jedoch gemäß der vorliegenden Erfindung der Abdeckungsverriegelungsabschnitt und der Abdeckungseingriffsabschnitt in Eingriff gehalten, und das Lösen der Drahtabdeckung kann zuverlässig verhindert werden.
  • Es ist weiterhin bevorzugt, dass das vordere Ende der Aufnahme in einem Verbindungsvorgang mit dem rückstellfähig verformten Teil der Seitenwand in Kontakt kommt, wenn die beiden Verbindergehäuse mit der Drahtabdeckung, die unvollständig montiert ist, verbunden sind.
  • Wenn die beiden Verbindergehäuse verbunden sind, wobei die Drahtabdeckung unvollständig montiert ist, kommt das vordere Ende der Aufnahme mit dem rückstellfähig verformten Teil der Seitenwand in dem Verbindungsvorgang in Kontakt. Somit wird die Drahtabdeckung von dem Gehäusehauptkörper durch eine Aufschlags- bzw. Stoßkraft gelöst, die aus dem Kontakt oder durch den Kontakt resultiert, wodurch der unvollständig montierte Zustand der Drahtabdeckung in Erfahrung gebracht werden kann.
  • Es ist am bevorzugtesten, dass eine Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille in der Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers gebildet ist, in die eine Rückhalteeinrichtung zum Zurückhalten der Anschlusspassstücke bzw. -kontakte einsetzbar ist, damit diese nicht rückwärts bzw. hinten herauskommen, und der Teil der Drahtabdeckung, der in der Aufnahme unterzubringen ist, eine solche Tiefe aufweist, um in der Tiefe der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille untergebracht zu sein und in der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille untergebracht sein kann.
  • Da der Teil der Drahtabdeckung in der bestehenden der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille untergebracht sein kann, ist es nicht nötig, den Gehäusehauptkörper mit einer speziellen Aufnahme- bzw. Unterbringungsstruktur zu versehen, um den Teil der Drahtabdeckung aufzunehmen bzw. unterzubringen. Da ferner der Teil der Drahtabdeckung eine solche Tiefe aufweist, um in der Tiefe der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille untergebracht zu sein, steht er nicht von der Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers ab und es ist daher nicht nötig, die Aufnahme mit einer Notstruktur zu versehen, um die Beeinträchtigung bzw. Kollision mit dem Teil der Drahtabdeckung zu verhindern. Folglich kann die Konstruktion des gesamten Verbinders vereinfacht werden.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner ein Verfahren zum Zusammensetzen einer Verbinderanordnung vorgesehen, und zwar insbesondere gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
    Bereitstellen eines Verbindergehäuses und eines zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuses,
    zumindest teilweises Aufnehmen bzw. Unterbringen eines oder mehr Anschlusspassstücke bzw. -kontakte, die mit einem oder mehreren Enden jeweiliger Drähte verbunden sind, in einem zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuse des Verbindergehäuses,
    Montieren einer Drahtabdeckung an einem Teil des Gehäusehauptkörpers derart, dass sie zumindest teilweise die Drähte be- bzw. abdeckt, die aus einer Herausziehfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers herausgezogen sind, und
    Verbinden des Verbindergehäuses mit dem zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuse durch zumindest teilweises Passen des Gehäusehauptkörpers des Verbindergehäuses in eine Aufnahme des zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verbindergehäuses, wodurch zumindest ein Teil der Drahtabdeckung so in der Aufnahme untergebracht ist, dass er bzw. sie keine losen bzw. lockeren Bewegung macht.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst das Verfahren ferner einen Schritt des rückstellfähig Ineingriffbringens zumindest eines Abdeckungsverriegelungsabschnitts, der an zumindest einer Seitenwand der Drahtabdeckung vorgesehen ist, mit zumindest einem Abdeckungseingriffsabschnitt, der an zumindest einer Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers vorgesehen ist, und zwar vorzugsweise einhergehend mit einem Schritt des rückstellfähigen Verformens der Seitenwand, wodurch die Drahtabdeckung untrennbar an dem Gehäusehauptkörper gehalten wird.
  • Vorzugsweise stellt der Teil der Drahtabdeckung, der zumindest teilweise in der Aufnahme unterzubringen ist, einen Teil der Seitenwand dar, der bzw. die den Abdeckungsverriegelungsabschnitt aufweist.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus dem Studium der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und der beiliegenden Zeichnungen deutlicher. Es ist ersichtlich, dass, obwohl Ausführungsformen separat beschrieben werden, einzelne Merkmale daraus zu zusätzlichen Ausführungsformen verbunden werden können.
  • 1 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, bevor eine Drahtabdeckung an einem Gehäusehauptkörper in einer Ausführungsform montiert ist,
  • 2 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Drahtabdec kung an dem Gehäusehauptkörper montiert ist,
  • 3 ist eine Rückansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Drahtabdeckung an dem Gehäusehauptkörper montiert ist,
  • 4 ist eine Draufsicht, die den Zustand zeigt, in dem die Drahtabdeckung an dem Gehäusehauptkörper montiert ist,
  • 5 ist eine Vorderansicht des Gehäusehauptkörpers,
  • 6 ist eine Draufsicht der Drahtabdeckung,
  • 7 ist eine Draufsicht mit einem wesentlichen Abschnitt im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem zwei Verbindergehäuse ordnungsgemäß verbunden sind,
  • 8 ist eine Draufsicht mit einem wesentlichen Abschnitt im Schnitt, die den Zustand zeigt, in dem die beiden Verbindergehäuse ordnungsgemäß verbunden sind, und
  • 9 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem die Drahtabdeckung an dem Gehäusehauptkörper montiert ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist mit Bezug auf 1 bis 9 beschrieben. Ein Verbinder dieser Ausführungsform ist mit zumindest einem Paar Vater- bzw. Stecker- und Mutter- bzw. Buchsenverbindergehäuse 10, 20, die miteinander verbindbar sind, und einer Drahtabdeckung 60 versehen, die auf oder an dem Mutter- bzw. Buchsenverbindergehäuse 20 (das einem bevorzugten anderen Verbindergehäuse entspricht) zu montieren ist. In der folgenden Beschreibung werden Seiten der beiden zu verbindenden Verbindergehäuse 10, 20 als Vorderseiten bezüglich Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen bezeichnet.
  • Das Vater- bzw. Steckerverbindergehäuse 10 (das einem bevorzugten einen Verbinder entspricht) besteht beispielsweise aus Kunstharz und enthält eine Aufnahme 11 vorzugsweise in der Form eines seitlich langen bzw. länglichen, rechteckigen Rohrs, wie es in 7 und 8 gezeigt ist, und ein oder mehr Fortsätze bzw. Dorne bzw. Nasen bzw. Flachstecker eines oder mehrerer jeweiliger Vater- bzw. Steckeranschlusspassstücke bzw. -kontakte (nicht gezeigt) ragen in die Aufnahme 11 hinein. Zumindest ein Verriegelungsabschnitt (nicht gezeigt) ragt von bzw. aus der Aufnahme 11 hervor.
  • Das Mutter- bzw. Buchsenverbindergehäuse 20 besteht gleichermaßen beispielsweise aus einem Kunstharz und enthält einen Gehäusehauptkörper 21 (vorzugsweise im Wesentlichen in der Form eines seitlich langen bzw. länglichen Blocks und/oder mit einer Form, die im Wesentlichen derjenigen der Aufnahme 11 entspricht), um zumindest teilweise in die Aufnahme 11 gepasst oder eingesetzt zu sein, und zumindest einen Verriegelungsarm 22, der an der seitlichen (vorzugsweise oberen) Oberfläche bzw. Fläche des Gehäusehauptkörpers 21 vorragt, wie es in 1 und 5 gezeigt ist. Der Verriegelungsarm 22 erstreckt sich im Wesentlichen in Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen, ist rückstellfähig verformbar, und verriegelt die beiden Verbindergehäuse 10, 20 durch den rückstellfähigen Eingriff mit dem zusammenpassenden bzw. dazugehörenden Verriegelungsabschnitt in einem verbundenen Zustand. Dieser Verriegelungsarm 22 ist an der seitlichen (unteren) Oberfläche bzw. Fläche einer vertieften Nut bzw. Rille 23 vorgesehen, die in einem breitenmäßigen Zwischenteil (vorzugsweise im Wesentlichen in einem breitenmäßigen zentralen Teil) des Gehäusehauptkörpers 21 gebildet ist, und ist so angeordnet, dass er (vorzugsweise vollständig) in der vertieften Nut bzw. Rille 23 aufgenommen bzw. untergebracht ist. Ein bedienbarer Abschnitt 24, der beim Außereingriffbringen des Verriegelungsarms 22 von dem Verriegelungsabschnitt zu drücken ist, ist an oder nahe dem hinteren Ende des Verriegelungsarms 22 vorgesehen. Ein Überbrückungs- bzw. Brückenabschnitt 25, der die vertiefte Nut bzw. Rille 23 kreuzt bzw. überquert, während er zumindest einen Fingereintrittsbereich zu dem bedienbaren Abschnitt 24 lässt, ist vorzugsweise an oder nahe dem hinteren Ende des Gehäusehauptkörpers 21 vorgesehen, wodurch er verhindert, dass eine unbeabsichtigte Ver riegelungsoperation bei bzw. an dem bedienbaren Abschnitt 24 durchgeführt wird. Der Überbrückungs- bzw. Brückenabschnitt 25 ist ein Teil einer umgebenden bzw. umliegenden Rippe 26, die sich (vorzugsweise im Wesentlichen mit der gleichen Höhe) im Wesentlichen entlang den gegenüberliegenden bzw. entgegegesetzten Kanten bzw. Rändern und/oder der hinteren Endkante bzw. -rand der seitlichen (unteren) Oberfläche bzw. Fläche des Gehäusehauptkörpers 21 erstreckt.
  • Ein oder mehr, vorzugsweise eine Mehrzahl von Hohlräumen 27, die in der Lage sind, zumindest teilweise ein oder mehr jeweilige Mutter- bzw. Buchsenanschlusspassstücke bzw. -kontakte (nicht gezeigt) aufzunehmen bzw. unterzubringen, sind in dem Gehäusehauptkörper 21 gebildet. Insbesondere ist eine Mehrzahl (z. B. drei) der Hohlräume 27 im Wesentlichen symmetrisch und seitlich Seite an Seite an jeder der linken und rechten Seite der vertieften Nut bzw. Rille 23 angeordnet. Eine Verriegelungslanze 28 ist rückstellfähig verformbar an oder auf einer Innenwand jedes Hohlraums 27 vorgesehen, und das Mutter- bzw. Buchsenanschlusspassstück bzw. -kontakt, das ordnungsgemäß in den Hohlraum 27 eingesetzt ist, wird hauptsächlich durch die Verriegelungslanze 28 gehalten. Die Mutter- bzw. Buchsenanschlusspassstücke bzw. -kontakte sind mit Enden von Drähten 50 verbunden (vorzugsweise in Verbindung gecrimpt) und sind vorzugsweise in einer Eins-zu-Eins-Entsprechung mit den Drähten 50 vorgesehen. Die jeweiligen Drähte 50 (im Folgenden „Drahtgruppen 50A") sind aus bzw. von einer Herausziehfläche bzw. -oberfläche (vorzugsweise der hinteren Fläche bzw. Oberfläche) des Gehäusehauptkörpers 21 herausgezogen und die herausgezogenen Drahtgruppen 50A sind in einer spezifizierten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Richtung (einer Richtung mit einem Winkel, der nicht 0° oder 180° ist, vorzugsweise senkrecht zu der Längsrichtung der jeweiligen Anschlusspassstücke bzw. -kontakte, in dem gezeigten Fall einer im Wesentlichen nach unten gerichteten Richtung) durch die Drahtabdeckung 60 gebogen, wodurch eine Herausziehrichtung der Drahtgruppen 50A spezifiziert ist oder definiert werden kann.
  • In der hinteren Oberfläche bzw. Fläche des Gehäusehauptkörpers 21, ist eine Eintrittsnut bzw. -rille 29, in die ein Spielunterdrückungsstück 69 (Beschreibung folgt) der Drahtabdeckung 60 zumindest teilweise einsetzbar ist, als ein seitlich langer bzw. länglicher Schlitz in einem Zwischenteil (vorzugsweise im Wesentlichen einem zentralen Teil) unterhalb oder angrenzend bzw. benachbart zu oder einwärts der vertieften Nut bzw. Rille 23 und im Wesentlichen zwischen den seitlichen (linken und rechten) Gruppen von Hohlräumen 27 gebildet, wie es in 3 und 9 gezeigt ist. Die Eintrittsnut bzw. -rille 29 weist vorzugsweise ein geschlossenes Ende an einer Tiefe auf, die sich weiter vorne befindet als eine Mitte des Gehäusehauptkörpers 21 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen, und das Spielunterdrückungsstück 69 kann zumindest teilweise darin aufgenommen sein, während lose bzw. lockere Bewegungen desselben verhindert werden.
  • Eine Rückhalteeinrichtung 30 (vorzusweise der vorderen Art) ist vorzugsweise zumindest teilweise in dem Gehäusehauptkörper 21 (vorzugsweise der vorderen Fläche Oberfläche davon) montiert. Ein oder mehr Begrenzungsstücke (nicht gezeigt) stehen von der Rückhalteeinrichtung 30 hervor und (treten vorzugsweise zumindest teilweise von vorne in Verformungsräume für die Verriegelungslanzen 28 ein, wodurch sie rückstellfähige Verformungen der Verriegelungslanzen 28 in einer Entriegelungsrichtung verhindern,) um in zweiter Linie das eine oder die mehreren Mutter- bzw. Buchsenanschlusspassstücke bzw. -kontakte zurückzuhalten. Eine Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31, die bezüglich des umliegenden bzw. umgebenden Teils vertieft ist, ist so in dem Gehäusehauptkörper 21 gebildet, dass sie sich im Wesentlichen von der vorderen Fläche bzw. Oberfläche zu den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seitenflächen bzw. -oberflächen erstreckt. Ein Vorderteil der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 kommuniziert bzw. ist in Verbindung mit den Verformungsräumen für die Verriegelungslanzen 28, und die gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seitenteile davon erstrecken sich mit der gleichen Breite in Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen im Wesentlichen in unteren Hälften der gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seitenflächen bzw. -oberflächen des Gehäusehauptkörpers 21, so dass gegenüberliegende bzw. entgegengesetzte Seitenwände 32 der Rückhalteeinrichtung 32 zumindest teilweise passbar oder einsetzbar sind, und machen bzw. bilden Öffnungen in der hinteren Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 21.
  • An der/den (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seitenfläche(n) bzw. -oberfläche(n) des Gehäusehauptkörpers 21 sind ein oder mehr, vorzugsweise ein Paar von seitlichen (linken und/oder rechten) Abdeckungseingriffsabschnitten 33 zum Halten der Drahtabdeckung 60 oberhalb oder angrenzend bzw. benachbart zu der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 vorgesehen. Der/Die (vorzugsweise beiden) Abdeckungseingriffsabschnitt(e) 33 ist/sind an dem hintersten Ende des Gehäusehauptkörpers 21 angeordnet und steht/stehen nach außen in einer Breitenrichtung hervor. Wie es in 7 gezeigt ist, ist/sind die hintere(n) Fläche(n) des/der Abdeckungseingriffsabschnitt(e) 33 in (eine) abgeschrägte Fläche(n) bzw. Oberfäche(n) 33A hinein gebildet, die nach vorne zu dem/den hervorstehenden Ende(n) hin geneigt ist/sind, und ein Montiervorgang der Drahtabdeckung 60 wird durch diese abgeschrägte(n) Fläche(n) bzw. Oberfläche(n) 33A geführt. Die vordere Fläche(n) bzw. Oberfläche(n) des/der Abdeckungseingriffsabschnitt(e) 33 ist/sind in (eine) Verriegelungsfläche(n) bzw. -oberfläche(n) 33B hinein gebildet, die sich vorzugsweise in einer überhängenden oder unter- bzw. hinterschnittenen Weise zu den hervorstehenden Enden hin biegt/biegen, und die Montierkraft bzw. -festigkeit der Drahtabdeckung 60 ist durch diese Verriegelungsflächen bzw. -oberflächen 33B verstärkt.
  • Als nächstes wird die Drahtabdeckung 60 beschrieben. Die Drahtabdeckung 60 ist gleichermaßen beispielsweise aus Kunstharz hergestellt, separat von den beiden Verbindergehäusen 10, 20, und ist lösbar an oder auf dem Gehäusehauptkörper 21 (vorzugsweise dem hinteren Teil davon) montiert. Wie es in 1, 3 und 6 gezeigt ist, ist die Drahtabdeckung 60 als Ganzes im Wesentlichen kappenförmig und enthält einen Drahtdrück- bzw. -pressabschnitt 61 (vorzugsweise im Wesentlichen in der Form einer seitlich langen bzw. länglichen Platte), der in der Lage ist, zumindest teilweise die Herausziehfläche bzw. -oberfläche, vorzugsweise im Wesentlichen die gesamte hintere Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 21 abzudecken, eine oder mehr, vorzugsweise ein Paar von seitlichen (linken und/oder rechten) Seitenwänden 62, die im Wesentlichen von (den vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten seitlichen Kanten bzw. Rändern des) dem Drahtdrück- bzw. -pressabschnitt(s) 61 nach vorne ragen, eine obere Wand, die von dem Drahtdrück- bzw. -pressabschnitts 61 (vorzugsweise dem oberen Ende davon) (vorzugsweise dem oberen Ende) nach vorne ragt, und/oder eine hervorstehende Wand 64, die im Wesentlichen von einem Zwischenteil (vorzugsweise einem im Wesentlichen breitenmäßigen zentralen Teil) des Drahtdrück- bzw. -pressabschnitts 61 (vorzugsweise dem unteren Ende davon) nach vorne ragt, und/oder ein oder mehr, vorzugsweise ein Paar von seitlichen (linken und/oder rechten) Schlitzen 65 ist zwischen der oberen Wand 63 und der/den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seitenwand/Seitenwänden 62 gebildet.
  • Die vordere Fläche bzw. Oberfläche des Drahtdrück- bzw. -pressabschnitts 61 dient vorzugsweise als Führungsfläche bzw. -oberfläche (nicht gezeigt), um mit den Drahtgruppen 50A in Kontakt zu kommen, die von bzw. aus der hinteren Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 21 herausgezogen sind, und die Drahtgruppen 50A in einem Winkel, der nicht 0° oder 180° ist, vorzugsweise im Wesentlichen senkrecht oder nach unten gerichtet zu biegen, und die hintere oder äußere Fläche bzw. Oberfläche des Drahtdrück- bzw. -pressabschnitts 61 dient als (vorzugsweise im Wesentlichen flache) Drück- bzw. Pressfläche bzw. -oberfläche 61A, die beim Montieren der Drahtabdeckung 60 auf den Gehäusehauptkörper 21 (z. B. durch eine Hand oder Finger) drückbar bzw. pressbar ist. Beim Montieren der Drahtabdeckung 60 auf dem Gehäusehauptkörper 21 sind eine oder mehr Drahtherausziehöffnungen 66 mit offenen seitlichen oder unteren Seiten an der/den (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seite(n) der hervorstehenden Wand 64 vorzugsweise zwischen dem Drahtdrück- bzw. -pressabschnitt 61 und dem Gehäusehauptkörper 21 definiert, und die Drahtgruppen 50A erstrecken sich seitlich oder nach unten davon. Ein versenkter Abschnitt 67, der im Wesentlichen durchgängig mit der vertieften Nut bzw. Rille 23 des Gehäusehauptkörpers 21 ist, ist in dem Drahtdrück- bzw. -pressabschnitt 61 (vorzugsweise dem oberen Ende davon) und (vorzugsweise dem im Wesentlichen breitenmäßigen zentralen Teil) der oberen Wand 63 gebildet, wodurch vorzugsweise ein Fingereintrittsbereich dadurch sichergestellt ist, dass die Finger in diesen versenkten Abschnitt 67 zum Zeitpunkt der Bedienung des bedienbaren Abschnitts 24 des Verriegelungsarms 24 eintreten können.
  • Die vorstehende Wand 64 besteht aus einem dicken vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitt 68, der beim Montieren der Drahtabdeckung 60 auf dem Gehäusehauptkörper 21 im Wesentlichen mit der Herausziehfläche bzw. -oberfläche (vorzugsweise der hinteren Fläche bzw. Oberfläche) des Gehäusehauptkörpers 21 in Kontakt kommt, und dem dünnen Spielunterdrückungsstück 69, das von dem vorderen Ende des vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitts 68 nach vorne ragt.
  • Das Spielunterdrückungsstück 69 ist vorzugsweise als Ganzes in der Form einer seitlich langen bzw. länglichen Platte mit einem Querschnitt, der im Wesentlichen der Eintrittsnut bzw. -rille 29 des Gehäusehauptkörpers 21 entspricht. Wie es in 9 gezeigt ist, ist ein Hervorstehabstand bzw. -entfernung des Spielunterdrückungsstücks 69 von dem vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitt 68 vorzugsweise kürzer als die Hälfte der Tiefe der Eintrittsnut bzw. -rille 29, und/oder das Spielunterdrückungsstück 69 ist beim zumindest teilweisen Einsetzen in die Eintrittsnut bzw. -rille 29 an einer oder mehr, vorzugsweise an vier Seiten durch die Nut- bzw. Rillenflächen bzw. -oberflächen der Eintrittsnut bzw. -rille 29 begrenzt. Ein Vorsprungsabstand des vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitts 68 (Vorsprungsabstand von der vorderen Fläche bzw. Oberfläche des Drahtdrück- bzw. -pressabschnitts 61) ist vorzugsweise im Wesentlichen gleich demjenigen der oberen Wand 63, so dass das vordere Ende des vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitts 68 und dasjenige der Wand 63 im Wesentlichen mit der hinteren Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 21 in Kontakt kommen können. Die obere Wand 63 ist mit einem Fensterloch 71 an einer Position gebildet, die im Wesentlichen der hervorstehenden Wand 64 entspricht, und der zumindest teilweise eingesetzte Zustand des Spielunterdrückungsstücks 69 in der Eintrittsnut bzw. -rille 29 kann durch dieses Fensterloch 71 gesehen werden.
  • Die (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seitenwand/Seitenwände 62 ist/sind vorzugsweise plattenartig und/oder beim Vorgang des Montierens der Drahtabdeckung 60 auf dem Gehäusehauptkörper 21 vollständig rückstellfähig nach außen in im Wesentlichen einer Breitenrichtung verformbar. Ein oder mehr, vorzugsweise ein Paar von seitlichen (linken und/oder rechten) Abdeckungsverriegelungsabschnitten 72, welche die Drahtabdeckung 60 durch den gegenseitigen Eingriff mit dem/den Abdeckungseingriffsabschnitt(en) 33 untrennbar an dem Gehäusehauptkörper 21 halten, ist/sind an oder nahe (eines) oberen Teils/Teilen der (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seitenwand/Seitenwände 62 vorgesehen. Der eine oder die mehreren Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 sind vorzugsweise im Wesentlichen in der Form von rechteckigen Rahmen und ragen im Wesentlichen nach vorne, so dass sich die vorderen Enden davon weiter vorne befinden als die hinteren Enden der oberen Wand 63 und der vorstehenden Wand 64. Eine Verriegelungsnut bzw. -rille 73 mit einer offenen hinteren Seite, in die der Abdeckungseingriffsabschnitt 33 zumindest teilweise rückstellfähig gepasst ist, ist in (vorzugsweise jedem) Abdeckungsverriegelungsabschnitt 72 gebildet. Ein Hauptverriegelungsteil 74, das der Verriegelungsfläche bzw. -oberfläche 33B des Abdeckungseingriffsabschnitts 33 in einer Löserichtung der Drahtabdeckung 60 beim Montieren der Drahtabdeckung 60 auf dem Gehäusehauptkörper 21 zugewandt sein soll, erstreckt sich im Wesentlichen in vertikaler Richtung (Höhenrichtung) an einem Teil des Abdeckungsverriegelungsabschnitts 72 vor der Verriegelungsnut bzw. -rille 73.
  • Eine oder mehr, vorzugsweise ein Paar von seitlichen (linken und/oder rechten) Rippen 75, die sich im Wesentlichen parallel zu den Abdeckungsverriegelungsabschnitten 72 erstrecken, während sie vertikal (in Höhenrichtung) von den Abdeckungsverriegelungsabschnitten 72 beabstandet sind, sind an der/den (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seitenwand/Seitenwänden 62 vorgesehen. Ein Hervorstehabstand der Rippen 75 ist vorzugsweise im Wesentlichen gleich demjenigen der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72, und die vorderen Enden der Rippen 75 und der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 sind vorzugsweise im Wesentlichen an derselben Position in Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen ausgerichtet bzw. in eine Linie gebracht. Wenn die beiden Verbindergehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind, kann das vordere Ende der Aufnahme 11 im Wesentlichen simultan mit den vorderen Enden der Rippen 75 und denjenigen der Hauptverriegelungsteile 74 in Kontakt kommen.
  • Ferner sind ein oder mehr ein Lösen verhindernde Stücke 76 (die einem bevorzugten „Teil der Drahtabdeckung, das zumindest teilweise in der Aufnahme unterzubringen ist" entsprechen) direkt unterhalb oder angrenzend bzw. benachbart zu und/oder im Wesentlichen parallel zu den Abdeckungsverriegelungsabschnitten 72 an der/den (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seitenwand/Seitenwänden 62 vorgesehen. Die ein Lösen verhindernden Abschnitte 76 ragen derart hervor, dass sich ihre vorderen Enden vorzugsweise weiter vorne befinden als diejenigen der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72, sie im Wesentlichen plattenartig als Ganzes sind und mit bzw. bei Bewegungen der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 miteinander verriegelt sind bzw. werden. Diese ein Lösen verhindernden Stücke 76 sind vorzugsweise an weiter einwärts gelegenen Positionen angeordnet als die Rippen 75 und die Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72, und zwar vorzugsweise während sie Stufen 77 zusammen mit den Rippen 75 und den Abdeckungsverriegelungsabschnitten 72 definieren. Solche ein Lösen verhindernden Stücke 76 können zumindest teilweise in die gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seitenteile der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 des Gehäusehauptkörpers 21 beim Montieren der Drahtabdeckung 60 auf dem Gehäusehauptkörper 21 eintreten, wohingegen sie zumindest teilweise so in der Aufnahme 11 untergebracht sind, dass sie keine losen bzw. lockeren Bewegungen beim ordnungsgemäßen Verbinden der beiden Verbindergehäuse 10, 20 machen. Die Plattendicke (maximale Plattendicke) der ein Lösen verhindernden Stücke 76 ist vorzugsweise im Wesentlichen so festgelegt, dass sie gleich oder etwas geringer als die Tiefe der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 ist (Abstand von der Öffnungsfläche bzw. -oberfläche der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 in der Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers zu der Nut- bzw. Rillenbodenfläche bzw. -oberfläche), so dass die ein Lösen verhindernden Stücke 76 vorzugsweise im Wesentlichen vollständig in ihrer Gesamtheit in der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 untergebracht sind. Ferner sind eine oder mehrere verjüngte Schnittkanten bzw. -ränder 76A zum Reduzieren der Plattendicke an oder nahe den führenden Enden der ein Lösen verhindernden Stücke 76 gebildet, um den reibungslosen Ablauf des Einsetzens des Verbindergehäuses 20 in die Aufnahme 11 während des Verbindungsvorgangs der beiden Verbindergehäuse 10, 20 sicherzustellen.
  • Als nächstes werden Funktionen dieser Ausführungsform beschrieben.
  • Zunächst werden das eine oder die mehreren Mutter- bzw. Buchsenanschlusspassstücke bzw. -kontakte, die mit dem einen oder den mehreren jeweiligen Drähten 50 verbunden sind, alle zumindest teilweise so in die Hohlräume 27 des Gehäusehauptkörpers 21 eingesetzt, dass sie zumindest teilweise in dem Gehäusehauptkörper 21 untergebracht sind. Danach wird die Drahtabdeckung 60 auf oder an dem Gehäusehauptkörper 21 vorzugsweise im Wesentlichen von hinten montiert. Bei dem Montiervorgang werden die Drahtgruppen 50A mit einem Winkel, der nicht 0° oder 180° ist, vorzugsweise im Wesentlichen senkrecht oder nach unten entlang der Führungsfläche bzw. -oberfläche des Drahtdrück- bzw. -pressabschnitts 61 gebogen und in einer solchen Richtung (z. g. nach unten) durch die eine oder die mehreren Herausziehöffnungen 66 herausgezogen. Während des Montiervorgangs bewegen sich ferner das eine oder die mehreren Hauptverriegelungsteile 74 der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 auf den einen oder die mehreren Abdeckungseingriffsabschnitte 33, wodurch im Wesentlichen die vollständige(n) Seitenwand/Seitenwände 62 einschließlich des/der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 rückstellfähig nach außen in einer Breitenrichtung mit den verbundenen Enden davon verformt wird/werden, und zwar mit dem Drahtdrück- bzw. -Pressabschnitt 61 als Stütz- bzw. Trägerpunkte. Vorzugsweise im Wesentlichen simultan mit dem Beginn der Reit- bzw. Rutsch- bzw. Gleitbewegungen der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 auf die Abdeckungseingriffsabschnitte 33 tritt das Spielunterdrückungsstück 69 zumindest teilweise in die Eintrittsnut bzw. -rille 29 ein, während lose bzw. lockere Bewegungen davon verhindert werden, wodurch die Stabilität der Montierstellung bzw. -haltung der Drahtabdeckung 60 sichergestellt ist.
  • Wenn die Drahtabdeckung 60 ordnungsgemäß montiert ist, wird/werden die (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seitenwand/Seitenwände 62 zumindest teilweise rückstellfähig zurückgesetzt und der eine oder die mehreren Abdeckungseingriffsabschnitte 33 sind bzw. werden zumindest teilweise in die Verriegelungsnuten bzw. -rillen 73 der Abdeckungsverriege lungsabschnitte 72 gepasst, um mit den Abdeckungsverriegelungsabschnitten 72 in Eingriff zu gelangen, wie es in 2 bis 4 gezeigt ist. In diesem Zustand wird jede weitere Vorwärtsbewegung der Drahtabdeckung 60 durch den (vorzugsweise im Wesentlichen simultanen) Kontakt des vorderen Endes der obere Wand 63 und demjenigen des vorderen Anschlags- bzw. Stoppabschnitts 68 mit der hinteren Fläche bzw. Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 21 verhindert, wodurch die Montierstellung bzw. -haltung der Drahtabdeckung 60 spezifiziert ist. Wenn die (vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten) Seitenwand/Seitenwände 62 zurückgesetzt wird/werden, treten die ein Lösen verhindernden Stücke 76 zumindest teilweise in die Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 des Gehäusehauptkörpers 21 von der/den äußeren Seite(n) ein, um zumindest teilweise darin untergebracht zu sein. Wenn das eine oder die mehreren ein Lösen verhindernden Stücke 76 auf diese Weise in der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 montiert werden bzw. sind, kommen die oberen und/oder unteren Endflächen bzw. -oberflächen der ein Lösen verhindernden Stücke 76 mit den oberen und unteren Endflächen bzw. -oberflächen der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 in Kontakt, um vertikale, lose bzw. lockere Bewegungen der ein Lösen verhindernden Stücke 76 zu verhindern.
  • Nachfolgend wird der Gehäusehauptkörper 21, der mit der Drahtabdeckung 60 montiert ist, zumindest teilweise in die Aufnahme 11 des Vater- bzw. Steckerverbindergehäuses 10 eingesetzt, wodurch der Verbindungsvorgang der beiden Verbindergehäuse 10, 20 gestartet wird. Wenn die beiden Verbindergehäuse 10, 20 eine ordnungsgemäße bzw. geeignete Verbindungsposition erreichen, wird der Gehäusehauptkörper 21 zumindest teilweise auf bzw. bis zu einer ordnungsgemäßen bzw. geeigneten Tiefe in die Aufnahme 11 gepasst oder eingesetzt und der vordere Endabschnitt der Aufnahme 11 bedeckt zumindest einen Teil der ein Lösen verhindernden Stücke 76, vorzugsweise die gesamten ein Lösen verhindernden Stücke 76, von den äußeren Seiten. Wie es in 7 und 8 gezeigt ist, sind die äußeren Flächen bzw. Oberflächen der ein Lösen verhindernden Stücke 76 so angeordnet, dass sie in der Lage sind, im Wesentlichen mit den inneren Flächen bzw. Oberflächen der Aufnahme 11 in Kontakt zu kommen, und/oder sind die inneren Flächen bzw. Ober flächen davon so angeordnet, dass sie in der Lage sind, im Wesentlichen mit den Nut- bzw. Rillenbodenflächen bzw. -oberflächen der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 in Kontakt zu kommen, mit dem Ergebnis, dass die ein Lösen verhindernden Stücke 76 zumindest teilweise so zwischen der Aufnahme 11 und dem Gehäusehauptkörper 21 angeordnet sind, dass sie keine losen bzw. lockeren Bewegungen machen.
  • Wenn eine externe Kraft in solch eine Richtung auf die Drahtabdeckung 60 wirkt, dass sie die Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 von den Abdeckungseingriffsabschnitten 33 löst, wobei die beiden Verbindergehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind, dann beeinträchtigen die ein Lösen verhindernden Stücke 76 die Aufnahme 11 bzw. kollidieren mit dieser, um Verformungen der Seitenwände 62 in Richtungen voneinander weg zu verhindern, wodurch die Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 und die Abdeckungseingriffsabschnitte 33 in Eingriff gehalten werden.
  • Da die Drahtabdeckung 60 bis zu einer im Wesentlichen geeigneten bzw. ordnungsgemäßen Tiefe an dem Gehäusehauptkörper 21 montiert ist und die ein Lösen verhindernden Stücke 76 im Wesentlichen ordnungsgemäß bzw. auf geeignete Weise zumindest teilweise in die Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 des Gehäusehauptkörpers 21 gepasst sind, beeinträchtigen sich die Aufnahme 11 und die ein Lösen verhindernden Stücke 76 in dem Verbindungsvorgang der beiden Verbindergehäuse 10, 20 nicht gegenseitig bzw. kollidieren nicht miteinander und die Verbindungsoperation der beiden Verbindergehäuse 10, 20 geht reibungslos bzw. problemlos weiter.
  • Wenn die Drahtabdeckung 60 im Gegensatz dazu unvollständig an dem Gehäusehauptkörper 21 montiert ist, ohne die geeignete bzw. ordnungsgemäße Tiefe zu erreichen, werden die Hauptverriegelungsteile 74 der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 vorzugsweise an den Abdeckungseingriffsabschnitten 33 belassen und die führenden Enden der ein Lösen verhindernden Stücke 76 ragen in der Breitenrichtung von den Seitenflächen bzw. -oberflächen des Gehäusehauptkörpers 21 nach außen. Wenn die Verbindungsoperation der beiden Verbindergehäuse 10, 20 in diesem Zustand weitergeht, kommt das vordere Ende der Aufnahme 11 in dem Verbindungsvorgang im Wesentlichen mit den ein Lösen verhindernden Stücken 76 in Kontakt und eine resultierende Aufschlags- bzw. Stoßkraft bewirkt das Lösen der Drahtabdeckung 60 von dem Gehäusehauptkörper 21 oder dergleichen. Da der unvollständig montierte Zustand der Drahtabdeckung 60 auf diese Weise in Erfahrung gebracht werden kann, wird die Drahtabdeckung 60 wieder an dem Gehäusehauptkörper 21 montiert und die Verbindungsoperation der beiden Verbindergehäuse 10, 20 wird wieder aufgenommen.
  • Wie oben beschrieben erzielt diese Ausführungsform die folgenden Wirkungen.
  • Da die ein Lösen verhindernden Stücke 76 vorzugsweise zumindest teilweise so in der Aufnahme 11 untergebracht sind, dass sie keine losen bzw. lockeren Bewegungen machen, wenn die beiden Verbindergehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind, kann das Lösen der Drahtabdeckung 60 von dem Gehäusehauptkörper 21 in dem Fall verhindert werden, in dem eine externe Kraft auf die Drahtabdeckung 60 wirkt.
  • In diesem Fall kann das Außereingriffbringen der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 von den Abdeckungseingriffsabschnitten 33 behindert werden, da das eine oder die mehreren ein Lösen verhindernden Stücke 76 an der/den Seitenwand/Seitenwänden 62 vorgesehen ist/sind, welche den/die Abdeckungsverriegelungsabschnitt(e) 72 enthält/enthalten und die Verformung(en) der Seitenwand/Seitenwände 62 wird/werden durch die gegenseitige Beeinträchtigung bzw. Kollision der ein Lösen verhindernden Stücke 76 und der Aufnahme 11 verhindert.
  • Falls die beiden Verbindergehäuse 10, 20 verbunden sind, wenn die Drahtabdeckung 60 unvollständig montiert ist, kommt das vordere Ende der Aufnahme 11 in dem Verbindungsvorgang im Wesentlichen mit den rückstellfähig verformten, ein Lösen verhindernden Stücken 76 in Kontakt. Somit wird die Drahtabdeckung 60 durch eine Aufschlags- bzw. Stoßkraft von dem Gehäusehauptkörper 21 gelöst, die aus dem Kontakt oder durch den Kontakt resultiert, wodurch der unvollständig mon tierte Zustand der Drahtabdeckung 60 in Erfahrung gebracht werden kann. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass die Drahtabdeckung 60 unvollständig montiert belassen wird.
  • Da das eine oder die mehreren ein Lösen verhindernden Stücke 76 zumindest teilweise in der existierenden Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 untergebracht sind, ist es nicht notwendig, den Gehäusehauptkörper 21 mit einer speziellen Aufnahme- bzw. Unterbringungsstruktur zum Aufnehmen bzw. Unterbringen der ein Lösen verhindernden Stücke 76 zu versehen. Da das eine oder die mehreren ein Lösen verhindernden Stücke 76 eine solche Tiefe aufweisen, dass sie im Wesentlichen innerhalb der Tiefe der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille 31 untergebracht ins, stehen sie vorzugsweise nicht von den Seitenflächen bzw. -oberflächen des Gehäusehauptkörpers 21 hervor und somit ist es nicht notwendig, die Aufnahme 11 mit einer Notstruktur zu versehen, um die Beeinträchtigung bzw. Kollision mit den ein Lösen verhindernden Stücken 76 zu verhindern. Folglich kann die Konstruktion des gesamten Verbinders vereinfacht werden bzw. sein.
  • Da ferner das Spiel der Drahtabdeckung 60 durch das Eintreten des Spielunterdrückungsstücks 69 in die Eintrittsnut bzw. -rille 29 unterdrückt wird, ist es unwahrscheinlicher, dass die Drahtabdeckung 60 von dem Gehäusehauptkörper 21 gelöst wird. In diesem Fall tritt das Spielunterdrückungsstück 69 in die Eintrittsnut bzw. -rille 29 ein, während lose bzw. lockere Bewegungen davon verhindert werden, und zwar im Wesentlichen simultan mit der Beeinträchtigung bzw. Kollision der Abdeckungsverriegelungsabschnitte 72 und der Abdeckungseingriffsabschnitte 33, weshalb die Montieroperation der Drahtabdeckung 60 geführt wird, um einen Verriegelungseindruck zu verbessern.
  • Um folglich das Lösen einer Drahtabdeckung zu verhindern, ist eine Drahtabdeckung 60 so an einem hinteren Teil eines Gehäusehauptkörpers 21 montiert, dass sie zumindest teilweise einen oder mehr Drähte 50 abdeckt, die aus der Herausziehfläche bzw. -oberfläche (vorzugsweise der hinteren Fläche bzw. Oberfläche) des Gehäusehauptkörpers 21 herausgezogen sind. Ein oder mehr Abdeckungsverriegelungsab schnitte 72 sind an einer oder mehr Seitenwänden 62 der Drahtabdeckung 60 vorgesehen und einer oder mehr Abdeckungseingriffsabschnitte 33 sind an einer oder mehr Seitenflächen bzw. -oberflächen des Gehäusehauptkörpers 21 vorgesehen. Der/Die Abdeckungsverriegelungsabschnitt(e) 72 und der/die Abdeckungseingriffsabschnitt(e) 33 werden rückstellfähig miteinander in Eingriff gebracht, wenn die Seitenwände 62 verformt werden, wodurch die Drahtabdeckung 60 auf dem Gehäusehauptkörper 21 gehalten oder fest an diesem montiert ist. Ein oder mehr ein Lösen verhindernde Stücke 76 sind vorzugsweise im Wesentlichen parallel zu den Abdeckungsverriegelungsabschnitten 72 an der/den Seitenwand/Seitenwänden 62 vorgesehen. Wenn die beiden Verbindergehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind, sind die ein Lösen verhindernden Stücke 76 zumindest teilweise so in der Aufnahme aufgenommen, dass sie lose bzw. lockere Bewegungen machen.
  • <Andere Ausführungsformen>
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind die folgenden Ausführungsformen ebenfalls durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfasst, wie er durch die Ansprüche definiert ist.
    • (1) Die ein Lösen verhindernden Stücke können an anderen Teilen der Drahtabdeckung als den Seitenwänden vorgesehen sein.
    • (2) Die ein Lösen verhindernden Stücke können an den Abdeckungsverriegelungsabschnitten vorgesehen sein.
    • (3) Die ein Lösen verhindernden Stücke können mit anderen Teilen der Seitenflächen bzw. -oberflächen des Gehäusehauptkörpers als der Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille in Kontakt gebracht werden.
    • (4) Im Gegensatz zu der obigen Ausführungsform können die Abdeckungseingriffsabschnitte rückstellfähig verformbar und die Abdeckungsverriegelungs abschnitte fixiert sein.
    • (5) Die Rückhalteeinrichtung kann vom Seitentyp sein, um in eine Seitenfläche bzw. -oberfläche des Gehäusehauptkörpers montiert zu werden.
  • 10
    Vater- bzw. Steckerverbindergehäuse (das eine Verbindergehäuse)
    11
    Aufnahme
    20
    Mutter- bzw. Buchsenverbindergehäuse (das andere Verbindergehäuse)
    21
    Gehäusehauptkörper
    30
    Rückhalteeinrichtung
    31
    Rückhalteeinrichtungsmontiernut bzw. -rille
    33
    Abdeckungseingriffsabschnitt
    50
    Draht
    60
    Drahtabdeckung
    62
    Seitenwand
    72
    Abdeckungsverriegelungsabschnitt
    76
    ein Lösen verhinderndes Stück (Teil der Drahtabdeckung, der in der Aufnahme aufzunehmen bzw. unterzubringen ist)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2003-45554 [0002]

Claims (15)

  1. Verbinder, umfassend: ein Verbindergehäuse (20), das mit einem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) verbindbar ist, indem ein Gehäusehauptkörper (21) des Verbindergehäuses (20) zumindest teilweise in eine Aufnahme (11) des zusammenpassenden Verbindergehäuses (10) gepasst wird, wobei der Gehäusehauptkörper (21) in der Lage ist, ein oder mehr Anschlusspassstücke, die mit einem oder mehr Enden jeweiliger Drähte (50) verbunden sind, zumindest teilweise aufzunehmen, und eine Drahtabdeckung (60), die so an einem Teil des Gehäusehauptkörpers (21) zu montieren ist, dass sie zumindest teilweise die Drähte (50) abdeckt, die aus einer Herausziehfläche des Gehäusehauptkörpers (21) herausgezogen sind, wobei zumindest ein Teil (76) der Drahtabdeckung (60) so in der Aufnahme (21) unterzubringen ist, dass er keine losen Bewegungen macht, wenn das Verbindergehäuse (20) mit dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) verbunden ist.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, wobei: zumindest ein Abdeckungsverriegelungsabschnitt (72) an zumindest einer Seitenwand (62) der Drahtabdeckung (60) vorgesehen ist, zumindest ein Abdeckungseingriffsabschnitt (33) an zumindest einer Seitenfläche des Gehäusehauptkörpers (21) vorgesehen ist, und der Abdeckungsverriegelungsabschnitt (72) und der Abdeckungseingriffsabschnitt (33) rückstellfähig miteinander in Eingriff gebracht sind, und zwar vorzugsweise einhergehend mit der rückstellfähigen Verformung der Seitenwand (62), wodurch die Drahtabdeckung (60) untrennbar an dem Gehäusehauptkörper (21) gehalten werden kann.
  3. Verbinder nach Anspruch 2, wobei der Teil (76) der Drahtabdeckung (60), der zumindest teilweise in der Aufnahme (11) unterzubringen ist, einen Teil der Seitenwand (62) bildet, der den Abdeckungsverriegelungsabschnitt (72) aufweist.
  4. Verbinder nach Anspruch 2 oder 3, wobei das vordere Ende der Aufnahme (11) mit dem rückstellfähig verformten Teil der Seitenwand (62) in einem Verbindungsvorgang in Kontakt kommt, wenn die beiden Verbindergehäuse (20, 10) mit der Drahtabdeckung (60) verbunden werden, die unvollständig montiert ist.
  5. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Rückhalteeinrichtungsmontiernut (31) in der Seitenfläche des Gehäusehauptkörpers (21) gebildet ist, in die eine Rückhalteeinrichtung (30) zum Zurückhalten des einen oder der mehreren Anschlusspassstücke einsetzbar ist, so dass diese(s) nicht herausfallen/herausfällt, und der Teil (76) der Drahtabdeckung (60), der zumindest teilweise in der Aufnahme (21) unterzubringen ist, eine solche Tiefe aufweist, um in der Tiefe der Rückhalteeinrichtungsmontiernut (31) untergebracht zu sein.
  6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei an oder nahe der führenden Enden des Teils (76) der Drahtabdeckung (60), der zumindest teilweise in der Aufnahme (21) unterzubringen ist, eine oder mehrere verjüngte Schnittkanten (76A) vorgesehen sind, um die Sanftheit des Einsetzvorgangs des Verbindergehäuses (20) in die Aufnahme (11) während des Verbindungsvorgangs der beiden Verbindergehäuse (20, 10) sicherzustellen.
  7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abdeckung (60) zumindest ein Spielunterdrückungsstück (69) umfasst, das zumindest teilweise in zumindest eine Eintrittsnut (29) des Gehäusehauptkörpers (21) eintreten kann, während lose Bewegungen davon verhindert werden, um ein Spiel der Abdeckung (60) zu verhindern, wobei das Spielunterdrückungsstück (69) beim zumindest teilweisen Einsetzen in die Eintrittsnut (29) vorzugsweise an vier Seiten durch die Nutflächen der Eintrittsnut (29) beschränkt ist.
  8. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abdeckung (60) zumindest eine vorstehende Wand (64) mit einem dicken vorderen Anschlagsabschnitt (68), der beim Montieren der Drahtabdeckung (60) an dem Gehäusehauptkörper (21) im Wesentlichen mit der Herausziehfläche des Gehäusehauptkörpers (21) in Kontakt kommt, und zumindest ein dünnes Spielunterdrückungsstück (69) umfasst, das von dem vorderen Ende des vorderen Anschlagsabschnitts nach vorne ragt (68).
  9. Verbinder nach einer Kombination der Ansprüche 7 und 8, wobei ein Vorsprungsabstand des Spielunterdrückungsstücks (69) von dem vorderen Anschlagsabschnitt (68) kürzer als die Hälfte der Tiefe der Eintrittsnut (29) ist.
  10. Verbinder nach Anspruch 8 oder 9, wobei ein Vorsprungsabstand des vorderen Anschlagsabschnitts (68) im Wesentlichen gleich demjenigen einer Wand (63) der Drahtabdeckung (60) ist, so dass das vordere Ende des vorderen Anschlagsabschnitts (68) und dasjenige der Wand (63) im Wesentlichen mit dem Gehäusehauptkörper (21) in Kontakt kommen können.
  11. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 10, wobei die Abdeckung (60) eine Wand (63) umfasst, die zumindest mit einem Fensterloch (71) gebildet ist, so dass der zumindest teilweise eingesetzte Zustand des Spielunterdrückungsstücks (69) in der Eintrittsnut (29) durch das Fensterloch (71) gesehen werden kann.
  12. Verbinderanordnung, umfassend einen Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche sowie einen zusammenpassenden Verbinder, der mit diesem verbindbar ist.
  13. Verfahren zum Zusammensetzen einer Verbinderanordnung, umfassend die folgenden Schritte: Bereitstellen eines Verbindergehäuses (20) und eines zusammenpassenden Verbindergehäuses (10), zumindest teilweises Aufnehmen eines oder mehrerer Anschlusspassstücke, die mit einem oder mehreren Enden jeweiliger Drähte (50) verbunden sind, in einem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) des Verbindergehäuses (20), Montieren einer Drahtabdeckung (60) an einem Teil des Gehäusehauptkörpers (21), um zumindest teilweise die Drähte (50) abzudecken, die aus einer Herausziehfläche des Gehäusehauptkörpers (21) herausgezogen sind, und Verbinden des Verbindergehäuses (20) mit dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) durch zumindest teilweises Einpassen des Gehäusehauptkörpers (21) des Verbindergehäuses (20) in eine Aufnahme (11) des zusammenpassenden Verbindergehäuses (10), wodurch zumindest ein Teil (76) der Drahtabdeckung (60) so in der Aufnahme (21) untergebracht wird, dass er keine losen Bewegung macht.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, ferner umfassend einen Schritt des rückstellfähig Ineingriffbringens zumindest eines Abdeckungsverriegelungsabschnitts (72), der an zumindest einer Seitenwand (62) der Drahtabdeckung (60) vorgesehen ist, mit zumindest einem Abdeckungseingriffsabschnitt (33), der an zumindest einer Seitenfläche des Gehäusehauptkörpers (21) vorgesehen ist, und zwar vorzugsweise einhergehend mit einem Schritt des rückstellfähigen Verformens der Seitenwand (62), wodurch die Drahtabdeckung (60) untrennbar an dem Gehäusehauptkörper (21) gehalten wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Teil (76) der Drahtabdeckung (60), der zumindest teilweise in der Aufnahme (11) unterzubringen ist, einen Teil der Seitenwand (62) bildet, der den Abdeckungsverriegelungsabschnitt (72) aufweist.
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