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DE69922187T2 - Golftasche - Google Patents

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DE69922187T2
DE69922187T2 DE69922187T DE69922187T DE69922187T2 DE 69922187 T2 DE69922187 T2 DE 69922187T2 DE 69922187 T DE69922187 T DE 69922187T DE 69922187 T DE69922187 T DE 69922187T DE 69922187 T2 DE69922187 T2 DE 69922187T2
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Germany
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golf bag
wheel
sleeve
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Moex Trade Rotkreuz GmbH
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MOEX TRADE GmbH
Moex Trade Rotkreuz GmbH
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/60Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/02Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the wheel axis is disposed between the load and the handles
    • B62B1/04Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the wheel axis is disposed between the load and the handles involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible
    • B62B1/042Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the wheel axis is disposed between the load and the handles involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible foldable
    • B62B1/045Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the wheel axis is disposed between the load and the handles involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible foldable foldable in one action
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62B2202/404Golf articles, e.g. golfbags

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Golftasche, insbesondere auf eine Golftasche zum Aufbewahren und zum Transport von Golfschlägern, die ausziehbare Räder aufweist, über welche, wenn diese ausgezogen sind, die Golftasche längs gezogen werden kann, gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1, der den Stand der Technik widerspiegelt, wie in der DE 94 15 259 U und/oder in der US 5 579 968 offenbart ist.
  • Ein derartiges Rad oder derartige Räder sind auf dem freien Ende eines Fußes angeordnet, der über einen Drehzapfen mit der Golftasche verbunden ist, so dass die Füße durch Hand erweitert werden können, wenn der Ziehstab gezogen wird, um die Golftasche transportabel zu machen, d.h., damit sie über das Rad oder die Räder rollt.
  • Die bekannte Golftasche hat den Nachteil, dass die Erweiterung des Rads oder der Räder und insbesondere des Ziehstabs eine beträchtliche manuelle Kraft von einem Golfspieler erfordert, was mühsam ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, eine Golftasche mit einem sehr einfachen Aufbau, welche wenige separate Teile aufweist, und einen optimalen Benutzerkomfort und eine leichte Betätigung bereitzustellen. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Golftasche mit den Zusatzmerkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 versehen.
  • Durch Anwenden einer Golftasche gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Rückgrat anstelle eines zentral ausgerichteten Elements, welches im Halter abstandsmäßig verfügbar ist, optimal genutzt. Durch Anwenden des Ziehstabs als Steuerung über die Federvorspannungseinrichtung zum Erweitern oder zum Zusammenziehen des Rads wird dem Ziehstab eine Doppelfunktion verliehen, wodurch die Komplexität und die Anzahl von Teilen, die in der Golftasche erforderlich sind, minimiert werden. Die Verwendung des Ziehstabs als ausziehbares Element der Rückgratbaugruppe zum Steuern der Vorspannungseinrichtung zum Ausziehen und zum Zusammenziehen des Rads hat weiter den Vorteil, dass ein Griff am freien Ende des Ziehstabs, der üblicherweise in bezug auf die Dimension des Ziehstabs selbst groß ist, aus dem Weg der Öffnungen herausbewegt werden kann, um die Golfschläger in den Halter einzuführen. Dadurch wird der Zugriff zu den Golfschlägern im Halter erleichtert.
  • Gemäß der Erfindung umfasst der Faltmechanismus eine Vorspannungseinrichtung, die das Rad zwingt, sich zu erweitern. Da der Ziehstab in der Längsrichtung der Rückgratbaugruppe erweiterbar ist, ist die Betätigung des Ziehstabs äußerst vorteilhaft, insbesondere beim Zurückziehen des Rads gegen die Kraft, die durch die Vorspannungseinrichtung ausgeübt wird, da keine weiteren Teile der Golftasche außer dem Ziehstab und die entsprechende Rückgratbaugruppe irgendeiner An von Kraft unterworfen werden, um das Zurückziehen des Rads zu erreichen. Dadurch wird außerdem die Verwendung der Rückgrats-Konfiguration, um mehr Raum innerhalb des Halters bereitzustellen, erleichtert, da keine ausgeübte Kraft gleichmäßig über andere Komponenten der Golftasche verteilt werden muss, wie dies der Fall bei einem zentral ausgerichteten Element sein würde. Vorzugsweise könnte die Vorspannungseinrichtung durch eine Gasfeder gebildet sein.
  • Wenn eine Vorspannungseinrichtung vorgesehen ist, ist die Golftasche vorzugsweise mit einer Verriegelungseinrichtung versehen, um das Erweitern des Rads zu verhindern, beispielsweise, wenn die Golftasche, um den erforderlichen Raum zu minimieren, oder auf dem Golfplatz aufbewahrt wird, wenn die Golftasche auf ihrer Bodenseite positioniert ist.
  • Bei einer noch weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Fuß zwei oder mehrere als zwei Stangen, die jeweils von der Rückgratbaugruppe schwenkbar erweiterbar sind, mit einem Radträger des Rads, mit dem die Stangen ebenfalls drehbar verbunden sind, wo die Stangen in einem Abstand voneinander sowohl mit der Rückgratbaugruppe als auch dem Radträger verbunden sind, um das Rad sowohl in einem ausgezogenen Zustand als auch in einem zurückgezogenen Zustand zu positionieren. Dies ist insbesondere in dem Fall von zwei Rädern vorteilhaft, wo die Räder eng gegen den Halter zurückgezogen werden können, während sie in einer Parallelausrichtung, wenn sie erweitert sind, positioniert sind. Somit kann die Orientierung der Räder dadurch vorteilhaft gesteuert und bestimmt werden. Bei dieser Ausführungsform sind vorzugsweise die Stangen mit der Rückgratbaugruppe in einem Abstand in der Auszugsrichtung des Rads verbunden, um die gewünschte parallele Orientierung zu erreichen.
  • Diese und weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in der anschließenden Beschreibung erläutert, in welcher auf die begleitenden Zeichnungen bezuggenommen wird, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Golftasche nach der vorliegenden Erfindung ist, wobei deren Räder zurückgezogen sind;
  • 2 eine Ansicht entsprechend 1 ist, wobei die Räder ausgezogen sind;
  • 3 eine teilweise weggebrochene perspektivische Ansicht entsprechend 1 ist, jedoch ohne Halter;
  • 4 eine Teilweise weggebrochene perspektivische Ansicht entsprechend 1 ist, jedoch ohne Halter; und
  • 5A und 5B schematische Seitenansichten entsprechend 3 und 4 sind.
  • In 1 ist eine Golftasche 1 gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Golftasche 1 besitzt einen Halter 2 mit einer Anzahl von Öffnungen an ihrer Kopfseite, um Golfschläger, welche in der Golftasche 1 aufbewahrt und transportiert werden sollen, einzuführen. Der Halter 2 besitzt außerdem mehrere weitere Merkmale, beispielsweise eine Aufbewahrungsmöglichkeit 4 für Golfbälle usw..
  • Die Golftasche 1 in 1 ist mit einem Satz von Rädern 5 in ihrer zurückgezogenen Position dargestellt. Die Räder sind, wie anschließend ausführlicher beschrieben wird, mit Füßen 6 verbunden, welche in die Position, welche in 2 gezeigt ist, verschwenkt werden können, d.h., in die ausgezogene Position der Räder 5. Es sei hier betont, dass die Golftasche durch einen Benutzer mit den Füßen 6 in ihrer zurückgezogenen Position, während die Golftasche 1 dann über Räder 5 rollt, wie auch mit ausgezogenen Füßen gezogen werden kann.
  • Das Ausziehen der Räder 5 an den freien Enden der Füße 6 in die ausgezogene Position, die in 2 gezeigt ist, wird durch Ausziehen des Ziehstabs 5 erreicht, wie ausführlicher anschließend beschrieben wird.
  • In 3 ist eine perspektivische Ansicht entsprechend 1 gezeigt, wo der Halter 2 der Golftasche teilweise weggebrochen ist. In 3 ist die Rückgratbaugruppe 11 sichtbar gemacht, welche in 1 und 2 durch den Halter 2 verborgen ist.
  • Die Rückgratbaugruppe 11 besteht aus einer Muffe 12, die sich vom Kopf des Halters 2 hinunter zum Boden der Golftasche 1 erstreckt. In der Muffe 12 ist der Ziehstab 7 verschiebbar angeordnet. Unterhalb des Ziehstabs 5 und innerhalb der Muffe 12 ist eine Gasfeder 13, welche eine Vorspannungseinrichtung bildet, angeordnet, wobei die Gasfeder 13 eine Vorspannungskraft auf den Ziehstab 7 ausübt, die den Ziehstab 7 zwingt, sich aus der Muffe 12 zu erstrecken. In dem in 3 gezeigten Zustand wird die Erweiterung des Ziehstabs 7 aus der Muffe 12 wirksam durch die Verriegelungseinrichtung 14 verhindert, die aus einer Federplatte 15 besteht, welche an der Muffe angebracht ist, wobei ein Stift 17 am Ziehstab 7 angebracht ist, der sich in ein Loch 16 erstreckt, welches in der Seite der Federplatte 15 angeordnet ist. Wenn der Stift 17 aus dem Loch 16 durch Betätigen des Griffs 18 zurückge zogen wird, ist der Ziehstab 7 frei, so dass er sich aus der Muffe 12 unter dem Einfluss der Gasfeder 13 erstreckt.
  • Wenn der Ziehstab 7 aus der Muffe 12 unter dem Einfluss der Gasfeder 13 verschoben wird, werden die Beine 6 in bezug auf die Muffe 12 nach außen verschwenkt, wodurch die Räder 5 erweitert werden, als Ergebnis des Faltmechanismus, der durch Stangen 20 gebildet wird. Die Stangen 20 sind verschwenkbar mit dem Ziehstab 7 und mit einer der Stangen 9 verbunden, wobei sie zusammen eines der Beine 6 bilden. Wenn der Ziehstab 7 nach oben bewegt wird, wird das untere Ende der Stangen 20 dadurch nach oben bewegt, wodurch die Beine 6 als Ergebnis der Verbindung zwischen der Ziehstange 7 und den Beinen 6, die durch die Stangen 20 gebildet werden, nach außen verschwenkt werden.
  • Die Beine 6 bestehen jeweils aus zwei Stangen 9, die sich zwischen einer Schulter 10, die mit der Muffe 12 verbunden ist, und einem Radträger 8 erstrecken, an dem die Räder 5 drehbar angebracht sind. Die Stangen 9 sind in verschiedenen Abständen in 3 von der Muffe 12 an der Schulter 10 angeordnet. Dadurch wird eine vorher festgelegte Richtung der Auswärtsverschwenkungsbewegung der Beine 6, um die Räder 5 zu erweitern, sichergestellt. Ein ähnlicher Aufbau wird bei den Radträgern 8 verwendet, wodurch die Räder 5 in einer parallelen Richtung, wenn die Beine 5 erweitert sind, wie in 4 gezeigt ist, ausgerichtet sind.
  • Die Muffe 12 ist auf einer Seite offen, um eine Bewegung nach oben und nach unten einer Verbindungsplatte 21 zu ermöglichen, mit der die Stangen 20 verschwenkbar verbunden sind. Somit sind das Ende der Stangen 20, welches mit der Verbindungsplatte 21 verbunden ist, frei, um der Bewegung der Ziehstange 7 nach oben und unten zu folgen, um die Räder 5 auszuziehen und zurückzuziehen, bzw. auszufahren und einzufahren.
  • 5A und 5B sind schematische Seitenansichten, die der 3 bzw. 4 entsprechen. Hier ist die Funktion des Faltmechanismus, der durch die Stangen 20 gebildet ist, sowie die der Verriegelungseinrichtung 14 deutlicher gezeigt. Außerdem wird aus 5A und 5B deutlich, dass ein sehr einfacher Aufbau bei der vorliegenden Erfindung möglich ist.
  • Bei Verwendung wird die Golftasche gemäß der vorliegenden Erfindung wie folgt betätigt. Aus dem in 1, 3 und 5A gezeigten Zustand wird die Golftasche in den Zustand, der in 2, 4 und 5B gezeigt ist, umgewandelt, wobei deren Räder 5 erweitert werden, indem die Verriegelungseinrichtung 14 entriegelt wird. Der Verriegelungsstab 7 ist zur Bewegung in einer Längsrichtung in bezug auf die Muffe 12 frei und wird unter dem Einfluss der Gasfeder 13 nach oben gedrückt. Es ist keine Beteiligung des Golfers oder des Benutzers der Golftasche erforderlich. Wenn sich der Ziehstab 7 nach oben über die Muffe 12 bewegt, werden die unteren Enden der Stäbe 20, die mit dem Ziehstab 7 über die Verbindungsplatte 21 verbunden sind, ebenfalls nach oben gezwungen, wodurch die Beine 6 auswärts gezwungen werden, um den erweiterten Zustand der Räder 5 zu erreichen.
  • In diesem Zustand kann insbesondere in dem Zustand, der in 2 gezeigt ist, ein Griffstück 9 durch einen Golfer oder Benutzer der Golftasche erfasst werden, um die Golftasche 1 längs zu ziehen, welche dann über deren Räder 5 rollt. Das Griffstück 19 erstreckt sich hoch über die Öffnungen 3 im Halter der Golftasche, wodurch ein Zugriff auf diese Öffnungen 3 erleichtert wird. Außerdem ist das Griffstück 19 in einem Abstand von den Öffnungen 3, so dass die Köpfe der Golfschläger, die sich aus den Öffnungen 3 erstrecken, nicht gegen die Hand des Golfers oder des Benutzers der Golftasche ratteln, die in Eingriff mit dem Griff 19 ist.
  • Wenn die Golftasche aufbewahrt wird, ist es wünschenswert, Platz zu sparen. Wenn ein Bestimmungsort längs des Fairways oder auf dem Rasen erreicht wird, kann es wünschenswert sind, um die Golftasche 1 zurück in den Zustand, der in 1, 3 und 5A gezeigt ist, zu bringen, um in der Lage zu sein, die Golftasche auf deren Bodenseite in einer stabilen Weise zu positionieren. In diesen und in weiteren Fällen kann das Griffstück 19 durch den Benutzer oder Golfer ergriffen werden, um den Ziehstab zurück in die Muffe 12 zu drücken. Dieses Zurückziehen der Räder 5 gegen die Golftasche 1 wird mit einer Umkehrbewegung in bezug zu die erreicht, die oben mit Hilfe der Erweiterung der Räder 5 beschrieben wurde. Der Ziehstab 7 wird nach unten in die Muffe 12 bis zu dem Punkt zurückgebracht, wo der Stift 17 wiederum das Loch 16 erfasst, um die Verriegelungseinrichtung 14 zu aktivieren. Danach kann der Griff 19 losgelassen werden, wonach die Golftasche 1 in dem Zustand, der in 1, 3 und 5A gezeigt ist, verbleiben wird.
  • Um den Ziehstab 7 zurück in die Muffe 12 zu drücken, muss die Vorspannungskraft der Gasfeder 13 überwunden werden. Die Gasfeder 13 ist daher auf beispielsweise 70N dimensioniert und steht damit unter Druck, um eine leichte Erstreckung der Räder 5 sowie eine niedrige Einfügungskraft des Ziehstabs 7 zurück in die Muffe 12 zu erreichen.
  • Der Ziehstab 7 wird vorzugsweise nach unten in die Muffe 12 gedrückt, wobei die Golftasche 1 in der aufrechten Position ist, wie in 1 gezeigt ist, wobei die Räder 5 noch erstreckt sind. Das Drücken des Ziehstabs 7 nach unten in die Muffe 12 zieht die Räder 5 zurück, um einen Zustand zu erreichen, der aktuell in 1 gezeigt ist. Außerdem braucht keine Kraft auf irgendein anderes Teil der Golftasche 1 als auf den Ziehstab 7 ausgeübt werden. Dadurch müssen keine Kräfte auf andere derartige Teile der Golftasche 1 verteilt werden, und die Muffe 12 und der Ziehstab 7 können als Teil der Rückgratbaugruppe 11 auf der Seite der Öffnungen 3 konfiguriert sein. Damit wird die Größe des Raums, welche im Halter 2 verfügbar ist, maximiert. Wenn der Rückgratbaugruppe 11 auf die Seite der Öffnungen 3 positioniert ist, wird ein Zugriff auf diese Öffnungen 3, um einen Golfschläger einzufügen oder zu entnehmen, der im Halter 2 anzuordnen ist, wiederum optimiert.
  • Im Lichte der obigen Offenbarung kann eine Person, die Fachmann ist, mit vielen Änderungen und Adaptionen einer Golftasche gemäß der vorliegenden Erfindung konfrontiert werden, die alle so angesehen werden, dass diese innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung liegen, wie diese in den beigefügten Patentansprüchen definiert ist. Beispielsweise kann ein verschiedener Aufbau der Ziehstange und der Muffe angewandt werden, beispielsweise unter Verwendung von Rohren unterschiedlicher Durchmesser, die koaxial in bezug aufeinander bewegbar sind. Außerdem kann der Halter 2 eine Vielzahl unterschiedlicher Formen aufweisen, die anders sind, als in 1 und 2 gezeigt sind. In der vorherigen Beschreibung erfasst die Verriegelungseinrichtung den Ziehstab von der Muffe aus, wobei jedoch alternativ eine ähnliche Verriegelungseinrichtung auf die Füße von der Muffe oder vom Halter selbst wirken können, oder es kann eine andere An an Verriegelungseinrichtung bereitgestellt werden. Weiter kann die Gasfeder durch irgendeine An eines alternativen Elements ersetzt werden, beispielsweise durch ein elastisches Band, welches an der Innenseite der Muffe angebracht ist und die Bodenseite des Ziehstabs 7 erfasst. Weiter können Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit einer einzelnen Stange, um ein Bein zu bilden, welches das Rad mit der Rückgratbaugruppe verbindet, realisiert werden. Die Führung der Beine, um eine gewünschte Relativpositionierung beider Räder zu erreichen, kann beispielsweise passend durch Schlitze eingerichtet werden, wo die Beine aus der Golftasche in einem erweiterten Zustand deren Räder ragen, usw..

Claims (9)

  1. Golftasche (1), welche aufweist: eine langgestreckte und ausziehbare Rückgratbaugruppe (11), zumindest einen Fuß (6), der mit der Rückgratbaugruppe verschwenkbar verbunden ist und an seinem freien Ende mit einem Rad (5) versehen ist; einen Faltmechanismus (20), der zwischen der Rückgratbaugruppe und dem Fuß angeordnet ist, um das Rad auszuziehen und zurückzuziehen, wenn die Rückgratbaugruppe erweitert bzw. zusammengedrückt wird; einen Halter (20), der mit der Rückgratbaugruppe verbunden ist, um darin Golfschläger aufzubewahren, wobei die Rückgratbaugruppe einen Ziehstab (7) aufweist, um die Golftasche zu transportieren, wobei der Ziehstab in bezug auf die Rückgratbaugruppe ausziehbar ist und wobei der Faltmechanismus mit dem Ziehstab verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltmechanismus eine Vorspannungseinrichtung (13) aufweist, welche das Rad (5) dazu zwingt, sich zu erstrecken, wodurch der Ziehstab eingerichtet ist, um die Vorspannungseinrichtung zur wahlweisen Erweiterung oder Zurückziehung des Rads zu steuern.
  2. Golftasche nach Anspruch 1, wobei der Ziehstab in einer Muffe (12) bewegbar angeordnet ist, die den Halter (2) für Golfschläger lagert.
  3. Golftasche nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Vorspannungseinrichtung eine Gasfeder (13) aufweist.
  4. Golftasche nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Verriegelungseinrichtung (14) vorgesehen ist, um ein Ausziehen des Rads zu verhindern.
  5. Golftasche nach Anspruch 4, wobei die Verriegelungseinrichtung (14) den Aufbau eines Lochs (16) und eines Stifts (17) aufweist, die zwischen der Muffe (12) und dem Ziehstab (7) angeordnet sind.
  6. Golftasche nach Anspruch 5, wobei der Stift (17) auf dem Ziehstab befestigt ist, um das Loch (16) in einer Federplatte (15), welche an der Muffe (12) befestigt ist, in einer vorher festgelegten Relativposition der Muffe und des Ziehstabs lösbar zu erfassen.
  7. Golftasche nach Anspruch 6, wobei die Federplatte (15) zumindest teilweise aus POM, beispielsweise Polyazetal hergestellt ist.
  8. Golftasche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Fuß (6) zwei oder mehrere als zwei Stangen (9) aufweist, die sich jeweils von der Rückgratbaugruppe (7) zu einem Radträger des Rads (5) verschwenkbar erstrecken, mit denen die Stangen ebenfalls verschwenkbar verbunden sind, wobei die Stangen in einem Abstand voneinander sowohl mit der Rückgratbaugruppe als auch dem Radträger verbunden sind, um das Rad (5) in einem ausgezogenen Zustand und in einem zurückgezogenen Zustand zu positionieren.
  9. Golftasche nach Anspruch 8, wobei die Stangen (9) mit der Rückgratbaugruppe (11) in einem Abstand in der Ausziehrichtung des Rads verbunden sind.
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