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DE69922624T2 - Mörtellos verlegbare Blockelemente - Google Patents

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DE69922624T2
DE69922624T2 DE69922624T DE69922624T DE69922624T2 DE 69922624 T2 DE69922624 T2 DE 69922624T2 DE 69922624 T DE69922624 T DE 69922624T DE 69922624 T DE69922624 T DE 69922624T DE 69922624 T2 DE69922624 T2 DE 69922624T2
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DE
Germany
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DE69922624T
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Timothy Allen Sunfish Lake Bott
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Allan Block Corp
Original Assignee
Allan Block Corp
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/14Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element
    • E04B2/16Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0204Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
    • E04B2002/0208Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections of trapezoidal shape

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  • Revetment (AREA)
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  • Retaining Walls (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf stapelbare bzw. schichtbare Blockstrukturen und betrifft insbesondere ein Betonblock-Stapelsystem zum trockenen Stapeln bzw. Schichten von mit Beton verstärkten Wänden, das für eine Ausrichtung und Nivellierung während des Aufbaus sorgt.
  • HINTERGRUND UND AUFGABEN DER ERFINDUNG
  • Dem Anmelder sind viele im Handel erhältliche Betonblöcke für den Aufbau von Wänden und dergleichen bekannt. Aus einer Durchsicht des patentierten Standes der Technik geht hervor, dass bekannt ist, trocken stapelbare bzw. schichtbare Betonblöcke zur Anwendung beim Aufbau von Wänden bereitzustellen. Insbesondere ist bekannt, ein Mittel zum Verblocken benachbarter Blöcke sowie aneinandergrenzender Reihen bzw. Lagen bereitzustellen.
  • Das allgemein zugeteilte U.S.-Patent Nr. 5.623.797 im Namen von Gravier et al. zeigt eine verblockende, stapelbare Blockstruktur, bei der die obere Oberfläche jedes der Blöcke ein Paar parallel angeordneter, nach oben vorstehender, sich lateral erstreckender Stegabschnitte aufweist, die mit an der Bodenfläche des Blocks ausgebildeten Vorsprüngen zusammenpassen und sich verblocken. Zusätzlich ist ein Pfostenblock mit Ausnehmungen zum verriegelbaren Aufnehmen von Zaunblöcken darin gezeigt.
  • Blockstrukturen mit Verblockungsmerkmalen sind ferner im U.S.-Patent Nr. 3.962.842 im Namen von Wilhelm, im U.S.-Patent Nr. 4.956.958 im Namen von Caroti, im U.S.-Patent Nr. 4.124.961 im Namen von Habegger, im U.S.-Patent Nr. 4.426.815 im Namen von Brown, im U.S.-Patent Nr. 2.994.162 im Namen von Frantz, im U.S.-Patent Nr. 3.534.518 im Namen von Zagray, im U.S.-Patent Nr. 3.905.170 im Namen von Huettemann, im U.S.-Patent Nr. 5.365.714 im Namen von Potvin, im U.S.-Patent Nr. 5.031.376 im Namen von Bender et al. sowie im U.S.-Patent Nr. 3.116.570 im Namen von Torricelli offenbart.
  • Die GB-A-508 987 offenbart ein Blockstapelsystem, bei dem die obere Oberfläche der Blöcke einen flachen Mittelteil aufweist, der zwischen dem Paar rechteckiger Abschnitte angeordnet ist, deren obere Oberfläche nach oben konvergierende Oberflächen von abgeschnittener, dreieckiger Querschnittskonfiguration bilden, wobei ein Abschnitt der oberen Oberflächenabschnitte mit nach oben konvergierenden Bodenflächen eines benachbarte Blocks zusammenpassend anlegbar ist.
  • Eine Aufgabe der Erfindung des Anmelders besteht darin, eine Betonblockstruktur für den Aufbau von Wänden bereitzustellen, welche wirksam für eine transversale und laterale Ausrichtung der Blöcke in den Wänden sowie für eine vertikale und horizontale Verstärkung der Wand sorgt. Eine weitere Aufgabe der Erfindung des Anmelders besteht darin, eine Betonblockstruktur für den Aufbau von Wänden bereitzustellen, die eine einer Eckinstallation spezifische Blockstruktur aufweist.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Demgemäss stellt die vorliegende Erfindung ein System bereit, wie es in Anspruch 1 definiert ist. Das Betonblock-Stapelsystem dieser Erfindung umfasst eine Strecker- bzw. Läuferblockstruktur und eine Eckblockstruktur. Diese Streckerblockstruktur umfasst ein Paar gegenüberliegender rechteckiger vorderer und hinterer Platten sowie eine obere und untere Oberfläche und ein Paar gegenüberliegender Endwandflächen. Die Oberfläche umfasst ferner ein Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender rechteckiger Randabschnitte, die eine Ausnehmung dazwischen festlegen. Die Bodenflächenausnehmung bildet nach oben konvergierende Oberflächen von dreieckiger Querschnittskonfiguration.
  • Die obere Oberfläche umfasst ferner einen flachen Abschnitt mit einer zu der Ebene der Bodenflächen- Randabschnitte parallelen Ebene. Der flache Abschnitt ist zwischen ein Paar sich parallel erstreckender rechteckiger Randabschnitte angeordnet, deren obere Oberflächen nach oben konvergierende Oberflächen einer abgeschnittenen, dreieckigen Querschnittskonfiguration bilden. Innenabschnitte der Randabschnitte der oberen Oberfläche sind so konfiguriert, dass sie an jeweiligen äußeren Abschnitten der Bodenflächenausnehmung eines Blocks in einer angrenzend gestapelten Reihe zusammenpassend und anpassbar anliegt. Die Anordnung gestapelter bzw. geschichteter Streckerblöcke der vorliegenden Erfindung sorgt dadurch sowohl für eine transversale als auch longitudinale Ausrichtung der gestapelten bzw. geschichteten Blöcke und Blockreihen. Eine Höhenkontrolle wird ferner durch Verwendung der nicht-planaren Kontaktflächen erreicht. Dies wird durch steuerbares bogenförmiges Drehen übereinandergeschichteter Blöcke um einen geringen Betrag erreicht, um eine gesteuerte Höhe auf einer Reihe-zu-Reihe-Basis zu erzielen. Die bogenförmige Drehung wird normalerweise vorgenommen, indem aneinandergrenzende Reihen in gleichen und entgegengesetzten Richtungen gedreht werden, wodurch ein angemessener Nivellierungseffekt erzielt wird. Die bogenförmige Drehung ist extrem minimal und kann typischerweise bis zu oder weniger als 1/16 Inch auf den Blockoberflächen betragen. Herstellungstoleranzen werden durch Anwendung dieser Technik ebenso bereitgestellt.
  • Eine erste Endwandfläche umfasst ferner eine Ausnehmung mit einem planaren Abschnitt, der zwischen einem Paar einwärts konvergierender Oberflächen angeordnet ist. Der planare Abschnitt hat eine zu der Ebene des flachen Abschnitts der oberen Oberfläche senkrechte Ebene. Die erste Endwandausnehmung ist ferner zwischen einem Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender, allgemein rechteckiger Endabschnitte mit einer zu dem flachen Abschnitt der oberen Oberfläche senkrechten Ebene angeordnet.
  • Eine zweite Endwandfläche umfasst ferner einen Vorsprung mit einem konkaven Abschnitt von allgemein halbkreisförmigem Querschnitt, der zwischen einem Paar nach außen konvergierender Oberflächen angeordnet ist. Der Vorsprung ist ferner zwischen einem Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender rechteckiger Endabschnitte mit einer zu dem flachen Abschnitt der oberen Oberfläche senkrechten Ebene angeordnet. Die nach außen konvergierenden Oberflächen der zweiten Endwand sind zusammenpassend an die nach innen konvergierenden Oberflächen der ersten Endwand eines benachbarten Blocks in einer Reihe anlegbar. Auf diese Weise bieten die Blockstrukturen der vorliegenden Erfindung eine laterale Ausrichtung der gestapelten bzw. geschichteten Blöcke sowie ein Mittel zum Verblocken benachbarter Blöcke.
  • Vorzugsweise umfasst das Blockstapelsystem ferner eine einer Eckinstallation spezifische Blockstruktur. Die Eckblockstruktur umfasst einen festen Abschnitt eines parallelepipeden Aufbaus mit einem Paar von Seitenflächen, einer Endfläche, einer oberen Oberfläche und einer unteren Oberfläche bzw. Bodenfläche. An den ersten Abschnitt ist integral ein zweiter Abschnitt mit einer oberen Oberfläche, einer Bodenfläche, einer Endfläche und einem Paar Seitenflächen angeformt. Die Seitenflächen des zweiten Abschnitts sind koplanar zu den Seitenflächen des ersten Abschnitts.
  • Die Bodenfläche des zweiten Abschnitts ist von ähnlicher Konfiguration wie die Bodenfläche der Strecker- bzw. Läuferblöcke und umfasst ein Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender rechteckiger Randabschnitte, die eine Ausnehmung dazwischen festlegen. Die Bodenflächenausnehmung bildet nach oben konvergierende Oberflächen von dreieckiger Querschnittskonfiguration. Die obere Oberfläche des zweiten Abschnitts ist von ähnlicher Konfiguration wie die obere Oberfläche des Streckerblocks und umfasst einen Flachabschnitt mit einer zu der Ebene der Bodenflächen-Randabschnitte parallelen und zu der oberen Oberfläche des ersten Abschnitts koplanaren Ebene. Der flache Abschnitt ist zwischen einem Paar sich parallel erstreckender, rechteckiger Randabschnitte angeordnet, deren obere Oberflächen nach oben konvergierende Oberflächen von abgeschnittener dreieckiger Querschnittskonfiguration bilden. Die rechteckigen Randabschnitte enden an einer zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt ausgebildeten Schulter. Innenabschnitte der Randabschnitte der oberen Oberfläche sind so konfiguriert, dass sie passend und anpassbar an jeweiligen Außenflächen der Bodenflächenausnehmung eines Blocks in einer benachbart gestapelten bzw. geschichteten Reihe anliegen.
  • Die Endfläche des zweiten Abschnitts ist von zu der ersten Endwand des Streckerblocks identischer Konfiguration und umfasst ferner eine Ausnehmung mit einem planaren Abschnitt, der zwischen einem Paar einwärts konvergierender Oberflächen angeordnet ist. Der planare Abschnitt hat eine zu der Ebene des flachen Abschnitts der oberen Oberfläche senkrechte Ebene. Die erste Endwandausnehmung ist ferner zwischen einem Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender, allgemein parallelepipeder Endabschnitte mit einer zu dem flachen Abschnitt der oberen Oberfläche senkrechten Ebene angeordnet.
  • Die Strecker- bzw. Läuferblöcke der vorliegenden Erfindung sind ferner mit inneren Kernen versehen, um das Gewicht jedes Blocks zu reduzieren. Ein Steg ist zwischen den vorderen und hinteren Platten ausgebildet und legt ein Paar innerhalb des Blocks ausgebildeter Kerne fest. Die Kerne stellen ferner ein Mittel bereit, durch das vertikale Verstärkungsstangen in eine aus den Blöcken gebildete Struktur eingeführt werden können. Ferner sind die Blöcke so gestaltet, dass sie horizontal angeordnete Verstärkungsstäbe bzw. -stangen aufnehmen, um der fertiggestellten Blockstrukturanordnung laterale Stabilität zu verleihen, wie weiter unten beschrieben wird. Auf ähnliche Weise sind die Eckblöcke mit inneren Kernen versehen, wobei ein Steg zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt ausgebildet ist und einen im ersten Abschnitt ausgebildeten ersten Kern sowie einen im zweiten Abschnitt ausgebildeten zweiten Kern festlegt.
  • Für ein besseres Verständnis der Erfindung, ihrer funktionalen Vorteile und der spezifischen, durch ihre Anwendung erfüllten Aufgaben ist auf die beigefügten Zeichnungen und den Beschreibungstext Bezug zu nehmen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt sind.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung ist aus der folgenden detaillierten Beschreibung derselben besser verständlich, und andere Aufgaben als die oben dargelegten gehen daraus hervor. Diese Beschreibung nimmt auf die beigefügten Zeichnungen Bezug, in denen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Strecker- bzw. Läuferblockstruktur der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine Draufsicht auf den Streckerblock,
  • 3 eine Seitenrissansicht des Streckerblocks,
  • 4 eine Seitenrissansicht zur Darstellung eines Paars von auf einem Fundamentsockel trocken gestapelter Streckerblöcke,
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht des in dem System der vorliegenden Erfindung verwendeten Eckblocks,
  • 6 eine vertikale Schnittansicht längs der Mittelachse des Eckblocks,
  • 7 eine End-Aufrissansicht des Eckblocks zur Darstellung der Endfläche des zweiten Abschnitts,
  • 8 eine End-Aufrissansicht des Eckblocks zur Darstellung der Endfläche des ersten Abschnitts,
  • 9 eine Draufsicht auf den Eckblock,
  • 10 eine Aufsicht auf den Eckblock, und
  • 11 eine Draufsicht auf das Blockstapelsystem mit Strecker- bzw. Läuferblöcken und einem Eckblock.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Gemäß den beigefügten Zeichnungen ist die Betonblockstruktur als Basis des Betonblock-Stapel- bzw. -Schichtungssystems der Erfindung des Anmelders allgemein mit 10 bezeichnet. Eine modifizierte Form der Blockstruktur, die besonders für Eckinstallationen geeignet ist, ist allgemein mit 11 bezeichnet, wie 5 zeigt. Diese Form wird nach der Beschreibung der ersten Blockstruktur 10, die nachstehend als Streckerblock bzw. Läuferblock bezeichnet wird, beschrieben.
  • Ein typischer Wandabschnitt, der mit mehreren Streckerblöcken 10 und einem Eckblock 11 aufgebaut wird, ist in 11 dargestellt. Der Wandabschnitt zeigt die Verblockungsanordnung der Streckerblöcke 10 und zeigt insbesondere die zusammenpassende Anordnung der ersten und zweiten Endwandflächen der Streckerblöcke 10. Der Wandabschnitt stellt ferner die Verwendung des Eckblocks 11 beim Bilden einer 90°-Ecke in Kombination mit den Streckerblöcken 10 dar.
  • Der Strecker- bzw. Läuferblock 10 ist im allgemeinen von rechteckiger Form und einer vorbestimmten Höhe und Länge. Der Strecker- bzw. Läuferblock ist mit einem Paar gegenüberliegender rechteckiger vorderer und hinterer Platten 12 bzw. 13, einer oberen Oberfläche 14, einer Bodenfläche 15 und einem Paar gegenüberliegender Endwandflächen 16 und 17 dargestellt.
  • Gemäß 3 umfasst die Bodenfläche 15 ein Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender rechteckiger Randabschnitte 20 und 21. Die Randabschnitte 20 und 21 der Blockstrukturen eines ersten Verbandes von Blöcken sind so konfiguriert, dass sie einer Wandstruktur Halt geben, wie nachstehend weiter beschrieben wird. Zwischen den Randabschnitten 20 und 21 festgelegt ist eine Ausnehmung 22 gezeigt, welche nach oben konvergierende Oberflächen 23 und 24 von dreieckiger Querschnittskonfiguration bildet.
  • Wie in 2 und 3 veranschaulicht ist, umfasst die obere Oberfläche 14 einen flachen Abschnitt 25 mit einer parallel zu der Ebene der Bodenflächen-Randabschnitte 20 und 21 angeordneten Ebene. Ein Paar innerer Kerne 28 und 29 sind durch die Streckerblöcke 10 von der oberen Oberfläche 14 zur Bodenfläche 15 verlaufend dargestellt. Ein Steg 30 trennt den Kern 28 vom Kern 29, und die Kerne 28 und 29 legen ferner Stege 31 und 32 fest, welche mit den Endflächen 16 bzw. 17 koinzidieren.
  • Speziell in 2 sind die Stege 31 und 32 mit Einkerbungen 33 und 34 dargestellt, die an deren jeweiligen oberen Abschnitten ausgebildet sind und sich entlang diesen senkrecht zu der Longitudinalachse der Stege erstrecken. Die Einkerbungen 33 und 34 sind an einem Mittelpunkt der Stege 31 und 32 angeordnet und weisen ferner eine allgemein halbkreisförmige Querschnittskonfiguration auf, die so ausgelegt ist, dass sie eine horizontal angeordnete Verstärkungsstange aufnehmen kann, wie nachstehend weiter beschrieben ist.
  • Eine Einkerbung 35 ist an einem Mittelpunkt eines oberen Abschnitts des Stegs 30 ausgebildet dargestellt. Die Einkerbung 35 ist von halbkreisförmiger Querschnittskonfiguration und hat einen kleineren Radius als die Einkerbungen 33 und 34. Die Einkerbung 35 kleineren Radius funktioniert als Betonrippenstahl-Halterungspolster, während die Einkerbungen größeren Radius vorgesehen sind, um ein Eingreifen des Betons mit dem Betonrippenstahl an den Enden der Blockstruktur zu ermöglichen.
  • Der flache Abschnitt 25 ist zwischen einem Paar sich parallel erstreckender, rechteckiger Randabschnitte 26 und 27 angeordnet dargestellt, deren obere Oberfläche nach oben konvergierende Flächen einer abgeschnittenen dreieckigen Querschnittskonfiguration bilden. Insbesondere in 4 ist ein Paar Streckerblöcke 10 in gestapelter bzw. geschichteter Anordnung dargestellt, wobei innenseitige Abschnitte 40 und 41 der oberen Oberflächen-Randabschnitte 26 und 27 (in 3 gezeigt) in zusammenpassender und anliegender Beziehung mit jeweiligen äußeren Abschnitten 42 und 43 der Bodenflächen-Ausnehmungsflächen 23 und 24 gezeigt sind (siehe auch 3). Der Winkel der Oberflächen 23 und 24 in Bezug auf die Ebene der Randabschnitte 21 und 22 ist derart, dass gestapelte bzw, geschichtete Blockstrukturen 10 transversal in Bezug aufeinander ausrichtbar sind, wobei die Grenzfläche zwischen den inneren Abschnitten 40 und 41 des unteren Blocks und den äußeren Abschnitten 42 und 43 des oberen Blocks ein Gelenklager (ball and socket joint) bereitstellen. Die gestapelten Blockstrukturen sind ferner lateral entlang der Grenzfläche ausrichtbar.
  • In den 2 und 3 ist eine erste Endwandfläche 16 des Streckerblockaufbaus mit einer Ausnehmung 45 mit einem planaren Abschnitt 46 gezeigt, der zwischen einem Paar einwärts konvergierender Oberflächen 47 und 48 angeordnet ist. Der planare Abschnitt 46 weist eine zu der Ebene des flachen Abschnitts 25 der oberen Oberfläche senkrechte Ebene auf. Die Ausnehmung 45 ist zwischen einem Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender, allgemein rechteckiger Randabschnitte 50 und 51 ausgebildet dargestellt. Erste Endwand-Randabschnitte 50 und 51 sind von gleicher Breite wie die Randabschnitte 26 und 27 der oberen Oberfläche und weisen eine zu dem flachen Abschnitt 25 der oberen Oberfläche senkrechte Ebene auf, wie am besten in 1 dargestellt ist.
  • Die zweite Endwandfläche 17 ist in 2 gezeigt und umfasst einen Vorsprung 54 mit einem konkaven Abschnitt von allgemein halbkreisförmigem Querschnitt 55, der zwischen einem Paar nach außen konvergierender Oberflächen 56 und 57 angeordnet ist. Der Vorsprung 54 ist zwischen einem Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender rechteckiger Endabschnitte 58 und 59 angeordnet. Die Endabschnitte 58 und 59 sind in einer zu dem flachen Abschnitt 25 der oberen Oberfläche senkrechten Ebene angeordnet. Die nach außen konvergierenden Oberflächen 56 und 57 sind zum zusammenpassenden Anlegen an den einwärts konvergierenden Oberflächen 47 und 48 der ersten Endwand 16 konfiguriert. Diese Anordnung sorgt wirksam für eine laterale Ausrichtung und eine Verriegelung benachbarter Blockstrukturen.
  • Mit Bezug auf 5-10 ist der Eckblock 11 mit einem ersten Abschnitt 60 und einem zweiten Abschnitt 61 dargestellt. Der erste Abschnitt 60 ist von parallelepipedem Aufbau rechteckiger Seitenflächen 62 und 63, einer rechteckigen Endfläche 64, einer rechteckigen oberen Oberfläche 65 und einer rechteckigen Bodenfläche 66. Der zweite Abschnitt 61 ist integral an den ersten Abschnitt 60 angeformt dargestellt und umfasst eine obere Oberfläche 67, eine Bodenfläche 68, eine Endfläche 69 und ein Paar rechteckiger Seitenflächen 70 und 71. Die Seitenflächen des Abschnitts 61 sind koplanar mit den Seitenflächen des ersten Abschnitts 60.
  • Wie in 510 dargestellt ist, ist der zweite Abschnitt 61 des Eckblocks 11 von ähnlicher Konfiguration wie der Streckerblock 10. Insbesondere ist die Bodenfläche 68 des zweiten Abschnitts von ähnlichem Aufbau wie die Bodenfläche 15 des Streckerblocks 10 und umfasst ein Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender rechteckiger Randabschnitte 80 und 81, die eine Ausnehmung 82 dazwischen festlegen. Die Bodenflächenausnehmung 82 bildet nach oben konvergierende Oberflächen 83 und 84 von dreieckiger Querschnittskonfiguration. Die Randabschnitte 80 und 81 sind koplanar mit der Bodenfläche 66 des ersten Abschnitts, während die nach oben konvergierenden Oberflächen 83 und 85 sich entlang der Länge der Bodenfläche 68 des zweiten Abschnitts erstrecken und an einer Schulter 85 enden, die an der Grenzfläche zwischen den ersten und zweiten Abschnitten 60 und 61 ausgebildet ist.
  • Die obere Oberfläche 67 des zweiten Abschnitts ist von ähnlicher Konfiguration wie die obere Oberfläche 14 des Streckerblocks und umfasst einen flachen Abschnitt 86 mit einer zur Ebene der Bodenflächen-Randabschnitte 80 und 81 parallele und zur oberen Oberfläche 65 des ersten Abschnitts koplanare Ebene. Der flache Abschnitt 86 ist zwischen einem Paar sich parallel erstreckender rechteckiger Randabschnitte 87 und 88 angeordnet, die nach oben konvergierende Oberflächen von abgeschnittener dreieckiger Querschnittskonfiguration bilden. Die Randabschnitte 87 und 88 enden an Schultern 89 und 90, die jeweils an der Grenzfläche zwischen den ersten und zweiten Abschnitten 60 bzw. 61 ausgebildet sind.
  • Innere Abschnitte der Randabschnitte 87 und 88 des zweiten Abschnitts sind so konfiguriert, dass sie zusammenpassend und anpassbar an jeweiligen Außenflächen der Bodenflächenausnehmung (siehe 3) eines Blocks in einer angrenzenden gestapelten Reihe anliegen, womit das Gelenklager bereitgestellt wird, wie es unter Bezugnahme auf die gestapelte Streckerblockanordnung beschrieben ist.
  • Die Endfläche 69 des zweiten Abschnitts ist von identischer Konfiguration zu der ersten Endwandfläche 16 des Streckerblocks 10 und umfasst ferner eine Ausnehmung 91 mit einem planaren Abschnitt 92, der zwischen einem Paar einwärts konvergierender Oberflächen 93 und 94 angeordnet ist. Der planare Abschnitt 92 weist eine zu der Ebene des flachen Abschnitts 86 der oberen Oberfläche senkrechte Ebene auf. Die Ausnehmung 91 ist ferner zwischen einem Paar koplanarer, parallel angeordneter, sich lateral erstreckender, allgemein parallelepipeder Endabschnitten 95 und 96 mit einer zu dem flachen Abschnitt 86 der oberen Oberfläche senkrechten Ebene angeordnet.
  • Ein Steg 99 ist zwischen dem ersten Abschnitt 60 und dem zweiten Abschnitt 61 ausgebildet dargestellt und legt einen in dem ersten Abschnitt 60 ausgebildeten ersten Kern 97 und einen in dem zweiten Abschnitt 61 ausgebildeten zweiten Kern 98 fest.
  • Was die Art und Weise der Anwendung und der Funktionsweise der vorliegenden Erfindung betrifft, so sind diese aus der obigen Beschreibung abzuleiten. Demgemäss wird keine weitere Erläuterung bezüglich der Art und Weise der Anwendung und der Funktionsweise gegeben.
  • In 4 ist eine gestapelte bzw. geschichtete Anordnung von Streckerblöcken 10 dargestellt. Die Wandabschnitte 20 und 21 stellen eine gewichtstragende Oberfläche für die Wand bereit, die auf einem Fundamentabsatz aufgebaut dargestellt ist. Die Grenzfläche zwischen den Abschnitten 40 und 42 und den Abschnitten 41 und 43 stellen ein Gelenklager bereit.
  • Die Verwendung des Eckblocks 11 sowie die Verblockung aneinandergrenzender Streckerblöcke 10 ist in 11 dargestellt. Wie gezeigt ist, wird der Eckblock 11 zur Herstellung einer rechtwinkligen Ecke verwendet. Die erste Endwandfläche 16 des Streckerblocks 10 angrenzend an den Eckblock 11 ist anliegend an der Seitenwand 62 des Eckblocks 11 gezeigt. Bei dieser Konfiguration stellt der zweite Abschnitt 61 des Eckblocks ein Mittel zur lateralen und transversalen Ausrichtung des nächsten Streckerblocks in dem nächsten Verband der Wand dar. Um den Bau der Wand fortzusetzen, wird ein zweiter Eckblock über dem ersten Eckblock positioniert und 90° in Bezug auf den ersten Eckblock derart ausgerichtet, dass der erste Abschnitt 60 des oberen Eckblocks über dem ersten Abschnitt 60 des unteren Blocks positioniert ist. Die ersten Abschnitte 60 sind ferner mittels eines Bau-Haftmittels zusammengebondet, um eine Nivellierungsfuge in zwei Richtungen bereitzustellen.
  • Benachbarte Streckerblöcke 10 sind verblockt derart positioniert dargestellt, dass die erste Endwandfläche 17 in zusammenpassendem und anliegendem Eingriff mit der zweiten Endwandfläche 17 steht. Falls gewünscht, können aneinandergrenzende Streckerblöcke in nicht-anliegender Beziehung positioniert sein, um eine laterale Ausrichtung zu der Wand vorzusehen.
  • Um die Wand zu verstärken, können vertikal angeordnete Verstärkungsstäbe bzw. -stangen vorteilhafterweise innerhalb der in den Streckerblöcken 10 ausgebildeten Kerne 28 und 29 und der in den Eckblöcken 11 ausgebildeten Kerne 97 und 98 positioniert sein und mit Mörtel bzw. Fugenmischung gefüllt werden. Horizontal angeordnete Verstärkungsstangen können zwischen Verbänden positioniert werden und in Einkerbungen 33-35 aufgenommen werden.
  • Bezüglich der obigen Beschreibung ist festzustellen, dass die optimalen dimensionalen Beziehungen für die Teile der Erfindung, wie z.B. Abweichungen in der Größe, in den Materialien, der Gestalt, der Form, der Funktion und der Funktionsweise, der Montage und der Verwendung als einem Fachmann ohne weiteres ersichtlich betrachtet werden und alle zu den in den Zeichnungen veranschaulichten und in der Patentbeschreibung beschriebenen Beziehung äquivalenten Beziehungen in die vorliegenden Erfindung einzubeziehen sind.
  • Daher können die vorstehenden Ausführungen lediglich als Veranschaulichung der Erfindung betrachtet werden. Da ferner zahlreiche Modifikationen und Änderungen Fachleuten ohne weiteres zugänglich sind, soll die Erfindung nicht auf die genaue dargestellte und beschriebene Konstruktion und Funktionsweise beschränkt sein, und demgemäss kann auf alle geeigneten Modifikationen und Äquivalente, die in den Schutzumfang der Erfindung fallen, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, zurückgegriffen werden.

Claims (2)

  1. Ein Betonblock-Stapelsystem zum trockenen Stapeln bzw. Errichten von Beton-verstärkten Wänden, mit: einem Streckblock (10) mit einem Paar gegenüberliegender vorderer (12) und hinterer (13) Platten, einer oberen Fläche (14) und einer Bodenfläche (15) und gegenüberliegenden ersten (16) und zweiten (17) Endwandflächen, wobei die Bodenfläche (15) ein Paar coplanarer, parallel angeordneter und sich seitlich erstreckender rechteckiger Randteile (20,21) besitzt, die zwischen sich eine Ausnehmung (22) definieren, wobei die Ausnehmung (22) durch nach oben konvergierende Flächen (23,24) mit im Querschnitt dreieckiger Konfiguration gebildet und definiert wird, wobei die obere Fläche (14) einen allgemein flachen Mittelteil (25) besitzt, der entlang einer Ebene liegt, die parallel zu der Ebene der Bodenflächen-Randteile (20,21) ist, wobei der flache Mittelteil (25) zwischen einem Paar sich parallel erstreckender rechteckiger Randteile (26,27) angeordnet ist, deren obere Flächen nach oben konvergierende Flächen einer abgeschnittenen dreieckigen Querschnittkonfiguration bilden, wobei ein innenseitiger Teil (40,41) der Randteile (26,27) der oberen Fläche an einen außenseitigen Teil (42,43) der nach oben konvergierenden Bodenflächen (23,24) eines benachbarten Streckblocks in einer angrenzend gestapelten Reihe passend anliegen kann, wobei die erste Endwandfläche (16) eine erste Endwandausnehmung (45) mit einem planaren Teil (46) besitzt, der zwischen einem Paar nach innen konvergierender innerer Endwandflächensegmente (47,48) angeordnet ist, wobei der planare Teil (46) eine zu der Ebene der flachen Teile (25) der oberen Fläche senkrechte Ebene besitzt, wobei die erste Endwandausnehmung (45) ferner zwischen einem Paar coplanarer, parallel angeordneter und sich lateral erstreckender allgemein rechteckiger äußerer Endwandflächensegmente (50,51) angeordnet ist, die entlang einer zu dem flachen Teil (25) der oberen Fläche senkrechten Ebene angeordnet sind, und wobei die zweite Endwandfläche (17) einen Vorsprung (54) besitzt, der auf dieser ausgebildet ist, wobei der Vorsprung (54) passend anlegbar ist, um in der ersten Endwandausnehmung (45) aufgenommen zu sein.
  2. Das Betonblock-Stapelsystem gemäß Anspruch 1, ferner mit einem Eckblock (11), wobei der Eckblock einen ersten Teil (60) einer Parallelepiped-Konstruktion und einen integralen zweiten Teil (61) einer ähnlichen Konfiguration wie der Streckblock (10) besitzt.
DE69922624T 1999-02-08 1999-10-25 Mörtellos verlegbare Blockelemente Expired - Lifetime DE69922624T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/246,230 US6082067A (en) 1999-02-08 1999-02-08 Dry stackable block structures
US246230 1999-02-08

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69922624D1 DE69922624D1 (de) 2005-01-20
DE69922624T2 true DE69922624T2 (de) 2005-12-08

Family

ID=22929831

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69922624T Expired - Lifetime DE69922624T2 (de) 1999-02-08 1999-10-25 Mörtellos verlegbare Blockelemente

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