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DE69905225T2 - Magnetische Bauteilezuführungseinrichtung für Bauteile die als Schüttgut vorliegen - Google Patents

Magnetische Bauteilezuführungseinrichtung für Bauteile die als Schüttgut vorliegen Download PDF

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DE69905225T2
DE69905225T2 DE69905225T DE69905225T DE69905225T2 DE 69905225 T2 DE69905225 T2 DE 69905225T2 DE 69905225 T DE69905225 T DE 69905225T DE 69905225 T DE69905225 T DE 69905225T DE 69905225 T2 DE69905225 T2 DE 69905225T2
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Germany
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longitudinal axis
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Michael Canton Bednarz
Lawrence LeRoy Novi Kneisel
Jay DeAvis West Bloomfield Baker
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Ford Motor Co
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/02Feeding of components
    • H05K13/028Simultaneously loading a plurality of loose objects, e.g. by means of vibrations, pressure differences, magnetic fields

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich allgemein mit einer Vorrichtung zur Förderung von losem Material und insbesondere mit einem Förderer für lose Elektronikchip-Bausteine.
  • Bei der Herstellung von Leiterplatten ist es allgemein üblich, automatische Entnahme- und-Bestückungsmaschinen zur Positionierung von elektronischen Komponenten auf der Leiterplatte zu verwenden, bevor die Komponenten verlötet werden. Auch ist es allgemein üblich, die elektronischen Bausteine auf die eine oder andere von zwei Weisen zuzuführen, nämlich: (1) auf Abspulbändern oder (2) in Losematerialförderern wie Trichter, Topfförderer und Kassetten.
  • Das Fördern von losem Material hat eine Reihe von Vorteilen gegenüber Abspulbandförderung. So sind z. B. lose Komponenten als Einzelteil billiger als Abspulbandkomponenten, weil die Kosten für die Befestigung der Komponenten an den Spulenstreifen vermieden werden. Auch bleibt bei losem Material kein Abfall zurück, nachdem die Teile verwendet worden sind.
  • Allerdings müssen beim Fördern von losen Teilen diese Teile in einer bestimmten Anordnung ausgerichtet sein, bevor sie dem Bestückungsroboter präsentiert werden. Eine typische Vorgehensweise zur Durchführung dieser Aufgabe ist in der US-Patentschrift Nr. 4,846,345 von Hamuro u. a. offenbart, wo die losen Komponenten 108 in einer Losematerial-Speisekassette 101 bereitgestellt werden. Wie die 13 bei Hamuro u. a. zeigen, wird die Kassette 101 in einen Trichter 102 mit einem Aufnahmeraum 117 eingeführt, der Komponenten 108 aus der nach oben gekippten Kassette 101 aufnimmt. Die Komponenten gelangen durch Schwerkraft in den untersten Bereich im Aufnahmeraum 117 des Trichters und können dann eine nach der anderen durch einen abwärts geneigten Durchgang 118 gleiten, dessen Abmessungen so ausgelegt sind, daß sie nur jeweils eine Komponente auf einmal durchlassen. Dann können die Komponenten 108 durch eine Röhre 141 nach unten auf einen Positionierungsständer 142 gleiten, wo sie dem Bestückungsroboter präsentiert werden, wie es die 5 und 6 der Schrift von Hamuro u. a. zeigen.
  • Um zu verhindern, daß die Komponenten 108 den Einlaß des Durchganges 118 verstopfen, ist im Boden des Komponentendurchganges 118 ein nach oben gerichteter Blaskanal 140 ausgebildet, und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft zum obersten Eingangspunkt derselben, wie 5 nach Hamuro u. a. zeigt. Ein Luftstrahl oder anderer Gasstrahl wird nun intermittierend durch diesen Kanal 140 geblasen, um Komponenten 108 loszulösen, die den Eingang des Komponentendurchganges 118 blockieren könnten.
  • Allerdings ruft der Luftstoß bisweilen Schäden an den Komponenten hervor, wenn diese im Trichter herumgeblasen werden. Es ist daher wünschenswert, eine alternative Art und Weise zur Förderung loser elektronischer Bausteine zu stellen, bei der ein Luftstoß wie in dem älteren Lösungsansatz vermieden wird.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Förderung von losen elektronischen Komponenten, welche folgendes aufweist: eine allgemein gerade Röhre mit einem hochgelegten Ende, einem tieferliegenden Ende, einer Längsachse und einem allgemein zylindrischen inneren Durchgang durch die Röhre; (2) einen allgemein geraden Stabmagneten, der unterhalb und in der Nähe der Röhre angeordnet ist, wobei der Stabmagnet eine Nordpol-Südpol-Achse aufweist, die allgemein parallel zur Längsachse der Röhre gerichtet ist; (3) einen Aufnahmebehälter mit einem ersten und einem zweiten Ende und einem diesen durchlaufenden sich verjüngenden Hals, worin der Hals von einem breiten Einlaß, der am ersten Ende ausgebildet ist, zu einem eingeschnürten Auslaß reicht, der am zweiten Ende ausgebildet ist, wobei der Aufnahmebehälter so angeordnet ist, daß der Einlaß über dem Auslaß liegt, wobei das zweite Ende des Aufnahmebehälters in drehendem Gleitkontakt mit dem hochgelegten Ende der Röhre liegt, so daß der eingeschnürte Ausgang dort mit dem inneren Durchgang durch die Röhre kommuniziert; und (4) Mittel zum Drehen der Röhre um ihre Längsachse.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß sie die Magnetkraft und eine sich drehende Förderröhre zur richtigen Ausrichtung elektronischer Chipkomponenten verwendet, wenn diese Komponenten einer automatischen Bestückungsmaschine präsentiert werden sollen.
  • Ein weiterer Vorteil ist, daß die vorliegende Erfindung relativ einfach herstellbar ist und mit verschiedenen Typen existierender Fördermaschinen und -Systemen für loses Material kompatibel ist, z. B. mit Losematerial-Kassetten, Topfförderern, Trichtern und ähnlichem.
  • Die Erfindung soll nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beispielartig näher erläutert werden; dabei zeigen:
  • 12: jeweils eine perspektivische und eine Seitenansicht einer Fördervorrichtung für loses Material gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2A ist eine Schnittansicht der Röhre und des Magneten entlang der Linie 2A-2A aus 1;
  • 3A–B sind je eine seitliche Schnittansicht und eine Draufsicht eines Aufnahmebehälterteiles nach der vorliegenden Erfindung;
  • 4A–C sind perspektivische Ansichten alternativer Versionen einer Zwischenablageplattform gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5A–C sind jeweils eine Draufsicht, eine seitlich geschnittene und eine perspektivische Ansicht einer Zwischenablage der vorliegenden Erfindung, in die eine zusätzliche Tasche eingeformt ist;
  • 6A–B sind seitlich geschnittene Ansichten zusammengefügter Anordnungen von Röhre und Aufnahmebehälter gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 7 ist eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung mit einer Tragstruktur dafür.
  • Es sei nun Bezug genommen auf die Zeichnungen, wo die 1-2 eine Vorrichtung zur Förderung von losen elektronischen Chipkomponenten 70 gemäß der vorliegenden Erfindung darstellen. Das Gerät weist folgendes auf: (1) eine allgemein gerade Röhre 10 mit einem hochgelegten Ende 12, einem tieferliegenden Ende 14, einer Längsachse L-L und einem allgemein zylindrischen inneren Durchgang 16 durch die Röhre; (2) einen allgemein geraden Stabmagneten 20, der unterhalb und in der Nähe der Röhre 10 angeordnet ist, wobei der Magnet eine Nordpol-Südpol-Achse N-S aufweist, die allgemein parallel zur Längsachse L-L ausgerichtet ist; (3) einen Aufnahmebehälter 30 mit einem ersten und einem zweiten Ende 32/34 und einem durch den Behälter verlaufenden sich verjüngenden Hals 36, wobei der Hals von einem breiten Einlaß 38, der am ersten Ende ausgebildet ist, zu einem eingeschnürten Auslaß 39 reicht, der am zweiten Ende ausgebildet ist, wobei der Aufnahmebehälter 30 so angeordnet ist, daß der Einlaß 38 über dem Auslaß 39 liegt, wobei das zweite Ende 34 des Aufnahmebehälters in drehendem Gleitkontakt mit dem hochgelegten Ende 12 der Röhre steht, so daß der eingeschnürte Ausgang 39 dort mit dem Innendurchgang 16 durch die Röhre kommuniziert; und (4) Mittel 40 zur Drehung der Röhre 10 um ihre Längsachse L-L.
  • Um dem Leser das Verständnis der vorliegenden Erfindung zu erleichtern, sind alle in dieser Schrift verwendeten Bezugszahlen in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt, zusammen mit den Elementen, die sie darstellen:
  • 10
    = Röhre
    12
    = hochgelegtes Ende der Röhre
    14
    = tieferliegendes Ende der Röhre
    16
    = Innendurchgang durch die Röhre
    20
    = Stabmagnet
    22
    = Längsmuldenform an der Oberseite des Magneten
    30
    = Aufnahmebehälter
    32
    = erstes Ende des Aufnahmebehälters
    34
    = zweites Ende des Aufnahmebehälters
    35
    = Schlitz im Aufnahmebehälter zur Aufnahme einer Kassette
    36
    = sich verjüngender Hals des Aufnahmebehälters
    37
    = Öffnung an der Oberseite des ersten Endes des Aufnahmebehälters
    38
    = verbreiterter Einlaß am ersten Ende des Aufnahmebehälters
    39
    = eingeschnürter Auslaß am zweiten Ende des Aufnahmebehälters
    40
    = Mittel zur Drehung der Röhre
    42
    = Treibrad
    44
    = Motor
    50
    = Zwischenablage
    52
    = Kanal in der Oberfläche der Zwischenablage
    54
    = stromaufwärtiges Ende des Kanals
    56
    = stromabwärtiges Ende des Kanals
    57
    = Anschlag am stromabwärtigen Ende des Kanals
    58
    = um das abwärtige Ende herum geformte Tasche
    60
    = Tragstruktur
    70
    = elektronische Chipkomponenten
    80
    = Losematerial-Speisekassette
    85
    = Rippe an der Kassette, zur Befestigung am Aufnahmebehälter
    α
    = Winkel zwischen Röhrenachse und Horizontale
    β
    = Winkel zwischen Kanal- und Röhrenachse
    A-A
    Längsachse der Komponente
    L-L
    Längsachse der Röhre
    N-S
    Nordpol-Südpol-Achse des Stabmagneten
  • Die Förderröhre 10 kann aus einer Vielzahl von Werkstoffen hergestellt werden, vorzugsweise besteht sie aber aus durchsichtigem Kunststoff, so daß ein menschlicher Bediener in die Röhre schauen und sie überwachen kann, während die Maschine arbeitet. Das Baustoff für die Röhre sollte so gewählt sein, daß der statische und der dynamische Reibungskoeffizient an der Innenfläche des Röhrendurchganges klein genug sind, zu gewährleisten, daß die Komponenten ordentlich in einer Reihe in der Röhre bleiben, ohne dabei übermäßig durcheinander zu rollen. Die Außenfläche der Röhre ist im Querschnitt vorzugsweise kreisrund, sie kann alternativ dazu aber auch andere Formen annehmen (z. B. eine quadratische, sechskantige oder andere Form). Die Innenfläche der Röhre sollte im Querschnitt kreisrund sein (d. h. der Durchgang 16 durch die Röhre sollte zylinderförmig sein), um ein Herumpurzeln der Komponenten darin zu minimieren. Alternativ dazu kann der Durchgang 16 auch so ausgelegt sein, daß er sich von einem größeren Durchmesser am hochgelegten Ende 12 der Röhre zu einem kleineren Durchmesser am unteren Ende hin verjüngt.
  • Die Röhre 10 ist vorzugsweise so angeordnet, daß sie sich um ihre Längsachse L-L drehen kann, und so daß ein Ende (d. h. das hochgelegte Ende 12) höher als das andere Ende (d. h. das tieferliegende Ende 14) gehalten wird. Der Anstellwinkel α der Röhre gegenüber der Horizontalen beträgt vorzugsweise zwischen 0 und 45 Grad, wobei 30 Grad besonders bevorzugt werden.
  • Der Stabmagnet 20 kann ein Permanentmagnet oder ein Elektromagnet sein und sollte vorzugsweise unterhalb, allgemein parallel zu und in der Nähe der Röhre 10 (d. h. diese fast berührend oder effektiv berührend) angeordnet sein. Der Magnet 20 sollte so ausgerichtet sein, daß seine Nord-Südpol-Achse N-S allgemein parallel zur Längsachse L-L der Röhre liegt. Diese Ausrichtung des Magnetfeldes zusammen mit der Drehung und Neigung der Röhre 10 bewirkt, daß sich die elektronischen Komponenten 70 in der Röhre mit ihrer Längsachse A-A allgemein parallel zur Magnetachse N-S ausrichten, während die Komponenten in der Röhre nach unten wandern. Der Stabmagnet 20 sollte sich über wenigstens 80% der Gesamtlänge der Röhre erstrecken und sollte bevorzugt über die ganze Länge der Röhre reichen. Stabmagnet 20 kann aus einem einzigen Magneten bestehen oder mehrere Magnete beinhalten, die alle mit ihrer jeweiligen N-S-Achse allgemein parallel zur Röhrenachse L-L liegen. Gegebenenfalls kann jeder Magnet 20 auch eine Längsmuldenform 22 aufweisen, die an seiner Oberseite ausgebildet ist, und in welcher die Röhre liegen und sich drehen kann, wie es in 2A dargestellt ist.
  • Der Aufnahmebehälter 30 hat ein erstes und ein zweites Ende 32/34 sowie einen ihn durchlaufenden sich verjüngenden Hals 36, wie in den 3A–B dargestellt ist. Der Hals 36 erstreckt sich von einem breiteren Einlaß 38, der am ersten Ende 32 ausgebildet ist, bis zu einem eingeschnürten Auslaß 39, der am zweiten Ende ausgebildet ist, wobei der Einlaß 38 höherliegend als der Auslaß 39 angeordnet ist. Das erste Ende 32 und/oder der breitere Einlaß 38 können so gestaltet sein, daß sie lösbar an einer Losematerial-Speisekassette 80 befestigbar sind, wie z. B. die Chipkomponentenkassetten der Firma MURATA ELECTRONICS, und wie sie bei Hamuro u. a. unter den 6A–B beschrieben werden, oder sie können so gestaltet sein, daß sie lösbar am Auslaßende eines (nicht dargestellten) Losematerial-Speisetrichters befestigbar sind. Wie z. B. die 3A–B zeigen, kann der Aufnahmebehälter 30 vertikale Schlitze 35 aufweisen, die in den Innenwänden am ersten Ende 32 unmittelbar angrenzend an den Einlaß 38 eingeformt sind und an entsprechende vertikale Rippen 85 an der Außenseite der Kassette unmittelbar angrenzend an die Öffnung bzw. Klappe der Kassette angepaßt sind. Bei dieser Anordnung kann das Öffnungs- bzw. Klappen-Ende der Kassette 80 durch die Öffnung 37 in der Oberseite des Aufnahmebehälters in unmittelbarer Nähe des Einlasses 38 nach unten in den Aufnahmebehälter 30 eingeführt werden, so daß die Rippen 85 der Kassette in ihren entsprechenden Aufnahmeschlitzen 35 liegen. Alternativ dazu kann der Aufnahmebehälter 30 auch breit genug ausgelegt werden, um selbst als Komponenteneinfülltrichter zu dienen, ohne daß dann eine externe Kassette 80 oder ein Trichter daran angeschlossen werden müßte. Die kaminartige Verjüngung des Halses 36 und die Anordnung des Komponenteneinlasses 38 oberhalb des Auslasses 39 gewährleistet einen leichten Komponentenfluß 70 durch den Aufnahmebehälter 30.
  • Das zweite Ende 36 des Aufnahmebehälters sollte derart in drehendem Gleitkontakt mit dem hochgelegten Ende 12 der Röhre 10 stehen, daß der Auslaß 39 des Aufnahmebehälters in allgemein dichtem Kontakt in Kommunikation mit dem inneren Durchgang 16 der Röhre am oberen Ende 12 derselben steht. Dadurch können die Komponenten 70 vom Auslaß 39 des Aufnahmebehälters bis zum erhobenen Ende 12 der Förderröhre 10 wandern, ohne daß die Komponenten herausfallen oder es zu einem Stau kommt.
  • Die Mittel 40 zur Drehung der Röhre um ihre Längsachse L-L können ein an einem Motor 44 befestigtes Antriebsrad 42 aufweisen, wie es die 1-2 zeigen. Das Antriebsrad 42 kann reibschlüssig an der Außenfläche der Röhre zur Anlage gebracht werden, so daß sich die Röhre um ihre L-L-Achse drehen kann. Alternativ dazu können die Drehantriebsmittel 40 auch Riemengetriebe, Zahnradgetriebe, windmühlenartige Schaufelrad-Flüssigkeitsgetriebe oder andere bekannte Antriebe zur Drehung der Röhre um ihre Achse beinhalten.
  • Die Röhre 10 kann fixiert werden, so daß ihre Bewegung nur um ihre Achse zugelassen wird (ohne nennenswerte Translation/Bewegung entlang dieser Achse), indem die Röhre wie oben beschrieben in einer Längsmulde 22 im Magnet 20 angeordnet wird, und/oder indem Führungen, Drucklager, Umfangslager und ähnliches um die Röhre herum vorgesehen werden, die sie in ihrer Bewegung einschränken. So kann z. B. das hochgelegte Ende 12 der Röhre 10 drehbar am zweiten Ende/eingeschnürten Auslaß 34/39 des Aufnahmebehälters 30 gelagert werden; diese Anordnung würde eine Drehung der Röhre um ihre eigene Achse L-L zulassen, das obere Ende 12 jedoch gegen jede andere Translationsbewegung oder Verschiebung sperren.
  • Die Vorrichtung kann weiterhin eine Zwischenablageplattform 50 aufweisen, wie die 12, 4A–C und 5A–C zeigen. Diese Plattform 50 empfängt richtig ausgerichtete Komponenten 70 aus der Förderröhre 10 und bietet eine Zwischenablagefläche für die Komponenten, so daß eine (nicht dargestellte) automatische Bestückungsmaschine eine Komponente 70 zur Plazierung auf einer Leiterplatte greifen kann. Die Zwischenablage 50 beinhaltet einen allgemein geraden kurzen Kanal bzw. eine Nut 52 der/die in der Oberfläche derselben ausgebildet ist, wobei der Kanal 52 ein "stromaufwärtiges" Ende 54 und ein "stromabwärtiges" Ende 56 aufweist. Der Kanal 52 kann über die ganze Oberfläche der Zwischenablage 50 verlaufend geschnitten sein, von einem Ende/einer Kante der Zwischenablage zum/zur anderen, wie in 4A, oder er kann sich nur bis zu einem Ende der Zwischenablage erstrecken, wie das in 4B und den 5A–C der Fall ist, oder auch weder bis zum einen noch bis zum anderen Ende reichen, wie in 4C. In jedem Falle sollte die Zwischenablage 50 so angeordnet sein, daß das stromaufwärtige Ende 54 des Kanals 52 in der Nähe und unter dem Ausgangsende 14 der Röhre liegt. Dies ermöglicht jeder Komponente 70, die aus der Röhre 10 austritt, in den Kanal 52 zu fallen bzw. zu gleiten, wo sie dann von der nächstfolgenden Komponente 70 im Kanal weitergeschoben wird.
  • Die Zwischenablage 50 ist vorzugsweise so angeordnet, daß die Längsachse des Kanals in derselben vertikalen Ebene liegt, wie die Längsachse L-L der Röhre. Da die Röhre um einen Winkel α zur Horizontalen geneigt ist, kann die Zwischenablage 50 der Längsachse L-L gegenüber um einen Winkel β nach oben geneigt sein, der α allgemein gleichwertig ist, so daß der Kanal 52 im wesentlichen eben in bezug auf die Horizontale ausgerichtet ist.
  • Wird eine Zwischenablagengestaltung ähnlich wie in den 4B oder 4C verwendet, dann wird automatisch ein Anschlag 57 am stromabwärtigen Ende 56 des Kanals gestellt, an dem die vordere Komponente zur Anlage kommt, so daß das Nachfließen weiterer Komponenten in den Kanal gestoppt wird. Wenn dann ein Bestückungsautomat die vorderste Komponente 70 auf der Zwischenablage 50 entnimmt, rutschen die verbleibenden aufgereihten Komponenten (durch die Drehung und Neigung der Röhre) vor, so daß die nächstfolgende Komponente der Reihe nun die vorderste Komponente wird. Zur Unterstützung der Komponentenentnahme durch die Bestückungsmaschine kann eine Tasche 58 um das stromabwärtige Ende 56 des Kanals herum geformt werden, wie es in den 5A–C veranschaulicht ist. Diese Tasche 58 bietet zusätzlichen Spielraum um die Komponente in der vordersten Position, so daß der Greifer der Bestückungsmaschine die Komponente 70 leichter erfassen kann. Die Tasche 58 sollte bis auf eine Tiefe ausgespart werden, die kleiner als die des Kanals ist.
  • Das Gerät kann außerdem eine allgemein starre Trägerstruktur 60 aufweisen, welche den Stabmagneten 20, die Drehantriebsmittel 40 und den Aufnahmebehälter 30 trägt, wie 7 zeigt. Struktur 60 kann des weiteren Lager, Führungen und/oder andere Merkmale zur Begrenzung der Röhre in ihren Bewegungen ausschließlich auf Drehbewegungen beinhalten, sowie eine Aufnahme für die Zwischenablage 50 und/oder eine Komponentenkassette 80 oder einen Losematerial-Zuführtrichter.
  • Die vorliegende Erfindung kann zur Förderung von losem Material bei einer Vielzahl von elektronischen Chipkomponenten eingesetzt werden, so z. B. bei Widerstandschips und bei Kondensatorchips. Die Länge und lichte Weite der Röhre, die Drehgeschwindigkeit der Röhre sowie andere Prozeßparameter können leicht vom Fachmann auf dem Gebiet der Technik bestimmt werden, dem die vorliegende Erfindung angehört, und zwar ausgehend von solchen Faktoren wie: den Abmessungen der Komponenten 70, der zur Einhaltung der Arbeitsgeschwindigkeit der Bestückungsmaschine erforderlichen Komponenten-Zufuhrrate, usw. Für die gebräuchlichste Art von Chipkomponenten ist ein empfohlener Ausgangspunkt eine Röhre mit einer Länge von 12–24 Zoll, einer lichten Weite des Durchganges von 3–5mal der Breite der Komponenten 70 und einer Drehgeschwindigkeit von 30–60 U/min.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zur Förderung von losen elektronischen Bauteilen, folgendes aufweisend: eine allgemein gerade Röhre (10) mit einem hochgelegten Ende (12), einem tiefgelegten Ende (14), einer Längsachse und einem allgemein zylindrischen inneren Durchgang (16) durch die Röhre; einen allgemein geraden Stabmagneten (20), der unterhalb und in der Nähe der besagten Röhre (10) angeordnet ist, wobei besagter Stabmagnet (20) eine Nordpol-Südpol-Achse aufweist, die allgemein parallel zu besagter Längsachse liegt; einen Aufnahmebehälter (30) mit einem ersten und einem zweiten Ende (32, 34) und einem sich verjüngenden Hals (36) durch denselben, wobei sich der Hals von einem breiteren Einlaß (38), der an besagtem erstem Ende ausgebildet ist, bis zu einem eingeschnürten Auslaß (39) erstreckt, der an besagtem zweitem Ende ausgebildet ist, wobei besagter Aufnahmebehälter so angeordnet ist, daß besagter breiter Einlaß oberhalb des besagten eingeschnürten Auslasses liegt, wobei besagtes zweites Ende (34) des besagten Auffangbehälters (30) in drehendem Gleitkontakt mit besagtem hochgelegtem Ende (12) der besagten Röhre (10) steht, so daß besagter eingeschnürter Auslaß (39) dort in allgemein dichter Verbindung mit besagtem innerem Durchgang (16) steht; und Mittel (40) zur Drehung der besagten Röhre (10) um besagte Längsachse.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin besagte Röhre aus transparentem Kunststoff hergestellt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin sich besagter innerer Durchgang von einem größeren Durchmesser an besagtem hochgelegten Ende zu einem kleineren Durchmesser an besagtem tieferliegendem Ende hin verjüngt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin besagter Stabmagnet sich im wesentlichen über wenigstens 80% der Länge der besagten Röhre entlang der Röhre erstreckt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin besagte Mittel zur Drehung ein an einem Motor befestigtes Antriebsrad beinhalten, wobei besagtes Antriebsrad reibschlüssig in Eingriff mit der Außenfläche der besagten Röhre bringbar ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin besagtes hochgelegtes Ende der besagten Röhre drehbar an besagtem zweitem Ende des besagten Auffangbehälters angebracht ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin besagtes erstes Ende und Mündung des besagten Auffangbehälters ausgelegt ist, eine Losematerial-Zufuhrkassette elektronischer Bausteine daran aufzunehmen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, außerdem eine Zwischenablage aufweisend, in der ein allgemein gerader Kanal an der Oberfläche derselben eingearbeitet ist, wobei der Kanal ein stromaufwärtiges und ein stromabwärtiges Ende desselben aufweist, wobei besagte Zwischenablage so angeordnet ist, daß besagtes stromaufwärtiges Ende des Kanals in der Nähe und allgemein unterhalb des besagten tieferliegenden Endes der besagten Röhre liegt.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, worin besagter Kanal der Längsachse der besagten Röhre gegenüber um einen Winkel zwischen 0 und 30 nach oben geneigt ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1, außerdem eine allgemein starre Struktur zur Aufname des besagten Stabmagneten, der besagten Mittel zur Drehung und des besagten Aufnahmebehälters aufweisend.
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