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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung eines Münzenvereinzelungsgeräts, das
in einem Spielautomaten eingesetzt wird, bei dem Münzen einzeln
nach und nach ausgegeben werden. Insbesondere betrifft die vorliegende
Erfindung eine Münzrücklaufvorrichtung,
die automatisch Münzen zu
einem Speicherbehälter
zurückführt, aus
dem diese vorher übergelaufen
sind. Der Begriff "Münze", wie er in dieser
Beschreibung verwendet wird, umfaßt auch Metallmünzen, Medaillen,
oder münzähnliches
Spielgeld.
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Die
aus einem Speicherbehälter überlaufenden
Münzen
werden zum Speicherbehälter
zurückgeführt, wie
aus der Veröffentlichung
der ungeprüften japanischen
Patentanmeldung JP 07-000595 A bekannt ist. Der Stand der Technik
umfaßt
einen Speicherbehälter,
ein Münzenvereinzelungsgerät, das eine
Auslaßvorrichtung
aufweist, einen Zusatzbehälter,
welcher übergelaufene
Münzen
speichert, und eine Münzfördervorrichtung.
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Entsprechend
dem Stand der Technik werden die übergelaufenen Münzen in
dem Zusatzbehälter
gespeichert, wobei sich dieser unterhalb des Speicherbehälters befindet.
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Wenn
die vorbestimmten Münzen
in dem Zusatzbehälter
gespeichert sind, werden die Münzen zum
Speicherbehälter
durch eine rotierende Scheibe des Zusatzbehälters zum Speicherbehälter hin
transportiert. Sobald die Münzen
im Speicherbehälter
wieder vollständig
angelangt sind, wird dieser aus dem Spielautomaten entnommen um
die Münzen
daraus zu entladen. Ebenso kann der Zusatzbehälter an anderer Position entnommen
werden, um die Münzen daraus
herauszunehmen. Folglich werden der Speicherbehälter und der Zusatzbehälter jeweils nacheinander
entnommen, so daß infolge
dessen der Entnahmevorgang umständlich
sein kann.
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Aus
der Druckschrift
US
6,200,213 A ist eine Geldrücklaufvorrichtung für ein Münzenvereinzelungsgerät bekannt,
welcher einen Münzvereinzeler mit
einem Münzspeicherbehälter und
einer Auslaßvorrichtung
für Münzen in
dem Münzvereinzeler
umfaßt.
Ferner ist ein Zusatzbehälter
vorgesehen, der in der Nähe
des Münzvereinzelers
angeordnet ist. Eine Überlauföffnung versorgt
den Zusatzbehälter
mit überlaufenden
Münzen
aus dem Münzspeicherbehälter. Die
Münzen
werden von dem Zusatzbehälter zum
Münzspeicherbehälter befördert.
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Ferner
ist aus der JP 07-000595 A ein Spielautomat bekannt, der einen Vereinzelungsspeicher und
einen Münzüberlaufspeicher
aufweist. Eine Münzfördervorrichtung
befördert
die Münze
von dem Münzüberlaufspeicher
zum Vereinzelungsspeicher, wobei die Fördervorrichtung zwischen dem
Vereinzelungsspeicher und dem Münzüberlaufspeicher
eingerichtet ist. Eine Münzfördervorrich tung
befördert
die Münzen
nach außen.
Ein Münzförderweg
ist vorgesehen, bei dem die von einer rotierenden Scheibe ausgegebenen
Münzen
zum Vereinzelungsspeicher befördert
werden.
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Es
ist eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Entnahme
von Münzen
aus dem Zusatzbehälter
zu vereinfachen.
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Es
ist eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Entnahme
von Münzen
aus dem Speicherbehälter
und dem Zusatzbehälter
zu vereinfachen.
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Die
Aufgabe wird gelöst
durch die Merkmale gemäß Anspruch
1. Weitere vorteilhafte Merkmale sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung umfaßt eine
Münzrücklaufvorrichtung
eines Münzenvereinzelungsgeräts ein Münzenvereinzelungsgerät, das einen
Münzspeicherbehälter und
eine Auslaßvorrichtung
für Münzen in
dem Münzenvereinzelungsgerät aufweist,
einen sich an das Münzenvereinzelungsgerät anschließenden Zusatzbehälter, eine
die überlaufenden
Münzen
aus dem Münzspeicherbehälter zum Zusatzbehälter befördernde Überlaufvorrichtung, eine
Fördervorrichtung,
die Münzen
von dem Zusatzbehälter
zum Münzspeicherbehälter befördert, und eine
Stellvorrichtung, mit welcher die relativen Positionen zwischen
dem Zusatzbehälter
und dem Münzspeicherbehälter geändert werden
können.
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Bei
dieser Struktur werden überlaufende Münzen aus
dem Münzspeicherbehälter in
dem Zusatzbehälter
gespeichert und mittels der Fördervorrichtung
wieder aus dem Zusatzbehälter
zum Münzspeicherbehälter zurückbefördert. Folglich
können die übergelaufenen
Münzen
wieder verwendet werden. Auch kann der Zusatz behälter durch die Stellvorrichtung
in dem Münzenvereinzelungsgerät bewegt
werden. Folglich kann der Zusatzbehälter aus dem Spielautomaten
entnommen werden, so daß die Münzen leichter
aus dem Zusatzbehälter
zurück
gewonnen werden können.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist die Stellvorrichtung aufgrund der am Grundkörper angeordneten
ersten Befestigungsvorrichtung wünschenswert.
Ferner kann auch die erste Befestigungsvorrichtung auf dem Grundkörper vor-
und rückwärts gleiten.
Bei dieser Struktur wird der Zusatzbehälter anstelle des Münzenvereinzelers
bewegt, wenn Münzen
aus dem Zusatzbehälter
gewonnen werden sollen. Folglich können die Münzen in einfacher Weise aus
dem Zusatzbehälter
entnommen werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist die Stellvorrichtung aufgrund der
ersten Befestigungsvorrichtung von Vorteil, die an dem gleichen
Grundkörper befestigt
ist wie der Münzspeicherbehälter. Ferner
ist der Zusatzbehälter
an- und abbaubar eingerichtet. Bei dieser Struktur wird der Zusatzbehälter von
dem Grundkörper
abgenommen, wenn die Münzen
aus dem Zusatzbehälter
gewonnen werden sollen. Folglich kann der Zusatzbehälter umgedreht
werden, so daß die
Münzen
in einfacher Weise aus dem Zusatzbehälter gewonnen werden.
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Der
Grundkörper
ist aufgrund seiner Gleiteigenschaft durch die zweite Befestigungsvorrichtung wünschenswert.
Bei dieser Struktur wird der Zusatzbehälter aus dem Spielautomaten
entnommen, wenn die Münzen
aus dem Zusatzbehälter
gewonnen werden sollen. Somit kann der Zusatzbehälter genommen und infolge dessen
die Münzen
von diesem in einfacher Weise entnommen werden.
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Die
Fördervorrichtung
ist wünschenswert, weil
sie eine Vorrichtung zum aufwärts
gerichteten Fördern
und eine Übergabevorrichtung
aufweist. Bei dieser Struktur werden die Münzen in dem Zusatzbehälter durch
die Fördervorrichtung
zur Übergabevorrichtung
hin angehoben, wonach sie zum Speicherbehälter transportiert werden.
Folglich besitzen die Vorrichtungen jeweils nur eine Funktion, so
daß die Münzen einfach
und sanft transportiert werden.
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Die
Vorrichtung zum aufwärts
gerichteten Fördern
ist aufgrund des rotierenden Riemens wünschenswert. Wenn die Vorrichtung
zum aufwärts
gerichteten Fördern
einen rotierenden Riemen aufweist, wird es möglich, den Bewegungspfad frei
zu ändern
und infolge dessen wird die Freiheit beim Design größer.
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Der
rotierende Riemen ist wünschenswert, weil
er aus einer Vielzahl von Laufketten, die miteinander verkettet
sind, gebildet ist. Bei dieser Struktur kann die Laufkette aus einem
oder zwei Typen von Laufkettenblöcken
gebildet sein, so daß sie
preiswert sein kann.
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Das
Münzdurchgangsloch
ist wünschenswert,
weil es mit der Überlauföffnung oberhalb
des untersten Teils des rotierenden Riemens verbunden ist. Bei dieser
Struktur sind das Münzdurchgangsloch und
der unterste Teil des rotierenden Riemens auf nahezu dem gleichen
Höhenlevel.
Dadurch klimpern die Münzen
nicht an dem rotierenden Riemen herunter, so daß dieser keinen Schaden nimmt.
Ferner wirken die Münzen
nicht auf den rotierenden Riemen störend ein, so daß dieser
immer eine sanfte Bewegung ausführt,
weil er keine Überlast
durch die Münzen
erfährt.
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Die
Stützvorrichtung
ist wünschenswert,
weil sie in Richtung auf den rotierenden Riemen zu den Münzen hin
geschoben wird. Bei dieser Struktur werden die Münzen zum rotierenden Riemen
durch die Stützvorrichtung
geschoben und verbleiben dort. Aufgrund dessen fallen die Münzen nicht
herunter und werden dadurch sicher und sanft weiterbefördert.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung:
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1 zeigt
in Frontansicht den Spielautomaten, in welchen das Münzenvereinzelungsgerät entsprechend
einem Ausführungsbeispiel
eingebaut ist.
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2 zeigt
eine perspektivische Darstellung des Münzenvereinzelungsgeräts gemäß dem Ausführungsbeispiel.
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3 zeigt
eine perspektivische Darstellung des Münzenvereinzelungsgeräts gemäß dem Ausführungsbeispiel
im auseinander genommenen Zustand.
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4 zeigt
eine perspektivische Darstellung des Zusatzbehälters, von welchem die zweite
Abdeckung gemäß dem Ausführungsbeispiel
abgenommen ist.
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5 zeigt
eine Frontansicht des Zusatzbehälters,
von welchem die zweite Abdeckung gemäß dem Ausführungsbeispiel abgenommen ist.
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6 zeigt
in vergrößerter perspektivischer Darstellung
eine Laufkette gemäß dem Ausführungsbeispiel.
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7 zeigt
eine Querschnittsansicht entlang der Linie x-x gemäß 5.
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8 zeigt
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie y-y gemäß 5.
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9 zeigt
eine perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels, bei dem der
Zusatzbehälter
von dem Sockel abgenommen ist.
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10 zeigt
ein Steuerungs-Blockdiagramm des Ausführungsbeispiels.
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Ein
Münzenvereinzelungsgerät gemäß der vorliegenden
Erfindung ist zum Beispiel in einem Spielautomaten eingebaut. Der
Fluß von
Münzen 2 in dem
Spielautomaten wird im folgenden erläutert. Eine Münze 2 fällt in den
Münzschlitz
und wird anhand eines Sortierers 3 zur Differenzierung
auf Echtheit geprüft.
Eine echte Münze
wird zu einem Speicherbehälter 5 der
Münzenvereinzelungsvorrichtung 6 weitergeleitet,
welche in 2 zu sehen ist.
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Sobald
jemand das Spiel gewinnt, werden vorbestimmte Münzen mittels einer Auslaßvorrichtung 9 des
Münzenvereinzelungsgerätes 6 aus
einem Ausgabeschlitz 8 in eine Ablage 7 ausgegeben. Als
nächstes
wird das Münzenvereinzelungsgerät 6 mit
Bezug auf 2 erläutert. Das Münzenvereinzelungsgerät 6 umfaßt eine
Auslaßvorrichtung 9 und
einen Speicherbehälter 5.
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Eine
Trägerplatte 10 ist
an den Rahmen 11 und 12 angebracht, welche dreiecksförmig und
an den Enden eines ebenen Grundköpers 13 angebracht
sind. Die Trägerplatte 10 ist
rechteckförmig und
mit einem Winkel von 60° gegenüber dem
ebenen Grundkörper 13 geneigt,
und trägt
die Auslaßvorrichtung 9.
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Als
nächstes
wird die Auslaßvorrichtung 9 mit
Bezug auf 7 erläutert. Die Auslaßvorrichtung 9 umfaßt eine
rotierende Scheibe 14. Die rotierende Scheibe 14 ist
ein Zylinder mit einem eine Grundfläche 15 umfassenden
Sockel und einem Ring 16, der sich an der Kante der Grundfläche 15 erstreckt.
Acht Durchgangslöcher 17 sind
in der Grundfläche 15 in gleichem
Abstand vorgesehen.
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Die
rotierende Scheibe 14 ist an eine Ausgangswelle 18 einer
Untersetzung 19 angebracht, welche auf der Rückseite
der Trägerplatte 10 angeordnet
ist. Ein erster elektrischer Motor 20 treibt die Untersetzung 19 an.
Der erste Motor 20 ist an der Untersetzung 19 angebracht.
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Sobald
sich die rotierende Scheibe 14 dreht, treten die Münzen 2 auf
der rotierenden Scheibe 14 durch die Durchgangslöcher 17 hindurch.
Die Münzen 2 werden
dann durch die Trägerplatte 10 gehalten
und durch einen Vorsprung auf der rückseitigen Fläche (nicht
gezeigt) der rotierenden Scheibe 14 vorwärts bewegt.
Die Münzen 2 treten
nun in Kontakt mit einem Steuerstift (nicht gezeigt) auf der Trägerplatte 10.
Aufgrund dessen werden sie aus einem Ausgabeschlitz 21 an
einer vorbestimmten Position ausgegeben.
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Als
nächstes
wird der Speicherbehälter 5 erläutert. Der
Speicherbehälter 5 umfaßt einen
Sockelbehälter 22 und
einen Anwachsbehälter 23.
Der Sockelbehälter 22 besitzt
eine zylinderähnliche
Form und ist an der Trägerplatte 10 angebracht,
wobei er die rotierende Scheibe 14 umschließt. Der
Anwachsbehälter 23 ist
rechteckig und zylinderähnlich
und ist an einer oberen Öffnung 24 des
Sockelbehälters 22 angebracht.
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Der
Sockelbehälter 22 ist
ein Zylinder mit einem eine Fassung 25 einschließenden Sockel
und einer Öffnung 24 an
der oberen Seitenwand, und umschließt die rotierende Scheibe 14 durch
die Fassung 25. Die Fassung 25 ist an der Trägerplatte 10 angebracht.
Ein Boden 26 ist parallel zur Achse der rotierenden Scheibe 14 geneigt.
Die Münzen 2 gleiten
zur Seite der rotierenden Scheibe 14 hin entlang dem Boden 26 aufgrund
ihrer Schwerkraft.
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Eine
untere Elektrode 27 bildet ein Teil des in 10 gezeigten
Münzmengensensor 28 zusammen,
und ist an dem Boden 26 nahe der rotierenden Scheibe 14 angebracht.
Ein Doppel der unteren Elektrode 27 ist als obere Elektrode 29 an
der Seitenwand des Sockelbehälters 22 angebracht.
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Sobald
Münzen
in dem Speicherbehälter 22 über eine
vorbestimmte Menge hinaus gespeichert werden, kennzeichnet der Münzmengenzähler 28 die in
dem Speicherbehälter 22 gespeicherten
Münzen, weil
ein Strom zwischen der unteren Elektrode 27 und der oberen
Elektrode 29 fließt.
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Wenn
kein Strom zwischen der unteren Elektrode 27 und der oberen
Elektrode 29 fließt,
beginnt eine Transportvorrichtung 30 ihren Betrieb. Der
Anwachsbehälter 23 umfaßt eine
erste geneigte Oberfläche 31,
die oberhalb der rotierenden Scheibe 14 positioniert ist,
eine zweite geneigte Oberfläche 32 und
eine dritte geneigte Oberfläche 33.
Der Anwachsbehälter 23 besitzt
eine trichterähnliche
Form und seine obere Öffnung
besitzt eine einem Rechteck ähnliche
Form. Die obere Öffnung
dient als Münzeingang 34.
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Der
untere Abschnitt des Anwachsbehälters 23 umfasst
einen Ausgang 35 und besitzt eine rechteckähnliche
Form. Der untere Abschnitt des Anwachsbehälters 23 ist in die Öffnung 24 des
Sockelbehälters 22 eingepaßt und fixiert.
Eine Überlauföffnung 36 befindet
sich an der oberen Wand des Anwachsbehälters 23 und liegt
der rotierenden Scheibe 14 gegenüber.
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Als
nächstes
wird ein Überlauftransportschacht 37 erläutert. Der
Transportschacht 37 ist an der Seitenwand des Anwachsbehälters 23 angebracht.
Der Transportschacht 37 ist von einer Form ähnlich einer
Wasserrutschbahn, wobei der Querschnitt rechteckförmig ist
und der Transportschacht 37 eine Bodenplatte 38 und
Seitenwände 39 und 40 aufweist.
Die Bodenplatte 38 ist zu dem Überlaufausgang 36 hin
abwärts
geneigt.
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Das
obere Ende des Transportschachts 37 befindet sich in dem
Anwachsbehälter
unter der Oberkante des Anwachsbehälters 23, wie in 8 zu sehen
ist. Das obere Ende umfaßt
eine Öffnung 42. Eine
Münze 2 in
dem Anwachsbehälter 23 tritt
durch die Öffnung 42 hindurch
und bewegt sich zum Transportschacht 41.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 7 ein Zusatzbehälter 43 erläutert. Der
Zusatzbehälter 43 weist
einen ersten Zusatzspeicher 44, einen zweiten Zusatzspeicher 45 sowie
eine Rücklaufvorrichtung 46 auf.
Wie in 2 dargestellt ist, besitzt der Zusatzbehälter 43 eine
kastenähnliche
Form. Wie in 7 gezeigt ist, weist der Zusatzbehälter 43 ein
Gehäuse 47,
eine erste Abdeckung 48 und eine zweite Abdeckung 49 auf.
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Als
nächstes
wird das Gehäuse 47 mit
Bezug auf die 3, 4 und 7 erläutert. In
der Mitte des Gehäuses 47 befindet
sich eine Stirnwand 50. Die Stirnwand 50 weist
einen ersten vertieften Bereich 51 auf, der sich auf der
Seite des Speicherbehälters 5 befindet.
Sie weist ferner einen zweiten vertieften Bereich 52 auf,
welcher auf der gegenüberliegenden
Seite des Münzenvereinzelungsgerätes 6 angeordnet
ist.
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Der
erste Vertiefungsbereich 51 wird durch eine erste Führungsschräge 53,
eine zweite Führungsschräge 54,
eine dritte Führungsschräge 55 und
eine erste Vertikalebene 56 eingerahmt. Die erste Führungsschräge 53 ist
geradlinig und unterhalb des Überlaufausgangs 36 angeordnet.
Der zweite Vertiefungsbereich 52 erstreckt sich gegenüber der ersten
Führungsschräge 53.
Die dritte Führungsschräge 55 setzt
sich zwischen einem unteren Abschnitt der ersten Führungsschräge 53 und
dem unteren Abschnitt der zweiten Führungsschräge 54 fort. Die erste
Vertikalebene 56 erstreckt sich vertikal von einem Abschnitt
der Oberkante der ersten Führungsschräge 53.
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Die
erste Führungsschräge 53,
die zweite Führungsschräge 54 und
die dritte Führungsschräge 55 bilden
gemeinsam die Form eines "V" aus. Die dritte
Führungsschräge 55 ist
in den unteren Abschnitten des Durchgangslochs 57 und der
Stirnwand 50 angeordnet.
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Wie
in 5 gezeigt ist, ist die untere Kante eines Durchgangslochs 61 gekrümmt, wobei
sich das Durchgangsloch 61 zu einer Führungsnut 76 hin fortsetzt.
Die obere Kante des Durchgangslochs 61 (mit anderen Worten
der untere Bereich 59 der Stirnwand 50) ist abgeflacht
und geradlinig. Die dritte Schräge 55 neigt
sich in Richtung auf den Speicherbehälter 5 zu einem rotierenden
Riemen 60 hin abwärts.
Eine Münze 2 rollt
entlang der dritten Schräge 55 aufgrund ihrer
Schwerkraft.
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Als
nächstes
wird die Rücklaufvorrichtung 4b erläutert. Die
Rücklaufvorrichtung 46 weist
eine Übergabevorrichtung 62 und
eine Fördervorrichtung 30 auf.
Die Übergabevorrichtung 62 wird mit
Bezug auf die 3 bis 5 und 7 erläutert. Eine Übergabevorrichtung 62 befindet
sich in dem oberen Abschnitt des ersten Vertiefungsbereichs 51.
Die Übergabevorrichtung 62 umfaßt eine
Rutschbahn 63, die im Querschnitt rechteckförmig ist.
Die Übergabevorrichtung 62 erstreckt
sich den ersten Vertiefungsbereich 51 und den zweiten Vertiefungsbereich 52, und
eine Grundfläche 64 neigt
sich von dem zweiten Vertiefungsbereich 52 hin zu dem ersten
Vertiefungsbereich 51.
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Die
Grundfläche 64 neigt
sich derart, daß eine
herabgefallene Münze
aufgrund ihrer Schwerkraft darauf gleiten kann. Der obere Abschnitt
auf der Seite des ersten Vertiefungsbereichs 51 ist bei
der Rutschbahn 63 mittels einer Führung 65 geschlossen,
die im Querschnitt dreieckförmig
ausgebildet ist. Eine eintretende Münze 2 wird sanft zu
einem ersten Durchlaß 66 oder
einem zweiten Durchlaß 67 durch die
Führung 65 geleitet,
weil die Führung 65 die
einem Dreieck ähnliche
Form besitzt.
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Folglich
ist der erste Durchlaß 66 zwischen der
Rutschbahn 63 und der ersten vertikalen Wand 56 ausgebildet,
und der zweite Durchlaß 67 ist
zwischen der Rutschbahn 63 und der zweiten Führungsschräge 54 ausgebildet.
Eine gradlinige erste Abdeckung 48 ist bis zu dem ersten
Vertiefungsbereich 51 heraufgezogen und an dem Gehäuse 47 durch Schrauben
befestigt, Sie deckt den ersten Durchlaß 66 und den zweiten
Durchlaß 67,
etc. ab. Ein erster zusätzlicher
Speicherabschnitt 68 ist derjenige Bereich, welcher durch
die erste Führungsschräge 53, die
zweite Führungsschräge 54 und
die dritte Führungsschräge 55 eingerahmt
wird.
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Eine Öffnung 69 befindet
sich in der ersten Abdeckung 48 gegenüber der Überlauföffnung 36, wie in 8 gezeigt
ist. Eine rechteckförmige Öffnung 70 wird
durch den Abschnitt der er sten Abdeckung 48 gebildet, welcher
der Öffnung
der Rutschbahn 63 gegenüberliegt.
Eine Öffnung 71 wird
durch einen Abschnitt des Anwachsbehälters 23 gebildet, welcher
der Öffnung 70 gegenüberliegt.
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Als
nächstes
wird die Vorrichtung 30 zum aufwärts gerichteten Fördern mit
Bezug auf die 4 bis 7 erläutert. Die
Fördervorrichtung 30 befindet sich
im zweiten Vertiefungsbereich 52 und weist einen rotierenden
Riemen 60, einen Antrieb 72 für den rotierenden Riemen 60 und
eine Stützvorrichtung 73 auf.
Der rotierende Riemen 60 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel
eine Laufkette 74.
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Als
nächstes
wird die Laufkettenvorrichtung 75 erläutert. Die Laufkettenvorrichtung 75 weist
die Laufkette 74 auf, die aus mehreren Laufkettenblöcken 92 gebildet
ist, sowie eine erste Führungsnut 76,
die an der Stirnwand 50 umläuft, und eine zweite Führungsnut 77,
die an der zweiten Abdeckung 49 umläuft.
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Die
erste Führungsnut 76 wird
mit Bezug auf die 5 erläutert. Die erste Führungsnut 76 ist
oval und an der Stirnwand 50 durch den zweiten Vertiefungsbereich 52 ausgebildet.
Die erste Führungsnut 76 weist
einen oberen gekrümmten
Abschnitt 78, einen unteren gekrümmten Abschnitt 58,
welcher einen geringeren Krümmungsradius
als der obere gekrümmte
Abschnitt 78 aufweist, einen ersten geneigten Abschnitt 79,
der mit den gekrümmten
Abschnitten verbunden ist, und einen zweiten geneigten Abschnitt 80 auf.
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Der
obere Abschnitt des oberen gekrümmten Abschnitts 78 befindet
sich oberhalb der Rutschbahn 63. Der untere Abschnitt des
unteren gekrümmten Abschnitts 58 befindet
sich unterhalb des unteren Endes der dritten geneigten Ebene. Eine
erste Führungsplatte 81 ist
zur Abdeckung der Laufkette in der ersten Führungsnut 76 angeordnet.
Die erste Führungsplatte 81 trennt
die Münzen 2 von
der Laufkette 74, wenn diese sich abwärts bewegt.
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Als
nächstes
wird eine zweite Führungsnut 77 mit
Bezug auf die 7 erläutert. Die zweite Führungsnut 77 ist
an der Innenfläche
der zweiten Abdeckung 49 gegenüber der ersten Führungsnut 76 ausgebildet
und besitzt die gleiche Form wie die erste Führungsnut 76. Die
zweite Abdeckung 49 ist an dem Gehäuse 47 anhand einer
Schraube, etc. befestigt.
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Als
nächstes
wird die Laufkette 74 mit Bezug auf 6 erläutert. Der
Laufkettenblock 92 weist in der Mitte der äußeren Oberfläche vier
Stangenzähne 83 auf.
Eine erste Aufnahme 84 und eine zweite Aufnahme 85 stehen
auf beiden Seitenoberflächen
des Laufkettenblocks 92 hervor. Folglich werden ein erster
Vertiefungsabschnitt 86 und ein zweiter Vertiefungsabschnitt 87 auf
beiden Seiten der Stangenzähne 83 ausgebildet.
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Ein
erster Kontaktstift 97 ist als runde Achse ausgebildet
und befindet sich in dem ersten Vertiefungsabschnitt 86,
welcher zwischen dem Ende der ersten Aufnahme 84 und dem
Ende des Stangenzahns 83 eingerichtet ist. Ein zweiter
Kontaktstift 89 ist als runde Achse ausgebildet und befindet
sich in dem zweiten Vertiefungsabschnitt, welcher zwischen dem Ende
der ersten Aufnahme 85 und dem Ende des Stangenzahns 83 eingerichtet
ist.
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Ein
erstes Verbindungselement 94 und ein zweites Verbindungselement 96 stehen
von beiden Seitenflächen
des Laufkettenblocks 92 hervor. Eine erste Führungsnut 93 besitzt
eine U- ähnliche
Form, welche nach außen
gerichtet geöffnet
ist und sich am Ende des ersten Verbindungselements 94 befindet.
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Eine
zweite Verbindungsnut 95 besitzt eine U-ähnliche
Form, die nach außen
geöffnet
ist und sich am Ende des zweiten Verbindungselements 96 befindet.
Ein erster Verbindungsstift 96 steht von der ersten Aufnahme 84 hervor,
weil er sich auf einer ausgehend vom ersten Kontaktstück 97 verlängerten Linie
befindet. Ähnlich
steht ein zweiter Führungsstift 98 von
der zweiten Aufnahme 85 hervor, weil er sich auf einer
ausgehend von dem zweiten Kontaktstift 89 verlängerten
Linie befindet.
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Ein
Vorsprung 99 ragt einwärts
zur Laufkette 74 von dem unteren Abschnitt des Laufkettenblocks 92 hervor.
Der Vorsprung 99 schneidet die Linie der Gestellzähne 83 und
besitzt die gleiche Breite wie der Laufkettenblock 92.
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Die
Länge des
Vorsprungs 99 ist geringer als die Dicke einer Münze. Die
obere Oberfläche
des Vorsprungs 99 strukturiert eine die Münzen greifende Oberfläche 100 im
Bereich des ersten Neigungsabschnitts 79. Mit anderen Worten,
lediglich eine Münze wird
durch den Vorsprung 99 im Bereich des ersten Neigungsabschnitts 79 gegriffen.
Der Laufkettenblock 92 wird mittels Plastik-Spritzguß hergestellt. Aufgrund
dessen ist der Laufkettenblock 92 preiswert.
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Die
Laufkette 74 wird durch mehrere Laufkettenblöcke 92 gebildet,
die miteinander verkettet sind und eine vorbestimmte Länge besitzen.
Der erste Verbindungsstift 97 wird dazu in die erste Verbindungsnut 93 und
der zweite Verbindungsstift 89 in die zweite Verbindungsnut 95 eingebracht.
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Die
vorbestimmte Länge
der Laufkette 74 ist durch eine vorbestimmte Anzahl von
Laufkettenblöcken 92 festgelegt.
Die Zahnstange 46 wird durch die Stangenzähne 83 gebildet.
Alle ersten Führungsstifte 96 werden
in die ersten Führungsnuten 76 eingebracht.
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Alle
zweiten Führungsstifte 98 werden
in die zweiten Führungsnuten 77 eingebracht.
Die zweite Abdeckung 49 wird an dem Gehäuse 47 mittels Schrauben
befestigt. Der zweite zusätzliche
Speicherraum 45 wird durch die erste Führungsplatte 59, die
untere Oberfläche
der Laufkette 74 und der zweiten Abdeckung 49 gebildet
und liegt der Münze
durch das Loch 56 gegenüber.
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Als
nächstes
wird die Antriebsvorrichtung 72 mit Bezug auf die 4, 5 und 8 näher erläutert. Die
Antriebsvorrichtung 72 ist am Gehäuse 47 angebracht
und weist einen zweiten Motor 102, eine Untersetzung 103 und
ein Antriebsrad 104 auf. Eine Antriebswelle 105 der
Untersetzung 103 befindet sich in dem zweiten Vertiefungsbereich 52 und
erstreckt sich durch die Stirnwand 50 des Gehäuses 47 hindurch.
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Das
Antriebsrad 104 ist an der Antriebswelle 105 befestigt
und im Eingriff mit der Zahnstange 46. Die Laufkette 74 bewegt
sich in Uhrzeigerrichtung aufgrund der Rotation des Antriebsrads 104 entgegen
dem Uhrzeigersinn.
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Als
nächstes
wird die Stützvorrichtung 73 mit Bezug
auf die 4 und 5 erläutert. Die
Stützvorrichtung 73 weist
eine Stützplatte 106 auf,
die sich nahe der oberen Krümmung 78 links
innerhalb dieser befindet, eine D-ähnliche Form besitzt und elastisch ausgebildet
ist.
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Eine
D-förmige
Führung 107 erstreckt
sich von der Stirnwand 50 in Richtung auf die obere Krümmung 76.
Eine erste Stützfuge 108 wird
durch eine zweite Führung 109 gebildet,
die sich entlang einer zweiten vertikalen Wand 110 der
D-Führung
und von dieser aufwärts
erstreckt.
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Eine
zweite Stützfuge 111 ist
zwischen dem unteren Abschnitt der D-Führung 110 und der
zweiten Führung 109 gebildet.
Eine dritte Stützfuge 112 wird
durch eine dritte Führung 113 gebildet,
die sich entlang der unteren Kante der D-Führung 107 erstreckt
und flach ausgebildet ist.
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Ein
erstes Ende 114 erstreckt sich in vertikaler Richtung im
oberen Abschnitt der Stützplatte 106 und
ist in die erste Stützfuge 108 eingebracht.
Ein zweites Ende 115 erstreckt sich in vertikaler Richtung in
dem unteren Abschnitt der Stützplatte 107 und
ist in die zweite Stützfuge 111 eingebracht.
Ein mittlerer Abschnitt 116 setzt sich zum zweiten Ende 115 hin fort
und befindet sich in der dritten Stützfuge 112.
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Im
Normalbetrieb steht das erste Ende 114 der Stützplatte 106 in
Kontakt mit der zweiten Führung 109.
Das zweite Ende 115 steht in Kontakt mit der zweiten vertikalen
Wand 110 der D-Führung 107. Der
mittlere Abschnitt 116 steht in Kontakt mit der dritten
Führung 113.
Der Vorsprung steht in Kontakt mit der Innenfläche der Laufkette 74.
Das obere Ende der Stützplatte 106 ist
nahe der Rutschbahn 63 angeordnet.
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Die
Stützplatte 106 bewahrt
die Münzen
davor, von der Laufkette 74 zu fallen, bevor die Münzen zur
Rutschbahn 63 befördert
werden.
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Als
nächstes
wird eine Vorrichtung 120 zum Ändern der Position des Zusatzbehälters erläutert. Die
Vorrichtung 120 zum Ändern
der Position ist in der Lage, die Positionierung zwischen dem Münzenvereinzelungsgerät 6 und
dem Zusatzbehälter 43 zu variieren.
Infolge dessen kann der Zusatzbehälter 43 zum Münzenvereinzelungsgerät 6 hin
gleiten.
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Eine
erste Befestigungsvorrichtung 121 der Vorrichtung 120 zum Ändern der
Position wird mit Bezug auf 7 erläutert. Ein
erster Führungsblock 122 ist
im unteren Abschnitt der ersten Abdeckung 48 angeordnet
und erstreckt sich bis zu diesem Level. Ein zweiter Führungsblock 124 ist
im unteren Abschnitt der zweiten Abdeckung 49 angeordnet
und erstreckt sich bis zu diesem Level. Ein in 9 gezeigter
Anschlag 123 ist am Ende des zweiten Führungsblocks 124 ausgebildet
und ist aufwärts
verlängert.
Der erste Führungsblock 122 und
der zweite Führungsblock 124 befinden
sich auf beiden Seiten des unteren Abschnitts des Zusatzbehälters 43.
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Eine
Halterung 124 besitzt eine erste Führungsnut 125 und
eine zweite Führungsnut 126,
die eine Seitwärtsbewegung
ermöglichen
und auf dem Grundkörper 13 im
Anschluß an
das Münzenvereinzelungsgerät 6 angebracht
sind. Der erste Führungsblock 122 ist
in die erste Führungsnut 125 und
der zweite Führungsblock 124 ist
in die zweite Führungsnut 126 eingebracht.
Der erste Führungsblock 122 und
der zweite Führungsblock 124 können sich
seitwärts
zum Anschlag 123 hin bewegen.
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In
dieser Situation steht die Überlauföffnung 36 der Öffnung 69 in
der ersten Abdeckung 48 gegenüber, und das Ende der Rutschbahn 63 steht
der Öffnung 71 des
Anwachsbehälters 23 gegenüber.
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Eine
zweite Befestigungsvorrichtung 128 wird mit Bezug auf 7 erläutert. Ein
dritter Führungsblock 129 ist
vom linken Ende des Grundkörpers 13 her
gebogen und erstreckt sich über
die Ebene. Ein vierter Führungsblock 130 ist
in rechtem Winkel auf dem Grundkörper 13 gebogen
und erstreckt sich über
die Ebene. Ein erster Halteblock 130 ist klammerartig geformt
und an dem Grundkörper 132 eines
Spielautomaten befestigt; folglich wird dadurch eine dritte Führungsnut 133 gebildet.
In ähnlicher Weise
ist ein zweiter Halteblock 135 an dem Grundkörper 132 eines
Spielautomaten befestigt; folglich wird dadurch eine vierte Führungsnut 135 gebildet. Ein
dritter Führungsblock 129 ist
in der dritten Führungsnut 133 eingebracht
und der vierte Führungsblock 130 ist
in die vierte Führungsnut 135 eingebracht.
Als nächstes
wird das Vereinzelungsgerät 6 und
der Zusatzbehälter 43 zum
Spielautomaten 1 hin bewegt. Mit anderen Worten, das Vereinzelungsgerät 6 und
der Zusatzbehälter 43 können aus
dem Spielautomaten heraus auf dem Grundkörper 13 gleiten.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 10 ein Steuerschaltbild 140 des
zweiten Motors 102 erläutert.
Die untere Elektrode 27 und die obere Elektrode 29 sind
mit einem Sortierschaltkreis 141 verbunden. Wenn ein Strom
zwischen der untere Elektrode 27 und der oberen Elektrode 29 fließt, gibt
der Sortierschaltkreis 141 ein normales Signal aus. Wenn
kein Strom zwischen der untere Elektrode 27 und der oberen
Elektrode 29 erkannt wird, gibt der Sortierschaltkreis 141 ein
Fehlersignal aus.
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Ein
Motorantriebsschaltkreis 142 treibt den zweiten Motor 102 so
lange an wie er das Fehlersignal erhält.
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Als
nächstes
wird dieser Betrieb erläutert. Die
Münzen
werden zunächst
in den Anwachsbehälter 23 und
den Sockelbehälter 22 oberhalb
der oberen Elektrode 29 aufgefüllt.
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Der
Zusatzbehälter 43 kann
nun zur Speicherung der Münzen
eingesetzt werden. In dieser Situation werden die Münzen zum
ersten Zusatzbehälter 43 durch
den ersten Durchlaß 66 oder
durch den zweiten Durchlaß 67 befördert. Wie
beim Stand der Technik wird eine Münze 2, die in den
Münzschlitz 2 eines
Spielautomaten eingegeben wurde, zum Anwachsbehälter 23 befördert.
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Sobald
die herabgefallenen Münzen
ein Volumen einnehmen, das größer als
jenes auszugebender Münzen
ist, bewegen sich die Münzen 2 in
dem Anwachsbehälter 23 zum Überlauftransportschacht 37.
Die Münzen 2 gleiten
auf der Grundplatte 38 und treten durch die Überlauföffnung 36 und
die Öffnung 69 hindurch
und fallen auf die Oberfläche
der ersten Führungsschräge 53,
um schließlich
zur Oberfläche der
dritten Schräge 55 zu
gelangen.
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Die
Münzen 2 gleiten
auf der Oberfläche
der dritten Schräge 55 nach
unten und erreichen die Laufkette 74. Infolge dessen werden
die Münzen 2 in dem
zweiten Speicherabschnitt 45 auf der Laufkette 74 gespeichert.
Fortlaufend fallen die Münzen 2 auf die
Laufkette 74 und stapeln sich höher als die Unterkante 59 des
Münzdurchlasses 56.
Aufgrund der Stirnwand 50 können sich die Münzen 2 nicht
zur Seite der Laufkette 74 hin bewegen, so daß infolge
dessen die Münzen 2 in
dem ersten Speicherabschnitt 68 gespeichert werden.
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Folglich
stapeln sich die Münzen 2 nicht über das
untere Ende 59 hinweg. Infolge dessen ist das Gewicht der
Münzen
auf der Laufkette 74 begrenzt, so daß die durch Bewegung entstehende
Reibung gering ist.
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Die
Münzen 2 gleiten
auf der Oberfläche
der ersten Führungsschräge 53 nach
unten. Infolge dessen wird die Laufkette nicht durch herabfallende Münzen beschädigt; infolge
dessen besitzt die Laufkette eine hohe Lebensdauer.
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Sobald
ein Ausgabesignal von dem Spielautomaten 1 ausgegeben wird,
beginnt sich der erste Motor 16 zu drehen und die rotierende
Scheibe 14 wird durch die Untersetzung 19 gedreht.
Die Münzen 2 werden
aufgrund der Drehung der rotierenden Scheibe 14 in Bewegung
versetzt und ändern
dabei ihre Position. Sobald eine Münze 2 parallel zur
rotierenden Scheibe 14 ist, fällt diese in eines der Durchgangslöcher 17.
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Danach
wird die Münze 2 durch
die Stützplatte 10 gehalten
und wird mittels nicht gezeigter Schubzähne auf der Unterseite der
rotierenden Scheibe bewegt. Schließlich wird sie aus dem Ausgabeschlitz 21 durch
eine bekannte Schnellvorrichtung ausgegeben. Die Münzen 2 auf
der Grundfläche 26 gleiten
nach unten und erreichen die rotierende Scheibe 14, wonach
sie aus dem Ausgabeschlitz 21 ausgegeben werden.
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Die
Münzen 2 auf
der ersten geneigten Oberfläche 31,
der zweiten geneigten Oberfläche
und der dritten geneigten Oberfläche 33 des
Anwachsbehälters 23 gleiten
aufgrund ihrer Gravitation nach unten. Sobald die Münzen 2 niedriger
als die obere Elektrode 29 nivellieren, wird kein Stromfluß mehr zwischen der
oberen Elektrode 29 und der untere Elektrode 27 erkannt.
Dies wird vom Sortierschaltkreis 141 detektiert und der
zweite Motor 102 wird durch den Motorantriebsschaltkreis 142 gedreht.
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Die
Laufkette 74 bewegt sich im Uhrzeigersinn durch die Untersetzung 103,
die Ausgangswelle 105, das Antriebsrad 104 und
die Zahnstange 46 aufgrund der Rotation des zweiten Motors 102 wie
in 5 gezeigt ist. Wenn sich die Laufkette 74 bewegt, steht
die Münze 2 in
Kontakt mit dem Vorsprung 99 auf dem Laufkettenblock 92 und
wird entlang dem ersten Neigungsabschnitt 79 nach oben
geschoben. Die Münze 2 fällt in diesem
ersten Neigungsabschnitt 79 nicht nach unten, weil die
Münze durch
den Laufkettenblock 92 befördert wird.
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Sobald
die Laufkette 74 sich von dem ersten Neigungsabschnitt 79 zum
oberen gekrümmten
Abschnitt 76 bewegt, wird die Münze 2 durch die Stützplatte 106 gehalten.
Folglich wird die Münze 2 durch die
Stützplatte 106 gehalten,
bevor die Münze 2 in eine
vertikale Ausrichtung gerät.
Aufgrund dessen wird die Münze 2 durch
die Stützplatte 106 an
den Laufkettenblock 92 gedrückt und fällt dabei nicht herunter.
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Wenn
die Münze 2 zwischen
dem Laufkettenblock 92 und der Stützplatte 106 eingezwängt ist, bewegt
sich der mittlere Abschnitt 109 der Stützplatte 106 nach
rechts entlang der dritten Führung 113.
Der mittlere Abschnitt 109 wird dabei derart gebogen, daß er die
Münze 2 zum
Laufkettenblock 92 hin schiebt. Wenn die Münze 2 nach
oben geschoben wird, wird der Abstand zwischen der Laufkette 74 und der
Stützplatte 106 eng.
Aufgrund dessen wird die Münze 2 zusätzlich an
den Laufkettenblock 92 durch die Stützplatte 106 gedrückt. Die
Stützplatte 106 drückt die
Münze 2 kontinuierlich,
weil das obere Ende in der ersten Stützfuge 108 nach unten
gebogen ist.
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Sobald
die Münze 2 die
Stützplatte 106 passiert
hat, befindet sich die Münze 2 oberhalb
der Rutschbahn 63. In dieser Situation werden die Münzen 2 nicht
mehr durch die Stützplatte 106 gehalten, so
daß sie
auf die Rutschbahn 63 fallen und abwärts gleiten. Sie treten durch
die Öffnungen 70 und 71 hindurch
und erreichen dadurch den Anwachsbehälter 23.
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Der
zweite Motor 102 dreht fortlaufend weiter bis wieder ein
Strom zwischen der oberen Elektrode 29 und der unteren
Elektrode 27 fließt.
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Im
folgenden wird der Münzauszahlungsbetrieb
des Münzenvereinzelungsgerätes 6 und
des Zusatzbehälters 43 erläutert. Die
Fronttür
des Spielautomaten 1 wird geöffnet. Entlang der dritten
Führungsnut 133 und
der vierten Führungsnut 135 wird der
Grundkörper 13 aus
dem Spielautomaten herausgezogen. In dieser Situation werden die
Münzen 2 aus
dem Anwachsbehälter 23 und
dem Sockelbehälter 22 herausgenommen.
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Als
nächstes
wird der Zusatzbehälter 43 entlang
der ersten Führungsnut 125 und
der zweiten Führungsnut 126 von
der ersten Befestigungsvorrichtung 121 heruntergezogen
und, wie in 9 gezeigt ist, abgenommen. Als
nächstes
wird der Zusatzbehälter 43 umgedreht,
so daß die
Münzen 2 aus dem
ersten zusätzlichen
Abschnitt 68 und aus dem zweiten zusätzlichen Abschnitt 67 herausfallen.
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Die
Münzen 2 werden
entnommen, wonach der erste Führungsblock 122 in
die erste Führungsnut 125 und
der zweite Führungsblock 124 in
die zweite Führungsnut 126 eingebracht
werden und geschoben werden, bis der Anschlag 123 in Kontakt
mit der zweiten Führungsnut 126 tritt.
Als nächstes
wird der Grundkörper 13 in
den Spielautomaten 1 eingesetzt, wonach die Fronttür geschlossen
wird. Im anderen Fall wird lediglich der Zusatzbehälter 43 aus dem
Spielautomaten 1 entnommen, und die Fördervorrichtung 30 wird
durch den zweiten Motor 102 bewegt. Die Münzen 2,
die aus der Öffnung 70 herausfallen,
können
dann entnommen werden.
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Die
vorliegende Erfindung kann innerhalb des Umfangs des erfindungsgemäßen Gegenstands variiert
werden. Zum Beispiel kann die Vorrichtung 30 zum aufwärts gerichteten
Fördern
auch durch eine Spiralwelle realisiert werden. Die Welle einschließlich Spirale
dreht sich dabei um die Wellenachsenlinie. Die Münzen werden zwischen den Spiralen
gehalten, nach oben transportiert und schließlich an die Übergabevorrichtung übergeben.
Gleichfalls kann die Fördervorrichtung 30 zum
aufwärts
gerichteten Fördern durch
eine rotierende Scheibe und einen Durchlaß realisiert werden, die einen
rechteckförmigen
Querschnitt aufweist. Münzen
werden in den Durchlaß ausgegeben
mittels der rotierenden Scheibe, werden darin angeordnet und schließlich nach
oben geschoben.
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Der
Zusatzbehälter 43 kann
an die erste Befestigungsvorrichtung 121 oder an den Grundkörper 13 vermittels
einer Schließvorrichtung
angeschlossen werden. Ebenfalls kann der Grundkörper an den Spielautomaten 1 durch
eine Schließvorrichtung
angeschlossen werden.
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Die
rotierende Scheibe kann durch eine rotierende Scheibe mit einigen
Stiften ausgebildet werden, die in vorbestimmten Abständen an
dieser befestigt sind. Der Münzmengenzähler kann
ein optischer Sensor sein, welcher die Münzen in dem Sockelbehälter 22 detektiert.