DE69904487T2 - Papiermaschinengewebenaht mit zusatzfaden in dem nahtbereich - Google Patents
Papiermaschinengewebenaht mit zusatzfaden in dem nahtbereichInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen ein Offenend- Webgewebe, das zur Verwendung in einer Papier herstellenden, Cellulose oder Pappe herstellenden Maschine bestimmt ist. Das Gewebe weist an jedem Ende mehrere Schleifen auf, um eine Naht zum Endlosmachen des Gewebes zu bilden.
- Wie Fachleuten bekannt sein wird, beinhalten Papiermaschinen im Allgemeinen drei Abschnitte, die allgemein als Bildungs-, Press- und Trocknerabschnitt bezeichnet werden. Die vorliegende Erfindung findet besondere Anwendung im Pressabschnitt einer Papiermaschine.
- Kennzeichnenderweise beinhalten Pressfilze einen stützenden Grund wie etwa ein Webgewebe und eine Papiertrage- oder -stützlage. Oft ist die Papierstützlage ein homogenes Vliesgelege, das am Grund befestigt wurde. Grundgewebe sind kennzeichnenderweise Webgewebe, die als eine Endlosschielfe verwendet werden. Ein solches Endlosschleifengewebe kann ohne Naht endlos gewebt sein, oder das Gewebe kann mit zwei Enden gewebt sein, die durch eine Naht verbunden sind. Kennzeichnende Nähte beinhalten Stiftnähte, die einen durch die in Eingriff stehenden Nahtschleifen eingesteckten Stift benutzen, um das Gewebe zu schließen.
- Manche Nähte des Stands der Technik haben Fäden im Nahtbereich eingesetzt, um die Gelegehaftung zu erhöhen. Diese Bemühungen haben jedoch nicht immer den gewünschten Bogenkontakt oder die gewünschte Schleifenlänge im Nahtbereich erzeugt. Zusätzlich stellen manche der Nähte des Stands der Technik nicht die gewünschte Verbindung zwischen den papier- und maschinenseitigen Maschinenrichtungsfäden bereit. Siehe US- Patentschriften Nr. 5,476,123 und 5,531,251. Fig. 1 zeigt einen Nahtbereich des Stands der Technik mit einem Paar von zusätzlichen Fäden A und B, die im Gewebenahtbereich 40 in komplementären glatten Webemustern verwebt sind. Der Faden A webt über und unter gepaarten MD-Fäden und der Faden B webt entgegengesetzt mit den gleichen Paaren. Zusätzlich dazu, dass nicht immer der gewünschte Kontaktbereich bereitgestellt wird, weist diese Naht eine Schleifenlänge L auf, die länger als gewünscht ist.
- Es besteht Bedarf, einen erhöhten Bogenkontakt im Nahtbereich durch bessere Gelegeverankerung und eine verkürzte Schleifenlänge, die zwischen der Papier- und der Maschinenseite ausgeglichen ist, bereitzustellen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Offenend-Papiermaschinengewebe von einer Art, die aus einem Längsfadensystem und einem Querfadensystem gewebt ist, wobei das Längsfadensystem Paare von übereinander liegenden Längsfäden umfasst, die eine papierseitige Lage und eine maschinenseitige Lage von Längsfäden definieren. Mehrere Nahtschleifen, die sich zwischen der papierseitigen und der maschinenseitigen Lage erstrecken, sind an jedem Ende des Gewebes von den Fäden des Längsfadensystems gebildet. An jedem Ende des Gewebes ist zwischen den jeweiligen Nahtschleifen und dem letzten Faden des Querfadensystems ein Nahtbereich vorhanden. Zumindest ein zusätzlicher Querfaden ist in zumindest einem Nahtbereich in einem Rapportmuster mit dem Längsfadensystem verwebt, das ein Verhältnis der Anzahl der Verflechtungen mit den maschinenseitigen Längsfäden pro Rapport zur Anzahl der papierseitigen Längsfäden, über die sich der Rapport erstreckt, aufweist, welches größer als Null und kleiner oder gleich Eins von Sechs ist.
- Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Gewebenaht des Stands der Technik.
- Fig. 2 ist eine schematische perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Endes des Grundgewebes einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 3 veranschaulicht ein Weberapportmuster für einen der zusätzlichen Fäden von Fig. 2.
- Fig. 4 veranschaulicht ein Weberapportmuster für einen zweiten zusätzlichen Faden von Fig. 2.
- Fig. 5 ist ein Aufriss des Gewebes entlang der Linie 4-4 in Fig. 2.
- Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die beiden Enden des Gewebes von Fig. 2 vor ihrer Verbindung.
- Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die miteinander verbundenen beiden Enden des Gewebes von Fig. 2.
- Fig. 8 ist eine Mikrobild-Draufsicht auf das Gewebe der ersten Ausführungsform neben dem Gewebe von Fig. 1, wobei bei beiden Geweben die zusätzlichen Fäden entfernt sind.
- Fig. 9 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer zweiten Ausführungsform.
- Fig. 10 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der zweiten Ausführungsform.
- Fig. 11 zeigt die Weberapporte von Fig. 9 und 10 in Kombination.
- Fig. 12 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer dritten Ausführungsform.
- Fig. 13 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der dritten Ausführungsform.
- Fig. 14 zeigt die Weberapporte von Fig. 12 und 13 in Kombination.
- Fig. 15 ist eine Draufsicht der kombinierten Webemuster, wie sie in Fig. 12 bis 14 veranschaulicht sind.
- Fig. 16 veranschaulicht den Weberapport für die zusätzlichen Fäden gemäß einer vierten Ausführungsform.
- Fig. 17 ist eine Draufsicht auf die kombinierten Webemuster, wie sie in Fig. 16 veranschaulicht sind.
- Fig. 18 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer fünften Ausführungsform.
- Fig. 19 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der fünften Ausführungsform.
- Fig. 20 zeigt die Weberapporte von Fig. 18 und 19 in Kombination.
- Fig. 21 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer sechsten Ausführungsform.
- Fig. 22 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der sechsten Ausführungsform.
- Fig. 23 zeigt die Weberapporte von Fig. 21 und 22 in Kombination.
- Fig. 24 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer siebenten Ausführungsform.
- Fig. 25 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der siebenten Ausführungsform.
- Fig. 26 zeigt die Weberapporte von Fig. 24 und 25 in Kombination.
- Fig. 27 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer achten Ausführungsform.
- Fig. 28 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der achten Ausführungsform.
- Fig. 29 zeigt die Weberapporte von Fig. 27 und 28 in Kombination.
- Fig. 30 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer neunten Ausführungsform.
- Fig. 31 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der neunten Ausführungsform.
- Fig. 32 zeigt die Weberapporte von Fig. 30 und 31 in Kombination.
- Fig. 33 veranschaulicht den Weberapport für einen zusätzlichen Faden gemäß einer zehnten Ausführungsform.
- Fig. 34 veranschaulicht den Weberapport für einen zweiten zusätzlichen Faden gemäß der zehnten Ausführungsform.
- Fig. 35 zeigt die Weberapporte von Fig. 33 und 34 in Kombination.
- Die bevorzugten Ausführungsformen werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen durchgehend gleiche Elemente darstellen.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist ein Abschnitt eines Endes der Grundgewebenahtschleifen mit zusätzlichen Fäden, die gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gewebt sind, gezeigt. Das Grundgewebe 1 umfasst eine obere Lage von MD-Fäden 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22 und 24 und eine untere Lage von MD-Fäden 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23 und 25. Man wird verstehen, dass die obere und die untere Lage im Wesentlichen fortlaufende Fäden sind, die die Nahtschleifen 35-1 bis 35-8 zwischen der oberen und der unteren Lage bilden.
- Kennzeichnenderweise sind die Körper-CMD-Fäden 2 bis 5, die phantomhaft dargestellt sind, mit der oberen und der unteren MD-Fadenlage in einem gegebenen Rapportmuster verwebt, um den Körper des Gewebes zu bilden. Ein Nahtbereich 40 ist zwischen dem End-CMD-Faden 2 und den Nahtschleifen 35-1 bis 35-8 vorhanden. Das Webemuster der Körper-CMD-Fäden 2 bis 5 kann abgeändert werden, um die gewünschten Merkmale des Gewebes 1 bereitzustellen.
- Nun wird Bezug auf Fig. 3 bis 5 genommen. Obwohl durch einen einzelnen Faden gewisse Vorteile erzielt werden, werden in der bevorzugten Ausführungsform für erhöhte Gleichförmigkeit in der papierseitigen Oberfläche zwei zusätzliche Fäden bevorzugt. Obwohl das Gewebe mit den bevorzugten zwei zusätzlichen Fäden in jedem Ende des Gewebes beschrieben wird, können die zusätzlichen Fäden nur entlang eines Endes des Gewebes vorgesehen sein.
- Die zwei zusätzlichen CMD-Fäden 50 und 51 sind im Nahtbereich 40 mit beiden Lagen der MD-Fäden 10 bis 25 verwebt. Wie in Fig. 3 gezeigt webt der zusätzliche CMD-Faden 50 in einem Rapport, der über den MD-Fäden 10 bis 17, zwischen den Fäden 18 -19, unter den Fäden 20-21, zwischen den Fäden 22-23 und über den Fäden 24-25 verläuft. Unter Bezugnahme auf Fig. 4 ist der zweite zusätzliche Faden 51 in einem Rapportmuster gewebt, das verglichen mit jenem des Fadens 50 um vier MD- Fadenpaare verschoben ist. Daher webt der CMD-Faden 51 in einem Rapport, der zwischen den gepaarten Fäden 10-11, unter den gepaarten Fäden 12-13, zwischen den gepaarten Fäden 14-15 und über den Fäden 16 bis 25 verläuft.
- Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, erzeugen die beiden Fäden 50, 51, die gemäß Fig. 3 und 4 gewebt sind, einen Weberapportaufbau, worin jede maschinenseitige Verflechtung 52 bzw. 53 mit der papierseitigen Flottung 54 und 55 des anderen zusätzlichen Fadens 50 bzw. 51 ausgerichtet ist. Das Rapportmuster erstreckt sich mit minimaler Verflechtung in der maschinenseitigen MD-Lage über acht Paare von MD-Fäden. Als Ergebnis der langen Flottungen 54, 55 und der einzelnen maschinenseitigen Verflechtungen wandern die Fäden 50 und 51 relativ zueinander und weist der Nahtbereich 40 tatsächlich eine lange Flottung über die Breite des Gewebes auf. Das Ergebnis ist in Fig. 6 und 7 veranschaulicht. Diese Wirkung kann durch Wählen der zusätzlichen Fäden 50, 51 aus Materialien mit keiner oder geringer Verdrehung, was es ihnen gestattet, flach zu werden und mehr des Nahtbereichs 40 abzudecken, noch gesteigert werden.
- Die Erfindung führt zu einer Schleifenlänge L, dem Abstand zwischen dem End-CMD-Faden 2 und dem Ende der Nahtschleifen, die kürzer als beim Stand der Technik ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 8 ist ein Mikrobild des Nahtbereichs des Gewebes der vorliegenden Ausführungsform zwischen jedem der Paare des papierseitigen und des maschinenseitigen Längsfadens 1 neben dem Nahtbereich des Gewebes, das gemäß Fig. 1 gewebt ist, gezeigt. Die zusätzlichen Fäden wurden aus jedem Gewebe entfernt. Wie in den Fotografien gezeigt ist, ist die Schleifenlänge L der vorliegenden Ausführungsform 1 kürzer als die Schleifenlänge L des Gewebes des Stands der Technik.
- Die nachstehende Tabelle 1 bietet einen Vergleich der Schleifenlängen an jedem Ende der Gewebe zwischen dem Gewebe des Stands der Technik von Fig. 1 und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. Die Vergleiche beruhen auf identischen Körpergewebewebungen, identischem Fadenmaterial und identischer Größe. Die Gewebe sind mit Ausnahme der Webemuster der zusätzlichen Fäden identisch. Die Schleifenlängen wurden mit einem Photovolt Microwatcher Mikroskop, Modell VS-35H bei einer Vergrößerung von 50X in Pixel gemessen, wobei 458 Pixel gleich 0,100 Zoll (2,54 mm) sind. TABELLE 1
- Wie in Tabelle 1 gezeigt ist, sind die Schleifenlängen L der vorliegenden Ausführungsform von Fig. 2 bis 7 zwischen 13,8 und 17,2% verringert.
- Es kann auch wünschenswert, jedoch nicht notwendig sein, die zusätzlichen Fäden in etwas zu weben, das gegenüberliegende säumende Enden des Gewebes in zueinander entgegen gesetzter Anordnung wird. Wie in Fig. 7 veranschaulicht ist, ist der zusätzliche Faden 51 dem letzten CMD-Faden 2 in einem Ende des Gewebes 1 und der zusätzliche Faden 50' dem letzten CMD-Faden 2 im entgegen gesetzten Ende benachbart. Dies gestattet, dass die beiden Enden des Gewebes 1 einander ergänzen, wenn das Gewebe 1 verbunden ist.
- Eine zweite Ausführungsform ist unter Bezugnahme auf Fig. 9 bis 11 offenbart. Ein zusätzlicher Faden 60 ist in der gleichen Weise wie in Fig. 3 hinsichtlich der ersten Ausführungsform gewebt. Das Weben des zusätzlichen CMD-Fadens 61 ist wie in Fig. 10 dargestellt abgewandelt. Der Faden 61 webt zwischen den gepaarten MD-Fäden 10, 11, unter den MD-Fäden 12 und 13, zwischen den gepaarten MD-Fäden 14, 15 und 16, 17, über den MD- Fäden 18 bis 23 und zwischen den gepaarten MD-Fäden 24, 25. Wie in Fig. 11 erkennbar ist, wird die tatsächliche lange Flottung über die Breite des Gewebes mit diesem Muster aufrechterhalten. Wie in Tabelle 1 gezeigt ist, neigen die Fäden 60, 61 dazu, zu den Schleifen 35-1 bis 35-8 zu wandern, und verkürzen die Schleifenlängen L um zwischen 13,8 und 17,2%.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 12 bis 15 ist eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Jeder zusätzliche CMD-Faden 70 und 71 ist im Nahtbereich 40 mit beiden Lagen der MD-Fäden 10 bis 25 verwebt. Der zusätzliche CMD-Faden 70 webt vorzugsweise in einem Rapport, der über den MD-Fäden 10 -11, zwischen den Fäden 12-13, über den Fäden 14-15, zwischen den Fadenpaaren 16, 17 und 18, 19, unter den Fäden 20 -21 und zwischen den gepaarten Fäden 22, 23 und 24, 25 verläuft.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 13 ist der zweite Faden 71 spiegelbildlich zum Faden 70 gewebt. Somit webt der CMD-Faden 71 in einem Rapport, der zwischen den gepaarten Fäden 10-11, unter den Fäden 12, 13, zwischen den gepaarten Fäden 14, 15 und 16, 17, über den Fäden 18-19, zwischen den gepaarten Fäden 20 -21, über den gepaarten Fäden 22-23 und zwischen den Fäden 24-25 verläuft. Wie aus Fig. 14 erkennbar ist, erzeugen Fäden, die gemäß Fig. 12 und 13 gewebt sind, einen Rapportaufbau, der Überkreuzungspunkte 73 und 74 aufweist, die räumlich um zumindest drei MD-Fäden voneinander getrennt sind. Es wird auch bemerkt werden, dass der MD-Faden 16 über beide zusätzlichen Fäden 70 und 71 verläuft. Da sich das Rapportmuster mit nur einer einzelnen Verflechtung mit der maschinenseitigen MD-Schicht über acht Paare von MD-Fäden erstreckt, können sich die Fäden unter dem Faden 16 verschieben und neigen die Fäden 70 und 71 dazu, als ein einzelner zu wirken. Als Ergebnis des langen Übergangs und der einzelnen Verflechtung mit der maschinenseitigen MD-Lage können die Fäden 70 und 71 relativ zueinander wandern, so dass der sich ergebende bogenseitige MD- und CMD-Weberapport als eine glatte Webung erscheint, wie in Fig. 15 gezeigt ist. Bei dieser Ausführungsform werden die Schleifenlängen L um etwa 19,5 bis 22,6% verkürzt.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 16 und 17 wird eine vierte Ausführungsform 150 gezeigt. In dieser vierten Ausführungsform führen die Weberapporte der CMD-Fäden 80 und 81 zu Flottungen über drei MD-Fäden 10, 12 und 14 und über drei MD-Fäden 18, 20 und 22. Der lange Übergang zwischen Paaren der Maschinenrichtungsfäden und die Verflechtung mit einem einzelnen maschinenseitigen MD-Faden pro Rapport ist wie oben angeführt beschrieben. Somit werden die Fäden 80 und 81 relativ zueinander wandern und verhältnismäßig große reihenförmige bogenseitige Flottungen und verkürzte Schleifenlängen L erzeugen.
- Obwohl die verbleibenden Ausführungsbeispiele nicht geprüft wurden, um dies zu bestätigen, wird angenommen, dass die Gewebe aufgrund ihrer langen Übergänge und minimalen Verflechtungen mit den maschinenseitigen MD-Fäden ebenfalls verkürzte Schleifenlängen erfahren werden. Dies trifft insbesondere für die in den Fig. 18 bis 29 gezeigten Ausführungsformen zu, die auf zwölf MD-Paaren rapportieren, während sie mit nur einem einzelnen maschinenseitigen MD-Faden verschlungen sind.
- Eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 18 bis 20 gezeigt. Das Gewebe dieser Ausführungsform rapportiert auf vierundzwanzig MD-Fäden 10 bis 33. Die beiden zusätzlichen Fäden 90 und 91 sind im Nahtbereich 40 mit beiden Lagen von Längsfäden 10 bis 33 verwebt. Der zusätzliche CMD- Faden 90 webt in einem Rapportmuster, das zwischen den MD-Fäden 10-11, unter den MD-Fäden 12-13, zwischen den MD- Fadenpaaren 14, 15 und 16, 17 verläuft und webt dann einen fortlaufenden Abschnitt einer glatten Webung mit den MD-Fäden 18. 20, 22, 24, 26, 28, 30 der oberen Lage, bevor er abwärts zwischen die MD-Fäden 32-33 übergeht. Unter Bezugnahme auf Fig. 19 ist der zweite zusätzliche Faden 91 in einem Muster gewebt, das komplementär zu jenem von Faden 90 ist. Der zusätzliche Faden 91 webt einen glatten Webeaufbau mit den Fäden 10, 12, 14 der oberen Lage, bevor er in eine Mittelebenenflottung zwischen den MD-Fadenpaaren 16-17, 18- 19, 20-21, 22-23 übergeht, webt unter den MD-Fäden 24-25 und geht zurück zu einer Mittelebenenflottung zwischen den Fadenpaaren 26-27, 28-29, 30-31, 32-33 über.
- Wie aus Fig. 20 erkennbar ist, erzeugen zwei zusätzliche Fäden, die gemäß Fig. 18 und 19 verwebt sind, einen Weberapportaufbau, der die Erscheinung einer glatten Webung in der oberen Lage und zwei Überkreuzungspunkte 93 und 94, die räumlich um zumindest drei MD-Fäden voneinander getrennt sind, aufweist. Dies ergibt sich daraus, dass sich der zusätzliche Längsfaden in einem fortlaufenden Abschnitt 95 des Weberapports mit sieben benachbarten MD-Fäden zwischen den Übergängen von den maschinen- oder papierseitigen Längsfäden befindet. Da sich das Rapportmuster mit nur einer einzelnen Verflechtung mit der maschinenseitigen MD-Lage über zwölf Paare von MD-Fäden erstreckt und sich die zusätzlichen Fäden relativ zueinander verschieben können, neigen die Fäden 90 und 91 dazu, als ein Faden in einer fortlaufenden glatten Webung auf der oberen Lage zu wirken. Als Ergebnis der langen Übergänge und der Verflechtungsmuster können die zusätzlichen Fäden relativ zueinander wandern, um das gewünschte bogenseitige Webemuster zu erzeugen, wie auch Mittelebenenflottungen und lange Übergänge bereitzustellen.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 21 bis 23 ist eine sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. In dieser sechsten Ausführungsform webt der erste zusätzliche Faden 100 zwischen den MD-Fäden 10 bis 13, unter den MD-Fäden 14-15, zwischen den MD-Fadenpaaren 16-17, 18-19, 20-21 und dann in einem glatten Weberapport mit den MD-Fäden 22, 24, 26, 28, 30, 32 der oberen Lage. Der zweite zusätzliche Faden 101 webt spiegelbildlich zum Faden 100. Wie durch Fig. 23 gezeigt wird, erzeugen die Fäden 100 und 101 ein glattes Webemuster auf der Papierbogenseite, verhältnismäßig lange Übergänge, die sich zusammenfügen, um eine Mittelebenenflottung zu simulieren, und Überkreuzungspunkte 103, 104, die die Wanderung der Fäden relativ zueinander fordern. Wie bei der vorhergehenden Ausführungsform stellt diese Ausführungsform einen fortlaufenden Abschnitt 105 des Weberapports bereit, der sich für eine Länge von zumindest fünf benachbarten papierseitigen Längsfäden zwischen Übergängen von den maschinen- oder papierseitigen Längsfäden erstreckt.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 24 bis 26 ist eine siebente Ausführungsform gezeigt. Der zusätzliche CMD-Faden 110 webt in einem Rapportmuster, das zwischen den MD-Fäden 10-11, unter den MD-Fäden 12-13, zwischen den MD-Fadenpaaren 14-15, 16- 17 verläuft, über den MD-Fäden 18 bis 23 flott liegt, zwischen den MD-Fäden 24-25 verläuft, über den MD-Fäden 26 bis 31 flott liegt, und zwischen den MD-Fäden 32-33 verläuft. Unter Bezugnahme auf Fig. 25 ist der zweite zusätzliche Faden 111 in einem zu jenem des Fadens 110 komplementären Webemuster gewebt. Der zusätzliche Faden 111 webt über den MD-Fäden 10 bis 15, zwischen den MD-Fadenpaaren 16-17, 18-19, 20-21, 22-23, unter den MD-Fäden 24-25 und zwischen den MD-Fäden 26-27, 28-29, 30-31, 32-33. Aus Fig. 25 wird bemerkt werden, dass der zusätzliche Faden 111 zwei Mittelebenenflottungen zwischen vier Paaren von MD-Fäden 16-17, 18-19, 20-21, 22 -23 und 26-27, 28-29, 30-31, 32-33 bildet.
- Wie aus Fig. 26 erkennbar ist, erzeugen zwei zusätzlichen Fäden 110, 111, die wie in Fig. 24 und 25 verwebt sind, einen Weberapportaufbau, der die Erscheinung eines Rapports von drei darüber und einem darunter in der oberen Lage aufweist. Die beiden Überkreuzungspunkte 113, 114 sind räumlich um zumindest drei MD-Fadenpaare voneinander getrennt. Dies schafft einen langen fortlaufenden Abschnitt des zweiten zusätzlichen Fadens 111, der im allgemeinen Mittelebenenflottungen bildet, die den langen Übergang des ersten zusätzlichen Fadens 100 ergänzen. Da sich das Rapportmuster mit nur einer einzigen Verflechtung in der maschinenseitigen MD-Lage über zwölf Paare von MD-Fäden erstreckt und sich die zusätzlichen Fäden relativ zueinander verschieben können, neigen die Fäden 110 und 111 dazu, in einem fortlaufenden Webemuster von drei darüber und einem darunter an der oberen Lage als ein Faden zu wirken. Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 24 und den zusätzlichen Faden 110 ist erkennbar, dass der Weberapport des Fadens 110 einen Unterrapport von drei darüber und einem darunter aufweist, der sich innerhalb des Musters zwei Mal wiederholt. Dieser Weberapport gestattet die verhältnismäßig lockere Verflechtung des Fadens 111, ermöglicht aber, dass das Muster über die obere Lage hinweg fortgesetzt wird, wenn die Fäden 110, 111 gemäß Fig. 26 kombiniert sind.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 27 bis 29 ist eine achte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. In dieser achten Ausführungsform webt der erste zusätzliche Faden 120 zwischen den MD-Fadenpaaren 10-11, 12-13, unter den MD- Fadenpaaren 14-15, zwischen den MD-Fadenpaaren 16-17, 18- 19, 20-21 und dann in zwei Wiederholungen des Unterrapportmusters von zwei darüber und einem darunter mit den oberen MD-Fäden 22, 24, 26, 28, 30, 32.
- Der zweite zusätzliche Faden 121 webt spiegelbildlich zum Faden 120. Wie durch Fig. 29 gezeigt ist, erzeugen die Fäden 120 und 121 auf der Papierbogenseite ein Webemuster von zwei darüber und einem darunter, verhältnismäßig lange Übergänge, die sich verbinden, um fortlaufende Flottungen in der Mittelebene zu simulieren, und Überkreuzungspunkte 123, 124, die die Wanderung der Fäden relativ zueinander fördern. Wie die vorhergehende Ausführungsform stellt diese Ausführungsform einen Weberapport bereit, der zwei Wiederholungen des Unterrapports in benachbarten papierseitigen Längsfäden zwischen den Übergängen von den maschinen- oder papierseitigen Längsfäden beinhaltet.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 30 bis 32 ist eine neunte Ausführungsform gezeigt. Das Gewebe rapportiert auf sechzehn MD- Fäden 10 bis 25. Jeder zusätzliche CMD-Faden 130 und 131 ist im Nahtbereich 40 mit beiden Lagen der MD-Fäden 10 bis 25 verwoben. Der zusätzliche CMD-Faden 130 webt in einem Rapportmuster, das über den MD-Fäden 10-11, zwischen den MD- Fäden 12-13, 14-15, 16-17, 18-19, 20-21, über den MD- Fäden 22-23 und unter den MD-Fäden 24-25 verläuft. Unter Bezugnahme auf Fig. 31 ist der zweite zusätzliche Faden 131 in einem zu jenem des Fadens 130 komplementären Muster gewebt. Somit webt der CMD-Faden 131 in einem Rapport, der über den Fäden 14-15, unter den Fäden 16-17, über den Fäden 18-19 und zwischen den Fäden 20-21, 22-23, 24-25, 10-11, 12- 13 verläuft.
- Das komplementäre Muster der Rapporte ist aus Fig. 32 erkennbar. Aus Fig. 32 wird bemerkt werden, dass die Weberapporte der Fäden 130 und 131 einen Querweberapport ergeben, der als eine glatte Webung an der papierseitigen Oberfläche des Gewebes erscheint. In gleicher Weise erzeugt der Mittelebenenflottungsrapport etwas, das im Wesentlichen eine fortlaufende Flottung durch die Mittelebene des Gewebes ist. Dies ist insbesondere in zweilagigen Gewebeaufbauten vorteilhaft. Schließlich führen die Weberapporte für jeden zusätzlichen Faden 130, 131 zu einer einzelnen Verflechtung mit der Maschinenseite des Gewebes.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 33 bis 35 ist eine zehnte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. In dieser Ausführungsform webt der zusätzliche Querfaden 140 zwischen den MD-Fäden 10-11, unter den MD-Fäden 12-13, zwischen den MD- Fäden 14-15, über den MD-Fäden 16-17, zwischen den MD- Fadenpaaren 18-19, 20-21, 22-23 und über den MD-Fäden 24 -25. Der zusätzliche Querfaden 141 webt über den MD-Fäden 10- 11, zwischen den MD-Fadenpaaren 12-13, 14-15, 16-17, über den MD-Fäden 18-19, zwischen den MD-Fäden 20-21, unter den MD-Fäden 22-23 und zwischen den MD-Fäden 24-25. Wie aus Fig. 35 erkennbar ist, erzeugen diese komplementären Webemuster ein bogenseitiges Webemuster mit benachbarten Paaren von flachen Webeschlaufen, die mit Paaren von MD-Fäden, welche über beiden der zusätzlichen Querfäden 140 und 141 flott liegen, abwechseln. Zusätzlich zur Erzeugung langer fortlaufender Mittelebenenflottungen sorgen diese komplementären Muster auch für eine Zunahme in der Übergangslänge des Fadens von Lage zu Lage. Demgemäß werden die Fäden 140 und 141 unter drei bogenseitigen MD-Fäden übergehen, während sie unter nur einem maschinenseitigen MD-Faden verlaufen. Demgemäß sorgt diese Ausführungsform für eine einzelne maschinenseitige Verflechtung und lange Übergänge, während sie eine scheinbar fortlaufende Mittelebenenflottung bewahrt.
- Man wird verstehen, dass die Gelegehaftung auf der bogenseitigen Oberfläche am stärksten verbessert wird, doch dass sich aus dem Vorhandensein der Verflechtungen und der verhältnismäßig langen Übergänge gewisse Verbesserungen in der maschinenseitigen Oberflächenhaftung ergeben werden.
- Die zusätzlichen CMD-Fäden können Multifilament-, gesponnene, geflochtene, gestrickte oder Bikomponentenfäden sein. Wenn der Faden von einer Bikomponentenart ist, kann das Bikomponentenmaterial ein Kernmaterial mit einem höheren Schmelzpunkt aufweisen, der durch eine Deckschicht aus einem Material mit einem niedrigeren Schmelzpunkt umgeben ist. Dies erlaubt es der Deckschicht, während der Ausrüstung zu schmelzen und am Gelegematerial zu haften, ohne dass der Kernaufbau des Fadens beeinträchtigt wird. Die Fäden können aus Polymerharzen hergestellt sein, die aus einer Gruppe, bestehend aus Polyamiden, Polyurethanen, Polyestern, Polyaramiden, Polyimiden, Polyolefinen, Polyetherketonen, Polypropylenen, PET, PBT, PTT, Phenolharzen und Mischpolymeren davon gewählt werden.
Claims (27)
1. Offenend-Papiermaschinengewebe (1), umfassend eine
Papierseite und eine Maschinenseite, wobei das Gewebe (1)
aus einem Längsfadensystem (10-33) und einem
Querfadensystem (2-5) gewebt ist, wobei das
Längsfadensystem (10-33) Paare von übereinanderliegenden
Längsfäden (10, 11; 12, 13; 14, 15; 16, 17; 18, 19; 20, 21;
22, 23; 24, 25; 26, 27; 28, 29; 30, 31; 32, 33) umfaßt, die eine
papierseitige Lage und eine maschinenseitige Lage von
Längsfäden (10-33) festlegen, wobei sich eine Vielzahl von
Nahtschleifen (35-1-35-8) zwischen der papierseitigen und
der maschinenseitigen Lage erstreckt, die an jedem Ende
des Gewebes (1) von den Fäden des Längsfadensystems (10-
33) gebildet sind, wobei ein Nahtbereich (40) an jedem
Ende des Gewebes (1) zwischen den jeweiligen Nahtschleifen
(35-1-35-8) und einem jeweiligen Endfaden (2) des
Querfadensystems (2-5) gebildet ist, wobei das Gewebe (1)
mindestens einen zusätzlichen Querfaden (50/60/
70/80/90/100/110/120/130/140) umfaßt, der in mindestens
einem Nahtbereich (40) mit dem Längsfadensystem (10-33)
verwebt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens
eine zusätzliche Querfaden
(50/60/70/80/90/100/110/120/130/140) mit dem
Längsfadensystem (10-33) in ein Rapportmuster verwebt ist,
das ein Verhältnis der Anzahl von Verflechtungen mit den
maschinenseitigen Längsfäden
(11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33) pro Rapport zur
Anzahl von papierseitigen Längsfäden
(10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32), über die sich der
Rapport erstreckt, aufweist, das größer als Null und
kleiner oder gleich 1 von 6 ist.
2. Gewebe (1) nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis gleich 1
von 8 ist.
3. Gewebe (1) nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis gleich 1
von 12 ist.
4. Gewebe (1) nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet,
daß ein zweiter zusätzlicher Querfaden
(51/61/71/81/91/101/111/121/131/141) in dem mindestens
einen Nahtbereich (40) mit dem Längsfadensystem (10-33) in
einem Rapportmuster verwebt ist, das ein Verhältnis der
Anzahl der Verflechtungen mit maschinenseitigen Längsfäden
(11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33) pro
Rapport zur Anzahl von papierseitigen Längsfäden (10, 12,
14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32), über die sich der
Rapport erstreckt, aufweist, das größer als Null und
kleiner oder gleich 1 von 6 ist.
5. Gewebe (1) nach Anspruch 4, wobei das Verhältnis für jeden
der zwei Zusatzfäden (50, 51/60, 61/70, 71/80, 81/
130, 131/140, 141) gleich 1 von 8 ist.
6. Gewebe (1) nach Anspruch 4, wobei das Verhältnis für jeden
der zwei Zusatzfäden (90, 91/100, 101/110, 111/120, 121)
gleich 1 von 12 ist.
7. Gewebe (1) nach Anspruch 4, wobei jeder der zwei
Zusatzfäden (50, 51/60, 61/70, 71/80, 81/90,
91/100, 101/110, 111/120, 121/130, 131/140, 141) in einem
bestimmten Rapport unter nur einen maschinenseitigen
Längs faden webt.
8. Gewebe (1) nach Anspruch 7, wobei jeder der zwei
Zusatzfäden (50, 51/60, 61/70, 71/80, 81/90,
91/100, 101/110, 111/120, 121/130, 131/140, 141) über den
maschinenseitigen Längsfaden webt, den der andere
Zusatzfaden darunter webt.
9. Gewebe (1) nach Anspruch 4, wobei die Zusatzfäden (50,
51/60, 61/70, 71/80, 81/90, 91/100, 101/110,
111/
120, 121/130, 131/140, 141)
im Verhältnis zueinander
wandern, so daß ein Abschnitt eines der Zusatzfäden
(50/60/70/80/90/100/110/120/130/140) über einem Abschnitt
des anderen Zusatzfadens
(51/61/71/81/91/101/111/121/131/141) liegt.
10. Gewebe (1) nach Anspruch 4, wobei der mindestens eine
Nahtbereich (40) eine Schleifenlänge (L) aufweist, die
geringer als die Schleifenlänge (L) ist, wenn jeder
Zusatzfaden (50, 51/60, 61/70, 71/80, 81/90,
91/100, 101/110, 111/120, 121/130, 131/140, 141) in einem
Rapportmuster von oben und unten angrenzenden Paaren der
papier- und maschinenseitigen Längsfäden (10, 11; 12, 13;
14, 15; 16, 17; 18, 19; 20, 21; 22, 23; 24, 25; 26, 27; 28, 29;
30, 31; 32, 33) gewebt worden wäre.
11. Verfahren zur Herstellung eines Papiermaschinengewebes
(1), umfassend folgende Schritte:
Verweben eines Längsfadensystems (10-33) mit einem
Querfadensystem (2-5), um ein Grundgewebe (1) festzulegen,
umfassend erste und zweite Enden und eine Papierseite und
eine Maschinenseite, und in dem das Längsfadensystem (10-
33) Paare von übereinanderliegenden Längs faden (10, 11;
12, 13; 14, 15; 16, 17; 18, 19; 20, 21; 22, 23; 24, 25; 26, 27;
28, 29; 30, 31; 32, 33) umfaßt, die eine papierseitige Lage
und eine maschinenseitige Lage von Längsfäden (10-33)
festlegen;
Bilden einer Vielzahl von Nahtschleifen (35-1-35-8), die
sich zwischen der papierseitigen und der maschinenseitigen
Lage an jedem Ende des Gewebes (1) von den Fäden des
Längsfadensystems (10-33) erstrecken und dabei einen
Nahtbereich (40) an jedem Ende des Gewebes (1) zwischen
den jeweiligen Nahtschleifen (35-1-35-8) und einem
jeweiligen Endfaden (2) des Querfadensystems (2-5)
festlegen; und
Verweben von mindestens einem zusätzlichen Querfaden
(50/60/70/80/90/100/110/120/130/140) in mindestens einem
Nahtbereich (40) mit dem Längsfadensystem (10-33),
gekennzeichnet durch
Verweben des mindestens einen zusätzlichen Querfadens
(50/60/70/80/90/100/110/120/130/140) mit dem
Längsfadensystem (10-33) in einem Rapportmuster, das ein
Verhältnis der Anzahl von Verflechtungen mit
maschinenseitigen Längsfäden
(11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33) pro Rapport zur
Anzahl von papierseitigen Längsfäden
(10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32), über die sich der
Rapport erstreckt, aufweist, das größer als Null und
kleiner oder gleich 1 von 6 ist.
12. Verfahren nach Anspruch 11, weiter umfassend den Schritt
des Verwebens eines zweiten zusätzlichen Querfadens
(51/61/71/81/91/101/111/121/131/141) in dem mindestens
einen Nahtbereich mit dem Längsfadensystem in einem
Rapportmuster, das ein Verhältnis der Anzahl von
Verflechtungen mit maschinenseitigen Längsfäden
(11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33) pro Rapport zur
Anzahl von papierseitigen Längsfäden
(10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32), über die sich der
Rapport erstreckt, aufweist, das größer als Null und
kleiner oder gleich 1 von 6 ist.
13. Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
mindestens eine zusätzliche Querfaden (50/60/110) mit dem
Längsfadensystem (10-33) in einem wiederholten Muster
verwebt ist, in dem der mindestens eine zusätzliche
Querfaden über mindestens 3 benachbarte papierseitige
Längsfäden (10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32) läuft, um
mindestens eine erste papierseitige Flottung (54)
festzulegen zwischen mindestens einem ersten Paar von
papierseitigen und maschinenseitigen Fäden (10-33), unter
mindestens einem maschinenseitigen Längsfaden
(11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33) und zwischen
mindestens einem zweiten Paar von maschinen - und
papierseitigen Fäden (10-33).
14. Gewebe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein
zweiter zusätzlicher Querfaden (51/61/111) in dem
mindestens einen Nahtbereich (40) mit dem Längsfadensystem
(10-33) in einem wiederholten Muster verwebt ist, in dem
der zweite zusätzliche Querfaden über mindestens drei
benachbarte papierseitige Längsfäden
(10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32) läuft, um mindestens
eine erste papierseitige Flottung (55) festzulegen
zwischen mindestens einem ersten Paar von papierseitigen
und maschinenseitigen Fäden (10-33), unter mindestens
einem maschinenseitigen Längsfaden
(11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33) und zwischen
mindestens einem zweiten Paar von maschinen - und
papierseitigen Fäden 10-33).
15. Gewebe nach Anspruch 14, wobei die erste papierseitige
Flottung (54) jedes Zusatzfadens (50/60/110) in der
Querrichtung bezüglich der ersten papierseitigen Flottung
(55) des anderen Zusatzfadens (51/61/111) verschoben ist.
16. Gewebe nach Anspruch 14, wobei sich die papierseitigen
Flottungen (54, 55) des ersten und des zweiten Zusatzfadens
(50, 51/60, 61) verbinden, um über jeden der papierseitigen
Längsfäden (10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24) flott zu liegen.
17. Gewebe nach Anspruch 14, wobei der Abschnitt jedes
Zusatzfadens (50, 51/60, 61/110, 111), der festlegt, daß die
erste Flottung des jeweiligen Fadens über einen
maschinenseitigen Längsfaden
(11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33) webt, den der andere
Zusatzfaden (50, 51/70, 71/110, 111) darunter webt.
18. Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
mindestens eine zusätzliche Querfaden
(61, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140) mit dem Längsfadensystem
(10-33) in einem Rapportmuster verwebt ist, das mindestens
eine erste Mittelebenenflottung umfaßt, die sich zwischen
mindestens zwei Paaren von papierseitigen und
maschinenseitigen Längsfäden (10-33) erstreckt.
19. Gewebe (1) nach Anspruch 18, wobei ein zweiter
zusätzlicher Querfaden (71, 81, 91, 101, 111, 121, 131, 141) in
dem mindestens einen Nahtbereich (40) mit dem
Längsfadensystem (10-33) in einem Rapportmuster verwebt
ist, das mindestens eine erste Mittelebenenflottung
zwischen mindestens zwei Paaren von papierseitigen und
maschinenseitigen Längsfäden (10-33) umfaßt.
20. Gewebe nach Anspruch 19, wobei die erste
Mittelebenenflottung jedes Zusatzfadens
(70, 71/80, 81/90, 91/100, 101/110, 111/120, 121/130, 131/140, 141)
in der Querrichtung bezüglich der ersten
Mittelebenenflottung des anderen Zusatzfadens verschoben
ist.
21. Gewebe nach Anspruch 19, wobei sich die
Mittelebenenflottungen des ersten und des zweiten Zusatzfadens
(70, 71/80, 81/90, 91/100, 101/120, 121/130, 131/140, 141)
verbinden, um zwischen mindestens fünfundsiebzig Prozent
der Paare von papierseitigen und maschinenseitigen
Längsfäden (10-33) flott zu liegen.
22. Gewebe nach Anspruch 19, wobei sich die
Mittelebenenflottungen des ersten und des zweiten Zusatzfadens
(130, 131) verbinden, um zwischen federn der Paare von
papierseitigen und maschinenseitigen Längsfäden (10-33)
flott zu liegen.
23. Gewebe nach Anspruch 1, wobei zwei zusätzliche Querfäden
(70, 71/90, 91/100, 101/130, 131) mit dem Längsfadensystem
(10-33) in dem mindestens einen Nahtbereich (40) verwebt
sind, die zwei zusätzlichen Querfäden
(70, 71/90, 91/100, 101/130, 131) sind in komplementären
Weberapportmustern gewebt, die sich miteinander verbinden,
um ein papierseitiges wiederholtes abwechselnd darunter-
und darüberlaufendes Muster über den Rapport
bereitzustellen.
24. Gewebe nach Anspruch 23, wobei die Zusatzfäden
(70, 71/90, 91/100, 101) sich auf X papierseitigen Längsfäden
(10, 12, 14, 16, 18, 2, 22, 24, 26, 28, 30, 32) wiederholen und einer
der Zusatzfäden (70, 90, 100) in einem abwechselnd darunter-
und darüberlaufenden Unterrapportmuster mit Y
papierseitigen Längsfäden
(10, 12, 14, 16, 18, 2, 22, 24, 26, 28, 30, 32) webt und der andere
Zusatzfaden (71/91/101) in einem abwechselnd darunter- und
darüberlaufenden Unterrapportmuster mit X minus Y
papierseitigen Längsfäden webt, wobei X eine ganze Zahl
und Y eine ganze Zahl weniger als X ist.
25. Gewebe nach Anspruch 24, wobei X gleich acht und Y gleich
vier ist.
26. Gewebe nach Anspruch 24, wobei X gleich zwölf und Y gleich
vier ist.
27. Gewebe nach Anspruch 24, wobei X gleich zwölf und Y gleich
sechs ist.
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