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DE69820146T2 - Schnell lösbare Kettenschaltung - Google Patents

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Publication number
DE69820146T2
DE69820146T2 DE69820146T DE69820146T DE69820146T2 DE 69820146 T2 DE69820146 T2 DE 69820146T2 DE 69820146 T DE69820146 T DE 69820146T DE 69820146 T DE69820146 T DE 69820146T DE 69820146 T2 DE69820146 T2 DE 69820146T2
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DE
Germany
Prior art keywords
base part
front derailleur
pulling device
derailleur
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69820146T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69820146D1 (de
Inventor
Tadashi Sakai-shi Ichida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69820146D1 publication Critical patent/DE69820146D1/de
Publication of DE69820146T2 publication Critical patent/DE69820146T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
    • B62M9/06Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like
    • B62M9/10Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like
    • B62M9/12Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like the chain, belt, or the like being laterally shiftable, e.g. using a rear derailleur
    • B62M9/121Rear derailleurs
    • B62M9/125Mounting the derailleur on the frame
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/02Axle suspensions for mounting axles rigidly on cycle frame or fork, e.g. adjustably
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
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    • B62M9/121Rear derailleurs
    • B62M9/124Mechanisms for shifting laterally
    • B62M9/1244Mechanisms for shifting laterally limiting or positioning the movement
    • B62M9/1246Mechanisms for shifting laterally limiting or positioning the movement using cams or plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fahrradkomponenten und insbesondere auf einen Fahrradumwerfer, der schnell an einem Fahrradrahmen eingebaut und von diesem entfernt werden kann.
  • Herkömmliche hintere Fahrradumwerfer weisen einen Basisteil, ein bewegbares Teil, welches eine Kettenführung stützt und einen Verbindungsmechanismus, der das Basisteil mit dem bewegbaren Teil koppelt, so dass sich das bewegbare Teil relativ zum Basisteil bewegt, auf das bewegbare Teil weist eine Führungsrolle auf, um die Kette zu einem aus einer Vielzahl von Zahnkränzen, die an dem Hinterrad festgemacht sind, zu führen. Üblicherweise ist eine Durchgangsbohrung in dem Basisteil gebildet, und eine Befestigungsschraube ist innerhalb der Durchgangsbohrung angebracht, um das Basisteil entweder direkt an den Fahrradrahmen oder an einen getrennten Befestigungsteil, das wiederum direkt am Fahrradrahmen festgemacht ist, zu schrauben. Der Umwerfer ist üblicherweise unterhalb der hinteren Radachse positioniert. Ein derartiger herkömmlicher Umwerfer ist beispielsweise aus EP-A-655386 bekannt.
  • Um richtig zu arbeiten, sollte die radiale Position der Führungsrolle relativ zur Vielzahl der Zahnkränze richtig eingestellt sein. Bei Umwerfern, deren Basisteil starr an dem Fahrradrahmen befestigt ist, wird die radiale Position der Führungsrolle eingestellt, indem die Drehposition des Basisteils angepasst wird, bis sich die Führungsrolle in der erwünschten Position befindet, und danach die Befestigungsschraube mit einem Schraubenschlüssel angezogen wird. Wenn die radiale Position der Führungsrolle neu angepasst werden muss, wird dann die Befestigungsschraube mit dem Schraubenschlüssel gelockert, die Drehposition des Basisteils wird neu angepasst, bis sich die Führungsrolle in der erwünschten neuen Position befindet, und danach wird die Befestigungsschraube wieder mit dem Schraubenschlüssel angezogen. Der Anpassungsvorgang erfordert daher eine wesentliche Anstrengung und Spezialwerkzeuge. Da der Basisteil üblicherweise versetzt von der Radachse positioniert ist, ergibt die Drehung des Basisteils zum Anpassen der radialen Position der Führungsrolle weiterhin keine intuitiv vorhersagbare Positionierung der Führungsrolle. Außerdem haben verschiedene Rahmenhersteller unterschiedliche Konfigurationen als Befestigungsort des Umwerfers. Dadurch wird nicht nur der Anpassungsvorgang komplizierter, sondern der Entwickler von Umwerfern ist auch nicht in der Lage, einen einzelnen Umwerfer zu entwerfen, der für alle Rahmendesigns richtig funktioniert.
  • Ein anderes Problem, das sich aus dem von der Radachse versetzten Montieren des Basisteils am Rahmen ergibt, liegt darin, dass der Umwerfer das leichte Entfernen des Rads stört. Und zwar muss der Umwerfer von Hand gedreht werden, damit das Rad von dem Umwerfer freikommen kann, wenn das Rad vom Rahmen entfernt wird. Der Umwerfer muss nochmals gedreht werden, wenn das Rad wieder installiert werden soll. Durch die ganze Prozedur werden die Hände des Fahrers häufig sehr schmutzig, was sehr störend sein kann, wenn das Rad zum Beheben eines Reifenplatten entfernt werden muss.
  • Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf einen Fahrradumwerfer gemäß Anspruch 1. Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf einen Fahrradumwerfer gemäß Anspruch 6.
  • Allgemein gesagt betrifft die vorliegende Erfindung einen hinteren Fahrradumwerfer, der schnell angepasst, installiert und entfernt werden kann, ohne Spezialwerkzeuge zu erfordern, und der entworfen werden kann, um mit allen Rahmendesigns zu arbeiten. Der Umwerfer kann getrennt oder als integrale Einheit mit dem Hinterrad entfernt werden.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist ein schnell lösbarer Fahrradumwerfer ein Basisteil, ein bewegbares Teil, das eine Kettenführung stützt, und einen Verbindungsmechanismus, der den Basisteil mit dem bewegbaren Teil koppelt, so dass sich der bewegbare Teil relativ zum Basisteil bewegt auf. Eine Zugeinrichtung erstreckt sich vom Basisteil und weist einen Nockenstößel am Basisteil auf. Eine Drehnocke wird von dem Basisteil gestützt und berührt den Nockenstößel, so dass die Drehung der Drehnocke die Zugeinrichtung in das Basisteil zieht. Eine Mutter kann an dem anderen Ende der Zugeinrichtung angebracht sein, so dass, wenn die Zugeinrichtung in das Basisteil gezogen wird, das Basisteil und die Mutter den Umwerfer sicher an einem Paar von Gabelenden auf dem Fahrradrahmen festklemmen. Wenn erwünscht, kann ein Steuerhebel mit der Drehnocke gekoppelt sein und sich nach außen bzgl. des Basisteils erstrecken, so dass die Drehung des Steuerhebels die Drehung der Drehnocke bewirkt, um das Ziehen und Lösen der Zugeinrichtung zu erleichtern. Infolgedessen kann der Umwerfer durch das Drehen des Steuerhebels sehr schnell installiert, entfernt und angepasst werden. Es sind keine Spezialwerkzeuge erforderlich.
  • Die Zugeinrichtung erstreckt sich typischerweise durch einen hohlen Achskörper, so dass das Basisteil auf der Drehachse des Hinterrads zentriert ist. Dies erleichtert die Anpassung und ermöglicht es dem Entwickler von Umwerfern, einen Umwerfer zu entwerfen, der nicht durch die unterschiedlichen Rahmenkonfigurationen beeinträchtigt wird.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist ein schnell lösbarer Fahrradumwerfer einen Basisteil, der eine Gewindeöffnung aufweist, ein bewegbares Teil, der eine Kettenführung stützt, und einen Verbindungsmechanismus, der das Basisteil mit dem bewegbaren Teil koppelt, so dass sich der bewegbare Teil relativ zum Basisteil bewegt auf. Die Gewindeöffnung in dem Basisteil ermöglicht es, den Basisteil, wenn erwünscht, direkt an die Nabenachse oder an eine Zugeinrichtung zu schrauben. In jedem Fall wird das Basisteil wieder auf der Drehachse des Hinterrads zentriert, wodurch das Design des Umwerfers durch den Entwickler und die Anpassung des Umwerfers durch den Benutzer erleichtert werden.
  • In einer genaueren Ausführungsform weist eine Zugeinrichtung ein erstes Ende, das mit der Gewindeöffnung in dem Basisteil gekoppelt ist, und ein zweites Ende, das mit Abstand von dem Basisteil angeordnet ist, auf. Ein Nockenstößel ist an dem zweiten Ende der Zugeinrichtung angeordnet, und ein Gehäuse ist über das zweite Ende der Zugeinrichtung gepasst. Eine Drehnocke wird von dem Gehäuse gestützt und berührt den Nockenstößel, so dass die Drehung der Drehnocke die Zugeinrichtung in das Gehäuse zieht. Dies bewirkt wiederum, dass das Gehäuse und das Basisteil den Umwerfer sicher an einem Paar von Gabelenden auf dem Fahrradrahmen festklemmen.
  • Wenn erwünscht, kann das Basisteil eine Befestigungsmutter aufweisen, die in einer Öffnung in dem Basisteil drehbar gestützt wird. Die Befestigungsmutter kann einen Außenflansch mit Rändelungen oder einen Vorsprung auf der Außenumfangsfläche aufweisen, um die manuelle Drehung der Befestigungsmutter zu erleichtern, oder andernfalls kann die Befestigungsmutter eine vieleckige Öffnung aufweisen, um die Drehung unter Verwendung eines Werkzeugs zu erleichtern.
  • 1 ist eine hintere Ansicht einer besonderen Ausführungsform eines schnell lösbaren Umwerfers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Seitenansicht des in 1 gezeigten schnell lösbaren Umwerfers;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht einer besonderen Ausführungsform eines Nockenmechanismus, der innerhalb des Basisteils des in 1 gezeigten Umwerfers untergebracht ist;
  • 4 ist eine hintere Ansicht einer alternativen Ausführungsform eines schnell lösbaren Umwerfers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform eines Basisteils, das eine Befestigungsmutter aufweist, welche mit der in 4 gezeigten Ausführungsform des Umwerfers verwendet werden kann;
  • 6 ist eine Schrägansicht einer besonderen Ausführungsform einer Befestigungsmutter gemäß der vorliegenden Erfindung, die in der in 5 gezeigten Ausführungsform verwendet werden kann;
  • 7 ist eine Schrägansicht einer alternativen Ausführungsform einer Befestigungsmutter gemäß der vorliegenden Erfindung, die in der in 5 gezeigten Ausführungsform verwendet werden kann;
  • 8A und 8B sind eine Querschnittsansicht bzw. eine Schrägansicht einer anderen alternativen Ausführungsform eines Basisteils, das eine Befestigungsmutter aufweist, die mit der in 4 gezeigten Ausführungsform des Umwerfers verwendet werden kann; und
  • 9 ist eine Schrägansicht einer anderen alternativen Ausführungsform eines Basisteils, das eine Befestigungsmutter aufweist, die mit der in 4 gezeigten Ausführungsform des Umwerfers verwendet werden kann.
  • 1 ist eine hintere Ansicht einer besonderen Ausführungsform eines schnell lösbaren Umwerfers 10 gemäß der vorliegenden Erfindung, wie an einem Hinterrad eines Fahrrads angeordnet, und 2 ist eine Seitenansicht des Umwerfers 10. Der Umwerfer 10 weist ein Basisteil 20, ein bewegbares Teil 24, der eine Kettenführung 28 stützt, und einen Verbindungsmechanismus 30, der das Basisteil 20 mit dem bewegbaren Teil 24 koppelt, so dass sich das bewegbare Teil 24 relativ zu dem Basisteil 20 bewegt. Eine Zugeinrichtung 34 erstreckt sich von dem Basisteil 20 und weist einen Nockenstößel 38 auf, der innerhalb des Basisteils 20 angebracht ist. Eine Drehnocke 42 wird durch das Basisteil 20 gestützt und berührt den Nockenstößel 38, so dass die Drehung der Drehnocke 42 in eine Richtung die Zugeinrichtung 34 in das Basisteil 20 zieht (nach rechts in 1) und die Drehung der Drehnocke 42 in die entgegengesetzte Richtung es der Zugeinrichtung 34 ermöglicht, sich aus dem Basisteil 20 zu bewegen (nach links in 1).
  • Eine Nabe H mit einer Vielzahl von Zahnkränzen S ist zwischen einem Paar von hinteren Gabelenden F durch eine hohle Nabenwelle 44 drehbar montiert. Die Zugeinrichtung 34 erstreckt sich durch die hohle Nabenwelle 44 und schließt mit einem gewindeten Ende 48 ab. Eine Gewindemutter 52 ist auf das gewindete Ende 48 der Zugeinrichtung 34 geschraubt. Die Mutter 52 umfasst eine Federhalteöffnung 56, in der eine Feder 58 zum vorspannen der Zugeinrichtung 34 in die linke Richtung in 1 untergebracht ist. Das Basisteil 20 und die Mutter 52 weisen jeweils eine gerändelte Fläche 62 bzw. 64 zum Berühren ihrer entsprechenden Gabelenden F auf, um die Drehung des Basisteils 20 oder der Mutter 52, die ein Lockern der Anordnung bewirken könnte, zu verhindern.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht einer besonderen Ausführungsform des Nockenmechanismus, der innerhalb des Basisteils 20 des in 1 gezeigten Umwerfers 10 untergebracht ist. Wie in 3 gezeigt, weist die Nocke 42 einen Abschnitt 70 mit großem Durchmesser, der in ein entsprechendes Bohrloch 72 in einer Seite des Basisteils 20 passt, einen exzentrischen Nockenabschnitt 74, der in eine Öffnung 78 im Nockenstößel 38 der Zugeinrichtung 34 gepasst ist, einen Abschnitt 82 mit kleinerem Durchmesser, der in ein entsprechendes Bohrloch 83 eines Halters 85 passt, der seinerseits in ein Bohrloch 84 auf der gegenüberliegenden Seite des Basisteils 20 passt, und eine Steuerwelle 88, die sich nach außen bzgl. des Basisteils 20 erstreckt auf. In dieser Ausführungsform weist die Steuerwelle 88 eine keilförmige Außenumfangsfläche 90 zum nicht drehbaren Eingreifen in eine entsprechende keilförmige Innenumfangsfläche 92 eines Steuerhebels 96 auf. Somit bewirkt die Drehung des Steuerhebels 96 die Drehung des exzentrischen Nockenabschnitts 74, um wechselweise die Zugeinrichtung 34 nach rechts in 1 zu ziehen oder die Zugeinrichtung 34 nach links in 1 zu lösen. Das Ziehen der Zugeinrichtung 34 nach rechts bewirkt, dass das Basisteil 20 und die Mutter 52 gegen ihre entsprechenden Gabelenden F drücken, was den Umwerfer 10 und die Nabe H sicher an den Gabelenden F befestigt.
  • 4 ist eine hintere Ansicht einer alternativen Ausführungsform eines schnell lösbaren Umwerfers 100 gemäß der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform weist der Umwerfer 100 ein Basisteil 110, ein bewegbares Teil 114, der eine Kettenführung 118 stützt, und einen Verbindungsmechanismus 121, der das Basisteil 110 mit dem bewegbaren Teil 114 koppelt, so dass sich der bewegbare Teil 114 relativ zu dem Basisteil 110 bewegt auf. Eine Zugeinrichtung 122 weist ein gewindetes erstes Ende 124 auf, das in eine in dem Basisteil 110 gebildete blinde Gewindeöffnung 128 geschraubt ist. Ein Nockenstößel 132 ist an einem zweiten Ende 136 der Zugeinrichtung 122 angeordnet. Ein Gehäuse 140 ist über das zweite Ende 136 der Zugeinrichtung 122 gepasst, und eine Drehnocke 144 wird vom Gehäuse 140 gestützt. Die Drehnocke 144 berührt den Nockenstößel 132, so dass die Drehung der Drehnocke 144 in eine Richtung die Zugeinrichtung 122 in das Gehäuse 140 zieht (nach links in 4) und die Drehung der Drehnocke 144 in die entgegengesetzte Richtung es der Zugeinrichtung 122 ermöglicht, sich aus dem Gehäuse 140 zu bewegen (nach rechts in 4). Die Drehnocke 144 kann auf die gleiche Weise wie die Drehnocke 42 in 3 gebaut sein, und sie kann einen Steuerhebel 156 zum Erleichtern seiner Betätigung aufweisen. Das Basisteil 110 und das Gehäuse 140 können gerädelte Flächen 160 bzw. 162 zum festen Eingreifen in die jeweiligen Gabelenden aufweisen, auf die gleiche Art, wie in 1 gezeigt.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform eines Basisteils 210, der in der in 4 gezeigten Ausführungsform des Umwerfers verwendet werden kann. In dieser Ausführungsform weist das Basisteil 210 eine Basisteilöffnung 214, die sich ganz durch diesen erstreckt auf. Eine Befestigungsmutter 218, die eine Befestigungsmutteröffnung 222 und einen Außenflansch 226 aufweist, ist in der Basisteilöffnung 214 drehbar angeordnet. In dieser Ausführungsform wird die Befestigungsmutter 218 durch einen Sprengring 230, der in eine Rille auf der Außenumfangsfläche des inneren Abschnitts 232 der Befestigungsmutter 218 passt und gegen ein sich radial nach innen erstreckendes Widerlager 231 des Basisteils 210 stößt, in der Basisteilöffnung 214 drehbar gehalten. Die Befestigungsmutteröffnung 222 kann Gewinde 233 umfassen, die sich teilweise oder ganz durch diese erstrecken können. Die Befestigungsmutter 218 arbeitet somit wie die Mutter 52 in der in 1 gezeigten Ausführungsform, und sie kann für eine grobe Anpassung der Länge der Zugeinrichtung 122 verwendet werden, so dass keine Notwendigkeit besteht, den Steuerhebel 156 in eine ungünstige Position zu drehen.
  • Der Außenflansch 226 ermöglicht es, die Befestigungsmutter 218 manuell zu drehen. Um eine derartige Drehung zu erleichtern, können Rändelungen 240 auf der Außenumfangsfläche des Flansches 226 angeordnet sein, wie in 6 gezeigt, und/oder ein Vorsprung 244 kann sich von der Außenumfangsfläche des Flansches 226 erstrecken, wie in 7 gezeigt.
  • Wenn eine Befestigungsmutter mit einem Außenflansch nicht erwünscht ist, kann stattdessen ein in 8A und 8B gezeigtes Basisteil 310 gebaut werden. In dieser Ausführungsform weist der Basisteil 310 eine Basisteilöffnung 314, die sich ganz durch diesen erstreckt. Eine Befestigungsmutter 318, die eine Befestigungsmutteröffnung 322 und einen Innenflansch 326 aufweist, ist drehbar in der Basisteilöffnung 314 angeordnet. Eine äußere Seitenfläche 327 der Befestigungsmutter 318 schließt mit einer äußeren Seitenfläche 328 des Basisteils 310 annähernd bündig ab. In dieser Ausführungsform wird die Befestigungsmutter 318 durch einen Sprengring 330, der in eine Rille auf der Außenumfangsfläche des inneren Abschnitts 332 der Befestigungsmutter 318 passt und gegen ein sich radial nach innen erstreckendes Widerlager 331 des Basisteils 310 stößt, drehbar in der Basisteilöffnung 314 gehalten. Die Befestigungsmutteröffnung 322 weist Gewinde 333 auf dem inneren Abschnitt 332 auf, und die Befestigungsmutteröffnung 322 mündet in eine unregelmäßig geformte Öffnung 344, die in dieser Ausführungsform ein Vieleck wie etwa ein Sechseck, das deutlicher in 8B gezeigt ist, sein kann. Ein Werkzeug wie etwa ein Sechskantschlüssel (nicht gezeigt), kann in den sechseckig geformten Abschnitt der Befestigungsmutteröffnung 322 zum Drehen der Befestigungsmutter 318 eingeführt werden. Obwohl diese Ausführungsform die Verwendung eines Spezialwerkzeugs erfordert, weist der Umwerfer noch immer den Vorteil einer Zentrierung des Basisteils auf der Drehachse des Hinterrads auf, wodurch die Anpassung erleichtert und es dem Entwickler von Umwerfern ermöglicht wird, einen Umwerfer zu entwerfen, der mit jedem beliebigen Rahmen verwendet werden kann.
  • 9 ist eine Schrägansicht einer anderen alternativen Ausführungsform eines Basisteils 410, die eine Befestigungsmutter 418 aufweist, welche mit der in 4 gezeigten Ausführungsform des Umwerfers verwendet werden kann. In dieser Ausführungsform kann die Befestigungsmutter 418 in der Basisteilöffnung drehbar montiert sein, wie in den in 5 und 8A gezeigten Ausführungsformen, oder andernfalls kann die Befestigungsmutter 418 nicht drehbar an dem Basisteil 410 montiert sein. Die Befestigungsmutter 418 weist einen Gehäuseteilabschnitt 422, der an dem Flansch 424 festgemacht ist auf. Ein Steuerhebel 426 kann drehbar oder nicht drehbar an dem Gehäuseteilabschnitt 422 montiert sein. Ist der Steuerhebel 426 an dem Gehäuseteilabschnitt 422 drehbar montiert, dann kann der Gehäuseteilabschnitt 422 einen Nockenmechanismus, der dem in 4 gezeigten Nockenmechanismus ähnlich ist, aufweisen, oder andernfalls kann der Nockenmechanismus ausgelassen werden, in welchem Fall die Drehung des Steuerhebels 426 die Zugeinrichtung nicht axial bewegt.
  • Während Obengenanntes eine Beschreibung verschiedener Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist, können weitere Modifikationen vorgenommen werden, ohne den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Daher sollte der Bereich der Erfindung nicht durch die spezifischen offenbarten Strukturen begrenzt werden. Der wahre Bereich der Erfindung sollte vielmehr durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt werden.

Claims (18)

  1. Ein Fahrradumwerfer (10), der Folgendes beinhaltet: ein Basisteil (20); ein bewegbares Teil (24), das eine Kettenführung (28) stützt; einen Verbindungsmechanismus (30), der den Basisteil (20) mit dem bewegbaren Teil (24) koppelt, so dass sich das bewegbare Teil (24) relativ zum Basisteil (20) bewegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Umwerfer (10) ferner Folgendes aufweist: eine Zugeinrichtung (34), die sich vom Basisteil (20) erstreckt und einen Nockenstößel (38) am Basisteil (20) aufweist; eine Drehnocke (42), die von dem Basisteil (20) gestützt wird und den Nockenstößel (38) berührt, so dass die Drehung der Drehnocke (42) die Zugeinrichtung (34) in das Basisteil (20) zieht.
  2. Umwerfer (10) gemäß Anspruch 1, der ferner eine an einem freien Ende (48) der Zugeinrichtung (34) angebrachte Mutter (52) aufweist.
  3. Umwerfer (10) gemäß Anspruch 2, wobei die Mutter (52) an das freie Ende (48) der Zugeinrichtung (34) geschraubt ist.
  4. Umwerfer (10) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, der ferner einen Steuerhebel (96) aufweist, der mit der Drehnocke (42) gekoppelt ist und sich nach außen bzgl. des Basisteils (20) erstreckt, so dass die Drehung des Schalthebels (96) die Drehung der Drehnocke (42) bewirkt.
  5. Umwerfer (100) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Basisteil (110) eine gerändelte Fläche (160) umfasst, um einen Rahmen (F) des Fahrrads zu berühren.
  6. Ein Fahrradumwerfer (100), der Folgendes beinhaltet: ein Basisteil (110); ein bewegbares Teil (114), der eine Kettenführung (118) stützt; und einen Verbindungsmechanismus (121), der das Basisteil (110) mit dem bewegbaren Teil (114) koppelt, so dass sich das bewegbare Teil (114) relativ zum Basisteil (110) bewegt; dadurch gekennzeichnet, dass der Umwerfer (100) ferner Folgendes aufweist: eine Zugeinrichtung (122) mit einem ersten Ende (124), das mit dem Basisteil (114) gekoppelt ist, und einem zweiten Ende (136), das mit Abstand vom Basisteil (110) angeordnet ist; einen Nockenstößel (132), der am zweiten Ende (136) der Zugeinrichtung (122) angeordnet ist; ein Gehäuse (140), das über das zweite Ende (136) der Zugeinrichtung (122) gepasst ist; und eine Drehnocke (144), die von dem Gehäuse (140) gestützt wird und den Nockenstößel (132) berührt, so dass die Drehung der Drehnocke (144) die Zugeinrichtung (122) in das Gehäuse (140) zieht.
  7. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 6, wobei das Basisteil (110) eine Gewindeöffnung (128) aufweist und das erste Ende (124) der Zugeinrichtung (122) über die Gewindeöffnung (128) mit dem Basisteil (110) gekoppelt ist.
  8. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 7, wobei das erste Ende (124) der Zugeinrichtung (122) in das Basisteil (110) geschraubt ist.
  9. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 7 oder 8, der ferner einen Steuerhebel (156) beinhaltet, der mit der Drehnocke (144) gekoppelt ist und sich nach außen bzgl. des Gehäuses (140) erstreckt, so dass die Drehung des Steuerhebels (156) die Drehung der Drehnocke (144) bewirkt.
  10. Umwerfer (100) gemäß einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei das Basisteil (110) eine gerändelte Fläche (160) aufweist, um einen Rahmen (F) des Fahrrads zu berühren.
  11. Umwerfer (100) gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10, wobei das Gehäuse (140) eine gerändelte Fläche (162) aufweist, um einen Rahmen (F) des Fahrrads zu berühren.
  12. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 6, der ferner Folgendes aufweist: eine im Basisteil (210) definierte Basisteilöffnung (214), wobei das erste Ende (124) der Zugeinrichtung (122) über die Basisteilöffnung (214) mit dem Basisteil (210) gekoppelt ist; und eine Befestigungsmutter (218) mit einer Befestigungsmutteröffnung (222), wobei die Befestigungsmutter (218) in der Basisteilöffnung (214) drehbar angeordnet ist.
  13. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 12, wobei die Befestigungsmutteröffnung (222) einen Gewindeabschnitt (233) aufweist.
  14. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 12 oder 13, wobei die Befestigungsmutteröffnung (222) einen unregelmäßig geformten Abschnitt aufweist.
  15. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 13 oder 14, wobei die Gewindemutter einen Außenflansch (226) aufweist.
  16. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 15, wobei der Flansch (226) eine gerändelte Außenumfangsfläche (240) aufweist.
  17. Umwerfer (100) gemäß Anspruch 15 oder 16, wobei der Flansch (226) einen Vorsprung (244), der sich von einer Außenumfangfläche davon erstreckt, aufweist.
  18. Umwerfer (100) gemäß einem der Ansprüche 12 bis 17, wobei die Befestigungsmutter (418) einen Gehäuseteilabschnitt (422) aufweist, und der ferner einen am Gehäuseteilabschnitt (422) montierten Steuerhebel (426) beinhaltet.
DE69820146T 1997-04-30 1998-04-23 Schnell lösbare Kettenschaltung Expired - Lifetime DE69820146T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US847073 1986-04-01
US08/847,073 US5919106A (en) 1997-04-30 1997-04-30 Quick release derailleur

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69820146D1 DE69820146D1 (de) 2004-01-15
DE69820146T2 true DE69820146T2 (de) 2004-09-30

Family

ID=25299685

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