[go: up one dir, main page]

DE69816003T2 - Zinkenspitze zur befestigung an bodenbearbeitungsmaschinen - Google Patents

Zinkenspitze zur befestigung an bodenbearbeitungsmaschinen

Info

Publication number
DE69816003T2
DE69816003T2 DE69816003T DE69816003T DE69816003T2 DE 69816003 T2 DE69816003 T2 DE 69816003T2 DE 69816003 T DE69816003 T DE 69816003T DE 69816003 T DE69816003 T DE 69816003T DE 69816003 T2 DE69816003 T2 DE 69816003T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tine
soil
tip
wing
tines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69816003T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69816003D1 (de
Inventor
Magne Skjaeveland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kverneland Klepp AS
Original Assignee
Kverneland Klepp AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kverneland Klepp AS filed Critical Kverneland Klepp AS
Application granted granted Critical
Publication of DE69816003D1 publication Critical patent/DE69816003D1/de
Publication of DE69816003T2 publication Critical patent/DE69816003T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/22Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools
    • A01B35/24Spring tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Zinkenspitze zum Befestigen an einem Zinken eines landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeräts, welche dazu gedacht ist, den Boden zu bearbeiten und ihn für ein folgendes Aussähen bereitzumachen.
  • Es gibt viele verschiedene Arten von Bodenbearbeitungsgeräten, welche in der Landwirtschaft benutzt werden, umfassend Pflüge, Eggen (Leistungseggen eingeschlossen), Ackerfräsen und Packer, wobei derartige Geräte für einige Arbeiten einzeln benutzt werden und unter anderen Umständen in Mehrfachbearbeitungsvorgängen in einem einzelnen Durchgang benutzt werden, wenn sie als integrierte Kombinationen eingebaut sind. Beispiele für integrierte Kombinationen umfassen reversible Pflug/Packerkombinationen wie z. B. in der WO 95/02315 offenbart.
  • Es ist natürlich wohlbekannt, Zinken zur Bodenbearbeitung an landwirtschaftlichen Geräten zu befestigen, welche üblicherweise benutzt werden, teilweise bearbeiteten Boden z. B. nach dem Pflügen weiter zu bearbeiten. Es ist ebenso bekannt, Zinken an Direktdrillgeräten zu befestigen. Die Zinken ragen von ihren Befestigungen an dem Rahmen des Geräts nach unten und in den Boden, und üben als Teil der Vorbereitungen, um den Boden für die Aussaat bereitzumachen, eine Bearbeitungseinwirkung auf den Boden aus, welche den Boden beispielsweise in kleinere Bodenschollen und Stücke zerbricht, indem sie durch den Boden nach vorne gezogen werden.
  • Anschließendes Bearbeiten des Bodens durch Benutzung von Packern kann notwendig sein, entweder als separater Vorgang oder durch den Einbau von Packern in integrierte Eggen/Packerkombinationen.
  • Zinken sind üblicherweise aus Federstahl gefertigt, und die inhärente Elastizität eines Zinkens erlaubt ihm, zum Ausführen eines Bearbeitungsvorgangs durch den Boden gezogen zu werden, und wenn er auf besonders widerstandsfähige Bodenbedingungen, z. B. gebrannten Ton, vergrabene Steine oder große Schollen trifft, ist der Zinken in der Lage, sich unter Belastung zu beugen, um so ein Risiko einer Beschädigung zu minimieren. Die Fähigkeit des Zinkens, zeitweilig nachzugeben, speichert zudem zusätzliche Federenergie in dem Zinken, welche ebenso den Bearbeitungsvorgang bei schwierigen Bedingungen unterstützt.
  • Die inhärente Elastizität eines Zinkens wird teilweise durch starre Befestigung des oberen Endes des Zinkens erreicht, wobei der Zinken in freitragender Art von seiner Befestigung nach unten ragt, was elastische Deformation des nach unten ragenden Abschnitts des Zinkens und des Zinkenendes in jede Richtung erlaubt. Wenn zusätzliche Elastizität erforderlich ist, d. h. um weiteres elastisches Nachgeben des Zinkenendes (und zudem weitere zeitweilige Speicherung von Federenergie) zu erlauben, kann das obere Ende des Zinkens Spiralfedern oder andere Energiespeichereinrichtungen umfassen.
  • Eine besonders anspruchsvolle Gruppe von Bodenbearbeitungsbedingungen für einen Zinken liegt vor, wenn die härteren und festeren Böden mit einem großen Anteil an vorliegendem Ton bearbeitet werden. Bei trockenen Bedingungen führt das Vorhandensein von Ton in dem Boden zu der Ausbildung von großen Brocken während der Bearbeitung, beispielsweise folgend dem Pflügen, welche während anschließender Bearbeitung durch Zinken schwer zu zerbrechen sind. Im Gegensatz dazu zerbricht bei feuchten oder nassen Bedingungen folgend dem Pflügen der Boden insgesamt kaum in einzelne Brocken.
  • Die traditionelle Art der Bearbeitung von "schwierigen" Bodenbedingungen, d. h. mit einem hohen Anteil von vorliegendem Ton, war, eine anfängliche Bearbeitung des Bodens durch Pflügen im Herbst durchzuführen und dann das Winterwetter auf den gepflügten Boden wirken zu lassen, um ein anfängliches Zerbrechen des gepflügten Bodens durchzuführen. Demnach kann die Einwirkung von Regen und Frost während der Winterperiode ein teilweises Auseinanderbrechen des gepflügten Bodens verursachen, und anschließendes Bearbeiten des Bodens im Frühjahr mit einer Egge kann dann den Boden bereit für die Aussaat machen. Oft sind bis zu sechs einzelne Eggenarbeitsschritte nötig, um den Boden für die Aussaat bereitzumachen, und offensichtlich bringt diese traditionelle Methode erhebliche Arbeits-, Treibstoff- und Ausrüstungskosten mit sich. Sie ist zudem wetterabhängig in der Weise, dass nicht nur geeignetes Wetter zum Pflügen im Herbst herrschen muss, sondern ebenso für das anschließende Eggen im Frühjahr.
  • Es ist ebenso übliche Praxis, vor dem Eggen schwere Walzen mit massiven Zylindern oder Packerringen zu benutzen, um zu versuchen, einige der Brocken des Bodens zu zermalmen oder zu zerbrechen. Leistungseggen können ebenso benutzt werden, obwohl dies einen höheren Verbrauch von Leistung und Zeit erfordert.
  • Trotz der Schwierigkeiten des Arbeitens mit diesen harten Böden gibt es jedoch verglichen mit dem Arbeiten mit einfacheren oder "leichteren" Böden, d. h. sandigen Böden, klare ökonomische Vorteile (wenn eine zufriedenstellende Bearbeitung des schwierigen Bodens erreicht wird), da das Vorhandensein von Ton in einem vollbearbeiteten Saatbett einen fruchtbareren Boden ergibt. Dies wird erreicht, weil das Vorhandensein von Ton in dem Boden oft dazu dient, Feuchtigkeit im Sommer besser zurückzuhalten als bei leichteren Böden.
  • Es gibt daher eine klare Notwendigkeit der Bereitstellung:
  • 1. eines landwirtschaftlichen Geräts großer Festigkeit mit sehr effektiven bodenbearbeitenden Zinken (und Zinkenspitzen) zur Bearbeitung dieser schwierigen Böden, und
  • 2. auf eine Art, die die gesamte Zeit- (Arbeits-) Kosten zum Vorbereiten des Bodens zur Aussaat reduzieren kann.
  • Die vorliegende Erfindung wurde daher in Hinblick auf das Bereitstellen eines verbesserten Designs einer Zinkenspitze zur Befestigung an einem Zinken eines landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeräts entwickelt, wobei die Zinkenspitze beim Arbeiten in schwierigen oder harten Bodenbedingungen effektiv ist und die Gesamtzeit verringern kann, welche erforderlich ist, einen solchen Boden bereit zur Aussaat zu machen.
  • Eine erfindungsgemäße Zinkenspitze kann an jedem geeigneten Bodenbearbeitungsgerät befestigt werden (und bevorzugt in ein oder mehreren Sätzen oder Reinen von Zinken eingebaut sein), wobei das Gerät eine Egge oder eine Bodenackerfräse oder eine Bodenbearbeitungskomponente einer integrierten Kombination sein kann. Beispielsweise kann auf die Beschreibung von Bodenbearbeitungsgeräten, die in der WO 95/02315 und EP A 96306433.2 offenbart ist, Bezug genommen werden, in welcher eine erfindungsgemäße Zinkenspitze besonders vorteilhaft bereitgestellt werden kann.
  • Eine Zinkenspitze gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der AU 571 859 B bekannt.
  • Es ist aus der GB 2176083 bekannt, eine Klinge für ein Saat- und/oder Düngegerät bereitzustellen, welche über eine Feder mit einem Saat- und/oder Düngegerät verbunden ist und ein vorderstes verlängertes Element und einen zurückhängenden Klingenkörper, welche hinter dem Klingenelement angeordnet ist, umfasst. Das vorderste Klingenelement weist einen rechteckigen Querschnitt auf, und der zurückhängende Klingenkörper hat an seiner Vorderkante eine Breite, welche nicht größer ist als die Breite des vordersten Klingenelements. Das Klingenelement ist an seinem oberen Ende mit einem Verbindungsstück verbunden, welches wiederum mit einem unteren zurückhängenden Ende der Feder, welche die Klinge an dem Saat- oder Düngegerät befestigt, verbunden ist. Der zurückhängende Klingenkörper ist in einem nicht deformierten Zustand in der Draufsicht V-förmig, aber wird sich bei Benutzung nach innen deformieren, wenn die Seitenflächen des Klingenkörpers gegen die Wände des von dem vordersten Klingenelement in dem Boden ausgebildeten Graben drücken.
  • Erfindungsgemäß wird eine Zinkenspitze wie durch Anspruch 1 definiert bereitgestellt.
  • Bevorzugt ist die Verbindung zwischen der zweiten Flügelanordnung und der Schneidklinge elastisch verformbar.
  • Die Zinkenspitze kann eine einheitliche Plattenkonstruktion sein.
  • Bevorzugt weist die zweite Flügelanordnung eine darin ausgebildete trogähnliche Befestigungsvertiefung auf, wobei die Vertiefung ausgestaltet ist, um das untere Ende des Zinkenschafts aufzunehmen.
  • Die Zinkenspitze kann ein einziges Befestigungsmittel aufweisen, welches das Schaftende nicht drehbar in der Vertiefung sichert.
  • Der Befestigungsabschnitt des Zinkens kann eine Spiralfederanordnung umfassen.
  • Vorzugsweise erstreckt sich die erste Flügelanordnung lateral außerhalb in eine Richtung von der zurückhängenden Kante der Klinge, und die zweite Flügelanordnung erstreckt sich lateral außerhalb der zurückhängenden Kante in eine entgegengesetzte Richtung.
  • In einer weiteren bevorzugten Anordnung ist die untere Kante der zweiten Flügelanordnung bei oder nahe derselben Höhe wie die obere Kante der ersten Flügelanordnung angeordnet.
  • In einer bevorzugten Anordnung umfasst eine Landwirtschaftsmaschine zum Ausführen von Bodenbearbeitungsvorgängen zumindest eine Reihe von Zinken mit Zinkenspitzen wie oben definiert.
  • Die Landwirtschaftsmaschine kann eine oder mehrere Reihen von Saat- und/oder Düngemittelverteilungsbügeln umfassen, welche auf der Maschine hinter der mindestens einen Reihe von Zinken befestigt ist bzw. sind.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zinkenspitze wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung lediglich als Beispiel detailliert beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer gezogenen Saatbettackerfräse ist, welche mindestens zwei verschiedene Arten von Bodenbearbeitungswerkzeugen auf sich befestigt hat und nur ein Beispiel einer Bodenbearbeitungsackerfräse darstellt, bei der ein Zinken und eine erfindungsgemäße Zinkenspitze in einer oder mehreren Sätzen oder Reihen von Zinken befestigt werden kann,
  • Fig. 2 eine diagrammmäßige Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Ackerfräse ist,
  • Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Zinkens ist,
  • Fig. 4 eine Explosionsansicht: der Komponententeile des in Fig. 3 gezeigten Zinkens ist,
  • Fig. 5a bis 5d eine Ansicht von einer Seite, eine Rückansicht, eine Ansicht von der gegenüberliegenden Seite bzw. eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Zinkenspitze und umfasst von einem bodenbearbeitenden plattigen Ende des Zinkens umfassen,
  • Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer Modifikation des plattigen Endes des Zinkens ist, und
  • Fig. 7 eine Ansicht einer weiteren Modifikation ist.
  • Zuerst Bezug nehmend auf Fig. 1 und 2 der Zeichnung zeigt dies ein Beispiel einer Bodenbearbeitungsmaschine, welche mit einer oder mehreren Sätzen oder Reihen von Bodenbearbeitungszinken mit erfindungsgemäßen Zinkenspitzen ausgestattet sein kann. Die Maschine ist ein gezogener integrierter oder Kombinationstyp von Bodenkultivierungsmaschinen, welcher allgemein mit Bezugszeichen 20 gekennzeichnet ist und welcher dazu gedacht ist, mit der Hinterseite eines Traktors oder eines anderen Antriebsfahrzeugs 21 gekoppelt zu werden und eine Anzahl von verschiedenen Bodenbearbeitungsvorgängen während der Vorwärtsbewegung der Maschine 20 durch das Fahrzeug 21 auszuführen.
  • Die Maschine 20 umfasst einen Hauptrahmen 1, welcher üblicherweise eine Länge von etwa 3 m haben wird, um die Anzahl von Reihen von Bodenbearbeitungswerkzeugen zu befestigen, welche an dem Rahmen 1 befestigt werden müssen und voneinander entlang seiner Länge beabstandet sind, d. h. voneinander in Bezug auf die Richtung der Vorwärtsbewegung der Maschine beabstandet sind. Eine Kopplungsanordnung ist am vorwärts gerichteten Ende des Rahmens 1 bereitgestellt, um die Maschine mit der Hinterseite des Fahrzeugs 21 zu koppeln, was in der dargestellten Anordnung schematisch durch eine Zugstange 2 gezeigt ist.
  • Wie in Fig. 1 und 2 zu sehen ist, ist eine Anzahl von getrennten Reihen von Eggenzinken an dem Rahmen befestigt, welche eine vordere Reihe von "Nivellierungszinken" 8, vordere und hintere Sätze von Zwischenzinken 26 und 27 und ein hinteres Paar von Zinkenreihen 28 und 29 umfasst. Die Zinken 28 und 29 sind in Bügel zum Zweck der Saatverteilung bei einer erforderlichen Pflanztiefe eingebaut, und der hintere Satz von Zwischenzinken 27 ist in Düngeverteilbügel eingebaut. Spurauflockerer 7 sind vor den Zinken der vordersten Reihe 8 befestigt, wie schematisch gezeigt.
  • Zusätzlich zu den Zinkenreihen weist der Rahmen der Maschine zudem einen daran befestigten Packer 9, umfassend einen Satz von axial beabstandeten Packerscheiben oder Ringen, auf, befestigt hinter der vordersten Zinkenreihe 8, und es gibt zudem einen weiteren Packer 11, zusammengesetzt aus Sätzen von beabstandeten Packerscheiben, welcher zwischen den Reihen 27 und 28 angeordnet ist.
  • Fig. 2 ist eine diagrammmäßige Draufsicht auf die Bodenbearbeitungswerkzeuge der Maschine, und Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht. Es kann insbesondere in der Seitenansicht von Fig. 1 gesehen werden, dass die Zinken in jeder der Reihen 8, 26, 27 und 28 dasselbe Design aufweisen und einen kreisförmigen Querschnitt haben und ähnlich den an einer Egge benutzten "Fingerzinken" sind.
  • Die vorderste Zinkenreihe 8 umfasst hydraulisch einstellbare "Nivellierungszinken", deren Tiefe eingestellt werden kann und welche in der Lage sind, eine einleitende Bodenbearbeitungsaktion auszuführen, welche die Aktion ersetzt, welche normalerweise von einem bekannten "Nivellierungsbrett" bereitgestellt wird.
  • Nachdem nun unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 ein Beispiel einer Bodenkultivierungsmaschine beschrieben wurde, wird nun ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zinkenspitze unter Bezugnahme auf Fig. 3 bis 5 beschrieben. Ein oder mehrere Sätze des in Fig. 3 bis 5 gezeigten Zinkendesigns können in die Maschine 20 oder andere Bodenbearbeitungsgeräte eingebaut sein.
  • Der Zinken ist allgemein durch das Bezugszeichen 100 bezeichnet, und wird starr in freitragender Art an seinem oberen Ende 102 befestigt, und der Hauptschaft 101 des Zinkens ragt von dort nach unten und befestigt ein Zinkenende oder eine "Spitze" 102, welche eine Schneidplatte umfasst, welche durch den Boden gezogen werden kann, um so einen Schneid- und Bearbeitungsvorgang auf den Boden während einer Vorwärtsbewegung der Maschine auszuüben.
  • Das obere Befestigungsende 120 des Zinkens 100 umfasst eine Feder 103 mit mehreren Umdrehungen, welche dem Zinken zusätzliche Elastizität verleiht und zudem dazu dient, zeitweilig Federenergie zu speichern, wenn sich der Zinkenschaft 101 unter Last deformiert. Das Zinkenende 102 umfasst ein neues Design einer Zinkenspitze, gebildet aus einer Platte, welche geformt und gehärtet wird uni dann sicher an dem unteren Ende des Zinkenschafts 101 befestigt wird, wie insbesondere in der Explosionsansicht von Fig. 4 zu sehen ist. Eine Befestigungsvertiefung 104 ist in der Zinkenspitze 102 ausgebildet, in welcher das untere Ende des Zinkenschafts 101 sicher befestigt werden kann, wenn es daran mit einem einzigen Befestigungsmittel 105 in einer Weise gesichert wird, dass das Zinkenende 102 nicht relativ zu dem Ende des Zinkenschafts 101 rotieren kann. Dies ist ein einfaches, aber effektives Mittel, die Zinkenspitze 102 starr mit dem Zinkenschaft 101 zu koppeln. Dies wird durch Festmachen des Befestigungsmittels 105 erreicht, in Kombination mit dem festsitzenden Eingriff des unteren Endes des Zinkenschafts 101 in der Vertiefung 104 zwischen deren V-förmigen Wänden, welche die Zinkenschaftenden umschließen.
  • Das Zinkenende 102 ist aus einer einzelnen Platte 106 gebildet, welche geformt ist, um die Form anzunehmen, welche insbesondere in Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Die Platte 106 weist eine Schneidklinge 107 auf, welche eine V-förmige führende Kante 108 wie in Fig. 5c gezeigt hat und welche in der Lage ist, wie ein Messer durch den Boden zu schneiden, während die zurückhängende Kante 109 erste und zweite sich lateral erstreckende Flügelanordnungen 110, 112 aufweist. Die erste sich lateral erstreckende Flügelanordnung 110 erstreckt sich von der Bodenkante 113 dar Platte 106 bis zu einem Punkt, welcher etwa in der Mitte zwischen den Ober- und Unterkanten 111, 113 angeordnet ist. Die Flügelanordnung 110 krümmt sich zudem aus der Ebene der Schneidklinge 107 in eine erste Richtung heraus. Der Krümmungsradius der Flügelanordnung 110 wird von der Unter- zu der Oberkante der Platte 106 kleiner. Diese erste sich lateral erstreckende Flügelanordnung 110 hat die Funktion, den in dem Boden durch die führende Kante 108 ausgebildeten Schlitz zu weiten.
  • Die zweite sich lateral erstreckende Flügelanordnung 112 erstreckt sich von der Oberkante der Platte 106 zu der Oberkante der ersten Flügelanordnung 110. Es gibt eine kleine Lücke zwischen der zweiten und ersten Flügelanordnung. Die zweite sich lateral erstreckende Flügelanordnung 112 krümmt sich aus der Ebene der Schneidklinge 107 in eine zweite Richtung gegenüber der Krümmungsrichtung der ersten Flügelformation 110 heraus. Damit sind die ersten und zweiten Flügelanordnungen 110, 112 auf gegenüberliegenden Seiten der Ebene der Schneidklinge 107 angeordnet. Der Krümmungsradius der Verbindung zwischen der Platte 106 und der zweiten Flügelanordnung 112 ist entlang ihrer Länge im Wesentlichen konstant.
  • Bei Benutzung ist der Zinken 100 so angeordnet, dass die erste Flügelformation 110 in dem Boden positioniert ist und die zweite Flügelanordnung 112 über ihm positioniert ist. Wenn ein Zinken 100 durch den Boden gezogen wird, schneidet die führende Kante 108 einen Schlitz in den Boden. Der Boden auf einer Seite des Schlitzes wird dann von der ersten Flügelanordnung 110 lateral gedrückt, womit der Schlitz geweitet wird.
  • Wenn der Boden lateral gedrückt wird, übt er eine Kraft auf die erste Flügelanordnung 110 aus, womit die Schneidklinge 107 ein wenig um die Achse des Schafts 101 rotiert wird. Wenn die Schneidklinge 107 rotiert, wird eine rücktreibende Kraft durch die Deformation der Verbindung zwischen der zweiten Flügelanordnung 112 und der Platte 106 erzeugt. Die Schneidklinge 107 gelangt daher in ein Gleichgewicht bei einem Winkel, der etwas schief zu der Richtung der Bewegung des Zinkens 100 durch den Boden ist.
  • Wenn der Zinken 100 durch ein besonders elastisches Bodenstück hindurchgeht, wird sich die Kraft in der ersten Flügelanordnung 110 plötzlich erhöhen. Dies bewirkt, dass die Klinge 107 um die Achse des Schafts 101 rotationsmäßig vibriert. Die führende Kante 108 der Schneidklinge 107 ist von dem Schaft 101 entfernt angeordnet, und damit bewirkt die rotationsmäßige Vibration der Schneidklinge 107 eine laterale Vibration der führenden Kante 108. Diese laterale Vibration der führenden Kante 108 zerbricht die Seitenwände des Schlitzes, womit dieser Schlitz geweitet wird und das Pflügen durch dieses besonders schwierige Stück erleichtert wird.
  • Der Zinken 100 mit der Zinkenendplattenanordnung 106 wurde in Versuchen als Satz von Zinken in einem befestigten umkehrbaren Pflug mit einem integrierten Packerdesign, wie in Fig. 3 der Beschreibung von WO 95/02315 gezeigt, benutzt, wobei der Satz von Zinken das Nivellierungsbrett 106 ersetzt. Er hat unter den meisten Bedingungen zufriedenstellend gearbeitet, aber wenn der Boden besonders schwer zu bearbeiten ist, ist es zu bevorzugen, einen zusätzlichen Satz Zinken mit dem neuen Zinkenspitzendesign hinter den in der Beschreibung offenbarten Packerringen angeordnet zu haben.
  • Eine alternative Benutzung des neuen Zinkendesigns könnte sein:
  • 1. an der Vorderseite jeder Egge, und insbesondere bei dem neuen Design einer Saategge wie in EPA 96306433.2 und GB 9614991.9 offenbart, deren Offenbarung hierin durch diese Referenz aufgenommen ist,
  • 2. an der Vorderseite einer Ackerfräse.
  • Das neue Zinkenspitzendesign kann in Verbindung mit einem Packer benutzt werden, wobei in diesem Fall die Zinken eine vorbereitende Bearbeitung des Bodens ausführen, während die folgenden Packerringe dann in der Lage sind, weitere Bodenbearbeitung mit verbesserter Leistung auszuführen.
  • Unter manchen Bedingungen kann das verbesserte Resultat so zufriedenstellend sein, dass es möglich ist, die Aussaat unmittelbar auf dem bearbeiteten Boden durchzuführen, aber unter härteren Bedingungen kann es vorteilhaft sein, den Boden bis zum Frühjahr zu lassen. Bei härteren Bedingungen schneidet die führende Kante (108) des neuen Zinkenspitzendesigns den Schlitz, welcher an der oberen Seite durch die zurückhängende Flügelanordnung 110 geweitet wird. Im Winter werden die so gebildeten Gräben, welche nahe der Bodenoberfläche geweitet sind, mit Wasser gefüllt, welches anschließend gefriert, und diese Ausdehnung des Wassers bei der Eisbildung zerbricht den Boden in kleinere Schollen.
  • In dieser Situation kann es dann im Frühjahr möglich sein, die Aussaat direkt ohne jegliche weitere Bodenbearbeitung durchzuführen, wobei das in EPA 96306433.2 und GB 9614991.9 offenbarte neue Design einer Saategge benutzt wird. Dies steht zu der traditionellen Praxis im Gegensatz, auf die in der Einleitung Bezug genommen wurde, bei der im Frühling manchmal bis zu sechs Durchgänge mit einer Egge gemacht werden müssen, bevor zufriedenstellende Bedingungen für die Aussaat erreicht werden. Die Bereitstellung des neuen Zinkenspitzendesigns mit der oben beschriebene plattenähnlichen Herstellung wird bevorzugt an der unteren Spitze des Zinkenschaftes befestigt, so dass, wenn die Zinkenspitze im Boden auf Hindernisse trifft, es die natürliche Elastizität des Zinkendesigns es der Zinkenspitze erlaubt, sich nach hinten und/oder zur Seite zu bewegen, um sich so am Hindernis vorbeizubewegen. Die Größe der Bewegung der Zinkenspitze wird von dem Widerstand des Bodens und der relativen Steifigkeit der verwendeten Zinken abhängen.
  • Ein weiterer Vorteil des neuen Zinkenspitzendesigns ist, dass sie durch Stroh, Unkraut und Wurzeln beispielsweise von Hundsgras schneiden können. Sie können zudem beim Pflügen in einer Wiese durch Graswurzeln schneiden, wenn die Zinken einem Pflug folgen, entweder bei einem folgenden Arbeitsvorgang, wenn sie auf einer Ackerfräse befestigt sind, oder wenn sie in eine integrierte Kombination eines Pfluges und einer Ackerfräse eingebaut sind. Das Ergebnis ist, dass es viel leichter ist, den von dem Pflug geformten Furchenschlitz aufzubrechen.
  • Ein anderer Vorteil des neuen Ackerfräsenzinkenspitzendesigns ist es, dass es zu dem Kampf gegen den schädigenden Angriff von Schnecken beiträgt. Schnecken neigen dazu, sich in Rissen, welche zwischen von einem Pflug geformten Furchen erzeugt werden, zu verstecken und dort zu leben. Wenn herkömmliches Eggen dem Pflügen vor dem Aussäen folgt oder wenn normale Direktaussaatmethoden verwendet werden, dann werden nur wenige dieser Risse (welche die Schnecken verbergen) zerstört. Wenn die Feldfrüchte zu sprießen beginnen und wenn das Klima passend ist, können die Schnecken die sprießenden Feldfrüchte fressen und ein Feld innerhalb einiger Tage zerstören. Dies ist ein besonderes Problem in wärmeren Klimazonen, aber sogar in Südskandinavien wie z. B. Südschweden ist dies ein zunehmendes Problem.
  • Um diesen beschädigenden Angriff durch Schnecken zu bekämpfen ist es gängige Praxis, eine Menge Pestizide zu benutzen, aber dies wird aus ökologischen Gründen zunehmend inakzeptabel.
  • Wenn jedoch das neue Zinkenspitzendesign in potenziell befallenen Gebieten in Kombination mit Packerringen benutzt wird, können die Zinken gesteuert werden, in einer eingestellten Tiefe zu arbeiten. Sie können dann durch die von dem Pflug ausgebildeten Furchen schneiden, und ebenso durch die Risse zwischen benachbarten Furchen, und die Aktion der Zinkenspitze mit ihrer zurückhängenden Flügelanordnung bildet einen Schlitz, welcher geweitet wird. Wenn ein Packer folgt, können die bearbeiteten gepflügten Furchen und die Risse dann gefüllt werden, und insbesondere wird die geweitete Grabenformation, welche durch die Flügelanordnungen gebildet wird, mit Erde gefüllt. Es ist dann sehr schwierig für die Schnecken, herauszukommen und die wachsenden Feldfrüchte anzugreifen.
  • Daher ermöglicht es das neue Zinkenspitzendesign, sogar schwierige Böden mit besseren Resultaten und mit einer signifikanten Verringerung von Zeit und Kosten zu bearbeiten.
  • Es wird aus Fig. 5b bemerkt werden, dass die an der zurückhängenden Kante 109 der Platte 106 bereitgestellte sich lateral erstreckende Flügelanordnung 110 zwischen den oberen bzw. unteren Enden 111 und 113 der Platte 106 angeordnet ist und tatsächlich etwa in einem mittleren Gebiet angeordnet ist und unmittelbar unter der unteren Kante des trogähnlichen Befestigungsabschnitts 104 für das untere Ende des Zinkenschaftes 101.
  • Es sollte zudem bemerkt werden, dass das neue Zinkendesign zusätzlich dazu, dass es in schweren oder schwierigen Bodenbedingungen effektiv ist, zudem vorteilhaft ist, wenn manche leichtere Arten von Boden bearbeitet werden. Die Form des plattenförmigen Endes des Zirkens und insbesondere die Anordnung des Flügels ist derart, dass es bewirkt, dass ein Teil des Bodens sowohl nach vorne als auch lateral in Bezug auf den Zinken bewegt wird. Dies trägt in signifikantem Ausmaß zur Verbesserung der Nivellierungsaktion des Geräts bei und insbesondere zum Füllen von Rissen und zudem zum Zerbrechen des Bodens.
  • Fig. 6 und 7 zeigen Modifikationen des Designs des plattenförmigen Endes, welche unter manchen Umständen vorteilhaft sein können. Demnach kann die Form und der Winkel des Flügels für verschiedene Arten von Boden verschieden ausgeführt sein. Die vorteilhafteste Ausbildung der Platte und des Flügels wird von der Erfahrung mit verschiedenen Arten von Bodenbedingungen bestimmt werden.
  • Zusätzlich kann wie in Fig. 6 gezeigt der Winkel α, welcher die rückwärtige Neigung eines Teiles der führenden Kante 108 ist, variiert werden, um sich an verschiedene Bodenbedingungen anzupassen, wobei wiederum der effektivste Winkel durch Erfahrung bestimmt wird.
  • Weiterhin kann wie in Fig. 7 gezeigt die Befestigung des Zinkens an dem Rahmenelement des (nicht detailliert gezeigten) Geräts so angeordnet sein, dass es einstellbar ist, oder alternativ kann das Rahmenelement selbst einstellbar sein. Dies erlaubt ebenso eine Variation in der Art, in der das plattenförmige Ende des Zinkens dem Boden präsentiert wird, und verschiedene Einstellungen können durch Experimentieren gemacht werden, um die am meisten geeignete Art zu bestimmen, in der das plattenförmige Ende des Zinkens dem Boden präsentiert wird.

Claims (10)

1. Zinkenspitze (102) zum Befestigen an einem Zinken (100) eines landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeräts (20), wobei der Zinken (100) einen Befestigungsabschnitt (120) am oberen Ende des Zinkens zum Befestigen des Zinkens in einer freitragenden Art an einem Rahmenabschnitt des Geräts und einen sich nach unten von dem Befestigungsabschnitt (120) erstreckenden Schaftabschnitt (101) mit einem unteren Ende, an dem die Zinkenspitze (102) befestigt werden kann, aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Zinkenspitze (102) umfasst:
eine Schneidklinge (107), welche sich im Wesentlichen in einer vertikalen Ebene erstreckt und führende und zurückhängende Kanten (108, 109) aufweist, wobei die führende Kante (108) auf der Klinge (107) dazu ausgelegt ist, während einer Vorwärtsbewegung des Geräts (20) einen Schlitz in den Boden zu schneiden, und
erste und zweite sich lateral erstreckende Flügelanordnungen (110, 112), welche lateral aus der zurückhängenden Kante (109) herausragen, wobei die erste Flügelanordnung 110 funktionsfähig ist, den von der führenden Kante (108) ausgebildeten Schlitz zu weiten, und wobei die zweite Flügelanordnung 112 an dem Schaftabschnitt (101) des Zinkens (100) befestigbar ist.
2. Zinkenspitze nach Anspruch 1, bei der die Verbindung zwischen der zweiten Flügelanordnung (112) und der Schneidklinge (107) elastisch verformbar ist.
3. Gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Zinkenspitze (102) eine einheitliche Plattenkonstruktion (106) ist.
4. Zinkenspitze gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die zweite Flügelanordnung eine darin ausgebildete trogähnliche Befestigungsvertiefung (104) aufweist, um einen Zinkenschaft (101) aufzunehmen.
5. Zinkenspitze gemäß Anspruch 4 und befestigt an dem unteren Ende eines Schafts (101) eines Zinkens (100), bei der ein einziges Befestigungsmittel (105) das Schaftende (101) des Zinkens (100) nicht drehbar in der Vertiefung (104) sichert.
6. Zinkenspitze gemäß Anspruch 5, bei der der Befestigungsabschnitt (120) des Zinkens (100) eine Spiralfederanordnung (103) umfasst.
7. Zinkenspitze gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der sich die erste Flügelanordnung lateral außerhalb in eine Richtung von der zurückhängenden Kante (109) erstreckt und sich die zweite Flügelanordnung (112) lateral außerhalb der zurückhängenden Kante (109) in eine gegenüberliegende Richtung erstreckt.
8. Zinkenspitze gemäß Anspruch 7, bei der die untere Kante der zweiten Flügelanordnung (112) bei oder nahe derselben Höhe wie die obere Kante der ersten Flügelanordnung (110) angeordnet ist.
9. Landwirtschaftsmaschine (20) mit mindestens einer Reihe von Zinken (27), wobei jeder Zinken eine im Anspruch 5 definierte Kombination aus Zinkenspitze (106) und Zinken (100) ist.
10. Landwirtschaftsmaschine gemäß Anspruch 9, bei der eine oder mehrere Reihen von Saat- und/oder Düngemittelverteilungsbügeln auf der Maschine hinter der mindestens einen Reihe von Zinken (27) befestigt ist bzw. sind.
DE69816003T 1997-01-15 1998-01-14 Zinkenspitze zur befestigung an bodenbearbeitungsmaschinen Expired - Lifetime DE69816003T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GBGB9700754.6A GB9700754D0 (en) 1997-01-15 1997-01-15 Tine for mounting on soil-working implement
PCT/GB1998/000026 WO1998031208A1 (en) 1997-01-15 1998-01-14 Tine for mounting on soil-working implement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69816003D1 DE69816003D1 (de) 2003-08-07
DE69816003T2 true DE69816003T2 (de) 2003-12-24

Family

ID=10806021

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29823514U Expired - Lifetime DE29823514U1 (de) 1997-01-15 1998-01-14 Zinke zum Befestigen an einem Bodenbearbeitungsgerät
DE69816003T Expired - Lifetime DE69816003T2 (de) 1997-01-15 1998-01-14 Zinkenspitze zur befestigung an bodenbearbeitungsmaschinen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29823514U Expired - Lifetime DE29823514U1 (de) 1997-01-15 1998-01-14 Zinke zum Befestigen an einem Bodenbearbeitungsgerät

Country Status (13)

Country Link
US (1) US6138771A (de)
EP (1) EP0920244B1 (de)
AU (1) AU716090B2 (de)
CZ (1) CZ288098A3 (de)
DE (2) DE29823514U1 (de)
DK (1) DK0920244T3 (de)
EE (1) EE9800297A (de)
ES (1) ES2202799T3 (de)
FI (1) FI981741A7 (de)
GB (1) GB9700754D0 (de)
PL (1) PL186212B1 (de)
UA (1) UA46096C2 (de)
WO (1) WO1998031208A1 (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU2680300A (en) * 1999-02-27 2000-09-21 Kverneland Klepp A/S Soil-working tip for an agricultural tine
US6425446B1 (en) * 2000-08-17 2002-07-30 Michael Gates Harrow tine with a cutting edge
US20060260523A1 (en) * 2003-03-29 2006-11-23 Claydon Jeffrey T Seed drill
US7980318B1 (en) * 2007-08-07 2011-07-19 Waldo Mark E Penetrator bar for vertical tillage equipment
US8365837B2 (en) * 2009-12-09 2013-02-05 Salford Farm Machinery Ltd. Resiliently mounted agricultural tool and implement therewith
US9282687B2 (en) 2012-09-19 2016-03-15 Atom Jet Industries (2002) Ltd. Multipiece cutting edge attachment for spring tines of a harrow
DE202015105952U1 (de) * 2015-11-06 2016-01-26 Klaus Wallner Aufsatz für Striegel
USD859477S1 (en) * 2017-08-02 2019-09-10 China Pacificarbide, Inc. Tine attachment
USD857760S1 (en) * 2017-08-02 2019-08-27 China Pacificarbide, Inc. Tine attachment
USD857757S1 (en) * 2017-08-02 2019-08-27 China Pacificarbide, Inc. Tine attachment
USD857759S1 (en) * 2017-08-02 2019-08-27 China Pacificarbide, Inc. Tine attachment
USD859476S1 (en) * 2017-08-02 2019-09-10 China Pacificarbide, Inc. Tine attachment
USD857756S1 (en) * 2017-08-02 2019-08-27 China Pacificarbide, Inc. Tine attachment
USD857758S1 (en) * 2017-08-02 2019-08-27 China Pacificarbide, Inc. Tine attachment
US11083125B2 (en) * 2018-12-14 2021-08-10 Cnh Industrial Canada, Ltd. System and method for determining field characteristics based on ground engaging tool loads

Family Cites Families (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE467989C (de) * 1928-11-03 Joseph Rubarth Tieflockerungsgeraet
DE466397C (de) * 1928-10-05 Konrad Schilling Messer zur Bodenbearbeitung, insbesondere fuer Hackmaschinen
BE333237A (de) *
US778108A (en) * 1904-10-06 1904-12-20 Charles H Butts Fastener for harrow or cultivator teeth.
FR469724A (fr) * 1914-03-17 1914-08-07 Lueder Roes Avant-soc marqueur en forme en forme de sabre, applicable aux semoirs à grains
US2202929A (en) * 1938-09-16 1940-06-04 Deere & Co Tilling implement
US2586255A (en) * 1948-04-12 1952-02-19 John J Pleskac Cultivator shovel
DE816771C (de) * 1949-05-03 1951-10-11 Erich Hartlieb Hackschar
FR1069374A (fr) * 1952-12-24 1954-07-07 Coutre universel bineuse-cultivateur
US2855836A (en) * 1956-02-24 1958-10-14 Jacob W Sutherland Soil stopping harrow tooth attachment
US2918132A (en) * 1957-07-03 1959-12-22 Marvin W Neikirk Cultivator sweep
US2992690A (en) * 1958-06-30 1961-07-18 Frank M Rabuse Cultivator implement
US3148738A (en) * 1962-12-11 1964-09-15 Dothan L Shelton Subsoil plow and shank
AU6317365A (en) * 1966-08-17 1968-02-22 MARY RAY RODDA and BERTIE NORMAN ROOD A Improvements relating tothe delivery tubes and boots of seed and fertiliser drills
US4185699A (en) * 1978-04-07 1980-01-29 Dynamics Corporation Of America Soil contact tool
AU531713B2 (en) * 1978-06-26 1983-09-01 Phillip Ronald Hohnberg Subsoilmoisture seed sower
AU571859B2 (en) * 1983-02-22 1988-04-28 CSN Pty Limited Sod slicing assembly for seeding machine
GB8323119D0 (en) * 1983-08-26 1983-09-28 Hudson Ltd Salopian Kenneth Tine assemblies
US4577568A (en) * 1984-10-25 1986-03-25 Miles Netsch Bracket and tooth assembly for planter
FI852119L (fi) * 1985-05-28 1986-11-29 Suomen Sokeri Oy Goedslingsbill foer en saoddgoedslingsmaskin.
US4624196A (en) * 1985-08-09 1986-11-25 Anderson Edwin V Combined seed drill and fertilizer applicator
CA1284741C (en) * 1987-05-28 1991-06-11 Garnet M. Kyle Cultivator and packer attachment for harrow tines and the like
DK0659042T3 (da) * 1993-07-10 2000-04-10 Kverneland Klepp As Vendbar plov
US5531277A (en) * 1995-03-30 1996-07-02 Deere & Company Bent wing sweep
EE9800076A (et) * 1995-10-26 1998-10-15 Kverneland Klepp As Kombineeritud mullakultiveerimismasin
GB9614991D0 (en) * 1996-07-17 1996-09-04 Kverneland Kleep As Integrated soil cultivating apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
DK0920244T3 (da) 2003-08-18
CZ288098A3 (cs) 1999-02-17
WO1998031208A1 (en) 1998-07-23
US6138771A (en) 2000-10-31
FI981741A7 (fi) 1998-09-16
EE9800297A (et) 1999-02-15
PL328658A1 (en) 1999-02-15
ES2202799T3 (es) 2004-04-01
DE29823514U1 (de) 1999-06-17
PL186212B1 (pl) 2003-11-28
FI981741A0 (fi) 1998-08-12
AU716090B2 (en) 2000-02-17
UA46096C2 (uk) 2002-05-15
EP0920244A1 (de) 1999-06-09
EP0920244B1 (de) 2003-07-02
DE69816003D1 (de) 2003-08-07
AU5669998A (en) 1998-08-07
GB9700754D0 (en) 1997-03-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69816003T2 (de) Zinkenspitze zur befestigung an bodenbearbeitungsmaschinen
DE102017108135A1 (de) Reiheneinheit zur mechanischen Unkrautbekämpfung, landwirtschaftliche Maschine mit zumindest zwei derartiger Reiheneinheiten und Verfahren zur mechanischen Unkrautbekämpfung
DE2616545A1 (de) Wurzel- und stengelshredder
EP0453852A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschinensystem
EP0289517B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur auflockerung von böden
EP0047852B1 (de) Verfahren und Gerätekombination zur Bodenlockerung, zur Verbesserung der Krümelstruktur und zur Unkrautbekämpfung
DE4022156C2 (de) Gerät zur Vorbereitung des Bodens für eine Reihensaat
DE102017108119A1 (de) Reiheneinheit zur mechanischen Unkrautbekämpfung, landwirtschaftliche Maschine mit zumindest zwei derartiger Reiheneinheiten und Verfahren zur mechanischen Unkrautbekämpfung
EP1310144B1 (de) Bodenbearbeitungsgerät zum Einebnen, Zerkleinern und Rückverfestigen des Bodens
EP3707978B1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine sowie verfahren zur bodenbearbeitung
DE68922133T2 (de) Maschine zum Nacharbeiten von gepflügtem Land.
DE102022104506A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
AT399080B (de) Gerät zum vorbereiten des bodens für die reihensaat
EP4537644B1 (de) Bodenbearbeitungsgerät
LU102034B1 (de) Säscharanordnung
EP1504638B1 (de) Frontgrubber
DE19745680B4 (de) Vorrichtung zum Lockern von Ackerböden
EP0213431A2 (de) Pflugkörper
DE3012066A1 (de) Werkzeug zur lockerung verdichteter ackerboeden
DE3106010A1 (de) "feder-eggenzahn"
DE19650649A1 (de) Pflug
DE3434756A1 (de) Bodenbearbeitungsgeraet zum anbau an traktoren
DE202018106689U1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
AT3991U1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
CH673200A5 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition