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DE69816667T2 - Auswechselbare abschirmung für ein funkkommunikationsgerät - Google Patents

Auswechselbare abschirmung für ein funkkommunikationsgerät Download PDF

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DE69816667T2 DE69816667T DE69816667T DE69816667T2 DE 69816667 T2 DE69816667 T2 DE 69816667T2 DE 69816667 T DE69816667 T DE 69816667T DE 69816667 T DE69816667 T DE 69816667T DE 69816667 T2 DE69816667 T2 DE 69816667T2
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Funkkommunikationseinrichtungen und genauer auf eine elektromagnetische Abschirmung zum Abschirmen einer gedruckten Leiterplatte innerhalb einer Funkkommunikationseinrichtung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Elektromagnetische Interferenz ist ein gewöhnliches und gut bekanntes Problem in elektronischen Einrichtungen, wie etwa Funkkommunikationseinrichtungen. Interferierende Signale können kapazitiv auf Drähte in der Schaltung eingekoppelt (elektrostatische Kopplung), magnetisch in geschlossene Schleifen in der Schaltung eingekoppelt oder elektromagnetisch auf Drähte eingekoppelt werden, die als kleine Antennen für elektromagnetische Strahlung agieren. Beliebige von diesen können ein Mechanismus zum Koppeln von Signalen von einem Teil einer Schaltung zu einem anderen Teil einer Schaltung werden.
  • Eine Strategie zum Reduzieren von Interferenzsignalen in einer Funkkommunikationseinrichtung ist es, eine elektromagnetische Abschirmung zu verwenden. In mobilen Funkkommunikationseinrichtungen nehmen die elektromagnetischen Abschirmungen gewöhnlich die Form eines Rahmens an, der aus druckgegossenem Magnesium oder metallisierter spritzgegossener Plastik hergestellt wird. Elektromagnetische Abschirmungen können auch in der Form eine Blechhülse sein, die die gedruckte Leiterplatte umschließt. Die Blechhülse kann mit der gedruckten Leiterplatte verlötet sein oder kann durch Federklemmen gehalten werden, die mit der gedruckten Leiterplatte verlötet sind. In jedem Fall trägt der Lötschritt zu dem Aufwand einer Herstellung bei. Außerdem macht Verlöten der Hülse mit der gedruckten Leiterplatte Reparaturen schwieriger.
  • Deckel, die aus druckgegossenem Metall oder metallisierter Plastik hergestellt sind, werden manchmal an Stelle von Blechhülsen verwendet. Druckgegossene Metalle und spritzgegossene Plastik haben eine praktische Grenze bezüglich der Dicke, die bearbeitet werden kann, gegenwärtig ungefähr 0,50 mm bis 0,80 mm. Die praktische Grenze, die durch gegenwärtige Technologie auferlegt wird, ist einer der Begrenzungsfaktoren bei einer Gestaltung von kleineren und leichteren Mobiltelefonen.
  • Ein anderes Problem, auf das häufig getroffen wird, wenn elektromagnetische Abschirmungen für Mobiltelefone gestaltet werden, ist die Notwendigkeit, Bereiche auf der gedruckten Leiterplatte aufzuteilen, um Schaltungen voneinander zu isolieren. Dies wird gewöhnlich durch Verwenden von Wänden bewerkstelligt, um den Innenraum des Abschirmungsrahmens in einzelne Fächer zu unterteilen oder durch Verwenden einer Vielzahl von Hülsen. Für ein beliebiges gegebenes Mobiltelefon würden die Fächer oder Hülsen derart angeordnet, dass jene Komponenten, die wahrscheinlich miteinander interferieren, isoliert werden. Es ist wahrscheinlich, dass verschiedene Modelle oder Typen von Telefonen unterschiedliche Abschirmungsgeometrien erfordern, um Komponenten zu isolieren. Dies erhöht Kosten und Zeit zum Herstellen neuer Varianten von Mobiltelefonen beträchtlich. Da außerdem diese Abschirmungen zwischen verschiedenen Modellen von Telefonen nicht austauschbar sind, gibt es eine Notwendigkeit, eine relativ große Anzahl von Abschirmungen im Bestand zu unterhalten.
  • Patentanmeldung WO 97 40655 A (C A Phelphs, J C Phillips (US)), eingereicht durch Ericsson GE Mobile Inc. (US) am 30. Oktober 1997, erörtert die Verwendung von elektromagnetischen Abschirmungen für Funktelefone.
  • Noch andere Anmeldungen, wie etwa die europäische Patentanmeldung Nr. EP-A-0 727 932, eingereicht durch Tokyo Shibaura Electric Co. am 21. August 1996, erörtern auch die Verwendung von magnetischen Abschirmungen für Funktelefone. Der darin offengelegte Stand der Technik leidet an gewissen Nachteilen, die die vorliegende Anmeldung überwindet und die nachstehend erörtert werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist eine elektromagnetische Abschirmung für ein Funktelefon. Die elektromagnetische Abschirmung umfasst zwei Hauptkomponenten – einen Rahmen und eine Abschirmeinfügung. Der Rahmen ist aus Metall oder Plastik hergestellt und umfasst eine offene Wandstruktur. Die Abschirmung kann in dem Rahmen durch Reibung, Presspassung oder Schnappmerkmale zurückgehalten werden. Die Abschirmeinfügung ist beträchtlich dünner und leichter als Gießen oder Spritzen ähnlicher Einrichtungen in einer starren Komponente, wie etwa einem Zellulartelefonrahmen, wobei dadurch ein mechanischer Größen- und Gewichtsvorteil gegenüber existierenden Entwürfen vorgesehen wird. Da die Merkmale der Abschirmeinfügung nicht-strukturell sind, erhält die vorliegende Erfindung ferner Vorteile in Größen- und Gewichtsreduzierung, ohne Stärke und Haltbarkeit zu opfern.
  • Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass der Rahmen für eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen von Telefonen standardisiert werden kann. Es können beliebige plattformspezifische Merkmale gestaltet und in die Abschirmeinfügung einbezogen werden, die schneller und bei geringeren Kosten als der Rahmen hergestellt werden kann. Dies erlaubt, neue Varianten von Telefonen schneller und bei geringeren Kosten auf den Markt zu bringen. Da der Rahmen in einer Vielzahl von unterschiedlichen Modellen verwendet werden kann, gibt es weniger Teile, die im Bestand zu unterhalten sind, was zu einer weiteren Kosteneinsparung führt. Außerdem muss die Abschirmung der vorliegenden Erfindung nicht mit der gedruckten Leiterplatte verlötet werden. Somit reduziert die vorliegende Erfindung die Kosten eines Herstellers und macht Reparaturen weniger schwierig.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der elektromagnetischen Abschirmung der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht der elektromagnetischen Abschirmung.
  • 3 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Telefons, das die elektromagnetische Abschirmung der vorliegenden Erfindung einbezieht.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die die erste Ausführungsform mit einer Vielzahl von austauschbaren Abschirmeinfügungen zeigt.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die eine zweite Ausführungsform der elektromagnetischen Abschirmung zeigt.
  • 6 ist eine Teilansicht, die die zweite Ausführungsform der elektromagnetischen Abschirmung zeigt.
  • 7 ist eine perspektivische Teilansicht, die eine dritte Ausführungsform der elektromagnetischen Abschirmung zeigt.
  • 8 ist eine Teilansicht, die dritte Ausführungsform der elektromagnetischen Abschirmung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen, und insbesondere auf 1 und 2, wird die elektromagnetische Abschirmung der vorliegenden Erfindung darin gezeigt und allgemein durch Bezugszeichen 10 angezeigt. Die Abschirmung 10 inkludiert einen Rahmen 20 und eine Abschirmeinfügung 40. Der Rahmen 20 dient als ein Halter für die Abschirmeinfügung 40, die innerhalb des Rahmens 20 eingepasst ist. Sobald die Abschirmeinfügung 40 in den Rahmen 20 eingebaut ist, wird der gesamte Abschirmungsaufbau 10 über den oberen Teil einer gedruckten Leiterplatte 12 platziert, die eine elektrische Schaltung enthält, die abzuschirmen ist.
  • Der Rahmen 20 umfasst eine allgemein rechteckige Wandstruktur 22, die einen vierseitigen Kasten bildet. Der Rahmen ist aus druckgegossenem Magnesium, druckgegossenem Aluminium, metallisierter spritzgegossener Plastik oder anderen leitenden Materialien hergestellt. Die Wandstruktur 22 inkludiert ein Paar von Endwänden 24 und ein Paar von Seitenwänden 26. Eine Schulter 28 ist an einer inneren Oberfläche der Wandstruktur 22 ungefähr in der Mitte zwischen den oberen und unteren Kanten der Wandstruktur 22 ausgebildet. Der Zweck der Schulter 28 ist es, einen Tiefenstandort für die Abschirmeinfügung 40 vorzusehen, wie hierin nachstehend beschrieben wird. Vier Schraubhülsen 30 erstrecken sich von der inneren Oberfläche der Wandstruktur 22 nach innen. Zwei Schraubhülsen 30 sind entlang jeder Seitenwand 26 benachbart zu den vier Ecken des Rahmens 20 angeordnet. Die Schraubhülsen 30 inkludieren ein Durchgangsloch 32, um einen Durchgang einer Schraube zu erlauben. Der Boden der Schraubhülse 30 ist mit der Unterkante des Rahmens 20 bündig. Das obere Ende der Schraubhülse 30 ist mit der Schulter 28 bündig.
  • Die Abschirmeinfügung 40 ist aus einer Metalllegierung hergestellt, wie etwa einer Kupfer-Beryllium-Legierung. Die Abschirmeinfügung 40 inkludiert eine relativ flache Bodenwand 42 und eine umgebende Seitenwand 44. Somit ähnelt die Abschirmeinfügung 40 einem flachen Tiegel. Vier Schraubenlöcher 46 sind in der Bodenwand 42 ausgebildet, die mit den Schraubenlöchern 32 in dem Rahmen 20 ausgerichtet sind.
  • Die Abschirmung 10 ist ausgemessen und geformt, um in den Rahmen 20 zu passen, wie in 2 gezeigt. Die Bodenwand 42 der Abschirmeinfügung 40 ruht auf der Schulter 28 und Schraubhülsen 30. Somit dienen die Schulter 28 und Schraubhülsen 30 dazu, die Abschirmeinfügung 40 vertikal zu fixieren, wie in 2 gezeigt. In einer bevorzugten Ausführungsform drücken die Seitenwände 44 der Abschirmeinfügung 40 nach außen gegen die innere Oberfläche des Rahmens 20, um eine reibende Eingreifung zwischen der Abschirmeinfügung 40 und dem Rahmen 20 vorzusehen.
  • Bezugnehmend nun auf 3 wird die elektromagnetische Abschirmung 10 der vorliegenden Erfindung gezeigt, in ein Funktelefon 60 einbezogen zu sein. Das Funktelefon inkludiert ein Gehäuse 62, das eine Vorderabdeckung 64 und eine Rückabdeckung 66 inkludiert. Der Abschirmungsaufbau 10 und die gedruckte Leiterplatte 12 sind zwischen die Vorderabdeckung 64 und die Rückabdeckung 66 zwischengestellt. Der Rahmen 20 des Abschirmungsaufbaus 10 bildet somit den mittleren Teil des Gehäuses 62. Die Vorderabdeckung 64, Rückabdeckung 66, gedruckte Leiterplatte 12 und der Rahmenaufbau 10 werden durch Schrauben 68 zusammengehalten, die sich von der Rückabdeckung 66 erstrecken und in Löcher (nicht gezeigt) in der Vorderabdeckung 64 winden. Wenn die Schrauben 68 angezogen sind, wird der Rahmen 20 des Abschirmungsaufbaus 10 mit der gedruckten Leiterplatte 12, die eine Erdungsspur 14 inkludiert, die sich um deren Umkreis erstreckt, zusammengedrückt. Somit ist der Abschirmungsaufbau 10 geerdet.
  • In einigen Fällen kann es wünschenswert sein, Bereiche der gedruckten Leiterplatte 12 aufzuteilen, um spezielle Schaltungen voneinander zu isolieren, um interne Interferenz innerhalb des Telefons zu verhindern. Dies kann in der vorliegenden Erfindung durch Ausbilden einer Abschirmeinfügung 40 mit einer oder mehr Zwischenwänden 50 bewerkstelligt werden, die den Bereich unterhalb der Abschirmung 10 in eine Vielzahl von Fächern 52 unterteilen. Ein Abschirmungsaufbau 10 mit einer in Fächer unterteilten Abschirmeinfügung 40 wird in 4 gezeigt.
  • In dieser Ausführungsform sind der Rahmen 20 und die Abschirmeinfügung 40 der ersten Ausführungsform identisch, mit Ausnahme dessen, dass die Abschirmeinfügung 40 eine oder mehr Innenwände 50 hat. Die Innenwände 50 unterteilen den Bereich unter der Abschirmung 10 in eine Vielzahl von Fächern 52. Es wird einem Durchschnittsfachmann offensichtlich sein, dass ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass eine unterschiedliche Einfügung 40 für unterschiedliche Mobiltelefone gestaltet werden kann, die alle in den gleichen standardisierten Rahmen 20 passen. 4 z. B. zeigt drei unterschiedliche Abschirmeinfügungen 40 mit unterschiedlichen Abschirmungsgeometrien, die alle in den gleichen Standardrahmen 20 passen. Diese Austauschbarkeit erlaubt, dass der gleiche Rahmen 20 für mehrfache Telefone verwendet wird, was Kosten und Zeit für eine Entwicklung neuer Modelle beträchtlich reduziert. Da der Rahmen 20 standardisiert und in einer Vielzahl von Modellen verwendet werden kann, wird es außerdem eine Verringerung in der Anzahl von Teilen geben, die im Bestand gehalten werden müssen, was weiter Kosten reduziert.
  • Bezugnehmend nun auf 5 und 6 wird eine zweite Ausführungsform des Abschirmungsaufbaus 10 gezeigt. Diese Ausführungsform inkludiert einen Rahmen 20 und eine Abschirmeinfügung 40 im wesentlichen wie oben beschrieben. Der Abschirmungsaufbau 10 in der zweiten Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform in mehrerlei Hinsicht. Zuerst fehlt dem Rahmen 20 der zweiten Ausführungsform eine Schulter 28 an der inneren Oberfläche der Wandstruktur 22. In jeder anderen Hinsicht ist der Rahmen 20 der zweiten Ausführungsform dem Rahmen 20 der ersten Ausführungsform identisch. Die Abschirmeinfügung 40 ist im wesentlichen die gleiche wie die erste Ausführungsform, mit Ausnahme dessen, dass sich von der Seitenwand 44 ein Flansch 48 nach außen erstreckt. In jeder anderen Hinsicht ist die Abschirmeinfügung 40 die gleiche wie die erste Ausführungsform.
  • In der zweiten Ausführungsform ruht der Flansch 48 der Abschirmeinfügung 40 auf der oberen Kante des Rahmens 20, wenn die Abschirmeinfügung 40 in den Rahmen 20 eingeführt ist. Somit dient der Flansch 48 dazu, die Abschirmeinfügung 40 in der zweiten Ausführungsform vertikal zu fixieren. Wenn das Funktelefon 60 zusammengebaut ist, ist der Flansch 48 der Abschirmeinfügung 40 zwischen dem Rahmen 20 und der gedruckten Leiterplatte 12 eingeschoben, wie in 6 klar erkannt werden kann. Diese Ausführungsform sieht somit innigen Kontakt zwischen der Abschirmeinfügung 40 und der Erdungsspur 14 der gedruckten Leiterplatte 12 vor.
  • Bezugnehmend nun auf 7 und 8 wird eine dritte Ausführungsform des Abschirmungsaufbaus 10 gezeigt. Diese Ausführungsform ist der ersten Ausführungsform mit wenigen be trächtlichen Unterschieden ähnlich. In dieser Ausführungsform inkludiert der Rahmen 20 eine Serie von Unterschneidungen 34 an der inneren Oberfläche der Wandstruktur 22. An Stelle eine Seitenwand 44 zu haben, inkludiert die Abschirmeinfügung 40 eine Serie von winkligen Fahnen 50 entlang den Kanten der Bodenwand 42. Die Abschirmeinfügung 40 passt in den Rahmen 20, sodass die Fahnen 50 mit den Unterschneidungen 34 in dem Rahmen 20 eingreifen, wie in 8 klar erkannt werden kann. Das Eingreifen der Abschirmeinfügungsfahnen 50 in den Rahmenunterschneidungen 34 verriegelt die Abschirmeinfügung 40 effektiv in den Rahmen 20.
  • Die vorliegende Erfindung kann natürlich auf anderen speziellen Wegen als die jenen hierin dargelegten ausgeführt werden, ohne von dem Geist und wesentlichen Charakteristika der Erfindung abzuweichen. Die vorliegenden Ausführungsformen sind deshalb in jeder Hinsicht als darstellend und nicht begrenzend zu betrachten, und alle Änderungen, die innerhalb der Bedeutung und des Entsprechungsbereichs der angefügten Ansprüche fallen, sind gedacht, darin eingeschlossen zu sein.

Claims (13)

  1. Elektromagnetische Abschirmung (10) für ein Funktelefon (60), wobei die elektromagnetische Abschirmung (10) enthält: einen Standardrahmen (20), angepasst für die Anwendung ein einer Vielzahl unterschiedlicher Funktelefonmodelle, wobei der Rahmen (20) ferner angepasst ist für den Empfang einer Vielzahl unterschiedlicher Abschirmeinfügungen (40) aus einer Gruppe austauschbarer Abschirmeinfügungen (40); eine Abschirmeinfügung (40), ausgewählt aus der Gruppe der austauschbaren Abschirmeinfügungen, wobei die Abschirmeinfügung (40) in der Gruppe austauschbarer Abschirmeinfügungen für die Anwendung in einem unterschiedlichen Funktelefonmodell konfiguriert ist; wobei die Kombination des Rahmens (20) und der ausgewählten Abschirmeinfügung (40) eine anwendungsspezifische elektromagnetische Abschirmung für ein Funktelefon (60) bildet.
  2. Elektromagnetisch Abschirmung nach Anspruch 1, wobei der Rahmen ferner eine Schulter (28) enthält, und jede der Abschirmeinfügungen (40) für eine Anpassung in dem Rahmen (20) und für die Positionierung an der Schulter (28) auf Maß gebracht ist.
  3. Elektromagnetische Abschirmung nach Anspruch 1, wobei der Rahmen (20) allgemein rechteckförmig geformt ist und jede der Vielzahl der Abschirmeinfügungen (40) eine allgemein rechteckförmige Form hat.
  4. Elektromagnetische Abschirmung nach Anspruch 1, wobei die Abschirmeinfügungen (40) einen sich nach außen erstreckenden Flansch (48) umfassen, der an dem Rahmen (20) montierbar ist.
  5. Elektromagnetische Abschirmung nach Anspruch 1, wobei der Rahmen (20) Unterschneidungen (34) umfasst, die mit Abgriffen (50) zusammenpassen, die sich von den Abschirmeinfügungen (40) erstrecken.
  6. Elektromagnetische Abschirmung nach Anspruch 1, ferner enthaltend Schraubbüchsen (30), die sich von dem Rahmen (20) zum Unterstützen der Abschirmeinfügungen (40) erstrecken.
  7. Funktelefon (60), enthaltend: ein Gehäuse (62), umfassend eine Frontabdeckung (64) und eine Rückabdeckung (66); eine gedruckte Leiterplatte (12), enthalten in dem Gehäuse (62); einen Abschirmaufbau (10), angeordnet angrenzend zu der gedruckten Leiterplatte (12), wobei der Abschirmaufbau (10) enthält: einen Rahmen (20), angepasst zum Aufnehmen einer Vielzahl unterschiedlicher austauschbarer Abschirmeinfügungen (40); und eine Abschirmeinfügung (40), hergestellt aus einem elektrisch leitenden Material, gehalten durch den Rahmen (20), ausgewählt aus der Vielzahl austauschbarer Abschirmeinfügungen (40).
  8. Funktelefon (10) nach Anspruch 7, wobei die Abschirmeinfügung (40) eine Bodenwand (42) und eine Seitenwand (44) enthält, die sich entlang einem Umfang der Bodenwand (42) erstreckt.
  9. Funktelefon (10) nach Anspruch 8, wobei die Seitenwand (44) in reibmäßigen Eingriff mit der Innenoberfläche des Rahmens (20) zum Halten der Abschirmeinfügung (40) in dem Rahmen (20) steht.
  10. Funktelefon (10) nach Anspruch 8, wobei der Abschirmeinfügung (40) ferner einen Halterflansch (48) umfasst, der sich nach außen von der Seitenwand (44) erstreckt, für den Eingriff mit einer Ober- oder Unteroberfläche des Rahmens (20).
  11. Funktelefon (10) nach Anspruch 7, wobei der Rahmen eine Innenoberfläche mit einem Stopp zum Lokalisieren der Abschirmeinfügung (40) umfasst.
  12. Funktelefon (10) nach Anspruch 11, wobei die Abschirmung (10) ferner eine Verriegelungsvorrichtung zum Rückhalten der Abschirmung (10) in dem Rahmen (20) nach dem Einfügen der Abschirmung (10) in den Rahmen umfasst.
  13. Funktelefon (10) nach Anspruch 12, wobei die Verriegelungsvorrichtung eine oder mehrere Unterschnitte (34), gebildet in dem Rahmen (20) über dem Stopp, umfasst, und einen oder mehrere Abgriffe (50) an der Abschirmeinfügung (40), die in Eingriff zu den Unterschnitten (34) des Rahmens (20) stehen.
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