DE69813686T2 - Industrielle dose fur elektrische Bauelemente - Google Patents
Industrielle dose fur elektrische BauelementeInfo
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Classifications
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine industrieller Kasten für elektrische Bauteile, wie z. B. elektrische Geräte oder Bauteile zur elektrischen Verbindung bzw. zum elektrischen Anschluss, welche einen Boden und Seitenwände mit einem vorderen Rand sowie Seitenwänden sowie Winkelstücke umfasst, die zur dichten Verbindung der Seitenwände bestimmt sind und auf ihren Seitenrändern jeweils gegenüberliegend angeordnet sind.
- Nach dem Patent FR-2 628 903 ist bekannt, eine industrieller Kasten zur elektrischen Verteilung mittels eines Bodens, zur Aussparung der Kastenecken in der Form angepassten Seitenwänden sowie Winkelstücken zu fertigen, die sich zum Einschieben in Nuten der Seitenwände eignen, um sie in dichter Weise miteinander zu verbinden.
- Die Herstellung eines solchen Kastens erfordert eine gute Anpassungspräzision sowie verhältnismäßig teuere Montage- und Abdichtungsmittel.
- Die Erfindung hat zum Ziel, die Fertigung eines industriellen Kastens des beschriebenen Types zu vereinfachen und gleichzeitig eine sehr gute mechanische Festigkeit der Winkelstücke zu bewahren.
- Der Erfindung entsprechend werden die jeweils gegenüberliegenden Seitenkanten der Seitenwände bezogen auf die Flächen dieser Wände heruntergeklappt, und die Winkelstücke werden auf den heruntergeklappten Rändern ausgegossen, wobei diese Formangleichungen aufweisen, welche es den Winkelstücken ermöglichen, den nach außen wirkenden Ausziehkräften zu widerstehen.
- Es ist vorteilhaft, dass die Formangleichungen zum Widerstand gegen die in den heruntergeklappten Rändern der Seitenwände entstehenden Kräfte Öffnungen sind und dass die aufgegossenen Winkelstücke einen außerhalb des Kastens liegenden Teil, einen innerhalb des Kastens liegenden Teil sowie in die Öffnungen hereinreichende Verbindungen enthalten und den externen Teil mit dem internen Teil verbinden. Vorzugsweise werden die Ränder gegenüber den Seitenwänden auf 45º heruntergeklappt, und der rechte Abschnitt der Winkelstücke hat eine grundsätzlich dreieckige Form.
- Um den Widerstand gegen die Kräfte zu erhöhen, können außerdem die Seitenwände zusammen mit dem Boden des Kastens aus einem Stück gefertigt werden, wobei der Boden an den Ecken eine ebenso mit Öffnungen ausgestattete Lasche zum Durchfluss des Gussmaterials des Winkelstücks aufweist.
- Um Befestigungsteile aufzunehmen, umfassen die Winkelstücke vorzugsweise eine zu den heruntergeklappten Rändern der Seitenwände in etwa parallel liegende Nut, die auf der Außenseite dieser Ränder liegt, wobei die Nut und das Befestigungsstück Blockiermittel umfasst, welche eine umplatzierbare Anordnung des Befestigungsteiles in der Nut zulassen.
- Es folgt die Beschreibung einer nicht einschränkenden Herstellungsweise der Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen.
- Die Fig. 1 stellt die Ansicht einer der Erfindung entsprechenden industriellen Kastens dar.
- Die Fig. 2 stellt die Ansicht der Kastenummantelung vor dem Aufgießen der Winkelstücke dar.
- Die Fig. 3 stellt einen Teil der Blechsrohlings dar, von der man ausgeht, um den Kasten herzustellen.
- Die Fig. 4 ist eine Ansicht in seitlicher Anhebung des Kastens.
- Die Fig. 5 zeigt die Einzelheit A der Fig. 1 in einem größeren Maßstab.
- Die Fig. 6 ist eine Profilansicht des Winkelstücks gemäß der Zeichnung V-V der Fig. 5.
- Der in den Figuren dargestellte industrielle Kasten 10 dient zur Aufnahme von elektrischen Bauelementen wie z. B. elektrischen Geräten, Leitern, Anschlussorganen usw., mit dem Ziel der Verteilung von elektrischer Energie oder von Steuerenergie. Er umfasst einen flachen Boden 11, vier senkrecht zum Boden stehende Seitenwände 12, genauso viele Winkelstücke 13 zur Verbindung der Seitenwände untereinander an den Ecken B des Kastens sowie einen fest oder schwenkbar auf den Winkelstücken montierten und in geschlossener Stellung parallel zum Boden 11 liegenden Deckel 14. Der Kasten wird durch Zuschneiden und Verkleinern einer Folie aus irgendeinem sich zu einem solchen Verfahren eignenden Material hergestellt; es kann sich z. B. um ein metallisches Blech, insbesondere aus Stahl, rostfreiem Stahl, Aluminium oder ein Blech aus Kunststoffmaterial handeln.
- Jede Seitenwand 12 weist einen zur Aufnahme in dichter Weise dieses Deckels vorgesehenen vorderen Rand 12a auf. Es kann sich hierbei um einen einfachen Rand handeln, wie er in den Figuren in durchgezogenen Linien dargestellt ist, oder er kann eine Rinne bilden, wie in der Figure 2 in gestrichelten Linien dargestellt.
- Die Seitenwand 12 weist ebenso bezogen auf ihre Fläche heruntergeklappte Seitenränder 12b auf; dieses Herunterklappen kann wie dargestellt mit einem Winkel von 45º durchgeführt werden oder kann aus einer senkrecht zur Fläche der Seitenwand liegenden Faltung oder, in einer anderen Ausführungsweise, aus verschiedenen aufeinanderfolgenden senkrechten oder schrägen Faltungen bestehen. Die Ränder 12b bezogen auf zwei nebeneinanderliegende Seitenwände 12 lassen einen durchgehenden Freiraum E zwischen sich, der vor allem zur Durchführung der weiter unten beschriebenen Befestigungsstücke dient; dieser Freiraum kann auch unterbrochen sein.
- Es ist wichtig, dass die heruntergeklappten Ränder 12b durch ihre Faltungen, durch Zapfen, durch Öffnungen oder durch andere analoge Elemente in ihrer Form so angeglichen werden, dass die weiter unten beschriebenen Winkelstücke den vor allem zur Außenseite des Kastens hin wirkenden Ausziehkräften widerstehen, z. B. gemäß dem von der Mitte des Kastens ausgehenden, radial ausgerichteten Pfeil C1, oder gemäß dem Pfeil C2 in der Erweiterungsrichtung der Ränder 12b (siehe Abb. 2). Zu diesem Zweck besitzen die Ränder 12b im beschriebenen Beispiel Öffnungen 12c, durch welche das aufgegossene Material hindurchläuft.
- Jedes Winkelstück 13 wird in einer Ecke B auf den heruntergeklappten Rändern 12b so ausgegossen, dass diese ummantelt werden, wobei über die Öffnungen 12c Materialverbindungen 13c zwischen einem zur Außenseite des Kastens hin gelegenen Teil 13a des Winkelstücks und einem zur Innenseite des Kastens hin gelegenen Teil 13b hergestellt werden. Das Kunststoff teil 13a verfügt über einen in etwa dreieckförmigen rechten Abschnitt, um sich in die aneinander anreihenden Seitenwände 12 einzufügen und weist einen mit einer Öffnung 15 versehenen hinteren Absatz 14 auf, der zur Befestigung des Kastens auf einem Untergrund dient, einen mit einer Öffnung 17 versehenen vorderen Vorsprung 16, der zur Befestigung eines Deckels dient, sowie eine Nut 18, die sich deutlich auf ihre gesamte Länge und entsprechend der Richtung des Randes 12b ausdehnt, um ein umplatzierbares Befestigungsstück 20 aufzunehmen. Es kann eine Öffnung 19 vorgesehen werden, um dort eine Scharnierstück eines schwenkbaren Deckels anzuordnen.
- Das Befestigungsteil soll ermöglichen, im Kasten Profile, Platten oder sonstige analoge Organe zur Montage von Geräten oder Hilfsmitteln zu befestigen. Das dargestellte Teil 20 hat die Form eines Winkels und umfasst einen in der Nut 18 in der gewünschten Position feststellbaren Flügel 21 sowie einen Flügel 22; der den zwischen den aneinander anzufügenden heruntergeklappten Rändern 12b fortbestehenden Freiraum E der Flügel durchquert; der Flügel 22 bildet eine Befestigungsklaue und umfasst zu diesem Zweck eine Öffnung 23 zur Montage eines Profils, einer Querstrebe, einer Platte etc.
- Das Teil 20 wird in der Nut 18 durch auf den Seiten der Nut vorgesehene Rastkerben 24 oder durch eine Schraube 25 in Position gehalten, welche mit einer Gewindebohrung 26 zusammenwirkt und einen Strebebogen des Flügels 21 gegen die äußere Fläche der Ränder 12b erzeugt. Der Durchgang der Rastkerben zur Änderung der Position des Teiles in seiner Nut 18 wird durch die Elastizität der seitlichen Randleisten des Teiles 13a des Teiles 13 erreicht, welche die Rastkerben und/oder den Flügel 21 tragen.
- Man wird feststellen, dass zur Erhöhung des Widerstandes gegen das Herausziehen jedes Winkelstücks 13 der Boden 11 des Kastens in jeder Ecke B eine Lasche 11a bietet, die mit Öffnungen 11b ausgestattet ist, welche beim Ausgießen den Absatzteil 14 des Winkelstücks 13 und die zwischen dem hinteren Teil 14a des Absatzes und seinem vorderen Teil 14b sichergestellten Materialverbindungen aufnimmt. Um die Einfachheit des Kastens der Erfindung entsprechend gut darzustellen, ist eine Hälfte der Blechscheibe, die als Ausgangsteil für die Herstellung dieses Kasten dient, in der Fig. 2 dargestellt, nach dem Zuschneiden und vor dem Falten.
Claims (6)
1. Industrieller Kasten für elektrische Bauteile
mit einem Boden (11) und Seitenwänden (12), welche
einen vorderen Rand (12a) und seitliche Ränder (12b)
sowie Winkelstücke (13) umfassen, die dazu bestimmt
sind, die Seitenwände (12) in dichter Weise
zusammenzufügen, und die auf ihren Rändern jeweils
gegenüberliegend angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet dass:
- die seitlichen Ränder (12b) der Seitenwände (12)
bezogen auf die Flächen dieser Wände heruntergeklappt
sind.
- die Winkelstücke (13) auf den heruntergeklappten
Rändern aufgegossen sind, wobei diese Formangleichungen
aufweisen, welche es den Winkelstücken ermöglichen, den
nach außen wirkenden Ausziehkräften zu widerstehen.
2. Industrieller Kasten nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Formangleichungen zum
Widerstand gegen die in den heruntergeklappten Rändern
(12b) der Seitenwände (12) anstehenden Kräfte Öffnungen
(12c) sind und dass die aufgegossenen Winkelstücke (13)
einen äußeren Teil (13a) des Kastens, einen inneren
Teil (13b) des Kastens sowie Verbindungen (13c)
enthalten, die in die Öffnungen hineinragen und den
äußeren Teil mit dem inneren Teil zusammenbringen.
3. Industrieller Kasten nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Ränder (12b) bezogen auf die
Seitenwände (12) um 45º heruntergeklappt sind und dass
der rechte Abschnitt der Winkelstücke (13) eine
grundsätzlich dreieckige Form hat.
4. Industrieller Kasten nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Winkelstücke (13) eine Nut
(18) enthalten, die in etwa parallel zu den
heruntergeklappten Seiten (12b) der Seitenwände (12)
liegt, welche auf der Außenseite dieser Ränder
angeordnet und zur Aufnahme von Befestigungsteilen (20)
vorgesehen ist.
5. Industrieller Kasten nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Nut (18) und das
Befestigungsteil (20) Blockiermittel enthalten, die
eine umplatzierbare Anordnung des Befestigungsteiles in
der Nut ermöglicht.
6. Industrieller Kasten nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Seitenwände (12) zusammen mit
dem Boden (11) des Kastens aus einem Teil gefertigt
sind und dass der Boden an den Ecken (B) eine mit
Öffnungen versehene Lasche (11a) zum Durchfluss des
Gussmaterials des Winkelstücks (13) auf weist.
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