DE69803013T2 - Verfahren und Vorrichtung zum registergerechten Aufziehen von Druckplatten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum registergerechten Aufziehen von DruckplattenInfo
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufsetzen von Platten auf einen Trägerbogen und insbesondere zum registerhaltigen Aufbringen von flexographischen Druckplatten auf den Trägerbogen.
- Flexographische Druckplatten sind elastische, aus Gummi oder Photopolymer oder ähnlichen Materialien hergestellte, Reliefbildplatten, die eingesetzt werden, um auf einer breiten Vielfalt von Substraten zu drucken. Ein kritischer Schritt beim Druckverfahren ist die genaue Positionierung der Druckplatten auf dem Druckzylinder. Die Druckplatte muß so positioniert werden, daß das Drucken parallel zur Achse des Zylinders erfolgt, d. h., nicht schiefwinklig. Beim Mehrfarbendruck müssen die Platten für jede unterschiedliche Farbe ausgerichtet werden, so daß sie registerhaltig drucken. Häufig wird diese Positionierung dadurch erreicht, daß mit Stift-Register-Bohr- und -Aufsetzmechanismen gearbeitet wird. Im typischen Fall wird der Druckplattenzylinder aus der Druckpresse herausgenommen, und die Platten werden unter Nutzung von Registerlöchern auf den Zylinder aufgesetzt, oft in Verbindung mit einem gesonderten Aufsetzmechanismus. Bei bestimmten Druckpressen, wie beispielsweise den typischerweise für das Bedrucken von gewellten Behältnisse eingesetzten, werden die Druckzylinder jedoch im allgemeinen nicht aus der Presse herausgenommen.
- Ein herkömmliches Verfahren zum Aufsetzen flexographischer Platten zum Bedrucken von gewelltem Material schließt den Einsatz eines Trägerbogens und einer Aufsetz-/Überprüfüngseinheit ein. Eine oder mehrere Platten werden auf einen großen flexiblen Bogen aufgesetzt, der als der Trägerbogen bekannt ist, und mit Klebstoff oder Doppelklebeband befestigt. Beim Bedrucken von beispielsweise Kartons aus Wellpappe werden oft verhältnismäßig kleine Abschnitte auf jeder Seite eines Kartons bedruckt, was das Aufsetzen von mehreren Platten auf den Trägerbogen erforderlich macht. Die Platten werden auf den Trägerbogen so aufgesetzt, daß die Plattenpositionen von Hand ausgemessen werden und dann die Platten von Hand auf dem Trägerbogen positioniert werden, wobei optische Führungen und Spiegel eingesetzt werden. Danach wird der Trägerbogen auf den Druckzylinder der Presse aufgebracht. Beim Drucken auf dem bisherigen Markt für gewelltes Material müssen Einfarben- oder Mehrfarben- Druckaufträge positioniert werden. Beim Mehrfarbendruck werden die Platten für jede der aufeinanderfolgenden Farben auf den Trägerbögen positioniert, wobei eine Aufsetz-/Überprüfungseinheit mit Spiegel eingesetzt wird. Diese Praxis ist zeitaufwendig, hochgradig abhängig von den Fertigkeiten des Bedieners und möglicherweise belastet durch Fehler und nicht-einheitliche Ergebnisse. Da die Forderungen nach einer verbesserten Registerhaltigkeit wachsen, wird dieses Verfahren zunehmend unbefriedigend.
- Ein großer Fortschritt beim Verfahren zum Aufsetzen von Platten für das Bedrucken von gewelltem Material wurde durch die Einführung eines Einzelkopf-Bohrers erreicht. Mit diesem Bohrer war der Drucker in der Lage, Registerlöcher sowohl in den Trägerbogen als auch in die Platten zu bohren. Die Platten wurden dann unter Verwendung von Aufsetzstiften und Doppelklebeband auf den Trägerbogen aufgesetzt. Nachdem die Platten aufgesetzt worden waren, wurden die Stifte entfernt. Folglich war die Ausrichtung der Platten auf dem Trägerbogen für jede Farbe die gleiche, und die Notwendigkeit, die Aufsetz-/Überprüfeinheit einzusetzen, entfiel. Sowohl die Geschwindigkeit als auch die Genauigkeit des Aufsetzverfahrens wurden verbessert.
- Das Bohren des Trägerbogens und der Platten unabhängig voneinander kostet jedoch Zeit und schließt potentielle Fehler bei der Anordnung und anderer Art noch nicht aus, da die Position der Platten falsch berechnet und diese an der falschen Position auf den Trägerbogen aufgebracht werden können. Außerdem wird bei Maschinen zum Bedrucken von gewelltem Material der Trägerbogen oft nach einem Druckdurchlauf mit den aufgesetzten Platten jeder Farbe für anschließende Druckdurchläufe zurückbehalten. Probleme treten jedoch dann auf, wenn sich eine oder mehrere Platten während der Aufbewahrung vom Trägerbogen abheben, da es sehr schwierig ist, die Platte wieder registerhaltig mit den anderen anzuordnen. Außerdem ist es möglich, daß während eines nachfolgenden Drucks eine zusätzliche Farbe hinzugefügt werden muß, und bisher war es sehr schwierig, die Platten für die neue Farbe in der genauen Position auf den Trägerbogen aufzusetzen, um die Registerhaltigkeit mit den vorher für die anderen Farben auf den Trägerbogen aufgesetzten Platten zu gewährleisten.
- Es ist ein Ziel dieser Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufsetzen von einer oder mehreren Platten auf einen Trägerbogen ohne Bohren und den Einsatz von Aufsetzstiften bereitzustellen.
- Es ist ein weiteres Ziel dieser Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufsetzen von einer oder mehreren Platten auf einen Trägerbogen bereitzustellen, das die Notwendigkeit manueller Berechnungen und einer manueller Anordnung ausschließt und statt dessen automatisch die richtige Position der Platten auf dem Trägerbogen bestimmt.
- Es ist noch ein weiteres Ziel dieser Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufsetzen von einer oder mehreren Platten auf einen Trägerbogen bereitzustellen, das die anfängliche und fortdauernde Registerhaltigkeit mit den für den Mehrfarbendruck auf andere Trägerbögen aufgesetzten Platten gewährleistet.
- Nach einem Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Aufsetzen einer Vielzahl von Platten auf einen Trägerbogen bereitgestellt, wobei sich auf jeder Platte eine erste und eine zweite Anlegemarke befinden, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
- einen Tisch, der auf einer stationären Basis angebracht ist,
- eine erste Kamerabaugruppe, angrenzend an den Tisch und beweglich angebracht an einer Auflage, wobei die erste Kamerabaugruppe mit einem ersten Videomonitor zur Beobachtung der ersten Anlegemarken verbunden ist,
- eine zweite Kamerabaugruppe, angrenzend an den Tisch und beweglich angebracht an der Auflage, wobei die zweite Kamerabaugruppe mit einem zweiten Videomonitor zur Beobachtung der zweiten Anlegemarken verbunden ist,
- Mittel, die mit der ersten und zweiten Kamerabaugruppe verbunden sind, um jede Kamerabaugruppe unabhängig im Verhältnis zu dem Tisch zu bewegen, und
- einen Bewegungsregler, der mit den Bewegungsmitteln verbunden ist, um Bewegungssignale an diese zu senden, wobei der Bewegungsregler Mittel zur Erzeugung von wenigstens zwei Bewegungssignalen einschließt, die den beiden Anlegemarken für jede Platte entsprechen,
- bei der die erste und zweite Kamerabaugruppe dafür geeignet sind, sich längs der Auflage in einer ersten Richtung zu bewegen, und bei der die zweite Kamerabaugruppe eine Versetzungseinstell-Baugruppe einschließt, die eine bewegliche Bühne aufweist, die dafür geeignet ist, sich längs einer zweiten Richtung, orthogonal zu der ersten Richtung, zu bewegen.
- Nach einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Aufsetzen einer Vielzahl von Platten auf einen Trägerbogen bereitgestellt, wobei sich auf jeder Platte eine erste und eine zweite Anlegemarke befinden, wobei das Verfahren folgendes aufweist:
- (a) Auflegen jedes Trägerbogens auf einen Tisch, der auf einer stationären Basis angebracht ist,
- (b) Senden von ersten Bewegungssignalen von einem Bewegungsregler zu Mitteln zur Bewegung des Tisches und zu Mitteln zur Bewegung einer ersten Kamerabaugruppe zu ersten Positionskoordinaten, die der ersten Anlegemarke für eine erste Platte, die aufgesetzt wird, entsprechen, wobei die erste Kamerabaugruppe beweglich an einer Auflage angrenzend an den Tisch angebracht und mit einem ersten Videomonitor verbunden ist,
- (c) Senden von zweiten Bewegungssignalen von dem Bewegungsregler zu Mitteln zur Bewegung einer zweiten Kamerabaugruppe zu zweiten Positionskoordinaten, die der zweiten Anlegemarke für die erste Platte, die aufgesetzt wird, entsprechen, wobei die zweite Kamerabaugruppe beweglich an der Auflage angrenzend an den Tisch angebracht und mit einem zweiten Videomonitor verbunden ist,
- (d) Bewegen des Tisches und der ersten und der zweiten Kamerabaugruppe in Reaktion auf die ersten und die zweiten Bewegungssignale, um so die erste bzw. die zweite Kamerabaugruppe an den ersten und den zweiten Positionskoordinaten in Position zu bringen,
- (e) Positionierung der ersten Platte auf dem Trägerbogen unter der ersten und der zweiten Kamerabaugruppe, so daß die erste Anlegemarke mit einem Fadenkreuzabbild auf dem ersten Videomonitor ausgerichtet ist und die zweite Anlegemarke mit einem Fadenkreuzabbild auf dem zweiten Videomonitor ausgerichtet ist, und
- (f) Aufsetzen der ersten Platte auf den Trägerbogen nach dem Positionierungsschritt, bei dem die erste und zweite Kamerabaugruppe dafür geeignet sind, sich längs der Auflage in einer ersten Richtung zu bewegen, bei dem die zweite Kamerabaugruppe eine bewegliche Bühne einschließt, die dafür geeignet ist, sich längs einer zweiten Richtung, orthogonal zu der ersten Richtung, zu bewegen, und bei dem das Verfahren außerdem die Bewegung der zweiten Kamerabaugruppe längs der zweiten Richtung umfaßt.
- Dokument D1 (WO 88/06522) legt ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufsetzen einer Platte auf einen Zylinder offen.
- Dokument D2 (US-PS 5 488 781) legt eine Positionierungsvorrichtung für Druckplatten offen.
- Dokument D3 (US-PS 4 707 930) legt eine Vorrichtung zum Aufsetzen einer Reliefplatte für den Buchdruck offen.
- Dokument D4 (DE 44 29 565) legt einen Einzelkopf-Bohrer mit Video-Zusatzgerät offen.
- Dokument D5 (EP 0 728 580) legt eine Maschine zum Aufsetzen von flexiblen Druckplatten auf Plattenhalter-Zylinder von flexographischen Druckmaschinen und zum Drucken von Abzügen offen.
- Fig. 1 ist eine perspektivische schematische Ansicht einer Vorrichtung zum Aufsetzen von Platten auf einen Trägerbogen, die eine rechte Kamerabaugruppe und eine linke Kamerabaugruppe zeigt.
- Fig. 2 ist eine schematische Aufriß-Ansicht der rechten Kamerabaugruppe der Vorrichtung von Fig. 1, die eine Kamera und eine Versetzungseinstell-Baugruppe zeigt.
- Fig. 3 ist eine schematische Aufriß-Ansicht der linken Kamerabaugruppe der Vorrichtung von Fig. 1, die eine Kamera, eine Lichtbaugruppe und eine Kartierstift-Baugruppe zeigt.
- Fig. 1veranschaulicht eine Vorrichtung 10 zum Aufsetzen einer Vielzahl von Druckplatten 12, z. B. flexographischen Druckplatten, auf einen Trägerbogen 14, wobei sich auf jeder Platte 12 eine erste und eine zweite Anlegemarke befinden. Die Vorrichtung 10 weist folgendes auf einen beweglichen Tisch 16, auf dessen Oberseite der Trägerbogen 14 angebracht ist, eine erste Kamerabaugruppe 18, angrenzend an den Tisch 16 und beweglich angebracht an einem Führungsauflage-Element 22, und eine zweite Kamerabaugruppe 20, angrenzend an den Tisch 16 und beweglich angebracht an dem Führungsauflage- Element 22. Die erste Kamerabaugruppe 18 ist mit einem ersten Fernsehmonitor 24 in einer ersten Anzeigeeinheit 26 zur Beobachtung der ersten Anlegemarken verbunden, und die zweite Kamerabaugruppe 20 ist mit einem zweiten Fernsehmonitor 28 in einer zweiten Anzeigeeinheit 30 zur Beobachtung der zweiten Anlegemarken verbunden ist. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel sind der erste und der zweite Fernsehmonitor 24 und 26 mit der ersten bzw. der zweiten Kamerabaugruppe 18 und 20 über einen Bewegungsregler 32 verbunden. Die Vorrichtung 10 schließt außerdem Mittel ein, die mit der ersten und der zweiten Kamerabaugruppe 18 und 20 verbunden sind, um jede Baugruppe 18 und 20 unabhängig im Verhältnis zum Tisch 16 zu bewegen. Der Bewegungsregler 32 ist ebenfalls mit den Bewegungsmitteln verbunden, um Bewegungssignale an diese zu senden, wobei der Bewegungsregler 32 über die Leitungen 34 und 36 wenigstens zwei Bewegungssignale erzeugt, die den beiden Anlegemarken für jede Platte 12 entsprechen. Die Bewegungssignale, die von dem Bewegungsregler 32 erzeugt werden, werden entweder von einer vorprogrammierten Speicherkarte im Bewegungsregler 32 oder durch ein Software-Programm gesteuert, das auf einem Rechner 38 läuft, der mit diesem verbunden ist.
- Der bewegliche Tisch ist verschiebbar über einer stationären Basis (nicht gezeigt) angebracht, wofür Führungsblöcken eingesetzt werden, die Kugellagerringe über einem Paar von gerillten Schienen (nicht gezeigt) eingesetzt werden, die auf der Oberseite der stationären Basis angeordnet sind, um die Bewegung des Tisches 16 in einer Richtung senkrecht zum Führungsauflage-Element 22 zu gewährleisten, die nachstehend als y-Richtung bezeichnet wird. Das Führungsauflage-Element 22 wird an seinen Enden an der stationären Basis mit Endauflagen 40 und in einer Ebene über dem Tisch 16 und parallel dazu befestigt, Das Führungsauflage-Element 22 schließt eine erste Gewindewelle 42 ein, die drehbar in einer mit Gewinde versehenen Führungshalterung gelagert ist, die so an der ersten Kamerabaugruppe 18 befestigt ist, daß die Bewegung der ersten Kamerabaugruppe 18 über dem Tisch 16 parallel zum Führungsauflage- Element 22 veranlaßt wird, wenn die erste Gewindewelle 40 (oben 42. Anm. d. Üb.). gedreht wird. Diese Bewegungsrichtung parallel zum Führungsauflage-Element 22 wird nachstehend als x-Richtung bezeichnet. Auf gleiche Weise ist eine zweite Gewindewelle 44 mit der zweiten Kamerabaugruppe 20 verbunden.
- Sowohl die erste als auch die zweite Welle 42 und 44 werden durch Gleichstrom-Servomotoren (nicht gezeigt) gedreht, innerhalb der Endauflagen 40 angebracht sind, die mit den Bewegungssignalen, die über die Leitungen 34 und 36 vom Bewegungsregler 32 empfangen werden, verbunden sind und durch diese gesteuert werden. Eine dritte Gewindewelle (nicht gezeigt) gewährleistet die Bewegung des Tischs 16 in der y-Richtung, wobei diese Bewegung von der Bewegung der ersten und zweiten Karnerabaugruppe 18 und 20 in der x-Richtung unabhängig ist. Die dritte Welle wird durch einen Gleichstrom-Servomotor gedreht, der ebenfalls mit einem Bewegungssignal, das über die Leitung 46 vom Bewegungsregler 32 empfangen wird, verbunden ist und durch dieses gesteuert wird. Wenn es gewünscht wird, können die Bewegungssignale unter Verwendung eines Joysticks 48 von Hand erzeugt werden, wie das unten beschrieben wird, statt durch vorprogrammierte Koordinaten. Der Tisch 16 ist dafür geeignet, längs seiner vorderen x-Richtungskante eine Positionierungsstange 50 exakt anzuordnen, die ebenfalls in der x-Richtung verläuft.
- Fig. 2 veranschaulicht die zweite Kamerabaugruppe 20, die vorstehend als über dem Tisch 16, der in der y-Richtung beweglich ist, angebracht und in der x-Richtung beweglich beschrieben worden ist. Die zweite Kamerabaugruppe 20 schließt eine Kamera 52, eine Kameralinse 54, ein Fenster 56 und eine Versetzungseinstell-Baugruppe 58 ein. Die zweite Kamerabaugruppe 20 schließt auch eine Einpassungslicht-Baugruppe (nicht gezeigt) ein, welche die gleiche ist wie die Einpassungslicht-Baugruppe 80, die unten in Verbindung mit der ersten Kamerabaugruppe 18 detailliert beschrieben wird. Die Kamera 52 und die Linse 54 sind auf einem Kamera-Befestigungsarm 62 an der Versetzungseinstell-Baugruppe 58 mit einer Klemme 64 befestigt, so daß die Kamera 52 und die Linse 54 zum Tisch 16 hin gerichtet sind. Das Fenster 56 ist an der Linse 54 befestigt, um zu verhindern, daß Staub die Linse 54 verschmutzt. Wenn die erste und die zweite Kamerabaugruppe 18 und 20 und der Tisch 16 in der Position sind, die den x- und y- Koordinaten für eine bestimmte Anlegemarke entspricht, wird die Linse 54 der Kamera 52 auf den Trägerbogen 14 (oder die Anlegemarke der bestimmten Platte) fokussiert.
- Die Versetzungseinstell-Baugruppe 58 schließt eine bewegliche Bühne 66 für den Kamera- Befestigungsarm, 62 ein, auf dem die Kamera 52 und das Objektiv 54 befestigt sind. Die Bühne 66 ist an einem linearen Betätigungselement 68 befestigt, das den Gewinde-Führungsträger einschließt, der an der ersten Gewindewelle 42 des Führungsauflage-Elements 22 angebracht ist, die zusammen als Mittel zur Bewegung des Gewinde-Führungsträgers längs einer Geradführung 70 in der x-Richtung wirken. Die bewegliche Bühne 66 hat einen Drehcodierer und einen Motor (nicht gezeigt), der die Bewegung der Kamera 52 in der y-Richtung erlaubt.
- Die Versetzungseinstell-Baugruppe 58 ist besonders nützlich, wenn eine oder mehrere Platten 12 wieder auf den Trägerbogen 14 aufgesetzt werden oder im Anschluß an den ursprünglichen Aufsetzvorgang eine oder mehrere zusätzliche Platten 12 auf den Trägerbogen 14 aufgesetzt werden. Es ist sehr schwierig, einzelne Platte von "alten" Trägerbögen wieder aufzusetzen, die über einige Zeit beim Kunden in Einsatz waren. Die meisten dieser "alten" Trägerbögen sind ohne Zuhilfenahme von elektronischen Systemen aufgesetzt worden, und folglich sind nicht alle dieser alten Fassungen wirklich parallel. Die Versetzungsfunktion einer Kamera erlaubt das Aufsetzen von neuen Platten in genau derselben Position wie die alten Platten, selbst wenn solche Platten nicht zu 100% parallel waren. Die Versetzungseinstell- Baugruppe 58 erlaubt es dem Bediener, die Koordinate der Kamera 52 in der zweiten Kamerabaugruppe 20 in der y-Richtung einzustellen, um die wiederaufgesetzte oder neue Platte richtig registerhaltig anzulegen. Die Versetzungseinstell-Baugruppe 58 behält die Einstellungsversetzung für ein anschließendes Aufsetzen der entsprechenden Platten auf die anderen Trägerbögen bei und braucht daher nicht für jedes nachfolgende Aufsetzen einer Platte zurückgesetzt oder wieder eingerichtet werden.
- Die erste Kamerabaugruppe 18 ist der oben beschriebenen zweiten Kamerabaugruppe 20 ähnlich, hat aber keine Versetzungseinstell-Baugruppe 58, so daß der Kamera-Befestigungsarm 60 direkt an dem Gewinde-Führungsträger befestigt ist, der mit der zweiten Gewindewelle 44 verbunden ist. Wie in Fig. 2 gezeigt wird, hat jede Kamerabaugruppe 18 und 20 auch einen Linearcodierer 72, z. B. ein Gerät Anilam® linear scales, der mit dem Bewegungsregler 32 verbunden ist, um die genaue Position jeder Kamerabaugruppe 18 und 20 längs der x-Achse zu messen. Der bewegliche Tisch 16 schließt einen Drehcodierer (nicht gezeigt) ein, der mit dem Bewegungsregler 32 verbunden ist, um die genaue Position des Tischs 16 längs der y-Achse zu messen. Die Positionen jeder Kamerabaugruppe 18 und 20 längs der beiden Achsen werden vom Bewegungsregler 32 übertragen und an der ersten bzw. zweiten Anzeigeeinheit 26 und 30 angezeigt, die numerische Werte für die x- und y-Positionskoordinaten der Kamerabaugruppen 18 und 20 im Verhältnis zum beweglichen Tisch 16 zeigen. Der Bewegungsregler 32 bewahrt die Koordinatenpositionen des Tisches 16 und der Kamerabaugruppen 18 und 20, so daß der Tisch 16 automatisch zu der gewünschten y-Koordinatenposition zurückkehrt, wenn der Tisch 16 während des Aufsetzvorgangs bewegt wird.
- Fig. 3 veranschaulicht die erste Kamerabaugruppe 18, die vorstehend als über dem Tisch 16, der in der y-Richtung beweglich ist, angebracht und in der x-Richtung beweglich beschrieben worden ist. Die erste Kamerabaugruppe 18 schließt eine Kamera 74, eine Kameralinse 76, ein Fenster 78, eine Einpassungslicht-Baugruppe 80 und eine Kartierstift-Baugruppe 82 ein. Die Kamera 74, die Linse 76 und das Fenster 78 gleichen den oben für die zweite Kamerabaugruppe 20 beschriebenen, mit der Ausnahme, daß die Kamera 74 und die Linse 76 nicht an einer Versetzungseinstell-Baugruppe 58 angebracht sind, sondern an einem Kamera-Befestigungsarm 60 angebracht sind, der direkt am Gewinde-Führungsarm befestigt ist, der mit der zweiten Gewindewelle 44 verbunden ist. Die Einpassungslicht-Baugruppe 80 schließt eine lichtfokussierende Linse 84 ein, die an ein flexibles Faseroptik-Kabel 86 angeschlossen ist. Das Faseroptik-Kabel 86 ist an eine Lichtquelle (nicht gezeigt), wie beispielsweise eine optische Quarz- Halogen-Leuchte, angeschlossen, die auf dem Führungsauflage-Element 22 angeordnet ist. Die lichtfokussierende Linse 84 wird durch eine Klemme 88 am Kamera-Befestigungsarm 60 in Position gehalten und wird so positioniert, daß sie das Licht auf den Bereich auf dem Trägerbogen 14 unmittelbar unter der Linse 76 und der Kamera 74 strahlt. Die Einpassungslicht-Baugruppe 80 beleuchtet sowohl den Bereich auf dem Trägerbogen 14 als auch die Anlegemarke auf der Platte 12 an der Position der x- und y- Koordinaten für die jeweilige Anlegemarke. Die erste Karnerabaugruppe 18 schließt außerdem eine Einpassungslicht-Baugruppe 80 wie die beschriebene ein, die aber nicht gezeigt wird.
- Die erste Kamerabaugruppe 18 schließt eine Öffnung 90 ein, um einen Stift 92 der Kartierstift- Baugruppe 82 zu positionieren. Die Kartierstift-Baugruppe 82 schließt den Kartierstift 92 ein, der an einer beweglichen Stange 94 befestigt ist, die einen Tauchanker 96 hat, der mit einem rohrförmigen Solenoiden 98 des Zugtyps verbunden ist. Der Stift 92 ist ein herkömmlicher Stift, wie er zum Plotten in automatischen Plottern eingesetzt wird, und kann zum Beispiel von Hewlett Packard bezogen werden. Wenn der Stift 92 nicht in Gebrauch ist, befindet er sich in einer zurückgezogenen Position, wie das gezeigt wird. Um die Kartierstift-Baugruppe 82 zum Zeichnen von Formschnittlinien oder Faltlinien des Grundrisses des Behältnisses auf den Trägerbogen 14 einzusetzen, wird der Stift 92 von Hand in eine Bereitschaftsposition gezogen, in welcher der Tauchanker 96 in den Solenoiden 98 eintritt. Der Solenoid 98 wird betätigt und der Stift 92 wird bewegt, um mit dem Trägerbogen 14 in Kontakt zu kommen. Die erste Kamerabaugruppe 18 und der Tisch 16 werden bewegt, um nach Betätigung durch einen Bediener, der die entsprechende Datei auf dem Rechner 38 der vorliegenden Vorrichtung auswählt, Linien auf den Trägerbogen 14 zu zeichnen.
- Jede Kamerabaugruppe 18 und 20 bildet jeweils Teil eines getrennten Video-Abbildungssystems, das die erste und zweite Anzeigeeinheit 26 und 30 einschließt, die mit den Kameras 52 und 74 verbunden sind. Jede Anzeigeeinheit 26 und 30 schließt jeweils die Fernsehmonitore 24 und 28 ein, die mit elektronischen Fadenkreuzgeneratoren (nicht gezeigt) verbunden sind, die auf dem Fernsehmonitor ein Fadenkreuzabbild erzeugen, das vertikale und horizontale Linien umfaßt. Der Schnittpunkt der vertikalen und horizontalen Linien fällt genau mit dem Abschnitt der Druckplatte 12, d. h., der Anlegemarke, zusammen, der direkt unter der Mitte der Kameralinsen 54 und 76 positioniert ist. Die Fernsehkameras 52 und 74 erzeugen typischerweise eine 25fache Vergrößerung des Zielbereichs der Druckplatte 12. Außerdem weisen die Anzeigeeinheiten 26 und 30 auch numerische oder digitale Anzeigen 100 und 102 auf, welche die x- und y-Positionskoordinaten der Anlegemarke auslesen. Die Technologie, die angewendet wird, um die Fadenkreuze zu erzeugen, das empfangene Bild anzuzeigen und die Koordinatenpositionen der Kamera auszulesen, ist in Fachkreisen allgemein bekannt.
- Bei der vorliegenden Erfindung enthalten die Fadenkreuzgeneratoren einen Zeichengenerator zur Darstellung von Informationen auf den Fernsehmonitoren 24 und 28 in Form von alphanumerischen Zeichen, z. B. A1, A2, ... B1, B2 ..., die der ersten und zweiten Anlegemarke für jede Druckplatte 12 entsprechen, die auf den Trägerbogen 14 aufgesetzt wird. Der Zeichengenerator empfängt Informationen vom Bewegungsregler 32 und vom Rechner 38 wie die, welche Platte als nächste aufgesetzt werden sollte. Die Kamerabaugruppen 18 und 20 und die entsprechenden Anzeigeeinheiten 26 und 30, die durch den Bewegungsregler 32 miteinander verbunden sind, stellen eine optisches System bereit, das die genaue Positionierung der Platten 12 auf dem Trägerbogen 14 ermöglicht, der auf dem beweglichen Tisch 16 aufliegt.
- Ein typisches Verfahren, das bei der oben beschriebenen Vorrichtung 10 zum Aufsetzen von flexographischen Platten angewendet wird, wird unten im Zusammenhang mit einem gewellten Behältnis, z. B. einer Schachtel, beschrieben. Der erste Schritt in dem Verfahren ist die Vorbereitung der Maschinenschablonen für jede zu druckende Farbe. Die Maschinenschablonen sind Darstellungen der zu druckenden Druckvorlage im Originalmaßstab, einschließlich aller Anlegemarken, übertragen auf einen Grundriß des ungefalteten, flachen Behältnisses, d. h., des zu bedruckenden Substrats. Die Druckvorlage, einschließlich der Anlegemarken, und der Grundriß des Behältnisses werden erzeugt und/oder bearbeitet und dann elektronisch in Dateien gespeichert, typischerweise in einem Druckformrechner. Für jede aufzusetzende Druckplatte 12 bestimmt der Spezialist für die Druckvorlage die Position der Platte im Verhältnis zu einer vorher festgelegten Nullposition auf dem Trägerbogen 14 und die Position einer ersten Anlegemarke und einer zweiten Anlegemarke für die Platte 12 im Verhältnis zum Trägerbogen 14. Die Position und die Anlegemarken für jede Platte 12 werden elektronisch gespeichert. Außerdem werden die Formschnittlinien und die Faltlinien im Zusammenhang mit dem Grundriß des Behältnisses elektronisch gespeichert. Wie Fachleute auf dem Gebiet feststellen werden, wird die elektronisch gespeicherte Druckvorlage, einschließlich der Anlegemarken, dafür genutzt, eine Maske zu erzeugen, die zur Bildung des Reliefmusters in der Platte 12 eingesetzt wird.
- Ein Trägerbogen 14 wird auf den beweglichen Tisch 16 aufgelegt. Der Trägerbogen ist im allgemeinen ein flexibles Kunststoffmaterial mittlerer Stärke. Ein typischer Trägerbogen 14 wird aus Polyester hergestellt und hat eine Dicke im Bereich von 0,10 mm bis 5,0 mm. Der Trägerbogen 14 wird unter Nutzung der Positionierungsstange 50 auf dem Tisch 16 positioniert. Die Stange 50 kann eine MATTHEWS®-Arretierung oder ein ähnlicher Positionierungsmechanismus sein. In einigen Fällen werden besondere Klemmvorrichtungen, die in den Druckzylinder eingebaut sind, genutzt, um den Trägerbogen 14 während des Druckens in Position zu halten. Wenn damit gearbeitet wird, ist es vorteilhaft, den gleichen Typ von Klemmvorrichtung zu haben wie den für die Stange 50 eingesetzten. Der Trägerbogen 14 kann auch unter Nutzung von Registrierlöchern und Aufsetzstiften positioniert werden. Die Stifte oder die Stange 50 können dauerhaft oder abnehmbar am Tisch 16 befestigt sein. Der Trägerbogen 14 wird beispielsweise durch den Einsatz von flachen Gewichten oder einer Vakuum-Niederhaltvorrichtung an einer Bewegung gehindert. Der Tisch 16, bei dem mit einer Vakuum-Niederhaltvorrichtung gearbeitet wird, kann mehrere Zonen haben, um Trägerbögen unterschiedlicher Größe Rechnung zu tragen.
- Für jede der auf den Trägerbogen aufzusetzenden Platten 12 ruft ein Aufsetz-Bediener die aufgezeichnete Plattenposition und Anlegemarken vom Druckformrechner ab, die in einer Datei auf dem Rechner 38 für die Aufsetzvorrichtung 10 empfangen werden. Jede der Kamerabaugruppen 18 und 20 wird unabhängig über den beweglichen Tisch 16 zu einer Position bewegt, die der vorher festgelegte Nullpunkt ist. Das kann eine der Ecken des Trägerbogens 14 an der Vorderkante, der Mittelpunkt des Trägerbogens 14 an der Vorderkante, usw. sein. Die Bewegung der Kamerabaugruppen 18 und 20 im Verhältnis zum Tisch 16 wird durch die Bewegung des Tisches 16 längs der mit Rillen versehenen Schienen in der y-Richtung und außerdem durch die Bewegung der Kamerabaugruppen 18 und 20 längs des Führungsauflage-Elements 22 in der x-Richtung erreicht. Die digitalen Anzeigen 100 und 102 werden an dem gewünschten Nullpunkt auf x = 0, y = 0 geeicht. Der Tisch 16 wird in der y-Richtung bewegt, und die Kamerabaugruppen 18 und 20 werden längs des Führungsauflage-Elements 22, in der x-Richtung, bewegt, bis jede Kamerabaugruppe 18 und 20 an den aufgezeichneten x- und y-Koordinaten für die entsprechende Anlegemarke ankommt. Die erste Kamerabaugruppe 18 wird in Reaktion auf ein erstes Bewegungssignal vom Bewegungsregler 32 längs des Führungsauflage-Elements 22 bis zu der Position bewegt, welche die x- und y-Koordinaten hat, die für die erste Anlegemarke für die erste Platte 12 aufgezeichnet worden sind, und die zweite Kamerabaugruppe 20 wird in Reaktion auf ein zweites Signal vom Bewegungsregler 32 längs des Führungsauflage-Elements 22 bis zu der Position bewegt, welche die x- und y-Koordinaten hat, die für die zweite Anlegemarke aufgezeichnet worden sind. Die Kamerabaugruppen 18 und 20 werden an dieser Stelle arretiert, wofür Arretierungsmittel (nicht gezeigt) eingesetzt werden. Die Einpassungslicht-Baugruppe 80 in jeder Kamerabaugruppe 18 und 20 beleuchtet den Trägerbogen 14 an der Position der entsprechenden Anlegemarken für die erste Druckplatte 12.
- Doppelklebeband wird auf die nichtdruckende Seite (kein Relief) der Platte 12 aufgebracht. Während des Aufsetzens wird das Doppelklebeband vorzugsweise mit einer leicht abzulösenden Schutzfolie, z. B. Wachspapier, abgedeckt und ein Streifen des Doppelldebebands in der Mitte der Platte 12 ist nicht abgedeckt, um den Klebstoff freizulegen. Die erste Druckplatte 12 wird in eine Position über dem Trägerbogen 14 bewegt, wobei die Seite ohne Relief zum Trägerbogen 14 hin zeigt und die Reliefseite, einschließlich der ersten und zweiten Anlegemarke, unter der Einpassungslicht-Baugruppe 80 liegt. Die Platte 12 ist dann so auf dem Trägerbogen 14 positioniert, daß die erste Anlegemarke in der Platte 12 durch die Einpassungslicht-Baugruppe 80 der ersten Kamerabaugruppe 18 beleuchtet wird und mit den Fadenkreuzmarken auf dem Bildschirm des ersten Fernsehmonitors 24 ausgerichtet ist und so, daß die zweite Anlegemarke in der Platte 12 durch die Lichtbaugruppe 80 der zweiten Kamerabaugruppe 20 beleuchtet wird und mit den Fadenkreuzmarken auf dem Bildschirm des zweiten Fernsehmonitors 28 ausgerichtet ist. Die erste Platte 12 wird fest auf den Trägerbogen 14 gepreßt, um längs der freiliegenden Klebstoff-Fläche zu haften. Die leicht abzulösende Folie auf jeder Seite der angeklebten Fläche der ersten Platte 12 wird sorgfältig von der Platte entfernt, und die verbleibende Fläche der Platte 12 wird fest aufgepreßt, um am Trägerbogen 14 zu haften. Die Registerkoordinaten für eine zweite Platte werden abgerufen, die Kamerabaugruppen 18 und 20 werden an Ort und Stelle bewegt, die zweite Platte wird so behandelt, wie das oben beschrieben worden ist. Das wird für alle verbleibenden Platten wiederholt, die auf den Trägerbogen 14 aufgesetzt werden sollen. Es ist möglich, daß sich der Tisch 16 während des Plattenaufsetzverfahrens aus den gewünschten Registerkoordinaten herausbewegen kann. In diesem Fall sendet der Bewegungsregler 32, der die y-Koordinate für die derzeit aufzusetzende Platte enthält, ein Signal, um den Tisch 16 zur richtigen y-Koordinatenposition zurückkehren zu lassen.
- Die vorliegende Erfindung bietet Vorzüge dahingehend, daß mehrere Platten auf einen Trägerbogen 14 aufgesetzt werden können, wozu nur zwei Kamerabaugruppen 18 und 20 gebraucht werden. Nachdem der Trägerbogen 14 auf dem Tisch 16 in Position gebracht worden ist, und vorzugsweise bevor die Platten auf den Trägerbogen 14 aufgesetzt werden, wird der Grundriß des ungefalteten flachen Behältnisses auf den Trägerbogen 14 gezeichnet, der beispielsweise die verzerrten Formschnittlinien und die verzerrten Faltlinien des Behältnisses zeigt. Die erste Kamerabaugruppe 18 wird an der Nullstellung positioniert. Der Stift 92 in der Kartierstift-Baugruppe 82 wird bewegt, so daß der Stift 92 in Kontakt mit dem Trägerbogen 14 kommt. Danach werden der Tisch 16 und/oder die erste Kamerabaugruppe 18 bewegt, so daß der Stift 92 die Formschnittlinien, die Faltlinien und jedwede andere relevanten Markierungen des Behältnisses auf den Trägerbogen 14 zeichnet. Das Markieren des Trägerbogens 14 vor dem Drucken bietet dem Drucker die Gewähr dafür, daß die Platten auf dem Trägerbogen 14 im Verhältnis zu der gewünschten zu bedruckenden Schachtel richtig positioniert werden, und hilft dem Drucker, sich die bedruckte Schachtel zu vergegenwärtigen.
- Nachdem alle Platten 12 auf den Trägerbogen 14 aufgesetzt worden sind, werden die Randkanten jeder der Platten 12 an Ort und Stelle mit einem Kantenabdichtungsmittel abgedichtet, um zu verhindern, daß sich die Platte 12 während der Handhabung und/oder des Druckens vom Trägerbogen 14 ablöst. Danach wird der Trägerbogen 14 mit den Platten 12 auf einen Druckzylinder aufgesetzt. Die Positionierungsstange 50 kann eingesetzt werden, um den Trägerbogen 14 auf den Zylinder aufzusetzen. Die Bögen werden üblicherweise mit Spannbändern oder mit speziellen Klemmvorrichtungen, die in den Zylinder eingebaut sind, am Zylinder gehalten.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Aufsetzen einer Vielzahl von Platten (12) auf einen Trägerbogen (14), wobei sich
auf jeder Platte eine erste und eine zweite Anlegemarke befinden, wobei die Vorrichtung folgendes
aufweist:
einen Tisch (16), der auf einer stationären Basis angebracht ist,
eine erste Kamerabaugruppe (18), angrenzend an den Tisch und beweglich angebracht an einer
Auflage (22), wobei die erste Kamerabaugruppe mit einem ersten Videomonitor (24) zur Beobachtung der
ersten Anlegemarken verbunden ist,
eine zweite Kamerabaugruppe (20), angrenzend an den Tisch und beweglich angebracht an der
Auflage, wobei die zweite Kamerabaugruppe mit einem zweiten Videomonitor (20) zur Beobachtung der
zweiten Anlegemarken verbunden ist,
Mittel, die mit der ersten und zweiten Kamerabaugruppe verbunden sind, um jede
Kamerabaugruppe unabhängig im Verhältnis zu dem Tisch (16) zu bewegen, und
einen Bewegungsregler (32), der mit den Bewegungsmitteln verbunden sind, um
Bewegungssignale an diese zu senden, wobei der Bewegungsregler Mittel zur Erzeugung von wenigstens
zwei Bewegungssignalen einschließt, die den beiden Anlegemarken für jede Platte entsprechen,
bei der die erste und zweite Kamerabaugruppe (18, 20) dafür geeignet sind, sich längs der Auflage
(22) in einer ersten Richtung zu bewegen, und bei der die zweite Kamerabaugruppe (20) eine
Versetzungseinstell-Baugruppe (58) einschließt, die eine bewegliche Stufe (66) aufweist, die dafür geeignet
ist, sich längs einer zweiten Richtung (Y), orthogonal zu der ersten Richtung (X), zu bewegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der mit dem Tisch (16) Mittel verbunden sind, um den Tisch im
Verhältnis zu der stationären Basis längs der zweiten Richtung zu bewegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die erste und die zweite Kamerabaugruppe jeweils eine
Kamera und eine Einpassungslicht-Baugruppe (80) aufweisen, und bei der die erste Kamerabaugruppe eine
Kartierstift-Baugruppe (82) einschließt, die dafür geeignet ist, eine Markierung auf den Trägerbogen zu
zeichnen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Kartierstift-Baugruppe (82) einen Kartierstift umfaßt,
der an einer beweglichen Stange angebracht ist, die durch einen Tauchanker (96) aktiviert wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der jedes Bewegungsmittel ein lineares Stellorgan für den
Empfang der Bewegungssignale und ein Kodierelement zur Messung der Strecke aufweist, über die sich
jede Kamerabaugruppe oder der Tisch (16) längs der ersten und der zweiten Richtung bewegen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, die außerdem eine erste und eine zweite digitale Anzeige umfaßt,
die mit dem Bewegungsregler (32) verbunden sind, um jeweils die Positionskoordinaten der ersten und der
zweiten Kamerabaugruppe längs der ersten und zweiten Richtung anzuzeigen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Erzeugungsmittel ein Software-Programm umfassen, das
auf einem Computer läuft, der mit dem Bewegungsregler (32) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Erzeugungsmittel eine vorprogrammierte Speicherkarte
umfassen, die in dem Bewegungsregler (32) enthalten ist.
9. Verfahren zum Aufsetzen einer Vielzahl von Platten auf einen Trägerbogen (14), wobei sich auf
jeder Platte eine erste und eine zweite Anlegemarke befinden, das folgendes umfaßt:
(a) Auflegen jedes Trägerbogens (14) auf einen Tisch, der auf einer stationären Basis
angebracht ist,
(b) Senden von ersten Bewegungssignalen von einem Bewegungsregler (32) zu Mitteln zur
Bewegung des Tisches und zu Mitteln zur Bewegung einer ersten Kamerabaugruppe (18) zu ersten
Positionskoordinaten, die der ersten Anlegemarke für eine erste Platte, die aufgesetzt wird, entsprechen,
wobei die erste Kamerabaugruppe beweglich an einer Auflage angrenzend an den Tisch angebracht und mit
einem ersten Videomonitor (24) verbunden ist,
(c) Senden von zweiten Bewegungssignalen von dem Bewegungsregler (32) zu Mitteln zur
Bewegung einer zweiten Kamerabaugruppe (20) zu zweiten Positionskoordinaten, die der zweiten
Anlegemarke für die erste Platte, die aufgesetzt wird, entsprechen, wobei die zweite Kamerabaugruppe (20)
beweglich an der Auflage angrenzend an den Tisch (16) angebracht und mit einem zweiten Videomonitor
verbunden ist,
(d) Bewegen des Tisches und der ersten und der zweiten Kamerabaugruppe (18, 20) in
Reaktion auf die ersten und die zweiten Bewegungssignale, um so die erste bzw. die zweite
Kamerabaugruppe an den ersten und den zweiten Positionskoordinaten in Position zu bringen,
(e) Positionierung der ersten Platte auf dem Trägerbogen (14) unter der ersten und der
zweiten Kamerabaugruppe, so daß die erste Anlegemarke mit einem Fadenkreuzabbild auf dem ersten
Videomonitor ausgerichtet ist und die zweite Anlegemarke mit einem Fadenkreuzabbild auf dem zweiten
Videomonitor ausgerichtet ist, und
(f) Aufsetzen der ersten Platte auf den Trägerbogen nach dem Positionierungsschritt,
bei dem die erste und zweite Kamerabaugruppe dafür geeignet sind, sich längs der Auflage in einer
ersten Richtung zu bewegen, bei dem die zweite Kamerabaugruppe eine bewegliche Stufe (66) einschließt,
die dafür geeignet ist, sich längs einer zweiten Richtung, orthogonal zu der ersten Richtung, zu bewegen,
und bei dem das Verfahren außerdem die Bewegung der zweiten Kamerabaugruppe längs der zweiten
Richtung umfaßt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Schritte (b) bis einschließlich (f) jeweils für nachfolgende
Platten, die auf den Trägerbogen (14) aufgesetzt werden, wiederholt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Schritte des Sendens der ersten und der zweiten
Bewegungssignale von dem Bewegungsregler (32) dadurch ausgeführt werden, daß die ersten und die
zweiten Signale von einem Software-Programm erzeugt werden, das auf einem Computer läuft, der mit dem
Bewegungsregler verbunden ist.
12. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Schritte des Sendens der ersten und der zweiten
Bewegungssignale von dem Bewegungsregler (32) dadurch ausgeführt werden, daß die ersten und die
zweiten Signale von einer vorprogrammierten Speicherkarte erzeugt werden, die in dem Bewegungsregler
enthalten ist.
13. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die erste Kamerabaugruppe eine Kartierstift-Baugruppe (82)
einschließt, die einen Kartierstift enthält, und bei dem das Verfahren außerdem den Schritt der Zeichnung
einer Markierung mit dem Kartierstift auf den Trägerbogen (14) umfaßt.
14. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem jedes Bewegungsmittel ein lineares Stellorgan für den
Empfang der Bewegungssignale aufweist.
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