DE69802646T2 - Buchdruckmaschine für kontinuierlichen Druck - Google Patents
Buchdruckmaschine für kontinuierlichen DruckInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Druckmaschine für kontinuierlichen Druck und insbesondere eine Maschine für den typographischen Druck.
- Diese Maschinen umfassen im allgemeinen eine Reihe von hintereinandergeschalteten Druckeinheiten, die jeweils mit einer die Platte oder das Klischee tragenden Walze ausgestattet sind, die auf einer Druckwalze genannten Gegenwalze läuft und das Bild von dem mit Druckfarbe versehenen Klischee auf eine Bahn aus Papier oder einem anderen Material überträgt, das zwischen den beiden genannten Walzen hindurchgeführt wird. Die klischeetragende Walze wiederum wird von wenigstens einer Farbwalze genannten Walze mit Druckfarbe versehen, die eine Oberfläche aus einem wenigstens teilweise saugfähigen Material aufweist, um Druckfarbe aus einer Farbquelle aufzuziehen und diese über eine oder mehrere Verreibewalzen auf die klischeetragende Walze zu übertragen.
- Für qualitativ hochwertiges Drucken ist es unerläßlich, daß die von der Farbwalze/den Farbwalzen auf die klischeetragende Walze übertragene Farbmenge einwandfrei geregelt wird; wird zu viel Druckfarbe auf die klischeetragende Walze übertragen, so werden einige Bereiche mit Druckfarbe versehen, bei denen dies nicht sein sollte, und wird zu wenig Druckfarbe übertragen, so finden sich Bereiche ohne Druckfarbe, die mit Druckfarbe hätten versehen werden sollen. Zur Regelung der Zufuhr ist die klischeetragende Walze auf einer oder vorzugsweise auf beiden Seiten mit Kontrollscheiben versehen, die einen konstanten Durchmesser aufweisen, der gleich dem Durchmesser der klischeetragenden Walze ist, wenn ein Klischee daran befestigt ist. Ebenso ist ein Nocken bzw. sind vorzugsweise zwei Nocken mit jeder Farbwalze verbunden, wobei die Nocken in die Achse der Farbwalze integriert sind, sich aber nicht mit dieser drehen; diese Nocken können bezüglich der Scheiben auf der klischeetragenden Walze in Position ausgerichtet werden, um im Betrieb den richtigen Druck zwischen den beiden Walzen zu bestimmen. Das Einstellen der Nocken ist überaus kritisch und erfordert zur Durchführung geschultes Personal und viel Zeit.
- Bei den neuesten typographischen Druckmaschinen, siehe z. B. EP-A-0 573 877, ist der Aufbau der Maschine oder vielmehr der jeweiligen Druckeinheit derart, daß die klischeetragende Walze je nach zu druckendem Format durch Walzen mit anderen Durchmessern ausgetauscht werden kann. Die klischeetragenden Walzen werden unter Konstanthaltung von Position und Größe der Druck- oder Gegenwalze in einer Weise ausgetauscht, daß sich die Achse der klischeetragenden Walze, je nachdem ob die klischeetragende Austauschwalze einen kleineren oder größeren Durchmesser aufweist, näher an die Achse der Druckwalze heran oder weiter davon wegbewegt.
- Beim Wechseln der Größe der klischeetragenden Walze ist es offensichtlich notwendig, daß die Farbwalzen stets in Kontakt mit der klischeetragenden Walze arbeiten und demgemäß mit allen montierbaren klischeetragenden Walzen arbeiten. Aus diesem Grund sind die Farbwalzen beweglich innerhalb verschiedener möglicher Positionen angebracht, indem sich ihre Achsen längs eines Kreisbogens bewegen, so daß sie dem Bereich, in dem die klischeetragende Walze liegt, näherkommen oder sich davon wegbewegen, bis sie deren Oberfläche berühren. Da sich zudem die Farbwalzen längs eines Kreisbogens mit Mittelpunkt im Rahmen der Maschine bewegen, um immer dann in Kontakt mit der Oberfläche der klischeetragenden Walze zu bleiben, wenn diese auf einer Druckeinheit ausgetauscht wird, bewegt sich der der jeweiligen Farbwalze zugehörige Nocken bzw. das Nockenpaar in ähnlicher Weise längs eines Kreisbogens mit dem gleichen Mittelpunkt. Berührt nun der Nocken am Ende seiner Drehung die Scheibe auf der neuen klischeetragenden Walze, so ist der Berührungspunkt zwischen dem Farbwalzennocken und der Scheibe der klischeetragenden Walze nicht mehr der gleiche wie beim ursprünglichen Aufbau. Würde man unter diesen Umständen mit dem Drucken fortfahren, so käme man - da die ursprüngliche Passung verändert wurde - zu einer fehlerhaften Farbzufuhr; wobei entweder zu viel oder zu wenig zugeführt würde. Daher muß bei jeder Formatänderung der klischeetragenden Walze der Farbwalzennocken nachgestellt werden, um zu einem optimalen Farbauftrag zu kommen. Ein solches Nachstellen erfordert Personal, Zeit etc..
- Auf Grundlage dieser Voraussetzung besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer Druckmaschine für kontinuierlichen Druck und insbesondere einer Maschine für typographischen Druck des vorstehend definierten Typs, bei der der erwähnte Nachteil beseitigt ist und das Format der klischeetragenden Walze geändert werden kann, ohne jedesmal auf eine Nachjustierung der relativen Lage des Farbwalzennockens zur Scheibe der klischeetragenden Walze zurückzugreifen, sondern durch automatisches Einstellen dieses Aufbaus im Laufe der Aufwärtsbewegung der Farbwalze, um erneut Kontakt mit einer klischeetragenden Walze eines neuen Formats herzustellen.
- Zur Lösung dieser und anderer Aufgaben wird mit der vorliegenden Erfindung eine Druckmaschine für kontinuierlichen Druck vorgeschlagen, insbesondere für den typographischen Druck mit einer oder mehreren hintereinandergeschalteten Druckeinheiten, jeweils umfassend:
- - einen Rahmen
- - wenigstens eine das Klischee tragende Walze, die drehbar am Rahmen befestigt ist und das zu bedruckende bandförmige Material zusammen mit einer Gegenwalze oder Druckwalze bearbeitet, wobei die das Klischee tragende
- Walze austauschbar ist gegen andere Klischee tragende Walzen mit anderen Durchmessern,
- - wenigstens eine Farbwalze, die drehbar am Rahmen und parallel zur sowie in Kontakt mit der klischeetragenden Walze befestigt ist, wobei die Achse der Farbwalze oder Walzen beweglich ist längs eines Kreisbogens, um Druckkontakt zwischen diesen Farbwalzen und den klischeetragenden Walzen mit den anderen Durchmessern beizubehalten,
- - Mittel zum Einstellen des Kontaktdrucks zwischen den Oberflächen der klischeetragenden Walze und der Farbwalze, umfassend:
- - wenigstens eine Scheibe, die mit der jeweiligen klischeetragenden Walze verbunden ist,
- - wenigstens einen Nocken, der mit der Welle der jeweiligen Farbwalze verbunden ist, wobei der Nocken in Kontakt mit der Scheibe der klischeetragenden Walze ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken operativ mit dem Rahmen durch Mittel verbunden ist, die eine Drehung entsprechend der jeweiligen Bewegung der Welle der klischeetragenden Walze festlegen, so daß eine automatische Justierung deren Position bei jeder Änderung der Position der Welle und des Durchmessers der klischeetragenden Walze in einer Weise erfolgt, daß der Kontaktpunkt des Nockens mit der Scheibe oder den Scheiben an der jeweiligen klischeetragenden Walze unverändert bleibt.
- Die Vorteile der erfindungsgemäßen Maschine und die Eigenschaften derselben lassen sich aus der folgenden Beschreibung und aus den beigefügten Zeichnungen ersehen, worin:
- Fig. 1 eine schematische Queransicht eines Teils einer erfindungsgemäßen Druckeinheit ist;
- Fig. 2 eine vereinfachte schematische Seitenansicht der Druckeinheit von Fig. 1 ist.
- Betrachtet man zunächst Fig. 1, so wird mit einer Druckeinheit 1, insbesondere für das typographische Drucken, eine klischeetragende Walze 9 auf einem Rahmen 3 bereitgestellt, die auf ihrem Umfang mit einer oder mehreren darauf aufgebrachten Klischees in Form einer biegsamen Platte versehen ist. Die klischeetragende Walze 9 wirkt mit einer Druckwalze genannten Gegenwalze 31 zusammen, um eine lage- und formgenaue Übertragung der Druckfarbe auf eine Bahn aus Papier oder einem anderen Material 33 (Fig. 2) herbeizuführen, das mit einer bestimmten Geschwindigkeit zwischen den beiden Walzen 9 und 31 vorwärtsbewegt wird. Die klischeetragende Walze 9 wiederum wird von einer oder mehreren Farbwalzen 15, 15' mit Druckfarbe versehen, im allgemeinen zwei Farbwalzen, die eine wenigstens teilweise schwammige äußere Oberfläche aufweisen, um die Druckfarbe direkt oder über weitere Farbwalzen von einer Farbzufuhr aufzunehmen und diese auf die Oberfläche der klischeetragenden Walze 9 zu übertragen. Wie bereits erwähnt, ist es wesentlich, daß die klischeetragende Walze von der Farbwalze mit genau der erforderlichen Farbmenge versehen wird, und daß daher der Druck zwischen klischeetragender Walze 9 und Farbwalze 15 stets auf einer vorbestimmten und einstellbaren Höhe gehalten wird.
- Um diese Einstellung vorzunehmen, werden zwei Scheiben 13 mit einem Durchmesser exakt gleich dem Durchmesser der klischeetragenden Walze mit aufgebrachtem(n) Klischee(s) außerhalb der Walze an der Achse 11 der klischeetragenden Walze 9 angebracht. Entsprechende Nocken 19, die an der Welle 17 der Farbwalze 15 befestigt sind, drücken gegen die Scheiben 13. Genauer gesagt: die Farbwalze 15 dreht sich frei auf ihrer Welle 17, während die Nocken 19 drehbar an der Welle 17 befestigt sind. Zur Durchführung der Einstellung der Nocken 19 dreht eine Bedienungsperson die Welle 17 (oder die Nocken 19 auf der Welle 17), bis der gewünschte Druck zwischen den Walzen 9 und 15 erreicht ist, wonach die Stellung von Welle 17 und Nocken 19 arretiert wird.
- Bei neueren Maschinen für das typographische Drucken kann das Druckformat geändert werden, indem die klischeetragende Walze 9 durch andere klischeetragende Walzen mit anderen Durchmessern ersetzt wird. Da die klischeetragenden Walzen 9 auf der Druckwalze 31 und auf einem Trägerelement 34 in bereits bekannter Weise aufliegen, wird beim Austausch der Walze 9 durch eine andere mit anderem Durchmesser die Welle und daher die Drehachse der gleichen Walze bewegt, beispielsweise von 11 nach 11A wie in Fig. 2 gezeigt, die die Lage der Scheiben 13 und 19 zur Regulierung des Farbauftragdrucks und die Lage der Druckwalze 31 zeigt.
- Wird die klischeetragende Walze 9 durch eine andere mit anderem Durchmesser ersetzt, und haben auch die Scheiben 13A einen anderen Durchmesser, so ist offensichtlich, daß die Farbwalze oder Walzen 15 in eine andere als die vorhergehende Stellung bewegt werden und z. B. von Stellung 19 nach Stellung 19A und von Stellung 19' nach Stellung 19'A gelangen, wie in Fig. 2 anhand der mit den Farbwalzen 15 und 15' verbundenen Nocken gezeigt ist. Zur Ausführung der obigen Bewegung der Farbwalzen 15 und 15' wird die Welle 17 einer jeden derselben, beispielsweise die der Walze 15, in bekannter Weise durch Schultern S. 7 des Rahmens 3 der Maschine über ein Paar Hebel 21 getragen, die wiederum an ihren freien Enden schwenkbar auf einem Träger 23 angeordnet sind, der fest mit den Schultern 5, 7 verbunden ist. Durch Drehung der Hebel 21 auf den Zapfenträgern 23 wird die Stellung der jeweiligen Farbwalze 15 und der betreffenden Nocken 19 zusammen mit der der Welle 17 verändert, bis die Farbwalze wieder in Kontakt mit der klischeetragenden Walze 9 mit anderem Durchmesser steht.
- Dabei ist offensichtlich, daß die Stellung des Nockens 19 gegenüber der Scheibe 13 der klischeetragenden Walze 9 verändert wird.
- Betrachtet man zum Beispiel Fig. 2, so bewegt sich der Kontaktpunkt X zwischen dem Nocken 19 und der Scheibe 13 einer bestimmten klischeetragenden Walze nach Punkt XA, wenn die Farbwalze 15 und daher der Nocken 19 um den Drehpunkt 23 gedreht werden, um sie an eine neue klischeetragende Walze anzupassen, deren Scheibe 13A einen kleineren Durchmesser aufweist als die vorhergehende.
- Um unter diesen Umständen den Arbeitsgang einer Neueinrichtung jeweils zu vermeiden, macht die Erfindung Hilfsmittel verfügbar, die die richtige Lage des Punktes XA entsprechend dem Kontakt mit der Scheibe 13a gewährleisten, wie durch Y in Fig. 2 gezeigt ist. Diese Mittel bestimmen daher die Drehung des Nockens 19 als Folge der Drehung der Farbwalze 15 um den Drehpunkt 23, wobei die Drehung des Nockens 19 mit der Bewegung der Walze und daher mit der der Achse 17 derselben in Beziehung steht, in einer Weise, daß die Bewegung des Kontaktpunkts zwischen Nocken und Scheibe - die ansonsten auftreten würde - ausgeglichen wird.
- Wie in der Zeichnung gezeigt, weisen diese Mittel zur Beibehaltung der Passung im wesentlichen die Form eines Arms 25 auf, der drehfest mit der Welle 17 der Farbwalze 15 verbunden ist, wobei an der Welle 17 auch der Nocken 19 befestigt ist. Der Arm 25 trägt eine Nockenfolgeeinheit 27, die sich in einer Vertiefung 29 bewegt, die in die Schulter 5 des Maschinenrahmens 3 eingeschnitten ist; die Vertiefung 29 ist genau gearbeitet, um jegliche Bewegung aufgrund der Drehung um den Drehpunkt 23 auszugleichen und den Kontaktpunkt X zwischen Nocken und Scheibe auch bei Änderung des Durchmessers der klischeetragenden Walze beizubehalten, so daß sichergestellt ist, daß der Kontaktpunkt X für die Scheibe 13 exakt in den Kontaktpunkt X für die Scheibe 13A einer klischeetragenden Walze mit anderem Durchmesser übergeht.
- Auf diese Weise wird der Arbeitsgang des Einrichtens der Maschine nach jeder Formatänderung völlig überflüssig, woraus sich große Vorteile für die Leistungsfähigkeit ergeben.
Claims (4)
1. Druckmaschine für kontinuierlichen Druck, insbesondere für den
typographischen Druck mit einer oder mehreren Druckeinheiten in Serie, von
denen jede Druckeinheit folgendes umfaßt:
- einen Rahmen (3)
- wenigstens eine das Klischee tragende Walze (9), die rotierbar am
Rahmen (3) befestigt ist und das zu bedruckende bandförmige
Material zusammen mit einer Gegenwalze oder einer Druckwalze (31)
bewegt, wobei die das Klischee tragende Walze (9) austauschbar ist
gegen andere Klischee tragende Walzen mit unterschiedlichem
Durchmesser,
- wenigstens eine Farbwalze (15), die rotierbar an dem Rahmen (3)
befestigt ist und parallel zur sowie in Kontakt mit der
klischeetragenden Walze (9) angeordnet ist, wobei die Achse der Farbwalze oder
Walze (15) beweglich ist entlang eines Kreisbogens, um einen
Druckkontakt zwischen diesen Farbwalzen (15) und den
klischeetragenden Walzen (9) mit unterschiedlichen Durchmessern zu erhalten,
- Mittel (13, 19) zum Einstellen des Kontaktdruckes zwischen den
Oberflächen der klischeetragenden Walzen und der Farbwalzen
umfassend:
wenigstens eines Scheibe (13), die mit der jeweiligen
klischeetragenden Walze (9) verbunden ist,
wenigstens einen Nocken (19), der mit der Achse der jeweiligen
Farbwalze (15) verbunden ist, und wobei der Nocken in Kontakt mit
der Scheibe der klischeetragenden Walze (13) ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (19) operativ mit dem Rahmen
(3) durch Mittel (29, 27, 25) verbunden ist, wobei die Mittel eine Rotation
desselben korrespondierend zu jeder Bewegung der Welle auf der
klischeetragenden Walze (9) festlegen, so daß eine automatische Justierung
seiner Position bei jeder Änderung in der Position dieses Schaftes und dem
Durchmesser der klischeetragenden Walze (9) in solcher Weise erfolgt,
daß der Kontaktpunkt des Nockens (19) mit der Scheibe oder den
Scheiben (13) an jeder klischeetragenden Walze unverändert erhalten bleibt.
2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsmittel (29, 27, 25) des Nocken (19) zum Rahmen einen Arm (25)
umfassen, dessen eines Ende rotierbar mit dem Nocken (19) verbunden ist
und wobei das andere Ende eine Nockenfolgeeinheit (27) umfaßt, die sich
entlang eines vorgeformten Profils bewegt.
3. Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
vorgeformte Profil die Form einer Vertiefung (29) aufweist, die im Rahmen (3)
angeordnet ist.
4. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Farbwalze (15) unterstützt wird durch ein Hebelpaar, das drehbar an den
Enden der Welle der Farbwalze (15) und jeweils an den ausgerichteten
Punkten des Rahmens gelagert ist.
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