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DE69801143T2 - Schaltung zum Erzeugen einer Spannung zum Programmieren oder Löschen eines Speichers, der Transistoren mit schwimmendem Gate verwendet - Google Patents

Schaltung zum Erzeugen einer Spannung zum Programmieren oder Löschen eines Speichers, der Transistoren mit schwimmendem Gate verwendet

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DE69801143T2
DE69801143T2 DE69801143T DE69801143T DE69801143T2 DE 69801143 T2 DE69801143 T2 DE 69801143T2 DE 69801143 T DE69801143 T DE 69801143T DE 69801143 T DE69801143 T DE 69801143T DE 69801143 T2 DE69801143 T2 DE 69801143T2
Authority
DE
Germany
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voltage
vht
pump
programming
control signal
Prior art date
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DE69801143T
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English (en)
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DE69801143D1 (de
Inventor
David Naura
Sebastien Zink
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STMicroelectronics SA
Original Assignee
STMicroelectronics SA
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Publication date
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C16/00Erasable programmable read-only memories
    • G11C16/02Erasable programmable read-only memories electrically programmable
    • G11C16/06Auxiliary circuits, e.g. for writing into memory
    • G11C16/30Power supply circuits
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
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    • G11C16/02Erasable programmable read-only memories electrically programmable
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    • G11C16/12Programming voltage switching circuits
    • GPHYSICS
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    • G11C5/00Details of stores covered by group G11C11/00
    • G11C5/14Power supply arrangements, e.g. power down, chip selection or deselection, layout of wirings or power grids, or multiple supply levels
    • G11C5/145Applications of charge pumps; Boosted voltage circuits; Clamp circuits therefor

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  • Power Engineering (AREA)
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  • Dram (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltung zum Erzeugen einer Spannung zum Programmieren oder Löschen eines Speichers, der Transistoren mit schwimmendem Gate verwendet. Insbesondere betrifft die Erfindung den Generator, der den Speicherzellen zum Löschen oder Programmieren Rechteckspannungspulse liefert.
  • Das Programmieren und Löschen von in Transistoren mit schwimmendem Gate enthaltenen Informationen erfolgt durch das Anlegen hoher Spannungen zwischen Gate und Drain. So wird das schwimmende Gate durch den Tunnel- Effekt aufgeladen oder entladen. Die an den Transistor anzulegende Spannung muss progressiv sein, um einen Durchschlag des Isoliermaterials zu verhindern. Es sind zahlreiche Generatoren für Spannungsrampen bekannt. Ein Generatorsystem für eine Rampe ist beispielsweise in den Druckschriften EP-A-0 762 428 und EP-A-0 811 987 beschrieben.
  • In Fig. 1 sind die beim Programmieren eines Speichers mit schwimmendem Gate eingesetzten Schaltungen dargestellt. Eine Ladungspumpe 1 liefert eine so genannte Pumpspannung VHT. Diese Ladungspumpe 1 wird durch ein binäres Programmiersignal SP gesteuert. Das Programmiersignal SP erlaubt den Betrieb der Ladungspumpe während der Programmierung. Ein Pulsformer 2 nimmt die Pumpspannung VHT auf und erzeugt eine Programmierspannung VPP, die progressiv ansteigt, damit die Speichertransistoren nicht beschädigt werden. Die Programmierspannung VPP dient der Versorgung von Zwischenspeichern 3, in die die zu programmierenden Daten zuvor geladen werden. Ein oder mehrere Zwischenspeicher 3 ist bzw. sind mit einer Speicherebene 4 verbunden. Die Erhöhung der Programmierspannung VPP bewirkt das progressive Ansteigen der Spannung am Ausgang der Zwischenspeicher 3, was zur Folge hat, dass der Inhalt von mindestens einem der Zwischenspeicher 3 in die Speicherebene geschrieben wird.
  • Das Löschen erfolgt nach einem ähnlichen, aber dennoch leicht unterschiedlichen Prinzip. Beispielsweise können die Zwischenspeicher durch Zeilendekodierschaltungen ersetzt werden, um die Polarität der Zellen umzukehren, oder es können die gleichen Schaltungen mit negativer Programmierspannung verwendet werden.
  • Fig. 2a zeigt die ideale Funktionsweise der Ladungspumpe 1 und des Pulsformers 2 bei einem Rechteckspannungspuls für eine Programmierung. Im Moment T&sub1; wird das Programmiersignal aktiviert und bewirkt einen schnellen Anstieg der Pumpspannung VHT, die bis zu einer maximalen Pumpspannung VHTMAX ansteigt, wobei die Pumpspannung VHT, so geregelt ist, dass sie bei VHTMAX gehalten wird. Im Moment T&sub2; wird das Programmiersignal deaktiviert, was die Programmierung beendet; die Ladungspumpe 1 bleibt stehen, und die Pumpspannung VHT sinkt auf 0 V. Die Spannung VPP ist eine konstante Spannung, die der Versorgungsspannung VCC der integrierten Schaltung entspricht, wenn das Programmiersignal SP deaktiviert ist. Wenn das Programmiersignal SP aktiv ist, wird die Programmierspannung VPP gleich der Pumpspannung VHT. Der Pulsformer begrenzt jedoch den Anstieg der Programmierspannung VPP, damit die Speichertransistoren nicht beschädigt werden.
  • Fig. 2a entspricht einem normalen Funktionieren mit einer Ladungspumpe, die ausreichend Strom liefern kann. Sobald die Programmierspannung VPP ansteigt, muss die Ladungspumpe Strom an die mit der Programmierspannung VPP versorgten Schaltungen liefern, das heißt an die Zwischenspeicher 3, die von den Speichertransistoren der Speicherebene geladen werden, mit denen sie verbunden sind. Der von der Ladungspumpe gelieferte Strom ist umso größer, je stärker der Anstieg der Programmierspannung VPP ist.
  • Fig. 2b zeigt den Fall, dass die Ladungspumpe unterdimensioniert ist. Aus dieser Figur ist ersichtlich, dass die Pumpspannung VHT schnell ansteigt, bis die Programmierspannung VPP zu steigen beginnt. Die Ladungspumpe muss einen hohen Strom an die Zwischenspeicher liefern, der den Anstieg der Pumpspannung VHT stark begrenzt. Fig. 2b zeigt einen Extremfall, in dem die Ladungspumpe 1 es nicht erlaubt, die Spannung VHTMAX zu erreichen, die nötig wäre, um die Programmierung sicherzustellen.
  • Um ein solches Problem zu umgehen, muss der Fachmann beim Dimensionieren der Ladungspumpe 1 den maximalen Strom, den diese bei gleichzeitigem raschem Anheben der Pumpspannung VHT liefern muss, mit einbeziehen. Der Fachmann weiß, dass der maximale Ausgangsstrom der Ladungspumpe proportional zu C · F/n ist, wobei C die Kapazität der in den Ausgangsstufen der Pumpe verwendeten Kondensatoren darstellt. F ist die Pumpfrequenz und n die Anzahl der Ausgangsstufen der Pumpe. Die Anzahl der Ausgangsstufen wird in Abhängigkeit von der gewünschten Spannung und der Versorgungsspannung der integrierten Schaltung festgelegt. Eine Erhöhung der Pumpfrequenz hat einen erhöhten Verbrauch, Probleme mit parasitärer Strahlung und die Gefahr der Desynchronisierung (zu schnelles Schalten der Ausgangsstufen) zur Folge. Die Erhöhung der Kapazitäten zieht eine Zunahme der Größe der Pumpe nach sich.
  • Derzeit ist das Programmieren (oder Löschen) wortweise, pro Wortseite oder global (des ganzen Speichers) möglich. Die globale Programmierung wird dabei im Wesentlichen zur Verringerung der Dauer beim Durchführen von Speichertests verwendet. Ein System, das dazu ausgelegt ist, eine globale Programmierung unter guten Bedingungen zuzulassen, ist für die Programmierung eines Wortes überdimensioniert. Und dies umso mehr, je größer die Kapazität (Größe) des Speichers ist.
  • Die Erfindung schlägt vor, die Probleme in Bezug auf die Überdimensionierung der Ladungspumpe zu lösen. Erfindungsgemäß wird ein Umschalter hinzugefügt, um die Pumpspannung nach einer gewissen Zeit umzuschalten, damit sie ein ausreichendes Niveau erreicht, bevor ein starker Strom erzeugt werden muss. Die erfindungsgemäße Ladungspumpe muss einzig so ausgelegt sein, dass sie die Pumpspannung auf ihrem maximalen Ladungswert hält, wodurch eine kleinere Ladungspumpe ermöglicht wird.
  • Gegenstand der Erfindung sind ein Speicher mit schwimmendem Gate gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren gemäß Anspruch 5.
  • Gemäß verschiedener Ausführungsarten umfassen die Steuerungsmittel entweder eine Spannungsdetektorschaltung, um festzustellen, ob die Pumpspannung eine Referenzspannung erreicht hat, und das Steuersignal zu aktivieren, sobald die Pumpspannung die Referenzspannung erreicht hat, oder einen Verzögerungskreis, um das Steuersignal zu aktivieren, nachdem eine vorher festgelegte Zeitspanne ab Ingangsetzen der Ladungspumpe verstrichen ist, oder aber eine Spannungsdetektorschaltung und einen Verzögerungskreis, um das Steuersignal zu aktivieren, sobald die Pumpspannung eine Referenzspannung erreicht hat oder sobald die Ladungspumpe eine vorher festgelegte Zeitspanne lang aktiviert ist. Für jede Ausführungsart liefert der Umschalter die Schaltspannung, die gleich der Pumpspannung ist, an den Pulsformer, wenn das Steuersignal aktiv ist.
  • Gemäß verschiedener Varianten wird das Steuersignal aktiv, entweder sobald die Pumpspannung eine Referenzspannung erreicht hat oder eine vorher festgelegte Zeitspanne seit Beginn des Pumpens der Pumpspannung verstrichen ist oder sobald die Pumpspannung eine Referenzspannung erreicht hat oder eine vorher festgelegte Zeitspanne seit Beginn des Pumpens der Pumpspannung verstrichen ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung hervor, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt und als nicht einschränkendes Beispiel dient. Es zeigen:
  • - Fig. 1 einen Spannungsgenerator zum Programmieren nach dem Stand der Technik,
  • - Fig. 2a und 2b Kennlinien der Schaltung von Fig. 1,
  • - Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Spannungsgenerator zum Programmieren oder Löschen,
  • - Fig. 4 einen in der Erfindung eingesetzten Umschalter,
  • - Fig. 5A bis 5F und 6A bis 6F Kennlinien der Erfindung.
  • Die in Fig. 3 abgebildete Schaltung umfasst die Ladungspumpe 1, den Pulsformer 2, einen Verzögerungskreis 5, eine logische Schaltung 6 und einen Umschalter 7.
  • Die Ladungspumpe 1 wurde im Einzelnen dargestellt und umfasst in Reihe geschaltete Ausgangsstufen, eine Phasengenerator-Schaltung 102, einen Oszillator 103 und einen Regelkreis 104.
  • Die Ausgangsstufen 101 erhalten jeweils mindestens ein oder zwei Phasensignale (je nach Art der Ausgangsstufe), eine Eingangsspannung, und liefern jeweils eine Ausgangsspannung, die der um die Amplitude des Phasensignals im vorgesehenen Bereich erhöhten Eingangsspannung entspricht. An der ersten Ausgangsstufe 101 liegt die Versorgungsspannung VCC des Schaltkreises an, und die letzte Ausgangsstufe 101 liefert die Pumpspannung VHT.
  • Der Phasengenerator 102 erhält ein Clock-Signal und erzeugt abwechselnd zwei oder vier Phasensignale an den Ausgangsstufen.
  • Der Oszillator 103 ist ein gesteuerter Oszillator; er besitzt einen ersten und zweiten Steuereingang und liefert an einem Ausgang das Clock-Signal. Wie üblich arbeitet der Oszillator, wenn sich der erste und zweite Eingang beide in einem ersten Zustand befinden, und bleibt stehen, sobald sich einer der Eingänge im zweiten Zustand befindet. Am ersten Eingang des Oszillators 103 liegt das Programmiersignal SP an, das angibt, dass die Programmierung läuft, wenn es sich im ersten Zustand befindet.
  • Der Regelkreis 104 erhält die Pumpspannung VHT und erzeugt einen binären Indikator IB an einem Ausgang. Der Ausgang des Regelkreises 104 ist mit dem zweiten Eingang des Oszillators 103 verbunden. Wenn die Pumpspannung VHT kleiner als eine Referenzspannung ist, die mindestens gleich der zur Programmierung eines Speichertransistors nötigen Spannung ist, befindet sich der binäre Indikator IB im ersten Zustand. Wenn die Pumpspannung VHT größer als die Referenzspannung ist, befindet sich der binäre Indikator IB im zweiten Zustand.
  • Mehr Details über Verwirklichung und Funktionsweise der Ladungspumpe 1 kann der Fachmann beispielsweise den Anmeldungen EP-A-0 382 929, EP-A- 0 678 802 oder EP-A-0 757 427 entnehmen, die verschiedene Elemente dieser Pumpe behandeln.
  • Der Verzögerungskreis 5, der einen Eingang und einen Ausgang besitzt, erhält an seinem Eingang das Programmiersignal und erzeugt an seinem Ausgang einen Endindikator der Verzögerungszeit FT. Der Endindikator der Verzögerungszeit FT ist ein binäres Signal, das sich nach Ablauf einer vorher festgelegten Zeitspanne ab einer aufsteigenden Flanke des Programmiersignals SP in den ersten Zustand setzt. Wenn das Programmiersignal SP im zweiten Zustand ist, wird das Signal des Endes der Verzögerung in den zweiten Zustand gesetzt. Der Verzögerungskreis 5 kann beispielsweise mithilfe einer monostabilen Schaltung oder mithilfe eines Zählers verwirklicht werden.
  • Die logische Schaltung 6 besitzt erste bis dritte binäre Eingänge und einen logischen Ausgang. Der erste binäre Eingang ist mit dem Ausgang des Regelkreises 104 verbunden, um den binären Indikator IB aufnehmen zu können. Der zweite binäre Eingang erhält das Programmiersignal SP. Der dritte binäre Eingang erhält den Endindikator der Verzögerung FT. Der logische Ausgang liefert ein Steuersignal SC, das inaktiv ist, wenn sich das Programmiersignal im zweiten Zustand befindet, und aktiv wird, sobald das Programmiersignal SP im ersten Zustand ist und der binäre Indikator eine aufsteigende Flanke aufweist oder sobald sich das Programmiersignal SP im ersten Zustand befindet und das Signal des Endes der Verzögerung FT eine aufsteigende Flanke aufweist.
  • Der Umschalter 7 besitzt einen Steuereingang, einen Spannungseingang und einen Spannungsausgang. Am Spannungseingang liegt die Pumpspannung VHT an. Am Steuereingang liegt das Steuersignal SC an. Der Spannungsausgang liefert eine Schaltspannung VHT, die null ist, wenn das Steuersignal inaktiv ist, und der Pumpspannung VHT entspricht, wenn das Steuersignal aktiv ist.
  • Der Pulsformer 2 nimmt die Schaltspannung VHT auf und liefert die Programmierspannung VPP. Die Programmierspannung VPP entspricht der Versorgungsspannung VCC, wenn die Schaltspannung VHT' null ist. Sobald die Schaltspannung VHT, höher ist als die Versorgungsspannung VCC, steigt die Programmierspannung VPP progressiv an, bis sie einen maximalen Programmierspannungswert erreicht. Der Pulsformer kann beispielsweise dem in der Anmeldung EP-A 0 762 428 beschriebenen entsprechen.
  • Gemäß einer Variante ist es nicht nötig, dass der Umschalter eine Nullspannung liefert. Wichtig ist, dass der Umschalter 7 eine neutrale Spannung an den Pulsformer 2 liefert. Unter "neutraler Spannung" ist eine Spannung zu verstehen, die den Pulsformer inaktiv setzt; beispielsweise kann die neutrale Spannung zwischen 0 V und der Versorgungsspannung VCC liegen oder einem Ausgang hoher Impedanz entsprechen, dessen Spannung vom Pulsformer 2 festgelegt wird.
  • Im zuvor beschriebenen Beispiel geht es um die Programmierung von Speichertransistoren. Es ist offensichtlich, dass sich eine solche Schaltung auch zum Löschen der gleichen Speichertransistoren verwenden lässt. Dazu werden die an die Speichertransistoren angelegten Spannungen bezüglich einer Programmierung invertiert. Bei bestimmten Speichern werden nur positive Spannungen verwendet. In diesem Fall muss eine Verzweigung vorgesehen werden, um die Programmierspannung beim Löschen beispielsweise zu den Schaltungen zum Dekodieren der Speicherebene zu leiten. Wird eine negative Spannung zum Löschen verwendet, muss die Erfindung entsprechend abgewandelt werden, um mit negativen Spannungen zu funktionieren.
  • Fig. 4 zeigt eine bevorzugte Ausführungsart der logischen Schaltung 6 und des Umschalters 7.
  • Die logische Schaltung 6 umfasst erste und zweite ET-NON-Gatter 601 und 602 mit zwei Eingängen, ein invertierendes Gatter 603 und ein OU-NON-Gatter 604 mit zwei Eingängen. Die ersten und zweiten ET-NON-Gatter 601 und 602 sind verbunden und bilden eine R/S-Kippschaltung, wobei ein Eingang des ersten ET- NON-Gatters 601 den binären Indikator IB und ein Eingang des zweiten ET- NON-Gatters 602 das Programmiersignal SP erhalten. Der Eingang des invertierenden Gatters 603 ist mit dem Ausgang des zweiten ET-NON-Gatters 602 verbunden. Der erste Eingang des OU-NON-Gatters 604 ist mit dem Ausgang des invertierenden Gatters 603 verbunden. Der zweite Eingang des OU-NON-Gatters 604 erhält das Signal des Endes der Verzögerung FT. Der Ausgang des OU- NON-Gatters 604 liefert das Steuersignal SC.
  • Der Umschalter 7 umfasst erste und zweite P-Transistoren 701 und 702, dritte und vierte N-Transistoren 703 und 704 und einen Inverter 705. Die Source- Anschlüsse des ersten und zweiten Transistors 701 und 702 sind miteinander verbunden und erhalten die Pumpspannung VHT. Der Drain des ersten Transistors 701 ist mit dem Gate des zweiten Transistors 702 und dem Drain des dritten Transistors 703 verbunden. Der Drain des zweiten Transistors 702 ist mit dem Gate des ersten Transistors 701 und dem Drain des vierten Transistors 704 verbunden. Die Source-Anschlüsse der dritten und vierten Transistoren 703 und 704 sind mit Masse verbunden. Das Gate des dritten Transistors 703 und der Eingang des Inverters 705 sind gemeinsam mit dem Ausgang der logischen Schaltung 6 verbunden und erhalten das Steuersignal SC. Das Gate des vierten Transistors 704 ist mit dem Ausgang des Inverters 705 verbunden. Die Schaltspannung VHT' wird von dem Knoten geliefert, der von den Drain-Anschlüssen der ersten und dritten Transistoren 701 und 703 gebildet wird.
  • Die Erfindung lässt sich zusammenfassen als eine Verzögerung bei der Ausgabe der Pumpspannung VHT an den Pulsformer 2. Die Verzögerung wird im bevorzugten Beispiel durch eine Steuerschaltung erzeugt, die eine Spannungsdetektorschaltung aufweist, die aus dem Regelkreis 104 der Ladungspumpe 1, dem Verzögerungskreis 5 und der logischen Schaltung 6 besteht.
  • Die Fig. 5A bis SF zeigen die Funktionsdiagramme der Erfindung im Fall einer "schnellen" Ladungspumpe. Im dargestellten Beispiel betragen die Versorgungsspannung VCC 3 V, die Referenzspannung für den Regelkreis 104 18 V und die maximale Programmierspannung, die vom Pulsformer 2 geregelt wird, 16,5 V.
  • Fig. 5A stellt die Pumpspannung VHT am Ausgang der Ladungspumpe dar. Die Sägezähne entsprechen dem Pumpen der Ladungspumpe und sind gegenüber der Realität etwas hervorgehoben.
  • Die Fig. 5B bis 5D stellen jeweils das Programmiersignal SP, den binären Indikator IB und das Signal des Endes der Verzögerung FT dar. In den Fig. 5B bis 5D entspricht der erste Zustand einem logischen Zustand "1" und der zweite Zustand einem logischen Zustand "0".
  • Fig. 5E stellt das Steuersignal SC dar, hier aktiv auf dem logischen Niveau "0".
  • In Fig. 5F ist die Schaltspannung VHT in durchgezogenen Linien und die Programmierspannung VPP in gestrichelten Linien dargestellt. Damit die Zeichnung vereinfacht wird, weist die Programmierspannung VPP einen einfachen Anstieg auf.
  • Zum Zeitpunkt t&sub1; wird das Programmiersignal aktiv, was das Pumpen der Ladungspumpe 1 auslöst. Zum Zeitpunkt t&sub2; erreicht die Pumpspannung den Maximalwert, wodurch der binäre Indikator IB in den zweiten Zustand gesetzt wird; das Steuersignal wird aktiv und bringt die Schaltspannung VHT' auf die Pumpspannung VHT, was den Anstieg der Programmierspannung VPP bewirkt. Zum Zeitpunkt t&sub3; geht die Verzögerung ohne Auswirkungen auf die restliche Schaltung in den ersten Zustand über. Zum Zeitpunkt t&sub4; erreicht die Programmierspannung VPP ihren Maximalwert. Zum Zeitpunkt t&sub5; geht das Programmiersignal SP in den zweiten Zustand über und zeigt das Ende der Programmierung an, wodurch das Steuersignal SC inaktiv wird und die Schaltspannung VHT' auf null gebracht wird; die Programmierspannung VPP wird dann gleich der Versorgungsspannung VCC.
  • Zwischen den Zeitpunkten t&sub2; und t&sub4; wird bei dem Anstieg der Programmierspannung ein größerer Strom gezogen als zwischen den Zeitpunkten t&sub4; und t&sub5;, was eine höhere Beanspruchung der Ladungspumpe zur Folge hat, die aber wenig Einfluss auf die Pumpspannung VHT hat.
  • Die Fig. 6A bis 6F stellen die Funktionsdiagramme der Erfindung für den Fall dar, dass die Ladungspumpe "langsam" ist. Im abgebildeten Beispiel hat man eine Versorgungsspannung VCC gleich 3 V, eine Referenzspannung von 18 V für den Regelkreis 104 und eine maximale Programmierspannung von 16,5 V.
  • Fig. 6A stellt die Pumpspannung VHT des Ausgangs der Ladungspumpe dar. Die Sägezähne entsprechen dem Pumpen der Ladungspumpe und sind gegenüber der Realität etwas hervorgehoben.
  • In den Fig. 6B bis 6D sind das Programmiersignal SP, der binäre Indikator IB und das Signal des Endes der Verzögerung FT dargestellt. Bei den Fig. 6B bis 6D entspricht der erste Zustand einem logischen Zustand "1" und der zweite Zustand einem logischen Zustand "0".
  • Fig. 6E stellt das Steuersignal SC dar, das hier auf dem logischen Niveau "0" aktiv ist.
  • Fig. 6F zeigt die Schaltspannung VHT, in durchgezogener Linie und die Programmierspannung VPP in gestrichelter Linie. Damit die Zeichnung vereinfacht wird, weist die Programmierspannung VPP einen einfachen Anstieg auf.
  • Zum Zeitpunkt t&sub6; wird das Programmiersignal aktiv, was das Pumpen der Ladungspumpe 1 auslöst. Zum Zeitpunkt t&sub7; endet die Verzögerung, das Signal des Endes der Verzögerung geht in den ersten Zustand über, das Steuersignal wird aktiv und bringt die Schaltspannung VHT' auf das gleiche Niveau wie die Pumpspannung VHT, was zu einem Anstieg der Programmierspannung VPP führt. Zum Zeitpunkt t&sub9; erreicht die Pumpspannung den Maximalwert, was den binären Indikator IB ohne Auswirkung auf die restliche Schaltung in den zweiten Zustand setzt. Zum Zeitpunkt t&sub9; erreicht die Programmierspannung VPP ihren Maximalwert. Zum Zeitpunkt t&sub1;&sub0; geht das Programmiersignal SP in den zweiten Zustand über und gibt das Ende der Programmierung an, was zur Folge hat, dass das Steuersignal SC inaktiv und die Schaltspannung VHT' null wird; die Programmierspannung VPP wird dann gleich der Versorgungsspannung VCC.
  • Zwischen den Zeitpunkten t&sub7; und t&sub9; erfordert der Anstieg der Programmierspannung einen höheren Strom als zwischen den Zeitpunkten t&sub9; und t&sub1;&sub0;, was sich in einer größeren Beanspruchung der Ladungspumpe auswirkt, die den Wert der Pumpspannung VHT beeinflusst. Denn zum Zeitpunkt t&sub7; hat die Pumpspannung VHT die Referenzspannung noch nicht erreicht, der Anstieg der Pumpspannung ist verlangsamt. Jedoch konnte die Pumpspannung VHT durch die Verzögerung ausreichend lang ein ausreichendes Niveau annehmen, was ein korrektes Funktionieren des Pulsformers 2 ermöglicht.
  • Im beschriebenen Beispiel verknüpft die Steuerschaltung zwei Bedingungen, von denen sich eine auf die Pumpspannung und die andere auf die Zeit bezieht, und zwar mittels einer ODER-Funktion. Man kann sich mit einer Steuerschaltung begnügen, die eine einzige Bedingung verwendet und entweder mit einer Spannungsdetektorschaltung oder einem Verzögerungskreis arbeitet.
  • Wenn eine Steuerschaltung verwendet wird, die nur einen Verzögerungskreis umfasst, muss die logische Schaltung im Schema von Fig. 4 durch ein invertierendes Gatter ersetzt werden. Die vorher festgelegte Zeitspanne ist so zu berechnen, dass nach Ablauf dieser Zeitspanne sichergestellt ist, dass die Pumpspannung VHT ein ausreichendes Niveau erreicht hat. Bei den Toleranzen für die Realwerte der Kapazitäten und Widerstände einer integrierten Schaltung wird die vorher festgelegte Zeitspanne tendenziell für den schlimmsten Fall berechnet, der beim Ansteigen der Pumpspannung VHT eintreten kann. Die so berechnete Zeitspanne ist relativ hoch für alle Schaltkreise, die besser als im schlimmsten Fall arbeiten (d. h. 99% aller erzeugten Schaltungen). Die Verwendung der vorher festgelegten Zeitspanne allein hat den Effekt, die Dauer des Anlegens der maximalen Programmierspannung unter Nachbildung des schlimmstmöglichen Falls festzulegen, was eine Zunahme der Programmierzeit zur Folge hat.
  • Wird eine Steuerschaltung verwendet, die nur die Spannungsdetektorschaltung umfasst, kann man sicher sein, den maximalen Wert der Pumpspannung zu haben, aber dafür hat man keine Kontrolle über die durch Erhalt dieses Werts verursachte Verzögerung. Es besteht dann die unwahrscheinliche Möglichkeit, dass die verursachte Verzögerung es nicht erlaubt, ausreichend lange eine maximale Programmierspannung VPP zu erhalten, um die Programmierung der Speicherzellen sicherzustellen, was zur Folge hätte, dass der Ausschuss bei der Speicherproduktion durch Hinzufügen einer zu strengen Beschränkung erhöht wird.
  • Der Fachmann kann zahlreiche Varianten der Erfindung verwirklichen, ohne dadurch ihren Rahmen zu verlassen. So können die verschiedenen Spannungswerte und die logischen Pegel im Beispiel durch andere ersetzt werden, indem die Schaltung entsprechend abgeändert wird. Es ist auch möglich, eine Spannungsdetektorschaltung einzusetzen, die verschieden vom Regelkreis der Ladungspumpe ist, um eine vom Maximalwert der Pumpspannung VHT verschiedene Spannung zu verwenden, aber das erfordert eine zusätzliche Schaltung, die nur ein gleichwertiges Ergebnis ermöglicht.

Claims (8)

1. Speicher mit schwimmendem Gate, mit einer Schaltung zum Erzeugen einer Spannung zum Programmieren oder Löschen, wobei die Schaltung zum Erzeugen einer hohen Spannung eine Ladungspumpe (1) zum Liefern einer so genannten Pumpspannung (VHT) und einen Pulsformer (2) zum Liefern einer so genannten Programmier- oder Löschspannung (VPP) ausgehend von der Pumpspannung (VHT) aufweist, wobei der Anstieg der Programmier- oder Löschspannung (VPP) progressiv ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung Steuerungsmittel (5, 6, 104) zum Liefern eines Steuersignals (SC) und einen zwischen der Ladungspumpe und dem Pulsformer angeschlossenen Umschalter (7) aufweist, wobei der Umschalter eine Schaltspannung (VHT) an den Pulsformer (2) liefert, die abhängig vom Steuersignal (SC) entweder gleich der Pumpspannung (VHT) oder gleich einer neutralen Spannung (OV) ist, wobei das Steuersignal (SC) aktiv ist, wenn die Pumpspannung ein ausreichendes Spannungsniveau erreicht hat.
2. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel eine Spannungsdetektorschaltung (104) aufweisen, um zu ermitteln, ob die Pumpspannung (VHT) eine Referenzspannung erreicht hat, und das Steuersignal (SC) aktiv zu setzen, sobald die Pumpspannung (VHT) die Referenzspannung erreicht hat, und dadurch, dass der Umschalter (7) die der Pumpspannung (VHT) gleiche Schaltspannung (VHTI) an den Pulsformer (2) liefert, wenn das Steuersignal (SC) aktiv ist.
3. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel einen Verzögerungskreis (5) aufweisen, um das Steuersignal (SC) aktiv zu setzen, nachdem eine vorher festgelegte Zeitspanne ab Ingangsetzen der Ladungspumpe (1) verstrichen ist, und dadurch, dass der Umschalter (7) die der Pumpspannung (VHT) gleiche Schaltspannung (VHT) an den Pulsformer (2) liefert, wenn das Steuersignal (SC) aktiv ist.
4. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel eine Spannungsdetektorschaltung (104) und einen Verzögerungskreis (5) aufweisen, um das Steuersignal (SC) aktiv zu setzen, sobald die Pumpspannung (VHT) eine Referenzspannung erreicht hat oder sobald die Ladungspumpe (1) eine vorher festgelegte Zeitspanne lang aktiviert ist, und dadurch dass der Umschalter (7) die der Pumpspannung (VHT) gleiche Schaltspannung (VHT') an den Pulsformer (2) liefert, wenn das Steuersignal (SC) aktiv ist.
5. Verfahren zum Erzeugen einer Programmier- oder Löschspannung für einen Speicher mit schwimmendem Gate, bei dem eine Pumpspannung (VHT) von einer Ladungspumpe (1) erzeugt wird und eine Programmier- oder Löschspannung (VPP) ausgehend von der Pumpspannung (VHT) in einem Pulsformer (2) erzeugt wird, wobei die Programmier- oder Löschspannung (VPP) progressiv ansteigt, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpspannung (VHT) an den Pulsformer (2) geliefert wird, wenn ein aktives Steuersignal (SC) erhalten wird, wobei das Steuersignal (SC) aktiv ist, wenn die Pumpspannung (VHT) ein ausreichendes Spannungsniveau erreicht hat.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersignal (SC) aktiv wird, sobald die Pumpspannung (VHT) die Referenzspannung erreicht hat.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersignal (SC) aktiv wird, nachdem eine vorher festgelegte Zeitspanne nach Beginn des Pumpens der Pumpspannung (VHT) verstrichen ist.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersignal (SC) aktiv wird, sobald die Pumpspannung (VHT) eine Referenzspannung erreicht hat oder sobald eine vorher festgelegte Zeitspanne nach Beginn des Pumpens der Pumpspannung (VHT) verstrichen ist.
DE69801143T 1997-10-29 1998-10-12 Schaltung zum Erzeugen einer Spannung zum Programmieren oder Löschen eines Speichers, der Transistoren mit schwimmendem Gate verwendet Expired - Fee Related DE69801143T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9713751A FR2770325B1 (fr) 1997-10-29 1997-10-29 Circuit generateur de tension pour programmer ou effacer une memoire qui utilise des transistors a grille flottante

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69801143D1 DE69801143D1 (de) 2001-08-23
DE69801143T2 true DE69801143T2 (de) 2001-11-08

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ID=9512933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69801143T Expired - Fee Related DE69801143T2 (de) 1997-10-29 1998-10-12 Schaltung zum Erzeugen einer Spannung zum Programmieren oder Löschen eines Speichers, der Transistoren mit schwimmendem Gate verwendet

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5978268A (de)
EP (1) EP0913836B1 (de)
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