DE69800726T2 - Hüftgurtel für Strumpfhosen - Google Patents
Hüftgurtel für StrumpfhosenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hüftgürtel für Strumpfhosen, insbesondere den Bereich, der das Miederhöschen und einen Teil der die Oberschenkel betreffenden schlauchförmigen Abschnitte bildet, der aus einem Fangmaschengewebe besteht, das so hergestellt ist, daß es einen starken Reliefeffekt mit wechselnden Wellen auf den Gewebeseiten erhält. Dabei besitzen die wechselnden Wellen die Fähigkeit, auf die von dem Hüftgürtel umgebenen Körperteile massierend und entspannend zu wirken.
- Herkömmliche Strumpfhosen bestehen aus einem Stretchgewebe mit gleichen Eigenschaften und gleicher Garnart für die beiden langen Strümpfe und den oberen Teil, der die Oberseite der beiden langen Strümpfe zu einem schlauchförmigen Hüftgürtel verbindet, welcher im wesentlichen das eigentliche Miederhöschen bildet. Ein Gewebe zur Verwendung als Stützbandage ist aus der FR-A-2 588 890 bekannt, wobei ein Stretchschlauch aus herkömmlichen und welligen elastischen Fäden gestrickt wird. Dieses Gewebe stellt jedoch keine Strickware mit Fangmaschen mit wechselnden dreidimensionalen Wellen dar. Eine andere Bandage mit dreidimensionalen Wellen, die durch Verstricken von elastischem Garn auf einer Seite eines Doppeltrikots gebildet sind, ist in der EP-A- 0 498 062 offenbart. Auch dort findet sich kein Hinweis auf ein Fangmaschengewebe mit wechselnden dreidimensionalen Wellen.
- Bekanntlich verdanken die heute erhältlichen Strumpfhosen unterschiedlicher Größen ihren großen Erfolg der Tatsache, daß die Strickart und die Elastizität der für ihre Herstellung verwendeten Garne unbestrittenen Komfort, vor allem für die Beine der Trägerin, mit sich bringen. Der ständige, leichte Druck, den das Stretchgewebe auf die von den Strümpfen umgebenen Körperteile ausübt, hat eine effektive Stützwirkung. Außerdem werden bekannte Strumpfhosen gewöhnlich mit Fäden unterschiedlicher Stärken hergestellt, so daß sie auch zum Schutz gegen Kälte geeignet sind. Sie werden mit automatisierten Maschinen aus glatter Ware oder Mehrfachgewebe oder auch aus Rechts-Rechts-Ware oder "Muster"- Gewebe gefertigt.
- Es ist offensichtlich, daß alle der verschiedenen handelsüblichen Arten von Stretchstrumpfhosen lediglich stützend und schützend wirken. Dies gilt sowohl für die eigentlichen Strümpfe als auch für das oben an den Strümpfen anschließende Miederhöschen.
- Ziel der Erfindung ist es daher, eine Strumpfhose anzugeben, bei der zumindest der von dem Miederhöschen gebildete Hüftgürtel und vorzugsweise auch ein Teil der schlauchförmigen Abschnitte, die den größeren Teil der Oberschenkel bedecken, so konzipiert und ausgebildet sind, daß an den Stellen, die von dem Hüftgürtel berührt werden, eine massierende, tonische und entspannende Wirkung erzeugt wird, und daß diese Stellen zusätzlich komprimiert werden und ihnen dadurch hoher Bewegungskomfort vermittelt wird.
- Im Rahmen dieses Ziels besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, einen Hüftgürtel bzw. ein Miederhöschen für Strumpfhosen mit einem Fangmaschengewebe anzugeben, das neben Bereichen mit glattem Gewebe stark hervortretende oder aus wechselnden Wellen auf dem glatten Hintergrundgewebe bestehende Bereiche und weniger hervortretende Bereiche mit schrägen Wellen oder dergleichen hat.
- Diese und andere Aufgaben, die sich noch aus der folgenden Beschreibung ergeben, löst ein Hüftgürtel für schlauchförmige Stretchstrumpfhosen, bei dem gemäß vorliegender Erfindung die Bereiche, welche das Höschen und die oberen Abschnitte des Stretchstrumpfes bilden, aus einem Fangmaschengewebe bestehen, das ausgehend von einem glatten Hintergrundgewebe so ausgebildet ist, daß man durch Kombinieren und dreidimensionales Verstricken bestimmter herkömmlicher Garne und elastischer Garne, die miteinander verwirkt werden, ein Gewebe erhält, das wechselnde Wellen hat, die sich stark von dem glatten Hintergrundgewebe abheben, so daß eine geeignete Kompression und damit eine massierende und tonische Wirkung an den von dem Hüftgürtel umgebenen Körperbereichen erzeugt wird.
- Genauer gesagt, sind der Hüftgürtel und die entsprechenden Strumpf abschnitte, die einen Teil der Oberschenkel bedecken, ausgehend von zwei identischen schlauchförmigen Teilen gebildet, die bis zu dem sogenannten Schrittbereich längs aufgeschnitten sind und dann durch Nähen zusammengefügt werden.
- Der zusammengefügte Hüftgürtel hat eine Fangmaschenstruktur mit stark hervortretenden Wellen am Gesäß, an den Hüften und an den schlauchförmigen Abschnitten, die an den Oberschenkeln anliegen, während er vorne, am Abdomen, ein Fangmaschengewebe hat, das weniger stark hervortritt und an der Gewebeaußenseite geneigte Wellen oder dergleichen aufweist.
- Der Hüftgürtel aus Fangmaschengewebe wird durch einen schlauchförmigen oberen Rand oder durch einen elastischen Bund aus herkömmlichem glattmaschigem Gewebe oder dergleichen vervollständigt.
- Der Hüftgürtel bzw. das Höschen und die entsprechenden schlauchförmigen, die Oberschenkel betreffenden Abschnitte werden hergestellt, indem Garne verschiedener Stärke und elastische Garne zusammen verarbeitet werden.
- Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung anhand der zugehörigen, beispielhaften und nicht einschränkenden Zeichnungen, in denen zeigen:
- Fig. 1 eine flache Ansicht eines vollständigen Hüftgürtels für Strumpfhosen nach der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 1a eine perspektivische Teilansicht eines Abschnitts Fangmaschengewebe mit großen wechselnden Wellen, die den Körper des in Fig. 1 gezeigten Hüftgürtels bilden;
- Fig. 2 eine Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Hüftgürtels, geteilt in zwei offene schlauchförmige Elemente, vor dem Zusammenfügen;
- Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer fertigen Strumpfhose nach der vorliegenden Erfindung; und
- Fig. 3a eine perspektivische Teilansicht eines Abschnitts Fangmaschengewebe, das nur den Vorderteil des Hüftgürtels bildet.
- Wie in den Figuren zu sehen und vorstehend beschrieben ist, betrifft die vorliegende Erfindung allein die spezielle Fangmaschenstruktur des Hüftgürtels und der oberen Abschnitte der beiden herkömmlichen Strümpfe einer Stretchstrumpfhose.
- Die Maschenstruktur wird unter Verwendung herkömmlicher automatischer Rundstrickmaschinen für Strumpfwaren erzeugt, wobei ausgehend von einem Trikot mit glattem Hintergrund, d. h. bei dem die Nadeln - gewöhnlich vier - gleichzeitig mit Garn gespeist werden, zum Erzeugen einer stark hervortretenden Masche für jede zweite Nadel das Eingreifen einer weiteren Nadel verursacht werden muß, die die gebildete Masche für eine bestimmte Anzahl Runden - gewöhnlich vier - hält. Während dieser Runden steht die Nadel still und wird gespeist sowie bezüglich der anderen Nadeln verschoben, bis die Nadel mit dem gehaltenen Faden durch geeignet vorgegebene Muster den Befehl erhält, das sogenannte "Fallenlassen" durchzuführen. So erhält man eine Gewebestruktur mit dem gewünschten Effekt, d. h. eine stark hervortretende Fangmaschenstruktur mit wechselnden oder nur auf einer Gewebeseite ausgebildeten Wellen. Die Elastizität des Gewebes wird durch Einfügen herkömmlicher Stretchfäden 5 während seiner Herstellung erhöht (Fig. 1).
- Fig. 1a zeigt einen Abschnitt eines allgemein mit dem Bezugszeichen A gekennzeichneten Fangmaschen-Reliefgewebes, das im wesentlichen für den gesamten schlauchförmigen Hüftgürtel 1 und den oberen Abschnitt 2-2a herkömmlicher langer Strümpfe verwendet wird (Fig. 1 und 2).
- Fig. 1a zeigt die erhabenen Wellen 3-3a usw., die auf einer Seite des Gewebes A-A1 hervortreten, und die mit diesem wechselnden, entgegengesetzten Wellen 4-4a, die auf der anderen Seite des Gewebes A-A1 hervortreten.
- Der schlauchförmige Körper, der den Hüftgürtel A-A1 und die entsprechenden Abschnitte 2-2a bildet, entsteht durch getrenntes Herstellen zweier identischer schlauchförmiger Körper A-A1, die jeweils bis zu den Bereichen 6 bzw. 6a längs aufgeschnitten sind (Fig. 2) und durch den sogenannten Schritt 10 miteinander verbunden werden. Die beiden Körper A-A1 und die unterhalb liegenden Teile 2- 2a werden durch herkömmliches Vernähen 7-7a (Fig. 3) der einander gegenüberliegenden Kanten 8-8a und 9-9a der beiden offenen schlauchförmigen Elemente sowie durch das nachfolgende Einnähen des Schritts 10 aus Stoff oder glattmaschigem Trikot im unteren Verbindungsbereich zusammengefügt, wie in Fig. 3 dargestellt.
- Gemäß der Erfindung ist in dem dreieckigen Bereich 11 -11a des Hüftgürtels, der den mit dem Abdomen in Kontakt tretenden Vorderteil betrifft, und in den schmaleren Bereichen 13-13a, die miteinander und mit dem herkömmlichen Bund 12 vernäht werden, das in Fig. 3a gezeigte erhabene Fangmaschengewebe vorgesehen. Dabei sind die erhabenen Wellen 11b-11c usw. nur auf der Gewebeseite vorhanden, die bei der Strumpfhose außen verbleibt, und zu den Wellen A schräg ausgerichtet. Dadurch wird übermäßige Kompression im Bereich des Abdomens vermieden.
- Der schlauchförmige Körper des Hüftgürtels A-A1 hat einen ringförmigen Rand 12 aus einem Stretchgewebe, das dicker (oder schwerer) als das Gewebe in den Bereichen 13-13a ist.
- Der fertige Hüftgürtel A-A1 wird in bekannter Weise an den oberen Rand der Strümpfe 14-14a genäht.
- In der praktischen Anwendung hat sich gezeigt, daß ein nach der vorliegenden Erfindung ausgeführter Hüftgürtel, d. h. mit Verweben bestimmter Garne, ein Fangmaschengewebe hat, das dem Gewebe ein starkes Relief mit abwechselnden Wellen verleiht. Dieser Hüftgürtel bietet den Vorteil, daß beim Bewegen des Beckens, die erhabenen Wellenbereiche der getragenen Strumpfhose an der Haut reiben und so auf bestimmte Stellen begrenzte Mikromassagen und folglich wohltuende tonische und entspannende Wirkungen erzeugen.
- Die Erfindung gemäß vorstehender Beschreibung kann in ihrer praktischen Ausführung selbstverständlich strukturell und funktionell gleichwertige Modifikationen und Änderungen erfahren, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
- Wo in den Patentansprüchen auf technische Merkmale Bezugszeichen folgen, dienen diese lediglich der besseren Verständlichkeit der Ansprüche und haben folglich keine einschränkende Wirkung auf die Auslegung eines Elementes, das beispielhaft durch solche Bezugszeichen gekennzeichnet wird.
Claims (4)
1. Hüftgürtel (1) für schlauchförmige Stretchstrumpfhosen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bereiche (A, A1), welche das Höschen und die oberen
Abschnitte (2, 2a) des Stretchstrumpfes bilden, aus einem
Fangmaschengewebe (A, A1) bestehen, das ein glattes Hintergrundgewebe (13) enthält,
um durch Kombinieren und dreidimensionales Verstricken bestimmter
herkömmlicher Garne und elastischer Garne (5), die miteinander vermascht
werden, ein Gewebe zu erhalten, das wechselnde Wellen (3, 3a, 4, 4a) hat,
die sich stark von dem glatten Hintergrundgewebe (13) abheben, so daß
eine geeignete Kompression und damit eine massierende und tonische
Wirkung an den von dem Hüftgürtel (1) umgebenen Körperbereichen erzeugt
wird.
2. Hüftgürtel für Strumpfhosen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hüftgürtel (1) und die jeweiligen einen Teil der Oberschenkel
umgebenden Strumpfteile zwei identische schlauchförmige Teile (A, A1) haben,
die bis zu dem sogenannten Schrittbereich (10) längs aufgeschnitten sind
und dann durch Nähen zusammengefügt werden.
3. Hüftgürtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
zusammengefügte Hüftgürtel (1) außerdem eine Struktur mit einem
Fangmaschengewebe (A, A1) hat, die am Gesäß, an den Hüften und an den an den
Oberschenkeln anliegenden schlauchförmigen Abschnitten stark hervortretende
Wellen (3, 3a, 4, 4a) hat, während sie im vorderen Bereich (11, 11a),
zumindest am Abdomen, ein Fangmaschengewebe (13a) hat, das weniger
hervortritt und nur an der Gewebeaußenseite schräge oder ähnlich ausgerichtete
Wellen (11b, 11c) hat.
4. Hüftgürtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem den
Hüftgürtel (1) bildenden schlauchförmigen Teil ein Bund bzw. ein
ringförmiger elastischer Rand (12) aus glattmaschigem Gewebe vorgesehen ist.
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