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DE60316793T2 - Zweilagige unterwäsche mit schlankmachender wirkung - Google Patents

Zweilagige unterwäsche mit schlankmachender wirkung Download PDF

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DE60316793T2
DE60316793T2 DE60316793T DE60316793T DE60316793T2 DE 60316793 T2 DE60316793 T2 DE 60316793T2 DE 60316793 T DE60316793 T DE 60316793T DE 60316793 T DE60316793 T DE 60316793T DE 60316793 T2 DE60316793 T2 DE 60316793T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panty
legs
fabric
underwear
tube
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60316793T
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English (en)
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DE60316793D1 (de
Inventor
Sara T. Atlanta BLAKELY
Jadideah Atlanta DUCKHAM
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Spanx LLC
Original Assignee
Individual
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Publication of DE60316793T2 publication Critical patent/DE60316793T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
    • D04B1/243Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel upper parts of panties; pants
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/005Hosiery made essentially of a multi-ply construction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
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    • A41WEARING APPAREL
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    • A41C1/00Corsets or girdles
    • A41C1/003Panty-girdles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B2400/00Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
    • A41B2400/38Shaping the contour of the body or adjusting the figure
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2403/00Details of fabric structure established in the fabric forming process
    • D10B2403/02Cross-sectional features
    • D10B2403/023Fabric with at least two, predominantly unlinked, knitted or woven plies interlaced with each other at spaced locations or linked to a common internal co-extensive yarn system

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Unterkörper-Unterwäsche zum Gewährleisten eines glatten Erscheinungsbildes unter der Bekleidung.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • In der Bekleidungsindustrie ist beträchtliche Mühe für die Entwicklung von Unterwäsche aufgewendet worden, die ein Schlankmachen und ein Glätten des Bauchs, des Gesäßes, der Hüften und der Oberschenkel gewährleistet. Zu diesem Zweck sind viele verschiedene Herangehensweisen unternommen worden. Frauen tragen manchmal eine normale Strumpfhose, um eine schlank machende und glättende Wirkung zu erhalten, aber Strumpfhosen haben Nachteile. Zum Beispiel sind Strumpfhosen leicht zu sehen, wenn sie mit Röcken oder zehenfreien Schuhen getragen werden, was nicht wünschenswert ist, falls die Trägerin das Aussehen bloßer Füße wünscht. Eine Strumpfhose kann ebenfalls während warmen oder heißen Wetters unbequem sein, weil sie die Beine vollständig bedeckt.
  • Um zu versuchen, die obigen Probleme zu überwinden, ist kurze, den Körper glättende Unterwäsche entwickelt worden, die Beine hat, die oberhalb des Knies enden. Viele Unterwäschestücke dieser Art haben ein elastisches Band am Unterteil jedes Beins. Das Beinband verleiht der Gewebekante ein vollendetes Erscheinungsbild und verhindert ein Auftrennen und engt ebenfalls am Bein der Trägerin ein, um das Bein des Kleidungsstücks an seinem Platz zu halten, so dass es während der Benutzung nicht nach oben rutscht. Solche Beinbänder können unbequem sein, da sie in das Bein der Trägerin einschneiden können und unansehnliche Markierungen an den Beinen hinterlassen können, die einige Zeit nach dem Ausziehen des Kleidungsstücks bestehen bleiben können. Die kurze, den Körper glättende Unterwäsche schließt im Allgemeinen ebenfalls eine in den Bund eingenähte elastische Litze ein, die ebenfalls einschneiden und Markierungen erzeugen kann. Solche Beinbänder und Bunde können auf Grund ihrer Enge am Körper, die eine Wölbung am Übergang zwischen dem Band und dem unbedeckten Teil des Beins oder der Taille erzeugen kann, ebenfalls leicht zu sehen sein.
  • Ein anderer Nachteil bei einigen bekannten, den Körper glättenden Unterwäschestücken ist, dass sie dafür gestaltet sind, zusätzlich zu Höschen getragen zu werden, oder auf eine solche Weise hergestellt sind, dass viele Frauen sie ungern ohne Höschen tragen. Dies kann den Zweck des Unterwäschestücks teilweise vereiteln, weil die Höschen unter der Bekleidung der Trägerin sichtbare Höschenlinien erzeugen können.
  • GB 1320047 beschreibt Kleidungsstücke, wie beispielsweise kurze Hosen, Badehosen oder Shorts, die durch Stricken nahtloser röhrenförmiger Rohlinge, Aufschneiden zweier Rohlinge in Längsrichtung und Zusammennähen der Schnittkanten zum Formen des Kleidungsstücks geformt werden, wobei jeder Rohling innere und äußere Gewebelagen hat und an beiden Enden offen ist.
  • FR 2785176 beschreibt Stützstrumpfhosen, die einen oberen Abschnitt haben, der nach innen gewendet und angenäht wird, um vom Nabel nach unten um den Bauch der Trägerin die doppelte Dicke zu ergeben.
  • FR 2184543 beschreibt ein Paar Umstandsstrumpfhosen, die einen vorderen Teil haben, dessen Dehnbarkeit größer ist als die der anderen Teile der Strumpfhose.
  • Einige höschenartige, den Körper formende Unterwäschestücke setzen einen Zwickel ein, der vollständig oder vorwiegend aus Kunstfaser, wie beispielsweise Nylon oder Polyester, besteht, um so bei den Kosten des Kleidungsstücks zu sparen. Solche Zwickel haben in vielen Fallen keine ausreichende Feuchtigkeitsabsorptionsfähigkeit und Atmungsaktivität und können daher zu Unbehagen und ungesunden Bedingungen führen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung in ihren verschiedenen Aspekten wendet sich den obigen Problemen mit früheren, den Körper formenden Unterwäschestücken zu, durch Bereitstellen einer Unterwäsche und eines Verfahrens zum Herstellen einer Unterwäsche, bei der die Beine der Unterwäsche frei von unteren Beinbändern sind, für eine verbesserte Bequemlichkeit und einen glatten Übergang zwischen den Unterkanten der Beine und dem unbedeckten Abschnitt der Beine des Trägers. Trotz des Fehlens von Beinbändern neigen die Beine der Unterwäsche nicht dazu, während der Benutzung nach oben zu rutschen.
  • Folglich wird nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung jedes der Beine der Unterwäsche als eine zweilagige nahtlose Geweberöhre geformt, die eine röhrenförmige innere Lage und eine röhrenförmige äußere Lage hat. Die zwei Lagen sind dadurch miteinander verbunden, dass sie an einer Unterkante des Beins durchgehend aneinander gestrickt sind. Mit anderen Worten, die eine Lage wird vom Oberteil der Röhre hinab zur Unterkante gestrickt, und danach wird die Strickrichtung umgekehrt, und die andere Lage wird zurück von der Unterkante hinauf zum Oberteil gestrickt, so dass im Wesentlichen eine lange Geweberöhre doppelt gefaltet wird, so dass die innere Lage an der Innenfläche der äußeren Lage anliegt. Dieser Aufbau ermöglicht es, dass die herkömmlichen unteren Beinbänder weggelassen werden und die Unterkante des Beins flach an der Haut des Trägers anliegt, so dass sie unter der Bekleidung nicht leicht zu sehen ist. Die Beine der Unterwäsche enden vorzugsweise oberhalb der Knie des Trägers.
  • Um die Beine der Unterwäsche daran zu hindern, nach oben zu rutschen, sind bei bevorzugten Ausführungsformen wenigstens die Beine und vorzugsweise die gesamte Unterwäsche mit einer vertikalen Feinrippmasche gestrickt. Der bevorzugte Gestrickaufbau ist eine 1×1-Feinrippmasche. Es hat sich gezeigt, dass dieser Aufbau, trotz des Fehlens von Beinbändern, dem Hochrutschen der Beine widersteht.
  • Vorzugsweise schließt die Unterwäsche einen zweilagigen Höschenabschnitt ein, der in zwei Hälften geformt ist. Jede Hälfte des Höschenabschnitts ist nahtlos und durchgehend an ein entsprechendes der Beine gestrickt. Im Einzelnen sind jedes Bein und seine Höschenhälfte aus einer zweilagigen nahtlosen Geweberöhre geformt. Ein oberer Teil jeder Röhre wird über eine Strecke, die durch eine gewünschte Höhe der Unterwäsche (d. h., die Entfernung vom Schritt bis zum Bund) bestimmt wird, in Längsrichtung geschlitzt, was folglich zwei Gewebekanten für jede Röhre erzeugt. Die zwei Gewebekanten jeder Röhre werden mit denen der anderen Röhre verbunden, um eine einzige größere Röhre zu formen, die als der Höschenabschnitt dient. Vorzugsweise wird eine gesondert geformte Zwickelbahn zwischen einem Abschnitt der Kanten der einen Röhre und entsprechenden Abschnitten der Kanten der anderen Röhre in den Höschenabschnitt eingenäht, die Zwickelbahn ist vorzugsweise vollständig oder vorwiegend aus Baumwolle oder einem anderen absorbierenden und atmungsaktiven Material geformt.
  • Die Unterwäsche hat einen Bund, der vorzugsweise als ein umgeschlagenes Einfassungsgestrick aus mit elastischen Fasern versehenen Garnen, wie beispielsweise umsponnenen Elasthan-Garnen, geformt ist, die vorzugsweise ebenfalls zum Stricken des Höschenabschnitts und der Beine des Kleidungsstücks verwendet werden. Folglich hat jede zweilagige Geweberöhre eine an ihr oberes Ende gestrickte Einfassung, und die Einfassungen der Röhren werden geschlitzt und miteinander verbunden, um den Bund zu formen. Dies ermöglicht, dass die übliche elastische Litze weggelassen wird, was die Bequemlichkeit des Bundes sowie sein Erscheinungsbild unter eng anliegender Bekleidung verbessert. Obwohl der integral gestrickte Bund zu bevorzugen ist, kann der Bund alternativ dazu separat geformt und an das Kleidungsstück angenäht werden oder kann auf eine beliebige andere geeignete Weise geformt werden.
  • Die Unterwäsche schließt bei bevorzugten Ausführungsformen eine vordere Bahn ein, die einen größeren Widerstand gegen Dehnen hat als der Rest der Unterwäsche, wobei die vordere Bahn folglich eine gesteigerte Körperformung für den Bauchbereich des Trägen gewährleistet. Die verbesserte Körperformung der vorderen Bahn wird vorzugsweise durch Stricken der vorderen Bahn mit einer festeren Masche als der Rest des Kleidungsstücks gewährleistet. Wenn die Beine und die Höschenhälften als nahtlose rundgestrickte Geweberöhren gestrickt werden, die anschließend geschlitzt und miteinander verbunden werden, wird ein Abschnitt jeder Geweberöhre mit einer festeren Masche als der Rest der Röhre gestrickt. Der fester gestrickte Abschnitt erstreckt sich nur über einen Abschnitt des Umfangs der Röhre, und erstreckt sich in Längsrichtung nur über denjenigen Teil der Röhre, der eine Höschenhälfte wird. Nachdem die oberen Abschnitte ausgeschlitzt sind, werden die fester gestrickten Abschnitte der Röhren miteinander verbunden, um die vordere Bahn des Höschenabschnitts zu bilden. Der hintere Teil des Höschenabschnitts hat folglich eine Länge, die größer ist als diejenige des vorderen Teils, da im hinteren Teil die gleiche Zahl von Touren gestrickt wird wie im vorderen Teil, aber die Masche über die vordere Bahn fester ist. Dementsprechend wird der vordere Teil kürzer als der hintere. Auf diese Weise ist der hintere Teil des Höschenabschnitts dazu in der Lage, sich der Krümmung des Gesäßes anzupassen derart, dass der Bund nicht dazu neigt, nach unten gezogen zu werden, wenn der Träger sitzt oder sich vorbeugt.
  • Die Unterwäsche nach der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung überwindet folglich die oben angemerkten Nachteile früherer, den Körper formender Unterwäschestücke. Die Unterwäsche kann, falls gewünscht, an Stelle von Höschen getragen werden derart, dass unter eng anliegender Bekleidung keine Höschenlinien zu sehen sind. Die Unterteile der Beine des Kleidungsstücks sind unter der Bekleidung nicht leicht zu sehen, da es keine Beinbänder gibt und die Unterteile der Beine flach an der Haut des Trägers anliegen. Der Bund schneidet nicht ein und zeigt unter der Bekleidung ein glattes Erscheinungsbild, weil die übliche elastische Litze weggelassen worden ist. Die Unterwäsche hat ein Minimum an Nähten. Dadurch gewährleistet die Unterwäsche ein glattes Erscheinungsbild, während die Tatsache, dass der Träger ein den Körper formendes Unterwäschestück tragt, nicht enthüllt wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden offensichtlicher aus der folgenden Beschreibung bestimmter bevorzugter Ausführungsformen derselben, wenn sie betrachtet wird in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht, im Allgemeinen von vom, ist, die eine Person zeigt, die ein Unterwäschestück nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung trägt,
  • 2 eine perspektivische Ansicht im Allgemeinen von hinten, ist, die eine Person zeigt, die das Unterwäschestück von 1 trägt,
  • 3 eine Detailansicht eines unteren Abschnitts eines Beins der Unterwäsche ist,
  • 4 eine perspektivische Ansicht ist, die ein Paar von zweilagigen Geweberöhren, verwendet zum Aufbau der Beine und der entsprechenden Hälften des Höschenabschnitts eines Unterwäschestücks nach der Erfindung, zeigt,
  • 5 eine Ansicht ist, welche die in Längsrichtung über einen Teil ihrer Längen geschlitzten Geweberöhren zeigt, und
  • 6 eine Ansicht ist, welche die zwei geschlitzten Geweberöhren, zusammengenäht zum Formen eines fertigen Unterwäschestücks, zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird nun im Folgenden ausführlicher beschrieben, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gezeigt werden. Diese Erfindung kann jedoch in vielen unterschiedlichen Formen ausgeführt werden und sollte nicht als begrenzt auf die hierin dargelegten Ausführungsformen verstanden werden; stattdessen werden diese Ausführungsformen bereitgestellt, damit diese Offenbarung gründlich und vollständig ist und für Fachleute auf dem Gebiet den Rahmen der Erfindung vollständig vermitteln wird. Gleiche Zahlen beziehen sich durchweg auf gleiche Elemente.
  • Ein Unterwäschestück 10 und ein Verfahren zum Aufbauen der Unterwäsche nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden in 1 bis einschließlich 6 illustriert. Das Unterwäschestück 10 wird aus Garnen gestrickt und schließt einen Höschenabschnitt 12, der den unteren Rumpf umschließt und sich zwischen den Beinen des Trägers erstreckt, und ein Paar von Beinen 14a und 14b, die mit dem Höschenabschnitt verbunden sind und die sich wenigstens einen Teil der Strecke die Oberschenkel des Trägers hinab erstrecken, ein.
  • Der Höschenabschnitt 12 schließt einen Bund 16 ein. Der Höschenabschnitt schließt ebenfalls vorzugsweise eine gesondert geformte Zwickelbahn 18, die in den Höschenabschnitt eingenäht wird, ein.
  • Nach der Erfindung werden die Beine 14a, 14b der Unterwäsche als zweilagige Geweberöhren, die nahtlos sind, geformt. Wie in 3 illustriert, umfasst jedes Bein eine nahtlose röhrenförmige äußere Lage 20 und eine nahtlose röhrenförmige innere Lage 22. Die zwei Lagen werden vorzugsweise längs einer sich umlaufend erstreckenden Linie 24 an der Unterkante des Beins durchgehend aneinandergestrickt; folglich ist die innere Lage 22 eine durchgehende Verlängerung der äußeren Lage und wird um die Linie 24 gefaltet, um so an der Innenfläche der äußeren Lage 20 anzuliegen. Die Linie 24 definiert die Unterkante des Beins der Unterwäsche. Die auf diese Weise geformten Beine erfordern keine Beinbänder wie bei einigen früheren Unterwäschestücken. Die Lagen werden in der Nähe des Unterteils jedes Beins vorzugsweise, außer an der Linie 24, nicht miteinander verbunden.
  • Obwohl es vorzuziehen ist, dass die Lagen in der Nähe des unteren Endes jedes Beins, außer an der Linie 24, welche die Unterkante des Beins definiert, miteinander unverbunden sind, ist es ebenfalls möglich, die Lagen, falls gewünscht, an einer oder mehreren Stellen miteinander zu verbinden. Zum Beispiel könnten die Lagen an einer mit Zwischenraum oberhalb der Unterkante des Beins angeordneten Stelle (z. B. an einer Stelle mit etwa ½ Zoll Zwischenraum oberhalb der Unterkante angeordneten Stelle) für eine oder einige Runden zusammengestrickt werden, andernfalls sind die Lagen nicht verbunden. Diese Alternative verändert nicht das allgemeine Kennzeichen, dass das Bein ein zweilagiger Aufbau ohne Beinband (d. h., ohne ein gesondert geformtes und befestigtes Beinband) ist.
  • Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung wird jedes Bein auf einer Rundstrickmaschine geformt, die Zylindernadeln und Rippnadeln hat. Die eine der Lagen des Beins wird, beispielsweise mit den Zylindernadeln, gestrickt, beginnend am oberen Ende und fortschreitend hinunter bis zum unteren Ende des Beins; danach wird das Stricken auf die Rippnadeln übertragen, welche die obere Lage vom unteren Bade zurück bis zum oberen Ende stricken. Die Pfeile in 3 illustrieren die Richtung, in der das Stricken fortschreitet.
  • Der Höschenabschnitt 12 der Unterwäsche wird vorzugsweise in zwei Hälften, einer rechten Hälfte 12a und einer linken Hälfte 12b (gesehen aus der Perspektive des Trägers), geformt, die längs einer vorderen Naht 26 und einer hinteren Naht 28 miteinander verbunden werden. Die rechte Höschenhälfte 12a ist vorzugsweise eine durchgehende Verlängerung des rechten Beins 14a derart, dass keine Naht erforderlich ist, um die Höschenhälfte 12a mit dem Bein 14a zu verbinden; auf gleiche Weise ist die linke Höschenhälfte 12b eine Verlängerung des linken Beins 14b. Folglich ist der Höschenabschnitt 12 eine zweilagige Struktur.
  • 4 bis einschließlich 6 illustrieren ein bevorzugtes Verfahren zum Herstellen eines Unterwäschestücks nach der Erfindung. Das Verfahren beginnt mit dem Rundstricken eines Paars von zweilagigen Geweberöhren 30a und 30b auf die zuvor beschriebene Weise. Vorzugsweise wird eine röhrenförmige Einfassung 32 an das obere Ende jeder Röhre gestrickt Der obere Endabschnitt jeder Röhre wird längs einer Linie 34 in Längsrichtung geschlitzt. Die Länge der Schlitzlinie 34 wird durch die gewünschte Höhe, d. h., die Entfernung vom Schritt bis zum Bund, des Unterwäschestücks bestimmt. Nach dem Schlitzen der Röhren erscheinen die Röhren, wie in 5 gezeigt. Folglich hat jede Röhre eine Vorderkante 36 und eine Hinterkante 38, die im Ergebnis des Schlitzens gebildet werden. Die Vorderkante 36 der einen Röhre wird mit der Vorderkante 36 der anderen Röhre verbunden (wodurch die vordere Naht 26 gebildet wird), und auf gleiche Weise werden die Hinterkanten 38 der Röhren miteinander verbunden (wodurch die hintere Naht 28 gebildet wird), was folglich eine einzige größere Röhre formt, die als der Höschenabschnitt der Unterwäsche dient. Die umgeschlagenen Einfassungen 32 der zwei Geweberöhren werden folglich miteinander verbunden, um den Bund 16 der fertigen Unterwäsche zu bilden.
  • Vorzugsweise wird eine gesondert hergestellte Zwickelbahn 18 in den Höschenabschnitt zwischen den zwei Röhren eingenäht, um einen Zwickel zu formen. Dies ermöglicht, dass die Passung im Schrittbereich der Unterwäsche verbessert wird, und ermöglicht ebenfalls, dass der Zwickel aus einem Material geformt wird, das sich von dem des Restes der Unterwäsche unterscheidet. Vorzugsweise wird die Zwickelbahn 18 aus einem atmungsaktiven und absorbierenden Material, wie beispielsweise Baumwolle oder einem Baumwolle-Kunstfaser-Gemisch, geformt.
  • Das Verbinden der zwei Geweberöhren miteinander und mit der Zwickelbahn wird vorzugsweise durch Nähen bewirkt. Es kann, falls gewünscht, eine Flachstichnaht verwendet werden, wobei die flache Seite der Naht vom Körper des Trägers weg nach außen zeigt, so dass die Nähte unter eng anliegender Bekleidung nicht leicht zu sehen sind. Alternativ dazu können andere Arten von Nähten verwendet werden.
  • Falls gewünscht, können die zwei Geweberöhren 30a, b auf eine solche Weise geschlitzt werden, dass eine kleine Menge an Material von jeder Röhre vor dem Verbinden der Röhren miteinander entfernt wird. Die kann es ermöglichen, dass die Weite des Höschenabschnitts verringert wird, zum Beispiel im Verhältnis zu derjenigen, die er hätte, wenn kein Material entfernt würde. Das Entfernen von Material kann ebenfalls ermöglichen, dass der Zwickelabschnitt besser, ohne Kräuseln oder Falten, in den Höschenabschnitt passt.
  • Die Unterwäsche 10 wird vorzugsweise so gestrickt, dass sie elastische Garne, wie beispielsweise mit Nylon umsponnenes Elasthan, einschließt. Eine besonders bevorzugte Unterwäsche wird (mit Ausnahme der Zwickelbahn, wie zuvor angemerkt) ausschließlich aus solchen Garnen gestrickt. Ein geeignetes Garn ist zum Beispiel ein von Dupont erhältliches Garn LYCRA® SOFT mit 60 Denier.
  • Die Unterwäsche wird vorzugsweise mit einer vertikalen Feinrippmasche (d. h., derart, dass sich die Rippen in Längsrichtung in der Richtung von oben nach unten an der Unterwäsche erstrecken) gestrickt. Ein besonders bevorzugter Gestrickaufbau ist eine 1×1-Feinrippmasche. Es hat sich gezeigt, dass ein solcher Gestrickaufbau dazu beiträgt, die Neigung der Beine der Unterwäsche, während des Tragens nach oben zu rutschen, zu verringern. Bei einem herkömmlichen Unterwäschestück, das untere Beinbänder hat, sind die Beinbänder hauptsächlich dafür verantwortlich, zu verhindern, dass die Beine nach oben rutschen, aber dies wird erreicht auf Kosten einer verminderten Bequemlichkeit sowie einer Sichtbarkeit der Beinbänder unter eng anliegender Bekleidung. Es könnte folglich erwartet werden, dass das Weglassen der Beinbänder bei der vorliegenden Unterwäsche zu einer größeren Neigung der Beine, nach oben zu rutschen, führt, und in der Tat kann ein solches Ergebnis eintreten, falls der Gestrickaufbau der Unterwäsche nicht sorgfältig gewählt wird. Der vertikale Feinripp-Gestrickaufbau der Unterwäsche führt zu einer stark verringerten Neigung der Beine, nach oben zu rutschen.
  • Es ist ebenfalls vorzuziehen, dass der Höschenabschnitt 12 der Unterwäsche eine vordere Bahn 40 einschließt, die so angeordnet ist, dass sie über dem Bauchbereich des Trägers liegt. Die vordere Bahn 40 hat einen größeren Widerstand gegen Dehnen als der Rest des Höschenabschnitts 12. Folglich gewährleistet die vordere Bahn 40 eine „Bauchsteuerung". Der größere Widerstand der vorderen Bahn 40 gegen Dehnen kann auf verschiedene Weisen erreicht werden. Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung wird die vordere Bahn 40 aus den gleichen Garnen und mit dem gleichen Gestrickaufbau wie der Rest des Höschenabschnitts gestrickt, wird aber mit einer festeren Masche gestrickt. Die festere Masche führt zu einer größeren Widerstand gegen Dehnen. Die festere Masche bietet ebenfalls einen zweitrangigen Vorteil, die Vorderseite des Höschenabschnitts wird nämlich kürzer (d. h., hat eine kleinere Höhe) aus die Rückseite des Höschenabschnitts. Anders gesagt, die Rückseite des Höschenabschnitts ist länger als die Vorderseite, und folglich ist die Rückseite dazu in der Lage, sich der natürlichen Krümmung des Gesäßes anzupassen, ohne dass die Rückseite des Bundes im Verhältnis zur Vorderseite nach unten gezogen wird. Es hat sich gezeigt, dass dies zu einer verringerten Neigung führt, dass die Rückseite des Höschenabschnitts nach unten gezogen wird, wenn der Träger sitzt oder sich vorbeugt.
  • Um die fester gestrickte vordere Bahn bereitzustellen, wird jede der zweilagigen Geweberöhren 30a, b so gestrickt, dass es einen fester gestrickten Abschnitt 42 jeder Röhre gibt, der am oberen Ende der Röhre, angrenzend an die umgeschlagene Einfassung 32, angeordnet ist. Der fester gestrickte Abschnitt 42 erstreckt sich in Längsrichtung über eine Strecke, die der gewünschten Höhe der Bauchsteuerungsbahn 40 entspricht, und erstreckt sich umlaufend über eine Strecke, die etwa der halben gewünschten Breite der Steuerungsbahn 40 entspricht. Wenn die Röhren geschlitzt sind, erstreckt sich, wie in 4 gezeigt, jede Schlitzlinie 34 längs einer Kante des fester gestrickten Abschnitts 42. Folglich werden, wenn die Röhren miteinander verbunden werden, die zwei fester gestrickten Abschnitte 42 verbunden, um die Steuerungsbahn 40 zu bilden.
  • Die Unterwäsche nach der vorliegenden Erfindung wendet sich folglich einer Zahl von Wünschen bei einem den Körper glättenden Unterwäschestück zu. Die Unterwäsche ist bequem und ist unter der Bekleidung nicht leicht zu sehen, weil die normalerweise erforderlichen Beinbänder zu Gunsten von zweilagigen Beinen weggelassen worden sind, die an den Unterteilen der Beine durchgehend aneinandergestrickt sind, so dass sie flach an der Haut des Trägers anliegen, die Zahl der Nähte in dem Kleidungsstück auf ein Minimum verringert worden ist (und es insbesondere keine Beinnähte gibt) und der herkömmliche Bund, der eine eingenähte elastische Litze hat, zugunsten eines umgeschlagenen Einfassungsbundes weggelassen worden ist. Ferner kann die Unterwäsche, wegen des Einschlusses eines gesondert geformten Zwickels, der aus einem atmungsaktiven und absorbierenden Gewebe, wie beispielsweise Baumwolle, hergestellt ist, vom Standpunkt der Vaginalgesundheit besser sein als einige frühere, den Körper glättende Unterwäschestücke, die keine solchen atmungsaktiven und absorbierenden Zwickel einschließen; zusätzlich ermöglicht der atmungsaktive und absorbierende Zwickel, dass die Unterwäsche an Stelle von Höschen statt zusätzlich zu Höschen getragen wird, und folglich kann die Erscheinung von „sichtbaren Höschenlinien" unter der Bekleidung vermieden werden.
  • Einem Fachmann auf dem Gebiet, zu dem diese Erfindung gehört, der den Nutzen der in den vorstehenden Beschreibungen und den zugeordneten Zeichnungen vorgestellten Lehren hat, werden viele Modifikationen und andere Ausführungsformen in den Sinn kommen. Zum Beispiel könnte, obwohl das kein bevorzugter Aufbau ist, der Höschenabschnitt der Unterwäsche gesondert von den Beinen geformt und danach an die Beine genäht werden. Die vordere Bauchsteuerungsbahn könnte durch Verändern des Gestrickaufbaus oder auf eine andere Weise so geformt werden, dass der Bahn ein größerer Widerstand gegen Dehnen verliehen wird, im Gegensatz zur Verwendung einer festeren Masche, um diese Wirkung zu erzielen. Obwohl hierin spezifische Begriffe verwendet werden, werden sie nur in einem allgemeinen und beschreibenden Sinn und nicht zu Begrenzungszwecken verwendet.

Claims (18)

  1. Unterkörper-Unterwäsche (10), die Folgendes umfasst: ein Paar von Beinen (14a, 14b), wobei jedes eine zweilagige nahtlose Geweberöhre umfasst, wobei jedes Bein (14a, 14b) eine nahtlose röhrenförmige innere Lage (22) und eine an einer Unterkante des Beins damit verbundene nahtlose röhrenförmige äußere Lage (20) hat, wobei die Beine (14a, 14b) eine Länge haben derart, dass die Unterkanten der Beine (14a, 14b) die Beine eines Trägers umschließen, und einen zweilagigen Höschenabscbnitt (12), der mit den Beinen (14a, 14b) verbunden ist, wobei die Beine (14a, 14b) frei von gesondert geformten und befestigten unteren Beinbändern sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Beine eine vertikale Feinripp-Strickware umfassen.
  2. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 1, wobei der zweilagige Höschenabschnitt (12) eine erste Höschenhälfte (12a), die durchgehend mit einem ersten der Beine (14a) gestrickt und nahtlos damit verbunden ist, und eine zweite Höschenhälfte (12b), die durchgehend mit einem zweiten der Beine (14b) gestrickt und nahtlos damit verbunden ist, wobei die erste (12a) und die zweite (12b) Höschenhälfte längs einer vorderen Naht (26) und einer Naht (28) miteinander verbunden sind.
  3. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 2, wobei jede Höschenhälfte (12a, 12b) einen Bandabschnitt (16) einschließt.
  4. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 3, wobei jedes Bein (14a, 14b) und die nahtlos damit verbundene Höschenhälfte (12a, 12b) aus einer rundgestrickten zweilagigen Geweberöhre geformt sind, die beginnend an einem oberen Ende der Höschenhälfte (12a, 12b) und fortschreitend hinab zur Unterkante des Beim und danach zurück hinauf zum oberen Ende der Höschenhälfte (12a, 12b) gestrickt ist, wobei die Höschenhälften (12a, 12b) in Längsrichtung geschlitzt und miteinander verbunden sind, um den Höschenabschnitt (12) zu bilden.
  5. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 4, wobei der Bandabschnitt (16) jeder Höschenhälfte (12a, 12b) eine an das obere Ende der Höschenhälfte (12a, 12b) gestrickte umgeschlagene Einfassung umfasst.
  6. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 4, wobei der Höschenabschnitt (12) eine vertikale Feinripp-Strickware umfasst.
  7. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 6, wobei die vertikale Feinripp-Strickware eine 1×1-Feinrippmasche umfasst.
  8. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 1, wobei ein hinterer Abschnitt des Höschenabschnitts (12) eine größere Länge in Vertikalrichtung hat als ein vorderer Abschnitt des Höschenabschnitts (12), um sich der Krümmung des Gesäßes eines Trägers anzupassen.
  9. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 8, wobei die größere Länge des hinteren Abschnitts durch festeres Stricken des vorderen Abschnitts im Verhältnis zum hinteren Abschnitt bereitgestellt wird.
  10. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 9, wobei der vordere Abschnitt des Höschenabschnitts eine festere Masche hat als die Beine (14a, 14b).
  11. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 1, wobei der Höschenabschnitt (12) und die Beine (14a, 14b) aus den gleichen Arten und Größen von Garnen gestrickt sind.
  12. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 1, wobei die Beine (14a, 14b) in der Länge derart bemessen sind, dass die Unterkanten der Beine oberhalb der Knie eines Trägers liegen.
  13. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 2, die ferner eine Zwickelbahn (18) umfasst, die gesondert von den Höschenhälften (12a, 12b) und den Beinen (14a, 14b) geformt und an dieselben genäht ist.
  14. Unterkörper-Unterwäsche (10) nach Anspruch 2, wobei ein vorderer Abschnitt des Höschenabschnitts (12) so gestrickt ist, dass er eine festere Masche hat als der Rest des Höschenabschnitts (12) derart, dass der vordere Abschnitt eine Steuerungsbahn (40) bildet.
  15. Verfahren zum Herstellen von Unterkörper-Unterwäsche (10), das Folgendes umfasst: Rundstricken einer ersten nahtlosen zweilagigen Geweberöhre (30a) und Längsschlitzen eines oberen Abschnitts derselben über eine Strecke, die im Allgemeinen einem gewünschten Schritt der Unterwäsche entspricht, um so zwei Gewebekanten zu formen, Rundstricken einer zweiten nahtlosen zweilagigen Geweberöhre (30b) und Längsschlitzen eines oberen Abschnitts derselben über eine Strecke, die im Allgemeinen einem gewünschten Schritt der Unterwäsche entspricht, um so zwei Gewebekanten zu formen, und Verbinden der zwei Gewebekanten der ersten Geweberöhre (30a) mit den zwei Gewebekanten der zweiten Geweberöhre (30b), um so aus den oberen Abschnitten der ersten (30a) und der zweiten (30b) Geweberöhre eine einzige größere Geweberöhre zu formen, wobei die einzige größere Geweberöhre als Höschenabschnitt (12) der Unterwäsche dient und die unteren Abschnitte der ersten (30a) und der zweiten (30b) Geweberöhre als Beine (14a, 14b) der Unterwäsche dienen, wobei ein unteres Ende jeder der Geweberöhren als einfache Falte zwischen einer inneren Lage und einer äußeren Lage der Geweberöhre geformt ist derart, dass die Beine (14a, 14b) frei von unteren Beinbändern sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Geweberöhren mit einer vertikalen Feinrippmasche gestrickt werden.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, das ferner das Stricken einer umgeschlagenen Einfassung (32) an ein oberes Ende sowohl der ersten (30a) als auch der zweiten (30b) Geweberöhre, das Schlitzen der umgeschlagenen Einfassungen (32) zusammen mit den Geweberöhren (30a, 30b) und das Verbinden der umgeschlagenen Einfassungen (32), um einen Bund (16) für die Unterwäsche zu formen, umfasst.
  17. Verfahren nach Anspruch 15, wobei ein vorderer Abschnitt des oberen Abschnitts (42) jeder der Geweberöhren (30a; 30b) mit einer festeren Masche gestrickt wird als der Rest der Geweberöhre, wobei sich der vordere Abschnitt (42) nur über einen Abschnitt eines Umfangs jeder Geweberöhre erstreckt und die Geweberöhren (30a; 30b) geschlitzt und verbunden werden derart, dass die vorderen Abschnitte (42) zusammen eine vordere Bahn (40) bilden, die über dem Bauchbereich eines Trägers liegt, wobei die festere Masche der vorderen Bahn (40) für eine gesteigerte Figursteuerung einen im Verhältnis zum Rest des Höschenabschnitts (12) erhöhten Widerstand gegen ein Dehnen ausübt.
  18. Verfahren nach Anspruch 15, wobei jede der Geweberöhren (30a, 30b) beginnend an einem oberen Ende der Röhre, fortschreitend hinab zur Unterkante derselben, um eine röhrenförmige erste Lage zu formen, und danach zurück hinauf zum oberen Ende, um eine röhrenförmige zweite Lage zu formen, gestrickt wird.
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