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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Befestigungskonstruktion
für einen
Leiterplattenverbinder (nachstehend manchmal einfach als „PCB-Verbinder" bezeichnet), und
betrifft speziell eine Befestigungskonstruktion für eine ordnungsgemäße Befestigung
zwischen einem PCB-Verbinder, der an einer Leiterplatte befestigt
ist, und einem passenden Verbinder.
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Beschreibung des Stands der
Technik
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1 zeigt
eine herkömmliche
PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion,
die in 11 der TOKKAEIHEI (Offenlegungsveröffentlichung
einer Japanischen Patentanmeldung Nr.) 3-226979 dargestellt ist,
und eine Leiterplatte 1 und einen PCB-Verbinder 3 aufweist.
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Der
PCB-Verbinder 3 ist an der Leiterplatte 1 durch
Schrauben 5, 5 befestigt. Die Leiterplatte 1 weist
eine regelmäßige Anordnung
aus mehreren Klemmen 7 auf, die einzeln mit ihrer Schaltung
verlötet
sind. Wie in 2 gezeigt, wird die Leiterplatte 1 mit
dem daran befestigten Verbinder 3 so aufgenommen, dass
sie in einem Gehäuse 9 befestigt
ist.
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Eine
nicht dargestellte Befestigungskonstruktion für einen passenden Verbinder
ist bei dem PCB-Verbinder 3 vorgesehen, der an dem Gehäuse 9 befestigt
ist. Die Befestigungseinrichtung ist vom Hebeleinführungstyp,
bei welchem ein Nockenmechanismus durch einen Hebel betätigt werden
kann, damit ein passender Verbinder dazu gezwungen oder so gezogen
wird, dass er ins Innere des PCB-Verbinders eingeführt wird.
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Bei
einem derartigen Einführungsvorgang werden
die Klemmen 7 jeweils zwangsweise in oder auf passende
Klemmen eingebaut, die in dem passenden Verbinder vorgesehen sind.
Ein derartiges Einbauen oder Zusammenpassen von Klemmen sowie deren
Herausziehen oder Trennen macht es erforderlich, dass eine signifikante
Kraft einwirkt. Allerdings ist der PCB-Verbinder 3 an der Leiterplatte 1 einfach
durch die Schrauben 5 und die mit der Leiterplatte 1 verlöteten Klemmen 7 befestigt,
ohne zusätzliche
Befestigungsmaßnahmen.
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Beim
Zusammenpassen oder Trennen der Klemmen neigen daher verschraubte
oder verlötete Teile
der PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion dazu,
direkt relativ hohe Kräfte
aufzunehmen, infolge einer Betätigung
eines Hebels der Befestigungseinrichtung für den passenden Verbinder,
wobei die Befürchtung
besteht, dass sie brechen, oder zugehörige Schaltungen unterbrochen
werden. Die Bedienungsperson muss den passenden Verbinder so in
den PCB-Verbinder einbauen oder aus diesem herausziehen, dass ausreichende
Sorgfalt aufgewendet wird, damit keine zu hohen Kräfte auf
die verschraubten oder verlöteten
Teile einwirken, was viel Zeit erfordert.
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In
diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der PCB-Verbinder 3 eine
Masse aufweist, und unregelmäßige Geräusche infolge
eines unerwünschten
Aufpralls auf das Gehäuse 9 erzeugen
kann, beispielsweise bei Einsätzen
in einem Fahrzeug. Daher ist eine ordnungsgemäße Befestigung des PCB- Verbinders 3 an
der Leiterplatte 1 erforderlich. Das Dokument „US-A-4
722 691" beschreibt
eine Befestigungskonstruktion gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts derartiger Umstände entwickelt.
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Daher
besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung
einer PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion, die es ermöglicht, dass
ein passender Verbinder in einen PCB-Verbinder eingebaut oder aus diesem
herausgezogen wird, auf erleichterte Art und Weise, ohne zu bewirken, dass
zu hohe Kräfte
auf befestigte oder verlötete
Teile einwirken, während
eine ordnungsgemäße Befestigung
erzielt wird.
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Um
das geschilderte Ziel zu erreichen, stellt ein erster Aspekt der
Erfindung eine Befestigungskonstruktion gemäß den Patentansprüchen zur
Verfügung.
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KURZBESCHREIBUNG DER BEIGEFÜGTEN ZEICHNUNGEN
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Die
voranstehenden und weiteren Ziele und neuen Merkmale der vorliegenden
Erfindung werden aus der folgenden, detaillierten Beschreibung noch deutlicher
werden, wenn diese im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen
gelesen wird, bei welchen:
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1 eine
Perspektivansicht einer herkömmlichen
PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion
ist, die einen PCB-Verbinder aufweist, der an einer Leiterplatte
befestigt ist;
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2 eine
Ansicht in Explosionsdarstellung der herkömmlichen PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion
von 1 ist, welche die Leiterplatte mit den daran befestigten
PCB-Verbinder und
ein Gehäuse
hierfür
aufweist;
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3 eine
Ansicht in Explosionsdarstellung einer PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion ist, die
eine Leiterplatte aufweist, einen daran befestigten PCB-Verbinder und ein
Gehäuse
hierfür;
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4A eine
Aufsicht auf den PCB-Verbinder ist, der an der Leiterplatte von 3 befestigt
ist;
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4B eine
Aufsicht auf den PCB-Verbinder ist, der an der Leiterplatte befestigt
ist, und in das Gehäuse
von 3 eingesetzt ist;
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5 eine
Ansicht in Explosionsdarstellung einer PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion gemäß einer
anderen Ausführungsform
der Erfindung ist, welche eine Leiterplatte aufweist, einen hieran befestigten
PCB-Verbinder, und ein Gehäuse
hierfür;
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6A eine
Perspektivansicht der PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion von 5 ist,
mit einer Befestigungskonstruktion für einen passenden Verbinder,
die dort festgesetzt werden soll;
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6B eine
Teilschnittansicht der PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion von 5 ist,
mit der daran festgesetzten Befestigungskonstruktion für den passenden
Verbinder;
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7 eine
Aufsicht auf die PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion
von 5 ist, mit der dort festgesetzten Befestigungskonstruktion
für den passenden
Verbinder;
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8 eine
Perspektivansicht einer PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion gemäß einer
anderen Ausführungsform
der Erfindung ist, mit einer Befestigungseinrichtung, die dort festgesetzt
werden soll, für
einen passenden Verbinder;
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9A eine
Aufsicht auf die PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion
von 8 ist, mit der dort festgesetzten Befestigungskonstruktion
für den passenden
Verbinder;
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9B eine
Teilschnittansicht der PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion von 8 ist,
mit der dort festgesetzten Befestigungskonstruktion für den passenden
Verbinder;
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10 eine
Ansicht in Explosionsdarstellung einer PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion gemäß einer
anderen Ausführungsform
der Erfindung ist, die eine Leiterplatte aufweist, einen daran befestigten
PCB-Verbinder, und
ein Gehäuse
hierfür;
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11A eine Perspektivansicht der PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion
von 10 ist, mit einer dort festzusetzenden Befestigungseinrichtung
für einen
passenden Verbinder;
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11B eine Teilschnittansicht der PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion
von 10 ist, mit der dort festgesetzten Befestigungseinrichtung
für den
passenden Verbinder;
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12A eine Ansicht in Explosionsdarstellung einer
PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion gemäß einer
anderen Ausführungsform
der Erfindung ist, die eine Leiterplatte mit einem daran befestigten
PCB-Verbinder aufweist,
ein Gehäuse
hierfür, und
eine dort festzusetzende Befestigungseinrichtung für einen
passenden Verbinder; und
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12B eine Teilschnittansicht der PCB-Verbinder-Befestigungskonstruktion
von 12A ist, mit der dort festgesetzten
Befestigungskonstruktion für
den passenden Verbinder.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRÜNGSFORMEN
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Nachstehend
werden im Einzelnen die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Gleiche Teile werden mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
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Die 3, 4A und 4B zeigen
einen PCB-Verbinder 11 und ein Gehäuse 13, in welchem eine
rechteckige Leiterplatte 12 zusammen mit dem daran befestigten
Verbinder 11 aufgenommen ist.
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Der
Verbinder 11 ist als sogenannter Verbinder des aufnehmenden
Typs ausgebildet, der einen Rahmen 14 aufweist, der einstückig mit
einem Haubenabschnitt 15 versehen ist. In dem Rahmen 14 ist eine
regelmäßige Anordnung
aus Stiftklemmen 16 aufgenommen, wobei sich deren vorspringende,
freie Enden innerhalb des Haubenabschnitts 15 befinden. Ein
passender, aufgenommener Verbinder 28 wird zum Einbauen
in den Haubenabschnitt 15 eingeführt, wo seine nicht dargestellten
Klemmen mit den Stiftklemmen 16 zur elektrischen Verbindung
zusammengepasst werden. Die Stiftklemmen 16 sind in regelmäßiger Anordnung
zwischen Schutzvorsprüngen 11a des
Rahmens 14 vorgesehen, und zur elektrischen Verbindung
an ihren Basisenden mit Leitern in einem Stiftlochbereich 12a der
Leiterplatte 12 verlötet.
Der Rahmen 14 des PCB-Verbinders 11 ist
länger in
Richtung der Breite als in einer Verbinderbefestigungsrichtung,
und weist an seinen beiden Enden in Längsrichtung ein Paar von Montageabschnitten 17 auf,
die durch Schrauben 18 an einem Umfangsbereich an dieser
Seite der Leiterplatte 12 befestigt sind. Der Verbinder 11 ist
mit dem Gehäuse 13 durch ein
Paar von Schwalbenschwanzverbindungen 19 (nachstehend manchmal
zusammenfassend als „Schwalbenschwanzverbindungsmechanismus" oder „Halterungsabschnitt" bezeichnet) verbunden, wenn
die Leiterplatte 12 in dem Gehäuse 13 angeordnet
ist.
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Das
Gehäuse 13 weist
vier Seitenwände 20, 21, 22 und 23 auf,
die einen rechteckigen, hohlen Raum festlegen, der etwas größere Abmessungen aufweist
als die Außenabmessungen
der Leiterplatte 12 betragen. Eine Bosse 24 zur
Schraubenfestigung ist auf einen mittleren Abschnitt jeder der Seitenwände 21 und 23 vorgesehen,
sowie an jedem Verbindungsabschnitt zwischen den Seitenwänden 20, 21, 22 und 23,
also in jeder Ecke zwischen diesen.
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Ein
Außenumfangsabschnitt
der Leiterplatte 12, aufgenommen in dem hohlen Raum, ist
an die Bosse 24 angeschraubt, sodass die Leiterplatte 12 in dem
Gehäuse 13 aufgenommen
und an diesem befestigt ist. Ein mittlerer Abschnitt der Seitenwand 20 ist
rechteckförmig
ausgeschnitten, um einen Ausnehmungsabschnitt 25 bereitzustellen.
Wenn die Leiterplatte 12 in dem Gehäuse 13 aufgenommen
ist, ist der Rahmen 14 des Verbinders 11 in den
Ausnehmungsabschnitt 25 eingebaut. Da der Verbinder 11 in den
Ausnehmungsabschnitt 25 eingebaut ist, wird der Verbinder 11 in
Bezug auf das Gehäuse 13 durch den
Halterungsabschnitt 19 gehaltert.
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Der
Halterungsabschnitt 19 weist ein Paar von Nutabschnitten
26 auf, die in dem Gehäuse 13 vorgesehen
sind, und ein Paar von Vorsprungsabschnitten 27, die in
dem Verbinder 11 zum Eingriff mit den Nutabschnitten 26 vorgesehen
sind. Jeweils ein Nutabschnitt 26 ist auf den beiden entgegengesetzten
inneren Wänden
des Ausnehmungsabschnitts 25 vorgesehen. Der Verbinder 11 wird
entlang einer Befestigungsrichtung des Verbinders 11 in
den Ausnehmungsabschnitt 25 eingebaut. Weiterhin ist der
Nutabschnitt 26 als eine Schwalbenschwanznut ausgebildet,
die eine Abmessung an einer Vorderseite einer Öffnung innerhalb des Ausnehmungsabschnitts 25 aufweist,
die kürzer
ist als eine Abmessung in Richtung der Breite in einem tieferen
Abschnitt.
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Der
Vorsprungsabschnitt 27, der mit dem Nutabschnitt 26 im
Eingriff steht, ist an jeder von beiden Seitenwänden des Verbinders 11 in
Längsrichtung
so vorgesehen, dass er von dort aus vorsteht. Weiterhin ist der
Vorsprungsabschnitt 27 mit Schwalbenschwanzform ausgebildet,
die einen Vorderendabschnitt mit größerer Breite als der Breite
des Seitenwandabschnitts aufweist.
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Wenn
der Verbinder 11 in den Ausnehmungsabschnitt 25 eingebaut
wird, wird der Vorsprungsabschnitt 27 in den Nutabschnitt 26 eingeführt und
in Eingriff mit diesem versetzt. In diesem Fall werden die Befestigungskräfte zur
Befestigung des passenden Verbinders an den Verbinder 11 sowie
die Zugkräfte
(Zusammenpassausgleichkräfte) zum
Herausziehen des passenden Verbinders aus dem Verbinder 11 durch
das Gehäuse 13 aufgenommen,
welches den Vorsprungsabschnitt 27 innerhalb des Nutabschnitts 26 aufweist,
in Kontakt mit der Innenwand des Nutabschnitts 26.
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Nachstehend
wird eine Prozedur zum Aufnehmen des Verbinders 11 in dem
Gehäuse 13 beschrieben.
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Wie
in 3 gezeigt, wird der Verbinder 11 vorher
an dem einen Endabschnitt der Leiterplatte 12 durch die
Schrauben 18 befestigt, und werden die hinteren Enden der
Stiftklemmen innerhalb des Rahmens 14 des Verbinders 11 an
die Leiterplatte 12 angelötet.
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In
diesem Zustand ist, wie in 4B gezeigt, die
Leiterplatte 12 innerhalb des Gehäuses 13 aufgenommen,
ist der Verbinder 11 in dem Ausnehmungsabschnitt 25 angeordnet,
sind die Vorsprungsabschnitte 27 in die Nutabschnitte 26 eingeführt, und
ist der Rahmen 14 des Verbinders 11 in den Ausnehmungsabschnitt 25 eingepasst.
Dann wird die Leiterplatte 12 an dem Gehäuse 13 durch
Anschrauben des Außenumfangsabschnitts
der Leiterplatte 12 an die Bossen 24 befestigt.
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Dann
wird der passende Verbinder 28 in den Haubenabschnitt 15 eingeführt und
dort befestigt. Gleichzeitig wirken die Befestigungskräfte auf
den Verbinder 11 von dem passenden Verbinder 28 ein. Diese
Kräfte
wirken auf das Gehäuse 13 durch
den Halterungsabschnitt 19 ein, und werden vom Gehäuse 13 abgefangen.
Auf diese Weise werden die Befestigungskräfte auf das Gehäuse 13 übertragen, welches
die Vorsprungsabschnitte 27 in Kontakt mit den Innenwänden der
Nutabschnitte 26 aufweist.
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Daher
wird der Verbinder 11 in Bezug auf das Gehäuse 13 gehaltert,
ohne dass zu hohe Kräfte
auf die Stiftklemmen 16 einwirken, wenn der passende Verbinder 28 eingebaut
wird.
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Weiterhin
werden zum Zeitpunkt des Entfernens des passenden Verbinders 28 von
dem Haubenabschnitt 15 die Zugkräfte, die auf den Verbinder 11 einwirken,
durch das Gehäuse 13 über den
Halterungsabschnitt 19 abgefangen. Daher werden die beim
Entfernen auftretenden Kräfte
durch das Gehäuse 13 aufgenommen,
welches die Vorsprungsabschnitte 27 in Kontakt mit den
Innenwänden
der Nutabschnitte 26 aufweist.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
wird, da der Verbinder 11 in Bezug auf das Gehäuse 13 gehaltert ist,
die Befestigungskraft zur Befestigung des passenden Verbinders 28 an
dem Verbinder 11 und ebenso die Kraft beim Entfernen des
passenden Verbinders 28 von dem Verbinder 11 durch
das Gehäuse 13 aufgenommen,
sodass keine zu hohen Kräfte
direkt auf die Stiftklemmen 16 einwirken. Daher wirken auf
ihre verlöteten
Abschnitte und passenden Abschnitte keine zu hohen Kräfte ein,
wenn der passende Verbinder 28 angebracht oder abgenommen
wird, was ein sicheres Verhindern einer Unterbrechung der Schaltung
ermöglicht.
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Weiterhin
ist es nicht erforderlich, den Verbinder 11 mit direkt
auf ihn einwirkenden Kräften
zu beaufschlagen, wenn der passende Verbinder 28 an dem
Verbinder 11 angebracht wird, oder von dort entfernt wird,
sodass ein Befestigungsvorgang und ein Abnehmvorgang einfach durchgeführt werden.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
sind die Nutabschnitte 26 in den gegenüberliegenden inneren Wänden des
Ausnehmungsabschnitts 25 vorgesehen, und sind die Vorsprungsabschnitte 27 an beiden
Seitenwänden
des Rahmens 14 des Verbinders 11 vorgesehen. Allerdings
können
die Nutabschnitte 26 in beiden Seitenwänden des Rahmens 14 vorgesehen
sein, und können
die Vorsprungsabschnitte 27 auf den inneren Wänden des
Ausnehmungsabschnitts 25 vorgesehen sein.
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Nunmehr
wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die 5 bis 7 beschrieben.
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Diese
Ausführungsform
setzt eine Befestigungseinrichtung 34 des Hebeltyps (siehe 6A) ein,
wenn der passende Verbinder 28 an einen PCB-Verbinder 31 befestigt
wird, oder abgenommen wird.
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5 zeigt
den Verbinder 31 und ein Gehäuse 33, in welchem
der Verbinder 31 zusammen mit einer Leiterplatte 32 aufgenommen
ist. Weiterhin ist 6A eine Perspektivansicht, welche
die Befestigungseinrichtung 34 zeigt, und ist 6B eine
Querschnittsansicht, welche die Befestigungseinrichtung 34 angebracht
an einem Befestigungsoberflächenende
des Verbinders 31 zeigt.
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Wie
in 5 gezeigt, ist der Verbinder 31 ein sogenannter
Verbinder des aufnehmenden Typs, und ist einstückig oder vereinigt mit einem
Gehäuse 35 und
einem Haubenabschnitt 36 versehen, auf ähnliche Art und Weise wie der
Verbinder 11 der ersten Ausführungsform. Mehrere Stiftklemmen 37 sind
in dem Rahmen 36 aufgenommen, und ein Ende jeder der Stiftklemmen 37 steht
in den Haubenabschnitt 36 vor. Ein passender, aufgenommener
Verbinder wird in den Haubenabschnitt 36 eingeführt und
dort befestigt, und seine passenden Klemmen sind elektrisch mit
den Stiftklemmen 37 durch gegenseitiges Zusammenpassen
verbunden. Weiterhin ist ein Befestigungswandabschnitt 38,
der von einem Öffnungsrandabschnitt
vorsteht, in einem Befestigungsoberflächenende zwischen dem Haubenabschnitt 36 und dem
passenden Verbinder vorgesehen, um den gesamten Umfang herum.
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Das
andere Ende jeder der Stiftklemmen 37, die in dem Rahmen 35 aufgenommen
sind, erstreckt sich von dem Rahmen 35, und ist an die
Leiterplatte 32 angelötet,
welche die Form einer rechteckigen Platte aufweist. Der Verbinder 31,
in welchem die Stiftklemmen 37 aufgenommen sind, ist an
der Leiterplatte 32 durch Halterungsmontageabschnitte 39 befestigt,
die in beiden Seiten des Rahmens 35 in Längsrichtung
zu einem Seitenabschnitt der Leiterplatte 32 vorgesehen
sind, mit Schrauben. Dann wird in einem Zustand, in welchem der
Verbinder 31 an dem einen Ende angebracht ist, die Leiterplatte 32 in dem
Gehäuse 33 aufgenommen.
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Das
Gehäuse 33 weist
vier Seitenwände 41, 42, 43 und 44 auf,
die einen rechteckigen, hohlen Raum festlegen, der etwas größere Abmessungen aufweist
als die Außenabmessungen
der Leiterplatte 32. Eine Bosse 45 zur Schraubenbefestigung
ist auf einem mittleren Abschnitt jeder der Seitenwände 42 und 44 vorgesehen,
sowie an jedem Verbindungsabschnitt zwischen den Seitenwänden 41, 42, 43 und 44,
also an jeder Ecke zwischen diesen.
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Dann
wird ein Außenumfangsabschnitt
der Leiterplatte 32, der in dem hohlen Raum aufgenommen
ist, an die Bosse 45 angeschraubt, sodass die Leiterplatte 32 in
dem Gehäuse 33 aufgenommen und
an diesem befestigt ist. Weiterhin ist ein rechteckiger Ausnehmungsabschnitt 46 in
einem mittleren Abschnitt der Seitenwand 41 vorgesehen.
Wenn die Leiterplatte 32 in dem Gehäuse 33 aufgenommen
ist, wird der Rahmen 35 des Verbinders 31 in den
Ausnehmungsabschnitt 46 eingebaut. In diesem Fall wird die
Befestigungseinrichtung 34 an dem Öffnungsrandabschnitt des Haubenabschnitts 36 über einen Montagemechanismus 47 (siehe 6B)
angebracht.
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Die
Befestigungseinrichtung 34 weist ein Rahmenteil 48 auf,
das sich durch ihren inneren Abschnitt erstreckt, ein bewegbares
Teil 49, das mit der Innenseite des Rahmenteils 48 auf
solche Weise verbunden ist, dass es sich in Längsrichtung bewegt, einen Betätigungshebel 50 zum
Antreiben des beweglichen Teils 49 durch Aufnahme einer
Betätigungskraft,
und einen Nockenmechanismus, der zwischen dem beweglichen Teil 49 und
dem passenden Verbinder vorgesehen ist.
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Das
Rahmenteil 48 ist an einer Seite mit einem Öffnungsabschnitt 52 versehen,
der an dem Verbinder 31 angebracht ist, und an der anderen
Seite mit einem Öffnungsabschnitt 53,
in welchen der passende Verbinder eingeführt werden soll. Ein Befestigungsnutabschnitt 54 mit
einer Querschnittsform eines umgekehrten C ist in einem Randabschnitt
des Öffnungsabschnitts 52 vorgesehen.
Der Befestigungsnutabschnitt 54 weist obere und untere
Nutabschnitte 55 bzw. 56 auf, die sich in Längsrichtung
des Öffnungsabschnitts 52 erstrecken,
und einen vertikalen Nutabschnitt 57, der linke Enden der
Nutabschnitte 55 und 56 verbindet, während ein
Abschnitt gegenüberliegend
dem vertikalen Nutabschnitt 57 offen ist. Eine Nutbreite
des Befestigungsnutabschnitts 54 weist solche Abmessungen
auf, die etwas größer sind
als eine Dicke eines Befestigungswandabschnitts 38, der
in dem Haubenabschnitt 36 des Verbinders 31 vorgesehen
ist.
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Wie
in 6A gezeigt, gleitet der Befestigungswandabschnitt 38 so,
dass er in den Befestigungsnutabschnitt 54 eingeführt wird,
nach Anordnen einer Seite des Verbinders 31 zum offenen
Ende des Befestigungsnutabschnitts 54 zu einem Seitenabschnitt
des Verbinders 31. Daher ist die Befestigungseinrichtung 34 an
dem Befestigungsoberflächenende
des Verbinders 31 angebracht.
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Das
bewegliche Teil 59 ist als Paar in Form einer Kombination
oberer und unterer Platten 58 bzw. 59 ausgebildet,
die in entgegengesetzte Richtungen gleiten können, und ist mit den oberen
und unteren inneren Wänden
des Rahmenteils 48 zusammengebaut. Drei bogenförmige Nockennuten 60 sind
in jeder Gleitplatte 58, 59 vorgesehen. Ein Vorsprung (nicht
gezeigt), der in dem Rahmen des passenden Verbinders vorgesehen
ist, steht im Eingriff mit jeder Nockennut 60. Weiterhin
sind die Gleitplatten 58 und 59 betriebsmäßig an ihren
linken Enden mit dem Betätigungshebel 50 verbunden.
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Der
Betätigungshebel 50 ist
an einem Ende des Rahmenteils 48 angeordnet, und wird gegenüber dem
Rahmenteil 48 verschwenkt, für eine Drehbetätigung zwischen
einer offenen Position in einem vorbestimmten Winkel, und einer
Schließposition
auf dem Rahmenteil 48. Die Gleitplatten 58 und 59 können sich
in Längsrichtung
des Rahmenteils 48 durch Drehen des Hebels 50 zwischen
der offenen Position und der geschlossenen Position mit einer Betätigungskraft
bewegen.
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Der
Montagemechanismus 47 weist den Befestigungswandabschnitt 38 an
dem Öffnungsrandabschnitt
des Haubenabschnitts in dem Verbinder 31 auf, und den Befestigungsnutabschnitt 54,
an welchem der Befestigungswandabschnitt 38 befestigt ist.
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Es
wird eine Prozedur zum Aufnehmen der Leiterplatte 32 und
des Verbinders 31 im Gehäuse 33 beschrieben,
sowie eine Prozedur zum Befestigen des passenden Verbinders an den
Verbinder 31.
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Wie
in 5 gezeigt, wird in einem Zustand, in welchem der
Verbinder 31 an dem einen Ende der Leiterplatte 32 befestigt
ist, die Leiterplatte 32 in dem hohlen Raum des Gehäuses 33 aufgenommen,
und wird der Verbinder 31 in den Ausnehmungsabschnitt 46 eingeführt und
daran befestigt. In diesem Fall liegt die Befestigungswand des Haubenabschnitts 36 in dem
Verbinder 31 nach außerhalb
des Gehäuses 33 frei.
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Dann
wird, wie in 6A gezeigt, die Befestigungseinrichtung 34 an
der einen Seite des Verbinders 31 angebracht, und wird,
wie in den 6B und 7 gezeigt,
der Befestigungswandabschnitt 38 in den Befestigungsnutabschnitt 54 gleitend
eingepasst. Daher ist die eine Seite der Befestigungseinrichtung 34 an
dem Befestigungsoberflächenende des
Verbinders 31 angebracht. In diesem Zustand wird der Betätigungshebel 50 in
die offene Position versetzt, die sich von der Schließposition
unterscheidet. Das bewegliche Teil 49 wird so betätigt, dass
es sich in dem Rahmenteil 48 bewegt. Dann wird der passende
Verbinder in das Rahmenteil 48 von der Öffnung in der anderen Seite
der Befestigungseinrichtung 34 eingeführt, da die Vorsprünge, die
gegenüber
dem Rahmen in dem passenden Verbinder vorstehen, jeweils im Eingriff
mit den Nockennuten 60 stehen.
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Als
nächstes
wird der Betätigungshebel 50 zum
Ende des Rahmenteils 48 gedreht, und werden die Gleitplatten 58 und 59 in
Längsrichtung
des Rahmenteils 48 bewegt. Der Vorsprung innerhalb der
Nockennut 60 wird durch die Nockennut 60 geführt, wenn
die Gleitplatten 58 und 59 eine Bewegung in Längsrichtung
in dem Rahmenteil 48 durchführen. Durch die Axialdruckkräfte, die
dann entwickelt werden, wird der passende Verbinder eingeführt, um
an dem Haubenabschnitt 36 des Verbinders 31 befestigt zu
werden.
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In
diesem Fall drückt,
wenn der passende Verbinder 28 in den Haubenabschnitt 36 eingeführt wird,
der passende Verbinder 28 den Verbinder 31 zur
Innenseite des Gehäuses 33.
Da der Befestigungswandabschnitt 38 des Verbinders 31 in
den Befestigungsnutabschnitt 54 der Befestigungseinrichtung 34 eingepasst
ist, wirken Kräfte
von dem passenden Verbinder 28 auf das Rahmenteil 48 ein. Wenn
dann der passende Verbinder 28 in den Haubenabschnitt 36 des
Verbinders 31 eingeführt
und daran befestigt wird, werden daher der Verbinder 31 und
der passende Verbinder 28 so betätigt, dass sie aneinander ziehen,
infolge der Verbindung zwischen der Befestigungseinrichtung 34 und
dem Verbinder 31.
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Beim
Einführen
und Befestigen des passenden Verbinders an dem Haubenabschnitt 36 des
Verbinders 31 werden daher keine zu hohen Kräfte von dem
Verbinder 31 auf das Gehäuse 33 oder die Leiterplatte 32 ausgeübt. Daher
wirken keine zu hohen Kräfte
auf jene Stiftabschnitte ein, die von der anderen Seite des Verbinders 31 ausgehen,
und mit der Leiterplatte 32 verlötet sind, oder auf passende
Stiftabschnitte.
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Zum
Entfernen des passenden Verbinders 28, der in den Haubenabschnitt 36 des
Verbinders 31 eingeführt
und dort befestigt ist, wird der Betätigungshebel 50 der
Befestigungseinrichtung 34 von der Schließposition
auf dem Rahmenteil 38 in die geöffnete Position gedreht, wobei
er sich relativ zum Rahmenteil 48 öffnet. Wenn der Betätigungshebel 50 zu der
Position gedreht wird, die gegenüber
dem Rahmenteil 48 offen ist, bewegen sich die Gleitplatten 58 und 59 zu
Enden des Rahmenteils 48 in Längsrichtung. Wenn sich die
Gleitteile 58 und 59 bewegen, bewegen sich die
Vorsprünge,
die im Eingriff mit den Nockennuten 60 stehen, entlang
den Nockennuten 60, sodass der passende Verbinder 28 aus
der Haube 36 des Verbinders 31 heraus gelangt.
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Zu
diesem Zeitpunkt wirken Kräfte
auf den Haubenabschnitt 36 des Verbinders 31 in
einer Richtung ein, in welcher der passende Verbinder 28 heraus
gelangt, also in Herausziehrichtung des passenden Verbinders 28.
Da der Befestigungswandabschnitt 38 im Eingriff mit der
Innenwand des Befestigungsnutabschnitts 54 steht, ist jedoch
die Bewegung eingeschränkt.
Andererseits wird, wenn der passende Verbinder gezogen wird, das
Rahmenteil 48 zum Verbinder 31 hin gezwungen.
Da der Befestigungswandabschnitt 38 im Eingriff mit der
Innenwand des Befestigungsnutabschnitts 54 steht, ist jedoch
auch diese Bewegung eingeschränkt.
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Wie
im Falle des Einführens
und Befestigen des passenden Verbinders 28 am Verbinder 31 stoßen sich
daher der Verbinder 31 und der passende Verbinder gegenseitig
ab, sodass sie sich voneinander trennen. Daher wirken keine zu hohen
Kräfte
auf das Gehäuse 33 ein.
Auch beim Einführen
und Befestigen des passenden Verbinders an dem Haubenabschnitt 36 des
Verbinders 31 wirken keine zu hohen Kräfte von dem Verbinder 31 auf
das Gehäuse 33 oder
auf die Leiterplatte ein. Daher werden die Stiftabschnitte, die
von der anderen Seite des Verbinders 31 ausgehen, und mit
der Leiterplatte 32 verlötet sind, von zu hohen Kräften freigehalten.
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Bei
dieser Ausführungsform
drücken
sich die Verbinder 28, 31 gegenseitig oder ziehen
aneinander, wenn die Befestigungseinrichtung 34 so betätigt wird,
dass der passende Verbinder 28 an dem Verbinder 31 angebracht
oder von diesem getrennt wird, der an der Leiterplatte 32 im
Gehäuse 33 befestigt
ist. Allerdings bleibt der Verbinder 31 ortsfest in Bezug auf
die Leiterplatte 32. Dies führt dazu, dass keine zu hohen
Kräfte
auf verlötete
Abschnitte der Stiftklemmen 37 einwirken, was ein sicheres
Verhindern einer Schaltungsunterbrechung ermöglicht.
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Weiterhin
ist es beim Bewegen des passenden Verbinders 28 zur Anbringung
am PCB-Verbinder oder zum Entfernen von diesem für eine Bedienungsperson nicht
erforderlich, den PCB-Verbinder 31 zu halten, damit er
nicht durch auf ihn einwirkende Kräfte gleitet, was einen erleichterten
Befestigungs- oder Entfernungsvorgang ermöglicht.
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Weiterhin
können
gemäß dieser
Ausführungsform
durch Einsatz der Befestigungseinrichtung 34 der Befestigungsvorgang
und der Entfernungsvorgang des passenden Verbinders an bzw. von
dem PCB-Verbinder einfach durchgeführt werden.
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Da
der Befestigungswandabschnitt 38 einfach dadurch in Eingriff
mit dem Befestigungsnutabschnitt 54 versetzt werden kann,
dass die Befestigungseinrichtung 34 gleitet, wird darüber hinaus
der Montagevorgang der Befestigungseinrichtung 34 an dem
Verbinder 31 einfach durchgeführt.
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Weiterhin
wird gemäß dieser
Ausführungsform
verhindert, dass der PCB-Verbinder 31 in Bezug auf die
Leiterplatte 32 zu wackeln beginnt.
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Nachstehend
wird eine zweite Ausführungsform
der Erfindung unter Bezugnahme auf die 8, 9A und 9B beschrieben.
Diese Ausführungsform
verwendet eine Befestigungseinrichtung 61, die sich von
jener gemäß der ersten
Ausführungsform
unterscheidet. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
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Bei
der Befestigungseinrichtung 61 gemäß dieser Ausführungsform
ist ein Montagehaubenabschnitt 62 für einen Öffnungsabschnitt 52 (siehe 9B)
eines Rahmenteils 48 vorgesehen. Der Montagehaubenabschnitt 62 weist
die Querschnittsform eines umgekehrten C auf, mit einem oberen Wandabschnitt 63,
der sich in Längsrichtung
des Rahmenteils 48 erstreckt, und einem Paar gegenüberliegender
Wandabschnitte 64 und 64, die sich nach unten
von beiden Enden des oberen Wandabschnitts 63 einander
gegenüberliegend
erstrecken, während
eine Unterseite offen ist.
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Ein
Hakenabschnitt 65, der in Richtung nach innen in den 9A und 9B vorsteht,
ist auf einem jeweiligen Vorderendabschnitt des oberen Wandabschnitts 63 und
der gegenüberliegenden Wandabschnitte 64 und 64 vorgesehen.
Ein Stufenabschnitt 66 ist zwischen dem Rahmenteil 48 und
einem hinteren Ende des oberen Wandabschnitts 63 und der
gegenüberliegenden
Wandabschnitte 64 und 64 vorgesehen, und ein Kontaktabschnitt 67 ist
an einer Innenseite des Stufenabschnitts 66 vorhanden. Dann
wird, wie in den 9A und 9B gezeigt, der
Haubenabschnitt 36 eines PCB-Verbinders 68 in Kontakt
mit dem Kontaktabschnitt 67 versetzt, sodass der Hakenabschnitt 65 mit
einem hinteren Ende eines Rahmens 35 des Verbinders 68 verhakt
wird.
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Weiterhin
sind Montageabschnitte 69 jeweils auf den gegenüberliegenden
Wandabschnitten 64 und 64 vorgesehen. Die Montageabschnitte 69 sind auf
dem Montageabschnitt 39 zur Befestigung des Verbinders 68 an
einer Leiterplatte 32 mittels Schrauben angeordnet, und
werden mit der Leiterplatte 32 zusammen mit dem Montageabschnitt 39 verschraubt.
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Daher
bilden der Hakenabschnitt 65 des Montagehaubenabschnitts 62 und
der Kontaktabschnitt 67 eine Montagevorrichtung bei dieser
Ausführungsform.
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In
diesem Fall weist die Befestigungseinrichtung 61 gemäß dieser
Ausführungsform
im Wesentlichen dieselbe Konstruktion und dieselbe Funktionsweise
auf wie die Befestigungseinrichtung 34 bei der zweiten
Ausführungsform.
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Im
Gegensatz weist ein Gehäuse 70 gemäß dieser
Ausführungsform
im Wesentlichen dieselbe Konstruktion auf wie das Gehäuse 33 bei
der zweiten Ausführungsform,
und ist der Ausnehmungsabschnitt 46, der auf der Seitenwand 41 des
Gehäuses 70 vorgesehen
ist, so ausgebildet, dass er etwas längere Abmessungen aufweist,
als die Breite des Verbinders 68 beträgt. Daher werden Spalte 71 und 71 zwischen beiden
Seitenwänden
in Längsrichtung
des Verbinders 68 und der gegenüberliegenden inneren Wand des
Ausnehmungsabschnitts 46 hervorgerufen. Die gegenüberliegenden
Wandabschnitte 64 und 64 des Montagehaubenabschnitts 62 werden
in die Spalte 71 und 71 von oberhalb des Rahmens 35 eingeführt, wie
in 8 gezeigt ist.
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Nachstehend
wird eine Prozedur zum Aufnehmen der Leiterplatte 32 und
des Verbinders 68 in dem Gehäuse 70 beschrieben,
sowie eine Prozedur zur Befestigung des passenden Verbinders an
den Verbinder 68.
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Wenn
der Verbinder 68 an einem Seitenabschnitt der Leiterplatte 32 befestigt
wird, wird die Leiterplatte 32 in einem hohlen Raum in
dem Gehäuse 70 aufgenommen,
und wird an Bossen 45 angeschraubt. Zu diesem Zeitpunkt
wird der Verbinder 68 in einen Ausnehmungsabschnitt 46 des
Gehäuses 70 eingeführt. Wenn
der Verbinder 68 in das Gehäuse 70 eingeführt wird,
werden die Spalte 71 und 71 zwischen beiden Seitenwänden des
Verbinders 68 und gegenüberliegenden
inneren Wänden
des Ausnehmungsabschnitts 46 ausgebildet.
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Dann
werden, wenn sich ein Betätigungshebel 50 in
einer offenen Position getrennt von dem Rahmenteil 48 befindet,
die gegenüberliegenden Wandabschnitte 64 und 64 in
die Spalte 71 und 71 eingeführt, während die Befestigungseinrichtung 34 oberhalb
des Verbinders 68 angeordnet ist, und der Montageabschnitt 69 in
dem Gehäuse 70 aufgenommen
ist. Wenn die gegenüberliegenden Wandabschnitte 64 und 64 vollständig in
die Spalte 71 und 71 eingeführt sind, wie in den 9A und 9B gezeigt,
wird ein Vorderendabschnitt des Haubenabschnitts 36 in
dem Verbinder 68 in Anlage gegen den Kontaktabschnitt 67 gebracht,
und wird der Hakenabschnitt 65 mit einem hinteren Abschnitt des
Rahmens 35 in den Verbinder 68 verhakt. Weiterhin
wird der Montageabschnitt 69 am Ende des Montagehaubenabschnitts 63,
der an dem Montageabschnitt 39 zur Befestigung des Verbinders 68 an der
Leiterplatte 32 angebracht ist, an die Leiterplatte 32 angeschraubt.
Daher ist die Befestigungseinrichtung 61 an dem Verbinder 68 angebracht.
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In
diesem Zustand wird der passende Verbinder von dem anderen Öffnungsabschnitt
des Rahmenteils 48 aus eingeführt, und werden Vorsprünge von
dem passenden Verbinder in Eingriff mit Nockennuten 60 gebracht.
Dann wird der Betätigungshebel 50 zur
oberen Oberfläche
des Rahmenteils 48 gedreht, und werden Gleitplatten 58 und 59 zur
anderen Seite in Längsrichtung
des Rahmenteils 48 bewegt. Die Vorsprünge führen jeweils eine Relativbewegung zum
Verbinder 68 in den Nockennuten 60 durch die Bewegungen
der Gleitplatten 58 und 59 durch, sodass der passende
Verbinder in den Haubenabschnitt 36 des Verbinders 68 eingeführt wird.
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Zu
diesem Zeitpunkt wirkt auf die Befestigungseinrichtung 61 eine
Kraft in einer Richtung ein, in welcher sie von dem Verbinder 68 abgezogen
wird. Allerdings ist die Befestigungseinrichtung 61 relativ zum
Rahmen 35 des Verbinders 68 durch den Hakenabschnitt 65 gehaltert,
sodass die Bewegung begrenzt wird. Andererseits wirken auf den Verbinder 68 Kräfte in einer
Richtung ein, in welcher er sich von der Befestigungseinrichtung 61 entfernt,
wenn auf ihn die Befestigungskraft von dem passenden Verbinder einwirkt.
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Allerdings
ist der hintere Endabschnitt des Rahmens 35 relativ zum
Hakenabschnitt 65 gehaltert, sodass auch diese Bewegung
begrenzt ist. Daher gleichen sich die auf die Befestigungseinrichtung 61 einwirkenden
Kräfte
und die auf den Verbinder 68 einwirkenden Kräfte gegenseitig
aus. Dies führt
dazu, dass keine zu hohen Kräfte übrig bleiben,
die auf den Verbinder 68 oder die Stiftklemmen 37 einwirken können, und
eine Bewegung hervorrufen könnten.
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Wenn
der passende Verbinder von dem Haubenabschnitt 36 des Verbinders 68 herausgezogen wird,
wird der Betätigungshebel 50 auf
dem Rahmenteil 48 zur offenen Position getrennt von der
Position des Rahmenteils 48 gedreht. Wenn der Betätigungshebel 50 in
die offene Position gedreht wird, führen die Vorsprünge einer
Relativbewegung entlang den Nockennuten 60 in einer Richtung
durch, in welcher sie sich von dem Verbinder 69 entfernen,
und wird der passende Verbinder in eine Richtung bewegt, in welcher
er nach außerhalb
des Haubenabschnitts 36 des Verbinders 68 gezogen
wird.
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Zu
diesem Zeitpunkt wirken auf die Befestigungseinrichtung 61 Kräfte in einer
Richtung ein, in welcher sie sich zum Verbinder 68 hin
bewegt. Allerdings ist die Befestigungseinrichtung 61 relativ
zum Verbinder 68 durch den Kontaktabschnitt 67 gehaltert,
und ist die Bewegung begrenzt. Andererseits wirken auf den Verbinder 68 Kräfte in einer
Richtung ein, in welcher er sich zur Befestigungseinrichtung 61 bewegt,
wenn auf ihn die Zugkraft von dem passenden Verbinder einwirkt.
Allerdings wird der Haubenabschnitt 36 in Anlage gegen
den Kontaktabschnitt 67 versetzt, und ist auch diese Bewegung
begrenzt. Die Kräfte,
die auf die Befestigungseinrichtung 61 einwirken, und die
Kräfte,
die auf den Verbinder 68 einwirken, gleichen sich daher
gegenseitig aus. Dies führt
dazu, dass keine zu hohen Kräfte übrig bleiben, die
auf den Verbinder 68 oder auf die Stiftklemmen 37 einwirken
können,
und so eine Bewegung hervorrufen könnten.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
werden der PCB-Verbinder 68 und der passende Verbinder 28 dazu
veranlasst, sich gegenseitig zu drücken bzw. zu ziehen, wenn der
Verbinder 68, der an der Leiterplatte 32 in dem
Gehäuse 70 befestigt
ist, an dem passenden Verbinder befestigt oder von diesem entfernt wird,
durch einen Vorgang der Befestigungseinrichtung 61. Allerdings
bewegt sich der Verbinder 68 nicht relativ zur Leiterplatte 32.
Daher wirken keine zu hohen Kräfte
auf verlötete
Abschnitte der Stiftklemmen 37 oder auf die Leiterplatte 32 ein,
was ein sicheres Verhindern einer Schaltungsunterbrechung ermöglicht.
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Weiterhin
ist es nicht erforderlich, den PCB-Verbinder zu halten, wenn der
passende Verbinder bei einem Befestigungsvorgang des passenden Verbinders
an dem PCB-Verbinder
bewegt wird, oder beim Vorgang von dessen Entfernung, und können der
Befestigungsvorgang und der Entfernungsvorgang einfach durchgeführt werden.
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Weiterhin
wird, wenn die Befestigungseinrichtung 61 an dem PCB-Verbinder 68 angebracht wird,
der Rahmen 65 durch den Montagehaubenabschnitt 32 mit
einer ausreichenden Verriegelungskraft gehaltert, sodass der Montagevorgang
der Befestigungseinrichtung 61 an dem Verbinder einfach durchgeführt werden
kann.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist der Montagehaubenabschnitt 62 an der Leiterplatte 32 an
dem Montageabschnitt 69 angeschraubt. Allerdings kann der
Montageabschnitt 69 weggelassen werden.
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Als
nächstes
wird nachstehend eine in den 10, 11A und 11B gezeigte,
dritte Ausführungsform
beschrieben. Bei dieser Ausführungsform
unterscheidet sich die Konstruktion eines Gehäuses 74 von jener
bei der zweiten Ausführungsform.
Weiterhin weist eine Befestigungseinrichtung 72 im Wesentlichen
dieselbe Konstruktion und dieselbe Funktionsweise wie die Befestigungseinrichtung 34 der
zweiten Ausführungsform
auf, allerdings mit einem Unterschied in Bezug auf die Konstruktion zum
drehbaren Haltern eines Betätigungshebels 73 in
Bezug auf das Rahmenteil 48.
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Wie
in 10 gezeigt, ist das Gehäuse 74 gemäß dieser
Ausführungsform
mit vier Seitenwänden 75, 76, 77 und 78 versehen,
die einen rechteckigen, hohlen Raum festlegen, der etwas größere Abmessungen
aufweist als die Außenabmessungen
der Leiterplatte 32. Bossen 79 sind auf mittleren
Abschnitten der Seitenwände
und an Eckabschnitten dazwischen vorgesehen. Die Leiterplatte 32 ist
in dem hohlen, inneren Raum aufgenommen, der von den Seitenwänden 75, 76, 77 und 78 umgeben
wird, und der Außenumfangsabschnitt
der Leiterplatte 32 ist an die Bossen 79 angeschraubt,
sodass die Leiterplatte 32 in dem Gehäuse 74 aufgenommen
und an diesem befestigt ist. Weiterhin ist bei der Seitenwand 75 deren
mittlerer Abschnitt weggeschnitten, um einen sich nach unten öffnenden,
rechteckigen Ausnehmungsabschnitt 80 zur Verfügung zu
stellen. Wenn die Leiterplatte 32 in dem hohlen Raum des Gehäuses 74 von
unten aus aufgenommen wird, wird der Rahmen 35 eines PCB-Verbinders 81 in
dem Ausnehmungsabschnitt 80 befestigt. In diesem Fall springt,
wenn der Rahmen 35 des Verbinders 81 in den Ausnehmungsabschnitt 80 eingepasst
wird, der Vorderendabschnitt des Haubenabschnitts 36, also der
Befestigungswandabschnitt 38, von innerhalb des Gehäuses 74 aus
vor. Der Befestigungswandabschnitt 38 wird in den Befestigungsnutabschnitt 54 der
Befestigungseinrichtung 72 eingeführt und dort befestigt.
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Die
Befestigungseinrichtung 72 weist im Wesentlichen dieselbe
Konstruktion und dieselbe Funktionsweise auf wie die Befestigungseinrichtung 34 der
zweiten Ausführungsform,
wie geschildert.
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Als
nächstes
wird nachstehend eine Prozedur gemäß dieser Ausführungsform
zum Aufnehmen der Leiterplatte 32 in dem Gehäuse 74 beschrieben. Wie
in 10 gezeigt, wird der PCB-Verbinder 81 an einen Endabschnitt
der Leiterplatte angeschraubt, und werden die Stiftklemmen, die
von dem Rahmen 35 ausgehen, mit der Leiterplatte 32 verlötet und
an dieser befestigt.
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In
diesem Zustand wird die Leiterplatte 32 in dem hohlen Raum
von unterhalb des Gehäuses 34 aufgenommen,
und wird der Verbinder 81 in den Ausnehmungsabschnitt 80 eingepasst.
In diesem Zustand wird der Außenumfangsabschnitt
der Leiterplatte 32 an Bossen 79 durch Schrauben
befestigt. In diesem Zustand steht der Haubenabschnitt 36 des Verbinders 81 nach
außerhalb
des Gehäuses 74 vor.
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Dann
gleitet, wie in den 11A und 11B gezeigt,
die Befestigungseinrichtung 72, nach ihrer Positionierung,
zu dem einen Seitenabschnitt des Gehäuses 74, und wird
der Befestigungswandabschnitt 38 in den Befestigungsnutabschnitt 54 der
Befestigungseinrichtung 72 eingeführt.
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Dann
wird in einem Zustand, in welchem sich der Betätigungshebel 73 an
einer geöffneten
Position getrennt von der oberen Oberfläche des Rahmenteils 48 befindet,
der passende Verbinder in das Rahmenteil 48 von hinter
einer Öffnung 53 an
der anderen Seite eingeführt,
und werden Vorsprünge
in Eingriff mit Nockennuten gebracht. Dann wird der Betätigungshebel 73 zu
der oberen Oberfläche
des Rahmenteils 48 gedreht. Wenn der Betätigungshebel 73 so
gedreht wird, bewegt sich ein bewegliches Teil 49 in Längsrichtung
des Rahmenteils 48. Wenn sich das bewegliche Teil 49 in
der Längsrichtung
des Rahmenteils 48 bewegt, bewegen sich die Vorsprünge entlang
den Nockennuten, wodurch der passende Verbinder in den Haubenabschnitt 36 des
Verbinders 81 eingeführt
wird. Zu diesem Zeitpunkt wird das Rahmenteil 48 dazu gezwungen,
sich vom Verbinder 81 zu trennen, und wirken Andruckkräfte auf
den Verbinder 81 von dem passenden Verbinder zur Leiterplatte 32 hin
ein. Allerdings wird der Befestigungswandabschnitt 38 in
Anlage gegen eine innere Wand des Befestigungsnutabschnitts 54 versetzt,
sodass die Kräfte
abgefangen werden.
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Weiterhin
wird, wenn die Befestigungseinrichtung 72 dazu eingesetzt
wird, um den passenden Verbinder von dem in den Haubenabschnitt 36 des Verbinders 81 eingepassten
Zustand herauszuziehen, der Betätigungshebel 73,
der auf das Rahmenteil 48 im geschlossenen Zustand aufgesetzt
ist, in einer Richtung gedreht, in welcher er sich von dem Rahmenteil 48 weg
bewegt. Wenn der Betätigungshebel 73 gedreht
wird, bewegt sich das bewegliche Teil 49 zu einer Seite
des Rahmenteils 48, und bewegt die Vorsprünge entlang
den Nockennuten in Trennrichtung relativ zum Verbinder 81.
Dies führt dazu,
dass der passende Verbinder aus dem Haubenabschnitt 36 des
Verbinders 81 herausgezogen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird
der Verbinder 81 zu einer Bewegung zur entgegengesetzten
Seite der Leiterplatte 32 gezwungen, wenn er durch den
passenden Verbinder gezogen wird, und wird das Rahmenteil 48 zur
Bewegung zum Verbinder 81 gezwungen. Allerdings wird der
Befestigungswandabschnitt 38 in Anlage gegen die innere
Wand des Befestigungsnutabschnitts 54 gebracht, sodass
die Kräfte ausgeglichen
werden.
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Bei
dieser Ausführungsform,
wenn der passende Verbinder in dem Verbinder 81 befestigt
wird, der an der Leiterplatte 32 in dem Gehäuse 74 befestigt
ist, und ebenso, wenn dieser entfernt wird, drücken bzw. ziehen sich die betreffenden
Verbinder gegenseitig, sodass sich der Verbinder 81 nicht
in Bezug auf die Leiterplatte 32 bewegt. Dies führt dazu, dass
keine zu hohen Kräfte
auf die verlöteten
Abschnitte der Stiftklemmen 37 oder auf die Leiterplatte 32 einwirken,
wodurch sicher eine Schaltungsunterbrechung verhindert wird.
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Weiterhin
ist es nicht erforderlich, den PCB-Verbinder zu halten, während der
passende Verbinder bewegt wird, beim Befestigen des passenden Verbinders
an dem PCB-Verbinder oder beim Entfernen von diesem, und kann der
Befestigungsvorgang als auch der Entfernungsvorgang einfach durchgeführt werden.
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Nachstehend
wird eine vierte Ausführungsform
beschrieben, wie sie in den 12A und 12B gezeigt ist. Diese Ausführungsform unterscheidet sich
von der vierten Ausführungsform
in Bezug auf die Montagekonstruktion einer Befestigungseinrichtung 82 an
dem Verbinder 81.
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Wie
in den 12A und 12B gezeigt, weist
das Gehäuse 74 dieselbe
Konstruktion wie bei der vierten Ausführungsform auf, und werden
die oberen und unteren Öffnungsabschnitte
durch Abdeckteile 83 und 84 verschlossen. Ein
hohler Raum wird durch Seitenwände 75, 76, 77 und 78 festgelegt, und
durch die Abdeckteile 83 und 84 verschlossen, mit
Hilfe von Schrauben 86, die durch vier Ecken der Abdeckteile 83 und 84 hindurchgehen,
und in Schraubenlöcher 85 eingeschraubt
sind, die an vier Ecken des Gehäuses 74 vorgesehen
sind. Weiterhin springt, wenn ein PCB-Verbinder 87 in den
Ausnehmungsabschnitt 80 der Seitenwand 75 eingepasst wird,
ein Vorderendabschnitt eines Haubenabschnitts 36 des Verbinders 87 nach
außerhalb
eines Öffnungsendabschnitts
des Ausnehmungsabschnitts 80 vor.
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Ein
Paar von Befestigungsabschnitten 88 und 88 zur
Befestigung der Befestigungseinrichtung 82 an dem Gehäuseende
sind entweder in einem Verbindungsabschnitt zwischen den Seitenwänden 75 und 76 oder
in einem Verbindungsabschnitt zwischen den Seitenwänden 78 und 75 vorgesehen.
Die Gehäuseende-Befestigungseinrichtungs-Befestigungsabschnitte 88 und 88 sind
nach oben hin offen. Ein Paar von Befestigungsabschnitten 89 und 89 zur Befestigung
der Befestigungseinrichtung 82 am Befestigungseinrichtungsende
sind jeweils in die Gehäuseende-Befestigungseinrichtungs-Befestigungsabschnitte 88 und 88 eingepasst.
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Die
Befestigungseinrichtung 82 gemäß dieser Ausführungsform
weist im Wesentlichen dieselbe Konstruktion auf wie die Befestigungseinrichtung 72 gemäß 11A der vierten Ausführungsform, aber unterscheidet
sich in der Hinsicht, dass die Befestigungseinrichtungsende-Befestigungsabschnitte 89 und 89 auf
einer Oberfläche
des Rahmenteils 48 vorgesehen sind, also an der Montageseite
zum Verbinder 87. Weiterhin ist ein Befestigungsnutabschnitt 54 in
einer Seite des Rahmenteils 48 der Befestigungseinrichtung 82 gemäß dieser
Ausführungsform
vorgesehen, wie die Befestigungseinrichtung 82. Ein Befestigungswandabschnitt 38,
der in einem Haubenabschnitt 36 des Verbinders 37 vorgesehen
ist, ist in den Befestigungswandabschnitt 54 eingepasst.
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Weiterhin
ist eine schräge
Führungsoberfläche 90 an
einer Endoberfläche
des Rahmenteils 48 vorgesehen, welche den Befestigungsnutabschnitt 54 bildet.
Die Schrägfläche 90 wird
in Gleitberührung mit
einer Schrägfläche 91 versetzt,
die auf dem Befestigungswandabschnitt 54 am Vorderende
des Haubenabschnitts 36 vorgesehen ist. Das Rahmenteil 48 kann
geringfügig
infolge einer Gleitberührung gebogen
werden, und kann über
den Befestigungswandabschnitt 38 hinaus gelangen. Dies
führt dazu, dass
der Befestigungswandabschnitt 38 in den Befestigungsnutabschnitt 54 eingepasst
wird.
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Bei
der vorherigen dritten Ausführungsform gleitet
die Befestigungseinrichtung 82 von einer Seite des Verbinders 87 zum
Befestigen des Befestigungswandabschnitts 38 in den Befestigungsnutabschnitt 54.
Bei der vorliegenden fünften
Ausführungsform wird
jedoch die Befestigungseinrichtung 82 von dem Vorderende
des Haubenabschnitts 36 aus in dem Verbinder 87 befestigt.
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Weiterhin
ist in der Befestigungseinrichtung 82 gemäß dieser
Ausführungsform
der Befestigungseinrichtungsende-Befestigungsabschnitt 89 in
beiden Seiten des Rahmenteils 48 in Längsrichtung vorgesehen. Dieser
Befestigungseinrichtungsende-Befestigungsabschnitt 89 ist
in den Gehäuseende-Befestigungseinrichtungs- Befestigungsabschnitt 88 des
Gehäuses 74 eingepasst,
und ist durch Schrauben zum Befestigen der Abdeckteile 83 und 84 an
dem Gehäuse 74 befestigt.
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Als
nächstes
wird nachstehend eine Prozedur gemäß dieser Ausführungsform
zur Befestigung der Befestigungseinrichtung 82 an dem PCB-Verbinder 87 sowie
eine Prozedur zur Befestigung eines passenden Verbinders 92 an
dem Verbinder 87 beschrieben.
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Zuerst
wird die Leiterplatte 32 in dem hohlen Raum des Gehäuses 74 von
unten aus aufgenommen, und wird der Verbinder 87 in den
Ausnehmungsabschnitt 80 eingepasst. Dann wird die Leiterplatte 32 an
den Bossen 79 durch Schrauben befestigt. Dann wird die
Befestigungseinrichtung 82 in Kontakt mit dem Ende des
Haubenabschnitts 36 des Verbinders 87 versetzt,
wodurch der Befestigungswandabschnitt 38 in dem Befestigungsnutabschnitt 54 befestigt
wird. Zusammen mit diesem Vorgang wird der Befestigungseinrichtungsende-Befestigungsabschnitt 89 in
dem Gehäuseende-Befestigungseinrichtungs-Befestigungsabschnitt 88 befestigt.
Dann werden die oberen und unteren Öffnungsabschnitte des Gehäuses 74 durch
die Abdeckteile 83 und 84 geschlossen, und werden
diese an den vier Ecken des Gehäuses 74 durch
die Schrauben 86 befestigt. Zu diesem Zeitpunkt wird der
Befestigungseinrichtungsende-Befestigungsabschnitt 89 an
dem Gehäuseende-Befestigungseinrichtungs-Befestigungsabschnitt 88 durch
die Schrauben 86 befestigt, die im Eingriff mit dem Schraubenloch
zwischen den Seitenwänden 75 und 76 stehen,
und durch die Schraube 86, die mit dem Schraubenloch zwischen den
Seitenwänden 78 und 75 im
Eingriff steht. Daher ist die Befestigungseinrichtung 82 an
dem Gehäuse 74 befestigt.
In diesem Fall kann, da die Kraft klein ist, die dazu benötigt wird,
den Befestigungswandabschnitt 38 in den Befestigungsnutabschnitt 54 der
Befestigungseinrichtung 82 einzuführen, der Befestigungswandabschnitt 38 einfach
in Eingriff mit dem Befestigungsnutabschnitt 54 versetzt
werden, durch Drücken
der einen Seite der Befestigungseinrichtung 82 zum Haubenabschnitt 38,
während
der Verbinder 87 gehalten wird. Weiterhin ist in diesem Zustand
der Betätigungshebel 73 an
der geöffneten Position
getrennt von der oberen Oberfläche
des Rahmenteils 48 angeordnet.
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Weiterhin
wird in jenem Zustand, in welchem die Befestigungseinrichtung 82 im
Eingriff mit dem Haubenabschnitt 36 des Verbinders 87 steht,
der Befestigungseinrichtungsende-Befestigungsabschnitt 89 in
den Gehäuseende-Befestigungseinrichtungs-Befestigungsabschnitt 88 eingepasst.
Dann werden die oberen und unteren Öffnungsabschnitte des Gehäuses 74 durch
die Abdeckteile 83 und 84 geschlossen, die an
dem Gehäuse 74 mit
den Schrauben 86 befestigt werden. Zu diesem Zeitpunkt werden
die Befestigungseinrichtungsende-Befestigungsabschnitte 89 und 89,
die in die Gehäuseende-Befestigungseinrichtungs-Befestigungsabschnitte 88 und 88 eingepasst
sind, ebenfalls an dem Gehäuse 74 durch
die Schrauben 86 befestigt. Dies führt dazu, dass die Befestigungseinrichtung 82 an dem
Gehäuse 74 befestigt
ist.
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Dann
wird der passende Verbinder 92 in das Rahmenteil 48 von
hinter einer Öffnung
aus an der anderen Seite des Rahmenteils 48 eingeführt, und gelangen
die Vorsprünge
des passenden Verbinders 92 in Eingriff mit den Nockennuten.
In diesem Zustand wird der Betätigungshebel 73 zur
oberen Oberfläche
des Rahmenteils 48 gedreht. Wenn der Betätigungshebel 73 gedreht
wird, bewegt sich das bewegliche Teil 49 zu einer Seite
des Rahmenteils 48 in Längsrichtung.
Wenn sich das bewegliche Teil 49 zu einer Seite des Rahmenteils 48 in
Längsrichtung
bewegt, bewegen sich die Vorsprünge
in den Nockennuten zum Ende des Haubenabschnitts 36 des
Verbinders 87, und bewegt sich der passende Verbinder 92 zum
Ende des Haubenabschnitts 36. Dies führt dazu, dass der passende
Verbinder 92 in den Haubenabschnitt 36 des Verbinders 87 eingeführt und darin
befestigt wird.
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Zu
diesem Zeitpunkt wirkt auf den Verbinder 87 eine Befestigungskraft
ein, die gegen das Ende der Leiterplatte 32 von dem passenden
Verbinder 92 aus einwirkt. Allerdings ist der Befestigungswandabschnitt 38 in
Anlage gegen eine innere Wand des Befestigungsnutabschnitts 54 versetzt,
sodass der Bewegungsvorgang begrenzt ist. Weiterhin wirkt auf das
Rahmenteil 48 eine Kraft ein, die in Trennrichtung bezüglich des
Verbinders 87 einwirkt. Da die Befestigungseinrichtung 82 an
dem Gehäuse 74 befestigt
ist, ist jedoch diese Bewegung begrenzt. Da die Befestigungseinrichtung 82 an
dem Gehäuse 74 befestigt
ist, bewegt sich darüber
hinaus die Befestigungseinrichtung 82 nicht, selbst wenn
der Befestigungswandabschnitt 38 in Kontakt mit der inneren Wand
des Befestigungsnutabschnitts 54 versetzt wird, und bewegt
sich der Verbinder 87 nicht.
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Andererseits
wird, wenn der passende Verbinder 92 herausgezogen wird,
der in den Haubenabschnitt 36 des Verbinders 87 eingepasst
ist, der Betätigungshebel 73 im
geschlossenen Zustand auf dem Rahmenteil 48 zur offenen
Position hin gedreht. Wenn der Betätigungshebel 73 zur
offenen Position entfernt von der oberen Oberfläche des Rahmenteils 48 gedreht
wird, wird das bewegliche Teil 49 bewegt, und führt die
Vorsprünge
entlang den Nockennuten in Richtungen, in welchen sie sich von dem
Haubenabschnitt 36 entfernen. Dies führt dazu, dass der passende
Verbinder 92 von innerhalb des Haubenabschnitts 36 herausgezogen
wird.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wirkt auf den Verbinder 87 eine Kraft
ein, die in jener Richtung wirkt, in welcher der passende Verbinder 92 gezogen
wird. Allerdings wird der Befestigungswandabschnitt 38 in
Anlage gegen die innere Wand des Befestigungsnutabschnitts 54 versetzt,
und ist die Bewegung begrenzt. Weiterhin wirkt auf die Befestigungseinrichtung 82 eine
Kraft ein, die zu einem Ende des Verbinders 87 einwirkt.
Da die Befestigungseinrichtung 82 an dem Gehäuse 74 befestigt
ist, ist jedoch die Bewegung beschränkt.
-
Gemäß dieser
Ausführungsform
werden, ebenso wie bei der dritten Ausführungsform, wenn der passende
Verbinder an dem Verbinder 87 befestigt wird, der an der
Leiterplatte 32 in dem Gehäuse 74 befestigt ist.,
oder dieser entfernt wird, die Verbinder relativ angezogen oder
zurückgestoßen, durch die
Befestigungseinrichtung 82, und ist die Befestigungseinrichtung 82 an
dem Gehäuse 74 durch Schrauben
befestigt, sodass sich der Verbinder 87 nicht relativ zur
Leiterplatte 32 bewegt. Daher wirken keine zu hohen Kräfte auf
jene Abschnitte der Stiftklemmen ein, die mit der Leiterplatte verlötet sind, wodurch
sicher eine Unterbrechung der Schaltung verhindert wird.
-
Weiterhin
kann gemäß dieser
Ausführungsform
infolge der Tatsache, dass die Befestigungseinrichtung 82 zeitweilig
in Eingriff mit dem Außenumfang
des Haubenabschnitts 36 versetzt wird, die Befestigungseinrichtung 82 einfach
an dem Gehäuse 74 befestigt
werden, wenn die oberen und unteren Öffnungsabschnitte des Gehäuses 74 durch
die Abdeckteile 83 und 84 verschlossen werden.
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Zwar
wurden bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Verwendung spezieller Begriffe
beschrieben, jedoch dient diese Beschreibung nur zum Zwecke der
Erläuterung.