DE3333749A1 - Leiterplattengriff - Google Patents
LeiterplattengriffInfo
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1401—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means
- H05K7/1402—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means for securing or extracting printed circuit boards
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Description
Die Erfindung betrifft einen Griff für in Führungen eines
Trägers einschiebbare Leiterplatten.
Trägers einschiebbare Leiterplatten.
Leiterplatten werden im allgemeinen in Trägern, wie z.B.
Rahmen, Baugruppen oder Gehäusen, aufgenommen und in mit
Nuten versehene Führungen eingeschoben, um eine gute Steckverbindung zwischen der Leiterplatte und dem Träger zu er-" reichen. Häufig werden Leiterplatten neben den elektrischen Bauelementen und Steckverbindern noch mit mechanischen Bauteilen verbunden, die zur Befestigung, Handhabung und Kennzeichnung einer Leiterplatte erforderlich sind. Da die Führungen aber an zwei Längsseiten einer Leiterplatte etwa jeweils 2 mm der Leiterplatten-Bestückungsfläche über die gesamte Einstecktiefe in Anspruch nehmen, ist eine Bestückung mit mechanischen Bauteilen in diesem Bereich nicht möglich. Aus Kostengründen besteht aber die Notwendigkeit, das Flächenangebot der Leiterplatte zur elektrischen Beschaltung
maximal ausnutzen zu können. Aus diesem Grunde sollten die
Rahmen, Baugruppen oder Gehäusen, aufgenommen und in mit
Nuten versehene Führungen eingeschoben, um eine gute Steckverbindung zwischen der Leiterplatte und dem Träger zu er-" reichen. Häufig werden Leiterplatten neben den elektrischen Bauelementen und Steckverbindern noch mit mechanischen Bauteilen verbunden, die zur Befestigung, Handhabung und Kennzeichnung einer Leiterplatte erforderlich sind. Da die Führungen aber an zwei Längsseiten einer Leiterplatte etwa jeweils 2 mm der Leiterplatten-Bestückungsfläche über die gesamte Einstecktiefe in Anspruch nehmen, ist eine Bestückung mit mechanischen Bauteilen in diesem Bereich nicht möglich. Aus Kostengründen besteht aber die Notwendigkeit, das Flächenangebot der Leiterplatte zur elektrischen Beschaltung
maximal ausnutzen zu können. Aus diesem Grunde sollten die
mechanischen Bauteile zur Befestigung, Handhabung und Kennzeichnung
der Leiterplatte möglichst wenig Platz auf der
Leiterplatte beanspruchen.
Leiterplatte beanspruchen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Griff zur Handhabung, d.h. zum Greifen, Einstecken und Herausziehen
einer Leiterplatte, zu schaffen, der bei möglichst geringem Platzbedarf auf einfache Weise mit der Leiterplatte
verbindbar ist und außer zur Handhabung gleichzeitig zur
Kennzeichnung der Leiterplatte dient, sowie die Aufnahme
von Befestigungsschrauben ermöglicht, wenn die Leiterplatte
verbindbar ist und außer zur Handhabung gleichzeitig zur
Kennzeichnung der Leiterplatte dient, sowie die Aufnahme
von Befestigungsschrauben ermöglicht, wenn die Leiterplatte
HB 1 Fra / 19.9.1983
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- / - VPA 83 P 1 6 9 O DE
im eingesteckten Zustand mechanisch fest mit dem Träger verbunden werden soll.
Diese Aufgabe wird bei einem Leiterplattengriff der eingangs
genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Griff aus einem sich über die ganze Länge der
Stirnfläche der Leiterplatte erstreckenden, im Bereich seiner Enden mit zwei in Richtung auf die Leiterplatte
abragenden Halterungen zur Umfassung der Ecken der Leiterplatte versehenen Verbindungssteg besteht, und daß die
Halterungen an der der Leiterplatte zugekehrten Innenseite mit jeweils einer Nut für die Leiterplatte und mit jeweils
einer in die Längsseite der Leiterplatte eingreifenden Rastnase ausgebildet sind.
Ein erfindungsgemäßer Leiterplattengriff ist an der Stirnfläche einer Leiterplatte auf diese steckbar und mit seinen
die Ecken der Leiterplatte umgreifenden Halterungen schnappend mit der Leiterplatte verbindbar. Hierzu sind
die Halterungen des Leiterplattengriffes so ausgebildet, daß die Leiterplatte in der'Nut der Halterungen über den-Totpunkt
der Rastnasen geschoben wird, die dann z.B. in Ausschnitten an der Längsseite der Leiterplatte formschlüssig
einrasten. Hierdurch wird der Leiterplattengriff bei möglichst geringem Platzbedarf an der Stirnfläche
und in einem kurzen Bereich der Leiterplatten-Längsseiten auf einfache Weise und schnell schraubenlos
mit der Leiterplatte verbunden. Die flontagezeit für einen
derartigen Leiterplattengriff beträgt dabei etwa drei Sekünden. Der Verbindungssteg des Leiterplattengriffes verhindert
in vorteilhafter Heise durch-die Erhöhung des Widerstandsmoments
ein Durchschwingen einer in ein Gerät eingebauten Leiterplatte bei Schüttelbeanspruchungen des
Gerätes.
Außer zum Greifen, Einstecken und Herausziehen, also zur
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- 3 - VPA 83 P 1 6 9 O DE
Handhabung der Leiterplatte, dient der Verbindungssteg
des erfindungsgemäßen Leiterplattengriffes gleichzeitig
zur Kennzeichnung der Leiterplatte, in dem die Außenseite des Vebindungssteges als Träger für Schilder oder Beschriftungen
verwendet werden kann.
Der erfindungsgemäße Leiterplattengriff kann neben der Handhabung und der Kennzeichnung der Leiterplatte gleich- ■
zeitig auch zu deren Befestigung dienen, wenn die Leiterplatte im in einen Träger eingesteckten Zustand mechanisch
fest mit dem Träger verbunden werden soll. Hierzu ermöglicht der erfindungsgemäße Leiterplattengriff die Aufnahme
von Befestigungsschrauben im Bereich seiner Enden. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Leiterplattengriffes sind hierzu die Halterungen zur
Aufnahme jeweils einer Befestigungsschraube mit einer zur
Einsteckrichtung der Leiterplatte parallelen Durchgangsbohrung versehen.
Um die Durchgangsbohrung in den Halterungen vorsehen zu können, ist es lediglich erforderlich, die Halterungen
mit einer entsprechenden Wandstärke, z.B. klotzartig, auszubilden. Bei einer anderen, im' Hinblick auf die Befestigungsfunktion
vorteilhaften Ausführungsform ist der Leiterplattengriff so ausgebildet, daß der Verbindungssteg mit seinen Enden über die Halterungen hinausragt und
diese Enden des Verbindungssteges mit jeweils einer Bohrung zur Aufnahme einer Befestigungsschraube versehen
sind. Ein auf diese Weise mit Befestigungsschrauben ausgebildeter Leiterplattengriff stellt ein einstückiges,
einfach und schnell an der Leiterplatte zu montierendes mechanisches Bauteil dar, welches gleichzeitig drei Funktionen,
nämlich der Handhabung, der Kennzeichnung und der Befestigung der Leiterplatte dient.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes
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- 4 - Υ:·Α 33 ρ j ti S U UL
des Anspruchs 1 sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Leiterplattengriffes
sind im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht eine Leiterplatte mit einer ersten Ausführungsforra
eines Leiterplattengriffes, dessen genaue Ausbildung
in den Figuren 4,5 und 6 als Einzelheit A sowie als Schnitte V-V bzw. VI-VI nach Fig. 1 dargestellt ist.
Die Figuren 7, 8 und 9 zeigen wiederum in drei Ansichten
eine weitere Leiterplatte mit einer zweiten Ausführungsform eines Leiterplattengriffes, dessen genaue Ausbildung
in Fig.10 anhand des Schnittes X-X nach Fig. 7 und anhand der Einzelheit B in Fig. 11 erkennbar ist.
In den Figuren 12, 13 und 14 ist eine weitere Leiterplatte mit einer dritten Ausführungsform eines Leiterplattengriffes
wiederum in drei Ansichten dargestellt, während Fig. 15 einen Schnitt XV-XV nach Fig. 12 zeigt.
In den Figuren 16, 17 und 18 schließlich ist ebenfalls in drei Ansichten eine Leiterplatte mit einer vierten Ausführungsform
eines Leiterplattengriffes dargestellt.
Bei den Leiterplatten nach den Figuren 1 bis 18 handelt es sich um Leiterplatten, die - wie allgemein üblich - in
mit Nuten versehene Führungen, die z.B. als Führungsschienen ausgebildet sind, eines-Trägers eingeschoben oder eingesteckt
werden. Die Leiterplatten sind mit nicht näher dargestellten elektrischen Bauelementen bestückt, an ihrer
vorderen Stirnfläche mit einem Leiterplattengriff und im
Bereich ihrer rückwärtigen Stirnfläch·= mit einer elektri-
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sehen Steckverbindungsleiste (strichpunktiert angedeutet)
versehen.
Der für die Leiterplatte 1 in den Figuren 1 bis 6 vorgesehene
Leiterplattengriff 2 besteht aus spritzbarem Material, z.B. aus einem elektrisch nicht leitenden thermoplastischen
Kunststoff, und ist etwa U-förmig mit einem langen Mittelteil 3 und zwei an dessen Enden in Richtung
auf die Leiterplatte abragenden kurzen Seitenschenkeln 4,5 ausgebildet. Auch die Leiterplattengriffe der übrigen
Figuren sind in dieser Weise gestaltet. Das Mittelteil bildet einen sich über die ganze Länge der vorderen Stirnfläche
der Leiterplatte erstreckenden leistenartigen Verbindungssteg für die beiden Seitenschenkel, welche als
Halterung die beiden Ecken an der vorderen Stirnfläche der Leiterplatte umfassen." Der Verbindungssteg 3 hat mindestens
etwa die dreifache Dicke der Leiterplatte 1 und ist an der der Leiterplatte zugekehrten Innenseite - wie
in Fig. 5 zu sehen äst - mit einer Nut 6 für die Leiterplatte
ausgebildet. Die Halterungen 4 und 5 sind an ihrer der Leiterplatte zugekehrten Innenseite - wie Fig.6 zeigt ebenfalls
mit einer Nut 7 für die Leiterplatte ausgebildet. Außerdem weisen die Halterungen 4,5 - wie aus der in
Fig.4 dargestellten Einzelheit A hervorgeht - noch jeweils eine innerhalb der Nut 7 im Bereich des freien Endes der
Seitenschenkel angeordnete keilförmige Rastnase 8 auf, die in die jeweilige Längsseite 9 bzw. 10 der Leiterplatte
eingreift. Hierzu ist diese Längsseite mit einer Ausklinkung 11 versehen, hinter welche die Rastnase 8 beim
Aufschieben des Griffes auf die Leiterplatte einschnappt. j
j Wie in Fig.1 deutlich zu sehen ist, sind die Längsseiten i
9,10 der Leiterplatte 1 in dem von den Halterungen 4,5 umfaßten Bereich mit einem Ausschnitt 12 versehen, der j
mit der Ausklinkung 11 ausgebildet ist. Die Außenseiten 13,14 der Halterungen 4,5 liegen somit innerhalb der
Breite der Leiterplatte, so daß diese mit Hilfe des auf-
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. f> _ vp\ «3 P 18 POOE
gesteckten Griffes 2 in voller Längt· ία uie führung eines
Trägers eingeschoben werden kann. Die Außenseite 15 des Verbindungssteges 3 kann zur Kennzeichnung der Leiterplatte
verwendet werden und in dieser Funktion als Träger z.B.
eines aufklebbaren Schildes oder Beschriftungsstreifens
dienen. Der Leiterplattengriff 2 ist für Leiterplatten
vorgesehen, die mechanisch nicht unbedingt fest mit dem Träger verbunden werden müssen, sondern durch einen Riegel
oder eine Blechabdeckung vor dem Herausgleiten aus der Steckverbindung gehindert werden sollen.
Der für die Leiterplatte 20 in den Fig. 7 bis 11 vorgesehene
Leiterplattengriff 21 unterscheidet sich von dem Leiterplattengriff 2 in der Ausbildung des Verbindungssteges
und der Halterungen. Wie Fig.10 zeigt, ist bei dem Leiterplattengriff 21 die an der Innenseite des Verbindungssteges
22 vorgesehene Nut 23 für die Leiterplatte in der Mitte des Verbindungssteges mit zwei einander gegenüberliegenden
Rastnasen 24,25 zum Einschnappen in eine Ausklinkung 26 der Leiterplatte 20 ausgebildet. Hierzu
ist der Verbindungssteg 22 noch mit einem über seine Dikke in den übrigen Bereichen hinausragenden Ansatz 27 versehen.
Die Halterungen 28,29 des Leiterplattengriffes 21 sind gegenüber der Ausführungsform des Leiterplattengriffes
2 dickwandiger und bilden an den Längsseiten 30,31 der Leiterplatte 20 hervorstehende Klötze, deren genaue
Ausbildung die Einzelheit B in Fig.11 zeigt. Die Halterungen 28,29 sind auf diese Weise zur Aufnahme jeweils einer
Befestigungsschraube 34 geeignet und hierzu mit einer zur
Einsteckrichtung der Leiterplatte parallelen Durchgangsbohrung 35 versehen. Die Bohrung 35 weist hier drei Abschnitte
auf, nämlich eine zur Außenseite der Halterung hin offene Einsenkung 3β mit einer Fingermuide 37 an der
Außenseite, einen Gewindeabschnitt 38 in einem Steg 39 und einen größeren Bohrungsabschnitt 40 für den darin
frei beweglichen Gewindeschaft der hier als Halsschraube
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- 7 ~ VPA 83 P 1 6 9 O DE
ausgebildeten Befestigungsschraube 34. Außerdem ist bei
der Ausführungsfon nach Fig.7 die Leiterplatte 20 an ihren
hier allerdings bis zu der vorderen Stirnfläche durchgehenden Längsseiten 30/31 wieder mit einer·Ausklinkung
für die Rastnase 33 der Halterungen 28,29 versehen. Der
Leiterplattengriff 21 dient wie der Leiterplattengriff zur Handhabung der Leiterplatte und zu deren Kennzeichnung
z.B. in einem Beschriftungsfeld 41 (Fig.8) auf der
Außenseite des Verbindungssteges 22. Gleichzeitig dient der Leiterplattengriff 21 mit Hilfe der Befestigungsschrauben
34 auch zur Befestigung der Leiterplatte, wenn diese
im eingesteckten Zustand mechanisch fest mit dem Träger verbunden werden soll. Hierbei kann die Leiterplatte 20
im Gegensatz zu der Leiterplatte 1 infolge der über die Leiterplattenlängsseiten 30/31 überstehenden Halterungen
28,29 nicht in voller Länge in den Träger eingeschoben werden.
Der Leiterplattengriff 50 in seiner dritten Ausführungsform
nach den Figuren 12 bis 15 ist ähnlich ausgebildet wie der Leiterplattengriff 2 nach den Figuren 1 bis 6.
Die Halterungen 51,52 sowie die Leiterplatte 66 weisen die gleiche Ausführung, wie in Fig.4 bei der Einzelheit A
näher dargestellt auf. In der Mitte des Verbindungssteges 53 des Leiterplattengriffes 50 ist eine in Fig.15 gezeigte,
der Fig.10 entsprechende Anordnung von Rastnasen 54,55
dargestellt, die mit einer Leiterplatten-Ausklinkung 67 zusammenwirken. Die zur Kennzeichnung der Leiterplatte
dienende Außenseite 56 des Verbindungssteges 53 hat zwei zueinander parallele Rippen 57,58, die eine Nut 59 zur !
Aufnahme z.B. eines Kennzeichnungs- oder Beschriftungs- j
ι Schildes bilden. Im Unterschied zu den bisher beschriebe- ]
nen Ausführungsformen ist der Leiterplattengriff 50 - wie -
insbesondere in Fig. 12 zu sehen ist - so ausgebildet, j
daß der Verbindungssteg 53 mit seinen Enden 60,61 über !
die Halterungen 51,52 und auch über die Leiterplatten-
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- β - VPA 83 P 1 6 9 O DE
Längsseiten 62,63 hinausragt, wobei diese Enden 60,61 mit
jeweils einer Bohrung 64 bzw. 65 zur Aufnahme einer Befestigungsschraube
versehen sind. Diese Ausführungsform eines Leiterplattengriffes gestattet die Befestigung der
Leiterplatte in einem Träger so, daß die Leiterplatte in voller Länge in den Träger eingeschoben werden kann.
Der für die Leiterplatte 70 vorgesehene Leiterplattengriff 71 nach den Figuren 16 bis 18 unterscheidet sich
von dem Leiterplattengriff 50 in den Fig. 12-15 lediglich,
noch dadurch, daß der Verbindungssteg 72 mit zwei an seiner der Kennzeichnung der Leiterplatte dienenden Außenseite
abragenden Ziehgriffen 73 ausgebildet ist, die symmetrisch in Bezug auf die Mitte des Verbindungssteges aufsteckbar
sind. Diese Ziehgriffe sind zweckmäßigerweise mit einer Rastnasenanordnung gemäß den Figuren 10 oder
ausgebildet, welche dort jedoch an dem Verbindungssteg selbst vorgesehen ist. Die Ausführungsform nach den Figu-'
ren 16 bis 18 ist insbesondere für größere Leiterplatten, z.B. im doppelten Europa-Format vorgesehen und gestattet
- wie die Ausführungsform nach den Figuren 12 bis 15 nach dem Einschieben der Leiterplatte in einen Träger
eine Verschraubung mit demselben, ohne daß Sondermaßnahmen an der allgemein bekannten, üblichen Einschubtechnik
ergriffen werden müßten.
Die bei den verschiedenen Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen
Leiterplattengriffes vorgesehene einfache Rastnasen-Halterung an der Leiterplatte hat bei der Handhabung
der Leiterplatte, insbesondere beim Herausziehen der Leiterplatte aus einem Träger, noch den zusätzlichen
Vorteil, daß sich die Rastnase gegen den Anschlag in den Ausklinkungen der Leiterplatten-Längsseiten einspreizen
und somit ein Lösen des Leiterplattengriffes beim Herausziehen
einer Leiterplatte sicher verhindern.
9 Patentansprüche
18 Figuren COPY
- Leerseite -
COPY '
Claims (9)
- Patentansprüche[1. Griff für in Führungen eines Trägers einschiebbare Leiterplatten,dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (2) aus einem sich über die ganze Länge der Stirnfläche der Leiterplatte (1) erstreckenden, im Bereich seiner Enden mit zwei in Richtung auf die Leiterplatte abragenden Halterungen (4,5) zur Umfassung der Ecken der Leiterplatte versehenen Verbindungssteg (3) besteht, und daß die Halterungen (4,5) an der der Leiterplatte zugekehrten Innenseite mit jeweils einer Nut (7) für die Leiterplatte und mit jeweils einer in die Längsseite (9,10) der Leiterplatte eingreifenden Rastnase (8) ausgebildet sind.
- 2. Leiterplattengriff nach Ansgöueh 1, <■■ ^dadurch gekennzeichnet, daß^tdie Breite des Vterbindungs-Steges (3) mindestens etwa der dreifachen Dicke der Leiterplatte (1) ist, und daß der Verbindungssteg (3) an der der Leiterplatte (1) zugekehrten Innenseite mit einer Nut (6) für die Leiterplatte ausgebildet ist.
- 3. Leiterplattengriff nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (23) in der Mitte des Verbindungssteges (22) mit zwei einander gegenüberliegenden Rastnasen (24,25) zum Einschnappen in eine Ausklinkung (26) der Leiterplatte (20) ausgebildet ist.
- 4. Leiterplattengriff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (28,29) zur Aufnahme jeweils einer Befestigungsschraube (34) mit einer zur Einsteckrichtung der Leiterplatte (20) parallelen Durchgangsbohrung (35) versehen sind.
- 5. Leiterplattengriff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsbohrung (35)COPYöq ρ fcq ffnP*- 1-ύ - VPA Oo Γ 1 0 JuUCmit einer zur Außenseite der Halterung hin offenen ELnsenkung (36) ausgebildet ist.
- 6. Leiterplattengriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (28,29) an
ihrer Außenseite mit einer Fingermulde (37) ausgebildet
sind. - 7. Leiterplattengriff nach einem der Ansprüche 1-3,dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (53) mit seinen Enden (60,61) über die Halterungen (51,52) hinausragt und diese Enden (60,61) des Verbindungssteges (53)
mit jeweils einer Bohrung (64,65) zur Aufnahme einer Befestigungsschraube versehen sind. - 8. Leiterplattengriff nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (72) mit zwei an seiner Außenseite abragenden, symmetrisch in Bezug auf die Mitte des Verbindungssteges aufsteckbaren
Ziehgriffen (73) ausgebildet ist. - 9. Leiterplattengriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite (56) des
Verbindungssteges (53) mindestens zwei zueinander parallele Rippen (57,58) vorgesehen sind, die eine Nut (59)
zur Aufnahme einer Kennzeichnung bilden.COPY \
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833333749 DE3333749A1 (de) | 1983-09-19 | 1983-09-19 | Leiterplattengriff |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833333749 DE3333749A1 (de) | 1983-09-19 | 1983-09-19 | Leiterplattengriff |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3333749A1 true DE3333749A1 (de) | 1985-04-18 |
Family
ID=6209451
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833333749 Withdrawn DE3333749A1 (de) | 1983-09-19 | 1983-09-19 | Leiterplattengriff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3333749A1 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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