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DE19731751C2 - Verbinderanordnung - Google Patents

Verbinderanordnung

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Publication number
DE19731751C2
DE19731751C2 DE19731751A DE19731751A DE19731751C2 DE 19731751 C2 DE19731751 C2 DE 19731751C2 DE 19731751 A DE19731751 A DE 19731751A DE 19731751 A DE19731751 A DE 19731751A DE 19731751 C2 DE19731751 C2 DE 19731751C2
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DE
Germany
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housing
connector
engagement
socket housing
operating lever
Prior art date
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DE19731751A
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English (en)
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DE19731751A1 (de
Inventor
Masanori Tsuji
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever
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    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbinderanordnung mit einem Steckergehäuse, einem Steckbuchsengehäuse für einen Eingriff mit dem Steckergehäuse, einem Bedienungshebel, der an dem Steckergehäuse oder dem Steckbuchsengehäuse derart vorgesehen ist, daß er sich um dieses drehen kann, und einem Nockenmechanismus, der aus einem Teil des Bedienungshebels und einem Teil des Steckergehäuses oder des Steckbuchsengehäuses besteht.
Stand der Technik
Aus der EP 0654863 A2 ist eine Verbindungsanordnung bekannt, die aus einem Steckergehäuse und einem Steckbuchsengehäuse besteht. Das Steckergehäuse ist an beiden Längsseiten jeweils mit einem nach außen hervorstehenden Zapfen versehen, der dazu vorgesehen ist, in eine jeweilige Kulisse eines Betätigungshebels einzugreifen, die an den jeweiligen Längsseiten des Steckbuchsengehäuses vorgesehen ist, an welchem der Betätigungshebel schwenkbar gelagert ist. Bei dieser Ausgestaltung besteht die Gefahr, daß die seitlich vom Steckergehäuse vorstehenden Zapfen durch unsachgemäße Handlung abbrechen und das Steckergehäuse dann nicht mehr mit dem Steckbuchsengehäuse über den Betätigungshebel verriegelbar ist.
Ein ähnlicher Verriegelungsmechanismus mit den gleichen Nachteilen ist aus der DE 195 43 009 A1 und aus der EP 0 599 332 A1 bekannt.
Eine ähnliche Verbindungsanordnung ist auch aus der DE 87 14 016 U1 bekannt. Bei dieser Verbindungsanordnung ist für die Aufnahme des Bedienungshebels weder im Steckergehäuse noch im Steckbuchsengehäuse eine Ausnehmung vorgesehen, sodaß die Dicke des Steckbuchsengehäuses vergrößert werden muß, um die Verriegelungsanordnung aufnehmen zu können, da die Nockenplatte zwischen den Seitenwänden des Steckergehäuses und des Steckbuchsengehäuses gelegen ist. Diese Art der Ausgestaltung führt zu einer erhöhten Dicke der gesamten Steckverbindung.
Infolge des jeweiligen Eingriffs der Nockennuten mit den Nockenstiften wird eine Bedienungs- oder Zusammenbaukraft zwischen den beiden Verbindergehäusen erzeugt, die nicht gleichmäßig über die gesamten Längen der Verbindergehäuse aufgebracht ist. Deshalb werden, wenn der Bedienungshebel gedreht wird, beide Verbindergehäuse zueinander geneigt oder schräggestellt, wodurch jeweilige Kontaktbedingungen zwischen den Anschlußstiften und den Anschlußbuchsen in der Längsrichtung der Verbindergehäuse unterschiedlich ausgebildet werden. Folglich verursacht ein derartiger schiefer Eingriff zwischen dem Steckergehäuse und dem Steckbuchsengehäuse, daß die Anschlüsse verformt oder beschädigt werden, was hinsichtlich der Zuverlässigkeit nachteilig ist. Auf ähnliche Weise entsteht in dem Fall, in dem die beiden Verbindergehäuse voneinander außer Eingriff gebracht werden, ein Problem dahingehend, daß die Anschlüsse infolge der Neigung oder Schrägstellung der Verbindergehäuse verformt werden.
Darstellung der Erfindung
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kompakte, platzsparende Verbinderanordnung zu schaffen, bei der das Steckergehäuse und das Steckbuchsengehäuse daran gehindert werden, zueinander geneigt oder schräggestellt zu werden, sowohl in dem Fall des In-Eingriff-Bringens der Verbindergehäuse miteinander als auch in dem Fall des Außer- Eingriff-Bringens voneinander.
Die Lösung der beschriebenen Aufgabe der Erfindung wird durch eine gattungsgemäße Verbinderanordnung erreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Steckergehäuse oder das Steckbuchsengehäuse wenigstens eine Ausnehmung aufweist, die sich in einer Eingriffsrichtung des Steckergehäuses mit dem Steckbuchsengehäuse erstreckt, wobei die Ausnehmung aus einer Bodenfläche und zwei gegenüberliegenden Seitenflächen besteht, die so geformt sind, daß sie sich in Eingriffsrichtung des Steckergehäuses mit dem Steckbuchsengehäuse erstrecken, und die so voneinander beabstandet sind, daß sie den zu dem Nockenmechanismus gehörenden Teil des Bedienungshebels in der Ausnehmung aufnehmen; daß das andere des Steckergehäuses und des Steckbuchsengehäuses wenigstens einen Vorsprung aufweist, der derart ausgebildet ist, daß er mit der Ausnehmung in Eingriff kommt, wobei der Vorsprung ein Paar gegenüberliegende Seitenflächen aufweist, die sich in Eingriffsrichtung des Steckergehäuses mit dem Steckbuchsengehäuse erstrecken; daß der Bedienungshebel wenigstens einen Drehlagerstift und wenigstens eine kulissenartige Nut aufweist und daß der zu dem Nockenmechanismus gehörende Teil des Steckergehäuses oder des Steckbuchsengehäuses zumindest einen Nockenstift umfaßt, der für einen Eingriff mit der Nut ausgebildet ist, wobei die Nut und der Nockenstift den Nockenmechanismus bilden.
Infolge des Vorsehens der Nut und eines Nockenstifts bewegt sich das Steckergehäuse, wenn das Steckergehäuse mit dem Steckbuchsengehäuse in Eingriff gebracht wird, derart, daß es an dem Steckbuchsengehäuse gleitet, da die Seitenflächen der Nut jeweils in Berührung mit den Seitenflächen des Nockenstifts kommen. Deshalb ist es möglich, eine Neigung des Steckergehäuses und des Steckbuchsengehäuses während des Eingriffsvorgangs einzuschränken.
Bei der vorliegenden Erfindung ist der Bedienungshebel vorzugsweise entweder an dem Steckergehäuse oder an dem Steckbuchsengehäuse angebracht, so daß der Drehlagerstift in der Ausnehmung angeordnet ist, während der Nockenstift an dem Vorsprung des anderen Steckergehäuses oder des Steckbuchsengehäuses angeordnet ist.
Mit der genannten Anordnung des Bedienungshebels ist es möglich, eine Höhe (oder eine Dicke) der gesamten Verbinderanordnung zu verringern.
Es ist anzumerken, daß die Ausnehmung an dem Steckergehäuse ausgebildet ist, während der Vorsprung an dem Steckbuchsengehäuse ausgebildet sein kann.
Vorzugsweise weist der Bedienungshebel zwei Nockenplatten, von denen jede den Drehlagerstift und die Nut daran ausgebildet aufweist, und einen im wesentlichen U-förmigen Hebelabschnitt zum Verbinden der Nockenplatten miteinander auf.
In diesem Fall kann, da der Bedienungshebel derart angeordnet ist, daß er entweder das Steckergehäuse oder das Steckbuchsengehäuse überspannt, der Eingriffsvorgang zwischen dem Steckergehäuse und dem Steckbuchsengehäuse stabil ausgeführt werden.
Bei der obengenannten Anordnung kann der im wesentlichen U-förmige Hebelabschnitt zwei geneigte Abschnitte, die mit den Nockenplatten verbunden und zu diesem geneigt sind, ein Paar Armabschnitte, von denen jeder außerhalb der Außenflächen des Steckergehäuses angeordnet ist, und einen Verbindungsabschnitt aufweisen, der dem Verbinden der Armabschnitte miteinander dient.
Es wird ferner bevorzugt, daß der Verbindungsabschnitt bezüglich der Armabschnitte in einer Drehrichtung des Bedienungshebels geneigt ist, wenn das Steckergehäuse mit dem Steckbuchsengehäuse in Eingriff kommt.
In diesem Fall kann mit der Neigung des Verbindungsabschnitts die Betätigbarkeit beim Bedienen des Hebels verbessert werden.
Insbesondere ist der Verbindungsabschnitt mit einem ersten Eingriffsteil zum Befestigen des Bedienungshebels an dem Steckergehäuse versehen, während das Steckergehäuse mit einem zweiten Eingriffsteil für einen Eingriff mit dem ersten Eingriffsteil versehen ist.
In diesem Fall ist es infolge des Vorsehens des ersten und des zweiten Eingriffsteils möglich, ein unerwartetes Trennen des Steckergehäuses von dem Steckbuchsengehäuse zu vermeiden.
Es ist anzumerken, daß in dem obengenannten Fall das Steckergehäuse ein Paar Ausnehmungen daran ausgebildet aufweist, während das Steckbuchsengehäuse ein Paar Vorsprünge daran ausgebildet aufweist, die dem Paar Nockenplatten des Bedienungshebels entsprechen.
Bei der vorliegenden Erfindung weist das Steckergehäuse vorzugsweise entweder Anschlußstifte oder Anschlußbuchsen auf, während das Steckbuchsengehäuse Anschlußbuchsen oder Anschlußstifte aufweist.
In diesem Fall ist es möglich, die Anschlußstifte mit den Anschlußbuchsen durch Drehen des Bedienungshebels zu verbinden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung und weitere Vorteile werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer Verbinderanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei deren Eingriffszustand gezeigt ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittsansicht der Verbinderanordnung entlang Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht eines Steckergehäuses der Verbinderanordnung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine Vorderansicht des Steckergehäuses gemäß Fig. 3, gesehen von der Einführseite;
Fig. 5 eine Draufsicht eines Steckbuchsengehäuses der Verbinderanordnung gemäß Fig. 1;
Fig. 6 eine Vorderansicht des in Fig. 5 gezeigten Steckbuchsengehäuses, gesehen von der Einführseite gegen das Steckergehäuse;
Fig. 7 eine erläuternde Darstellung zu Beginn des Eingriffsvorgangs bei der Verbinderanordnung gemäß Fig. 1;
Fig. 8 eine erläuternde Darstellung während des Eingriffsvorgangs in der Verbinderanordnung gemäß Fig. 1; und
Fig. 9 eine erläuternde Darstellung für den Zeitpunkt der Vervollständigung des Eingriffsvorgangs bei der Verbinderanordnung gemäß Fig. 1.
Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung
Nachfolgend werden einzelne Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Fig. 1 ist eine Draufsicht einer Verbinderanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei ihr Eingriffszustand gezeigt ist. Fig. 2 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht der Verbinderanordnung entlang der Linie II-II von Fig. 1.
Diese Verbinderanordnung weist ein Steckergehäuse 21 mit Anschlußbuchsen darin, ein Steckbuchsengehäuse 23 mit Anschlußstiften darin und einen Bedienungshebel 25 auf, der derart bedient wird, daß er sich dreht, wenn die beiden Verbindergehäuse 21, 23 miteinander in Eingriff oder außer Eingriff gebracht werden.
Fig. 3 ist eine Draufsicht des Steckergehäuses 21. Fig. 4 ist eine Vorderansicht des Steckergehäuses 21, gesehen von deren Einführ- oder Einpaßseite, d. h. einer oberen Seite gemäß Fig. 3. Das Steckergehäuse 21 ist an der unteren und oberen Fläche und an der Mitte in rechter und linker Richtung gemäß Fig. 4 mit konkaven Nuten 27 versehen, die sich in der Eingriffsrichtung der Verbindergehäuse 21, 23 erstrecken. Eine jede konkave Nut 27 besteht aus einer Bodenfläche 27a und beiden Seitenflächen 27b, die beschränkende Teile oder Abschnitte darstellen. Zwei Nockenplatten 29 der Bedienungsplatte 25 sind in den konkaven Nuten 27 untergebracht. Eine Tiefe einer jeden konkaven Nut 27 ist derart eingestellt, daß sie verglichen mit einer Dicke der Nockenplatte 29 groß ist. Somit wird in dem Zustand, daß eine jede Nockenplatte 29 in der konkaven Nut 27 untergebracht ist, eine obere Fläche der Platte 29 gegen die Oberflächen des Steckergehäuses 21 an beiden Seiten der Nockennuten 27 eingebeult oder nach innen geführt, wobei dazwischen Stufen vorgesehen sind.
Drehbar in die Nockenplatte 29 ist ein Drehlagerstift 31 eingeführt, der im wesentlichen an der Mitte der konkaven Nut 27 vorsteht. Ferner weist die Nockenplatte 29 daran ausgebildete Nockennuten 33 auf. Die Nockennut 33 ist an einer Einpaßseite derselben (d. h. der oberen Seite gemäß Fig. 3) vorgesehen, wobei ein Einführeinlaß 33a vorgesehen ist, in den ein Nockenstift 35, der an dem Steckbuchsengehäuse 23 ausgebildet ist, in einem Zustand vor dem Eingriff der Verbindergehäuse 21, 23, wie gezeigt in Fig. 3 und 4, eingeführt ist. Die Nockennut 33 ist derart in einem Bogen ausgebildet, daß sie an dem Einführeinlaß 33a beginnt und nachfolgend den Drehlagerstift 31 umgibt.
Die obere und untere Nockenplatte 29 sind miteinander über einen im wesentlichen U-förmigen Hebelabschnitt 37 für eine einstückige Ausbildung verbunden. Der Hebelabschnitt 37 weist zwei geneigte Abschnitte 37a, die mit den Nockenplatten 29 verbunden sind, zwei Armabschnitte 37b, von denen ein jeder außerhalb der Flächen des Gehäuses 21 an beiden Seiten der konkaven Nut 27 angeordnet ist, und einen Verbindungsabschnitt 37c auf, der die beiden Armabschnitte 37b miteinander verbindet. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist der Verbindungsabschnitt 37c zu den Armabschnitten 37b in einer Drehrichtung des Hebels 25 beim Eingriff der Verbindergehäuse 21, 23 miteinander, d. h. entgegen des Uhrzeigersinns gemäß Fig. 3, geneigt. Ferner ist der Verbindungsabschnitt 37c an einer Seitenfläche desselben in der Drehrichtung mit einem Eingriffsteil 37d versehen. Währenddessen ist das Steckergehäuse 21 an einer der Einpaßseite mit dem Steckbuchsengehäuse 23 gegenüberliegenden Seite mit einem Eingriffsteil 21a versehen, das mit dem Eingriffsteil 37d in Eingriff kommen soll, was dem Befestigen des Bedienungshebels 24 an dem Steckergehäuse 21 dient.
Infolge der Ausbildung der konkaven Nuten 27 an der Mitte des Steckergehäuses 21, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind Anschlußbuchsen 39 darin derart untergebracht, daß zwei Linien in einem mittleren Bereich ausgebildet werden, die den Nuten 27 entsprechen, während jeweils drei Linien in dem linken und dem rechten Bereich an beiden Seiten des mittleren Bereichs ausgebildet werden.
Fig. 5 ist eine Draufsicht des Steckbuchsengehäuses 23.
Fig. 6 ist eine Vorderansicht des Gehäuses 23, gesehen von der Einpaßseite, d. h. einer unteren Seite von Fig. 5. An der Einpaßseite weist das Steckbuchsengehäuse 23 einen Kappenabschnitt 41 auf, der eine Öffnung aufweist, in die das Steckergehäuse 21 einzupassen ist. Jeweilige Enden der Anschlußstifte 43 (vgl. Fig. 2) stehen in den Kappenabschnitt 41 vor, wobei sich jeweilige andere Enden der Anschlußstifte durch den Kappenabschnitt 41 zur Außenseite erstrecken. Nach dem Biegen um rechte Winkel werden die anderen Enden der Anschlußstifte 43 derart gedehnt, daß sie durch eine Platte 45 stoßen und sie werden schließlich an eine Leiterplatte 47 gelötet.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, weist der Kappenabschnitt 41 an jeweiligen Stellen, die den konkaven Nuten 27 entsprechen, zwei konvexe Teile 49 auf, die in die Nuten 27 eingreifen, und die derart ausgebildet sind, daß sie die Nockenplatten 29 teilweise abdecken. Ein jeder konvexer Teil 49 weist eine Endfläche 49a, die der Bodenfläche 27a der konkaven Nut 27 gegenüberliegt, und zwei Seitenflächen 49b auf, die beschränkende Teile für eine Berührung mit den Seitenflächen 27b der konkaven Nut 27 darstellen. Ein jeder konvexer Teil 49 ist an einer Mitte der Endfläche 49a mit einem Nockenstift 35 versehen, der in die Nockennut 33 des Bedienungshebels 25 an der Seite des Steckergehäuses 21 bewegbar ist.
Nachfolgend wird ein Eingriffsvorgang einer derart aufgebauten Verbinderanordnung unter Bezugnahme auf die Fig. 7 bis 9 beschrieben.
Fig. 7 zeigt den Beginn des Eingriffsvorgangs, bei dem die Nockenstifte 35 an der Seite des Steckbuchsengehäuses 23 durch die Einführeinlässe 33a in die Nockennuten 33 des Bedienungshebels 25 eingeführt werden. Dann tritt ein jeder konvexer Teil 49 des Steckbuchsengehäuses 23 in die konkave Nut 27 des Steckergehäuses 21 ein, während die Nockenplatte 29 des Bedienungshebels 25 teilweise abgedeckt wird, so daß beide Seitenflächen 27b der konkaven Nut 27 in Berührung mit den Seitenflächen 49b des konvexen Teils 49 kommen.
In einem derartigen Zustand wird, wenn der Bedienungshebel 25 um die Drehlagerstifte 31 in einer Richtung eines Pfeils C gedreht wird, das Steckergehäuse 21 in das Steckbuchsengehäuse 23 infolge der Nockenwirkung zwischen der Nockennut 23 und dem Nockenstift 35, der sich in die Nut 33 bewegt, gezogen, so daß der Eingriff des Steckergehäuses 21 mit dem Steckbuchsengehäuse 23 in dem in Fig. 9 gezeigten Zustand vollendet ist. Es ist anzumerken, daß während der Betätigung, da die Gleitbewegung des Steckergehäuses 21 bezüglich des Steckbuchsengehäuses 23 durch den gegenseitigen Kontakt der beiden Seitenflächen 49b des konvexen Teils 49 mit beiden Seitenflächen 27b der konkaven Nut 27 geführt wird, so daß Neigungen der Verbindergehäuse 21, 23 in Richtung von Pfeilen D gemäß Fig. 9 durch die Seitenflächen 29b, 49b, die als beschränkende Teile dienen, verhindert werden können. Mit dieser Beschränkung der Neigung oder Schrägstellung wird der Berührungszustand der Anschlußbuchsen 39 mit den Anschlußstiften 43 in der Breitenrichtung der Verbindergehäuse 21, 23 vergleichmäßigt (wobei die Breitenrichtung der Richtung von rechts nach links gemäß Fig. 9 entspricht). Folglich kann die Verformung der Anschlußbuchsen 39 und der Anschlußstifte 43 dadurch vermieden werden, was die Verläßlichkeit der Verbinderanordnung verbessert.
Zusätzlich kann, da der Bedienungshebel 25 in den Nockennuten 27, die an dem Steckergehäuse 21 ausgebildet sind, untergebracht ist, die Gesamthöhe der zusammengesetzten Verbinderanordnung (eine Abmessung H gemäß Fig. 2) verringert werden, so daß es möglich ist, zu verhindern, daß die Verbinderanordnung infolge des Vorsehens des Bedienungshebels 25 groß wird.
Zu einem Zeitpunkt, wenn der Zustand gemäß Fig. 1 durch die Drehung des Bedienungshebels 25 aus dem Zustand gemäß Fig. 9 in Richtung des Pfeils C erreicht ist, sind der Eingriffsteil 37d des Bedienungshebels 25 mit dem Eingriffsteil 21a des Steckergehäuses 21 in Eingriff, so daß der Hebel 25 an dem Steckergehäuse 21 befestigt ist. Auf diese Weise kann der Eingriffsvorgang der Verbinderanordnung vervollständigt werden.
Um das Steckergehäuse 21 von dem Steckbuchsengehäuse 23 außer Eingriff zu bringen, wird der Bedienungshebel 25 in der zu der beschriebenen Eingriffsbetätigung entgegengesetzten Richtung gedreht. Auch in diesem Fall kann ähnlich wie bei dem Eingriffsvorgang eine gleichmäßige Gleitbewegung zwischen den beiden Verbindergehäusen 21, 23 durch die Führungswirkung zwischen den Seitenflächen 49b des konvexen Abschnitts 49 und die Seitenflächen 27b der konvexen Nuten 27 bewirkt werden. Im Ergebnis kann eine relative Neigung oder Verkippung der Verbindergehäuse 21, 23 eingeschränkt werden, um zu verhindern, daß die Anschlußbuchsen 39 und die Anschlußstifte 43 verformt werden.
Obwohl der Bedienungshebel mit den Führungsnuten 33 an dem Steckergehäuse vorgesehen ist, während die Führungsstifte 35 an dem Steckbuchsengehäuse vorgesehen sind, wie bei der vorangehend beschriebenen Ausführungsform angegeben wurde, kann der Hebel 25 an der Seite des Steckbuchsengehäuses 23 angeordnet sein, während die Führungsstifte 35 gemäß einer entsprechenden Modifikation an der Seite des Steckergehäuses 21 angeordnet sein können.
Es versteht sich, daß die Erfindung innerhalb der in den Ansprüchen festgelegten Lehre variiert werden kann und nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist.

Claims (9)

1. Verbinderanordnung mit:
einem Steckergehäuse (21);
einem Steckbuchsengehäuse (23) für einen Eingriff mit dem Steckergehäuse (21)
einem Bedienungshebel (25), der an dem Steckergehäuse (21) oder dem Steckbuchsengehäuse (23) derart vorgesehen ist, daß er sich um dieses drehen kann;
einem Nockenmechanismus, der aus einem Teil des Bedienungshebels (25) und einem Teil des Steckergehäuses (21) oder des Steckbuchsengehäuses (23) besteht;
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steckergehäuse (21) oder das Steckbuchsengehäuse (23) wenigstens eine Ausnehmung (27) aufweist, die sich in einer Eingriffsrichtung des Steckergehäuses (21) mit dem Steckbuchsengehäuse (23) erstreckt, wobei die Ausnehmung (27) aus einer Bodenfläche (27a) und zwei gegenüberliegenden Seitenflächen (27b) besteht, die so geformt sind, daß sie sich in Eingriffsrichtung des Steckergehäuses (21) mit dem Steckbuchsengehäuse (23) erstrecken, und die so voneinander beabstandet sind, daß sie den zu dem Nockenmechanismus gehörenden Teil des Bedienungshebels (25) in der Ausnehmung aufnehmen;
daß das andere des Steckergehäuses (21) und des Steckbuchsengehäuses (23) wenigstens einen Vorsprung (49) aufweist, der derart ausgebildet ist, daß er mit der Ausnehmung (27) in Eingriff kommt, wobei der Vorsprung (49) ein Paar gegenüberliegende Seitenflächen (49b) aufweist, die sich in Eingriffsrichtung des Steckergehäuses (21) mit dem Steckbuchsengehäuse (23) erstrecken;
daß der Bedienungshebel (25) wenigstens einen Drehlagerstift (31) und wenigstens eine kulissenartige Nut (33) aufweist und
daß der zu dem Nockenmechanismus gehörende Teil des Steckergehäuses (21) oder des Steckbuchsengehäuses (23) zumindest einen Nockenstift (35) umfaßt, der für einen Eingriff mit der Nut (33) ausgebildet ist, wobei die Nut (33) und der Nockenstift (35) den Nockenmechanismus bilden.
2. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (25) entweder an dem Steckergehäuse (21) oder an dem Steckbuchsengehäuse (23) angebracht ist, so daß der Drehlagerstift (31) in der Ausnehmung (27) angeordnet ist, während der Nockenstift (35) an dem Vorsprung (49) des anderen Steckergehäuses (21) oder des Steckbuchsengehäuses (23) angeordnet ist.
3. Verbinderanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (27) an dem Steckergehäuse (21) ausgebildet ist, während der Vorsprung (49) an dem Steckbuchsengehäuse (23) ausgebildet ist.
4. Verbinderanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (25) zwei Nockenplatten (29), von denen jede den Drehlagerstift (31) und die Nut (33) daran ausgebildet aufweist, und einen im wesentlichen U-förmigen Hebelabschnitt (37) zum Verbinden der Nockenplatten (29) miteinander aufweist.
5. Verbinderanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen U-förmige Hebelabschnitt (37) zwei geneigte Abschnitte (37a), die mit den Nockenplatten (29) verbunden und zu diesen geneigt sind, ein Paar Armabschnitte (37b), von denen jeder außerhalb der Außenflächen des Steckergehäuses (21) angeordnet ist, und einen Verbindungsabschnitt (37c) aufweist, der dem Verbinden der Armabschnitte (37b) miteinander dient.
6. Verbinderanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt (37c) bezüglich der Armabschnitte (37b) in einer Drehrichtung des Bedienungshebels (25) geneigt ist, wenn das Steckergehäuse (21) mit dem Steckbuchsengehäuse (23) in Eingriff kommt.
7. Verbinderanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt (37c) mit einem ersten Eingriffsteil (37d) zum Befestigen des Bedienungshebels (25) an dem Steckergehäuse (21) versehen ist, während das Steckergehäuse (21) mit einem zweiten Eingriffsteil (21a) für einen Eingriff mit dem ersten Eingriffsteil (37d) versehen ist.
8. Verbinderanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (21) ein Paar Ausnehmungen (27) daran ausgebildet aufweist, während das Steckbuchsengehäuse (23) ein Paar Vorsprünge (49) daran ausgebildet aufweist, die dem Paar Nockenplatten (29) des Bedienungshebels (25) entsprechen.
9. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (21) entweder Anschlußstifte oder Anschlußbuchsen (39) aufweist, während das Steckbuchsengehäuse (23) Anschlußbuchsen oder Anschlußstifte (43) aufweist.
DE19731751A 1996-07-24 1997-07-23 Verbinderanordnung Expired - Lifetime DE19731751C2 (de)

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