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DE69730303T2 - Karosserielager - Google Patents

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DE69730303T2
DE69730303T2 DE69730303T DE69730303T DE69730303T2 DE 69730303 T2 DE69730303 T2 DE 69730303T2 DE 69730303 T DE69730303 T DE 69730303T DE 69730303 T DE69730303 T DE 69730303T DE 69730303 T2 DE69730303 T2 DE 69730303T2
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Anand G. Huprikar
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BASF Corp
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BASF Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F3/00Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
    • F16F3/08Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of a material having high internal friction, e.g. rubber
    • F16F3/087Units comprising several springs made of plastics or the like material
    • F16F3/0873Units comprising several springs made of plastics or the like material of the same material or the material not being specified
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • F16F1/3732Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having an annular or the like shape, e.g. grommet-type resilient mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2224/00Materials; Material properties
    • F16F2224/02Materials; Material properties solids
    • F16F2224/0225Cellular, e.g. microcellular foam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Karosserielageranordnung zur Befestigung einer Fahrzeugkarosserie an einem Fahrzeugrahmen und zum Dämpfen und Isolieren von Schwingungen oder Stößen zwischen den beiden Strukturen.
  • Stoßdämpfende Karosserielager sind in der Kraftfahrzeugindustrie zum Befestigen und Abstützen der Karosserie eines Fahrzeugs an seinem Rahmen wohlbekannt. Eine Karosserielagerverbindung muss die Schwingungen vom Rahmen zur Karosserie und umgekehrt isolieren. Mit isolieren ist gemeint, dass die Größe einer vom Rahmen durch die Verbindung auf die Karosserie ausgeübten Schwingungskraft infolge des Passierens der Schwingungskraft durch die Verbindung reduziert wird. An oder in der Nähe einer statischen Belastung ist es wünschenswert, ein schwingungsdämpfendes Material vorzusehen, das eine niedrige kritische Frequenz aufweist. Bei Frequenzen, die unter der kritischen Frequenz liegen, werden Schwingungen leicht durch das Isolationsmaterial übertragen. Somit ist es wünschenswert, für statische Schwingungsbelastungen eine weiche Verbindung mit einer kritischen Frequenz die so niedrig wie möglich ist, vorzusehen. Jedoch ist das Vorsehen einer sehr steifen Verbindung für große translatorische Belastungen/Bewegungen wünschenswert, so dass die Karosserie nicht vom Chassis verschoben wird, das heißt die Verschiebung oder Scherkraft reduziert ist. Somit führt die Verwendung eines weichen Materials, wie zum Beispiel Gummi, zum Erhalt einer niedrigen kritischen Frequenz zwecks Reduzierung statischer Schwingungen zu einer Verbindung, die nicht steif genug ist, ein Verschieben der Karosserie vom Chassis zu verhindern.
  • Die GB-A-628 668 offenbart Fahrzeugkarosserielagerungen, bei denen elastische Elemente zwischen der Karosserie und ihrer Abstützung angeordnet sind.
  • Am häufigsten werden Gummi, Ringe oder Unterlagen zur Isolierung der Schwingungen des Fahrzeugrahmens von der Fahrzeugkarosserie verwendet. Die kritische Frequenz von Gummi ist allgemein dazu geeignet, Schwingungen in der vertikalen (Z) Richtung zu dämpfen. Karosserielager nach dem Stand der Technik verwendeten Scherbeanspruchungen am Gummi zur Isolierung der Schwingungs- und Translationskräfte in der axialen (X) und transaxialen (Y) Richtung. Das Sichverlassen auf den Schermodul des Gummis gestattet jedoch ein unerwünschtes Schwenken oder Schaukeln der Fahrzeugkarosserie bezüglich des Fahrzeugrahmens.
  • Demgemäß stellt die vorliegende Erfindung ein Karosserielager nach den Ansprüchen 1 und 19 bereit. Das Karosserielager gemäß der vorliegenden Erfindung enthält ein am Fahrzeugrahmen befestigtes Halteglied und ein an der Fahrzeugkarosserie befestigtes zweites Halteglied. Ein oder mehrere Glieder aus mikrozellularem Polyurethan sind zum Isolieren und Dämpfen von Schwingungs- und Translationskräften zwischen den Strukturen zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied und zwischen der Fahrzeugkarosserie und dem Fahrzeugrahmen vorgesehen. Die Glieder aus mikrozellularem Polyurethan weisen eine niedrige kritische Frequenz auf, wie dies zum Dämpfen von Schwingungen erwünscht ist, und besitzen des Weiteren eine größere Steifigkeit unter hohen Belastungen als das bei herkömmlichen Karosserielagern verwendete herkömmliche Gummimaterial. Deshalb bietet die Verwendung der Glieder aus mikrozellularem Polyurethan die gewünschte Schwingungsisolierungseigenschaft mit der gewünschten Steifigkeit zur Übertragung von Translationskräften ohne relativ große Verschiebungen der Karosserie bezüglich des Rahmens.
  • Die Verwendung eines Glieds aus mikrozellularem Polyurethan in einer Umgebung, in der das Glied sowohl in Vertikal- als auch in Querrichtung Druckkräften ausgesetzt ist, ist besonders vorteilhaft, da mikrozellulares Polyurethan unter Komprimierung keine Seitenausbauchung aufweist. Hingegen ist Gummi mit dem Nachteil behaftet, dass es zu Seitenausbauchung kommt, wenn Gummi komprimiert wird. Aufgrund der von Gummimaterial erfahrenen Seitenausbauchung eignet sich Gummi nicht zur Verwendung, wenn das Material sowohl Vertikal- als auch Querdruckkräften ausgesetzt ist.
  • Weitere Anwendungsgebiete der vorliegenden Erfindung gehen aus der im Folgenden bereitgestellten ausführlichen Beschreibung hervor. Es versteht sich jedoch, dass die ausführliche Beschreibung und die besonderen Beispiele zwar bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung angeben, aber nur der Veranschaulichung dienen, da für den Fachmann aus der ausführlichen Beschreibung verschiedene Änderungen und Modifikationen innerhalb des Gedankens und Schutzbereichs der Erfindung hervorgehen.
  • Die vorliegende Erfindung wird anhand der ausführlichen Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen besser verständlich; es zeigen darin:
  • 1 eine Querschnittsansicht einer Karosserielagerausführung zur Verwendung mit Schwingungsisolationsgliedern aus mikrozellularem Polyurethan;
  • 2 eine Querschnittsansicht einer Karosserielagerausführung zur Verwendung von Schwingungsisolationsgliedern aus mikrozellularem Polyurethan;
  • 3 eine Querschnittsansicht einer Karosserielagerausführung zur Verwendung mit Schwingungsisolationsgliedern aus mikrozellularem Polyurethan;
  • 4 eine Querschnittsansicht einer Karosserielagerausführung zur Verwendung mit Schwingungsisolationsgliedern aus mikrozellularem Polyurethan.
  • Die in den 1 bis 4 gezeigten Ausführungsformen bilden keinen Teil der Erfindung.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht eines Schwingungsisolationsglieds aus mikrozellularem Polyurethan, das zwischen einer Innen- und einer Außenwand angeordnet ist, gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 6 ist eine Spannungs-Dehnungs-Kennlinie für mikrozellulares Polyurethan.
  • 1 zeigt ein Karosserielager 10 zum Anfügen einer Fahrzeugkarosserie 12 an einem Fahrzeugrahmen 14. Das Karosserielager 10 enthält ein erstes allgemein becherförmiges Halteglied 16, das an der Karosserie 12 befestigt ist. Das Halteglied 16 kann über die verschiedensten Mittel, einschließlich Schweißen, Nieten, Schrauben und anderer äquivalenter Befestigungsmittel, an der Karosserie 12 befestigt sein. Ein zweites Halteglied 18 ist am Rahmen 14 befestigt. Das Halteglied 18 kann über Befestigungsmittel wie zum Beispiel Schrauben, Schweißen, Nieten und andere äquivalente Befestigungsmittel am Rahmen 14 befestigt sein. Wie in 1 gezeigt, ist das Halteglied 18 integral mit dem Rahmen 14 ausgebildet.
  • Jedes der Halteglieder 16, 18 ist allgemein zylindrisch ausgebildet, wobei der Außendurchmesser des Halteglieds 18 kleiner ist als der Innendurchmesser des Halteglieds 16. Das Halteglied 18 ist zumindest teilweise im Halteglied 16 eingesetzt. Das Halteglied 18 enthält an einem oberen Teil davon einen sich radial nach innen erstreckenden Flansch 20. Das Halteglied 16 ist an einem unteren Teil davon mit einem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 22 versehen. Zwischen den Haltegliedern 16, 18 ist ein Ringglied 24 aus mikrozellularem Polyurethan angeordnet. Das Ringglied 24 enthält einen seitlichen Polsterteil 26, der radial zwischen der Innenwand des äußeren Halteglieds 16 und der Außenwand des inneren Halteglieds 18 angeordnet ist. Des Weiteren enthält das Ringglied 24 einen vertikalen Polsterteil 28, der vertikal zwischen dem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 22 des äußeren Halteglieds 16 und dem Rahmen 14 angeordnet ist. Der seitliche Polsterteil 26 und der vertikale Polsterteil 28 können integral ausgebildet sein, wie in 1 gezeigt, oder sie können als getrennte, unabhängige Teile vorgesehen werden.
  • Das Karosserielager 10 enthält eine durch eine in der Karosserie 12 und im äußeren Halteglied 16 vorgesehene Öffnung 32 aufgenommene Befestigungsschraube 30. Die Schraube 30 enthält einen Kopfteil 36, der mit einem Schaftteil 38 mit einem Gewindeende 40 zur Aufnahme einer Mutter 42 verbunden ist. Eine Druckplatte 44 ist an einer Schraube 30 angebracht. Ein zweites Glied 46 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen der Druckplatte 44 und dem sich radial nach innen erstreckenden Flansch 20 des inneren Halteglieds 18 vorgesehen.
  • Der seitliche Polsterteil 26 des ersten Ringglieds 24 aus mikrozellularem Polyurethan ist zur Übertragung axialer und transaxialer Kräfte zwischen dem Rahmen 14 und der Karosserie 12 vorgesehen. Das zweite Ringglied 46 aus mikrozellularem Polyurethan und der vertikale Polsterteil 28 des ersten Ringglieds 24 aus mikrozellularem Polyurethan nehmen hingegen Schwingungs- und Translationskräfte in vertikaler Richtung auf.
  • 2 zeigt ein Karosserielager 50 zum Anfügen einer Fahrzeugkarosserie 52 an einem Fahrzeugrahmen 54. Das Karosserielager 50 enthält ein an der Karosserie 52 befestigtes zusammenschnappbares inneres Halteglied 56. Das innere Halteglied 56 kann durch die verschiedensten Mittel, einschließlich Schweißen, Nieten, Schrauben und anderer äquivalenter Befestigungsmittel, an der Karosserie 52 befestigt sein. Ein äußeres Halteglied 58 ist am Rahmen 54 befestigt. Das äußere Halteglied 58 kann über Befestigungsmittel wie zum Beispiel Schrauben, Schweißen, Nieten und andere äquivalente Befestigungsmittel am Rahmen 54 befestigt sein. Wie in 2 gezeigt, ist das Halteglied 58 mit dem Rahmen 54 verschweißt. Jedes der Befestigungsglieder 56, 58 ist allgemein zylindrisch und weist einen kreisförmigen Querschnitt auf, könnte aber auch eine ovale oder polygonale Form aufweisen, wobei das innere Halteglied 56 einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Halteglieds 58. Das innere Halteglied 56 ist zumindest teilweise im äußeren Halteglied 58 eingeführt. Das innere Halteglied 56 enthält einen sich radial nach außen erstreckenden Flansch 60 an einem oberen Teil davon. Das Halteglied 58 ist an einem oberen Teil davon mit einem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 62 versehen. Der Querschnitt der Halteglieder wird durch die gewünschte Steifigkeit in X- und Y-Richtung bestimmt.
  • Ein Ringglied 64 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen den Haltegliedern 56, 58 angeordnet. Das Ringglied 64 stellt ein seitliches Polster zwischen der Innenwand des äußeren Halteglieds 58 und der Außenwand des inneren Halteglieds 56 bereit. Die Ausführung ist derart, dass das Karosserielager einen starren Körper bildet.
  • Das Karosserielager 50 enthält eine Befestigungsschraube 66, die durch eine in der Karosserie 52 vorgesehene Öffnung 68 und eine Öffnung 70 im äußeren Halteglied 56 aufgenommen wird. Die Schraube 66 enthält einen Kopfteil 70, der mit einem Schaftteil 72 mit einem Gewindeende 74 zur Aufnahme einer Druckplatte 76 mit einer Gewindemutter 78 verbunden ist. Das Ringglied 64 wird zwischen der Druckplatte 76 und dem Rahmen 54 vertikal gestützt. Ein zweites Ringglied 80 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen dem Rahmen 54 und dem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 60 des inneren Halteglieds 56 vorgesehen.
  • Das erste Ringglied 64 aus mikrozellularem Polyurethan ist zur Übertragung axialer und transaxialer Kräfte zwischen dem Rahmen 54 und der Karosserie 52 vorgesehen. Das erste und das zweite Ringglied 64, 80 aus mikrozellularem Polyurethan nehmen hingegen Schwingungs- und Translationskräfte in Vertikalrichtung auf.
  • 3 zeigt ein Karosserielager 90 zum Anfügen einer Fahrzeugkarosserie 92 an einem Fahrzeugrahmen 94. Das Karosserielager 90 enthält ein an der Karosserie 92 angebrachtes zusammenschnappbares inneres Halteglied 96. Das innere Halteglied 96 kann durch die verschiedensten Mittel, einschließlich Schweißen, Nieten, Schrauben und anderer äquivalenter Befestigungsmittel, an der Karosserie 92 befestigt werden. Ein äußeres Halteglied 98 ist am Rahmen 94 befestigt. Das äußere Halteglied 98 ist durch mehrere Zapfen 100, die in im Rahmen 94 vorgesehene Öffnungen 102 eingesteckt sind, am Rahmen 94 befestigt. Jedes der Halteglieder 96, 98 ist allgemein zylindrisch ausgebildet, wobei das innere Halteglied 96 einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Halteglieds 98. Das innere Halteglied 96 ist zumindest teilweise im Halteglied 98 eingesetzt. Das innere Halteglied 96 enthält an einem oberen Teil davon einen sich radial nach außen erstreckenden Flansch 104.
  • Das äußere Halteglied 98 ist an einem oberen und einem unteren Teil davon mit einem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 106 versehen. Ein erstes Ringglied 108 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen den Haltegliedern 96, 98 angeordnet. Das Ringglied 108 ist zwischen der Innenwand des äußeren Halteglieds 98 und der Außenwand des inneren Halteglieds 96 angeordnet. Ein zweites Ringglied 110 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen dem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 104 des inneren Halteglieds 96 und dem Rahmen 94 angeordnet.
  • Das Karosserielager 90 enthält eine durch eine in der Karosserie 92 vorgesehene Öffnung 114 und eine im inneren Halteglied 96 vorgesehene Öffnung 116 aufgenommene Befestigungsschraube 112. Die Schraube 112 enthält einen Kopfteil 118, der mit einem Schaftteil 120 mit einem Gewindeende 122 zur Aufnahme einer Druckplatte 124, die einen integralen Mutternteil 126 aufweist, verbunden ist. Ein drittes Glied 128 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen der Druckplatte 124 und dem unteren sich radial nach außen erstreckenden Flansch 106 des äußeren Halteglieds 98 vorgesehen.
  • Das erste Ringglied 108 aus mikrozellularem Polyurethan ist zur Übertragung von axialen und transaxialen Kräften zwischen dem Rahmen 94 und der Karosserie 92 vorgesehen. Das zweite und das dritte Ringglied 100, 128 aus mikrozellularem Polyurethan nehmen indessen Schwingungs- und Translationskräfte in Vertikalrichtung auf.
  • 4 zeigt ein Karosserielager 140 zum Anfügen einer Fahrzeugkarosserie 142 an einem Fahrzeugrahmen 144. Das Karosserielager 140 enthält ein an der Karosserie 142 befestigtes zusammenschnappbares inneres Halteglied 146. Das innere Halteglied 146 kann durch die verschiedensten Mittel, einschließlich Schweißen, Nieten, Schrauben und anderer äquivalenter Befestigungsmittel, an der Karosserie 142 befestigt sein. Ein äußeres Halteglied 148 ist am Rahmen 144 befestigt. Das äußere Halteglied 148 enthält einen oberen Teil 150 mit mehreren Zapfen 152 und einen unteren Teil 154 mit mehreren Aussparungen 156, die durch Einsetzen der Zapfen 152 durch im Rahmen 144 ausgebildete Öffnungen 158 und in Aussparungen 156 zusammengeschnappt werden. Jedes der Halteglieder 146, 148 ist allgemein zylindrisch ausgebildet, wobei der Außendurchmesser des inneren Halteglieds 146 kleiner ist als der Innendurchmesser des äußeren Halteglieds 148. Das innere Halteglied 146 ist zumindest teilweise im äußeren Halteglied 148 eingesetzt. Das innere Halteglied 146 enthält an einem oberen Teil davon einen sich radial nach außen erstreckenden Flansch 160. Das äußere Halteglied 148 ist an einem oberen und an einem unteren Ende davon mit sich radial nach innen erstreckenden Flanschen 162 bzw. 164 versehen. Ein Ringglied 168 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen den Haltegliedern 146, 148 angeordnet. Das Ringglied 168 ist zwischen der Innenwand des äußeren Halteglieds 148 und der Außenwand des inneren Halteglieds 146 angeordnet.
  • Das Karosserielager 140 enthält eine durch eine in der Karosserie 142 vorgesehene Öffnung 172 und eine im äußeren Halteglied 148 vorgesehene Öffnung 174 aufgenommene Befestigungsschraube 170. Die Schraube 170 enthält einen Kopfteil 176, der mit einem Schaftteil 178 mit einem Gewindeende 180 zur Aufnahme einer einen integralen Mutternteil 184 aufweisenden Druckplatte 182 verbunden ist. Ein zweites Glied 186 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen der Druckplatte 182 und einem sich radial nach innen erstreckenden Flansch 164 am unteren Ende des äußeren Halteglieds 148 vorgesehen. Ein drittes Glied 188 aus mikrozellularem Polyurethan ist zwischen dem sich radial nach innen erstreckenden Flansch 162 am oberen Ende des äußeren Halteglieds 148 und dem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 160 des inneren Halteglieds 146 angeordnet.
  • Das erste Ringglied 168 aus mikrozellularem Polyurethan ist zur Übertragung axialer und transaxialer Kräfte zwischen dem Rahmen 144 und der Karosserie 142 vorgesehen. Das zweite und das dritte Ringglied 186, 188 aus mikrozellularem Polyurethan nehmen indessen Schwingungs- und Translationskräfte in Vertikalrichtung auf.
  • Bezüglich jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen sollte es auf der Hand liegen, dass das innere Halteglied entweder am Fahrzeugrahmen oder an der Fahrzeugkarosserie befestigt werden könnte, während das äußere Halteglied an dem jeweils anderen Element, dem Fahrzeugrahmen oder der Fahrzeugkarosserie, befestigt werden würde.
  • Die Ringglieder sind vorzugsweise aus mikrozellularem Polyurethan hergestellt. Mikrozellulares Polyurethan ist von der BASF Corporation mit Sitz in Wyandotte, Michigan, unter dem Namen ELASTOCELL, im Handel erhältlich. Mikrozellulares Polyurethan besitzt die wünschenswerte Eigenschaft, dass es bei Komprimierung keine große Seitenausbauchung aufweist. Durch die Verwendung von mikrozellularem Polyurethan werden Vorteile geboten, die bei Verwendung anderer Materialien nicht erhalten werden. Mikrozellulares Polyurethan eignet sich besonders gut zur radialen Verwendung zwischen zwei Haltegliedern, wo sowohl vertikale als auch radiale Druckkräfte auf das Ringglied ausgeübt werden. zum Beispiel ist die Spannungs-Dehnungs-Kennlinie von mikrozellularem Polyurethan nicht linear und bietet deshalb eine „weiche" Verbindung unter geringen Schwingungsbelastungen, wie durch Bereich „A" von Linie X der in 6 gezeigten Kennlinie dargestellt. Unter höheren Belastungen bietet das mikrozellulare Polyurethan eine „steife" Verbindung, wie durch Bereich „B" der Kennlinie dargestellt. Hingegen weist Gummi seiner Beschaffenheit nach eine allgemein lineare Kennlinie auf, wie durch die Linie y von 6 gezeigt. Demgemäß eignet sich Gummi nicht zur Bereitstellung sowohl einer weichen Verbindung unter geringen Belastungen als auch einer steifen Verbindung unter hohen Belastungen.
  • Das innere und das äußere Halteglied können aus Metall, wie zum Beispiel Stahl oder Aluminium, oder aus Kunststoff, wie zum Beispiel glassfaserverstärktem Polyamid oder Propylen, bestehen. Das innere und das äußere Halteglied sollten eine ausreichende Festigkeit und Härte aufweisen, den zwischen der Fahrzeugkarosserie und dem Fahrzeugrahmen ausgeübten Kräften zu widerstehen. Wenn Kunststoffmaterialien verwendet werden, kann das Gewicht des Karosserielagers auf ein Minimum reduziert werden, und die Kosten können verringert werden.
  • Um eine vergrößerte Weichheit in den Ringgliedern zu erhalten sind die Ringglieder mit vorragenden Teilen, wie zum Beispiel sich von einer zylindrischen Innenwand 202 des Ringglieds 204 erstreckenden inneren Rippen 200, versehen, wie in 5 gezeigt. Die inneren Rippen 200 dienen als anfängliches weiches Polster zur Dämpfung geringer Schwingungs- und Translationskräfte.
  • Gemäß der soeben beschriebenen Erfindung ist offensichtlich, dass sie sich auf vielerlei Weise variieren lässt. Solche Variationen sind nicht als Abweichung vom Gedanken und Schutzbereich der Erfindung zu betrachten, und alle solche Modifikationen sollen im Schutzbereich der folgenden Ansprüche mit enthalten sein, wie für einen Fachmann auf der Hand liegen würde.

Claims (20)

  1. Karosserielager, das Folgendes umfasst: ein erstes allgemein zylindrisches Glied (i), das an einer Fahrzeugkarosserie oder einem Fahrzeugrahmen befestigt ist; ein zweites allgemein zylindrisches Glied (ii), das an dem jeweils anderen Element, der Fahrzeugkarosserie oder dem Fahrzeugrahmen, befestigt ist; und ein zwischen dem ersten (i) und dem zweiten (ii) zylindrischen Glied angeordnetes erstes Glied (iii), dadurch gekennzeichnet, dass das erste Glied (iii) ein Glied aus mikrozellularem Polyurethan mit sich von seiner zylindrischen Innenwand erstreckenden vorragenden Teilen ist.
  2. Karosserielager nach Anspruch 1, bei dem das zweite zylindrische Glied (ii) in dem ersten zylindrischen Glied (i) angeordnet ist.
  3. Karosserielager nach Anspruch 2, bei dem das zweite zylindrische Glied (ii) an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist.
  4. Karosserielager nach Anspruch 2, bei dem das zweite zylindrische Glied (ii) mehrere zusammenschnappbare Teile enthält.
  5. Karosserielager nach Anspruch 2, das weiterhin ein Befestigungselement aufweist, das eine Schraube mit einem Gewindeende zur Aufnahme einer Mutter und einer Druckplatte zur Abstützung des ersten Glieds (iii) aus mikrozellularem Polyurethan zwischen dem ersten (i) und dem zweiten (ii) allgemein zylindrischen Glied enthält.
  6. Karosserielager nach Anspruch 2, bei dem das erste zylindrische Glied (i) an dem Fahrzeugrahmen befestigt ist.
  7. Karosserielager nach Anspruch 2, das weiterhin ein zweites Glied (iv) aus mikrozellularem Polyurethan umfasst, das zwischen der Fahrzeugkarosserie und dem Fahrzeugrahmen angeordnet ist.
  8. Karosserielager nach Anspruch 7, bei dem das erste zylindrische Glied (i) am Fahrzeugrahmen und das zweite zylindrische Glied (ii) an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist.
  9. Karosserielager nach Anspruch 8, bei dem das erste zylindrische Glied (i) mit dem Fahrzeugrahmen verschweißt ist.
  10. Karosserielager nach Anspruch 8, bei dem das erste zylindrische Glied (i) mit mehreren Einschnappteilen versehen ist, die in entsprechenden Öffnungen im Fahrzeugrahmen aufgenommen werden.
  11. Karosserielager nach Anspruch 2, bei dem das erste zylindrische Glied (i) aus einem Kunststoffmaterial besteht.
  12. Karosserielager nach Anspruch 2, bei dem das erste zylindrische Glied (i) aus Metall besteht.
  13. Karosserielager nach Anspruch 2, bei, dem das zweite zylindrische Glied (ii) aus einem Kunststoffmaterial besteht.
  14. Karosserielager nach Anspruch 2, bei dem das zweite zylindrische Glied (ii) aus Metall besteht.
  15. Karosserielager nach Anspruch 2, bei dem das zweite zylindrische Glied (ii) ein erstes und ein zweites Ringglied enthält, die zusammenschnappbar sind und an der Ober- und der Unterseite des Fahrzeugrahmens angeordnet sind.
  16. Karosserielager nach Anspruch 1, bei dem das erste zylindrische Glied (i) einen sich radial erstreckenden Flanschteil aufweist; das erste Glied (iii) ein erster Ring (iii) aus mikrozellularem Polyurethan ist, der radial zwischen dem ersten (i) und dem zweiten (ii) zylindrischen Glied und in Längsrichtung zwischen dem sich radial erstreckenden Flanschteil und dem jeweils anderen Element, der Fahrzeugkarosserie oder dem Fahrzeugrahmen, angeordnet ist.
  17. Karosserielager nach Anspruch 16, das weiterhin eine Schraube umfasst, die sich durch eine Öffnung in der Fahrzeugkarosserie oder im Fahrzeugrahmen erstreckt, wobei die Schraube mit einer Mutter zur Abstützung einer Unterlegscheibe darauf versehen ist, die wiederum einen zweiten Ring (iv) aus mikrozellularem Polyurethan zwischen der Unterlegscheibe und einem sich radial nach innen erstreckenden Flanschteil des zweiten allgemein zylindrischen Glieds (ii) abstützt.
  18. Karosserielager nach Anspruch 16, bei dem das erste allgemein zylindrische Glied (i) mit der Fahrzeugkarosserie oder dem Fahrzeugrahmen verschweißt ist.
  19. Lagerkonstruktion, die Folgendes umfasst: ein an einem ersten Glied befestigtes erstes allgemein zylindrisches Glied (i); ein an einem zweiten Glied befestigtes zweites allgemein zylindrisches Glied (ii), wobei das zweite zylindrische Glied (ii) in dem ersten zylindrischen Glied (i) angeordnet ist; gekennzeichnet durch ein zwischen dem ersten (i) und dem zweiten (ii) zylindrischen Glied angeordnetes erstes Glied (iii) aus mikrozellularem Polyurethan mit sich von seiner zylindrischen Innenwand erstreckenden vorragenden Teilen.
  20. Lagerkonstruktion nach Anspruch 19, die weiterhin ein Befestigungselement aufweist, das eine Schraube mit einem Gewindeende zur Aufnahme einer Mutter und einer Druckplatte zur Abstützung des ersten Glieds (iii) aus mikrozellularem Polyurethan zwischen dem ersten (i) und dem zweiten (ii) allgemein zylindrischen Glied enthält.
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