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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Chopper- bzw. Zerhacker-Komparator, ausgebildet in einer integrierten
Halbleiterschaltung, und insbesondere einen Chopper-Komparator mit
einem bei hoher Geschwindigkeit und niedriger Energie erfolgenden Betrieb,
der bei Änderung
einer logischen Schwellenspannung eines Inverters fehlfunktionsfrei
ist.
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Chopper- oder Zerhacker-Komparatoren (Anmerkung:
im folgenden wird nur noch der Begriff „Chopper" verwandt) sind als
Spannungskomparatoren für
Analog-Digital-Konverter zum Wandeln analoger Signale in digitale
Signale verwendet worden. Der Chopper-Komparator beurteilt, ob das Spannungsniveau
eingegebener analoger Signale höher oder
niedriger als eine vergleichende Referenzspannung ist. Einer der
Chopper-Komparatoren ist in IEEE Journal of Solid State Circuit,
Band SC-20, Nr. 6, Seiten 1138–1143,
Dezember 1985, offenbart.
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Ein herkömmlicher Chopper-Komparator wird
unter Bezugnahme auf 1,
bei der es sich um ein Schaltdiagramm handelt, das den herkömmlichen Chopper-Komparator
zeigt, und 2, die eine
Zeitablauf- bzw. Taktdarstellung ist und Signalwellenformen des
herkömmlichen
Chopper-Komparators zeigt, beschrieben. Der herkömmliche Chopper-Komparator
hat zwei Eingangsanschlüsse 8 und 9.
An Eingangsanschluß 8 wird
eine analoge Eingangsspannung Vin angelegt.
An Eingangsanschluß 9 wird
eine vergleichende Referenzspannung Vref angelegt.
Der Eingangsanschluß 8 ist
durch einen ersten Schalter 1 mit einem ersten Kondensator
C21 geschaltet. Der Eingangsanschluß 9 ist durch einen zweiten
Schalter 2 mit dem ersten Kondensator C21 geschaltet. Der
erste Kondensator 21 wird entweder mit der analogen Eingangsspannung
Vin oder der Referenzspannung Vref beaufschlagt.
Der herkömmliche Chopper-Komparator
hat einen ersten Inverter 23 mit einem Eingangsanschluß, der mit
dem ersten Kondensator C21 verbunden bzw. geschaltet ist. Der herkömmliche
Chopper-Komparator
hat einen zweiten Kondensator C22, geschaltet an einen Ausgangsanschluß des ersten
Inverters. Ein dritter Schalter 19 ist zwischen den Eingangs-
und Ausgangsanschlüssen des
ersten Inverters 23 so vorgesehen, daß der dritte Schalter 19 und
der erste Inverter 23 parallel zueinander mit dem ersten
Kondensator C21 geschaltet sind. Ein zweiter Inverter 24 ist
vorgesehen, bei dem ein Eingangsanschluß mit dem zweiten Kondensator C22
geschaltet ist. Ein vierter Schalter 20 ist zwischen Eingangs-
und Ausgangsanschlüssen
des zweiten Inverters 24 so vorgesehen, daß der vierte Schalter 20 und
der zweite Inverter 24 parallel zueinander mit dem zweiten
Kondensator C22 geschaltet sind. Eine Datenverriegelungsschaltung 12 ist
vorgesehen, die einen Eingangsanschluß, verbunden mit dem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters 24, aufweist. Der herkömmliche Chopper-Komparator weist
einen Ausgangsanschluß 15 auf,
der mit einem Ausgangsanschluß der
Datenverriegelungsschaltung 12 geschaltet ist. An dem Ausgangsanschluß 15 tritt
als Ergebnis des Vergleichs des Eingang-Analogsignal-Spannungsniveaus mit dem
vergleichenden Referenzspannungsniveau eine Ausgangsspannung Dout auf.
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Nachfolgend wird der Betrieb des
obigen herkömmlichen
Chopper-Komparators unter Bezugnahme auf 2 beschrieben. Der Betrieb des obigen
herkömmlichen
Chopper-Komparators
kann als in zwei Zeitabschnitte aufgeteilt betrachtet werden, beispielsweise
in erste und zweite Perioden. In der ersten Periode befinden sich
die ersten, dritten und vierten Schalter 1, 19 bzw. 20 im
EIN-Zustand, während
sich der zweite Schalter 2 im AUS-Zustand befindet. Da
der erste Schalter 1 EIN ist, wird die Analog-Eingangssignalspannung
Vin durch den ersten Schalter 1 an
den ersten Kondensator C21 angelegt. Durch den dritten Schalter 19 wird
zwischen den Eingangs- und Ausgangsanschlüssen des ersten Inverters 23 eine
erste Kurzschlußschaltung
gebildet. Eine zweite Kurzschlußschaltung
wird ebenfalls durch den vierten Schalter 20 zwischen den
Eingangs- und Ausgangsanschlüssen
des zweiten Inverters 24 gebildet. Der erste Inverter 23 gibt
eine Ausgangsspannung, die der logischen Schwellenspannung VLT23
entspricht, als Betriebspunkt ab, an dem die Eingangs- und Ausgangsspannungen
des ersten Inverters ausgeglichen sind. Der zweite Inverter 24 gibt
eine Ausgangsspannung, die der logischen Schwellenspannung VLT24
entspricht, als Betriebspunkt ab, an dem die Eingangs- und Ausgangsspannungen
des zweiten Inverters 24 ausgeglichen sind. Die Analog-Eingangssignalspannung
Vin wird an den eingangsseitigen Anschluß des ersten
Kondensators C21 angelegt. Die logische Schwellenspannung VLT23
wird an dem ausgangsseitigen Anschluß des ersten Kondensators C21
erzeugt. Da der dritte Schalter 19 EIN ist, wird die logische
Schwellenspannung VLT23 ebenfalls an einem eingangsseitigen Anschluß des zweiten
Kondensators C22 angelegt. Die logische Schwellenspannung VLT24
wird an einem ausgangsseitigen Anschluß des zweiten Kondensators
C22 erzeugt. Der erste Kondensator C21 wird von einer Spannung vorbelastet,
die dem Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der logischen Schwellenspannung VLT23
entspricht. Der erste Kondensator 21 wird entsprechend
der Differenz zwischen der Analog-Eingangssignalspan nung Vin und der logischen Schwellenspannung VLT23
geladen. Der zweite Kondensator C22 wird ebenfalls durch eine Spannung
vorgespannt, die der Differenz zwischen den logischen Schwellenspannungen
VLT23 und VLT24 entspricht. Der zweite Kondensator C22 wird entsprechend
dem Unterschied zwischen den logischen Schwellenspannungen VLT23
und VLT24 geladen. Selbst wenn die ersten und zweiten Inverter 23 und 24 identisch
miteinander ausgebildet sind, unterscheiden sich die logischen Schwellenspannungen
VLT23 und VLT24 in gewisser Weise voneinander, und zwar wegen unvermeidbarer
Schwankungen in Fabrikationsprozessen für die integrierten Halbleiterschaltungen.
Aus diesem Grund wird der zweite Kondensator C22 in Übereinstimmung
mit der Differenz zwischen den logischen Schwellenspannungen VLT23
und VLT24 geladen bzw. belastet.
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In der zweiten Periode schalten erste,
dritte und vierte Schalter 1, 19 bzw. 24 AUS,
während
der zweite Schalter 2 auf EIN schaltet. Die vergleichende Referenzspannung
Vref wird durch den zweiten Schalter 2 an
den ersten Kondensator C21 angelegt. Wenn die Analog-Eingangssignalspannung
Vin höher als
die vergleichende Referenzspannung Vref ist,
bedeutet dies, daß die
an den eingangsseitigen Anschluß des
ersten Kondensators C21 angelegte Spannung von der Analog-Eingangssignalspannung Vin auf die vergleichende Referenzspannung
Vref abfällt.
Der Abfall des Spannungsniveaus oder des Potentials des eingangsseitigen
Anschlusses des ersten Kondensators C21 veranlaßt in Übereinstimmung mit dem Prinzip
der Ladungserhaltung einen Potentialabfall an dem ausgangsseitigen
Anschluß des
ersten Kondensators C21. Beispielsweise fällt nämlich das Potential des ausgangsseitigen
Anschlusses des ersten Kondensators C21 von der logischen Schwellenspannung
VLT23 auf eine Spannung VLT23', vorausgesetzt, daß Vin – VLT23
= Vref – VLT23'
ist. Das Potential des Eingangsanschlusses des ersten Inverters 23 fällt ebenfalls
von der logischen Schwellenspannung VLT23 auf die Spannung VLT23',
wobei dieser Potentialabfall einen Anstieg des Potentials des Ausgangsanschlusses
des ersten Inverters 23 verursacht. Dieser Anstieg veranlaßt einen
Anstieg des Potentials des eingangsseitigen Anschlusses des zweiten
Kondensators C22, wobei dieser letztgenannte Anstieg einen Anstieg
des Potentials des ausgangsseitigen Anschlusses des zweiten Kondensators
C22 verursacht. Dieser Anstieg verursacht einen Anstieg des Potentials
des Eingangsanschlusses des zweiten Konverters 24, wobei
dieser Anstieg seinerseits einen Abfall des Potentials des Ausgangsanschlusses
des zweiten Inverters 24 verursacht. Die Ausgangsspannung
aus dem zweiten Inverter 24 wird dann von der Datenverriegelungsschaltung 13 abgerufen,
bevor die Ausgangsspannung aus dem zweiten Inverter 24 in
logische Niveaus umgewandelt wird, die als das Ergebnis des Vergleichs
der Analog-Ein gangssignalspannung mit der vergleichenden Referenzspannung
an den Ausgangsanschluß 15 ausgegeben
werden sollen.
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Wenn jedoch die Analog-Eingangssignalspannung
Vin niedriger als die vergleichende Referenzspannung
Vref ist, bedeutet dies, daß die an
den eingangseitigen Anschluß des
ersten Kondensators C21 angelegte Spannung von der Analog-Eingangssignalspannung
Vin auf die vergleichende Referenzspannung
Vref ansteigt. Der Anstieg des Spannungsniveaus
oder des Potentials des eingangsseitien Anschlusses des ersten Kondensators
C21 verursacht in Übereinstimmung
mit dem Prinzip der Ladungserhaltung einen Potentialanstieg an dem
ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Kondensators C21. Das Potential des ausgangsseitigen Anschlusses
des ersten Kondensators C21 wird nämlich beispielsweise von der
logischen Schwellenspannung VLT23 auf eine Spannung VLT23' angehoben,
vorausgesetzt, daß Vin – VLT23
= Vref – VLT23'
ist. Das Potential des eingangsseitigen Anschlusses des ersten Inverters 23 wird
ebenfalls von der logischen Schwellenspannung VLT23 auf die Spannung
VLT23' angehoben und verursacht einen Abfall des Potentials des
Ausgangsanschlusses des ersten Inverters 23. Dieser Abfall
verursacht einen Abfall des Potentials des eingangsseitigen Anschlusses
des zweiten Kondensators 22, wobei dieser Abfall seinerseits
einen Abfall des Potentials des ausgangsseitigen Anschlusses des
zweiten Kondensators 22 verursacht. Letzterer Abfall verursacht
einen Abfall des Potentials des eingangsseitigen Anschlusses des
zweiten Inverters 24, während
dieser Abfall einen Anstieg des Potentials des Ausgangsanschlusses
des zweiten Inverters 24 verursacht. Die Ausgangsspannung
von dem zweiten Inverter 24 wird dann durch die Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen,
bevor die Ausgangsspannung von dem zweiten Inverter 24 in
logische Niveaus gewandelt wird, um an den Ausgangsanschluß 15 als
Ergebnis des Vergleichs der Analog-Eingangssignalspannung mit der
vergleichenden Referenzspannung ausgegeben zu werden.
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3 ist
ein Schaubild, das die Eingang-Ausgang-Charakteristiken L1 und die
Ausgang-Charakteristiken L2 und L3 des Inverters bei dem obigen
herkömmlichen
Chopper-Komparator zeigt.
Die Eingangs-Ausgangscharakteristiken für die logische Schwellenwertspannung
des Inverters sind durch eine Linie L1 dargestellt. Die Ausgangscharakteristik
des Inverters bei Anlegen einer Ladespannung Vdd ist durch eine
Kurve L2 dargestellt. Die Ausgangscharakteristik des Inverters bei
Anlegen einer Ladespannung Vdd' ist durch eine Kurve L3 gezeigt.
Wenn die Ladespannung Vdd im ersten Zeitabschnitt ist und dann unbeabsichtigt
auf eine Spannung Vdd' im zweiten Zeitabschnitt abfällt, fällt die
logische Schwellenspan nung VLT (Punkt A), die im ersten
Abschnitt aufgetreten ist, ebenfalls auf eine Spannung VLT' (Punkt B)
ab. Die Ausgangscharakteristik L2, die im ersten Zeitraum eingetreten
ist, ändert
sich ebenfalls auf die Ausgangscharakteristik L3. Wenn die an den
Inverter anzulegende Eingangsspannung entsprechend der logischen
Schwellenwertspannung VLT während
der ersten und zweiten Zeitabschnitte bleibt, entspricht die Ausgangsspannung
aus dem Inverter dem Punkt A auf der Ausgangsspannungskurve
L2 während
des ersten Abschnitts und fällt
dann auf eine Spannung ab, die Punkt C auf der Ausgangsspannungskurve
L3 im zweiten Zeitabschnitt entspricht.
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Wenn beispielsweise die in den Inverter
einzugebende Eingangsspannung Punkt A im ersten Zeitabschnitt
entsprochen hat, bevor die Eingangsspannung abfällt, um einem Punkt D wegen
der Änderung
der logischen Schwellenspannung durch den Leistungsspannungsabfall
zu entsprechen, entspricht die Ausgangsspannung vom Inverter dem Punkt
D2 auf der Kurve L3. Wenn jedoch kein Leistungsspannungsabfall auftritt,
müßte die
Ausgangsspannung dem Punkt D1 auf der Kurve L2 entsprechen. Wenn
der Leistungspannungsabfall auftritt, ist nämlich das Ergebnis des Vergleichs
der Analog-Eingangssignalspannung zur vergleichenden Referenzspannung
entgegengesetzt der korrekten. Wenn der Leistungsspannungsabfall
auftritt, kann die Fehlfunktion des Chopper-Komparators auftreten.
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Weiterhin wird, wenn der Unterschied
zwischen der Analog-Eingangssignalspannung und der vergleichenden
Referenzspannung durch den Leistungsspannungsabfall schmaler wird,
der Zeitraum, in dem die Ausgangsspannung von dem Inverter auf einem
Zwischen-Spannungsniveau
zwischen dem Leistungsspannungsniveau und dem Masseniveau bleibt,
erhöht.
Im Ergebnis wird der Zeitraum, in dem ein Durchschlagstrom durch
den Inverter fließt,
länger.
Wenn der Betriebspunkt des Inverters auf dem Zwischenspannungsniveau
verbleibt, zeigt der Inverter einen Verstärkungsfaktor von ungefähr 10. Wenn der
Unterschied zwischen dem Analog-Eingangssignal und der vergleichenden
Referenzspannung klein ist, wird es erforderlich, eine Reihenschaltung
mehrerer Inverter aufzubauen, um die Ausgangsspannung bis zum Logikniveau
zu verstärken.
Dieses führt
zu erhöhter
Energie.
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Weiterhin ist aus US-A-5 332 931
eine Chopper-Komparatoreinheit bekannt, wie sie im Oberbegriff des
Patentanspruches 1 offenbart ist. Bei dieser bekannten Struktur
umfaßt
die Schaltung dritte und vierte Kondensatoren, die mit den Eingangs-
und Ausgangsanschlüssen
der ersten bzw. zweiten Inverter und umgekehrt kreuzgeschaltet sind,
wobei die Konden satoren als Rückkopplungskondensatoren arbeiten,
um die Inverter genau abzugleichen, wenn ein Unterschied zwischen
ihren vorgeladenen Spannungswerten besteht. Solche Kondensatoren
sind frequenzabhängige
Schaltkreiselemente, und sie bleiben im Fall von Gleichstrom offen.
Deshalb sind entsprechend aufgebaute Chopper-Komparatoren im Hinblick
auf ihre Anwendungsfelder beschränkt.
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Unter den obigen Umständen ist
es erforderlich, einen neuen Chopper-Komparator zu entwickeln, der
einen Betrieb bei hoher Geschwindigkeit und niedriger Energie frei
von Fehlfunktionen bei Änderung
bzw. Schwankungen der logischen Schwellenspannung der Inverter in
einem Sampling- bzw. Abtastzeitabschnitt zum Abtasten/-Sampling
von Analog-Eingangssignalspannung
und Vergleichs-Referenzspannung und einem anderen Zeitabschnitt
aufweist.
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Demgemäß ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung,
einen neuen Chopper-Komparator zu schaffen, der frei von irgendwelchen
der oben beschriebenen Probleme und Nachteile ist.
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Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden
Erfindung, für
einen neuartigen Chopper-Komparator zu
sorgen, der einen Betrieb bei hoher Geschwindigkeit und niedriger
Energie frei von irgendwelchen Fehlfunktionen bei Schwankungen/Wechseln
der logischen Schwellenspannung von Invertern während eines Sampling- bzw.
Abtast-Zeitabschnitts zum Sampling bzw. Abtasten einer Analog-Eingangssignalspannung
und Vergleichs-Referenzspannung und anderer Zeitabschnitte zeigt.
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Um diese Ziele zu erreichen, umfaßt die einen
Spannungsabtastschaltkreis einschließende Chopper-Komparatoreinheit
zum Vergleichen einer Analog-Eingangssignalspannung und einer Vergleichs-Referenzspannung
die Kombination der Merkmale des Patentanspruches 1.
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Damit schafft die vorliegende Erfindung
eine Chopper-Komparatoreinheit umfassend eine Spannungssampling-
bzw. -abtastschaltung (Anm.: im folgenden wird nurmehr der Begriff „Abtast
" verwendet und aus Gründen
der Einfachheit auf „Sampling-" verzichtet)
zum Vergleichen einer Analog-Eingangssignalspannung und einer Vergleichs-Referenzspannung.
Diese Spannungsabtastschaltung umfaßt die folgenden Elemente:
Erste und zweite Eingangsanschlüsse
sind zum Aufnehmen der Analog-Eingangssignalspannung bzw. der Vergleichs-Referenzspannung
vorgesehen. Es ist ein erster Kondensator vorgesehen, der einen
ersten eingangsseitigen Anschluß aufweist,
der durch einen ersten Schalter mit dem ersten Eingangsanschluß verbunden
ist. Es ist ein zweiter Kondensator vorgesehen, bei dem ein zweiter
eingangsseitiger Anschluß durch
einen zweiten Schalter mit dem zweiten Eingangsanschluß verbunden
ist. Es ist ein dritter Schalter zwischen den ersten und zweiten
eingangsseitigen Anschlüssen der
ersten und zweiten Kondensatoren vorgesehen, wobei die ersten und
zweiten Schalter AUS geschaltet werden, um die Anlage der Analog-Eingangssignalspannung
und der Vergleichs-Referenzspannung an den ersten bzw. zweiten Kondensatoren
zu unterbrechen, und der dritte Schalter EIN schaltet, um einen
Kurzschluß zwischen
den ersten und zweiten eingangsseitigen Anschlüssen der ersten und zweiten
Kondensatoren zu bilden. Es ist ein erster Inverter vorgesehen,
von dem ein Eingangsanschluß mit dem
ersten Ausgangsanschluß des
Tastenkondensators verbunden ist. Es ist ein vierter Schalter vorgesehen,
der zwischen dem Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß des ersten
Inverters geschaltet ist. Es ist ein zweiter Inverter vorgesehen, von
dem ein Eingangsanschluß mit
dem zweiten Ausgangsanschluß des
zweiten Kondensators verbunden ist. Es ist ein fünfter Schalter vorgesehen,
der zwischen dem Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters geschaltet ist. Es ist ein sechster Schalter vorgesehen,
der zwischen dem Eingangsanschluß des ersten Inverters und
dem Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters geschaltet ist. Es ist ein siebter Schalter vorgesehen, der
zwischen dem Eingangsanschluß des
zweiten Inverters und dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters geschaltet
ist.
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Bevorzugt werden weiter erste und
zweite Spannungsverstärkungsschaltungen
vorgesehen, die mit ersten und zweiten ausgangsseitigen Anschlüssen der
ersten und zweiten Kondensatoren zum Verstärken von Spannungen geschaltet
sind, die an den ersten und zweiten ausgangsseitigen Anschlüssen der
ersten und zweiten Kondensatoren auftreten.
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Auch ist es bevorzugt, weiterhin
bei der Chopper-Komparatoreinheit erste und zweite Spannungsverstärkerschaltungen
vorzusehen, die mit ersten und zweiten ausgangsseitigen Anschlüssen der ersten
bzw. zweiten Kondensatoren geschaltet sind, um Spannungen zu verstärken, die
an den ersten und zweiten ausgangsseitigen Anschlüssen auftreten,
und weiterhin für
eine Datenverriegelungsschaltung zu sorgen, die mit ersten und zweiten
Ausgangsanschlüssen
der ersten bzw. zweiten Spannungsverstärkungsschaltungen geschaltet
sind.
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Bevorzugte Ausführungsformen gemäß der vorliegenden
Erfindung werden nunmehr im Detail unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
ein Schaltbild, das den herkömmlichen
Chopper-Komparator zeigt.
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2 ist
eine Zeitablaufdarstellung, die Signalwellenformen des herkömmlichen
Chopper-Komparators zeigt.
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3 ist
ein Schaubild, das die Eingang-Ausgang-Charakteristiken L1 und Ausgang-Charakteristiken
L2 und L3 des Inverters des vorerwähnten herkömmlichen Chopper-Komparators zeigt.
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4 ist
ein Schaltbild, das einen neuen Chopper-Komparator in einer ersten
Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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5 ist
ein Zeitschaubild, das Signalwellenformen eines neuen Chopper-Komparators
der 4 zeigt.
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6 ist
ein Schaltbild, das einen neuen Chopper-Komparator in einer zweiten
Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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7 ist
ein Zeitschaubild, das Signalwellenformen eines neuen Chopper-Komparators
der 6 zeigt.
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ERSTE AUSFÜHRUNGSFORM:
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Eine erste Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird im Detail unter Bezugnahme auf 4 und 5 beschrieben.
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Der neue Chopper-Komparator weist
eine Spannungs-Abtast- bzw. Sampling-Schaltung, eine positive Feedback-Schaltung,
die mit der Spannungsabtastschaltung geschaltet ist, und eine Datenverriegelungsschaltung,
die mit der positiven Feedback-Schaltung geschaltet ist, auf. Er
hat erste und zweite Eingangsanschlüsse 8 und 9.
Der erste Eingangsanschluß ist
vorgesehen, um eine Analog-Eingangssignalspannung Vin aufzunehmen,
während der
zweite Eingangsanschluß vorgesehen
ist, um eine Vergleichs-Referenzspannung Vref aufzunehmen.
Die Spannungsabtastschaltung hat erste und zweite Kondensatoren
C1 und C2. Der erste Kondensator C1 weist einen eingangsseitigen
Anschluß auf, der
durch einen ersten Schalter 1 mit dem ersten Eingangsanschluß Vin geschaltet ist. Der zweite Kondensator
C2 weist einen eingangsseitigen Anschluß auf, der durch einen zweiten
Schalter 2 mit dem zweiten Eingangsanschluß Vref geschaltet ist. Die eingangsseitigen
Anschlüsse
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 sind miteinander
durch einen dritten Schalter geschaltet. Die positive Feedback-Schaltung
ist mit ausgangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 geschaltet und weist
erste und zweite Inverter 10 und 11 ebenso wie
vierte, fünfte,
sechste und siebte Schalter 4, 5, 6 und 7 auf.
Der erste Inverter 10 hat einen Eingangsanschluß, der mit
dem ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Kondensators C1 geschaltet ist. Der zweite Inverter 11 hat
einen Eingangsanschluß,
der mit dem ausgangsseitigen Anschluß des zweiten Kondensators
C2 geschaltet ist. Der vierte Schalter 4 ist zwischen dem
eingangsseitigen Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Inverters 10 so verbunden, daß, wenn sich der vierte Schalter 4 im
EIN-Zustand befindet, ein Kurzschluß zwischen dem eingangsseitigen
Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Inverters 10 auftritt. Der fünfte Schalter 5 ist
zwischen dem eingangsseitigen Anschluß und dem ausgangsseitigen
Anschluß des
zweiten Inverters 11 so geschaltet bzw. verbunden, daß, wenn
sich der fünfte Schalter 5 im
EIN-Zustand befindet, ein Kurzschluß zwischen dem eingangsseitigen
Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Inverters 11 auftritt. Der ausgangsseitige Anschluß des ersten
Inverters 10 ist mit dem eingangsseitigen Anschluß des zweiten
Inverters 11 durch den siebten Schalter 7 geschaltet.
Der ausgangsseitige Anschluß des
zweiten Inverters 11 ist mit dem eingangsseitigen Anschluß des ersten
Inverters 10 durch den sechsten Schalter 6 geschaltet.
Die ausgangsseitigen Anschlüsse
der ersten und zweiten Inverter 10 und 11 sind
mit der Datenverriegelungsschaltung 12 verbunden. Die Datenverriegelungsschaltung 12 ist
mit einem Ausgangsanschluß 15 verbunden,
an dem der . Ausgang von der Datenverriegelungsschaltung auftritt.
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Der Betrieb des obigen Chopper-Komparators
wird im Detail unter Bezugnahme auf 4 und 5 beschrieben. Er ist in
vier Zeitabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt befinden sich
die ersten, zweiten, vierten und fünften Schalter 1, 2, 4 und 5 im
EIN-Zustand, während
die dritten, sechsten und siebten Schalter 3, 6 und 7 sich
im AUS-Zustand befinden. Da der vierte Schalter 4 EIN geschaltet
ist, wird zwischen dem eingangsseitigen Anschluß und dem ausgangsseitigen
Anschluß des
ersten Inverters ein Kurzschluß gebildet,
wodurch der erste Inverter 10 eine logische Schwellenspannung
VLT10 ausgibt. Da der fünfte
Schalter 5 ebenfalls EIN geschaltet ist, tritt zwischen
dem eingangsseitigen Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Inverters 11 ebenfalls Kurzschluß auf, wodurch
der zweite Inverter 11 eine zweite logische Schwellenspannung VLT11
abgibt. Da der erste Schalter 1 sich im EIN-Zustand befindet,
wird die Analog-Eingangssignalspannung Vin durch
den ersten Schalter 1 geleitet und an den eingangsseitigen
Anschluß des
ersten Kondensators C1 angelegt. Da der zweite Schalter 2 ebenfalls
EIN geschaltet ist, wird die Vergleichs-Referenzspannung Vref durch den zweiten Schalter 2 geleitet und
an den eingangsseitigen Anschluß des
zweiten Kondensators C2 angelegt. Der eingangsseitige Anschluß und der
ausgangsseitige Anschluß des
ersten Kondensators C1 werden mit der Analog-Eingangssignalspannung
Vin bzw. der ersten logischen Schwellenspannung
VLT10 geladen. Der erste Kondensator C1 ist nämlich durch eine Spannung vorgeladen,
die dem Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der ersten logischen Schwellenspannung
VLT10 entspricht. Dies bedeutet, daß der erste Kondensator C1
ein Abtasten bzw. Sampling der Differenz zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der ersten logischen Schwellenspannung
VLT10 durchführt.
Der eingangsseitige Anschluß und
der ausgangsseitige Anschluß des
zweiten Kondensators C2 sind mit der Analog-Eingangssignalspannung
Vin bzw. der zweiten logischen Schwellenspannung
VLT11 belastet. Der zweite Kondensator C2 ist nämlich mit einer Spannung vorbelastet,
die der Differenz zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der zweiten logischen Schwellenspannung
VLT11 entspricht. Dies bedeutet, daß der zweite Kondensator C2
ein Abtasten des Unterschieds zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der zweiten logischen Schwellenspannung
VLT11 durchführt.
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Im zweiten Abschnitt schalten die
ersten und zweiten Schalter 1 und 2 auf AUS, um
das Anliegen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und
der Vergleichsreferenzspannung Vref an den
ersten bzw. zweiten Kondensatoren C1 und C2 zu unterbrechen. In
der Folge schalten die vierten und fünften Schalter 4 und 5 auf
AIDS, um beide Kurzschlüsse
zwischen dem eingangsseitigen Anschluß und dem ausgangsseitigen
Anschluß der
ersten und zweiten Inverter 10 und 11 zu unterbrechen.
Während
des zweiten Abschnitts bleiben die dritten, sechsten und siebten Schalter 3, 6 und 7 AUS
geschaltet.
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Im dritten Abschnitt schaltet der
dritte Schalter 3 EIN, um einen Kurzschluß zwischen
den eingangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 zu bilden, um die
Ladungen wieder auf die ersten und zweiten Kondensatoren C1 und
C2 rück zuverteilen.
Wie oben beschrieben, liegen während
der obigen ersten und zweiten Zeitabschnitte an den eingangsseitigen
Anschlüssen der
ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 die Analog-Eingangssignalspannung
Vin und die Vergleichs-Referenzspannung
Vref an. Nachdem der dritte Schalter 3 auf
EIN geschaltet hat, um den Kurzschluß zwischen den eingangsseitigen
Anschlüssen der
ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 im dritten Abschnitt
zu bilden, werden die Analog-Eingangssignalspannung Vin des
eingangsseitigen Anschlusses des ersten Kondensators C1 und die
Vergleichs-Referenzspannung Vref ausgangsseitigen
Anschlusses des zweiten Kondensators C2 auf eine Zwischenspannung
zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und
der Vergleichs-Referenzspannung Vref geändert. Solche
Potentialänderungen,
die an den eingangsseitigen Anschlüssen der ersten und zweiten
Kondensatoren C1 und C2 aufgetreten sind, verursachen Potentialänderungen
an den ausgangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2.
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Wenn beispielsweise die Analog-Eingangssignalspannung
Vin höher
als die Vergleich-Referenzspannung Vref ist,
fällt das
Potential des eingangsseitigen Anschlusses des ersten Kondensators
C1 auf das Zwischenpotential von der Analog-Eingangssignalspannung
Vin ab, wobei der Schalter 3 auf
EIN schaltet. Dieser Potentialabfall, der an dem eingangsseitigen
Anschluß des
ersten Kondensators C1 erscheint, verursacht einen Potentialabfall
an dem ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Kondensators C1, wobei dieser Abfall seinerseits den gleichen Potentialabfall
am Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10 verursacht. Dieser an dem eingangsseitigen
Anschluß des
ersten Inverters 10 auftretende Potentialabfall verursacht
einen Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10.
Andererseits steigt das Potential des eingangsseitigen Anschlusses
des zweiten Kondensators auf das Zwischenpotential von der Vergleichs-Referenzspannung
Vref, indem der dritte Schalter 3 auf
EIN geschaltet wird. Dieser an dem eingangsseitigen Anschluß des zweiten
Kondensators C2 auftretende Potentialanstieg verursacht einen Potentialanstieg
an dem ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Kondensators C2. Dieser letztgenannte Potentialanstieg verursacht
den gleichen Potentialanstieg an dem Eingangsanschluß des zweiten
Inverters 11, wobei dieser Anstieg seinerseits einen Potentialabfall
an dem Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11 verursacht.
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Wenn jedoch die Analog-Eingangssignalspannung
niedriger als die Vergleichs-Referenzspannung
Vref ist, steigt das Potential des eingangsseitigen
Anschlusses des ersten Kondensators C1 auf das Zwischenpotential
von der Analog-Eingangssignalspannung Vin, indem
der dritte Schalter 3 auf EIN geschaltet wird. Dieser Potentialanstieg
verursacht einen Potentialanstieg an dem ausgangsseitigen Anschluß des ersten
Kondensators C1, wobei dieser Anstieg seinerseits den gleichen Potentialabfall
an dem Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10 verursacht, wobei dieser letztgenannte
Abfall an dem eingangsseitigen Anschluß des ersten Inverters 10 einen
Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 verursacht.
Andererseits fällt
das Potential an dem eingangsseitigen Anschluß des zweiten Kondensators
C2 von der Vergleichs-Referenzspannung Vref auf
das Zwischenpotential ab, indem der dritte Schalter 3 auf
EIN geschaltet wird. Dieser Potentialabfall verursacht einen Potentialabfall
an dem ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Kondensators C2, wobei dieser Potentialabfall des ausgangsseitigen
Anschlusses des zweiten Kondensators C2 den gleichen Potentialabfall
an dem eingangsseitigen Anschluß des
zweiten Inverters 11 verursacht. Dieser letztgenannte Abfall
verursacht einen Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters 11.
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In dem vierten Abschnitt schalten
die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 EIN,
um eine positive Feedback-Schaltung zu bewirken oder zu bilden. Die
ersten, zweiten, vierten und fünften
Schalter 1, 2, 4 und 5 bleiben
auf AUS, während
der dritte Schalter 3 EIN bleibt. In den ersten bis dritten
Abschnitten wird der Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 von dem
Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10 getrennt, und ebenso wird der Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 von dem Eingangsanschluß des zweiten Inverters 11 getrennt.
Im vierten Abschnitt wird jedoch der Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters 11 mit dem Eingangsanschluß des ersten Inverters 10 und
auch der Ausgangsanschluß des
ersten Inverters 10 mit dem Eingangsanschluß des zweiten
Inverters 11 geschaltet. Im Ergebnis wird der Ausgang von
dem ersten Inverter 10 über
den siebten Schalter 7 an den Eingangsanschluß des zweiten Inverters 11 geleitet.
Der Ausgang von dem zweiten Inverter 11 wird über den
sechsten Schalter 6 an den Eingangsanschluß des ersten
Inverters 10 übertragen.
Dieser positive Feedback-Schaltkreis verstärkt die Ausgänge von
den ersten und zweiten Invertern 10 und 11, und
die verstärkten
Ausgänge
werden von dem Datenverriegelungsschaltkreis 12 abgerufen.
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Wenn die Analog-Eingangssignalspannung Vin höher
als die Vergleichs-Referenzspannung Vref ist,
erscheint an dem Eingangsanschluß des ersten Inverters 10 in
dem obigen dritten Zeitabschnitt der Potentialanstieg, während der
Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 auftritt. Andererseits
erscheint der Potentialabfall an dem Eingangsanschluß des zweiten
Inverters 11, während
der Potentialanstieg an dem Ausgangsan schluß des zweiten Inverters 11 auftritt.
In dem vierten Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 EIN,
um die positive Feedback-Schaltung zu bilden. Folglich verursacht
der Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 einen
Potentialabfall des Eingangsanschlusses des zweiten Inverters 11.
Dieser Potentialabfall verursacht seinerseits einen Potentialanstieg
an dem Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11, wobei dieser Anstieg dem Potentialanstieg,
der durch den Potentialanstieg des ausgangsseitigen Anschlusses
des zweiten Inverters 11 verursacht ist, überlagert
wird, wodurch der Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters 11 verstärkt
wird. Folglich wird der verstärkte
Potentialanstieg, der an dem Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 aufgetreten
ist, in den Datenverriegelungsschaltkreis 12 abgerufen.
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Andererseits tritt an dem Eingangsanschluß des ersten
Inverters 10 ein Potentialanstieg auf, während ein
Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 auftritt.
In dem vierten Abschnitt schalten die sechsten und. siebten Schalter 6 und 7 EIN,
um die positive Feedback-Schaltung zu bilden. Im Ergebnis verursacht
der Potentialanstieg am Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 einen
Potentialanstieg des Eingangsanschlusses des ersten Inverters 10.
Dieser letztgenannte Anstieg verursacht einen Potentialabfall an
dem Ausgangsanschluß des
ersten Inverters 10, der dem Potentialabfall, der durch
den Potentialabfall des ausgangsseitigen Anschlusses des ersten
Inverters 10 verursacht wird, übergelagert wird, wodurch der
Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 verstärkt wird.
Folglich wird der an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 aufgetretene verstärkte Potentialabfall
in die Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen.
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Wenn jedoch die Analog-Eingangssignalspannung
Vin niedriger als die Vergleichs-Referenzspannung
Vref ist, tritt in dem obigen dritten Abschnitt am
Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10 ein Potentialabfall auf, während an
dem Ausgangsanschluß des
ersten Inverters 10 ein Potentialanstieg auftritt. Andererseits
tritt an dem Eingangsanschluß des
zweiten Inverters 11 ein Potentialanstieg auf, während ein
Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 auftritt.
In dem vierten Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 EIN,
um die positive Feedback-Schaltung zu bilden. Folglich verursacht
der Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 den
Potentialanstieg am Eingangsanschluß des zweiten Inverters 11.
Dieser letzterwähnte
Potentialanstieg verursacht an dem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters 11 einen Potentialabfall, der dem Potentialabfall,
der von dem Potentialabfall des ausgangsseitigen Anschlusses des
zweiten Inverters 11 verursacht wird, überlagert wird, wodurch der
Potentialabfall an dem Ausgangsabschluß des zweiten Inverters 11 verstärkt wird.
Als Ergebnis wird der an dem Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 aufgetretene
Potentialabfall in die Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen.
-
Auf der anderen Seite erscheint an
dem Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10 ein Potentialabfall, während an
dem Ausgangsanschluß des
ersten Inverters 10 ein Potentialanstieg auftritt. Im vierten
Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 EIN,
um die positive Feedback-Schaltung zu bilden. Im Ergebnis davon
verursacht ein Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters einen Potentialabfall des Eingangsanschlusses des ersten
Inverters 10, wobei dieser Abfall wiederum einen Potentialanstieg
am Ausgangsanschluß des
ersten Inverters 10 verursacht. Dieser Anstieg wird dem
Potentialanstieg, der von dem Potentialanstieg des ausgangsseitigen
Anschlusses des ersten Inverters 10 verursacht ist, überlagert,
wodurch der Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 verstärkt wird.
Als Ergebnis wird der verstärkte
Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 in
die Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen.
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Folglich verstärkt die obige positive Feedback-Schaltung
die Ausgangsspannungen aus den ersten und zweiten Invertern 10 und 11.
Im vierten Abschnitt ruft die Datenverriegelungsschaltung 12 die
verstärkten
Ausgangsspannungen von den ersten und zweiten Invertern 10 und 11 zur Übertragung in
Logikniveaus und nachfolgenden Vergleich davon ab. Das Ergebnis
des Vergleichs erscheint an dem Ausgangsanschluß 15 des Chopper-Komporators.
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Die folgende Beschreibung konzentriert
sich auf den Betrieb des obigen Chopper-Komparators, wenn die Lade- oder Netzspannung
durch überlagerte
Störungen
auf der Energiequelle schwankt. Die Schwankung der Versorgungsspannung
verursacht eine Änderung
in den ersten und zweiten logischen Schwellenspannungen der ersten
und zweiten Inverter 10 und 11. Die ersten und
zweiten logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 der ersten und
zweiten Inverter 10 und 11 verändern sich in der gleichen
Phase in dritte und. vierte logische Schwellenspannungen VLT10'
und VLT11'. Der Unterschied zwischen der dritten logischen Schwellenspannung VLT10'
zur ersten logischen Schwellenspannung VLT10 hat die gleiche Polarität wie die
Differenz zwischen der vierten logischen Schwellenspannung VLT11'
gegenüber
der zweiten logischen Schwellenspannung VLT11. Die ersten und zweiten
logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 werden nämlich in
der gleichen Phase und der gleichen Polarität in die dritten und vierten
logischen Schwellenspannungen VLT10' und VLT11' geändert. Während die
ersten und zweiten Inverter 10 und 11 identisch zueinander
ausgebildet wurden, sind die ersten und zweiten logischen Schwellenspannungen
VLT10 und VLT11 davon in bestimmter Weise unterschiedlich zueinander,
und zwar durch Schwankungen in den Herstellungsprozessen, aus welchem
Grund die dritten und vierten logischen Schwellenspannungen VLT10'
und VLT11' ebenfalls etwas unterschiedlich voneinander sind. In
dem dritten Abschnitt wird jedoch der dritte Schalter EIN geschaltet,
um einen Kurzschluß zwischen
den eingangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Inverter 10 und 11 herzustellen,
wodurch die ausgangsseitigen Anschlüsse der ersten und zweiten
Kondensatoren C1 und C2 oder die Eingangsanschlüsse der ersten und zweiten
Inverter 10 und 11' eine Potentialänderung
in Reaktion auf die Potentialänderung
zeigen, die an den eingangsseitigen Anschlüssen der ersten und zweiten
Kondensatoren C1 und C2 in Übereinstimmung
mit dem Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der Vergleichs-Referenzspannung Vref aufgetreten sind, wenn der Kurzschluß durch
den dritten Schalter 3 hergestellt wird. Demgemäß würde selbst
dann, wenn die Änderung in
den logischen Schwellenspannungen der ersten und zweiten Inverter 10 und 11,
durch die Änderung in
der Netzspannung der Energiequelle verursacht, höher als der Unterschied zwischen
der Analog-Eingangssignalspannung Vin und
der Vergleichs-Referenzspannung Vref wäre, die
Beziehung dazwischen, ob der Ausgang von dem ersten Inverter 10 höher oder
niedriger als der Ausgang von dem zweiten Inverter 11 ist,
die gleiche sein, als wenn keine Spannungsänderung an den ersten und zweiten
logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 aufträte. Im vierten
Zeitabschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 EIN,
um die positive Rückkopplungsschaltung
auszubilden. Die Beziehung dazwischen, ob der Ausgang von dem ersten
Inverter 10 höher
oder niedriger als der Ausgang von dem zweiten Inverter 11 ist,
würde dann
die gleiche sein, als wenn keine Spannungsänderung an den ersten und zweiten
logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 aufträte. Der
obige neue Chopper-Komparator zeigt im Betrieb keine Fehlfunktion,
selbst wenn die ersten und zweiten logischen Schwellenspannungen VLT10
und VLT11 durch Schwankung in der Spannung der Versorgungsquelle
geändert
werden. Weiter verkürzt
die positive Feedback-Schaltung den Zeitabschnitt, wenn die Ausgänge von
den Invertern sich auf den Zwischen-Spannungsniveaus befinden, selbst
wenn der Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der vergleichsweisen Referenzspannung
Vref gering ist. Das Verkürzen des
Zeitabschnitts, in dem die Ausgänge
von den Invertern sich auf den Zwischen-Spannungsniveaus befinden,
verursacht eine Verkürzung
im Durchschlagstrom der ersten und zweiten Inverter 10 und 11.
Dies ermöglicht es
dem Chopper-Komparator, bei relativ geringem Stromverbrauch und
relativ hoher Geschwindigkeit einen Vergleichsbetrieb zwischen der
Analog-Eingangssignalspannung Vin und der
Vergleichs-Referenzspannung Vref durchzuführen, selbst wenn
der Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der Vergleichs-Referenzspannung Vref gering ist.
-
ZWEITE AUSFÜHRUNGSFORM:
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Eine zweite Ausführungsform gemäß vorliegender
Erfindung wird im Detail unter Bezugnahme auf 6 und 7 beschrieben.
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Dieser Chopper-Komparator hat eine
Spannung-Abtastschaltung, eine positive Feedback-Schaltung, die
mit der Spannung-Abtastschaltung geschaltet ist, und eine mit der
positiven Feedback-Schaltung geschaltete Datenverriegelungsschaltung.
Er weist erste und zweite Eingangsanschlüsse 8 und 9 auf.
Der erste Eingangsanschluß 8 ist
vorgesehen, um eine Analog-Eingangssignalspannung Vin zu
empfangen, während
der zweite Eingangsanschluß 9 vorgesehen
ist, um eine Vergleichs-Referenzschaltung Vref zu
empfangen. Die Spannung-Abtastschaltung
hat erste, zweite, dritte und vierte Kondensatoren C1, C2, C3 und
C4 und weiterhin dritte und vierte Inverter 17 und 18 ebenso wie
achte und neunte Schalter 13 und 14. Der erste Kondensator
C1 hat einen eingangsseitigen Anschluß, der mit dem ersten Eingangsanschluß Vin über
einen ersten Schalter 1 geschaltet ist. Der zweite Kondensator
C2 weist einen eingangsseitigen Anschluß auf, der mit dem zweiten
Eingangsanschluß Vref über
einen zweiten Schalter 2 geschaltet ist. Die eingangsseitigen
Anschlüsse
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 sind miteinander
durch einen dritten Schalter verbunden. Der dritte Inverter 17 weist
einen Eingangsanschluß auf,
der mit dem ausgangsseitigen Anschluß des ersten Kondensators C1 geschaltet
ist. Der vierte Inverter 18 weist einen Eingangsanschluß auf, der
mit dem ausgangsseitigen Anschluß des zweiten Kondensators
verbunden ist. Der achte Schalter 13 ist zwischen dem eingangsseitigen
Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
dritten Inverters 17 so geschaltet, daß, wenn der achte Schalter 13 sich
im EIN-Zustand befindet,
ein Kurzschluß zwischen
dem eingangsseitigen Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
dritten Inverters 17 auftritt. Der neunte Schalter 14 ist zwischen
dem eingangsseitigen Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
vierten Inverters 18 so geschaltet, daß, wenn sich der neunte Schalter 14 im
EIN-Zustand befindet, ein Kurzschluß zwischen dem eingangsseitigen
Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
vierten Inverters 18 auftritt. Der ausgangsseitige Anschluß des dritten
Inverters 17 ist mit einem eingangsseitigen Anschluß des dritten
Kondensators C3 geschaltet. Der ausgangsseitige Anschluß des vierten
Inverters 18 ist mit einem eingangsseitigen Anschluß des vierten
Kondensators C4 geschaltet.
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Die positive Feedback-Schaltung ist
mit ausgangsseitigen Anschlüssen
der dritten und vierten Kondensatoren C3 und C4 geschaltet. Die
positive Feedback-Schaltung weist erste und zweite Inverter 10 und 11 und
vierte, fünfte,
sechste und siebte Schalter 1, 5, 6 und 7 auf.
Der erste Inverter 10 weist einen Eingangsanschluß auf, der
mit dem ausgangsseitigen Anschluß des dritten Kondensators
C3 geschaltet ist. Der zweite Inverter 11 weist einen Eingangsanschluß auf, der
mit dem ausgangsseitigen Anschluß des vierten Kondensators
C4 geschaltet ist. Der vierte Schalter 4 ist zwischen dem
eingangsseitigen Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Inverters 10 so geschaltet, daß sich, wenn sich der vierte
Schalter 4 im EIN-Zustand befindet, zwischen dem eingangsseitigen
Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Inverters 10 ein Kurzschluß einstellt. Der fünfte Schalter 5 ist
zwischen dem eingangsseitigen Anschluß und dem ausgangsseitigen
Anschluß des
zweiten Inverters 11 so geschaltet, daß, wenn sich der fünfte Schalter 5 im
EIN-Zustand befindet, ein Kurzschluß zwischen dem eingangsseitigen
Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Inverters 11 auftritt. Der ausgangsseitige Anschluß des ersten
Inverters 10 ist durch einen siebten Schalter 7 mit
dem eingangsseitigen Auschluß des
zweiten Inverters 11 geschaltet. Der ausgangsseitige Anschluß des zweiten
Inverters 11 ist durch den sechsten Schalter 6 mit dem
eingangsseitigen Anschluß des
ersten Inverters 12 geschaltet. Die ausgangsseitigen Anschlüsse der ersten
und zweiten Inverter 10 und 11 sind mit der Datenverriegelungsschaltung 12 verbunden.
Die Datenverriegelungsschaltung 12 ist mit einem Ausgangsanschluß 15 verbunden,
an dem der Ausgang aus der Datenverriegelungsschaltung erscheint.
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Der Betrieb dieses Chopper-Komparators wird
im Detail unter Bezugnahme auf 6 und 7 beschrieben. Die Operationen
sind in vier Zeitabschnitte aufgeteilt. Im ersten. Abschnitt sind
die ersten, zweiten, vierten, fünften,
achten und neunten Schalter 1, 2, 4, 5, 13 und 18 auf
EIN geschaltet, während die
dritten, sechsten und siebten Schalter 3, 6 und 7 sich
im AUS-Zustand befinden. Da der achte Schalter 13 auf EIN
steht, tritt zwischen dem eingangsseitigen Anschluß und dem
ausgangsseitigen Anschluß des dritten
Inverters 17 ein Kurzschluß auf, wodurch der dritte Inverter 17 eine
dritte logische Schwellenspannung VLT13 abgibt. Da der neunte Schalter 14 ebenfalls
auf EIN steht, wird zwischen dem eingangsseitigen Anschluß und dem
ausgangsseitigen Anschluß des
vierten Inverters 18 ein Kurzschluß gebildet, wodurch der vierte
Inverter 18 eine vierte logische Schwellenspannung VLT18
abgibt. Da der vierte Schalter 4 auf EIN steht, wird zwischen
dem eingangsseitigen Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Inverters 10 der Kurzschluß gebildet, wodurch der erste
Inverter 10 eine erste logische Schwellenspannung VLT10
abgibt. Da auch der fünfte
Schalter 5 auf EIN steht, tritt zwischen dem eingangsseitigen
Anschluß und
dem ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Inverters 11 ein Kurzschluß auf, wodurch der zweite Inverter 11 eine
zweite Schwellenspannung VLT11 abgibt. Da der erste Schalter 1 auf
EIN steht, wird die analoge Eingangssignalspannung Vin durch
den ersten Schalter 1 hindurchgeleitet und an den eingangsseitigen
Anschluß des
ersten Kondensators C1 angelegt. Da der zweite Schalter 2 ebenfalls
auf EIN steht, wird die vergleichende Referenzspannung Vref durch den zweiten Schalter 2 geleitet
und an den eingangsseitigen Anschluß des zweiten Kondensators
C2 angelegt. Der eingangsseitige Anschluß und der ausgangsseitige Anschluß des ersten
Kondensators C1 werden mit der Analog-Eingangssignalspannung Vin bzw. der dritten logischen Schwellenspannung
VLT17 beaufschlagt. Somit wird der erste Kondensator C1 durch eine
Spannung vorgespannt, die der Differenz zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der dritten logischen Schwellenspannung
VLT17 entspricht. Dies bedeutet, daß der erste Kondensator C1 ein
Abtasten/Sampling des Unterschiedes zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der dritten logischen Schwellenspannung
VLT17 durchführt. Der
eingangsseitige Anschluß und
der ausgangsseitige Anschluß des
zweiten Kondensators C2 werden mit der Analog-Eingangssignalspannung
Vin bzw. der vierten logischen Schwellenspannung
VLT18 beaufschlagt. Und zwar wird der zweite Kondensator C2 durch
eine Spannung vorgespannt, die dem Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der vierten logischen Schwellenspannung
VLT18 entspricht. Dies bedeutet, daß der zweite Kondensator C2
ein Abtasten/Sampling des Unterschiedes zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der vierten logischen Schwellenspannung
VLT18 durchführt.
Der eingangsseitige Anschluß und
der ausgangsseitige Anschluß des
dritten Kondensators C3 werden mit den dritten bzw. ersten logischen
Schwellenspannungen VLT17 bzw. VLT10 beaufschlagt. Und zwar ist
der dritte Kondensator C3 durch eine Spannung vorgespannt, die dem
Unterschied zwischen den dritten bzw. ersten logischen Schwellenspannungen
VLT17 bzw. VLT10 entspricht. Dies bedeutet, daß der dritte Kondensator C3
ein Abtasten/Sampling der Differenz zwischen den dritten und ersten
logischen Schwellenspannungen VLT17 und VLT10 durchführt. Der
eingangsseitige Anschluß und
der ausgangsseitige Anschluß des
vierten Kondensators C4 werden mit den vierten bzw. zweiten logischen
Schwellenspannungen VLT18 bzw. VLT11 beaufschlagt. Und zwar ist
der vierte Kondensator C4 durch eine Spannung vorgespannt, die dem
Unterschied zwischen den vierten und zweiten logischen Schwellenspannungen
VLT18 und VLT11 entspricht. Dies bedeutet, daß der vierte Kondensator C4
ein Abtasten/Sampling der Differenz zwischen den vierten und zweiten
logischen Schwellenspannungen VLT18 und VLT11 durchführt.
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Im zweiten Abschnitt schalten die
ersten und zweiten Schalter 1 und 2 auf AUS, um
das Anliegen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und
der vergleichenden Referenzspannung Vref an
den ersten bzw. zweiten Kondensatoren C1, C2 zu unterbrechen. In
der Folge schalten die achten und neunten Schalter 13 und 14 auf
AUS, wodurch beide Kurzschlüsse
zwischen dem eingangsseitigen Anschluß und dem ausgangsseitigen
Anschluß der
dritten und vierten Inverter 17 und 18 unterbrochen
werden. Weiter schalten die vierten und fünften Schalter 4 und 5 auf
AUS, wodurch beide Kurzschlüsse
zwischen den eingangsseitigen und ausgangsseitigen Anschlüssen der
ersten und zweiten Inverter 10 und 11 unterbrochen
werden. Während
des zweiten Abschnittes bleiben die dritten, sechsten und siebten
Schalter 3, 6 und 7 im AUS-Zustand.
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In dem dritten Abschnitt schaltet
der Schalter 3 EIN, um ein Kurzschließen zwischen den eingangsseitigen
Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 hervorzurufen, um
die Ladungen wieder auf die ersten und zweiten Kondensatoren C1
und C2 zu verteilen. Wie vorstehend beschrieben, wird in den genannten
ersten und zweiten Abschnitten an die eingangsseitigen Anschlüsse der ersten
und zweiten Kondensatoren C1 und C2 die Analog-Eingangssignalspannung
Vin und die vergleichsweise Referenzspannung
Vref angelegt. Nachdem der Schalter 3 auf
EIN geschaltet ist, um den Kurzschluß zwischen den eingangsseitigen
Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 im dritten Zeitabschnitt
zu bilden, werden die Analog-Eingangssignalspannung Vin des
eingangsseitigen Anschlusses des ersten Kondensators C1 und die
vergleichende Referenzspannung Vref des ausgangsseitigen
Anschlusses des zweiten Kondensators C2 auf eine Zwischenspannung
zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und
der Vergleichs-Referenzspannung Vref geändert. Eine
solche Potentialänderung
der eingangsseitigen Anschlüsse der
ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 ruft eine Potentialänderung
an den ausgangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 hervor. Eine solche
Potentialänderung
an den ausgangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 ruft eine Potentialänderung
an den Eingangsanschlüssen
der dritten und vierten Inverter 17 und 18 hervor.
Eine solche Potentialänderung
an den Eingangsanschlüssen
der dritten und vierten Inverter 17 und 18 verursacht
eine Potentialänderung
an den Ausgangsanschlüssen
der dritten und vierten Inverter 17 und 18. Eine
solche Potentialänderung
an den Ausgangsanschlüssen
der dritten und vierten Inverter 17 und 18 verursacht
eine Potentialänderung
an den Eingangsanschlüssen
der dritten und vierten Kondensatoren C3 und C4. Eine solche Potentialänderung
an den eingangsseitigen Anschlüssen
der dritten und vierten Kondensatoren C3 und C4 ruft eine Potentialänderung
an den ausgangsseitigen Anschlüssen
der dritten und vierten Kondensatoren C3 und C4 hervor. Eine solche
Potentialänderung
an den ausgangsseitigen Anschlüssen
der dritten und vierten Kondensatoren C3 und C4 ruft eine Potentialänderung
an den Eingangsanschlüssen
der ersten und zweiten Inverter 10 und 11 hervor,
während
die Potentialänderung
an den Eingangsanschlüssen
der ersten und zweiten Inverter 10 und 11 eine
Potentialänderung
an den Ausgangsanschlüssen
der ersten und zweiten Inverter 10 und 11 verursacht.
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Wenn beispielsweise die Analog-Eingangssignalspannung
Vin höher
als die Vergleichs-Referenzspannung Vref ist,
so fällt
das Potential des eingangsseitigen Anschlusses des ersten Kondensators C2
von der Analog-Eingangssignalspannung Vin auf das
Zwischenpotential ab, indem der dritte Schalter 3 auf EIN
schaltet. Dieser Potentialabfall an dem eingangsseitigen Anschluß des ersten
Kondensators C1 verursacht einen Potentialabfall an dem ausgangsseitigen
Anschluß des
ersten Kondensators C1, wobei dieser Abfall den gleichen Potentialabfall
am Eingangsanschluß des
dritten Inverters 17 verursacht. Dieser letztere Potentialabfall
verursacht einen Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des dritten Inverters 17,
wobei dieser Anstieg den gleichen Potentialanstieg an dem eingangsseitigen
Anschluß des
dritten Kondensators C3 sowie dieser Anstieg wiederum einen Potentialanstieg
an dem ausgangsseitigen Anschluß des
dritten Kondensators C3 verursacht. Dieser letztgenannte Anstieg
verursacht den gleichen Potentialanstieg an dem Eingangsanschluß des ersten
Inverters 10, was wiederum einen Potentialabfall am Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 verursacht.
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Andererseits steigt das Potential
des eingangsseitigen Anschlusses des zweiten Kondensators C2 von
der Vergleichs-Referenzspannung Vref auf
das Zwischenpotential, wenn der dritte Schalter 3 auf EIN
geschaltet wird. Dieser Potentialanstieg an dem eingangsseitigen
Anschluß des
zweiten Kondensators C2 verursacht einen Potentialanstieg an dem
ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Kondensators C2. Dieser Potentialanstieg des ausgangsseitigen
Anschlusses des zweiten Kondensators C2 verursacht den gleichen
Potentialanstieg an dem Eingangsanschluß des vierten Inverters 18.
Dieser Potentialanstieg an dem Eingangsanschluß des vierten Inverters 18 verursacht
einen Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des vierten Inverters 18, wobei
dieser Potentialabfall den gleichen Potentialabfall an dem eingangsseitigen
Anschluß des
vierten Kondensators C4 verursacht. Dieser letztgenannte Potentialabfall
verursacht einen Potentialabfall an dem ausgangsseitigen Anschluß des vierten
Kondensators C4, was seinerseits den gleichen Potentialabfall an
dem eingangsseitigen Anschluß des
zweiten Inverters 11 verursacht. Dieser letztere Abfall
verursacht einen Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters 11.
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Wenn hingegen die Analog-Eingangssignalspannung
Vin niedriger als die vergleichende Referenzspannung
Vref ist, so steigt das Potential des eingangsseitigen
Anschlusses des ersten Kondensators C1 von der Analog-Eingangssignalspannung
Vin auf das Zwischenpotential, wenn der
dritte Schalter 3 auf EIN geschaltet wird. Dieser Potentialanstieg
an dem eingangsseitigen Anschluß des
ersten Kondensators C1 verursacht einen Potentialanstieg an dem
ausgangsseitigen Anschluß des
ersten Kondensators C1, was den gleichen Potentialanstieg an dem
Eingangsanschluß des
dritten Inverters 17 verursacht. Dieser Potentialanstieg
an dem Eingangsanschluß des
dritten Inverters 17 verursacht einen Potentialabfall an
dem Ausgangsanschluß des
dritten Inverters 17, wobei dieser Potentialabfall den
gleichen Potentialabfall an dem eingangsseitigen Anschluß des dritten
Kondensators C3 verursacht. Dieser Abfall seinerseits verursacht
einen Potentialabfall an dem ausgangsseitigen Anschluß des dritten
Kondensators C3, was den gleichen Potentialabfall an dem eingangsseitigen
Anschluß des
ersten Inverters 10 verursacht. Dieser letztere Abfall
verursacht einen Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10.
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Auf der anderen Seite fällt das
Potential des eingangsseitigen Anschlusses des zweiten Kondensators
C2 von der Vergleichs-Referenzspannung Vref auf
das Zwischenpotential ab, wenn der dritte Schalter 3 auf
EIN geschaltet wird. Dieser Potentialabfall an dem eingangsseitigen
Anschluß des
zweiten Kondensators C2 verursacht einen Potentialabfall an dem
ausgangsseitigen Anschluß des
zweiten Kondensators C2, wobei dieser Abfall den gleichen Potentialabfall
an dem Eingangsanschluß des
vierten Inverters 18 hervorruft. Dieser an dem Eingangsanschluß des vierten
Inverters 18 auftretende Potentialabfall verursacht einen
Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des vierten Inverters 18,
was den gleichen Potentialanstieg an dem eingangsseitigen Anschluß des vierten
Kondensators C4 hervorruft. Dieser an dem eingangsseitigen Anschluß des vierten
Kondensators C4 erscheinende Potentialanstieg bewirkt einen Potentialanstieg
an dem ausgangsseitigen Anschluß des
vierten Kondensators C4, wobei dieser Anstieg seinerseits den gleichen
Potentialanstieg an dem Eingangsanschluß des zweiten Inverters 11 verursacht.
Dieser an dem Eingangsanschluß des
zweiten Inverters 11 erscheinende Potentialanstieg verursacht
einen Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11.
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Im vierten Abschnitt schalten die
sechsten und siebten Schalter 6 und 7 auf EIN,
um die positive Feedback-Schaltung zu bewirken oder zu bilden. Die ersten,
zweiten, vierten, fünften,
achten und neunten Schalter 1, 2, 4, 5, 13 und 14 bleiben
AUS, während der
dritte Schalter 3 auf EIN bleibt. In den obigen ersten
bis dritten Abschnitten ist der Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 von
dem Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10 getrennt, und auch der Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 ist von dem Eingangsanschluß des zweiten
Inverters 11 getrennt. Im vierten Abschnitt ist jedoch
der Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11 mit dem Eingangsanschluß des ersten
Inverters 10 geschaltet, und auch der Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 ist mit dem Eingangsanschluß des zweiten
Inverters 11 geschaltet. Folglich wird der Ausgang von
dem ersten Inverter 10 durch den siebten Schalter 7 an
den Eingangsanschluß des
zweiten Inverters 11 geführt. Der Ausgang von dem zweiten
Inverter 11 wird durch den sechsten Schalter 6 an
den Eingangsanschluß des ersten
Inverters 10 geführt.
Diese positive Rückkopplungsschaltung
verstärkt
die Ausgänge
von den ersten und zweiten Invertern 10 und 11.
Die verstärkten Ausgänge werden
von der Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen.
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Wenn die Analog-Eingangssignalspannung Vin höher
als die Vergleichs-Referenzspannung Vref ist,
tritt in dem obigen dritten Abschnitt ein Potentialanstieg an dem
Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10 auf, während an dem Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 ein Potentialabfall auftritt. Andererseits
tritt an dem Eingangsanschluß des
zweiten Inverters 11 ein Potentialabfall auf, während an dem
Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11 ein Potentialanstieg auftritt. In
dem vierten Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 auf
EIN, um die positive Feedback-Schaltung auszubilden. Folglich verursacht
ein an dem Ausgangsanschluß des
ersten Inverters 10 auftretender Potentialabfall einen
Potentialabfall an dem Eingangsanschluß des zweiten Inverters 11.
Dieser Potentialabfall verursacht einen Potentialanstieg an dem
Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11. Dieser letztere Potentialanstieg
wird dem Potentialanstieg überlagert,
der von dem Potentialanstieg des ausgangsseitigen Anschlusses des
zweiten Inverters 11 verursacht ist, wodurch der Potentialan stieg
an dem Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11 verstärkt wird. Im Ergebnis wird
der verstärkte
Potentialanstieg, der an dem Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 auftritt,
in die Datenverriegelungsschaltung 11 abgerufen.
-
Andererseits tritt an dem Eingangsanschluß des ersten
Inverters 10 ein Potentialanstieg auf, während an
dem Ausgangsanschluß des
ersten Invertes 10 ein Potentialabfall auftritt. Im vierten
Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 auf
EIN, um die positive Feedback-Schaltung zu bilden. Im Ergebnis verursacht
der am Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters aufgetretene Potentialanstieg den Potentialanstieg
des Eingangsanschlusses des ersten Inverters 10. Dieses
verursacht einen Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10. Dieser Potentialabfall wird auf den Potentialabfall,
der von dem Potentialabfall des ausgangsseitigen Anschlusses des
ersten Inverters verursacht ist, überlagert, wodurch der Potentialabfall
an dem Ausgangsanschluß des
ersten Inverters 10 verstärkt wird. Im Ergebnis wird
der verstärkte
Potentialabfall, der am Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 auftritt,
in die Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen.
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Wenn jedoch die Analog-Eingangssignalspannung
Vin niedriger als die Vergleichs-Referenzspannug Vref ist, tritt in dem obigen dritten Abschnitt der
Potentialabfall am Eingangsanschluß des ersten Inverters 10 auf,
während
der Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 auftritt.
Andererseits tritt an dem Eingangsanschluß des zweiten Inverters 11 ein
Potentialanstieg auf, während
an dem Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11 ein Potentialabfall erscheint. In
dem vierten Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 auf
EIN, um die positive Rückkopplungsschaltung
zu bilden. Im Ergebnis verursacht der an dem Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 auftretende Potentialanstieg den Potentialanstieg
des Eingangsanschlusses des zweiten Inverters 11. Dies verursacht
einen Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11.
Dieser an dem Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11 auftretende Potentialabfall wird dem
Potentialabfall, der vom Potentialabfall des ausgangsseitigen Anschlusses
des zweiten Inverters 11 verursacht wird, überlagert,
wodurch der Potentialabfall an dem Ausgangsanschluß des zweiten
Inverters 11 verstärkt
wird. Im Ergebnis wird der verstärkte
Potentialabfall, der am Ausgangsanschluß des zweiten Inverters 11 auftritt, in
die Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen.
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Andererseits erscheint der Potentialabfall
an dem Eingangsanschluß des
ersten Inverters 10, während
der Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 auftritt.
Im vierten Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 auf
EIN, um die positive Rückkopplungsschaltung
zu bilden. Im Ergebnis verursacht der Potentialabfall, der an dem
Ausgangsanschluß des
zweiten Inverters 11 auftritt, den Potentialabfall des
Eingangsanschlusses des ersten Inverters 10. Dieses verursacht
einen Potentialanstieg am Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10,
wobei dieser Potentialanstieg dem von dem Potentialanstieg des ausgangsseitigen
Anschlusses des ersten Inverters 10 hervorgerufenen Potentialanstieg überlagert
wird, wodurch der Potentialanstieg an dem Ausgangsanschluß des ersten
Inverters 10 verstärkt
wird. Im Ergebnis wird der verstärkte
Potentialanstieg, der am Ausgangsanschluß des ersten Inverters 10 auftritt,
in die Datenverriegelungsschaltung 12 abgerufen.
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Danach verstärkt die obige positive Rückkopplungsschaltung
die Ausgangsspannungen an den ersten und zweiten Invertern 10 und 11.
Im vierten Abschnitt ruft die Datenverriegelungsschaltung 12 die
verstärkten
Ausgangsspannungen von den ersten und zweiten Invertern 10 und 11 zur
Umwandlung in Logikniveaus und zum nachfolgenden Vergleich davon
auf. Das Vergleichsergebnis erscheint am Ausgangsanschluß 15 des
Chopper-Komparators.
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Die folgende Beschreibung konzentriert
sich auf den Betrieb des obigen Chopper-Komparators, wenn die Leistungsspannung
durch Überlagerung von
Störungen
auf eine Energiequelle schwankt. Die Schwankung der Leistungsspannung
verursacht eine Schwankung in den ersten, zweiten, dritten und vierten
logischen Schwellenspannungen VLT10, VLT11, VLT17 und VLT18 der
ersten, zweiten, dritten und vierten Inverter 10, 11, 17 bzw. 18.
Diese logischen Schwellenspannungen werden in der gleichen Phase in
fünfte,
sechste, siebte und achte logische Schwellenspannungen VLT10', VLT11',
VLT17' und VLT18' geändert.
Die Differenz zwischen der fünften
logischen Schwellenspannung VLT10 gegenüber der ersten logischen Schwellenspannung
VLT10 weist die gleiche Polarität
wie der Unterschied zwischen der sechsten logischen Schwellenspannung
VLT11' gegenüber
der zweiten logischen Schwellenspannung VLT11 auf. Und zwar werden
die ersten und zweiten logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11
in der gleichen Phase und in der gleichen Polarität in die
fünften
und sechsten logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 geändert. Während die
ersten und zweiten Inverter 10 und 11 so ausgebildet
waren, daß sie
miteinander identisch sind, sind die ersten und zweiten logischen
Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 durch die Änderung im Herstellungsprozeß etwas
verschieden voneinander, wobei aus diesem Grund die fünften und sechsten
logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 der ersten und zweiten
Inverter 10 und 11 ebenfalls etwas voneinander
verschieden sind. Der dritte Inverter 17, der achte Schalter 13 und
der erste Kondensator C1 sind in Form einer Spannungsverstärkungsschaltung
ausgebildet. Der vierte Inverter 18, der neunte Schalter 14 und
der zweite Kondensator C2 sind in der Form einer Spannungsverstärkungsschaltung
aufgebaut. Diese Spannungsverstärkungsschaltungen
führen
eine Verstärkung
des Unterschiedes zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der Vergleichs-Referenzspannung Vref durch. In dem dritten Abschnitt schaltet
jedoch der dritte Schalter auf EIN, um einen Kurzschluß zwischen
den eingangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Inverter 10 und 11 aufzubauen,
wodurch die ausgangsseitigen Anschlüsse der ersten und zweiten
Kondensatoren C1 und C2 eine Potentialänderung als Reaktion auf die
Potentialänderung
an den eingangsseitigen Anschlüssen
der ersten und zweiten Kondensatoren C1 und C2 entsprechend dem
Unterschied zwischen der verstärkten
Analog-Eingangssignalspannung Vin und der
verstärkten Vergleichs-Referenzspannung
Vref aufweisen. Demgemäß wäre selbst dann, wenn die Änderung
in den logischen Schwellenspannungen der ersten und zweiten Inverter 10 und 11,
verursacht durch die Änderung
in der Leistungsspannung der Energiequelle, größer als der Unterschied zwischen
der Analog-Eingangssignalspannung Vin und
der Vergleichs-Referenzspannung Vref wäre, das
Verhältnis
davon, ob der Ausgang von dem ersten Inverter 10 höher oder
niedriger als der Ausgang von dem zweiten Inverter 11 ist, das
gleiche, als wenn keine Spannungsänderung an den ersten und zweiten
logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 aufträte. Im vierten
Abschnitt schalten die sechsten und siebten Schalter 6 und 7 auf
EIN, um die positive Rückkopplungsschaltung
zu bilden. Das Verhältnis
davon, ob der Ausgang aus dem ersten Inverter 10 höher oder
niedriger als der Ausgang von dem zweiten Inverter 11 ist, wäre dann
das gleiche, als wenn keine Spannungsänderung an den ersten und zweiten
logischen Schwellenspannungen VLT10 und VLT11 aufträte. Weiterhin
reduziert die obige Spannungsverstärkungsschaltung die kritische
Spannungsdifferenz zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der Vergleichs-Referenzspannung Vref, wobei der Chopper-Komparator die beabsichtigte
Vergleichsoperation ermöglicht,
wenn der Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der Vergleichs-Referenzspannung
Vref nicht niedriger als die kritische Spannungsdifferenz
ist. Die obigen Spannungsverstärkungsschaltungen
können
den Einfluß der Änderungen
der logischen Schwellenspannungen der Inverter um eine reziproke
Zahl des Verstärkungswerts
der Spannungsverstärkungsschaltungen verringern.
Der obige neue Chopper-Komparator zeigt im Betrieb keine Fehlfunktion, selbst
wenn die ersten und zweiten logischen Schwellenspannungen VLT10
und VLT11 durch die Schwankung in der Spannung der Energiequelle
stark schwanken. Weiterhin verkürzt
die positive Rückkopplungsschaltung den
Zeitabschnitt, in dem Ausgänge
von den Invertern sich auf den Zwischenspannungsniveaus befinden,
selbst wenn der Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der Vergleichs-Referenzspannung
Vref klein ist. Das Verkürzen des Zeitabschnitts, in
dem sich die Ausgänge von
den Invertern auf den Zwischenspannungsniveaus befinden, verursacht
eine Reduzierung im Durchschlagstrom der ersten und zweiten Inverter 10 und 11.
Dies ermöglicht
es, daß der
Chopper-Komparator bei relativ geringem Stromverbrauch und bei relativ
hoher Geschwindigkeit eine Vergleichsoperation zwischen der Analog-Eingangssignalspannung
Vin und der Vergleichs-Referenzspannung
Vref durchführen kann, selbst wenn der
Unterschied zwischen der Analog-Eingangssignalspannung Vin und der Vergleichs-Referenzspannung Vref gering ist.