DE69720036T2 - Verkaufsautomat - Google Patents
VerkaufsautomatInfo
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- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
- G07F11/28—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which the magazines are inclined
- G07F11/32—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which the magazines are inclined two or magazines having a common delivery chute
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verkaufsautomat zum Verkaufen von verpackten Getränken. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Verkaufsautomat mit einem Schrank mit einer Mehrzahl von vertikal beabstandeten Ablagen, Hebeeinrichtungen zur Aufnahme von verpackten Getränken von den Ablagen durch Schwerkraftzufuhr und zur Ausgabe von Artikeln zu einer Ausgabeöffnung in der Vorderseite des Schranks.
- Verschiedene Verkaufsautomaten für verpackte Getränke sind bekannt, aber diese Automaten stützen sich normalerweise auf Schwerkraft zur Zufuhr des verpackten Getränks zu einer Austragstelle. Eine solche Anordnung kann für einen Verbraucher unbequem sein, weil er oder sie sich bücken muss, um das verkaufte Produkt aufzunehmen. Auch wird der volle Innenraum im Verkaufsautomat in solchen Anordnungen nach dem Stand der Technik normalerweise nicht verwendet.
- Man hat sich mit gewissen Anordnungen befasst, um diese Probleme zu vermeiden. Z. B. stellt das US-Patent 4,986,441 eine Hebevorrichtung in einem Verkaufsautomat zur Ausgabe von Waren zu einer bequemen Höhe bereit. Jedoch ist dieser Verkaufsautomat verhältnismäßig kompliziert. Seine Herstellungskosten und Wartungserfordernisse sind deshalb erhöht. Auch stellt sich dieser Verkaufsautomat nicht leicht auf unterschiedlich dimensionierte Produkte ein.
- Die EP-A 0 071 438 offenbart einen Verkaufsautomat mit den Merkmalen des Stand-der-Techniks-Abschnitts von Anspruch 1. Die Montage der Ablagen ist nicht in Einzelheit beschrieben, und sämtliche dargestellten Verpackungen weisen dieselbe Größe auf.
- Die DE-A-44 44 791 offenbart einen Zigarettenverkaufsautomat, der ein Aufbewahrungs- und Abgabesystem mit geneigten Ablagen und einen bewegbaren Käfig verwendet. Eine abzugebende Zigarettenpackung gleitet in den Käfig und wird durch den Käfig zu einer Abgaberutsche am Boden des Automaten transportiert. Alle Zigarettenpackungen weisen dieselbe Größe auf, und die Ablagen weisen einen gleichförmigen vertikalen Zwischenraum auf.
- Die EP-A-0 724 240 offenbart ein einstellbares Rückhaltesystem für Verkaufsautomaten-Aufbewahrungsschrankfächer. Die horizontale Ausdehnung der Schrankfächer kann auf die Größe der Produkte eingestellt werden. Die Aufbewahrungsschrankfächer sind vertikale Schächte, in denen die Verpackungen eine über der anderen aufbewahrt sind.
- Die Erfindung wie in Anspruch 1 beansprucht löst das Problem, wie der Raum im Verkaufsautomatenschrank zu maximieren und wirkungsvoll zu verwenden ist.
- Unterschiedlich dimensionierte verpackte Getränke können von dem Verkaufsautomat gemäß der Erfindung abgegeben werden, indem man den Zwischenraum zwischen Ablagen im Automat leicht einstellt.
- Der Verkaufsautomat umfasst einen Schrank zur Aufbewahrung eines Vorrats von verpackten Getränken. Dieser Schrank weist eine Vorderseite mit einer Ausgabeöffnung auf, durch die die verpackten Getränke verkauft werden. Eine Mehrzahl von vertikal beabstandeten Ablagen im Schrank halten die verpackten Getränke. Diese Ablagen sind leicht rekonfigurierbar (entfernbar, einsetzbar und/oder einstellbar), so dass eine Konfiguration der Ablagen im Schrank leicht geändert werden kann. Sämtliche Ablagen im Schrank neigen sich nach unten weg von der Vorderseite des Schranks. Hebeeinrichtungen zur Aufnahme von einzelnen verpackten Getränken von den Ablagen sind vorgesehen. Die Hebeeinrichtungen transportieren die verpackten Getränke senkrecht zur Ausgabeöffnung. Schwerkraftfreigabeeinrichtungen tragen die verpackten Getränke zu den Hebeeinrichtungen durch eine Schwerkraftzufuhr aus. Auf diese Weise bewegen sich die verpackten Getränke unter dem Einfluss von Schwerkraft von den stationären Oberflächen der Ablagen zu den Hebeeinrichtungen. Die Oberflächen von jeder der Ablagen, auf denen die verpackten Getränke ruhen, sind stationär.
- Die Ablagen sind vorzugsweise in einer Chevronform angeordnet oder sind nach einer Seite geneigt und führen ein verpacktes Getränk zu einer Hebeeinrichtung zu.
- Gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die in Anspruch 18 definiert ist, befindet sich die Hebeeinrichtung in der Rückseite des Schranks, so dass die volle Breite der Rückseite der Ablagen für ein leichtes Beladen des und einen leichten Zugang zum Automat freiliegen.
- Der Verkaufsautomat gemäß der Erfindung bietet die folgenden Vorteile:
- er verkauft verpackte Getränke zu einer gewünschten Höhe;
- er ist einfach zu konstruieren und leicht zu warten;
- er wird leicht beladen und
- er ist einfach zu verwenden, zuverlässig und wirkungsvoll.
- Ein weiterer Bereich einer Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung wird aus der detaillierten Beschreibung, die nachstehend gegeben wird, ersichtlich. Jedoch versteht es sich, dass die detaillierte Beschreibung und speziellen Beispiele, während sie bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anzeigen, nur zur Veranschaulichung gegeben sind, da verschiedene Änderungen und Modifikationen im Bereich der Erfindung, wie durch die angefügten Ansprüche definiert, Fachleuten aus dieser detaillierten Beschreibung ersichtlich werden.
- Die vorliegende Erfindung wird aus der detaillierten Beschreibung, die nachstehend gegeben wird, und den begleitenden Zeichnungen vollständiger verstanden, die nur zur Veranschaulichung gegeben werden und folglich für die vorliegende Erfindung nicht begrenzend sind.
- Fig. 1 ist eine rechte Vorderseitenperspektivansicht einer ersten Ausführungsform des Verkaufsautomaten der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ist eine Ansicht des Inneren der ersten Ausführungsform des Verkaufsautomaten der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 3 ist eine schematische Ansicht, um eine Anordnung von verpackten Getränken in Ablagen des Verkaufsautomaten der vorliegenden Erfindung zu beschreiben;
- Fig. 4 ist eine Schnittansicht von der Vorderseite, die eine zweite Ausführungsform des Verkaufsautomaten der vorliegenden Erfindung darstellt; und
- Fig. 5 ist eine Teil-Schnittansicht von der Seite, die eine dritte Ausführungsform des Verkaufsautomaten der vorliegenden Erfindung darstellt.
- Mit Bezug in Einzelheit auf die Zeichnungen und mit besonderem Bezug auf Fig. 1, ist eine rechte Vorderseitenperspektivansicht, die eine erste Ausführungsform eines Verkaufsautomaten 10 der vorliegenden Erfindung wiedergibt, dargestellt. Dieser Verkaufsautomat 10 umfasst einen Schrank 12, eine Tür 14 und ein Zeichenfeld 16 darauf. Die Tür 14 und das Seitenfeld 16 sind gebogen, wobei sie eine konvexe äußere Oberfläche für das Zeichenfeld und einen konkaven Innenraum bereitstellen. Jedoch könnte diese Anordnung flach oder selbst konkav sein, wenn es so gewünscht wird.
- Der Verkaufsautomat 10 umfasst auch ein Produktauswahlfeld 22 und eine Mehrzahl von Produktauswahltasten 24. Eine Ausgabeöffnung 20 ist in einer mittig angeordneten Position auf der Fläche des Schranks 12 vorgesehen. Die Höhe dieser Ausgabeöffnung 20 kann so gewählt werden, dass sie eine beliebige gewünschte Höhe ist. Es wird bevorzugt, dass sich diese Ausgabeöffnung 20 an einer Position befindet, so dass sich der Verbraucher nicht bücken muss, um ein verkauftes verpacktes Getränk aus der Maschine 10 wiederzugewinnen. Diese Ausgabeöffnung 20 könnte sich auf im Wesentlichen Tailleniveau befinden, um das verkaufte Produkt für einen Verbraucher, der die Maschine verwendet, leichter sichtbar und bequemer zu machen. Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass der Verkaufsautomat mit dieser Ausgabeöffnung 20 an einer beliebigen gewünschten Höhe eingerichtet werden kann, wie ersichtlich wird, wenn die Hebeeinrichtung 34 nachstehend beschrieben wird. Auch könnte das verkaufte verpackte Getränk in einer aufrechten Position ausgegeben werden.
- Es wird in Erwägung gezogen, dass der Schrank 12 der vorliegenden Erfindung ein Standardschrank dreifacher Tiefe in Versionen von sowohl 182,88 als auch 200,66 Zentimetern (72 und 79 Inch) sein kann. Eine kürzere Version kann auch verwendet werden, wenn die vertikale Konstruktionsmodularität, das Aufbewahrungsfassungsvermögen und die verfügbare Anzahl von Auswahlen gegeben sind. Natürlich könnte jeglicher geeignet dimensionierte Schrank 12 verwendet werden.
- Indem man sich Fig. 2 zuwendet, ist ein Inneres der ersten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10 dargestellt. Die Vorderseite des Schranks 12 ist entfernt. Im Schrank ist eine Mehrzahl von vertikal beabstandeten Ablagen 30 vorgesehen. In der ersten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10 neigen sich alle Ablagen in einer Chevronform nach unten. Die Ablagen auf der rechten und linken Seite des Schranks 12 sind durch einen Hebevorrichtungspfad 32 voneinander beabstandet. Die Hebeeinrichtungen 34 sind in diesem Hebevorrichtungspfad 32 vertikal bewegbar. Die Hebeeinrichtungen 34 können eine Verpackungstrageanordnung 35 einschließen, die ein Hebevorrichtungsbehälter oder eine Ablage oder eine beliebige andere geeignete Einrichtung sein kann, die sich entlang dem Pfad 32 vertikal bewegt. Ein Zahnstangenantrieb, ein Kettenantrieb, Hydraulikantrieb oder eine beliebige andere geeignete Antriebseinrichtung kann zum Anheben und Absenken der Verpackungstrageanordnung 35 vorgesehen sein. Eine Sperre kann an der Vorderseite der Verpackungstrageanordnung 35 vorgesehen sein, die zu einer Aus-dem-Weg-Position schwenkt oder sich anderes dorthin bewegt, wenn verpackte Getränke von der Verpackungstrageanordnung 35 entfernt werden. Alternativ kann die Vorderseite der Verpackungstrageeinheit 35 ungehindert sein. Die Verpackungstrageanordnung 35 ist in eine mit den Rändern der Ablagen 30 bündige Position bewegbar.
- Die Ablagen 30 weisen stationäre Oberflächen auf, auf denen eine Mehrzahl von verpackten Getränken ruhen. Es wird erwogen, dass jede Ablage im Allgemeinen dieselbe vorbestimmte Tiefe aufweist. Diese Tiefe ist von der Vorderseite zur Rückseite des Schranks 12 gemessen und ermöglicht, dass eine Reihe von Säulen von verpackten Getränken auf jeder Ablage 12 platziert wird. Diese verpackten Getränke können Dosen sein, wobei z. B. drei Säulen von Dosen auf jeder Ablage bereitgestellt werden. In jeder Säule kann eine Mehrzahl von Reihen von verpackten Getränken bereitgestellt werden. Wenn z. B. sechs Dosen in einer Reihe bereitgestellt werden und drei Säulen von Dosen für eine Ablage bereitgestellt werden, dann kann eine einzige Ablage 18 Dosen halten.
- Außer Dosen können die Ablagen der vorliegenden Erfindung Getränkeflaschen halten, einen Getränkebehälter von einem Liter, eineinhalb Litern, zwei Litern oder von einer beliebigen anderen Abmessung. In der Tat kann ein beliebiges geeignetes Produkt von dem Verkaufsautomat der vorliegenden Erfindung verkauft werden.
- Die Ablagen 30 können von verzinktem Blech, Kunststoff oder einem beliebigen anderen geeigneten Material konstruiert sein. Als ein Beispiel für eine in Erwägung gezogene Ablagenanordnung könnten etwa siebzehn schräge Ablagen auf jeder Seite des Hebevorrichtungspfads 32 in einem 200,66 cm (79 Inch) hohen Verkaufsautomat platziert sein. Dies liefert insgesamt vierunddreißig Aufbewahrungsinkremente. Die Aufbewahrung der verpackten Getränke wird in größerer Einzelheit in Bezug zu Fig. 3 erörtert.
- Die Ablagen 30 können leicht von dem Schrank 12 entfernt werden und/oder in ihm eingestellt werden. Z. B. kann eine Ablage 30 an der Rückseite schwenkbar angebracht sein und einfach aus ihrer Position heraus emporgehoben werden. Man wird bemerken, dass einige der Ablagen enger beabstandet sind als andere Ablagen in Fig. 2. Dies ist der Fall, weil eine dazwischenliegende Ablage entfernt worden ist, so dass ein verpacktes Getränk von größerer Größe (wie z. B. ein Literbehälter) in den Verkaufsautomat 10 positioniert werden kann, z. B. auf einer Ablage 36. Die Konstruktion der Ablage 36 ist dieselbe, wie die der anderen Ablagen 30, und diese Ablage kann auch leicht in den Automat eingesetzt und aus ihm entfernt werden.
- Außer dass man eine schwenkbare Anordnung an der Rückseite des Schranks 12 hat, werden andere mögliche Montageanordnungen für die Ablagen in Erwägung gezogen. Z. B. können sie an der Seite sowie der Rückseite des Schranks angebracht sein oder bloß an den Seiten des Schranks, wenn dies bequemer ist. Es ist bloß wichtig, dass die Ablagen leicht entfernbar, einsetzbar oder einstellbar sind, so dass der Verkaufsautomat 10 leicht rekonfiguriert werden kann, um eine schnelle und leichte Änderung an der Konfiguration des Inneren des Schranks 12 zu ermöglichen. Wenn z. B. der Verkaufsautomat 10 nur Behälter größerer Größe abzugeben hätte, dann könnte jede zweite Ablage entfernt und eingestellt werden, wie benötigt, um die Anzahl von Ablagen und angebotenen Handelsmarken sowie das Gesamtfassungsvermögen des Automaten zu optimieren. Andererseits, wenn der Verkaufsautomat z. B. in Japan zu verwenden wäre, würden die verkauften verpackten Getränke kleiner sein als diejenigen, die in den Vereinigten Staaten verwendet werden. Deshalb wird es erwogen, dass der Ablageraum in einem solchen Verkaufsautomat viel enger sein könnte, wodurch mehr Ablagen im Automat ermöglicht werden. Solche Einstellungen des Ablageraums können für den vorliegenden Verkaufsautomat 10 leicht vorgenommen werden.
- Die Hebeeinrichtung 34 ist zur Aufnahme von jeglichem Typ von verpacktem Getränk geeignet, der im vorliegenden Verkaufsautomat 10 gehalten wird. Z. B. können Dosen, Flaschen, Einliter-, Eineinhalbliter- oder Zweiliter-Verpackungen leicht durch die Hebeeinrichtung 34 aufgenommen und transportiert werden. Die Hebeeinrichtung 34 hebt das aufgenommene verpackte Getränk von den Ablagen 30 zu einer zur Ausgabeöffnung 20 in der Tür 14 des Schranks 12 benachbarten Position empor oder senkt es dorthin ab. Deshalb braucht sich ein Verbraucher nicht zu bücken, um das verkaufte Produkt aufzunehmen. Auch wird ein größter Teil des Inneren des Schranks 12 verwendet.
- Indem man sich Fig. 3 zuwendet, wird eine schematische Ansicht, um zu erklären, wie verpackte Getränke auf den Ablagen 30 gehalten werden, bereitgestellt. Auf einer untersten Ablage 36 ist ein verpacktes Zweilitergetränk 40 vorgesehen. Der Raum zwischen dieser Ablage 36 und der nächsten Ablage 30 ist doppelt so groß wie der Raum, der zwischen den anderen übrigen Sätzen von Ablagen 30 dargestellt ist. Dies ist der Fall, weil eine dazwischenliegende Ablage entfernt worden ist, um das verpackte Getränk größerer Größe 40 aufzunehmen, wie z. B. eine Zweiliterflasche. Die oberen Ablagen 30 enthalten Flaschen 42 und Dosen 44. Es kann entnommen werden, dass drei Dosen 44 oder zwei Flaschen 42 im Raum eines Behälters größerer Größe 40 in der Anordnung von Fig. 3 aufgenommen werden können. Diese Darstellung ist nicht vollständig genau für die Größenbeziehungen zwischen verpackten Getränken, sondern wird bloß bereitgestellt, um die Konfiguration von verpackten Getränken auf den Ablagen zu erklären und um ihren Austrag aus den Ablagen zu erklären. Die Ansicht von Fig. 3 ist im Wesentlichen von dem Hebevorrichtungspfad 32 aufgenommen, mit Blick in Richtung auf die Ablagen 30.
- Während sich diese Erörterung von Fig. 3 auf die Ablagen 30, die entfernt werden, konzentriert hat, können die Ablagen auch einfach im Verkaufsautomat 10 eingestellt werden. Sie können gegenseitig enger beabstandet sein oder weiter auseinander, um verschieden dimensionierte verpackte Getränke aufzunehmen. Die Ablagen 30 können zum Verkaufsautomat 10 hinzugefügt werden, oder sie können davon entfernt werden, oder sie können einfach im Verkaufsautomat 10 verschoben werden. Die vorliegende Erfindung kann Handelsmarke/Inventarisierung optimieren, indem vergeudeter Raum zwischen den Ablagen minimiert wird.
- Jede Ablage 30 in Fig. 3 kann so betrachtet werden, dass sie drei Bereiche aufweist, die Säulen von verpackten Getränken bilden. Natürlich könnten, wenn kürzere Verpackungen verwendet würden, vier Säulen auf diese Abläge passen. Alternativ könnte z. B. die Tiefe des Verkaufsautomaten 10 erhöht werden, so dass die Ablagen 30 länger wären und deshalb mehr Säulen hielten. Viele unterschiedliche Konfigurationen für Säulen von verpackten Getränken könnten mit der vorliegenden Erfindung erhalten werden.
- Nichtsdestoweniger ist als Beispiel Fig. 3 mit drei Säulen von verpackten Getränken auf den Ablagen 30 dargestellt. Wenn sich die Dosen 44 auf der Ablage 30 befinden, können alle Säulen einzeln gefüllt werden. Wenn Flaschen und insbesondere Flaschen großer Größe 40 auf einer Ablage 30 oder 36 gehalten werden, dann können jedoch zwei oder mehr Säulen durch dieses einzelne Produkt überbrückt werden. In Fig. 3 weist die untere Ablage 36 alle drei Säulen durch den Behälter großer Größe 40 überbrückt auf. Die nächsten zwei Ablagen 30 über der Ablage 36 weisen darauf zwei Flaschen auf. Diese zwei Flaschen 42 nehmen etwa denselben Betrag an Raum ein, wie der Behälter von großer Größe 40. Die Flaschen 42 können jeweils so betrachtet werden, dass sie zwei Bereiche überbrücken und sich deshalb in zwei Säulen befinden. Die übrigen beladenen Ablagen 30 weisen jeweils drei Dosen 44 auf. Deshalb befindet sich ein verpacktes Getränk in jedem einzelnen Bereich (Säule), wobei keine verpackten Getränke diese Bereiche für diese Ablagen mit den Dosen 44 überbrücken.
- Jede von den Ablagen 30 neigt sich nach unten in Richtung auf den Hebevorrichtungspfad 32. An der Vorderseite jeder Säule auf jeder Ablage befindet sich eine Schwerkraftfreigabeeinrichtung 46. Diese Schwerkraftfreigabeeinrichtung 46 kann einen Teil 48 umfassen, der sich unter der Ablage 30 erstreckt, und einen Teil 50, der sich über der Ablage erstreckt. Der Teil 48 ist durch Aktivierungseinrichtungen 58 in Eingriff bringbar, die auf der Hebeeinrichtung 34 angeordnet sind. Die Aktivierungseinrichtung 58 kann eine Magnetspulenanordnung umfassen, um die Schwerkraftfreigabeeinrichtung 46 zu aktivieren.
- In der ersten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10 können auf jeder Seite der Hebeeinrichtungen 34 drei Magnetspulen bereitgestellt werden. Wenn es für ein spezielles Getränk gewünscht wird, dass es verkauft wird, bewegt sich die Hebeeinrichtung zu einer speziellen Ablage 30, auf der das Getränk angeordnet ist. Wenn sich das Getränk in einem einzigen Bereich (Säule) befindet, dann wird eine einzige Magnetspule betätigt. Diese Magnetspule tritt mit dem unteren Teil 48 der Schwerkraftfreigabeeinrichtung 46 in Eingriff, um zu bewirken, dass der obere Teil 50 das verpackte Getränk freigibt. Das verpackte Getränk rollt dann in die Verpackungstrageanordnung 35 der Hebeeinrichtung 34. Die Magnetspule gibt den Teil 48 schnell frei, um zu verhindern, dass nachfolgende verpackte Getränke in der Reihe ausgetragen werden. Auf diese Weise wird ein einziges verpacktes Getränk verkauft. Wenn ein verpacktes Getränk mehr als eine Säule überbrückt, dann werden eine Mehrzahl von Magnetspulen, die ausreichen, um das verpackte Getränk freizugeben, betätigt.
- Statt dass man einen einzigen Stopp 50 verwendet, kann natürlich eine Mehrzahl von Stopps für eine einzelne Säule verwendet werden. Eine entsprechende Anzahl von Magnetspulen für jeden Stopp würde auf der Hebeeinrichtung 34 vorgesehen sein. Diese Anordnung wird bevorzugt, weil sie ermöglicht, dass unterschiedlich dimensionierte Getränke leicht und mit Sicherheit auf den Ablagen gehalten werden. Alternativ könnte eine Schwenkratschenanordnung verwendet werden, so dass das zweite verpackte Getränk in einer Reihe positiv daran gehindert wird, sich zu bewegen, wenn das erste verpackte Getränk ausgetragen wurde. Wenn die Magnetspule den unteren Teil 48 freigab, würde dann die Ratsche in ihre Ausgangsposition schwenken, um zu ermöglichen, dass sich das nächste verpackte Getränk in die Vorwärtsposition auf der Ablage für einen anschließenden Austrag bewegt. Wenn mehr als drei Säulen pro Ablage verwendet werden, dann kann natürlich eine geeignete Anzahl von Magnetspulen auf der Hebeeinrichtung 34 verwendet werden.
- Es wird erwartet, dass die Magnetspulen an der Hebeeinrichtung 34 angebracht sind und dass, wenn sich die Verpackungstrageanordnung 35 der Aufbewahrungsablage 30 annähert, die Magnetspule mit Energie beaufschlagt wird und mit dem unteren Teil 48 in Eingriff tritt. Es wird deshalb durch die Hebeeinrichtung 34 Energie zur Aktivierung der Schwerkraftfreigabeeinrichtung 46 bereitgestellt. Folglich braucht keine Stromversorgung für jede einzelne Ablage vorgesehen zu sein. Folglich ist es einfach, Ablagen von dem Verkaufsautomat zu entfernen, sie hinzuzufügen oder die Positionierung von ihnen einzustellen, weil keine Verbindungen zur Stromversorgung notwendig sind.
- Statt dass man eine Magnetspulenanordnung verwendet, kann eine einzige Magnetspule auf jeder Seite der Hebeeinrichtung 34 als Aktivierungseinrichtung 58 vorgesehen sein. Diese einzige Magnetspule tritt mit einem Ratschenmechanismus in Eingriff, der die Schwerkraftfreigabeeinrichtungen 46 auf ungefähr dieselbe Weise sequenziert, auf die ein Verkaufsautomat dreifacher Tiefe arbeitet. Für Flaschen würden sowohl die anfänglichen als auch mittleren Sperren zusammen freigegeben werden.
- Alternativ kann die Hebevorrichtungskette umkehren und mit der Schwerkraftfreigabeeinrichtung 46 in Eingriff treten, um dadurch als Aktivierungseinrichtung 58 zu wirken.
- Als eine andere Alternative könnte ein aktiver Verkaufsmechanismus verwendet werden. Diese Option verwendet mit Energie beaufschlagte Verkaufsmechanismen auf der Ablage. Wenn der Verbraucher eine Auswahl tätigt, bewegt sich die Hebeeinrichtung 53 zur geeigneten Ablage 30, der Verkaufsmechanismus wird aktiviert und das verpackte Getränk rollt in die Verpackungstrageanordnung 35 der Hebeeinrichtung 34. In dieser Option spielt die Hebeeinrichtung 34 keinen Teil bei Aktivierung des Verkaufsmechanismus. Die Hebeeinrichtung 34 nimmt das verpackte Getränk nur auf und gibt es bloß aus.
- Eine weitere Option besteht darin, statische Ablagen zu verwenden. Diese Option inkorporiert eine Schwerkraftfreigabeeinrichtung auf der Hebeeinrichtung 34, jedoch gibt es keine beweglichen Teile auf den Ablagen 30. Die Schwerkraftfreigabeeinrichtungen würden einen Mechanismus aufweisen, um die Verpackung von der Ablage zur Hebevorrichtung zu transportieren. Die Ablage 30 würde einen Stopp aufweisen, um zu verhindern, dass Verpackungen in den Hebevorrichtungspfad 32 rollen, aber die Schwerkraftfreigabeeinrichtung würde die Verpackungen über diesen Stopp emporzuheben haben, um die Verpackung in die Verpackungstrageanordnung 35 der Hebeeinrichtung 34 zu transportieren.
- Die Hebeeinrichtung 34 bewegt sich über die volle Höhe des Aufbewahrungsbereichs. Es sollte ersichtlich sein, dass, wenn drei Bereiche (Säulen) von Getränken bereitgestellt werden, dann die in Richtung auf die Rückseite des. Automaten aufbewahrten verpackten Getränke nach vorne zu bewegt werden müssen, um durch die Ausgabeöffnung 20 abgegeben zu werden. Dies wird dadurch durchgeführt, dass die Verpackungstrageanordnung 35 der Hebeeinrichtung 34 geneigt ist. Diese Neigung führt dazu, dass verpackte Getränke von der Rückseite der Trageanordnung 35 zu ihrer Vorderseite gefördert werden. Die verpackten Getränke werden dann durch Schwerkraft aus der Vorderseite der Trageanordnung 35 zur Ausgabeöffnung 20 ausgetragen, wenn die Trageanordnung 35 die Höhe der Öffnung 20 erreicht. Deshalb ist diese Austrageanordnung der vorliegenden Erfindung verhältnismäßig unkompliziert. Als eine andere Vorrichtung zur Bewegung von verpackten Getränken zur Vorderseite der Verpackungstrageanordnung könnte ein Förderer oder eine Schubstange verwendet werden. Diese Verfahren bieten eine zwangsweise Produktausgabe und Raumausnutzungsvorteile.
- Indem man sich nun Fig. 4 zuwendet, wird nun eine zweite Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10' beschrieben. Diese Ansicht ist von der Vorderseite und stellt das Innere des Schranks 12 dar. In dieser Anordnung sind alle Ablagen 52 in Richtung auf eine Seite schräg angeordnet. Weil die Ablagen nicht im Chevron angeordnet sind, sind diese Ablagen der zweiten Ausführungsform durch das unterschiedliche Bezugszeichen 52 gekennzeichnet. Jedoch weist diese zweite Anordnung einen Hebevorrichtungspfad 32 und eine Hebeeinrichtung 34 an der Austrittsseite der Ablagen 52 auf. Verpackte Getränke werden aus der Austrittsseite der Ablagen zur Hebeeinrichtung 34 ausgetragen. Die verpackten Getränke werden dann wieder durch Schwerkraft zur Vorderseite der Hebeeinrichtung 34 bewegt, wo sie aus einer Ausgabeöffnung ausgetragen werden, die auf einer Seite des Schranks 12 angeordnet ist.
- In der in Fig. 4 dargestellten Anordnung ist der Hebevorrichtungspfad 32 auf der rechten Seite des Schranks 12 angeordnet. Deshalb ist die Ausgabeöffnung 20 auf der rechten Seite des Schranks angeordnet. Es sollte jedoch in Erwägung gezogen werden, dass diese Anordnung umgekehrt sein könnte. Alle Ablagen könnten stattdessen schräg nach unten zur linken Seite angeordnet sein, wobei der Hebevorrichtungspfad 32 und die Hebeeinrichtung 34 auf der linken Seite des Sehranks 12 angeordnet sind. In einer solchen Situation würde die Ausgabeöffnung natürlich dann desgleichen auf der linken Seite des Schranks angeordnet sein.
- Ein Einlass 54 wird für jede der Ablagen bereitgestellt. Dieser Einlass sorgt für eine leichte Beladung von verpackten Getränken zu den Ablagen. Es sollte angemerkt werden, dass die obere Ablage ihren Einlass 54 beabstandet von ihrem oberen Ende aufweist. Dies ist der Fall, weil verpackte Getränke nicht auf den obersten Teil dieser Ablage passen können, was auf einen begrenzten Zwischenraum am oberen Ende des Schranks zurückzuführen ist. In der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform sind alle Ablagen 52 im Schrank 12 montiert. Natürlich kann eine beliebige von diesen Ablagen entfernt sein, wenn z. B. verpackte Getränke größerer Größe aus dieser Anordnung abzugeben wären. Ähnlich zur ersteh offenbarten Ausführungsform sind die Ablagen 52 der zweiten Ausführungsform leicht entfernbar. Alternativ könnten zusätzliche Ablagen 52 hinzugefügt werden, oder es könnte der Zwischenraum zwischen Ablagen eingestellt werden. Z. B. könnte ein ungleichförmiger Ablagenzwischenraum verwendet werden, wenn unterschiedlich dimensionierte verpackte Getränke durch den Automat 10' zuhalten wären. Es wird auch in Erwägung gezogen, dass die Ablagen 52 aus verzinktem Blech, Kunststoff oder einem beliebigen anderen geeigneten Material hergestellt sind. Diese Ablagen 52 liefern stationäre Oberflächen, auf denen die verpackten Getränke ruhen.
- In Fig. 4 sind die Ablagen 52 mit einer unteren Lippe 64 dargestellt, die sich entlang ihrer Vorderseite erstreckt. Die obere Ablage weist die Lippe 64 durch den Auslass 54 unterbrochen auf. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Lippen 64 auf sämtlichen Ablagen 54 weggelassen. Deshalb können verpackte Getränke leichter auf jede der Ablagen 54 beladen werden, und Produkte unterschiedlicher Größe können leichter aufgenommen werden.
- An den unteren Rändern von jeder der Ablagen sind Schwerkraftfreigabeeinrichtungen 46 vorgesehen, um einzelne verpackte Getränke zu der Hebeeinrichtung 34 auszutragen. Das linksseitige Rahmenelement 66 behindert die Sicht auf die Schwerkraftfreigabeeinrichtung 46 in Fig. 4. Die Hebeeinrichtung 34 weist geeignete Aktivierungseinrichtungen 58 auf, wie z. B. die Magnetspule, um zu bewirken, dass die Schwerkraftfreigabeeinrichtungen 46 ein ausgewähltes verpacktes Getränk austragen.
- Der Verkaufsautomat der zweiten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10' kann mindestens 11 Dosen auf 19 von seinen Ablagen in insgesamt drei Bereichen (Säulen) halten. Außerdem können 15 Dosen in der obersten Reihe 56 gehalten werden. Deshalb können insgesamt 642 Dosen in der zweiten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10' gehalten werden. Desgleichen können zehn Flaschen in zwei Bereichen (Säulen) auf den 19 Ablagen plus 12 zusätzliche Flaschen auf der obersten Ablage 56 gehalten werden. Deshalb können insgesamt 392 Flaschen im Verkaufsautomat der zweiten Ausführungsform 10' gehalten werden.
- Der Verkaufsautomat 10' der zweiten Ausführungsform weist gegenüber der Chevron-Anordnung insofern einen Vorteil auf, als der mittige Hebevorrichtungspfad 32 zur Seite des Automaten bewegt ist. Deshalb ist nur ein Satz von Ablagen notwendig. Dies verringert die Anzahl von Schwerkraftfreigabeeinrichtungen 46, die benötigt werden, und verringert die Anzahl von einzelnen Aktivierungseinrichtungen auf der Hebeeinrichtung 34.
- Indem man sich Fig. 5 zuwendet, ist eine dritte Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10" dargestellt. Ähnlich zu Fig. 4 sind die Ablagen 52 schräg nach unten in Richtung auf den Hebevorrichtungspfad 32 angeordnet. Jedoch ist in der Anordnung von Fig. 5 die Vorderseite des Verkaufsautomaten durch das Bezugszeichen 60 angezeigt. Deshalb ist Fig. 5 eine Seitenansicht, wohingegen Fig. 4 eine Vorderseitenansicht ist.
- Die Hebeeinrichtung 34 ist in der dritten Ausführungsform an der Rückseite des Schranks 12 vorgesehen. Wenn die Tür auf der Vorderseite 60 des Verkaufsautomaten 10" geöffnet ist, wird die ganze Spannweite der Ablagen 52 freigelegt. Deshalb kann diese Ausführungsform leicht beladen werden.
- Ähnlich zur ersten und zweiten Ausführungsform wird es in Erwägung gezogen, dass die Ablagen 52 in der dritten Ausführungsform aus verzinktem Blech, Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material konstruiert sind. Die verpackten Getränke ruhen auf den Ablagen 52, die stationäre Oberflächen bilden. Die Lippen 64 auf den Seiten der Ablagen 52 können weggelassen werden oder können verwendet werden, um Einrichtungen zum Montieren der Ablagen 52 am Schrank 12 aufzunehmen. Schwerkraftfreigabeeinrichtungen 46 sind an den unteren Rändern von jedem Bereich vorgesehen, der eine Mehrzahl der Säulen auf jeder Ablage bereitgestellt, und die Hebeeinrichtung 34 weist geeignete Aktivierungseinrichtungen 58 auf, um jede der Schwerkraftfreigabeeinrichtungen 46 zu aktivieren.
- Eine oberste Ablage 56 wird in der Ausführungsform von Fig. 5 nicht zur Verfügung gestellt. Deshalb wird damit gerechnet, dass diese Anordnung 11 Dosen in Bereichen, die drei Säulen bilden, auf insgesamt 19 Ablagen hält, was insgesamt 627 Dosen ergibt, oder zehn Flaschen in zwei Bereichen auf insgesamt 19 Ablagen hält, so dass 380 Flaschen gehalten werden. Ein Extrafassungsvermögen, das durch die obere Ablage 56 bereitgestellt wird, wird mit der dritten Ausführungsform des in Fig. 5 dargestellten Verkaufsautomaten 10" nicht erhalten. Natürlich könnte diese Ablage 56 wiedereingesetzt werden, wenn es so gewünscht wird, um das Fassungsvermögen der dritten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10" zu erhöhen. Jedoch ist es notwendig, eine Öffnung zum Beladen dieser Ablage mit verpackten Getränken von der Vorderseite des Automaten 60 bereitzustellen.
- Ähnlich zu den vorherigen offenbarten Ausführungsformen sind die Ablagen 52 der dritten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10" leicht rekonfigurierbar. Folglich können die Ablagen 52 leicht neuangeordnet werden, um Behälter unterschiedlicher Größe aufzunehmen.
- In der dritten Ausführungsform des Verkaufsautomaten 10" werden verpackte Getränke der Hebeeinrichtung 34 an der Rückseite des Schranks 12 zugeführt. Die verpackten Getränke bewegen sich durch Schwerkraft von den Ablagen 52 zur Verpackungstrageanordnung 35 der Hebeeinrichtungen 34. Die verpackten Getränke bewegen sich dann durch eine Ausgaberutsche 62, um in einer zweckdienlichen Verbraucherhöhe aus der Ausgabeöffnung 20 in der Vorderseite des Schranks 12 ausgetragen zu werden. Während es erwogen wird, dass sich die verpackten Getränke durch Schwerkraft durch diese Ausgaberutsche 62 bewegen, könnte jegliche energieunterstützte Förderanordnung verwendet werden, wenn es so erwünscht ist. Z. B. könnte ein Förderer oder eine Schubstange verwendet werden, um das verpackte Getränk zwangsweise zu verlagern. Während das untere Ende der Ausgaberutsche 62 in einer "Augenhöhen"-Position in Richtung auf das obere Ende des Schranks 12 dargestellt ist, könnte dieses Ende weiter abgesenkt sein, oder die ganze Rutsche 62 könnte so abgesenkt sein, dass der Auslass in Taillenhöhe wäre oder in einer beliebigen anderen gewünschten Höhe.
- Demgemäß liefert die vorliegende Erfindung eine Anordnung zum Verkaufen von verpackten Getränken zu einer zweckdienlichen Höhe. Dieser Verkaufsautomat ist ziemlich unkompliziert und deshalb leicht zu warten. Die Ablagen im Verkaufsautomat könnten einfach entfernt, eingesetzt oder neukonfiguriert werden, so dass Produkte unterschiedlicher Größe leicht daraus abgegeben werden können. Die vorliegende Erfindung kann deshalb eine Handelsmarkeninventarisierung in einem Verkaufsautomat optimieren, indem vergeudeter Raum zwischen den Ablagen minimiert wird.
- Es sollte ersichtlich sein, dass verschiedene Modifikationen an den beschriebenen Verkaufsautomaten 10, 10' und 10" vorgenommen werden können. Z. B. wurden in dem ersten und zweiten Verkaufsautomat 10, 10' verpackte Getränke von einer hinteren Position im Schrank auf die Verpackungstrageanordnung 35 der Hebeeinrichtung 34 durch Schwerkraft bewegt. Stattdessen könnte ein gewisser Mechanismus bereitgestellt werden, um diese verpackten Getränke zur Vorderseite der Verpackungstrageanordnung 35 aktiv zu stoßen oder zu ziehen. Auch können die Verkaufsautomaten 10, 10' und 10" verpackte Getränke oder ein beliebiges anderes geeignetes Produkt abgeben.
- Andere Modifikationen sind ersichtlich, so dass die Erfindung auf viele Weisen im Umfang der folgenden Ansprüche variiert werden kann.
Claims (22)
1. Verkaufsautomat (10, 10', 10"), umfassend:
einen Schrank (12) zur Aufbewahrung eines Vorrats von verpackten
Getränken (40, 42, 44), wobei der Schrank eine Vorderseite mit einer
Ausgabeöffnung (20) darin aufweist, durch welche die verpackten Getränke
verkauft werden;
eine Mehrzahl von vertikal beabstandeten Ablagen (30) im Schrank zum
Halten der verpackten Getränke, wobei die Oberflächen von jeder der Ablagen,
auf denen die verpackten Getränke ruhen, stationär sind;
eine Hebeeinrichtung (34) zur Aufnahme von einzelnen verpackten Getränken
von den Ablagen (30) und zum vertikalen Transportieren der verpackten Getränke
zur Ausgabeöffnung (20) entlang einem Hebevorrichtungspfad (32), wobei sich
sämtliche Ablagen (30) im Schrank in Richtung auf den Hebevorrichtungspfad nach
unten neigen; und
Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46) zum Austragen der verpackten
Getränke zur Hebeeinrichtung (34), so dass sich die verpackten Getränke unter
dem Einfluss von Schwerkraft von den stationären Oberflächen der Ablagen (30)
zur Hebeeinrichtung (34) bewegen;
dadurch gekennzeichnet, dass
die Ablagen (30) in eine Mehrzahl von Bereichen zum Tragen von verpackten
Getränken in beabstandeten Säulen teilbar sind, so dass jede Ablage eine
Mehrzahl von Reihen und Säulen von verpackten Getränken halten kann; und
die Ablagen (30) leicht entfernbar sind, so dass eine Konfiguration der
Ablagen (30) im Schrank (12) geändert werden kann.
2. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, bei dem die Hebeeinrichtung (34) eine
Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) umfasst, die entlang dem
Hebevorrichtungspfad bewegbar ist, der im Schrank (12) mittig angeordnet ist, wobei
die Ausgabeöffnung (20) auf der Vorderseite des Schranks (12) in Bezug zu
Seiten des Schranks mittig angeordnet ist und die Ablagen (30) in einem Chevron
vorliegen und sich in Richtung auf den Hebevorrichtungspfad nach unten neigen.
3. Verkaufsautomat nach Anspruch 2, weiter umfassend eine
Aktivierungseinrichtung (58) zum Betätigen der Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46), wobei
die Schwerkraftfreigabeeinrichtungen auf jeder Ablage (30) angeordnet sind und
die Aktivierungseinrichtung (58) auf der Trageanordnung für verpacktes Getränk
(35) angeordnet ist, wobei die Trageanordnung entlang dem Hebevorrichtungspfad
vertikal bewegbar ist und eine ausgewählte Schwerkraftfreigabeeinrichtung
betätigt wird, wenn sich die Trageanordnung in derselben Höhe wie die
ausgewählte Schwerkraftfreigabeeinrichtung befindet.
4. Verkaufsautomat nach Anspruch 3, bei dem Schwerkraftfreigabeeinrichtungen
(46) für jeden Bereich für eine Säule von Getränken auf jeder der Ablagen (30)
vorgesehen sind.
5. Verkaufsautomat nach Anspruch 4, bei dem gewisse verpackte Getränke
Bereiche für Säulen überbrücken, um in mehreren dieses einen Bereichs bei
Vorhandensein auf einer Ablage (30) zu sein, wobei die Aktivierungseinrichtung
(58) sämtliche Schwerkraftfreigabeeinrichtungen für die Bereiche betätigt, in
denen die gewissen verpackten Getränke angeordnet sind, wenn ein gewisses
verpacktes Getränk auszutragen ist.
6. Verkaufsautomat nach Anspruch 3, bei dem die Aktivierungseinrichtung (58)
eine Magnetspule für jede Schwerkraftfreigabeeinrichtung umfasst, wobei sich
die Magnetspulen auf jeder Seite der Trageanordnung für verpacktes Getränk (35)
befinden.
7. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, bei dem die Hebeeinrichtung (34) eine
Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) umfasst, die entlang dem
Hebevorrichtungspfad bewegbar ist, der auf einer Seite des Schranks (12) angeordnet
ist, wobei die Ausgabeöffnung (20) auf einer Seite der Vorderseite des Schranks
angeordnet ist und sich sämtliche Ablagen (30) in Richtung auf den
Hebevorrichtungspfad nach unten neigen.
8. Verkaufsautomat nach Anspruch 7, weiter umfassend eine
Aktivierungseinrichtung (58) zum Betätigen der Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46), wobei
die Schwerkraftfreigabeeinrichtungen auf jeder Ablage (30) angeordnet sind und
die Aktivierungseinrichtung (58) auf der Trageanordnung für verpacktes Getränk
(35) angeordnet ist, wobei die Trageanordnung für verpacktes Getränk entlang
dem Hebevorrichtungspfad vertikal bewegbar ist und eine ausgewählte
Schwerkraftfreigabeeinrichtung betätigt wird, wenn sich, die Trageanordnung in
derselben Höhe wie die ausgewählte Schwerkraftfreigabeanordnung befindet.
9. Verkaufsautomat nach Anspruch 8, bei dem Schwerkraftfreigabeeinrichtungen
(46) für jeden Bereich für eine Säule von Getränken auf jeder der Ablagen (30)
vorgesehen sind.
10. Verkaufsautomat nach Anspruch 9, bei dem gewisse verpackte Getränke
Bereiche für Säulen überbrücken, um in mehreren dieses einen Bereichs bei
Vorhandensein auf einer Ablage zu sein, wobei die Aktivierungseinrichtung (58)
sämtliche Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46) für die Bereiche betätigt, in
denen die gewissen verpackten Getränke angeordnet sind, wenn ein gewisses
verpacktes Getränk auszutragen ist.
11. Verkaufsautomat nach Anspruch 8, bei dem die Aktivierungseinrichtung (58)
eine Magnetspule für jede Schwerkraftfreigabeeinrichtung (46) umfasst, wobei
sich die Magnetspulen auf nur einer Seite der Trageanordnung für verpacktes
Getränk (35) befinden.
12. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, bei dem sich sämtliche Ablagen (30) im
Schrank (12) in einem Chevron nach unten neigen.
13. Verkaufsautomat nach Anspruch 12, bei dem die Hebeeinrichtung (34) eine
Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) umfasst, die einzelne verpackte
Getränke aufnimmt, wonach die Hebeeinrichtungen (34) einzelne verpackte
Getränke aufeinanderfolgend transportieren.
14. Verkaufsautomat nach Anspruch 12, weiter umfassend Einrichtungen, die
ermöglichen, dass die Ablagen (30) leicht neukonfigurierbar sind, so dass eine
Konfiguration der Ablagen im Schrank (12) leicht geändert werden kann.
15. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, bei dem die Ausgabeöffnung (20) über
mindestens einem Paar der Ablagen (30) im Schrank (12) angeordnet ist und bei
dem die Hebeeinrichtung (34) verpackte Getränke von Ablagen (30) unter der
Ausgabeöffnung zur Ausgabeöffnung emporhebt.
16. Verkaufsautomat nach Anspruch 15, bei dem die Hebeeinrichtung (34) eine
Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) umfasst, die einzelne verpackte
Getränke auf einer Trageoberfläche aufnimmt, wobei die Ausgabeöffnung (20) und
die Trageoberfläche der Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) horizontal
ausgerichtet sind, wenn verpackte Getränke von der Ausgabeöffnung (20) zu
entfernen sind, so dass die verpackten Getränke von der Trageoberfläche
emporgehoben werden können.
17. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, bei dem die Hebeeinrichtung (34) eine
Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) umfasst, die einzelne verpackte
Getränke auf einer Trageoberfläche aufnimmt, wobei die Ausgabeöffnung (20) und
die Trageoberfläche der Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) horizontal
ausgerichtet sind, wenn verpackte Getränke von der Ausgabeöffnung (20) zu
entfernen sind, so dass die verpackten Getränke von der Trageoberfläche
emporgehoben werden können.
18. Verkaufsautomat, umfassend:
einen Schrank (12) zur Aufbewahrung eines Vorrats von verpackten
Getränken, wobei der Schrank eine Vorderseite und eine Rückseite aufweist,
wobei sich eine Ausgabeöffnung (20) in der Vorderseite befindet, wobei
verpackte Getränke durch die Ausgabeöffnung (20) verkauft werden;
eine Hebeeinrichtung (34) zur Aufnahme von einzelnen verpackten Getränken
und zum vertikalen Transportieren der verpackten Getränke zur Ausgabeöffnung
(20), wobei die Hebeeinrichtung eine Trageanordnung für verpacktes Getränk (35)
umfasst, die entlang einem Hebevorrichtungspfad bewegbar ist, der an der
Hinterseite des Schranks (12) angeordnet ist;
eine Mehrzahl von vertikal beabstandeten Ablagen (30) im Schrank zum
Halten der verpackten Getränke, wobei sich sämtliche Ablagen (30) im Schrank in
Richtung auf den Hebevorrichtungspfad nach hinten und nach unten neigen, wobei
die Oberflächen von jeder der Ablagen, auf denen die verpackten Getränke ruhen,
stationär sind.
19. Verkaufsautomat nach Anspruch 18, weiter umfassend Einrichtungen zum
Bewegen von verpackten Getränken von der Trageanordnung für verpacktes Getränk
(35) zur Ausgabeöffnung (20).
20. Verkaufsautomat nach Anspruch 18, weiter umfassend:
Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46) zum Austragen der verpackten
Getränke zur Hebeeinrichtung (34), so dass sich die verpackten Getränke unter
dem Einfluss von Schwerkraft von den stationären Oberflächen der Ablagen (30)
zur Hebeeinrichtung (34) bewegen; und
eine Aktivierungseinrichtung (58) zum Betätigen der
Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46), wobei die Schwerkraftfreigabeeinrichtungen auf
jeder Ablage (30) angeordnet sind und die Aktivierungseinrichtung (58) auf der
Trageanordnung für verpacktes Getränk (35) angeordnet ist, wobei die
Trageanordnung entlang dem Hebevorrichtungspfad vertikal bewegbar ist und eine
ausgewählte Schwerkraftfreigabeeinrichtung (46) betätigt wird, wenn sich die
Trageanordnung (35) in derselben Höhe wie die ausgewählte
Schwerkraftfreigabeeinrichtung befindet.
21. Verkaufsautomat nach Anspruch 20, bei dem jede Ablage (30) eine
vorbestimmte Tiefe aufweist, die in eine Mehrzahl von Bereichen zum Tragen von
verpackten Getränken in beabstandeten Säulen darauf teilbar ist, wobei
Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46) für jeden Bereich für eine Säule von
Getränken auf jeder der Ablagen (30) vorgesehen sind.
22. Verkaufsautomat nach Anspruch 21, bei dem gewisse verpackte Getränke
Bereiche überbrücken, um in mehreren dieses einen Bereich bei Vorhandensein auf
einer Ablage (30) zu sein, wobei die Aktivierungseinrichtung (58) sämtliche
Schwerkraftfreigabeeinrichtungen (46) für die Bereiche betätigt, in denen die
gewissen verpackten Getränke angeordnet sind, wenn ein gewisses verpacktes
Getränk auszutragen ist.
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