Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das
Gebiet optischer Abtastvorrichtungen und insbesondere auf
ein Verfahren zum Verhindern, daß ein Scanner eingeschaltet
wird, während sich die optische Wagenanordnung in der
verriegelten Position befindet.
Hintergrund der Erfindung
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Optische Scanner werden verwendet, um Bilder zu erfassen
und zu digitalisieren. Ein optischer Scanner kann zum
Beispiel verwendet werden, um das Bild eines gedruckten
Gegenstandes auf einem Blatt Papier zu erfassen. Das
digitalisierte Bild wird dann elektronisch gespeichert und/oder mit
einer Zeichenerkennungssoftware verarbeitet, um einen AS-
CII-Text zu erzeugen, der an einen Computerbildschirm oder
einen Drucker gesendet wird. Der typische optische Scanner
umfaßt eine Lichtquelle, verschiedene Linsen, Spiegel und
andere optische Komponenten, ein lineares Array von
photoelektronischen Erfassungselementen, wie zum Beispiel ein
CCD-Array, eine optische Wagenanordnung, einen Motor, einen
analogen Verstärker, einen Analog-zu-Digital-Wandler, eine
Steuerung und einen Direktzugriffsspeicher (RAM = random
access memory).
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Fig. 1 zeigt eine schematische Querschnittsansicht eines
typischen optischen Scanners. Eine Lichtquelle beleuchtet
ein Dokument 6, das auf eine Glasplatte 4 plaziert ist. Die
Lichtquelle besteht aus einer Lampe 2, einem konkaven
Spiegel 8 und einem Infrarotfilter 10. Das Licht, das von dem
Dokument 6 reflektiert wird, wird nachfolgend in einem
Scanner reflektiert, der einen ersten Spiegel 12, einen
zweiten Spiegel 14 und einen dritten Spiegel 16 aufweist.
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Dann wird das reflektierte Licht durch eine Linsenanordnung
18 und schließlich zu einem photoelektrischen Sensor 20
übertragen.
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Der photoelektrische Sensor 20 wird durch eine
Haltevorrichtung 22 gehalten. Die Sensorhaltevorrichtung 22 und die
Linsenanordnung 18 sind an einem beweglichen optischen
Wagen 24 befestigt. Die Lesevergrößerung einer Abbildung von
Dokument 6 kann durch Bewegen des optischen Wagens 24
entlang der optischen Achse 26 der Linsenanordnung 18 durch
Verwendung eines Motors (nicht gezeigt) variiert werden.
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Allgemein, wenn ein Scanner gehäust ist, ist es eine gute
Idee, den optischen Wagen so zu verriegeln, daß sich
derselbe während einer Verschiffung nicht bewegen kann.
Ansonsten kann sich der optische Wagen umherbewegen und
verursachen, daß die optischen Komponenten des Scanners aus ihrer
richtigen Anordnung geraten oder einen Schaden an
Komponenten des Scanners verursachen. Trotz zahlreicher
Warnetikette versteht ein bestimmter Prozentsatz der Endbenutzer
jedoch nicht, daß sie den optischen Wagen vor dem Einschalten
des Scanners entriegeln müssen. Ansonsten funktioniert der
Scanner nicht. Bestimmte Endbenutzer öffnen vielleicht den
Scanner, um das Problem selbst zu ermitteln, was einen
elektrischen Schock an dem Endbenutzer oder einen ESD-
Schaden an internen Scannerkomponenten verursachen könnte,
was zu unnötigen Kundenrücksendungen führen kann. Ferner
neigt ein bestimmter Prozentsatz dieser Endbenutzer dazu,
die Kundendienstzentren des Herstellers anzurufen, um zu
bestimmen, warum der Scanner nicht funktioniert, was
zehntausende von Dollar pro Jahr an unnötiger Kundendienstzeit
und der Verwendung von 800er Nummern kosten kann. Ferner
könnte der Motor, der den optischen Wagen des Scanners
bewegt potentiell abbrennen, wenn der Endbenutzer versucht,
den Scanner zu betreiben, während sich der optische Wagen
in der verriegelten Position befindet.
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Dementsprechend wäre es vorteilhaft, zu verhindern, daß der
Scanner eingeschaltet wird, während sich der optische Wagen
in der verriegelten Position befindet. Es wäre ferner
vorteilhaft, das System der Verriegelung und Entriegelung des
optischen Wagens des Scanners "Narren"-sicher zu machen.
Zusammenfassung der Erfindung
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Die oben genannten und anderen Aspekte der vorliegenden
Erfindung werden bei einem verbesserten
Optischer-Wagen-Verriegelungssystem für einen Scanner erreicht, das
verhindert, daß das Leitungskabel in den Scanner eingesteckt
wird, wenn sich der optische Wagen des Scanners in der
verriegelten Position befindet.
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Die vorliegende Erfindung schafft ein
Optischer-Wagen-Verriegelungssystem für einen Scanner, das verhindert, daß die
Leistung zu dem Scanner eingeschaltet wird, wenn sich die
optische Wagenanordnung des Scanners in der verriegelten
Position befindet, wobei das
Optischer-Wagen-Verriegelungssystem ein Leistungskabel-Aussperrbauglied zum Verhindern
aufweist, daß eine Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung des
Scanners ein Leistungskabel aufnimmt, wenn sich das
Leistungskabel-Aussperrbauglied in einer verriegelten Position
befindet, wobei es das Leistungskabel-Verriegelungsbauglied
der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung des Scanners
ermöglicht, ein Leistungskabel aufzunehmen, wenn sich das
Leistungskabel-Aussperrbauglied in einer nicht verriegelten
Position befindet; und eine Wageneinrasteinrichtung zum
Verhindern, daß sich die optische Wagenanordnung des
Scanners innerhalb des Scanners bewegt, wenn sich die
Wageneinrasteinrichtung in einer eingerasteten Position befindet,
wobei die Wageneinrasteinrichtung es der optischen
Wagenanordnung des Scanners ermöglicht, sich innerhalb des
Scanners zu bewegen, wie es während Scanneroperationen
vorgesehen ist, wenn sich die Wageneinrasteinrichtung in einer
nicht eingerasteten Position befindet, wobei das Leistungskabel-Aussperrbauglied
und die Wageneinrasteinrichtung auf
solche Weise angebracht sind, daß wenn sich die
Wageneinrasteinrichtung in der eingerasteten Position befindet,
sich das Leistungskabel-Aussperrbauglied in der
verriegelten Position befindet, und wenn sich die
Wageneinrasteinrichtung in der nicht eingerasteten Position befindet sich
das Leistungskabel-Aussperrbauglied in der nicht
verriegelten Position befindet.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Der oben genannte und andere Ziele, Merkmale und Vorteile
der vorliegenden Erfindung werden durch Lesen der
nachfolgenden genaueren Beschreibung der Erfindung besser
verständlich, die in Verbindung mit den nachfolgenden
Zeichnungen vorgelegt wird, in denen:
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Fig. 1 eine schematische Querschnittansicht eines
typischen Abbildungsscanners zeigt;
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Fig. 2 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung mit
einem Leistungskabel- und einem Optischer-Wagen-
Verriegelungsmechanismus in der verriegelten
Position gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
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Fig. 3 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung und
des optischen Wagens mit einem Leistungskabel und
einem Optischer-Wagen-Verriegelungsmechanismus in
der verriegelten Position gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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Fig. 4 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung mit
einem Leistungskabel- und einem Optischer-Wagen-
Verriegelungsmechanismus in der nicht
verriegelten Position gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt; und
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Fig. 5 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung und
des optischen Wagens mit einem Leistungskabel-
und einem
Optischen-Wagen-Verriegelungsmechanismus in der nicht verriegelten Position gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt.
Detaillierte Beschreibung des bevorzugten
Ausführungsbeispiels
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Fig. 2 zeigt eine Rückwand einer Scannerhäusung 100 mit
einer Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 und einer
Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten Position,
die den Zugriff zu der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung
102 abdeckt. Dementsprechend kann das Leistungskabel 106
nicht in die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102
eingesteckt werden, und somit kann die Leistung zu dem Scanner
nicht eingeschaltet werden, während sich die
Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten Position befindet.
Die Leistungskabel-Aussperrung 104 ist einstückig mit der
Wagenverriegelung 110. Wenn sich die
Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten Position befindet, steht
die Wageneinrasteinrichtung 110 durch das Loch 108 in die
Wand 124 des Scannerhäusung 100 vor und rastet gegen eine
Bewegung in die optische Wagenanordnung (gezeigt in Fig. 3
und 5) ein.
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Das Verriegelungsbauglied 112 ist ferner einstückig mit der
Wageneinrasteinrichtung 110 und der
Leistungskabel-Aussperrung 104. Das Verriegelungsbauglied 112 ist in dem Loch 122
in der Wand 120 der Scannerhäusung 100 verriegelt, wenn
sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten
Position befindet und die Wageneinrasteinrichtung 110 sich
in der eingerasteten Position befindet.
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Fig. 3 zeigt die Scannerhäusung 100 mit einer
Ausschnittansicht der Innenseite der Scannerhäusung 100, um die
optische Wagenanordnung 118 mit einem Schlitz 116 zum Aufnehmen
der Wageneinrasteinrichtung 110 zu zeigen. Wenn die
Wageneinrasteinrichtung 110 durch das Loch 108 in der Wand 124
der Scannerhäusung 100 und durch den Schlitz 116 der
optischen Wagenanordnung 118 vorsteht, befindet sich die
optische Anordnung 118 in der eingerasteten Position und wird
im wesentlichen daran gehindert, sich innerhalb der
Scannerhäusung zu bewegen.
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Fig. 2 und 3 zeigen das Verriegelungsbauglied 112
verriegelt in dem Loch 122 in der Wand 120 der Scannerhäusung
100. Um die Leistungskabel-Aussperrung 104 zu entriegeln,
so daß die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 das
Leistungskabel 106 aufnehmen kann, und um die
Wageneinrasteinrichtung 110 aus der Einrastung zu bewegen, so daß sich
die optische Wagenanordnung wie vorgesehen während der
Scanneroperation bewegen kann, kann der Endbenutzer einfach
die Leistungskabel-Aussperrung 104 nach links drücken, wie
durch den Pfeil U angezeigt ist. Das Verriegelungsbauglied
112 ist mit Rampen ausgestattet, so daß es einfach das Loch
122 freigibt, nach links gleitet und das Loch 114 in
Eingriff nimmt, wenn der optische Wagen die nicht verriegelte
Position erreicht.
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Fig. 4 zeigt die Rückwand einer Scannerhäusung 100 mit
einer Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 und einer
Leistungskabel-Aussperrung 104 in der nicht verriegelten
Position, wobei der Zugriff zu der
Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 für das Leistungskabel 106 zugreifbar ist.
Dementsprechend kann das Leistungskabel 106 einfach in die
Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 eingesteckt werden,
und somit kann die Leistung zu dem Scanner angeschaltet
werden. Wenn sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der
nicht verriegelten Position befindet, steht die
Wageneinrasteinrichtung 110 nicht durch das Loch 108 in die Wand
124 der Scannerhäusung 100 vor und erreicht den Optische-
Wagenanordnung-Schlitz 116 (gezeigt in Fig. 5) nicht, um
die optische Wagenanordnung gegen eine Bewegung
einzurasten. Dementsprechend, wenn die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung
102 für das Leistungskabel 106 zugreifbar ist,
wird die optische Wagenanordnung 118 (gezeigt in Fig. 5)
entriegelt und ist frei, sich innerhalb der Scannerhäusung
100 zu bewegen, wie es während der Scanneroperation
vorgesehen ist.
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Das Verriegelungsbauglied 112 ist in das Loch 114 in der
Wand 120 der Scannerhäusung 100 verriegelt, wenn sich die
Leistungskabel-Aussperrung 104 in der nicht verriegelten
Position befindet und die Wageneinrasteinrichtung 110 sich
in der nicht eingerasteten Position befindet.
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Fig. 5 zeigt die Scannerhäusung 100 mit einer
Ausschnittsansicht der Innenseite der Scannerhäusung 100, um die
optische Wagenanordnung 118 mit einem Schlitz 116 zum Aufnehmen
der Wageneinrasteinrichtung 110 zu zeigen. Wenn sich die
Leistungskabel-Aussperrung 104 in der nicht verriegelten
Position befindet, steht die Wageneinrasteinrichtung 110
nicht durch das Loch 108 in die Wand 124 der Scannerhäusung
100 vor und erstreckt sich nicht durch den Schlitz 116 der
optischen Wagenanordnung 118. Somit befindet sich die
optische Anordnung 118 in der nicht eingerasteten Position und
ist in der Lage, sich innerhalb der Scannerhäusung 100 zu
bewegen, wie es während der Scanneroperation vorgesehen
ist.
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Die Fig. 4 und 5 zeigen das Verriegelungsbauglied 112
verriegelt in dem Loch 114 in der Wand 120 der Scannerhäusung
100. Um die Leistungskabel-Aussperrung 104 aus der nicht
verriegelten in die verriegelte Position zu bewegen, so daß
die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 blockiert ist,
das Leistungskabel 106 aufzunehmen, und die optische
Wagenanordnung im wesentlichen daran gehindert wird, sich
innerhalb der Scannerhäusung 100 zu bewegen, kann der
Endbenutzer einfach die Leistungskabel-Aussperrung 104 nach rechts
drücken, wie durch den Pfeil L angezeigt wird. Das
Verriegelungsbauglied 112 ist mit Rampen ausgestattet, so daß das
dasselbe einfach das Loch 114 freigibt, nach rechts gleitet
und das Loch 122 in Eingriff nimmt, wenn die optische
Wagenanordnung die verriegelte Position erreicht.
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Das einstückige Element der Leistungskabel-Aussperrung 104,
der Wageneinrasteinrichtung 110 und des
Verriegelungsbauglieds 112 kann aus einem federharten Material hergestellt
sein, wie zum Beispiel Kunststoff oder Metall. Vorzugsweise
ist es eine vollständig einstückige Einheit aus Kunststoff,
wie zum Beispiel einer ABS-PC-Mischung, kann jedoch
unterschiedliche Materialien befestigt in einer einstückigen
Einheit sein.
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Ein anderes Ausführungsbeispiel kann das einstückige
Verriegelungselement aufweisen, das die Leistungskabel-
Aussperrung 104 und die Wageneinrasteinrichtung 110 derart
federbelastet aufweist, daß immer wenn sich das
Leistungskabel 106 nicht in der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung
102 befindet, das einstückige Verriegelungselement, das die
Leistungskabel-Aussperrung 104 aufweist, und die
Wageneinrasteinrichtung 110 sich automatisch in der
verriegelten/eingerasteten Position befinden. Ein solches
Ausführungsbeispiel kann erfordern, daß der Scanner den optischen
Wagen 118 zu der einrastbaren Position zurückbringt, immer
wenn die Leistung abgeschaltet ist, derart, daß die
optische Wageneinrasteinrichtung 110 in der Lage ist, den Wagen
einzurasten, wenn das Leistungskabel 106 aus der
Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 entfernt wird.
Dementsprechend, wenn der Endbenutzer den Scanner zu einer neuen
Position bewegen oder versenden möchte, wird die optische
Wagenanordnung 116 automatisch daran gehindert, sich
innerhalb der Scannerhäusung zu bewegen, wenn das Leistungskabel
106 aus der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 entfernt
ist. Dementsprechend wird die optische Wagenanordnung daran
gehindert, optische Komponenten oder elektrische
Komponenten innerhalb der Scannerhäusung 100 zu beschädigen oder zu
stoßen, immer wenn der Scanner bewegt wird.
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Die vorangehende Beschreibung der vorliegenden Erfindung
wurde zu Zwecken der Darstellung und Beschreibung
vorgelegt. Sie soll nicht ausschließlich sein oder die Erfindung
auf die genaue offenbarte Form beschränken, und andere
Modifikationen und Variationen können im Hinblick auf die
obigen Lehren möglich sein. Das einstückige
Verriegelungselement, das die Leistungskabel-Aussperrung 104 und die
Wageneinrasteinrichtung 110 aufweist, muß zum Beispiel nicht
unter Verwendung des Verriegelungsbauglieds 112 an Ort und
Stelle verriegelt werden, sondern könnte auch durch eine
andere Einrichtung verriegelt werden, wie zum Beispiel
unter Verwendung einer Kante der
Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung, einer Kante der optischen Wagenanordnung 118,
des Schlitzes 116 in der optischen Wagenanordnung 118, des
Lochs 108 in der Scannerhäusung 100, durch eine Federkraft
oder durch eine andere bekannte Einrichtung.
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Dieses Ausführungsbeispiel wurde ausgewählt und
beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung und deren praktische
Anwendung am besten zu beschreiben, um es dadurch anderen
Fachleuten auf dem Gebiet zu ermöglichen, die Erfindung bei
verschiedenen Ausführungsbeispielen und verschiedenen
Modifikationen bestmöglich zu verwenden, wie sie für die
bestimmten vorgesehenen Verwendungen geeignet ist. Die
beiliegenden Ansprüche sollen andere alternative
Ausführungsbeispiele der Erfindung umfassen, außer dieselbe ist durch
den Stand der Technik diesbezüglich beschränkt.