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DE69719303T2 - System zur Verriegelung eines Wagens und der Buchse zur Aufnahme des Stromversorgungskabels für ein optisches Abtastgerät - Google Patents

System zur Verriegelung eines Wagens und der Buchse zur Aufnahme des Stromversorgungskabels für ein optisches Abtastgerät

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DE69719303T2
DE69719303T2 DE69719303T DE69719303T DE69719303T2 DE 69719303 T2 DE69719303 T2 DE 69719303T2 DE 69719303 T DE69719303 T DE 69719303T DE 69719303 T DE69719303 T DE 69719303T DE 69719303 T2 DE69719303 T2 DE 69719303T2
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DE
Germany
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power cable
scanner
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optical
latch
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Lance W. Dismang
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Hewlett Packard Development Co LP
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Hewlett Packard Co
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    • H04N1/00901Using different supplies or connection to an external supply
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet optischer Abtastvorrichtungen und insbesondere auf ein Verfahren zum Verhindern, daß ein Scanner eingeschaltet wird, während sich die optische Wagenanordnung in der verriegelten Position befindet.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Optische Scanner werden verwendet, um Bilder zu erfassen und zu digitalisieren. Ein optischer Scanner kann zum Beispiel verwendet werden, um das Bild eines gedruckten Gegenstandes auf einem Blatt Papier zu erfassen. Das digitalisierte Bild wird dann elektronisch gespeichert und/oder mit einer Zeichenerkennungssoftware verarbeitet, um einen AS- CII-Text zu erzeugen, der an einen Computerbildschirm oder einen Drucker gesendet wird. Der typische optische Scanner umfaßt eine Lichtquelle, verschiedene Linsen, Spiegel und andere optische Komponenten, ein lineares Array von photoelektronischen Erfassungselementen, wie zum Beispiel ein CCD-Array, eine optische Wagenanordnung, einen Motor, einen analogen Verstärker, einen Analog-zu-Digital-Wandler, eine Steuerung und einen Direktzugriffsspeicher (RAM = random access memory).
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Querschnittsansicht eines typischen optischen Scanners. Eine Lichtquelle beleuchtet ein Dokument 6, das auf eine Glasplatte 4 plaziert ist. Die Lichtquelle besteht aus einer Lampe 2, einem konkaven Spiegel 8 und einem Infrarotfilter 10. Das Licht, das von dem Dokument 6 reflektiert wird, wird nachfolgend in einem Scanner reflektiert, der einen ersten Spiegel 12, einen zweiten Spiegel 14 und einen dritten Spiegel 16 aufweist.
  • Dann wird das reflektierte Licht durch eine Linsenanordnung 18 und schließlich zu einem photoelektrischen Sensor 20 übertragen.
  • Der photoelektrische Sensor 20 wird durch eine Haltevorrichtung 22 gehalten. Die Sensorhaltevorrichtung 22 und die Linsenanordnung 18 sind an einem beweglichen optischen Wagen 24 befestigt. Die Lesevergrößerung einer Abbildung von Dokument 6 kann durch Bewegen des optischen Wagens 24 entlang der optischen Achse 26 der Linsenanordnung 18 durch Verwendung eines Motors (nicht gezeigt) variiert werden.
  • Allgemein, wenn ein Scanner gehäust ist, ist es eine gute Idee, den optischen Wagen so zu verriegeln, daß sich derselbe während einer Verschiffung nicht bewegen kann. Ansonsten kann sich der optische Wagen umherbewegen und verursachen, daß die optischen Komponenten des Scanners aus ihrer richtigen Anordnung geraten oder einen Schaden an Komponenten des Scanners verursachen. Trotz zahlreicher Warnetikette versteht ein bestimmter Prozentsatz der Endbenutzer jedoch nicht, daß sie den optischen Wagen vor dem Einschalten des Scanners entriegeln müssen. Ansonsten funktioniert der Scanner nicht. Bestimmte Endbenutzer öffnen vielleicht den Scanner, um das Problem selbst zu ermitteln, was einen elektrischen Schock an dem Endbenutzer oder einen ESD- Schaden an internen Scannerkomponenten verursachen könnte, was zu unnötigen Kundenrücksendungen führen kann. Ferner neigt ein bestimmter Prozentsatz dieser Endbenutzer dazu, die Kundendienstzentren des Herstellers anzurufen, um zu bestimmen, warum der Scanner nicht funktioniert, was zehntausende von Dollar pro Jahr an unnötiger Kundendienstzeit und der Verwendung von 800er Nummern kosten kann. Ferner könnte der Motor, der den optischen Wagen des Scanners bewegt potentiell abbrennen, wenn der Endbenutzer versucht, den Scanner zu betreiben, während sich der optische Wagen in der verriegelten Position befindet.
  • Dementsprechend wäre es vorteilhaft, zu verhindern, daß der Scanner eingeschaltet wird, während sich der optische Wagen in der verriegelten Position befindet. Es wäre ferner vorteilhaft, das System der Verriegelung und Entriegelung des optischen Wagens des Scanners "Narren"-sicher zu machen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die oben genannten und anderen Aspekte der vorliegenden Erfindung werden bei einem verbesserten Optischer-Wagen-Verriegelungssystem für einen Scanner erreicht, das verhindert, daß das Leitungskabel in den Scanner eingesteckt wird, wenn sich der optische Wagen des Scanners in der verriegelten Position befindet.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ein Optischer-Wagen-Verriegelungssystem für einen Scanner, das verhindert, daß die Leistung zu dem Scanner eingeschaltet wird, wenn sich die optische Wagenanordnung des Scanners in der verriegelten Position befindet, wobei das Optischer-Wagen-Verriegelungssystem ein Leistungskabel-Aussperrbauglied zum Verhindern aufweist, daß eine Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung des Scanners ein Leistungskabel aufnimmt, wenn sich das Leistungskabel-Aussperrbauglied in einer verriegelten Position befindet, wobei es das Leistungskabel-Verriegelungsbauglied der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung des Scanners ermöglicht, ein Leistungskabel aufzunehmen, wenn sich das Leistungskabel-Aussperrbauglied in einer nicht verriegelten Position befindet; und eine Wageneinrasteinrichtung zum Verhindern, daß sich die optische Wagenanordnung des Scanners innerhalb des Scanners bewegt, wenn sich die Wageneinrasteinrichtung in einer eingerasteten Position befindet, wobei die Wageneinrasteinrichtung es der optischen Wagenanordnung des Scanners ermöglicht, sich innerhalb des Scanners zu bewegen, wie es während Scanneroperationen vorgesehen ist, wenn sich die Wageneinrasteinrichtung in einer nicht eingerasteten Position befindet, wobei das Leistungskabel-Aussperrbauglied und die Wageneinrasteinrichtung auf solche Weise angebracht sind, daß wenn sich die Wageneinrasteinrichtung in der eingerasteten Position befindet, sich das Leistungskabel-Aussperrbauglied in der verriegelten Position befindet, und wenn sich die Wageneinrasteinrichtung in der nicht eingerasteten Position befindet sich das Leistungskabel-Aussperrbauglied in der nicht verriegelten Position befindet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Der oben genannte und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch Lesen der nachfolgenden genaueren Beschreibung der Erfindung besser verständlich, die in Verbindung mit den nachfolgenden Zeichnungen vorgelegt wird, in denen:
  • Fig. 1 eine schematische Querschnittansicht eines typischen Abbildungsscanners zeigt;
  • Fig. 2 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung mit einem Leistungskabel- und einem Optischer-Wagen- Verriegelungsmechanismus in der verriegelten Position gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 3 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung und des optischen Wagens mit einem Leistungskabel und einem Optischer-Wagen-Verriegelungsmechanismus in der verriegelten Position gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 4 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung mit einem Leistungskabel- und einem Optischer-Wagen- Verriegelungsmechanismus in der nicht verriegelten Position gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • Fig. 5 eine schematische Ansicht der Scannerhäusung und des optischen Wagens mit einem Leistungskabel- und einem Optischen-Wagen-Verriegelungsmechanismus in der nicht verriegelten Position gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Fig. 2 zeigt eine Rückwand einer Scannerhäusung 100 mit einer Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 und einer Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten Position, die den Zugriff zu der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 abdeckt. Dementsprechend kann das Leistungskabel 106 nicht in die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 eingesteckt werden, und somit kann die Leistung zu dem Scanner nicht eingeschaltet werden, während sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten Position befindet. Die Leistungskabel-Aussperrung 104 ist einstückig mit der Wagenverriegelung 110. Wenn sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten Position befindet, steht die Wageneinrasteinrichtung 110 durch das Loch 108 in die Wand 124 des Scannerhäusung 100 vor und rastet gegen eine Bewegung in die optische Wagenanordnung (gezeigt in Fig. 3 und 5) ein.
  • Das Verriegelungsbauglied 112 ist ferner einstückig mit der Wageneinrasteinrichtung 110 und der Leistungskabel-Aussperrung 104. Das Verriegelungsbauglied 112 ist in dem Loch 122 in der Wand 120 der Scannerhäusung 100 verriegelt, wenn sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der verriegelten Position befindet und die Wageneinrasteinrichtung 110 sich in der eingerasteten Position befindet.
  • Fig. 3 zeigt die Scannerhäusung 100 mit einer Ausschnittansicht der Innenseite der Scannerhäusung 100, um die optische Wagenanordnung 118 mit einem Schlitz 116 zum Aufnehmen der Wageneinrasteinrichtung 110 zu zeigen. Wenn die Wageneinrasteinrichtung 110 durch das Loch 108 in der Wand 124 der Scannerhäusung 100 und durch den Schlitz 116 der optischen Wagenanordnung 118 vorsteht, befindet sich die optische Anordnung 118 in der eingerasteten Position und wird im wesentlichen daran gehindert, sich innerhalb der Scannerhäusung zu bewegen.
  • Fig. 2 und 3 zeigen das Verriegelungsbauglied 112 verriegelt in dem Loch 122 in der Wand 120 der Scannerhäusung 100. Um die Leistungskabel-Aussperrung 104 zu entriegeln, so daß die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 das Leistungskabel 106 aufnehmen kann, und um die Wageneinrasteinrichtung 110 aus der Einrastung zu bewegen, so daß sich die optische Wagenanordnung wie vorgesehen während der Scanneroperation bewegen kann, kann der Endbenutzer einfach die Leistungskabel-Aussperrung 104 nach links drücken, wie durch den Pfeil U angezeigt ist. Das Verriegelungsbauglied 112 ist mit Rampen ausgestattet, so daß es einfach das Loch 122 freigibt, nach links gleitet und das Loch 114 in Eingriff nimmt, wenn der optische Wagen die nicht verriegelte Position erreicht.
  • Fig. 4 zeigt die Rückwand einer Scannerhäusung 100 mit einer Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 und einer Leistungskabel-Aussperrung 104 in der nicht verriegelten Position, wobei der Zugriff zu der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 für das Leistungskabel 106 zugreifbar ist. Dementsprechend kann das Leistungskabel 106 einfach in die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 eingesteckt werden, und somit kann die Leistung zu dem Scanner angeschaltet werden. Wenn sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der nicht verriegelten Position befindet, steht die Wageneinrasteinrichtung 110 nicht durch das Loch 108 in die Wand 124 der Scannerhäusung 100 vor und erreicht den Optische- Wagenanordnung-Schlitz 116 (gezeigt in Fig. 5) nicht, um die optische Wagenanordnung gegen eine Bewegung einzurasten. Dementsprechend, wenn die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 für das Leistungskabel 106 zugreifbar ist, wird die optische Wagenanordnung 118 (gezeigt in Fig. 5) entriegelt und ist frei, sich innerhalb der Scannerhäusung 100 zu bewegen, wie es während der Scanneroperation vorgesehen ist.
  • Das Verriegelungsbauglied 112 ist in das Loch 114 in der Wand 120 der Scannerhäusung 100 verriegelt, wenn sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der nicht verriegelten Position befindet und die Wageneinrasteinrichtung 110 sich in der nicht eingerasteten Position befindet.
  • Fig. 5 zeigt die Scannerhäusung 100 mit einer Ausschnittsansicht der Innenseite der Scannerhäusung 100, um die optische Wagenanordnung 118 mit einem Schlitz 116 zum Aufnehmen der Wageneinrasteinrichtung 110 zu zeigen. Wenn sich die Leistungskabel-Aussperrung 104 in der nicht verriegelten Position befindet, steht die Wageneinrasteinrichtung 110 nicht durch das Loch 108 in die Wand 124 der Scannerhäusung 100 vor und erstreckt sich nicht durch den Schlitz 116 der optischen Wagenanordnung 118. Somit befindet sich die optische Anordnung 118 in der nicht eingerasteten Position und ist in der Lage, sich innerhalb der Scannerhäusung 100 zu bewegen, wie es während der Scanneroperation vorgesehen ist.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen das Verriegelungsbauglied 112 verriegelt in dem Loch 114 in der Wand 120 der Scannerhäusung 100. Um die Leistungskabel-Aussperrung 104 aus der nicht verriegelten in die verriegelte Position zu bewegen, so daß die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 blockiert ist, das Leistungskabel 106 aufzunehmen, und die optische Wagenanordnung im wesentlichen daran gehindert wird, sich innerhalb der Scannerhäusung 100 zu bewegen, kann der Endbenutzer einfach die Leistungskabel-Aussperrung 104 nach rechts drücken, wie durch den Pfeil L angezeigt wird. Das Verriegelungsbauglied 112 ist mit Rampen ausgestattet, so daß das dasselbe einfach das Loch 114 freigibt, nach rechts gleitet und das Loch 122 in Eingriff nimmt, wenn die optische Wagenanordnung die verriegelte Position erreicht.
  • Das einstückige Element der Leistungskabel-Aussperrung 104, der Wageneinrasteinrichtung 110 und des Verriegelungsbauglieds 112 kann aus einem federharten Material hergestellt sein, wie zum Beispiel Kunststoff oder Metall. Vorzugsweise ist es eine vollständig einstückige Einheit aus Kunststoff, wie zum Beispiel einer ABS-PC-Mischung, kann jedoch unterschiedliche Materialien befestigt in einer einstückigen Einheit sein.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel kann das einstückige Verriegelungselement aufweisen, das die Leistungskabel- Aussperrung 104 und die Wageneinrasteinrichtung 110 derart federbelastet aufweist, daß immer wenn sich das Leistungskabel 106 nicht in der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 befindet, das einstückige Verriegelungselement, das die Leistungskabel-Aussperrung 104 aufweist, und die Wageneinrasteinrichtung 110 sich automatisch in der verriegelten/eingerasteten Position befinden. Ein solches Ausführungsbeispiel kann erfordern, daß der Scanner den optischen Wagen 118 zu der einrastbaren Position zurückbringt, immer wenn die Leistung abgeschaltet ist, derart, daß die optische Wageneinrasteinrichtung 110 in der Lage ist, den Wagen einzurasten, wenn das Leistungskabel 106 aus der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 entfernt wird. Dementsprechend, wenn der Endbenutzer den Scanner zu einer neuen Position bewegen oder versenden möchte, wird die optische Wagenanordnung 116 automatisch daran gehindert, sich innerhalb der Scannerhäusung zu bewegen, wenn das Leistungskabel 106 aus der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung 102 entfernt ist. Dementsprechend wird die optische Wagenanordnung daran gehindert, optische Komponenten oder elektrische Komponenten innerhalb der Scannerhäusung 100 zu beschädigen oder zu stoßen, immer wenn der Scanner bewegt wird.
  • Die vorangehende Beschreibung der vorliegenden Erfindung wurde zu Zwecken der Darstellung und Beschreibung vorgelegt. Sie soll nicht ausschließlich sein oder die Erfindung auf die genaue offenbarte Form beschränken, und andere Modifikationen und Variationen können im Hinblick auf die obigen Lehren möglich sein. Das einstückige Verriegelungselement, das die Leistungskabel-Aussperrung 104 und die Wageneinrasteinrichtung 110 aufweist, muß zum Beispiel nicht unter Verwendung des Verriegelungsbauglieds 112 an Ort und Stelle verriegelt werden, sondern könnte auch durch eine andere Einrichtung verriegelt werden, wie zum Beispiel unter Verwendung einer Kante der Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung, einer Kante der optischen Wagenanordnung 118, des Schlitzes 116 in der optischen Wagenanordnung 118, des Lochs 108 in der Scannerhäusung 100, durch eine Federkraft oder durch eine andere bekannte Einrichtung.
  • Dieses Ausführungsbeispiel wurde ausgewählt und beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung und deren praktische Anwendung am besten zu beschreiben, um es dadurch anderen Fachleuten auf dem Gebiet zu ermöglichen, die Erfindung bei verschiedenen Ausführungsbeispielen und verschiedenen Modifikationen bestmöglich zu verwenden, wie sie für die bestimmten vorgesehenen Verwendungen geeignet ist. Die beiliegenden Ansprüche sollen andere alternative Ausführungsbeispiele der Erfindung umfassen, außer dieselbe ist durch den Stand der Technik diesbezüglich beschränkt.

Claims (3)

1. Ein optisches Wagenverriegelungssystem für einen Scanner, das verhindert, daß Leistung zu dem Scanner eingeschaltet wird, wenn die optische Wagenanordnung (118) des Scanners in der verriegelten Position ist, wobei das optische Wagenverriegelungssystem folgende Merkmale aufweist:
ein Leistungskabel-Aussperrbauglied (104) zum Verhindern, daß eine Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung (102) des Scanners ein Leistungskabel (106) aufnimmt, wenn das Leistungskabel-Aussperrbauglied (104) in einer verriegelten Position ist, wobei das Leistungskabel-Aussperrbauglied (104) ermöglicht, daß die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung (102) des Scanners ein Leistungskabel (106) aufnimmt, wenn das Leistungskabel-Aussperrbauglied (104) sich in einer unverriegelten Position befindet; und
eine Wageneinrasteinrichtung (110) zum Verhindern, daß sich die optische Wagenanordnung (118) des Scanners innerhalb des Scanners bewegt, wenn sich die Wageneinrasteinrichtung (110) in einer eingerasteten Position befindet, wobei die Wageneinrasteinrichtung (110) ermöglicht, daß sich die optische Wagenanordnung (118) des Scanners innerhalb des Scanners bewegt, wie es während der Scanneroperationen beabsichtigt ist, wenn sich die Wageneinrasteinrichtung in einer nicht- eingerasteten Position befindet, wobei das Leistungskabel--Aussperrbauglied (104) und die Wageneinrasteinrichtung (110) auf eine solche Weise angebracht sind, daß sich das Leistungskabel-Aussperrbauglied (104) in der verriegelten Position befindet, wenn sich die Wageneinrasteinrichtung (110) in der eingerasteten Position befindet, wobei, wenn sich die Wageneinrasteinrichtung (110) in der nicht-eingerasteten Position befindet, das Leistungskabel-Aussperrbauglied (104) in der unverriegelten Position ist.
2. Das optische Wagenverriegelungssystem gemäß Anspruch 1, das ferner ein Verriegelungsbauglied (112) zum Beibehalten des Leistungskabel-Aussperrbauglieds (104) in einer verriegelten Position und der Wageneinrasteinrichtung (110) in einer eingerasteten Position aufweist, bis das Verriegelungsbauglied (112) entriegelt ist.
3. Das optische Wagenverriegelungssystem gemäß Anspruch 1, das ferner ein Verriegelungsbauglied (112) aufweist, das auf eine solche Weise federbelastet ist, daß sich die Wageneinrasteinrichtung (110) in der eingerasteten Position befindet und die optische Wagenanordnung (118) daran gehindert wird, sich innerhalb des Scanners zu bewegen, wenn ein Leistungskabel (106) nicht in die Leistungskabel-Aufnahmevorrichtung (102) eingefügt ist.
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