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DE69712716T2 - Drehmomentwandler für Kraftfahrzeug - Google Patents

Drehmomentwandler für Kraftfahrzeug

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Publication number
DE69712716T2
DE69712716T2 DE69712716T DE69712716T DE69712716T2 DE 69712716 T2 DE69712716 T2 DE 69712716T2 DE 69712716 T DE69712716 T DE 69712716T DE 69712716 T DE69712716 T DE 69712716T DE 69712716 T2 DE69712716 T2 DE 69712716T2
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DE
Germany
Prior art keywords
radially inner
section
radially outer
blade
flow
Prior art date
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Application number
DE69712716T
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English (en)
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DE69712716D1 (de
Inventor
Hideaki Kosuge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JATCO Corp
Original Assignee
JATCO Corp
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Publication date
Application filed by JATCO Corp filed Critical JATCO Corp
Publication of DE69712716D1 publication Critical patent/DE69712716D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69712716T2 publication Critical patent/DE69712716T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/24Details
    • F16H41/26Shape of runner blades or channels with respect to function
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H45/00Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 
    • F16H45/02Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H45/00Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 
    • F16H45/02Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H2045/0273Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type characterised by the type of the friction surface of the lock-up clutch
    • F16H2045/0294Single disk type lock-up clutch, i.e. using a single disc engaged between friction members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeug-Drehmomentwandler.
  • Wie es in der Technik bekannt ist, ist ein Drehmomentwandler prinzipiell so aufgebaut, dass er über drei Räder verfügt, nämlich ein Pumpenrad, ein Turbinenrad und ein Leitrad, und sein Inneres ist mit Öl gefüllt. Das mit einer Eingangswelle des Drehmomentwandlers verbundene Pumpenrad setzt Rotationskraft vom Motor in einen Ölstrom um, und das mit einer Abtriebswelle des Wandlers verbundene Turbinenrad empfängt den Ölstrom und setzt ihn in ein Drehmoment um. Indessen ändert das Leitrad die Strömungsrichtung des Öls vom Turbinenrad, um die Funktion einer Erhöhung des übertragenen Drehmoments auszuführen.
  • Da das Öl ein Übertragungsmedium ist, das zwischen der Eingangsseite und der Ausgangsseite des Drehmomentwandlers zirkuliert, können das Pumpenrad und das Laufrad, die mit der Eingangs- und der Abtriebswelle des Wandlers verbunden sind, relativ zueinander Schlupf aufweisen, um als Kupplung zu arbeiten, was den Start des Fahrzeugs vereinfacht und Stöße absorbiert. Dank dieser Vorteile sowie der oben beschriebenen Funktion des Erhöhens des Drehmoments werden Drehmomentwandler in weitem Umfang in Personenwagen und anderen Arten von Kraftfahrzeugen verwendet. Andererseits bestand starker Bedarf hinsichtlich einer Verringerung der Größe des Drehmomentwandlers, um es zu ermöglichen, ihn in einem Fahrzeug mit Frontantrieb zu installieren oder z. B. einen Klemmkupplungsmechanismus einzubauen. Zu diesem Zweck verfügen viele Drehmomentwandler über verringerte axiale Abmessung, und sie nehmen im Querschnitt eine flache Form ein. So bestand der Wunsch, die Funktion des Drehmomentwandlers zu verbessern, während der Forderung hinsichtlich einer Größenverkleinerung genügt ist.
  • Die Fig. 13 und 14 sind schematische Ansichten, die den Strom von Öl in einem Drehmomentwandler zeigen. Wie es in der Fig. 13 dargestellt ist, dient ein Leitrad 53 zum Ändern der Strömungsrichtung des Öls, um dafür zu sorgen, dass ein Pumpenrad 51 weiter gedreht wird, um dadurch das Drehmoment zu erhöhen, wie oben beschrieben. So kann ein großes Drehmomentverhältnis t (= Drehmoment der Abtriebswelle/Drehmoment der Eingangswelle) erhalten werden, wobei das Drehzahlverhältnis der Ausgangswelle zur Eingangswelle (Drehzahl der Ausgangswelle/Drehzahl der Eingangswelle) klein ist.
  • Wenn sich das Drehzahlverhältnis dem Wert 1 annähert, bei dem sich das Pumpenrad 51 und das Turbinenrad 52 mit im Wesentlichen derselben Geschwindigkeit drehen, wird die Strömungsrichtung des Öls im Leitrad 53 geändert, was zu einem Umkehreffekt führt. In diesem Fall wird demgemäß der Stator mittels einer unidirektionalen Kupplung in einen Leerlaufzustand gebracht, um das Drehmomentverhältnis nicht abzusenken. Im Ergebnis strömt das Öl im Wesentlichen in derselben Richtung in das Leitrad 53 und aus diesem heraus, wie es in der Fig. 14 dargestellt ist. Da das Leitrad keine Kraft zum Ändern der Flussrichtung ausübt, führt es keine Funktion einer Drehmomenterhöhung aus. Dieser Arbeitspunkt wird als "Kupplungspunkt" bezeichnet.
  • Das Funktionsvermögen des Drehmomentwandlers kann durch das o. g. Drehzahlverhältnis e, das Drehmomentverhältnis t, den Übertragungswirkungsgrad η (= Leistung der Abtriebswelle/- Leistung der Eingangswelle) und das Drehmoment-Übertragungsvermögen T (= erforderliches Drehmoment für die Drehzahl der Eingangswelle) repräsentiert werden, wobei diese durch die in der Fig. 15 dargestellten Betriebscharakteristik-Kurven dargestellt sind. Wenn das Drehzahlverhältnis e in einem Bereich unter dem Kupplungspunkt liegt, führt der Drehmomentwandler seine das Drehmoment erhöhende Funktion aus, so dass das Drehmomentverhältnis den Wert 1 überschreitet und sein Maximum von ungefähr 2 bei Blockierung erreicht, wenn die Abtriebswelle gestoppt ist. Wenn das Drehmoment so erhöht ist, erreicht der Übertragungswirkungsgrad η sein Maximum unmittelbar vor dem Kupplungspunkt.
  • Während der normalen Fahrt des Fahrzeugs arbeitet der Drehmomentwandler im Allgemeinen in einem Bereich, in dem das Drehzahlverhältnis größer als am Kupplungspunkt ist. Wenn eine große Beschleunigungskraft erforderlich ist, wie dann, wenn das Fahrzeug gestartet wird oder beschleunigt wird, um ein anderes Fahrzeug zu überholen, arbeitet der Drehmomentwandler in einem Bereich, in dem das Drehzahlverhältnis klein ist, um für die das Drehmoment erhöhende Funktion zu sorgen. Jedoch wird die tatsächliche Häufigkeit der Nutzung jedes Bereichs auch durch das Drehmoment-Übertragungsvermögen beeinflusst.
  • Das Drehmoment-Übertragungsvermögen repräsentiert das Drehmoment, das bei einer bestimmten Drehzahl aufgenommen werden kann. Wenn dieses Drehmoment-Übertragungsvermögen klein ist, ist die Häufigkeit der Nutzung eines Bereichs mit relativ großem Drehmomentverhältnis erhöht, mit dem Ergebnis verbesserter Beschleunigungsfunktion, wobei jedoch die Wirtschaftlichkeit des Kraftstoffverbrauchs beeinträchtigt ist. Wenn das Drehmoment-Übertragungsvermögen groß ist, ist andererseits die Häufigkeit der Nutzung eines Bereichs mit relativ hohem Übertragungswirkungsgrad erhöht, jedoch ist das Beschleunigungsvermögen beeinträchtigt.
  • Wenn der Drehmomentwandler eine flache Querschnittsform aufweist, um so klein zu sein, wie oben beschrieben, besteht jedoch die Tendenz, dass in Abschnitten, in denen die Strömung des Öls die Richtung plötzlich ändert, eine Stromteilung auftritt, wie es durch x, y in der Fig. 16 dargestellt ist, was auch zu einer Verringerung der Effektivfläche des Strömungspfads und zu verringertem Drehmoment-Übertragungsvermögen führt.
  • Das Dokument US-A-5522220 offenbart einen Drehmomentwandler mit einem Pumpenrad, einem Turbinenrad und einem Leitrad zum Erzeugen eines Öl-Zirkulationswegs und zum Übertragen eines Drehmoments, wobei das Pumpenrad, das Turbinenrad und das Laufrad jeweils über mehrere Schaufeln verfügen. Jede der mehreren Schaufeln des Pumpenrads und/oder des Turbinenrads verfügt über einen radial inneren Halbabschnitt und einen radial äußeren Halbabschnitt. Eine allmählich ansteigende schräge Wand trennt den radial inneren Halbabschnitt vom radial äußeren Halbabschnitt und verstärkt die Schaufel und führt zu einer Dimensionsstabilisierung derselben. Die erhöhte Wand wirkt nicht so, dass sie eine Stromteilung am radial inneren Abschnitt unterdrücken würde.
  • Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Kraftfahrzeug-Drehmomentwandler zu schaffen, der über eine flache Form verfügt und bei dem eine Stromteilung unterdrückt ist.
  • Durch die Erfindung ist ein Fahrzeug-Drehmomentwandler mit einem Pumpenrad, einem Turbinenrad und einem Leitrad geschaffen, die einen Öl-Zirkulationsweg bilden und ein Drehmoment übertragen, und wobei das Pumpenrad, Turbinenrad und Leitrad jeweils mehrere Schaufeln aufweisen, wobei mindestens entweder jede Pumpenrad- oder Turbinenradschaufel bezüglich der Radialrichtung des Öl-Zirkulationswegs einen radial inneren Abschnitt, einen radial äußeren Abschnitt und eine Übergangsbegrenzung aufweist, die in einem Abstand zur entsprechenden angrenzenden Schaufel angeordnet ist, um den radialen Ölstrom zwischen dem radial inneren Abschnitt und dem radial äußeren Abschnitt jeder Schaufel zu ermöglichen, und die Übergangsbegrenzung dabei so angepasst ist, dass sie den Ölstrom so reguliert, dass keine Stromteilung am radial inneren Abschnitt auftritt.
  • Vorzugsweise erstreckt sich die Übergangsbegrenzung entlang dem Zirkulationsweg und trennt den radial inneren Abschnitt vom radial äußeren Abschnitt.
  • Vorzugsweise ist die Übergangsbegrenzung als gestufter Übergangsabschnitt ausgebildet, der so vom radial inneren Abschnitt jeder Schaufel zum radial äußeren Abschnitt verläuft, dass der radial äußere Abschnitt vom radial inneren Abschnitt abgesetzt ist.
  • Um die Erfindung gut verständlich zu machen, werden nun einige Ausführungsformen derselben, die nur beispielhaft angegeben werden, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt, der den Aufbau einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht von Leitradschaufeln, gesehen in der Richtung von Pfeilen A-A;
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die einen gestuften Begrenzungsabschnitt einer Pumpenradschaufel zeigt;
  • Fig. 4 ist eine erläuternde Ansicht, die den Zustand eines Ölstroms auf eine Leitradschaufel zeigt;
  • Fig. 5 ist ein Kurvenbild, das Betriebscharakteristik-Kurven der vorliegenden Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 6 ist ein Kurvenbild, das Betriebscharakteristik-Kurven eines bekannten Beispiels zeigt, bei dem eine vollständige Schaufel dieselbe Form wie der radial äußere Halbabschnitt der Schaufel der vorliegenden Ausführungsform hat;
  • Fig. 7 ist ein Kurvenbild, das Betriebscharakteristik-Kurven eines anderen bekannten Beispiels zeigt, bei dem eine gesamte Schaufel in der Umfangsrichtung eines Zirkulationswegs liegt;
  • Fig. 8 ist ein Kurvenbild, das Betriebscharakteristik-Kurven der vorliegenden Ausführungsform und bekannter Beispiele zum Vergleich zeigt;
  • Fig. 9 ist ein Vertikalschnitt, der den Aufbau der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • Fig. 10 ist eine Ansicht, die ein modifiziertes Beispiel der zweiten Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 11 ist eine vergrößerte Ansicht von Leitradschaufeln, gesehen in der Richtung von Pfeilen B-B in der Fig. 10,
  • Fig. 12 ist eine Ansicht, die ein modifiziertes Beispiel des Leitrads zeigt;
  • Fig. 13 ist eine Ansicht, die den Zustand eines Ölstroms in einem Bereich mit vergrößertem Drehmoment zeigt;
  • Fig. 14 ist eine Ansicht, die den Zustand eines Ölstroms zeigt, wenn das Drehzahlverhältnis ungefähr 1 beträgt;
  • Fig. 15 ist eine Ansicht, die ein Beispiel von Betriebscharakteristik-Kurven eines Drehmomentwandlers zeigt; und
  • Fig. 16 ist eine Ansicht, die Änderungen eines Ölstroms auf eine Leitradschaufel zeigt.
  • Die Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt, der den Aufbau einer Ausführungsform der Erfindung zeigt. Ein Wandlermantel 11 ist drehbar durch eine Lagerachse 18 gelagert, die an der Seite eines Getriebegehäuses vorhanden ist, und am Wandlermantel 11 ist ein Pumpenrad 12 befestigt. Die Abtriebskraft eines Motors (nicht dargestellt) wird an eine Eingangswelle 13 des Wandlermantels 11 übertragen. Im Wandlermantel 11 ist auch ein Turbinenrad 14 so angeordnet, dass seine Öleinlassseite der Ölauslassseite des Pumpenrads 12 im radial äußeren Abschnitt des Wandlermantels 11 zugewandt ist. Dieses Turbinenrad 14 ist mit einer Eingangswelle 16 eines Getriebes verbunden, und sie dient als Abtriebswelle des Drehmomentwandlers.
  • Jede Schaufel 12A, 14A des Pumpenrads 12 und des Laufrads 14 verfügt über einen gestuften Übergangsabschnitt 22, 24, der sich in der Richtung des Ölflusses, im Wesentlichen entlang der Mittellinie des Öl-Zirkulationswegs im Vertikalschnitt der Fig. 1, erstreckt. Wie es in der Fig. 3 dargestellt ist, verfügt jede Schaufel des Pumpenrads 12 und des Turbinenrads 14 über einen radial inneren Halbabschnitt oder radial inneren Abschnitt 26, 28, von dem ausgehend der gestufte Übergangsabschnitt 22, 24 an der Vorderseite (konkave Seite) der Schaufel bis zu einem radial äußeren Halbabschnitt oder radial äußeren Abschnitt 27, 29 ansteigt, weswegen der gestufte Abschnitt 22, 24 von einer jeweils benachbarten Schaufel 12A, 14A beabstandet ist. Der Abstand erlaubt einen radialen Ölstrom zwischen dem radial inneren Abschnitt 26, 28 und dem radial äußeren Abschnitt 27, 29 jeder Schaufel 12A, 14A. So wirkt der gestufte Abschnitt 22, 24 als Übergangsbegrenzung zum Absetzen des radial äußeren Halbabschnitts 27, 29 in Bezug auf den radial inneren Halbabschnitt 26, 28 im Zirkulationsweg 20. Derartige gestufte Übergangsabschnitte 22, 24 werden erzeugt, wenn das Pumpenrad 12 und das Turbinenrad durch Stanzen hergestellt werden. Radial betrifft in diesem Zusammenhang eine radiale Richtung des Öl-Zirkulationswegs 20.
  • Ferner ist im radial inneren Abschnitt des Wandlermantels 11 ein Leitrad 15 zwischen der Ölauslassseite des Turbinenrads 14 und der Öleinlassseite des Pumpenrads 12 angeordnet. Das Leitrad 15 wird durch die Lagerachse 18 über eine unidirektionale Kupplung 17 gehalten. Die Schaufeln des Pumpenrads 12, des Turbinenrads 14 und des Leitrads 15 verfügen über im Wesentlichen dreidimensionale Formen, wie sie in der Technik bekannt sind. So wird ein Zirkulationsweg erzeugt, durch den Öl in der Richtung von Pfeilen in der Fig. 1 strömt, wenn das Pumpenrad 12 gedreht wird.
  • Am Pumpenrad 12 und am Turbinenrad 14 sind Kerne 21 bzw. 25 befestigt, um die Stabilität zu erhöhen, mit der jedes Schaufelarray montiert ist, und sie bilden teilweise den Öl- Zirkulationsweg 20. Bei der Ausführungsform der Fig. 1 ist im Wandlermantel 11 ein Klemmkupplungsmechanismus 19 vorhanden. Das Pumpenrad 12 und das Turbinenrad 14 sind mit flacher Form ausgebildet, so dass die Klemmkupplung 19 im Wandlermantel 11 untergebracht werden kann, ohne dass die axiale Länge des Drehmomentwandlers vergrößert wird.
  • Jede Schaufel 15A des Leitrads 15 ist in ihrer radialen Richtung (d. h. in der radialen Richtung des Zirkulationswegs) in zwei Abschnitte mit jeweils ungefähr der halben Größe der Schaufel unterteilt. Diese zwei Abschnitte werden als radial innerer Halbabschnitt 30 und radial äußerer Halbabschnitt 40, gesehen in der Umfangsrichtung des Öl-Zirkulationswegs, bezeichnet. Die Grenze zwischen dem radial inneren Halbabschnitt 30 und dem radial äußeren Halbabschnitt 40 ist als gekrümmte Fläche ausgebildet, die sich im Wesentlichen entlang der Mittellinie des Öl-Zirkulationswegs erstreckt, wie im Vertikalschnitt der Fig. 1 dargestellt.
  • Die Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht von Schaufeln 15A des Leitrads 15, gesehen in der Richtung von Pfeilen A-A in der Fig. 1. Der radial äußere Halbabschnitt 40 verfügt über einen Vorderrand 41, der in derselben Richtung wie die Rotationsachse R (Eingangswelle 16) des Wandlers zeigt, und eine Hinterkante 42, die gegen die Rotationsrichtung des Pumpenrads 12 geneigt ist. So verfügt der radial äußere Halbabschnitt 40 über Flügelform mit einer bestimmten Wölbung zum Ändern der Flussrichtung des Öls. Andererseits verfügt der radial innere Halbabschnitt 30 über einen Vorderrand 31, der gegenüber dem Vorderrand 41 des radial äußeren Halbabschnitts 40 zurückversetzt oder nach hinten abgestuft ist, und seine Rückseite (konvexe Seite) erstreckt sich entlang der Kurve der Rückseite des radial äußeren Halbabschnitts. Der radial innere Halbabschnitt 30 verfügt über kleinere Dicke als der radial äußere Halbabschnitt 40. So bildet der radial innere Halbabschnitt 30 einen kleineren Winkel in Bezug auf die Umfangsrichtung des Öl-Zirkulationswegs als der radial äußere Halbabschnitt 40. Die Schaufel 15A verfügt auch über einen stufenförmigen Versatzabschnitt D, der an ihrer Vorderseite (konkave Seite) ausgebildet ist.
  • Nun wird der Betrieb des auf die oben beschriebene Weise aufgebauten Drehmomentwandlers beschrieben.
  • Im Pumpenrad 12 und im Turbinenrad 14 kann aufgrund ihrer flachen Formen eine Stromteilung an den Einlassabschnitten des Pumpenrads 12 und des Turbinenrads 14 auftreten, wo plötzlich die Richtung des Strömungspfads geändert wird. Selbst in diesem Fall ist verhindert, dass in der Richtung vom radial inneren zum radial äußeren Abschnitt eine Geschwindigkeitskomponente auftritt, und zwar dank der Flussregulierfunktion der gestuften Übergangsabschnitte 22, 24 als Übergangsbegrenzungen, die so ausgebildet sind, dass sie sich in der Strömungsrichtung erstrecken, um so das Auftreten einer Stromteilung zu vermeiden. Selbst dann, wenn an den Rändern der radial inneren Abschnitte eine Teilung auftritt, erreicht die turbulente Strömung aufgrund einer derartigen Teilung nicht den radial äußeren Halbabschnitt 27, 29. Demgemäß sorgen das Pumpenrad 12 und das Turbinenrad 14, die über im Wesentlichen flache Formen verfügen, für ein ausreichend großes Drehmomentverhältnis und ein großes Drehmoment-Übertragungsvermögen, ohne dass die Effektivfläche des Strömungspfads verkleinert wäre.
  • Als nächstes wird die Strömungsrate des durch das Leitrad 15 zirkulierenden Öls in einem Bereich mit Drehmomenterhöhung maximiert, insbesondere dann, wenn das Fahrzeug blockiert ist, so dass das Drehzahlverhältnis 0 ist. Dabei ist die Strömungsgeschwindigkeit im radial äußeren Abschnitt des Zirkulationswegs natürlich größer, und daher bestimmt der Fluss des Öls durch den radial äußeren Abschnitt des Leitrads im Wesentlichen die Betriebseigenschaften. Da der Vorderrand 41 des radial äußeren Halbabschnitts 40 jeder Leitradschaufel 15A in die Richtung der Rotationsachse zeigt, im Vergleich zum Vorderrand 31 des radial inneren Halbabschnitts 30, tritt eine Stromteilung selbst dann nicht auf, wenn das Öl vom Turbinenrad 14 unter großem Winkel relativ zur Rotationsachse auf die Vorderseite der Schaufel 15A strömt, wie es durch den Pfeil Ma in der Fig. 4 dargestellt ist.
  • Auch ist der Vorderrand 31 des radial inneren Halbabschnitts 30 gegenüber dem Vorderrand 41 zurückversetzt, und die Dicke dieses Abschnitts 30 ist verringert, so dass an der Grenze zwischen dem radial inneren Halbabschnitt 30 und dem radial äußeren Halbabschnitt 40 der gestufte Versatzabschnitt D ausgebildet ist. So sorgt dieser gestufte Versatzabschnitt D selbst dann, wenn es beinahe zu einer Stromteilung am radial inneren Halbabschnitt 30 kommt, für eine Wand zum Regulieren des Ölflusses, um dadurch die Stromteilung zu vermeiden. Demgemäß können ein großes Drehmomentverhältnis bei Blockage und ein großes Drehmoment-Übertragungsvermögen erzielt werden, ohne dass die Effektivfläche des Strömungspfads verringert wäre.
  • Während der Drehmomentwandler den Kupplungspunkt erreicht, wenn das Drehzahlverhältnis zunimmt, befindet sich der Kupplungspunkt selbst auf der Seite höherer Drehzahl im Vergleich zum Fall bei einem bekannten Wandler, da der radial innere Halbabschnitt 30 der Leitradschaufel 15A einen kleineren Winkel in Bezug auf die Umfangsrichtung bildet, was zu einer gleichmäßigen Strömung des Öls vom Turbinenrad 14 führt, wie es durch den Pfeil Mb in der Fig. 4 angezeigt ist, was einen verbesserten Übertragungswirkungsgrad zur Folge hat.
  • Der Drehmomentwandler der vorliegenden Ausführungsform zeigt Betriebscharakteristik-Kurven, wie sie im Kurvenbild der Fig. 5 dargestellt sind. Aus diesem Kurvenbild ist erkennbar, dass verbesserter Übertragungswirkungsgrad, wie durch Sb angezeigt, erzielt ist, während für ein ausreichend großes Drehmomentverhältnis bei Blockage gesorgt ist, wie durch Sa angezeigt.
  • Das Kurvenbild der Fig. 6 zeigt Betriebscharakteristik-Kurven eines bekannten Beispiels, bei dem jede Schaufel des Leitrads als Ganzem dieselbe Form wie der radial äußere Abschnitt der Leitradschaufel der vorliegenden Ausführungsform hat, und die Fig. 7 zeigt Betriebscharakteristik-Kurven eines anderen bekannten Beispiels, bei dem sich jede Schaufel des Leitrads als Ganzem im Wesentlichen parallel zur Umfangsrichtung des Zirkulationswegs erstreckt. Die Fig. 8 zeigt Charakteristiken für die vorliegende Ausführungsform und die bekannten Beispiele, wobei die durchgezogenen Linien Betriebscharakteristik-Kurven für die vorliegende Ausführungsform sind, die strichpunktierten Linien Betriebscharakteristik-Kurven des bekannten Beispiels sind, bei dem jede Schaufel als Ganze im Wesentlichen in der Umfangsrichtung liegt, während die gestrichelten Linien Betriebscharakteristik-Kurven des bekannten Beispiels sind, bei dem jede Schaufel als Ganze dieselbe Form wie der radial äußere Abschnitt der Leitradschaufel der vorliegenden Ausführungsform hat.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform, die auf die oben beschriebene Weise aufgebaut ist und bei der das Pumpenrad 12 und das Turbinenrad 14 mit den sich in der Strömungsrichtung erstreckenden Übergangsbegrenzungen (gestufte Abschnitte) versehen sind, ist das Auftreten einer Stromteilung in Abschnitten verhindert, in denen sich die Richtung des Strömungspfads plötzlich ändert, und zwar dank der Strömungsregulierfunktion der Übergangsbegrenzungen. Demgemäß kann die axiale Länge des Drehmomentwandlers weiter verringert werden, während für das gewünschte Drehmomentverhältnis und das Drehmoment-Übertragungsvermögen gesorgt ist. Ferner ist auch die Stabilität der Schaufeln insgesamt verbessert, da die Übergangsbegrenzungen dadurch hergestellt werden, dass die gestuften Abschnitte durch Pressformen hergestellt werden.
  • Außerdem ist jede Schaufel des Stators 15 in den radial inneren Halbabschnitt 30 und den radial äußeren Halbabschnitt 40 so unterteilt, dass der Vorderrand 42 des radial äußeren Halbabschnitts 40 im Wesentlichen in derselben Richtung wie die Rotationsachse des Wandlers, im Vergleich mit dem Vorderrand 31 des radial inneren Halbabschnitts 30 zeigt, und so, dass der Vorderrand 31 des radial inneren Abschnitts 30 gegenüber dem Vorderrand 41 des radial äußeren Abschnitts 40 rückversetzt ist. Auch ist die Dicke des inneren Abschnitts 30 verringert. Der Drehmomentwandler mit dem so aufgebauten Leitrad sorgt für hohen Übertragungswirkungsgrad in einem Bereich großer Drehzahlverhältnisse, während er für ein großes Drehmomentverhältnis bei Blockage und ein hohes Drehmoment-Übertragungsvermögen sorgt.
  • Die Fig. 9 ist ein Vertikalschnitt, der die zweite Ausführungsform der Erfindung zeigt. Bei dieser Ausführungsform unterscheidet sich die Form jeder Schaufel eines Leitrads 15' von der des Leitrads 15 bei der vorigen Ausführungsform. Genauer gesagt, ist jede Schaufel 15A' des Leitrads 15' so geformt, dass sich die Grenze zwischen ihrem radial inneren Halbabschnitt 30' und ihrem radial äußeren Halbabschnitt 40' im Zirkulationsweg parallel zur Rotationsachse des Wandlers erstreckt. Die anderen Teile dieser Ausführungsform sind auf dieselbe Weise wie bei der in der Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform konstruiert. Das Leitrad mit den so geformten Schaufeln 15A' kann leicht einer Form entnommen werden, wenn es durch Formen oder Gießen von Harz hergestellt wird.
  • Während jede Schaufel des Leitrads, des Pumpenrads und des Turbinenrads bei den dargestellten Ausführungsformen im Öl- Zirkulationsweg in einen radial inneren Abschnitt und einen radial äußeren Abschnitt unterteilt ist, ist die Erfindung nicht auf diese Anordnung beschränkt, sondern jede Schaufel kann in drei oder mehr Abschnitte unterteilt sein. Die Fig. 10 und 11 zeigen ein modifiziertes Beispiel der zweiten Ausführungsform, bei dem jede Schaufel in drei Abschnitte unterteilt ist. Z. B. besteht jede Schaufel 15A" eines Leitrads 15" aus einem radial inneren Abschnitt 30", einem mittleren Abschnitt 50 und einem radial äußeren Abschnitt 40", die in der radialen Richtung des Zirkulationswegs angeordnet sind. Ein Pumpenrad 12" und ein Turbinenrad 14" sind mit gestuften Übergangsabschnitten 22a, 22b bzw. 24a, 24b ausgebildet. Bei dieser Anordnung ist der Öl-Zirkulationsweg in drei Strömungspfade unterteilt, nämlich einen radial inneren Pfad, einen mittleren Pfad und einen radial äußeren Pfad.
  • Während sich die Rückseite (konvexe Seite) des radial inneren Halbabschnitts jeder Schaufel des Leitrads bei den dargestellten Ausführungsformen entlang der Kurve der Rückseite des radial äußeren Halbabschnitts erstreckt, ist die Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt. Z. B. kann ein radial innerer Abschnitt 30''' der Leitradschaufel 15''' entlang der Mittellinie 5 des radial äußeren Abschnitts 40''' ausgebildet sein, wie es in der Fig. 12 dargestellt ist.
  • Bei den in den Fig. 1 bis 12 dargestellten Drehmomentwandlern ist jede Schaufel des Pumpenrads oder des Turbinenrads mit einer Übergangsbegrenzung ausgebildet, die den radial inneren und den radial äußeren Halbabschnitt voneinander trennt. In diesem Fall kann eine Stromteilung aufgrund der Strömungsregulierfunktion der Übergangsbegrenzung im Wesentlichen verhindert werden, und selbst wenn Stromteilung im radial inneren Abschnitt des Zirkulationswegs auftritt, wo sich die Strömungsrichtung plötzlich ändert, erreicht eine turbulente Strömung aufgrund der Stromteilung den radial äußeren Abschnitt des Zirkulationswegs nicht. So können das Pumpenrad und das Turbinenrad weiter verringerte axiale Abmessungen aufweisen, ohne dass die Effektivfläche des Strömungspfads verringert wäre, während für ein ausreichend großes Drehmomentverhältnis und ein ausreichend großes Drehmoment-Übertragungsvermögen gesorgt ist.
  • Wenn die oben angegebene Übergangsbegrenzung als gestufter Abschnitt ausgebildet wird, der vom radial inneren Halbabschnitt jeder Schaufel des Pumpenrads oder des Turbinenrads zum radial äußeren Halbabschnitt ansteigt, so dass der radial äußere Abschnitt gegen den radial inneren Abschnitt abgesetzt ist, können die Schaufel und die Übergangsbegrenzung leicht durch Pressformen hergestellt werden. In diesem Fall ist auch die Stabilität der Schaufeln in vorteilhafter Weise verbessert.
  • Zusammengefasst gesagt, verfügen die oben beschriebenen und in den beigefügten Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsformen über ein Pumpenrad, ein Turbinenrad und ein Leitrad, um einen Öl-Zirkulationsweg zu bilden und ein Drehmoment zu übertragen, wobei das Pumpenrad, das Turbinenrad und das Leitrad jeweils mehrere Schaufeln aufweisen, wobei jede der mehreren Schaufeln des Pumpenrads und/oder des Turbinenrads über einen radial inneren und einen radial äußeren Halbabschnitt verfügt, und mit einer Einrichtung zum Regulieren eines Ölstroms, um eine Stromteilung am radial inneren Halbabschnitt zu unterdrücken.
  • Durch diese Anordnung kann eine Stromteilung im Wesentlichen durch eine Einrichtung zum Regulieren eines Ölstroms verhindert werden. So bleibt die Effektivfläche des Strömungspfads erhalten und es wird ein hohes Drehmoment-Übertragungsvermögen erzielt.
  • Insbesondere verfügt jede Schaufel zumindest des Pumpenrads und/oder des Turbinenrads über einen radial inneren Halbabschnitt, einen radial äußeren Halbabschnitt und eine Übergangsbegrenzung, die sich entlang dem Zirkulationsweg erstreckt und den radial inneren und den radial äußeren Halbabschnitt voneinander trennt.
  • Ferner ist die Übergangsbegrenzung als gestufter Übergangsabschnitt ausgebildet, der vom radial inneren Halbabschnitt jeder Schaufel zum radial äußeren Halbabschnitt so ansteigt, dass der radial äußere Halbabschnitt gegen den radial inneren Halbabschnitt abgesetzt ist.
  • Beim auf die oben beschriebene Weise aufgebauten Drehmomentwandler ist jede Schaufel des Pumpenrads oder des Turbinenrads mit einer Übergangsbegrenzung versehen, die den radial inneren und den radial äußeren Halbabschnitt voneinander trennt, wie oben beschrieben. Im Ergebnis kann aufgrund der Strömungsregulierfunktion der Übergangsbegrenzung eine Stromteilung im Wesentlichen verhindert werden, und selbst dann, wenn eine Stromteilung im radial inneren Abschnitt des Zirkulationswegs auftritt, wo sich die Strömungsrichtung plötzlich ändert, erreicht die turbulente Strömung aufgrund der Stromteilung einen radial äußeren Abschnitt des Zirkulationswegs nicht.
  • Wenn die oben beschriebene Übergangsbegrenzung als gestufter Abschnitt ausgebildet wird, der vom radial inneren Halbabschnitt jeder Schaufel des Pumpenrads oder des Turbinenrads zum radial äußeren Halbabschnitt so ansteigt, dass der radial äußere Abschnitt gegen den radial inneren Abschnitt abgesetzt ist, kann die Übergangsbegrenzung leicht durch Pressformen hergestellt werden. In diesem Fall ist auch die Stabilität der Schaufeln verbessert.

Claims (3)

1. Kraftfahrzeug-Drehmomentwandler mit einem Pumpenrad (12; 12"), einem Turbinenrad (14; 14"), und einem Leitrad (15; 15'; 15"; 15'''), die einen Öl-Zirkulationsweg (20) bilden und ein Drehmoment übertragen, und Pumpenrad, Turbinenrad und Leitrad jeweils mehrere Schaufeln (12a, 14a, 15a) aufweisen, wobei mindestens entweder jede Pumpenrad- oder jede Turbinenradschaufel (12a, 14a) bezüglich der Radialrichtung des Öl-Zirkulationsweg einen radial inneren Abschnitt (26, 28), einen radial äußeren Abschnitt (27, 29) und eine Übergangsbegrenzung (22, 24) aufweist, die in einem Abstand zur entsprechenden angrenzenden Schaufel angeordnet ist, um den radialen Ölstrom zwischen dem radial inneren Abschnitt und dem radial äußeren Abschnitt jeder Schaufel zu ermöglichen, und die Übergangsbegrenzung (22, 24; 22a, 22b, 24a, 24b) dabei so angepaßt ist, daß sie den Ölstrom so reguliert, daß keine Stromteilung am radial inneren Abschnitt (26, 28) auftritt.
2. Drehmomentwandler nach Anspruch 1, wobei die Übergangsbegrenzung (22, 24; 22a, 22b, 24a, 24b) entlang dem Zirkulationsweg (20) verläuft und den radial inneren Abschnitt (26, 28) vom radial äußeren Abschnitt (27, 29) trennt.
3. Drehmomentwandler nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Übergangsbegrenzung (22, 24; 22a, 22b, 24a, 24b) als gestufter Übergangsabschnitt ausgebildet ist, der vom radial inneren Abschnitt (26, 28) jeder Schaufel (12a, 14a) zum radial äußeren Abschnitt (27, 29) verläuft, so daß der radial äußere abschnitt (27, 29) vom radial inneren Abschnitt (26, 28) abgesetzt ist.
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