[go: up one dir, main page]

DE112009000973T5 - Fluidkupplung und Startvorrichtung - Google Patents

Fluidkupplung und Startvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE112009000973T5
DE112009000973T5 DE112009000973T DE112009000973T DE112009000973T5 DE 112009000973 T5 DE112009000973 T5 DE 112009000973T5 DE 112009000973 T DE112009000973 T DE 112009000973T DE 112009000973 T DE112009000973 T DE 112009000973T DE 112009000973 T5 DE112009000973 T5 DE 112009000973T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turbine
pump
rotation
blades
pump impeller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112009000973T
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshihide Mori
Keizo Araki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aisin AW Co Ltd
Original Assignee
Aisin AW Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aisin AW Co Ltd filed Critical Aisin AW Co Ltd
Publication of DE112009000973T5 publication Critical patent/DE112009000973T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D33/00Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type
    • F16D33/18Details
    • F16D33/20Shape of wheels, blades, or channels with respect to function
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/06Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
    • F16D25/062Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces
    • F16D25/063Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
    • F16D25/0635Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs
    • F16D25/0638Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs with more than two discs, e.g. multiple lamellae
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D47/00Systems of clutches, or clutches and couplings, comprising devices of types grouped under at least two of the preceding guide headings
    • F16D47/06Systems of clutches, or clutches and couplings, comprising devices of types grouped under at least two of the preceding guide headings of which at least one is a clutch with a fluid or a semifluid as power-transmitting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Fluidkupplung mit:
einem Pumpenlaufrad, das auf einem Momentübertragungsweg angeordnet ist, um eine vorbestimmte Drehachse drehbar ist und eine Vielzahl von Pumpenschaufeln aufweist, die entlang einer Umfangsrichtung um die Drehachse herum angeordnet sind; und
einem Turbinenlaufrad, das auf dem Momentübertragungsweg auf einer stromabwärtigen Seite des Pumpenlaufrads angeordnet ist und eine Vielzahl von Turbinenschaufeln aufweist, die entlang der Umfangsrichtung um die Drehachse herum angeordnet sind, wobei
dann, wenn sich aufgrund eines übertragenen Moments das Pumpenlaufrad in einer vorbestimmten Drehrichtung dreht, ein Fluid zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad derart zirkuliert, dass sich das Turbinenlaufrad in der Drehrichtung um die Drehachse dreht, wobei die Fluidkupplung dadurch gekennzeichnet ist, dass
die Turbinenschaufeln jeweils in Bezug auf eine radiale Richtung um die Drehachse herum, einen mittleren Teil, einen äußeren Teil, der weiter außerhalb als der mittlere Teil positioniert ist, und einen inneren Teil aufweisen, der weiter innen als der mittlere Teil...

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fluidkupplung zum Übertragen eines Moments von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite eines Momentübertragungsweges und eine Startvorrichtung, die mit der Fluidkupplung versehen ist.
  • STAND DER TECHNIK
  • Im Allgemeinen hat eine Fluidkupplung ein Pumpenlaufrad, auf das von einer Antriebsquelle ein Moment übertragen wird, und ein Turbinenlaufrad, das dem Pumpenlaufrad zugewandt angeordnet ist. Ein Fluid befindet sich zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad. Wenn sich das Pumpenlaufrad aufgrund der Übertragung eines Moments von der Antriebsquelle dreht, zirkuliert das Fluid zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad so, dass sich das Turbinenlaufrad dreht. Fluidkupplungen dieser Art, die ein Moment von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite eines Drehmomentübertragungswegs übertragen, wurden in Schiffen und Fahrzeugen verwendet.
  • Beispielsweise offenbart Patentdokument 1 eine Startvorrichtung für ein Fahrzeug, die eine Fluidkupplung aufweist. Diese Startvorrichtung hat ein Gehäuse, das durch eine vordere Abdeckung und eine Pumpenabdeckung gebildet ist. Die vordere Abdeckung ist mit einer Ausgangswelle einer Maschine verbunden, die als eine Antriebsquelle dient, und hat eine im Allgemeinen zylindrische Form mit einem Boden, wobei die Pumpenabdeckung mit der vorderen Abdeckung verbunden ist. Die Fluidkupplung ist in dem Gehäuse vorgesehen.
  • Das heißt, das Pumpenlaufrad der Fluidkupplung ist durch die Pumpenabdeckung gestützt, während ein Turbinenlaufrad über ein Verbindungsbauteil mit einem Abschnitt einer Eingangswelle eines Drehzahländerungsmechanismus verbunden ist, der sich in dem Gehäuse befindet. Bei solch einer Fluidkupplung hat das Pumpenlaufrad eine Vielzahl von Pumpenschaufeln, die sich von der Eingangswelle radial erstrecken, und sind die Pumpenschaufeln mit gleichmäßigen Abständen entlang einer Umfangsrichtung um die Eingangswelle herum angeordnet. Das Turbinenlaufrad hat ein ringförmiges Turbinengehäuse, das mit dem Verbindungsbauteil verbunden ist, und eine Vielzahl von Turbinenschaufeln, die an dem Turbinengehäuse befestigt sind und sich von der Eingangswelle radial erstrecken. Die Turbinenschaufeln sind mit gleichmäßigen Abständen entlang der Umfangsrichtung angeordnet.
  • Wenn sich das Gehäuse aufgrund der Übertragung eines Moments von der Maschine dreht, dreht sich das Pumpenlaufrad in einer vorbestimmten Drehrichtung um die Eingangswelle des Drehzahländerungsmechanismus herum. Folglich zirkuliert ein Hydrauliköl zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad. Im Speziellen strömt das Hydrauliköl von Pumpenlaufradauslässen, die an der in der radialen Richtung äußeren Seite der Pumpenschaufeln positioniert sind, in Richtung von Turbinelaufradeinlässen, die an der in der radialen Richtung äußeren Seite der Turbinenschaufeln positioniert sind. Das Hydrauliköl strömt innerhalb jeweiliger Räume zwischen zwei Turbinenschaufeln, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, von der Außenseite zu der Innenseite in der radialen Richtung. Zu dieser Zeit wird eine Drückkraft in der Drehrichtung, die durch das Hydrauliköl erzeugt wird, das von der Pumpenlaufradseite zirkuliert, auf jeweilige Seitenflächen auf der stromaufwärtigen Seite in der Drehrichtung der Turbinenschaufeln aufgebracht. Das Hydrauliköl, das eine Drückkraft an die Turbinenschaufeln anlegt, strömt von Turbinenlaufradauslässen, die an der in der radialen Richtung inneren Seite der Turbinenschaufeln positioniert sind, in Richtung der Pumpenlaufradeinlässe, die auf der in der radialen Richtung inneren Seite der Pumpenschaufeln positioniert sind. Dann strömt das Hydrauliköl innerhalb der Räume zwischen zwei Pumpenschaufeln, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind, und zwar in der radialen Richtung von der Innenseite zu der Außenseite. Dadurch dreht sich das Turbinenlaufrad in der gleichen Drehrichtung wie das Pumpenlaufrad, und zwar aufgrund der Übertragung eines Moments von dem Pumpenlaufrad über das zirkulierende Hydrauliköl. Anders gesagt wird die Eingangswelle des Drehzahländerungsmechanismus durch ein Übertragen der Drehung des Pumpenlaufrads zu dem Turbinenlaufrad über das Hydrauliköl gedreht.
  • Es ist wünschenswert, dass ein Leistungskoeffizient der Fluidkupplung (ein Koeffizient, der erhalten wird, indem das zu den Pumpenlaufrad übertragene Moment durch das Quadrat der Drehzahl der Eingangswelle geteilt wird) sich in Übereinstimmung mit einem Drehzahlverhältnis zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad nicht signifikant verändert, und zwar für die Reduzierung eines Schaltstoßes während eines Gleitschaltens und zum Bewegen während eines Defekts, wenn die Kupplungen ausgerückt sind. Beispielsweise ist in einem Drehmomentwandler, der typischerweise in Automatikgetrieben vorgesehen ist, ein Stator zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad vorgesehen. Deshalb ist in einem Bereich mit niedrigem Drehzahlverhältnis, in dem das Drehzahlverhältnis zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad gering ist, der Leistungskoeffizient des Drehmomentwandlers kleiner als derjenige der Fluidkupplung, die in Patentdokument 1 beschrieben ist.
  • Jedoch nimmt bei der in Patentdokument 1 beschriebenen Fluidkupplung ein Leistungskoeffizient C zu, wenn ein Drehzahlverhältnis Sr, welches ein Verhältnis der Drehzahl des Turbinenlaufrads in Bezug zu der Drehzahl des Pumpenlaufrads ist, abnimmt, wie es in 10 gezeigt ist. Das heißt, der Leistungskoeffizient C ist während eines Leerlaufs des Fahrzeugs am größten (d. h., wenn sich das Pumpenlaufrad dreht, während das Turbinenlaufrad stationär ist).
  • Die nachfolgenden beiden Lösungen sind denkbare Techniken zum Lösen eines derartigen Problems. Die erste Lösung besteht darin, zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad eine ringförmige Zwischenplatte vorzusehen, deren axiale Mitte mit der Eingangswelle zusammenfällt. Mit diesem Aufbau erzeugt dann, wenn die Strömungsrate des Hydrauliköls, das zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad zirkuliert, zunimmt, während das Fahrzeug gestoppt ist (auch bezeichnet als „wenn das Fahrzeug zum Stillstand gebracht ist”), die Zwischenplatte einen großen Widerstand gegen die Strömung des Hydrauliköls. Dies unterdrückt eine Zunahme des Leistungskoeffizienten C, wenn das Fahrzeug zum Stillstand gebracht ist.
  • Die zweite Lösung besteht darin, in dem Turbinenlaufrad eine Reservoirkammer vorzusehen, die das Hydrauliköl vorläufig an einer zu dem Pumpenlaufrad entgegengesetzten Position halten kann. Mit diesem Aufbau wird die Menge an Hydrauliköl, die sich zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad in dem Gehäuse befindet, in Übereinstimmung mit einer Zunahme/Abnahme bei dem Moment von der Maschine eingestellt. Infolgedessen wird die Zunahme des Leistungskoeffizienten C unterdrückt, wenn das Fahrzeug zum Stillstand gebracht wird.
  • Jedoch ist es bei den vorstehenden zwei Lösungen notwendig, die Zwischenplatte oder die Reservoirkammer zusätzlich zu dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad vorzusehen, was zu einer Zunahme der Größe der Fluidkupplung führt. Dies führt zu einer Zunahme der Größe der Startvorrichtung, die mit der Fluidkupplung versehen ist.
    • [Patent Dokument 1] Japanische Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. JP-A-2000-283188
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fluidkupplung und eine Startvorrichtung vorzusehen, die eine Veränderung eines Leistungskoeffizienten in Übereinstimmung mit einem Drehzahlverhältnis zwischen einem Pumpenlaufrad und einem Turbinenlaufrad reduzieren kann, während eine Zunahme der Abmessungen von diesen unterdrückt wird.
  • Um die vorstehende Aufgabe zu lösen hat eine Fluidkupplung gemäß der vorliegenden Erfindung: ein Pumpenlaufrad, das auf einem Drehmomentübertragungsweg angeordnet ist, um eine vorbestimmte Drehachse drehbar ist und eine Vielzahl von Pumpenschaufeln aufweist, die entlang einer Umfangsrichtung um die Drehachse herum angeordnet sind; und ein Turbinenlaufrad, das auf einer stromabwärtigen Seite des Pumpenlaufrads in dem Drehmomentübertragungsweg angeordnet ist und eine Vielzahl von Turbinenschaufeln aufweist, die entlang der Umfangsrichtung um die Drehachse herum angeordnet sind. Wenn sich das Pumpenlaufrad in einer vorbestimmten Drehrichtung aufgrund eines übertragenen Moments dreht, zirkuliert ein Fluid zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad derart, dass sich das Turbinenlaufrad in der Drehrichtung um die Drehachse dreht. Die Turbinenschaufeln haben jeweils in Bezug auf eine radiale Richtung um die Drehachse einen mittleren Teil, einen äußeren Teil, der weiter außerhalb als der mittlere Teil positioniert ist, und einen inneren Teil, der weiter innen als der mittlere Teil positioniert ist. Bei zumindest einem von der Vielzahl von Turbinenschaufeln ist der äußere Teil so ausgeformt, dass er in der Drehrichtung auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils positioniert ist.
  • Mit dem vorstehenden Aufbau strömt das Fluid, das basierend auf der Drehung des Pumpenlaufrads von der Seite des Pumpenlaufrads zu der Seite des Turbinenlaufrads strömt, in jeweilige Räume zwischen zwei radial äußeren Teilen der Turbinenschaufeln, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind. Zu dieser Zeit bringt das Fluid eine Drückkraft in der Drehrichtung auf die Turbinenschaufeln auf, die auf der stromabwärtigen Seite in der Drehrichtung der Pumpenschaufeln positioniert sind, die das Fluid zu der Seite des Turbinenlaufrads herausgedrückt haben. Infolgedessen dreht sich das Turbinenlaufrad um die Drehachse. Hier ist zumindest bei einer von den Turbinenschaufeln der äußere Teil ausgeformt, um auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils positioniert zu sein. Turbinenlaufradeinlässe, die an Positionen vorgesehen sind, die zu den äußeren Teilen korrespondieren, die derartige Formen aufweisen, hindern das Fluid daran, gleichmäßig in die jeweiligen Räume zwischen zwei Turbinenlaufradeinlässen zu strömen, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind. Das heißt, eine Turbulenz tritt bei der Zirkulation des Fluids in den jeweiligen Räumen zwischen zwei Turbinenlaufradeinlässen auf, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind. Eine aufgrund einer derartigen Turbulenz erzeugte Konvektion in der Fluidzirkulation beeinflusst eine Drehung der Turbinenschaufeln, was zu einer Reduzierung eines Leistungskoeffizienten führt. Darüber hinaus, wenn das Drehzahlverhältnis des Turbinenlaufrads in Bezug auf das Pumpenlaufrad abnimmt, wird die Konvektion der Fluidzirkulation in den jeweiligen Räumen zwischen zwei Turbinenlaufradeinlässen, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind, größer und deshalb wird die Reduzierung des Leistungskoeffizienten auffallender. Deshalb ist es möglich, Zunahmen bei der Größenordnung und Veränderung des Leistungskoeffizienten in Übereinstimmung mit dem Drehzahlverhältnis zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinelaufrad zu unterdrücken.
  • Bei der Fluidkupplung gemäß der vorliegenden Erfindung ist bei zumindest einer von der Vielzahl von Turbinenschaufeln der innere Teil so ausgeformt, dass er in der Drehrichtung auf einer stromaufwärtigen Seite (stromaufwärts) des mittleren Teils positioniert ist.
  • Bei diesem Aufbau ermöglichen es Turbinenlaufradauslässe, die bei Positionen vorgesehen sind, die zu den inneren Teilen der Turbinenschaufeln korrespondieren, die derartige Formen aufweisen, dem Fluid, auf der Seite des Pumpenlaufrads gleichmäßig aus jeweiligen Räumen zwischen zwei Turbinenlaufradauslässen, die in der Umfangsrichtung zueinander benachbart sind, herauszuströmen. Das heißt, die Zirkulationseffizienz des Fluids nimmt zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad zu. Deshalb ist die Drückkraft, die durch das Fluid, das basierend auf der Drehung des Pumpenlaufrads zirkuliert, auf die in der Drehrichtung auf der stromaufwärtigen Seite befindlichen Seitenflächen der Turbinenschaufeln aufgebracht wird, verglichen mit einer Fluidkupplung, die herkömmliche Turbinenschaufeln verwendet, bei denen sich deren radial innerer Teil und radial äußerer Teil in der Drehrichtung an der gleichen Position befinden, größer. Anders gesagt nimmt die Momentübertragungseffizienz von dem Pumpenlaufrad zu dem Turbinenlaufrad insgesamt zu, und zwar ohne Rücksicht auf das Drehzahlverhältnis von Turbinenlaufrad zu Pumpenlaufrad. Deshalb ist es möglich, den Leistungskoeffizienten insgesamt zu erhöhen, und zwar ungeachtet des Drehzahlverhältnisses des Turbinenlaufrads in Bezug auf das Pumpenlaufrad.
  • Bei der Fluidkupplung gemäß der vorliegenden Erfindung hat jede der Pumpenschaufeln einen mittleren Teil und einen äußeren Teil, der in Bezug auf die radiale Richtung um die Drehachse weiter außen positioniert ist als der mittlere Teil und bei zumindest einer von der Vielzahl von Pumpenschaufeln ist der äußere Teil so ausgeformt, dass er in der Drehrichtung auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils positioniert ist.
  • Bei diesem Aufbau ermöglichen es Pumpenlaufradauslässe, die bei Positionen vorgesehen sind, die zu den äußeren Teilen der Pumpenschaufeln korrespondieren, die derartige Formen aufweisen, dem Fluid, gleichmäßig aus den jeweiligen Räumen zwischen zwei Pumpenlaufradauslässen, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind, zu der Seite des Turbinenlaufrads herauszuströmen. Das heißt, die Zirkulationseffizienz des Fluids nimmt zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad zu. Deshalb nimmt die Momentübertragungseffizienz von dem Pumpenlaufrad zu dem Turbinenlaufrad insgesamt in Übereinstimmung mit der Zunahme bei der Zirkulationseffizienz des Fluids zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad zu. Daher ist es möglich, den Leistungskoeffizienten insgesamt zu erhöhen, und zwar ohne Rücksicht auf das Drehzahlverhältnis von dem Turbinenlaufrad in Bezug auf das Pumpenlaufrad.
  • Bei der Fluidkupplung gemäß der vorliegenden Erfindung hat jede der Pumpenschaufeln einen mittleren Teil und einen inneren Teil, der in Bezug auf die radiale Richtung um die Drehachse weiter einwärts positioniert ist als der mittlere Teil und ist bei zumindest einer von der Vielzahl von Pumpenschaufeln der innere Teil so ausgeformt, dass er in der Drehrichtung auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils positioniert ist.
  • Bei diesem Aufbau ermöglichen es Pumpenlaufradeinlässe, die an Positionen vorgesehen sind, die zu den inneren Teilen der Pumpenschaufeln korrespondieren, die derartige Formen aufweisen, dem Fluid, gleichmäßig von der Turbinenlaufradseite in jeweilige Räume zwischen zwei Pumpenlaufradeinlässen zu strömen, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind. Das heißt, die Zirkulationseffizienz des Fluids nimmt zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad zu. Deshalb nimmt die Momentübertragungseffizienz von dem Pumpenlaufrad zu dem Turbinenlaufrad insgesamt in Übereinstimmung mit der Zunahme der Zirkulationseffizienz des Fluids zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad zu. Dadurch ist es möglich, den Leistungskoeffizienten insgesamt zu erhöhen, und zwar ohne Rücksicht auf das Drehzahlverhältnis von dem Turbinenlaufrad in Bezug auf das Pumpenlaufrad.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist eine Startvorrichtung zum Übertragen eines Moments von einer Antriebsquelle zu einem Eingangsbauteil eines Drehzahländerungsmechanismus vorgesehen. Die Startvorrichtung hat ein Gehäuse, auf das das Moment von der Antriebsquelle übertragen wird und das mit einem Fluid gefüllt ist, und hat auch die vorstehend beschriebene Fluidkupplung. Die Fluidkupplung ist in dem Gehäuse angeordnet. Das Pumpenlaufrad ist an dem Gehäuse befestigt und das Turbinenlaufrad ist mit dem Eingangsbauteil des Drehzahländerungsmechanismus verbunden.
  • Mit diesem Aufbau wird eine Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten in Übereinstimmung mit Änderungen bei dem Drehzahlverhältnis von dem Turbinenlaufrad in Bezug auf das Pumpenlaufrad unterdrückt. Deshalb wird eine Änderung der Effizienz der Momentübertragung von der Maschinenseite zu der Drehzahländerungsmechanismusseite basierend auf einem Bewegungszustand des Fahrzeugs unterdrückt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht im Querschnitt, die einen Teil einer Startvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
  • 2A ist eine perspektivische Ansicht eines Pumpenlaufrads und 2B ist eine perspektivische Ansicht einer Pumpenschaufel.
  • 3A ist eine perspektivische Ansicht eines Turbinenlaufrads und 3B ist eine perspektivische Ansicht einer Turbinenschaufel.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die sowohl die Pumpenschaufel als auch die Turbinenschaufel zeigt.
  • 5 ist eine schematische Draufsicht der Schaufeln gesehen in der Richtung eines Pfeils A in 4.
  • 6 ist eine schematische Draufsicht der Schaufeln gesehen in Richtung eines Pfeils B in 4.
  • Die 7A, 7B, 7C und 7D sind Betriebsdarstellungen, die die Strömung eines Hydrauliköls zeigen, wenn eine Fluidkupplung betätigt wird.
  • 8 ist eine graphische Darstellung, die eine Beziehung zwischen einem Drehzahlverhältnis und einem Leistungskoeffizienten zeigt.
  • 9 ist eine graphische Darstellung, die eine Beziehung zwischen dem Grad eines dritten Biegewinkels und einer Veränderung des Leistungskoeffizienten zeigt.
  • 10 ist eine graphische Darstellung, die eine Beziehung zwischen einem Drehzahlverhältnis und einem Leistungskoeffizienten in einer Fluidkupplung des Stands der Technik zeigt.
  • BESTE WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Ein Ausführungsbeispiel, das die vorliegende Erfindung als eine Startvorrichtung realisiert, die in einem Fahrzeug vorgesehen ist, wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 9 beschrieben. Es ist zu beachten, dass in der nachstehenden Beschreibung eine Vorderseite eine rechte Seite in 1 darstellt und eine Rückseite eine linke Seite in 1 darstellt.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist eine Startvorrichtung 11 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung zum Übertragen eines Moments, das durch eine Maschine 12 erzeugt wird, die als eine Antriebsquelle dient und auf einer stromaufwärtigen Seite eines Momentübertragungsweges positioniert ist; zu einer Eingangswelle (einem Eingangsbauteil) 13 eines Drehzahländerungsmechanismus (nicht gezeigt), der auf einer stromabwärtigen Seite des Momentübertragungswegs positioniert ist. Im Speziellen hat die Startvorrichtung 11 ein Gehäuse 16, das durch eine vordere Abdeckung 14 und eine Pumpenabdeckung 15 gebildet ist. Die vordere Abdeckung 14 ist mit einer Ausgangsseite der Maschine 12 verbunden und hat eine im Allgemeinen zylindrische Form mit einem Boden und die Pumpenabdeckung 15 ist durch Schweißen an einem Endabschnitt auf einer Außenumfangsseite der vorderen Abdeckung 14 befestigt. Das Gehäuse 16 ist mit einem Zirkulationshydrauliköl gefüllt. In dem Gehäuse 16 untergebracht sind ein Kupplungsmechanismus 17, der Kupplungen betätigt, um das Moment von der Maschine 12 direkt zu der Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus zu übertragen, eine Dämpfungsvorrichtung 18, die eine Vibrationskomponente absorbieren kann, die in dem Moment enthalten ist, das über den Kupplungsmechanismus 17 übertragen wird, und eine Fluidkupplung 19, die das Moment durch Verwenden des Hydrauliköls in dem Gehäuse 16 überträgt.
  • Die vordere Abdeckung 14 ist einstückig aus einem Bodenabschnitt 14a, der gesehen in Draufsicht eine Scheibenform hat, und einem zylindrischen Abschnitt 14b ausgeformt. Der zylindrische Abschnitt 14b ist zentriert auf einer vorbestimmten Drehachse S (in 1 durch eine gestrichelte Linie angezeigt), die in der Vorne-Hinten-Richtung durch eine radiale Mitte des Bodenabschnitts 14a läuft, ausgeformt. Eine Öffnung 14c ist bei einer radialen Mitte des Bodenabschnitts 14a der vorderen Abdeckung 14 ausgeformt und ist mit einem Mittelstück 20 verschlossen. Wenn das Moment von der Maschine 12 übertragen wird, dreht sich die vordere Abdeckung 14 in einer vorbestimmten Drehrichtung R (siehe 2) um die Drehachse S. Es ist zu beachten, dass die vorbestimmte Drehrichtung R eine Richtung ist, in der sich die vordere Abdeckung 14 basierend auf dem Moment von der Maschine 12 dreht.
  • Die Pumpenabdeckung 15 hat eine im Allgemeinen ringförmige Form, die eine Öffnung auf der hinteren Seite des zylindrischen Abschnitts 14b der vorderen Abdeckung 14 verschließen kann. Eine Pumpenantriebswelle 21 zum Übertragen einer Antriebskraft zu einer Ölpumpe eines Getriebes (nicht gezeigt) ist an einem Mittelabschnitt der Pumpenabdeckung 15 befestigt. Die Pumpenantriebswelle 21 hat einen Zylinderabschnitt 21a, der sich entlang der Vorne-Hinten-Richtung erstreckt, und einen Flanschabschnitt 21b, der an einem vorderen Ende des Zylinderabschnitts 21a vorgesehen ist. Ein hinteres Ende des Zylinderabschnitts 21a ist mit der Ölpumpe verbunden, während ein äußerer Rand des Flanschabschnitts 21b an die Pumpenabdeckung 15 geklebt ist. Ein Zwischenteil der Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus ist innerhalb des Zylinderabschnitts 21a der Pumpenantriebswelle 21 positioniert.
  • Eine Buchse 22, die eine zylindrische Form besitzt und sich in der Vorne-Hinten-Richtung erstreckt, ist zwischen einer Innenumfangsfläche des Zylinderabschnitts 21a der Pumpenantriebswelle 21 und einer Außenumfangsfläche der Einganswelle 13 vorgesehen. Die Buchse 22 ist derart aufgebaut, dass in der Vorne-Hinten-Richtung ihr vorderes Ende im Wesentlichen an der gleichen Position wie ein vorderes Ende der Pumpenantriebswelle 21 positioniert ist und ihr hinteres Ende innerhalb des Drehzahländerungsmechanismus positioniert ist. Ein Teil des Hydrauliköls, das in dem Gehäuse 16 zirkuliert, strömt aus dem Gehäuse 16 (d. h., zu der Ölpumpenseite) durch einen Zirkulationsströmungsweg 23, der zwischen einer Außenumfangsfläche der Buchse 22 und der Innenumfangsfläche des Zylinderabschnitts 21a der Pumpenantriebswelle 21 ausgeformt ist.
  • Ein Zufuhrströmungsweg 24 ist in der Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus ausgebildet und erstreckt sich in der Vorne-Hinten-Richtung. Der Zufuhrströmungsweg 24 ist an dem vorderen Endabschnitt der Eingangswelle 13 offen. Das Hydrauliköl, das in dem Zufuhrströmungsweg 24 vorwärts strömt, strömt aus einer Ausströmöffnung 24a, die an dem vorderen Endabschnitt der Eingangswelle 13 ausgeformt ist, in das Gehäuse 16.
  • Die Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus stützt an ihrem vorderen Ende einen Kolben 26 über ein Stützbauteil 25 und der Kolben ist in der Vorne-Hinten-Richtung frei beweglich. Der Kolben 26 hat in Draufsicht gesehen eine Ringform und ist dem Bodenabschnitt 14a der vorderen Abdeckung 14 zugewandt angeordnet. Der Kolben 26 bewegt sich in der Vorne-Hinten-Richtung in Übereinstimmung mit einem Druckunterschied zwischen dem Hydrauliköl in einem ersten Raum 27, der zwischen dem Kolben 26 und dem Bodenabschnitt 14a der vorderen Abdeckung 14 ausgeformt ist, und dem Hydrauliköl in einem zweiten Raum 28, der auf der hinteren Seite des Kolbens 26 ausgebildet ist. Es ist zu beachten, dass das Hydrauliköl, das aus dem Zufuhrströmungsweg 24 dem Gehäuse 16 zugeführt wird, in den ersten Raum 27 strömt.
  • Als nächstes wird der Kupplungsmechanismus 17 beschrieben. Der Kupplungsmechanismus 17 hat eine Kupplungstrommel 30, die mit dem Bodenabschnitt 14a der vorderen Abdeckung 14 verbunden ist und die eine im Allgemeinen zylindrische Form aufweist. Die Kupplungstrommel 30 hat einen fixierten Abschnitt 30a, der an dem Bodenabschnitt 14a der vorderen Abdeckung 14 befestigt ist und eine Ringform aufweist; und einen Stützabschnitt 30b, der auf der in der radialen Richtung äußeren Seite des Kolbens 26 positioniert ist, und zwar auf der Drehachse S zentriert ist, und der eine im Allgemeinen zylindrische Form besitzt.
  • Eine Vielzahl von ersten Kupplungsplatten 31 (drei bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel), die entlang der Vorne-Hinten-Richtung angeordnet sind, ist an der Innenumfangsseite des Stützabschnitts 30b der Kupplungstrommel 30 gestützt, um in der Vorne-Hinten-Richtung beweglich zu sein. Zweite Kupplungsplatten 32 sind jeweils zwischen zwei ersten Kupplungsplatten 31 vorgesehen, die in der Vorne-Hinten-Richtung benachbart zueinander sind. Die zweiten Kupplungsplatten 32 sind durch eine Antriebsplatte 35 der Dämpfungsvorrichtung 18 (die nachstehend beschrieben wird) gestützt, um in der Vorne-Hinten-Richtung beweglich zu sein. Daher, wenn sich der Kolben 26 nach hinten bewegt, werden die ersten Kupplungsplatten 31 und die zweiten Kupplungsplatten 32, die einander in der Vorne-Hinten-Richtung benachbart sind, in Eingriff gebracht, wodurch die Übertragung eines Moments von der Maschine 12 zu der Dämpfungsvorrichtung 18 (d. h., zu der Drehzahländerungsmechanismusseite) über den Kupplungsmechanismus 17 ermöglicht wird. Andererseits, wenn sich der Kolben 26 nach vorne bewegt, werden die ersten Kupplungsplatten 31 und die zweiten Kupplungsplatten 32, die einander in der Vorne-Hinten-Richtung benachbart sind, ausgerückt, wodurch die Momentübertragung über den Kupplungsmechanismus 17 reguliert wird.
  • Als nächstes wird die Dämpfungsvorrichtung 18 beschrieben. Die Dämpfungsvorrichtung 18 ist mit der Antriebsplatte 35 versehen, die einen Plattenhauptkörper 35a aufweist, der im Allgemeinen ringförmig ist. Die Antriebsplatte 35 hat eine Stützeinrichtung 36, die von der in der radialen Richtung äußeren Seite des Plattenhauptkörpers 35a nach vorn hervorragt. Die zweiten Kupplungsplatten 32 sind durch die Stützeinrichtung 36 gestützt, um in der Vorne-Hinten-Richtung beweglich zu sein. Die Antriebsplatte 35 hat eine Vielzahl von ersten Momentübertragungsabschnitten 37 (von denen nur einer in 1 gezeigt ist), die von dem Plattenhauptkörper 35a radial nach innen vorstehen. Die ersten Momentübertragungsabschnitte 37 sind mit gleichmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung um die Drehachse S herum angeordnet.
  • In der Dämpfungsvorrichtung 18 sind eine erst angetriebene Platte 38 und eine zweite angetriebene Platte 39, die im Allgemeinen ringförmig sind, in der Vorne-Hinten-Richtung auf beiden Seiten des Plattenhauptkörpers 35a der Antriebsplatte 35 vorgesehen. Die angetriebenen Platten 38, 39 sind beide über eine Turbinennabe 40 mit der Eingangswelle 13 verbunden. Die angetriebenen Platten 38, 39 haben jeweils eine Vielzahl von zweiten Momentübertragungsabschnitten 41, 42 (von denen nur jeweils einer in 1 gezeigt ist). Die zweiten Momentübertragungsabschnitte 41, 42 sind an Positionen angeordnet, die identisch zu denjenigen der ersten Momentübertragungsabschnitte 37 in der radialen Richtung um die Drehachse S sind.
  • Darüber hinaus sind in der Dämpfungsvorrichtung 18 Dämpfungsfedern 43 an Positionen zwischen zwei ersten Momentübertragungsabschnitten 37, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, und zwischen den zweiten Momentübertragungsabschnitten 41, 42 vorgesehen. Das über den Kupplungsmechanismus 17 zu der Dämpfungsvorrichtung 18 übertragene Moment wird über die Antriebsplatte 35 (die ersten Momentübertragungsabschnitte 37), die Dämpfungsfedern 43, die angetriebenen Platten 38, 39 (die zweiten Momentübertragungsabschnitte 41, 42) und die Turbinennabe 40 zu der Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus übertragen. Es ist zu beachten, dass die Dämpfungsvorrichtung 18 einen Aufbau aufweisen kann, der mit einem Zwischenbauteil versehen ist, das dritte Momentübertragungsabschnitte aufweist, die in der Umfangsrichtung zwischen dem ersten Momentübertragungsabschnitt 37 und den zweiten Momentübertragungsabschnitten 41, 42 angeordnet sind; und mit Dämpfungsfedern 43 versehen sind, von denen eine jede zwischen zwei Momentübertragungsabschnitten angeordnet ist, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind.
  • Als nächstes wird die Fluidkupplung 19 unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 beschrieben.
  • Die Fluidkupplung 19 hat ein Pumpenlaufrad 45, das an der Pumpenabdeckung 15 befestigt ist, und ein Turbinenlaufrad 46, das dem Pumpenlaufrad 45 zugewandt angeordnet ist und das mit der Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus verbunden ist. Das Pumpenlaufrad 45 ist mit einer Vielzahl von Pumpenschaufeln 47 (31 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel) versehen, die an der Pumpenabdeckung 15 befestigt sind, wie es in den 2A und 2B gezeigt ist. Die Pumpenschaufeln 47 sind mit regelmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung um die Drehachse S herum angeordnet. Zwei Pumpenschaufeln 47, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind, sind derart angeordnet, dass deren Seitenflächen einander zugewandt sind. Die Pumpenschaufeln 47 haben jeweils eine erste Seitenfläche 47a, die auf der stromaufwärtigen Seite in der Drehrichtung R positioniert ist, und eine zweite Seitenfläche 47b, die bezüglich der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite positioniert ist. Anders gesagt haben die Pumpenschaufeln 47 jeweils die erste Seitenfläche 47a auf der hinteren Seite in der Drehrichtung R und die zweite Seitenfläche 47b auf der vorderen Seite in der Drehrichtung R.
  • Das Turbinenlaufrad 46 ist mit einem Turbinengehäuse 48 versehen, das über die erste angetriebene Platte 38 der Dämpfungsvorrichtung 18 an der Turbinenabe 40 befestigt ist, und hat eine im Allgemeinen ringförmige Form; und ist mit einer Vielzahl von Turbinenschaufeln 49 (29 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel) versehen, die an dem Turbinengehäuse 48 befestigt sind, wie es in den 1, 3A und 3B gezeigt ist. Die Turbinenschaufeln 49 sind mit gleichmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung um die Drehachse S herum angeordnet. Zwei Turbinenschaufeln 49, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind, sind jeweils derart angeordnet, dass deren Seitenflächen einander zugewandt sind. Die Turbinenschaufeln 49 haben jeweils eine erste Seitenfläche 49a, die auf der stromaufwärtigen Seite in der Drehrichtung R positioniert ist, und eine zweite Seitenfläche 49b, die auf der stromabwärtigen Seite in der Drehrichtung R positioniert ist. Anders gesagt hat jede Turbinenschaufel 49 die erste Seitenfläche 49a auf der hinteren Seite in der Drehrichtung R und die zweite Seitenfläche 49b auf der vorderen Seite in der Drehrichtung R.
  • Wenn sich das Gehäuse 16 in der Drehrichtung R basierend auf dem Moment von der Maschine 12 dreht, zirkuliert das Hydrauliköl zwischen dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad 46, wodurch die Drehung des Pumpenlaufrads 45 über das Hydrauliköl zu dem Turbinenlaufrad 46 übertragen wird. Somit wird bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel selbst dann, wenn der Kupplungsmechanismus 17 nicht betätigt wird, das Moment von der Maschine 12 durch Antreiben der Fluidkupplung 19 zu der Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus übertragen.
  • Als nächstes werden die Schaufeln 47, 49 unter Bezugnahme auf die 2 bis 6 beschrieben. Es ist zu beachten, dass 5 eine schematische Draufsicht der Schaufeln 47, 49 gesehen in Richtung eines Pfeils A ist, der in 4 gezeigt ist. 6 ist eine schematische Draufsicht der Schaufeln 47, 49 gesehen in der Richtung eines Pfeils B, der in 4 gezeigt ist. Außerdem, um das Verständnis der Beschreibung zu erleichtern, ist ein zweiter turbinenseitiger Vorsprung 55 (der nachstehend beschrieben wird) in 5 nicht gezeigt und ist ein erster turbinenseitiger Vorsprung 54 (der nachstehend beschrieben wird) in 6 nicht gezeigt.
  • Die Pumpenschaufel 47 ist aus einer Metallplatte hergestellt und ausgeformt, um in der Seitenansicht eine allgemein U-förmige Form zu haben, wie es in den 2A, 2B und 4 gezeigt ist. Im Speziellen hat die Pumpenschaufel 47 einen Pumpenhauptkörper 50, der sich von der Drehachse S in der radialen Richtung erstreckt, einen ersten pumpenseitigen Vorsprung 51, der von einem radial äußeren Abschnitt des Schaufelhauptkörpers 50 nach vorne hervorsteht und einen zweiten pumpenseitigen Vorsprung 52, der von einem radial inneren Abschnitt des Schaufelhauptkörpers 50 nach vorne hervorsteht.
  • Wie es in den 4 und 5 gezeigt ist, ist der erste pumpenseitige Vorsprung 51 durch Biegen derart ausgebildet, dass ein distales Ende von diesem in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite (nämlich auf der vorderen Seite) von einem Basisende von diesem positioniert ist. Im Speziellen ist der erste pumpenseitige Vorsprung 51 in Richtung der Drehrichtung R derart gebogen, dass ein erster Biegewinkel θPout relativ zu dem Schaufelhauptkörper 50 ein vorbestimmter Winkel ist, der in einem Bereich von 0° bis 90° ist (beispielsweise 45° ist). Das heißt, bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein äußerer Teil, der radial außerhalb eines radial mittleren Teils der Pumpenschaufel 47 positioniert ist, derart ausgeformt, das dessen distales Ende auf der stromabwärtigen Seite des Basisendes von diesem in der Drehrichtung R positioniert ist. Anders gesagt ist bei der Pumpenschaufel 47 der äußere Teil von dieser ausgeformt, um auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils in der Drehrichtung R positioniert zu sein. Ein Pumpenlaufradauslass ist an einer Position ausgebildet, die zu dem äußeren Teil der Pumpenschaufel 47 korrespondiert.
  • Wie es in den 4 und 6 gezeigt ist, ist der zweite pumpenseitige Vorsprung 52 derart durch Biegen ausgebildet, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite (nämlich auf der vorderen Seite) von einem Basisende von diesem positioniert ist. Im Speziellen ist der zweite pumpenseitige Vorsprung 52 in Richtung der Drehrichtung R derart gebogen, dass ein zweiter Biegewinkel θPin relativ zu dem Schaufelhauptkörper 50 ein vorbestimmter Winkel ist, der in einem Bereich von 0° bis 90° liegt (beispielsweise 45° ist). Das heißt, bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein innerer Teil, der radial innerhalb des radial mittleren Teils der Pumpenschaufel 47 positioniert ist, derart ausgebildet, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite des Basisendes von diesem positioniert ist. Anders gesagt ist bei der Pumpenschaufel 47 der innere Teil von diesem ausgebildet, um in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite des Zwischenteils positioniert zu sein. Ein Pumpenlaufradeinlass ist bei einer Position ausgebildet, die zu dem inneren Teil der Pumpenschaufel 47 korrespondiert.
  • Die Turbinenschaufel 49 ist aus einer Metallplatte hergestellt und ausgebildet, um in der Seitenansicht eine im Allgemeinen U-förmige Form zu haben, wie es in den 3A, 3B und 4 gezeigt ist. Im Speziellen hat die Turbinenschaufel 49 einen Schaufelhauptkörper 53, der sich von der Drehachse S in der radialen Richtung erstreckt, den ersten turbinenseitigen Vorsprung 54, der von einem radial äußeren Abschnitt des Schaufelhauptkörpers 53 nach hinten hervorsteht, und einen zweiten turbinenseitigen Vorsprung 55, der von einem radial inneren Abschnitt des Schaufelhauptkörpers 50 nach hinten hervorsteht.
  • Wie es in den 4 und 5 gezeigt ist, ist der erste turbinenseitige Vorsprung 54 durch Biegen derart ausgebildet, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite (nämlich auf der vorderen Seite) eines Basisendes von diesem positioniert ist. Im Speziellen ist der erste turbinenseitige Vorsprung 54 in Richtung der Drehrichtung R derart gebogen, dass ein dritter Biegewinkel θTin relativ zu dem Schaufelhauptkörper 53 ein vorbestimmter Winkel ist, der in einem Bereich von 0° bis 90° liegt (beispielsweise 50° ist). Das heißt, bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein äußerer Teil, der radial außerhalb eines radial mittleren Teils der Turbinenschaufel 49 positioniert ist, derart ausgebildet, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite von dem Basisende von diesem positioniert ist. Anders gesagt ist bei der Turbinenschaufel 49 ihr äußerer Teil ausgebildet, um in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils positioniert zu sein. Ein Turbinenlaufradeinlass ist an einer Position ausgebildet, die zu dem äußeren Teil der Turbinenschaufel 49 korrespondiert.
  • Wie es in den 4 und 6 gezeigt ist, ist der zweite turbinenseitige Vorsprung 55 durch Biegen derart ausgebildet, dass ein distales Ende von diesem in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite (nämlich auf der hinteren Seite) von einem Basisende von diesem positioniert ist. Im Speziellen ist der zweite turbinenseitige Vorsprung 55 in der entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung R derart gebogen, dass ein vierter Biegewinkel θTout relativ zu dem Schaufelhauptkörper 53 ein vorbestimmter Winkel ist, der in einem Bereich von 0° bis 90° liegt (beispielsweise 45° ist). Das heißt, bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein innerer Teil, der radial innerhalb des radial mittleren Teils der Turbinenschaufel 49 positioniert ist, derart ausgebildet, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromaufwärtigen Seite des Basisendes positioniert ist. Anders gesagt ist bei der Turbinenschaufel 49 der innere Teil von dieser ausgebildet, um in der Drehrichtung R auf der stromaufwärtigen Seite von dem mittleren Teil positioniert zu sein. Ein Turbinenlaufradauslass ist an einer Position ausgebildet, die zu dem inneren Teil der Turbinenschaufel 49 korrespondiert.
  • Als nächstes wird ein Betrieb, wenn basierend auf der Antriebskraft der Fluidkupplung 19 das Moment von der Maschine 12 zu der Eingangswelle 13 des Drehzahländerungsmechanismus übertragen wird, unter Bezugnahme auf die 7 und 8 beschrieben. Es ist zu beachten, dass angenommen wird, dass der Kupplungsmechanismus 17 hier nicht betätigt wird.
  • Wenn das Gehäuse 16 beginnt, sich in der Drehrichtung R basierend auf dem Moment von der Maschine 12 zu drehen, beginnt auch das Pumpenlaufrad 45 der Fluidkupplung 19, die an dem Gehäuse 16 befestigt ist, sich ebenfalls in der Drehrichtung R zu drehen. Das heißt, die Pumpenschaufeln 47 beginnen sich um die Drehachse S herum zu drehen. Dann strömt das Hydrauliköl, dass sich in dem Raum zwischen zwei Pumpenschaufeln 47 befindet, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, von der Seite des zweiten pumpenseitigen Vorsprungs 52 zu der Seite des ersten pumpenseitigen Vorsprungs 51, derart, dass das Hydrauliköl von der zweiten Seitenfläche 47b der Pumpenschaufel 47 herausgedrückt wird, die in der Drehrichtung R auf der stromaufwärtigen Seite ist. Aus dem Raum zwischen zwei ersten pumpenseitigen Vorsprüngen 51, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, wird aufgrund der Drehung der Pumpenschaufeln 47 das Hydrauliköl zu der Seite des Turbinenlaufrads 46 herausgedrückt.
  • Der erste pumpenseitige Vorsprung 51 des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist durch Biegen derart geformt, dass das distale Ende von diesem in die Drehrichtung R zeigt. Deshalb, verglichen mit einer herkömmlichen nicht gebogenen Turbinenschaufel, kann der erste pumpenseitige Vorsprung 51 das Hydrauliköl leichter in Richtung der Seite des ersten turbinenseitigen Vorsprungs 54 der Turbinenschaufel 49 leiten, die auf der stromabwärtigen Seite in der Drehrichtung R positioniert ist. Infolgedessen, wie es in 7A gezeigt ist, wird das Hydrauliköl, das sich zwischen zwei Pumpenschaufeln 47 befindet, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, geeignet in Richtung oben rechts in den 5 und 7 durch den ersten pumpenseitigen Vorsprung 51 herausgedrückt, der auf der stromaufwärtigen Seite in der Drehrichtung R positioniert ist.
  • Das durch den ersten pumpenseitigen Vorsprung 51 herausgedrückte Hydrauliköl bringt eine Druckkraft in der Drehrichtung R an den ersten turbinenseitigen Vorsprung 54 der Turbinenschaufel 49 auf, der in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite von dem ersten pumpenseitigen Vorsprung 51 positioniert ist, der das Hydrauliköl herausgedrückt hat. Gleichzeitig strömt das Hydrauliköl in den Raum zwischen zwei ersten turbinenseitigen Vorsprüngen 54, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind. Infolgedessen drehen sich die Turbinenschaufeln 49 um die Rotationsachse S, d. h., das Turbinenlaufrad 46 dreht sich in der Rotationsrichtung R.
  • Hier, bei der herkömmlichen Fluidkupplung, bei der die ersten turbinenseitigen Vorsprünge 54 nicht gebogen sind, ist eine Konvektion, die eine Auswirkung auf das Drehen des ersten turbinenseitigen Vorsprungs 54 hat, auf der stromabwärtigen Seite in der Drehrichtung R des ersten turbinenseitigen Vorsprungs 54 sehr klein, wie es in 7B gezeigt ist. Deshalb, wie es in 8 gezeigt ist, wenn ein Drehzahlverhältnis Sr der Drehzahl des Turbinenlaufrads 46 in Bezug auf die Drehzahl des Pumpenlaufrads 45 abnimmt, nimmt ein Leistungskoeffizient C zu. Wenn der erste turbinenseitige Vorsprung 54 derart gebogen ist, das dessen distales Ende in eine Richtung zeigt, die entgegengesetzt zu der Drehrichtung R ist, im Gegensatz zu dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, strömt das Hydrauliköl leicht in den Raum zwischen zwei ersten turbinenseitigen Vorsprüngen 54, die in der Umfangsrichtung einander benachbart sind, wie es in 7C gezeigt ist. Das heißt, eine Konvektion, die sich auf das Drehen des ersten turbinenseitigen Vorsprungs 54 auswirkt, wird nicht auf der stromabwärtigen Seite in der Drehrichtung R von dem ersten turbinenseitigen 54 erzeugt. Deshalb, wie es in 8 gezeigt ist, gibt es eine größere Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C in Übereinstimmung mit Änderungen bei dem Drehzahlverhältnis Sr, das vorstehend beschrieben ist, verglichen mit der herkömmlichen Fluidkupplung.
  • In dieser Hinsicht wird der erste turbinenseitige Vorsprung 54 des vorliegenden Ausführungsbeispiels durch Biegen derart geformt, dass dessen distales Ende in die Drehrichtung R zeigt. Das heißt, der erste turbinenseitige Vorsprung 54 hat eine Form, um auf die Strömung des Hydrauliköls von der Seite des ersten pumpenseitigen Vorsprungs 51 eine stärkere Auswirkung zu haben, verglichen mit der herkömmlichen nicht gebogenen Turbinenschaufel. Deshalb kann eine gleichmäßige Strömung des Hydrauliköls effektiv zwischen zwei ersten turbinenseitigen Vorsprüngen 54 beeinflusst werden, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind. Anders gesagt wird eine starke Konvektion des Hydrauliköls zwischen zwei ersten turbinenseitigen Vorsprüngen 54 erzeugt, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind, wie es in 7A gezeigt ist. Diese Konvektion hat eine Auswirkung auf das Drehen des ersten turbinenseitigen Vorsprungs 54. Auch wird eine derartige Konvektion größer, wenn das Drehzahlverhältnis Sr abnimmt. Das heißt, nur das Pumpenlaufrad 45, das sich dreht, während das Turbinenlaufrad 46 stationär verbleibt, erzeugt die größte Konvektion. Dies liegt daran, weil sich die Turbinenschaufeln 49 nicht drehen und dadurch deren erste turbinenseitige Vorsprünge 54 die gleichmäßige Zirkulation des Hydrauliköls stark beeinflussen. Deshalb drehen sich die ersten turbinenseitigen Vorsprünge 54, d. h., die Turbinenschaufeln 49 weniger einfach, wenn die Konvektion größer wird. Anders gesagt, gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, nimmt selbst dann, wenn das Drehzahlverhältnis Sr abnimmt, der Leistungskoeffizient C nicht in dem Ausmaß der herkömmlichen Turbinenschaufeln zu, wie es in 8 gezeigt ist, weil die distalen Enden der ersten turbinenseitigen Vorsprünge 54 in die Drehrichtung R zeigen.
  • Darüber hinaus, wenn die Drehung des Pumpenlaufrads 45 über das Hydrauliköl zu dem Turbinenlaufrad 46 übertragen wird, drehen sich die Turbinenschaufeln 49. Dann strömt das Hydrauliköl, das sich in dem Raum zwischen zwei Turbinenschaufeln 49 befindet, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind, von der Seite des ersten turbinenseitigen Vorsprungs 54 zu der Seite des zweiten turbinenseitigen Vorsprungs 55, derart, dass das Hydrauliköl von der zweiten Seitenfläche 49b der Turbinenschaufel 49 herausgedrückt wird, die in der Drehrichtung R auf der stromaufwärtigen Seite positioniert ist. Aus dem Raum zwischen zwei zweiten turbinenseitigen Vorsprüngen 55, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, wird das Hydrauliköl auf die Seite des Pumpenlaufrads 45 herausgedrückt, und zwar aufgrund des Drehens der Turbinenschaufel 49.
  • Der zweite turbinenseitige Vorsprung 55 des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist durch Biegen derart ausgeformt, dass dessen distales Ende in eine Richtung zeigt, die zu der Drehrichtung R entgegengesetzt ist. Deshalb, im Vergleich zu der herkömmlichen Fluidkupplung, in der die zweiten turbinenseitigen Vorsprünge 55 nicht gebogen sind, bringt der zweite turbinenseitige Vorsprung 55 eine Drückkraft in Richtung unten links in 6 und 7D auf das Hydrauliköl auf, das sich auf der Seite der zweiten Seitenfläche 49b des zweiten turbinenseitigen Vorsprungs 55 befindet. Infolgedessen strömt das Hydrauliköl, das durch den zweiten turbinenseitigen Vorsprung 55 herausgedrückt wird, gleichmäßig in Richtung des zweiten pumpenseitigen Vorsprungs 52, der in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite des zweiten turbinenseitigen Vorsprungs 55 positioniert ist, wie es in 7D gezeigt ist.
  • Das durch den zweiten turbinenseitigen Vorsprung 55 herausgedrückte Hydrauliköl bringt eine Drückkraft in der Drehrichtung R auf den zweiten pumpenseitigen Vorsprung 52 der Pumpenschaufel 47 auf, der in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite des zweiten turbinenseitigen Vorsprungs 55 ist, der das Hydrauliköl herausgedrückt hat. Gleichzeitig strömt das Hydrauliköl zwischen die zweiten pumpenseitigen Vorsprünge 52, die in der Umfangsrichtung zueinander benachbart sind. Der zweite pumpenseitige Vorsprung 52 des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist durch Biegen derart geformt, dass dessen distales Ende in die Drehrichtung R zeigt. Deshalb, verglichen mit der herkömmlichen Fluidkupplung, in der die zweiten pumpenseitigen Vorsprünge 52 nicht gebogen sind, strömt das Hydrauliköl, das durch den zweiten turbinenseitigen Vorsprung 55 herausgedrückt wird, leichter in den Raum zwischen zwei zweiten pumpenseitigen Vorsprüngen 52, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind. Infolgedessen wird eine Konvektion in dem Raum zwischen zwei zweiten pumpenseitigen Vorsprüngen 52, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind, nicht erzeugt und deshalb zirkuliert das Hydrauliköl gleichmäßig. Daher strömt das Hydrauliköl innerhalb des Raums zwischen zwei Pumpenschaufeln 47, die einander in der Umfangsrichtung benachbart sind, in Richtung des ersten pumpenseitigen Vorsprungs 51, und zwar aufgrund der Druckkraft von der zweiten Seitenfläche 47b der sich drehenden Pumpenschaufel 47.
  • Als nächstes wird eine Veränderung des Leistungskoeffizienten C, wenn der dritte Biegewinkel θTin geändert wird, unter Bezugnahme auf 9 beschrieben.
  • 9 zeigt eine Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C, wenn der dritte Biegewinkel θTin auf 42,5° eingestellt wird, eine Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C, wenn der dritte Biegewinkel auf 50° eingestellt wird, und eine Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C, wenn der dritte Biegewinkel auf 55° eingestellt wird. Wie es in 9 gezeigt ist, nimmt der Betrag einer Änderung des Leistungskoeffizienten C in Übereinstimmung mit dem Drehzahlverhältnis Sr ab, wenn der dritte Biegewinkel θTin zunimmt. Das heißt, der Leistungskoeffizient C, wenn die Drehzahl Sr 0 ist (das bedeutet, wenn sich das Pumpenlaufrad 45 dreht, während das Turbinenlaufrad 46 stationär verbleibt, was auch als Leerlaufzustand bezeichnet wird) nimmt ab, wenn der dritte Biegewinkel θTin zunimmt.
  • Deshalb können bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die folgenden Wirkungen erzielt werden.
    • (1) Der erste turbinenseitige Vorsprung 54 jeder Turbinenschaufel 49 ist derart ausgeformt, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite des Basisendes von diesem positioniert ist. Deshalb, wenn sich das Pumpenlaufrad 45 in der Drehrichtung R dreht, wird eine Konvektion, die sich auf die gleichmäßige Strömung des Hydrauliköls auswirkt, in dem Raum zwischen den zwei ersten turbinenseitigen Vorsprüngen 54 erzeugt, die in der Umfangsrichtung zueinander benachbart sind. Eine derartige Konvektion hindert die Turbinenschaufel 49 daran, sich zu drehen, was zu einer Reduzierung des Leistungskoeffizienten C führt. Darüber hinaus, wenn das Drehzahlverhältnis Sr des Turbinenlaufrads 46 in Bezug auf das Pumpenlaufrad 45 abnimmt, wird eine Konvektion, die zwischen zwei ersten turbinenseitigen Vorsprüngen 54, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, erzeugt wird, größer und deshalb wird die Reduzierung des Leistungskoeffizienten C in größerem Umfang bemerkbar. Des Weiteren ist es nicht erforderlich, eine Ablenkplatte, eine Reservoirkammer oder dergleichen zusätzlich zu dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad vorzusehen und daher kann eine Zunahme der Abmessungen der Fluidkupplung 19 und der Startvorrichtung 11 vermieden werden. Deshalb ist es möglich, Zunahmen bei der Abmessung und eine Veränderung des Leistungskoeffizienten C in Übereinstimmung mit dem Drehzahlverhältnis Sr zu vermeiden.
    • (2) Jeder zweite turbinenseitige Vorsprung 55 ist derart ausgeformt, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromaufwärtigen Seite des Basisendes von diesem positioniert ist. Deshalb kann das Hydrauliköl problemlos aus dem Raum zwischen zwei zweiten turbinenseitigen Vorsprüngen 55, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind, zu der Seite des zweiten pumpenseitigen Vorsprungs 52 herausströmen. Das heißt, die Zirkulationseffizienz des Hydrauliköls zwischen dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad 46 nimmt zu. Daher nimmt die Momentübertragungseffizienz von dem Pumpenlaufrad 45 zu dem Turbinenlaufrad 46 insgesamt in Übereinstimmung mit der Zunahme der Zirkulationseffizienz des Hydrauliköls zwischen dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad 46 zu, und zwar unabhängig von der Größe des Drehzahlverhältnisses Sr. Infolgedessen kann der Leistungskoeffizient C im Allgemeinen hoch gehalten werden, und zwar unabhängig von der Größe des Drehzahlverhältnisses Sr.
    • (3) Jeder erste pumpenseitige Vorsprung 51 ist derart ausgeformt, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite des Basisendes von diesem positioniert ist. Deshalb kann das Hydrauliköl problemlos aus dem Raum zwischen zwei ersten pumpenseitigen Vorsprüngen 51, die in der Umfangsrichtung benachbart zueinander sind, zu der Seite des ersten turbinenseitigen Vorsprungs 54 herausströmen. Das heißt, die Zirkulationseffizienz des Hydrauliköls zwischen dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad 46 nimmt zu. Somit nimmt die Momentübertragungseffizienz von dem Pumpenlaufrad 45 zu dem Turbinenlaufrad 46 insgesamt in Übereinstimmung mit der Zunahme bei der Zirkulationseffizienz des Hydrauliköls zwischen dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad 46 zu, und zwar unabhängig von dem Drehzahlverhältnis Sr. Infolgedessen kann der Leistungskoeffizient C im Allgemeinen hoch gehalten werden, und zwar unabhängig von der Größe des Drehzahlverhältnisses Sr.
    • (4) Jeder zweite pumpenseitige Vorsprung 52 ist derart ausgeformt, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromaufwärtigen Seite des Basisendes von diesem positioniert ist. Deshalb strömt das Hydrauliköl problemlos in den Raum zwischen zwei pumpenseitigen Vorsprüngen 52, die zueinander in der Umfangsrichtung benachbart sind, und zwar von der Seite des zweiten turbinenseitigen Vorsprungs 55. Das heißt, die Zirkulationseffizienz des Hydrauliköls zwischen dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad 46 nimmt zu. Daher nimmt die Momentübertragungseffizienz von dem Pumpenlaufrad 45 zu dem Turbinenlaufrad 46 insgesamt in Übereinstimmung mit der Zunahme der Zirkulationseffizienz des Hydrauliköls zwischen dem Pumpenlaufrad 45 und dem Turbinenlaufrad 46 unabhängig von dem Drehzahlverhältnis Sr zu. Infolgedessen kann der Leistungskoeffizient C im Allgemeinen hoch beibehalten werden, und zwar unabhängig von der Größe des Drehzahlverhältnisses Sr.
    • (5) Eine Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C in Abhängigkeit mit Änderungen bei dem Drehzahlverhältnis Sr des Turbinenlaufrads 46 in Bezug auf das Pumpenlaufrad 45 wird unterdrückt. Deshalb ist es möglich, eine Veränderung bei der Effizienz der Momentübertragung von der Seite der Maschine 12 zu der Seite des Drehzahländerungsmechanismus über die Fluidkupplung 19 basierend auf einem Bewegungszustand des Fahrzeugs zu unterdrücken.
  • Es ist zu beachten, dass das vorliegende Ausführungsbeispiel im Sinne der folgenden Ausführungsbeispiele abgewandelt werden kann.
  • Das Pumpenlaufrad 45 kann einen ringförmigen Pumpenkern aufweisen, der durch die Pumpenabdeckung 15 über radial mittlere Teile (Teile zwischen den Vorsprüngen 51, 52) der Pumpenschaufeln 47 gestützt ist, um die Festigkeit des Pumpenlaufrads 45 zu erhöhen.
  • Das Turbinenlaufrad 46 kann einen ringförmigen Turbinenkern aufweisen, der durch das Turbinengehäuse 48 über die radial mittleren Teile (Teile zwischen den Vorsprüngen 54, 55) der Turbinenschaufeln 49 gestützt ist, um die Festigkeit des Turbinenlaufrads 46 zu erhöhen.
  • Der zweite turbinenseitige Vorsprung 55 jeder Turbinenschaufel 49 kann einen nicht gebogenen Aufbau aufweisen, d. h., einen Aufbau, bei dem das distale Ende und das Basisende in der Drehrichtung R an der gleichen Position angeordnet sind. Mit diesem Aufbau wird der Leistungskoeffizient C insgesamt ein kleiner Wert, während die Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C in Abhängigkeit von Änderungen bei dem Drehzahlverhältnis Sr reduziert werden kann, und zwar im Vergleich zu der herkömmlichen Fluidkupplung.
  • Der erste pumpenseitige Vorsprung 51 jeder Pumpenschaufel 47 kann einen nicht gebogenen Aufbau aufweisen, d. h., einen Aufbau, bei dem das distale Ende und das Basisende bei der gleichen Position in der Drehrichtung R angeordnet sind. Mit diesem Aufbau wird der Leistungskoeffizient C insgesamt ein kleiner Wert, während die Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C in Überseinstimmung mit Änderungen bei dem Drehzahlverhältnis Sr verglichen mit der herkömmlichen Fluidkupplung reduziert werden kann.
  • Der zweite pumpenseitige Vorsprung 52 jeder Pumpenschaufel 47 kann einen nicht gebogenen Aufbau aufweisen, d. h., einen Aufbau, bei dem das distale Ende und das Basisende in der Drehrichtung R an der gleichen Position angeordnet sind. Mit diesem Aufbau wird der Leistungskoeffizient C insgesamt ein kleiner Wert, während die Veränderung bei dem Leistungskoeffizienten C in Übereinstimmung mit Änderungen bei dem Drehzahlverhältnis Sr im Vergleich zu der herkömmlichen Fluidkupplung reduziert werden kann.
  • Jede der Pumpenschaufeln 47 kann einen Aufbau aufweisen, der den ersten pumpenseitigen Vorsprung 51 oder den zweiten pumpenseitigen Vorsprung 52 auf der Innenseite oder der Außenseite von diesem in der radialen Richtung nicht aufweist.
  • Jede der Turbinenschaufeln 49 kann einen Aufbau aufweisen, der den ersten turbinenseitigen Vorsprung 54 oder den zweiten pumpenseitigen Vorsprung 55 auf der Innenseite oder Außenseite von diesem in der radialen Richtung nicht aufweist.
  • Der Schaufelhauptkörper 50 jeder Pumpenschaufel 47 kann derart gebogen sein, dass in dem radial äußeren Teil der Pumpenschaufel 47 ein Abschnitt auf der äußeren Seite in der radialen Richtung weiter stromabwärts in der Drehrichtung R positioniert ist als ein Abschnitt auf der inneren Seite in der radialen Richtung.
  • Der Schaufelhauptkörper 50 jeder Pumpenschaufel 47 kann derart gebogen sein, dass bei dem radial inneren Teil der Pumpenschaufel 47 ein Abschnitt auf der inneren Seite in der radialen Richtung weiter stromabwärts in der Drehrichtung R positioniert ist als ein Abschnitt auf der äußeren Seite in der radialen Richtung.
  • Der Schaufelhauptkörper 53 jeder Turbinenschaufel 49 kann derart gebogen sein, dass bei dem radial äußeren Teil der Turbinenschaufel 49 ein Abschnitt auf der äußeren Seite in der radialen Richtung weiter stromabwärts in der Drehrichtung R positioniert ist als ein Abschnitt auf der inneren Seite in der radialen Richtung.
  • Der Schaufelhauptkörper 53 jeder Turbinenschaufel 49 kann derart gebogen sein, dass bei dem radial inneren Teil der Turbinenschaufel 49 ein Abschnitt auf der inneren Seite in der radialen Richtung weiter stromaufwärts in der Drehrichtung R positioniert ist als ein Abschnitt auf der äußeren Seite in der radialen Richtung.
  • Bei den Ausführungsbeispielen können die Biegewinkel θPin, θPout, θTin und θTout individuell auf gewünschte Winkel eingestellt werden, die von 0° bis 90° reichen (beispielsweise 60°).
  • Bei den Ausführungsbeispielen kann die Startvorrichtung 11 einen Aufbau aufweisen, der den Kupplungsmechanismus 17 nicht aufweist.
  • Bei den Ausführungsbeispielen kann die Fluidkupplung als eine Fluidkupplung ausgeführt werden, die in anderen Geräten als Fahrzeugen (beispielsweise in dem Leistungsübertragungsweg eines Schiffes) vorgesehen ist.
  • Zusammenfassung
  • Eine Fluidkupplung hat ein Pumpenlaufrad, das auf einem Momentübertragungsweg angeordnet ist, und ein Turbinenlaufrad, das auf dem Drehmomentübertragungsweg auf einer stromabwärtigen Seite des Pumpenlaufrads angeordnet ist. Das Pumpenlaufrad hat eine Vielzahl von Pumpenschaufeln 47, die mit regelmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung um eine Drehachse S herum angeordnet sind. Das Turbinenlaufrad hat eine Vielzahl von Turbinenschaufeln 49, die mit regelmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung um die Drehachse S herum angeordnet sind. Bei jeder der Turbinenschaufeln 49 ist ein erster turbinenseitiger Vorsprung 54, der auf einer Außenseite in der radialen Richtung positioniert ist, derart ausgeformt, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromabwärtigen Seite eines Basisendes von diesem positioniert ist, und ist ein zweiter turbinenseitiger Vorsprung 55, der auf einer Innenseite in der radialen Richtung positioniert ist, derart ausgeformt, dass dessen distales Ende in der Drehrichtung R auf der stromaufwärtigen Seite eines Basisendes von diesem positioniert ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2000-283188 A [0010]

Claims (5)

  1. Fluidkupplung mit: einem Pumpenlaufrad, das auf einem Momentübertragungsweg angeordnet ist, um eine vorbestimmte Drehachse drehbar ist und eine Vielzahl von Pumpenschaufeln aufweist, die entlang einer Umfangsrichtung um die Drehachse herum angeordnet sind; und einem Turbinenlaufrad, das auf dem Momentübertragungsweg auf einer stromabwärtigen Seite des Pumpenlaufrads angeordnet ist und eine Vielzahl von Turbinenschaufeln aufweist, die entlang der Umfangsrichtung um die Drehachse herum angeordnet sind, wobei dann, wenn sich aufgrund eines übertragenen Moments das Pumpenlaufrad in einer vorbestimmten Drehrichtung dreht, ein Fluid zwischen dem Pumpenlaufrad und dem Turbinenlaufrad derart zirkuliert, dass sich das Turbinenlaufrad in der Drehrichtung um die Drehachse dreht, wobei die Fluidkupplung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Turbinenschaufeln jeweils in Bezug auf eine radiale Richtung um die Drehachse herum, einen mittleren Teil, einen äußeren Teil, der weiter außerhalb als der mittlere Teil positioniert ist, und einen inneren Teil aufweisen, der weiter innen als der mittlere Teil positioniert ist, und dass bei zumindest einer Turbinenschaufel von der Vielzahl von Turbinenschaufeln der äußere Teil so ausgeformt ist, dass er in der Drehrichtung auf der stromabwärtigen Seite von dem mittleren Teil positioniert ist.
  2. Fluidkupplung gemäß Anspruch 1, wobei bei zumindest einer Turbinenschaufel von der Vielzahl von Turbinenschaufeln der innere Teil ausgeformt ist, um in der Drehrichtung auf einer stromaufwärtigen Seite von dem mittleren Teils positioniert zu sein.
  3. Fluidkupplung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Pumpenschaufeln jeweils einen mittleren Teil und einen äußeren Teil aufweisen, der in Bezug auf die radiale Richtung um die Drehachse weiter außerhalb als der mittlere Teil positioniert ist, und wobei bei zumindest einer Pumpenschaufel von der Vielzahl von Pumpenschaufeln der äußere Teil ausgeformt ist, um in der Drehrichtung auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils positioniert zu sein.
  4. Fluidkupplung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei jede der Pumpenschaufeln einen mittleren Teil und einen inneren Teil aufweist, der in Bezug auf die radiale Richtung um die Drehachse weiter innen als der mittlere Teil positioniert ist, und wobei bei zumindest einer Pumpenschaufel von der Vielzahl von Pumpenschaufeln der innere Teil ausgeformt ist, um in der Drehrichtung auf der stromabwärtigen Seite des mittleren Teils positioniert zu sein.
  5. Startvorrichtung zum Übertragen eines Moments von einer Antriebsquelle zu einem Eingangsbauteil eines Drehzahländerungsmechanismus mit: einem Gehäuse, auf das das Moment von der Antriebsquelle übertragen wird und das mit einem Fluid gefüllt ist; der Fluidkupplung gemäß einem der Ansprüche 1–4, wobei die Fluidkupplung in dem Gehäuse angeordnet ist, und das Pumpenlaufrad an dem Gehäuse befestigt ist und das Turbinenlaufrad mit dem Eingabebauteil des Drehzahländerungsmechanismus verbunden ist.
DE112009000973T 2008-09-30 2009-08-10 Fluidkupplung und Startvorrichtung Withdrawn DE112009000973T5 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2008-253022 2008-09-30
JP2008253022A JP2010084826A (ja) 2008-09-30 2008-09-30 流体継手及び発進装置
PCT/JP2009/064123 WO2010038548A1 (ja) 2008-09-30 2009-08-10 流体継手及び発進装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE112009000973T5 true DE112009000973T5 (de) 2011-02-17

Family

ID=42055940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112009000973T Withdrawn DE112009000973T5 (de) 2008-09-30 2009-08-10 Fluidkupplung und Startvorrichtung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US20100077743A1 (de)
JP (1) JP2010084826A (de)
CN (1) CN102016356A (de)
DE (1) DE112009000973T5 (de)
WO (1) WO2010038548A1 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102619900A (zh) * 2012-04-05 2012-08-01 安徽威玛重型机械制造有限公司 发动机用动力离合机构
US20140069089A1 (en) * 2012-09-12 2014-03-13 GM Global Technology Operations LLC Fluid coupling
US11441369B2 (en) 2014-08-07 2022-09-13 Joy Global Surface Mining Inc Fluid coupling drive system for a drill rig air compressor
JP6427199B2 (ja) * 2014-09-26 2018-11-21 株式会社ユニバンス トルクコンバータ
US9856958B2 (en) 2015-12-08 2018-01-02 GM Global Technology Operations LLC Torsional vibration damper
US10041575B2 (en) 2015-12-18 2018-08-07 GM Global Technology Operations LLC Torsional damper system
US10119603B2 (en) * 2016-06-02 2018-11-06 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Torque converter including front cover fluid flow baffles
CN108612823B (zh) * 2018-06-25 2025-01-07 深圳市通达艾力生实业有限公司 一种发动机变速箱液力变扭器
CN114837792A (zh) 2021-03-10 2022-08-02 美普盛(上海)汽车零部件有限公司 一种带膨胀补偿密封件的电动冷却液泵

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2000283188A (ja) 1999-03-26 2000-10-13 Aisin Aw Co Ltd 流体継手装置

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2287496A (en) * 1939-07-29 1942-06-23 Automatic Turbine Drive Compan Hydraulic coupling
US2785636A (en) * 1953-12-28 1957-03-19 Gen Motors Corp Fluid coupling
US2758443A (en) * 1954-02-19 1956-08-14 Perry Owen E Mckee Fluid coupling
US3167917A (en) * 1960-09-07 1965-02-02 Alexander M Alexandrescu Hydraulic coupling
JPH02159425A (ja) * 1988-12-14 1990-06-19 Nissan Motor Co Ltd フルードカップリング
JPH04362322A (ja) * 1991-06-07 1992-12-15 Aisin Aw Co Ltd フルードカップリング
JP3137364B2 (ja) * 1991-06-07 2001-02-19 アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 フルードカップリング
KR20030050108A (ko) * 2001-12-18 2003-06-25 현대자동차주식회사 토크 컨버터용 스테이터
JP2005188618A (ja) * 2003-12-25 2005-07-14 Isuzu Motors Ltd 流体継手
CN1995781A (zh) * 2006-01-05 2007-07-11 上海正源汽车附件有限公司 液力变矩器

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2000283188A (ja) 1999-03-26 2000-10-13 Aisin Aw Co Ltd 流体継手装置

Also Published As

Publication number Publication date
CN102016356A (zh) 2011-04-13
WO2010038548A1 (ja) 2010-04-08
JP2010084826A (ja) 2010-04-15
US20100077743A1 (en) 2010-04-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60026062T2 (de) Freilaufkupplungseinrichtung
DE112009000973T5 (de) Fluidkupplung und Startvorrichtung
DE102006041780B4 (de) Freilauf-Einwegkupplung
DE112011103510B4 (de) Überbrückungsvorrichtung für eine Kraftübertragungsvorrichtung des Fluidtyps
DE112013001087B4 (de) Startvorrichtung
DE102006041816B4 (de) Freilauf-Einwegkupplung
DE102004010884B4 (de) Dämpfermechanismus und Dämpferscheibenanordnung
DE19961758B4 (de) Reibelement für eine Scheibenanordnung, insbesondere für einen Drehmomentwandler
DE112014003759B4 (de) Kupplung mit einseitigen Reibscheiben
DE102011120776A1 (de) Drehmomentwandler mit verriegelungskupplung
DE112013000878T5 (de) Dynamische Dämpfungsvorrichtung und Überbrückungsvorrichtung für eine Kraftübertragungsvorrichtung des Fluidtyps
DE69608360T2 (de) Freilauf-Kupplungsmechanismus eines Drehmomentwandlers
DE102007014311A1 (de) Hydrodynamische Kopplungsvorrichtung
DE19836775B4 (de) Drehmomentwandler
DE1500386A1 (de) Hydrokinetische Kraftuebertragung mit biegsamem Kupplungskolben
DE19752395A1 (de) Überbrückungsmechanismus für einen Drehmomentwandler
DE60021984T2 (de) Momentwandler
DE112020002342T5 (de) Hydrokinetische drehmomentkopplungsvorrichtung mitverriegelungskupplung mit doppelkolbenbaugruppe und wählbarereinwegkupplung
DE112011102766B4 (de) Drehmomentwandler
DE10102718A1 (de) Hydrodynamische Kopplungseinrichtung
DE10050729A1 (de) Hydrodynamische Kopplungseinrichtung
DE10023983B4 (de) Hydrodynamische Kopplungseinrichtung
DE69712716T2 (de) Drehmomentwandler für Kraftfahrzeug
DE10359625B4 (de) Drehmomentwandler
DE10213950B4 (de) Hydrodynamische Kupplung, insbesondere Drehmomentwandler

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8125 Change of the main classification

Ipc: F16D 33/20 AFI20090810BHDE

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F16H0041260000

Ipc: F16D0033200000

Effective date: 20110301

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140301