DE69711200T2 - Sammelschienenträger - Google Patents
SammelschienenträgerInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf Bus- bzw. Sammelschienen. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Träger für Sammelschienen.
- Es sind verschiedene Typen von Sammelschienenträger-Designs heutzutage auf dem Markt vorhanden. Viele Sammelschienenträger setzten verschiedene, isolierende Elemente, Abstandsteile, usw., ebenso wie tragende Elementen ein, und dies führt oftmals zu einer sperrigen Form eines Designs.
- Ein typisches Beispiel eines bekannten Sammelschienen-Designs ist in dem UK-Patent 2112587 angegeben, das ein Sammelschienenträgersystem offenbart, bei dem eine Mehrzahl von Sammelschienen dadurch getragen ist, dass sie durch Öffnungen in isolierenden Trägern laufen und gegenüber der äußeren Umgebung durch isolierende Formteile isoliert sind. In diesem Dokument ist eine große Anzahl von unregelmäßig geformten, isolierenden Elementen erforderlich, um einen Träger für die Sammelschienen zu schaffen und um sie gegenüber der Außenumgebung zu isolieren.
- Es ist ein Ziel von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, ein vereinfachtes Sammelschienenträger-Design zu schaffen.
- Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Sammelschienenträger geschaffen, der wenigstens ein erstes und ein zweites isolierendes Element, die komplementär geformt sind, umfasst, wobei in jedem der isolierenden Elemente wenigstens eine Öffnung ausgebildet ist, das erste isolierende Element und das zweite isolierende Element so zusammenwirken, dass die oder jede Öffnung des ersten isolierenden Elements der oder jeder Öffnung des zweiten isolierenden Elements gegenüberliegt, wobei die Öffnungen um einen vorgegebenen Betrag voneinander beabstandet sind und eine Sammelschiene tragen.
- Vorzugsweise ist eine Mehrzahl von gegenüberliegenden Öffnungen vorgesehen.
- Vorzugsweise weisen die isolierenden Elemente Platten aus transparentem Material auf. Die isolierenden Elemente können aus Polycarbonat-Material sein.
- Die isolierenden Elemente können allgemein U-förmig, im Querschnitt, sein.
- Die isolierenden Elemente können Platten aus einem Material aufweisen, die dann so geformt werden, um einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt anzunehmen. Ein Formen der Platten kann ein Falten umfassen. Das Falten kann dann vorgenommen werden, wenn das Material heiss oder kalt ist. Die Öffnungen können vor dem Formungsschritt erstellt werden.
- In einer Alternativen kann das isolierende Element durch ein Extrusionsverfahren hergestellt werden und die Öffnungen können darauffolgend hergestellt werden.
- Mindestens ein Teil des ersten isolierenden Elements kann so angeordnet werden, um mindestens einen Teil des zweiten isolierenden Elements zu überlappen, um so ein Befestigen aneinander der isolierenden Elemente zu erleichtern und um die gegenüberliegende Anordnung der Öffnungen zu ergeben.
- Eines oder mehrere der isolierenden Elemente kann bzw. können mit Lokalisierungseinrichtungen versehen sein, um die isolierenden Elemente in einer beabstandeten Beziehung anzuordnen.
- Eines der isolierenden Elemente kann mit einer Zunge versehen sein, und das andere kann mit einer komplementär geformten Nut versehen sein, um die Lokalisierung zu erreichen.
- Die Lokalisierungseinrichtungen können Fixiereinrichtungen aufweisen, wie beispielsweise eine Nylonschraube, zum Befestigen des ersten und des zweiten isolierenden Elements aneinander.
- Vorzugsweise kann mindestens eines der isolierenden Elemente mit einer oder mehreren Verlängerung(en) versehen sein, wobei die Verlängerungen so angeordnet sind, um jeweilige Öffnungen des ersten und des zweiten isolierenden Elements in einer gegenüberliegenden, voneinander beabstandeten Beziehung beizubehalten.
- Vorzugsweise bilden diese Verlängerungen einen Teil der isolierenden Elemente, so dass die isolierenden Elemente von einem Aufbau eines Kanal-Typs sind.
- Das erste und das zweite isolierende Element kann bzw. können so angepasst sein, um miteinander zu verriegeln. Diese Verriegelung kann durch die Lokalisierungseinrichtungen erzielt werden.
- Ein Verbinden der zwei isolierenden Elemente miteinander kann einen kastenähnlichen Querschnittsaufbau bilden, was durch gegenüberliegendes Anordnen der isolierenden Teile und deren überlappender Verlängerungen erzielt werden kann.
- Eines oder mehrere der Abstandsteil(e) kann so gebildet werden, um eine Verstärkung an dem Träger zu erzielen und/oder ein Mittel zum Befestigen des Sammelschienenträgers an der Trägeroberfläche zu erhalten.
- Das oder jedes Abstandselement kann ein Rohr aus einem Material aufweisen, das, bei Verwendung, zu Löchern in den isolierenden Elementen ausgerichtet ist.
- Für ein besseres Verständnis der Erfindung und um zu zeigen, wie Ausführungsformen derselben in die Praxis umgesetzt werden können, wird nun Bezug, anhand eines Beispiels, auf die beigefügten, schematischen Zeichnungen genommen, in denen:
- Fig. 1 stellt eine perspektivische Vorderansicht eines Sammelschienenträgers dar;
- Fig. 2 zeigt eine Ansicht von Pfeil A in Fig. 1;
- Fig. 3 zeigt eine Ansicht von Pfeil B in Fig. 1;
- Fig. 4 zeigt eine Ansicht von Pfeil C in Fig. 1;
- Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht eines isolierenden Elements eines Sammelschienenträgers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, die das isolierende Element in einem Zustand darstellt, bevor es gefaltet wird;
- Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des isolierenden Elements der Fig. 5 in einer gefalteten Konfiguration;
- Fig. 7A zeigt eine Vorfaltungs-Vorderansicht und Fig. 7B zeigt eine gefaltete Seitenansicht eines zweiten, isolierenden Elements zur Verwendung in Verbindung mit der zweiten Ausführungsform;
- Fig. 8, 9 und 10 zeigen jeweils eine Seitenansicht, eine Vorderansicht und eine Draufsicht eines zusammengebauten Sammelschienenträgers gemäß der zweiten Ausführungsform; und
- Fig. 11 zeigt eine Seitenansicht einer alternativen Ausführungsform des Bus- Sammelträgers, darstellend, wie eine Zungen- und Nut-Anordnung zum Lokalisieren der isolierenden Elemente des Trägers erzielt werden kann.
- In den Fig. 1, 2, 3 und 4 ist ein Sammelschienenträger dargestellt, der ein erstes und ein zweites, voneinander beabstandetes, isolierendes Element 1, 2 aufweist, die Platten aus einem Polycarbonat-Material aufweisen.
- Die isolierenden Elemente 1, 2 können mittels Kanal-Elementen 3, 4 beabstandet werden, an denen sie, zum Beispiel, durch Vernieten befestigt sein können.
- Weiterhin kann eine zusätzliche Steifigkeit an dem Sammelschienenträger durch Vorsehen von zylindrischen Abstandselementen 5, 6 erzielt werden.
- Die isolierenden Elemente 1, 2 definieren jeweils eine Anzahl von Öffnungen 10 bis 13 und 20 bis 23. Die Öffnung 10 ist so angeordnet, dass sie gegenüberliegend der Öffnung 20 liegt, usw., und um das Einsetzen einer Sammelschiene dort hindurch zu ermöglichen. Auf diese Art und Weise liefern die isolierenden Elemente 1, 2 nicht nur die Funktion von isolierenden Sammelschienen gegeneinander (bis zu 4 Sammelschienen sind so angeordnet, um in dem Träger, der dargestellt ist, befestigt zu werden), sondern schaffen auch die Sammelschienenträgerfunktion selbst. Weiterhin sind die Platten aus Polycarbonat- Material, die die isolierenden Elemente 1, 2 ergeben, transparent, und ermöglichen ein einfaches Einsetzen der Anordnung.
- Um nun auf die Kanal-Elemente 3, 4 Bezug zu nehmen, sind diese mit Befestigungslöchern 31, 32, 41, 42 versehen, die mit den hohlen, zylindrischen Elementen 5, 6 kommunizieren. Durch Hindurchführen einer geeigneten Befestigungseinrichtung, durch, zum Beispiel, Loch 31, Rohr 5 und Loch 41, kann der Sammelschienenträger befestigt oder aufgehängt werden, wo auch immer er erforderlich ist.
- Es wird ersichtlich werden, dass, in einigen Fällen, die hohlen Zylinder 5, 6 nicht vorgesehen werden müssen, und ein Befestigen der Anordnung kann durch einfaches Fixieren eines oder beider der Kanal-Elemente an einer Befestigungsoberfläche ausgeführt werden.
- Während der Träger, der dargestellt ist, für bis zu vier Sammelschienen dient, wird ersichtich werden, dass Träger für irgendeine Anzahl von Sammelschienen vorgesehen werden können.
- Eine Ausführungsform eines Sammelschienenträgers gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 10 beschrieben. Dort, wo ähnliche Elemente in Bezug auf diese Ausführungsform dargestellt sind, werden entsprechende Bezugszeichen verwendet werden.
- In den Fig. 5 und 6 ist ein erstes, isolierendes Element 1 dargestellt. Das isolierende Element 1 ist in Fig. 5 in einer flachen Plattenform dargestellt. Diese Platte, vorzugsweise aus einem Polycarbonat-Material, wird dann in eine im allgemeinen U-förmige Kanal-Typ- Formation gebracht (aufweisend eine vordere Fläche 1A, eine obere und eine bodenseitige Verlängerung, die Leistenbereiche 1B, 1C bilden), und zwar durch Falten der Platte entlang der Linien D-D' und E-E'.
- Das isolierende Element 1 umfasst Öffnungen oder Aperturen, um das Einsetzen von Sammelschienen dort hindurch zu ermöglichen. In dem Beispiel, das in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, sind vier Paare von Öffnungen vorgesehen, 10A, 10B-13A, 13B. Weitere Löcher 31, 32; 41, 42; und 51, 52 sind vorgesehen, jeweils obere Lokalisierungslöcher für Zylinder 5, 6; Boden-Lokalisierungslöcher für Zylinder 5, 6 und Mittel zum Fixieren des ersten, isolierenden Elements jeweils, ergebend.
- Die Fig. 7A und 7B stellen das zweite, isolierende Element dar, und dies ist von einer identischen, allgemeinen Struktur zu dem ersten, isolierenden Element (mit der Ausnahme der Faltungspositionen - wie dies später beschrieben wird), dargestellt in den Fig. 5 und 6, und weist, zum Beispiel, eine vordere Fläche 2A und sich longitudinal erstreckende Bodenoberseitenleisten 2B, 2C auf.
- Unter Vergleichen der Seitenansichten des isolierenden Elements 1 der Fig. 6 und desjenigen des isolierenden Elements 2 der Fig. 7, sollte festgestellt werden, dass die Beabstandungen zwischen den Leisten 1B und 1C (X1) und die Beabstandung zwischen der oberen und der unteren Leiste 2B, 2C des zweiten, isolierenden Elements 2(X&sub2;) (wobei die Beabstandung durch die Faltungslinien D-D' - G-G' bestimmt werden) nicht identisch sind, und ist so angeordnet, dass X&sub1; größer als X&sub2; ist (oder natürlich vice versa in alternativen Ausführungsformen). Der Grund hierfür wird dann ersichtlich, wenn die montierte Ausführungsform der Fig. 8 bis 10 betrachtet wird.
- Unter Betrachtung zu Anfang der Fig. 8, die eine Seitenansicht des zusammengebauten Sammelschienenträgers dieser Ausführungsform ist, kann gesehen werden, dass die isolierenden Elemente 1, 2 so angeordnet sind, dass die zwei Elemente zusammengebracht werden können und sich die oberen Leisten 1B, 1C so anordnen, um obere und untere Leisten 2B, 2C des isolierenden Elements 2 zu überlappen.
- Durch Anordnen der zwei isolierenden Elemente auf diese Art und Weise, und in irgendeiner Form zum Befestigen der zwei Elemente aneinander, wird ein Sammelschienenträger mit einer relativ steifen Struktur erhalten, ohne das Erfordernis für separate Kanal- Elemente.
- Die Fig. 8 und 9 stellen zylindrische Elemente 5 dar, von einem ähnlichen Typ zu demjenigen, der in Verbindung mit dem Sammelschienenträger der Fig. 1 bis 4 verwendet ist. Wie bei dem Sammelschienenträger können diese hohlen, zylindrischen Elemente 5, 6 dazu verwendet werden, eine zusätzliche Steifigkeit zu dem Sammelschienenträger hinzuzufügen und/oder Möglichkeiten zum Befestigen der Sammelschienenträger oder zum Aufzuhängen zu schaffen, dort, wo dies erforderlich ist. Die Elemente 5, 6 kommunizieren mit oberen, 31, 32, und unteren, 31', 32', Löchern zusammen, die in der oberen und unteren Fläche des Sammelschienenträgers gebildet sind.
- Eine zusätzliche/alternative Einrichtung zum Befestigen des ersten und des zweiten Elements 1, 2 des Sammelschienenträgers zusammen ist diejenige, eine Fixiereinrichtung, wie beispielsweise eine Nylonschraube; zu verwenden, die durch eine obere Öffnung 51 der oberen Leiste 1B des isolierenden Elements 1 führt und in eine Einsetzmutter 51' passt, die in der oberen Leiste 2B des isolierenden Elements 2 gebildet oder daran befestigt ist. Ähnliche Befestigungsmittel 52, 52' können für die Bodenleisten 1 C, 2C der isolierenden Elemente vorgesehen werden.
- Es wird ersichtlich werden, dass zahlreiche Modifikationen bei der Vorrichtung vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert ist. Zum Beispiel kann auf die isolierenden, hohlen Rohre 5, 6 verzichtet werden. Die Mutter- und Schraubenbefestigung 50, 51 könnte durch irgendeine alternative Form einer Befestigung ersetzt werden. Zum Beispiel könnten dort irgendwelche sich ineinander verriegelnde Zungen- und Nut- Befestigungseinrichtungen vorhanden sein, die zwischen den isolierenden Elementen 1, 2 vorgesehen werden, so dass sie sich positiv miteinander verriegeln. Zum Beispiel könnte, unter Bezugnahme auf Fig. 11, eine längs verlaufende Zunge an den äußersten Enden der oberen und der unteren Leisten 2B, 2C des isolierenden Elements 2 für ein Zusammenwirken mit einer längs laufenden, inneren Nut 52, gebildet entlang oder angrenzend an den inneren Ecken des isolierenden Elements 1, wo sich die obere und die untere Leiste 1B, 1C mit dem vorderen Bereich 1A des isolierenden Elements 1 treffen, gebildet werden. Eine solche Zungen- und Nut-Anordnung würde ermöglichen, dass das isolierende Element 2 passend mit dem isolierenden Element 1 durch einen längsgleitenden Eingriff gemacht wird.
- Es wird ersichtlich werden, dass viele unterschiedliche Konfigurationen eines Trägers vorgesehen werden können und noch innerhalb des allgemeinen Schutzumfangs dieser Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche festgelegt ist, liegen. Zum Beispiel kann in möglichen Variationen das Zungen-Nut-Prinzip der Verbindung der isolierenden Elemente vorgesehen werden, indem Zungen an einem anderen Punkt an den Leisten 2B, 2C eingesetzt werden, um mit entsprechend positionierten Nuten an den Leisten 18, 1 C zusammenzuwirken. In einer anderen Konfiguration könnten die isolierenden Elemente 1, 2 so modifiziert werden, dass eine Leiste, z. B. 1 B, so angeordnet werden könnte, um eine entsprechende Leiste 2B zu überlegen, die auf der Außenseite der kastenähnlichen Konstruktionen liegt, während die untere Leiste 1 C eine entsprechende Leiste 2C überlegen könnte, die an der Innenseite des kastenähnlichen Aufbaus liegt.
- Die Materialien der isolierenden Elemente und (wo sie vorgesehen sind) der hohlen Rohre 5, 6 können aus irgendwelchen geeigneten Typen, wie beispielsweise Polycarbonat- Material, sein. Die Vorrichtung der Ausführungsform, dargestellt in den Fig. 5 bis 11, ist besonders vorteilhaft dahingehend, dass die isolierenden Elemente entweder extrudiert oder kalt oder heiss geformt werden können, was eine einfache Herstellung, eine geringe Anzahl von Bauelementen und geringe Kosten ergibt.
Claims (9)
1. Sammelschienenträger, der wenigstens ein erstes und ein zweites isolierendes
Element (1, 2), die komplementär geformt sind, umfasst, wobei in jedem der
isolierenden Elemente wenigstens eine Öffnung (10A-13B, 20A-23B) ausgebildet ist,
das erste isolierende Element (1) und das zweite isolierende Element (2) so
zusammenwirken, dass die oder jede Öffnung (10A-13B) des ersten isolierenden
Elementes (1) der oder jeder Öffnung (20A-23B) des zweiten isolierenden
Elementes (2) gegenüberliegt, wobei die Öffnungen um einen vorgegebenen Betrag
voneinander beabstandet sind und eine Sammelschiene tragen.
2. Träger nach Anspruch 1, wobei die isolierenden Elemente Polycarbonat-Material
umfassen.
3. Träger nach Anspruch 2, wobei die isolierenden Elemente (1, 2) im Querschnitt im
Allgemeinen U-förmig sind.
4. Träger nach einem der Ansprüche 2 und 3, wobei wenigstens ein Teil (1B, 1C) des
ersten isolierenden Elementes (1) wenigstens einen Teil (2B, 2C) des zweiten
isolierenden Elementes (2) überdeckt, um das Befestigen der isolierenden Elemente
aneinander zu erleichtern und die einander gegenüberliegende Anordnung der
Öffnungen (10A-13B, 20A-23B) herzustellen.
5. Träger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei eines oder beide der isolierenden
Elemente (1, 2) mit Arretiereinrichtungen (51, 52) versehen sind, mit denen die
isolierenden Elemente in beabstandeter Beziehung arretiert werden.
6. Träger nach einem der Ansprüche 2 bei 5, wobei wenigstens eines der
isolierenden Elemente mit einer oder mehreren Verlängerungen (1B, 1C, 2B, 2C) versehen
ist und die Verlängerungen (1B, 1C, 2B, 2C) entsprechende Öffnungen (10A-13B,
20A-23B) des ersten und des zweiten isolierenden Elementes (1, 2) in einander
gegenüberliegender, beabstandeter Beziehung halten.
7. Träger nach Anspruch 6, wobei die Verlängerungen (1B, 1C, 2B, 2C) einen Teil
der isolierenden Elemente (1, 2) bilden, sodass die isolierenden Elemente (1, 2)
eine rinnenartige Konstruktion haben.
8. Träger nach einem der Ansprüche 1 bei 7, wobei das erste und das zweite
isolierende Element (1, 2) miteinander in Eingriff kommen.
9. Träger nach einem der Ansprüche 1 bei 8, wobei bei der Verbindung der zwei
isolierenden Elemente (1, 2) eine kastenartige Querschnittskonstruktion entsteht.
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