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DE2327979B2 - Verfahren zur Herstellung von Plattenverbindern für Transportbänder o.dgl - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Plattenverbindern für Transportbänder o.dgl

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Publication number
DE2327979B2
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DE
Germany
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DE2327979A
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DE2327979A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
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Mato Maschinen und Metallwarenfabrik Curt Matthaei GmbH and Co KG
Original Assignee
Mato Maschinen und Metallwarenfabrik Curt Matthaei GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to FR7418634A priority patent/FR2231897B1/fr
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/02Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
    • F16G3/04Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge in which the ends of separate U-shaped or like eyes are attached to the belt by parts penetrating into it
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/16Belt fasteners
    • Y10T24/1608Hinged
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen und durch die DE-OS 19 52 528 bekanntgewordenen Art.
Diese grundsätzlich bekannte Ausbildung der Verbinderösen besitzt den Nachteil, daß beim Auftreten von Teilungsfehlern das Kuppeln der Verbinderseiten mit erheblichen Schwierigkeiten behaftet ist, weil bereits bei kleinen Teilungsabweichungen die beiden Querstege der gegenüberliegenden Verbinderösen flach aneinanderstoßen. Ein Kuppeln der Plattenverbinder ist dann nicht mehr möglich, weil sich die Verbinderösen nicht verbiegen lassen. Aus diesem Grund ist es bei den bekannten Plattenverbindern der genannten Art üblich, ein verhältnismäßig weites Spiel zwischen den einzelnen Verbindungselementen vorzusehen, das sich jedoch wiederum nachteilig auf den verfügbaren und allein für die übertragbare Kraft maßgeblichen ösenquerschnitt auswirkt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß die mit dem Verfahren hergestellten Plattenverbinder auch dann noch verhältnismäßig leicht koppelbar sind, wenn Teilungsfehler beim Einpressen der Plattenverbinder in das Tragband vorgekommen sind oder sich die Bänder beim Einpressen der Verbindung quer gedehnt haben.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen.
In den Unteransprüchen 2 bis 4 sind für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen der Verfahrensart beansprucht.
Es ist zwar z.B. durch die DE-PS 6 75 919 eine Verbinderart zum Verbinden von Riemen bekanntgeworden, bei der Verbinderteile obere Begrenzungslinien aufweisen, die symmetrisch zur Seite hin stetig abfallen. Außerdem ist durch die US-PS 9 82 374 ebenfalls eine Verbinderart zum Verbinden von Riemen bekanntgeworden, bei der die Verbinderteile obere Begrenzungsünien aufweisen, die symmetrisch zur Seite hin abfallen, nicht stetig. Jedoch sind die sonstigen technischen Verhältnisse bei diesem Stand der Technik ganz anders gelagert wie bei der Erfindung.
Durch das Verfahren gemäß der Erfindung wird eine unsymmetrische Ausbildung des ösenquerschnittes erreicht, wobei die Auflagefläche am Kupplungsstab flach ist, während die gegenüberliegende, nach außen weisende Fläche des ösensteges Führungsflächen aufweist, die ein Ineinandergleiten der Verbinderhälften beim Kuppeln auch bei Teilungsabweichungen der zu kuppelnden Verbindungshäfften ermöglichen.
Die Verbinderösen können im Querschnitt ihres nach außen weisenden Teiles bogenförmig oder auch dachförmig sein, wobei sie an der Verbindungsstelle der beiden aneinanderstoßenden Schrägflächen abgerundet sind.
Die erfindungsgemäße Querschnittsform kann auf den Steg der Verbinderösen beschränkt sein, dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, weil die Verbinderösen auch überlappt aufeinander gelegt werden können und sich dann beim Einschieben des Kupplungsstabes in der gewünschten Weise nebeneinander legen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht durch eine Verbinderöse herkömmlicher Art,
F i g. 2 eine Schnittansicht durch eine Verbinderöse mit zum Teil bogenförmigem Querschnitt,
F i g. 3 eine Schnittansicht durch eine andere Verbinderöse mit zum Teil dachförmigem Querschnitt und
Fig.4 eine Draufsicht auf die Enden zweier Transportbänder mit daran angeordneten, zum Verbinden dienenden Plattenverbindern.
Jeder Plattenverbinder 1 weist U-förmige Verbinderösen 2 und 3 und einstückig damit verbundene Verbinderschenkel 4 auf, die auf der Ober- bzw. Unterseite der Transportbänder 5 liegen und sicher an diesen befestigt sind. Mehrere Plattenverbinder 1 sind dabei über die gesamte Breite des Bandes 5 derart vorgesehen, daß die Verbinderösen 6 und 7 an dem gegenüberliegenden Bandende 8 in die jeweiligen Lücken zwischen den Verbinderösen 2 und 3 passen. Befestigt wird das Band 5 an dem Bandende 8 schließlich dadurch, daß ein nicht dargestellter Kupplungsstab durch die Verbinderösen 2,3 und 6,7 gesteckt wird, nachdem diese völlig zusammengeschoben wurden.
Die beiden Bandenden 8 und 9 lassen sich leicht kuppeln, wenn die Verbinderösen jeweils auf Lücke liegen. Sobald dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall ist, wie beispielsweise bei dem in F i g. 4 auf der rechten Seite befindlichen Plattenverbindern 1, stoßen die Verbinderösen mit ihren Stegen 10 und 11 aneinander.
b5 Wenn der Querschnitt der Stege 10 und 11 die aus F i g. 1 ersichtliche Form besitzt, ist ein Kuppeln der beiden Bandenden 8 und 9 außerordentlich erschwert. Aus diesem Grund besitzen die Verbinderösen 2,3 bzw.
6, 7 zumindest im Bereich des Kupplungsstabes den aus den F i g. 2 bzw. 3 ersichtlichen Querschnitt. Durch die teilweise bogenförmige bzw. dachförmige Gestaltung der Verbinderösen oder ihrer Stege werden Führungsflächen geschaffen, die das Zusammenschieben der nicht auf Lücke liegenden Verbinderösen e? leichtert.
Die Verbinderösen 12, 13 weisen zumindest im Bereich des Kupplungsstabes im Querschnitt eine gerade Grundlinie 14 und eine nach den seitlichen Begrenzungslinien 15,16 hin abfallende, obere Begrenzungslinie 17 bzw. 18 auf. Die Begrcnzungslinie 17 ist bogenförmig, während die Begrenzungslinie 18 dachförmig ist und ein offenes Dreieck mit einer abgerundeten Verbindungsstelle der Seiten 19 und 20 bildet. Durch die bogenförmige bzw. dachförmige Gestaltung des Querschnittes der Verbinderösen 12 bzw. 13 werden die bereits erwähnten Führungsflächen geschaffen, die ein einfacheres Kuppeln bei Teiiungsfehlern gestattet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Plattenverbindern für Transportbänder oder dgl., deren Verbinderösen eine größere Materialstärke aufweisen als die Verbinderschenkel, wobei die Verbinder aus einem Bandmaterial entsprechend unterschiedlicher Stärke ausgestanzt werden und die größere Materialstärke durch Verdrängung, vorzugsweise Kaltverformung, des sonst zur Schaffung der ösenstege zu entfernenden Materials erzeugt wird, nach Patent 19 52 528, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialfluß bei der Verdrängung derart gelenkt wird, daß die Verbinderösen (2, 3, 6, 7, 12, 13) zumindestens im Bereich der Kupplungsstäbe einen Querschnitt (12,13) erhalten, dessen Grundlinie eine Gerade ist und dessen obere Begrenzungslinie (17; 18,19,20) symmetrisch zu den beiden Seitenbegrenzungslinien (15, 16) stetig abfällt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt obere Begrenzungslinie (17) in an sich bekannter Weise bogenförmig geformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt obere Begrenzungslinie (18) zu einem offenen Dreieck gebildet wird und an der Verbindungsstelle der Seiten (19,20) abgerundet wird.
4. Verfahren nach Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Begrenzungslinie (17, 18) in an sich bekannter Weise symmetrisch mit den beiden seitlichen Begrenzungslinien (15,16) gebildet wird.
DE2327979A 1973-06-01 1973-06-01 Verfahren zur Herstellung von Plattenverbindern für Transportbänder o.dgl Ceased DE2327979B2 (de)

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US05/472,516 US3962754A (en) 1973-06-01 1974-05-23 Plate connectors for belts
SU7402026924A SU576032A3 (ru) 1973-06-01 1974-05-24 Скоба дл соединени конвейерных лент
FR7418634A FR2231897B1 (de) 1973-06-01 1974-05-29
GB2409674A GB1473953A (en) 1973-06-01 1974-05-30 Connectors for conveyor belts

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DE2327979A1 DE2327979A1 (de) 1974-12-19
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FR (1) FR2231897B1 (de)
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SU (1) SU576032A3 (de)

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8235 Patent refused