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DE69711149T2 - Abdichtungsvorrichtung des Stosses zwischen zwei Profilen eines Tür-, Fenster oder dgl. Rahmens - Google Patents

Abdichtungsvorrichtung des Stosses zwischen zwei Profilen eines Tür-, Fenster oder dgl. Rahmens

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Publication number
DE69711149T2
DE69711149T2 DE1997611149 DE69711149T DE69711149T2 DE 69711149 T2 DE69711149 T2 DE 69711149T2 DE 1997611149 DE1997611149 DE 1997611149 DE 69711149 T DE69711149 T DE 69711149T DE 69711149 T2 DE69711149 T2 DE 69711149T2
Authority
DE
Germany
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profiles
angle
contact
rod
recess
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Application number
DE1997611149
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English (en)
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DE69711149D1 (de
Inventor
David Capet
Marius Szezygiel
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Hydro Building Systems France SARL
Original Assignee
Technal SA
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Publication date
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Publication of DE69711149D1 publication Critical patent/DE69711149D1/de
Publication of DE69711149T2 publication Critical patent/DE69711149T2/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/9616Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings characterised by the sealing at the junction of the frame members
    • E06B3/962Mitre joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abdichten des Stoßes zwischen zwei Metall- oder Plastikprofilen, die insbesondere zur Bildung eines zu öffnenden oder nicht zu öffnenden Tür- oder Fensterrahmens oder dergleichen in der Bauindustrie verwendet werden.
  • Bekanntlich werden derartige Rahmen üblicherweise durch Verbinden von Profilen für Einfassungen hergestellt, wobei die Profile in den Ecken des Rahmens aneinandergefügt und zusammengeschoben werden, entweder an jeweils geraden Enden oder vorzugsweise entlang einer schrägen Linie, wenn die Enden dieser Profile paarweise schiefkantig geschnitten sind, zur Bildung einer sogenannten Gehrverbindung.
  • Die mechanische Verbindung von zwei so miteinander zusammengesetzten Profilen wird durch geeignete Befestigungsmittel erzielt, und zwar, wenn die Profile eine Verbindung mit Gehrungsschnitt bilden, ganz allgemein in Form eines Winkelstücks, dessen Schenkel kraftschlüssig oder anderweitig mit diesen beiden Profilen verbunden sind, wobei ihre Enden fugendicht gemacht werden können.
  • Falls die zwei Profile mit jeweils geraden Enden aneinandergefügt werden, kann die Verbindung mit einem T-Stück erfolgen, dessen Querstrebe gleitend in eine Nut des ersten Profils eingreift, während der Mittelfuß des T in das zweite Profil eindringt, wobei die Festsetzung des T-Stücks relativ zum zweiten Profil durch zwei keilförmige Spannelemente erzielt wird, die mittels eines schraubbaren Systems manövriert werden, das dazu geeignet ist, die Keile aufeinanderzuschieben und dabei zunehmend zu spreizen, bis sie sich auf den Innenflächen gegenüber dem zweiten Profil festsetzen.
  • Bei diesen verschiedenen Ausführungsformen können die Profile an ihrer die Rahmeneinfassung begrenzenden Innen- oder Außenseite eine Nut aufweisen, die zum Einbau einer Dichtung geeignet ist, die sich um den ganzen Rahmen herum erstreckt. Durch diese Dichtung kann jedoch nicht die vollständige Dichte der Verbindung sichergestellt werden, und insbesondere können dadurch nicht die Einsickerungen verhindert werden, die zwischen den beiden Profilen an ihren Kontaktflächen durch eine Umgehung der Dichtung durch die zwischen den Profilen gebildete Verbindungslinie auftreten können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bereitzustellen, die diesen Nachteil dank einer sehr einfachen, jedoch besonders wirksamen Verbesserung an dem Verbindungsstück (Winkel, Ansatzstück, oder dergleichen) beseitigt, das die mechanische Verbindung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Profilen eines Rahmens, insbesondere eines Tür- oder Fensterrahmens.
  • Zu diesem Zweck ist die in Erwägung gezogene Vorrichtung zur gegenseitigen Verbindung von zwei zusammengefügten Profilen, deren Enden in einer dazwischenliegenden Kontaktfläche aneinanderliegen, wobei die Verbindung zwischen diesen Profilen mittels eines mechanischen Verbindungsstücks hergestellt ist, das jeweils in beide dieser Profile eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein weiches Element aufweist, das von dem Verbindungsstück gehalten wird und von diesem nach außen übersteht, so daß es zwischen den Enden der beiden in der Kontaktfläche aneinanderliegenden Profile zusammengedrückt wird, wobei das weiche Element in dieser Fläche eine Diskontinuität im Kapillarweg von zwischen den Enden der Profile eingeschlossenem Wasser sicherstellt, wodurch das Fließen von Wasser durch Kapillarwirkung entlang dieses Weges verhindert wird.
  • Wenn das mechanische Verbindungsstück durch einen Winkel gebildet wird, dessen Schenkel in die aneinanderliegenden Enden der zwei Profile eingreifen, wobei die Kontaktfläche zwischen ihnen gegen die Längsrichtung der Profile geneigt ist, ist das weiche Element vorzugsweise durch einen zylindrischen Stab gebildet, der der Länge nach in einer in dem Winkel vorgesehenen Aussparung in dessen Diagonalebene angeordnet ist.
  • Je nach Lage des Falls ist die den beispielsweise zylindrischen Stab aufnehmende Aussparung des Winkels in einer Nut, die üblicherweise in der Innen- oder Außenfläche der Profile zum Einbau einer sich um den ganzen Rahmen herum in der Längsrichtung der Profile erstreckenden Dichtung vorgesehen ist, oder an den Seitenflächen des Winkels angeordnet.
  • Vorzugsweise ist die Länge des zylindrischen Stabs auch größer als die der in dem Winkel vorgesehenen Aussparung, so daß er leicht darüber hinausragt.
  • Vorteilhafterweise und egal welche Variante verwirklicht wird, ist das weiche Element vorzugsweise mittels eines Kunststoffschaums mit geschlossenen Zellen gebildet.
  • Weitere Merkmale einer erfindungsgemäßen Abdichtungsvorrichtung ergeben sich noch aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das zur Information und nicht als Einschränkung darauf gegeben ist, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • - Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung in Einzelteile aufgelöst von zwei Profilen, die zur Bildung eines sich öffnenden oder nicht zu öffnenden Rahmens verwendet werden, wobei die Profile durch einen erfindungsgemäß mit einem weichen Element versehenen Verbindungswinkel zusammengefügt erden.
  • - Fig. 2 ist eine Querschnittansicht der mittels des Winkelstücks und der zwei Profile aus Fig. 1 erhaltenen Verbindung.
  • - Die Fig. 3 und 4 sind perspektivische Ansichten einer Variante des Verbindungswinkels vor bzw. nach dem Einsetzen des weichen Abdichtelements.
  • Insbesondere in den Fig. 1 und 2 bezeichnen die Bezugszeichen 1 und 2 zwei hohle Metall- oder Plastikprofile zur Bildung der zwei Seiten eines sich öffnenden oder nicht öffnenden Rahmens, wobei diese Profile in einer der Ecken der Rahmeneinfassung an einer Kontaktfläche 3 aneinanderliegen sollen, die in dem näher erläuterten Beispiel um 45º gegen die Längsachse der Profile 1 und 2 geneigt ist, wodurch eine klassische sogenannte Gehrverbindung gebildet wird.
  • Die starre mechanische Verbindung zwischen den Profilen 1 und 2 wird mit Hilfe eines Stücks 4 in Form eines Winkels verwirklicht, dessen Schenkel 5 bzw. 6 zum Eingreifen in die zwei Profile ausgebildet sind, und zwar durch deren offenen Enden.
  • Vorteilhafterweise weisen die Schenkel 5 und 6 des Winkelstücks 4 Vorsprünge 7 und 8 auf, die dazu vorgesehen sind, in Kontakt mit den gegenüberliegenden Flächen der in den Profilen 1 und 2 gebildeten inneren Gehäuse zu treten, wobei die Höhe der Vorsprünge vorzugsweise so eingestellt ist, daß die Schenkel des Winkels gegebenenfalls mit Kraft in jedes dieser Gehäuse eingetrieben werden können. Es können selbstverständlich auch andere Anordnungen, die die mechanische Verbindung zwischen den Profilen 1 und 2 an ihrer Kontaktfläche 3 ermöglichen, zur Gewährleistung der jeweiligen Festsetzung der Profile und des sie verbindenden Stücks in Betracht gezogen werden, insbesondere mittels Schrauben oder geeigneter Expansionssysteme oder auch durch Einfassen.
  • Üblicherweise weisen die vier Profile wie 1 und 2, die das den Rahmen darstellende Gestell bilden, in ihrer Innen- oder Außenfläche mindestens eine Nut auf (die nicht gezeigt ist, um die Zeichnung nicht zu überladen), die dazu vorgesehen ist, eine Dichtung (ebenfalls nicht dargestellt) aufzunehmen, die sich um das ganze Gestell herum in einer seine vier Seiten schneidenden Ebene erstreckt.
  • Selbst wenn die Dichtung auf diese Weise eine zufriedenstellende Dichte in der sie enthaltenden Ebene bereitstellt, kann sie Einsickerungen, die in einer Richtung senkrecht zu dieser Ebene auftreten können, nicht entgegenstehen, insbesondere entlang der Kontaktlinie der Profile des Rahmens in dessen vier Ecken.
  • Um diesen Nachteil zu beheben, ist erfindungsgemäß ein weiches Element 9 an dem Verbindungsstück 4 zwischen den Profilen 1 und 2 vorgesehen, das so angeordnet ist, daß es eine Diskontinuität in den Weg der Kontaktfläche 3 zwischen den fugendichten Enden der Profile bringt, so daß Fremdwasser, das am Rahmen abfließen kann, insbesondere durch Rieseln von Regenwasser oder etwas anderem, daran gehindert wird, durch Kapillarwirkung in Richtung dieser Kontaktfläche zwischen den Profilen an ihrer Verbindung miteinander zu fließen, wodurch an dieser Stelle eine Unterbrechung in dem Wasserweg entsteht, ohne eine Umgehungsmöglichkeit.
  • Vorzugsweise ist das weiche Element 10 aus einem zylindrischen Stab 10 gebildet, der in eine blinde oder durchgehende Aussparung oder Nut 11 oder 12 eingesetzt werden kann, die in dem Stück 4 vorgesehen ist, insbesondere an der Spitze des Winkelstücks, wobei die Nut in dem Winkelstück an der Verbindungsstelle seiner Schenkel 5 und 6 gebildet ist.
  • Dieser zylindrische Stab 10 ist aus jedem Material gebildet, das weich und elastisch genug ist, sein Zusammendrücken zwischen dem Stück 4 und den Wänden der Profile 1 und 2 bei deren Zusammenfügung zur Bildung des Rahmengestells zuzulassen..
  • Insbesondere kann dieser Stab 10 aus einem Kunststoffschaum mit geschlossenen Zellen gebildet werden, wobei die Länge des zylindrischen Stabs so bemessen ist, daß er, nach seiner Einbringung in die Aussparung 11 aus dieser nach außen hervorsteht, so daß er danach zwischen den Wänden der Profile zusammengequetscht und -gedrückt werden kann, wie der Querschnittansicht in Fig. 2 näher zu entnehmen ist.
  • Die den Stab aufnehmende Aussparung 11 kann an jeder geeigneten Stelle in der Spitze des Verbindungsstücks 4 vorgesehen sein. Insbesondere kann sie, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, in der Winkelhöhe vorgesehen sein, oder sie kann in mindestens einer der Seitenflächen des Winkels angeordnet sein, indem sie z. B. in einer an dieser Stelle vorgesehenen offenen Nut 12 liegt, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt.
  • Somit wird eine dichte Vorrichtung geschaffen, die einen entscheidenden Vorteil für den Zusammenbau von Profilen für die Einfassung eines sich öffnenden oder nicht öffnenden Rahmens bietet, wobei die erzielte Dichte besonders verbessert wurde gegenüber derjenigen von klassischen Verbindungen.
  • Es versteht sich natürlich von selbst, daß die Erfindung nicht auf das vorstehend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist; vielmehr umfaßt sie alle in den Rahmen des Umfangs der Ansprüche fallenden Varianten. Insbesondere könnte man, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, das Verbindungsstück mit mehreren Aussparungen versehen, die jeweils einen zylindrischen Stab aufnehmen, wobei diese Stäbe entweder nach innen oder nach außen über das Verbindungsstück vorstehen. Ebenso und wie in Fig. 4 gezeigt, kann der zylindrische Stab durch das ganze Verbindungsstück hindurchgehen und dann auf beiden Seiten davon überstehen.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur dichten Verbindung von zwei zusammengefügten Profilen (1, 2), deren Enden in einer dazwischenliegenden Kontaktfläche (3) aneinanderliegen, wobei die Verbindung zwischen diesen Profilen mittels eines mechanischen Verbindungsstücks (4) hergestellt ist, das jeweils in beide dieser Profile eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein weiches Element (9) aufweist, das von dem Verbindungsstück gehalten wird und von diesem nach außen übersteht, so daß es zwischen den Enden der beiden wechselseitig in der Kontaktfläche aneinanderliegenden Profile zusammengedrückt wird, wobei das weiche Element in dieser Fläche eine Diskontinuität im Kapillarweg von zwischen den Enden der Profile eingeschlossenem Wasser sicherstellt, wodurch das Fließen von Wasser durch Kapillarwirkung entlang dieses Weges verhindert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, während das mechanische Verbindungsstück (4) durch einen Winkel gebildet ist, dessen Schenkel in die in Berührung stehenden Enden der zwei Profile (1, 2) eingreifen, wobei die Kontaktfläche (3) zwischen ihnen gegen die Längsrichtung der Profile geneigt ist, das weiche Element (9) durch mindestens einen Stab (10) gebildet ist, der der Länge nach in einer in dem Winkel vorgesehenen Aussparung (11, 12) in dessen Diagonalebene angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stab (10) aufnehmende Aussparung (11) in einer Nut, die in der Innen- oder Außenfläche der Profile (1, 2) zum Anbringen einer sich um den ganzen Rahmen herum in der Längsrichtung der Profile erstreckenden Dichtung vorgesehen ist, oder an den Seitenflächen des Winkels angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Stabs (10) größer als die der in dem Winkel vorgesehenen Aussparung (11) ist, so daß er leicht von diesem nach außen übersteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das weiche Element (9) mittels eines Kunststoffschaums mit geschlossenen Zellen gebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weiche Element (9) ein zylindrischer Stab ist.
DE1997611149 1996-10-29 1997-10-15 Abdichtungsvorrichtung des Stosses zwischen zwei Profilen eines Tür-, Fenster oder dgl. Rahmens Expired - Fee Related DE69711149T2 (de)

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