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DE19614942A1 - Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile - Google Patents

Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile

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DE19614942A1
DE19614942A1 DE1996114942 DE19614942A DE19614942A1 DE 19614942 A1 DE19614942 A1 DE 19614942A1 DE 1996114942 DE1996114942 DE 1996114942 DE 19614942 A DE19614942 A DE 19614942A DE 19614942 A1 DE19614942 A1 DE 19614942A1
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Germany
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angle
profile
profiles
screws
leg
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DE1996114942
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Helmuth Kahl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
    • F16B7/187Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements with sliding nuts or other additional connecting members for joining profiles provided with grooves or channels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/968Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members
    • E06B3/972Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members by increasing the cross-section of the connecting pieces, e.g. by expanding the connecting pieces with wedges
    • E06B3/9725Mitre joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile mit mindestens einem Verbindungswinkel, dessen Winkelschenkel in in Profillängsrichtung verlaufende Aufnahmekanäle der Profile einschiebbar und durch Spannschrauben in den Profilen festlegbar sind.
Derartige Profilverbindungen sind z. B. aus G 94 01 420.5 U1 bekannt. Hierin wird vorgeschlagen, daß der Verbindungswinkel mit seinen Winkelschenkeln in Profillängsrichtung verlaufende, einseitig offene, hinterschnittene Aufnahmekanäle (Rinnen) eingeschoben oder eingelegt wird. Zur Fixierung sind die Winkelschenkel quer zur Profillängsachse nach außen an Hinterschneidungen der Rinne abgestützt, indem quer zur Profillängsachse in Gewindebohrungen der Winkelschenkel Spannschrauben eingesetzt werden, die gegen eine der offenen Seite des Aufnahmekanals gegenüberliegende Wand verspannt werden. Zur Abdeckung der Verbindungswinkel sind dann die offenen Außenseiten der Aufnahmekanäle durch einclipsbar ausgebildete Wandstreifen verschließbar. Um bei einer derartigen Profilverbindung die Profile möglichst dicht an den Stoßstellen zu verbinden, müssen die Profile beim Zusammenbau durch äußere Kräfte zusammengedrückt werden und in diesem Zustand die Verbindungswinkel durch Angehen der Spannschrauben fixiert werden. Da die Spannkräfte senkrecht zu den Längsachsen der Profile liegen, kann es, insbesondere bei einer häufigeren starken Zugbelastung der Profile in Längsrichtung, zu einem Lockern der Klemmverbindung kommen. Um ein derartiges Lösen zu verhindern müßten die Spannschrauben direkt in das Profil mit eingeschraubt werden, um so eine feste Schraubverbindung zwischen Verbindungswinkel und Profil herzustellen. Das Einbringen solcher Schraublöcher in die Profile erfordert jedoch für einen spielfreien Zusammenschluß der Profile derartig hohe Fertigungspräzision, daß diese Verbindungsart im Normalfall zu teuer und daher nicht besonders geeignet ist. Auch eine Montage vor Ort ist dementsprechend aufwendig.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Profilverbindung der eingangs genannten Art zu schaffen, die kostengünstig und einfach aufgebaut ist, die vor Ort leicht zu montieren ist und die ein sicheres, spielfreies Verbinden der Profile an den Stoßflächen ermöglicht und sich auch bei größeren auftretenden Belastungen nicht wieder lockert.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Spannschrauben von den Gehrungsflächen der Profile aus in Längsrichtung in den jeweiligen Aufnahmekanal einschraubbar sind und beim Einschrauben kraftschlüssig mit dem jeweiligen Winkelschenkel unter Zusammenziehen der Gehrungsfläche zusammenwirken und den Verbindungswinkel in den Profilen fixieren.
Durch das Einschrauben der Spannschrauben in Längsrichtung und das kraftschlüssige Mitnehmen der jeweiligen Winkelschenkel des Verbindungswinkels wird beim Zusammenschrauben automatisch eine Vorspannung erzeugt. Dadurch kommt es zwangsläufig zu einer spielfreien Verbindung der zusammenstoßenden Profile. Da die gesamte Verbindung im zusammengebauten Zustand nicht nur kraftschlüssig sondern auch formschlüssig über die Schrauben wirkt, wird ein anschließendes Lockern der Verbindung, selbst bei größeren Kräften, vermieden. In Abhängigkeit von der Einschraubtiefe der Schrauben in den beiden Profilen ist auch eine Einstellung der Profile an den Gehrungsflächen zueinander möglich. Bei der Montage können die Gehrungsflächen auf einfache Weise so zusammengezogen werden, daß die Gehrungsflächen immer deckungsgleich übereinanderliegen und die äußeren Stoßkanten der Gehrungsflächen eine glatte, fast nahtfreie Außenkante der zusammengesetzten Profilecke bilden.
Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Profilverbindung.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Winkelschenkel des Verbindungswinkels zumindest auf einem Teilbereich ihres Querschnittes formschlüssig in die Aufnahmekanäle der Profile einschiebbar sind. Dadurch wird ein Verkippen des eingeschobenen Winkelschenkels in dem Aufnahmekanal verhindert, was die Montage erleichtert.
Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn der Verbindungswinkel entlang beider Winkelschenkel von deren äußeren Scheitelkante aus zum jeweiligen Schenkelende hin längsgeschlitzt ist und im montierten Zustand die Spannschrauben in den Schlitzen der Winkelschenkel angeordnet sind und die zum Schenkelende weisenden Innenflächen des jeweiligen Schlitzes beaufschlagen. Als Spannschrauben werden hierbei vorzugsweise Gewindestifte verwendet, welche in die Schlitze der Winkelschenkel vor der Montage eingelegt werden. Der Verbindungswinkel bildet dann zusammen mit den eingelegten Gewindestiften eine Montageeinheit, die in die jeweiligen Aufnahmekanäle der Profile eingeschraubt wird.
Um die Spannschrauben in den Schlitzen der Winkelschenkel seitlich zu haltern sind die Längsinnenseiten entlang der Schlitze vorzugsweise rinnenförmig ausgeformt. Diese Rinnen in den Längsinnenseiten entlang der Schlitze verlaufen im Scheitelbereich der Verbindungswinkel kreuzweise übereinander, so daß die Spannschrauben jeweils im Scheitelbereich von hinten in den Schlitz eingeschoben werden können.
Zum Spannen der Schrauben bei zusammengesteckten Profilen weist jedes Profil vorzugsweise in einem Abstand zu der an das benachbarte Profil angrenzenden Stoßkante quer zur Längsrichtung des Profils eine im montierten Zustand koaxial zum Gewinde für die Spannschraube im Aufnahmekanal des jeweils angrenzenden Profils verlaufende Werkzeug-Eingriffsöffnung auf. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um eine einfache durchgehende Bohrung. Diese Bohrung kann selbstverständlich auch so groß gewählt werden, daß hierdurch die Spannschraube eingeführt werden kann, so daß bei einer Montage zunächst der Verbindungswinkel locker in die Aufnahmekanäle eingeschoben wird und erst dann die Spannschrauben eingeschraubt werden.
Die Profile können eine nahezu beliebige Form aufweisen. Der Aufnahmekanal kann geschlossen sein oder auch als offene Rinne ausgeführt sein.
Zur Verbindung zweier Profile reicht im Normalfall ein Verbindungswinkel aus. Es ist selbstverständlich aber auch möglich, z. B. bei breiteren Profilen, mehrere nebeneinander bzw. übereinander angeordnete Verbindungswinkel einzusetzen, um so eine höhere Stabilität zu erreichen.
Sowohl die Profile als auch der Verbindungswinkel und die Spannschrauben können aus unterschiedlichsten Materialien gefertigt sein.
Die erfindungsgemäße Profilverbindung eignet sich besonders zur Verbindung von 45°-Gehrungsflächen. Der Verbindungswinkel beträgt in diesem Fall 90°. Selbstverständlich können aber auch die Profile unter beliebigen anderen Winkeln zusammengefügt werden.
Die Erfindung wird im folgenden, unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen, anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Profilverbindung mit Profilen gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer 90°-Verbindung zwischen zwei Profilen gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel mit einem Teilschnitt im Bereich des Verbindungswinkels (mit nur einer eingesetzten Spannschraube),
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2.
Bei der erfindungsgemäßen Profilverbindung werden die unter Gehrung zusammenstoßenden Profile (1) mit einem Verbindungswinkel (2) verbunden. Die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels (2) sind hierzu in in Profillängsrichtung verlaufende Aufnahmekanäle (4) der Profile (1) einschiebbar. Zum Festlegen der Winkelschenkel (3) in den Profilen (1) sind von den Gehrungsflächen (5) der Profile (1) aus in Längsrichtung in den jeweiligen Aufnahmekanal (4) Spannschrauben (6) einschraubbar. Diese Spannschrauben (6) wirken beim Einschrauben kraftschlüssig mit dem jeweiligen Winkelschenkel (3) unter Zusammenziehen der Gehrungsflächen (5) zusammen. Die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels (2) weisen in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 jeweils einen quaderförmigen Querschnitt auf. Die Aufnahmekanäle (4) in den Profilen (1) sind dementsprechend so geformt, daß die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels (2), zumindest auf einem Teilbereich ihres Querschnitts, formschlüssig in die Aufnahmekanäle (4) der Profile (1) einschiebbar sind und nicht in den Aufnahmekanälen (4) verdreht werden können.
Gemäß den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Verbindungswinkel (2) entlang beider Winkelschenkel (3) von deren äußeren Scheitelkante (8) aus zum jeweiligen Schenkelende (9) hin bis zu einem Abstand zum Schenkelende (9) längsgeschlitzt, d. h. der Schlitz verläuft von einem Winkelschenkel (3) über den Scheitelbereich des Verbindungswinkels (2) hinweg in den anderen Winkelschenkel (3) hinein (siehe z. B. Fig. 1). Die Längsinnenseiten (12) entlang der Schlitze (10) in den Winkelschenkeln (3) sind rinnenförmig ausgeformt. Durch die rinnenförmige Ausbildung dor Längsinnenseite (12) entlang der Schlitze (10) werden die Spannschrauben (6) in den Winkelschenkeln (3) seitlich gehaltert. Die Rinnen der beiden Winkelschenkel (3) verlaufen hierbei im Scheitelbereich kreuzweise übereinander. Dadurch sind die Spannschrauben (6) vom Scheitelbereich aus in die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels (2) einschiebbar. Bei der Montage werden beim Einschrauben der Spannschrauben (6) in die Gewinde (7) der Aufnahmekanäle (4) die zum Schenkelende (9) weisenden Innenflächen (11) des jeweiligen Schlitzes (10) beaufschlagt. Dadurch wird der Winkelschenkel (3) durch die jeweilige Spannschraube (6) mitgenommen, d. h. in das Profil (1) hineingezogen bzw. hineingedrückt.
Als Spannschrauben (6) können handelsübliche Gewindestifte (6), z. B. Schlitz- oder Imbus-Madenschrauben, dienen, was besonders kostengünstig ist.
Um die Spannschrauben (6) im zusammenmontierten Zustand der Profile (1) anzuziehen oder zu lösen, sind jeweils in einem Abstand zu der an das benachbarte Profil (1) angrenzenden Stoßkante (13) quer zur Längsrichtung des Profils (1) Bohrungen eingebracht, welche im montierten Zustand koaxial zum Gewinde für die Spannschraube (6) im Aufnahmekanal (4) des jeweils angrenzenden Profils (1) verlaufen. Durch die Bohrungen ist es möglich, mit dem jeweiligen Werkzeug, z. B. einem handelsüblichen Imbusschlüssel, an die Spannschraube (6) zu gelangen. Diese Werkzeug-Eingriffsöffnung (14) kann durch eine Abdeckkappe im montierten Zustand verschlossen werden, um das Eintreten von Schmutz zu verhindern.

Claims (7)

1. Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile (1) mit mindestens einem Verbindungswinkel (2), dessen Winkelschenkel (3) in in Profillängsrichtung verlaufende Aufnahmekanäle (4) der Profile (1) einschiebbar und durch Spannschrauben (6) in den Profilen (1) festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (6) von den Gehrungsflächen (5) der Profile (1) aus in Längsrichtung in den jeweiligen Aufnahmekanal (4) einschraubbar sind und beim Einschrauben kraftschlüssig mit dem jeweiligen Winkelschenkel (3) unter Zusammenziehen der Gehrungsflächen (5) zusammenwirken und den Verbindungswinkel (2) in den Profilen (1) fixieren.
2. Profilverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels (2) zumindest auf einem Teilbereich ihres Querschnittes formschlüssig in die Aufnahmekanäle (4) der Profile (1) einschiebbar sind.
3. Profilverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungswinkel (2) entlang beider Winkelschenkel (3) von deren äußeren Scheitelkante (8) aus zum jeweiligen Schenkelende (9) hin bis zu einem Abstand vom Schenkelende (9) längsgeschlitzt ist und im montierten Zustand die Spannschrauben (6) in den Schlitzen (10) der Winkelschenkel (3) angeordnet sind und die zum Schenkelende (9) weisende Innenfläche (11) des jeweiligen Schlitzes (10) beaufschlagen.
4. Profilverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (6) Gewindestifte (6) sind.
5. Profilverbindung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsinnenseiten (12) entlang der Schlitze (10) in den Winkelschenkeln (3) zur seitlichen Halterung der Spannschrauben (6) rinnenförmig ausgeformt sind.
6. Profilverbindung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Profil (1) in einem Abstand zu der an das benachbarte Profil (1) angrenzenden Stoßkante (13) quer zur Längsrichtung des Profils (1) eine im montierten Zustand koaxial zum Gewinde (7) für die Spannschraube (6) im Aufnahmekanal (4) des jeweils angrenzenden Profils (1) verlaufende Werkzeug-Eingriffsöffnung (14) aufweist.
7. Profilverbindung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehrung 45° und der Verbindungswinkel (2) 90° beträgt.
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