DE19614942A1 - Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile - Google Patents
Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende ProfileInfo
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- F16B7/18—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
- F16B7/187—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements with sliding nuts or other additional connecting members for joining profiles provided with grooves or channels
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B3/964—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
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Description
Die Erfindung betrifft eine Profilverbindung für unter
Gehrung zusammenstoßende Profile mit mindestens einem
Verbindungswinkel, dessen Winkelschenkel in in
Profillängsrichtung verlaufende Aufnahmekanäle der Profile
einschiebbar und durch Spannschrauben in den Profilen
festlegbar sind.
Derartige Profilverbindungen sind z. B. aus G 94 01 420.5 U1
bekannt. Hierin wird vorgeschlagen, daß der Verbindungswinkel
mit seinen Winkelschenkeln in Profillängsrichtung verlaufende,
einseitig offene, hinterschnittene Aufnahmekanäle (Rinnen)
eingeschoben oder eingelegt wird. Zur Fixierung sind die
Winkelschenkel quer zur Profillängsachse nach außen an
Hinterschneidungen der Rinne abgestützt, indem quer zur
Profillängsachse in Gewindebohrungen der Winkelschenkel
Spannschrauben eingesetzt werden, die gegen eine der offenen
Seite des Aufnahmekanals gegenüberliegende Wand verspannt
werden. Zur Abdeckung der Verbindungswinkel sind dann die
offenen Außenseiten der Aufnahmekanäle durch einclipsbar
ausgebildete Wandstreifen verschließbar. Um bei einer
derartigen Profilverbindung die Profile möglichst dicht an den
Stoßstellen zu verbinden, müssen die Profile beim Zusammenbau
durch äußere Kräfte zusammengedrückt werden und in diesem
Zustand die Verbindungswinkel durch Angehen der
Spannschrauben fixiert werden. Da die Spannkräfte senkrecht zu
den Längsachsen der Profile liegen, kann es, insbesondere bei
einer häufigeren starken Zugbelastung der Profile in
Längsrichtung, zu einem Lockern der Klemmverbindung kommen. Um
ein derartiges Lösen zu verhindern müßten die Spannschrauben
direkt in das Profil mit eingeschraubt werden, um so eine
feste Schraubverbindung zwischen Verbindungswinkel und Profil
herzustellen. Das Einbringen solcher Schraublöcher in die
Profile erfordert jedoch für einen spielfreien Zusammenschluß
der Profile derartig hohe Fertigungspräzision, daß diese
Verbindungsart im Normalfall zu teuer und daher nicht
besonders geeignet ist. Auch eine Montage vor Ort ist
dementsprechend aufwendig.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Profilverbindung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die kostengünstig und
einfach aufgebaut ist, die vor Ort leicht zu montieren ist und
die ein sicheres, spielfreies Verbinden der Profile an den
Stoßflächen ermöglicht und sich auch bei größeren auftretenden
Belastungen nicht wieder lockert.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Spannschrauben von
den Gehrungsflächen der Profile aus in Längsrichtung in den
jeweiligen Aufnahmekanal einschraubbar sind und beim
Einschrauben kraftschlüssig mit dem jeweiligen Winkelschenkel
unter Zusammenziehen der Gehrungsfläche zusammenwirken und den
Verbindungswinkel in den Profilen fixieren.
Durch das Einschrauben der Spannschrauben in Längsrichtung und
das kraftschlüssige Mitnehmen der jeweiligen Winkelschenkel
des Verbindungswinkels wird beim Zusammenschrauben automatisch
eine Vorspannung erzeugt. Dadurch kommt es zwangsläufig zu
einer spielfreien Verbindung der zusammenstoßenden Profile. Da
die gesamte Verbindung im zusammengebauten Zustand nicht nur
kraftschlüssig sondern auch formschlüssig über die Schrauben
wirkt, wird ein anschließendes Lockern der Verbindung, selbst
bei größeren Kräften, vermieden. In Abhängigkeit von der
Einschraubtiefe der Schrauben in den beiden Profilen ist auch
eine Einstellung der Profile an den Gehrungsflächen zueinander
möglich. Bei der Montage können die Gehrungsflächen auf
einfache Weise so zusammengezogen werden, daß die
Gehrungsflächen immer deckungsgleich übereinanderliegen und
die äußeren Stoßkanten der Gehrungsflächen eine glatte, fast
nahtfreie Außenkante der zusammengesetzten Profilecke bilden.
Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Profilverbindung.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Winkelschenkel des
Verbindungswinkels zumindest auf einem Teilbereich ihres
Querschnittes formschlüssig in die Aufnahmekanäle der Profile
einschiebbar sind. Dadurch wird ein Verkippen des
eingeschobenen Winkelschenkels in dem Aufnahmekanal
verhindert, was die Montage erleichtert.
Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn der
Verbindungswinkel entlang beider Winkelschenkel von deren
äußeren Scheitelkante aus zum jeweiligen Schenkelende hin
längsgeschlitzt ist und im montierten Zustand die
Spannschrauben in den Schlitzen der Winkelschenkel angeordnet
sind und die zum Schenkelende weisenden Innenflächen des
jeweiligen Schlitzes beaufschlagen. Als Spannschrauben werden
hierbei vorzugsweise Gewindestifte verwendet, welche in die
Schlitze der Winkelschenkel vor der Montage eingelegt werden.
Der Verbindungswinkel bildet dann zusammen mit den eingelegten
Gewindestiften eine Montageeinheit, die in die jeweiligen
Aufnahmekanäle der Profile eingeschraubt wird.
Um die Spannschrauben in den Schlitzen der Winkelschenkel
seitlich zu haltern sind die Längsinnenseiten entlang der
Schlitze vorzugsweise rinnenförmig ausgeformt. Diese Rinnen in
den Längsinnenseiten entlang der Schlitze verlaufen im
Scheitelbereich der Verbindungswinkel kreuzweise übereinander,
so daß die Spannschrauben jeweils im Scheitelbereich von
hinten in den Schlitz eingeschoben werden können.
Zum Spannen der Schrauben bei zusammengesteckten Profilen
weist jedes Profil vorzugsweise in einem Abstand zu der an das
benachbarte Profil angrenzenden Stoßkante quer zur
Längsrichtung des Profils eine im montierten Zustand koaxial
zum Gewinde für die Spannschraube im Aufnahmekanal des jeweils
angrenzenden Profils verlaufende Werkzeug-Eingriffsöffnung
auf. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um eine einfache
durchgehende Bohrung. Diese Bohrung kann selbstverständlich
auch so groß gewählt werden, daß hierdurch die Spannschraube
eingeführt werden kann, so daß bei einer Montage zunächst der
Verbindungswinkel locker in die Aufnahmekanäle eingeschoben
wird und erst dann die Spannschrauben eingeschraubt werden.
Die Profile können eine nahezu beliebige Form aufweisen. Der
Aufnahmekanal kann geschlossen sein oder auch als offene Rinne
ausgeführt sein.
Zur Verbindung zweier Profile reicht im Normalfall ein
Verbindungswinkel aus. Es ist selbstverständlich aber auch
möglich, z. B. bei breiteren Profilen, mehrere nebeneinander
bzw. übereinander angeordnete Verbindungswinkel einzusetzen,
um so eine höhere Stabilität zu erreichen.
Sowohl die Profile als auch der Verbindungswinkel und die
Spannschrauben können aus unterschiedlichsten Materialien
gefertigt sein.
Die erfindungsgemäße Profilverbindung eignet sich besonders
zur Verbindung von 45°-Gehrungsflächen. Der Verbindungswinkel
beträgt in diesem Fall 90°. Selbstverständlich können aber
auch die Profile unter beliebigen anderen Winkeln
zusammengefügt werden.
Die Erfindung wird im folgenden, unter Hinweis auf die
beigefügten Zeichnungen, anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen
Profilverbindung mit Profilen gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer 90°-Verbindung
zwischen zwei Profilen gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel mit einem Teilschnitt im Bereich
des Verbindungswinkels (mit nur einer eingesetzten
Spannschraube),
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 2.
Bei der erfindungsgemäßen Profilverbindung werden die unter
Gehrung zusammenstoßenden Profile (1) mit einem
Verbindungswinkel (2) verbunden. Die Winkelschenkel (3) des
Verbindungswinkels (2) sind hierzu in in Profillängsrichtung
verlaufende Aufnahmekanäle (4) der Profile (1) einschiebbar.
Zum Festlegen der Winkelschenkel (3) in den Profilen (1) sind
von den Gehrungsflächen (5) der Profile (1) aus in
Längsrichtung in den jeweiligen Aufnahmekanal (4)
Spannschrauben (6) einschraubbar. Diese Spannschrauben (6)
wirken beim Einschrauben kraftschlüssig mit dem jeweiligen
Winkelschenkel (3) unter Zusammenziehen der Gehrungsflächen
(5) zusammen. Die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels
(2) weisen in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3
jeweils einen quaderförmigen Querschnitt auf. Die
Aufnahmekanäle (4) in den Profilen (1) sind dementsprechend so
geformt, daß die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels
(2), zumindest auf einem Teilbereich ihres Querschnitts,
formschlüssig in die Aufnahmekanäle (4) der Profile (1)
einschiebbar sind und nicht in den Aufnahmekanälen (4) verdreht
werden können.
Gemäß den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der
Verbindungswinkel (2) entlang beider Winkelschenkel (3) von
deren äußeren Scheitelkante (8) aus zum jeweiligen
Schenkelende (9) hin bis zu einem Abstand zum Schenkelende (9)
längsgeschlitzt, d. h. der Schlitz verläuft von einem
Winkelschenkel (3) über den Scheitelbereich des
Verbindungswinkels (2) hinweg in den anderen Winkelschenkel
(3) hinein (siehe z. B. Fig. 1). Die Längsinnenseiten (12)
entlang der Schlitze (10) in den Winkelschenkeln (3) sind
rinnenförmig ausgeformt. Durch die rinnenförmige Ausbildung
dor Längsinnenseite (12) entlang der Schlitze (10) werden die
Spannschrauben (6) in den Winkelschenkeln (3) seitlich
gehaltert. Die Rinnen der beiden Winkelschenkel (3) verlaufen
hierbei im Scheitelbereich kreuzweise übereinander. Dadurch
sind die Spannschrauben (6) vom Scheitelbereich aus in die
Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels (2) einschiebbar.
Bei der Montage werden beim Einschrauben der Spannschrauben
(6) in die Gewinde (7) der Aufnahmekanäle (4) die zum
Schenkelende (9) weisenden Innenflächen (11) des jeweiligen
Schlitzes (10) beaufschlagt. Dadurch wird der Winkelschenkel
(3) durch die jeweilige Spannschraube (6) mitgenommen, d. h.
in das Profil (1) hineingezogen bzw. hineingedrückt.
Als Spannschrauben (6) können handelsübliche Gewindestifte
(6), z. B. Schlitz- oder Imbus-Madenschrauben, dienen, was
besonders kostengünstig ist.
Um die Spannschrauben (6) im zusammenmontierten Zustand der
Profile (1) anzuziehen oder zu lösen, sind jeweils in einem
Abstand zu der an das benachbarte Profil (1) angrenzenden
Stoßkante (13) quer zur Längsrichtung des Profils (1)
Bohrungen eingebracht, welche im montierten Zustand koaxial
zum Gewinde für die Spannschraube (6) im Aufnahmekanal (4) des
jeweils angrenzenden Profils (1) verlaufen. Durch die
Bohrungen ist es möglich, mit dem jeweiligen Werkzeug, z. B.
einem handelsüblichen Imbusschlüssel, an die Spannschraube (6)
zu gelangen. Diese Werkzeug-Eingriffsöffnung (14) kann durch
eine Abdeckkappe im montierten Zustand verschlossen werden, um
das Eintreten von Schmutz zu verhindern.
Claims (7)
1. Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende
Profile (1) mit mindestens einem Verbindungswinkel (2), dessen
Winkelschenkel (3) in in Profillängsrichtung verlaufende
Aufnahmekanäle (4) der Profile (1) einschiebbar und durch
Spannschrauben (6) in den Profilen (1) festlegbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (6) von den
Gehrungsflächen (5) der Profile (1) aus in Längsrichtung in
den jeweiligen Aufnahmekanal (4) einschraubbar sind und beim
Einschrauben kraftschlüssig mit dem jeweiligen Winkelschenkel
(3) unter Zusammenziehen der Gehrungsflächen (5)
zusammenwirken und den Verbindungswinkel (2) in den Profilen
(1) fixieren.
2. Profilverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Winkelschenkel (3) des Verbindungswinkels (2)
zumindest auf einem Teilbereich ihres Querschnittes
formschlüssig in die Aufnahmekanäle (4) der Profile (1)
einschiebbar sind.
3. Profilverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbindungswinkel (2) entlang beider
Winkelschenkel (3) von deren äußeren Scheitelkante (8) aus zum
jeweiligen Schenkelende (9) hin bis zu einem Abstand vom
Schenkelende (9) längsgeschlitzt ist und im montierten Zustand
die Spannschrauben (6) in den Schlitzen (10) der
Winkelschenkel (3) angeordnet sind und die zum Schenkelende
(9) weisende Innenfläche (11) des jeweiligen Schlitzes (10)
beaufschlagen.
4. Profilverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (6)
Gewindestifte (6) sind.
5. Profilverbindung nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsinnenseiten (12) entlang der Schlitze (10) in den
Winkelschenkeln (3) zur seitlichen Halterung der
Spannschrauben (6) rinnenförmig ausgeformt sind.
6. Profilverbindung nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Profil (1) in einem Abstand zu der an das benachbarte Profil
(1) angrenzenden Stoßkante (13) quer zur Längsrichtung des
Profils (1) eine im montierten Zustand koaxial zum Gewinde (7)
für die Spannschraube (6) im Aufnahmekanal (4) des jeweils
angrenzenden Profils (1) verlaufende Werkzeug-Eingriffsöffnung
(14) aufweist.
7. Profilverbindung nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gehrung 45° und der Verbindungswinkel (2) 90° beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114942 DE19614942B4 (de) | 1996-04-16 | 1996-04-16 | Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114942 DE19614942B4 (de) | 1996-04-16 | 1996-04-16 | Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19614942A1 true DE19614942A1 (de) | 1997-10-23 |
| DE19614942B4 DE19614942B4 (de) | 2005-05-25 |
Family
ID=7791393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996114942 Expired - Lifetime DE19614942B4 (de) | 1996-04-16 | 1996-04-16 | Profilverbindung für unter Gehrung zusammenstoßende Profile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19614942B4 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| GB2430720A (en) * | 2005-08-09 | 2007-04-04 | Alan David Burgess | Frame construction |
| US20200032578A1 (en) * | 2018-07-30 | 2020-01-30 | Garner Aluminium Extrusions Limited | Joint for a fenestration unit |
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| CN103415178B (zh) * | 2013-08-29 | 2016-06-08 | 陕西海泰电子有限责任公司 | 一种模块化机柜单元及组合型机柜 |
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-
1996
- 1996-04-16 DE DE1996114942 patent/DE19614942B4/de not_active Expired - Lifetime
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| US11598143B2 (en) | 2018-07-30 | 2023-03-07 | Garner Aluminium Extrusions Limited | Joint for a fenestration unit |
Also Published As
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| DE19614942B4 (de) | 2005-05-25 |
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
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| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
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